OUT OF THE BOX: BE CREATIVE

SCHLUSS MIT KREATIVITÄTSKRISE!

Haben Sie das Gefühl, dass Ihnen die Ideen ausgehen? Kann die Muse einfach nicht mehr gefunden werden? Keine Sorge, das ist völlig normal. Jeder von uns erlebt irgendwann eine kreative Flaute. Aber keine Angst, es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie wieder auf die Beine kommen und Ihre Ideen zum Fließen bringen können.

  1. Verlassen Sie Ihren Komfortbereich

    Manchmal muss man einfach aus seiner Routine ausbrechen, um neue Inspirationen zu finden. Machen Sie einen Spaziergang in der Natur, besuchen Sie eine neue Stadt oder probieren Sie eine neue Aktivität aus. Alles, was Ihnen dabei hilft, den Kopf freizubekommen und neue Perspektiven zu gewinnen, ist hilfreich.

  2. Experimentieren Sie

    Wenn Sie aus Ihrem Trott ausbrechen, können Sie auch mit neuen Materialien und Techniken experimentieren. Probieren Sie etwas Neues aus, wie z.B. eine andere Art zu malen oder schreiben. Dadurch kann man seine Kreativität wieder entfachen.

  3. Nutzen Sie Ihre Umgebung

    Schauen Sie sich um, es gibt viele Dinge, die Sie inspirieren können. Lassen Sie sich von Ihrer Umgebung inspirieren und nutzen Sie sie, um neue Ideen zu generieren.

  4. Arbeiten Sie mit einem Partner zusammen

    Arbeiten Sie mit jemandem zusammen, dem Sie vertrauen. Sie können einander inspirieren und voneinander lernen. Gemeinsam können Sie neue Ideen entwickeln und voneinander profitieren.

  5. Übung macht den Meister

    Kreativität kann trainiert werden. Stellen Sie sich eine Aufgabe, die Sie jeden Tag ausführen müssen. Es muss nicht unbedingt künstlerisch sein, aber es sollte etwas sein, das Ihnen hilft, Ihre Kreativität zu fördern.

  6. Entspannen Sie sich

    Eine kreative Flaute kann oft durch Stress und Überforderung verursacht werden. Daher ist es wichtig, dass Sie sich Zeit für Entspannung und Ruhe gönnen. Lesen Sie ein Buch, meditieren Sie oder machen Sie Yoga. All das kann Ihnen dabei helfen, Ihren Kopf frei zu machen und neue Energie zu tanken.

  7. Lassen Sie sich von anderen Künstlern inspirieren

    Schauen Sie sich Werke anderer Künstler an, besuchen Sie eine Ausstellung oder ein Museum. Lassen Sie sich von der Kunst anderer inspirieren und lernen Sie daraus.

  8. Verwenden Sie kreative Methoden

    Es gibt viele kreative Methoden, die Sie ausprobieren können, um Ihre Kreativität zu fördern. Zum Beispiel können Sie "Mind-Mapping" oder "Brainstorming" ausprobieren. Diese Methoden helfen Ihnen, neue Ideen zu generieren und Ihre Gedanken zu ordnen.

  9. Bleiben Sie geduldig

    Kreativität kann nicht erzwungen werden. Es ist wichtig, dass Sie geduldig sind und Ihre Muse Zeit haben, zurückzukehren. Haben Sie keine Eile und lassen Sie die Dinge auf sich zukommen.

In der Kreativität gibt es kein "richtig" oder "falsch". Wichtig ist, dass Sie Spaß dabei haben und Ihrer inneren Muse folgen. Probieren Sie die oben genannten Tipps aus und sehen Sie, welche für Sie am besten funktionieren. Ehe Sie es wissen, werden Sie wieder voller neuer Ideen und Energie sein!

Also, lassen Sie Ihre Kreativität wieder aufblühen und denken Sie "out of the box"! Geben Sie Ihrer inneren Muse eine Stimme und sehen Sie, welche wunderbaren Dinge entstehen können."

  1. Verändern Sie Ihre Umgebung

    Wechseln Sie Ihre Umgebung, gehen Sie an einen neuen Ort oder arbeiten Sie in einem anderen Raum. Eine neue Umgebung kann Ihre Perspektive verändern und Ihnen helfen, neue Ideen zu generieren.

  2. Verbinden Sie unterschiedliche Dinge

    Versuchen Sie, unterschiedliche Dinge miteinander zu verbinden, die normalerweise nicht zusammenpassen. Dies kann Ihnen helfen, neue Lösungen und Ansätze zu finden.

  3. Überwinden Sie Ihre Angst vor Fehlern

    Viele Menschen haben Angst davor, Fehler zu machen und scheitern zu können. Aber Fehler sind ein wichtiger Teil des kreativen Prozesses. Überwinden Sie Ihre Angst vor Fehlern und lassen Sie sich auf neue Ideen ein.

  4. Nutzen Sie visuelle Hilfsmittel

    Visuelle Hilfsmittel wie Zeichnungen, Skizzen oder Mind-Maps können Ihnen helfen, Ihre Gedanken zu ordnen und neue Ideen zu generieren.

  5. Üben Sie "Lateral Thinking"

    "Lateral Thinking" ist eine Technik, bei der Sie versuchen, Probleme aus ungewöhnlichen Perspektiven zu betrachten und Lösungen aus unerwarteten Richtungen zu finden. Üben Sie diese Technik, um Ihr "out of the box"-Denken zu fördern.

  6. Hören Sie auf Ihre Intuition

    Vertrauen Sie auf Ihre Intuition und hören Sie auf Ihre innere Stimme. Manchmal kann uns unsere Intuition zu unerwarteten und genialen Lösungen führen.

Dies sind nur ein paar Tipps, um Ihr "out of the box"-Denken zu fördern. Üben Sie diese Techniken und sehen Sie, welche für Sie am besten funktionieren. Vergessen Sie nicht, dass Kreativität ein ständiger Prozess ist und dass es wichtig ist, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen.


"Out of the box" Denken bedeutet, dass man über den Rahmen des Gewohnten und Konventionellen hinausdenkt und neue, unkonventionelle und unerwartete Lösungen und Ideen generiert. Es bedeutet, sich von den gängigen Mustern und Verfahren zu lösen und stattdessen neue, innovative Ansätze zu erwägen.

Dies kann helfen, Probleme aus neuen Perspektiven zu betrachten, neue Möglichkeiten zu erkennen und kreative Lösungen zu finden. "Out of the box" Denken erfordert eine offene Geisteshaltung, ein kreatives Denken und die Fähigkeit, über den Tellerrand hinauszublicken. Es kann eine wertvolle Ressource sein, um Herausforderungen zu bewältigen und neue Möglichkeiten zu entdecken.

#FEEDBACK

von Manuel Waldner 11. Februar 2026
Willkommen zum „INFINITI“-Spezial im Kollektiv Podcast! DI Dr. Norbert Frischauf (CERN, ESA, NASA) und Host Manuel Waldner diskutieren die Space- & Science-Highlights des Jahres 2026 und beantworten eure ZuschauerInnenfragen. Nach 50 Jahren Abwesenheit kehrt die Menschheit mit der Artemis-Mission und europäischer Beteiligung endlich zum Mond zurück, um dort eine dauerhafte Präsenz als Sprungbrett für den Mars aufzubauen. Norbert Frischauf beleuchtet die faszinierende Suche nach Leben auf dem Roten Planeten, wo Methan-Vorkommen und unterirdisches Eis auf noch existierende Mikroben hindeuten könnten. Der Podcast taucht tief in die Welt der Physik ein, von der Suche nach Dunkler Materie am CERN bis hin zur kritischen Einordnung der aktuellen Hypes um Kernfusion und Mega-Raketen wie dem Starship. Auch die Grenzen der Künstlichen Intelligenz in der Forschung und die ethischen Risiken von Geoengineering werden schonungslos analysiert. Abschließend gibt es einen Ausblick auf 2026, wo neue Super-Teleskope wie das ELT und James Webb potenziell erste echte Biosignaturen auf fremden Welten entdecken könnten. 01:12 - Rückkehr zum Mond: Das europäische Servicemodul und das neue Artemis-Raumschiff 02:13 - Artemis vs. Apollo: Warum wir nach 50 Jahren wieder fliegen und was anders ist 05:05 - Wasser am Mond: Warum die Pole und der "Halo Orbit" entscheidend sind 07:58 - Sprungbrett Mars: Nuklearantriebe und der Mond als Weltraumbahnhof 11:04 - Der Mars-Rover: Technische Herausforderungen bei -80 Grad Celsius 14:10 - Leben auf dem Mars: Methan als starkes Indiz für unterirdische Mikroben 17:39 - Mega-Raketen: Sinkende Kosten durch Starship und die Grenzen der Physik 22:42 - Dunkle Materie: Was uns Gravitationslinsen und das Euklid-Teleskop verraten 25:28 - Blick ins CERN: Wie Teilchenbeschleuniger den Urknall simulieren 31:44 - KI in der Wissenschaft: Warum Klimamodelle keine "starke KI" sind 37:59 - Robotergesetze: Isaac Asimovs Regeln und die Grenzen moderner Algorithmen 39:20 - CRISPR & Genetik: Warum der medizinische Durchbruch noch Zeit braucht 41:59 - Kernfusion erklärt: Der Unterschied zwischen Laser-Fusion und Tokamak 48:44 - Der neue Super-Collider (FCC): Warum wir eine 20-Milliarden-Maschine brauchen 55:52 - Ausblick 2026: Das European Extremely Large Telescope und die Suche nach einer zweiten Erde Ihr wollt auch eine Antwort vom Profi? Schickt eure Fragen an science@kollektiv-magazin.com . Die spannendsten Einsendungen nehmen wir in die nächste Episode auf! 👉 Vergesst nicht zu abonnieren! Werdet Teil des Kollektivs und verpasst keine unserer Touren, Talks und Eskapaden mehr.
von Manuel Waldner 30. Januar 2026
Die Nächte in Reykjavík flüstern von Maschinen und Träumen. Ein Echo hallt durch die Dunkelheit: "Afrit... Afritvél..." Die "Kopiermaschine" surrt unheilvoll, bereit, mehr als nur Tinte zu übertragen. Sie saugt Sehnsüchte auf, projiziert Bilder auf eine Leinwand der Besessenheit. Eine junge Frau steht im Scheinwerferlicht ihrer Fantasie, eine Königin auf einer Bühne, die nur in ihrem Kopf existiert. Doch der Glanz trügt. Hinter der polierten Fassade brodelt eine dunkle Wahrheit. Eine unheilvolle Entdeckung in der Stille des Kopierraums. Ein Stil kopiert bis ins kleinste Detail – und mit ihm ein Schatten des Endes. Angst kriecht unter die Haut, eine unstillbare Gier nach etwas, das nicht ihr Eigen ist. Warum diese tiefe Traurigkeit im Herzen, wenn die Oberfläche doch so strahlend ist? Sie tanzt auf einem schmalen Grat zwischen Märchen und Realität, unantastbar in ihrer eigenen Welt. Der Kopf hoch erhoben, ein flüchtiger Stern am Nachthimmel. Doch das "La-La-Land", in dem sie lebt, droht zu zerbrechen, ihre Handlungen hinterlassen Spuren der Zerstörung. Ist dieser gefährliche Pfad wirklich der Weg in die Freiheit? Die Maschine flüstert weiter, verlangt nach mehr. Träume sollen kopiert, Strahlen fixiert werden. Nicht nur der Wunsch nach dem Rampenlicht, sondern das Verlangen, das innerste Wesen zu duplizieren – "Afrit, Afritvél, viltu afrita genið?" Willst du das Gen kopieren? Teure Kleider, ein perfekt gestyltes Haar – eine Rüstung gegen die Welt. Die hasserfüllten Blicke prallen ab an einer Mauer aus Ignoranz. Prada als Schutzschild, während in den Casinos von Las Vegas ein riskantes Spiel mit dem Schicksal getrieben wird. Und dann diese Visionen: Einhörner und Engel, ein Kuss am Abgrund, ein Aufstieg in einen violetten Himmel. Ein flüchtiger Moment der Erlösung, in dem die Freiheit in den Augen glitzert. Doch ist es echt? Oder nur ein weiteres Bild, projiziert von der unheimlichen Maschine? Die "Afritvél" läuft unaufhaltsam weiter, eine Metapher für eine gefährliche Suche nach Identität. Eine Geschichte von Besessenheit, von der trügerischen Verlockung der Nachahmung und dem verzweifelten Wunsch, jemand anderes zu sein. Lausche genau, denn in den elektronischen Beats und dem eindringlichen Gesang verbirgt sich eine dunkle Wahrheit über den Preis der Freiheit und die Zerbrechlichkeit des Selbst. Hier gibt es mehr Informationen zum Musikprojekt: https://www.kollektiv-magazin.com/ai-musikprojekt-dominion-protocol
von Manuel Waldner 30. Januar 2026
Vom Rockprofessor bis zur Ex-Politikerin, vom Hit-Produzenten bis zum Kinder-Entertainer: Wir waren zu Gast bei Reinhart Gabriels „Stammtisch für Kunstschaffende“. Ein Blick hinter die Kulissen einer Szene, die vor allem eines braucht: Echte Begegnung. Es ist keine gewöhnliche Podcast-Folge aus dem Wohnzimmer, wo sonst die Wäsche hängt. Diesmal sind wir mittendrin im Geschehen. Der Ort: Ein Raum voller Geschichte(n). Der Anlass: Der Stammtisch für Kunstschaffende. Hier geht es nicht um bloßes Visitenkarten-Tauschen, sondern um das Überleben und Aufblühen in einer Branche, die so hart wie herzlich sein kann. Das Ziel ist branchen- und generationenübergreifendes Netzwerken, bei dem man sofort weiß, „Wer ist wer“. Gastgeber Reinhart Gabriel hat eine klare Mission: Er schafft Räume für Begegnungen und Weiterbildung, damit Menschen voneinander lernen können. Doch was nehmen Künstlerinnen und Künstler konkret vom Stammtisch für Kunstschaffende mit? Reinhart Gabriel betont, dass es neben Theorie und Honorarnoten vor allem um das „praktische Wissen aus meinen letzten 35 Jahren in diesem Musikbusiness“ geht. Besonders am Herzen liegt ihm dabei die mentale Gesundheit: „Jede Menge Tipps und Tricks, wie man das Ganze ohne Substanzen übersteht. Dieses Business.“ Generationenübergreifender Groove Das Besondere am Stammtisch für Kunstschaffende ist der Mix: Hier trifft der Newcomer auf die Legende. Einer dieser Legendären ist Reinhold Bilgeri. Als Rockprofessor, Filmemacher und Autor hat er fast alles erreicht, doch der Antrieb ist ungebrochen. „Künstlerisch treiben mich meine Ideen, die nach wie vor herumkreisen, in meinem Kopf an“ , erzählt Bilgeri. Für ihn ist die Verbindung der Disziplinen ein Glücksfall: „Ich kann einen Roman schreiben und aus dem Roman ein Drehbuch machen [...] und dann am Schluss hast ein Film da.“. Eine Generation weiter – und doch künstlerisch verbunden – ist seine Tochter Laura Bilgeri . Nach sechs Jahren in Los Angeles hat sie im Lockdown ihre Liebe zur Musik entdeckt. Der Wechsel vom Filmset zur Musikbühne war fließend: „Alles Kreative ist wunderschön. Egal, ob es jetzt an einem Set ist [...] oder im Musikstudio“. Dennoch gibt es Unterschiede in der Nervosität. Auf die Frage, was nervenaufreibender sei – Casting oder Live-Auftritt – antwortet sie klar: „Tatsächlich ein Casting [...] Meistens sind diese Caster halt sehr emotionslos [...] Und bei einem Liveauftritt kriegst du gleich ein Feedback.“ Von der politischen Arena auf die Showbühne Einen der wohl spannendsten Karriere-Twists des Abends verkörpert Eva Glawischnig-Piesczek . Die ehemalige Spitzenpolitikerin ist heute auch musikalisch unterwegs. Hilft die Erfahrung harter politischer Debatten gegen Lampenfieber beim Singen? „Absolut. Also so exponiert zu sein wie in einem Parlament [...] In so einer richtigen Arena, in einer Kampfarena bist. Das ist schon eine Spur härter, als auf einer Musik Bühne zu stehen.“ Privat liebt sie Soul und Aretha Franklin – Musik, bei der man auch mal „Achter machen“ kann mit der Hüfte. Das Geschäft mit der Musik: Streaming, Hits und Rechte Doch Romantik allein zahlt keine Miete. Alexander Kahr , einer der erfolgreichsten Hitproduzenten des Landes, gibt Einblicke in die veränderte Realität der Musikproduktion im Streaming-Zeitalter. Die Aufmerksamkeitsspanne sinkt: „Dass der Anfang nie länger wie 3 bis 4 Sekunden sein sollte [...] Sonst bist du sofort weg.“ Dennoch bleibt für Kahr eines entscheidend: Die Persönlichkeit. Die ganz Großen, so Kahr, „haben sich selber nie wichtig genommen“. Damit am Ende auch das Geld stimmt, setzen sich Menschen wie Hans Ecker (AKM-Vizepräsident) und Emanuel Treu (AKM-Vorstandsmitglied) ein. Treu, der selbst den Podcast "Der erfolgreiche Musiker hostet", sieht keinen Widerspruch zwischen Funktionärsarbeit und Kreativität. Im Gegenteil: „Ich bin eigentlich überzeugt davon, dass ich ein besseres Vorstandsmitglied bin. Deshalb, weil ich die Branche hautnah erlebe.“. Ehrliches Feedback: Kinder und der Wiener „Schmäh“ Wer wissen will, ob eine Performance wirklich funktioniert, sollte Christoph Hirschler fragen. Der Kinderentertainer und Zauberer stellt sich täglich der härtesten Jury der Welt. „Wenn es ein Kind nicht interessiert, steht auf und geht oder macht irgendwas anderes.“ Diese Schule der direkten Resonanz hilft ihm auch vor erwachsenem Publikum. Ein Publikumsliebling ganz anderer Art ist Adi Hirschal . Er hat das „Strizzi-Lied“ wieder salonfähig gemacht und sieht darin eine Antwort auf den Zeitgeist: „Die Sehnsucht nach einer Unkorrektheit, die völlig abhanden gekommen ist in der letzten Zeit, weil alles so korrekt ist und so geschniegelt.“ . Sein Rat an die Jungen? Nicht im stillen Kämmerlein bleiben, sondern „Offen zu sein.“. Wien: Mehr als Mozart W24-Journalist Gerhard Koller bestätigt beim Stammtisch für Kunstschaffende, dass Wien seinen Ruf als Weltstadt der Musik zu Recht trägt, sich aber wandelt. Es geht nicht mehr nur um Mozart und Falco. „Gerade der neue Austro Pop [...] ist ein ganz starkes Lebenszeichen.“ . Bands wie Wanda oder Bilderbuch zeigen eine „ganz moderne, neue Art des Wienerischen“. Fazit: Vernetzung ist alles Ob Bildregisseur Axel Hofmann , der live Pannen ausbügeln muss, ohne dass der Zuschauer es merkt , oder das Musik-Duo Pilat & Pross , die sich blind verstehen: Der Tenor des Abends ist eindeutig. In einer Zeit, in der vieles digital und oberflächlich läuft, ist der persönliche Kontakt Gold wert. Der Stammtisch für Kunstschaffende von Reinhart Gabriel beweist: Wenn Menschen ihre Geschichten teilen, entstehen nicht nur Netzwerke, sondern Inspiration für die Zukunft. Die Gäste dieser Ausgabe Reinhart Gabriel: Gastgeber & Seminarleiter Reinhold Bilgeri: Rockprofessor & Multimedia-Künstler Laura Bilgeri: Schauspielerin & Musikerin Hans Ecker: AKM-Vizepräsident Emanuel Treu: Songwriter, Podcaster & AKM-Vorstand Eva Glawischnig-Piesczek: Ex-Politikerin & Sängerin Gerhard Koller: Journalist (W24) Axel Hofmann: Bildregisseur Adi Hirschal: Schauspieler & Intendant Christoph Hirschler: Kinderentertainer Alexander Kahr: Musikproduzent Pilat & Pross: Musik-Duo Sonja Plöchl: Model & Bookerin Credits: Redaktion & Schnitt: Manuel Waldner | Kamera: Marcus Schwemin
von 9498f634-f807-4500-9e1c-402ffc16fceb 30. Januar 2026
DI DR. NORBERT FRISCHAUF ÜBER DAS LEBEN IM ALL!