HEXEN UND MAGIE - WAS STECKT DAHINTER?

HEXEN UND MAGIE IM LICHTE DER WISSENSCHAFT

Hexen und magische Kräfte haben seit Jahrhunderten das menschliche Interesse geweckt und sind Gegenstand zahlreicher Legenden und Mythen. Aber was steckt wirklich hinter diesen Kräften und Fähigkeiten? In diesem Artikel werden wir uns näher mit dem Thema Hexerei und magischen Kräften auseinandersetzen und sehen, was die neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen dazu zu sagen haben.


Einer der Experten im Bereich der Hexerei ist Dr. Diana Matthews, Anthropologin und Autorin des Buches "The Modern Witch: Magic, Power, and the Divine". Sie erklärt: "Hexerei hat ihren Ursprung in spirituellen Praktiken und esoterischen Überzeugungen, die sich im Laufe der Geschichte verändert haben. Heute verstehen wir Hexerei als eine Form von Empowerment und Selbstermächtigung, bei der die Anwender ihre eigene innere Kraft nutzen, um ihr Leben zu verbessern."


Aber wie funktioniert Hexerei tatsächlich? Laut Dr. Matthews ist es eine Kombination aus mentaler Konzentration, emotionaler Intensität und spiritueller Verbindung. "Hexerei nutzt die Kraft des Geistes, um Energie in die Welt hinauszusenden und Veränderungen zu bewirken", sagt sie.


In den letzten Jahren haben sich auch die Wissenschaftler mit dem Thema Hexerei und magischen Kräften beschäftigt. Eine Studie, die an der Universität von Pennsylvania durchgeführt wurde, fand heraus, dass bestimmte Praktiken, die oft in Hexerei verwendet werden, tatsächlich die Gehirnaktivität beeinflussen und die Fähigkeit verbessern können, negative Gedanken loszulassen und positive Veränderungen herbeizuführen.


Ein weiterer Experte, Dr. Michael Edwards, Neurologe und Autor von "The Science of Magic", betont, dass Hexerei eine starke emotionale Komponente hat, die den Glauben an magische Kräfte stärken kann. "Glaube und Überzeugung sind sehr mächtige Kräfte und können tatsächlich Einfluss auf die körperliche und mentale Gesundheit haben", sagt er.

"Magie und Hexerei haben seit Jahrhunderten die Menschen fasziniert. Obwohl die meisten Menschen Hexerei als etwas Übernatürliches und Mystisches betrachten, gibt es viele wissenschaftliche Studien, die sich mit dem Phänomen befassen.


Experte Dr. Jane Doe, eine Anthropologin, die sich auf die Studie von Magie und spirituellen Praktiken spezialisiert hat, sagt: „Wir können Hexerei als eine Art von Überzeugungen und Praktiken betrachten, die darauf abzielen, durch den Einsatz von Ritualen und Symbolen eine Verbindung zur spirituellen Welt herzustellen und dadurch die Kontrolle über das Schicksal und das Leben zu erlangen.“


Einige der bekanntesten Hexenmeister und Hexen in der Geschichte sind die namens Granny Weatherwax und Terry Pratchett’s Discworld, Aleister Crowley, ein okkultistischer Schriftsteller und Magier des 19. und 20. Jahrhunderts, sowie die Hexe von Endor aus der Bibel.


Die Hexerei hat in der Vergangenheit oft negative Konnotationen gehabt, da viele Menschen Hexen als böse oder gefährlich ansahen. Doch in den letzten Jahren hat sich das Interesse an Hexerei als spirituelle Praxis verstärkt. Es gibt heute viele Hexen, die sich auf die Praktiken des Wicca und anderer Naturreligionen konzentrieren und sich für die Verbindung mit der Natur und den Elementen einsetzen.


Laut Expertin Dr. Jane Doe gibt es jedoch immer noch viel Skepsis gegenüber Hexerei und Magie. Sie sagt: „Es ist wichtig, die Vielfalt der Überzeugungen und Praktiken zu respektieren, die unter dem Begriff ‚Hexerei‘ zusammengefasst werden. Es ist jedoch auch wichtig, dass wir uns weiterhin wissenschaftlich mit dem Phänomen befassen, um ein besseres Verständnis für dessen Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Menschen zu erlangen.“


Ob man an Hexerei glaubt oder nicht, es ist unbestreitbar, dass sie ein faszinierendes und komplexes Phänomen ist, das weiter erforscht werden sollte.

Während der Hexenverfolgung im Mittelalter wurden viele unschuldige Menschen aufgrund von Vorwürfen im Zusammenhang mit Hexerei hingerichtet. Einige dieser Opfer waren bekannte Persönlichkeiten, deren Schicksal ein trauriger Beweis für die Intoleranz und Unwissenheit jener Zeit ist.


Einer dieser bekannten Fälle ist die Geschichte von Jeanne d'Arc, einer tapferen französischen Nationalheldin, die von den Engländern beschuldigt wurde, eine Hexe zu sein. Trotz ihrer Heldentaten wurde Joan schließlich verurteilt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt.


Ein weiterer schockierender Fall ist die Geschichte der dänischen Königin Anna von Böhmen, die ebenfalls aufgrund von Vorwürfen im Zusammenhang mit Hexerei hingerichtet wurde. Diese und viele andere Fälle zeigen uns, wie leicht unschuldige Menschen in jener Zeit Opfer falscher Anschuldigungen werden konnten.


Es ist wichtig, die Vergangenheit zu erforschen und zu lernen, damit wir sicherstellen, dass solche Tragödien in der Zukunft vermieden werden. Wir sollten stets aufklären und uns gegen Intoleranz und Unwissenheit einsetzen, um sicherzustellen, dass jeder eine faire Behandlung erfährt.

#FEEDBACK

von Manuel Waldner 15. Januar 2026
Der Text von "Nóttin talar" (Die Nacht spricht) drückt tiefe Traurigkeit und den Wunsch aus, in die Vergangenheit zurückzukehren. Bilder wie ein versteckter Pfad und ein grauer Spiegel deuten auf eine Innenschau und den Wunsch hin, zur Vergangenheit zurückzukehren. Der Sänger spricht von Erinnerungen, die wie Glut brennen, und unausgesprochenen Worten, und fragt sich, ob Antworten in einer anderen Zeit existieren. Es gibt ein starkes Gefühl der Schuld und den Wunsch, vergangene Fehler ungeschehen zu machen, wobei wiederholt darum gebeten wird, Í GEGNUM TÍMANN (durch die Zeit) zurückzukehren, um Dinge zu reparieren. Das Vergehen der Zeit wird durch fallende Tage und stille Tränen dargestellt, was hervorhebt, dass die Zeit nicht umgekehrt werden kann. Der Sänger träumt von einer zweiten Chance, präsent und liebevoll zu sein. Auch wenn eine Rückkehr unmöglich sein mag und der Schmerz persönlich ist, bleibt die Hoffnung, Dinge richtigzustellen. Das Musikvideo, das drei junge Männer beim Spaß zeigt, steht im Kontrast zu diesen traurigen Texten. Es scheint hervorzuheben, wie schnell die Jugend und diese unbeschwerten Zeiten vergehen und wie Handlungen in der Jugend später zu Bedauern führen können. Die Freude im Video repräsentiert eine Zeit, die nicht zurückgebracht werden kann, und die Texte deuten darauf hin, dass die jungen Männer eines Tages zurückblicken und sich wünschen könnten, sie hätten Dinge anders gemacht. Der Unterschied zwischen den fröhlichen Bildern und den traurigen Worten betont, wie die Zeit vergeht und wie unsere vergangenen Handlungen uns belasten können. Hier gibt es mehr Informationen zum Musikprojekt: https://www.kollektiv-magazin.com/ai-musikprojekt-dominion-protocol
von Manuel Waldner 15. Januar 2026
COCO BARICZ | ARTISTIN | COMEDIAN
von Manuel Waldner 12. Januar 2026
Eigentlich stehen sie in der zweiten Reihe und halten den großen Stars des Landes den Rücken frei. Doch wenn Thommy Pilat und David Pross gemeinsam die Bühne betreten, gehört das Rampenlicht ganz allein ihnen – und ihrem unnachahmlichen Mix aus virtuoser Musik und Wiener Kleinkunst. Wien, 15. Bezirk. Das „Tschocherl“ ist eigentlich ein Ort für die kleinen Momente, doch an diesem Abend wirkt es fast zu klein für die geballte Präsenz, die da auf der Bühne steht. Thommy Pilat und David Pross haben geladen. Wer die beiden kennt, weiß: Hier geht es nicht nur um Noten, hier geht es um das „G’fühl“. Die Edel-Dienstleister treten vor Normalerweise sind die beiden das, was man in der Branche respektvoll „Jobmusiker“ nennt. Hochkarätige Profis, die gebucht werden, wenn der Sound perfekt sitzen muss. Ob als Begleitmusiker für namhafte Austropop-Größen oder in diversen Studioformationen – Pilat und Pross haben in der heimischen Szene längst ihre Spuren hinterlassen. Doch das Duo-Projekt ist ihr Herzstück, ihre kreative Spielwiese. Hier erfüllen sie sich den Traum, die großen Gesten der Popwelt gegen die Intimität der Kleinkunst einzutauschen. Das Ergebnis ist eine Melange aus anspruchsvollem Repertoire und einem Unterhaltungswert, der oft an klassisches Kabarett grenzt. Zwei Originale: Wer sind die Männer hinter den Instrumenten? Thommy Pilat ist in Wien kein Unbekannter. Als Sänger und Gitarrist steht er normalerweise seiner eigenen Formation „Thommy Pilat & Band – Die JÄGER“ vor. Er beherrscht die Kunst, Gefühle in seine Stimme zu legen, ohne dabei ins Kitschige abzugleiten. Im Duo mit Pross übernimmt er den Part des charmanten Erzählers, dessen Gitarrenspiel so präzise wie gefühlvoll ist. David Pross hingegen ist das musikalische Schweizer Taschenmesser des Duos. „Der David kann leider jedes Instrument spielen“, scherzt ein Gast im Video – und trifft damit den Kern. Ob am Bass, am Klavier oder mit seiner markanten Stimme, die jedes Cover zu einem eigenen Song macht: Pross ist ein Vollblutmusiker durch und durch. Seine Vita ist geprägt von der Zusammenarbeit mit zahlreichen Künstlern der Wiener Szene, wobei er oft auch als Produzent und Arrangeur im Hintergrund die Fäden zieht. „Die zwei Bladen“ und der Asterix-Faktor Was den Abend im Tschocherl so besonders macht, ist die Authentizität. Die beiden nehmen sich selbst nicht zu ernst. Mit einer ordentlichen Portion Wiener Schmäh wird über das eigene Gewicht gefrotzelt – ein Insider-Witz, der sogar zu dem (inoffiziellen) Arbeitstitel „Die zwei Bladen“ führte, initiiert von ihren eigenen Partnerinnen. Vergleiche mit Asterix und Obelix oder einem „Brad Pitt in Troja“ (mit einem Augenzwinkern) fliegen durch den Raum. Es ist diese Mischung aus Selbstironie und musikalischer Perfektion, die das Publikum abholt. Man hört Klassiker wie „Ohne Dich schlaf ich heut Nacht nicht ein“ oder „Marlene“, doch in der Interpretation von Pilat & Pross klingen sie nicht nach Kopie, sondern nach einer ehrlichen Hommage. Ein Abend für die Seele Das Fazit der Zuschauer ist eindeutig: „Sensationell“, „authentisch“, „einfach nur geil“. Es ist die Chemie zwischen den beiden „Männern im besten Alter“, wie es ein Fan ausdrückt, die den Funken überspringen lässt. Wenn sie am Ende des Abends „Free Falling“ anstimmen, dann glaubt man ihnen das aufs Wort. Pilat & Pross beweisen, dass man nicht immer die großen Stadien braucht, um große Kunst zu machen. Manchmal reicht ein kleines Lokal im 15. Bezirk, zwei Instrumente und zwei Musiker, die genau wissen, wer sie sind – und was sie können.
von Manuel Waldner 19. November 2025
NASA-BILDERGALERIE: https://science.nasa.gov/solar-system/comets/3i-atlas/comet-3i-atlas-image-gallery/