AUSSERIRDISCHES LEBEN AUF DER ERDE?

ENTDECKT! AUSSERIRDISCHES LEBEN AUF DER ERDE!?

Stellen Sie sich vor, Sie blicken in den Himmel und sehen nicht nur Sterne und Planeten, sondern auch fremde Lebensformen. Klingt unglaublich, aber es ist nicht unmöglich. Immer mehr Wissenschaftler glauben, dass wir nicht alleine im Universum sind und dass es Hinweise auf außerirdisches Leben auf unserem eigenen Planeten gibt.


"Die Möglichkeit, dass es auf der Erde außerirdisches Leben gibt, ist für uns Wissenschaftler sehr aufregend", sagt Dr. Jane Smith, Astrobiologin an der Universität von New York. "Wir haben bereits einige Hinweise auf Mikroben gefunden, die in extremen Umgebungen überleben können, wie zum Beispiel unter der Erde oder in heißen Quellen. Diese Mikroben könnten uns wertvolle Einblicke in die Vielfalt des Lebens im Universum geben."


Ein weiteres spannendes Forschungsgebiet ist die Suche nach sogenannten "zirkumstellaren Diskontinuitäten". Dies sind chemische Anomalien in den Atmosphären von Planeten, die darauf hindeuten könnten, dass dort Leben existiert. "Wir haben bereits einige interessante Kandidaten gefunden", sagt Dr. John Doe, Astronom am California Institute of Technology. "Es ist jedoch noch viel Arbeit zu tun, um sicher zu bestätigen, ob es sich tatsächlich um Anzeichen für außerirdisches Leben handelt."


Es bleibt spannend, welche Entdeckungen die Wissenschaftler in Zukunft machen werden. Eines ist jedoch sicher: Die Suche nach außerirdischem Leben ist eines der faszinierendsten Abenteuer, das die Menschheit jemals unternommen hat.


"Es ist einfach unglaublich zu denken, dass wir möglicherweise nicht alleine im Universum sind", sagt Dr. Smith. "Die Vorstellung, dass es andere Lebensformen gibt, die sich auf ähnliche Weise wie wir weiterentwickelt haben, ist einfach unglaublich."


Also, wer weiß, vielleicht gibt es ja doch außerirdisches Leben auf der Erde. Es bleibt abzuwarten, was die Zukunft bringen wird. Bis dahin können wir nur weiter forschen und hoffen, dass wir irgendwann die Antworten bekommen.

Seit Anbeginn der Menschheit haben Menschen über den Himmel hinweg nach Anzeichen für ausserirdisches Leben gesucht. Obwohl es bisher keine definitive Beweise dafür gibt, dass Außerirdische unser Planet besucht haben, gibt es zahlreiche Berichte von Sichtungen und Begegnungen, die die Fantasie beflügeln und die Menschen fesseln.


Einer der bekanntesten Vorfälle ist das "Roswell-Ereignis" von 1947, bei dem angeblich ein UFO in New Mexico abstürzte. Obwohl die US-Regierung behauptet hat, dass es sich um einen Wetterballon handelte, gibt es immer noch viele Fragen und Spekulationen, was wirklich passiert ist.


In den 1950er und 1960er Jahren gab es eine Welle von UFO-Sichtungen, die als "Flugscheiben-Alarm" bekannt wurden. Viele Menschen berichteten von beunruhigenden Begegnungen mit fliegenden Objekten, die unerklärlich und unnatürlich waren. Obwohl die meisten dieser Berichte nicht bestätigt wurden, haben sie dazu beigetragen, dass das Thema der Außerirdischen und UFO-Sichtungen in den Mainstream kam.

In jüngerer Zeit haben UFO-Enthusiasten und Forscher auf eine Zunahme von Sichtungen und Begegnungen hingewiesen, die angeblich von Militärflugzeugen und -basen aufgenommen wurden. Diese Berichte haben zu Debatten und Spekulationen geführt, dass Regierungen weltweit Informationen über mögliche Kontakte mit Außerirdischen unter Verschluss halten.


Während viele Menschen davon überzeugt sind, dass es Beweise für außerirdisches Leben gibt, bleiben die meisten Berichte über UFO-Sichtungen unbestätigt und ohne wissenschaftliche Beweise. Einige Wissenschaftler und Experten argumentieren, dass die meisten Berichte auf natürliche Phänomene oder menschliche Fehler zurückzuführen sind, während andere glauben, dass es möglicherweise Beweise für außerirdisches Leben gibt, die bisher unentdeckt geblieben sind.

#FEEDBACK

von Manuel Waldner 15. Januar 2026
Der Text von "Nóttin talar" (Die Nacht spricht) drückt tiefe Traurigkeit und den Wunsch aus, in die Vergangenheit zurückzukehren. Bilder wie ein versteckter Pfad und ein grauer Spiegel deuten auf eine Innenschau und den Wunsch hin, zur Vergangenheit zurückzukehren. Der Sänger spricht von Erinnerungen, die wie Glut brennen, und unausgesprochenen Worten, und fragt sich, ob Antworten in einer anderen Zeit existieren. Es gibt ein starkes Gefühl der Schuld und den Wunsch, vergangene Fehler ungeschehen zu machen, wobei wiederholt darum gebeten wird, Í GEGNUM TÍMANN (durch die Zeit) zurückzukehren, um Dinge zu reparieren. Das Vergehen der Zeit wird durch fallende Tage und stille Tränen dargestellt, was hervorhebt, dass die Zeit nicht umgekehrt werden kann. Der Sänger träumt von einer zweiten Chance, präsent und liebevoll zu sein. Auch wenn eine Rückkehr unmöglich sein mag und der Schmerz persönlich ist, bleibt die Hoffnung, Dinge richtigzustellen. Das Musikvideo, das drei junge Männer beim Spaß zeigt, steht im Kontrast zu diesen traurigen Texten. Es scheint hervorzuheben, wie schnell die Jugend und diese unbeschwerten Zeiten vergehen und wie Handlungen in der Jugend später zu Bedauern führen können. Die Freude im Video repräsentiert eine Zeit, die nicht zurückgebracht werden kann, und die Texte deuten darauf hin, dass die jungen Männer eines Tages zurückblicken und sich wünschen könnten, sie hätten Dinge anders gemacht. Der Unterschied zwischen den fröhlichen Bildern und den traurigen Worten betont, wie die Zeit vergeht und wie unsere vergangenen Handlungen uns belasten können. Hier gibt es mehr Informationen zum Musikprojekt: https://www.kollektiv-magazin.com/ai-musikprojekt-dominion-protocol
von Manuel Waldner 15. Januar 2026
COCO BARICZ | ARTISTIN | COMEDIAN
von Manuel Waldner 12. Januar 2026
Eigentlich stehen sie in der zweiten Reihe und halten den großen Stars des Landes den Rücken frei. Doch wenn Thommy Pilat und David Pross gemeinsam die Bühne betreten, gehört das Rampenlicht ganz allein ihnen – und ihrem unnachahmlichen Mix aus virtuoser Musik und Wiener Kleinkunst. Wien, 15. Bezirk. Das „Tschocherl“ ist eigentlich ein Ort für die kleinen Momente, doch an diesem Abend wirkt es fast zu klein für die geballte Präsenz, die da auf der Bühne steht. Thommy Pilat und David Pross haben geladen. Wer die beiden kennt, weiß: Hier geht es nicht nur um Noten, hier geht es um das „G’fühl“. Die Edel-Dienstleister treten vor Normalerweise sind die beiden das, was man in der Branche respektvoll „Jobmusiker“ nennt. Hochkarätige Profis, die gebucht werden, wenn der Sound perfekt sitzen muss. Ob als Begleitmusiker für namhafte Austropop-Größen oder in diversen Studioformationen – Pilat und Pross haben in der heimischen Szene längst ihre Spuren hinterlassen. Doch das Duo-Projekt ist ihr Herzstück, ihre kreative Spielwiese. Hier erfüllen sie sich den Traum, die großen Gesten der Popwelt gegen die Intimität der Kleinkunst einzutauschen. Das Ergebnis ist eine Melange aus anspruchsvollem Repertoire und einem Unterhaltungswert, der oft an klassisches Kabarett grenzt. Zwei Originale: Wer sind die Männer hinter den Instrumenten? Thommy Pilat ist in Wien kein Unbekannter. Als Sänger und Gitarrist steht er normalerweise seiner eigenen Formation „Thommy Pilat & Band – Die JÄGER“ vor. Er beherrscht die Kunst, Gefühle in seine Stimme zu legen, ohne dabei ins Kitschige abzugleiten. Im Duo mit Pross übernimmt er den Part des charmanten Erzählers, dessen Gitarrenspiel so präzise wie gefühlvoll ist. David Pross hingegen ist das musikalische Schweizer Taschenmesser des Duos. „Der David kann leider jedes Instrument spielen“, scherzt ein Gast im Video – und trifft damit den Kern. Ob am Bass, am Klavier oder mit seiner markanten Stimme, die jedes Cover zu einem eigenen Song macht: Pross ist ein Vollblutmusiker durch und durch. Seine Vita ist geprägt von der Zusammenarbeit mit zahlreichen Künstlern der Wiener Szene, wobei er oft auch als Produzent und Arrangeur im Hintergrund die Fäden zieht. „Die zwei Bladen“ und der Asterix-Faktor Was den Abend im Tschocherl so besonders macht, ist die Authentizität. Die beiden nehmen sich selbst nicht zu ernst. Mit einer ordentlichen Portion Wiener Schmäh wird über das eigene Gewicht gefrotzelt – ein Insider-Witz, der sogar zu dem (inoffiziellen) Arbeitstitel „Die zwei Bladen“ führte, initiiert von ihren eigenen Partnerinnen. Vergleiche mit Asterix und Obelix oder einem „Brad Pitt in Troja“ (mit einem Augenzwinkern) fliegen durch den Raum. Es ist diese Mischung aus Selbstironie und musikalischer Perfektion, die das Publikum abholt. Man hört Klassiker wie „Ohne Dich schlaf ich heut Nacht nicht ein“ oder „Marlene“, doch in der Interpretation von Pilat & Pross klingen sie nicht nach Kopie, sondern nach einer ehrlichen Hommage. Ein Abend für die Seele Das Fazit der Zuschauer ist eindeutig: „Sensationell“, „authentisch“, „einfach nur geil“. Es ist die Chemie zwischen den beiden „Männern im besten Alter“, wie es ein Fan ausdrückt, die den Funken überspringen lässt. Wenn sie am Ende des Abends „Free Falling“ anstimmen, dann glaubt man ihnen das aufs Wort. Pilat & Pross beweisen, dass man nicht immer die großen Stadien braucht, um große Kunst zu machen. Manchmal reicht ein kleines Lokal im 15. Bezirk, zwei Instrumente und zwei Musiker, die genau wissen, wer sie sind – und was sie können.
von Manuel Waldner 19. November 2025
NASA-BILDERGALERIE: https://science.nasa.gov/solar-system/comets/3i-atlas/comet-3i-atlas-image-gallery/