LHC, CMS, WTF!?

SO VIELE ABKÜRZUNGEN!

Das Compact-Muon-Solenoid-Experiment (CMS) ist ein Teilchendetektor am Large Hadron Collider (LHC) am CERN in der Schweiz. Der Standort des Experiments ist eine unterirdische Halle im Beschleunigerring bei Cessy in Frankreich.


Es hat das Ziel, Grundlagenforschung in den Bereichen Teilchenphysik, Kosmologie und Astrophysik durchzuführen.


Das CMS-Experiment nutzt den LHC, um Teilchen mit extrem hoher Energie zu beschleunigen und zu kollidieren. Die Kollisionen erzeugen dann kurzlebige Teilchen, die dann von den Detektoren im Experiment nachgewiesen werden können.


Bisher hat das CMS-Experiment wichtige Beiträge zur Erforschung des Higgs-Bosons, der existierenden Teilchen und Kräfte im Universum und der Suche nach neuen Phänomenen geliefert. Es ist eines von zwei Hauptexperimenten am LHC und arbeitet eng mit dem ATLAS-Experiment zusammen.


Insgesamt ist das CMS-Experiment ein wichtiger Beitrag zur Fortführung der Teilchenphysikforschung und der Suche nach den Geheimnissen des Universums.

Das CMS-Experiment am LHC (Compact Muon Solenoid) besteht aus einem riesigen Detektor mit einem Durchmesser von etwa 14 Metern und einer Höhe von 15 Metern, der Teilchen nach ihren Eigenschaften untersucht. Der Detektor ist in verschiedene Schichten unterteilt, die unterschiedliche Arten von Teilchen detektieren und ihre Eigenschaften messen können.


Ein wichtiger Teil des CMS-Experiments ist die Messung von Myonen, schwere Teilchen, die bei den Kollisionen im LHC erzeugt werden. Das CMS nutzt einen enormen Magneten, um die Bahnen dieser Teilchen zu verfolgen und ihre Eigenschaften zu bestimmen.


Das CMS-Experiment hat bisher eine Reihe bedeutender Ergebnisse geliefert. So wurde durch das CMS und das ATLAS-Experiment im Jahr 2012 das Higgs-Boson entdeckt, das lange als " Gottes Teilchen" bezeichnet wurde. Darüber hinaus haben die Wissenschaftler des CMS in ihren Daten Anzeichen für neue Phänomene gefunden, die die bestehenden Theorien über die Natur von Raum und Zeit in Frage stellen.



Das CMS-Experiment arbeitet eng mit anderen Teilchenphysik-Experimenten und Theorieforschern zusammen, um ein umfassenderes Verständnis der Naturgesetze des Universums zu erlangen. Es ist ein wichtiger Beitrag zur Fortsetzung der fundamentalen Forschung in den Bereichen Teilchenphysik, Kosmologie und Astrophysik.


Norbert Frischauf ist ein österreichischer Wissenschaftler, der zuvor am DELPHI-Experiment am LEP und nun am CMS-Experiment am LHC beteiligt ist. Als Teammitglied dieser Kollaborationen hat er wichtige Beiträge zur Erforschung der Teilchenphysik und der Naturgesetze des Universums geleistet. Auch für das Kollektiv Magazin leistet er einen wesentlichen Beitrag, denn er steht uns immer wieder in Wissenschafts-Podcasts Rede und Antwort und erklärt die Welt um uns herum verständlich.



Einer der Schwerpunkte von Norbert Frischauf ist die Hochenergiephysik im allgemeinen und die Entwicklung und Kalibrierung von fortgeschrittenen Teilchendetektoren im speziellen. Letztere werden verwendet um bessere Messdaten in den Beschleunigerexperimente (wie bei DELPHI, CMS) zu erhalten. Als solches trägt diese Forschungs- und Ingenieurstätigkeit zu einer verbesserten Genauigkeit bei der Messung von Teilchen und Wechselwirkungen bei. Letzten Endes führt all dies zu einem besseren Verständnis der Kräfte und Wechselwirkungen, die im subatomaren Bereich wirken und die damit die Geschichte der Sterne, der Galaxien und des ganzen Universums maßgeblich beeinflussen.



Insgesamt hat Norbert Frischauf wichtige Beiträge zur Teilchenphysikforschung am CERN geleistet und ist ein wichtiger Akteur in der weltweiten Gemeinschaft von Teilchenphysikern und Wissenschaftlern, die an der Erforschung der Naturgesetze des Universums arbeiten.


Das CMS-Experiment am LHC ist wichtig aus mehreren Gründen:

  1. Teilchenphysik: Das CMS-Experiment trägt dazu bei, die Naturgesetze der Teilchenphysik zu erforschen und neue Teilchen zu entdecken. Durch die Untersuchung der Eigenschaften von Teilchen, die bei den Kollisionen im LHC erzeugt werden, können wir besser verstehen, wie das Universum aufgebaut ist und wie es funktioniert.

  2. Higgs-Boson-Entdeckung: Das CMS und das ATLAS-Experiment am LHC haben 2012 das Higgs-Boson entdeckt, das lange als "Gottes Teilchen" bezeichnet wurde. Die Entdeckung des Higgs-Bosons hat die Teilchenphysik revolutioniert und bestätigt die Theorie, dass Teilchen ihre Masse durch die Wechselwirkung mit dem Higgs-Feld erhalten.

  3. Neue Phänomene: Die Wissenschaftler des CMS-Experiments haben in ihren Daten Anzeichen für neue Phänomene gefunden, die die bestehenden Theorien über die Natur von Raum und Zeit in Frage stellen. Diese Phänomene könnten einen Hinweis auf neue Teilchen oder Kräfte im Universum geben und uns ein tieferes Verständnis der Naturgesetze bringen.

  4. Zusammenarbeit mit anderen Experimenten: Das CMS arbeitet eng mit anderen Teilchenphysik-Experimenten und Theorieforschern zusammen, um ein umfassenderes Verständnis der Naturgesetze des Universums zu erlangen. Diese Zusammenarbeit ermöglicht eine breitere Perspektive und eine bessere Absicherung der Ergebnisse.

Zusammenfassend ist das CMS-Experiment am LHC ein wichtiger Beitrag zur Fortsetzung der fundamentalen Forschung in den Bereichen Teilchenphysik, Kosmologie und Astrophysik. Es hilft uns, das Universum besser zu verstehen und neue Phänomene zu entdecken, die uns ein tieferes Verständnis der Naturgesetze bringen können.

#FEEDBACK

von Manuel Waldner 15. Januar 2026
Der Text von "Nóttin talar" (Die Nacht spricht) drückt tiefe Traurigkeit und den Wunsch aus, in die Vergangenheit zurückzukehren. Bilder wie ein versteckter Pfad und ein grauer Spiegel deuten auf eine Innenschau und den Wunsch hin, zur Vergangenheit zurückzukehren. Der Sänger spricht von Erinnerungen, die wie Glut brennen, und unausgesprochenen Worten, und fragt sich, ob Antworten in einer anderen Zeit existieren. Es gibt ein starkes Gefühl der Schuld und den Wunsch, vergangene Fehler ungeschehen zu machen, wobei wiederholt darum gebeten wird, Í GEGNUM TÍMANN (durch die Zeit) zurückzukehren, um Dinge zu reparieren. Das Vergehen der Zeit wird durch fallende Tage und stille Tränen dargestellt, was hervorhebt, dass die Zeit nicht umgekehrt werden kann. Der Sänger träumt von einer zweiten Chance, präsent und liebevoll zu sein. Auch wenn eine Rückkehr unmöglich sein mag und der Schmerz persönlich ist, bleibt die Hoffnung, Dinge richtigzustellen. Das Musikvideo, das drei junge Männer beim Spaß zeigt, steht im Kontrast zu diesen traurigen Texten. Es scheint hervorzuheben, wie schnell die Jugend und diese unbeschwerten Zeiten vergehen und wie Handlungen in der Jugend später zu Bedauern führen können. Die Freude im Video repräsentiert eine Zeit, die nicht zurückgebracht werden kann, und die Texte deuten darauf hin, dass die jungen Männer eines Tages zurückblicken und sich wünschen könnten, sie hätten Dinge anders gemacht. Der Unterschied zwischen den fröhlichen Bildern und den traurigen Worten betont, wie die Zeit vergeht und wie unsere vergangenen Handlungen uns belasten können. Hier gibt es mehr Informationen zum Musikprojekt: https://www.kollektiv-magazin.com/ai-musikprojekt-dominion-protocol
von Manuel Waldner 15. Januar 2026
COCO BARICZ | ARTISTIN | COMEDIAN
von Manuel Waldner 12. Januar 2026
Eigentlich stehen sie in der zweiten Reihe und halten den großen Stars des Landes den Rücken frei. Doch wenn Thommy Pilat und David Pross gemeinsam die Bühne betreten, gehört das Rampenlicht ganz allein ihnen – und ihrem unnachahmlichen Mix aus virtuoser Musik und Wiener Kleinkunst. Wien, 15. Bezirk. Das „Tschocherl“ ist eigentlich ein Ort für die kleinen Momente, doch an diesem Abend wirkt es fast zu klein für die geballte Präsenz, die da auf der Bühne steht. Thommy Pilat und David Pross haben geladen. Wer die beiden kennt, weiß: Hier geht es nicht nur um Noten, hier geht es um das „G’fühl“. Die Edel-Dienstleister treten vor Normalerweise sind die beiden das, was man in der Branche respektvoll „Jobmusiker“ nennt. Hochkarätige Profis, die gebucht werden, wenn der Sound perfekt sitzen muss. Ob als Begleitmusiker für namhafte Austropop-Größen oder in diversen Studioformationen – Pilat und Pross haben in der heimischen Szene längst ihre Spuren hinterlassen. Doch das Duo-Projekt ist ihr Herzstück, ihre kreative Spielwiese. Hier erfüllen sie sich den Traum, die großen Gesten der Popwelt gegen die Intimität der Kleinkunst einzutauschen. Das Ergebnis ist eine Melange aus anspruchsvollem Repertoire und einem Unterhaltungswert, der oft an klassisches Kabarett grenzt. Zwei Originale: Wer sind die Männer hinter den Instrumenten? Thommy Pilat ist in Wien kein Unbekannter. Als Sänger und Gitarrist steht er normalerweise seiner eigenen Formation „Thommy Pilat & Band – Die JÄGER“ vor. Er beherrscht die Kunst, Gefühle in seine Stimme zu legen, ohne dabei ins Kitschige abzugleiten. Im Duo mit Pross übernimmt er den Part des charmanten Erzählers, dessen Gitarrenspiel so präzise wie gefühlvoll ist. David Pross hingegen ist das musikalische Schweizer Taschenmesser des Duos. „Der David kann leider jedes Instrument spielen“, scherzt ein Gast im Video – und trifft damit den Kern. Ob am Bass, am Klavier oder mit seiner markanten Stimme, die jedes Cover zu einem eigenen Song macht: Pross ist ein Vollblutmusiker durch und durch. Seine Vita ist geprägt von der Zusammenarbeit mit zahlreichen Künstlern der Wiener Szene, wobei er oft auch als Produzent und Arrangeur im Hintergrund die Fäden zieht. „Die zwei Bladen“ und der Asterix-Faktor Was den Abend im Tschocherl so besonders macht, ist die Authentizität. Die beiden nehmen sich selbst nicht zu ernst. Mit einer ordentlichen Portion Wiener Schmäh wird über das eigene Gewicht gefrotzelt – ein Insider-Witz, der sogar zu dem (inoffiziellen) Arbeitstitel „Die zwei Bladen“ führte, initiiert von ihren eigenen Partnerinnen. Vergleiche mit Asterix und Obelix oder einem „Brad Pitt in Troja“ (mit einem Augenzwinkern) fliegen durch den Raum. Es ist diese Mischung aus Selbstironie und musikalischer Perfektion, die das Publikum abholt. Man hört Klassiker wie „Ohne Dich schlaf ich heut Nacht nicht ein“ oder „Marlene“, doch in der Interpretation von Pilat & Pross klingen sie nicht nach Kopie, sondern nach einer ehrlichen Hommage. Ein Abend für die Seele Das Fazit der Zuschauer ist eindeutig: „Sensationell“, „authentisch“, „einfach nur geil“. Es ist die Chemie zwischen den beiden „Männern im besten Alter“, wie es ein Fan ausdrückt, die den Funken überspringen lässt. Wenn sie am Ende des Abends „Free Falling“ anstimmen, dann glaubt man ihnen das aufs Wort. Pilat & Pross beweisen, dass man nicht immer die großen Stadien braucht, um große Kunst zu machen. Manchmal reicht ein kleines Lokal im 15. Bezirk, zwei Instrumente und zwei Musiker, die genau wissen, wer sie sind – und was sie können.
von Manuel Waldner 19. November 2025
NASA-BILDERGALERIE: https://science.nasa.gov/solar-system/comets/3i-atlas/comet-3i-atlas-image-gallery/