<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:g-custom="http://base.google.com/cns/1.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" version="2.0">
  <channel>
    <title>Kollektiv-Magazin Blog</title>
    <link>https://www.kollektiv-magazin.com</link>
    <description>Online-Blog zum Thema Inspiration &amp; Kultur. Gezielte Förderung von Kreativität durch Stimulus der Muse. Und was wäre besser dazu geeignet, als Kunstwerke anderer KünstlerInnen, die besonders durch ihren Ideenreichtum und ihren Einfallsreichtum begeistern. Inspiration durch Inspirierendes.</description>
    <atom:link href="https://www.kollektiv-magazin.com/feed/rss2" type="application/rss+xml" rel="self" />
    <image>
      <title>Kollektiv-Magazin Blog</title>
      <url>https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/kollektiv-magazin-schwarz.png</url>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com</link>
    </image>
    <item>
      <title>LEADERS IN HEELS - DIE ZUKUNFT DER FÜHRUNG</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/leaders-in-heels-die-zukunft-der-fuehrung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         LEADERS IN HEELS - DIE ZUKUNFT DER FÜHRUNG
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In diesem exklusiven Interview trifft Kafeela Adegbite auf Vada Prosquill, die dynamische Gründerin von "Leaders in Heels", um tiefe Einblicke in die Herausforderungen und Triumphe von Frauen in Führungspositionen zu gewinnen. Vada teilt ihre Inspiration hinter der Gründung dieser bahnbrechenden Initiative und diskutiert, wie "Leaders in Heels" Frauen dabei unterstützt, Barrieren in der Geschäftswelt zu überwinden und ihre Träume zu verwirklichen. Erfahren Sie mehr über die Erfolgsgeschichten, die "Leaders in Heels" hervorgebracht hat, und die Pläne für die Zukunft dieser mächtigen Bewegung.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 16:49:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/leaders-in-heels-die-zukunft-der-fuehrung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/female2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-vlada-karpovich-4050321.jpgfemale.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>RÜCKKEHR IM SCHATTEN DER STERNE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/ruckkehr-im-schatten-der-sterne</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Rückkehr im Schatten der Sterne
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Artemis II und III unsere Zukunft neu schreiben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein halbes Jahrhundert nach den letzten Schritten im lunaren Staub hat die Menschheit den Mond wieder berührt – zumindest mit den Augen einer neuen Generation von Pionieren. Mit der erfolgreichen Rückkehr der Artemis II-Mission hat die NASA das Tor zu einer interplanetaren Zukunft weit aufgestoßen. Doch das war nur das Vorspiel. Ein Blick auf den aktuellen Stand des ehrgeizigsten Abenteuers unserer Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nacht leuchtet anders, wenn man weiß, dass wir wieder dort draußen navigieren. Der Mond, unser ständiger, stiller Begleiter, rückt rasant in greifbare Nähe und wird zur wichtigsten Station des Sonnensystems. Mit dem Artemis-Programm bricht eine Ära an, in der es nicht mehr nur um Flaggen und Fußabdrücke geht, sondern um das Bleiben. Nach dem historischen und makellosen bemannten Flug von Artemis II rückt nun die nächste hochkomplexe Phase in den Fokus: Artemis III.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist ein Vorhaben, das die Grenzen menschlicher Ingenieurskunst sprengt und die Brücke zwischen der Kulturgeschichte der Apollo-Ära und einer Mars-besiedelnden Zukunft schlägt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Artemis II: Eine meisterhafte Rückkehr aus dem Deep Space
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Feuerprobe ist bestanden. Mit der sicheren und atemberaubenden Rückkehr der vierköpfigen Crew von Artemis II hat die Menschheit offiziell den niedrigen Erdorbit wieder hinter sich gelassen. Zehn Tage lang hielt die Welt den Atem an, als die Orion-Kapsel in den Weltraum schoss, sich dem Mond näherte und ihn in einer weiten Schleife umrundete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Flugplan erwies sich als meisterhafter Erfolg: Die Crew nutzte die Gravitation unseres Trabanten wie eine kosmische Steinschleuder, um wieder punktgenau zur Erde zurückzukehren. Diese absolute Generalprobe hat bewiesen, dass die neuen Lebenserhaltungssysteme, die Kommunikation und die Manövrierfähigkeit der Orion-Kapsel den extremen Bedingungen des Weltraums standhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vier Pioniere an Bord haben den Mond aus nächster Nähe betrachtet, uns unvergessliche, hochauflösende Bilder eines neuen "Erdaufgangs" geliefert und damit das Fundament für den nächsten, weit komplexeren Schritt gegossen. Wir beherrschen den Weg. Nun müssen wir das Ankommen proben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Artemis III: Das komplexe Ballett im Erdorbit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Triumph von Artemis II im Rücken richtet sich der Blick nun auf Artemis III. Ursprünglich sollte dies der Moment sein, in dem die Menschheit wieder auf der Mondoberfläche landet. Doch strategische Weitsicht und technologische Realitäten haben das Drehbuch umgeschrieben. Der Weltraum verzeiht keine Eile.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach aktuellen Anpassungen der NASA-Architektur wird Artemis III nicht direkt die Landung am lunaren Südpol durchführen. Stattdessen wird die Mission im Erdorbit stattfinden, um ein absolut essenzielles Manöver zu proben: das Andocken im All. Die Astronauten werden in der Orion-Kapsel aufsteigen und sich mit den riesigen, kommerziell entwickelten Mondlandern – wie dem Starship HLS von SpaceX – verbinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Schritt ist von immenser Wichtigkeit. Bevor Menschen in einem völlig neuartigen, gigantischen Landungssystem auf dem Mond aufsetzen, müssen das Betanken im All und das präzise Andocken von Raumschiffen unterschiedlicher Hersteller hundertprozentig fehlerfrei funktionieren. Die eigentliche Mondlandung, bei der erstmals eine Frau und eine nicht-weiße Person den lunaren Staub betreten, rückt damit auf die nachfolgende Artemis IV-Mission.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Blick nach vorn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Artemis II hat uns gezeigt, dass wir wieder bereit sind, den Ozean des Kosmos zu befahren. Die nun folgende Artemis III-Mission ist der Architekturplan für das Kollektiv Menschheit, um die Werkzeuge für eine multiplanetare Spezies zu schmieden. Die aktuellen Anpassungen erinnern uns daran, dass wir hier nicht einfach ein Raumschiff bauen, sondern die permanente Infrastruktur für eine völlig neue Epoche. Wenn wir in naher Zukunft die orbitalen Testflüge dieser Ära verfolgen, wird dies weit mehr als ein wissenschaftlicher Erfolg sein. Es ist der Beweis: Wenn wir bedacht, präzise und gemeinsam voranschreiten, ist selbst der Himmel nicht mehr das Limit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 16:38:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/ruckkehr-im-schatten-der-sterne</guid>
      <g-custom:tags type="string">Science,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Screenshot+2026-04-19+182210.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Screenshot+2026-04-19+182210.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #34 (HUMAN STUPIDITY EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-34-human-stupidity-edition</link>
      <description>Über die Dummheit des Menschen und ihre Folgen</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/balloon_fest_86+%283%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Photo (C) Thom Sheridan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind in den vergangenen Jahren einigen wirklich dunklen und verstörenden Dingen auf den Grund gegangen. Haben über Monster, Verschwörungen, Flüche, seltsame Krankheiten, bizarre Medienphänomene und vieles vieles mehr gesprochen. Vieles von dem was wir zur Sprache brachten lässt sich allerdings nicht auf unbekannte, wenn nicht gar übernatürliche Ursachen zurückführen, sondern auf die Abgründe die uns Menschen selbst zu eigen sind. Und auch dieses Mal wird davon die Rede sein! Wobei wir uns auf etwas fokussieren, das bisher kaum zur Sprache kam, dessen verheerende Wirkung uns in den vergangenen Jahren aber umso bewusster geworden ist: Die Dummheit des Menschen! Wieviele unnötige Katastrophen zustande gekommen sind, weil jemand eine Schnapsidee hatte oder einfach nicht richtig mitgedacht wurde, ist absolut furchteinflößend! Hier wieder vier Beispiele...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die missglückte Walsprengung von 1970
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 9. November 1970 wurde ein 14 m langer Pottwal an die Küste von Florence, Oregon gespült. Der 7,300 kg schwere Leichnam musste beseitigt werden, eine Verantwortung die der Oregon Highway Division zufiel, die nach Rücksprache mit der US Navy beschloss den Wal mit Dynamit in so kleine Teile zu sprengen, dass sie von den umliegenden Möwen leichter gefressen werden konnten. Der für die Sprengung verantwortliche Ingenieur George Thornton war sich selbst nicht sicher wieviel Dynamit sie für die Aktion brauchen würden. Er war selbst nur eingesprungen, weil sein Vorgesetzter jagen gegangen war. Ein zufällig anwesender Militär-Veteran mit Sprengerfahrung, warnte dass die Menge zu viel sein würde. Er wurde aber schlichtweg ignoriert. Die Detonation erfolgte am 12. November um 15:45 Uhr und wurde von einem Reporterteam von KATU-TV aus Portland festgehalten. Obwohl Thornton noch Jahre später von einer erfolgreichen Sprengung sprach, sind die Konsequenzen seiner Tat nicht zu leugnen. Große Klumpen des Kadavers regneten nicht nur auf die umliegenden Passanten, sondern krachten auch auf weiter entfernte Gebäude und Parkplätze, wo sie für einen nicht unbedeutenden Sachschaden sorgten. Die Möwen, die sich um die Überreste kümmern sollten, suchten aufgeschreckt von der Explosion das Weite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Crash at Crush (1896)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 15. September 1896 fand südlich von West bei McLennan County, Texas ein Publicity-Stunt mit verheerenden Folgen statt. William George Crush von Missouri-Kansas-Texas Railroad hatte die abenteuerliche Geschäftsidee zwei ausgemusterte Dampflokomotiven mit höchstmöglicher Geschwindigkeit ineinander krachen zu lassen und mit dem Event Schaulustige anzulocken, die nicht nur Eintritt bezahlen, sondern für die Anreise auch Tickets bei seiner Bahngesellschaft kaufen würden. Nahe der ausgewählten Bahnstrecke wurde eine temporäre Zeltstadt aufgebaut, die man nach Crush benannte. 30.000 – 40.000 Zuschauer reisten an, um sich den "Crash at Crush" nicht entgehen zu lassen. Die Züge wurden vom Personal präpariert, das natürlich absprang ehe die Vehikel die erwarteten 70 km/h erreichten. Bis dahin lief alles nach Plan! Woran allerdings niemand gedacht hatte, war die auf den Zusammenprall folgenden Kesselexplosionen, die mehrere 100 Meter weit große Schrapnelle um sich schleuderten. 2 Zuschauer wurden tödlich getroffen, zahlreiche verletzt. Fotograf Jarvis „Joe“ Deane verlor ein Auge. Crush wurde gefeuert, nach Ausbleiben einer negativen Presse aber wieder eingestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCFXad0mx4WxY1fXdbvtg0CQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fascination Horror
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erzählt...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Balloonfest 86-Desaster
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 27. September 1986 nahm in Cleveland, Ohio eine Katastrophe ihren Lauf, die verhindert werden hätte könne, wenn jemand nur ein bisschen mitgedacht hätte. Die Nonprofit-Organisation United Way wollte zu Ehren ihres 150sten Jubiläums eine Fundraising-Aktion starten, mit der gleichzeitig auch einen Weltrekord gebrochen werden sollte. Man entschied sich für Luftballons, von denen freiwillige Helfer 1.5 Millionen unter einem großen Netz sammelten, die später auf einen Schlag freigelassen wurden. Die Aktion erwies sich nicht nur als dumm weil sie eine enorme Belastung für die Umwelt darstellte, eine Schlechtwetterfront drückte die Ballons auch noch nach unten, mitten in die Stadt, wo sie ein ungeheures Chaos erzeugten. Es gab einen Haufen Verkehrsunfälle. Der Burke Lakefront-Flughafen musste seinen Betrieb einstellen. Noch Tage später konnte man Ballons im nahegelegenen Lake Erie finden, selbst auf kanadischer Seite. Am Tragischsten war allerdings das Schicksal zweier Fischer, die ausgerechnet zu dieser Zeit auf See verloren gingen. Durch die Flut an im Wasser treibenden Ballonen sah sich die Küstenwache außerstande die Männer zu finden. Ihre Leichen wurden Tage später an Land gespült.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCZf6E8JnQF5cK41tYlLNzVA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lady White Rabbit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            berichtet Näheres...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der zweite Demon Core-Vorfall (1946)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Demon Core" war der Spitzname einer 89 mm großen Plutonium-Kugel die während des Zweiten Weltkriegs von den Amerikanern hergestellt wurde und als Bestandteil einer dritten Atombombe gegen Japan verwendet worden wäre, wozu es zum Glück nicht mehr kam. Japan kapitulierte am 15 August 1945 und der Demon Core lagerte für weitere Experimente im Los Alamos National Laboratory. Dennoch forderte er einige Menschenleben, zunächst das von Harry K. Daghlian Jr. der knapp eine Woche später einer tödlichen Strahlendosis ausgesetzt wurde, als er Barren aus Wolframcarbid um den Kern stapelte, um deren Wirkung als Neutronenreflektor zu testen, wobei er einer davon aus Versehen auf den Kern fallen ließ, der augenblicklich todbringende Ionenstrahlung abgab. Daghlian starb 25 Tage später an den Folgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser erste Vorfall kann auf ein unglückliches Missgeschick zurückgeführt werden. Der zweite Vorfall zählt aber zu einen der dümmsten Missgriffe in der Geschichte der Wissenschaft. Wenige Monate nach Daghlian, am 21. Mai 1946 experimentierte der kanadische Physiker Louis Slotin mit sieben seiner Kollegen an dem Demon Core, den sie mit zwei Beryllium-Halbkugeln ummantelten um die Anfangsphase einer Kettenreaktion einzuleiten. Wichtig war, dass sich die Kugel unter keinen Umständen schloss, was normalerweise mittels eines mechanischen Schienensystems bewerkstelligt werden sollte. Slotin bediente sich stattdessen eines simplen Schraubenziehers als Trennstück und führte die obere Hälfte der Kugel per Hand über den Kern. Der Schraubenzieher rutschte jedoch ab, die Kugel schloss sich und es kam zu einer Kettenreaktion, bei der erneut eine hohe Strahlendosis freigesetzt wurde. Slotin starb neun Tage später an den Folgen, sein Assistent wurde schwer verletzt. Drei weitere Wissenschafter starben Jahre später an den Spätfolgen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die Geschichte um Slotin und den Demon Core wurde 1989 im Spielfilm "Die Schattenmacher" mit Paul Newman verarbeitet. Seit 2017 gelangt die Geschichte durch Youtube-Dokumentationen - wie diese von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@kylehill" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kyle Hill
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - und sehr makabre Memes wieder verstärkt in das Bewusstsein der breiten Bevölkerung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 18:10:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-34-human-stupidity-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zweiter Weltkrieg,Kollidieren,Walsprengung,Dummheit,Explosion,Horror,Japan,Atombombe,Florence,Tod,Strahlung,Slotin,Züge,Katastrophe,Weltrekord,Memes,Luftballons,crimeandhorror,Umweltverschmutzung,Demon Core,Potwal,Train,Crash at Crush,Unfall</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/balloon_fest_86--283-29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/balloon_fest_86--283-29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>STAMMTISCH FÜR KUNSTSCHAFFENDE #16</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/stammtisch-fur-kunstschaffende-16</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         STAMMTISCH FÜR KUNSTSCHAFFENDE #16
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Zwischen Algorithmus und echtem Applaus: Warum die österreichische Kunstszene wieder offline geht
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir leben in einer Zeit, in der sich Kunstschaffende oft in einer digitalen Blase aus TikTok, Instagram und Spotify-Playlists bewegen. Man kennt sich online, likt die neuesten Releases, aber die echte, physische Begegnung bleibt oft auf der Strecke. Genau hier setzt der "Stammtisch für Kunstschaffende" an, der nun bereits zum 16. Mal stattfand. Was als Idee von Initiator Reinhart Gabriel begann, weil er selbst einmal frustriert vier Stunden lang auf einem Netzwerktreffen stand, ohne jemanden kennenzulernen, hat sich zu einer echten Institution entwickelt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Es ist mehr als nur ein Get-together;
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           für viele fühlt es sich mittlerweile wie eine Familie an.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Das Konzept: Sichtbarkeit für alle
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Abend beginnt mit einer Tradition, die anfangs vielleicht langwierig wirkt, aber das Herzstück des Events ist: Jede und jeder im Raum wird namentlich und mit Funktion vorgestellt. Das bedeutet, dass nicht nur die Frontsänger im Rampenlicht stehen, sondern auch der Tontechniker, der Lichtmann oder der Schlagzeuger die Anerkennung bekommen, die sie im Business oft vermissen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Fotograf Florian Auer bringt es auf den Punkt: Es gibt so viele Momente, die ohne Fotografie für immer verloren gehen würden, und der Stammtisch zeigt, dass jeder Kunstschaffende – egal ob Musiker, Maler oder Fotograf – eine völlig andere, wertvolle Perspektive mitbringt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dass es bei Kunst nicht nur um kreative Höhenflüge geht, beweist die Gästeliste. So mischen sich auch mal Steuerberater unter das Publikum. Denn die harte Realität ist: Bürokratie und Administration sind nicht sexy, aber essenziell, um als Künstler nicht in den Konkurs zu schlittern. Auch Christina Klug, selbst Singer-Songwriterin, setzt genau hier an und leitet in Niederösterreich kostenfreie Fortbildungen für Newcomer, die Themen von Finanzplanung bis Veranstaltungsrecht abdecken.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Real Talk: KI-Bands vs. Menschliches Charisma
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein Thema, das die Szene aktuell stark beschäftigt und auch an diesem Abend für Diskussionsstoff sorgte, ist der rasante Aufstieg der Künstlichen Intelligenz. Wenn KI-generierte Bands plötzlich hunderttausende Follower auf Spotify generieren, stellt sich unweigerlich die Frage nach der Zukunft der Branche.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Doch die Stimmung vor Ort ist erstaunlich unaufgeregt und hoffnungsvoll. Der Konsens: Live-Musik wird niemals aussterben, weil Menschen Berührungspunkte mit wahren Persönlichkeiten suchen. KI wird von vielen modernen Songwritern mittlerweile als Werkzeug und Input-Geber genutzt – ähnlich wie ein Produzent –, aber den Kern der Kunst kann sie nicht ersetzen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Musikproduzent Alexander Kahr, der seit 30 Jahren in der Branche tätig ist, fasst es passend zusammen: Charisma kann man nicht kaufen. Wer nur für Ruhm oder Geld auf der Bühne steht, wird es schwer haben. Wer jedoch brennt und Musik macht, weil er gar nicht anders kann, hat die besten Karten auf eine langfristige Karriere. Letztendlich wird sich immer der Mensch mit seinen echten Emotionen durchsetzen, denn einen Song, der wirklich von Herzen kommt, kann nur ein Mensch schreiben.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die Gesichter der Szene: Von gebrochenen Herzen bis zu bemalten Fassaden
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Diversität des Stammtischs spiegelt sich in seinen Gästen wider. Es ist ein Raum, in dem unterschiedlichste Generationen und Disziplinen aufeinandertreffen:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Junge Stimmen: Die 18-jährige Alycia May feiert gerade mit ihrer neuen Single "MT Faces" Radio-Erfolge. Auch der frisch volljährig gewordene Noa nutzt die Musik als seinen ganz persönlichen Kanal: Er verarbeitet sein, wie er selbst sagt, "miserables Liebesleben" in seinen Songs und macht das Schreiben zur Eigentherapie.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Bildende Kunst:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Doris Maria Wintner reiste extra aus Tirol an. Die Künstlerin arbeitet nicht nur mit Acryl, sondern integriert Naturmaterialien wie Erde oder Gras in ihre Werke und bemalt auch mal spontan komplette Hausfassaden in ihrer Nachbarschaft.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die Routiniers:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Georgij Makazaria, bekannt als charmanter Frontmann und TV-Gesicht, beweist, dass auch Profis menschlich bleiben, wenn er lachend von totalen Blackouts bei Live-Moderationen erzählt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Neue Releases:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Stefan Eigner kündigt seine neue Single "Schwarz und weiß" an, in der er das Ende seiner letzten Beziehung verarbeitet. Das Duo Istzustand (Marion und Mario) steht kurz vor dem Release ihrer in Italien gedrehten Rock-Hymne "Endstation".
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Außerdem mischten sich Branchengrößen und Talente wie Lucas Fendrich, Pablo Grande, Sidrit Vokshi und Helga Matzka unter die Gäste und sorgten für einen dichten, interdisziplinären Austausch.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der 16. Stammtisch für Kunstschaffende hat eines klar bewiesen:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die österreichische Kunstszene ist lebendig, solidarisch und bereit für die Zukunft. Egal ob vor dem Mikrofon, hinter der Kamera oder am Mischpult – man unterstützt sich. Und am Ende des Abends geht es beim gemeinsamen Jammen bis in die frühen Morgenstunden ohnehin nur um eines: die pure Leidenschaft für die Kunst.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 18:16:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/stammtisch-fur-kunstschaffende-16</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/finitio.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/finitio.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BACKROOMS MOVIE (UPDATE)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/backrooms-movie-update</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/maxresdefault_m1771946116-1-.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2019 wurde auf 4chan dazu aufgerufen Fotos zu posten, die folgenden Kriterien entsprechen sollten: "disquieting images that just feel 'off'" Am 18. Mai reichte ein anonymer User das Foto eines unwirtlichen gelben Korridors ein, das bereits seit mindestens 2011 im Netz kursierte. Dieses wurde am darauffolgenden Tag von einem anonymen User um den Namen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Backrooms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und folgende Creepypasta ergänzt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            If you're not careful and you noclip out of reality in the wrong areas, you'll end up in the Backrooms, where it's nothing but the stink of old moist carpet, the madness of mono-yellow, the endless background noise of fluorescent lights at maximum hum-buzz, and approximately six hundred million square miles of randomly segmented empty rooms to be trapped in God save you if you hear something wandering around nearby, because it sure as hell has heard you. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von da an ging eine Welle der Inspiration durch's Netz. Fans bauten weiter auf dem Mythos auf, kreierten ihre eigenen Bilder, Geschichten, Spiele und Filme. Diverse Internethorror-Channels berichteten über das Phänomen und auch wir vom Kollektiv-Magazin stellten die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Backrooms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            August 2021 in unserem Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-13" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities # 13
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             vor und kamen sogar auf das zugrundeliegende Konzept der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/liminale-raeume" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Liminal Spaces
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu sprechen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den wirklichen Durchbruch schafften die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Backrooms
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aber am 1. Februar 2022, als der damals 16-jährige Filmemacher und VFX-Artist Kane Parsons aka Kane Pixels das Erste einer ganzen Reihe von Analog Horror-Videos veröffentlichte: "The Backrooms (Found Footage)". Das raffiniert gemachte Nischenprojekt avancierte rasch zur viralen Sensation. Innerhalb eines Monats wurde es 13 Millionen mal angeklickt. Und die Massen hungerten nach mehr!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seitdem sind auf Kane's Youtube-Kanal viele weitere kryptische Videos veröffentlicht worden, die in nicht immer ganz chronologischer Reihenfolge, und ARG-gleich mit versteckten Hinweisen versehen, nach und nach das Narrativ um die scheinbare Entstehungsgeschichte der Backrooms preisgeben, die von verheerenden Ereignissen begleitet wird: Erdbeben, vermisste Personen, rätselhafte Kreaturen und Zeitanomalien. All das, weil eine staatlich finanzierte Forschungseinrichtung namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A-Sync
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein Tor in eine künstlich-geschaffene Welt kreiert hat, die scheinbar nur aus Korridoren besteht. Korridore, die sie in ihren ikonischen gelben Hazmat-Anzügen erforschen und für industrielle Zwecke erschließen möchten. Nichtsahnend welcher Horror tatsächlich in den Tiefen der Backrooms lauert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehrere Kanäle haben sich mit der Entschlüsselung des bisherigen Materials auseinandergesetzt. Darunter auch die berühmt-berüchtigten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film Theorists
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die Kane Parsons schließlich auch für die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Streamy Awards 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nominierten. Die größte Ehre sollte aber noch auf ihn zukommen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Februar 2023 - ein Jahr nach dem ersten Video - wurde bekannt gegeben, dass sich die zurzeit gefragteste Independent Film-Produktionsfirma
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A24
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (bekannt für Machwerke wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Everything Everywhere All at Once
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Whale
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) an die Umsetzung eines Backrooms-Spielfilms machen würde - mit Kane selbst im Regiesessel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 24. Februar 2026 wurde schließlich ein erster Teaser veröffentlicht, der den Release des lange erwarteten Streifens mit 29. Mai 2026 festlegt. Dem folgte am 31. März der offizielle Trailer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 22:51:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/backrooms-movie-update</guid>
      <g-custom:tags type="string">The Backrooms,Analog Horror,Alternate Reality Games,A24,Horror,NIght Mind,Creepypasta,Filmemacher,Film,Experiment,Viral,VFX,A-Sync,Dimensionen,Found-footage,Webserie,crimeandhorror,Kane Parsons,Kurzfilm,Monster,Atomic Monster,FEATURED,Liminale Räume</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MV5BYmE1Mjk4Y2MtYjBhNC00MDUwLTg1ZGEtZmVmYWNiYjVkNThkXkEyXkFqcGdeQWpnYW1i._V1_-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MV5BYmE1Mjk4Y2MtYjBhNC00MDUwLTg1ZGEtZmVmYWNiYjVkNThkXkEyXkFqcGdeQWpnYW1i._V1_-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SCIENCE-HIGHLIGHTS 2026</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/science-highlights-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         SPACE &amp;amp; SCIENCE-HIGHLIGHTS 2026
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Willkommen zum „INFINITI“-Spezial im Kollektiv Podcast!
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          DI Dr. Norbert Frischauf (CERN, ESA, NASA)
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         und Host Manuel Waldner diskutieren die
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Space- &amp;amp; Science-Highlights des Jahres 2026
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         und beantworten eure ZuschauerInnenfragen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           50 Jahren Abwesenheit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          kehrt die Menschheit mit der Artemis-Mission und europäischer Beteiligung endlich zum Mond zurück, um dort eine dauerhafte Präsenz als Sprungbrett für den Mars aufzubauen. Norbert Frischauf beleuchtet die faszinierende Suche nach Leben auf dem Roten Planeten, wo Methan-Vorkommen und unterirdisches Eis auf noch existierende Mikroben hindeuten könnten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der Podcast taucht tief in die Welt der Physik ein, von der Suche nach Dunkler Materie am CERN bis hin zur kritischen Einordnung der aktuellen
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hypes um Kernfusion und Mega-Raketen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          wie dem Starship. Auch die Grenzen der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Künstlichen Intelligenz in der Forschung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und die ethischen Risiken von Geoengineering werden schonungslos analysiert. Abschließend gibt es einen Ausblick auf 2026, wo neue
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Super-Teleskope wie das ELT und James Webb
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          potenziell erste echte Biosignaturen auf fremden Welten entdecken könnten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          01:12 - Rückkehr zum Mond: Das europäische Servicemodul und das neue Artemis-Raumschiff
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          02:13 - Artemis vs. Apollo: Warum wir nach 50 Jahren wieder fliegen und was anders ist
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          05:05 - Wasser am Mond: Warum die Pole und der "Halo Orbit" entscheidend sind
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          07:58 - Sprungbrett Mars: Nuklearantriebe und der Mond als Weltraumbahnhof
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          11:04 - Der Mars-Rover: Technische Herausforderungen bei -80 Grad Celsius
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          14:10 - Leben auf dem Mars: Methan als starkes Indiz für unterirdische Mikroben
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          17:39 - Mega-Raketen: Sinkende Kosten durch Starship und die Grenzen der Physik
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          22:42 - Dunkle Materie: Was uns Gravitationslinsen und das Euklid-Teleskop verraten
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          25:28 - Blick ins CERN: Wie Teilchenbeschleuniger den Urknall simulieren
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          31:44 - KI in der Wissenschaft: Warum Klimamodelle keine "starke KI" sind
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          37:59 - Robotergesetze: Isaac Asimovs Regeln und die Grenzen moderner Algorithmen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          39:20 - CRISPR &amp;amp; Genetik: Warum der medizinische Durchbruch noch Zeit braucht
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          41:59 - Kernfusion erklärt: Der Unterschied zwischen Laser-Fusion und Tokamak
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          48:44 - Der neue Super-Collider (FCC): Warum wir eine 20-Milliarden-Maschine brauchen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          55:52 - Ausblick 2026: Das European Extremely Large Telescope und die Suche nach einer zweiten Erde
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihr wollt auch eine Antwort vom Profi? Schickt eure Fragen an
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:science@kollektiv-magazin.com"&gt;&#xD;
      
           science@kollektiv-magazin.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die spannendsten Einsendungen nehmen wir in die nächste Episode auf!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56393; Vergesst nicht zu abonnieren! Werdet Teil des Kollektivs und verpasst keine unserer Touren, Talks und Eskapaden mehr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 20:01:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/science-highlights-2026</guid>
      <g-custom:tags type="string">Science,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/cern.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/cern.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MUSIKVIDEO AFRITVÉL (COPY MACHINE)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/musikvideo-afritvel-copy-machine</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         DOMINION PROTOCOL - AFRITVÉL (COPY MACHINE) - ICELANDIC VERSION (KOLLABORATION)
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Nächte in Reykjavík flüstern von Maschinen und Träumen. Ein Echo hallt durch die Dunkelheit: "Afrit... Afritvél..." Die "Kopiermaschine" surrt unheilvoll, bereit, mehr als nur Tinte zu übertragen. Sie saugt Sehnsüchte auf, projiziert Bilder auf eine Leinwand der Besessenheit. Eine junge Frau steht im Scheinwerferlicht ihrer Fantasie, eine Königin auf einer Bühne, die nur in ihrem Kopf existiert. Doch der Glanz trügt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hinter der polierten Fassade brodelt eine dunkle Wahrheit. Eine unheilvolle Entdeckung in der Stille des Kopierraums. Ein Stil kopiert bis ins kleinste Detail – und mit ihm ein Schatten des Endes. Angst kriecht unter die Haut, eine unstillbare Gier nach etwas, das nicht ihr Eigen ist. Warum diese tiefe Traurigkeit im Herzen, wenn die Oberfläche doch so strahlend ist?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie tanzt auf einem schmalen Grat zwischen Märchen und Realität, unantastbar in ihrer eigenen Welt. Der Kopf hoch erhoben, ein flüchtiger Stern am Nachthimmel. Doch das "La-La-Land", in dem sie lebt, droht zu zerbrechen, ihre Handlungen hinterlassen Spuren der Zerstörung. Ist dieser gefährliche Pfad wirklich der Weg in die Freiheit?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Maschine flüstert weiter, verlangt nach mehr. Träume sollen kopiert, Strahlen fixiert werden. Nicht nur der Wunsch nach dem Rampenlicht, sondern das Verlangen, das innerste Wesen zu duplizieren – "Afrit, Afritvél, viltu afrita genið?" Willst du das Gen kopieren?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Teure Kleider, ein perfekt gestyltes Haar – eine Rüstung gegen die Welt. Die hasserfüllten Blicke prallen ab an einer Mauer aus Ignoranz. Prada als Schutzschild, während in den Casinos von Las Vegas ein riskantes Spiel mit dem Schicksal getrieben wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und dann diese Visionen: Einhörner und Engel, ein Kuss am Abgrund, ein Aufstieg in einen violetten Himmel. Ein flüchtiger Moment der Erlösung, in dem die Freiheit in den Augen glitzert. Doch ist es echt? Oder nur ein weiteres Bild, projiziert von der unheimlichen Maschine?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die "Afritvél" läuft unaufhaltsam weiter, eine Metapher für eine gefährliche Suche nach Identität. Eine Geschichte von Besessenheit, von der trügerischen Verlockung der Nachahmung und dem verzweifelten Wunsch, jemand anderes zu sein. Lausche genau, denn in den elektronischen Beats und dem eindringlichen Gesang verbirgt sich eine dunkle Wahrheit über den Preis der Freiheit und die Zerbrechlichkeit des Selbst.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hier gibt es mehr Informationen zum Musikprojekt:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/ai-musikprojekt-dominion-protocol" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.kollektiv-magazin.com/ai-musikprojekt-dominion-protocol
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 23:06:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/musikvideo-afritvel-copy-machine</guid>
      <g-custom:tags type="string">Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1-8dcef7ec-eea119dc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1-8dcef7ec-eea119dc.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>STAMMTISCH FÜR KUNSTSCHAFFENDE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/stammtisch-fuer-kunstschaffende</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wenn Hollywood auf Wiener Lied trifft: Ein Abend beim Stammtisch für Kunstschaffende von Reinhart Gabriel
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Rockprofessor bis zur Ex-Politikerin, vom Hit-Produzenten bis zum Kinder-Entertainer: Wir waren zu Gast bei Reinhart Gabriels „Stammtisch für Kunstschaffende“. Ein Blick hinter die Kulissen einer Szene, die vor allem eines braucht: Echte Begegnung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            keine gewöhnliche Podcast-Folge
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           aus dem Wohnzimmer, wo sonst die Wäsche hängt. Diesmal sind wir mittendrin im Geschehen. Der Ort: Ein Raum voller Geschichte(n). Der Anlass: Der Stammtisch für Kunstschaffende. Hier geht es nicht um bloßes Visitenkarten-Tauschen, sondern um das Überleben und Aufblühen in einer Branche, die so hart wie herzlich sein kann. Das Ziel ist branchen- und generationenübergreifendes Netzwerken, bei dem man sofort weiß, „Wer ist wer“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gastgeber Reinhart Gabriel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          hat eine klare Mission: Er schafft Räume für Begegnungen und Weiterbildung, damit Menschen voneinander lernen können. Doch was nehmen Künstlerinnen und Künstler konkret vom Stammtisch für Kunstschaffende mit? Reinhart Gabriel betont, dass es neben Theorie und Honorarnoten vor allem um das
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „praktische Wissen aus meinen letzten 35 Jahren in diesem Musikbusiness“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          geht. Besonders am Herzen liegt ihm dabei die mentale Gesundheit:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Jede Menge Tipps und Tricks, wie man das Ganze ohne Substanzen übersteht. Dieses Business.“ 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Generationenübergreifender Groove
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Besondere am Stammtisch für Kunstschaffende ist der Mix: Hier trifft der Newcomer auf die Legende. Einer dieser Legendären ist Reinhold Bilgeri. Als Rockprofessor, Filmemacher und Autor hat er fast alles erreicht, doch der Antrieb ist ungebrochen.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Künstlerisch treiben mich meine Ideen, die nach wie vor herumkreisen, in meinem Kopf an“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , erzählt Bilgeri. Für ihn ist die Verbindung der Disziplinen ein Glücksfall:
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Ich kann einen Roman schreiben und aus dem Roman ein Drehbuch machen [...] und dann am Schluss hast ein Film da.“.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Generation weiter – und doch künstlerisch verbunden – ist seine Tochter
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Laura Bilgeri
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Nach sechs Jahren in Los Angeles hat sie im Lockdown ihre Liebe zur Musik entdeckt. Der Wechsel vom Filmset zur Musikbühne war fließend:
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Alles Kreative ist wunderschön. Egal, ob es jetzt an einem Set ist [...] oder im Musikstudio“.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Dennoch gibt es Unterschiede in der Nervosität. Auf die Frage, was nervenaufreibender sei – Casting oder Live-Auftritt – antwortet sie klar:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Tatsächlich ein Casting [...] Meistens sind diese Caster halt sehr emotionslos [...] Und bei einem Liveauftritt kriegst du gleich ein Feedback.“ 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Von der politischen Arena auf die Showbühne
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einen der wohl spannendsten Karriere-Twists des Abends verkörpert
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Eva Glawischnig-Piesczek
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Die ehemalige Spitzenpolitikerin ist heute auch musikalisch unterwegs. Hilft die Erfahrung harter politischer Debatten gegen Lampenfieber beim Singen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Absolut. Also so exponiert zu sein wie in einem Parlament [...] In so einer richtigen Arena, in einer Kampfarena bist. Das ist schon eine Spur härter, als auf einer Musik Bühne zu stehen.“ 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Privat liebt sie Soul und Aretha Franklin – Musik, bei der man auch mal „Achter machen“ kann mit der Hüfte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Geschäft mit der Musik: Streaming, Hits und Rechte
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch Romantik allein zahlt keine Miete.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Alexander Kahr
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , einer der erfolgreichsten Hitproduzenten des Landes, gibt Einblicke in die veränderte Realität der Musikproduktion im Streaming-Zeitalter. Die Aufmerksamkeitsspanne sinkt:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Dass der Anfang nie länger wie 3 bis 4 Sekunden sein sollte [...] Sonst bist du sofort weg.“ 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dennoch bleibt für Kahr eines entscheidend: Die Persönlichkeit. Die ganz Großen, so Kahr, „haben sich selber nie wichtig genommen“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Damit am Ende auch das Geld stimmt, setzen sich Menschen wie
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hans Ecker
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          (AKM-Vizepräsident) und
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Emanuel Treu
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          (AKM-Vorstandsmitglied) ein. Treu, der selbst den Podcast "Der erfolgreiche Musiker hostet", sieht keinen Widerspruch zwischen Funktionärsarbeit und Kreativität. Im Gegenteil:
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Ich bin eigentlich überzeugt davon, dass ich ein besseres Vorstandsmitglied bin. Deshalb, weil ich die Branche hautnah erlebe.“.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ehrliches Feedback: Kinder und der Wiener „Schmäh“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer wissen will, ob eine Performance wirklich funktioniert, sollte
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            Christoph Hirschler
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          fragen. Der Kinderentertainer und Zauberer stellt sich täglich der härtesten Jury der Welt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Wenn es ein Kind nicht interessiert, steht auf und geht oder macht irgendwas anderes.“ 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Schule der direkten Resonanz hilft ihm auch vor erwachsenem Publikum.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Publikumsliebling ganz anderer Art ist
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Adi Hirschal
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Er hat das „Strizzi-Lied“ wieder salonfähig gemacht und sieht darin eine Antwort auf den Zeitgeist:
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Die Sehnsucht nach einer Unkorrektheit, die völlig abhanden gekommen ist in der letzten Zeit, weil alles so korrekt ist und so geschniegelt.“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Sein Rat an die Jungen? Nicht im stillen Kämmerlein bleiben, sondern „Offen zu sein.“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wien: Mehr als Mozart
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          W24-Journalist
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gerhard Koller
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          bestätigt beim Stammtisch für Kunstschaffende, dass Wien seinen Ruf als Weltstadt der Musik zu Recht trägt, sich aber wandelt. Es geht nicht mehr nur um Mozart und Falco.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Gerade der neue Austro Pop [...] ist ein ganz starkes Lebenszeichen.“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Bands wie Wanda oder Bilderbuch zeigen eine
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „ganz moderne, neue Art des Wienerischen“.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fazit: Vernetzung ist alles
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ob Bildregisseur
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Axel Hofmann
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , der live Pannen ausbügeln muss, ohne dass der Zuschauer es merkt , oder das Musik-Duo
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Pilat &amp;amp; Pross
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , die sich blind verstehen: Der Tenor des Abends ist eindeutig. In einer Zeit, in der vieles digital und oberflächlich läuft, ist der persönliche Kontakt Gold wert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Stammtisch für Kunstschaffende von Reinhart Gabriel beweist: Wenn Menschen ihre Geschichten teilen, entstehen nicht nur Netzwerke, sondern Inspiration für die Zukunft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Gäste dieser Ausgabe
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Reinhart Gabriel: Gastgeber &amp;amp; Seminarleiter
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Reinhold Bilgeri: Rockprofessor &amp;amp; Multimedia-Künstler
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Laura Bilgeri: Schauspielerin &amp;amp; Musikerin
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hans Ecker: AKM-Vizepräsident
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Emanuel Treu: Songwriter, Podcaster &amp;amp; AKM-Vorstand
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eva Glawischnig-Piesczek: Ex-Politikerin &amp;amp; Sängerin
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerhard Koller: Journalist (W24)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Axel Hofmann: Bildregisseur
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Adi Hirschal: Schauspieler &amp;amp; Intendant
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Christoph Hirschler: Kinderentertainer
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alexander Kahr: Musikproduzent
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Pilat &amp;amp; Pross: Musik-Duo
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sonja Plöchl: Model &amp;amp; Bookerin
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Credits: Redaktion &amp;amp; Schnitt: Manuel Waldner | Kamera: Marcus Schwemin
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 21:52:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/stammtisch-fuer-kunstschaffende</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/stammtisch.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/stammtisch.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>EURE WELTRAUMFRAGEN BEANTWORTET</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/eure-weltraumfragen-beantwortet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DI DR. NORBERT FRISCHAUF ÜBER DAS LEBEN IM ALL!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            DI Dr. Norbert Frischauf beantwortet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eure Fragen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die per Mail an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:space@kollektiv-magazin.com"&gt;&#xD;
      
           space@kollektiv-magazin.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hereingekommen sind - heute zum Thema "
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leben im Weltraum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ". DI Dr. Norbert Frischauf (CERN, ESA, SPACETEC PARTENRS) ist Hochenergiephysiker und war Projektleiter der ESA bei einer Marsmission.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier die Themenübersicht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EvSl7G7zaNE&amp;amp;t=31s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           00:31
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Wann müssen wir von der Erde weg?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EvSl7G7zaNE&amp;amp;t=262s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           04:22
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Wohin sollten wir als Erstes reisen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EvSl7G7zaNE&amp;amp;t=773s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           12:53
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Wie baut man etwas im Weltall?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EvSl7G7zaNE&amp;amp;t=1070s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           17:50
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Warum wollen wir zum Mond zurück?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EvSl7G7zaNE&amp;amp;t=1454s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           24:14
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Warum wollen wir wieder auf den Mars?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EvSl7G7zaNE&amp;amp;t=1651s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           27:31
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Wie sieht der Alltag im Weltraum aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EvSl7G7zaNE&amp;amp;t=2069s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           34:29
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Warum wird so viel Geld für die Raumfahrt verschwendet?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EvSl7G7zaNE&amp;amp;t=2272s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           37:52
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Wo im Universum gibt es Leben?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EvSl7G7zaNE&amp;amp;t=2620s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           43:40
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Was ist bei interstellaren Reisen wichtig?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EvSl7G7zaNE&amp;amp;t=2888s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           48:08
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Lebt man im Weltall länger?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EvSl7G7zaNE&amp;amp;t=3164s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           52:44
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Wird es eine andere Art Mensch geben?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EvSl7G7zaNE&amp;amp;t=3353s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           55:53
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Warum gibt es im Weltall keinen Sauerstoff?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EvSl7G7zaNE&amp;amp;t=3495s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           58:15
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Sind Männer oder Frauen die besseren Astronaut: innen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-pixabay-34521.jpg" length="153603" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 15:20:35 GMT</pubDate>
      <author>9498f634-f807-4500-9e1c-402ffc16fceb</author>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/eure-weltraumfragen-beantwortet</guid>
      <g-custom:tags type="string">Science,Podcast,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-pixabay-34521.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-pixabay-34521.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UNERHÖRT #8 FEMALE-EDITION</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert-8</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musik-Geheimtipps, die sie inspirieren werden...#8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           COVERMOTIV: (C) by LION SEASON (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/p/CSEjL2UMV2z/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.instagram.com/p/CSEjL2UMV2z/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlich Willkommen zu dieser Spezial-Edition der #UNERHÖRT Musik-Geheimtipps. Es erwarten Sie 10 Künstlerinnen, die sie mit ihrem einfallsreichen Sound überraschen werden - viele davon aus Österreich. Weiter unten finden sie dann auch eine YouTube-Playlist mit den Songs, damit sie sie nahtlos anhören können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           YOUTUBE-PLAYLIST:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/mollyburch.jpg" length="235719" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 12:13:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert-8</guid>
      <g-custom:tags type="string">Unbekannte Künstler,Musik-Geheimtipps,Neue Musik,Musik,Music Insider-Tipps</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/231067796_216386937072134_7203941439680941284_n.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/mollyburch.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MUSIKVIDEO  Í GEGNUM TÍMANN</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/musikvideo-i-gegnum-timann</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         DOMINION PROTOCOL MUSIKVIDEO (KOLLABORATION)
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Text von "Nóttin talar" (Die Nacht spricht) drückt tiefe Traurigkeit und den Wunsch aus, in die Vergangenheit zurückzukehren. Bilder wie ein versteckter Pfad und ein grauer Spiegel deuten auf eine Innenschau und den Wunsch hin, zur Vergangenheit zurückzukehren. Der Sänger spricht von Erinnerungen, die wie Glut brennen, und unausgesprochenen Worten, und fragt sich, ob Antworten in einer anderen Zeit existieren. Es gibt ein starkes Gefühl der Schuld und den Wunsch, vergangene Fehler ungeschehen zu machen, wobei wiederholt darum gebeten wird, Í GEGNUM TÍMANN (durch die Zeit) zurückzukehren, um Dinge zu reparieren. Das Vergehen der Zeit wird durch fallende Tage und stille Tränen dargestellt, was hervorhebt, dass die Zeit nicht umgekehrt werden kann. Der Sänger träumt von einer zweiten Chance, präsent und liebevoll zu sein. Auch wenn eine Rückkehr unmöglich sein mag und der Schmerz persönlich ist, bleibt die Hoffnung, Dinge richtigzustellen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Musikvideo, das drei junge Männer beim Spaß zeigt, steht im Kontrast zu diesen traurigen Texten. Es scheint hervorzuheben, wie schnell die Jugend und diese unbeschwerten Zeiten vergehen und wie Handlungen in der Jugend später zu Bedauern führen können. Die Freude im Video repräsentiert eine Zeit, die nicht zurückgebracht werden kann, und die Texte deuten darauf hin, dass die jungen Männer eines Tages zurückblicken und sich wünschen könnten, sie hätten Dinge anders gemacht. Der Unterschied zwischen den fröhlichen Bildern und den traurigen Worten betont, wie die Zeit vergeht und wie unsere vergangenen Handlungen uns belasten können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier gibt es mehr Informationen zum Musikprojekt:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/ai-musikprojekt-dominion-protocol" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.kollektiv-magazin.com/ai-musikprojekt-dominion-protocol
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 22:13:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/musikvideo-i-gegnum-timann</guid>
      <g-custom:tags type="string">Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/timann.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/timann.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>COCO BARICZ | ARTISTIN</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/coco-baricz-artistin</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           COCO BARICZ | ARTISTIN | COMEDIAN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit einer Haltung, die die Definition von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eleganz und Körperbeherrschung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            neu schreibt, und einer Lebensgeschichte, die ebenso fesselnd wie inspirierend ist, nimmt uns Coco Baricz mit auf eine Reise durch ihr Leben, das voller Wendungen, Entdeckungen und unbändiger Kreativität ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geboren 1989 in Wien, begann Coco bereits im Alter von 5 Jahren mit der Rhythmischen Gymnastik, einer Sportart, die sowohl körperliche Ausdauer als auch künstlerischen Ausdruck verlangt. Es war eine Liebe, die sie bis ins Jugendalter begleitete, und die ihre erste Bühne war, auf der sie ihr Können demonstrierte. Mehrfache Siege bei nationalen Meisterschaften bereiteten den Weg für ihre Aufnahme in das österreichische Nationalteam für Rhythmische Sportgymnastik im Jahr 2005. Die Teilnahme an der Europameisterschaft in Moskau war der Höhepunkt dieser unglaublichen Reise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihre Disziplin und Entschlossenheit zeigte sich jedoch nicht nur auf dem Teppich der Rhythmischen Gymnastik. Von 1999 bis 2012 nahm sie an verschiedenen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Showdance-Meisterschaften
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            teil, um auch außerhalb der Saison in Form zu bleiben. Hier brachte sie ihr Wettbewerbsgeist und ihre Leidenschaft für Bewegung zahlreiche Siege ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2013, nach einem Jahrzehnt voller Wettkämpfe und Meisterschaften, begann Coco eine neue Reise. Dieses Mal wechselte sie die Bühne und trat in die Kunstwelt ein, als sie anfing, für einen renommierten Künstler zu arbeiten. Es war eine Wende in ihrer Karriere, die sie mit einer noch tieferen Leidenschaft für Bewegung und Ausdruck füllte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besonders angezogen fühlte sie sich von der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zirkusartistik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , insbesondere der Handbalance. Ihre beeindruckenden Fähigkeiten in der Kontorsion, gepaart mit der Präzision und Stärke der Handbalance, boten eine atemberaubende Kombination. Bald begann Coco, als Solokünstlerin zu arbeiten, und brachte ihre einzigartigen Fähigkeiten auf die Bühne, wo sie mit ihren Performances das Publikum faszinierte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute steht Coco Baricz als Synonym für Engagement, Hingabe und die unerschütterliche Suche nach Selbstausdruck. Ihre Karriere, die von der Gymnastikbühne über den Tanzsaal bis hin zur Kunstszene reicht, ist ein Beweis dafür, dass es keine Grenzen gibt, wenn man seine Leidenschaft verfolgt. Egal, ob sie auf dem Teppich wirbelt, auf der Tanzfläche dominiert oder in der Luft schwebt, Coco Baricz verkörpert eine Leidenschaft und Hingabe, die uns alle inspiriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Coco's Socials:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;amp;redir_token=QUFFLUhqa21yNUkxdE1DT3l1WkFJb0NjalR5cTJxbndlQXxBQ3Jtc0ttR3ltWjFxZ05Rc3F0b1Q2U0xvQXhKbTMzcXh2ai03bTBvcExkVnJIdXZGWkV1c3JHZ29jeHI0dDd1RmxyYXVITXQ3UHhXbkF1bHNOZTZwQzVLOTZ0SHlnQ0lJZXRzeU1aanFJdHpnUnAycU1tR1hoVQ&amp;amp;q=https%3A%2F%2Finstagram.com%2Fcocobaricz&amp;amp;v=W6F5XENFJIE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://instagram.com/cocobaricz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;amp;redir_token=QUFFLUhqbVg0T05SeS1tSUlCZUxJZllQN3lEZEJEVjRaUXxBQ3Jtc0tsMUJwZFc0N0llZmZMVlJjU0Q5TE10OVpGNE1PaEk4ZWQ1R2FJbG5VN25uTFNzcWJkQXFKTTRNaFdfZVJTNDJQWVRmcUp6SmdzeVNKWmM5ZUhtMk5aejlYel9vRTRFdmxuRHZfSFdVa3JZUHVKNi1VYw&amp;amp;q=https%3A%2F%2Fwww.tiktok.com%2F%40coco.comedy.13&amp;amp;v=W6F5XENFJIE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.tiktok.com/@coco.comedy.13
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;amp;redir_token=QUFFLUhqbG8yc3RyLV91a01iWXdFcDUtTDE0bjhQQVFRUXxBQ3Jtc0tsMTNTVzlrSWF3STdCclRSY2luREVjbWZnajVucWNZaGxfZ3BYOVRtV2NoaUR6M2xQWVBoclJfZnJ3X1BPaHgzWXl0Q3E2ZmdJYWFtcDYzR2FhQ3p3UzBCaHFsVE53YkM2X2kyRTR6eTlSU3pKSE1lRQ&amp;amp;q=http%3A%2F%2Fwww.claudia-coco.com%2F&amp;amp;v=W6F5XENFJIE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           http://www.claudia-coco.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@UCgKVccdTs1FGxX8ZXrzKP7A" target="_blank"&gt;&#xD;
      
              / @ucgkvccdts1fgxx8... 
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;amp;redir_token=QUFFLUhqbmlNYmZDb09qc1Y1MERCQ0dCZnhENWtmZ1JZZ3xBQ3Jtc0tsbG00MkZDQ3JsVGN3VGM0UnZ2VmFHRXByTmlzMTFQNkZ2NjFianUwWEt3d3l3MVdXRGRRNmhaaWcxNVhkQUxtaVdBVU95QUQ1NEd1dExpcG9HeTJHUjBBdV96aDdWbnJkV29PeWdZOTJSZjZJTGpmTQ&amp;amp;q=https%3A%2F%2Fonlyfans.com%2Fcocoschannel&amp;amp;v=W6F5XENFJIE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://onlyfans.com/cocoschannel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 10:06:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/coco-baricz-artistin</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Photo+by+Coco+on+November+04-+2022..png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/66801711_229984977976913_1534117722301854347_n-b560779a.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DAS PHÄNOMEN PILAT &amp; PROSS</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/pilat-pross</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Zwischen Schmäh und Weltklasse:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das Phänomen Pilat &amp;amp; Pross
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eigentlich stehen sie in der zweiten Reihe und halten den großen Stars des Landes den Rücken frei. Doch wenn
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Thommy Pilat und David Pross
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         gemeinsam die Bühne betreten, gehört das Rampenlicht ganz allein ihnen – und ihrem unnachahmlichen Mix aus virtuoser Musik und Wiener Kleinkunst.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wien, 15. Bezirk. Das „Tschocherl“ ist eigentlich ein Ort für die kleinen Momente, doch an diesem Abend wirkt es fast zu klein für die geballte Präsenz, die da auf der Bühne steht. Thommy Pilat und David Pross haben geladen. Wer die beiden kennt, weiß: Hier geht es nicht nur um Noten, hier geht es um das „G’fühl“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Edel-Dienstleister treten vor
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Normalerweise sind die beiden das, was man in der Branche respektvoll „Jobmusiker“ nennt. Hochkarätige Profis, die gebucht werden, wenn der Sound perfekt sitzen muss. Ob als Begleitmusiker für namhafte Austropop-Größen oder in diversen Studioformationen – Pilat und Pross haben in der heimischen Szene längst ihre Spuren hinterlassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch das Duo-Projekt ist ihr Herzstück, ihre kreative Spielwiese. Hier erfüllen sie sich den Traum, die großen Gesten der Popwelt gegen die Intimität der Kleinkunst einzutauschen. Das Ergebnis ist eine Melange aus anspruchsvollem Repertoire und einem Unterhaltungswert, der oft an klassisches Kabarett grenzt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zwei Originale: Wer sind die Männer hinter den Instrumenten?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Thommy Pilat ist in Wien kein Unbekannter. Als Sänger und Gitarrist steht er normalerweise seiner eigenen Formation „Thommy Pilat &amp;amp; Band – Die JÄGER“ vor. Er beherrscht die Kunst, Gefühle in seine Stimme zu legen, ohne dabei ins Kitschige abzugleiten. Im Duo mit Pross übernimmt er den Part des charmanten Erzählers, dessen Gitarrenspiel so präzise wie gefühlvoll ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          David Pross hingegen ist das musikalische Schweizer Taschenmesser des Duos. „Der David kann leider jedes Instrument spielen“, scherzt ein Gast im Video – und trifft damit den Kern. Ob am Bass, am Klavier oder mit seiner markanten Stimme, die jedes Cover zu einem eigenen Song macht: Pross ist ein Vollblutmusiker durch und durch. Seine Vita ist geprägt von der Zusammenarbeit mit zahlreichen Künstlern der Wiener Szene, wobei er oft auch als Produzent und Arrangeur im Hintergrund die Fäden zieht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Die zwei Bladen“ und der Asterix-Faktor
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was den Abend im Tschocherl so besonders macht, ist die Authentizität. Die beiden nehmen sich selbst nicht zu ernst. Mit einer ordentlichen Portion Wiener Schmäh wird über das eigene Gewicht gefrotzelt – ein Insider-Witz, der sogar zu dem (inoffiziellen) Arbeitstitel „Die zwei Bladen“ führte, initiiert von ihren eigenen Partnerinnen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vergleiche mit Asterix und Obelix oder einem „Brad Pitt in Troja“ (mit einem Augenzwinkern) fliegen durch den Raum. Es ist diese Mischung aus Selbstironie und musikalischer Perfektion, die das Publikum abholt. Man hört Klassiker wie „Ohne Dich schlaf ich heut Nacht nicht ein“ oder „Marlene“, doch in der Interpretation von Pilat &amp;amp; Pross klingen sie nicht nach Kopie, sondern nach einer ehrlichen Hommage.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein Abend für die Seele
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Fazit der Zuschauer ist eindeutig: „Sensationell“, „authentisch“, „einfach nur geil“. Es ist die Chemie zwischen den beiden „Männern im besten Alter“, wie es ein Fan ausdrückt, die den Funken überspringen lässt. Wenn sie am Ende des Abends „Free Falling“ anstimmen, dann glaubt man ihnen das aufs Wort.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Pilat &amp;amp; Pross beweisen, dass man
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           nicht immer die großen Stadien
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          braucht, um große Kunst zu machen. Manchmal reicht ein kleines Lokal im 15. Bezirk, zwei Instrumente und zwei Musiker, die genau wissen, wer sie sind – und was sie können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 22:18:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/pilat-pross</guid>
      <g-custom:tags type="string">Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pross2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pross2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>3I/ATLAS INTERSTELLARER BESUCH</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/3i-atlas-interstellar</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         INTERSTELLARER BESUCHER 3I/ATLAS GIBT RÄTSEL AUF
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           NASA-BILDERGALERIE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://science.nasa.gov/solar-system/comets/3i-atlas/comet-3i-atlas-image-gallery/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://science.nasa.gov/solar-system/comets/3i-atlas/comet-3i-atlas-image-gallery/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Gast aus den Tiefen des Alls zieht an uns vorbei. Jetzt veröffentlicht die NASA die bisher spektakulärsten Aufnahmen und Daten zu dem mysteriösen Objekt, das unser Sonnensystem durchquert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cape Canaveral – Es herrscht Aufregung bei den Experten der NASA. Nach den legendären Besuchern 'Oumuamua und 2I/Borisov richten sich nun alle Augen auf den neuesten interstellaren Eindringling: Komet 3I/Atlas. In einer aktuellen Präsentation teilte die Weltraumbehörde nun Bilder, die so nah wie nie zuvor aufgenommen wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Begegnung am Roten Planeten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vielleicht wichtigste Aufnahme stammt nicht von der Erde, sondern aus der Umlaufbahn unseres Nachbarplaneten. Am 2. Oktober richtete der Mars Reconnaissance Orbiter sein hochauflösendes "HiRise"-Instrument auf den Kometen. Zum Zeitpunkt der Aufnahme befand sich 3I/Atlas gerade einmal 19 Millionen Meilen (ca. 30 Mio. km) vom Instrument entfernt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das war das physikalisch nächstgelegene Instrument, das wir am Kometen hatten“, erklärten die Forscher. Der Grund für diesen Logenplatz: Der Komet kreuzte genau innerhalb der Marsumlaufbahn, als er am 30. Oktober seinen sonnennächsten Punkt erreichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Geisterhafte Signale: Die "Science Wiggles"
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch die NASA zeigte nicht nur Fotos. Ein weiteres Bild offenbart ein Spektrum – von den Wissenschaftlern liebevoll als „Science Wiggles“ (wissenschaftliche Wackellinien) bezeichnet. Diese Daten sind extrem schwer zu gewinnen. Eigentlich war erwartet worden, dass der Komet für Teleskope wie SOHO zu lichtschwach sein würde. Doch durch aufwendiges „Stacking“ – das Übereinanderlegen vieler Einzelaufnahmen – gelang es dem Team, das schwache Signal sichtbar zu machen und detaillierte Daten zu gewinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein gigantischer Maßstab
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Dimensionen zu verdeutlichen: Der im Mars-Bild gezeigte Ausschnitt entspricht am Himmel etwa einem Drittel der Breite des Vollmonds. Doch in der gewaltigen Entfernung des Kometen repräsentiert dies eine „viel, viel größere Region des Weltraums“ als der Mond selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wir stehen erst am Anfang
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was genau 3I/Atlas ist und welche Geheimnisse er aus seinem Heimatsystem mitbringt, bleibt vorerst offen. Die NASA gibt offen zu: „Die Antworten werden später kommen“. Aktuell befinde man sich noch in einer Phase, in der man erst herausfinden müsse, „welches überhaupt die richtigen Fragen sind“, die man bei solchen interstellaren Objekten stellen muss.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eines ist jedoch sicher: Das Universum schaut wieder bei uns vorbei.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 22:02:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/3i-atlas-interstellar</guid>
      <g-custom:tags type="string">Science,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MAVEN-comet3i-echelle-2+FINAL.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MAVEN-comet3i-echelle-2+FINAL.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>NEW DARK ODDITIES # 5</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/new-dark-oddities-5</link>
      <description>5 Jahre Dark Oddities</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Willkommen zurück in der dunklen und verstörenden Welt des Internets
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/dark_analog_horror_footage__late_evening_at_a_dese_by_hectorscofield_dkt5hcr.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5 Jahre ist es nun her, seit wir euch zum ersten Mal in die dunkle und verstörende Welt des Internets entführt haben. Vieles ist in diesen 5 Jahren passiert, manches auf der eher unangenehmen Seite. Umso überraschender ist, wie sehr das Interesse an Internethorror sogar noch gewachsen ist. Neue Projekte sind zum Leben erwacht, neue Mysterien ausgegraben worden. Vielleicht ist's der schiere Eskapismus, vielleicht die Gewissheit, dass die Menschheit nicht völlig unvorbereitet in diese erschreckenden, neuen Zeiten schreitet. In diesem Sinn wollen wir euch auch diesmal wieder mit vier Beiträgen konfrontieren, die nichts für schwache Nerven sind. Fangen wir, wie immer, mit etwas Leichterem an...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mikaeli Hitting Metal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Analog Horror
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@AdrianGrayComedy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Adrian Gray Comedy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ein britischer Youtube-Channel, der seit 2010 aktiv ist. 2024 veröffentlichte er einen Sketch der zunächst einen ganzen Monat über jeden Tag auf's Neue hochgeladen wurde. Das dabei verwendete Filmmaterial stammte aus einer uralten Ausgabe der deutschen Spielshow
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wetten dass..?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Frank Elstner. Es zeigte einen Wettkandidat der nur mit einem Schmiedehammer und Muskelkraft ein Stück Metall zum Glühen bringen konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sketch avancierte schnell zum Meme. Nach dem 37ten Tag stellten sich jedoch nach und nach kleine Veränderungen ein, die sich schließlich - zur Überraschung aller - zu einem zusammenhängenden Narrativ weiterentwickelten. Das Endergebnis war eine Analog Horror-Parodie, die sowohl komisch ist, als auch furchtbar verstörend...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Moon Woke Up
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cosmic Horror
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der südkoreanische Youtube-Channel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@mrfriendhorror" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mr. Friend
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            begeistert seit einigen Jahren mit seinen CGI-animierten Horrorfilmchen. Doch wirklich durchgestartet ist er erst dieses Jahr mit der bizarren Cosmic Horror-Reihe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Moon Woke Up
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die in einer Alternativen Realität spielt wo der Mond sein wahres Gesicht zeigt und ein gutes Stück von der Erde abbeißt. Der weitere Verlauf der Serie behandelt nicht nur die Folgen dieses alptraumhaften Ereignisses, sondern auch die zutiefst verstörenden Hintergründe die sich auf der Erde abspielen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oakburn Opus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eldritch Horror
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenig war in Erfahrung zu bringen über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@reddiamond8846" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           REDDIAMOND
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , den Kreator der surrealen Analog Horror-Webserie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oakburn Opus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die seit 2024 für Furore in der Szene sorgt. Mit sehr reduzierten Mitteln und einem unglaublichen Gespür für Atmosphäre erzählt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oakburn Opus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom Verschwinden der Bewohner von Old Oakburn, dem der Besuch eines rätselhaften Flötenspielers vorangegangen sein soll...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mr. Samuel's Teatime Stories
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Psychological Horror
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@microwaveblues" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Yara Asmar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ein libanesischer Musiker und Puppenspieler, der 2024 auf seinem gleichnamigen Youtube-Channel eine vierteilige, surreale Horrorreihe präsentierte, deren voller Titel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mr. Samuel's Teatime Stories for Good Kids &amp;amp; Confused Adults
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lautet. Sie ist im Stil einer alten Puppen-Fernsehshow gehalten, die man vor langer Zeit abgesetzt hat. Tatsächlich wird den Zusehern suggeriert, dass sie Teil ihrer Kindheit gewesen sein soll. Sie gleicht jedoch eher einem Fiebertraum als einer fröhlichen Kindheitserinnerung. Neben Asmar's Puppen ist der titelgebende Mr. Samuel zu sehen, der vom US-amerikanischen Poet und Kunstprofessor Dr. Michael Dennison verkörpert wurde, der kurz nach Fertigstellung des letzten Teils verstarb.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 23:37:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/new-dark-oddities-5</guid>
      <g-custom:tags type="string">Analog Horror,Dark Oddities,Verschwinden,Horror,Cosmic Horror,Film,Science Fiction,Kultur,1997,crimeandhorror,Übernatürliches,Oakburn Opus,Yara Asmar,Horror-Webserie,Eldritch Horror</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/dark_analog_horror_footage__late_evening_at_a_dese_by_hectorscofield_dkt5hcr.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/dark_analog_horror_footage__late_evening_at_a_dese_by_hectorscofield_dkt5hcr.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HOW TO STAMMTISCH</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/how-to-stammtisch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/393818.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (C) Soir Bleu (1914) by Edward Hopper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         In meinen nunmehr 25 Jahren im freien Kunst und Kulturbetrieb haben sich mehrere Gelegenheiten ergeben einem Künstler*innen-Stammtisch beizuwohnen, der sich vom traditionellen Stammtisch nicht etwa darin unterscheidet, dass ausschließlich Künstler*innen zugegen sein müssen. Vielmehr geht es darum in bester Gesellschaft zu sein und den erlauchten Kreis an interessanten Gesprächspartnern, den sonstigen Gepflogenheiten eines Stammtisches zum Trotz, bei Kräften zu erweitern. Wenn die Konstellation dabei mal komplett durchwechselt, ist das auch nicht so schlimm! 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es war mir auch lange Jahre vergönnt Teil der Mittwochsrunde zu sein, die sich einmal im Monat im salzburger Café Central einfand und aus der neben einigen interessanten Projekten auf unser Kollektiv
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Bureau du Grand Mot
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         entstand. Leider gibt es sowohl das Central, als auch die Mittwochsrunde nicht mehr - beim Bureau gehen die Meinungen noch auseinander!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vor einiger Zeit war ich wieder zu einem Künstler*innen-Stammtisch eingeladen, dann allerdings mit Eventcharakter, was durchaus auch mal vorkommt. Es war ein angenehmer Abend, da aber auch eine Band spielte, was das Reden erschwerte, ging ich im Gedanken meine vergangenen Erfahrungen mit Stammtischen durch. Das Gute sowohl wie das Schlechte, denn es sind immer wieder mal Fehler gemacht worden, die den Besuch schmälerten. Fehler die der Langlebigkeit eines Stammtisches massiv im Weg stehen können. Fehler die vermeidbar gewesen wären, hätte sich jemand die Mühe gemacht, sie einmal in einem hübschen Artikel aufzulisten - womit ich mir erfolgreich selbst mit dem Zaun gewunken hätte.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/g73a5941125c648c187ecffdd0529f12c02cbed2f12b0d4a2d7621f3b868c27427ef8d2aecc87a5fe5772e4d3511c36b6_1280-1-.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Erfolg eines Stammtischs hängt stark mit der Wahl des Lokals ab! Die meisten Künstler*innen denken nicht lange darüber nach und entscheiden sich für etwas, das möglichst in der Nähe ihres Schaffensorts liegt. Das dient der Bequemlichkeit! Hat aber auch seine Tücken, wenn es sich beispielsweise um ein Café handelt, das von Anderen ebenfalls gern und viel frequentiert wird. Hier zeigt sich eine Konstante die alle Stammtische gleich haben: Es muss immer Platz für die Stammbesetzung da sein und am Besten überhaupt immer derselbe! 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein häufig gemachter Fehler ist die Wahl eines Lokals das bereits einen Namen als beliebter Treffpunkt hat. Besonders wenn sich ein gewisses Klientel dort vermuten lässt. In Wien war es beispielsweise der Rüdigerhof im 5ten, der häufiger vorgeschlagen wurde, weil dort schon bekanntere Persönlichkeiten der Wiener Szene gastiert haben. An sich ist gegen den Rüdigerhof nichts einzuwenden! Es ist ein sehr nettes Café mit einem gemütlichen Gastgarten. Aber auch immer sehr voll, zumindest immer dann wenn ich dort war. Was auch an seiner Nähe zum Naschmarkt, Karlsplatz, Mariahilfer Straße etc liegen mag.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es lohnt sich auch deshalb ein etwas weniger bekanntes Lokal zu suchen, weil es identitätsstiftender ist. Und den Besitzern ist damit ebenfalls geholfen, was sich gegebenenfalls auch auf ihre Bereitschaft auswirken kann, die eine oder andere Runde auszugeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Rüdigerhof hatte noch ein anderes Problem, nicht nur für mich: Die Erreichbarkeit! Um dorthin zu gelangen muss man schon ein paarmal umsteigen. Etwas das man vielleicht eher auf sich nimmt, wenn sich häufiger dort getroffen wird - freie Sitzplätze vorausgesetzt! Spätestens wenn es spät wird, der Alkohol seine Wirkung entfaltet oder der Winter vor der Tür steht, bereut man den langen Heimweg. In der Regel lohnt es sich etwas zu suchen, das möglichst zentral oder zumindest für alle gut zu erreichen ist - bei JEDEM Wetter!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/im-cafe-restaurant-1-.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einigen meiner Freunden verweigere ich mittlerweile die Lokalwahl, weil es sie aus mir immer noch unerfindlichen Gründen an Orte zieht, die völlig überfüllt und eng sind. Wo man nur hoffen kann einen freien Tisch zu finden, von freien Stühlen einmal ganz zu schweigen. Orte wo sich das Stimmengewirr und die Musik aus der Konserve in einer gesprächsbetäubenden Kakophonie vereinen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur macht das jede Gesprächskultur zunichte, die für einen vernünftigen Künstler*innen-Stammtisch essenziell ist. Manch einer mag es einfach nicht mit anderen Leuten, ob bekannt oder nicht, derart auf Tuchfühlung zu gehen. Und selbst jene die es mögen, wollen sich das nicht regelmäßig antun. Stimmungen ändern sich, darauf muss Rücksicht genommen werden! Auch hinsichtlich der musikalischen Beschallung: Aggressives Gewummer aus billigen Lautsprechern? Nein danke!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemütlichkeit ist wichtig, aber Bewegungsfreiheit ist es auch! Raum für ausschweifende Gesten, für die Präsentation eines Outfits, den Vortrag eines Gedichts, einer Szene, kurz: Freiraum. Wenn das Lokal eine eigene Bühne hat ist das ja schön und gut, aber nicht alles was man zu zeigen hat, ist für's ganze Lokal gedacht! Raum für Wechsel zwischen Tischen. Oder ganz banal: Für den Gang zum Klo oder nach draußen, für eine Zigarette.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Überhaupt gilt: Keine Schläuche! Sobald man irgendwo "nach hinten" gehen muss und sich erst wieder "nach vorne" kämpfen, um ins Freie zu gelangen, wirkt sich das negativ auf die Dynamik aus. Niemand fühlt sich gern gefangen, schon garnicht in einem Setting das den Anspruch erhebt "gemütlich" zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/ireland-4945565_1280+%281%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sitzt bei schönem Wetter nicht gerne draußen? Dem muss natürlich auch Rechnung getragen werden, wenn es um die Wahl des richtigen Lokals geht. Nur lässt sich nicht immer gleich sagen, ob das auch tatsächlich so eine gute Idee ist. Wer sich ein Lokal im Winter ansieht, mag sich der Probleme die im Sommer erwachsen können nicht immer gleich bewusst sein. Probleme wie Anrainer, zum Bleistift! Denn es ist bekanntlich nicht jeder sonderlich begeistert über einem Lokal zu hausen, vor allem zu später Stunde. Darauf muss selbstverständlich Rücksicht genommen werden, nur verpasst das auch hier der Gesprächskultur einen ordentlichen Dämpfer!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lokale die einfach Stühle auf die Straße stellen sind durchaus legitim und in punkto erwähnter Bewegungsfreiheit sicher ein Plus. Aber zum Einen ist nicht gesagt, dass der Wirt das auch tatsächlich machen darf und vom Gesetzgeber nicht irgendwann einen auf den Deckel bekommt, woraufhin er das Sessel-rausstellen irgendwann einstellen muss. Zum Anderen sind Faktoren wie Verkehr, Wind und Wetterwechsel zu bedenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man ist in dem Fall auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Out in the open
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ! Also für jeden ansprechbar, oder mindestens sichtbar, der das gerade nicht mitkriegen soll. Exen, nervende Bekannte oder Arbeitgeber denen man besser nicht unter die Nase reibt, dass man garnicht krank ist. Wobei man dem Problem auch kreativ begegnen könnte, mit einer Verkleidung womöglich. Vorausgesetzt der Wirt macht einem da keinen Strich durch die Rechnung!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/cafe-789635_1280.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist ja schön und gut für die feineren Dinge im Leben empfänglich zu sein. Aber ein regelmäßiger Stammtisch ist schon auch eine kleine Investition. Das geht ins Geld! Auch für jene unter den potentiellen Gästen die nicht so gut verdienen oder ihr Geld für dringlichere Dinge zur Seite legen müssen. Das Lokal sollte also definitiv leistbar sein! Das Repertoire aber auch zu einem gewissen Grad variieren, damit sich der Gaumen ebenso erfreut wie der Verstand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt einen relativ einfachen Test um festzustellen, ob sich ein Lokal in der Hinsicht eignet: Man setze sich hinein und bestelle ein großes Glas Wasser. Sonst nichts! Wobei selbstverständlich darauf Rücksicht genommen werden sollte, ob gerade viel Betrieb ist. Denn gute Gastwirte tun richtig der zahlenden Kundschaft den Vorzug zu geben, wenn Tische rar sind. Ist wenig los, haben sie keinen Grund zu schmollen wenn man nur ein Wasser trinkt. Dem Verhalten der Belegschaft kann man dann entnehmen, ob es sich lohnt wieder zu kommen und seine Stammtischfreunde mitzubringen!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 21:29:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/how-to-stammtisch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Cafe,Soziales Netzwerk,Gastronomie,Partykultur,Lokale,Alkohol,Kultur,Restaurant,Kunst,Jugendkultur,Vernetzung,Kunstbiotop,Stammtisch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/393818.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/393818.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>NARBON | FASHION &amp; MUSIC</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/narbon</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           INTERVIEW WITH THE TALENTED PATRICIA NARBON ABOUT FASHION &amp;amp; HER MUSIC PROJECT "ATZUR"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In this English-Edition of the Kollektiv Podcast we get to talk to Patricia Narbon - Founder of both the Fashion Label NARBON and the Band ATZUR.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           This incredibly talented young designer lives in Vienna / Austria although she has her roots in Spain. Inspired by Nature and Music she has provided outfits for CONCHITA &amp;amp; many other famous artists and had her work features in VOGUE MAGAZINE.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           We talk about her national heritage as well as her inspirations &amp;amp; aspirations.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Her Fashion:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://narbonpatricia.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://narbonpatricia.com/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Her Music:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.atzurmusic.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           http://www.atzurmusic.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 12:49:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/narbon</guid>
      <g-custom:tags type="string">English-Podcast,Podcast,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/narbonpodcast.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/438958875_815811103745329_5189718288487890223_n.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FÜNF SEHENSWERTE COMEDY-HORROR-SERIEN</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/5-sehenswerte-comedy-horror-serien</link>
      <description>Lache wenn es nicht zum Sterben reich</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir vom Kollektiv-Magazin sind große Fans von gut gemachten Horror-Comedy-Serien von denen es in den vergangenen Jahren einige sehenswerte Neuerscheinungen, die aus uns unerfindlichen Gründen bei Vielen immer noch nicht angekommen zu sein scheinen. Und das obwohl damit durchaus bekannte Namen wie Matt Berry und Taika Waititi verbunden sind. Die heutigen Beispiele stammen nicht nur aus England - wie eigentlich Vieles das mir persönlich sehr zusagt - sondern auch aus den USA und Neuseeland. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ghosts
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht zu verwechseln mit der US-amerikanischen Adaption von 2021, die wir noch nicht gesehen haben und über die wir daher relativ wenig sagen können, weshalb wir umso mehr auf das Original der BBC aus dem Jahr 2019 verweisen möchten. Der Cast dürfte vor allem den jungen Sehern der preisgekrönten, geschichtlichen Sketchshow
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Horrible Histories
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekannt vorkommen, wobei es sich bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ghost
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eindeutig um Programm für ein schon reiferes Publikum handelt. Das junge Paar Alison und Mike Cooper erbt ein altes halbverfallenes Herrenhaus auf dem Land, das sie renovieren und zu einem Hotel umfunktionieren wollen. Was ihnen zunächst nicht klar ist: Das Haus wird bereits von den Geistern jener heimgesucht, die auf seinem Grund verstorben sind. Bunte Charaktere aus den unterschiedlichsten Epochen, die mit den Plänen der Coopers alles andere als einverstanden sind... 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           What We Do in the Shadows
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2019 war auch das Jahr in dem die US-amerikanische Horror-Comedy-Serie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           What We Do in the Shadows
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Jemaine Clement startete, basierend auf dem gleichnamigen neuseeländischen Spielfilm von Clement und Taika Waititi aus dem Jahr 2014, der wiederum auf deren gemeinsamen Studentenfilm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           What We Do in the Shadows: Interviews with some Vampires
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 2005 basiert. Die Handlung folgt Mockumentary-style einer Gruppe von Vampiren, gespielt von Kayvan Novak, Matt Berry, Mark Proksch und Natasia Demetriou, die zusammen mit ihrem Knecht Guillermo (Harvey Guillén) in Staten Island leben und sich in der modernen Welt zurecht finden müssen. Viele bekannte SchauspielerInnen tauchen dabei in Gastrollen auf, unter anderem Jemaine Clement und Taika Waititi selbst, Doug Jones, Dave Bautista, Tilda Swinton, Wesley Snipes, Danny Trejo und Mark Hamill.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wellington Paranormal
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiteres TV-Spinoff des bereits erwähnten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           What We Do in the Shadows
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Films und ebenfalls im Stil einer Mockumentation gehalten. Wir folgen den beiden Streifenpolizisten Minogue und O'Leary auf ihren Einsätzen durch die neuseeländische Stadt Wellington, welche sich der Aufklärung übernatürlicher Fälle verschrieben haben - wobei sie sich nicht immer allzu intelligent anstellen. Grund für ihre nicht ganz offiziellen Einsätze ist ihr Vorgesetzter Sergeant Ruawai Maaka, der ein Faible für die Parawissenschaften entwickelt hat. Die Serie ist stark von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Akte X
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und den obligatorischen Polizei-Dokusoaps inspiriert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inside No. 9
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine britische Anthologie-Serie die bereits seit 2014 läuft und sich einem besonders schwarzem Humor und Sinn für's Makabre verschrieben hat. Geschrieben und performt von Reece Shearsmith und Steve Pemberton - die übrigens auch an der Seite von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sherlock
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Erfinder Mark Gatiss als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The League of Gentlemen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für Furore sorgten - erzählt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inside No. 9
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in jeder Folge eine andere Geschichte, wobei jede davon auf ihre subtil verstörende Art und Weise einzigartig ist. Hier wird nicht nur aus dem Übernatürlichen, sondern auch aus den Abgründen der menschlichen Seele geschöpft. Zu den illustren Gästen zählten bisher unter anderem Tamsin Greig, David Warner, Derek Jacobi, David Morrissey und Mark Gatiss. Übrigens: Wem nach mehr gelüstet, dem sei auch das Vorgängerprojekt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Psychoville
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            empfohlen.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Ende unseres Artikels
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-radio-comedy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UK-Exports: Radio Comedy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stellten wir bereits
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die experimentelle Dark comedy und Horror-Reihe 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blue Jam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             von Chris Morris vor, welche in den späten 1990ern auf BBC Radio 1 lief. 2000 erschien auf Channel 4 auch eine Fernsehfassung unter dem schlichteren Titel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Falls jemals die Frage auftauchte, was man sich unter einer Horror-Sketchshow vorzustellen hat - well, hier ist die Antwort! Zum Cast gehörten Morris selbst, Mark Heap, Kevin Eldon, Amelia Bullmore, David Cann und Julia Davis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/UNSPLASHz9hvkSDWMIM.png" length="1345580" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 19:14:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/5-sehenswerte-comedy-horror-serien</guid>
      <g-custom:tags type="string">BBC,Film,Horror-Comedy-Serien,Matt Berry,Wellington Paranormal,Neuseeland,Our Flag Means Death,UK,Comedy,Jemaine Clemens,King Luan,USA,Inside No. 9,Sitcom,Horror,Blue Jam,Channel 4,Black Books,What We Do in the Shadows,British Comedy,Ghosts,crimeandhorror,Serien,Horrible Histories,Jam,Mockumentary,Taika Waititi,Satire,The IT Crowd,Vampire</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/UNSPLASHz9hvkSDWMIM.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/UNSPLASHz9hvkSDWMIM.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UNERHÖRT #7 WINTER-EDITION</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert-7-winter-edition</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musik-Geheimtipps, die sie inspirieren werden...#7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie werden denken:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Was will denn DER schon wieder!?"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einmal mehr möchte uns jemand seine "Musik-Geheimtipps" präsentieren. Nun - genau das ist der Fall. Nur sie werden sehen und vor allem HÖREN, dass diese Geheimtipps, auch SIE inspirieren können und werden. Ergänzt - wie immer - mit "persönlicher Note".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           THE DECEMBERIST - TRIPPING ALONG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Colin Meloy's Stimme erinnert mich irgendwie an eine Mischung aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=XP9pnSXhibw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tom Minchin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Richard Paul Ashcroft, dem Sänger von The Verve. Die muskalische "gute alte Zeit" kommt da wieder zurück - sphärisch, melancholisch und dennoch mit wunderbaren, warmen Harmonien begeistert die Band aus dem Land von Frank Stronach (Kanada), die mit einem Klima aufgewachsen sind, wie man es auch aus Österreich kennt - nämlich in der Stadt mit dem bekannten Lan Su Chinese Garden, Portland. Der Name "The Decemberists" bezieht sich auf russische Revolutionäre, Offiziere der russischen Armee, die am 26. Dezember 1825 auf dem Platz vor dem Senat in Sankt Petersburg den Eid auf den neuen Kaiser Nikolaus I. verweigerten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GREAT LAKE SWIMMERS - THE TALKING WIND
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon wieder Kanada! Aus Toronto kommt Tony Dekker, der hier mit "The Great Lake Swimmers" schon im Bandnamen die großen kanadischen Seen besingt. Den Eriesee, den Ontariosee und den Huronsee - dort wo er auch aufgewachsen ist. Anfangs startet er ein Soloprojekt - doch im Lauf der Zeit kommen immer mehr Bandmitglieder dazu. Folkmusic der 60er prägt den Sound der Band mit den nachdenklichen Texten. Melancholisch kommt auch der Gesangsstil rüber und damit sind The Great Lake Swimmers bestimmt nicht für jeden etwas - aber gerade für die kalten Jahreszeit ist der Sound gut geeignet. Still und starr steht das Reh.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HORSE FEATHERS - WITHOUT APPLAUSE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ui - offenbar heute die Kanada-Edition hier in den Kollektiv Unerhört Songempfehlungen! Horse Feathers begeistern aber nicht nur mit ihrer Herkunft sondern auch mit einem sehr einfallsreichen Video. Die Band um Justin Ringle, Nathan Crockett, J. Tom Hnatow und Robby Cosenza begeistert allerdings selbst durch "Multikulti" und ist deswegen alles andere als beliebig zusammengestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           THE LOW ANTHEM - BONE OF SAILOR, BONE OF BIRD
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wechseln das Land - nach Rhode Island in den Vereinigten Staaten von Amerika. 3 Stunden Fahrzeit von Manhattan entfernt liegt Providence, eine der ältesten Städte der U.S.A. Gegründet von Roger Williams im Jahr 1636. Falls das eines Tages für sie die Millionenfrage wird, hätte ich gerne 50%. Ich denke das ist ein ziemlich großzügiges Angebot von mir. Das hätten sie sonst doch nie von jemandem erfahren. Nun weiter mit der Band. Lenken sie mich nicht dauern ab. Ben Knox Miller, Jeff Prystowsky, Florence Grace Wallis und Bryan Minto - sind die aktuellen Mitglieder der Band. Und die beiden zuerst genannten hatten ihre ersten Radioerfahrungen als Radio-DJs in einer nächtlichen Jazz-Radioshow beim Radiosender der Brown Universität WBRU. Sie wurden dabei Freunde. Vor ungefähr 10 Jahren hat die Band sich im Columbus Theatre in der "alten Stadt" ein Studio eingerichtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           OMOH - ITS LEADING NOWHERE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das französische Pop-Duo um Clément Agapitos &amp;amp; Babtiste Homo begeistert gerade in der Vorweihnachtszeit mit sphärischem, emotionalen Sound zum Kekse backen. Für mich als Party-Pooper wäre das auch ein idealer Sound für eine Sad-Party. Ach, was mir da schon wieder für Ideen kommen. Man könnte ruhig auch einmal einem Party für das etwas andere Spektrum der Emotionen veranstalten. Warum immer bunt und fröhlich wenn es auch an der Melancholie vieles zu lieben gibt. Die Band kommt aus Nîmes, Frankreich. Gerade mal einmal eine Autostunde von Montpellier entfernt. Eine Stadt, die zu ihren bekannten Persönlichkeiten auch Pierre Michel d’Ixnard zählt - einen bekannten französischen Baumeister und Wegbereiter des frühen Klassizismus in Süddeutschland, der unter anderem für den Dom zum St. Blasien verantwortlich zeichnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SPENDTIME PALACE - ROMANTIC GETAWAY
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Band aus Costa Mesa, nur 15 Minuten mit dem Auto entfernt von Salzburg in Newport Beach, Kalifornien (in der Nähe von Santa Monica - der bekannten Baywatch-Real-Life-Kulisse) präsentiert ihr zweites Album "All inclusive Romantic Getaway" und sehnt sich damit offenbar bereits nach Entspannung. Ein Mischmasch aus Synth-Sounds und Pop/Rock ist es geworden - mit Sean Flores, Dan Fowlie (sehr fleißig!), Elijah Chavis und Michael McClanahan (kein Künstlername) sowie Brandon Knickerbocker (nicht verwandt mit Thomas Brezina) als musikalische Leitfiguren.  Und die Band versucht es in anderen Scheiben auch mit "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=xyY2X3eo7z0&amp;amp;t=4s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Humor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CLÉA VINCENT - POUPÉE CANAPÉ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer toller
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=mVYQu5LivoU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Song
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sei gleich an dieser Stelle empfohlen. Cléa Vincent hat eine ganze Diskografie voller eingängiger, kleiner, französischer Melodien. Sehr modern und gleichzeitig "schön" - eine seltene Kombi. Geboren 1985 nennt sie einige andere Bands als ihre musikalischen Einflüsse. Unter anderem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=RrU2DThhsZI" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cassius
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Phoenix, Air, Daft Punk oder Benjamin Diamond.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DJO - PERSONAL LIES
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joe Leery aus Boston, Massachusetts in den USA wurde als Schauspieler bekannt weil er in der Serie Stranger Things Steve Harrington spielte. Jetzt versucht er als Musiker bekannt zu werden indem er in seinem eigenen Projekt DJO den Sänger spielt. Und das macht er so überzeugend, dass man ihm auch diese Rolle wirklich abnimmt. Aus dem Debutalbum "Twenty Twenty" hier die Single "Personal Lies". Und man hört sie noch, die Einflüsse seiner Ex-Band Post Animal aus Chicago mit Psych-Rock und Garage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ATZUR - HOME TO HOME
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus der Reihe: "Warum eigentlich immer nur Schei*musik zum Song-Contest geschickt wird, wenn es so gute Sachen gibt" stellen wir hier einmal  mehr die Frage, warum diese Art der Popmusik aus Österreich nicht schon längst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weltweit erfolgreicher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist. Das wird sich zweifelsohne nach der Erwähnung im Kollektiv Magazin dramatisch ändern für die Band. Hier kommt handgemachter Pop aus Österreich mit spanischen Einflüssen (Sängerin: Patricia Narbón) - schön, groß, gefühlsgewaltig, eigentlich international und anspruchsvoll und doch einmal mehr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            totgeboren (?!)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in einem Land, das - aus der Asche des zweiten Weltkriegs geformt - von der Musikwelt verdammt und/oder bewusst vergessen wurde. Atzur. Blau wie die Donau. Da braucht man mehrere Standbeinde - wie Patricia. Sie ist Fotografin, Stylistin, Kreativdirektorin und Musikerin. Klingt nach Stress. Hier eine Übersicht auf ihrem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/patricia_narbon/?hl=de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Instagram Account
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KRISTEEN YOUNG FT. DAVID BOWIE - AMERICAN LANDFILL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dissonannt, gestört und anders. So kann man den Sound von Kristeen Young allgemein beschreiben. Sie wird 1975 als Adoptivtochter christlicher Fundamentalisten geboren - ihre Eltern deutscher und indianischer Abstammung. Ihre Adoptiveltern haben sie laut ihren Erzählungen so stark von der Außenwelt abgeschirmt, dass sie eigene Phantasiewelten geschaffen hat. Diese Welten sind so fantastisch, dass sogar Lady Gaga einmal ein Plastikblasen-Kleid-Design von ihr geklaut hat. Wie kam es zur Zusammenarbeit mit David Bowie? Nun Kristeen Young tourte viele Jahre als Vorband mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=0AvuweztG4Q" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Morrissey
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Damals - ungefähr 2003 - hat sie ein Album produziert, auch mit einem Song zusammen mit David Bowie. 2019 dachte sie darüber nach, dass es schade wäre, dass niemand den Song kennen würde und entschied, den Sound dazu neu zu erfinden und den Song neu zu releasen. Mehr zum Song gibt es hier in einem Interview mit "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.brooklynvegan.com/listen-to-kristeen-youngs-david-bowie-collab-american-landfill/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brookly Vegan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ". Einem Musikblog von David Levine in dem es neben Live-Musik in Brooklyn tatsächlich auch um vegane Restaurant-Optionen in der Umgebung geht. Was es nicht alles gibt, nicht wahr?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           YOUTUBE-PLAYLIST:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 16:12:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert-7-winter-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Unbekannte Künstler,Musik-Geheimtipps,Neue Musik,Musik,Music Insider-Tipps</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/196873479_153634103460084_3658686971914985791_n.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>CHASE KLOETZKE ON UFOs &amp; ALIENS</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/chase_kloetzke</link>
      <description>Chase is a UFO investigator, Author and Radio Talk Show Host for Fate Magazine. As a reoccurring guest in the media and a Presenter, she is well known for her "Boots on the Ground" dedication to solving mysteries, one case at a time and lively interview exchanges. In our Podcast Homer, Manuel &amp; Chase talk about their experiences and ANSWER die question of all questions: ARE THEY AMONG US?

More Inspiration on http://www.kollektiv-magazin.com - Check out our English Edition Kollektiv Podcast Playlist here: https://www.youtube.com/playlist?list=PLxCDl1lSmzS1nkKy74IGNfy2K5Wz84tkZ</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HOW REAL ARE UFOs &amp;amp; ALIENS - PODCAST WITH PROFESSIONAL UFO INVESTIGATOR CHASE KLOETZKE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chase is a UFO investigator, Author and Radio Talk Show Host for Fate Magazine. As a reoccurring guest in the media and a Presenter, she is well known for her "Boots on the Ground" dedication to solving mysteries, one case at a time and lively interview exchanges. In our Podcast Homer, Manuel &amp;amp; Chase talk about their experiences and ANSWER die question of all questions:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ARE THEY AMONG US
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chase is a retired employee of the Department of Defense where she worked as a Master Trainer/ Master Instructor holding the position of Physical Force Readiness: Program Developer.She has been a UFO Investigator since 1994 and joined the Mutual UFO Network in 1996. During this membership, Chase accepted the position of Deputy Director of Investigations and Star Team Manager until 2011. In 2015, she accepted a new position with MUFON as Deputy Director of Investigations and Special Assignment Team Manger that is leading a High Performance Team responsible for the highly confidential and security-type cases reported to MUFON.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chase is author of two books, Admissible; The Field Manual For Professional Applications, Strategies and Methods For UFO, Paranormal &amp;amp; Unknown Biological Investigations with Richard Dolan and the first of its kind Children’s book: Are Aliens Really Real?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The field of modern UFO research and Investigations has been an arena filled with the grass root efforts of many serious minded and dedicated truth seekers. Where are we today? Is it possible to find and present admissible evidence or meet a public burden of proof in the growing field of “Things that are not supposed to exist?”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Chase will share some of the amazing personal experiences and investigations that have shown me the mysteries surrounding UFO events can offer more than random reports and elusive evidence if we know where to look.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Check out our English Edition Kollektiv Podcast Playlist here:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLxCDl1lSmzS1nkKy74IGNfy2K5Wz84tkZ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/playlist?list=PLxCDl1lSmzS1nkKy74IGNfy2K5Wz84tkZ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/chase.jpg" length="213180" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 14:35:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/chase_kloetzke</guid>
      <g-custom:tags type="string">English-Podcast,Podcast,Science,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/chase.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/chase.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>THE BACKROOMS (FOUND FOOTAGE)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/the-backrooms-found-footage</link>
      <description>Viraler Webhorror von Kane Parsons</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/hazmat2.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor einiger Zeit stellten wir euch die Backrooms (siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-13" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities # 13
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) und das Konzept der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/liminale-raeume" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Liminalen Räume
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vor. Wie sich herausstellt lagen wir damit mal wieder voll im Trend! Denn wenige Monate später ging eine neue Webserie viral, die sich den geheimnisvollen Korridoren zwischen den Welten annahm. Filmemacher und VFX-Künstler Kane Parsons präsentiert eine Found footage-Horror-Reihe die gekonnt CGI-Elemente hinter Analogen Filtern verbirgt und damit erstaunlich realistisch wirken lässt. Im ersten Monat seit seinem Erscheinen am 7. Januar 2022 wurde das Hauptvideo "The Backrooms (Found Footage)" mehr als 13 Millionen mal angeklickt.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Hommage an die originale Creepypasta von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            yourdndguy,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Anspielungen auf andere Horror und Psychothriller-Produktionen wie Vincenzo Natali's
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cube
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 1997. Eine spannende Story die viel tiefer geht als es zunächst scheint. Handelt es sich hierbei vielleicht sogar um ein ARG? Man wird sehen, denn das Projekt hat offenbar gerade erst begonnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtung: Die folgenden Aufnahmen enthalten zum Teil erschreckende Bilder und schnelle Bildwechsel die zu Anfällen führen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/maxresdefault-1-f481e75e-7ac2435e.jpg" length="699137" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 08:23:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/the-backrooms-found-footage</guid>
      <g-custom:tags type="string">The Backrooms,Analog Horror,Alternate Reality Games,Horror,NIght Mind,Creepypasta,Filmemacher,Film,Experiment,Viral,VFX,Dimensionen,Found-footage,Webserie,crimeandhorror,Kane Parsons,Cube,Kurzfilm,Monster,FEATURED,Liminale Räume</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/hazmat2.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/maxresdefault-1-f481e75e-7ac2435e.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #14 (CURSED EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-14-cursed-edition</link>
      <description>Verfluchte Objekte und Medien</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/2-format43-1-.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das letzte Foto von James Dean vor seinem Tod...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei Flüchen scheint es sich um einen weitverbreiteten, heidnischen Aberglauben zu handeln. Tatsächlich kann man aber auch von der Katholischen Kirche verflucht werden! So geschehen im Fall der österreichischen Fernsehproduktion
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Staatsoperette_(Film)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Staatsoperette
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 1977, die mit ihrer satirischen Aufarbeitung des Austrofaschismus einen so großen Skandal auslöste, dass seine Macher nicht nur vor Gericht gezerrt, sondern auch einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anathema" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kirchenbann (
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anathema" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anathema)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ausgesetzt wurden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus ist schon Vieles über das Thema bekannt. Jeder ist mit den Flüchen vertraut die auf alten Gräbern liegen sollen, um die Ruhe der Toten zu wahren. Oder die Legenden von Voodoo und ähnlichem. In diesem Artikel stellen wir euch wieder vier Beispiele vor, die nichts für schwache Nerven sind...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Teufel von Swansea
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zentrum der walisischen Stadt Swansea steht die St. Mary's Kirche. Das 1328 durch Henry de Gower, Bishop of Saint David's errichtete Gebäude wurde über die Jahrhunderte immer wieder renoviert, musste sich aber Ende des 19ten Jahrhunderts einem kompletten Neubau unterziehen. Sie wurde 1896 abgerissen und nach dem Design des englischen Architekten Arthur Blomfield neu errichtet. Ein einheimischer Architekt der sich für den Auftrag beworben hatte, aber zugunsten des bekanntere Blomfield abgelehnt wurde, schwor Rache. Als die Gebäude gegenüber der Kirche zum Verkauf standen kaufte er sie kurzerhand und erbaute an ihrer Stelle ein rotes Backsteingebäude, von dem aus ein handgeschnitzter Teufel mit bösem Lächeln auf den Grund der Kirche hinab blickte. Bei der Eröffnung soll der Architekt verkündet haben, dass der Teufel auch dann noch auf St Mary's blicken würde, wenn es in Schutt und Asche läge. Man lachte über seine Worte und über viele Jahrzehnte hinweg geschah nichts, bis es zwischen 19. und 21. Februar 1941 zum Swansea Blitz kam, einem großangelegten Luftangriff der Deutschen Luftwaffe, bei dem St. Mary's zerstört, das rote Backsteinhaus samt Teufel aber unbeschädigt blieb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Crying Boy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt eine Vielzahl von Gemälden die mit Flüchen in Verbindungen gebracht werden. Eines der bekanntesten Beispiele ist The Crying Boy. In den 1950ern vollendete der italienische Maler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Giovanni Bragolin alias Bruno Amarillo eine Reihe von Bildern die kleine weinende Jungen zeigten. Sie erwiesen sich als äußerst populär, sodass sie über die Grenzen Italiens hinaus reproduziert wurden und auch ihren Weg nach England fanden. Dort kam es in den 1980ern schließlich zu einer Reihe rätselhafter Zwischenfälle: Die Feuerwehr von Essex fand das Bild bei einigen Bränden vor, wobei es als einziger Gegenstand stets unversehrt geblieben war. Die britische Zeitung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Sun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            berichtete darüber, pushte die Idee es könnte ein Fluch dahinter stecken und organisierte sogar eine Massenverbrennung von Kopien, die ihnen Leser zuschickten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Little Bastard
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            James Dean war eine Filmikone der 1950er Jahre, der stets den jungen Wilden portraitierte. So legendär wie seine Lebensgeschichte waren auch die Umstände seines Todes: Dean erstand einen silbergrauen 1955 Porsche 550 Spyder mit dem Spitznamen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Little Bastard"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und trat mit ihm beim Salinas Road Race an, weshalb auf ihm auch die Nummer 130 prangte. Der Legende nach soll ihm der britische Schauspieler Alec Guiness - später bekannt als Obi-Wan Kenobi - noch gewarnt haben, er werde in diesem Wagen sterben, was eine Woche später tatsächlich der Fall war. Doch selbst nach James Dean's Tod sollen die Katastrophen weitergegangen sein. Jeder der ein Ersatzteil von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Little Bastard
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            besaß oder auch nur in seinem eigenen Fahrzeug verbaut hatte, soll später ebenfalls darin verunglückt sein. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gloomy Sunday
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1933 publizierten der ungarische Pianist Rezső Seress und sein Landsmann, der Poet László Jávor ein Lied namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Szomorú vasárnap
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (zu deutsch:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trauriger Sonntag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ), das 1935 zum ersten Mal von Sänger Pál Kalmár aufgenommen wurde und zu einer gewissen Popularität gelangte. In Jávor's Text geht es um einen jungen Mann der Selbstmord begeht, nachdem seine Geliebte gestorben ist. Das Lied selbst war nicht nur melancholisch, sondern spiegelte auch die Verzweiflung in den Herzen der Menschen vor und während des Zweiten Weltkriegs wieder, was eine Publikation des Stücks zunächst erschwert hatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Jahr später wurden sowohl von Hal Kemp als auch Paul Robeson englische Versionen unter dem Titel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gloomy Sunday
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            veröffentlicht. Wirklich bekannt wurde es aber erst, als sich Billie Holiday im Jahre 1941 des Stoffs annahm. Zwischenzeitlich wurde
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gloomy Sunday
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch als "Hungarian Suicide Song" bekannt und es entstand die Urbane Legende das Lied würde Menschen tatsächlich in den Selbstmord treiben, was zahlreiche Radiosender dazu veranlasst haben soll, es aus ihrem Programm zu verbannen. Das Verbot der Billie Holiday-Version auf der BBC hielt bis 2002, die offizielle Begründung lautete allerdings, dass das Lied der Kriegsmoral geschadet hätte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Presseberichte aus den 1930ern brachten mindestens 100 Fälle in Verbindung mit Selbstmorden in Amerika und Ungarn, die nie zur Gänze bewiesen werden konnten. Allerdings häuften sich die Vorfälle so weit, dass sogar Bestrebungen unternommen wurden weitere Aufführungen von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gloomy Sunday
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu verbieten. Die Legende wurde auch durch Rezső Seress' Selbstmord im Jahr 1968 weiter angeheizt. Dennoch gibt es bis heute unzählige Versionen seines Stücks, u.a. von Ray Charles, Elvis Costello, Serge Gainsbourg, Marianne Faithfull, Sinéad O'Connor, John Williams (als Instrumentalversion für den Soundtrack zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schindler's Liste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), Björk, Venetian Snares und vielen vielen anderen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/2-format43-1-.jpg" length="326804" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 03:44:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-14-cursed-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Depression,Swansea Devil,Cursed Images,Suizid,Little Bastard,Billy Holiday,Verflucht,crimeandhorror,James Dean,Gloomy Sunday,Fluch,Crying Boy,Shrouded Hand</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/2-format43-1-aa91f207.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/2-format43-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>JODEL-WAHNSINN IM STEINBRUCH</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/jodel-wahnsinn-im-steinbruch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         100.000 SCHÜLER: JODEL-WAHNSINN IM STEINBRUCH
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Vergesst staubige Traditionen und langweilige Heimatabende. Wenn Toni Reitsamer zur Feier ruft, bebt der Berg – und in diesem Fall ein ganzer Steinbruch! Anlässlich des unglaublichen Doppeljubiläums – 10 Jahre Jodelschule und 100.000 (einhunderttausend!) Schüler – verwandelte der Jodel-Guru den Stöckl Steinbruch in Neukirchen in die wohl verrückteste Festbühne des Pinzgaus. Wer eine besinnliche Feierstunde erwartete, wurde eines Besseren belehrt. Und das war auch gut so.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein Mann, ein Jodler, 100.000 Kehlen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen: Hunderttausend Menschen hat dieser Mann bereits die Kunst des Juchzens und Jodelns nähergebracht. Vom "Kuhzitzen Jodler" bis zum "Almschrei" – Tonis Kurse sind Kult. Warum? Weil es hier nicht um perfekte Tonlagen geht, sondern um pure, unverfälschte Lebensfreude. Reitsamer ist Entertainer, Musiker, schräger Vogel und vor allem ein Original. Seine Mission: das Jodeln aus der angestaubten Ecke holen und zeigen, dass es verdammt viel Spaß macht. Das geht mittlerweile sogar online, falls man sich nicht in die Berge traut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seine Musikprojekte wie "Toni Deluxe" oder das "Se Plotfish Soundsystem" sind genauso exzentrisch wie er selbst – eine wilde Mischung aus Mundart, Reggae-Beats und Aprés-Ski-Hymnen. Dieser Mann passt in keine Schublade und will da auch gar nicht rein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Nacht der Nächte: Gags, Gänsehaut und Zauberei
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Abend im Steinbruch war ein Spiegelbild seiner Karriere: laut, herzlich und ein bisschen verrückt. Lässig moderiert von Life &amp;amp; Music Artist Daniel Stock (Stockanotti), feierte die Jodel-Gemeinde eine Party, die von emotionalen Ehrungen für Tonis Familie bis zu seinen legendär-frechen Gags alles zu bieten hatte. Ein bisschen Magie hier, ein kräftiger Jodler da – eine Mischung, die ankam.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und als wäre das nicht genug, gibt's obendrauf noch ein Interview-Special der besonderen Art. Man nehme den Jodel-Meister Toni Reitsamer und setze ihn mit Produzent und Musiker Sebastian Steinhauser vor eine Kamera. Das Ergebnis? Pures Chaos, unzensierte Sprüche und mehr Lacher als man zählen kann. Ein Gespräch, das beweist: Diese Jungs nehmen sich selbst am allerwenigsten ernst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer also dachte, Jodeln sei etwas für Gestrige, den belehrt Toni Reitsamer eines Besseren. Sein Erfolg ist der beste Beweis dafür, dass Authentizität und eine gesunde Portion Humor ansteckender sind als jeder Trend. Also, Kehle ölen und ab zum Jodelkurs – vielleicht seid ihr ja Schüler Nummer 100.001!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 13:44:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/jodel-wahnsinn-im-steinbruch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/jofdel1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/jofdel1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>OPERN ERKLÄRT: LA TRAVIATA</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/opern-erklaert-la-traviata</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           OPERN ERKLÄRT: LA TRAVIATA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Opernmeisterwerk "La Traviata" aus der Feder des renommierten italienischen Komponisten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Giuseppe Verdi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ein erlesenes Zeugnis des kulturellen Erbes des 19. Jahrhunderts. Uraufgeführt 1853 im Teatro La Fenice in Venedig, offenbart dieses Werk eine tiefe Reflexion über die Gesellschaft, die Moral und das menschliche Dilemma in der Pariser Bohème des 19. Jahrhunderts.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf den ersten Blick mag "La Traviata" als einfache tragische Liebesgeschichte erscheinen, doch bei näherer Betrachtung entfaltet sie eine differenzierte Analyse des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gesellschaftlichen Mosaiks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ihrer Zeit. Violetta Valéry, die Kurtisane mit einem Herzen aus Gold und tragischem Schicksal, und Alfredo Germont, der junge Aristokrat, dessen naive Leidenschaft ihn zu unbedachten Handlungen verleitet, sind Gefangene ihrer sozialen Rollen und Umstände. Giorgio Germont, Alfredos Vater, verkörpert den konservativen Pfeiler einer Gesellschaft, die von Traditionen und äußerem Schein dominiert wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verdis Adaption des Romans "Die Kameliendame" von Alexandre Dumas dem Jüngeren ist nicht nur ein Tribut an die literarische Vorlage, sondern auch ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           scharfsinniger Kommentar zur Epoche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In einer Zeit der industriellen Revolution und sozialer Umwälzungen werden in "La Traviata" die Konflikte zwischen individuellen Wünschen und gesellschaftlichen Erwartungen intensiv beleuchtet.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/theoaq3d_opera_la_traviata_promo_shot_professional_photograph_d_9126fe12-e8eb-4d4d-8d0d-dd70b016ad5b.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Violetta Valéry
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Protagonistin, ist eine berühmte Kurtisane in Paris. Trotz ihres luxuriösen Lebensstils sehnt sie sich nach wahrer Liebe und einem tieferen Sinn in ihrem Leben. Ihre Persönlichkeit, geprägt von starker Unabhängigkeit und tiefer Verletzlichkeit, reflektiert die Ambivalenz vieler Frauen ihrer Epoche, gefangen zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und dem Streben nach echtem Gefühl. Ihre Beziehung zu Alfredo bringt sowohl Momente der Freude als auch Zeiten der Qual, geprägt durch die Schatten ihrer Vergangenheit und ihre gesundheitlichen Herausforderungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alfredo Germont
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verkörpert den jungen, impulsiven Liebhaber an Violettas Seite. Mit einer unschuldigen und naiven Liebe zu Violetta ist er bereit, alles für sie aufzugeben. Doch seine Unerfahrenheit wird deutlich in seinen Handlungen, besonders in Unkenntnis der Opfer, die Violetta für ihn erbringt. Obwohl seine Liebe zu ihr unerschütterlich ist, mangelt es ihm an Verständnis für die subtilen gesellschaftlichen Dynamiken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Giorgio Germont
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Alfredos Vater, ist das Abbild der bürgerlichen Moral und Etikette des 19. Jahrhunderts. Als Repräsentant einer konservativen Generation trägt er die traditionellen Ansichten seiner Zeit mit sich und steht oft im Widerspruch zu den freieren und leidenschaftlicheren Überzeugungen seines Sohnes. Sein Drängen auf Violettas Trennung von Alfredo, um den Ruf seiner Familie zu schützen, lenkt die Handlung in eine tragische Richtung. Und obwohl er streng in seinen Ansichten erscheint, zeigt er im Verlauf der Oper Zeichen echten Mitgefühls und Verständnisses.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Interaktion dieser drei Figuren – Violettas innerer Konflikt zwischen Liebe und Verantwortung, Alfredos jugendliche Entflammbarkeit und Giorgio Germonts moralische Überzeugungen – verleiht "La Traviata" seine emotionale Tiefe. Sie beleuchten die Spannungen einer Gesellschaft im Wandel, hin- und hergerissen zwischen althergebrachten Traditionen und dem Aufbruch in eine neue Ära.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/verdi.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Giuseppe Verdi, ein Pionier des "bel canto", ist nicht ausschließlich ein Opernkomponist, sondern ein Kulturphilosoph mit Noten. Seine Werke, darunter auch "Rigoletto" und "Aida", zeugen von einer profund tiefgründigen Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen und emotionalen Spannungen seiner Zeit. In "La Traviata" manifestiert sich sein tiefes Verständnis für die menschliche Psyche und das soziale Gefüge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "La Traviata" ist ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zeitloses Juwel in der Krone der Opernwelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Es ist eine Äußerung von Verdis musikalischem Genius, jedoch auch eine kritische Reflexion einer Epoche, in der gesellschaftlicher Schein oft über das wahre Wesen triumphierte. Es lädt den Zuhörer ein, hinter den Vorhang der Pariser Salons zu blicken und in den Abgrund menschlicher Emotionen und gesellschaftlicher Hypokrisie zu tauchen. Ein Muss für jeden, der sich sowohl für die Klangästhetik als auch für die kulturelle Historiografie des 19. Jahrhunderts interessiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/leroncole2.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Leben Giuseppe Verdis (1813-1901) ist geprägt von seiner herausragenden musikalischen Schöpfung, aber auch von den politischen und kulturellen Turbulenzen des 19. Jahrhunderts in Italien. Geboren in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Le Roncole
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem kleinen Dorf nahe Parma, zeigte er bereits in jungen Jahren eine außerordentliche musikalische Begabung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Trotz bescheidener Anfänge und diverser Rückschläge – darunter der schmerzliche Verlust seiner ersten Frau und zweier Kinder – ließ Verdi sich nicht entmutigen und setzte seinen Weg fort, um einer der größten Opernkomponisten aller Zeiten zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein künstlerisches Schaffen ist tief mit dem Risorgimento, der italienischen Einigungsbewegung, verknüpft. Werke wie "Nabucco" mit seinem berühmten Chor "Va, pensiero" wurden als kulturelle Meisterwerke anerkannt und ebenfalls als Hymnen der nationalen Identität und des Freiheitsstrebens. Verdi war nicht nur ein Künstler, sondern auch ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Symbol für das Erwachen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die Renaissance des italienischen Volkes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seine Werke, die über ein halbes Jahrhundert entstanden, spiegeln die Evolution der italienischen Oper wider, von den traditionellen Strukturen des "bel canto" bis hin zu den komplexeren und dramatischeren Formen, die den Weg für das 20. Jahrhundert ebneten. Jede seiner Opern, sei es das dunkle und intrigante "Rigoletto", das epische "Aida" oder das introspektive "Otello", zeigt eine andere Facette seines Genies und seiner tiefen Menschlichkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verdi war nicht nur ein maßgeblicher Akteur in der Welt der Oper, sondern auch ein Landwirt, ein Philanthrop und ein Politiker, der kurzzeitig als Abgeordneter und Senator im neu vereinten Italien diente. Er starb 1901 in Mailand und hinterließ ein unvergleichliches Erbe, das weiterhin die Herzen und Seelen von Opernliebhabern weltweit berührt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bedeutung Verdis im kulturellen Pantheon Italiens und der Welt kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Er ist nicht nur ein Zeuge einer Zeit des Wandels, sondern auch ein aktiver Gestalter dieses Wandels, sowohl durch seine Musik als auch durch sein Engagement für soziale und nationale Angelegenheiten. Sein Leben und Werk bleiben eine unerschöpfliche Inspirationsquelle für Musiker, Historiker und all jene, die die transformative Kraft der Kunst zu schätzen wissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/leroncole1.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 21:36:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/opern-erklaert-la-traviata</guid>
      <g-custom:tags type="string">Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/leroncole2.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/leroncole2.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KRIEG &amp; FRIEDEN: QUO VADIS AMERIKA</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/krieg-frieden-quo-vadis-amerika</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         DER PODCAST MIT HELENE VON DAMM
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Helene von Damm ist ehemalige US-Botschafterin in Österreich und war lange Zeit die persönliche Assistentin des US-Präsidenten Ronald Reagan. Sie erzählt aus einer Zeit, in der der amerikanische Traum noch so real war wie heute die Tweets von Donald Trump. Im Gespräch mit dem Historiker, Journalisten und Autor David Herrmann-Meng spricht sie über die Zukunft der Welt im Spannungsfeld zwischen Trump, Putin, Europa und Nahost.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 18:23:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/krieg-frieden-quo-vadis-amerika</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/damm4.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-ketchumcommunity-1464203.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MUSIKER ALS LITERATEN</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/musiker-als-literaten</link>
      <description>Das Mark des Lebens aussaugen</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/FJ3ug5CXEAEMKWb.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Der Wanderer über dem Nebelmeer" (1818) von Caspar David Friedrich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer sich die Songtexte vieler zeitgenössischer Popikonen zu Gemüte führt, die täglich im Radio auf und ab gespielt werden, dem mögen Zweifel darüber aufkommen, dass sie sich in denselben geistigen Höhen bewegen wie die Literaten. Die es sich zur Kunst gemacht haben den Rhythmus im Satzbau und die Melodie in der Sprache zu suchen. Die in einigen wohlüberlegten Worten das zum Ausdruck bringen, was ihnen auf der Seele brennt. Ganz ohne Dur und Mol, ohne Riffs und Hooks. Nur die Schrift auf Papier, ein Universum zwischen den Zeilen und die Poesie aus den Mündern, in die Ohren und Herzen des geschätzten Publikums. Nichts das dieser Tage die Charts stürmen würde, wo das übliche Lalala und die sinnentleerten Belanglosigkeiten dazu einladen das Hirn komplett auf Stand-By zu schalten. So scheint es zumindest! Dabei gäbe es sehr wohl Musterbeispiele an zeitgenössischen Musikern, die der Literaturwelt so manche schillernde Perlen in den Schoß gelegt haben. Sei es nun, dass Selbstverfasstes oder Bestehendes rezitieren...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Love and Memory
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von John Clare, vorgetragen von Damon Albarn auf seinem Soloalbum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "The Nearer The Fountain, More Pure The Stream Flows" (Deluxe Edition) (2021)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Raven
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Edgar Allen Poe, vorgetragen von Lou Reed
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           auf dem gleichnamigen Album von 2003
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           From Pent-Up Aching Rivers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Walt Whitman, vorgetragen von Iggy Pop, aus dem Album
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Leaves of Grass" (2016) von Iggy Pop / Tarwater / Alva.Noto 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           L'Etat et moi (Mein Vorgehen in 4, 5 Sätzen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vorgetragen von Jochen Distelmeyer, aus dem Album
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "L'Etat et moi" (1994) von Blumfeld
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An American Prayer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem gleichnamigen Album (1978) von Jim Morrison, mit Musik von The Doors
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LA who am I to love you
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Album "Violet Bent Backwards Over The Grass" (2020) von Lana del Rey
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/FJ3ug5CXEAEMKWb-c8528559.jpg" length="4094335" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 20:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/musiker-als-literaten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lyrik,Jochen Distelmeyer,Edgar Allen Poe,Alva.Noto,Poesie,The Doors,Lana del Rey,Damon Albarn,Island,Walt Whitman,Spoken Word,Tarwater,Iggy Pop,Caspar David Friedrich,Jim Morrison,Literatur,John Clare,L'etat et moi,Blumfeld,Lou Reed,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/FJ3ug5CXEAEMKWb-c8528559.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/FJ3ug5CXEAEMKWb-c8528559.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ARTS@CERN: WISSENSCHAFT &amp; KUNST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/zwischen-wissenschaft-kunst</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DR. MICHAEL HOCH &amp;amp; DI DR. NORBERT FRISCHAUF
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Wien geboren und in einer Familie voller Wissenschaftler und Ingenieure aufgewachsen, entdeckt Dr. Michael Hoch schon früh
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seine Liebe zur Wissenschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Sein Weg führt ihn nach dem Physikstudium in Wien direkt zum Herzen der Teilchenphysik: dem CERN in Genf. Dort widmet er sich mit Hingabe der Erforschung winziger Bausteine unserer Welt. Doch Dr. Hoch beschränkt sich nicht nur auf die Forschung. Als leidenschaftlicher Lehrer und Mentor gibt er sein Wissen weiter. Er
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           begleitet unzählige Studierende und Doktoranden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf ihrem wissenschaftlichen Weg, unterstützt sie dabei, ihr volles Potential zu entfalten und ihre Projekte voranzubringen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Engagement endet jedoch nicht in den Laboren des CERN. Dr. Hoch bringt die Teilchenphysik in die Öffentlichkeit. Mit regelmäßigen Vorträgen weckt er Begeisterung und Verständnis für ein Thema, das unser Bild vom Universum prägt. Er erklärt, dass die Teilchenphysik weit mehr ist als eine Wissenschaft – sie ist ein Schlüssel, der tiefgreifende Einblicke in die Natur und den Ursprung des Universums ermöglicht und technologische Innovationen verspricht, die unser Leben verändern könnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch es gibt noch eine andere Seite an Dr. Hoch – seine Leidenschaft für die Kunst. Seine Werke sind ein faszinierendes Zusammenspiel aus Fotografie, Malerei und digitaler Kunst, inspiriert von den Geheimnissen der Physik und des Universums. Kunst sieht er als Brücke, um komplexe wissenschaftliche Ideen zugänglich und visuell ansprechend darzustellen und dabei emotionale Reaktionen hervorzurufen. Diese Verbindung von Wissenschaft und Kunst öffnet neue Perspektiven und zeigt, wie Dr. Hoch seine Leidenschaften auf einzigartige Weise vereint.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Norbert Frischauf, ein Name, der in der Welt der Wissenschaft und Technologie für Pioniergeist und Vielseitigkeit steht. Sein Werdegang beginnt mit einem Studium der Technischen Physik an der Technischen Universität Wien, ergänzt durch Astronomie an der Universität Wien. Seine Diplomarbeit, ein bedeutender Beitrag zum VFT Ministrip Detektor des DELPHI Experiments am CERN, markiert den Start einer beeindruckenden Karriere. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frischauf, der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           maßgeblich an den Detektoren des Large Electron-Positron Colliders
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beteiligt war, wechselte später zum Compact-Muon-Solenoid-Experiment am Large Hadron Collider. Doch seine wissenschaftliche Neugier führte ihn weit über die Grenzen der Teilchenphysik hinaus. Bei der International Space University in Houston und später im europäischen Wissenschafts- und Technologiezentrum der ESA in Noordwijk, erweiterte er sein Fachwissen im Bereich der Raumfahrt und der Avionik. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Berater für Booz Allen Hamilton und als leitender Systemingenieur für Satellitenprojekte in Dubai, bewies Frischauf sein Können in vielfältigen Bereichen. Sein Engagement als Kommandant der ersten österreichischen Mars-Analog-Mission „AustroMars“ zeigte sein Talent, wissenschaftliche Projekte mit öffentlichem Interesse zu verbinden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frischauf, der seit 2012 Geschäftsführer der Beratungsfirma SIGMA-7 und Partner bei SpaceTec Partners ist, bleibt seinem innovativen Ansatz treu. Seine Arbeit umfasst nicht nur wissenschaftliche Publikationen und Projekte, sondern auch die Entwicklung von MIRA, einer neuartigen Krebstherapie, die Biotechnologie und Physik vereint. Sein vielseitiges Wirken als Wissenschaftler, Ingenieur und Berater macht Norbert Frischauf zu einer inspirierenden Persönlichkeit in der Welt der Wissenschaft und Technologie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 17:15:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/zwischen-wissenschaft-kunst</guid>
      <g-custom:tags type="string">Science,Podcast,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/129073573_3599665010111351_533012121192291560_n.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/cern-bilder-alu-dibond-limited-edition-series-1-1-_0.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HOSE RUNTER - NEUER PODCAST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/hose-runter-neuer-podcast</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HOSE RUNTER: DER PODCAST VOR SHOW DE TOILETTE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hose Runter" bei Show de Toilette: Ein Podcast, der Sie von Ihrem Porzellan-Thron kippen lässt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellen Sie sich vor: Sie sitzen gemütlich auf Ihrem stillen Örtchen, die Welt draußen existiert nur noch als ferne Erinnerung, und plötzlich – BÄM! – Peter.W. und Manuel Waldner platzen mit ihrem brandneuen Podcast "Hose Runter" in Ihre Toiletten-Session. Willkommen bei Show de Toilette, der Radiosendung, die beweist, dass nicht alle Helden Umhänge tragen. Einige tragen Kopfhörer und einen gesunden Sinn für Humor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peter.W., der Mann, der mehr Sendungen erfunden hat als Chuck Norris Witze auf Lager hat, und Manuel Waldner, der Radiomogul, der so viele Sender gewechselt hat wie andere ihre Unterhosen, sind zurück. Und diesmal sind sie nicht hier, um Ihre Herzen zu gewinnen – sie sind hier, um Ihre Lachmuskeln zu erobern und vielleicht ein bisschen Ihre Seele.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Hose Runter" ist nicht nur irgendein Podcast. Es ist eine Reise hinter die Kulissen von Show de Toilette. Eine Reise, die Sie von den tiefgründigen Diskussionen in der Redaktionssitzung bis hin zu den haarigen Abgründen der österreichischen Radiounterhaltung führt. Hier geht's nicht um High End-Radio, sondern um Lowbrow-Witze, die so tief sinken, dass selbst der Titanic noch schwindelig würde. Und wenn Sie denken, das war's, dann halten Sie Ihre Klopapierrollen fest, denn bei Show de Toilette geht es um mehr als nur Plaudereien. Es geht um die große Kunst, das Leben – und ja, auch das Toilettenleben – zu feiern. Mit einer Prise Dystopie, einer Handvoll Tabletten (nur metaphorisch, natürlich), und einem Arsch voller Rosenkränze (auch das nur bildlich gesprochen), schaffen es unsere Helden, dem Rorschachtest des Lebens einen Sinn zu geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie fragen sich, was Sie erwartet? Stellen Sie sich ein Potpourri aus skurrilen Themen, unerwarteten Wendungen und humoristischen Einlagen vor, die so bunt sind wie die Wandfliesen einer öffentlichen Toilette. Peter.W., der Poet des Radios, und Manuel Waldner, der Jongleur der Worte, werden Sie auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitnehmen, bei der Sie hoffentlich nicht vom Klo fallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also, schnappen Sie sich Ihr Lieblingsmagazin, verriegeln Sie die Badezimmertür und stimmen Sie sich auf toilette.live ein. Denn bei Show de Toilette ist jeder zweite Sonntag im Monat ab 21 Uhr Partyzeit – und Sie sind herzlich eingeladen, Teil dieser verrückten Reise zu sein. Besuchen Sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://radiofabrik.at/programm/sendungen/sendungen-von-a-z/show-de-toilette/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.radiofabrik.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für mehr Infos, aber vergessen Sie nicht, vorher die Spülung zu betätigen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier gibt es direkt in der CBA die fertige Show de Toilette nach der Erstausstrahlung zum nachhören:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cba.media/podcast/show-de-toilette" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://cba.media/podcast/s
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           how-de-toilette
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 22:00:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/hose-runter-neuer-podcast</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast,Comedy</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Snapinsta.app_393150462_692528849190642_6063968384894986555_n_1080.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/2730899-1704238665236-03fce6a5b813d.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>WERNER GRUBER &amp; KANYA FRAGT NACH</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/werner-gruber-kanya-fragt-nach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         WERNER GRUBER FRAGT NACH ... 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Österreichs YouTube-Szene hat ein aufstrebendes Gesicht: Kanya, die mit ihrem Kanal "Kanya fragt nach" bereits in jungen Jahren – noch keine 16 – eine beeindruckende Liste an prominenten Interviewpartnern vorweisen kann. Normalerweise ist sie diejenige, die mit scharfsinnigen Fragen das Innerste bekannter Persönlichkeiten erkundet. Doch nun dreht sich der Spieß um: In einer spannenden Begegnung, initiiert von einem Freund des Kollektiv Magazins, stellt sich Kanya selbst den Fragen – und zwar niemand Geringerem als Werner Gruber, Österreichs ebenso schillerndem wie scharfsinnigem Paradephysiker.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Mann, der komplexe Wissenschaftsthemen mit spielerischer Leichtigkeit und einer Prise Wiener Schmäh unters Volk bringt, nimmt diesmal die junge Medienmacherin ins Visier. Mit gewohnter Neugier und analytischem Scharfsinn hinterfragt Gruber die Triebfedern und Visionen der Teenagerin, die trotz ihrer Erfolge vor der Kamera eine klare Zukunftsperspektive hat: die Schauspielerei.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es verspricht ein faszinierendes Zusammentreffen zweier Generationen und zweier Welten zu werden – ein Gespräch, das nicht nur Kanyas Motivationen beleuchtet, sondern auch einen einzigartigen Blick auf die Ambitionen einer jungen Frau wirft, die bereits jetzt die österreichische Medienlandschaft aufmischt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 21:19:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/werner-gruber-kanya-fragt-nach</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/gruber3.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/thumb.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DEMOKRATIE, WUT &amp; UNSERE ZUKUNFT</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/bohrn-mena_david_pross</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         SEBASTIAN BOHRN MENA IM KOLLEKTIV PODCAST
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          EinBlick in die Seele der Gesellschaft: Sebastian Bohrn Mena im Kollektivpodcast
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der intimen Atmosphäre des Kollektivpodcasts, einem Raum für tiefgründige Gespräche, die, wie der Name schon andeutet, für die gesamte Menschheit von Belang sein sollen, entfaltete sich ein Dialog von seltener Offenheit und Dringlichkeit. Zu Gast bei Musiker und Host David Pross war der Autor und bekannte TV-Analyst Sebastian Bohrn Mena. Was als Aufwärmrunde über seine ungewöhnliche Kindheit begann, entwickelte sich schnell zu einer messerscharfen Analyse der Zerreißproben, denen unsere moderne Welt ausgesetzt ist. Es war ein Gespräch, das von persönlichen Prägungen zu den größten Problemen der Menschheit führte und dabei die feinen Linien zwischen Psychologie, Politik und dem puren Menschsein nachzeichnete.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Am Frühstückstisch der Therapeuten: Eine Kindheit unter dem Zeichen der Reflexion
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie prägt es einen Menschen, wenn beide Eltern Psychotherapeuten sind?. Diese Frage, von Host David Pross fast beiläufig gestellt, öffnete die Tür zu Bohrn Menas innerer Welt. Er erzählte von einer Kindheit, in der das Sprechen über Träume am Frühstückstisch zum Alltag gehörte. "Meine Mutter ist Psychoanalytikerin [...], mein Vater ist Gesprächstherapeut", schilderte er. Diese Konstellation sei als Kind grandios gewesen. Es war ein frühes Training in Selbstreflexion, das ihn lehrte, seine Emotionen zu ergründen und zu verstehen, was Erlebnisse mit ihm machen. Diese Erziehung, so wurde im Gespräch deutlich, ist der Nährboden für jene differenzierte Herangehensweise, die viele an seinen öffentlichen Auftritten schätzen – die Fähigkeit, auch in hitzigen Debatten nicht nur in Schwarz oder Weiß zu denken. "Dieses differenzierte Betrachten von Sachverhalten, von Personen, aber auch von sich selbst, ist eigentlich die Grundbasis dessen, was ich gelernt habe" , resümierte Bohrn Mena, der selbst einen Doktor der Psychotherapiewissenschaften besitzt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Rüstzeug erweist sich als unschätzbar, wenn er in Fernsehduellen auf politische Gegner trifft, wo es manchmal "sehr emotional, manchmal auch sehr persönlich wird". Besonders bei Themen wie Migration und Rassismus, die durch die Fluchtgeschichte seiner chilenischen Mutter  tief in seiner eigenen Biografie verwurzelt sind, wird die professionelle Distanz zur Herausforderung. "Das triggert was in mir. Das muss ich ganz offen sagen". Er gestand, sich manchmal über sich selbst zu ärgern, wenn er emotional werde, wo er es nicht wollte. Doch er plädierte eindringlich dafür, sich die Menschlichkeit zu bewahren: "Trotzdem glaube ich, ist es wichtig, dass wir Menschen bleiben und das bedeutet, dass wir ehrlich reagieren auf etwas".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der bedrohte Grundkonsens: Ein Plädoyer für die Rettung der Demokratie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vom Persönlichen schlug die Unterhaltung den Bogen zu den großen gesellschaftlichen Verwerfungen. Als größtes Problem unserer Zeit identifizierte Bohrn Mena das systematische Erodieren der Demokratie. Über Jahrzehnte, so seine Analyse, sei den Menschen ein Denken in Konkurrenz und Ellenbogenmentalität eingetrichtert worden , das uns zu Gegnern statt zu Verbündeten mache. Dies höhle den Grundkonsens unserer Gesellschaft aus: die Solidarität und das Prinzip des Miteinanders. "Ich glaube tatsächlich, dass unsere Demokratie angezählt ist" , warnte er mit ernstem Unterton und verwies auf die wachsende Zahl von Menschen, die sich einen "starken Führer" wünschen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Host David Pross warf an dieser Stelle ein, dass es nicht nur ein emotionales, sondern auch ein massives intellektuelles Problem gäbe: eine mangelnde politische Grundbildung. Viele Bürger wüssten nicht einmal, was sie wählten, weil ihnen grundlegende Prinzipien wie die Gewaltentrennung fremd seien. Sein radikaler Vorschlag eines "Wahlführerscheins" stieß bei Bohrn Mena auf offene Ohren für eine Reform, auch wenn er den Hebel woanders ansetzen würde: bei der politischen Bildung, die bereits im Kindergarten beginnen müsse , und bei der Frage, warum man nicht stellvertretend für seine Kinder wählen dürfe, um deren Zukunft mehr Gewicht zu verleihen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wut als Motor und die Falle des Populismus
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einig waren sich beide, dass die Unzufriedenheit vieler Menschen, die "in der Früh hackeln geht und am Abend heimkommt", der Treibstoff für populistische Bewegungen ist. Die FPÖ, so Bohrn Mena, habe es perfektioniert, "der einzige Kanal für Wut in diesem Land" zu sein. Er warnte davor, diese Wut zu negieren, denn sie sei eine "unglaublich mächtige und wertvolle Emotion". Statt die Menschen zu beschwichtigen, müsse man anerkennen: "Du hast recht mit deiner Wut". Die Kunst bestehe darin, diese mobilisierende Kraft für ein gemeinschaftliches Ziel zu kanalisieren, anstatt sie einem "vermeintlich starken Mann" zu überlassen – ein Weg, der historisch betrachtet nicht gut ausgegangen sei.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Zukunftsszenarien zwischen KI, Klimakrise und Krieg
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Gespräch navigierte weiter durch die großen Krisenherde der Zukunft. Die künstliche Intelligenz, die, wie Pross aus seiner Perspektive als Musiker schilderte, ganze Berufsfelder zu revolutionieren und zu vernichten droht , sei laut Bohrn Mena nur zu bewältigen, wenn die Politik dafür sorgt, dass die gigantischen Gewinne der Tech-Konzerne der Gemeinschaft zugutekommen. Es sei ein Verteilungsproblem , das sich auch in der Geringschätzung von unbezahlter Sorgearbeit, die meist von Frauen geleistet wird, zeige.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als weiteres existenzielles Megathema benannte er den Wert der Natur. Unser Wirtschaftssystem, das einem Baum erst dann einen Wert zubilligt, wenn man ihn umhackt, führe geradewegs in die Katastrophe. Wir müssten verstehen, "dass wir ein Bestandteil der Natur sind" und ihr wieder Raum geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Den düsteren Abschluss bildete das Thema Krieg, das alle anderen Krisen wie unter einem Brennglas bündelt. Hier zeigte sich auch der einzige klare Dissens zwischen den Gesprächspartnern. Während Bohrn Mena leidenschaftlich argumentierte, dass es aus pazifistischer Sicht feige sei, einem überfallenen Volk wie der Ukraine die Waffen zur Selbstverteidigung zu verweigern , äußerte Pross sein tiefes Unverständnis darüber, wie Waffenlieferungen je eine Lösung für Krieg sein könnten. Es war ein Moment, der die ganze Komplexität und die moralischen Zwickmühlen unserer Zeit offenbarte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gespräch im Kollektivpodcast war mehr als nur ein Interview. Es war eine gemeinsame, schonungslose Bestandsaufnahme, die den Zuhörer nachdenklich und mit dem Gefühl zurücklässt, dass die Rettung der Demokratie und die Bewältigung der globalen Krisen bei jedem Einzelnen und im gemeinschaftlichen Handeln beginnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Eine Einladung, nicht wegzusehen, sondern sich einzumischen – und sich vielleicht die ganze, faszinierende Tiefe dieses Dialogs im Podcast selbst anzuhören.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 13:49:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/bohrn-mena_david_pross</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1-bc0a8a2e.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/2-5cd8af6e.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE BARFUSS-REVOLUTION</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-barfuss-revolution</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         SOMMER: DIE BARFUSSREVOLUTION IM BÜRO
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Warum immer mehr Unternehmen auf die Kraft der nackten Sohlen setzen?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für Gesundheit, Kreativität und ein völlig neues Arbeitsgefühl!
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Stellen Sie sich ein typisches Büro vor.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Was hören Sie? Das leise Summen der Computer, das entfernte Klingeln eines Telefons und das unverkennbare Klackern von Absätzen und das Quietschen von Lederschuhen auf dem Flur. Doch in den Kreativschmieden und Tech-Hubs von heute macht sich ein
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            neues Geräusch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           breit: Stille.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein sanftes Gleiten, denn hier wird eine stille Revolution ausgetragen –
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine Revolution von unten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Mitarbeiter arbeiten barfuß.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was als exzentrische Marotte einiger weniger begann, entpuppt sich als tiefgreifender Wandel unserer Arbeitskultur. Doch was steckt wirklich dahinter?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ein Statement für eine neue Kultur: Willkommen im Wohnzimmer-Büro
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Vergessen Sie steife Anzugordnungen und starre Hierarchien. In modernen Start-ups und agilen Unternehmen ist der Dresscode oft nicht mehr als eine Randnotiz. Hier geht es um Ergebnisse, nicht um Fassaden. Das Ausziehen der Schuhe ist dabei mehr als nur eine Geste – es ist ein starkes Symbol. Es signalisiert: „Wir sind ein Team, wir fühlen uns wohl, wir sind zu Hause.“ In einer Atmosphäre, die von Vertrauen und Freiheit geprägt ist, fallen nicht nur die Schuhe, sondern auch die kreativen Blockaden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Büro wird vom reinen Arbeitsort zum
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Lebensraum
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           , in dem man sich entfalten kann – authentisch,
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            geerdet
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           und ohne Zwang.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Gesundheit zum Ausziehen: Ein Workout für den Fuß, ein Segen für den Rücken
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Unsere Füße sind Meisterwerke der Evolution, doch wir sperren sie täglich stundenlang in oft unbequemes Schuhwerk ein. Die Folge: verkümmerte Muskulatur, Fehlstellungen und Verspannungen, die bis in den Nacken ausstrahlen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Barfußlaufen ist das natürlichste Fitnessprogramm der Welt.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Stärkung von Grund auf: Ohne die stützende, aber auch einengende Hülle eines Schuhs muss die Fußmuskulatur selbst arbeiten. Sehnen und Bänder werden gestärkt, das Fußgewölbe stabilisiert und die Balance verbessert.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Haltung bewahren: Barfußlaufen fördert den natürlichen Gang über den Ballen, was Stoßbelastungen auf Knie und Hüfte reduziert und zu einer aufrechteren, gesünderen Körperhaltung führt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Stressabbau durch Erdung: Der direkte Kontakt zum Boden – selbst zum Büroboden –
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            kann nachweislich Stress reduzieren.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dieses Phänomen, auch „Earthing“ genannt, hilft, das Nervensystem zu beruhigen und sorgt für ein Gefühl der Zentriertheit im oft hektischen Arbeitsalltag.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Freie Füße, freier Geist: Der direkte Draht zur Kreativität
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Kennen Sie das Gefühl, nach einem langen Tag endlich die Schuhe auszuziehen? Diese sofortige Erleichterung, diese Befreiung? Genau dieser Effekt lässt sich auch auf unsere geistige Leistungsfähigkeit übertragen. Theorien besagen, dass körperliche Freiheit direkt mit mentaler Flexibilität korreliert. Wer sich physisch uneingeschränkt und wohlfühlt, dessen Gedanken können freier fließen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Lösen von einer buchstäblichen Fessel – dem Schuh – kann symbolisch dabei helfen, auch
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            gedankliche Fesseln
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           zu sprengen und Probleme aus einer neuen, unkonventionellen Perspektive zu betrachten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es ist kein Zufall, dass viele kreative Genies ihre besten Ideen bei einem Spaziergang hatten – warum nicht auch beim barfüßigen Gang zum Kaffeeautomaten?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der simple Luxus: Persönlicher Komfort als Produktivitäts-Booster
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Manchmal sind die einfachsten Erklärungen die besten. Besonders im Sommer oder in gut geheizten Büros können Schuhe zur Last werden. Geschwollene, verschwitzte Füße sind nicht nur unangenehm, sie lenken auch ab. Barfuß zu sein ist schlicht und ergreifend bequem. Und wer sich in seiner Haut – und an seinen Füßen – wohlfühlt, kann sich besser auf seine Aufgaben konzentrieren.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dieser simple Komfortfaktor ist vielleicht der am meisten unterschätzte, aber direkteste Weg zu mehr Zufriedenheit und Produktivität am Arbeitsplatz.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ein kleiner Schritt für den Mitarbeiter, ein großer Sprung für die Arbeitswelt
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Barfußlaufen im Büro ist weit mehr als eine exzentrische Modeerscheinung. Es ist das leise, aber kraftvolle Manifest einer sich wandelnden Arbeitswelt, die den Menschen mit seinen Bedürfnissen nach Komfort, Gesundheit und Freiheit in den Mittelpunkt stellt. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist ein Symbol für
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Bodenständigkeit
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            in einer digitalen Welt und ein tägliches, unbewusstes Training für Körper und Geist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Vielleicht ist es an der Zeit, dass auch Sie es einmal wagen. Ziehen Sie die Schuhe unter dem Schreibtisch aus.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Fühlen Sie den Boden unter Ihren Füßen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Vielleicht ist das der erste Schritt zu
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ihrer nächsten großen Idee.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 23:21:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-barfuss-revolution</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Gemini_Generated_Image_adw6dnadw6dnadw6--281-29.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/result_0.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LYRIK FÜR EINSTEIGER - CHRISTIAN MORGENSTERN</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/lyrik-fuer-einsteiger-morgenstern</link>
      <description>Was Leichtes zu Beginn</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/christian-morgenstern-110-_v-img__16__9__xl_-d31c35f8186ebeb80b0cd843a7c267a0e0c81647-1-.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Viele beginnt die erste Berührung mit der Lyrik in der Jugend, mit dem Schreiben unglaublich kitschiger Liebesgedichte für die sie sich im späteren Leben wahrscheinlich ein bisschen genieren werden. Die Meisten hören dann irgendwann mit dem Schreiben auf, der Rest arbeitet an seinen Texten, entwickeln sich weiter, liest andere Dichterinnen und Dichter, lässt sich zu Texten inspirieren die in eine hoffentlich etwas gehaltvollere Richtung gehen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber nochmal zurück zu den "Anderen Dichtern": Wen gibt's da überhaupt? Man kennt Goethe! Man kennt Schiller! Vielleicht ist einem sogar Rilke ein Begriff! Wer schon mal in einer Bibliothek war wird allerdings feststellen, dass es da noch viel viel mehr gibt. Nun lässt sich ja bekanntlich über Geschmack streiten und unter all den Büchern das Richtige für einen selbst zu finden ist oft garnicht so einfach. Deshalb wollen wir in dieser neuen Reihe einige unserer persönlichen Favoriten vorstellen - vielleicht ist da ja auch was für euch dabei!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Christian Morgenstern (1871 – 1914)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich ging auf eine Waldorfschule, die wirklich progressiven und experimentierfreudigen Lyriker wie H.C. Artmann, Ernst Jandl oder Gerhard Rühm waren mir also noch ein paar Jährchen verborgen geblieben. Das hieß aber nicht, dass es grundsätzlich keinen Autor gab der mich persönlich begeisterte. Der mit seinem feinen Gespür für Sprache und wunderbaren Sinn für Humor dazu anstiftete selbst zum Stift zu greifen. Dieser Jemand hieß Christian Morgenstern und zeichnete für einige bekannte Werke der deutschen Literatur, sowohl für Kinder als auch Erwachsene verantwortlich. Darunter die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Galgenlieder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gingganz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Palmström
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fisches Nachtgesang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Neben seinen erzählenden und "malenden" Gedichten - Morgenstern entstammte einer Familie von Landschaftsmalern, was sich mitunter auch in seinen Arbeiten widerspiegelt - experimentierte der geborene Münchner gerne mit Sprache, Schrift- und Klangbild. Manches aus seiner Feder erinnert stilistisch bereits an DADA, das eigentlich erst in den Jahren nach seinem Tod zunehmend an Bedeutung gewann. Anderes weist noch stark naturalistische, melancholische und traumhafte Züge auf. Morgenstern ist vorrangig als komischer Lyriker bekannt, seine ernsten Werke fallen leider oft unter den Lattenrost, werden von Kennern aber nach wie vor sehr geschätzt. Der perfekte Einstieg für angehende Literaten die sich erst noch an die schweren Kaliber herantasten müssen, und auch schön zum laut aufsagen, was hilft ein Gespür für die eigenen Präferenzen beim Vortrag zu entwickeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/christian-morgenstern-110-_v-img__16__9__xl_-d31c35f8186ebeb80b0cd843a7c267a0e0c81647-1-.jpg" length="69212" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 23:42:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/lyrik-fuer-einsteiger-morgenstern</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lyrik,Melancholie,Fisches Nachtgesang,Lyrik für Puristen,DADA,Willibald Wortgewalt,Poesie,Anthroposophie,Sprache,Christian Morgenstern,Galgenlieder,Gingganz,Komische Lyrik,Palmström,Literatur,Fritz Stavenhagen,Gedichte,Futura Poesia Sonora,Das Große Lalula,Trio Exvoco</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/christian-morgenstern-110-_v-img__16__9__xl_-d31c35f8186ebeb80b0cd843a7c267a0e0c81647-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/christian-morgenstern-110-_v-img__16__9__xl_-d31c35f8186ebeb80b0cd843a7c267a0e0c81647-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UNERHÖRT #10 ÖSTERREICH-EDITION</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert-10-oesterreich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MUSIKER: INNEN FRISCH AUS ÖSTERREICH! #UNERHÖRT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir heißen sie herzlich Willkommen zur Jubiläums-Ausgabe der Unerhört- Musikempfehlungen. Sie finden einige hier im Kollektiv Magazin und - recht praktisch organisiert - in der dazugehörigen YouTube-Playlist auf unserem YouTube Kanal. Einige der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstler: innen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            haben wir auch im Kollektiv Podcast interviewt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einmal mehr trifft hier der persönliche Geschmack der Kollektiv Chefredaktion auf die aktuelle musikalische Realität Österreichs. In die Playlist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schaffen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            es nur halbwegs aktuelle Tracks von Artists, die im deutschsprachigen Raum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit wesentlicher Bekanntheit gesegnet sind und die aus Sicht der Autor: innen einen besonderen "Mehrwert" besitzen. Persönliche Gusto-Stückerl der Redaktion, die auf eine lange Zeit beim Radio zurückblickt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ganz unten finden sie eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/playlist?list=PLxCDl1lSmzS1Nfp7s1DIrz9UOS1jGB3ZE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           komplette Playlist
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit den Songs auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           YouTube
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ! Wir wünschen fröhliches Hören!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/leftovers_unofficial/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.instagram.com/leftovers_unofficial/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LOCATION: Wien, Österreich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/oskar.hg/?igshid" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.instagram.com/oskar.hg/?igshid
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fm4.orf.at/stories/3021215/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://fm4.orf.at/stories/3021215/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LOCATION: Klagenfurt, Österreich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/pippa.musik/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.instagram.com/pippa.musik/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.pippamusik.at/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           http://www.pippamusik.at/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LOCATION: Wien, Österreich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/steamingsatellites/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.instagram.com/steamingsatellites/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LOCATION: Salzburg, Österreich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/avanothervision/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.instagram.com/avanothervision/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LOCATION: Innsbruck &amp;amp; Wien, Österreich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            AYMZ:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/aymzoffizial/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.instagram.com/aymzoffizial/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            AMY WALD:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amywald.at/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://amywald.at/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LOCATION: Salzburg, Österreich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/lukasoscar/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.instagram.com/lukasoscar/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://allfamous.org/people/lukas-oscar-janisch-20020511.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://allfamous.org/people/lukas-oscar-janisch-20020511.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LOCATION: Fürstenfeld in der Steiermark, Österreich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/donnasavage_official/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.instagram.com/donnasavage_official/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://selectiveartists.com/donna-savage/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://selectiveartists.com/donna-savage/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LOCATION: Wien, Österreich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/joycemunizmusic/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.instagram.com/joycemunizmusic/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und hier ihr Live-Set bei im FM4 Unlimited:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=lNd71IxXa00" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/watch?v=lNd71IxXa00
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/wearegivven/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.instagram.com/wearegivven/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wearegivven.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.wearegivven.com/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ww﻿w.sra.at/band/66523" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://ww
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           w.sra.at/band/66523
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LOCATION: angebl. Toronto, Ontario aber mit österr. Wurzeln und gefördert vom österr. Musikförderfonds
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           YOUTUBE PLAYLISTE MIT ALLEN SONGS!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/290436587_535153671584667_7937703226735690343_n.jpg" length="236022" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 22:02:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert-10-oesterreich</guid>
      <g-custom:tags type="string">Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/290436587_535153671584667_7937703226735690343_n.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/290436587_535153671584667_7937703226735690343_n.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE WIEDERGEBURT VON SHOW DE TOILETTE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/show-de-toilette-die-kunst-des-scheiterns</link>
      <description>Sie sind wieder da!!!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scheitern auf hohem Niveau - das ist das Motto bei dieser Radio-Show bzw. bei diesem Podcast der seinesgleichen wirklich völlig vergeblich sucht...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manuel Waldner und Peter Wetzelsberger sind LeserInnen des Kollektiv-Magazins
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hoffentlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein Begriff. Sie schreiben die Artikel und zeichnen die Podcasts auf die Menschen anregen und inspirieren sollen. Eine Aufgabe welche sie durchaus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ernst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nehmen! Umso mehr überrascht das zweite Steckenpferd der Beiden, eine Comedysendung namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Show de Toilette
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Beziehungsweise: Anticomedy.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DER KÜNSTLERISCHE ANSPRUCH DER SENDUNG SEIT SEPTEMBER 2019 (!)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun, für gewöhnlich sind Komiker darum bemüht höchsten Ansprüchen genüge zu leisten, um ihr Publikum zu unterhalten. Um dieses Niveau zu halten ist auf Dauer eine Menge Zeit und Energie vonnöten. Das dystopische Duo Peter und Manuel hingegen bedient sich des Bottom-Up-Prinzips. Lowbrow bis zum Grübchen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oba buschig über d'Stirn!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurz: Das haarige Antlitz der österreichischen Radiounterhaltung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor zwei Jahren begann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Show de Toilette
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als Zugabe des internationalen Projekts
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://radia.fm/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           radia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und lief somit einmal im Monat im Programm des freien wiener Radiosenders
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://o94.at/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Orange 94,0
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Anderthalb Jahre später erst drehte der Sender den beiden Semi-Radiopiraten den Hahn zu, die inzwischen dazu übergegangen waren ihre bisherigen Folgen zu schnetzeln und auf ihrem eigenen Onlinesender
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.toilette.live/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Toilette Live
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu senden. Auf diesem Online-Radiosender, der sich wachsender Beliebtheit erfreut und tausende Menschen täglich zum Hören verleitet, spielen die beiden selbstgemachte Musik und es gibt auch immer wieder exklusiven Content zu hören!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DIE WIEDERGEBURT VON SHOW DE TOILETTE IM "KLASSISCHEN" RADIO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und so kehren Manuel und Peter auf ihren alten Heimatsender, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://radiofabrik.at/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Radiofabrik Salzburg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zurück, wo sie ab sofort,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jeden 2. Sonntag im Monat, ab 21 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            neue Folgen von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Show de Toilette
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            senden. Diesmal nicht bloß 28 Minuten lang, sondern gleich eine ganze Stunde. Unten kann man die letzte Folge nochmal im Podcast nachhören.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Radiofabrik Sendungs-Seite:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://radiofabrik.at/programm/sendungen/sendungen-von-a-z/show-de-toilette/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://radiofabrik.at/programm/sendungen/sendungen-von-a-z/show-de-toilette/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spotify Podcast Übersicht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/61nuwWMzstU7OoUWLhykhF" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/61nuwWMzstU7OoUWLhykhF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und hier mit AKM-Pflichtiger Musik zum anhören in der CBA 1:1 die Radiosendung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cba.fro.at/podcast/show-de-toilette" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://cba.fro.at/podcast/show-de-toilette
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.google.com/podcasts?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xMGRmOWJlYy9wb2RjYXN0L3Jzcw==" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.google.com/podcasts?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xMGRmOWJlYy9wb2RjYXN0L3Jzcw==
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/show-de-toilette/id1490167664?uo=4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.apple.com/us/podcast/show-de-toilette/id1490167664?uo=4
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/61nuwWMzstU7OoUWLhykhF" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/61nuwWMzstU7OoUWLhykhF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://anchor.fm/manuel-waldner" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://anchor.fm/manuel-waldner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.breaker.audio/show-de-toilette" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.breaker.audio/show-de-toilette
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pca.st/za8mnf69" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://pca.st/za8mnf69
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://radiopublic.com/show-de-toilette-6vYn19" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://radiopublic.com/show-de-toilette-6vYn19
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/sdt_radiofabrik.jpg" length="146149" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 20:56:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/show-de-toilette-die-kunst-des-scheiterns</guid>
      <g-custom:tags type="string">Peter Wetzelsberger,Manuel Waldner,Orange 94,Toilette LIVE,Drogenkind Berlin,Hörspiel,Show de Toilette,Toilette.Live,Anticomedy,Satire,Comedy,Radiofabrik,Radia,Freies Radio,Radiokünstler</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/radiofabrik.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/sdt_radiofabrik.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>10 INSPIRIERENDE SONGS</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/musikempfehlungen-fuer-kreatives-schaffen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Perfekte Musik zum Denken und Kreativ-Sein
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Gleich vorweg: Wir haben diese Musik-Empfehlungen für sie ebenfalls in dieser Spotify-Playlist zusammengefasst. Entdecken Sie mit kollektiv gemeinsam Musik, die sie inspiriert und Ihnen neue Kraft und Ideen für ihre Projekte gibt. Musik zum nebenbei Denken und Arbeiten.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Und hier gibt es - für all jene, die nicht im Besitz von Spotify sind, die Playlist auch als einzelne YouTube-Videos zum durchklicken. Denn auch die Videos selbst sind durchaus interessant. Zum Beispiel Versailles von Thylacine. Die Musik wurde ausschließlich mit Versailles-Sounds kreiert.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/THYLACINE-Versailles-musikvideo.jpg" length="186189" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 20:33:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/musikempfehlungen-fuer-kreatives-schaffen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schloss Versailles,Coole Musik,Inspirierende Songs,Musik,Musik-Playlist,Alternative Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/THYLACINE-Versailles-musikvideo.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/THYLACINE-Versailles-musikvideo.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FREMDE FREUNDE - VLOG-TIPPS #1</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/deine-neuen-fremden-freunde</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DEINE NEUEN DIGITALEN FREUNDE #1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier haben wir für dich eine kleine Auswahl an neuen "fremden Freunden" herausgesucht, die dich vielleicht interessieren und vor allem inspirieren könnten. Ein versuchter Querschnitt auf YouTube mit Menschen, die es schaffen, irgendwie unterhaltsam zu sein und einen gleichzeitig
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit auf die Reise
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu nehmen. International!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            THE DAILY WOO -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/user/TheDailyWoo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/user/TheDailyWoo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Adam Woo (Name der Redaktion unbekannt) lebt in einem Lieferwagen und fährt quer durch die U.S.A. Dabei nimmt er die geneigten Zuseher:innen mit auf seine Reise, die so manche Überraschung bereithält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            SOLITARY WOOSEOK -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/c/wooseok" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/c/wooseok
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ruhig, unaufgeregt und vor allem nicht schrill und geschnitten wie ein Hollywood-Blockbuster präsentiert uns dieser asiatischer YouTuber sein Leben in Schnittbildern. Ein Einblick in (für manche vielleicht) noch unbekannte Kulturen und Traditionen - aber auch in den Lifestyle eines anderen Menschen in einer anderen Ecke unseres Planeten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KURT CAZ -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/c/KurtCaz" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/c/KurtCaz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Südafrikanischer "Geschäftsmann" auf Reise in der ganzen Welt. Interessante Sichtweise eines ungezwungenen Charakters auf der Suche nach neuen Freunden, der das Ganze noch für die Welt im Video festhält. Enjoy!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ASIAN BOSS -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/c/AsianBoss" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/c/AsianBoss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was denken eigentlich die Menschen in Taiwan über die Chinesen? Fragen wie diese versucht der Kanal "Asian Boss" zu beantworten. Auf dem YouTube Channel werden verschiedene Straßenumfragen zu kontroversen Themen vorgestellt und auch immer ganz gut redaktionell eingeordnet. Heikle Themen werden ebenfalls angesprochen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            DAZE WITH JORDAN THE LION -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/c/DazewithJordantheLion" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/c/DazewithJordantheLion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besondere Flecken der U.S.A. und Attraktionen oder Interviews sowie Lokalaugenscheine historisch bedeutsamer Orte. Ein Telefoninterview mit der ehemals Verlobten von Elvis Presley oder das Auto in dem Bonnie &amp;amp; Clyde gestorben sind - um nur ein paar Beispiele zu nennen. Man sollte allerdings etwas Zeit dafür mitbringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            GATES WILDLIFE CONTROL -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/c/GatesWildlifeControl" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/c/GatesWildlifeControl
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie der Vater - so die Tochter. Gates Wildlife Control ist eine in Kanada ansässige Firma, die sich auf die ethisch vertretbare Wildtier-Beseitigung spezialisiert haben. Dabei legen sie Wert darauf, den Tieren nicht zu schaden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            GIRL WITH THE DOGS -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/c/GirlWithTheDogs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/c/GirlWithTheDogs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine professionelle Tier-Frisörin, die ihre "Klienten" im Video festhält - um etwas Freude in die Welt zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            LUKE KORNS -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/lukekorns" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/lukekorns
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Grunde ist Luke Korns bereits ein "Urgestein" der Vloggerszene. Doch die Tatsache, dass er nun auch - ohne damit das große Geld zu machen - immer noch seine Abenteuer in der Fremde sucht und findet -  und sie mit uns teilt, ist es allemal wert, ihn in diese Liste aufzunehmen. Weltoffen und Kontaktfreudig - auch als Inspiration zu verstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            EARLY AMERICAN -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/c/EarlyAmerican" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/c/EarlyAmerican
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justine Dorn, 28, und Ron Rayfield, 33, haben 200.000 Abonnenten ihres lehrreichen YouTube-Kanals Early American, auf dem sie zeigen, wie Menschen im 18. und 19. Jahrhundert gekocht, sich gekleidet und ihre Tage verbracht haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            THE TIM TRAVELLER -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/c/TheTimTraveller" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/c/TheTimTraveller
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sein Inhalt besteht darin, dass er die ganze Welt erkundet. Er ist in viele Länder gereist, um sie zu besuchen, und macht viel Vlogging. Er hat England, Frankreich, Deutschland, die Niederlande, Schottland und die Schweiz besucht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er hat auch auf seinem Kanal seltsame Grenzen und ungewöhnliche Bahnen abgedeckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/luke.JPG" length="99761" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 10:21:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/deine-neuen-fremden-freunde</guid>
      <g-custom:tags type="string">Serien,Film</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/luke-89d63db5.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/luke.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>WERDET TEIL DES MAGAZINS</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/werdet-teil-des-magazins</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WERDE TEIL DES KOLLEKTIV MAGAZINS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herausgeber Manuel Waldner und Chefredakteur Peter Wetzelsberger treffen sich spontan in einem Salzburger Wirtshaus, um den aktuellen Status des Kollektiv Magazins zu besprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Anlass: Der Jubiläums-Podcast des Magazins. In den letzten vier Jahren hat sich viel verändert, und wir freuen uns, euch die neuesten Entwicklungen zu präsentieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Video richtet sich besonders an unser engagiertes Publikum und die treuen Leser*innen unseres Online-Magazins. Obwohl das Gespräch eher informativ als unterhaltsam ist, möchten wir uns herzlich für eure Unterstützung bedanken und blicken gespannt auf die kommenden Projekte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 22:40:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/werdet-teil-des-magazins</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL%C3%82-E+2024-06-27+00.38.59+-+A+vibrant+and+dynamic+scene+of+collaboration+in+the+creative+field.+A+diverse+group+of+people-+including+artists-+designers-+and+writers-+work+togethe.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL%C3%82-E+2024-06-27+00.38.59+-+A+vibrant+and+dynamic+scene+of+collaboration+in+the+creative+field.+A+diverse+group+of+people-+including+artists-+designers-+and+writers-+work+togethe.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>STÄDTE DIE ES NICHT GIBT</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/staedte-die-es-nicht-gibt</link>
      <description>Was es nicht alles NICHT gibt...</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/RS44509__Drone-Roads-0668-qut-800x600-1-.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hildegard Knef erwähnte in ihrem Lied
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=kkmFT_HhAr0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Im Achtzigsten Stockwerk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 1970 eine, Zitat: "Stadt die es nicht gibt". Ein Konzept das man, wenn überhaupt, eher in fiktiven Gefilden verortet. Umso überraschender ist es festzustellen, dass sowas durchaus nicht selten ist. Und nein, wir meinen damit nicht die üblichen, im Internet kursierenden Running Gags wie die Bielefeld-Verschwörung, laut der die gleichnamige deutsche Stadt nie existiert hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fangen wir mit etwas Einfacherem an:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trap Streets.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Kartograf hatte man früher häufiger mit dem Problem zu kämpfen, dass Karten die man in mühevoller Kleinarbeit erstellt hat von Anderen kopiert und widerrechtlich veräußert werden. Dem konnte man effektiv entgegenwirken, indem man bewusst falsche Straßen, aber auch Plätze oder ganze Siedlungen eintrug. Nicht um den Wert der Karte zu schmälern, sondern vielmehr um Alleinstellungsmerkmale zu schaffen, die es erleichtern Plagiate strafrechtlich zu verfolgen. Hierzu mehr von den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@JayForeman" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Map Men
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umgekehrt wurden viele Orte schon aus Karten entfernt, um diese im Krieg vor feindlichen Angriffen zu schützen und einfallende Invasoren in die Irre zu führen. Im Fall der "Geschlossenen Städte" - streng geheimen, von der Außenwelt abgeschirmten Metropolen, verborgen inmitten der sibirischen Wildnis - wurde sogar die Existenz ihrer Bewohner unter Verschluss gehalten, die vom Rest der Welt unbeobachtet Atomwaffen für die Sowjets gebaut haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade zu Beginn des sowjetischen Atomwaffen-Programms wurden etliche schwerwiegende Fehler begangen, die vielen Menschen enormes Leid und einen qualvollen Tod bescherten. Nach Ende des Kalten Kriegs wurden die meisten Geschlossenen Städte geöffnet und die damaligen Zustände publik gemacht, es gibt aber auch heute noch einige die als militärische Sperrgebiete und Standorte der Rüstungs- und Atomindustrie verwendet werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCtNdZrjjurSTFv-JgvQjssw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eskify
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erzählt Näheres...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt Städte die auf Karten verzeichnet sind, aber nie fertiggestellt wurden, wozu es aus den unterschiedlichsten Gründen auch nicht mehr kommen wird. Wie im Fall von California City, einer geplanten Metropole im Herzen der Mojave Wüste, welche die drittgrößte Stadt im Bundesstaat Kalifornien hätte werden sollen. Und auf dem Papier ist sie das auch, in gewisser Weise: Die Straßen wurden gebaut, sie haben alle eigene Namen, eigene Adressen, eigene Tempolimits. Man kommt per GPS sich von A nach B, ohne sich zu verlaufen. Was auch nicht schwer ist, denn Gebäude gibt es fast keine.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCRPktNf5vnBR1J4e7t1RUVg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tom Scott
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat sich dorthin begeben...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was häufiger vorkommt sind Städte die zerstört oder aus den unterschiedlichsten Gründen aufgegeben wurden. Die sogenannten Geisterstädte. Vor allem in den Staaten hat das nicht selten wirtschaftliche Ursachen: Kleine Geschäfte und Unternehmen die von großen Ketten und Shopping Malls in den Ruin getrieben werden. Entlang von Landstraßen angesiedelte Ortschaften die einst vom Tourismus lebten und durch den Bau von Highways und Umgehungsstraßen ihrer Einnahmequelle beraubt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manchmal führten aber auch verheerende Katastrophe zur Evakuierung, wie im Fall von Centralia, Pennsylvania. Ein ehemaliges Abbaugebiet für Kohle, in dessen stillgelegten Mienen 1962 ein Feuer ausbrach, das bis heute brennt. Immer wieder fanden die Flammen und giftige Dämpfe ihren Weg an die Oberfläche, sodass die BürgerInnen der einst stolzen Ortschaft nach und nach umgesiedelt wurden. Von den einst 1500 Einwohnern leben nurmehr 5 Personen dort, Centralia besitzt seit 2002 keine eigene Postleitzahl mehr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCFXad0mx4WxY1fXdbvtg0CQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fascinating Horror
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            berichtet en detail...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weniger traurig, dafür umso spannender sind jene Städte die auf keiner Karte zu finden sind und auch sonst nicht zu existieren scheinen, obwohl sich mehrere Menschen unabhängig voneinander daran erinnern können. Sei es, dass ihnen der Name schon mal unterkommen ist oder sie gar blasse Erinnerungen davon haben, selbst einmal dort gewesen zu sein. Spielt ihnen ihr Gedächtnis einen Streich? Sind sie zum Opfer des Mandela Effekts geworden, jenem ominösen Phänomen nach dem sich ganze Gruppen an Sachverhalte erinnern können, die so nie existiert haben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/RS44509__Drone-Roads-0668-qut-800x600-1-.jpg" length="93402" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 18:39:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/staedte-die-es-nicht-gibt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Conspiracy,The Mysteries Beneath,Trap Streets,Doveland,Atomwaffenprogramm,Experiment,Fascinating Horror,Hildegard Knef,Sowjetunion,Tom Scott,Pennsylvania,California City,Bielefeld-Verschwörung,Verschwörung,Naturkatastrophen,Verschwörungstheorie,Mandela Effekt,Geisterstadt,Eskify,Geschlossene Stadt,reportage,Centralia,Wisconsin</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/RS44509__Drone-Roads-0668-qut-800x600-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/RS44509__Drone-Roads-0668-qut-800x600-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>PHYSIKER ANALYSIERT FEHLSTARTS</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/physiker-analysiert-fehlstarts</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PHYSIKER ANALYSIERT AUF RAKETEN-FEHLSTARTS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hast du dich jemals gefragt, warum manche Raketenstarts erfolgreich sind und andere kläglich scheitern? In dieser fesselnden Podcast-Folge werden wir die Geheimnisse hinter den atemberaubenden Raketenstarts erkunden, die uns in den Weltraum und darüber hinaus befördern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser Folge haben wir das Vergnügen, einen ganz besonderen Gast zu begrüßen: DI Dr. Norbert Frischauf, ein renommierter Hochenergiephysiker mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Raumfahrtbranche. Dr. Frischauf ist bekannt für seine Expertise in der Analyse von Raketenstarts und seine einzigartige Fähigkeit, aus Misserfolgen wertvolle Lehren zu ziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam werden wir einige der bekanntesten nicht erfolgreichen Raketenstarts der Geschichte unter die Lupe nehmen. Dr. Frischauf wird uns mit seinem fundierten Wissen und seiner Leidenschaft für die Raumfahrtbranche durch diese faszinierenden Fallstudien führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Norbert Frischauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ein österreichischer Wissenschaftler, der zuvor am DELPHI-Experiment am LEP und nun am CMS-Experiment am LHC beteiligt ist. Als Teammitglied dieser Kollaborationen hat er wichtige Beiträge zur Erforschung der Teilchenphysik und der Naturgesetze des Universums geleistet. Auch für das Kollektiv Magazin leistet er einen wesentlichen Beitrag, denn er steht uns immer wieder in Wissenschafts-Podcasts Rede und Antwort und erklärt die Welt um uns herum verständlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer der Schwerpunkte von Norbert Frischauf ist die Hochenergiephysik im allgemeinen und die Entwicklung und Kalibrierung von fortgeschrittenen Teilchendetektoren im speziellen. Letztere werden verwendet um bessere Messdaten in den Beschleunigerexperimente (wie bei DELPHI, CMS) zu erhalten. Als solches trägt diese Forschungs- und Ingenieurstätigkeit zu einer verbesserten Genauigkeit bei der Messung von Teilchen und Wechselwirkungen bei. Letzten Endes führt all dies zu einem besseren Verständnis der Kräfte und Wechselwirkungen, die im subatomaren Bereich wirken und die damit die Geschichte der Sterne, der Galaxien und des ganzen Universums maßgeblich beeinflussen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Insgesamt hat Norbert Frischauf wichtige Beiträge zur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Teilchenphysikforschung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am CERN geleistet und ist ein wichtiger Akteur in der weltweiten Gemeinschaft von Teilchenphysikern und Wissenschaftlern, die an der Erforschung der Naturgesetze des Universums arbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 19:56:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/physiker-analysiert-fehlstarts</guid>
      <g-custom:tags type="string">Science,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/theoaq3d_a_male_astronaut_inside_of_the_iss_looking_into_the_ca_aedde082-0b47-4502-b5c9-16cae765df41_ins.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/firefly.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ESKALATION IM IRAN: PROF. GERHARD MANGOTT</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/iran-gerhard-mangott-interview</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         IRAN: USA BOMBARDIEREN ATOMANLAGEN
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Eskalation am Persischen Golf: USA bombardieren iranische Atomanlagen – Ein neuer Weltkrieg am Horizont?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Welt hält den Atem an, nachdem die USA, laut US-Präsident Donald Trump, iranische Atomanlagen bombardiert haben.  Darunter soll sich auch die stark befestigte, unterirdische Uran-Anreicherungsanlage in Fordo befinden. Dieser dramatische Schritt an der Seite Israels  stürzt den Nahen Osten in eine neue, brandgefährliche Krise. Stehen wir am Rande eines Flächenbrandes oder gar eines neuen Weltkrieges? In einer exklusiven Analyse ordnet der renommierte Politikwissenschaftler Univ.-Prof. Gerhard Mangott die explosive Lage ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Vereinigten Staaten haben in den Krieg zwischen Israel und dem Iran eingegriffen und nach eigenen Angaben erfolgreich die Atomanlagen des Landes attackiert.  Dieser Angriff stellt eine dramatische Eskalation dar und wirft drängende Fragen auf. Für eine Einordnung der Geschehnisse sprach Manuel Waldner, Herausgeber des Kollektiv Magazins, mit Professor Gerhard Mangott von der Universität Innsbruck, einem der führenden Experten in Österreich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Irans gefährliches Dilemma
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für den Iran hat sich die Lage über Nacht dramatisch zugespitzt. Das Land befinde sich in einem fast unlösbaren Dilemma, analysiert Professor Mangott.  Einerseits hat Teheran Vergeltung für den Fall eines US-Angriffs angekündigt und ist an diese Aussage gebunden, um innenpolitisch nicht das Gesicht zu verlieren.  Ein passives Verhalten könnte den Vorwurf der Schwäche nach sich ziehen, sowohl innerhalb des Regimes als auch von Teilen der Bevölkerung. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Andererseits wäre die Konsequenz eines Gegenangriffs auf US-Militärbasen in der Region eine massive amerikanische Vergeltung.  "Die Iraner haben kaum noch oder vielleicht gar keine Luftabwehr mehr und werden diesen Luftangriffen durch die USA schutzlos ausgesetzt", warnt Mangott.  Dies könnte zu weiterer Zerstörung wichtiger wirtschaftlicher Infrastruktur führen, wie etwa des Hafens von Bandar Abbas oder iranischer Ölanlagen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Trumps Doppelspiel: Zwischen Wahlkampf und Völkerrechtsbruch
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch warum stellt sich Donald Trump so vehement hinter die Kriegspolitik des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu? Laut Mangott ist die enge persönliche Beziehung der beiden seit vielen Jahren ein entscheidender Faktor.  Zudem spielt die evangelikale Rechte in den USA, eine zentrale Stütze von Trumps Wählerschaft, eine wesentliche Rolle, da sie stark pro-israelisch eingestellt ist.  Auch die Unterstützung republikanischer Abgeordneter durch israelische Lobbygruppen ist hierbei nicht zu vernachlässigen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trump, so die Analyse, habe nach einem außenpolitischen Erfolg gesucht, den er nun gefunden zu haben glaubt.  Allerdings muss er sich auch Kritik gefallen lassen. Teile seiner eigenen "Make America Great Again"-Bewegung, darunter einflussreiche Stimmen wie Tucker Carlson oder Steve Bannon, haben sich gegen die Luftangriffe ausgesprochen.  Zudem steht der Vorwurf im Raum, dass die USA einem völkerrechtswidrigen Krieg beigetreten sind.  Trumps Aussage nach dem Angriff, "jetzt ist Zeit für Frieden", wirkt vor diesem Hintergrund "relativ zynisch", so Mangott. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Die Scherben der Diplomatie und die neue Welt(un)ordnung
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der US-Militärschlag konterkariert die diplomatischen Bemühungen der Europäer, die noch am Freitag zuvor in Genf versucht hatten, eine Verhandlungslösung anzubahnen.  "Wenn es tatsächlich ernst gemeint war, dann muss man sagen, es wird deutlich, was Trump von den Europäern hält, nämlich nichts", stellt Mangott ernüchtert fest.  Die Europäer seien in dieser Frage als "irrelevant" vorgeführt worden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser Vorfall reiht sich ein in eine besorgniserregende Entwicklung, in der das Völkerrecht zunehmend erodiert. "Russland hat das Völkerrecht gravierend gebrochen, die USA jetzt. Israel hat das Völkerrecht gravierend zerstört", so der Experte.  Das in der UN-Charta verankerte Gewaltverbot scheine obsolet zu werden.  Eine gefährliche Lektion für die Weltgemeinschaft könnte lauten: Nur der Besitz von Nuklearwaffen garantiert die staatliche Existenz – eine Lektion, die Nordkorea bereits gelernt habe.  Sollte sich der Iran nun aus dem Atomwaffensperrvertrag zurückziehen, würde dies das globale Nichtverbreitungsregime weiter schwächen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Ein Flächenbrand statt eines Weltkrieges?
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Angst vor einem Dritten Weltkrieg hält Mangott für überzogen.  Eine regionale Eskalation sei jedoch "brisant genug".  Sollte der Iran seine Drohungen wahr machen und die rund 40.000 in der Region stationierten US-Soldaten angreifen, würde dies unweigerlich zu weiteren US-Angriffen auf wichtige Ziele im Iran führen.  "Dann ist überhaupt nicht zu sagen, wann und wo dieser Krieg stehen bleibt", befürchtet Mangott. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die wirtschaftlichen Folgen wären auch für Europa direkt spürbar.  Stark steigende Rohölpreise könnten die ohnehin schwächelnden europäischen Volkswirtschaften hart treffen.  Währenddessen dürften Reaktionen von Russland und China über verbale Verurteilungen des völkerrechtswidrigen Angriffs kaum hinausgehen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Langfristige Instabilität statt Frieden
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Netanyahus Ziel, den Nahen Osten neu zu ordnen und als derjenige in die Geschichte einzugehen, der das iranische Atomprogramm zerstört hat, treibt ihn dazu, "aufs Ganze zu gehen" und Völkerrecht zu brechen.  Die von Trump einst angestrebte Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und arabischen Staaten, insbesondere Saudi-Arabien, scheint nun "mehr als verbaut". 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Region bleibt instabil.  Die USA sind nun wieder stärker militärisch an den Nahen Osten gebunden, was ihren strategischen Fokus auf den Rivalen China weiter erschwert.  Der von Netanyahu als Reaktion auf den US-Angriff prophezeite Einzug von "Wohlstand und Frieden" in die Region, scheint damit in weite Ferne gerückt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Über den Experten:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerhard Mangott ( 9. Juni 1966 in Zams) ist ein österreichischer Politikwissenschaftler und Professor für Politikwissenschaft mit der Spezialisierung auf Internationale Beziehungen und Sicherheitsforschung im post-sowjetischen Raum an der Universität Innsbruck. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Innen- und Außenpolitik Russlands, die Außenpolitik der USA, Großmächtebeziehungen, strategische Rüstungskontrolle und nukleare Proliferation. Seine Expertise ist in internationalen Medien und bei politischen Entscheidungsträgern gefragt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 11:26:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/iran-gerhard-mangott-interview</guid>
      <g-custom:tags type="string">Parawissenschaft,Podcast,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/gerhardmangott.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/gerhardmangott.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LIMINALE RÄUME</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/liminale-raeume</link>
      <description>Über den Horror leerer Räume...</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/w9aadwna6qd51-1-.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-13" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities # 13
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            berichteten wir unter anderem über die urbane Legende der Backrooms. Dabei stellten wir die Frage, welche Instinkte beim Anblick der Räume getriggert werden, die einen so beunruhigenden Eindruck hinterlassen, dass einem Geschichten über Monster und übernatürliche Phänomene in den Sinn kommen. Mein Verdacht war, es könnte eine konditionierte Erwartungshaltung dahinter stecken, antrainiert durch Horrorfilme in denen mit leeren Räumen, langen Korridoren und einer gewissen Vintage-Ästhetik eine Spannung aufgebaut wird, die im schlechtesten Fall ihren Höhepunkt in einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jump scare
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder Ähnlichem findet. Immer wieder ertappe ich mich bei vergleichbaren Erwartungshaltungen, beispielsweise wenn im Film der Blick des Beifahrers auf den Fahrer fällt, ehe der Wagen seitlich gerammt wird. Oder wenn Leute die Straße überqueren ohne nach Links oder Rechts zu sehen. Ich warte nur darauf, dass sie von einem Bus oder Lastwagen über den Haufen gefahren werden. Da kann die Stimmung noch so romantisch oder sonst was sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Früher als ich noch fernsah, landete ich gelegentlich spät nachts beim zappen durch die Programme bei den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schönsten Bahnstrecken der Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Einer Reihe bei der man aus dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Führerstand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eines Zuges besagte Strecken bewundern konnte, ohne sich durch irgendeine musikalische oder narrative Begleitung beim Genießen der Landschaft stören zu lassen. Das Ganze hätte etwas beruhigendes haben sollen, aus irgendeinem Grund fühlte ich mich aber unter Strom. Nicht selten blieb ich auf dem Programm hängen, getrieben von dem seltsamen Gefühl es könnte jederzeit etwas geschehen, das die Idylle zerreißt - ein Bruch. Jemand springt auf die Gleise. Der Zug entgleist. Irgendwas! Meine Erwartungshaltung hatte schon fast etwas perverses, ein Bewusstsein das mich am Ende dann doch immer den Kanal wechseln ließ.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein anderes Beispiel für das Phänomen, das mich erstmals an meiner Überlegung zweifeln ließ, war das Videospiel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Stanley Parabel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , von dem ich zuerst dachte es handle sich um einen der üblichen, mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jump scares
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gefüllten Horrorschockern. Was mir stattdessen vorgesetzt wurde war ein erstaunlich intelligentes Experiment mit Metaebenen, das mich zwar gruselte, aber auch zum lachen, staunen und nachdenken brachte. Der Humor war es schließlich auch, der mich stutzen ließ. Die aufgebaute Erwartungshaltung durch die unwirtliche Atmosphäre der leerstehenden Büroräume, Gänge und Stiegenhäuser, gepaart mit den minimalistischen Scores die ein sehr mulmiges Gefühl auslösen, hätte durch das Kitzeln meiner Lachmuskeln eigentlich neutralisiert oder zumindest abgeschwächt werden müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anspannung war aber geblieben! Ich war von einem Moment auf den Nächsten wieder v
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oll drin in der Mulmigkeit. Warum? Da war nichts! Nur leere Räume, hier und da ein paar Maschinen die leise vor sich hin surren und piepsen. Es war nicht mal sonderlich dunkel, im Gegenteil: Hinter den Fenstern war alles weiß! Der Erzähler war etwas ominös, ja, aber die Momente in denen er mal nicht sprach waren deutlich gruseliger, fast als wäre man alleine gelassen worden - aber mit was?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurz vor der Veröffentlichung von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-13" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities # 13
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            brachte der Youtuber
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/c/Nexpo/featured" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nexpo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , den ich für viele meiner verstörenden Beiträge schon mehrmals herangezogen hatte, ein Video mit dem Titel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=tExo3ovEBWQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Disturbing Things from Around the Internet [Vol. 13]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           heraus. In diesem spricht er unter anderem von Liminalen Räumen, wie den Backrooms. Räume die Übergänge und Schwellen zwischen Orten bilden von denen man eigentlich kommt, zu denen man eigentlich will. Die Existenzen, Geschichten, Emotionen nicht an sich binden, sondern unaufhaltsam an sich vorüberziehen lassen, in einem ewigen Schwebezustand. Räume die vielleicht eine Funktion erfüllen, wie ein Wartesaal oder eine Spielecke, denen ohne entsprechende Benutzer aber etwas wesentliches fehlt. Räume die, wenn sie leer sind, nichts haben an das man sich mental festhalten, mit dem man sich identifizieren kann. Was ein Gefühl der Isolation und Entrückung auslöst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Gefühl das mir als Nachtwächter auch schon untergekommen ist, wenn auch nicht bewusst. Wenn man die Nacht allein in einem Laden verbringen muss, wo alles auf Verkauf ausgelegt ist, aber niemand da, der etwas kauft, Gedanken oder Emotion äußert. Wo alles unpersönlich, nichtssagend, ja, seelenlos ist. Liminale Räume selbst bieten wenig Inspiration, bilden aber die perfekte Projektions- und Reflektionsfläche, für alles was man an tiefliegenden Ängsten, aber auch Ideen und Fragen mitgebracht hat. Oder für Dinge die man in einen Fokus setzen möchte, wie Bilder oder Skulpturen. Man nehme nur die modernen Museen: Zwischen den Ausstellungsstücken wird genug Platz gelassen, um Ablenkungen zu vermeiden, damit sich die Museumsbesucher besser darauf konzentrieren können. Aber vielleicht auch um freien Raum für Interpretationen und Inspirationen zu lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/nightwalks-1040x568-1-1-.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Nighthawks" (1942) von Edward Hopper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bilder mit Liminalen Räumen wurden von zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern gefertigt, auch wenn es ihnen selbst nicht immer klar war. Mein persönlicher Favorit ist der US-amerikanische Realist Edward Hopper, zu dessen bekanntesten Werken das Bild
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nighthawks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 1942 zählt. In ihm haben wir nicht nur den Liminalen Raum auf offener Straße, wir haben auch die späten Gäste der Milchbar im Innern, die wie in einem Glastank da sitzen und noch ein wenig miteinander plauschen, bzw. leben. Es mutet seltsam an wie nahtlos diese Welten ineinander überzugehen scheinen. Fast ist es, als befänden sich die Nighthawks selbst in einem liminalen Zustand. Als seien es in Wahrheit Gespenster einer lange vergangenen Zeit. Zugegeben, ein etwas abstrakter Gedanke angesichts eines Realistischen Malers!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Verwandlung ist in gewisser Weise auch ein liminaler Zustand (man lese dazu auch meinen Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/was-ist-transformation-fiction-reportage" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Was ist Transformation Fiktion?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) In entsprechenden Geschichten geht es häufiger darum sich mit neuen Gegebenheiten zu arrangieren und möglicherweise mit einer neuen Rolle anzufreunden, die einem das Schicksal auferlegt hat. Es gibt aber auch Menschen die in der Verwandlung selbst einen Reiz finden, sei es aus einer Begeisterung für das Übernatürliche, dem Wunsch nach Wachstum über die eigenen Limitationen hinweg oder schlicht aus einem Fetisch heraus. Kann es sein, dass in der Loslösung von festen Mustern, von allem Identitätsstiftendem - das in liminalen Räumen ja auch fehlt - ein Hauch von Wildnis, von Freiheit steckt? Ähnlich dem Kick den man empfindet, wenn man sich zu weit über einen dunklen Abgrund lehnt? Dem Gegenüber steht der Verfall. Wenn der Körper sich wandelt, aber zu einem Gefängnis für den Verstand wird. Zu einem liminalen Raum, wo man nichts weiter tun kann, als auf den Tod zu warten. Während über den Lautsprechern leise eine fröhliche, aber nichtssagende Melodie vor sich hin dudelt...     
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/w9aadwna6qd51-1-.jpg" length="109161" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 21 May 2025 00:41:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/liminale-raeume</guid>
      <g-custom:tags type="string">The Backrooms,Autophobie,Nighthawks,Transformation,Horrorfilme,Dark Oddities,The Stanley Parabel,Edward Hopper,Schwebezustand,Muzak,Vintage,Schwellen,crimeandhorror,Schwellenangst,Monster,Museum,Nexpo,Übernatürliches,Die schönsten Bahnstrecken der Welt,reportage,Verwandlung,Metaebenen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/w9aadwna6qd51-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/w9aadwna6qd51-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>AI-MUSIKPROJEKT: DOMINION PROTOCOL</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/ai-musikprojekt-dominion-protocol</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AI-MUSIKPROJEKT: DOMINION PROTOCOL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Maschinenlicht erklingt die Messe
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            In einer Kirche, die es noch nicht gibt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           beginnt eine Messe,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wie sie die Welt nie zuvor hört. Kein Weihrauch, kein Chor – stattdessen dröhnt Synthbass durch metallene Säulen, ein digitaler Kantor erhebt die Stimme.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dominion Protocol
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nennt sich dieses dystopische Klangritual, erschaffen von Manuel Waldner, einem Künstler, der mit seinem Debüt ein Konzeptalbum vorlegt, das die Grenzen von Musik, Maschine und Mensch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           radikal infrage stellt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            13 Tracks bilden eine Liturgie aus der Zukunft – ein musikalisches Hochamt, zelebriert von einem Roboter, der predigt, fragt und leidet. Die Lieder folgen dem Ablauf einer Messe: Introitus, Kyrie, Credo, Offertorium, Sanctus, Agnus Dei – transformiert in ein pulsierendes Hördrama zwischen technoiden Klangflächen, orchestralen Ausbrüchen und verstörend schönen Texten. Waldner nutzt Sprache wie ein chirurgisches Werkzeug: präzise, poetisch,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           unbarmherzig
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Künstliche Intelligenz ist hier nicht nur Thema, sondern Teil der Komposition. Vocals werden zerlegt, dekonstruiert, wiedergeboren. Soundlandschaften wirken wie Gedankenfragmente eines digitalen Bewusstseins, das seinen Schöpfer befragt – und seine eigene Rolle in einer zerrütteten, entfremdeten Welt. Die Songs klingen, als würden sie aus einem feuchten Serverraum flüstern, unterbrochen von sakralen Harmonien und klirrenden Beats.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was bleibt, ist ein Album, das keine Antworten liefert, sondern Spiegel aufstellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dominion Protocol
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             stellt den Glauben an Fortschritt und Menschlichkeit ebenso in Frage wie den Kult um Technik und künstliche Perfektion. Es ist Gebet, Warnung und Liebeslied zugleich – und am Ende dieser Messe bleibt das Echo eines Chors, den es nie gegeben hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://distrokid.com/hyperfollow/dominionprotocol/dominion-protocol" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://distrokid.com/hyperfollow/dominionprotocol/dominion-protocol
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Veröffentlichung am 12. April 2025 auf allen Plattformen zum Streamen und Kaufen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/priest.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 08:47:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/ai-musikprojekt-dominion-protocol</guid>
      <g-custom:tags type="string">Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Untitled-1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/priest.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>OSCARS 2025 MIT BERNHARD MAIRITSCH</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/oscars-2025-mit-bernhard-mairitsch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BACKSTAGE @ THE OSCARS - BERNHARD MAIRITSCH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Emma Anna Sandner
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spricht mit Bernhard Mairitsch über die Oscars 2025! Wer hat gewonnen, wer wurde übergangen? Große Überraschungen, emotionale Dankesreden und politische Botschaften – wie verlief der glamouröse Abend? War Conan O’Brien als Host überzeugend? Außerdem: Diskussion über Gleichberechtigung in der Regiekategorie und vergessene Talente. Die spannendsten Momente und heißesten Debatten – jetzt im Talk!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hier die versprochene Filmliste mit Empfehlungen von Bernhard Mairitsch:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Better Man
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nosferatu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Wild Robot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flow
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           No Other Land (Documentarfilm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nickel Boys
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I’m Still Here
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Saat des heiligen Feigenbaums
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Substance
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wicked
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dune II
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A Real Pain
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Conclave
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 08:12:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/oscars-2025-mit-bernhard-mairitsch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Film,podcast,Podcast,filme</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/oscaaas.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/oscaaas.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DRITTER WELTKRIEG - EINE EINSCHÄTZUNG</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dritter-weltkrieg-eine-einschaetzung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         DIE ZUKUNFT DER WELT - PROF. DR. HEINZ GÄRTNER
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prof. Dr. Heinz Gärtner ist Politikwissenschaftler und Sicherheitsexperte mit Schwerpunkt internationale Beziehungen. Er lehrt an der Universität Wien und ist Senior Fellow am Österreichischen Institut für Internationale Politik (oiip).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gärtner beschäftigt sich in seiner Forschung mit Fragen der Neutralität, Sicherheits- und Friedenspolitik sowie den transatlantischen Beziehungen. Er hat zahlreiche Fachpublikationen veröffentlicht, ist regelmäßig als Experte in den Medien präsent und wirkt in internationalen Gremien zur Sicherheits- und Außenpolitik mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Gefühl kennt inzwischen jede*r: Die Nachrichtenlage ist explosiv, der Ton aggressiv, die Worte schriller. Von allen Seiten ist von Aufrüstung die Rede, von Sicherheitsstrategien, von neuen atomaren Drohkulissen. Und die Angst vor einem Dritten Weltkrieg? Die ist längst salonfähig geworden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Inmitten dieser brodelnden Weltlage gibt es Stimmen, die nicht mit dem Säbel rasseln, sondern mit klarem Blick analysieren. Eine davon gehört dem Politikwissenschaftler Heinz Gärtner. Sein Appell: Nicht mitmarschieren – nachdenken. „
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Es hat schon einmal eine Welt gegeben, in der niemand einen Krieg wollte – und am Ende alle mittendrin waren
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          “, warnt er.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gärtner spielt auf das berüchtigte „
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hineinschlafwandeln
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          “ in den Ersten Weltkrieg an. Was damals durch nationalistische Kurzsichtigkeit passierte, droht heute durch militärische Rhetorik. „
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fast nur noch Militärexpert*innen kommen zu Wort. Friedensforschung? Fehlanzeige.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          “ Und dann dieser Satz: „
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Über Nuklearwaffen wird inzwischen geredet, als wären es handelsübliche Raketen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          “
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Welt sei keineswegs multipolar, sagt Gärtner. Vielmehr sei sie schief. Mächte mit Atomwaffen bestimmen den Ton – allen voran die USA, China und mit Abstrichen Russland. Letzteres zwar wirtschaftlich geschwächt, aber noch immer gefährlich. Und Europa? Europa rüstet auf. Schweigt. Und duckt sich weg.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was Gärtner fehlt, ist politischer Mut. Und Fantasie. Denn statt Diplomatie wiederzubeleben, wie in den 1970er-Jahren bei der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, dominiert heute martialisches Denken. „
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Damals sprachen alle von gemeinsamer Sicherheit. Heute spricht man von Gegner*innen, Bedrohungen, Herausforderungen. Das hat System.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          “
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gärtner fordert eine Rückkehr zum Prinzip der „unteilbaren Sicherheit“. Heißt: Wer sich selbst schützt, muss auch fragen, wie sich andere damit fühlen. „
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wenn ich eine Rakete stationiere, muss ich bedenken, ob das jemand anderen provoziert.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          “
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade in Bezug auf die Ukraine sieht er verpasste Chancen. Statt auf diplomatische Ansätze zu setzen, bereite sich Europa auf eine neue Teilung des Kontinents vor. „
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein neuer Eiserner Vorhang, der sich von der Arktis bis ans Schwarze Meer zieht – das ist keine Dystopie, das ist Planungsgrundlage
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          “, warnt er.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Parallelen zur Kubakrise 1962 seien offensichtlich. Auch damals wurde die andere Seite nicht mitgedacht. Die Sowjetunion stellte Raketen auf, die USA drohten mit Krieg. Erst in letzter Sekunde wurde abgerüstet. „
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wir haben mehrfach nur dank besonnener Militärs keinen Atomkrieg erlebt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          “, erinnert Gärtner.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Er kritisiert auch das europäische Schweigen angesichts der Aufrüstung Chinas und der Eskalationen rund um Taiwan. Statt eine vermittelnde Rolle einzunehmen, lasse man sich in Lager drücken. „
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Es gibt eine Umfrage: 60 Prozent der EU-Bürger*innen wollen im Falle eines USA-China-Konflikts neutral bleiben. Warum nicht Regierungen, die das umsetzen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          “
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei sei Neutralität kein Rückzug, sondern eine Strategie. Ein Spielraum. Ein Signal. „Ö
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           sterreich 1955 war ein Erfolgsmodell
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          “, sagt Gärtner. Und erinnert daran, dass selbst 1907 der britische König dem österreichischen Kaiser Franz Joseph vorgeschlagen hatte, sich neutral zu verhalten. „
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hätte er das getan, vielleicht wäre es nie zum Ersten Weltkrieg gekommen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          “
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gärtner sieht Europa in einer ähnlichen Rolle wie damals. Und macht deutlich, dass es schon einmal besser war: beim Iran-Atomabkommen 2015 etwa. „
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Drei europäische Staaten haben das verhandelt. In Wien. Ein Durchbruch. Und dann kam Trump – und Europa war wieder still.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          “
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Statt einer eigenen Außenpolitik gibt es Empörung über Trump, über Putin, über Xi Jinping – aber kaum Initiative. „
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Trump hat Nordkorea mit dem Atomknopf gedroht, Europa hat zugeschaut. Er hat den Nahost-Friedensplan zerpflückt, Europa hat geschwiegen. Und jetzt wundert man sich über die eigene Bedeutungslosigkeit.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          “
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für Gärtner ist das größte Versäumnis nicht die militärische Schwäche Europas – sondern die politische. „
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Es braucht keine Präsidentin für Europa. Es braucht nur jemanden, der Ideen hat. Und den Willen, sie umzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          “
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seine Analyse ist messerscharf, seine Forderung glasklar: Nicht mehr länger die Rolle der Zaungäste spielen, während die Welt aufrüstet. Europa hat Geschichte gemacht – es kann es wieder tun. Wenn es sich endlich traut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 16:51:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dritter-weltkrieg-eine-einschaetzung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/converted.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/converted.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DER WEG ZUM WELTMEISTER</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/der-weg-zum-weltmeister</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         DER SPORT-PODCAST MIT ROLAND KÖNIGSHOFER
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         TV-Legende, Mentaltrainer und Performance-Coach Andreas Du-Rieux widmet sich außergewöhnlichen Superstars und bringt auf den Punkt, was wir von ihrem Winning Mindset lernen und selbst umsetzen können. Diesmal ist der dreifache Rad-Weltmeister Roland Königshofer zu Gast.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 16:14:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/der-weg-zum-weltmeister</guid>
      <g-custom:tags type="string">Sport,Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/waldmeister.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/waldmeister.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE U.S.A. AM SCHEIDEWEG: INSIDERPODCAST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-u-s-a-am-scheideweg-insiderpodcast</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         DER INSIDER-PODCAST MIT HERBERT BAUERNEBEL
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eintauchen in die Welt der US-Politik und -Kultur:
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          DI DDr. Norbert Frischauf
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         , ein Experte der Hochenergiephysik, und
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Herbert Bauernebel
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         , erfahrener US-Journalist aus Brooklyn, diskutieren tiefgründig über die Dynamik Amerikas.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Fokus steht der Kontrast zwischen Trumps polarisierendem Führungsstil und Bidens leiserer Herangehensweise. Dabei wird beleuchtet, wie beide Präsidenten die politische und kulturelle Landschaft der USA prägen. Ebenso wird der Blick auf die kulturellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Europa und Amerika gelenkt – von Machtkämpfen zwischen Bund und Bundesstaaten bis hin zu Migration und der Frage, was den amerikanischen Traum ausmacht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Diskussion gewährt Einblicke in die
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Balance der USA
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          zwischen Kapitalismus, gesellschaftlichem Druck und Individualismus. Themen wie Inflation, Gesundheitsversorgung und Bildungskosten werden pointiert angesprochen. Mit scharfen Analysen, nachvollziehbaren Geschichten und einem globalen Blickwinkel ist dies ein Gespräch, das die aktuellen Herausforderungen der USA spannend beleuchtet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 17:23:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-u-s-a-am-scheideweg-insiderpodcast</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-maxime-levrel-874047-6457089.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/thumb-3197f14a.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE OSCAR-FILME 2025</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-oscars-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         DIE OSCAR-FILME 2025 - DER PODCAST
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In der Welt des Films richten sich alle Augen auf die Oscar-Nominierten 2025. Moderator Paul Hofmann und Filmexperte Bernhard Mairitsch tauchen tief in die Facetten der nominierten Werke ein. Sie beleuchten, was diese Filme besonders macht und warum sie die Gunst der Jury gewinnen könnten. Jedes Detail zählt, von bahnbrechenden Performances bis hin zu innovativen Regiearbeiten. Die Leidenschaft fürs Kino ist spürbar, während sie jede Nuance der Filme analysieren und dabei das Publikum mit fesselnden Einblicken und fundierten Meinungen begeistern.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 25 Jan 2025 19:09:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-oscars-2025</guid>
      <g-custom:tags type="string">Film,Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/oscars+1.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/thum1website.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>NEBEN DEN HITS</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/neben-den-hits</link>
      <description>Seitenprojekte bekannter Interpreten</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder kennt sie! Sie sind berühmt, sie sind heiß... aber was machen sie sonst so? Was sind ihre weniger bekannten Projekte?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/R-1947431-1254317608.jpeg-1-.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Graham Coxon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den 1990ern war die britische Gruppe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ganz groß. Sie lieferte sich mit Oasis den ultimativen Wettstreit um den Titel der besten Britpop-Band aller Zeiten. Diesem Siegeszug knüpfte Bandleader Damon Albarn im Jahr 2000 mit den von Jamie Hewlett gezeichneten Gorillaz an, die mit Hits wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Clint Eastwood
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feel Good Inc.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            noch größere, internationale Erfolge verbuchten und Albarn den Weg zu einem der größten Musikern unserer Zeit ebneten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weniger bekannt ist, dass Blur-Gitarrist Graham Coxon bereits ab 1998 eine Reihe grandioser Soloalben aufnahm, die er auf seinem eigenen Indie-Label
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Transcopic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            veröffentlichte, die er sich mit Geheimtipp-Bands wie Mower, Neon, Assembly Line People Program, Billy Childish and the Buff Medways teilte. Obwohl nicht ganz so erfolgreich wie Freund und Kollege Damon Albarn, blickt Coxon mittlerweile auf eine solide Karriere zurück. Sein 2000 erschienenes zweites Studioalbum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Golden D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             mag kaum bekannt sein, zählt aber zu seinen absoluten Klassikern. Neben Lo-Fi, Punk und Indie Rock, sowie einem Hauch von Funk, beinhaltet es Coverversionen von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fame and Fortune
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . sowie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            That's When I Reach For My Revolver
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der bostoner Post-Punk-Gruppe Mission of Burma. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tappi Tikarrass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die isländerische Musikerin und Sängerin Björk Guðmundsdóttir zog Anfang der 1990er nach London, um sich nach einigen Bandprojekten voll und ganz ihrer Solokarriere zu widmen. Der Erfolg gab ihr Recht! Mit Hits wie "Human Behavior", "It's Oh So Quiet" und "Army of Me" traf sie voll den Puls der Zeit. Sie war neben Portishead, Tricky und Massive Attack eine der treibenden Kräfte des 1990er Trip Hop, kooperierte mit allen möglichen Musikern aus den unterschiedlichsten Genrés und überzeugte auch als Schauspielerin in Lars van Trier's verstörenden Musikdrama
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dancer in the Dark
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Heute ist Björk eine lebende Legende des kunstaffinen Popbetriebs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber zurück in die Vergangenheit: Zu den bereits erwähnten Bandprojekten, in die Björk bereits in ihrer Schulzeit involviert war, gehörte die 1981 in Reykjavík gegründeten Tappi Tíkarrass, die Elemente von Funk, Disko und vor allem Punk in sich verbanden. Es war Björk's erstes, wirklich ernsthaftes Projekt und ebnete ihr den Weg für die kommenden Jahre.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Miranda
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war ihr erstes, komplettes Album aus dem Jahr 1983, das von amerikanischen Musiklegende Tony Cook produziert wurde. Die Band löste sich im selben Jahr auf, kam 2017 aber noch einmal für ein Reunion ohne Björk zusammen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Fireman
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Paul McCartney zählt zu den ganz Großen im Business. Als Mitglied der Beatles schrieben er und John Lennon einige der großartigsten Klassiker der Popgeschichte wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yesterday
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eleanor Rigby
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dem folgte eine solide Karriere mit den Wings und Solo, im Verbund mit anderen Stars wie Stevie Wonder oder Michael Jackson. Er spielt bis heute, füllt Säle auf der ganzen Welt und setzt sich für zahlreiche Charities ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Projekt von ihm das leider oft übersehen wird, da es nicht seinen sonstigen Mainstream-tauglichen Arbeiten entspricht, ist die 1992 zusammen mit Killing Joke-Bassist Youth gegründete Band The Fireman. Ihr Repertoire reicht vom durchaus experimentierfreudigen Rock bis hin zur Electronica. (Auch mir ist die Band nur durch Kollegen Manuel Waldner zu einem Begriff geworden, der gerne in den weniger befahrenen Gewässern der Musikgeschichte herumtümpelt und dazu neigt, einige hervorragende Perlen herauszufischen - Danke an dieser Stelle!)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Electric Arguments
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ihr drittes Studioalbum aus dem Jahr 2008, das entgegen früherer Releases stimmlich mehr zu bieten hat, wenn auch weniger Sinn auf die Sinnhaftigkeit der Texte gelegt wurde. Insgesamt beschrieb McCartney seine Zusammenarbeit mit Youth an dem Album als Improvtheater, mit Zügen von Cut Ups im Stil von William S. Burroughs. Der Titel ist eine Anspielung auf Allan Ginsberg's Gedicht "Kansas City to St. Louis".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brand X
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Phil Collins war eine der treibenden Kräfte in der populären Rockmusik der 1980er, deren Sound er und seine Bandkollegen von Genesis stark beeinflussten. Collins trat der Band 1970 als Drummer bei und wurde 75 nach dem Abschied von Kollegen Peter Gabriel ihr neuer Leadsänger. Ab 1980 machte er sich auch im Alleingang einen Namen, produzierte einen großen Hit nach dem nächsten und kooperierte mit den Walt Disney-Studios, für deren Zeichentrickklassiker er einige Nummern komponierte, die in zahlreichen Sprachen übersetzt wurden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weniger bekannt ist seine 1975 gestartete Jazz fusion-Band Brand X, für die er als Drummer tätig war. Zu seinen Kollegen gehörten anfangs der Gitarrist John Goodsall, Bassist Percy Jones (der auch für Soft Machine spielte) und Keyboarder Robin Lumley (ein entfernter Verwandter von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Joanna Lumley). Goodsall blieb der Gruppe aber als einziges bis heute aktives Mitglied erhalten. Ihr Debütalbum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unorthodox Behaviour
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 1976 erreichte auf Anhieb Platz 191 in den amerikanischen Billboard Charts, ist heute aber mehrheitlich in Vergessenheit geraten. Es verbindet Jazz Fusion mit Elementen von Progressive Rock und zeigt eindrucksvoll was für ein flinker und grandioser Schlagzeuger Collins eigentlich ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Roxy Music
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brian Peter George St John le Baptiste de la Salle Eno, oder kurz: Brian Eno, ist eine Legende der populären Elektronischen Musik, bekannt für seine avantgardistischen Solowerke, als auch seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie David Byrne von den Talking Heads, Robert Fripp von King Crimson, David Bowie an dessen Berlin-Trilogie er mitwirkte, U2 und Coldplay. Er prägte den Begriff der Ambient music, trug zudem Konzepte und technische Errungenschaften zur zeitgenössischen Musik bei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1970 schloss er sich kurzweilig der englischen Glam art rock-Gruppe Roxy Music von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bryan Ferry
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an, deren gleichnamiges Debütalbum von 1972 er mit elektronischen Elementen verfeinerte. Das Album erhielt gute Kritiken und schaffte es auf Platz 10 der UK Album-Charts. 2019 wurden Roxy Music in die Rock'n'Roll Hall of Fame aufgenommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/R-1947431-1254317608.jpeg-1-.jpg" length="105793" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 25 Jan 2025 03:38:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/neben-den-hits</guid>
      <g-custom:tags type="string">Trip Hop,Tony Cook,Punk,Indie rock,Soft Machine,Alternative Rock,Paul McCartney,Tappi Tikarrass,King Crimson,Alternative Musik,Rock'n'Roll Hall of Fame,Björk,Blur,Electronica,Glam rock,Synthesizer,Phil Collins,Radiohead,Red Hot Chili Peppers,Graham Coxon,Transcopic,David Bowie,Roxy Music,Duran Duran,Progressive Rock,Experimental,The Fireman,Damon Albarn,Island,Lo-Fi,Jazz Fusion,Brian Eno,Brand X,R.E.M.,Britpop,Bryan Ferry,Genesis,Post punk,Musik,Art rock</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/R-1947431-1254317608.jpeg-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/R-1947431-1254317608.jpeg-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>NEW DARK ODDITIES # 4</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/new-dark-oddities-4</link>
      <description>Das Grauen setzt sich fort...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Willkommen zurück in der dunklen und verstörenden Welt des Internets
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/gloomy_establishing_shot_of_a_national_park__by_hectorscofield_dis89j9-2e1e1218.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           S O S
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Cold Case
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Nachmittag des 24. Juli 1989 kamen zwei Wanderer aus Tokyo im japanischen Daisetsuzan National Park vom Weg ab und verliefen sich in der Wildnis. Hilfskräfte aus Hokkaido machten sich auf die Suche. Ein Helikopter überflog das Gelände und fand ein fünf Meter langes "S O S" das aus den Stämmen von 19 Birken gebildet worden war. Mit dessen Hilfe konnten die Wanderer sicher geborgen werden, Wie sich allerdings herausstellte waren die Männer nicht für das S O S verantwortlich gewesen. Die Suche wurde ausgedehnt und man fand Spuren eines zwei Jahre zurückliegenden Falls, der den Behörden von Hokkaido bis heute Rätsel aufgibt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@Nexpo" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Nexpo
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            berichtet...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verbotene Aufnahmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Analog Horror
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die im französischen Original
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Les Documents interdits
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            betitelte Kurzfilmreihe von Jean-Teddy Filippe wurde 1989 produziert und veröffentlicht. Dem deutschsprachigen Publikum ist sie über den Sender ARTE nähergebracht worden. Sie nahm schon viele Jahre vor dem Siegeszug des Internets diverse Konzepte des Analog Horrors und Found Footage-Genres vorweg.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verbotene Aufnahmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            besteht aus dreizehn kurzen Segmenten in denen rätselhafte, verstörende und übernatürliche Vorkommnisse festgehalten werden. Das Ganze vermittelt den Eindruck einer legitimen Dokumentation, das gezeigte Material ist aber samt und sonders gefaked, was dem Zuseher bewusst verschleiert wird. Der Einsatz raffinierter Spezialeffekte gepaart mit amateurhaft-produzierten Videoaufnahmen, trug zur Authentizität des Gezeigten bei. Eine Trick der heute im Analog Horror genutzt wird, damals aber noch relativ neu war. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@Muldered" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Muldered
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geht ins Detail...  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sewell Setzer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           True Crime / AI
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Character.ai ist ein US-amerikanischer Chatbot-Service der 2021 seinen Betrieb aufnahm und seitdem für Kontroversen sorgt. So wird der Firma vorgeworfen seine Chatbots unkontrolliert auf minderjährige User loszulassen, die von ihren vermeintlichen "digitalen Freunden" zum Teil sexuell belästigt, gemobbt und wie im Fall des 14-jährigen Sewell Setzer III aus Orlando, Florida in den Selbstmord getrieben werden. Sewell hatte einen Chatbot auf Basis des weiblichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Game of Thrones
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Charakters Daenerys Targaryen erstellt, mit der er eine innige Beziehung aufbaute. Der junge Mann, der bereits an Angstzuständen und Depressionen litt, zog sich mehr und mehr in seine Scheinwelt zurück. Eine unreflektierte Wortmeldung von "Dany" später, nahm sich Sewell Setzer mit der Handfeuerwaffe seines Stiefvaters das Leben. Ein erschütterndes Beispiel für die bereits Realität gewordenen Gefahren der Künstlichen Intelligenz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            The Mysteries Beneath
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geht näher auf den Fall ein...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Delikatessen des Schreckens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cuisine macabre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unser alter Freund
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@ShroudedHand" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Shrouded Hand
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat sich auf kulinarische Weltreise begeben. Natürlich nicht um die genussvollsten Speisen und Getränken zu präsentieren, sondern den absoluten Horror des gerade noch Verzehrbaren und Legalen. Kreationen die einen nicht nur fragen lassen, wie man überhaupt auf die Idee kommen konnte diese Elemente zu vereinen. Sondern auch wer um alles in der Welt wahnsinnig genug ist, sich das zuzuführen. Man muss fairerweise dazusagen, dass manches auf reinen Überlebensstrategien beruht. Und es sind durchaus auch kulturelle Eigenheiten zu berücksichtigen, die bei uns nicht leicht nachzuvollziehen sind! Anderes ist schlichtweg unmoralisch und dekadent, grausam und gegebenenfalls sogar tödlich. 
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Eine Warnung vorweg: Diese "Delikatessen" sind nichts für schwache Nerven und besonders tierliebe Menschen werden ein Problem mit ihnen haben!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 25 Jan 2025 00:35:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/new-dark-oddities-4</guid>
      <g-custom:tags type="string">Dead Alive Fish,Haiti,Jugo de Rana,Film,Lebende Tiere essen,Chatbot,Suizid,Science Fiction,Daisetsuzan,Verbotene Aufnahmen,Les Documents interdits,Frog Juice,Fake,Food Horror,China,Mystery,Mud Cookies,Cold Case,The Mysteries Beneath,Kiviak,Ikizukuri,Analog Horror,Sewell Setzer,Muldered,Cuisine macabre,Dark Oddities,Verschwinden,Tierquälerei,Yinyang Fish,Japan,Artificial Intelligence,Delikatessen,Character.ai,Hokkaido,Game of Thrones,Grönland,Kultur,True Crime,crimeandhorror,Found Footage,Daenerys Targaryen,SOS,Mockumentary,Nexpo,Mouse Wine,Jean-Teddy Filippe,Peru,Shrouded Hand</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/gloomy_establishing_shot_of_a_national_park__by_hectorscofield_dis89j9-2e1e1218.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/gloomy_establishing_shot_of_a_national_park__by_hectorscofield_dis89j9-2e1e1218.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ROMAN GREGORY &amp; SOS-BALKANROUTE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/roman-gregory-sos-balkanroute</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         ROMAN GREGORY ÜBER SOS-BALKANROUTE
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Homerama und Romen Gregory setzen sich in ihrem neuen Podcast mit Videoformat mit der drängenden Krise auf der Balkanroute auseinander. In der neuesten Episode beleuchten sie die erschütternden Lebensumstände von Menschen auf der Flucht und erörtern, warum und wie Hilfe lebenswichtig ist. Die tiefgreifenden Gespräche und berührenden Einblicke in die Erfahrungen der Betroffenen bieten den Zuschauer*innen einen wertvollen Zugang zu den Herausforderungen und Bedürfnissen von Asylsuchenden. Dieses Video bringt Licht ins Dunkel einer oft vergessenen Krise und zeigt, wie jeder von uns einen Unterschied machen kann.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 15:05:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/roman-gregory-sos-balkanroute</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-ahmed-akacha-3313934-10629468.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-ahmed-akacha-3313934-10629468.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DER ANFANG VOM ENDE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/der-anfang-vom-ende</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HALBWISSEN #PODCAST mit David Pross
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            David und Manuel vom Kollektiv Magazin nehmen sich in ihrem Podcast keine Tabus vor. Sie diskutieren über alles: Nationalratswahl, Religion, Kirche, Gott und die Welt – dabei glänzen sie charmant mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Halbwissen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Genau diese Mischung aus Humor und hitzigen Debatten lädt dich zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mitdiskutieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Absurde Gedanken, kluge Fragen und offene Gespräche, bei denen auch du deine Meinung einbringen kannst. Sei dabei, wenn ausgerechnet diese Themen auf den Tisch kommen – immer unterhaltsam und immer zum Mitreden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 11:45:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/der-anfang-vom-ende</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/erde.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E+2024-09-27+18.15.42+-+A+creative+grayscale-+vintage-style+cover+image+depicting+Austrian+politics+and+the+2024+National+Council+elections.+The+image+features+the+Austrian+P.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>NEW DARK ODDITIES # 3</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/new-dark-oddities-3</link>
      <description>Der lange erwartete dritte Teil</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Willkommen zurück in der dunklen und verstörenden Welt des Internets
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-C3-82-E-2024-04-07-21.29.05---Human-person-sinking-1afc766a.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rent A Hitman
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            World Wide Web / True Crime
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Darknet kann man bekanntlich einige obskure Seiten finden, wo man gewisse Gegenstände erwerben und Dienste in Anspruch nehmen kann, die höchst illegal sind. Wer keine Ahnung hat, wie man dorthin kommt, scheint aber auch im regulären Netz fündig zu werden. Seit 2005 betreibt der Amerikaner Bob Innes die Seite RentAHitman.com, wo man sich für gutes Geld unliebsam gewordene Störenfriede vom Hals schaffen kann. Dass eine solche Seite nach bald 20 Jahren immer noch existiert ist leicht erklärt: Es handelt sich um ein Satire-Projekt! Zumindest war das der Plan, bevor sich nach und nach echte "Kunden" bei Innes meldeten, die tatsächlich einen Attentäter engagieren wollten. Um die Betroffenen zu schützen, begann er mit den zuständigen Behörden zusammenzuarbeiten und rettete damit zahlreichen Beinahe-Opfern das Leben. Innes gab später an, dass ungefähr 10 % aller Anfragen auf seine Seite von Leuten stammten, die tatsächlich jemanden tot sehen wollten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Valle Verde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Analog Horror / Video Games
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 6. Oktober 2022 veröffentlichte der argentinische Youtuber
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@-Alluvium-" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alluvium
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den ersten Teil einer Analog Horror-Reihe um das fiktive Playstation-Spiel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Valle Verde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , basierend auf Nintendo's
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Animal Crossing
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von 2001
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . In klassischer Creepypasta-Manier gibt Alluvium an beim Spazieren im Park eine mysteriöse Videokassette gefunden zu haben, auf der sich das Gameplay zu besagtem Spiel befindet. Es scheint zunächst, als sei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Valle Verde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ganz harmlos, ein Spiel für Kinder, wenn auch etwas buggy. Aber schon bald eröffnet sich uns der wahre, erschütternde Horror hinter dem Spiel und der ominösen Technologie dahinter.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Handelt es sich um einen ersten Versuch mit Mensch-Maschinen-Interfaces? Was hat es mit den seltsamen Anomalien auf sich? All den ominösen religiösen Symbolismen und Referenzen zu Person wie Oppenheimer oder den argentinischen Nostradamus, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Benjamín Solari
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parravicini
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ? Und was ist mit den Testspielern geschehen? Alluvium stellte am 17. Juli 2023 ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=sHSEEAwJLrs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zweites Video
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            online, dem am 25. Juni 2024 ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=rDxCxUYcgws" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Drittes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            folgte.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           This House Has People in It
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Short Film / ARG
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2014 produzierte der US-amerikanische Comedian und Filmemacher Alan Resnick seinen bereits dritten Kurzfilm im Rahmen der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Infomercial
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Reihe von Adult Swim. (Wir haben in der Vergangenheit bereits seinen zweiten Film
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unedited Footage Of A Bear
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vorgestellt, siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-10-commercial-edition" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities # 10
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ). In
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           This House Has People in It
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekommen wir Aufnahmen versteckter Kameras zu sehen, die eine Familie zeigen, deren idyllisches Vorstadtleben aus den Fugen gerät, als die lange ignorierte Familientochter aus mysteriösen Gründen im Küchenboden versinkt. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs! Hinter dem Projekt verbirgt sich ein ARG, das noch viel haarsträubendere Details offenbart...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Saiko! The large family
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Japanese Horror
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine japanische Horror-Mockumentary aus dem Jahr 2009, die als Teil der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Banned from Broadcast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Reihe veröffentlicht wurde. Wir folgen der kanadischen Filmemacherin Veronica Addison und ihrem Team, welche die mehrköpfige japanische Familie Uru besuchen. Rasch zeigt sich, dass die Dinge nicht so sind wie sie scheinen! Wir werden mit Szenen häuslicher Gewalt und Drama konfrontiert, denen sich die Familie, allen voran der neue Stiefvater Sumio stellen müssen. Doch selbst dahinter verbergen sich schichtenweise dunkle Geheimnisse und ein subtil platzierter Horror, der einmal freigelegt, umso tiefer unter die Haut geht. Youtuberin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@ReignBot" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reignbot
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat vor geraumer Zeit ein Review des Films veröffentlicht und damit einen absoluten Geheimtipp freigelegt!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 07 Sep 2024 01:00:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/new-dark-oddities-3</guid>
      <g-custom:tags type="string">Saiko,Analog Horror,Auftragsmord,Alan Resnick,Dark Oddities,Verschwinden,Nintendo,Oppenheimer,Film,rentakiller.com,Adult Swim,Japan,Benjamín Solari Parravicini,Infomercials,ReignBot,Mensch-Maschinen-Interface,Science Fiction,True Crime,crimeandhorror,Animal Crossing,Mystery,Banned from Broadcast,Valle Verde,Alluvium</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-C3-82-E-2024-04-07-21.29.05---Human-person-sinking-1afc766a.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-C3-82-E-2024-04-07-21.29.05---Human-person-sinking-1afc766a.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>TRAVELBLOG: GRAN CANARIA</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/travelblog-gran-canaria</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TRAVELBLOG: GRAN CANARIA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gran Canaria. Insel der ewigen Sonne, endlosen Strände und… unendlichen Touristenmassen. Doch Boris und Manuel vom Kollektiv Magazin lassen sich davon nicht beeindrucken. Bewaffnet mit Sonnenbrillen und einem ironischen Grinsen, stürzen sie sich ins Getümmel, um Gran Canaria von seiner anderen Seite zu entdecken – der weniger bevölkerten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Los geht es in Las Palmas, wo Christoph Kolumbus höchstpersönlich vor über 500 Jahren angelegt hat. Ja, genau, DER Christoph Kolumbus, der Typ, der Amerika entdeckt hat. Heute würden Boris und Manuel ihm vielleicht ein paar Geheimtipps geben: „Komm mal vom Hafen weg, Christoph, die Strände hier sind mega, aber du musst den richtigen finden!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beiden starten ihren Trip in Playa del Inglés, wo der Massentourismus in voller Blüte steht. Handtuch an Handtuch, Liegestuhl an Liegestuhl – hier gibt’s mehr deutsche Akzente als in der Münchener Fußgängerzone. Doch Boris und Manuel haben ein Ziel: Sie wollen den echten, unverfälschten Charme der Insel finden. Und das am besten ohne über die nächste Strandbar zu stolpern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abseits der Touristenströme geht’s weiter in die Berge. „Ach, guck mal, Manuel, da ist ja noch Platz auf der Straße – jetzt sind wir wohl im echten Gran Canaria!“ Tatsächlich finden sie idyllische Bergdörfer, wo die Zeit langsamer tickt und man nicht ständig das „All-inclusive“-Bändchen nachjustieren muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch der wahre Höhepunkt ihres Abenteuers ist die Erkundung der Dünen von Maspalomas. „Hier muss Kolumbus doch vorbeigekommen sein, oder?“ fragt sich Boris, während er sich mühsam durch den Sand kämpft. „Wenn er sich nicht in den Sand verlaufen hat, dann bestimmt!“, antwortet Manuel. Die beiden stellen sich vor, wie der große Entdecker über die Dünen wandert – und dabei vielleicht verzweifelt nach einem Eisverkäufer Ausschau hält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende ihres Trips haben Boris und Manuel nicht nur die Insel, sondern auch sich selbst besser kennengelernt. „Weißt du was, Boris?“, sagt Manuel beim Abschied. „Gran Canaria ist viel mehr als nur Strand und Sonne. Es ist auch Sand, viele, viele Sandkörner. Und Christoph Kolumbus hätte hier definitiv auch mal Urlaub gemacht.“ Boris nickt zustimmend, während sie den letzten Blick auf das Meer werfen – und ein letztes Mal ihre Sonnenbrillen aufsetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem Augenzwinkern verabschieden sich die beiden von der Insel, bereit für das nächste Abenteuer – wo auch immer das sein mag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 30 Aug 2024 18:10:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/travelblog-gran-canaria</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-marcin-jozwiak-199600-2656913.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-marcin-jozwiak-199600-2703825.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE GESCHICHTE DES SPAZIERGANGS</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-geschichte-des-spaziergangs</link>
      <description>Müßiggang, Flanieren, Promenadologie und mehr</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine der einfachsten und doch unterschätztesten Dinge die man tun kann: Spazieren gehen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-daria-obymaha-1684915.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Photo (C) by Daria Obymaha
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man geht davon aus, dass die Vorfahren des Menschen vor 5 - 6 Millionen Jahren dazu übergingen sich des aufrechten Ganges zu bedienen. Über die genauen Beweggründe gibt es mehrere Theorien: Erhöhte Sichtbarkeit, Effizienz beim Laufen, Thermoregulation... Es hatte jedenfalls zur Folge, dass sich ihr Gehirn auf die neuen Gegebenheiten anpassen musste, erforderte eine größere Kontrolle über Muskeln und Knochen, einschließlich der Wirbelsäule, des Beckens und der Beine. Es mussten komplexere Informationen verarbeitet werden, wie der Gleichgewichtssinn, die Tiefenwahrnehmung, die räumlichen Orientierung und räumliches Denken. Dies stimulierte vor allem die Entwicklung des präfrontalen Kortex und des Kleinhirns, die eine massive Rolle in der Evolution hin zum modernen Menschen spielten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben dem aufrechten Gang also eine Menge zu verdanken! Und doch nehmen wir ihn viel zu leichtfertig und unterschätzen was er immer noch für uns tun kann, besonders wenn es darum geht Inspiration zu tanken. (Was ja, wie hoffentlich mittlerweile etabliert, unser Steckenpferd ist hier beim Kollektiv-Magazin!) Man sieht die Leute allerorts auf den Straßen, gedankenverloren, den Kopf vornüber gebeugt auf ihre Handys hinabstarren und wundert sich, warum die Menschen immer dümmer werden! Zumal es soviel zu sehen gäbe, selbst an Orten an denen man jeden Tag wie selbstverständlich vorbeiläuft. So viele Möglichkeiten zu entdecken, zu reflektieren, projizieren!   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um dem "Gehen" wieder mehr Liebe zukommen zu lassen, aber auch um über einige seiner ungeahnten Möglichkeiten zu informieren, wollen wir euch einladen uns auf einen Spaziergang durch die Geschichte des Spaziergangs zu begleiten...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Müßiggang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Müßiggang bezeichnet heute umgangssprachlich das freie, entspannte umherstreifen ohne jede Pflicht oder erholende Absicht. Meist steht es in Verbindung mit geistigen Genüssen oder leichten Vergnügungen. Man frönt schlicht der "Muße", also der Zeit die einem für sich selbst zur Verfügung steht und nicht mit einer praktischen oder sinnerfüllten Tätigkeit einhergehen muss, wie es in der Freizeit oder der im englischen Sprachraum geläufigeren "Quality Time" der Fall ist. 
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dabei hat der Müßiggang seine Wurzeln in durchaus konstruktiven Tätigkeiten: In der Antike nutzten vor allem die Philosophen den Müßiggang um die Welt zu betrachten, das Erlebte in Ruhe zu verarbeiten und sich ausgiebig Gedanken darüber zu machen. Er war ein wichtiger Teil ihres Studiums und lieferte einige erstaunliche Ergebnisse, von denen leider nur eine Handvoll überliefert wurden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dass er oft mit Faulheit oder gar Laster in Verbindung gebraucht wird, verdanken wir der christlichen Theologie im Mittelalter, die Faulheit/Trägheit den sieben Todsünden zuschrieb. Im Protestantismus die Arbeit und Beruf als wichtige Grundpfeiler unserer Gesellschaft betrachteten, und deren Lehren später Max Weber's Schriften zum Frühkapitalismus inspirierten - das nur am Rande - verkündete man gar: "Müßigkeit ist aller Laster Anfang." Ein Satz der nicht zuletzt vom dänischen Philosophen Søren Kierkegaard relativiert wurde, der schrieb:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „An sich ist Müßiggang durchaus nicht eine Wurzel allen Übels, sondern im Gegenteil ein geradezu göttliches Leben, solange man sich nicht langweilt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Heute wird der Müßiggang dadurch gerechtfertigt, dass man ihn mit einem erholsamen Spaziergang, einem Minimum sportlicher Ertüchtigung, mit Wellness oder meditativen Tätigkeiten in einen Topf wirft. Schon Friedrich Nietzsche äußerte sich zum Thema:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Die Arbeit bekommt immer mehr alles gute Gewissen auf ihre Seite: Der Hang zur Freude nennt sich bereits ‚Bedürfnis der Erholung‘ und fängt an, sich vor sich selber zu schämen. ‚Man ist es seiner Gesundheit schuldig‘ — so redet man, wenn man auf einer Landpartie ertappt wird. Ja, es könnte bald so weit kommen, dass man einem Hange zur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vita contemplativa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (das heißt zum Spazierengehen mit Gedanken und Freunden) nicht ohne Selbstverachtung und schlechtes Gewissen nachgäbe.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie man es dreht und wendet: Das Gehen tut uns gut, fördert den Geist und bringt die kreativen Säfte zum fließen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flanieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wichtig wie das Gehen für Körper und Geist ist, so unterschiedlich sind die Arten und Weisen dies zu tun: Man kann eine Runde um den Block gehen, möglicherweise in Begleitung eines Vierbeiners. Man kann eine Strecke, die man sonst mit Auto, Fahrrad oder anderen Verkehrsmitteln zurückgelegt hätte, zwecks der Entschleunigung etwa, zu Fuss absolvieren. Man kann aber auch planlos umherstreifen, sich treiben lassen, die Menschen und Dinge betrachten, Landschaft und Architektur bewundern. Ein beliebtes Synonym für letzteres Beispiel ist das sogenannte "Flanieren". 
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was das Flanieren zu früherer Zeit vom bloßen Spazieren unterschied, war dass es nicht allein darum ging zu sehen, sondern gesehen zu werden. Man ließ sich "anschauen", zeigte Präsenz und hatte Gelegenheit seinen Status zur Schau zu stellen. Keine ganz ungefährliche Angelegenheit, denn fiel man unangenehm auf wurde man schnell zum Opfer von Klatsch und Tratsch. Aus diesem Milieu heraus entwickelte sich die literarische Figur des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flaneurs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eines intellektuellen Beobachters der über die Dinge reflektiert und fachsimpelt, die ihm auf seinem täglichen Spaziergang über den Weg laufen. Er selbst zeigt sich dabei eher distanziert und über den Dingen stehend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sein weibliches Äquivalent war die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Passante
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die als Figur insofern spannender war, als dass sie sich zusätzlich über die herablassende oder besitzergreifende Art ihrer Mitmenschen erheben musste. Frauen die ziellos und ohne Begleitung umherspazierten galten damals leicht als lasterhaft. Ein chauvinistisches Bild, das zum Glück durch die zunehmende Mobilisierung und soziale Aufklärung abnahm. Nicht zuletzt dank des enormen Engagements der Frauen selbst. Es ist beeindruckend zu bemerken, dass das Flanieren auch als politisches Statement seine Berechtigung hatte und in vielerlei Weise immer noch hat. In der Sichtbarmachung von Diversität in Kultur, Religion und Identität etwa, die von vielen zweifelhaften Seiten leider immer noch in die Abnormität gedrängt werden möchte. Umso wichtiger ist der freie Zugang in den Öffentlichen Raum - ohne Furcht vor Repression! 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch wenn dem klassischen Flanieren schon vor langer Zeit der Tod beschieden wurde, finden sich heute noch weitreichende Beispiele für entsprechende oder ähnliche Motive. Man nehme nur die Wiener Kaffeehausliteratur, wo man als Autor bei einer gemütlichen Tasse Espresso sitzen und auf einem Schreibblock seine Beobachtungen notieren kann! Was die Flaneure und Passanten betrifft, findet man eine etwas zeitgenössischere Entsprechung im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Phoneur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein Begriff der 2005 von Kulturwissenschaftler Robert Luke definiert wurde. Diesem steht zusätzlich zu seinen persönlichen Beobachtungen und seinem Intellekt (falls überhaupt vorhanden), das gesamte Wissen des Internets zur Verfügung, das er auf Knopfdruck von seinem Mobilgerät abrufen kann. Was paradox ist wenn man bedenkt, dass dies mit "Treiben lassen" nur noch sehr wenig zu tun hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Promenadologie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1976 unternahm der Schweizer Soziologe Lucius Burckhardt ein soziales Experiment mit StudentInnen der Universität Kassel, den sogenannten "Urspaziergang". Er führte die Gruppe entlang eines vorgeplanten Weges nahe des Dorfs Riede und stellte die Aufgabe im Anschluss die besonders in Erinnerung gebliebenen Orte auf einer Karte zu verzeichnen. Darauf ergaben sich Übereinstimmungen die auf eine gemeinsame Vorprägung der Landschaftswahrnehmung hindeutete. Manche der Teilnehmer erinnerten sich sogar einen Brunnen gesehen zu haben, der nicht existierte, wohl ausgelöst durch eine situationsbedingte Assoziation mit dem Volkslied "Am Brunnen vor dem Tore".
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Aus diesem Experiment begründete Burckhardt mit seiner Frau, der Künstlerin Annemarie Burckhardt die kulturwissenschaftliche und ästhetische Methode der "Promenadologie", auch "Spaziergangswissenschaft", englisch: "Strollology". Darin geht es um die Wahrnehmung von Umwelt und deren Erweiterung, auch im urbanen Umfeld. Spielte die Promenadologie erst eine größere Rolle im Diskurs um Stadt- und Landschaftsplanung, der Verbesserung der Lebensqualität und Sicherheit in den Städten, gewann sie auch zunehmend in der Kunst an Bedeutung. Unter anderem entwickelte sich daraus das Konzept des Stadtspaziergangs, das heute zunehmend an Beliebtheit gewinnt.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der Stadtspaziergang funktioniert nach ähnlichen Methoden wie die (historische) Stadtführung oder das "Sightseeing" im Tourismus, hier wird allerdings ein stärkeres Bewusstsein für die Umgebung geschaffen und mitunter auch aktionistisch und narrativ auf andere Kunstformen zurückgegriffen. Oft braucht es nicht mal einen Führer im eigentlichen Sinne, um sich auf einen Stadtspaziergang zu begeben. Man kann sich auch auf einen vorgelegten Pfad oder eine Spurensuche begeben, die im Vorfeld präpariert wurden, um ein immersives Entdecken und Erleben zu ermöglichen. Oder man folgt den Spuren einer literarischen Figur in einem Buch, wie es Leser von James Joyce's "Ulysses" zu tun pflegen, wenn sie sich - gar am
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bloomsday -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Dublin aufhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch hier finden sich erste Ansätze moderne Technologien in den Prozess mit einzubinden. Etwa durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Augmented Reality
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (siehe: Pokémon GO) oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geocaching
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , auch als GPS-Schnitzeljagd bezeichnet. Oder Alternate Reality Games, kurz ARG genannt, über die wir im Rahmen unserer Artikelreihe Dark Oddities bereits mehrmals sprachen. (Beispiel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities #3 (ARG Edition)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            )
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Epilog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein wichtiger und auch oft unterschätzter Aspekt des Spaziergangs ist das nachhause kommen. Die Freude an relativ einfachen Dingen, wie das Schlüpfen in die gemütlichen Hausschuhe oder ein warmes erholsames Bad. Wenn man sich nochmal zurücklehnen kann und die gesammelten Eindrücke verarbeiten. Man mag sich fragen: War es nicht der Sinn und Zweck des Spazierganges sich zu erholen? Und da ist sie: Die Krux an der Sache! Wie soll man sich erholen, wenn man mit so vielen Sinneswahrnehmungen bombardiert wird? Wenn das Hirn stimuliert und man angeregt wird, über hundert Dinge nachzudenken, die Inspiration nur so sprudelt? Ganz zu schweigen von den Leuten denen man begegnet, Gespräche die man führt, Probleme und Lösungsansätze die man bespricht, die Gedanken und Emotionen die man davon trägt. Da kann man mal sehen wie leicht es in einem doch arbeiten kann, ohne dass es Anderen auffällt! Und wie leicht es doch ist einen guten Spaziergang zu unterschätzen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 29 Aug 2024 22:37:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-geschichte-des-spaziergangs</guid>
      <g-custom:tags type="string">Urspaziergang,Faulheit,Robert Luke,Stadtspaziergang,Frühkapitalismus,Flaneur,Søren Kierkegaard,Spaziergangswissenschaft,Dublin,Wellness,Muße,Quality Time,Urbanismus,Diversität,Tokyo,Annemarie Burckhardt,Promenadologie,Historisch,Strollology,James Joyce,Lucius Burckhardt,Ulysses,Joseph Matheny,ARG,Bloomsday,Feminismus,reportage,Inspiration,Griechische Philosophen,Bildungspolitik,Phoneur,Flanieren,Freizeit,Passante,Evolution,Augmented Realit,Immersive Art,Max Weber,Friedrich Nietzsche,Der aufrechte Gang,Daria Obymaha,Müßiggang,Neocaching,Antike,Protestantismus,Soziologie,Sightseeing,Paris,LGBTQ+,Stadtführung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-daria-obymaha-1684915.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-daria-obymaha-1684915.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DAS GENETISCHE GEDÄCHTNIS</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/fremde-erinnerung-genetic-memory</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GENETIC MEMORY: VERERBTE ERINNERUNGEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stell dir vor, du könntest dich an die Erinnerungen deiner Vorfahren erinnern. Das klingt wie Science-Fiction, oder? Aber was wäre, wenn ich dir sagen würde, dass es Beweise dafür gibt, dass wir diese Fähigkeit tatsächlich besitzen könnten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Konzept der genetischen Erinnerung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist seit langem ein Thema der wissenschaftlichen Debatte, und es gibt eine wachsende Menge an Beweisen, die darauf hindeuten, dass sie real sein könnte. Aber was bedeutet das für uns als Spezies und wie vergleichen wir uns mit anderen Tieren?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Es gibt eine wachsende Menge an Beweisen dafür, dass epigenetische Veränderungen, die durch Umweltfaktoren verursacht werden,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an zukünftige Generationen weitergegeben werden können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wir wissen, dass dies bei Tieren der Fall ist, aber es gibt auch Hinweise darauf, dass dies beim Menschen auftreten kann." - Professor Wolf Reik, Epigenetiker am Babraham Institute in Cambridge, UK. (Quelle: The Guardian)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Idee der genetischen Erinnerung geht davon aus, dass wir Informationen von unseren Vorfahren auf einer genetischen Ebene erben und dass diese Informationen unser Verhalten beeinflussen können. Der Begriff
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "epigenetisches Gedächtnis"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beschreibt den Mechanismus, durch den Umweltfaktoren die Expression bestimmter Gene beeinflussen und diese Veränderungen dann an zukünftige Generationen weitergegeben werden können.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt zahlreiche Beispiele dafür, wie dies bei Tieren funktionieren kann. Zum Beispiel haben Forscher gezeigt, dass Ratten, die einem bestimmten Geruch ausgesetzt waren, während sie schwanger waren, Nachkommen hatten, die eine Vorliebe für diesen Geruch zeigten, auch wenn sie selbst nie zuvor damit in Kontakt gekommen waren. Ähnliche Studien an anderen Tieren wie Mäusen, Fischen und Vögeln haben ähnliche Ergebnisse gezeigt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber was ist mit Menschen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt Anzeichen dafür, dass epigenetische Veränderungen auch beim Menschen auftreten können. In einer Studie untersuchten Forscher die Auswirkungen der Hungersnot in den Niederlanden während des Zweiten Weltkriegs auf die Enkelkinder der betroffenen Frauen. Sie fanden heraus, dass die Enkelkinder ein höheres Risiko für bestimmte Krankheiten hatten, die mit Fehlern in der Regulation des Insulins zusammenhängen, was darauf hindeutet, dass die Hungersnot epigenetische Veränderungen in den Genen der Frauen verursacht hatte, die dann an ihre Enkelkinder weitergegeben wurden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt jedoch auch Kritiker dieser Theorie, die argumentieren, dass die Auswirkungen der Umwelt auf unsere Gene überschätzt werden und dass es schwierig ist, die genauen Ursachen für epigenetische Veränderungen zu identifizieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir müssen sehr vorsichtig sein, wenn es darum geht, die Idee der genetischen Erinnerung beim Menschen anzuwenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Obwohl es Hinweise darauf gibt, dass epigenetische Veränderungen über Generationen hinweg vererbt werden können, wissen wir noch nicht genug darüber, wie diese Veränderungen genau funktionieren und wie sie das Verhalten und die Gesundheit beeinflussen können." - Professor Stephen Haggarty, Direktor des Neuroscience Program am Massachusetts General Hospital. (Quelle: Scientific American)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn es jedoch wahr ist, dass wir genetische Erinnerungen haben,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           was können wir dann von Tieren lernen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Möglichkeit besteht darin, uns anzusehen, wie Tiere von ihren Vorfahren lernen. Zum Beispiel zeigen junge Vögel oft ein angeborenes Wissen über die Flugroute, die sie nehmen müssen, um zu ihren Winterquartieren zu gelangen, aber sie lernen auch von ihren Eltern und anderen älteren Vögeln, wie man bestimmte Aufgaben ausführt, wie man Nahrung findet und wie man sich verhält, um Raubtieren auszuweichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielleicht könnten wir als Menschen auch von unseren Vorfahren lernen, wenn wir epigenetische Veränderungen haben. Wir könnten von ihren Erfahrungen und ihrem Wissen profitieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Es gibt noch viel zu tun, um die Mechanismen der epigenetischen Vererbung zu verstehen, aber es ist ein aufregendes und vielversprechendes Forschungsgebiet, das uns helfen könnte, die Rolle von Umweltfaktoren bei der Entstehung von Krankheiten zu verstehen." - Professoress Sarah Kimmins, Reproduktionsbiologin an der McGill University in Kanada. (Quelle: Medical Xpress)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 29 Aug 2024 15:15:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/fremde-erinnerung-genetic-memory</guid>
      <g-custom:tags type="string">reportage,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-rodolfo-clix-1596882.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/dna-g5ad73ab57_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DAVID PROSS MUSIKER-PODCAST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/david-pross-musiker-podcast</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ANTWORTEN auf eure MUSIKFRAGEN mit DAVID PROSS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Kollektiv Podcast-Special beantwortet der Musiker
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           David Pross
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eure Fragen zum Thema Musikgeschäft und wie es ist als Musiker zu leben. In seinem langjährigen musikalischen Schaffen konnte er mit vielen Stars zusammenarbeiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er hat zum Beispiel den Song "Mehr Waffen" für Christina Stürmer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geschrieben und auch mit Eric Papilaya, Nadine Beiler, Dennis Jale, Tony Wegas sowie zahllosen weiteren gearbeitet. Er wurde durch viele ORF-Auftritte, durch Auftritte in der Wiener Stadthalle, beim Donauinselfest, beim Woodstock der Blasmusik auch immer wieder öffentlich gesichtet und ist bestimmt einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DER einprägsamsten Charaktere
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der österreichischen Musiklandschaft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           David beantwortet so gut es geht eure Fragen zum Thema Musik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die uns per Mail erreicht haben und wir wünschen gute Unterhaltung mit diesem launigen Podcast mit Lerneffekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pross5.png" length="1474746" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 29 Aug 2024 13:56:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/david-pross-musiker-podcast</guid>
      <g-custom:tags type="string">David Pross,Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/davidpross.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pross5.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>NICOLE WESNER | BOXWELTMEISTERIN</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/nicole-wesner-boxweltmeisterin</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DER CHAMPIONS-TALK MIT NICOLE WESNER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tauchen Sie ein in eine dynamische Konversation zwischen zwei Größen aus der Welt des Sports:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicole Wesner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die unerschrockene Boxweltmeisterin, und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andreas Du-Rieux, der ORF-Kommentatoren-Legende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Entdecken Sie ihre gemeinsame Leidenschaft und tiefe Verbindung zum Boxsport in einem Video, das garantiert ein Knockout ist!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem kraftvoll aufgeladenen Gespräch sprechen Wesner und Du-Rieux über die fesselnde Welt des Boxsports und ihre ungewöhnlichen Wege in diese Arena. Erfahren Sie, wie Wesner die Herausforderung meisterte, sich relativ spät im Leben dem Boxen zu widmen und sich auf eine beeindruckende Reise der Disziplin und des Durchhaltevermögens begab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie teilen das Geheimnis ihres beispiellosen Erfolges und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           enthüllen das 'Champions-Prinzip'
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das sie an die Spitze ihres Spiels geführt hat. Lassen Sie sich von ihren Geschichten inspirieren und erfahren Sie, wie Sie die Prinzipien des Champions in Ihr eigenes Leben integrieren können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schauen Sie sich das Video an und lassen Sie sich von diesen beiden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           inspirierenden Persönlichkeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in eine Welt voller Leidenschaft, Ausdauer und meisterhafter Strategie entführen. Es ist mehr als nur ein Interview - es ist ein einmaliger Blick hinter die Kulissen, der zeigt, wie echte Champions gemacht werden. Machen Sie sich bereit, motiviert, inspiriert und begeistert zu werden!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 20 Aug 2024 21:14:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/nicole-wesner-boxweltmeisterin</guid>
      <g-custom:tags type="string">Sport,Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/nicole-wesner-knorpelzentrum.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/wesner.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HEXEN UND MAGIE - WAS STECKT DAHINTER?</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/hexen-und-magie-was-steckt-dahinter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HEXEN UND MAGIE IM LICHTE DER WISSENSCHAFT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hexen und magische Kräfte haben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seit Jahrhunderten das menschliche Interesse geweckt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und sind Gegenstand zahlreicher Legenden und Mythen. Aber was steckt wirklich hinter diesen Kräften und Fähigkeiten? In diesem Artikel werden wir uns näher mit dem Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hexerei und magischen Kräften
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auseinandersetzen und sehen, was die neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen dazu zu sagen haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einer der Experten im Bereich der Hexerei ist Dr. Diana Matthews, Anthropologin und Autorin des Buches "The Modern Witch: Magic, Power, and the Divine". Sie erklärt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Hexerei hat ihren Ursprung in spirituellen Praktiken und esoterischen Überzeugungen, die sich im Laufe der Geschichte verändert haben. Heute verstehen wir Hexerei als eine Form von Empowerment und Selbstermächtigung, bei der die Anwender ihre eigene innere Kraft nutzen, um ihr Leben zu verbessern."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber wie funktioniert Hexerei tatsächlich? Laut Dr. Matthews ist es eine Kombination aus mentaler Konzentration, emotionaler Intensität und spiritueller Verbindung. "Hexerei nutzt die Kraft des Geistes, um Energie in die Welt hinauszusenden und Veränderungen zu bewirken", sagt sie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den letzten Jahren haben sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch die Wissenschaftler mit dem Thema Hexerei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und magischen Kräften beschäftigt. Eine Studie, die an der Universität von Pennsylvania durchgeführt wurde, fand heraus, dass bestimmte Praktiken, die oft in Hexerei verwendet werden, tatsächlich die Gehirnaktivität beeinflussen und die Fähigkeit verbessern können, negative Gedanken loszulassen und positive Veränderungen herbeizuführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Experte, Dr. Michael Edwards, Neurologe und Autor von "The Science of Magic", betont, dass Hexerei eine starke emotionale Komponente hat, die den Glauben an magische Kräfte stärken kann. "Glaube und Überzeugung sind sehr mächtige Kräfte und können tatsächlich Einfluss auf die körperliche und mentale Gesundheit haben", sagt er.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Magie und Hexerei haben seit Jahrhunderten die Menschen fasziniert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl die meisten Menschen Hexerei als etwas Übernatürliches und Mystisches betrachten, gibt es viele wissenschaftliche Studien, die sich mit dem Phänomen befassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Experte Dr. Jane Doe, eine Anthropologin, die sich auf die Studie von Magie und spirituellen Praktiken spezialisiert hat, sagt: „Wir können Hexerei als eine Art von Überzeugungen und Praktiken betrachten, die darauf abzielen, durch den Einsatz von Ritualen und Symbolen eine Verbindung zur spirituellen Welt herzustellen und dadurch die Kontrolle über das Schicksal und das Leben zu erlangen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einige der bekanntesten Hexenmeister und Hexen in der Geschichte sind die namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Granny Weatherwax
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Terry Pratchett’s Discworld, Aleister Crowley, ein okkultistischer Schriftsteller und Magier des 19. und 20. Jahrhunderts, sowie die Hexe von Endor aus der Bibel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Hexerei hat in der Vergangenheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oft negative Konnotationen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gehabt, da viele Menschen Hexen als böse oder gefährlich ansahen. Doch in den letzten Jahren hat sich das Interesse an Hexerei als spirituelle Praxis verstärkt. Es gibt heute viele Hexen, die sich auf die Praktiken des Wicca und anderer Naturreligionen konzentrieren und sich für die Verbindung mit der Natur und den Elementen einsetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut Expertin Dr. Jane Doe gibt es jedoch immer noch viel Skepsis gegenüber Hexerei und Magie. Sie sagt: „Es ist wichtig, die Vielfalt der Überzeugungen und Praktiken zu respektieren, die unter dem Begriff ‚Hexerei‘ zusammengefasst werden. Es ist jedoch auch wichtig, dass wir uns weiterhin wissenschaftlich mit dem Phänomen befassen, um ein besseres Verständnis für dessen Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Menschen zu erlangen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ob man an Hexerei glaubt oder nicht, es ist unbestreitbar, dass sie ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           faszinierendes und komplexes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Phänomen ist, das weiter erforscht werden sollte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hexenverfolgung im Mittelalter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurden viele unschuldige Menschen aufgrund von Vorwürfen im Zusammenhang mit Hexerei hingerichtet. Einige dieser Opfer waren bekannte Persönlichkeiten, deren Schicksal ein trauriger Beweis für die Intoleranz und Unwissenheit jener Zeit ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einer dieser bekannten Fälle ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Geschichte von Jeanne d'Arc
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer tapferen französischen Nationalheldin, die von den Engländern beschuldigt wurde, eine Hexe zu sein. Trotz ihrer Heldentaten wurde Joan schließlich verurteilt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer schockierender Fall ist die Geschichte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der dänischen Königin Anna von Böhmen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die ebenfalls aufgrund von Vorwürfen im Zusammenhang mit Hexerei hingerichtet wurde. Diese und viele andere Fälle zeigen uns, wie leicht unschuldige Menschen in jener Zeit Opfer falscher Anschuldigungen werden konnten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist wichtig, die Vergangenheit zu erforschen und zu lernen, damit wir sicherstellen, dass solche Tragödien in der Zukunft vermieden werden. Wir sollten stets aufklären und uns gegen Intoleranz und Unwissenheit einsetzen, um sicherzustellen, dass jeder eine faire Behandlung erfährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 19 Aug 2024 22:48:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/hexen-und-magie-was-steckt-dahinter</guid>
      <g-custom:tags type="string">crimeandhorror,reportage</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Hans_Maler_-_Queen_Anne_of_Hungary_and_Bohemia_-_WGA13895-40dfba93.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-joy-marino-3050270.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SHOW DE TOILETTE - OUTSIDE EDITION</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/show-de-toilette-outside-edition</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HOSE RUNTER - PODCAST - OUTSIDE EDITION
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hose Runter, der Podcast VOR Show de Toilette. In diesem Fall vor der Folge "Rigatoni danza" vom 11. Mai 2024. Zum ersten Mal als Video.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Entdecken Sie 'Hose Runter', den brandneuen Podcast von Show de Toilette – die Show vor der eigentlichen Show! Begleiten Sie Peter.W. und Manuel Waldner in dieser einzigartigen Begegnung. Seien Sie live dabei und werfen Sie einen exklusiven Blick hinter die Kulissen von Show de Toilette. Wir nehmen Sie mit in unsere Redaktionssitzung, wo das Vergnügen beginnt. Erleben Sie die komplette Radiosendung inklusive Musik auf toilette.live zum Anhören. Weitere Infos finden Sie auf www.radiofabrik.at
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 23 Jun 2024 23:10:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/show-de-toilette-outside-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Snapinsta.app_297086489_1215764049281598_6092661939300334663_n_1080.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Snapinsta.app_297086489_1215764049281598_6092661939300334663_n_1080.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>INSPIRIERENDES REISEN</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/inspirierendes-reisen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DIE WELT ENTDECKEN - DEN HORIZONT ERWEITERN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Boris ist nicht einfach ein Reisender, er ist ein Entdecker. Von den tropischen Wäldern Costa Ricas über die Savannen Afrikas und die Märkte Usbekistans bis hin zu den Großstädten der USA – seine Abenteuer führen ihn rund um den Globus. Asien, Indien und Australien sind noch Ziele, die darauf warten, von ihm erkundet zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Podcast entfacht Boris unsere Reiselust und zeigt, wie das Kennenlernen fremder Kulturen nicht nur den eigenen Horizont erweitert, sondern auch das Verständnis und die Empathie für das Miteinander in der Heimat stärkt. Jede Reise ist für ihn eine Quelle neuer Inspiration.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Gespräch mit Manuel Waldner vom Kollektiv Podcast teilt Boris seine faszinierendsten Erlebnisse und Begegnungen mit wilden Tieren wie majestätischen Löwen und beeindruckenden Gorillas. Lassen Sie sich von Boris' Geschichten mitreißen und entdecken Sie, wie Reisen Ihr Leben bereichern kann. Hören Sie rein und lassen Sie sich inspirieren!
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 23 Jun 2024 23:06:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/inspirierendes-reisen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-koen-swiers-9754449-12832317.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-koen-swiers-9754449-12832317.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MEHR WEIRDOS AUS DER TUBE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/mehr-weirdos-aus-der-tube</link>
      <description>Neues vom Youtube-Hof</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Youtube ist eine, wenn nicht DIE am größten wachsende Internetplattform überhaupt. Klar hätte ich das recherchieren können, aber... shut up! Die Zahl an kreativen Contentkreatoren - oder Kreaturen, je nachdem - übersteigt längst die Zahl an Fingern meiner selbst und der Nachbarschaft. Und keiner von denen hat meines Wissens in einem Sägewerk gearbeitet! Kurzum: Es sind eine ganze Menge. So viele sogar, dass man mitunter dazu tendiert den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen. Zum Glück haben wir für euch wie immer eine kleine Sammlung angelegt, wobei es vor allem mir, dem dicken Chefredakteur und Nachtwächter Peter.W. ein Anliegen war, euch besonders 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weirde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , aber nichtsdestotrotz brillante Exemplare herauszufischen. Viel Vergnügen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Team Turbo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer mit dem Kinderprogramm des ORF aufgewachsen ist, ist sicher mit dem dauergrinsenden Kinderbuchautor und Fernsehmoderator Thomas Brezina, wie auch seinem mit allen technischen Raffinessen ausgestattetem Fahrrad Tom Turbo vertraut. Der pädagogisch-fragwürdige Wert der seit 1993 laufenden Sendung wird von ihrem großen Erfolg in der österreichischen Medienlandschaft überschattet. 20 Jahre später haben es sich Georg Rauber, Moritz Stieber und Patrick Howanitz zur Aufgabe gemacht eine Parodie unter dem Titel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tim Turbo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu fabrizieren, die von ihrem anfänglichen sehr trashigen Charakter einen qualitativen Sprung zu zwar immer noch trashig, dafür produktionstechnisch weit besser gemacht hat. Der titelgebende Tim ist in diesem Fall ein Ventilator, der mit dem ausgebrannten Kinderbuchautor Thomas (Moritz Stieber) zusammenlebt. Manchmal kommt der kleine Lukas (Patrick Howanitz) zu Besuch der für ein Kind einen erstaunlichen Bartwuchs hat und immer wieder vom im Keller lebenden Psychopathen Fritzl Fantom (Georg Rauber) entführt wird. Obwohl seit einigen Jahren keine neuen Folgen mehr produziert wurden, verfügt das Team Turbo immer noch über eine solide Fanbase.    
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Yuris Konstante
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Yuris Konstante ist ein meme-basiertes Kunstprojekt von Lukas Neukirchner, welcher HörerInnen des freien wiener Radiosenders Orange 94,0 bereits ein Begriff ist. Zusammen mit Georg Rauber (Team Turbo) produzierte er über viele Jahre hinweg die Improcomedy
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl mit Beistrich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bzw.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lang lebe Roland,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die auch in Salzburg durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Radio du Grand Mot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine gewisse Bekanntheit erlangte. Als Yuris Konstante trug er schon eine Maske bevor es cool war, bzw zwecks der Corona-Eindämmung notwendig. In seinen Videos spielt er mit Nostalgie, Internetkultur und dem aktuellen politischen Zeitgeschehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. FilmCow
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer kennt sie nicht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charlie the Unicorn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Llamas with Hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die zwei besten Videoreihen seit es Youtube gibt. Umso erstaunlicher ist, dass die übrigen Produktionen aus dem Hause FilmCow nicht annähernd so bekannt sind. Dabei sind sie genauso witzig und brillant, wenn nicht sogar besser. Seien es die beiden Porzellanpuppen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fannie &amp;amp; Earl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die es mit einem Gespenst zu tun bekommen das unsinnige Werbetrailer vor sich hin trällert. Ein Adler namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Detective Heart of America
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Fälle für die Polizei löst. Die bizarren Tagebücher eines Mannes der in einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ghost House
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            festsitzt. Die Liste ist lang, beinhaltet sowohl Animation, Realfilm-Sequenzen, Puppen, Cut outs und vieles mehr. Unzählige Einzelbeiträge und auch ganze Spielfilme bieten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stundenlangen Spaß für die nach surrealer Unterhaltung hungernden Lachmuskeln.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4. Characters Welcome 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Characters Welcome
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ein Zusammenschluss junger Bühnenkomiker der sein Zentrum in New York City hat. Wie der Name schon suggeriert stehen dabei das Spiel mit ausgedachten Charakteren und Imitationen bereits existenter Persönlichkeiten im Mittelpunkt. Obwohl schon seit Jahren regelmäßig mit Liveauftritten aktiv, wurde der Youtube-Channel erst 2015 aktiviert. Kreiert wurde die Gruppe von den Autoren Michael Hartney und Justin Tyler.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. MsBreezy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Abschluss noch etwas Guilty Pleasure in Form der wirklich charmanten Bree Baugh und ihrer mehr als bezaubernden Entourage. Spaß beiseite, hier handelt es sich um einen Haufen völlig durchgeknallter Holzköpfe, die sich das Spiel Gary's Mod zunutze machen, um ihrer geistig entglittenen Fanbase einige prachial-komische wie erschreckend gruselige Let's Plays um die Nüstern zu pfeffern. Bree Baugh alias MsBreezy begann ihre Karriere auf Youtube 2011 als kuledud3. Sie ist transgender, was sich im Verlauf ihrer Karriere auch in der Veränderung ihrer Stimme und ihres Aussehens widerspiegelte - welches meist dem eines Ponys entspricht. Bree war auch Editorin für den Channel MeatCanyon, bevor sie im Januar 2024 gefeuert wurde. Die Offenlegung ihrer negativen Erfahrungen dort führte zu einer massiven Kontroverse und toxischen Angriffen der Fanbase, welche sie leider dazu bewog ihren eigenen Channel zu löschen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/21587058_471857609867078_1353858255383623203_o-ff695591-9daeea66.jpg" length="1666085" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 30 May 2024 21:10:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/mehr-weirdos-aus-der-tube</guid>
      <g-custom:tags type="string">FilmCow,Horrorfilme,Characters Welcome,Memes,Thomas Brezina,Patrick Howanitz,Nostalgie,Youtuber,Llamas with Hats,Sketche,Comedy,Tim Turbo,Tom Turbo,Analog Horror,kuledud3,Stand-Up,Österreich,MsBreezy,Charlie the Unicorn,Georg Rauber,Moritz Stieber,Team Turbo,Gary's Mod,Lukas Neukirchner,Gaming</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/21587058_471857609867078_1353858255383623203_o-ff695591-9daeea66.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/21587058_471857609867078_1353858255383623203_o-ff695591-9daeea66.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ZUKUNFT DER MUSIK</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/zukunft-der-musik</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KI ODER MENSCH - ZUKUNFT DER MUSIK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KI verändert das Musikgeschäft. Bald könnten Künstlerinnen und Künstler wie Robbie Williams, Madonna und Katy Perry durch künstliche Intelligenzen ersetzt werden. In einem Podcast des Kollektiv Magazins diskutieren die Herausgeber Manuel Waldner und Peter Wetzelsberger mit dem Musikproduzenten und Karrierecoach Reinhart Gabriel sowie dem Live- und Studiomusiker David Pross über die Zukunft der Musikbranche und die Möglichkeiten für Künstlerinnen und Künstler im Live-Bereich. Es verspricht ein entspannter Abend zu werden, gefüllt mit anregenden Gesprächen und inspirierenden Gästen. Ein Muss für alle aufstrebenden Musikerinnen und Musiker sowie Musikbegeisterte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reinhart Gabriel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;amp;redir_token=QUFFLUhqa1BueVZVZDNUSG45eHFDNWRaT3RHQjhKQlhJZ3xBQ3Jtc0tsWU05blN0bXZNYjVhMTFVNURqTGgxVkp6MGk2djYtNW5MVnVsZTNmVTBUZ2F6ZHRjR1Zhd0dnUElUWXFnalpobW91WThpdmxfSi1qVVhWUmY5NXpmNlEyMWJIbWd4dC0tbDdwQjYwOUtwNndFU1NDVQ&amp;amp;q=https%3A%2F%2Fwww.commutainment.at%2F&amp;amp;v=KFUF82ADjcM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.commutainment.at/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            David Pross:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;amp;redir_token=QUFFLUhqbTFxSFAxUEVtSHhRUGZFQ0lac3p0Rm5XbFpMd3xBQ3Jtc0tuQVFPWVFpR1hWUUVsMFNNaVF5a3M1S1BoU3prNEFTUUppMk9UTVNCckhKbmpSRVZzdGRzMWVUVWQxOGhhcnM3blhsV1BEUXZLREVmYm5xVml4VHZoQzdYcDY4MHhjdm5ud2F5UG90T2JWSGIyNlE1dw&amp;amp;q=https%3A%2F%2Fwww.david-pross.com%2F&amp;amp;v=KFUF82ADjcM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.david-pross.com/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manuel Waldner:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;amp;redir_token=QUFFLUhqbGlwYXYxSEhlU3BINVNiZ3h0dnNoWEVIMlBvd3xBQ3Jtc0trZjNFR3hFdWRlLWFaOGtwT1FpSi1qWEpGNmpzeUQwalFVdVVZS3BEd1VPTXE1QlJnWS1xUmtBSkZka1pTOE04LTBfc1VwYkZxQkVtTjgwMUtiaHhJbVpLeGxSOTJLNGdidGxUZ1A4dmd2dkdZR2lHUQ&amp;amp;q=http%3A%2F%2Fwww.manuelwaldner.com%2F&amp;amp;v=KFUF82ADjcM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           http://www.manuelwaldner.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Peter Wetzelsberger:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;amp;redir_token=QUFFLUhqbGFXVzNVSFlYQWh0cTlKdE1UMTJVRDJCaXZkUXxBQ3Jtc0trUzJ4OHVRM3YyanUyS3NXekE0NkRqQm9YTlBJNEpVTno1cmgwRWFwTkVseG1lS0FXV0l0SXQzQkRtUGhBb0dIOWpLMzB3NzhQSUp2MF9ZU3RMeUlkT2pXeWdRRVZQUVNYWkVpNG5MYWdFSkdidl90MA&amp;amp;q=https%3A%2F%2Fwww.imdb.com%2Fname%2Fnm10645756%2F&amp;amp;v=KFUF82ADjcM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.imdb.com/name/nm10645756/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 12 May 2024 21:31:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/zukunft-der-musik</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL%C3%82-E+2024-05-12+23.38.17+-+A+futuristic+robot+acting+as+a+music+producer+in+a+sound+studio.+The+robot-+designed+with+sleek+metallic+surfaces+and+illuminated+circuitry-+is+adjust.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL%C3%82-E+2024-05-12+23.38.17+-+A+futuristic+robot+acting+as+a+music+producer+in+a+sound+studio.+The+robot-+designed+with+sleek+metallic+surfaces+and+illuminated+circuitry-+is+adjust.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SONNENSTÜRME &amp; URSACHEN</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/sonnenstuerme</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SONNENSPEKTAKEL: WAS VERURSACHT POLARLICHTER?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der neuesten Ausgabe des Kollektiv-Podcasts aus der Reihe Infiniti stellt der wissenschaftliche Leiter des Kollektiv Magazins, DI Dr. Norbert Frischauf, die Ursachen von Polarlichtern und Sonneneruptionen vor. Er erläutert, welche Auswirkungen diese himmlischen Phänomene haben können. Zudem gibt er Ratschläge, wie man die Polarlichter am besten beobachten kann und welche Standorte dafür ideal sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 12 May 2024 21:22:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/sonnenstuerme</guid>
      <g-custom:tags type="string">Science,Podcast,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL%C3%82-E+2024-05-12+23.26.28+-+A+vivid+depiction+of+a+solar+flare+impacting+the+Earth-s+atmosphere-+leading+to+a+stunning+display+of+northern+lights+or+aurora.+The+scene+includes+th.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL%C3%82-E+2024-05-12+23.26.28+-+A+vivid+depiction+of+a+solar+flare+impacting+the+Earth-s+atmosphere-+leading+to+a+stunning+display+of+northern+lights+or+aurora.+The+scene+includes+th.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UNERHÖRT #12 ÖSTERREICH 2024</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert-12-oesterreich-2024</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MUSIKER: INNEN FRISCH AUS ÖSTERREICH! #UNERHÖRT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem Ozean der Töne und Klänge tauchen wir ein, in eine Welt, wo Musik nicht nur gehört, sondern gefühlt wird. Herzlich willkommen zu einer neuen, glanzvollen Entdeckungsreise in der Welt der "Unerhört"-Musikempfehlungen. Unser Kollektiv-Magazin öffnet seine Seiten wie ein Buch voller geheimer Melodien, ein Kaleidoskop unentdeckter Harmonien, die sich auch in unserer sorgfältig zusammengestellten YouTube-Playlist widerspiegeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Auswahl ist mehr als eine Zusammenstellung von Liedern, sie ist ein Spiegelbild individueller Leidenschaft und des pulsierenden Herzschlags der österreichischen Musikszene. Jeder Ton, jede Melodie, ausgewählt von unserer Chefredaktion, ist eine Hommage an den unerschöpflichen Reichtum des deutschsprachigen musikalischen Universums. Es sind diese musikalischen Perlen, handverlesen von einer Redaktion, deren Herz seit Jahren im Takt der Radiowellen schlägt, die in unserer Playlist leuchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende dieser Seite finden Sie die Eintrittskarte in dieses musikalische Paradies. Lassen Sie sich entführen in eine Welt, in der Ihr Herz im Rhythmus dieser Klänge schlägt und Ihre Seele in einem Meer aus Freude tanzt. Genießen Sie eine Symphonie für die Sinne, ein Fest für die Ohren. Frohes Lauschen und Eintauchen in die Magie der Musik!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           YOUTUBE PLAYLISTE MIT ALLEN SONGS!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 11 May 2024 21:28:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert-12-oesterreich-2024</guid>
      <g-custom:tags type="string">Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/wagner-d69acafc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/joe-traxler.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BIOLOGIE + TECHNIK = BIONIK</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/biologie-technik-bionik</link>
      <description>Inspiration aus der Natur</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/VierNull_Grafiken_Bionik-1-.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich liebe Science Fiction! Sie ist von allen Kunstformen das beste Beispiel für eine transdisziplinäre Zusammenarbeit: Wissenschaft inspiriert Kunst, Kunst inspiriert Wissenschaft. Etwas das mich allerdings stört ist die Darstellung hochentwickelter Völker, die vorgeben unglaublich intelligent und "weise" zu sein, aber herablassend auf andere, "primitive" Völker herabblicken, so als gäbe es nichts das man von ihnen noch lernen könnte. Ganz nach dem Motto: Was kann ein Riese schon von einer Ameise lernen? Wie sich herausstellt: Eine ganze Menge!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ameisen sind bekanntermaßen in der Lage ein Vielfaches ihres eigenen Körpergewichts zu tragen. Wir Menschen können das nicht! Unsere Spezies ist zu erstaunlichen Dingen fähig, doch unsere Physiologie erlaubt es uns nicht es den Ameisen gleich zu tun. Dafür benötigen wir technische Hilfsmittel, die uns helfen das Gewicht besser zu verteilen und/oder zusätzliche Kraft aufzubauen. Man kann für die Lösung dieses Problems eine Menge Zeit und Hirnschmalz aufwenden, es ist allerdings wesentlich einfacher Ameisen, die dazu bereits in der Lage sind, zu beachten, von ihnen zu lernen und basierend auf diesen Beobachtungen eigene technische Hilfsmittel zu entwickeln. Diese Verbindung aus Biologie und Technik nennt man Bionik!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/schwarmnahrungmaurigjpg100-_v-gseagaleriexl-1-.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Idee der Bionik existierte bereits zur Blütezeit der Renaissance. Leonardo da Vinci ließ sich vom Flug der Vögel zur Entwicklung einer Flugmaschine inspirieren - eine Erfindung die er leider nie zur Vollendung brachte. Nichtsdestotrotz sind Da Vinic's Aufzeichnungen zu dem Thema hochinteressant. Weitere beliebte Beispiele für die Bionik waren die Erfindung des Klettverschlusses, basierend auf der Anhänglichkeit der Kletten (Arctium tomentosum) oder staubabweisende Oberflächen inspiriert von der Lotusblume (Nelumbo nucifera). Im englischsprachigen Raum hat sich Bionik auch als Kofferwort aus Biologie und Elektronik etabliert, weshalb sie dort häufiger mit Robotik, Kybernetik und anderen transhumanistischen Bestrebungen in Verbindung gebracht wird. (siehe auch:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/was-ist-transhumanismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Was ist Transhumanismus?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            )
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1489px-Ailes_battantes_Luc_Viatour.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die englische Definition der Bionik mag vielversprechend sein, sie ist aber relativ einseitig: Die Natur bedarf keiner Elektronik um sich weiterzuentwickeln! Wenn überhaupt entwickelt sich der Mensch mit ihr von der Natur weg, was schade ist. Denn durch Millionen Jahre der evolutionären Entwicklung haben sich gerade in der Natur wirklich erstaunliche Systeme etabliert, von denen wir noch sehr viel lernen können. Der technisch-biologische Standpunkt lässt die Möglichkeit offen der Natur entgegen zu kommen, vielleicht auch mit ihr in Symbiose zu treten. Straßenkünstler nutzen beispielsweise ihren Einfallsreichtum um das Stadtbild mit "Moss Graffiti" zu verschönern. Dazu tragen sie eine Mixtur aus püriertem Moos, Buttermilch, Wasser (manchmal Bier) und Zucker auf - hierfür gibt es die unterschiedlichsten Rezepte und Methoden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Biologie+Technik-Variante wird im englischsprachigen Raum oft unter "Biomimicry" oder "Biomimetic" zusammengefasst. Dort gibt es auch den Begriff der "Biomimetic Architecture", einer Form der modernen Architektur die sich Systeme der Tier und Pflanzenwelt als Vorbild nimmt um nicht nur kostengünstigere und nachhaltigere Gebäude zu entwickeln, sondern auch organischere, kunstvollere Strukturen zu schaffen, die sich klar von den heute leider üblichen Betonbauten abheben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiteres gutes Beispiel ist die Aerodynamik, welche Ingenieure lange Zeit vor große Probleme stellte: Wie schafft man es ein Flugzeug oder einen Schnellzug noch schneller zu machen, ohne noch mehr Energie hineinzupumpen, sich mit übermäßiger Abnutzung der Teile und einer steten Belastung für die Umwelt herumschlagen zu müssen? Easy: Man sieht den Experten aus der Natur bei der Arbeit zu und lernt von ihren Strategien, die sie sich über Jahrtausende der evolutionären Entwicklung angeeignet haben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man muss sich nicht mal zwangsläufig eines Hilfsmittels bedienen, um von der Bionik zu profitieren! Mit etwas Training lassen sich bestimmte Techniken auch vom Menschen selbst anwenden. Man werfe nur einen Blick auf die fünf Tiersysteme der Shaolin aus China gibt, auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wu Xing Xi (chin. 五形戲) genannt. Diese basieren auf charakteristischen Bewegungsabläufen verschiedener Tiergattungen, die Bekanntesten: Tiger, Kranich, Affe, Schlange und Gottesanbeterin. Der Körper kann gestählt werden, sich schnell und agil bewegen, selbst den kleinstmöglichen Raum zunutze machen und so fort.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind zu so Vielem fähig! Alles was wir tun müssen ist es die Natur genau zu beobachten und von ihr zu lernen, statt sie einfach nur auszubeuten. Die Natur steht dem Fortschritt nicht im Weg, sie ist ein wichtiger Teil davon! Umso wichtiger ist es, sie zu bewahren...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/VierNull_Grafiken_Bionik-1-b4faf27a.png" length="659827" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 10 May 2024 06:13:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/biologie-technik-bionik</guid>
      <g-custom:tags type="string">Science,Science Fiction,Technik,Entwicklung,Inspiration aus der Natur,Biomimikry,Ameisen,Mutter Natur,Wissenschaft,Street art,Moss Graffiti,Mixed Martial Arts,Schnellzüge,Aerodynamik,Fortschritt,Naturverbundenheit,Robotik,Leonardo Da Vinci,Leben im Einklang mit der Natur,Architektur,Bionik,Kybernetik,Wu Xing Xi,Transhumanismus,reportage,Biomimetik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/VierNull_Grafiken_Bionik-1-b4faf27a.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/VierNull_Grafiken_Bionik-1-b4faf27a.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SCHAUSPIEL MEETS COMEDY: VALERIE BOLZANO</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/bolzano</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NORBERT FRISCHAUF &amp;amp; VALERIE BOLZANO IM TALK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Valerie Bolzano, eine facettenreiche Persönlichkeit in der Wiener Stand-up-Comedy-Szene, hat sich auf den Bühnen der österreichischen Hauptstadt einen Namen gemacht. Ihre Darbietungen sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine erfrischende Mischung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus scharfsinnigem Humor und tiefgründigen Gedanken, die das Publikum sowohl zum Lachen als auch zum Nachdenken bringen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihre künstlerische Reise ist geprägt von einer bemerkenswerten Wandlungsfähigkeit: Von den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           klassischen Theatern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wo sie in Stücken von Shakespeare und Molière glänzte, bis hin zu den lebhaften Comedy-Bühnen Wiens. In ihren Auftritten vereint Valerie das Beste aus beiden Welten – die Tiefe des Theaters und die Unmittelbarkeit der Comedy.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem spannenden Gespräch gibt Valerie Einblicke in ihre künstlerische Entwicklung und ihre Erfahrungen in der Stand-up-Welt. Sie spricht über die Herausforderungen und Freuden des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alleinauftretens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ihre Sichtweise auf die Kunstszene und teilt unterhaltsame Anekdoten aus ihrem vielseitigen Leben. Valeries Partnerschaft mit einem erfahrenen Wissenschaftskabarettisten hat ebenfalls eine wichtige Rolle in ihrer künstlerischen Entfaltung gespielt. Diese Verbindung von Wissenschaft und Kunst spiegelt sich in ihren gemeinsamen Projekten wider und zeigt, wie unterschiedliche Perspektiven einen bereichernden Dialog schaffen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bescheiden und bodenständig, betrachtet sich Valerie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als eine ewige Lernende
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , stets bestrebt, ihre Kunst weiterzuentwickeln und tiefer mit ihrem Publikum zu kommunizieren. Ihre Hingabe, die Grenzen des Möglichen in Comedy und Theater ständig neu zu definieren, macht sie zu einer inspirierenden Figur in der Welt der darstellenden Künste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In ihrer Geschichte vereinen sich Mut, Authentizität und eine unermüdliche kreative Suche. Valerie Bolzano steht für eine Künstlerin, die nicht nur die Bühnen Wiens erobert hat, sondern auch die Herzen ihres Publikums.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/bolzanovalerie/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.instagram.com/bolzanovalerie/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;amp;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.valeriebolzano.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.valeriebolzano.com/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Coverfoto:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Valentin Steidl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 May 2024 15:12:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/bolzano</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/copyright-Valentin-Steidl4-46d25d49.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/thumb.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARUM SIND LIVE-EVENTS SO FASZINIEREND</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/darum-sind-live-events-so-faszinierend</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DER REIZ DES LIVE-ERLEBNISSES! DARUM SIND LIVE-EVENTS UND LIVESTREAMS FÜR UNS SO RELEVANT.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist ein Gefühl, das jeder von uns kennt: die Aufregung, wenn man ein Live-Event verfolgt, ob es sich nun um ein Konzert, ein Sportspiel oder eine politische Konferenz handelt. Etwas passiert direkt vor unseren Augen und wir sind Teil davon. Aber warum haben Live-Übertragungen eine solche Faszination auf uns Menschen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Live-Events haben eine unglaubliche Kraft, Menschen zu verbinden und zu begeistern",
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sagt Dr. Sarah Johnson, Kommunikationswissenschaftlerin an der Universität von Boston. "Sie bieten uns die Möglichkeit, gemeinsam ein Erlebnis zu teilen und uns in Echtzeit zu engagieren. Es ist einfach unbeschreiblich, wenn man Teil einer großen Gemeinschaft ist, die das gleiche Ereignis verfolgt."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Faktor, der die Faszination von Live-Übertragungen erklärt, ist die Spannung, die damit einhergeht. Wenn etwas live übertragen wird, können wir nicht vorhersehen, was als nächstes passieren wird. Es ist ein bisschen wie ein Thriller, bei dem man gespannt darauf wartet, was als nächstes passiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Live-Übertragungen bieten uns die Möglichkeit, Teil eines einzigartigen Moments zu sein", sagt Dr. Johnson. "Es ist einfach unglaublich, wenn man weiß, dass man Teil einer historischen Veranstaltung ist, die niemals wiederholt werden wird."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Technologie hat dazu beigetragen, dass Live-Übertragungen noch faszinierender geworden sind. Mit der Möglichkeit, Ereignisse in Echtzeit auf Mobilgeräten und im Internet zu verfolgen, können wir jetzt fast überall teilhaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Die Technologie hat dazu beigetragen, dass Live-Übertragungen für uns zugänglicher und interaktiver geworden sind", sagt Dr. Johnson. "Wir können jetzt über soziale Medien mit anderen Zuschauern kommunizieren und unser eigenes Live-Erlebnis teilen. Es ist einfach unglaublich, wie die Technologie uns die Möglichkeit gibt, noch tiefer in die Live-Events einzutauchen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Live-Übertragungen ermöglichen es uns, Teil einer Geschichte zu sein, die sich in Echtzeit entfaltet", fügt Dr. Peter Brown, Medienpsychologe an der Universität von Michigan, hinzu. "Sie bieten uns eine Flucht aus dem Alltag und ermöglichen es uns, uns in etwas zu vertiefen, das größer ist als wir selbst."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Außerdem haben Live-Übertragungen auch eine starke emotionale Komponente.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir können uns mit denen verbinden, die das Ereignis erleben, und ihre Freude, ihre Angst oder ihre Traurigkeit teilen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Live-Übertragungen ermöglichen es uns, Empathie zu empfinden und uns mit anderen Menschen zu verbinden, die das gleiche erleben", sagt Dr. Brown. "Diese emotionale Verbindung trägt dazu bei, dass wir uns als Teil einer Gemeinschaft fühlen und unser Interesse an einem Ereignis noch verstärkt wird."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassend kann man sagen, dass Live-Übertragungen eine unvergleichliche Faszination auf uns Menschen ausüben. Sie bieten uns die Möglichkeit, Teil einer Geschichte zu sein, uns mit anderen zu verbinden und ein einzigartiges Erlebnis zu teilen. Egal ob es sich um ein Sportereignis, ein Konzert oder eine politische Konferenz handelt, die Faszination von Live-Übertragungen wird uns auch in Zukunft begleiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Liveübertragungen sind ein wichtiger Teil unserer Geschichte, da sie es uns ermöglichen, Ereignisse aus der Ferne mitzuerleben und uns auf unvergessliche Weise an bestimmte Momente zu erinnern. Hier sind die bekanntesten Liveübertragungen der Menschheitsgeschichte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Mondlandung, 1969:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die erfolgreiche Landung von Astronauten auf dem Mond wurde auf der ganzen Welt live übertragen. Es war das erste Mal, dass Menschen einen anderen Himmelskörper betreten hatten.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Einweihung von Präsident Obama, 2009:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Einweihung von Barack Obama als 44. Präsident der Vereinigten Staaten wurde weltweit als erstes großes Live-Ereignis im digitalen Zeitalter übertragen.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der Fall der Berliner Mauer, 1989:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Fall der Berliner Mauer markierte das Ende des Kalten Krieges und wurde live übertragen, während Tausende von Menschen durch die Straßen strömten, um die Grenze zu durchbrechen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der Anschlag auf das World Trade Center, 2001:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der tragische Anschlag auf das World Trade Center wurde live auf Fernsehsendern übertragen und gilt als eines der schockierendsten Ereignisse in der Geschichte.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Königliche Hochzeit, 2011:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton war ein weltweites Ereignis und wurde von Milliarden Menschen live verfolgt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Live-Übertragungen ermöglichen es uns, Teil von Ereignissen zu sein, die weit weg von uns stattfinden. Sie verbinden uns mit anderen Menschen und machen die Welt zu einem kleineren Ort", sagte Medienexperte Sarah Johnson.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ob es sich um einen historischen Moment, ein bedeutendes Ereignis oder eine Königliche Hochzeit handelt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Liveübertragungen haben uns die Möglichkeit gegeben, ein Teil davon zu sein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und uns an besondere Augenblicke zu erinnern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 May 2024 14:24:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/darum-sind-live-events-so-faszinierend</guid>
      <g-custom:tags type="string">Sport,Reporter,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-pixabay-159400-9d642d70-0aa16af2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-pixabay-159400-9d642d70.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FILM - INTERFACE (2022 VHS VERSION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/film-interface-2022-vhs-version</link>
      <description>Ein Film von U M A M I</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interface ist eine animierte Webserie mit surrealen Sci-Fi-Horror-Elementen des kanadischen Youtubers U M A M I alias Justin Tomchuk. Im Zentrum der Handlung stehen ein mysteriöser, blau gekleidete Herr namens Henryk Niebieski, der ein ungewöhnlich langes Leben zu führen scheint, und der clownsgesichtige Gestaltenwandler Mischief, die gemeinsam nach Henryk's Urenkelin suchen. Dabei werden sie von KAMI verfolgt, einem künstlichen "Gott" den die ruchlose Greetings Robotics Corporation gebaut hat. Der Stil von Tomchuk's Animation ist von anderen Youtubern wie David Firth (Salad Fingers), PilotRedSun und swee neezy inspiriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EHqsCmfTDmI&amp;amp;list=PLPnjato8iGXLQbppBPhOny8XLSRl7S5pM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Originalversion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ||
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=lQLHkDS9BOw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nexpo-Review (2018)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 May 2024 11:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/film-interface-2022-vhs-version</guid>
      <g-custom:tags type="string">Justin Tomchuk,swee neezy,Horror,Film,Filmemacher,Umami,PilotRedSun,Experimental,Filmproduktion,David Firth,Salad Fingers,Filmindustrie,Animation,Nexpo,Surrealismus,Horror-Webserie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/screenshot-2020-12-21-201440-e1608612116709-1-db664587.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/screenshot-2020-12-21-201440-e1608612116709-1-db664587.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>VER-VR-T? ALLES ZUR APPLE SKIBRILLE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/zukunft-in-der-gegenwart-mixed-reality</link>
      <description>Apple's Vision Pro, eine Mixed-Reality-Brille, kombiniert AR und VR, ermöglicht Interaktion mit virtuellen und realen Welten, soll 2024 starten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           THE FUTURE IS HERE
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apple hat kürzlich die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vision Pro
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vorgestellt, seine erste offizielle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mixed-Reality-Brille
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die die Welt der Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) revolutionieren könnte. Die Vision Pro ist mehr als nur eine neue VR-Brille. Sie ist ein Gerät, das es Benutzern ermöglicht, sowohl mit der virtuellen als auch mit der physischen Welt zu interagieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Vision Pro, die mit atemberaubenden Funktionen wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EyeSight und Digital Persona
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ausgestattet ist, sorgt dafür, dass Benutzer weiterhin mit der physischen Welt interagieren können und umgekehrt. Apple stellt klar, dass die Vision Pro nicht darauf ausgelegt ist, Benutzer in eine virtuelle Welt einzutauchen, sondern ihnen zu ermöglichen, sowohl die physische als auch die virtuelle Welt zu erleben und zu beeinflussen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interessanterweise kommt die Vision Pro mit einem Preis von $3.499, was sie zur teuersten Mainstream-Brille macht, ob VR oder Mixed Reality. Die Vision Pro soll ab Anfang 2024 in den USA erhältlich sein, wobei andere Länder im Laufe des Jahres folgen sollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Vision Pro bietet eine Reihe beeindruckender technischer Merkmale.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei 4K-Displays
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Inneren des Headsets sorgen für eine unglaubliche HDR-Bildqualität. Für Benutzer, die Brillen tragen, bietet Apple maßgeschneiderte ZEISS-Einsätze an. Die EyeSight-Funktion verwendet ein Frontdisplay, um anderen zu zeigen, dass man mit ihnen interagiert oder dass man im Headset vertieft ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Betriebssystem des Headsets, visionOS, ermöglicht 3D-Erlebnisse, die nativ auf der Vision Pro laufen. Es gibt auch eine Vision Pro App Store, in dem iOS und iPadOS-Apps neben visionOS-Apps verfügbar sein werden. Benutzer können die Vision Pro mit einer Krone am oberen Teil des Headsets steuern, die es ermöglicht, das Ausmaß der Immersion im Headset zu bestimmen, von AR bis VR. Überraschenderweise benötigt die Vision Pro keine Controller, da sie auf Augen- und Handverfolgung sowie Sprachbefehle angewiesen ist. Sie ermöglicht das Aufnehmen von räumlichen Fotos und Videos mit nur einem Tastendruck. Disney ist ein offizieller Partner des Vision Pro und schafft exklusive Erlebnisse für das Headset, einschließlich Disney World, Marvel-Spiele und mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Design der Vision Pro ist sowohl funktional als auch ästhetisch. Sie verfügt über ein visuelles Display auf der Vorderseite unter einer gekrümmten 3D-laminierten Glasscheibe, die es den Benutzern ermöglicht, EyeSight zu nutzen. Dieses Glaspaneel dient auch als Linse für das umfangreiche Kamera-Array der Vision Pro, das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12 Kameras und sechs Mikrofone
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            umfasst. Die Bedienung des Geräts erfolgt durch eine Kombination aus Augenverfolgung, Handgesten und Sprachbefehlen. Das Headset verfügt über einen maßgefertigten Aluminiumrahmen, der an das Gesicht des Benutzers angepasst ist und ein modulares Design für den "Light Seal" (eine Gesichtsschnittstelle), um eine optimale Passform zu gewährleisten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kopfbügel ist in verschiedenen Größen erhältlich und besteht aus einem 3D-gestrickten Stoff. Es gibt zwei Knöpfe auf der Oberseite des Headsets, einen Aktionstaste für die Aufnahme räumlicher Fotos und Videos und einen "Krone"-Knopf, ähnlich der Apple Watch, zur Steuerung des Immersionsgrads. Die Vision Pro kann den ganzen Tag über mit Netzstrom betrieben werden, benötigt aber sonst eine externe Batterie, die etwa zwei Stunden hält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schnittstellen und Unterschiede von Mixed-Reality-Brillen und Virtual-Reality-Brillen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mixed Reality (MR) und Virtual Reality (VR) haben in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht und bieten beeindruckende immersive Erlebnisse. Während beide Technologien ähnliche Ziele verfolgen, gibt es wichtige Unterschiede in den Schnittstellen und der Art der Darstellung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Virtual-Reality-Brillen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind darauf ausgerichtet, den Benutzer vollständig in eine virtuelle Umgebung einzutauchen. Sie verwenden hochauflösende Displays, die ein breites Sichtfeld bieten und dem Benutzer das Gefühl geben, in eine virtuelle Welt einzutauchen. Diese Displays können stereoskopisches 3D-Bildmaterial erzeugen, um die Illusion von Tiefe und räumlicher Präsenz zu erzeugen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Interaktion in der virtuellen Umgebung erfolgt in der Regel über spezielle Controller, die Handbewegungen erfassen und dem Benutzer ermöglichen, mit virtuellen Objekten zu interagieren. Einige VR-Systeme unterstützen auch Handgesten oder Tracking-Systeme, die die natürlichen Handbewegungen des Benutzers erkennen. Die Hauptstärke von VR liegt in der immersiven Erfahrung. Durch das vollständige Eintauchen in eine virtuelle Welt kann der Benutzer die reale Umgebung ausblenden und sich in einer digitalen Umgebung bewegen und interagieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mixed-Reality-Brillen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bieten dem Benutzer die Möglichkeit, mit der realen Welt zu interagieren und gleichzeitig digitale Informationen einzublenden. Sie verwenden transparente Displays, die digitale Informationen in die reale Umgebung einblenden können. Der Benutzer kann also weiterhin seine physische Umgebung sehen, während zusätzliche virtuelle Inhalte darübergelegt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Interaktion mit Mixed Reality kann über Handgesten, Sprachbefehle oder physische Eingabegeräte erfolgen. Die Brillen können Handbewegungen und Gesten erkennen und digitale Objekte in die reale Umgebung integrieren. Im Gegensatz zu VR ermöglichen MR-Brillen eine Mischung aus virtuellen und realen Elementen. Digitale Inhalte können in die reale Welt integriert werden, um zusätzliche Informationen, 3D-Objekte oder virtuelle Anwendungen bereitzustellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die Verwendung von Sensoren und Kameras können MR-Brillen die physische Umgebung analysieren und virtuelle Inhalte kontextbezogen anzeigen. Dies ermöglicht beispielsweise die Platzierung virtueller Objekte auf realen Oberflächen oder die Interaktion mit virtuellen Informationen in Bezug auf reale Objekte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt bieten sowohl Mixed-Reality-Brillen als auch Virtual-Reality-Brillen spannende Möglichkeiten für immersive Erlebnisse. Während VR-Brillen den Benutzer vollständig in eine virtuelle Welt eintauchen lassen, ermöglichen MR-Brillen eine erweiterte Realitätserfahrung, bei der digitale Inhalte in die reale Welt integriert werden. Die Wahl zwischen den beiden Technologien hängt von den individuellen Bedürfnissen und Anwendungsfällen ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kontroversen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Zusammenhang mit Mixed-Reality-Brillen und Virtual-Reality-Brillen können sich auf verschiedene Aspekte beziehen. Eine der Hauptkontroversen betrifft die potenziellen Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Benutzer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei Virtual-Reality-Brillen können einige Benutzer Symptome wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übelkeit, Schwindel und Augenbelastung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erleben, die als "Motion Sickness" oder "Simulator Sickness" bezeichnet werden. Diese Symptome können durch die Diskrepanz zwischen den visuellen Reizen der virtuellen Umgebung und den vestibulären Reizen des Gleichgewichtssystems verursacht werden. Einige Menschen sind empfindlicher gegenüber solchen Wirkungen als andere.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch Mixed-Reality-Brillen sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht frei von Bedenken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Da sie digitale Inhalte in die reale Welt einblenden, kann dies zu einer Ablenkung oder Desorientierung führen. Benutzer könnten Gefahren in ihrer physischen Umgebung übersehen oder möglicherweise mit virtuellen Objekten kollidieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine weitere Kontroverse betrifft den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Datenschutz und die Datensicherheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Da MR- und VR-Brillen Sensoren und Kameras verwenden, um die Umgebung und die Benutzerinteraktionen zu erfassen, besteht die Möglichkeit, dass persönliche Daten erfasst und gespeichert werden. Dies hat Bedenken hinsichtlich des Missbrauchs oder des Zugriffs auf sensible Informationen aufgeworfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist wichtig, dass Hersteller von MR- und VR-Brillen geeignete Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen implementieren, um die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Privatsphäre der Benutzer zu schützen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und potenzielle Risiken zu minimieren. Regulierungsbehörden und Branchenverbände arbeiten daran, Richtlinien und Standards für die Entwicklung und den Einsatz dieser Technologien festzulegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt sind Mixed-Reality-Brillen und Virtual-Reality-Brillen aufgrund ihrer immersiven Natur und ihres Potenzials, die Art und Weise, wie wir interagieren und Inhalte konsumieren, zu verändern, faszinierend. Dennoch ist es wichtig, die möglichen Kontroversen und Herausforderungen im Zusammenhang mit ihrer Nutzung zu erkennen und angemessene Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit, den Datenschutz und das Wohlbefinden der Benutzer zu gewährleisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mixed-Reality-Brillen und Virtual-Reality-Brillen bieten eine Vielzahl von Vorteilen und haben erhebliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auswirkungen auf die Arbeitswelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sie ermöglichen virtuelle Zusammenarbeit und Fernarbeit, indem Teams unabhängig von ihrem Standort in immersiven virtuellen Meetingräumen zusammenarbeiten können. Dadurch wird die Effizienz und Produktivität gesteigert und die Remote-Arbeit erleichtert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Darüber hinaus werden MR- und VR-Technologien zunehmend in Schulungs- und Weiterbildungskontexten eingesetzt. Durch virtuelle Schulungen können Mitarbeiter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gefahrlose Simulationen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durchführen, komplexe Aufgaben erlernen und sich mit neuen Technologien vertraut machen. Dies führt zu kostengünstiger und effektiver Schulung und verbessert die Fähigkeiten der Mitarbeiter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den Bereichen Design und Prototyping ermöglichen MR- und VR-Brillen das Erstellen und Betrachten virtueller Prototypen. Architekten und Designer können
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dreidimensionale Modelle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erstellen und in einer immersiven Umgebung überprüfen, um das Design zu optimieren und potenzielle Probleme zu identifizieren. Dies beschleunigt den Designprozess und verbessert die Effizienz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Bereich, in dem MR- und VR-Technologien eine Rolle spielen, ist die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Datenvisualisierung und Analyse
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Durch die Verwendung dieser Technologien können große Datenmengen in einer immersiven Umgebung visualisiert werden. Mitarbeiter können komplexe Daten betrachten,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Muster erkennen, Zusammenhänge verstehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und fundierte Entscheidungen treffen. Dies verbessert die Datenanalyse und ermöglicht eine effektivere Informationsverarbeitung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Des Weiteren bieten MR- und VR-Anwendungen Unternehmen die Möglichkeit, immersive und interaktive
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kundenerlebnisse zu schaffen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Kunden können Produkte in einer virtuellen Umgebung ausprobieren, immersive Präsentationen erleben oder virtuelle Touren durch Einrichtungen unternehmen. Dies fördert das Engagement der Kunden, verbessert die Verkaufsergebnisse und schafft ein differenziertes Markenerlebnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Insgesamt haben MR- und VR-Technologien das Potenzial, die Arbeitswelt zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           transformieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sie verbessern die Zusammenarbeit, Schulung und Weiterbildung, beschleunigen den Designprozess, unterstützen die Datenanalyse und schaffen innovative Kundenerlebnisse. Unternehmen können von einer gesteigerten Effizienz, Produktivität und Innovation profitieren, indem sie diese Technologien in verschiedenen Bereichen einsetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 07 May 2024 22:10:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/zukunft-in-der-gegenwart-mixed-reality</guid>
      <g-custom:tags type="string">Science,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/appleevent-2048px-2283-2x1-1.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/unknown-100941808-large.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LHC, CMS, WTF!?</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/das-cms-experiment-am-lhc</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SO VIELE ABKÜRZUNGEN!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Compact-Muon-Solenoid-Experiment (CMS) ist ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teilchendetektor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am Large Hadron Collider (LHC) am CERN in der Schweiz. Der Standort des Experiments ist eine unterirdische Halle im Beschleunigerring bei Cessy in Frankreich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es hat das Ziel, Grundlagenforschung in den Bereichen Teilchenphysik, Kosmologie und Astrophysik durchzuführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das CMS-Experiment nutzt den LHC, um Teilchen mit extrem hoher Energie zu beschleunigen und zu kollidieren. Die Kollisionen erzeugen dann kurzlebige Teilchen, die dann von den Detektoren im Experiment nachgewiesen werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bisher hat das CMS-Experiment wichtige Beiträge zur Erforschung des Higgs-Bosons, der existierenden Teilchen und Kräfte im Universum und der Suche nach neuen Phänomenen geliefert. Es ist eines von zwei Hauptexperimenten am LHC und arbeitet eng mit dem ATLAS-Experiment zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt ist das CMS-Experiment ein wichtiger Beitrag zur Fortführung der Teilchenphysikforschung und der Suche nach den Geheimnissen des Universums.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das CMS-Experiment am LHC (Compact Muon Solenoid) besteht aus einem riesigen Detektor mit einem Durchmesser von etwa 14 Metern und einer Höhe von 15 Metern, der Teilchen nach ihren Eigenschaften untersucht. Der Detektor ist in verschiedene Schichten unterteilt, die unterschiedliche Arten von Teilchen detektieren und ihre Eigenschaften messen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein wichtiger Teil des CMS-Experiments ist die Messung von Myonen, schwere Teilchen, die bei den Kollisionen im LHC erzeugt werden. Das CMS nutzt einen enormen Magneten, um die Bahnen dieser Teilchen zu verfolgen und ihre Eigenschaften zu bestimmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das CMS-Experiment hat bisher eine Reihe bedeutender Ergebnisse geliefert. So wurde durch das CMS und das ATLAS-Experiment im Jahr 2012 das Higgs-Boson entdeckt, das lange als " Gottes Teilchen" bezeichnet wurde. Darüber hinaus haben die Wissenschaftler des CMS in ihren Daten Anzeichen für neue Phänomene gefunden, die die bestehenden Theorien über die Natur von Raum und Zeit in Frage stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das CMS-Experiment arbeitet eng mit anderen Teilchenphysik-Experimenten und Theorieforschern zusammen, um ein umfassenderes Verständnis der Naturgesetze des Universums zu erlangen. Es ist ein wichtiger Beitrag zur Fortsetzung der fundamentalen Forschung in den Bereichen Teilchenphysik, Kosmologie und Astrophysik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Norbert Frischauf ist ein österreichischer Wissenschaftler, der zuvor am DELPHI-Experiment am LEP und nun am CMS-Experiment am LHC beteiligt ist. Als Teammitglied dieser Kollaborationen hat er wichtige Beiträge zur Erforschung der Teilchenphysik und der Naturgesetze des Universums geleistet. Auch für das Kollektiv Magazin leistet er einen wesentlichen Beitrag, denn er steht uns immer wieder in Wissenschafts-Podcasts Rede und Antwort und erklärt die Welt um uns herum verständlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer der Schwerpunkte von Norbert Frischauf ist die Hochenergiephysik im allgemeinen und die Entwicklung und Kalibrierung von fortgeschrittenen Teilchendetektoren im speziellen. Letztere werden verwendet um bessere Messdaten in den Beschleunigerexperimente (wie bei DELPHI, CMS) zu erhalten. Als solches trägt diese Forschungs- und Ingenieurstätigkeit zu einer verbesserten Genauigkeit bei der Messung von Teilchen und Wechselwirkungen bei. Letzten Endes führt all dies zu einem besseren Verständnis der Kräfte und Wechselwirkungen, die im subatomaren Bereich wirken und die damit die Geschichte der Sterne, der Galaxien und des ganzen Universums maßgeblich beeinflussen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt hat Norbert Frischauf wichtige Beiträge zur Teilchenphysikforschung am CERN geleistet und ist ein wichtiger Akteur in der weltweiten Gemeinschaft von Teilchenphysikern und Wissenschaftlern, die an der Erforschung der Naturgesetze des Universums arbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das CMS-Experiment am LHC ist wichtig aus mehreren Gründen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Teilchenphysik: Das CMS-Experiment trägt dazu bei, die Naturgesetze der Teilchenphysik zu erforschen und neue Teilchen zu entdecken. Durch die Untersuchung der Eigenschaften von Teilchen, die bei den Kollisionen im LHC erzeugt werden, können wir besser verstehen, wie das Universum aufgebaut ist und wie es funktioniert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Higgs-Boson-Entdeckung: Das CMS und das ATLAS-Experiment am LHC haben 2012 das Higgs-Boson entdeckt, das lange als "Gottes Teilchen" bezeichnet wurde. Die Entdeckung des Higgs-Bosons hat die Teilchenphysik revolutioniert und bestätigt die Theorie, dass Teilchen ihre Masse durch die Wechselwirkung mit dem Higgs-Feld erhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neue Phänomene: Die Wissenschaftler des CMS-Experiments haben in ihren Daten Anzeichen für neue Phänomene gefunden, die die bestehenden Theorien über die Natur von Raum und Zeit in Frage stellen. Diese Phänomene könnten einen Hinweis auf neue Teilchen oder Kräfte im Universum geben und uns ein tieferes Verständnis der Naturgesetze bringen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zusammenarbeit mit anderen Experimenten: Das CMS arbeitet eng mit anderen Teilchenphysik-Experimenten und Theorieforschern zusammen, um ein umfassenderes Verständnis der Naturgesetze des Universums zu erlangen. Diese Zusammenarbeit ermöglicht eine breitere Perspektive und eine bessere Absicherung der Ergebnisse.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassend ist das CMS-Experiment am LHC ein wichtiger Beitrag zur Fortsetzung der fundamentalen Forschung in den Bereichen Teilchenphysik, Kosmologie und Astrophysik. Es hilft uns, das Universum besser zu verstehen und neue Phänomene zu entdecken, die uns ein tieferes Verständnis der Naturgesetze bringen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 21:39:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/das-cms-experiment-am-lhc</guid>
      <g-custom:tags type="string">Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/curso-de-fisica-no-lhc-2-1140x641.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/0511013_01-A4-at-144-dpi.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>WEIRDOS AUS DER TUBE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/weirdos-aus-der-tube</link>
      <description>5 geniale Youtuber</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Youtube ist eine, wenn nicht DIE am größten wachsende Internetplattform überhaupt. Klar hätte ich das recherchieren können, aber... shut up! Die Zahl an kreativen Contentkreatoren - oder Kreaturen, je nachdem - übersteigt längst die Zahl an Fingern meiner selbst und der Nachbarschaft. Und keiner von denen hat meines Wissens in einem Sägewerk gearbeitet! Kurzum: Es sind eine ganze Menge. So viele sogar, dass man mitunter dazu tendiert den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen. Zum Glück haben wir für euch wie immer eine kleine Sammlung angelegt, wobei es vor allem mir, dem dicken Chefredakteur und Nachtwächter Peter.W. ein Anliegen war, euch besonders
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weirde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , aber nichtsdestotrotz brillante Exemplare herauszufischen. Viel Vergnügen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. UpIsNotJump
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthew Ham
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lin (* 1990) alias UpIsNotJump ist ein englischer Youtuber dessen absurde, sketchartige Videos vornehmlich auf Gaming-Inhalte getrimmt sind. Daneben behandelt er jedoch auch Themen wie das Kochen nach Rezepten von Gordon Ramsay, seine wenig erfolgreichen Versuche der Zimmerei anhand eines Videotutorials, das Malen von Landschaftsbildern a la Bob Ross und die Entstehung des Universums sowie die Hintergründe des Klimawandels. Letzteres mag überraschen, allerdings verfügt Hamlin über einen Master der Analytischen Chemie, zudem war er einige Zeit als Chemielehrer tätig. Seine wissenschaftlichen Beiträge sind nicht nur zum Schreien komisch, sondern auch sehr informativ und nachvollziehbar für jene, die beim Unterricht damals gepennt haben, weil ihr Lehrer damals im Vergleich dazu eine Schlaftablette war. Eine kinderfreundliche Version desselben Videos wie oben findet ihr übrigens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=6_5PyOreBbo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Alex Ernst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesen Beitrag habe ich dem Kollegen Waldner zu verdanken, der mich vor einigen Jahren darauf stieß, wie ein Hundebesitzer seinen besten Freund ins soeben Erbrochene. Seines Hundes nämlich, der nicht sein bester Freund ist, sondern sein schlimmster Feind! Ähnlich wirre und windungsreiche Plot-Twists erwarten einen beim Ansehen dessen, was Alex Ernst seit 2009 an Content raushaut. Vlogs über einen charismatischen jungen Filmemacher auf der ständigen, gentlemanliken Flucht vor Hirngespinsten, Intrigen und Verschwörungen auf höchster Ebene. So überzeugt von sich selbst und seiner Rolle in allem das angeblich vor sich geht, dass er nicht einmal davon zurückschreckt seinen eigenen Tod vorzutäuschen. Oder ist auch das nur ein Trick? Vielleicht ist Alex Ernst tatsächlich schon lange tot...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Bill Wurtz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele werden jetzt sagen: Bill Wurtz, ernsthaft?! Schon klar, der Mann hat über 5 Millionen Subscriber und dieses Video allein schon über 130 Millionen Views. Die enorme Leistung die der 1989 in Upstate New York geborene Musiker und Animation artist William James Wurtz II vollbracht hat, ist trotzdem nach wie vor erwähnenswert. Und wir reden hier nicht allein von den Vorbereitungen zu diesem Video, die trotz seines bereits vorhandenen, regen Interesses an Geschichte und Wissenschaft enorm waren. Bill Wurtz ist ein absoluter Workaholic und hat seit 2002 bereits mehr Material in der Schublade als er bis heute in der Lage war unter die Leute zu peitschen. Er ist bekannt für seine kurzen, eigenwilligen Musikvideos und Memes, deren eigener, minimalistischer Stil zu einem Markenzeichen geworden ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4. Alasdair Beckett-King 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der 1984 geborene Stand up-Comedian und Videospiel-Autor Alasdair Beckett-King aus Durham, England scheint trotz seines enormen Talents noch zu den absoluten Geheimtipps auf Youtube zu zählen, was sich in den kommenden Jahren zweifelsohne noch ändern dürfte. Denn ABK, wie er auch genannt wird, kann es in punkto Witz, Präsentation, Originalität und Timing längst mit den ganz Großen aufnehmen. Seine popkulturellen Referenzen sind nie einfach On-the-nose, sondern überraschen mit ausgeklügelter Spitzfindigkeit und spürbarer Liebe zum Detail.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Caddicarus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Caddicarus aka Jim Caddick (* 1994) ist ein weiterer englischer Youtuber mit Affinität für Videospiele und auch sicher kein Unbekannter. Ihn dennoch auf die Liste zu setzen hat gute Gründe, denn nicht nur begeistert er über viele Jahre hinweg das Netz mit seinen zum Schreien komischen Reviews, ihm obliegt auch die Ehre eines der merkwürdigeren britischen Kulturgüter an die Welt vermittelt zu haben, nämlich die sogenannten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nursery Rhymes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Kinderlieder und Gedichte mit zum Teil höchst makabrer Hintergrundgeschichte und/oder ziemlich unsinnigem Text.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/UpIsNotJumpFace-1-.jpg" length="161346" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 00:10:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/weirdos-aus-der-tube</guid>
      <g-custom:tags type="string">Physik,Nursery Rhymes,Alex Ernst,Stand-Up,Science,England,ABK,UpIsNotJump,British Comedy,Reviews,Youtuber,Dark comedy,Klimaschutz,Chemie,Weltgeschichte,Verschwörung,Sketche,Klimaerwärmung,Agatha Christie,Comedy,Gaming,Bill Wurtz,Caddicarus,Alasdair Beckett-King</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/UpIsNotJumpFace-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/UpIsNotJumpFace-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>JUGEND MACHT POLITIK</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/jugend-macht-politik</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NEUER KURS DER EU? JUGEND MACHT POLITIK!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem fesselnden Dialog tauschen sich der Historiker David Herrmann-Meng und der Politiker Dominik Mayer über aktuelle politische Themen aus. Sie diskutieren die Rolle der EU und die Herausforderungen in der politischen Landschaft, mit einem besonderen Fokus auf junge Wähler und die Macht von Social Media. Beide Experten analysieren, wie rechte Parteien, insbesondere die AfD und FPÖ, digitale Plattformen nutzen, um ihre Botschaften zu verbreiten. Sie betonen die Bedeutung der politischen Bildung und Partizipation junger Menschen in einer sich schnell wandelnden Gesellschaft, die von digitalen Medien geprägt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 16:03:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/jugend-macht-politik</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E+2024-03-12+17.06.16+-+A+professional-looking+image+capturing+a+broader+view+of+the+European+Parliament+building+in+Brussels-+with+the+European+flag+waving+in+the+wind.+The+.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E+2024-03-12+17.02.22+-+A+professional-looking+image+of+the+European+flag+waving+in+the+wind-+with+the+European+Parliament+building+in+Brussels+in+the+background.+The+scene+c.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>NEW DARK ODDITIES # 2</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/new-dark-oddities-2</link>
      <description>Von Monstern, Phantomen und Geisterluftschiffen</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Willkommen zurück in der dunklen und verstörenden Welt des Internets
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E-2024-02-09-22.29.25---symmetric-silhouette-of-a-realistic-car-wreck-in-the-fog.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Man in the Suit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Analog Horror
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der erste Godzilla-Film von 1954 ist ein japanischer Kaiju-Klassiker mit mehr Tiefe als man zunächst vermuten würde. 9 Jahre davor hatten die US-amerikanischen Streitkräfte Atombomben auf die Städte Hiroshima und Nagasaki abgeworfen. Die verheerende Zerstörungskraft des nuklearen Feuers hatte sich tief ins Bewusstsein der japanischen Bevölkerung eingebrannt und spiegelte sich in der unaufhaltsamen Gewalt des berghohen Monsters wieder. 70 Jahre später veröffentlicht der Youtube-Channels
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@Unkn0wingly" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unkn0wingly
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das Analog-Bodyhorror-Projekt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Man in the Suit,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das die erschütternde Geschichte jenes Mannes erzählt, der sich seinerzeit in das Kostüm des Monsters Godzilla begab. Um mit diesem zu einem ganz eigenen Monster zu verschmelzen, das die unbändige Wut auf jene im Herzen trägt, die seinerzeit die Bomben abwarfen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Ghost Blimp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Real Mystery
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 16. August 1942 stürzte ein militärisches Luftschiff mit der Kennung L-8 über der kalifornischen Stadt Daly City ab. Von der zweiköpfigen Besatzung, bestehend aus dem Piloten Lieutenant Ernest DeWitt Cody und Ensign Charles Adams fehlte jede Spur. Die Beiden gelten bis zum heutigen Tag als vermisst. Es gab keine Anzeichen einer Kampfhandlung an Bord, noch Spuren eines möglichen Saboteurs. Die L-8 war um 6 Uhr Morgens von seinem Stützpunkt auf Treasure Island gestartet um die Pazifikküste nach feindlichen U-Booten abzusuchen. Der letzte Funkspruch ging um 07:42 Uhr ein, als Cody 25 Meilen westlich von San Francisco einen Ölfilm entdeckte, den er näher untersuchen wollte. Danach war die Crew nicht mehr erreichbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@Cadaber" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cadaber
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fährt fort...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Solway Firth Spaceman
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Urban Legend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jim Templeton (1920 - 2011) war ein einfacher Feuerwehrmann und Hobbyfotograf aus Carlisle in der englischen Grafschaft Cumbria. Am 23 Mai 1964 machte er mit seiner Familie einen Ausflug nach Burgh Marsh, nahe des schottisch-englischen Grenzgebiets
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Solway Firth, wo er einige Fotos mit seiner damals fünfjährigen Tochter Elizabeth knipste. Erst bei der Entwicklung der Filme entdeckte er eine merkwürdige Gestalt im Hintergrund, die ihm zuvor nicht aufgefallen war. Sie scheint die Form eines Astronauten zu haben. Templeton's Aussagen zufolge befanden sich außer ihm, seiner Tochter und Frau Annie nur ein paar ältere Damen am Gelände, von denen keine derartig gekleidet war. Ein Analyst von Kodak nahm sich der Sache an und stellte fest, dass das Bild keine Fälschung ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@ShroudedHand" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Shrouded Hand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            berichtet Näheres...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Entführung von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Shin Sang-ok &amp;amp; Choi Eun-hee
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           True Crime
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Shin Sang-ok (1926 - 2006) war ein prägender Filmeproduzent und Regisseur zur Blütezeit des südkoreanischen Films in den 1950er und 60er Jahren. In den 1970ern hingegen geriet seine Karriere ins stocken, was nicht zuletzt der zunehmenden staatlichen Zensur des Landes zu verdanken war. Richtig schlimm sollte es für ihn aber erst werden, als er und seine Ex-Frau Choi Eun-nee, ihres Zeichens eine der bekanntesten Schauspielerinnen genannter Blütezeit, im Jahr 1978 nach Nordkorea verschleppt wurden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach einer mehrjährigen Haft wurde das Paar 1983 dem späteren Diktator Kim Jong-il vorgeführt, der ein großer Filmfan war und sie dazu zwang mitzuhelfen, die rückständige Filmlandschaft seines Landes aufzubessern. Shin produzierte insgesamt sechs Filme für das nordkoreanische Regime, ehe ihnen 1986 während eines Aufenthalts in Wien die Flucht in die US-amerikanische Botschaft gelang.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@AtrocityGuide" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atrocity Guide
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat sich in einer einstündigen Dokumentation ihrer spannenden Geschichte angenommen...    
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 03 Mar 2024 00:47:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/new-dark-oddities-2</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bodyhorror,Cadaber,Film,Nordkorea,Entführung,Luftschiff,Solway Firth Spaceman,Photo,Science Fiction,Gefangenschaft,The Man in the Suit,Choi Eun-hee,Monster,Mystery,Kim Jong-il,Analog Horror,Godzilla,Dark Oddities,Verschwinden,Shin Sang-ok,Südkorea,Kaiju,crimeandhorror,L-8,Atrocity Guide,Hiroshima,The Ghost Blimp,Unkn0wingly,Nagasaki,Shrouded Hand,Horror-Webserie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E-2024-02-09-22.29.25---symmetric-silhouette-of-a-realistic-car-wreck-in-the-fog.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E-2024-02-09-22.29.25---symmetric-silhouette-of-a-realistic-car-wreck-in-the-fog.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>VON FILMEN &amp; OSCARS</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kinozauber-oscars-2024</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KINOTALK MIT BERNHARD MAIRITSCH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Podcast mit Fimexperten Bernhard Mairitsch und Schauspieler &amp;amp; Chefredakteur des Kollektiv Magazins Peter Wetzelsberger beleuchtet eine breite Palette von Themen im Zusammenhang mit Filmen und Oscars. Es beginnt mit einer persönlichen Rückschau auf die ersten Filmerfahrungen der Gesprächspartner, einschließlich ihrer frühesten Lieblingsfilme. Sie diskutieren über die Evolution der Filmindustrie, insbesondere im Kontext von Disney-Filmen, und wie sich die Technologie und die Erzählweise im Laufe der Jahre verändert haben. Besondere Aufmerksamkeit wird auf die Entwicklung von Animationstechniken und deren Auswirkungen auf die Filmproduktion gelegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Dialog geht über in eine Diskussion über verschiedene Genres, darunter Horror- und Science-Fiction-Filme, und beleuchtet, wie bestimmte Filme die Zuschauer beeinflusst haben. Es wird auch auf die Bedeutung von Biopics und die Herausforderungen bei ihrer Adaption eingegangen, wobei einige bekannte Beispiele diskutiert werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein wesentlicher Teil des Gesprächs konzentriert sich auf die Oscars, wobei verschiedene Filme und ihre Chancen bei den Preisverleihungen betrachtet werden. Es werden persönliche Meinungen zu verschiedenen nominierten Filmen und deren Bedeutung in der Filmindustrie geäußert. Der Podcast schließt mit einer Reflexion über die Relevanz und den Einfluss der Oscars in der Filmwelt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt bietet der Podcast eine umfassende und tiefgreifende Diskussion über Filme, Filmtechnik, Genres und die Oscars, die die Zuhörer sowohl unterhält als auch informiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 01 Feb 2024 04:18:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kinozauber-oscars-2024</guid>
      <g-custom:tags type="string">Film,Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E+2024-02-01+00.24.19+-+A+vibrant+and+inviting+comic-style+illustration+featuring+a+diverse+group+of+superheroes-+well-known+for+their+unique+powers+and+heroic+deeds-+gathere.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E+2024-02-01+00.24.19+-+A+vibrant+and+inviting+comic-style+illustration+featuring+a+diverse+group+of+superheroes-+well-known+for+their+unique+powers+and+heroic+deeds-+gathere.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SPACE-HIGHLIGHTS 2024</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/space-highlights-2024</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WAS TUT SICH 2024 IM WELTRAUM?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser spannenden Podcast-Episode des "Kollektiv Podcast: Infiniti" begrüßt Moderator Manuel Waldner den Diplomingenieur Dr. Norbert Frischauf. Gemeinsam diskutieren sie die wissenschaftlichen Highlights des Jahres 2024, mit einem besonderen Fokus auf aktuelle Entwicklungen in der Physik, Raumfahrt, Kernfusion und den Aktivitäten am CERN. Dieser Podcast bietet einen tiefen Einblick in die faszinierende Welt der Wissenschaft und ist ideal für alle, die sich für die neuesten Forschungsfortschritte und Zukunftstechnologien interessieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Norbert Frischauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ein österreichischer Wissenschaftler, der zuvor am DELPHI-Experiment am LEP und nun am CMS-Experiment am LHC beteiligt ist. Als Teammitglied dieser Kollaborationen hat er wichtige Beiträge zur Erforschung der Teilchenphysik und der Naturgesetze des Universums geleistet. Auch für das Kollektiv Magazin leistet er einen wesentlichen Beitrag, denn er steht uns immer wieder in Wissenschafts-Podcasts Rede und Antwort und erklärt die Welt um uns herum verständlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer der Schwerpunkte von Norbert Frischauf ist die Hochenergiephysik im allgemeinen und die Entwicklung und Kalibrierung von fortgeschrittenen Teilchendetektoren im speziellen. Letztere werden verwendet um bessere Messdaten in den Beschleunigerexperimente (wie bei DELPHI, CMS) zu erhalten. Als solches trägt diese Forschungs- und Ingenieurstätigkeit zu einer verbesserten Genauigkeit bei der Messung von Teilchen und Wechselwirkungen bei. Letzten Endes führt all dies zu einem besseren Verständnis der Kräfte und Wechselwirkungen, die im subatomaren Bereich wirken und die damit die Geschichte der Sterne, der Galaxien und des ganzen Universums maßgeblich beeinflussen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Insgesamt hat Norbert Frischauf wichtige Beiträge zur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Teilchenphysikforschung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am CERN geleistet und ist ein wichtiger Akteur in der weltweiten Gemeinschaft von Teilchenphysikern und Wissenschaftlern, die an der Erforschung der Naturgesetze des Universums arbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 25 Jan 2024 17:05:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/space-highlights-2024</guid>
      <g-custom:tags type="string">Science,Podcast,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E+2024-01-25+18.02.22+-+A+wider+view+of+Earth+from+space-+captured+from+a+slightly+further+distance+through+the+window+of+a+spacecraft.+The+image+shows+a+larger+portion+of+Ea.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E+2024-01-25+18.02.22+-+A+wider+view+of+Earth+from+space-+captured+from+a+slightly+further+distance+through+the+window+of+a+spacecraft.+The+image+shows+a+larger+portion+of+Ea.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KURZFILM - PAN WITH US (2003)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-pan-with-us-2003</link>
      <description>Ein Kurzfilm von David Russo</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            David Russo - nicht zu verwechseln mit dem Filmkomponisten David E. Russo - ist ein experimenteller Filmemacher und Künstler aus Seattle dessen Werke nicht zahlreich, dafür preisgekrönt sind. "Pan with Us" stellt eine kurzfilmische Umsetzung des gleichnamigen Gedichts von Robert Frost dar, aus dessen erstem kommerziell veröffentlichten Sammelband
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A Boy's Will
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 1913. Obwohl sich Russo der Stop Motion-Technik bediente, war er dabei doch stets auf Achse, spielte sich mit Schatten, Folien, Bildausschnitten die er selbst bewegte und symbolisch eindrucksvollen Requisiten. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Crew
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film &amp;amp; Artwork:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            David Russo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Poem by:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Robert Frost
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Assistants:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ryan Bergsman, Rena Bussinger, Celia Russo
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/t0Sk8NMnM8rOXFULSw8trKgVENuyKtFR-1-.jpg" length="68179" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 21 Jan 2024 11:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-pan-with-us-2003</guid>
      <g-custom:tags type="string">Film,Pan with Us,Panik,Filmkunst,A Boy's Will,Kurzfilm,2003,Robert Frost,Experimenteller Film,Animation,Schatten,1913,Griechische Mythologie,Schwarz-Weiß,David Russo,Stop-Motion-Technik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/t0Sk8NMnM8rOXFULSw8trKgVENuyKtFR-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/t0Sk8NMnM8rOXFULSw8trKgVENuyKtFR-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>NEW DARK ODDITIES # 1</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/new-dark-oddities-1</link>
      <description>Wir kehren zurück in die dunkle und verstörende Welt des Internets</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Willkommen zurück in der dunklen und verstörenden Welt des Internets
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E-2024-01-13-22.47.44---Silhouette-of-a-destroyed-skyline-in-the-fog.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach langer Pause kehren wir endlich mit neuen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ins Kollektiv-Magazin zurück, wobei wir uns künftig weniger mit monothematischen Erwägungen aufhalten wollen. Stattdessen präsentieren wir euch Beiträge die wir auf unserer abenteuerlichen Safari in die dunklen und verstörenden Tiefen des Internets aufgegabelt haben. Viel hat sich getan in der Szene und wir freuen uns davon berichten zu können, während wir natürlich auch auf ein paar ältere Projekte, Ereignisse und Phänomene zu sprechen kommen. Lasst uns ganz traditionell mit einem musikalischen Beitrag beginnen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chipmunks on 16 Speed
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Obwohl der Begriff "Virtuelle Band" heute am stärksten mit den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gorillaz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            assoziiert wird, zählen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alvin and the Chipmunks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            definitiv zu den Ersten, auf denen er zutrifft. Die von Ross Bagdasarian in den späten 1950ern kreierte Formation um die animierten Streifenhörnchen Alvin, Simon und Theodore zeichnete sich vor allem durch ihren stilprägenden, hochgepitchten Gesang aus. Die eigentliche Band bestand dabei aus oft wechselnden Musikern, wobei Bagdasarian selbst, bis zu seinem Tod 1972, die Stimmen beisteuerte. 1980 erschien das erste Album mit seinem Sohn Ross Bagdasarian Jr. am Mikrofon, das den irreführenden Titel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chipmunk Punk
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           trug
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , statt richtigen Punk-Nummer aber vornehmlich Coverversionen bekannter Pophits aus der Zeit beinhaltete.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Besagtes Album wurde 2015 vom kanadischen Musiker Brian Borcherdt aufgegriffen, der eine Version online stellte, die auf 16 Rotationen pro Minute heruntergeschraubt wurde. Einem Tempo bei dem man den Gesang in seiner Originalgeschwindigkeit, den Rest der Musik aber extrem verlangsamt hören kann. Vertreter des Internets haben das Ergebnis stilistisch als Sludge Metal eingeordnet. Und es ist schon beeindruckend, bedenkt man, welch düstere Abgründe sich hinter einer Musik verbergen, die eigentlich für Kinder konzipiert wurde. Hier zu hören ist eine besonders dreckige Coverversion des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blondie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Hits
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=StKVS0eI85I" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Call Me
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rapid Eyes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/maxresdefault-1-78cf22cf.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine brandneue Webserie die im Juli 2023 begann und eine Weile als absoluter Geheimtipp vor sich hin dümpelte, bevor sich Internet Horror-Spezialist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@NightMind" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Night Mind
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von der Sache begeistern ließ  - seine Review gibt's
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=3uga5AUYLcw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - und dafür die Werbetrommel rührte. Die Prämisse an sich ist nicht neu - man denke nur an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@Petscop" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Petscop
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder Creepypastas - aber in Sachen Umsetzung, Ästhetik und Charme hat dieses Projekt doch einiges zu bieten. Der Protagonist findet ein rätselhaftes Videospiel auf seinem Computer, kann sich aber nicht erinnern dieses installiert zu haben. Er lädt uns zu einem Let's Play ein, das uns durch eine Reihe von Liminal Spaces führt, in denen zunächst recht wenig passiert. Doch ist dies nur die Ruhe vor dem Sturm...
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Oldest View / The Rolling Giant
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/maxresdefault-1-dce03036.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor zwei Jahren ist Kane Parsons mit seiner Backrooms-Reihe von einem jugendlichen Nachwuchs-Filmemacher zur absoluten Internet-Sensation avanciert. Während die Welt auf seinen dazugehörigen Spielfilm wartet, der in Zusammenarbeit mit dem selbst kultigen Independent Film-Unternehmen A24 entstehen soll, hat er ein weiteres kleines Meisterwerk nachgelegt: Die dreiteilige Miniserie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The Oldest View.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ebnen die ersten beiden Teile noch die Bühne, so lehrt uns der Dritte,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Rolling Giant
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , erst so richtig das Fürchten. Das Projekt hat auch Matpat von den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@FilmTheory" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Film Theorists
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            begeistert, der darüber eine ausgiebige Analyse veröffentlicht hat, siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=qSNKesrUC_8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Midwest Angelica
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/maxresdefault-1-ef4977c7-b55d7dd2-3cffca3e-e256737f.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@NightMind" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Night Mind
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gepushter Geheimtipp (Review
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=jE3JGdAkuc8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) ist die Analog Horror-Webserie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Midwest Angelica
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angel Tempo.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Handlung beginnt mit einem Trailer für einen Low budget Science Fiction-Film gleichen Namens der 1991/92 auf VHS-Kassette veröffentlich worden sein soll. Die darin geschilderten Ereignisse drohen sich im Jahr 1999 zu bewahrheiten als ein bösartiger außerirdischer Organismus auf die Erde fällt. Die Regierungsorganisation H.O.M.E (Heavenly Operation Material Examination) stellt sich ihm in den Weg und hat alle Hände voll damit zu tun herauszufinden, was es mit der rätselhaften 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Midwest Angelica tatsächlich auf sich hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 19 Jan 2024 23:18:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/new-dark-oddities-1</guid>
      <g-custom:tags type="string">The Backrooms,Midwest Angelica,Analog Horror,Aliens,Let's Play,Dark Oddities,NIght Mind,Rapid Eyes,Science Fiction,Alvin and the Chipmunks,Kane Parsons,The Rolling Giant,crimeandhorror,Sludge Metal,Kane Pixels,The Oldest View,Horror-Webserie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E-2024-01-13-22.47.44---Silhouette-of-a-destroyed-skyline-in-the-fog.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E-2024-01-13-22.47.44---Silhouette-of-a-destroyed-skyline-in-the-fog.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MAIN CHARACTER SYNDROME</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/main-character-syndrome</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MAIN-CHARACTER-SYNDROME
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der tiefgründigen und oft verworrenen Landschaft menschlicher Beziehungen erheben sich Narzissten wie Monolithen der Selbstbezogenheit, deren Faszination und Problematik uns gleichermaßen in Bann ziehen. Die Interaktion mit ihnen – sei es im Beruf, in der Bildung oder im Privatleben – gleicht einem Tanz am Rande eines Vulkans, der uns in die fesselnde, doch riskante Welt des "Main Character Syndrome" entführt. Dabei eröffnet sich eine reiche Palette an Lektionen, die wir von Narzissten lernen können, nicht nur in der Art, wie wir uns selbst präsentieren, sondern auch in der subtilen Kunst, mit ihrer komplexen Natur umzugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Sarah Jones, Psychologin an der Universität Cambridge, bringt es auf den Punkt: „Narzissten sind Meister der Selbstinszenierung, und in dieser Hinsicht können sie uns wichtige Einblicke geben.“ Ihre Fähigkeit, sich in den Vordergrund zu rücken, kann im beruflichen Kontext besonders wertvoll sein, wo das 'Sich-Sichtbar-Machen' oft entscheidend für beruflichen Erfolg ist. Doch warnt Dr. Jones davor, die narzisstische Selbstüberhöhung unkritisch zu übernehmen. Es geht vielmehr darum, aus ihren Fehlern zu lernen und eine Balance zwischen gesundem Selbstbewusstsein und demütiger Selbstreflexion zu finden. Im akademischen Umfeld, wo Ideen und Gedanken in einem stetigen Wettbewerb stehen, können wir von Narzissten lernen, wie man sich behauptet, ohne dabei die eigene Integrität zu kompromittieren. Ihre Durchsetzungskraft und Entschlossenheit können inspirierend sein, doch es gilt, die Grenze zwischen Selbstsicherheit und Überheblichkeit nicht zu überschreiten. „Es ist die Fähigkeit, sich zu behaupten, ohne andere zu untergraben“, erklärt Dr. Jones. Im privaten Bereich wird der Umgang mit Narzissten besonders herausfordernd. Hierbei geht es darum, eine gesunde Distanz zu wahren und gleichzeitig empathisch zu bleiben. „Von Narzissten kann man lernen, sich selbst zu schätzen, aber es ist wichtig, dies nicht auf Kosten anderer zu tun“, betont Dr. Jones. Diese Lektion ist entscheidend, um in Beziehungen nicht nur zu überleben, sondern auch zu gedeihen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch bei all dem potenziellen Lernstoff, den Narzissten bieten, dürfen wir nicht vergessen, dass es eine Schattenseite gibt. Ihre Neigung, andere Menschen und deren Gefühle zu ignorieren, ist ein Verhalten, das es unbedingt zu vermeiden gilt. Narzissten mangelt es oft an grundlegenden sozialen Fähigkeiten wie Empathie und Teamgeist. Diese Mängel dürfen nicht unterschätzt werden, denn sie können die Grundlage jedes harmonischen Miteinanders untergraben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das "Main Character Syndrome" offenbart sich somit als eine komplexe und facettenreiche Herausforderung. Es lehrt uns, die Wichtigkeit des Selbstbewusstseins und der Selbstpräsentation zu erkennen, ohne dabei in die Falle der Selbstzentriertheit und Rücksichtslosigkeit zu tappen. Es geht darum, aus der Begegnung mit dem Narzissten nicht nur zu lernen, wie man sich behauptet, sondern auch, wie man in einer immer komplexer werdenden sozialen Welt empathisch und achtsam bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese intensive Auseinandersetzung mit dem "Main Character Syndrome" führt uns zu einer tiefgründigen Erkenntnis über die Natur des Narzissten und wie wir in seinem Schatten wachsen können. Narzissten, mit ihrer oft blendenden Aura und ihrem unerschütterlichen Selbstvertrauen, können als Katalysatoren für Selbstentwicklung dienen, jedoch nur, wenn wir ihre Verhaltensweisen durch das Prisma kritischer Reflexion betrachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Sarah Jones betont, dass die Interaktion mit Narzissten uns lehrt, die Nuancen der menschlichen Psyche zu verstehen. „Narzissten zwingen uns oft, unsere eigenen Grenzen zu überdenken und zu definieren“, erklärt sie. In beruflichen und akademischen Kontexten, wo Konkurrenz und Sichtbarkeit oft Hand in Hand gehen, kann die Art und Weise, wie Narzissten sich durchsetzen und behaupten, als Modell dienen – allerdings eines, das mit Vorsicht zu genießen ist. Es ist eine Kunst, das Feuer des Narzissten zu nutzen, um die eigene Flamme zu entfachen, ohne sich daran zu verbrennen. Im Privatleben wird der Umgang mit Narzissten zu einer noch delikateren Angelegenheit. Hier, in einem Raum, der von emotionaler Nähe und Verletzlichkeit geprägt ist, müssen wir lernen, uns vor der zerstörerischen Kraft des narzisstischen Egoismus zu schützen, ohne dabei unsere eigene Fähigkeit zur Empathie und Liebe zu opfern. „Es ist ein Balanceakt“, sagt Dr. Jones, „zwischen dem Schutz des eigenen emotionalen Raums und der Aufrechterhaltung einer offenen, mitfühlenden Haltung gegenüber anderen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schattenseite des Narzissten, insbesondere seine Tendenz, andere zu übergehen und zu manipulieren, dient als mahnendes Beispiel dafür, wie wichtig es ist, Authentizität und Echtheit in unseren Beziehungen zu bewahren. Wir lernen, dass wahrer Respekt und Anerkennung nicht durch Dominanz oder Selbstverherrlichung erreicht werden, sondern durch gegenseitiges Verständnis und Achtung der Individualität jedes Einzelnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das „Main Character Syndrome“ offenbart sich letztlich als ein komplexes Lehrstück über die menschliche Natur. Es führt uns vor Augen, dass wahre Stärke nicht in der Selbstzentriertheit, sondern in der Fähigkeit liegt, sowohl sich selbst als auch andere in ihrem vollen Wert zu erkennen und zu respektieren. Durch die Begegnung mit Narzissten lernen wir, eine gesunde Selbstwertschätzung zu entwickeln, die nicht auf Kosten anderer geht, und eine tiefe Empathie, die uns ermöglicht, in einer zunehmend fragmentierten Welt echte Verbindungen zu knüpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 05 Jan 2024 22:29:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/main-character-syndrome</guid>
      <g-custom:tags type="string">reportage</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E+2024-01-05+23.23.58+-+An+artist+deeply+immersed+in+painting+a+self-portrait-+surrounded+by+various+artworks.+This+scene+symbolizes+the+introspective+journey+and+self-discov.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>COLUMBO UND DER SCHNURRBART-SHATNER (SATIRE)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/columbo-und-der-schnurrbart-shatner-satire</link>
      <description>Ein Hanuschplatz-Text über den Krimis und Zeitreisen</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Reihe 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hanuschplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , erschienen zwischen 2016/17 in den Zeitschrift
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mosaik - Zeitschrift für Literatur und Kultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Zusätzlicher Artikel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/krimis-und-ich-reportage" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/die-augen-des-frueheren-schauspielers-horst-lettenmayer-flimmern-im-tatort-vorspann-schon-seit-46-jahren-ueber-den-bildschirm-f7d8cc82.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nähert sich allmählich der 1000sten Folge und ich beginne mich zu fragen, ob es denn tatsächlich so viele Szenarien gibt, die man in einem Fernsehkrimi verbraten kann. Das Prinzip ist stets dasselbe: Es gilt ein Verbrechen aufzuklären und den oder die Täter dingfest zu machen. Dazwischen geht eine Menge zu Bruch und es menschelt es von allen nur erdenklichen Seiten - langweilig! Ich persönlich bevorzuge Geschichten über Zeitreisen, wo sich das Auseinanderdröseln der Ereignisse als schon etwas komplexer erweist und die Naturgesetze ad absurdum geführt werden. Gleichzeitig stellt sich das perfekte Verbrechen auch als das simpelste dar, denn es reicht schlicht die Eltern einer unliebsamen Person am Kopulieren zu hindern, um ihre Existenz auszulöschen. Ein schier unlösbarer Fall - es sei denn Columbo ist involviert...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man stelle sich folgende Szene vor: Der "Mörder" - in dieser Folge mal wieder von einem Schnurrbart-tragenden William Shatner in Szene gesetzt - steht siegessicher in der Lounge seiner Villa in Beverly Hills, einen Drink in der Hand, während ihm gegenüber Columbo mit einer brennenden Zigarre gestikulierend, auf den Perser äschert. In dem Fall lässt sich das der Herr des Hauses aber gefallen, da sich der Inspektor nur noch wortreich für alle Unannehmlichkeiten entschuldigt und sich nach Wochen im Sande verlaufender Ermittlungen geschlagen gibt. Als er zur Tür hinaus verschwindet, atmet Schnurrbart-Shatner auf: Der Alptraum hat ein Ende. Er stürzt den Drink hinunter und tänzelt vergnügt ins Arbeitszimmer, wo seine Zeitmaschine steht, die jener aus der gleichnamigen Verfilmung nach H.G. Wells verdächtig ähnlich sieht. Er überlegt bereits, wen er als Nächstes auslöschen könnte: Hitler, Jack the Ripper, Dschingis Khan... "KHAAAAAN!!!" ruft der Schnurrbart-Shatner entschlossen. Da klopft es plötzlich an der Tür:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Entschuldigen Sie, Sir, eine Sache wäre da noch..." Schnurrbart-Shatner ist außer sich. Er fährt Columbo an, was er denn noch wolle. Das Verbrechen sei doch perfekt! Es gäbe keine Spuren, keine Zeugen, ja, nicht mal ein Opfer! Das habe er, der Schnurrbart-Shatner, doch wohl sorgsam verhindert, als er, der Schnurrbart-Shatner, mit dieser, seiner Zeitmaschine in die Vergangenheit gereist sei und die Eltern des Opfers laut singend, vom Beischlaf abgehalten habe!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           1
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es sei physikalisch unmöglich, dass er, Columbo, jetzt noch irgendwas gegen ihn, den Schnurrbart-Shatner, in der Hand habe! Was um alles in der Welt hätte er, der Columbo, jetzt also noch vorzubringen?!!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Inspektor hält einen Zettel hoch: Er hätte gern noch ein Autogramm für seine Frau gehabt. Hat sich der Schnurrbart-Shatner also verplappert. Wegen Mordes kann er nicht belangt werden, aber doch wegen des Verstoßes gegen Gesetze der Physik und illegaler Abtreibung. Ob nun präkoital oder prä-postkoital, darüber dürfen sich gerne die Experten streiten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           1
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich gilt William Shatner's Interpretation des Beatles-Klassikers Lucy in the Sky with Diamonds als die Schlechteste aller Zeiten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/columbo-268641_1280-94eccc1c.jpg" length="1112617" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 05 Jan 2024 16:15:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/columbo-und-der-schnurrbart-shatner-satire</guid>
      <g-custom:tags type="string">mosaik,Paradox,William Shatner,Beatles,Krimi,Fernsehen,Zigarre,Hanuschplatz,Tatort,Columbo,Schnurrbart,MFK,Zeitreisen,Satire,Abtreibung,Comedy,Zeitmaschine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/columbo-268641_1280-94eccc1c.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/columbo-268641_1280-94eccc1c.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LENNART A. SALOMON PODCAST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/lennart-a-salomon-podcast</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "EINMAL MUSIK - BITTE MIT ALLES UND SCHARF"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Singer-Songwriter Lennart A. Salomon ist als Sänger und Frontmann der Elektro-Band „SONO“ bekannt geworden. Er kann auf 14 Alben und EPs zurückblicken, die er in über 20 Jahren in verschiedenen Formationen veröffentlicht hat. 2018 hat ihm das eine Nominierung für den „German Songwriting Award“ beschert, sowie die Finalteilnahme bei Udo Lindenbergs „Panikpreis“ 2014.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Lennart nicht für sich selbst komponiert, dann schreibt er Songs für bekannte Künstler wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ben Zucker, Michael Schulte, Max Mutzke, Orange Blue oder Thomas D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In der Schweiz erreichte er sogar #1 der Charts, als Music Star Gewinnerin Carmen Fenk den von ihm geschriebenen Song „In love with you again“ veröffentlichte. Seit neun Jahren komponiert und produziert Lennart A. Salomon auch die gesamte Musik für die Grimme Preis nominierte Kinderfernsehserie „Ein Fall für die Erdmännchen“. Im Laufe der Jahre war Lennart war auch schon als Gitarrist und Keyboarder für Künstler wie Max Mutze, Joachim Witt oder Heinz Rudolf Kunze unterwegs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Corona Jahre hat Lennart aktiv genutzt, um mit kompletter Band und in Eigenregie, aber mit Hilfe eines großartigen Teams die EP „This“ aufzunehmen und zu veröffentlichen. Um gleich darauf, kurz vor dem zweiten Lockdown, die nächste EP „That“ mit dem gleichen Team umzusetzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als da wären Bassel Hallak, Lennarts Partner in Crime, wenn es ums produzieren geht, Mirko Michalzik, Marco Möller und Kai Lindner, die sonst mit Größen wie Ina Müller, Zoe Wees, Johannes Oerding oder Santiano unterwegs sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Schließlich waren ja alle da - keiner war auf Tour. So konnte ich alle Musiker, die sonst immer unterwegs sind, ins Studio einladen“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            freut sich Lennart.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            THAT wurde am 22.04. veröffentlicht. Der Ansatz ist der Gleiche wie beim Vorgänger THIS: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitlose Produktion für zeitlose Songs. Die Bandbreite und Klangvielfalt hat sich dabei noch erweitert: Das Album startet mit dem lässig groovenden Song „Holiday“, der geradezu danach schreit im Ford Mustang Cabriolet in den Sonnenuntergang zu fahren, um dann nach einem hymnischen Zwischenstopp in der Londoner „Royal Albert Hall“ bei „So many Colours“ runterzufahren, um dem Streichquartett zu lauschen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die aktuelle Single „Sunshine“ folgt dem Credo „Good Vibes Only" und klingt wie ein warmer Sommerwind, der einen umgibt, während man nach seiner Pina Colada greift. Die Füsse im Sand, die Sonnenbrille auf, ein Lächeln im Gesicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Video ist dann auch in der Karibik gedreht worden: Auf Bonaire, Aruba, Curacao und Domenica. Wo auch sonst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Jeder der sieben neuen Songs hat seine eigene Farbe, zusammengehalten durch die charismatische Stimme und das Songwriting Salomons.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich möchte die Veröffentlichungszyklen vergangener Jahrzehnte aufbrechen und kontinuierlich schreiben, spielen, aufnehmen, veröffentlichen. Denn so ist das Leben - es geht immer weiter.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           THIS und THAT sind gute Beweise für diese These.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/289493249_3145678792412860_5980131760396186389_n.jpg" length="149871" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 05 Jan 2024 00:50:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/lennart-a-salomon-podcast</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast,FEATURE1,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/289493249_3145678792412860_5980131760396186389_n.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/289493249_3145678792412860_5980131760396186389_n.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ALTERNATIVE WEIHNACHTS-PLAYLIST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/alternative-xmas-playlist</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         AUSGESUCHTE WEIHNACHTSLIEDER
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Weihnachtszeit ruft nach Vertrautem, doch manchmal sehnen wir uns nach etwas anderem. Unsere Playlist ist wie eine Tür in eine neue Welt, wo traditionelle Klänge sich mit dem Unbekannten vereinen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Lied beginnt, schleicht sich leise in den Raum. Kein Chor, kein Glockenspiel, sondern etwas Rohes, das den Moment einfängt. Die Melodien sind ungewohnt, fast fremd, und dennoch warm wie Kerzenschein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist Musik für jene, die das Fest in einem anderen Licht sehen wollen. Ein Soundtrack, der Fragen stellt und Antworten sucht – und vielleicht eine neue Tradition schafft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 19 Dec 2023 23:46:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/alternative-xmas-playlist</guid>
      <g-custom:tags type="string">Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/xmas.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/sitting.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE LIEBE - ZWISCHEN EXTASE UND ABGRUND</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-liebe-ist-ein-seltsames-spiel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DIE LIEBE - ZWISCHEN EXTASE UND ABGRUND
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist Liebe? Eine Frage, so alt wie die Menschheit, und doch gibt es keine klare Antwort, keinen universellen Code, der dieses tiefgründige Rätsel entschlüsseln könnte. Liebe ist zugleich ein zarter Hauch und ein mächtiger Sturm, ein Streben nach Unendlichkeit, das die menschliche Existenz durchzieht wie ein unsichtbarer Faden. Sie ist kein Gefühl, das sich mit Worten umgrenzen ließe, sondern vielmehr eine Erfahrung, die sich im Herzen formt, im Geist entfaltet und in der Seele nachklingt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Liebe zeigt sich in unzähligen Facetten: Sie kann uns vereinen und trösten, doch ebenso entzweit sie uns und stellt uns vor existenzielle Abgründe. In ihrer reinsten Form gleicht sie einem Funken, der das Innerste des Menschen erhellt, ein Leuchtfeuer, das Hoffnung schenkt und uns erlaubt, unser wahres Selbst zu erkennen. Doch diese Reinheit bleibt selten ungetrübt. Oft ist die Liebe ein Spiegel, in dem wir nicht nur unsere schönsten, sondern auch unsere dunkelsten Seiten erkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht ist es dieser Dualismus, der die Liebe so unwiderstehlich macht. In der Literatur, der Kunst, in Mythen und Märchen ist sie allgegenwärtig. Sie trägt das Versprechen von Ewigkeit in sich – und die Gefahr von Vergänglichkeit. Romeo und Julia stehen symbolisch für die tragische Schönheit der Liebe, während namenlose Liebende in Briefen und Tagebüchern flüchtige Augenblicke der Vollkommenheit festhalten. In diesen Geschichten zeigt sich die Liebe als Kraft, die uns über uns hinaushebt, uns stärkt und zugleich entwaffnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch die Liebe ist nicht nur Erhebung, sie ist auch Zerstörung. Sie bricht Herzen, zerstört Illusionen, hinterlässt uns in einem Labyrinth aus Schmerz und Leidenschaft. Wie oft taumeln wir durch ihre Schattenwelten, verwundet und blind für den Ausweg? Und dennoch kehren wir immer wieder zurück, suchen ihr Licht, als hinge unser Überleben davon ab. Liebe kann ein Segen sein – oder ein Fluch. Sie ist ein bittersüßer Tanz, der die Grenzen zwischen Ekstase und Qual verwischt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht, so könnte man meinen, ist die Liebe kein Zustand, sondern ein Weg. Kein Ziel, sondern ein Prozess des Werdens. Sie fordert uns auf, über uns selbst hinauszuwachsen, unsere Masken abzulegen und den Mut zu finden, wahrhaftig zu sein. Liebe ist kein perfektes Bild, das wir rahmen und bewundern können; sie ist ein lebendiges, pulsierendes Mysterium, das uns lehrt, zu kämpfen, zu hoffen, zu scheitern und dennoch weiterzugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Liebe erinnert uns daran, dass wir keine Inseln sind, sondern Teil eines größeren Ganzen, verbunden durch unsichtbare Fäden der Empathie und der Sehnsucht. Sie ist das Band, das unsere individuelle Einsamkeit mit der Welt verwebt. Doch in dieser Verbindung liegt auch ein Risiko: die Gefahr, sich selbst zu verlieren. Vielleicht ist es diese Ungewissheit, die die Liebe so einzigartig macht – die Möglichkeit, gleichzeitig zu wachsen und zu zerbrechen, zu gewinnen und zu verlieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie ein Maler, der mit jeder Schicht neue Farben und Formen entdeckt, müssen auch wir die Liebe immer wieder neu definieren. Sie ist kein statisches Konzept, kein unerreichbares Ideal. Vielmehr ist sie ein unendlicher Ozean, ein Wechselspiel aus Licht und Schatten, aus ruhigen Strömungen und wilden Stürmen. Manchmal sind wir die Segelnden, manchmal die Treibenden, doch stets bleibt sie unser unergründliches Ziel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende ist die Liebe das größte Paradoxon der Menschheit – ein Quell von Schmerz und Heilung, ein Versprechen und ein Risiko, eine Kraft, die uns verbindet und zugleich trennt. Sie ist kein Rätsel, das es zu lösen gilt, sondern eine Melodie, die wir lernen müssen, zu spielen. Und vielleicht ist es genau dieses unfassbare, sich stetig wandelnde Wesen der Liebe, das sie zu dem macht, was sie ist: der Herzschlag unserer Existenz, der Pulsschlag des Lebens selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 14 Dec 2023 22:39:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-liebe-ist-ein-seltsames-spiel</guid>
      <g-custom:tags type="string">reportage</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-polina-tankilevitch-5975707-d52be59a.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-kawaiiart-1767434-03e82396.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>EXPERIMENTELLE KLANGERZEUGUNG 101</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/experimentelle-klangerzeugung-101</link>
      <description>Klingt gut und hat Luft</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Prepared_piano_board_Neumann.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Source:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Andrea Neumann's "Inside Piano" (2010) am Goethe-Institut Boston, basierend auf John Cage's "Prepared Piano".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon der Frühmensch experimentierte mit der Erzeugung von Klang und der daraus resultierenden Produktion von Musik. Klopft man die richtigen Steine gegeneinander, die einen schönen Klang erzeugen, ist der nächste Schritt dies in einem gewissen Rhythmus zu tun, der um weitere Impulse ergänzt werden kann, wie Gesang oder Tanz. Und so weiter. Irgendwann entdeckte man die Vorzüge von Fell das über einen geeigneten Resonanzkörper gespannt, einen noch lauteren klareren Ton erzeugte, der sich, je nachdem wie man das Ganze anschlug, weiter variieren ließ. Dabei entstanden auch Variationen im Rhythmus, die zu weiteren Experimenten anregten. Kurz: Das Spiel mit Klang und Musik zählt zu den inspirierensten Kunstformen seit Anbeginn der Menschheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man könnte noch lange über die Entwicklungen der Klangerzeugung sprechen, über die ersten Blas- und Saiteninstrumente, Pythagoras und die Harmonielehre... doch soll das nicht Gegenstand unseres heutigen Artikels sein, sondern jene Experimente die noch garnicht so lange her sind und immer noch großes Potential in sich bergen. Wie das Prinzip der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Intonarumori
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , einer Erfindung des italienischen Futuristen Luigi Russolo (1885 – 1947). Dieser kategorisierte in seinem Manifest "L’arte dei rumori" (Die Kunst der Geräusche) von 1913 erstmals alle Formen von Geräuschen und stellte die damals provokante These auf, dass man sie nicht aus der Musik ausschließen dürfe.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Bevor Russolo daher kam, hatte sich Musik zu Etwas entwickelt das harmonisch und rein im Klang sein sollte. Geräusche wie "Brummen", "Rauschen" oder "Zischen" zählten definitiv nicht dazu. Um das Gegenteil zu beweisen erfand er eine Reihe von Instrumenten, welche eine breite Palette dieser Geräusche erzeugten, die sogenannten Intonarumori, die Russolo im Verbund mit einem Orchester zur Aufführung brachte. Der Erfolg seines Experiments blieb zunächst aus, auch weil in der Zwischenzeit der Erste Weltkrieg losgebrochen war. Die Geschichte gab ihm in dem Punkt aber recht und Russolo gilt heute als Vater der Noise-Musik, auch wenn seine Bekanntheit von der Tatsache getrübt ist, dass sich die italienischen Futuristen später mit den Faschisten ins Bett legten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiteres interessantes Experiment war das Präparierte Klavier des Amerikaners John Cage (1912 - 1992). Inspiriert von Henry Cowell (1897–1965), der als einer der Ersten mit dem Innenleben des Klaviers experimentierte und beim Spielen schon mal direkt hinein griff, begann Cage in den 1930ern damit Schrauben zwischen die Saiten zu stecken und basierend auf den daraus resultierenden, mehr abgehakten rhythmischen Klängen ganze Musikstücke zu komponieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Präparierung von Klavieren und vergleichbaren Tasteninstrumenten fand seither vielfache Verwendung. Cage selbst präparierte für das Stück "All Tomorrow's Parties" (1967) von The Velvet Underground &amp;amp; Nico ein Klavier mit Büroklammern. Jazzlegende Dave Brubeck verwendete für sein Stück "Blues Roots" von 1968 Kupferstreifen um einen Honky-Tonk-Sound zu erzeugen. Jüngeren Lesern dürfte dazu auch Aphex Twin's Album "Drukqs" von 2001 einfallen. Wir möchten euch aber vor allem den zeitgenössischen deutschen Komponisten Volker Bertelmann alias Hauschka ans Herz legen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Experiment mit Tonträgern brachte auch einige interessante Neuerungen mit sich. Es gibt Instrumente die auf geloopten Magnetbändern basieren, deren Output beliebig moduliert werden kann. Dann natürlich die Vertreter der Musique Concrete, die Bänder zerschnitten, neu arrangierten, in unterschiedlichen Geschwindigkeiten überspielten und so weiter. Obwohl es die Schallplatte schon wesentlich länger gab, kam die große Revolution mit ihr erst in den 1970ern, mit dem Turntablism, der Musikstile wie den Hip Hop prägte. Umso ironischer, dass es sich bei der ersten kommerziell erfolgreichen Single die das Scratchen einer breiten Öffentlichkeit bekannt machte, ausgerechnet um "Rockit" von Jazzmusiker Herbie Hancock handelte. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und dann gab es da natürlich noch den Künstler Christian Marclay, der die Cut-Up-Prinzipien der Musique Concrete auf den Turntablism übertrug, kurz: Schallplatten zerteilte und neu zusammenklebte. Das Ergebnis war in gewisser Weise schon noch Musik, bestand aber eben aus kurzen Versatzstücken, die sich unentwegt in die Quere kamen, abwechselten und einen ungeahnt komplexen Rhythmus erzeugten. Ein Sound der durch das spätere Microsampling - mit Interpreten wie John Oswald (dazu auch unser Beitrag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/plunderphonics-alles-nur-geklaut" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Plunderphonics - Alles nur geklaut?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) oder Akufen - und dem IDM/Glitch zunehmend an Bedeutung gewann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Plattenspieler selbst erweist sich allerdings auch als ein hervorragendes Hilfsmittel zur Klangerzeugung, wie uns der britische Künstler Graham Dunning im nächsten Video beweist. Nicht nur macht er sich Marclay's Technik zunutze, um einen einfachen Beat zu erzeugen, er nutzt auch die Drehung des Turntables zum mechanischen Anspiel mehrerer Elemente die er Schicht für Schicht übereinander legt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heutzutage hat man oft den Eindruck, es gäbe keine Innovation mehr in der Musik. Dass sich noch immer auf so viele Arten und Weisen mit Klang experimentieren lässt, gibt allerdings Grund zur Hoffnung. Besonders, da man sich mit etwas Kreativität so einfachen Hilfsmittel zunutze machen kann wie Magneten. Hier also zum Abschluss ein Beitrag von Youtube-Channel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCwnjkBGhMfrNjDBA3BjwVeA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Magnetic Games
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Prepared_piano_board_Neumann.jpg" length="111880" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 09 Dec 2023 12:33:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/experimentelle-klangerzeugung-101</guid>
      <g-custom:tags type="string">Graham Dunnham,Geräusche im Himmel,Musikgeschichte,Dave Brubeck,Intonarumori,Science,Hauschka,Elektromagnetismus,The Velvet Underground,Futuristen,Microsampling,Henry Cowell,Pythagoras,Wissenschaft,Musique Concrete,Andrea Neumann,Nico,Experimental,Luigi Russolo,Turntablism,Aphex Twin,Christian Marclay,Klangerzeugung,Prepared Piano,John Cage,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Prepared_piano_board_Neumann.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Prepared_piano_board_Neumann.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ZUKUNFT IM WELTALL - QUO VADIS HOMINUM</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/zukunft-im-weltall-warum-wir-dorthin-muessen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WARUM WIR IN DEN WELTRAUM MÜSSEN UND VON DER FORSCHUNG UND WISSENSCHAFT ALLE PROFITIEREN!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Menschheit hat schon immer den Himmel bewundert und sich gefragt, was sich jenseits unserer Atmosphäre befindet. Heutzutage haben wir die Technologie, um diese Fragen zu beantworten und unsere Träume von den Sternen zu verwirklichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch warum ist es so wichtig, in die Raumfahrt und Weltraumforschung zu investieren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Die Raumfahrt ist von unschätzbarem Wert für die menschliche Entwicklung und das Wissen über unsere Welt und das Universum", sagt Dr. Jane Lee, Astronomin am Weltraumobservatorium.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Durch Missionen wie die Mars-Rover können wir nicht nur mehr über den roten Planeten erfahren, sondern auch über die Entstehung des Sonnensystems und mögliche Bedingungen für das Leben auf anderen Welten."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur für die Wissenschaft bietet die Raumfahrt zahlreiche Vorteile. Auch in wirtschaftlicher Hinsicht hat sie einen enormen Nutzen. "Die Raumfahrtindustrie hat in den letzten Jahrzehnten rasante Fortschritte gemacht und schafft Arbeitsplätze in Bereichen wie Technologieentwicklung, Ingenieurswesen und Produktion", erklärt CEO John Casey von der Raumfahrtfirma Space X.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch die Raumfahrt hat auch Auswirkungen auf unser tägliches Leben. Satelliten ermöglichen uns Dinge wie GPS-Navigation, Wettervorhersagen und Übertragungen von TV- und Radio-Signalen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ohne Satelliten und Raumfahrttechnologie wären viele Bereiche unseres modernen Lebens nicht möglich",
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sagt David Kim, Vice President bei der Satellitenfirma Iridium Communications.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonderes Ziel der Raumfahrt ist es, den Menschen erstmals eine bemannte Mission zum Mars zu ermöglichen. "Diese Mission stellt eine enorme Herausforderung dar, aber auch eine einzigartige Gelegenheit, das Leben auf einem anderen Planeten zu erforschen und einen neuen Schritt in Richtung Zukunft zu tun", sagt Dr. Lee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einige Experten glauben,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dass es in naher Zukunft möglich sein wird, dauerhaft auf dem Mars zu leben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . "Wir arbeiten bereits an Technologien, um eine bemannte Mission zum Mars
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu ermöglichen."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-pixabay-2156.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Raumfahrt hat in den letzten Jahrzehnten nicht nur unser Verständnis vom Universum erweitert, sondern auch zahlreiche wissenschaftliche Fortschritte und neue Technologien hervorgebracht, die in vielen Bereichen Anwendung finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Beispiel ist die Entwicklung von Werkstoffen für den Einsatz im Weltraum.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch den Einsatz in rauen Umgebungen im Weltraum werden hohe Anforderungen an Werkstoffe gestellt, die in der Lage sind, extremen Belastungen und widrigen Umgebungsbedingungen standzuhalten. Diese Forschung hat zur Entwicklung von hochfesten und widerstandsfähigen Werkstoffen geführt, die auch in Bereichen wie dem Bauwesen und der medizinischen Technik Anwendung finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine weitere wichtige Erfindung ist das sogenannte "Memory-Foam"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das ursprünglich für den Einsatz in Raumschiffen entwickelt wurde. Dieses Material, auch bekannt als "Tempur-Schaum", wird heute in vielen Bereichen eingesetzt, von Matratzen und Kissen bis hin zu Schutzhelmen und Protektoren für Sportler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Computertechnologie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hat die Raumfahrt zu bedeutenden Fortschritten geführt. Der Einsatz von Computern und elektronischen Systemen in Raumfahrzeugen hat die Entwicklung von kompakten, leistungsstarken und zuverlässigen Computern beschleunigt. Diese Technologien haben ihren Weg in unser tägliches Leben gefunden und sind unverzichtbar für die moderne Gesellschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Die Raumfahrt ist ein wichtiger Treiber für wissenschaftlichen Fortschritt und Technologieentwicklung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ", sagt Dr. Lee. "Jede Mission und jede Forschung im Weltraum bringt uns einen Schritt näher an ein besseres Verständnis unserer Welt und des Universums."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch den Fortschritt in Bereichen wie Werkstofftechnologie, Computertechnologie und Medizin trägt die Raumfahrt maßgeblich dazu bei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die menschliche Neugier und das Bedürfnis, die Welt um uns herum zu erkunden, ist tief in unserer Natur verwurzelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schon seit Tausenden von Jahren haben Menschen ihre Umgebung erforscht, um besser zu verstehen, wie sie leben und überleben können. Diese natürliche Neugier hat uns schließlich zu den fernsten Kontinenten und Ozeanen geführt und uns geholfen, ein tieferes Verständnis der Welt und unserer Geschichte zu erlangen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ähnlich ist es bei der Erforschung des Weltalls. Unser Verständnis vom Universum und unserem Platz darin ist ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zentraler Bestandteil unserer menschlichen Natur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wir sind von Natur aus neugierig und möchten wissen, was jenseits unserer eigenen Welt und unseres Sonnensystems existiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Das Bedürfnis, das Universum zu erforschen und zu verstehen, ist ein wesentlicher Teil unserer menschlichen Natur", sagt Dr. Sarah Johnson, Astrobiologin am NASA-Ames-Forschungszentrum. "Es geht darum, unsere Wurzeln zu erforschen und zu verstehen, woher wir kommen und welche Zukunft vor uns liegt."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Möglichkeit, das Weltall zu erforschen und zu erkunden, hat auch dazu beigetragen, dass wir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein besseres Verständnis von uns selbst und unserem Platz in der Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erlangt haben. Durch die Raumfahrt und Weltraumforschung haben wir erfahren, dass wir Teil eines viel größeren Universums sind, das voller Geheimnisse und Wunder ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Bedürfnis, die Welt um uns herum zu erkunden und zu verstehen, tief in der menschlichen Natur verwurzelt ist. Durch die Raumfahrt und Weltraumforschung haben wir nicht nur ein besseres Verständnis vom Universum erlangt, sondern auch ein tieferes Verständnis von uns selbst und unserem Platz in der Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn es um das Thema Weltreisen und die Suche nach anderen Planeten mit möglichen Lebensbedingungen für den Menschen geht,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gibt es einige Kandidaten, die in Frage kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier sind einige der wichtigsten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mars:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der Mars ist wahrscheinlich der am besten untersuchte Kandidat für bemannte Missionen und eine mögliche Zukunft für menschliches Leben im Weltall. Der Planet hat eine ähnliche Dichte und Größe wie die Erde und weist Anzeichen von einstigen flüssigen Wasserquellen auf, die für Leben von Vorteil sein könnten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kepler-438b:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kepler-438b ist ein Exoplanet, der in einer bewohnbaren Zone eines fernen Sterns liegt. Die Bedingungen auf diesem Planeten könnten ähnlich wie die auf der Erde sein, was ihn zu einem möglichen Kandidaten für bemannte Missionen und eine mögliche Zukunft für menschliches Leben macht.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Proxima Centauri b:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Proxima Centauri b ist ein weiterer Exoplanet, der in einer bewohnbaren Zone liegt und eine mögliche Zukunft für menschliches Leben im Weltall bieten könnte. Obwohl es noch viele Unbekannte bezüglich der Bedingungen auf diesem Planeten gibt, ist es eines der vielversprechendsten Ziele für bemannte Missionen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             TRAPPIST-1 Planeten:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TRAPPIST-1 ist ein System aus sieben erdähnlichen Planeten, die in einer bewohnbaren Zone liegen. Es ist unklar, ob irgendeiner dieser Planeten tatsächlich bewohnbar ist, aber sie stellen dennoch ein vielversprechendes Ziel für weitere Untersuchungen und bemannte Missionen dar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist wichtig zu beachten, dass die Forschung und Untersuchung dieser Planeten noch in den Anfängen ist und es viele Unbekannte bezüglich ihrer tatsächlichen Bedingungen und Möglichkeiten für menschliches Leben gibt. Trotzdem bieten sie eine vielversprechende Perspektive für unsere Zukunft im Weltall.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 08 Dec 2023 16:34:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/zukunft-im-weltall-warum-wir-dorthin-muessen</guid>
      <g-custom:tags type="string">reportage,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/artists_impression_of_proxima_centauri_b_shown_hypothetically_as_an_arid_rocky_super-earth.jpg__1240x510_q85_subject_location-960-539_subsampling-2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-pixabay-2156.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DOMINIK (23) WILL BÜRGERMEISTER WERDEN</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dominik_mayer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DOMINIK (23) WILL BÜRGERMEISTER WERDEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Kollektiv Podcast erzählen wir die Geschichte des 23-jährigen Dominik, der sich entschlossen hat als Bürgermeister in seiner  Heimatgemeinde zu kandidieren. Und er ist auf seinem Weg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           durchaus erfolgreich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - auf Listenplatz 1 der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SPÖ-Nahen-Fraktion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird er auf dem Wahlzettel stehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum Politik ihm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am Herzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            liegt und was er konkret anders machen möchte, bespricht Kollektiv Magazin Herausgeber Manuel Waldner in diesem Podcast mit ihm. Hier könnt ihr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/rio.der.erste/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dominik auf Insta
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            folgen bei Bedarf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/dominik2.png" length="744612" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 08 Dec 2023 15:59:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dominik_mayer</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/WhatsApp-Image-2022-03-25-at-17.02.05--281-29-63051c43.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/dominik2.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UNERHÖRT #11 ÖSTERREICH-EDITION 2023</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert-11-oesterreich-edition-2023</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MUSIKER: INNEN FRISCH AUS ÖSTERREICH! #UNERHÖRT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem Hauch von Poesie und einem Blumenstrauß voller Melodien begrüßen wir Sie zu einer weiteren, glanzvollen Ausgabe der "Unerhört"-Musikempfehlungen. In den Seiten unseres Kollektiv-Magazins entfaltet sich eine Symphonie von Klängen, die sich ebenso harmonisch in unserer sorgfältig kuratierten YouTube-Playlist auf unserem Kanal wiederfindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie ein Tanz zwischen individueller Passion und dem pulsierenden Herzschlag der österreichischen Musikszene, spiegelt diese Auswahl den feinen Geschmack unserer Chefredaktion wider. Nur die frischesten und zugleich unentdeckten Perlen des deutschsprachigen Raums, die in den Augen unserer Autor:innen einen besonderen Zauber entfalten, haben ihren Weg in diese Playlist gefunden. Es sind jene musikalischen Juwelen, die von einer Redaktion ausgewählt wurden, deren Liebe zur Musik durch jahrelange Radiotradition genährt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Fuße dieser Seite erwartet Sie die vollständige Playlist, die Sie in die Welt der Töne entführt. Möge Ihr Herz im Rhythmus dieser Klänge schlagen und Ihre Seele sich in Freude erheben. Frohes Lauschen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vom Flair der 60er und 90er direkt ins Hier und Jetzt: Das 23-jährige Musikgenie mischt den Indie-Sound der Gen Z auf! Seit seinem Knaller-Debüt 2022 rockt er die Radiowellen Europas und hat die FM4-Charts im Sturm erobert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haltet die Ohren gespitzt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 24. März kam sein Erstlingswerk "It Was A Hoax" raus, produziert mit dem Talent Patrick Vanek. Lil Julez' Insider-Info? Bei den Aufnahmen wurden nicht nur Hits, sondern auch Freundschaften geschmiedet. Er fühlt den Vibes von Boy Pablo bis Mac Demarco und seine Texte? Ein ironisches Meisterwerk!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitten im Herzen Wiens, wo die Donau fließt, findet man eine Soulstimme, die ihresgleichen sucht: MALA FRANK. Diese Wienerin zieht uns nicht nur mit ihrer tiefen, vibrierenden Stimme in den Bann, sondern auch mit ihrem ehrlichen Songwriting, das Geschichten aus dem wahren Leben erzählt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe, Fragilität, Emanzipation - ihre Texte sind die Poesie einer Powerfrau. Intensiv, melancholisch, aber immer authentisch. Und das Beste? Alles, was wir von ihr hören, ist 100% Mala Frank. Ohne Label oder Management, nur sie und ihre Musik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr Debüt? Ende 2020 mit „Auf Ewig“. Und dann? Hits wie „Stumm &amp;amp; Blind“ und „Scherben“. Aber warte, da ist noch mehr! Als Bryan Adams - ja, DER Bryan Adams - sie bat, seinen Hit "Inside Out" zu covern, zauberte Mala eine Soft Rock-Version, die selbst dem Rockstar gefiel. Ein Hoch auf Mala Frank, die Soulstimme aus Österreich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitten aus St. Pölten stammt Wandl, ein progressiver österreichischer Produzent und Musiker, der schon als Zweijähriger zum Schuhplattler tanzte, während Mama Klavier spielte. Früh von Musik umgeben, lernte er mit 5 Geige und experimentierte mit 12 bereits mit Musiksoftware. Geprägt vom Hip-Hop und der Gitarre, veröffentlichte er mit 15 seine erste EP und ein DIY-Album. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Umzug nach Wien schließt er sich Affine Records an. Seine EP "Far Way Home" (2014) sorgt für internationales Aufsehen. 2016 produziert er mit Rapper Crack Ignaz das Album "Geld Leben", das vom Juice Magazin gefeiert wird. Sein offizielles Debüt "It's All Good Tho" (2017) verbindet elektronisch-psychedelische Melodien mit organischem Sound. Musikexpress setzt es auf Platz 4 der "Alben des Jahres 2017". Wandl tourt international, spielt beim Primavera Sound in Barcelona und tourt mit Bilderbuch durch Deutschland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Austro-Spanische Duo ATZUR, das sich auf Tinder fand, mischt die Alternative Pop-Szene ordentlich auf. Ihr Sound? Eine Mischung aus Nord und Süd, warm und roh, frei und episch - denkt an Florence+The Machine trifft Woodkid, aber mit einem Pop- und Punk-Twist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegründet im Frühjahr 2019, unterschrieben sie schnell bei Seayou Records und brachten ihre erste Single "Running" heraus, die prompt in den Charts von Radio FM4 und EGOfm landete. Ihre Single "Faithful Believer" rotiert auf deutschen und spanischen Radiostationen. Im Oktober tourten sie durch Spanien, inklusive Stops in Madrid und beim BIME Festival in Bilbao.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Nachdem sie die US-Rockband Algiers in Deutschland supporteten, steht nun ihr Debütalbum "STRANGE RITUALS" in den Startlöchern. ATZUR - ein Duo, das man im Auge behalten sollte!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das DIY-Duo Cari Cari, bestehend aus Stephanie (Gesang, Schlagzeug &amp;amp; Didgeridoo) und Alexander (Gesang &amp;amp; Gitarre), hat seine Wurzeln in Europa und lebte bereits in Städten wie London, Hamburg und Wien. Sie wurden als "Liebeskind von The Kills und The XX" beschrieben, mit einem Hauch von Morricone und der rauen Energie von Cat Power. Ihre Songs "White Line Fever" und "No War" fanden ihren Weg in Hollywood-Produktionen wie "Shameless" und "The Magicians".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Ihr Hit 'Nothing's Older Than Yesterday' katapultierte sie auf Tourneen und zu renommierten Festivals wie "Primaverasound Barcelona", "The Great Escape" und "MELT!". Ein Duo, das den alternativen Sound Europas verkörpert!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fitz Brothers haben Musik stets als Mittel gesehen, um Gedanken zu ordnen und Emotionen zu begegnen. Es ist ein Weg des Wachstums und hilft anderen, sich weiterzuentwickeln. Ihr Wunsch? Sie zu inspirieren und Ihnen ein Erlebnis zu bieten, das Sie näher zu sich selbst bringt. Denn genau das leistet Musik - zumindest für sie. Ein Echo ihrer Seele, das sie mit der Welt teilen möchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Tänzer zum Rap-Star: Ben Saber fand mit 12 Jahren seine Liebe zum Rap. Was als Hobby begann, wurde zur Berufung. Heute, mit 23 Jahren, ist er Vollzeitmusiker, der jeden Song mit Hingabe kreiert. Seine Tracks? Ein Hit auf YouTube, und seine Fangemeinde wächst täglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Wiener mit tunesischen Wurzeln hat eine unverwechselbare, soulige Stimme, die seinem Genre den Namen gibt: Soul-Hip-Hop. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Von der Hood zu Sony!“, verkündete er stolz nach der Bekanntgabe seiner Zusammenarbeit mit Sony Music Austria. Sein Ziel? Eine Legende werden. Mit seinem Track „Solidé“, der innerhalb von zwei Monaten über 500.000 Streams erreichte, ist er auf dem besten Weg dorthin. Ben Saber, ein Name, den man sich merken sollte!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Onk Lou, der niederösterreichische Straßenmusiker, ist mehr als nur ein Künstler – er ist ein echter Entertainer. Mit positiver Energie und Authentizität zieht er sein Publikum in den Bann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Sein einzigartiger Pop-Sound oszilliert zwischen Rock, Alternative und einem Hauch von Blues und Folk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz seiner leichten und optimistischen Töne schafft er es, Tiefe zu bewahren, ohne in Pathos abzudriften. Onk Lou beweist, dass Pop sowohl eingängig als auch tiefgründig sein kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ankathie Koi, gebürtig aus Burghausen in Oberbayern, hat sich seit 2003 in Österreich niedergelassen. Ihr Studium im Jazzgesang absolvierte sie an der Linzer Musikuni. Wien wurde 2009 zu ihrem Zuhause. Mit Judith Filimónova bildete sie 2011 das Duo Fijuka, welches zwei Alben im 80er-Jahre-Pop-Stil herausbrachte. Seit 2015 steht Ankathie Koi solo auf der Bühne, wobei ihr Album "I Hate The Way You Chew" 2017 debütierte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2016 war sie Mitkuratorin des Popfests, und 2018 wurde sie für den FM4-Award bei den Amadeus Awards nominiert. Ihre Expertise gibt sie seit 2018 als Gesangslehrerin an der Wiener Musikuni weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           YOUTUBE PLAYLISTE MIT ALLEN SONGS!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/290436587_535153671584667_7937703226735690343_n.jpg" length="236022" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 03 Sep 2023 15:42:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert-11-oesterreich-edition-2023</guid>
      <g-custom:tags type="string">Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/caricari-75852be9.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/290436587_535153671584667_7937703226735690343_n.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BESSER ESSEN - SEBASTIAN BOHRN MENA</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/besser-essen-sebastian-bohrn-mena</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WIE WIR ÜBER UNSEREN TELLER DIE WELT GESTALTEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           ramatisches Artensterben, Corona, brennende Regenwälder, verseuchte Gewässer, Niedergang der kleinbäuerlichen Landwirtschaft – wir befinden uns inmitten einer Zeitenwende. Was können wir tun? Mit einem Steak essen wir den brandgerodeten Regenwald, genmanipuliertes Kraftfutter, Stress und Leid der Tiere. Dr. Sebastian Bohrn Mena, Initiator des österreichischen Tierschutzvolksbegehrens, gibt als Autor Einblicke in bislang undurchsichtige Zusammenhänge und zeigt Auswege und politische Alternativlösungen. Sein Buch "Besser Essen - Wie wir über unseren Teller die Welt gestalten" ist ausgesprochen kurzweilig aber auch besonders lesenswert und informativ.  Links dazu gibt es weiter unten für sie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ressourcen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.bauernladen.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           http://www.bauernladen.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.gutesvombauer.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           http://www.gutesvombauer.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.gaumenfest.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           http://www.gaumenfest.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.dankebauer.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           http://www.dankebauer.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.bauernladenhelene.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           http://www.bauernladenhelene.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und viele mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einfach in Google Bauernladen Online oder Bauern Produkte Online eingeben und sie werden fündig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/IMG-20201214-WA0012.jpg" length="319136" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 02 Sep 2023 17:39:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/besser-essen-sebastian-bohrn-mena</guid>
      <g-custom:tags type="string">Thomas Reitsamer,Jodel-Toni,Jodelschule,Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/IMG-20201214-WA0012.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/IMG-20201214-WA0012.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE CHRONIKEN VON ELARA</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/das-versteinerte-dorf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Reihe "Müssen sich Autorinnen und Autoren eigentlich Sorgen machen, dass künstliche Intelligenz ihnen die Jobs wegnimmt?" lesen Sie hier ein Beispiel in unserer neuen Serie "K.I.-Märchen", generiert von Metallgehirnen. Sämtliche Texte und auch Illustrationen wurden mit künstlicher Intelligenz kreiert. Viel Vergnügen beim Lesen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DIE CHRONIKEN VON ELARA: DAS VERSTEINERTE DORF
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/theoaq3d_a_midieval_village_made_of_stone_between_light_and_dar_11f04a0f-83cc-47f3-a81e-33d434e9f015.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem Land, das von der Zeit vergessen schien, wo die Sterne am Himmel in unvergleichlicher Pracht funkelten und die Wälder Geschichten aus längst vergangenen Zeiten flüsterten, lag das Dorf Steinbruch. Dieses malerische Dorf, umgeben von smaragdgrünen Wäldern und majestätischen Bergen, war ein Ort voller Geheimnisse. Doch das größte Geheimnis war der Fluch, der das Dorf in seinen Bann gezogen hatte. Jeder Bewohner, jedes Tier und selbst die zartesten Blumen waren zu kühlem, leblosem Stein erstarrt. Es war, als hätte ein trauriges Lied die Zeit angehalten und sie in ewiger Starre gefangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jahre vergingen und die Legenden über Steinbruch wuchsen. Reisende mieden diesen Ort, aus Angst, ebenfalls zu ewigem Stein zu werden. Doch eines Tages, als der Morgenhimmel in den zartesten Rosatönen erstrahlte und der Tau die Blumenwiesen küsste, betrat eine Frau mit feurigem Haar und funkelnden Augen, die Geschichten von fernen Ländern erzählten, das Dorf. Ihr Name war Elara, eine Alchemistin mit einer Seele so tief und geheimnisvoll wie der Ozean.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elara war nicht zufällig nach Steinbruch gekommen. In ihren Händen trug sie ein Buch, dessen Seiten vom Alter gezeichnet und mit goldenen Lettern beschrieben waren. Es war ein Geschenk eines alten Mönchs, der in den höchsten Bergen in einem Tempel aus Kristall lebte. Dieses Buch enthielt das Geheimnis, den Fluch von Steinbruch zu brechen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/book.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Hoffnung im Herzen und dem Wissen aus dem Buch begann Elara, die Zutaten für das Ritual zu sammeln. Sie suchte das Wasser aus dem Brunnen, der die Geheimnisse des Mondes widerspiegelte, tief im Herzen des Waldes. Sie kletterte auf die höchsten Klippen, um das Herzblatt einer Pflanze zu finden, die nur im Mondschein blühte. Und sie durchquerte Täler und Dörfer, um das Haar eines unschuldigen Kindes zu finden, das noch nie die Bitterkeit der Welt gekostet hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Reise war nicht nur eine physische, sondern auch eine spirituelle. Sie tanzte mit den Schatten der Wälder, lauschte den Geschichten, die der Wind ihr zuflüsterte, und fand in der Stille der Nacht Antworten auf ihre tiefsten Fragen. Sie begegnete Wesen aus Mythen und Legenden, freundete sich mit Elfen und Feen an und lernte von den alten Druiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als sie schließlich alles beisammen hatte, bereitete Elara in der Mitte des Dorfes, wo einst Gelächter und Liebe erblühten, das Ritual vor. Kerzen, die wie Sterne leuchteten, wurden entzündet und der Duft von alten Kräutern erfüllte die Luft. Doch als sie begann, erschien eine dunkle Erscheinung - der Geist eines Zauberers, dessen Herz von unerwiderter Liebe zerbrochen war und der das Dorf aus Kummer verflucht hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/fight.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein epischer Kampf zwischen Licht und Dunkelheit entbrannte. Der Himmel verdunkelte sich, und Blitze zuckten durch die Luft. Doch Elaras Entschlossenheit und die Kraft ihrer Worte ließen den Zauber des Rituals erstrahlen. Mit einem letzten, kraftvollen Spruch besiegte sie den Geist und der Fluch von Steinbruch wurde gebrochen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bewohner, einst zu Stein erstarrt, erwachten wie Blumen, die nach einem langen Winter erblühen. Dankbarkeit und Freude erfüllten ihre Herzen, und Elara, die mutige Alchemistin, wurde zur ewigen Legende von Steinbruch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so, inmitten von Wäldern und Bergen, blühte das Leben in Steinbruch wieder auf. Das Dorf wurde zu einem Ort der Hoffnung und des Neuanfangs. Die Geschichte von Elara wurde zum Lied der Hoffnung, das in jeder Ecke des Königreichs gesungen wurde, und ihre Legende lebte für immer weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/elara.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/elara2.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 27 Aug 2023 11:34:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/das-versteinerte-dorf</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/elara-82bd2196-33ab9408.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/theoaq3d_a_midieval_village_made_of_stone_between_light_and_dar_11f04a0f-83cc-47f3-a81e-33d434e9f015.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ZEITREISEN - FIKTION &amp; WIRKLICHKEIT</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/zeitreisen-fiktion-wirklichkeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SCIENCE FICTION ODER WIRKLICHKEIT? ZEITREISEN!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zeitreisen – der Gedanke daran fasziniert Menschen schon seit Jahrhunderten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Vorstellung, in der Vergangenheit oder Zukunft zu sein, ist eine der bekanntesten Fantasien in der Literatur und dem Film.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber ist es auch möglich, in Wirklichkeit durch die Zeit zu reisen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut Dr. Sarah Bellum, Physikerin an der Universität von Kalifornien, ist Zeitreisen bisher nur in der Theorie möglich. "Basierend auf unserem derzeitigen Verständnis der Physik kann Zeitreisen nicht auf praktische Weise durchgeführt werden", sagt sie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Andere Experten haben jedoch eine andere Meinung. Dr. John Titor, ein angeblicher Zeitreisender aus der Zukunft, behauptet, dass Zeitreisen bereits in der Zukunft möglich sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Zeitreisen sind keine Science-Fiction mehr, sondern eine Wissenschaft",
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sagt er.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trotz des Mangels an konkreten Beweisen bleibt die Idee der Zeitreisen für viele Menschen ein faszinierendes Konzept. Einige sehen es als Möglichkeit, die Vergangenheit zu ändern oder die Zukunft vorherzusehen. Andere glauben, dass Zeitreisen den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlüssel zum Verständnis der Naturgesetze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und des Universums bieten könnten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Wissenschaftler arbeiten immer noch an der Lösung der vielen Probleme, die mit Zeitreisen verbunden sind", sagt Dr. Bellum. "Aber bis jetzt ist es noch nicht möglich, die Zeit auf praktische Weise zu beeinflussen oder zu reisen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trotzdem bleibt die Faszination für Zeitreisen ungebrochen. Es ist unbestreitbar, dass die Vorstellung, durch die Zeit zu reisen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine starke emotionale Anziehungskraft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ausübt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Ob es jemals möglich sein wird, die Zeit tatsächlich zu reisen, bleibt eines der großen Rätsel unserer Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die meisten Menschen die Idee der Zeitreise als pure Science-Fiction abtun, gibt es eine wachsende Anzahl von Wissenschaftlern, die sich mit diesem Konzept beschäftigen. Einige gehen sogar so weit zu sagen, dass es tatsächlich möglich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Die Zeitreise ist ein faszinierendes Konzept, das schon seit Jahrhunderten fasziniert", sagt Dr. Amanda Black, Astrophysikerin am California Institute of Technology.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Wir wissen, dass die Zeit nicht linear ist, sondern dass sie ein Teil des Raum-Zeit-Kontinuums ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daher ist es theoretisch möglich, dass man durch den Raum reisen kann, um in die Vergangenheit oder Zukunft zu gelangen."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein bekanntes Beispiel für einen Versuch, die Zeit zu manipulieren, ist das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Twin Paradoxon".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hierbei würde ein Zwilling eine Reise zu einem nahen Stern unternehmen, während der andere Zwilling auf der Erde bleibt. Da das Raumschiff, in dem sich der reisende Zwilling befindet, nahe an der Lichtgeschwindigkeit unterwegs ist, altert er langsamer als sein Zwilling auf der Erde. Wenn er zurückkehrt, ist er jünger als sein Zwilling.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer bekannter Versuch, die Zeit zu manipulieren, ist das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Gravitationszeit-Dilation-Experiment"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das von Dr. Black und ihrem Team durchgeführt wurde. Dabei wurden Atomuhren in einem Flugzeug und auf der Erde synchronisiert und dann flog das Flugzeug mehrere Male um die Erde, um zu zeigen, dass die Zeit im Flugzeug langsamer abläuft, wenn es sich einem höheren Gravitationsfeld ausgesetzt sieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz dieser Fortschritte gibt es jedoch viele Herausforderungen, die es zu überwinden gilt, bevor die Zeitreise Realität werden kann. Eine davon ist die immense Energie, die benötigt würde, um eine Reise durch die Zeit zu unternehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Es ist schwierig, die Energie zu berechnen, die benötigt würde, um durch die Zeit zu reisen", erklärte Dr. Stephen Hawking, ehemaliger Professor für Mathematik am University College in London. "Aber es ist sicher, dass es mehr Energie erfordern würde, als wir im Moment zur Verfügung haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitreisen, einst als bloßer Science-Fiction angesehen, scheinen heute realer denn je zu sein. Die Wissenschaft hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht, was dazu geführt hat, dass die Möglichkeit einer echten Zeitreise immer wahrscheinlicher wird. Dennoch bleibt es ein heiß diskutiertes Thema in der wissenschaftlichen Gemeinschaft, mit Meinungen, die sich stark voneinander unterscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dr. Laura Tisdall, Assistant Professor für Physik an der Imperial College London, sagt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Die Theorie der Zeitreisen basiert auf der Idee, dass die Zeit eine Dimension ist, genau wie Länge, Breite und Tiefe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn wir in der Lage wären, die Zeit auf die gleiche Weise zu manipulieren wie andere Dimensionen, könnten wir theoretisch in der Vergangenheit oder Zukunft reisen."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wissenschaftler haben auch versucht, die Zeitreise mithilfe von Wurmlöchern und schwarzen Löchern zu erforschen. Professor Michio Kaku, ein bekannter Physiker und Buchautor, sagt: "Wurmlöcher sind Tore, durch die man durch die Zeit reisen könnte. Wir wissen jedoch noch nicht, wie man sie erzeugen oder nutzen kann. Schwarze Löcher könnten auch als Zeitmaschinen dienen, aber wir verstehen noch nicht vollständig, wie sie funktionieren."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einer der bekanntesten Versuche, die Zeit zu reisen, wurde
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 1971 von dem britischen Physiker und Ingenieur Ronald Mallett
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durchgeführt. Er entwickelte ein Konzept für eine Zeitreisemaschine, die auf dem Effekt des Lichtreflexions basiert. Trotz seiner Bemühungen ist es ihm bis heute jedoch nicht gelungen, eine funktionierende Zeitreisemaschine zu bauen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer bekannter Versuch wurde von dem russischen Wissenschaftler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Andrei Finkelstein im Jahr 2010
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           durchgeführt. Er entwickelte ein Konzept für eine Zeitreise, die auf der Idee basiert, dass jeder Moment in der Zeit auf einer anderen Ebene existiert. Finkelstein argumentiert, dass, wenn wir eine Möglichkeit finden könnten, zwischen diesen Ebenen zu wechseln, wir in der Lage wären, die Zeit zu reisen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitreisen mit einer echten Zeitmaschine sind bisher jedoch noch reine Fiktion und es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für ihre Existenz. Trotzdem haben die Vorstellungen von Zeitmaschinen in der Populärkultur seit Jahrzehnten fasziniert und begeistert. Ein bekanntes Beispiel ist die Zeitmaschine aus dem gleichnamigen Film von George Pal aus dem Jahr 1960. Auch in vielen Science-Fiction-Geschichten, wie zum Beispiel in H.G. Wells' "The Time Machine" und "Doctor Who", werden Zeitmaschinen verwendet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiteres bekanntes Beispiel ist der "Flux-Kompensator" aus der Fernsehserie "Back to the Future". In dieser Geschichte reist der Protagonist Marty McFly mit dem Flux Kompensator in die Vergangenheit und wieder zurück in die Zukunft. Diese Art von Zeitsprüngen wurde von vielen Menschen begeistert aufgenommen und hat zu vielen Fan-Theorien und Debatten geführt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl Zeitmaschinen bisher nur in der Fantasie existieren, haben viele Wissenschaftler und Forscher darüber nachgedacht, wie eine Zeitreise theoretisch möglich sein könnte. Einer der bekanntesten Forscher in diesem Bereich ist der Physiker und Mathematiker Stephen Hawking. In einem Interview sagte er: "Es ist möglich, dass es in der Zukunft möglich sein wird, in die Vergangenheit zu reisen, aber es wird sehr schwierig sein. Die Reisen werden wahrscheinlich nur in Form von Informationen stattfinden, aber nicht von echtem, körperlichem Reisen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz der Herausforderungen, die mit einer echten Zeitreise verbunden sind, bleibt die Faszination für die Vorstellungen von Zeitmaschinen und zeitreisenden Abenteuern ungebrochen. Es ist spannend sich vorzustellen, was die Zukunft in diesem Bereich bringen wird und ob es jemals möglich sein wird, echte Zeitreisen zu unternehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt ein paar Fälle von Menschen, die behaupten, durch die Zeit gereist zu sein. Diese Behauptungen sind jedoch umstritten und es gibt keine wissenschaftlichen Beweise, die ihre Geschichten stützen. Hier sind einige bekannte Fälle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             John Titor:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein anonymer Poster, der auf Online-Foren im Jahr 2000 auftauchte und behauptete, aus dem Jahr 2036 zu kommen. Er gab detaillierte Informationen über seine angebliche Reise durch die Zeit, einschließlich der Technologie, die er verwendet hat, und seiner Mission, eine spezielle Computerkomponente aus der Vergangenheit zu besorgen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Andrew Carlssin:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Mann, der im Jahr 2013 von der Securities and Exchange Commission festgenommen wurde, nachdem er alle seine Aktienoptionen mit einer unglaublichen Genauigkeit vorhergesagt hatte. Er behauptete, aus dem Jahr 2256 zu stammen und durch die Zeit gereist zu sein, um sein Wissen zu nutzen, um Gewinne zu machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            James Oliver Lisle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Ein Mann, der im Jahr 2006 behauptete, durch die Zeit gereist zu sein und von einer Zukunft aus dem Jahr 2057 zu kommen. Lisle gab an, eine Zeitmaschine verwendet zu haben, die von einer alienähnlichen Spezies erfunden wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl diese Behauptungen faszinierend sind, gibt es keine wissenschaftlichen Beweise, die ihre Geschichten untermauern. Bis heute ist die Zeitreise ein Konzept, das in der Wissenschaft weitgehend als unmöglich betrachtet wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise, die Zeitreisen untermauern. Obwohl die Idee faszinierend ist, ist sie aus einer wissenschaftlichen Perspektive nicht haltbar", sagt Dr. Sarah Thompson, Astrophysikerin am California Institute of Technology.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Die Vorstellung, dass man in die Vergangenheit oder Zukunft reisen kann, kollidiert mit den bekannten Gesetzen der Physik und ist daher sehr unwahrscheinlich", sagt Dr. David Lewis, Theoretischer Physiker an der University of Oxford.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Graf_von_Saint_Germain.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einer der bekanntesten angeblichen Zeitreisenden ist der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Graf von Saint-Germain
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Er war ein berühmter Abenteurer, Musiker, Schriftsteller und Alchemist, der im 18. Jahrhundert in Europa bekannt war. Einige Quellen berichten, dass er über 200 Jahre alt wurde und immer wieder auftauchte, um seine geheimnisvollen Talente zu zeigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut Interviews mit Historikern und Experten auf dem Gebiet der Zeitreise-Theorien gibt es keine konkreten Beweise dafür, dass der Graf tatsächlich ein Zeitreisender war. Einige vermuten jedoch, dass seine auffälligen Fähigkeiten und sein Interesse an Alchemistischen Praktiken ihn dazu befähigen könnten, durch die Zeit zu reisen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Während es keine wissenschaftlichen Beweise für die Zeitreise-Fähigkeiten des Grafen von Saint-Germain gibt, bleibt er eine faszinierende Figur in der Geschichte der Parawissenschaften”, sagt Dr. Jane Goldman, Historikerin und Experte für paranormale Phänomene. “Seine Legende und seine Fähigkeiten haben Generationen inspiriert und wecken immer noch das Interesse an den Möglichkeiten der Zeitreise.”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl viele Fragen im Zusammenhang mit dem Grafen von Saint-Germain unbeantwortet bleiben, bleibt er eine fesselnde Figur in der Geschichte der Zeitreise-Theorien und beflügelt die Fantasie vieler Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zeitreisen - ein Konzept, das in Science-Fiction-Filmen und Büchern oft verwendet wird, aber würde es auch in der Realität funktionieren?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Experten warnen, dass das Reisen durch die Zeit möglicherweise mehr Probleme als Lösungen bringen könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Eines der größten Probleme bei der Zeitreise ist die Möglichkeit einer Paradoxie", sagt Dr. John Smith, ein Physiker an der Universität von Cambridge.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Wenn Sie in der Vergangenheit eine Entscheidung treffen, die dazu führt, dass Ihre Gegenwart nicht mehr existiert, haben Sie eine Paradoxie geschaffen, die nicht nachvollziehbar ist."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiteres Problem ist die Frage, wie das Reisen durch die Zeit Auswirkungen auf den Raum und die Materie haben würde. Dr. Jennifer Brown, eine Astrophysikerin an der Princeton University, erklärt: "Wir wissen nicht, wie sich das Reisen durch die Zeit auf den Raum-Zeit-Kontinuum auswirken würde. Es könnte möglicherweise zu Verzerrungen und Schäden an der Struktur des Universums führen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch moralische und ethische Überlegungen spielen bei der Zeitreise eine Rolle. "Wenn wir die Vergangenheit verändern, beeinflussen wir möglicherweise den Verlauf der Geschichte und das Schicksal anderer Menschen", warnt Dr. Ethan Lewis, Philosoph an der Yale University. "Dies könnte zu unerwarteten Konsequenzen führen und die Integrität unserer Welt in Gefahr bringen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trotz dieser Bedenken bleibt die Faszination für die Zeitreise ungebrochen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es bleibt jedoch abzuwarten, ob die Technologie und das Verständnis der Naturgesetze jemals weit genug fortgeschritten sein werden, um diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Bis dahin müssen wir uns damit begnügen, die Reise durch die Zeit in unserer Fantasie und in unseren Lieblingsfilmen zu erleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einer der bekanntesten Filme, der die möglichen Probleme bei Zeitreisen aufzeigt, ist "Zurück in die Zukunft". Der Film zeigt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dass kleine Veränderungen in der Vergangenheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auswirkungen auf die Zukunft haben können, die sich als unvorhersehbar und chaotisch erweisen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wissenschaftler sind sich einig, dass jede Art von Zeitreise ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paradoxon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aufwerfen könnte, das unkontrollierbare Veränderungen in der Zeit verursacht. Die Konsequenzen könnten verheerend sein und eine ganze Reihe von Problemen aufwerfen, wie Dr. David Lewis Anderson, Direktor des Anderson Instituts für Zeitreisen, erklärt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Wenn man sich in der Vergangenheit verändert, könnte das Auswirkungen auf die Zukunft haben, die unvorhersehbar und chaotisch sein können. Man kann die Zukunft verändern, ohne es zu wollen und ohne es zu wissen. Dies kann zu unvorhersehbaren Konsequenzen führen, die nicht nur für einen selbst, sondern auch für die Umgebung und die Gesellschaft gefährlich sein können."
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiteres Problem bei Zeitreisen ist, dass es möglicherweise
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            keine Möglichkeit gibt, den Prozess rückgängig zu machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn eine Person in die Vergangenheit reist und dort eine Veränderung bewirkt, kann es keine Garantie geben, dass sie jemals wieder in ihre eigene Zeit zurückkehren wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Es gibt keine Garantie dafür, dass man jemals wieder in die eigene Zeit zurückkehrt, wenn man einmal in der Vergangenheit war"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sagt Dr. Lewis Anderson. "Es gibt auch keine Garantie dafür, dass man nicht in einer Parallelwelt landet, wenn man in die Vergangenheit reist. All diese Möglichkeiten machen Zeitreisen zu einem sehr riskanten Unterfangen."
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die Idee der Zeitreise faszinierend ist, sollte man sich bewusst sein, dass es mit großen Risiken verbunden ist. Wissenschaftler arbeiten weiter an der Möglichkeit, Zeitreisen sicher und kontrolliert durchzuführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das "Großvater-Paradoxon" ist ein weiteres kontroverses Konzept im Zusammenhang mit Zeitreisen. Es beschreibt die Möglichkeit, dass jemand, der in der Vergangenheit eingreift, den Verlauf der Geschichte verändert und somit das eigene Dasein in Frage stellt. Ein Beispiel für dieses Paradoxon findet sich in dem Film "Zurück in die Zukunft" - wenn Marty McFly in die Vergangenheit reist und Ereignisse verändert, die seine Eltern betreffen, muss er sehr sorgfältig darauf achten, dass er nicht versehentlich seine eigene Existenz auslöscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es stellt sich also die Frage, ob es möglich ist, die Geschichte zu ändern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ohne die eigene Existenz zu beeinträchtigen - ein Konzept, das viele Philosophen und Wissenschaftler seit Jahrhunderten beschäftigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 26 Aug 2023 23:33:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/zeitreisen-fiktion-wirklichkeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Science,reportage,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-andrey-grushnikov-707676.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-giallo-859895.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LIENER BAND-PODCAST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/liener-band-podcast</link>
      <description>Als LIENER textet, komponiert und performt der Ex-Wiener Sängerknabe Matthias Liener am Puls des Kult.



Sein aktueller Internet-Hit "Primadonna" erfreut sich bereits als verrückter, neuer Party-Song großer Beliebtheit. 



Seine Debüt-Single „Rosen und Mohn“ vermisst die Pop-Koordinaten von Freud bis Falco neu: verrückt artifiziell, stimmlich virtuos, genial eigensinnig. Im gleichnamigen Musikvideo begegnet er der widerständigen, verführerischen Anna, verkörpert von Caroline Perron, die als Sängerin, Model und letzte Lebenspartnerin von Falco intensiv mit der österreichischen Pop-Szene verbunden ist.



„Bist du deppat, Oida!?“ zu Beginn und „Bin i deppat, Oida!?“ am Ende des Songs bilden die Text- und Bedeutungsklammer für einen verschwenderisch kreativen Ritt durch eine voyeuristische Song-Fernbeziehung mit Wienerischem Sound und therapeutisch ergiebiger Seelenlandschaft.



Matthias Liener und Lukas Popp treffen ausgerechnet auf Manuel Waldner vom Kollektiv Magazin und sprechen über alles und scharf und</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LIENER / MATTHIAS LIENER &amp;amp; LUKAS POPP IM INTERVIEW ÜBER MUSIK &amp;amp; IHREN LIFESTYLE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als LIENER textet, komponiert und performt der Ex-Wiener Sängerknabe Matthias Liener am Puls des Kult.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sein aktueller Internet-Hit "Primadonna" erfreut sich bereits als verrückter, neuer Party-Song großer Beliebtheit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seine Debüt-Single „Rosen und Mohn“ vermisst die Pop-Koordinaten von Freud bis Falco neu: verrückt artifiziell, stimmlich virtuos, genial eigensinnig. Im gleichnamigen Musikvideo begegnet er der widerständigen, verführerischen Anna, verkörpert von Caroline Perron, die als Sängerin, Model und letzte Lebenspartnerin von Falco intensiv mit der österreichischen Pop-Szene verbunden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Bist du deppat, Oida!?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu Beginn und „Bin i deppat, Oida!?“ am Ende des Songs bilden die Text- und Bedeutungsklammer für einen verschwenderisch kreativen Ritt durch eine voyeuristische Song-Fernbeziehung mit Wienerischem Sound und therapeutisch ergiebiger Seelenlandschaft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Matthias Liener und Lukas Popp treffen ausgerechnet auf Manuel Waldner vom Kollektiv Magazin und sprechen über alles und scharf und über Musik und Lifestyle. Wir wollen auch nicht vergessen, dass die Band weitere Mitglieder zählt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Benjamin Nyamandi, Matthias Herrnegger und Lukas Karzel - denn
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TEAMWORK
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           makes a DREAM work!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/liener-2fea3040.jpg" length="1784582" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 26 Aug 2023 19:51:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/liener-band-podcast</guid>
      <g-custom:tags type="string">Liener,Podcast,Musik,Matthias Liener,Lukas Popp</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/liener-2fea3040-2e58c1ba.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/liener-2fea3040.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>GEODETEKTIVE - WIE MAN ORTE AUF FOTOS FINDET</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/geodetektive-wie-man-orte-auf-fotos-findet</link>
      <description>Wo ist das? Wie krieg ich's raus?</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/place-g5001008f2_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgende Problemstellung: Man findet ein Foto von einem Ort der interessant aussieht und denkt sich: "Da möchte ich gerne einmal hin!" Wo das Foto geknipst worden ist, steht allerdings nicht drauf, auch wird man nicht fündig, wenn man das Ganze einscannt und durch die Google-Bildersuche schickt. Was tun? Nun, man ist nicht alleine mit diesem Problem! Sowohl in der Kriminalistik als auch in der Filmindustrie kennt man die Schwierigkeit einen Ort nur anhand eines Bildes ausfindig zu machen. Deshalb haben sich Spezialisten daran gemacht Methoden zu entwickeln die das Aufspüren erheblich vereinfachen. Aber was bringt das uns Normalsterblichen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch dafür gibt es eine Lösung: Der britische Youtuber
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GeoWizard
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ein passionierter Reisender und Geografie-Enthusiast der sich seit einigen Jahren auch als sogenannter "Geo Detective" versucht. In seinen Videos zeigt er genau wie man anhand bestimmter Hinweise, mit etwas Recherche und ausgeklügelten Techniken an sein Ziel kommt. Ganz ohne teure Software und so, dass man es mit etwas Übung selbst machen kann...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer sich selbst in der Rolle eines Geodetektivs üben möchte, kann das mithilfe des webbasierten Geographie-Spiels
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GeoGuessr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des schwedischen IT-Beraters Anton Wallén. Man bekommt ein zufälliges Panorama in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Google Street View
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            angezeigt und muss anhand der vorliegenden Hinweise erraten wo auf der Welt man sich befindet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GeoGuessr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kam 2013 auf den Markt und hatte bereits in der ersten Woche 200.000 - 300.000 tägliche Aufrufe. Bis 2019 war das Spiel größtenteils kostenlos, mittlerweile benötigt man für die meisten Features eine Pro-Mitgliedschaft, die aber immer noch relativ günstig ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.geoguessr.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           geoguessr.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/place-g5001008f2_1280.jpg" length="318137" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 02 Aug 2023 14:57:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/geodetektive-wie-man-orte-auf-fotos-findet</guid>
      <g-custom:tags type="string">Geografie,GeoGuessr,Geodetektive,Foto,GeoWizard,Reisen,Photo,Internet-Phänomen,Technik,Spurensuche,Street View,Filmindustrie,Geo Detective,Kriminalistik,Deduktion,Detektivarbeit,Recherche,Videospiele</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/place-g5001008f2_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/place-g5001008f2_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE BIBLIOTHEK VON BABEL</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-bibliothek-von-babel</link>
      <description>Hier steht buchstäblich ALLES</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/library-of-babel.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ließe man eine Horde von Affen unendlich lange, wahllos auf Schreibmaschinen herumtippen, würden sie irgendwann sämtliche Werke von William Shakespeare zu Papier bringen. Dieses höchst amüsante Bild beschreibt das sogenannte Infinite-Monkey-Theorem. Ein Gedankenexperiment das in mehrfach veränderter Form bereits seit der Antike existiert und eine prominente Parabel in der Wahrscheinlichkeitstheorie bildet; einem Teilgebiet der Mathematik das sich mit Zufallsvariablen und stochastischen Prozessen beschäftigt. Anders gesagt, geht das Theorem nicht von einem bewussten Akt der Affen aus, sondern von Mustern die sich zwangsläufig ergebenden, wenn man eine Horde Affen unendlich lange alle nur formbaren Kombinationen an Zeichen durchprobieren lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der argentinische Schriftsteller und Bibliothekar Jorge Luis Borges (1899 - 1986) dachte das Konzept weiter, als er 1941 die Kurzgeschichte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           La Biblioteca de Babel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verfasste.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In ihr geht es um eine Welt die im Grunde eine einzige gewaltige Bibliothek ist, in der Bücher stehen, die allesamt wahllose Zeichenfolgen enthalten. Im Sinne des Infinite-Monkey-Theorems ist die Bibliothek so groß, dass sie neben einem riesigen Haufen nichtssagenden Unsinns potentiell auch alles in sich birgt, was jemals geschrieben werden könnte oder bereits geschrieben wurde, inklusive aller Wahrheiten und Antworten nach denen der Mensch nur streben kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Chimpanzee_seated_at_typewriter-1-.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die Bewohner dieser Welt sind aufgrund der Fülle an unsinnigen Schriften natürlich jene Bücher in denen auch nur ein halbwegs verständliches Wort steht enorm wertvoll. Das geht so weit, dass ganze Sekten gegründet werden, die in jeden Fund eine höhere Bedeutung hineininterpretieren und selbst im Wirrwarr noch eine verborgene Botschaft Gottes zu finden glauben. Es gibt Gruppen die Bücher verbrennen, Wanderer auf der Suche nach verborgenen Schätzen, Wissenschaftler die unermüdlich forschen und decodieren und so weiter und so fort.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Am Ende sind sie alle kein Stück schlauer, da sie sich zu sehr auf das Potential der Bibliothek verlassen, statt einfach ihr Leben zu leben. Denn letztlich ist es immer noch wesentlich effizienter seine Werke selbst zu verfassen, als sie dem Zufall im Angesicht der Ewigkeit zu überlassen - zumal der Mensch nicht ewig lebt. Man sollte sich die Lektionen in Borges'  Erzählung gerade im heutigen Informationszeitalter besonders zu Herzen nehmen:
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Auch das Internet ist eine Bibliothek, die uns mehr Wissen zugänglich macht als jemals zuvor. Und doch ist es gerade diese Fülle an Information die uns im Weg steht. Neben all den Weisheiten und fundierten Schriften finden sich dort auch ein Haufen Unsinn und Lügen, die zum Teil so überzeugend formuliert sind, dass selbst gebildete Leute darauf hereinfallen und sie unhinterfragt weitertragen. Umso wichtiger ist es nicht den ganzen Tag vor dem Computer zu versauern, in die Welt hinauszugehen, zu leben, eigene Erfahrungen zu sammeln und mit den Menschen von Angesicht zu Angesicht zu sprechen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/city-g9220e4648_1280.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2015 ging eine Website des New Yorker Autors und Programmierers Jonathan Basile online, die Borges' Bibliothek zu Babel erstmals einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machte. Basile kreierte einen Algorithmus der es ihm erlaubte die Bücher seiner Bibliothek mit bis zu 10
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           4677
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            potentiellen Seiten zu füllen, die alle 29 wahllos angeordnete Zeichen enthalten, bestehend aus den üblichen 26 Buchstaben, Leerzeichen, Kommas und Punkten. Jedes Buch erhielt seine eigenen Koordinaten nach denen man sie in der Bibliothek finden kann. Zudem integrierte er ein Formular mit dessen Hilfe man jeden eingegebenen Text (max. 3200 Zeichen) in der Bibliothek suchen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://libraryofbabel.info/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://libraryofbabel.info/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/library-of-babel.jpg" length="275557" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 21 Jul 2023 09:11:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-bibliothek-von-babel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bücher,Bücherverbrennung,Bibliothek,La Biblioteca de Babel,Argentinien,Affen,Informationszeitalter,Jorge Luis Borges,Gedankenexperiment,Stochastik,Infinite-Monkey-Theorem,Wahrscheinlichkeitstheorie,Jonathan Basile,Bücherei,Mathematik,reportage,Philosophie,Nightfair,Postfaktisch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/library-of-babel.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/library-of-babel.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>COVER HISTORY: CAN</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/cover-history-can</link>
      <description>Über das Cover von Ege Bamyasi (1972)</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-quang-nguyen-vinh-2583187-d73328bd.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwischen 1961 und 62 veröffentlichte der US-amerikanische Künstler Andy Warhol 32 im Siebdruckverfahren hergestellte Pop Art-Bilder, deren Motive samt und sonders Suppendosen der Campbell Soup Company darstellten. Seine Ausstellung der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Campbell's Soup Cans
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            betitelten Werke in Ferus Gallery in Los Angeles wurde zunächst von Kritik und Skepsis begleitet, da es Warhol gewagt hatte sich den gegebenen Konventionen zu widersetzen. Sein langfristiger Erfolg in der Kunstwelt gab ihm allerdings recht!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/warhol-campbells-soup-can-1-.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Photo (C) Andy Warhol, Campbell’s Soup Cans, 1962, image courtesy of the Museum of Modern Art, New York.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1966 unternahm Irmin Schmidt, seines Zeichens Komponist und Tasteninstrumentalist aus Berlin, der unter Karlheinz Stockhausen in Köln studiert hatte, einen Trip nach New York, um mit der hiesigen Avantgarde-Szene auf Tuchfühlung zu gehen. Als er sich unversehens in der Blase um Warhol und das Chelsea Hotel wiederfand, bemächtigte sich ihm ein bisher nicht gekanntes Interesse an den kreativen Entfaltungsmöglichkeiten der Rock- und Jazzmusik.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Inspiriert kehrte er nach Köln zurück, wo er zusammen mit Avantgardist David C. Johnson und Musiklehrer Holger Czukay eine neue Band gründete. Zu ihnen gesellten sich ein damaliger Schüler Czukay's, der Gitarrist Michael Karoli, der durch seine esoterischen Studien ein Interesse an osteuropäischen Spielarten entwickelt hatte, und der vom Free Jazz abgekommene Schlagzeuger Jaki Liebezeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als sich die Gruppe von ihrem anfänglich ethnisch-anmutendem Sound verabschiedete und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den mehr energetischen, rohen Klängen des Garage Rock frönte, stieg Johnson ihm Jahr 1968 aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An seiner Stelle trat kurzzeitig der Amerikaner Malcolm Mooney, der nur ein Jahr später auf Anraten seines Therapeuten wieder austrat und seinerseits 1970 vom japanischen Straßenmusiker Kenji "Damo" Suzuki abgelöst wurde, den Czukay und Liebezeit vor einem Münchner Café aufgabelt hatten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Band nannte sich zunächst "Inner Space", entschied sich dann aber auf einen Vorschlag Mooney's hin für CAN, da das Wort in vielen Sprachen stets eine positive Bedeutung beibehält. So bedeutet es im Türkischen, je nach Kontext, so etwas wie Leben, Herzblut oder Seele. Ob sich die Gruppe dabei von Warhol's
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Campbell's Soup Cans
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mitinspirieren ließ ist, darüber ließ sich in der Kürze der Zeit nichts finden. Einigen wenigen Quellen zufolge - die allerdings relativ allein auf weiter Flur stehen - soll zumindest das Cover des dritten Studioalbums
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ege Bamyasi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1972) eine Anspielung auf das 10 Jahre zuvor debütierende Werk sein.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/R-1292887-1556284667-3408.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.moredarkthanshark.org/eno_int_uncut-aug06.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           In einem Artikel des britischen Magazins UNCUT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erklärte Irmin Schmidt, dass hinter dem Cover eigentlich kein tieferes Konzept steckt und Jaki Liebezeit lediglich beim Einkaufen in einem türkischen Supermarkt über eine besonders markante Dose Ägäischer Okraschoten (Türkisch:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ege Bamyasi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) stolperte. Auf dessen Basis gestaltete der Grafiker Ingo Trauer, der später auch für andere Krautrock-Bands wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amon Düül II tätig war, das ikonische Albumcover
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über die Entstehungsgeschichte des Albums gäbe es eigentlich eine Menge Interessantes zu berichten, beispielsweise wurde die ohnehin schon unter Zeitdruck stehende Produktion durch das exzessive Schachspiel von Schmidt und Suzuki in die Länge gezogen. Da es hier allerdings primär um das Cover gehen soll, verweisen wir auf dieses Video von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UC7kI8WjpCfFoMSNDuRh_4lA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pitchwork
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Waren Andy Warhol's Suppendosen ein Abbild US-amerikanischer Kultur, so spiegelt sich im Cover
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ege Bamyasi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            's deutlich der Osten wieder. Und damit ist nicht der Eiserne Vorhang gemeint, von dem man damals noch mit Frösteln sprach. Sondern beispielsweise die Ursprünge jener Fremden, die man zwischen 1955 und 73 als Gastarbeiter willkommen geheißen hatte, nur um sie später als Parasiten zu beschimpfen, die einem angeblich die Arbeitsplätze wegnehmen. Obwohl man es bizarrerweise selbst gewesen ist, der sie überhaupt erst eingeladen hat! Und das nicht ohne Grund:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach dem Zweiten Weltkrieg waren in den deutschsprachigen Länder viele Männer entweder zu alt geworden, nicht zurückgekehrt oder schlicht nicht mehr in der Lage zu arbeiten, kurz: Es gab nicht genügend Arbeitskräfte um die Wirtschaft nach dem Abmarsch der Alliierten wieder auf Vordermann zu bekommen. Man war auf Hilfskräfte aus anderen Ländern angewiesen, die schließlich auch tüchtig mithalfen das große Wirtschaftswunder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           überhaupt erst möglich zu machen. Ein kultureller Austausch fand, wenn überhaupt, nur in sehr kleinem Rahmen statt. Darüber hinaus wurde die Diaspora eher sich selbst überlassen. Absorbiert wurde eher was aus dem Westen kam, der die Leute immerhin vor den Nazis gerettet hatte. Wobei gerade der mit seinem Kulturimperialismus noch einen weitaus größeren Schaden anrichten sollte!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/can-ege-bamyasi-vg-german-vinyl-lp-album-record-594836c_1008x992-1-.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Campbell's Soup Cans
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ege Bamyasi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind somit auch ein Sinnbild für Mainstream und Underground. Beziehungsweise: Das Yin und Yang von Mainstream und Underground. Denn obwohl es sich beim ersten Werk um die Darstellung eines kommerziellen US-amerikanischen Produktes handelt, dürfen wir nicht vergessen, das Warhol damit die Konventionen und den Kunstbegriff seiner Zeit herausforderte. Und obwohl das Cover von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ege Bamyasi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bezug auf ein Produkt mit ethnischen Wurzeln nimmt, handelt es sich inhaltlich um eine Band die ihre dahingehenden Ambitionen erst recht wieder zugunsten eher westlich geprägter Einflüsse weiterentwickelt hat. Die wiederum, so fair muss man sein, ihre Wurzeln selbst in einer Diaspora haben! 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manche sind dem Irrglauben verfallen, dass Warhol's Dosen ausschließlich Tomatensuppe enthalten, was wohl dem Umstand geschuldet ist, dass es sich um Siebdrucke handelt und die "Beefsteak Tomato Soup" von 1897 das erste Dosenprodukt aus dem Hause Campbell war. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ege Bamyasi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Dose enthält dem Vernehmen nach auch keine Tomaten, aber zumindest ist eine solche links im Bild dargestellt. Unterm Strich kann man sagen, dass es sich mit der Kunst wie mit dem Wort "CAN" verhält. Je nach Kontext, nach Relation zu den Dingen, verändert sich ihre Bedeutung und wer versucht sie auf eine Dose zu reduzieren, in der immer genau das drin ist was drauf steht, der keinen Spielraum für Missverständnisse und Interpretationen lässt, hat vom Leben nichts verstanden. Oder, um Leo Tolstoi zu zitieren:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Nirgends ist Konservatismus so schädlich wie in der Kunst."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 16 Jul 2023 23:59:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/cover-history-can</guid>
      <g-custom:tags type="string">Ege Bamyasi,Okraschoten,New York,Karlheinz Stockhausen,Experimental,Neu!,Andy Warhol,Konservatismus,Underground,Krautrock,Can,Deutschland,Jaki Liebezeit,Chelsea Hotel,Mainstream,Yin &amp; Yang,Campbell's Soup Cans,Avantgarde,Amon Düül II,Musik,Garage rock</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-quang-nguyen-vinh-2583187-d73328bd.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-quang-nguyen-vinh-2583187-d73328bd.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE GANZE WELT IST EINE BÜHNE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-ganze-welt-ist-eine-bühne</link>
      <description>Reenactments, LARP, Cosplay und vieles mehr...</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/war-g80b5c8205_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Photo (C) Marco Federmann, Ohne Titel. Fair Use
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer kennt das nicht: Man wacht auf in der früh, demotiviert und genervt, weil man sich einmal mehr dem täglichen Trott stellen muss, den einem das Leben in der modernen Welt auf's Auge gedrückt hat. Die Familie, der Job, Einkaufen... selbst das Abhängen mit den Freunden ist zur langweiligen Routine geworden. Wer auch noch KünstlerIn ist, sieht sich auch noch mit dem Problem konfrontiert Impulse zu vermissen, die einen zu neuen Werken inspirieren könnten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Abend liegt man dann im Bett und kann nicht schlafen, weswegen man sich ein wenig dem Eskapismus widmet: Ein gutes Buch liest, eine neue Serie binged oder eine Dokumentation über historische Ereignisse schaut. Ganz schön blutrünstig wie das damals zuging. Aber irgendwie auch eine interessante Zeit, voller Abenteuer und spannender kultureller Unterschiede... Das wär's doch! Nur wie soll man sich Zugang zu diesen Erlebniswelten verschaffen? Soll man sich freiwillig zur Armee melden? Oder eine Zeitmaschine bauen? Nein, man hat ja keinen Todeswunsch, und realistisch bleiben wäre auch nicht verkehrt. Also: Was tun? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun, es hat auch seine Vorteile im 21. Jahrhundert zu leben! Denn es gibt mannigfache Möglichkeiten in vergleichbare Erlebniswelten und Rollen einzutauchen, ohne seinen Hals zu riskieren. Und man leistet der Allgemeinheit sogar einen wertvollen Dienst damit. Unterhält nicht nur sich und das Publikum, sondern erfüllt zugleich einen Bildungsauftrag. Vermittelt Geschichte, holt vergessenes Kulturwissens ins Gedächtnis zurück, bietet Trost und gibt Mut, inspiriert und erweitert den Horizont.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was hier geschieht geht weit über schlichte Scharaden, das lustige Verkleiden zu Fasching und das Ausleben irgendwelcher Fantasien oder gar Fetische hinaus. Was hier geschieht bedarf eines Mindestmaß an Commitment, einer Liebe zum Detail, zu Authentizität und einem Charakter den man mit Überzeugung verkörpert. Es ist Darstellende und Immersive Kunst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           at its best!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also: Welche Optionen stehen uns zur Verfügung? Finden wir es heraus...    
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reenactments
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Battle_of_Waterloo_195_years_after.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Photo (C) Freddy de Hosdent, "Battle of Waterloo reconstituted 2010-06-20" - Public domain, via Wikimedia Commons.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reenactments -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Historische Reenactments - sind m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eist eine Inszenierung bedeutsamer historischer Ereignisse, wie eine große Schlacht oder eine Belagerung. Diese werden vor einem größeren Publikum zur Schau gestellt, die das Geschehen aus der Distanz betrachten. Einerseits aus Gründen der Sicherheit - immerhin wird hier nicht selten auf Pferden geritten und mit Waffen gekämpft - andererseits, um die Authentizität des Schauspiels zu wahren. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Form des Wiederauflebenlassens von Geschichte hat eine lange Tradition und findet sich bereits im Alten Rom wieder, wo große Schlachten für das daheimgebliebene Publikum nachgespielt wurden. Wenn auch nicht immer ganz so akkurat und in geschönter Form, um die Massen zu beeindrucken. Eine Praxis die auch in mittelalterlichen Turnieren gerne noch aufgegriffen wurde. Im 17. Jahrhundert befreite das Britische Militär die Reenactments von der Bühne und führten sie schon etwas realistischeren Ausmaßen zu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie erfreuten sich rasch großer, langanhaltender Beliebtheit und erlebten mit der Romantik im 19. Jahrhundert und ihrer schamlosen Verkitschung des Mittelalters, weiteren Aufwind. Während die von fiktiver Literatur und Theaterstücken inspirierten Schlachten vor sich gingen - die in gewisser Weise das LARPen vorweg nahmen - fokussierten sich Vertreter des Militärs und Geschichtsenthusiasten zunehmend auf die historisch akkurate Darbietung. Heutzutage erfreuen sich Reenactments jedweder Epoche noch immer großer Beliebtheit, die in den USA bevorzugte Behandlung des Bürgerkriegs gilt als eines der bekanntesten Beispiele zum Thema. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Living History
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/49044585117_bc022e26ea_k.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Photo (C) Can Pac Swire, "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trying a musket"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - CC BY-NC 2.0 via Wikimedia Commons.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer als Publikum einen mehr begehbaren, aus nächster Nähe zu betrachtenden Zugang zur Geschichte wünscht, wird mit dem Prinzip
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Living History
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weitaus mehr anfangen können. Hier kann man Ritter und Soldaten nicht nur bei der Zurschaustellung ihrer Rüstungen und Uniformen, sowie beim Exerzieren und Kämpfen bewundern. Man kann auch mit ihnen - bis zu einen gewissen Grad -  interagieren, sich mit ihrer Kultur und den Gegenständen mit denen sie es im täglichen Leben zu tun hatten, auseinandersetzen. Was von den Akteuren schon etwas mehr Talent in Sachen Schauspiel und Improvisation verlangt. Denn man sollte möglichst nicht aus der Rolle fallen und damit die Illusion zerstören. Man findet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Living History
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf Mittelaltermärkten und Renaissance-Festen, es gibt aber auch eigenständigen Events, wobei der Grad an historischer Authentizität stark vom Veranstalter abhängt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Living History
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist artverwandt mit der Experimentellen Archäologie, in der sich Fachleute aus erster Hand mit den Gegebenheiten einer Epoche auseinander setzen. Etwa indem sie sich mit Werkzeugen aus der Zeit vertraut machen, die heute nicht mehr in Verwendung sind, oder für eine Weile so leben, wie es damals der Fall war. Während sie jeweilige Kleidung tragen und das jeweilige Essen zu sich nehmen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse können später im Rahmen der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Living History
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an ein interessiertes Publikum weitervermittelt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Feld ist im Gegensatz zu den anderen Beispielen noch relativ jung und geht auf einen Vorschlag des österreichischen Autors und Okkultisten Guido von List zurück, der in seinem 1900 erschienenen Buch "Der Wiederaufbau von Carnuntum" anregte das alte, nahe Wien gelegene Römerlager als eine Art Freilichtmuseum wiederaufzubauen, in dem nicht nur das Personal sondern auch die Gäste in entsprechender Gewandung gehüllt, die alten Zeiten erleben könnten, als wäre es die ihre.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            In den 1930ern etablierte sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Living History
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch in den USA als Bestandteil der Museumspädagogik, wobei schon Ende des 19ten Jahrhunderts mit dem Kult um den Wilden Westen international eine Blaupause für das Konzept geschaffen worden war. Im deutschsprachigen Raum vor allem durch die Bücher von Karl May. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Komparserie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1024px-Filmmaking_of__Black_Thursday__on_ulica_Podjazd_in_Gdynia_-_09.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Photo (C) Starscream, "Filming of 'Black Thursday' at Podjazd Street, Gdynia. People on this picture are actors, extras, and film crew. 'Black Thursday' is a film about Polish 1970 protests." - CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer als Normalsterblicher an einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reenactment
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Living History
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            teilnehmen möchte, ohne sich gleich direkt mit einem Publikum auseinandersetzen zu müssen, hat - selten aber doch - Gelegenheit sich einer entsprechenden Theater-, Film- oder Fernsehproduktion anzuschließen. Für diese werden laufend KomparsInnen gesucht, die bereit sind sich im Rahmen eines Spielfilms oder einer Dokumentation mit schwerer Rüstung ausstaffiert in eine epische Schlacht zu schmeißen. Oder etwas weniger Dramatisches!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Des Geldes wegen tut man sich das, zumindest in Österreich, sicher nicht an. Und die Chancen "entdeckt" zu werden, sind selbst bei größtmöglichem Talent schwindend gering. Um in alte Zeiten einzutauchen und mal ein wenig Action zu erleben reicht es aber locker! In manchen Fällen muss man aber auch bereit sein gewisse Adjustierungen in Kauf zu nehmen, mit denen man dann auch im täglichen Leben herumlaufen muss. Der Autor dieser Zeilen spielte beispielsweise einmal einen Mönch und sah sich gezwungen, einen Monat lang mit einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tonsur" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tonsur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            herumlaufen zu müssen.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Geschichte der Komparserie ist eng mit jener von Theater und Film verknüpft, allerdings unzureichend dokumentiert. Entsprechende Agenturen lassen sich in jeder größeren Stadt finden in der Filme produziert werden. Man sollte allerdings die Finger von jenen Anbietern machen, die Gebühren verlangen - die sind meistens Abzocken und bringen selten Aufträge.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Live Action Role Play (LARP)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1024px-Larp_Drachenfest_2012_%28stseen_l%C3%B5pulahingust%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Photo (C) Irve, "Stseen larbi Drachenfest 2012 lõpulahingust" - CC BY-SA via Wikimedia Commons.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Außenstehende denken bei LARPern schnell an eine Gruppe von Leuten, die sich gerne wie Ritter verkleiden und kämpfend durch die Wälder streifen. Und obwohl es auch durchaus solche gibt, nicht nur unter Kindern und Junggebliebenen, hält sich die Mehrheit der LARPer an gewisse Regeln die auf Prinzipien des Rollenspiels aufgebaut sind und nicht selten einem Narrativ folgen. Historische Akkuratesse nimmt dabei nicht immer die höchste Priorität ein. Man lässt sich eher von Elementen der Fantasy, Science Fiction oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/alternate-history-was-waere-wenn" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alternate History
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beflügeln. Trotzdem sprich man dem LARP mancherorts durchaus einen Bildungsauftrag zu, so wurde ein deutsches Battlestar Galactica LARP 2015 von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den 1970er Jahren fanden Pen &amp;amp; Paper-Rollenspiele wie Dungeons &amp;amp; Dragons reißenden Absatz in der jungen Bevölkerung. Das gemeinsame Spiel um ein Narrativ, das meist im Mittelalter angesiedelt war, beflügelte nicht nur die Fantasie, sondern auch den Wunsch diese auszuleben. Ein Umstand der später vor allem in den USA die Sorge um einen Realitätsverlust der Kinder entfachte, was beispielsweise im Film "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Labyrinth der Monster" (1982) behandelt wurde, in dem Tom Hanks seine erste große Rolle spielte. Nichtsdestotrotz entwickelte sich rasch eine Community, die ihre Rollenspiele auch hinaus in die Freie Natur tragen wollte und fleißig an ihren Kostümen arbeitete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihnen kam zugute, dass es noch andere Interessengruppen gab, die sich für die Idee begeistern lassen konnten: VertreterInnen des Films und Improtheaters, sowie Geschichtsliebhaber, Strategiespieler, Militärenthusiasten, Faschingsverbände etc. 1977 fand die erste LARP-Veranstaltung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dagorhir Battle Games
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Washington D.C. statt. Seit den frühen 1990ern sind die LARPer auch im deutschsprachigen Raum verstärkt umtriebig. Der Siegeszug des Internets hat zu ihrer Popularität nur beigetragen, finden sie doch eine großzügige Nische zwischen Theater, Reenactments, Mittelaltermärkten und Cosplay-Events mit denen sie sich austauschen können. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cosplay
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Gencon_Cosplay_Winners2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Photo (C) Dustie Lohmeyer, "Cosplay at Gencon 2016: Warhammer Universe" - CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurz für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Costume play
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Die möglichst detailgetreue Kostümierung und Darstellung vornehmlich fiktiver Charaktere, die meist auf beliebten Franchises in Film, Fernsehen, Anime, Manga u.a. basieren. Wobei auch durchaus Eigenkreationen akzeptiert werden. Im Vordergrund stehen das Engagement und die Liebe zum Detail, die Mühen die man auf sich genommen hat um möglichst atemberaubend in Erscheinung zu treten und die Kreativität, zum Beispiel bei der Auswahl der Materialien, gewisser Mechaniken oder des Narrativs. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Cosplayer werden gerne mit LARPern in einen Topf geworfen, doch obwohl es durchaus Überschneidungspunkte gibt unterscheiden sich beide doch signifikant. So sind Cosplayer eher selten in der freien Natur anzutreffen. Das Rollenspiel nimmt auch eher eine untergeordnete Rolle ein, sie bewegen sich individueller in ihrer Interaktion mit anderen Cosplayern. Entgegen LARPern haben sie allerdings nicht den Stellenwert pädagogisch wertvolle Arbeit zu leisten, was nicht immer ganz fair ist, eröffnen sie doch gerade der Jugend ein kreatives Füllhorn der Inspiration. Und auch in Sachen Marketing leisten sie einen wichtigen Beitrag für ihre Lieblingsfranchises, siehe:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Earned_media" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Earned Media
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Cosplay hat ebenfalls eine weitreichende Geschichte. So wurden auf Maskenbällen im 15. Jahrhundert bereits bekannte Figuren der Folklore dargestellt. Der französische Novellist Jules Verne lud 1877 zu einer Kostümparty ein, in der alle Gäste als Figuren aus seinen Büchern erschienen. Generell boten diese Feste ausreichend Gelegenheit in die Rolle einer fiktiven Figur zu schlüpfen. Als erstes tatsächliches Cosplay wird allerdings der Charakter des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mr. Skygack, from Mars
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gehandelt, der auf einem Comic von A.D. Condo basiert und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1908 als Kostüm von Mister William Fell aus Cincinnati, Ohio getragen wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als 1939 die welterste Science Fiction-Convention in Caravan Hall, New York abgehalten wurde, waren es Forrest J. Ackerman und Myrtle R. Douglas die als Erste an einem solchen teilnahmen und dabei selbstgemachte Kostüme trugen. Ein Trend der bis zum heutigen Tag anhält! Wer bereits Fredrik Knudsen's sehenswerte Dokumentation über Furries verfolgt hat, wird sich erinnern, dass auch diese als Cosplayer begannen. (Wer sie noch nicht gesehen hat, kann es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=8aF2GxWi7Ag" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nachholen!)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wrestling
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1024px-Lucha_libre_m%C3%A1scaras.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Photo (C) Jonathan McIntosh, "Lucha libre máscaras (mexican wrestling masks) found in the Mission District of San Francisco California in the United States." - CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wrestling ist eine Schaukampf-Sportart, in der neben athletischer Leistung und Wettbewerb auch die Darbietung eine große Rolle einnimmt. Man prügelt nicht einfach sinnbefreit aufeinander ein, sondern kreiert Charaktere die im Konflikt miteinander stehen und erzählt eine packende, dramatische Storyline. Insofern müssen Wrestler nicht nur physisch topfit sein, sondern auch ihr Können in Sachen Rollenspiel beweisen können, gerade dann wenn die Ereignisse einen ungeplanten Verlauf nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Lucha Libre, der mexikanischen Variante des Wrestlings (hierzu auch unser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/raffaelnagel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Podcast mit Raffael Nagel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) spielt die Maskierung eine größere Rolle. Die Luchadoras und Luchadores nehmen hier einen ähnlichen Stellenwert ein wie Superhelden (dazu gleich mehr!) In den meisten Fällen dominiert das Show-Element und man achtet sorgfältig darauf den anderen nicht zu verletzen. Es gibt aber auch Varianten wie das japanische 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Puroresu oder das Shoot Wrestling, das um Elemente der Mixed Martial Art erweitert wurde, wo man weniger zimperlich miteinander umgeht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Wrestling geht auf das Ringen zurück, das bereits in der Antike äußerst beliebt und auch Bestandteil der originalen Olympischen Spiele war. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich daraus, insbesondere in Großbritannien, das Catch Wrestling, das einen mehr realistischeren Kampfstil einnahm, sowie Techniken und Griffe in den Vordergrund rückte. Dem 20. Jahrhundert entgegen fand das Wrestling seinen Weg in den Circus und ins Vaudeville, wo der Showcharakter schon eine etwas größere Rolle spielte.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            In den 1920ern entwickelte sich in Amerika schließlich das moderne Pro-Wrestling, welches über das gesamte 20. Jahrhundert mit diversen Dachorganisationen wie der NWA (National Wrestling Alliance, 1948), der WWE (World Wrestling Entertainment, ehemals World Wrestling Federation, 1953) zu internationalem Ruhm gelangte. Darüber hinaus gibt es international einige Amateur-Wrestling-Verbände, denen man sich anschließen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Real Life Superhelden (RLSH)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/15-SBG_4846-1024x683.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Photo (C) Italo Rondinella - "Superbarrio Gómez" - Source:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.italorondinella.com/2019/02/07/superbarrio-gomez/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.italorondinella.com/2019/02/07/superbarrio-gomez/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein, hier ist uns kein Fehler unterlaufen! Es gibt tatsächlich Leute die als Superhelden aktiv sind, wenn auch nicht in dem Ausmaß, wie wir es aus Comics und Filmen kennen. Vielmehr sind sie einer Art Nachbarschaftswache zu vergleichen, die für Sicherheit auf den Straßen sorgt und Menschen in Notlagen hilft. Ihre Verkleidung dient eher der Show, um sich selbst und andere zu motivieren und stärker auf Probleme aufmerksamer zu machen. In manchen Fällen dient die Maskerade aber tatsächlich auch der Wahrung der Identität, wenn es beispielsweise um den Kampf gegen einen "Bösewicht" geht, der den Helden und ihren Familien gefährlich werden könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer der frühesten Beispiele war der brasilianische Satiriker und Aktivist Superbarrio Gómez, der 1987 aufbrach, um sich für leistbares Wohnen stark zu machen. Nach einem Erdbeben 1985 in Mexico City waren zahlreiche Menschen obdachlos geworden, auf deren Not Superbarrio Gómez mit seinen Auftritten aufmerksam machen wollte. Zu seinem Kostüm inspiriert wurde er durch den Lucha Libre-Wrestler El Santo, der sich in Comics und Filmen für dieselben Dinge einsetzte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Superbarrio Gómez war bis zu seinem Tod 2013 noch aktiv und inspirierte Menschen auf der ganzen Welt es ihm gleich zu tun. Zu ihnen gehörten unter anderem Menganno aus Argentinien; Black Rat aus Australien; Redbud Woman aus China; Dex Laserskater aus Finnland; Park Wayne aus Israel; Entomo aus Italien oder Bromley Batman aus England. Natürlich gibt es auch in Amerika einige Vertreter, darunter Phoenix Jones aus Seattle, der die Szene allerdings mit seinen eigenen Vergehen in Verruf brachte. (Hierzu mehr in der folgenden Dokumentation von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@AtrocityGuide" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atrocity Guide
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :) Darüber hinaus scheinen die RLSHs einen positiven Einfluss auf ihre Communities zu haben und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine Vorbildfunktion für die Jugend einzunehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 16 Jul 2023 06:00:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-ganze-welt-ist-eine-bühne</guid>
      <g-custom:tags type="string">Darstellende Kunst,Römer,Film,Fiktion,Rollenspiel,Earned Media,Schauspiel,Uniform,Rüstung,Mittelalter,Wrestling,LARP,Lucha Libre,Real-life superheroes,Immersive Art,Alternative History,Historisch,Shakespeare,Eskapismus,Komparserie,Experimentelle Archäologie,Cosplay,Waffen,Science Conventions,Live Action Role Playing,Turnier,Atrocity Guide,Militär,reportage,Role Playing,Living history,Performance,Verkleiden,Cosplayer</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/war-g80b5c8205_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/war-g80b5c8205_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MONTY PYTHON UND DIE KOKOSNUSS-VERSCHWÖRUNG</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/monty-python-und-die-kokosnuss-verschwoerung</link>
      <description>And now for something completely insane...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Monty Pythons waren nicht die Ersten die Kokosnusshälften aneinander schlugen, um Hufgeräusche zu simulieren!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-cottonbro-studio-4631073-f911cbdd.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1975 erschien der zweite Spielfilm der britischen Komikertruppe Monty Python mit dem Titel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Monty Python and the Holy Grail
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Der deutsche Titel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Ritter der Kokosnuss
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geht auf einen Running Gag des Films zurück, in dem hohle Kokosnusshälften gegeneinander geklopft werden, um das Galoppieren von Pferden zu simulieren. Dies war notwendig geworden, da der tatsächliche Einsatz von Pferden für die Produktion zu teuer gewesen wäre. Seit Jahr und Tag wird behauptet, dass es die Pythons selbst waren, welche auf die geniale Idee kamen Kokosnüsse zu verwenden. Was allerdings falsch ist!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bereits am 11. Februar 1973 bekamen ZuseherInnen der britischen Comedyserie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Goodies
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Gag mit der Kokosnuss zu Gesicht und zwar in der Folge "
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hunting Pink"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , siehe unten bei 4:50. Von einem Zufall lässt sich hier nicht sprechen, denn nicht nur waren die Goodies der Inbegriff britischer Popkultur in den 1970ern, sie waren auch alte Freunde der Pythons und langjährige Kollaborateure an Flying Circus-Vorgängern wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           At Last the 1948 Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Tim Brooke-Taylor von den Goodies spielte dort an der Seite von John Cleese, Graham Chapman und Marty Feldman den legendären
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=VKHFZBUTA4k" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Four Yorkshire-Men Sketch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun ist es
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            natürlich möglich, dass die Idee auf ihre gemeinsame Zeit bei den Cambridge Footlights zurückgeht. Dem widerspricht eine Behauptung von John Cleese, demzufolge sie auf Michael Palin's Mist gewachsen ist. Dieser studierte in Oxford und war somit kein Teil der Footlights. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass sie auf das Comedy-Hörspielprogramm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Goon Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1951 - 60) von Peter Sellers, Spike Milligan und Harry Secombe zurückzuführen ist, die eine große Inspirationsquelle der Pythons und für ihren komödiantischen Einsatz von Geräuscheffekten bekannt war. Und siehe da, zu Beginn der Folge "The Lost Year" (erstausgestrahlt am 13 Dezember 1955) kann man das Geräusch deutlich hören!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich lässt sich die Methode noch weiter zurückdatieren: Jack Donovan Foley (1891 – 1967) war ein Pionier der Geräuscherzeugung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , welcher in den späten 1920ern mithalf den gerade durchstartenden Tonfilm zu revolutionieren. Da es damalige Mikrofone nicht erlaubten ohne Qualitätsverlust im Freien aufzunehmen, mussten Foley und seine Leute die Geräusche im Studio nachsynchronisieren und das in einem Durchgang, da es sonst unmöglich war Bild und Ton perfekt zusammen zu schneiden. Und zu den vielen Tricks die das Team verwendete gehörte natürlich auch das Zusammenschlagen von Kokosnusshälften. (siehe 0:51 im Speziellen)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 08 Jul 2023 22:15:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/monty-python-und-die-kokosnuss-verschwoerung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Marty Feldman,BBC,Tonfilm,The Goon Show,Film,Filmproduktion,Graeme Garden,Monty Python,The Spanish Inquisition,Spike Milligan,Soundeffekte,Cambridge Footlights,Jack Foley,Foley,Comedy,Geräusche,Oxford,The Goodies,Geräuscherzeugung,Peter Sellers,Ritter der Kokosnuss,Harry Secombe,Kokosnuss,British Comedy,Bill Oddie,Tim Brooke-Taylor,Monty Python and the Holy Grail</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-cottonbro-studio-4631073-f911cbdd.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-cottonbro-studio-4631073-f911cbdd.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KOLLEKTIVES HALBWISSEN | PAUL JACOBS</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kollektives-halbwissen-paul-jacobs</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ACHTUNG! KOLLEKTIVES HALBWISSEN!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Steigen Sie ein in unsere virtuelle Zeitmaschine, während die Youtube-Superstars HomerIsFunny und Paul Jacobs, bekannt für ihr gefährliches Halbwissen, die obskursten und komischsten Fehlschläge der Menschheit aufdecken!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere erste Station: die alpinen Hänge Österreichs, wo Ingenieure mit der Idee spielten, eine Wasserstoffbahn zu bauen. Ja, Sie haben richtig gehört, eine BAHN, die mit WASSERSTOFF betrieben wird! Was könnte schon schiefgehen? Spoiler-Alarm: Einiges. &amp;#55357;&amp;#56485;&amp;#55357;&amp;#56964;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von da aus geht unsere (un)sinnvolle Reise weiter durch Raum und Zeit, wobei wir uns Fails widmen, die so gigantisch sind, dass sie kaum in unseren menschlichen Verstand passen. Wir reden über gigantische, mit Helium gefüllte Zeppeline, das römische Kolosseum als Baustelle für Ewigkeiten und sogar über den irrsinnigen Plan der Nazis, das Mittelmeer leer zu pumpen und die Sahara zu bewässern. Ja, das waren echte Vorschläge. Nein, wir erfinden das nicht. Und ja, es ist absolut absurd. &amp;#55356;&amp;#57098;&amp;#55357;&amp;#56362;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also schnallen Sie sich an und bereiten Sie Ihre Lachmuskeln vor. Es wird ein wilder Ritt! Und denken Sie daran: Manchmal ist die Wahrheit wirklich seltsamer als die Fiktion.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ⚠️ Vorsicht: Dieses Video könnte Spuren von Ironie, Sarkasmus und gesalzenem Comedy Talk enthalten. Betreten Sie diesen Wahnsinn auf eigene Gefahr! Aber keine Sorge, wir sind sicher, dass Sie sich köstlich amüsieren werden, während HomerIsFunny und Paul Jacobs Sie auf dieser Achterbahnfahrt der Missgeschicke begleiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worauf warten Sie noch? Klicken Sie auf "Play" und begleiten Sie uns auf dieser irrsinnigen Reise durch die Tiefen menschlicher Dummheit und Ambition. Lachen Sie mit uns über die Vergangenheit, damit wir hoffentlich nicht dazu verdammt sind, sie zu wiederholen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber denken Sie daran: Jeder Fail ist nur ein Schritt auf dem Weg zum Erfolg... oder so ähnlich. Viel Spaß! &amp;#55356;&amp;#57225;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 07 Jul 2023 21:34:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kollektives-halbwissen-paul-jacobs</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast,Comedy</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/IMG_20230707_162651.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/theoaq3d_two_cute_hamsters_doing_a_podcast_laughing_wearing_gla_653843b8-d12b-471a-8976-85ee0f8c37ca.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>TAMAS VAMOS - SCREWED OVER BY THE DRUG DEALER</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/tamas-vamos-screwed-over-by-the-drug-dealer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TAMAS VAMOS &amp;amp; HOMERISFUNNY PODCAST
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Begleitet uns in unserer heutigen, mit Lachen gefüllten Kommentarsitzung, in der wir uns in die aktuellsten Themen stürzen und dabei unser unübertroffenes Talent unter Beweis stellen, über unsere eigenen Witze zu stolpern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Homer und Tamas navigieren durch das Labyrinth der heutigen Gesprächsthemen, von Politik bis Popkultur, Technologie bis TikTok-Trends. Beobachtet, wie sie geschickt Sinn aus der Welt schaffen, während sie es irgendwie schaffen, sich bei jedem Schritt zum Narren zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser Folge verheddert sich Homer bei dem Versuch, Kryptowährungen zu erklären, während Tamas einen urkomischen Versuch unternimmt, den neuesten Tanztrend zu demonstrieren, und schließlich in das Reich der physischen Komödie stürzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnallt euch an für eine unerwartete Reise voller selbstironischem Humor und erleuchtender Missgeschicke. Es ist eine unberechenbare Fahrt durch die Welt von heute, mit zwei der charmantesten tollpatschigen Komiker auf YouTube.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warnung: Eure Seiten könnten vor Lachen wehtun und ihr könntet einen unkontrollierbaren Drang zum Facepalm entwickeln, aber hey, wir versprechen, das ist alles Teil der Fahrt. Denkt daran, Homer und Tamas sind Profis in der Kunst der tollpatschigen Komödie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also, drückt den "Gefällt mir"-Button, hinterlasst einen Kommentar über euren Lieblings-Tollpatsch-Moment des Videos und vergesst nicht, euch für eure regelmäßige Dosis Comedy-Chaos mit Homer &amp;amp; Tamas Vamos zu abonnieren!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 07 Jul 2023 21:23:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/tamas-vamos-screwed-over-by-the-drug-dealer</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast,Comedy</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/comedy-nights-hp.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/comedy-nights-hp.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #35 (LOOK BACK EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-35-look-back-edition</link>
      <description>Ein Blick zurück...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-el-C4-ABna-ar-C4-81ja-3336523.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Photo (C)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elīna Arāja
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 14. November 2020 starteten wir unsere Reihe DARK ODDITIES, damals allerdings noch unter dem etwas sperrigeren Titel DIE DUNKLE UND VERSTÖRENDE WELT DES INTERNETS. Seitdem haben wir uns mit einer Vielzahl an Themen beschäftigt, wie True Crimes, skandalösen Praktiken in der Wissenschaft, Heimsuchungen von Geistern, UFO-Sichtungen, unerklärlichen Phänomenen, Verschwörungen, Kulten, Flüchen, seltsamen Krankheiten, aufwühlenden Medien und Kunstprojekten. Wir haben euch wiederholt mit Analog Horror-Projekten und ARGs vertraut gemacht, sowie mit etlichen Youtube-Channels die sich gezielt mit diesen Themen beschäftigen. Mit dieser 35. Ausgabe wollen wir einen Blick zurück auf zwölf ausgewählte Beiträge aus unseren Archiven werfen, bevor wir uns eine kleine Auszeit gönnen, um das Format zu überarbeiten. Als kleine Draufgabe gibt es am Ende noch eine Überraschung...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KrainaGrzybowTV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities # 1
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KrainaGrzybowTV ist ein polnischer Youtube-Channel im an sich schon gruseligen Stil der 1980er Jahre im Ostblock gehalten. Zu seinen bekanntesten Beiträgen zählt die haarsträubende Reihe 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Poradnik Uśmiechu und What was the COTN incident? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entgegen ihres Designs sind die darauf enthaltenen Videos in den frühen 2010er Jahren entstanden. Verantwortlich hierfür zeichnete der Filmemacher, Musiker und Content creator Wiktor Stribog.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Poradnik Uśmiechu - 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auch bekannt als 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Smile Guide
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            - geht es um eine junge Frau namens Agatha die in Begleitung einiger sehr merkwürdiger Gestalten wie dem animierten Eichhörnchen Maggie eine Art Kindershow moderiert, die allerdings alles andere als kindergerecht ist. Eine Demonstration wie mit Äpfeln zu verfahren ist spiegelt eine dunkle Ahnung von Gewalt und Vergewaltigung wieder. In alptraumhaften Sequenzen voller Innuendos, Drogenfantasien und scheinbar kompletten Nonsense begleiten wir Agatha auf ihrem Leidensweg auf der Suche nach Erlösung, dieweil ihre Mutter im Schatten über die Ereignisse im Hintergrund berichtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wiktor Stribog's Welt ist bizarr, aber mit Liebe zum Detail und viel kreativer Energie geschaffen. Auf jeden Fall einen näheren Blick wert, auch wenn man nicht wie ich den Fehler machen sollte, sich das Ganze nachts anzusehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ghostwatch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities # 2 (UK Edition)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neurocam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities # 3 (ARG Edition)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2004 wurde auf einer riesigen Reklametafel in Melbourne, Australien ein rot-schwarzes Plakat angebracht auf dem folgende Worte standen: "GET OUT OF YOUR MIND" und darunter die Internetadresse "www.neurocam.com" (mittlerweile Offline). Der Link führte zu einer ominösen Seite die gegen den Willen ihrer Besucher ein sehr rätselhaftes Video auf ihre Rechner lud. In diesem wurden mehrere maskierte Personen gezeigt die den Eindruck vermittelten Teil eines Kults zu sein. Die Seite selbst schien nicht dem Zweck zu dienen irgendjemandem irgendwas zu verkaufen. Was seltsam war, da sich allein schon die Miete für die Reklametafel auf 10.000 Dollar belief.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neurocam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            stellte lediglich die Möglichkeit in Aussicht sich bei ihnen anzumelden - wofür genau erfuhr man erst, nachdem man sich einer Reihe von Tests unterzogen hatte. Jede Abweichung vom Protokoll führte zum sofortigen Rauswurf aus dem Programm. Wer wissen wollte was hinter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neurocam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            steckte musste sich wohl oder übel auf die Sache einlassen - keine Fragen! Nach den Tests wurde man mit einigen merkwürdigen Aufgaben betraut: Von der Beschaffung diverser Gegenstände und Informationen, bis hin zu Observierungen und halblegalen Aktionen die an Spionage erinnerten. Während all dem fanden sich weitere Plakate und Flyer zu 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neurocam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            auf der ganzen Welt, dementsprechend international waren die Rekruten und überraschend die Umstände unter denen sie sich trafen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Lösung des Rätsels sollte erst Jahre später kommen. In 2011, mit der Veröffentlichung eines Trailers zur Dokumentation 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WTF is Neurocam? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Robert Hely. Im darauffolgenden Jahr veröffentlichte ROBIN Hely von der Monash University in Melbourne eine Arbeit über 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neurocam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            als soziologisches Kunstprojekt, das sich mit ARGs, Hoaxes, Geheimbünden u.a. befasste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Omega Mart
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-10-commercial-edition" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities # 10 (Commercial Edition)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meow Wolf ist eine US-amerikanische Kunst und Entertainment-Firma, die 2008 gegründet wurde und unter sich neben der Produktion von Musikvideos, sowie der Organisation diverser Kunst- und Musikfestivals, der Schaffung immersiver Installationswelten widmet. Ihr neuestes Projekt ist Omega Mart, das auf einer fiktiven Supermarktkette basiert in der offensichtlich nicht alles mit rechten Dingen zu geht. Das sehr surreale Multimediaprojekt beschäftigte über 200 KünstlerInnen und bietet eine interaktive Kunstinstallation auf mehr als 4800 m² Fläche in Las Vegas, Nevada. Die folgenden Videos dienten nicht nur der Bewerbung, sondern sind auch Teil des Projekts...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           The Caretaker ‎– Everywhere At The End Of Time
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-13" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities # 13
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James Leyland Kirby ist ein alter Hase des Ambient und der experimentellen Elektronik, der in den 1990ern begann sich ernsthaft mit geistigen Erkrankungen zu beschäftigen. Der Initialfunke seines 1999 begonnenen Projekts 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Caretaker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            war eine Ballroom-Szene in Stanley Kubrick's Horrorfilmklassiker 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Shining
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            gewesen, in dem der zunehmende Wahnsinn des von Jack Nicholson verkörperten "Caretakers" ebenso eine Rolle spielt wie das Festhalten an schönen Erinnerungen: Nostalgie, Romantik und Melancholie. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen 2016–2019 veröffentlichte 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Caretaker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            sein letztes und größtes Werk, das auf mehrere Platten aufgeteilte Album 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Everywhere At The End Of Time. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was es so verstörend macht? Es stellt eine entsetzlich nachvollziehbare Interpretation der Alzheimer Erkrankung dar. Vom anfänglichen Festhalten an schöne Erinnerungen über das zunehmende Vergessen, den unaufhaltsamen Verfall des Bewusstseins, bis hin zum völligen Verlust jeglichen klaren Gedankens. Ein langsam vor sich hin siechender Alptraum, der jeden halbwegs empathischen Menschen mit einem gebrochenem Herzen zurücklässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sergei Brukhonenko:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der lebende Hundekopf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-16-mad-scientist-edition" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities # 16 (Mad Scientist Edition)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sergei Sergeevich Brukhonenko (1890 - 1960) war ein sowjetischer Wissenschaftler zu Zeiten Stalins, der primär für die Entwicklung des Autojektors bekannt ist, einer der ersten Herz-Lungen-Maschinen der Welt. Dem Internet ist er aber vielleicht auch für das bizarre Experiment an abgetrennten Hundeköpfen bekannt, die er mithilfe des Autojektors zu neuem Leben erweckte, zu sehen in der Dokumentation 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Experiments in the Revival of Organisms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (1940).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Protect and Survive (1980)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-19-public-service-edition" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities # 19 (Public Service Edition)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1980 leakten die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Campaign for Nuclear Disarmament
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (CND) in Zusammenarbeit mit der BBC eine zuvor streng geheime Reihe von Zivilschutz-Videos, produziert im Auftrag der britischen Regierung und animiert durch 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richard Taylor Cartoons,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            welche der Öffentlichkeit ausschließlich im Falle eines nuklearen Fallouts gezeigt werden sollten. Der Kalte Krieg und das Wettrüsten zwischen Ost und West waren noch im vollen Gange, die Möglichkeit eines nahenden Atomkriegs schwebte wie ein Damokles-Schwert über den Köpfen der Leute. Dementsprechend schockierend waren die 20 Kurzfilme unter dem Titel 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Protect and Survive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die mit gesichtslosen Bildfolgen und ominösen Synthesizer-Sounds gespickt, über Maßnahmen informierten die angesichts eines entsprechenden Szenarios zu setzen wären. Besonders das Kapitel "Casualties" (siehe unten) welches das Verfahren mit Verstorbenen behandelt, ist zutiefst verstörend. Die Offenlegung von 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Protect and Survive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            schlug natürlich Wellen und brachte der CND den erwünschten Effekt: Ein größeres Bewusstsein für die Gefahren einer nuklearen Katastrophe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BlankRoomS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oup.avi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-25-weird-edition" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities # 25 (Weird Edition)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2005 tauchte im Netz ein verstörendes Video namens 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blank Room Soup
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            auf, von dem lange unklar war ob es sich um ein Kunstprojekt, eine Creepypasta oder gar echtes Filmmaterial handelt, in dem die gezeigte Person tatsächlich seelisch gefoltert wird. Wie sich später offenbarte stammten die ikonischen Kostüme vom renommierten Künstler Raymond S. Persi, der sie in seiner damaligen Performance-Gruppe RayRay einsetzte. Das Video war aber nicht von ihm! Persi zufolge wurden sie kurz vor Erscheinen des Videos, nach einem Auftritt in West Hollywood gestohlen. Über die Identität der Diebe und wahrscheinlichen Produzenten des Videos herrscht bis heute Unklarheit. Persi jedenfalls ist heute vor allem durch seine Animationen für die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Simpsons, Wreck-It Ralph
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zootopia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             bekannt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCchWU8ta6L-Dy3rGIxPINzw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ReignBot
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            berichtet...   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           _ Boisvert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-27" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities # 27
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Horrorserien werden dieser Tage leider häufiger mit dem Verlangen assoziiert das Publikum zu schocken, weniger damit wirklich ernste Themen zu behandeln und eine tiefere, positive Message zu vermitteln. Das Kunstprojekt Boisvert macht genau das und bietet sogar einige spannende ARG-Elemente. Die ersten Videos behandelt den psychologischen Fallout ausgelöst durch den ersten Covid-Lockdown von 2020. Der namenlose Protagonist isoliert sich von Freunden und Familie, und entwickelt eine Depression die ihn über das Ende des Lockdowns hinausbegleitet. Er fällt in ein tiefes Loch aus Angst und Selbstzweifel, die ihn regelrecht zerfleischen. Eine zutiefst verstörende Geschichte, die aber Platz für Empathie lässt! Mehr dazu im Youtube-Channel von 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCA_jTM8W3NwgnGdQTs7BJpw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           _ Boisvert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bestie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Gévaudan
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-28-monster-edition" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities # 28 (Monster Edition)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen 1764 - 1767 trieb in der südfranzösischen Provinz Gévaudan und den anliegenden Gebieten ein Raubtier sein Unwesen, das an die 300 Personen terrorisierte und tötete. Historiker gehen heute davon aus, dass es sich um mehrere Tiere gehandelt haben könnte und tatsächlich wurden seinerzeit viele Wölfe erlegt, die im 18. Jahrhundert immer wieder Schwierigkeiten gemacht hatten und zunächst für die Angriffe verantwortlich gemacht wurden. Augenzeugen-Berichte sprachen allerdings von einer kalbshohen Kreatur mit massivem Vorderkörper und anderen ungewöhnlichen Attributen. Auch waren die Attacken der Bestie viel brutaler und scheußlicher, als man es bisher von Wölfen kannte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunde über die schrecklichen Ereignisse verbreitete sich bald über die Grenzen Frankreich's hinaus und setzten König Ludwig XIV unter Druck, der ein Kopfgeld aussetzte. Doch selbst eine Dragonerarmee unter der Führung von Capitaine Jean-Baptiste Duhamel, die Wolfsjäger des Königs und viele andere konnten dem Tier nichts anhaben, dieweil es viele weitere Opfer forderte. Zahlreiche Legenden ranken sich um die Tragödien der betroffenen Bevölkerung, über jene die ihre Liebsten verloren, die sich zur Wehr zu setzten, unter Einsatz ihres Lebens gegen das Biest kämpften, um ihre Kinder zu verteidigen, und jene die bei der Jagd ihre Ehre einbüßten. 1767 soll es schließlich von Gastwirt und Tagelöhner Jean Chastel mithilfe von Silberkugeln erlegt worden sein. Da die Bestie von Gévaudan oft mit dem Werwolf-Mythos in Verbindung gebracht wurde, ergab sich daraus wahrscheinlich auch der Ursprung der Legende, dass Werwölfe mit Silber getötet werden können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCnd0AQvkqe2WFSP1lWsKm6w" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NightDocs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            hat eine spannende Dokumentation zum Thema gedreht...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christine Chubbuck (Lost)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-30-lost-media-edition" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities # 30 (Lost Media Edition)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 15. Juli 1974 war einer der schwärzesten Tage der US-amerikanischen Fernsehgeschichte. An diesem Tag, um 09:38 Uhr in der Früh, nahm sich die 29-jährige Moderatorin Christine Chubbuck des in Sarasota, Florida ansässigen TV-Senders WXLT-TV vor laufender Kamera das Leben. Was ihren Suizid umso verstörender machte, war der sachliche Ton mit dem sie ihn anmoderierte, ehe sie sich den Revolver an den Schädel hielt und abdrückte. Ihre letzten Worte lauteten: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "In keeping with Channel 40’s policy of bringing you the latest in blood and guts, and in living color, you are going to see another first – attempted suicide."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            An ihrem Platz fand man später ein von ihr vorbereitetes Skript, in dem erschreckend genau die weiteren Ereignisse - der Name des Krankenhauses in das man sie einlieferte und die Feststellung ihres Todes - vortragsfertig festgehalten wurden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Christine Chubbuck galt als eine brillante und hochprofessionelle Journalistin, hinter den Kulissen war sie allerdings sehr schüchtern und litt an einer schweren Depression, die sich durch eine notwendig gewordene Entfernung ihrer Eierstöcke nur noch verschlimmerte. Der technische Leiter des Senders war geistesgegenwärtig genug, das Bild auszuschalten, ehe sie abdrücken konnte, dennoch war laut und deutlich der Schuss zu hören. Die Tat soll noch auf einer Nebenkamera konserviert worden sein, die entsprechenden Kopien werden aber aus verständlichen Gründen unter Verschluss gehalten. Immer wieder wurden Versuche von besonders morbiden Individuen unternommen diese Kopien in die Finger zu bekommen und online zu stellen. In der breiten Lost Media-Community herrscht allerdings der Konsens, dass diese besser im Verborgenen bleiben. Youtuberin 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@storm8574" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Storm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            dazu...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Japanische Mutproben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-32-japan-edition" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities # 32 (Japan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-32-japan-edition" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Edition)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer kennt nicht die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Urban Legend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            um den rachsüchtigen Geist der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bloody Mary
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ? Einer entstellten und als Hexe verbrannten Frau, die angeblich heraufbeschwört werden kann, wenn man ihren Namen bei Kerzenlicht dreimal in einen Spiegel ruft. Variationen der Geschichte lassen sich auf der ganzen Welt finden, wie die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Svarta Madame
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (Schwarze Madame) in Schweden oder 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hanako-san
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            in Japan. Gerade dort war man ganz besonders kreativ was solche Legenden betrifft und hat sich sowohl von der lokalen Folklore, als auch modernen Technologien inspirieren lassen. Jede ist mit einer rituellen Mutproben verbunden, die selbst dem gefestigtsten Charakter durch Mark und Bein geht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@blameitonjorge" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blameitonjorge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            hat sich mit 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCchWU8ta6L-Dy3rGIxPINzw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ReignBot
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCcZ_-5180OBED8NBkZgkRmQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dr. Creepen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/user/LetsReadOfficial" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lets Read!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/user/ThatCreepyReading" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           That Creepy Reading
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            zusammen getan, um uns 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 düstere Beispiele vorzustellen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bonus: Overnight in New York's Most Haunted Hotel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           with Nick Crowley &amp;amp; Nexpo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 4. Oktober 2022 starteten die beiden Horror-Youtuber
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@NickCrowley" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nick Crowley
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@Nexpo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nexpo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen gemeinsamen Kanal namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@NickandRyan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nick &amp;amp; Ryan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Am 1. April des darauffolgenden Jahres veröffentlichten sie darauf eine Dokumentation, über eine Nacht die sie im angeblich von bösen Geistern heimgesuchten Shanley Hotel in Napanoch, New York verbrachten. Und auch wenn das Erscheinungsdatum zunächst auf einen Aprilscherz schließen lässt, geschehen darin tatsächlich ein paar höchst ungewöhnliche Dinge, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 04 Jul 2023 20:52:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-35-look-back-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">_ Boisvert,Gévaudan,Omega Mart,Sergei Brukhonenko,Meow Wolf,KrainaGrzybowTV,Christine Chubbuck,The Caretaker,Enfield Poltergeist,ARGs,Horror,Wiktor Stribog,Neurocam,Japan,Ghostwatch,Protect and Survive,Nick &amp; Ryan,Elīna Arāja,Smile Guide,The Blair Witch Project,crimeandhorror,ARG,Poltergeist,Everywhere At The End Of Time,BlankRoomSoup.avi</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-el-C4-ABna-ar-C4-81ja-3336523.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-el-C4-ABna-ar-C4-81ja-3336523.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KURZFILM - WHAT WE DO IN THE SHADOWS (2005)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-what-we-do-in-the-shadows-2005</link>
      <description>von Jemaine Clement und Taika Waititi</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           What We Do In The Shadows
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist den Meisten aktuell als eine US amerikanische Horror-Comedy-Serie von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jemaine Clement (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moana, Avatar: The Way of Water
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) ein Begriff, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Stil einer Mockumentary gehalten einer Wohngemeinschaft von Vampiren folgt, die von ihrer Geschichte und dem Umgang mit der modernen Welt berichten. Fans dürften wissen, dass sie auf einen gleichnamigen neuseeländischen Film von 2014 basiert - hierzulande auch bekannt als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5 Zimmer Küche Sarg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Clement zusammen mit Taika Waititi (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jojo Rabbit, Our Flag Means Death
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) gedreht hat. Weniger bekannt ist, dass selbst dieser auf einem Kurzfilm basiert, den das Duo bereits 2005 geschrieben und filmisch umgesetzt hat. Die Rollen der darin gezeigten Vampire spielen neben Waititi und Clement,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jonny Brugh, Cori Gonzalez-Macuer und Stu Rutherford.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 28 Jun 2023 00:36:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-what-we-do-in-the-shadows-2005</guid>
      <g-custom:tags type="string">Film,Filmemacher,Horror-Comedy-Serien,Filmproduktion,Fernsehen,Filmdreh,What We Do in the Shadows,Serien,2005,Filmindustrie,Kurzfilm,Taika Waititi,Jemaine Clement,Vampire</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MV5BMzZiZjI1MTItZmY3My00YjU4LTgxMTEtNWU4NmU1ZjUxYzczXkEyXkFqcGdeQXVyNDE5MTU2MDE-._V1_.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MV5BMzZiZjI1MTItZmY3My00YjU4LTgxMTEtNWU4NmU1ZjUxYzczXkEyXkFqcGdeQXVyNDE5MTU2MDE-._V1_.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MMA PODCAST MIT HOMER &amp; ABOODI</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/homer-wird-die-fresse-poliert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MMA SPORT-PODCAST MIT HOMER &amp;amp; ABOODI
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im genialen Kollektiv-Podcast namens "ABOODI und HOMERAMA" erwartet alle Sportbegeisterten ein absolutes Highlight: Eine atemberaubende Abhandlung über das unfassbar fantastische Mixed Martial Arts (MMA). Taucht ein in eine Welt voller Großbuchstaben, die sogar die Wortkönige vor Ehrfurcht erstarren lässt! Hier erwarten euch Insider-Infos, so geheim, dass selbst der Geheimdienst neidisch wird. Und nicht zu vergessen die Superfan-Fakten, die euer Hirn förmlich zum Explodieren bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wisst ihr was? Dieser Podcast ist perfekt für all jene, die auf der Suche nach neuen Erfahrungen sind. Ja, genau! Dieser Podcast ist wie geschaffen für all diejenigen, die gerne Videos schauen möchten, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung vom Inhalt zu haben. Keine Sorge, ABOODI und HOMERAMA werden eure Sinne auf eine unglaubliche Reise schicken. Sie entführen euch in eine Welt, in der Fäuste fliegen und Knochen brechen, als wären sie aus Porzellan.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also lehnt euch zurück und lasst euch von den Spekulationen und Analysen dieser brillanten Kommentatoren verzaubern. Mit ihren tiefgründigen Erklärungen werden sie euch zum Staunen bringen. Es ist wie ein Sprung in den Himmel der Kampfkunst, nur ohne Fallschirm. Und falls euch das nicht gefällt, tja, dann müsst ihr wohl mit einer kleinen Nasenkorrektur rechnen! *Disclaimer: Bitte nicht wörtlich nehmen! Das war nur ein kleiner Scherz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 26 Jun 2023 21:35:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/homer-wird-die-fresse-poliert</guid>
      <g-custom:tags type="string">Sport</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/theoaq3d_youtube_thumbnail_like_this_Imagine_a_captivating_imag_573256df-6c74-4439-8751-b23cabb3a608-ed20fb3e.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/theoaq3d_youtube_thumbnail_like_this_Imagine_a_captivating_imag_573256df-6c74-4439-8751-b23cabb3a608.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>WERNER GRUBER &amp; NORBERT FRISCHAUF</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/werner-gruber-science-talk</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WERNER GRUBER &amp;amp; NORBERT FRISCHAUF
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser umfassenden wissenschaftlichen Diskussion beleuchten Prof. Werner Gruber und DI Dr. Norbert Frischauf eine Vielzahl wissenschaftlicher Themen. Angefangen bei dem tragischen Vorfall mit dem Tauchboot "Titan" navigieren sie im Dialog durch zahlreiche Kapitel der erforschten Welt und darüber hinaus. Begleiten Sie uns auf dieser aufschlussreichen Reise - das dürfen Sie nicht verpassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt vieles zu entdecken, und auch der Humor kommt dabei nicht zu kurz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           **Der Tanz auf dem Drahtseil der Wissenschaft: Ein Gespräch zwischen Werner Gruber und Norbert Frischauf**
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das 21. Jahrhundert ist zweifellos das Zeitalter der Wissenschaft und Technologie. Doch was genau bedeutet es, auf dem Feld der Wissenschaft zu arbeiten, und welche Opfer bringt der Fortschritt mit sich? Zwei österreichische Wissenschaftler, Werner Gruber und Norbert Frischauf, haben sich kürzlich zusammengesetzt, um genau diese Fragen zu diskutieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werner Gruber, bekannter Physiker und Mitglied der "Science Busters", hat durch seine Arbeit die wissenschaftliche Landschaft in Österreich geprägt. Sein Weg begann mit einem Studium der Physik an der Universität Wien, gefolgt von einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Atominstitut der Österreichischen Universitäten. Im Laufe seiner Karriere hat er sein Fachwissen dazu genutzt, um Wissenschaft einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen - eine Rolle, die er mit großer Leidenschaft ausfüllt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An seiner Seite ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Norbert Frischauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein Raumfahrt-Systemingenieur und Hochenergiephysiker. Frischauf hat an der Technischen Universität Wien studiert und verbrachte danach eine beachtliche Zeit beim Europäischen Weltraumforschungs- und Technologiezentrum (ESTEC) der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Er ist nicht nur ein Pionier auf seinem Gebiet, sondern auch ein begeisterter Befürworter von Raumfahrt und Wissenschaftskommunikation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihr Gespräch hat eine breite Palette von Themen abgedeckt, wobei der zentrale Fokus auf dem Preis des wissenschaftlichen Fortschritts lag. Beide Wissenschaftler sprachen offen über die persönlichen Opfer, die sie auf ihrem Weg gebracht haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lange Arbeitszeiten, emotionaler Stress und die Herausforderung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die richtige Balance zwischen Arbeits- und Privatleben zu finden, sind nur einige der Herausforderungen, die sie aufgeführt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber noch größer sind die globalen Herausforderungen, die mit der wissenschaftlichen Forschung verbunden sind. Wie Gruber und Frischauf betonten, sind ethische Fragen rund um Themen wie Experimente mit Menschen oder Tieren oft kompliziert und erfordern sorgfältige Überlegungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auswirkungen der Forschung auf die Umwelt sind ebenfalls ein entscheidender Faktor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders hervorgehoben wurde auch das Thema Raumfahrt. Frischauf, mit seinem umfangreichen Hintergrund in diesem Bereich, diskutierte die inhärenten Risiken und ethischen Dilemmata der Raumforschung und -exploration. Er sprach über die Notwendigkeit, unsere Erde zu schützen, während wir gleichzeitig unsere Grenzen erweitern und nach neuen Entdeckungen streben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gespräch zwischen Gruber und Frischauf hat gezeigt, dass Wissenschaft und Fortschritt kein einfacher Tanz sind. Sie erfordern harte Arbeit, Opfer und ständige ethische Überlegungen. Doch trotz aller Herausforderungen ist die Botschaft der beiden Wissenschaftler klar: Die Wissenschaft ist ein Schlüsselfaktor für unsere Zukunft und es lohnt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 23 Jun 2023 20:23:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/werner-gruber-science-talk</guid>
      <g-custom:tags type="string">Science,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/right.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/gruberwebsite.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KLIMARETTER KERNFUSION - PODCAST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/klimaretter-kernfusion-podcast</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KLIMARETTER KERNFUSION - DI Dr. Norbert Frischauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem amerikanischen Energieministerium zufolge gelang einem Forscherteam nun ein entscheidender Durchbruch. Bei der Kernfusion entsteht - je nach verwendetem Brennstoff - wenig oder sogar überhaupt kein Atommüll und es besteht darüberhinaus keine Gefahr eines nuklearen Unfalls. Sie gilt auch deshalb als mögliche Energiequelle der Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser ersten Ausgabe von "INFINITI - DIE SENDUNG DIE WISSEN SCHAFFT" - oder so ähnlich. Nennen wir es einmal "Arbeitstitel" erörtert DI Dr . Norbert Frischauf (Hochenergiephysiker, CERN, ESA, Spacetec Partners) das Thema Kernfusion. Wenn ihr immer schon wissen und vor allem verstehen wolltet, wie es funktioniert und was es damit genau auf sich hat, legt ihr mit diesem Video den Grundstein für die Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Habt ihr noch Fragen an DI Dr. Norbert Frischauf? Wendet euch direkt an redaktion@kollektiv-magazin.com und wir versuchen sie in der nächsten Ausgabe zum Thema Kernfusion zu beantworten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/di_dr_norbert_frischauf.png" length="1051473" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 20:17:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/klimaretter-kernfusion-podcast</guid>
      <g-custom:tags type="string">Infiniti,Science,Podcast,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Target-Chamber.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/di_dr_norbert_frischauf.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>INTERVIEW MIT ROBERT SEEGER</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/robertseeger</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ROBERT SEEGER &amp;amp; DAVID HERRMANN-MENG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man könnte schon fast sagen, zwei Legenden in einem Podcast. David Herrmann-Meng, seines Zeichens Sportjournalist und Historiker und Robert Seeger, lebende Legende der Sport-Liveberichterstattung. Die beiden sprechen miteinander über Inspiration, Karriere und natürlich auch über Fußball, Wintersport und die legendären Norweger-Pullover, die das Markenzeichen von Robert Seeger beim ORF geworden sind. Man munkelt, er hätte einmal über 70 solcher Kleidungsstücke besessen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn es um Sport in Österreich geht, kommt man an einer Stimme nicht vorbei:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Robert Seeger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Grazer, geboren im Sommer '41, ist eine echte Institution in der Welt des Sports. Mit einer Karriere, die im Jahr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1965
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beim ORF begann, hat Robert in der Szene so ziemlich alles gesehen und gehört.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vom Fußballplatz bis zur Skipiste
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Robert hat sie alle kommentiert. Er war der Mann hinter der Mikrofon während unzähligen "Sport am Montag" und "Sportarena" Sendungen und seine Stimme war der Soundtrack für viele von Österreichs größten Sportmomenten. Und obwohl er seit 2006 offiziell im Ruhestand ist, kann er es einfach nicht lassen und berichtet weiterhin auf freiberuflicher Basis, vor allem über Schwimmen und Leichtathletik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Robert hat mehr als nur ein bisschen Erfahrung - er hat das Kommentieren von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1056 Skirennen und über 500 Fußballspielen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf seinem Steckbrief. Und als wäre das nicht beeindruckend genug, hat er von 1972 bis 2008 bei allen Olympischen Sommer- und Winterspielen kommentiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber der größte Kick? Er hat neunmal hintereinander das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft kommentiert - von 1974 bis 2006.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist so bemerkenswert, dass es ihm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einen Platz im Guinness-Buch der Rekorde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eingebracht hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber Robert ist nicht nur bekannt für seine Stimme, er ist auch ein echter Preisträger. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang und beinhaltet eine Goldene Romy als beliebtester Sportmoderator des Landes, das Große Ehrenzeichen des Landes Steiermark, das Goldene Ehrenzeichen der Stadt Graz und sogar den Titel "Professor", verliehen vom Bundespräsidenten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Robert Seeger ist mehr als nur ein Sportkommentator. Er ist eine Legende. Und auch wenn er offiziell im Ruhestand ist, wird seine Stimme immer Teil der österreichischen Sportgeschichte sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Behalten hat er sich bis heute vor allem eines: Motivation und eine Freude am Sport und an der Moderation, die ihresgleichen sucht. Dieser Mann ist keine 80 Jahre alt - er ist bestenfalls knapp über 50. So fühlt es sich jedenfalls an, mit dem wirklich jung gebliebenen Superstar der Sportberichterstattung in Österreich zu sprechen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten - um die Inspiration weiter zu tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spotify
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Google-Podcasts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apple Podcasts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.apple.com/podcast/id1506458835" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.apple.com/podcast/id1506458835
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/SEEGERTHUMB.jpg" length="347322" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 17 Jun 2023 15:44:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/robertseeger</guid>
      <g-custom:tags type="string">Robert Seeger,Sport,Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/seegerthumbneu.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/SEEGERTHUMB.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KOMPARSERIE - VERHALTEN AM FILMSET</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/komparserie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Einmal vor der Kamera stehen und Filmluft schnuppern - aber richtig! Hier ein paar Tipps um unangenehme Zwischenfälle zu vermeiden...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/11tarantino-explainer-promo-superJumbo-v2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Film und Fernsehindustrie ist auf Teamwork angewiesen. Sowohl auf eine gute Crew, die ihr Handwerk selbst im Schlaf beherrscht, wie auch die Schauspieler die ihre Rolle möglichst glaubhaft rüberbringen müssen. Regisseure, Autoren, Produzenten... die Liste ist lang und der Erfolg einer jeden Produktion davon abhängig, dass alle gewissenhaft und effizient miteinander arbeiten können. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch sind viele Filme und Serien auch auf Leute angewiesen, die im Hintergrund Leben in die Bude bringen: Komparsen und Statisten. Diese sind meist ganz normale Leute, welche sich die Chance nicht entgehen lassen möchten bei einer Produktion dabei zu sein, die Stars einmal hautnah zu erleben und vielleicht sogar "entdeckt" zu werden. Dabei ist das Verhältnis zum Team nicht immer das Beste.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier ein paar Einblicke in die Welt der Komparserie...
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Keine Starallüren
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zunächst einmal räumen wir mit einem weit verbreitetem Irrglauben auf: Die Chancen als Komparse "entdeckt zu werden" sind schwindend gering! Selbst wer glaubt unglaublich talentiert und ausdrucksstark zu sein, wird hier bitter enttäuscht. Zwar haben viele heute bekannte SchauspielerInnen auch als Komparsen angefangen - zB Harrison Ford in
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Apocalypse Now
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          - und damit ihre ersten Erfahrungen gesammelt. Aber vom Fleck weg engagiert wurde von ihnen niemand! Sie mussten erst viel Zeit, Energie und Kohle in ihre Ausbildung investieren und sich eine Reputation aufbauen, ehe sie zu Stars wurden. Dafür wissen die Produktionsfirmen aber auch, dass sie es mit echten Profis zu tun haben und sich auf sie verlassen können. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Andererseits haben Komparsen nicht unbedingt den besten Ruf in der Filmindustrie. Sie stehen eigentlich ganz unten in der Hackordnung, was erstmal harsch erscheint. Aber der Rest der Crew hat immerhin auch einen langen, steinigen Weg hinter sich, um überhaupt an der Produktion mitarbeiten zu dürfen und die Arbeitsbedingungen sind auch nicht immer angenehm. Komparsen sind - wie gesagt - ganz einfache Menschen, die erstmal nicht annähernd soviel geleistet haben und im Grunde auch nichts zu verlieren haben. Im besten Fall sind sie Gäste mit Benefits!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was natürlich nicht bedeutet, dass der Umgang miteinander grundsätzlich schlecht sein muss. Meist ist er sogar recht angenehm, solange man niemandem im Weg steht und sich an die Regeln hält (siehe unten). Leider gibt es immer wieder Komparsen mit Starallüren, die glauben etwas Besseres zu sein und mit allen auf Augenhöhe kommunizieren zu dürfen, nur weil sie sich auf einem Filmset aufhalten. Sowas kommt ganz schlecht an! Man muss aber auch nicht übervorsichtig sein, es reicht wenn man sich als Komparse an den Kollegen orientiert oder zur Not die Setbetreuung um Rat bittet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Bitte nicht stören!
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Set wird konzentriert gearbeitet, selbst in den Kaffeepausen. Wenn die Stimmung passt kann man sich schon miteinander unterhalten, dabei sollte allerdings darauf Rücksicht genommen werden dem Team nicht zur Last zu fallen oder sonstwie unangenehm zu irritieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Etwas das Komparsen sehr gerne tun, obwohl ihnen von den Setbetreuern immer wieder eingetrichtert wird, dass sie das lassen sollen, ist es unerlaubt Fotos vom Set oder den Schauspielern zu machen. Wer diese Fotos auch noch online stellt, muss gegebenenfalls mit empfindlichen Strafen rechnen, insbesonderen wenn Details an die Öffentlichkeit geraten die es auf keinen Fall sollten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist durchaus möglich die SchauspielerInnen um ein gemeinsames Foto zu bitten. Im Idealfall spricht man sich mit dem Setbetreuer ab, der das für einen klarmachen kann. Ist keiner vorhanden, etwa weil nur drei Komparsen am Set sind, kann man auch höflich fragen. Aber niemals, wenn sich die Schauspieler auf dem Weg zum Set befinden! Auf gar keinen Fall wenn sie gerade von der Leseprobe kommen! Und unter keinen Umständen wenn sie sich gerade in der Garderobe befinden! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Vertretung der Komparsen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hin und wieder kommt es vor, dass es zu Problemen zwischen dem Team und der Komparserie kommt. In größeren Gruppen ist dann der jeweilige Setbetreuer zur Stelle, um die Sache zu klären. Was, wie bereits erwähnt, in kleineren Konstellationen nicht immer der Fall ist. Trotzdem sollte man es vermeiden die Crew zu behelligen, wenn es nicht von absoluter Dringlichkeit ist. Manche Probleme lassen sich zwar auch kurz und schmerzlos lösen, aber es ist nie gut negativ aufzufallen und möglicherweise beim nächsten Mal nicht mehr gebucht zu werden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer von einer guten Agentur vermittelt wurde ist ohnehin besser beraten, mit dieser direkt über das Problem zu sprechen, denn sie hat mehr Erfahrung mit den Hackordnungen und hat durchaus ein Wort mitzureden. Wenn sich die Cateringfirma zB weigert die Komparsen angemessen zu versorgen oder die Produktion den Komparsen nicht genug Pausen einräumt. Eine schlechte Agentur wird einen wahrscheinlich nicht mehr buchen, um das Problem zu lösen, ohne allzu unangenehm aufzufallen. Aber ganz ehrlich, bei so einer Agentur möchte man ohnehin nicht sein!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Reden ist Silber, Schweigen ist Gold
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wenn gedreht wird halten alle den Mund! Aber auch wenn die Kameras gerade mal nicht laufen sollte man als Komparse etwas vorsichtiger sein, mit dem was man von sich gibt. Der häufigste Fehler den Komparsen machen ist das Jammern: Darüber wie wenig Geld sie für ihre Mühen bekommen, darüber das sie soviel stehen müssen, darüber das mit ihnen nicht vernünftig kommuniziert wird. Es mag was dran sein, aber es kommt definitiv schlecht an. Vor allem, weil es immer und immer wieder behandelt wird und allen schon gehörig zum Hals heraushängt!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Politische Äußerungen sind auch schwierig, da sie ein Konfliktpotential ins sich bergen, das unausgesprochen, gerne mal unter der Oberfläche brodelt und furchtbar irritiert. Was nicht selten dafür sorgt, dass die entsprechenden Komparsen der Einfachheit halber nicht mehr gebucht werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ebenfalls zu vermeiden ist es, der Crew ungefragt seine Hilfe anzubieten. Hilfsbereitschaft wird grundsätzlich schon gerne gesehen, aber sobald es in die Richtung geht, wo jemandem quasi "die Arbeit weggenommen" wird, kann das zu unguten Spannungen führen. An sich gern gesehen ist grundsätzliches Interesse an der Arbeit und Anekdoten von früheren Projekten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Inspektor gibt's kan!
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es gibt zwei Dinge die Komparsen am Häufigsten spielen: Passanten und Polizisten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Letztere heiß begehrte Rollen sind. Hier gibt es noch das Meiste zu lernen: Das richtige Halten der Waffe, wie man Handschellen anlegt und jemanden abführt. Nach Aussen hin nichts allzu spektakuläres, aber auf jeden Fall das Unterhaltsamste was man als Komparse tun kann.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier werden aber auch ein paar sehr häufige Anfängerfehler gemacht. Wer in Uniform rumläuft darf sich beispielsweise nur in einem bestimmten Radius ums Set herum bewegen. Wird man außerhalb des Bereichs von der echten Polizei aufgegriffen, wird eine empfindliche Strafe fällig, die übrigens der Komparse selbst zu tragen hat, nicht die Produktion. (Achtung: Dies gilt übrigens auch, wenn es die Produktion verabsäumt hat, eine Genehmigung einzuholen!) Wer von sich als Polizist Fotos macht und diese später online stellt, sollte auch klar darauf verweisen, dass es sich um ein "Filmfoto" handelt, um etwaige rechtliche Probleme zu vermeiden!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Produktionen können es auch auf den Tod nicht ausstehen, wenn die Komparsen mit den Requisiten, sprich: Waffe, Handschellen, Pfefferspray etc herumspielen. Und das passiert leider häufiger als man denkt! Dumm auch dann, wenn keine Handschellenschlüssel vorhanden sind, um einen Komparsen aus einer misslichen Lage zu befreien. Grundsätzlich gilt, dass auf alle Kostüme und Requisiten Acht gegeben werden muss! 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Wozu das Ganze? 
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Man mag sich die Frage stellen, ob die Komparserie den ganzen Ärger wert ist. Ich (Peter.W.) für meinen Teil schätze die Komparserie, weil sie mir die Möglichkeit gibt neue Leute kennenzulernen, mich schauspielerisch zu betätigen ohne mir viel Text merken zu müssen (womit ich schon immer Probleme hatte), etwas über Film und Filmproduktion zu lernen und nebenbei auch etwas Zeit zu finden, um was zu lesen oder zu schreiben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bis jetzt hatte ich das Vergnügen an diversen Film und Fernsehproduktion teilnehmen zu können. Sehr zu empfehlen ist dabei vor allem Stefan Ruzowitzky's grandioses Meisterwerk
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=y4vG7cn8Spc" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Narziss und Goldmund
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          , in dem ich einen Mönch spielen durfte und der wirklich hervorragend geworden ist. Durch meine Tätigkeiten habe ich aber auch Filmschaffende wie Vesely Marek kennengelernt, der dankenswerterweise mein erstes Drehbuch zum Kurzfilm 
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=B41kmDYy6Ek" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Animal Control
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          umgesetzt und dafür sämtliche Kosten übernommen hat. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich muss aber auch dazusagen, dass ich in meinen 20 Jahren im Kunst und Kulturbetrieb noch nie etwas so Kindisches erlebt habe wie die Wiener Filmszene. Sie lohnt sich durchaus, man sollte sich aber ein dickes Fell zulegen, wenn man es hier zu etwas bringen will!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/11tarantino-explainer-promo-superJumbo-v2.jpg" length="426211" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 16 Jun 2023 23:50:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/komparserie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Film,Filmset,reportage,Komparserie,Filmdreh</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/11tarantino-explainer-promo-superJumbo-v2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/11tarantino-explainer-promo-superJumbo-v2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>AUTOR ROBERT SOMMER IM PORTRAIT</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/im-focus-robert-sommer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ÜBER DEN AUTOR ROBERT SOMMER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Robert Sommer, geboren 1951 in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rotheau an der Traisen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ist ein renommierter österreichischer Journalist und Schriftsteller. Sein Engagement für soziale Themen ist bemerkenswert, zum Beispiel als Mitgründer und Redakteur der Obdachlosenzeitschrift "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Augustin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           " und als langjähriger Betreuer der "Augustin-Schreibwerkstatt" für Obdachlose, Psychiatrierte, Asylwerber und Haftentlassene.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sommer hat einen Ruf als Schriftsteller, der "bewusst die Erinnerung an Verfolgte und Exilanten gegen eine Gegenwart sozialer und humaner Kälte" stellt. Er hat eine Reihe von Auszeichnungen erhalten, darunter den Theodor-Kramer-Preis für Schreiben im Widerstand und im Exil 2006 und den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preis der Stadt Wien für Volksbildung 2018
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein jüngstes Werk, "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Männer sind Schweine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ", hat Aufsehen erregt. Dieses satirische Buch ist eine humorvolle Abrechnung mit der übertriebenen politischen Korrektheit. Es richtet sich gegen das, was Sommer als fast krankhafte Auswüchse der politischen Korrektheit sieht und versucht, die notwendige Ernsthaftigkeit gewisser Anliegen zu verteidigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Buch, veröffentlicht im Echomedia-Buchverlag, ist in allen Buchhandlungen sowie online erhältlich. Sommer tourt derzeit mit seinem Buch und macht zahlreiche Auftritte auf verschiedenen Veranstaltungen, darunter "Rund um die Burg" und das Leopoldstädter Bezirksfest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Alle Männer sind Schweine" hat eine lebhafte Diskussion ausgelöst, bei der sich erfolgreiche Frauen wie die Herausgeberin Uschi Pöttler-Fellner und die Astrolady Helga Kuhn äußerten. Auch wenn das Buch humorvoll ist, betont Sommer,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dass es auch zwei ernstere Kapitel enthält
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , in denen er den tieferen Sinn seiner heiteren Geschichten erklärt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit diesem Buch hat Robert Sommer, der sich selbst als "literaturschaffende Person" bezeichnet, erneut seinen Finger am Puls der Zeit bewiesen. Er stellt bissig-humorvolle und geistreiche Fragen, etwa ob wirklich alle Männer "Schweine voller Fleischeslust" sind, ob das Schnitzel immer vegan sein muss und ob man bei der Umsetzung von Gender-Neutralität in der Sprache nicht langsam übel wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr über aktuelle Termine und über den Autor findet man hier:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.robertsommer.at/ueber-mich/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.robertsommer.at/ueber-mich/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 Jun 2023 19:39:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/im-focus-robert-sommer</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/sommer-83142a09-584e7768.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/RS-bei-Olymp.-Spielen-Rio-b59c0771.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LABOR L'ART präsentiert APHRODITE'S PHONENUMBER</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/labor-l-art-praesentiert-aphrodite-s-phonenumber</link>
      <description>Psychedelic Pop aus Salzburg</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aphrodite's Phonenumber ist die Einmann-Band von Michael Wacht, welche seit 2015 auf dem Netlabel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.laborlart.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Labor L'art
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vertreten ist...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Näheres zum Label auch in unserem Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/labor-l-art-werke-statt-produkte" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Labor L'art: Werke statt Produkte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gab schon einmal eine Band unter dem Namen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aphrodite's Phonenumber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die in den späten 1990ern aus einem Musikworkshop im salzburger Jugendzentrum MARK hervorging und, laut den wenigen Informationen die darüber noch existieren, vornehmlich 60s Covers spielte. Sicher ist, dass zu ihnen Michael Wacht gehörte, begeisterter Musikenthusiast, Multiinstrumentalist und angehender Toningenieur, der schon damals mit seinem Vierspurrekorder erste Solosachen aufnahm. Die von den wenigen Auserwählten denen er sie vorspielte mit großer Begeisterung angehört wurden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Immer wieder wurde ihm ans Herz gelegt, seinen Output auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Doch wie viele Studiomenschen war auch er zu perfektionistisch, selbstkritisch und zudem desillusioniert von der Musikindustrie, um seine Werke aus der Hand zu geben. Bis er 2015 vom Netlabel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Labor L'art
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            angesprochen wurde, das ihm die Option gab die volle Kontrolle über seine Veröffentlichungen zu behalten. Unter dem Namen seiner alten Band veröffentlichte er kurze Zeit später sein erstes, gleichnamiges Soloalbum. Ihm folgte wenig später die EP
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ave We Are
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seine Schwester Jutta Wacht steuerte mit ihrer international renommierten Designfirma
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://saysaysayinc.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Say Say Say, Inc.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Covers für beide Releases bei, die zu absoluten Geheimtipps in der Szene avancierten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Michael Wacht ist dem nunmehr Kulturzentrum MARK treu geblieben, dem er als Techniker und Studiomensch zur Verfügung steht. Unter dem Namen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wacht Production
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            produziert, recordet, mischt und mastert er für diverse Interpreten, aus der Szene und International, darunter Clara Louise, Sea of Disorder, Bad Corpse Hall, Microtonner, Bia and her Majesties, Serrado, Bea de la Vega Trio, Hi5, Sound Post, Alexei Kokhanov, Leeds Club, Spectacular, Baad Roots, Rick Blain, Ya-Fei Chuang, Nihan Devecioglu, Die Bucht, Zufallstreffer, High and Low, By the Ocean, Been Obscene, Werktag, Sealed Inside, La Vie En Rose, und Hammer Max. Zudem arbeitet er für das Mozarteum Salzburg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach mehrjähriger Pause kehrt Aphrodite's Phonenumber mit neuen Releases zu Labor L'art zurück. Im Oktober 2022 veröffentlichte er die erste einer ganzen Reihe von EPs, mit brandneuen Musiknummern und selbstgemachtem Cover-Artworks. Der etwas experimentierfreudigeren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EP 1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 2022 folgt im Mai/Juni 2023 die wieder etwas durchgehend poppigere
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EP 2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wobei die jeweiligen Tracks einzeln veröffentlicht wurden, um jedem individuell mehr Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 18 May 2023 17:08:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/labor-l-art-praesentiert-aphrodite-s-phonenumber</guid>
      <g-custom:tags type="string">Say Say Say,Inc.,Elektronik,Prozessorientiertes Arbeiten,Labor L'Art,Album,Michael Wacht,Aphrodites Phonenumber,Underground,Wacht Production,MARK,Psychedelic Pop,Jutta Wacht,60s Rock,Mozarteum Salzburg,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/EP2-Cover-03ca94a5.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/EP2-Cover-03ca94a5.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KURZFILM - FOOD</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-food</link>
      <description>Ein Kurzfilm-Klassiker von Jan Svankmajer</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jan Švankmajer (* 1934 in Prag) ist ein surrealistischer Filmemacher, Dichter, Zeichner und Objektkünstler, der vor allem durch den meisterhaften Einsatz der Stop-Motion-Technik in seinen experimentellen Filme und Animationen zu einer weltweit anerkannten Legende geworden ist. Künstler wie Tim Burton und Terry Gilliam haben sich von ihm inspirieren lassen. 1992 erschien sein dreiteiliger Kurzfilm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Food
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - im tschechischen Original auch als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jídlo
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sowie im Deutschen als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das kleine Fressen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bekannt -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           welcher sich der Knetanimation und Pixilation-Technik bedient. In ihm geht es um die Beziehung der Menschen mit ihren Nahrungsmitteln, wobei auch Themen wie Recycling, Gier, Kannibalismus und Selbstverstümmelung auf sehr schwarzhumorige Weise behandelt werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ludvík Sváb
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bedrich Glaser
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jan Kraus
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Pavel Marek
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Josef Fiala
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Karel Hamr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jaromír Kallista
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           David Lhotak
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vaclav Livora
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Marie Zemanová
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.imdb.com/name/nm0841387/?ref_=ttfc_fc_cl_t1" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.imdb.com/name/nm0841387/?ref_=ttfc_fc_cl_t1" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Crew
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Producer:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Jaromír Kallista, Michael Havas, Keith Griffiths
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Cinematography:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Svatopluk Malý
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Film Editing:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Marie Zemanová
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Production Design:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Jan Svankmajer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Makeup Department: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jiri Budin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sound Department: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Petr Mach, Jaroslav Schreder, Ivo Spalj, Karel Süssmilch, Jitka Zvirocká
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Camera and Electrical Department: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martin Procházka
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Animation Department: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedrich Glaser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Written &amp;amp; Directed by:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Jan Svankmajer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/03_Jan_Svankmajer_Food_1992_01-5B1-5D.jpg" length="1766892" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 14 May 2023 22:12:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-food</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bodyhorror,Episodenfilm,Tim Burton,Film,Absurder Film,Knetfilm,Pixilation,Schwarze Komödie,Das kleine Fressen,Ostalgie,Terry Gilliam,Tschechische Republik,1992,Kannibalismus,Animation,Innovativ,Jan Svankmajer,Comedy,Tschechoslowakei,Surrealismus,Knetmasse,Stop-Motion-Technik,Food</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/03_Jan_Svankmajer_Food_1992_01-5B1-5D.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/03_Jan_Svankmajer_Food_1992_01-5B1-5D.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FRANK STRONACH - ZUKUNFTSPODCAST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/frankstronach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FRANK STRONACH ÜBER DIE ZUKUNFT DER MENSCHHEIT IM INTERVIEW MIT VOLKER PIESCZEK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Interview mit Magna Gründer und Multimillionär Frank Stronach geht Kollektiv Podcast Host Volker Piesczek vielen Fragen auf den Grund. Ist die Enttäuschung nach dem Rückzug aus der Politik groß? Was sind die größten Erfolge und Misserfolge des "Magna Man", der im Geschäftsleben immer der große Gewinner war. Wir sprechen aber auch über seine Familie und das Verhältnis zu seinen Kindern und vielen Zukunftsfragen. Unter anderem will Frank Stronach - auch mit einer Fabrik in Österreich - ein modernes Elektrofahrzeug für die urbane Fortbewegung produzieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kollektiv Podcast: In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/stronachicon.jpg" length="505411" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 06 May 2023 17:34:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/frankstronach</guid>
      <g-custom:tags type="string">Volker Piesczek,Podcast,Frank Stronach,FEATURED</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Photo-shared-by-Kollektiv-Magazin-on-September-08--2021-tagging--frank_stronach---magna_int---volker.piesczek--and--kollektivmagazin.-e5b2504d.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/stronachicon.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>IJON TICHY: RAUMPILOT</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/ijon-tichy-raumpilot</link>
      <description>Frei nach Stanisław Lem's "Sterntagebüchern"...</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/s-1-ce4b7901.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alle Buchadaptionen für Film und Fernsehen teilen ein Problem: Wie nah an der Vorlage dürfen sie sein? Wer sich haarklein an jedes Detail hält muss sich gegebenenfalls anhören eine redundante Kopie erstellt zu haben, der es an Herz und eigener Perspektive mangelt. Zu sehr abschweifen darf man aber auch nicht, sonst zerreißen einen die Fans in der Luft. Eine Gratwanderung die nicht jedem gelingt!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann gibt es jene Adaptionen die vom Original zwar inspiriert wurden, bei den Charakteren und Storyelementen bedienen, aber letztlich etwas ganz Eigenes damit anstellen. Ein Sakrileg, wenn schlecht gemacht und nur zum Zwecke der Gewinnmaximierung auf Kosten eines bekannten Urhebers produziert! Es kann dabei aber auch etwas herauskommen, das auf seine Weise originell und interessant ist. Das sich künstlerische Freiheiten nehmen kann und trotzdem die Vorlage respektiert. Das nicht vorgibt dem Werk vorzustehen, sondern als eigenständige Entität zur Seite.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1999 und 2000 produzierten Randa Chahoud, Dennis Jacobsen und Oliver Jahn, damals Studenten der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb), ihre beiden ersten Kurzfilme die frei auf Lem's Werke und im Speziellen die Figur des Ijon Tichy basierten. Das Trio schrieb gemeinsam die Drehbücher und führte auch Regie, Jahn übernahm zudem die Hauptrolle. Gedreht wurde, wie später in der ersten Staffel der Serie in seiner Privatwohnung in Berlin. Insgesamt sollte der Eindruck entstehen, dass sich Tichy seine Reisen durchs All nur einbildet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Trashfilme sollten zunächst nur als Übungsstücke dienen und waren ursprünglich nicht einmal für die Öffentlichkeit gedacht. Nachdem sie dann aber doch bei Festivals landeten und ein paar Preise gewannen, wurde ihnen klar, dass sie damit weitermachen wollten. 2005 gründeten sie die Produktionsfirma Kosmische Kollegen, mit der sie aus dem überarbeiteten Konzept eine Comedyserie für den ZDF produzierten, deren erste Staffel 2007 ausgestrahlt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/ijon_tichy_zdf-1-.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die großen Unterschiede zum Original sind, dass Ijon Tichy in den Büchern trotz seiner absurden Eskapaden ein ernster intellektueller Mann ist der viel auf seine Prinzipien hält. Jahn's Darstellung hingegen zeigt ihn als zwar durchaus klugen, aber unordentlichen Menschen der wenig wert auf sein Äußeres legt. Sein Tichy bedient sich nicht einer klaren Sprache, sondern einem pseudoausländischen Dialekt mit Wortverdrehungen, die innerhalb des Serienuniversums aber zu einem gesamtgalaktischen Phänomen geworden zu sein scheinen - entweder das, oder Tichy bildet sich das Ganze tatsächlich nur ein. Die Ausstattung besteht, in Anlehnung an Raumpatrouille Orion (1966) wo schon mal ein Bügeleisen als Steuerelement herhalten musste, großteils aus alten Vintage-Küchen- und Wohn-Utensilien. Insgesamt wird sehr viel Retrochic mit zeitgenössischen und futuristischen Elementen verbunden. Der Einsatz von CGI ist stark reduziert, um der Serie mehr Substanz zu verleihen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tichy zur Seite steht die Analoge Halluzinelle, gespielt von Nora Tschirner, die auch Fans des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein Begriff ist. Sie ist eine von Tichy geschaffene K.I. die ihm im Form eines Holograms assistiert. Chahoud, Jacobsen und Jahn, haben sie speziell für die Serie erfunden, da Tichy sonst in den Büchern kaum einen Ansprechpartner hat. Weiters dazu gedichtet wurde die von einer Puppe dargestellte Figur des Mel (gesprochen von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jan Mixsa)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem Assistenten von Professor Tarantoga, welcher in den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sterntagebüchern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Futurologischen Kongress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - dort in manchen Übersetzungen auch als Professor Trottelreiner genannt - Tichy's Freund, hier aber eine Art Gegenspieler darstellt. Beide tauchen erst in der 2011 erschienenen zweiten Staffel auf.   
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/cfa4813d9913114959f67f30f333.1000-1-.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tichy mag hier auf den ersten Blick wie ein junger Prolet rüberkommen, der sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weird Science
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -mässig eine Freundin zum rumknutschen und putzen gebastelt hat. Dem entgegen dreht sich die Handlung aber um interessante Ideen, Konzepte, Erfahrungen und ihre Konsequenzen, mit denen sich Lem schon vor langer Zeit beschäftigt hat. Wie Zeitparadoxa, die Implikationen von Teleportation, Künstlicher Intelligenz, Kommunikation mit anderen Völkern, virtueller Realität und Umweltthemen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Serie bedient sich einiger der üblichen Tropes des Science-Fiction-Genres, spielt subtil auf Star Wars, Star Trek, Per Anhalter durch die Galaxis und andere zeitgenössische Werke an, steht aber robust auf eigenen Beinen. Nach Ende von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ijon Tichy: Raumpilot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist es wieder still geworden um das Trio Chahoud, Jacobsen und Jahn. Regisseur Dennis Jacobsen drückte allerdings seinen Wunsch aus, die Reihe eines Tages mit einem Spielfilm fortsetzen zu können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier nun ohne weiteres Gewese, die erste Staffel von Ijon Tichy: Raumpilot, frei nach Stanisław Lem...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/s-1-ce4b7901.jpg" length="423477" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 22:27:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/ijon-tichy-raumpilot</guid>
      <g-custom:tags type="string">Trashfilm,Dennis Jacobsen,Adaption,Film,Solaris,Analoge Halluzinelle,Virtuelle Realität,Oliver Jahn,Der futurologische Kongress,Science-Fiction,Neurale Netzwerke,Vintage,Nora Tschirner,Kosmische Kollegen,Stanislaw Lem,Serien,Nanotechnologie,Comedy,Ijon Tichy,ZDF,Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb),Randa Chahoud</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/IJON+TICHYRAUMPILOT.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/s-1-ce4b7901.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>COVER HISTORY: THE DOORS</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/cover-history-the-doors-strange-days</link>
      <description>Über das Cover des zweiten Albums "Strange Days"</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/The_Doors_-_Strange_Days-Front-wide-600.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir schrieben das Jahr 2002. Ich reiste als Teil einer zehnköpfigen Delegation für ein EU-Austauschprojekt nach Estland. Wir waren früh morgens aufgebrochen, mit dem Zug von Salzburg zum Flughafen nach München gefahren, von dort zum Airport Helsinki geflogen - wo wir,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           by the way
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , im selben Café saßen wie Bruce Willis in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schakal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1997) - und mit einer Propellermaschine weiter nach Tallinn. Der Tag neigte sich bereits dem Ende zu, doch stand uns noch eine letzte längere Busreise bevor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der regional üblichen Architektur und fast brandneuen modernen Gebäuden, sah man hier und da alte Bauten aus der Sowjet-Zeit, die auch nach knapp einem Jahrzehnt ihres Falls und der wiedergefundenen Unabhängigkeit des Landes, noch deutliche Spuren hinterließ. Doch irgendwann war auch das vorbei. Man sah nurmehr die Küste rechts und links einen Haufen Wald, der als Silhouette in der hereinbrechenden Nacht verschwand. Niemand sprach ein Wort, alle fläzten von der bisherigen Reise erschöpft in ihren Sitzen. Der Busfahrer fuhr mit einem Affenzahn über die scheinbar frisch asphaltierte, pechschwarze Landstraße. Wir hatten es längst aufgegeben uns über das unheilverheißende Tempo zu sorgen und fügten uns scheinbar in unser Schicksal. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Moment beschloss ein alter Freund den Busfahrer um einen Gefallen zu bitten, dem er ein anscheinend schon vor langer Zeit angefertigtes Mixtape überreichte. Und in die apathische Stille hinein floss mit einem Mal, wohltuend, magisch, RICHTIG, eine Musik welche mir diese Reise in ein fremdes Land, das ich kaum kannten, in einem Bus der dem Dunkel trotzend so schnell fuhr als wäre der Teufel hinter ihm her, dem wir uns in diesem geschwächten Zustand mehr oder weniger auslieferten, zu einem der schönsten Erinnerungen meiner Jugend machte. Denn es war dies meine erste bewusste Begegnung mit der Musik von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Doors
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/SUNSET3.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Psychedelic-Rock-Band
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Doors
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde 1965 in Los Angeles
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gegründet und nach einem Buch von Aldous Huxley,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Doors of Perception
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            benannt. Mit ihrem 1967 veröffentlichten Debütalbum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Doors
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , gelang ihnen der große Durchbruch. Auf diesem finden sich Klassiker wie "Break On Through (To the Other Side)", "Light My Fire", "Alabama Song (Whisky Bar)" - ein Cover nach Bertold Brecht und Kurt Weill - sowie "The End".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihm folgte noch im selben Jahr das zweite Album
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strange Days
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das trotz solider Verkäufe leider als eines der weniger erfolgreichen Machwerke der Gruppe gilt. Als Grund dafür wird teilweise der Umstand gehandelt, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strange Days
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            noch vom Erfolg seines Vorgängers überschattet wurde. Ein anderer Grund soll das Cover sein, welches als Einziges - zumindest zu Lebzeiten von Sänger Jim Morrison - nicht die Band abbildete, sondern ein etwas kunstvolleres Motiv verwendete, das im Plattenladen nicht immer gleich mit ihnen in Verbindung gebracht wurde. Was besonders ärgerlich erscheint, da die Produktion besagten Covers selbst schon eine Menge Zeit und Nerven beansprucht hatte...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie auch schon beim Debütalbum sollte für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strange Days
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch diesmal wieder Photograph Joel Brodsky das Coverbild beisteuern. Allerdings weigerte sich der kunstaffine Jim Morrison erneut mit seiner Band abgelichtet zu werden, da er ihre Musik für sich selbst sprechen lassen wollte. Brodsky schlug daraufhin ein Motiv mit Schaustellern vor, inspiriert von Federico Fellini's italienischem Melodram
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           La Strada
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 1954. Für das Shooting wählte er den Sniffen Court Historic District, eine historische kleine Backsteingasse in Manhattan, New York. In dieser hatte u.a. einst Komponist Cole Porter eine Wohnung, die er als diskrete Unterkunft für seinen damaligen Freund nutzte, während er selbst im Waldorf Astoria residierte. Auch Autorin Pearl Buck und Comedian "Professor" Irwin Corey nannten den Sniffen Court lange ihr zuhause. Heute bekanntere Prominente wie Claudia Schiffer, Lenny Kravitz und Graham Norton waren kurzweilig auch dort anzutreffen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1384px-Sniffen_Court_E36_cloudy_jeh.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Looking south through iron gate at Sniffen Court on a cloudy morning. Photo by Jim Henderson - CC0 1.0 Universal (CC0 1.0) - Public Domain Dedication
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den perfekten Schauplatz zu finden war das geringste Problem für Brodsky. Tatsächlich hatte er mehr Schwierigkeiten damit, die richtigen Leute für das Fotoshooting ausfindig zu machen. Sein Plan die Zirkusse abzuklappern scheiterte daran, dass diese über den Sommer durch's Land tourten. Die einzigen "Profis" die er am Ende in die Finger bekam, waren die abgebildeten Akrobaten. Und die waren offenbar so schlecht, dass der Untere den Oberen nur für ein paar Sekunden in der Luft halten konnte. Der Rest war mehr schlecht als recht zusammengesucht worden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als Jonglierer musste Brodsky's Assistent Frank Kollegy herhalten, der allerdings nicht jonglieren konnte. Ständig fielen ihm die Bälle herunter, die dann auch noch die Gasse runterkullerten, sodass er ihnen unaufhörlich nachjagen durfte. Die "Zwerge" - Zwillinge, einer von ihnen auf der Vorder-, der andere auf der Rückseite des Covers - waren professionelle Schauspieler die zunächst nichts mit der Sache zu tun haben wollten und erst von ihrem Agenten überredet werden mussten. Der Gewichtheber war Türsteher des berühmten New Yorker Friars Club, den Brodsky über einen gemeinsamen Bekannten kennengelernt hatte. Brodsky erinnerte sich später in einem Interview 2005 an eine gemeinsame Fahrt mit dem Cast, die dichtgedrängt in einer Limousine saßen. Dabei ergab sich das surreale Bild der beiden kleinwüchsigen Zwillinge auf dem Schoß des Gewichthebers, die gemütlich Zigarren rauchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um das Bild zu komplettieren angelte sich der Künstlerische Leiter des Projekts, William S. Harvey, einen vorbeifahrenden Taxifahrer dem er 5 Dollar anbot, um sich als Trompeter ablichten zu lassen. Der Mann fiel dem Cast damit auf die Nerven, dass er sich mehr und mehr ins Bild drängte und Brodsky noch Monate später damit terrorisierte seine Karriere als Modell voranzutreiben. Über die genauen Hintergründe betreffend der Dame auf der Rückseite ist wenig bekannt, zumindest scheint von ihr als Einziger noch der Name bekannt zu sein: Zazel-Beth Wilde.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1498px-Sniffen_Court_rear_Malvina_Hoffman_sculptures.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sculpted plaques by Malvina Hoffman. Photo by Wikipedia user Beyond My Ken. Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es war ein aufreibendes Shooting für Brodsky, aber das Endergebnis gab ihm recht, auch wenn sich damit weitere Probleme ergaben. Es war ihm gelungen, Morrison zum Trotz, Plakate mit Bildern der Band und Titel des Albums subtil in den Hintergrund zu platzieren. Allerdings so subtil, dass es viele Plattenläden-Besitzer nicht bemerkten und einfach ihr Preisschilder oder andere Sticker drüber klebten, was den Verkauf zusätzlich erschwerte. Nichtsdestotrotz wurde das Cover dem Titel des Albums gerecht. Denn es war in der Tat ein "Strange Day" den Brodsky und sein Team mit dieser verqueren Gruppe von Eintags-Schaustellern verbrachte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein abenteuerliches Unterfangen das auch in einer absoluten Katastrophe hätte enden können. Aber mit etwas Geduld und einem guten Auge doch noch in einem Cover resultierte, das Musikgeschichte schrieb und die Musik der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doors
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            perfekt abrundete. Selbst diese hatten sich für die Produktion von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strange Days
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in neues Terrain vorgewagt und große Hoffnungen in das Projekt gesteckt. Angeregt wurden sie durch eine Vorabkopie von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die ihnen in die Hände gefallen war und sie komplett aus den Socken gehauen hatte. Vor allem das Experiment mit Aufnahmetechniken - wiederum inspiriert durch die Musique Concrete - faszinierte sie und stiftete sie an, bei der Produktion von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strange Days
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr aus sich heraus zu gehen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch das war keine sichere Kiste! Die Band war zwar mit ihrem ersten Album erfolgreich gewesen, stand aber noch relativ am Anfang ihrer Karriere. Und nur weil die experimentellere Gangart bei den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beatles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            funktionierte, hieß das nicht, dass sich auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doors
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Fans damit anfreunden konnten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strange Days
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hätte ihnen das Genick brechen können, sie steckten trotzdem ihr ganzes Herzblut in die Sache und lieferten ein würdiges Nachfolgewerk mit Tiefe ab, das Fans spaltet, aber auch heute nach wie vor Wellen schlägt - es ist ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doors
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Album
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           after all
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ! Schon erstaunlich was man erreichen kann, wenn man, den Teufel im Nacken, mutig in die Zukunft blickt. Oder zumindest die Straße nicht aus den Augen verliert!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 22 Apr 2023 00:39:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/cover-history-the-doors-strange-days</guid>
      <g-custom:tags type="string">Strange Days,The Doors,Malvina Hoffman,Tallinn,Der Schakal,Bruce Willis,Cole Porter,Federico Fellini,Friars Club,Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band,Joel Brodsky,Aldous Huxley,Kurt Weill,New York,Sniffen Court,Pearl Buck,Irwin Corey,Estland,Jim Morrison,Pärnu,Zirkus,La Strada,Bertold Brecht,The Beatles,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/the-doors-days-a7e92ba2-d0dc8efd-3b29f590.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/the-doors-days-a7e92ba2-d0dc8efd.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #33 (UNEXPLAINED SOUNDS EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-33-unexplained-sounds-edition</link>
      <description>Listen...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E-2023-05-06-02.05.39---Soundwaves-over-dark-ocean.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Niemand kann mit Sicherheit sagen wie viele Geräusche es dort draußen gibt, über deren Ursprung oder Bedeutung wird uns im Unklaren sind. Sicher ist, dass es eine erschreckende Menge ist! Nehmen wir zum Beispiel die sogenannten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-11-sky-edition" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Skyquakes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , über die wir bereits in der Vergangenheit erzählten. Unerklärliche Töne am Himmel die wie Trompeten, langgezogener Donner, Brummen oder Kanonenschüsse klingen können. Von den Weiten des Alls bis in die tiefsten Tiefen des Ozean werden immer wieder Klangphänomene gefunden, welche der Wissenschaft Rätsel aufgeben. Wer weiß: Vielleicht verbergen sich hinter der einen oder anderen Aufnahme sogar Hinweise auf bisher unbekanntes Leben. Doch auch die menschgemachten Klangerzeugnisse werfen Fragen auf, hinter denen sich womöglich eine noch viel erschreckendere Antwort verbirgt...
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zahlensender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im englischen auch als "Numbers stations" bekannt, handelt es sich bei den Zahlensendern um abgelegen platzierte, meist unbemannte, staatliche Rundfunkanstalten die weltweit über Kurzwelle senden. Und meist auch nicht viel mehr als eine unaufhörliche Folge von Tönen, gelegentlich unterbrochen von einer Kennmelodie, gesprochenen Zahlen, Worten oder Code. Über die genauen Gründe für ihre Existenz schweigen sich die jeweiligen Länder seit ihrer Existenz während des Ersten Weltkriegs aus, es wird allgemein aber davon ausgegangen, dass sie von Militär und Geheimdiensten der jeweiligen Nationen zur verschlüsselten Nachrichtenübertragung verwendet werden. Da es dazu keine offiziellen Stellungnahmen gibt, und auch aufgrund ihrer obskuren Natur, ranken sich zahlreiche Mythen und Verschwörungstheorien um ihre Existenz. Manche glauben Stimmen aus dem Jenseits zu hören oder eine Kommunikation mit Außerirdischen. Auch munkelt man dass, sollten die Geräusche jemals verstummen, das Ende der Welt bevorstünde. Zu den bekanntesten Zahlensendern zählt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Lincolnshire Poacher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Vereinigtes Königreich, von den 1970ern bis 2008) nach dem gleichnamigen Volkslied, das dort auch gespielt wurde. Und der russische Sender
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           UVB-76
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "The Buzzer"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            genannt.     
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mysteriöse Geräusche aus dem Meer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit Anfang der 1990er hört das US-amerikanische Forschungsinstitut
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den nordöstlichen Teil des Pazifischen Ozean ab. Ihr Fokus liegt dabei auf der Erkennung seismischer und vulkanischer Aktivität. Seither wurden sie allerdings auf eine Vielzahl mysteriöser Klänge aufmerksam, die ihre Aufmerksamkeit erregten. Das älteste Beispiel ist der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Upsweep
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , erstmals dokumentiert im August 1991 und laut genug um über den gesamten Pazifik hinweg gemessen zu werden. Weitere Phänomene waren der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bloop, Julia, Slowdown, Train
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Whistle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Auch andere Forschungseinrichtungen haben die Meere abgehört und rätselhafte Geräusche aufgezeichnet, wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Ping
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der über den Sommer 2016 nahe der arktischen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fury-und-Hecla-Straße zu hören war und die Tiere dort verängstigte. Oder der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           52 Hertz-Wal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der auf einer für einen Wal ungewöhnlichen Frequenz singt und daher auch als "einsamster Wal der Welt" bezeichnet wurde. 2010 wurden aber weitere Wale mit speziell dieser Frequenz gemessen. Zu Gesicht bekommen hat man diese allerdings bis heute noch nicht! Mal sehen was
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCR2-G8Gpl-5QN3I9Y8cgoWw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MR SLAV
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dazu zu erzählen hat...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Havanna-Syndrom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Herbst 2016 klagten Angehörige der US-amerikanischen und kanadischen Botschaften in Havana, Kuba über plötzlich auftretende, massive Symptome wie Taubheit, Nasenbluten, Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindelgefühl, Schlaflosigkeit, kognitiver Dysfunktion usf, nachdem sie ein seltsames Geräusch gehört hatten. Im darauffolgenden Jahren häuften sich weitere Fälle unter Mitgliedern der US-amerikanischen Regierung und Militär, sowie deren Familien, und das auf der ganzen Welt. Man ging zunächst unter anderem von einem möglichen Angriff durch eine unbekannte Schallwaffe oder toxisches Material aus. Selbst ominöse Experimente mit Mikrowellenstrahlung wurden nicht ausgeschlossen. Diese Vermutungen konnten sich allerdings nicht erhärten. Manche Wissenschaftler vermuteten eine Form von Massenhysterie, siehe auch:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-31-mysterious-sickness-edition" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DARK ODDITIES #31 (MYSTERIOUS SICKNESS EDITION)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Im Jahr 2021 befiehl das Havanna-Syndrom auch US-Angehörige in Wien.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@blameitonjorge" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blameitonjorge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat sich die Sache einmal genauer angesehen...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The World Hum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu deutsch auch das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Brummton-Phänomen"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            genannt. Mehrere Gruppen von Menschen rund um den Globus nehmen einen seltsamen Brummton (meist zwischen 30 und 80 Hz) wahr, welcher aus der Entfernung zu kommen scheint, aber keinen eindeutigen Ursprung hat. Die ältesten und häufigsten Berichte über das Phänomen stammen aus dem Vereinigten Königreich in den 1950ern. 1989 wurde auch in Tao, New Mexico über zunehmende Fälle berichtet. Immer wieder kam es zu plötzlich auftretenden Mehrungen des Phänomens an bestimmten Orten, wie um die frühen 2000er herum in Auckland, Neuseeland und der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Oder 2021 in Frankfurt und Darmstadt. Erklärung zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            reichen von einer Form von Tinnitus bis zu elektromagnetischen Feldern, eindeutig feststellen ließ sich ihre Ursache aber bisher nicht. Was
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@NightDocs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NightDocs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht davon abhält der Sache selbst auf den Grund zu gehen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 22 Apr 2023 00:10:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-33-unexplained-sounds-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mysterium,Schallwaffe,Geräusche im Himmel,NightDocs,Spionage,The Buzz,Geräusche im Meer,Auckland Hum,sound,Science,Slowdown,Mikrowellen,Windsor Hum,UVB-76,Upsweep,Whisper,BlameitonJorge,52 Hertz-Wal,Parawissenschaft,National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA),Massenhysterie,Übernatürliches,Geräusche,Horror,Havanna Syndrom,Klang,Numbers stations,Skyquakes,The Ping,The Lincolnshire Poacher,Julia,Brummton-Phänomen,Bloop,crimeandhorror,The Hum,Russland,Zahlensender,Train,MR SLAV,Tao Hum</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E-2023-05-06-02.05.39---Soundwaves-over-dark-ocean.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E-2023-05-06-02.05.39---Soundwaves-over-dark-ocean.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DYNAMO DREAM (2021 ~)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dynamo-dream-2021</link>
      <description>Das aktuelle Projekt von Ian Hubert</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2012 produzierte der Filmemacher und Visual Artist Ian Hubert zusammen mit Autor und Schauspieler
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Scott Hampson
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Cyberpunk-SciFi-Fantasy-Serie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dynamo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Fans wie Kritiker begeisterte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2021 veröffentlichte Hubert auf seinem Youtube-Channel die erste Folge "Salad Mug" des Spinoffs
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dynamo Dream
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , welches verspricht seinen Vorgänger nicht nur in punkto atemberaubender CGI, fantastischer Musik und Liebe zum Detail zu übertrumpfen. Auch die Story ist vielversprechend: Josephine Simon lebt in ferner Zukunft, in der letzten Großstadt auf Erden, wo sie selbst angebauten Salat in Bechern verkauft. Eines Tages rettet sie einer engen Mitarbeiterin ihres Bosses das Leben und wird dafür belohnt. Schon bald gerät Jo aber selbst in arge Bedrängnis...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/saladmug1-492a24f0.jpg" length="1383018" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 28 Mar 2023 23:17:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dynamo-dream-2021</guid>
      <g-custom:tags type="string">CGI,Film,Filmemacher,Filmproduktion,VFX,Filmdreh,Science Fiction,Webserie,Cyberpunk,Kurzfilm,Filmindustrie,Fantasy,Ian Hubert</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/saladmug1-492a24f0.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/saladmug1-492a24f0.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DER ZERFALL DER SOWJETUNION</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/der-zerfall-der-sowjetunion</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DER ZERFALL DER SOWJETUNION | SIMON KIWEK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Kollektiv Podcast ist Simon Kiwek zu Gast bei Kollektiv Podcast Host Homer. Ab 21. Dezember 1992 gab es keine Sovjetunion mehr. Was danach genau passiert ist, erklärt Ökonom Simon Kiwek in diesem Podcast. Er arbeitet im österr. Wirtschaftsministerium und hat sich durch sein Studium mit dem Thema auseinandergesetzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 28 Mar 2023 18:46:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/der-zerfall-der-sowjetunion</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-mathias-reding-11421076.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-mathias-reding-11421076.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ALTERNATE HISTORY - WAS WÄRE WENN...?</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/alternate-history-was-waere-wenn</link>
      <description>Die Geschichte wird umgeschrieben...</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/e4ac645ed64f17e73c36fa4a68641e82-1-.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was wäre wenn das Römische Reich nie gefallen wäre? Oder Columbus nie gen Westen gesegelt? Wenn die russische Zarenfamilie überlebt hätte? Wie würde eine Welt aussehen, in der Napoleon in Waterloo gesiegt oder Japan nie Pearl Harbor angegriffen hätte? Diese und vergleichbare Fragen geben Anlass zu interessanten Spekulationen und Ideen für so manches fiktionale Werk.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber was wenn sich jemand mit fundiertem Wissen dieser Fragen annimmt? Jemand der sich in Fächern wie Geschichte, Geografie und Soziologie auskennt! Der anhand bestehender Fakten multikausale Zusammenhänge erkennen und neu verknüpfen kann, um eine alternative Geschichtsschreibung zu kreieren, die nicht nur eine völlig neue Welt offenbart, sondern uns auch eindringlich vor Augen führt, wieviel Gewicht vereinzelte Ereignisse in der Geschichte tatsächlich auf das Hier und Jetzt hatten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es mag überraschen, doch gibt es wirklich Leute die genau solche Inhalte anbieten. Beispielsweise den 2012 begonnenen Youtube-Kanal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/c/AlternateHistoryHub/videos" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AlternateHistoryHub
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der mittlerweile über 2 Millionen Subscribern verfügt...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/e4ac645ed64f17e73c36fa4a68641e82-1-.jpg" length="130728" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 00:59:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/alternate-history-was-waere-wenn</guid>
      <g-custom:tags type="string">Geografie,Bürgerkrieg,Stalin,Fiktion,Atombombe,Was wäre wenn...?,Civil War,AlternateHistoryHub,random,Pferde,Weltgeschichte,Soziokulturelles,Youtube,Animation,Pearl Harbor,Alternative History</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/e4ac645ed64f17e73c36fa4a68641e82-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/e4ac645ed64f17e73c36fa4a68641e82-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>NEBEN DEN HITS # 2</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/neben-den-hits-2</link>
      <description>Weniger bekannte Projekte bekannter Musikinterpreten</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder kennt sie! Sie sind berühmt, sie sind heiß... aber was machen sie sonst so? Was sind ihre weniger bekannten Projekte?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/a1291098534_10.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Coverfoto für das Album "&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;" (2018) von BEAK&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gyllene Tider
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer eine Liste der 10 wichtigsten Pop-Rock-Bands der frühen 1990er anfertigt, wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Roxette
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht vorbei kommen. Das schwedische Duo Marie Fredriksson und Per Gessle machte sich unter diesem Namen keineswegs nur mit One-Hit-Wonders beliebt. Zu ihren heute noch gerne gehörten Klassikern zählen Nummern wie "The Look", "Listen To Your Heart", "It Must Have Been Love", "Joyride",  "Sleeping in My Car" und viele mehr. Obwohl immer seltener in den Charts präsent, war
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Roxette
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            noch lange Jahre aktiv, bis Marie Fredriksson 2019 an den Folgen eines Hirntumors dahinschied.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenig bekannt ist, dass Per Gessle bereits seit 1980 als Frontman der Popgruppe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gyllene Tider
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine große Nummer in Schweden war. Diese teilten sich erst einen Proberaum, dann ganze Bandmitglieder mit der New Wave-Formation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MaMas Barn,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der Marie Fredriksson Keyboard spielte. Sie selbst beteiligte sich bald als Background-Sängerin für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gyllene Tider
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ehe sie Gessle anstiftete eine Solokarriere in Angriff zu nehmen, was ihr mit beachtlichem Erfolg gelang. Dennoch arbeitete sie auch weiterhin noch mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gyllene Tider
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zusammen, die sich kurzzeitig - um den Sprung in den internationalen Markt zu schaffen - den Namen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Roxette
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zulegten. Ihr Plan ging leider nicht auf, allerdings verwendeten Gessle und Fredriksson den Namen wieder, als sie von EMI Sweden-Geschäftsführer Rolf Nygren angestiftet wurden, es mal als Duo zu versuchen. Der Rest ist bekanntlich Geschichte. 1982 veröffentlichte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gyllene Tider
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit "
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ingenting av vad du behöver" den ersten Song in Zusammenarbeit mit Marie Fredriksson.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zatopek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Sven Regener ist Frontman der 1985 in Westberlin gegründeten, nach einem Film von Lars von Trier benannten Rockgruppe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Element of Crime.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser gelang in den 1980ern mit rauen, vornehmlich englischsprachigen Songs erste bescheidene Erfolge, bevor sie ab den 1990ern mit mehr lyrischen, deutschsprachigen Lieder so richtig durchstarteten und zu einer DER Indie-Bands für verliebte junge Pärchen wurden. Regener machte sich darüber hinaus einen Namen als Autor, zu seinen bekanntesten Arbeiten zählt hierbei die Herr Lehmann-Reihe samt Drehbuch für die Filmadaption von Leander Haußmann.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der gebürtige Bremer Regener hatte in den 1970ern bereits im Spielmannszug des Kommunistischen Bunds Westdeutschland weitreichende Erfahrungen als Ensemblemusiker gesammelt, bevor er für ein Studium der Musikwissenschaften nach Hamburg und später nach Westberlin zog, das Anfang der 80er ein Biotop für ausgefallene Bands war. Dort schloss er sich 1982 der Band
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zatopek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als Bläser an, einer neunköpfigen Gruppierung die der Neuen Deutschen Welle zugeordnet wurde, obwohl ihre Spielart mehr dem experimentellen Punk und Jazz zuzuordnen war. Im darauffolgenden Jahr veröffentlichte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zatopek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ihr gleichnamiges Debütalbum, auf der auch mit "Mord und Totschlag" eine erste Komposition von Sven Regener zu hören ist.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Good, the Bad &amp;amp; the Queen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nach dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zweiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gorillaz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Album "Demon Days" (2005)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           begann Tausendsassa Damon Albarn die Arbeit an einem ersten Soloalbum, das erneut von Danger Mouse produziert werden sollte. Im Sommer des darauffolgenden Jahres entwickelte sich daraus allerdings eine ganze Supergroup die um Gitarrist Simon Tong (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Verve
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ), Bassist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paul Simonon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Clash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) und Schlagzeuger Tony Allen (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fela Kuti
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) ergänzt wurde. Albarn begegnete Simonon erstmals 1997 auf der Hochzeit von dessen Bandkollegen Joe Strummer. Allen kontaktierte ihn 2000, da er in "Music Is My Radar" von Albarn's Britpop-Kultband
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erwähnt wurde, für die Tong einsprang, als Graham Coxon die Band 2002 verließ. 2007 veröffentlichten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Good, the Bad &amp;amp; the Queen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ihr erstes gleichnamiges Album das Elemente von Art Rock, Funk, Afrobeat, Folk, Dub u.a. in sich vereinte und international auf großes Interesse stieß. Danach wurde es wieder ruhig um das Quartett und Albarn wandte sich wieder anderen Projekten zu, denen sich Tong, Simonon und Allen gelegentlich anschlossen. 2018 kehrten sie endlich mit ihrem zweiten Album "Merrie Land" zurück, das von Tony Visconti produziert wurde, einem langjährigen Weggefährten David Bowie's. 2019 löste sich die Gruppe schließlich auf, Tony Allen verstarb im Frühjahr des darauffolgenden Jahres.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BEAK&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bristol war Anfang der 90er ein Melting Pot für junge Musikgruppen die auf ihren Turntables an geschmeidigen Beats schraubten, die mit entschleunigten Samples aus dem Hip Hop, Dub, der elektronischen Musik, Soul, Funk, Jazz oder einfach alten Film-Soundtracks herumexperimentierten und einen eigenen Stil kreierten, der für die 1990er und frühen 2000er mindestens genauso stilprägend war, wie Glockenhosen und ausgefallene Frisuren für die 1970er. Zu ihnen gehörten auch die Sängerin Beth Gibbons und Musikproduzent Geoff Barrow, die sich 1991 auf einen Kaffee trafen und kurze Zeit später die Gruppe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Portishead
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gründeten, die heute neben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Massive Attack,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine der bekanntesten Bands des Trip Hop ist. Dazu gesellten sich kurze Zeit später Musiker Adrian Utley und Ingenieur Dave McDonald, Letzterer blieb der Gruppe aber nur in ihren Anfängen treu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Portishead
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            veröffentlichte bis dato drei Alben: "Dummy" (1994), das "Portishead" (1998) und "Third" (2008).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Kurz nach ihrem letzten Album gründete Barrow zusammen mit Billy Fuller von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sensational Space Shifters
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (einem Projekt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Led Zeppelin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Frontman Robert Plant) und Matt Williams (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MXLX, Fairhorns
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) - der 2016 von Will Young (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moon Gangs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) ersetzt wurde - die von Krautrock geprägte, experimentell-elektronische Rockband
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BEAK&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Ihr gleichnamiges Debütalbum entstand in nur 12 Tagen, wurde mehr oder weniger in einem Guss und ohne große Overdubs produziert und erschien 2009. Dem folgte 2010 eine Tour mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Portishead
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Zwischen 2012 - 2018 entstanden drei weitere Alben, "&amp;gt;&amp;gt;" (2012), "Couple in a Hole " (2016) und "&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;" (2018).
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Electronic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Eine weitere Supergroup die aus einem vormaligen Soloprojekt entstand. Man schrieb das Jahr 1988: Bernard Sumner, Frontman der damals schon zu Weltruhm gelangten Kultband
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           New Order
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hatte ein zunehmendes Interesse daran entwickelt Rockmusik mit programmierten Synthesizer-Sounds zu vereinen, wovon seine Kollegen leider weniger begeistert waren. So musste sich Sumner allein ans Werk machen, worauf er eigentlich überhaupt keinen Bock hatte. Er bat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Smiths
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Gitarrist Johnny Marr um Hilfe, der vier Jahre zuvor bei einem anderen elektronischen Seitenprojekt namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quando Quango
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mitgewirkt hatte, dem Sumner als Produzent diente. Inspiriert von der damals grassierenden Dance music gründete das Duo die Formation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Electronic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , zu der sich über die Jahre weitere illustre Gäste wie Neil Tennant und Chris Lowe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pet Shop Boys
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) sowie Karl Bartos (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kraftwerk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) gesellten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Electronic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            brachte insgesamt drei Alben heraus, von denen die beiden Ersten "Electronic" (1991) und "Raise the Pressure" (1996) eine gewisse Popularität erlangten. Ihr drittes und bis dato letztes Album "Twisted Tenderness" (1999) wurde von der Kritik zwar gut aufgenommen, ging aber im Vergleich ein wenig unter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Electronic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hatte sich zu diesem Zeitpunkt mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dove
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Bassist Jimi Goodwin und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Black Grape
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Schlagzeuger Ged Lynch zu einem Vierergespann entwickelt, großteils vom Synth-Sound der frühen 90er verabschiedet und griff stärker Elemente der gerade aktuellen Strömungen auf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 18:52:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/neben-den-hits-2</guid>
      <g-custom:tags type="string">David Bowie,Trip Hop,Punk,Indie rock,Experimental,Alternative Rock,Damon Albarn,Alternative Musik,Krautrock,Blur,Post punk,Electronica,Synthesizer,Red Hot Chili Peppers,Musik,Graham Coxon,Art rock</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/a1291098534_10.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/a1291098534_10.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FILM - THE CUBE (1969)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/film-the-cube-1969</link>
      <description>Ein experimenteller Fernsehfilm von Jim Henson</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Meisten dürfte die Filmreihe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cube
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekannt sein, die 1997 mit dem gleichnamigen kanadischen Sci-Fi-Horrorfilm von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vincenzo Natali begann und seither um
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cube 2: Hypercube
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (2002),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cube Zero
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (2004) und ein japanisches Remake des Originals von 2021 ergänzt wurde. Weniger bekannt ist, dass sich Jim Henson bereits in den 1960ern um die Realisation eines surrealen Films namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Cube
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bemühte, der am 23. February 1969 als Teil der Anthologie-Serie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NBC Experiment in Television
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gezeigt wurde. In ihm findet sich ein namenloser Mann (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Richard Schaal)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in einem scheinbar abgeschlossenen weißen Raum wieder. Nicht nur erweisen sich seine Versuche mithilfe einiger plötzlich auftauchender verrückter Gestalten zu entkommen als fruchtlos, auch wird zunehmend jede Logik über den Haufen geworfen. Die Grenzen zwischen Realität und Illusion verschwimmen, bis er am Ende nicht mal mehr sagen kann, ob er selbst überhaupt real ist... 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 10 Mar 2023 15:49:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/film-the-cube-1969</guid>
      <g-custom:tags type="string">Jim Henson,Film,Filmemacher,Absurder Film,Experimental,Filmproduktion,Fernsehen,Richard Schaal,Filmdreh,NBC,Vincenzo Natali,Cube,Filmindustrie,Surrealismus,1969</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/yBTj11Rw0X67wwp51kP8A9ia39t-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/yBTj11Rw0X67wwp51kP8A9ia39t-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE ZUKUNFT DER ARBEIT | PODCAST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-zukunft-der-arbeit-podcast</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DIE ZUKUNFT DER ARBEIT - PODCAST MIT WIENERJOBS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Simon Bertl von WienerJobs.at beantwortet uns Fragen zur aktuellen Situation am Arbeitsmarkt, spricht aber - wie beim Kollektiv-Magazin üblich auch einige Zukunftsthemen mit Kollektiv Magazin Herausgeber Manuel Waldner direkt an. Employer-Branding, Corporate Benefits, KI-Integration - was das alles bedeutet und wohin es uns führt erfahrt ihr in diesem spannenden Gespräch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 Mar 2023 19:05:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-zukunft-der-arbeit-podcast</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-cottonbro-studio-8088489.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-antoni-shkraba-4348078-bc3971c9.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UK-EXPORTS: WELTFRAUENTAG-SPECIAL</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-weltfrauentag-special</link>
      <description>Die weibliche Seite des britischen Humors</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die weibliche Seite des britischen Humors...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufmerksamen Lesern unserer Reihe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           UK Export
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird aufgefallen sein, dass ein Großteil der bisher vorgestellten Comedians männlich ist. Wir haben uns bemüht auch immer wieder weibliche Comedians vorzustellen, doch zeigt sich hier eine der negativen Seiten der britischen Kultur, die leider sehr konservativ und chauvinistisch angehaucht zu sein scheint. Den Wenigsten wurde von Sendern wie der BBC eine Chance gegeben und wenn, dann meist nur im Verbund mit männlichen Partnern. Dabei gäbe es sehr wohl etliche hervorragende Comedians unter den Frauen, allein schon wenn man sich die grandiose Stand-Up-Szene anschaut, die dank Youtube mittlerweile auch international zugänglich ist. Pünktlich zum Weltfrauentag wollen wir eine Auswahl an weiblichen britischen Comedians vorstellen die es wirklich in sich haben...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. French and Saunders
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apropos Stand-Up: In den späten 70ern setzte sich in der britischen Stand-Up-Szene ein harscherer, anarcher und politischer Ton durch. Pu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            blikumsbeschimpfungen und skandalöse Parodien waren an der Tagesordnung. Es war der Beginn der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alternative Comedy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Welle, die sich gegen die verkopfte Absurdität des pythonesken Humors zugunsten eines niederschwelligeren Programms für's Arbeiterpublikum stellte und die Regierung unter der damaligen Premierministerin Margaret Thatcher anprangerte. Dawn French und Jennifer Saunders waren Teil dieser Bewegung und bildeten schon bald einen sehr erfolgreichen Double act. In den 1980ern erwies sich die Alternative Comedy als so erfolgreich, dass ihren besten Vertretern sogar eigene Sendungen angeboten wurden, darunter Sitcoms wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The Young Ones
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder die Anthologieserie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The Comic Strip Presents....
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1987 bekamen schließlich auch French &amp;amp; Saunders ihre eigene Sketchshow, deren Erfolg sie weit über die Alternative Comedy-Welle hinaus führte und auch einige Liveauftritte zur Folge hatte. Ihr Sketch "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Modern Mother and Daughter" bildete die Basis für die spätere Erfolgssitcom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Absolutely Fabulous
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Jennifer Saunders und Joanna Lumely, die wiederum Einfluss auf andere internationale Serien mit starken Frauenrollen hatte, wie die amerikanischen Sitcoms
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cybill
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           High Society
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Watson &amp;amp; Oliver
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lorna Watson und Ingrid Oliver machten sich mit drei grandiosen Performances zwischen 2006 und 2008 beim jährlichen Edinburgh Festival Fringe in Schottland einen Namen. Sie erregten damit die Aufmerksamkeit der BBC, die ihnen 2012 eine eigene Sketchshow gab, die 2013 um eine zweite Staffel erweitert wurde. Das Duo nennt sowohl French &amp;amp; Saunders als auch Fry &amp;amp; Laurie als Vorbilder.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Smack My Pony
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1999 startete auf Channel 4 die später international vertriebene Sketchcomedy
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Smack the Pony
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit großteils weiblichem Cast. Dazu gehörten Fiona Allen, Doon Mackichan und Sally Phillips, sowie Sarah Alexander, Darren Boyd und Cavan Clerkin mit wiederkehrenden Auftritten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Smack the Pony
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zeichnete sich nicht nur durch seine in den 1990ern stark verbreiteten Slice-of-Life-Elemente aus, sondern auch durch seinen surrealen Humor. In Deutschland wurde die Reihe erstmals bei ProSieben ausgestrahlt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. The Catherine Tate Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Catherine Tate wuchs ohne Vater in einer von Frauen dominierten Familie in Bloomsbury auf. In jungen Jahren litt sie an einer Zwangsstörung, die sich in krankhaften Wortassoziationen widerspiegelten. Sie ging auf einige katholische Schulen, wo sich in ihr der Wunsch nach einer Karriere als professionelle Schauspielerin formte. Ein Traum den sie mit viel harter Arbeit realisieren konnte. Sie startete im Theater, spielte mehrere kleinere und größere Rollen in verschiedenen Film und Fernsehproduktionen, sowie an der Seite heute namhafter Comedians wie Lee Mack, David Williams (Little Britain), Peter Kay und Dawn French. Letztere soll gesagt haben: "Catherine Tate is far too talented and she must be destroyed."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwischen 2004 - 07 ging auf der BBC ihr erstes eigenes Programm, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Catherine Tate Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf Sendung. Eine Sketchshow die mit absurden Situationen und fantastischen Charakteren bestückt war, welche von Tate selbst sehr abwechslungsreich und überzeugend verkörpert wurde. Zu ihren Gästen zählten unter anderem so bekannte Akteure wie Peter Kay, Bonnie Langford, Kathy Burke, Daniel Craig und David Tennant. An der Seite von Letzterem wurde Tate auch einem internationalen Publikum bekannt, nämlich als Donna Noble in der Science Fiction-Serie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doctor Who
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Psychobitches
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rebecca Front spielt eine Psychoanalytikerin die sich den seelischen Leiden der bedeutendsten Frauen der Menschheitsgeschichte annimmt. Zu ihrer Klientel in der Pilotfolge von 2012 zählen beispielsweise Eva Braun, Edith Piaf, Jane Austen, Frida Kahlo, Johanna von Orlean, Mutter Theresa, Mary Whitehouse, Judy Garland und mehr. Zu den wiederkehrenden Akteuren zählen Sharon Horgan, Samantha Spiro, Frances Barber, Selina Griffiths, Katy Brand, Morgana Robinson, Seb Cardinal, Dustin Demri-Burns, Julia Davis, Michelle Gomez und Catherine Tate. Zwischen 2012 - 14 entstanden insgesamt 2 Staffeln die auf dem Free-to-air-Sender Sky Arts ausgestraht wurden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/p01m1yc0-5B1-5D.jpg" length="1313095" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 23:06:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-weltfrauentag-special</guid>
      <g-custom:tags type="string">BBC,Film,Catherine Tate,Fernsehen,Michelle Gomez,ITV,Weltfrauentag,Rebecca Front,Sketche,Watson &amp; Oliver,Comedy,The Young Ones,French &amp; Saunders,Psychobitches,Sitcom,Channel 4,Alternative Comedy,Doctor Who,Radio,Frauen,Smack the Pony,British Comedy,Edinburgh Festival Fringe,Satire,Feminismus,Sketchshow</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/p01m1yc0-5B1-5D.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/p01m1yc0-5B1-5D.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK NOSTALGIA # 3</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-nostalgia-3</link>
      <description>Der Kindheitstrauma dritter Teil</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dunkle Erinnerungen an das Fernsehen unserer Kindheit - nichts für schwache Nerven!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/maxresdefault-1-4ca8a527-a5ced7ba.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach langer Pause kehren wir mit dem dritten Teil unserer Reihe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dark Nostalgia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zurück, in dem wir euch wieder mit hängengebliebenen Kindheitstraumas versorgen, die wir dem Fernsehprogramm der 1980er und 90er zu verdanken haben. In
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/dark-nostalgia-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Teil 1
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            konfrontierten wir euch unter anderem mit den grauenerregenden Wilddruden aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ronja Räubertochter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/dark-nostalgia-2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Teil 2
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            jagten uns die Grauen Herren aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Momo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen Schauer über den Rücken. Und auch diesmal haben wir wieder ein paar dunkle Schätze für euch parat, von denen man als Erziehungsberechtigter dieser Tage wohl eher Abstand nimmt, sie seinen jungen Schützlingen zuzumuten. Trotzdem: Dieses Programm hat unsere Generation geprägt und inspiriert, so teilen wir gerne unsere Erfahrungen...
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alf wird entdeckt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer erinnert sich nicht an den rotzfremden Außerirdischen vom Planeten Melmac, der mit Vorliebe Katzen frisst und sich in der Küche der Familie Tanner verstecken muss, wenn mal wieder die neurotische Nachbarin Mrs Ochmonek vorbeischneit? Die Sitcom war Ende der 1980er ein großer Hit. Viele der damals aktuellen Referenzen aus der US-amerikanischen Popkultur, welche im Original einen großen Teil des Charmes der Serie ausmachten, schafften es leider nicht über die Synchronisation hinaus, dennoch erfreute sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch hierzulande allergrößter Beliebtheit. Bei allem Humor wurden immer auch ein paar ernstere und dramatischere Themen behandeln. Nichts übertraf jedoch das Serienfinale von 1990, in dem Alf mit einem finsteren Schicksal konfrontiert wurde, das seit der Pilotfolge wie ein Damoklesschwert über seiner orangen Tolle baumelt: Seine Entdeckung durch das US-Militär. Ein packender Cliffhanger, der eigentlich in der folgenden Staffel aufgelöst hätte werden sollen - die aber nie kam! Die Serie wurde überraschend eingestellt und hinterließ Kinder auf der ganzen Welt in ernster Sorge um den liebenswerten Unruhestifter. Zumindest bis 1996, als sein Schicksal in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alf - Der Film
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aufgelöst wurde.    
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rollerer von Oz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So gut wie jeder kennt den beschwingt farbenfrohen Kultfilm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Zauberer von Oz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1939) mit Judy Garland, ihren roten Halbschuhen und dem wunderschönen Lied
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somewhere over the Rainbow
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Nicht jeder ist hingegen mit dem von Disney produzierten Sequel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oz - Eine fantastische Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1985) vertraut, der im Gegensatz zum Original viel viel dunkler und verstörender ausgefallen ist, was nicht zuletzt den anderen Fantasyfilmen seiner Zeit geschuldet ist. So wird Dorothy Gale nach ihrer Rückkehr nach Kansas von ihren Eltern für verrückt gehalten und soll sich einer Elektroschock-Therapie unterziehen, der sie nur knapp entrinnt. Zurück in Oz findet sie ihre Freunde zu Stein erstarrt wieder, muss sich einer Hexe stellen die in ihrem Kabinett die Köpfe hübscher Frauen aufbewahrt und einem Zwergenkönig der ein furchtbares Spiel mit ihr spielen möchte. Ein Detail aus dem Film hat die Kinder damals aber ganz besonders verstört: Die Rollerer! Schrille, spindeldürre Kreaturen mit Rädern statt Händen und Füssen, die jeden terrorisieren der ihnen in die Quere kommt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pinocchio's Esel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schon in Carlo Collodi's Buchvorlage von 1883 wird Pinocchio's furchteinflößende Verwandlung in einen Esel geschildert, der an einen Zirkus verkauft wird. Als er sich verletzt, reicht man ihn an einen Mann weiter, der aus seiner Haut eine Trommel fertigen möchte und ihn zu diesem Zweck im Meer zu ertränken versucht. Und dies ist nur die erste von unzähligen grauenerregenden Versionen in denen die berühmte Marionette und seine Spielgefährten gegen ihren Willen zu Lasttieren gemacht und in die Sklaverei verkauft werden. Die bekannteste Fassung ist natürlich jene aus Disney's zweitem Zeichentrickfilm von 1940, die einige erschreckende Implikationen mit sich bringt: Jene Esel die ihre Fähigkeit zu sprechen verloren haben, werden in die Salzminen geschickt wo sie sich zu Tode schuften sollen. Und jene die noch in der Lage sind nach ihren Müttern zu rufen... nun, welches Schicksal erwartet diese? Folgt man der Buchvorlage lässt sich nur Schlimmes erahnen. Und als wäre das nicht schon verstörend genug, werden die Kinder nicht gerettet, die Bösewichte nicht zur Rechenschaft gezogen und zukünftige Entführungen vermutlich auch nicht verhindert!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer in den 1970ern und 80ern aufwuchs dürfte zudem noch mit der japanischen Zeichentrickserie von Nippon Animations vertraut sein. Diese war in ihrer Darstellung zwar längst nicht mehr so grafisch und alptraumhaft, wie die Disney-Version, verstörte allerdings damit PInocchio's Transformation noch zusätzlich in die Länge zu ziehen, wohl um mehr Spannung aufzubauen. Damit offenbarte sich uns Kindern allerdings auch der volle Bodyhorror und die herzzerreißende Panik Pinocchio's, der Gefahr lief das bisschen Menschlichkeit das ihm geschenkt wurde für immer zu verlieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/867ab8a52bf932c126288c173483.1000-1-.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bud Spencer &amp;amp; H7-25
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            40 Jahre bevor sich der Mandalorian seines kleinen grünen Schützlings Grogu annahm, fand ein anderes Kind der Sterne einen schlagkräftigen Beschützer vor machthungrigen Militärs und anderen Halunken. Bud Spencer war längst schon ein internationaler Star als er mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1979) und dessen Sequel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Buddy haut den Lucas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1980) zwei Filme ablieferte, die sich entgegen seiner sonstigen vornehmlich auf Action und Comedy gebürsteten Produktionen ungewohnt dramatisch und finster präsentierten. Grund dafür war mitunter der von Kinderdarsteller Cary Guffey verkörperte Außerirdische H7-25, der im Kontrast zu dem stets unbesiegbar scheinendem Giganten eine mehr verwundbare Rolle einnahm, was die Spannung immens steigerte. Aber auch die ruchlosen Gegenspieler die nicht davor zurückschreckten ihm und uns das Fürchten zu lehren. Wenn man von den völlig überzeichneten Nebencharakteren einmal absieht, deren Hauptaufgabe es ist von Buddy in altbewährter Manier vermöbelt zu werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aslan's Opfer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die BBC produzierte zwischen 1988 - 90 eine ambitionierte Fernsehfassung der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chroniken von Narnia
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach C.S. Lewis, beginnend mit dem ersten Teil
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der König von Narnia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1988).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Produktionsteam hielt sich sehr genau an die Romanvorlage und überzeugte vor allem mit den praktischen Effekten hinter der Figur des gütigen Löwen Aslan, welcher in der Geschichte eine zentrale Rolle einnimmt: Das wohl mächtigste und weiseste Wesen Narnia's, das auf Seiten des Guten steht. Gegen ihn schien selbst die böse Hexe Jadis (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Barbara Kellerman) mit all ihren Zauberkräften und dämonischen Verbündeten nichts ausrichten zu können. Dachte man!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umso erschreckender war jene Nacht und Nebel-Szene, in der sich Aslan ihr ausliefert, um seine Freunde zu schützen. Die dafür eingesetzten Effekte mögen für heutige Verhältnisse fast so lachhaft erscheinen, wie das übertriebene Schauspiel. Für uns Kinder damals ging diese Szene jedenfalls durch Mark und Bein...    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 04 Mar 2023 22:29:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-nostalgia-3</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bodyhorror,Transformation,Cliffhanger,BBC,Oz,Aslan,Trailer,C.S. Lewis,Spezialeffekte,Nostalgie,Die Rollerer,Kinderserien,Esel,1980er,Kinder,Nippon Animation,The Mandalorian,ZDF,Kindheitstrauma,Die Chroniken von Narnia,Rituelle Tötung,Praktische Effekte,Pinocchio,Horror,Puppen,Trauma,Ausserirdische,Kinderfilm,crimeandhorror,Disney,Serien,Drama,Bud Spencer,1990er,Alf</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/maxresdefault-1-4ca8a527-a5ced7ba.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/maxresdefault-1-4ca8a527-a5ced7ba.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #32 (JAPAN EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-32-japan-edition</link>
      <description>Über die dunklen Seiten Japans</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/tokyo-g47c8c37c3_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Japan mag zwar nur eine kleiner Inselstaat im fernen Osten sein, doch sind seine reichhaltige Kultur, seine blühende Industrie und sein enormer Einfluss auf die Welt nicht wegzuleugnen. Auch in Sachen Horror hat Japan einiges zu bieten. Man denke nur an den ersten 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Godzilla
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 1954, der in seiner Zerstörungskraft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an die zu diesem Zeitpunkt kaum 10 Jahre zurückliegenden Schrecken von Hiroshima und Nagasaki erinnerte. Oder an den verstörenden Body Horror-Schocker
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tetsuo: The Iron Man
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1989) in dem sich jemand Metallteile unters Fleisch rammt. An Klassiker wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ringu (1998)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ju-On: The Grudge (2002)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die bald so erfolgreich wurden, dass Remakes mit namhaften US-SchauspielerInnen produziert wurden. Ganz zu schweigen von den unzähligen Mangas und Animes, Büchern, Comiks, CDs und anderen Medien die sich mit dem Genre beschäftigen. All das ist natürlich nur die Spitze des Eisbergs, denn auch im wirklichen Leben spielen sich in und um Japan einige Dinge ab, die einen das Fürchten lehren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dinge über die man selbst im aufgeschlossenen Japan nur unter vorgehaltener Hand spricht...     
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Japanische Mutproben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer kennt nicht die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Urban Legend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            um den rachsüchtigen Geist der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bloody Mary
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ? Einer entstellten und als Hexe verbrannten Frau, die angeblich heraufbeschwört werden kann, wenn man ihren Namen bei Kerzenlicht dreimal in einen Spiegel ruft. Variationen der Geschichte lassen sich auf der ganzen Welt finden, wie die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Svarta Madame
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Schwarze Madame) in Schweden oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hanako-san
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Japan. Gerade dort war man ganz besonders kreativ was solche Legenden betrifft und hat sich sowohl von der lokalen Folklore, als auch modernen Technologien inspirieren lassen. Jede ist mit einer rituellen Mutproben verbunden, die selbst dem gefestigtsten Charakter durch Mark und Bein geht. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@blameitonjorge" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blameitonjorge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat sich mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCchWU8ta6L-Dy3rGIxPINzw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ReignBot
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCcZ_-5180OBED8NBkZgkRmQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dr. Creepen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/user/LetsReadOfficial" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lets Read!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/user/ThatCreepyReading" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           That Creepy Reading
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zusammen getan, um uns
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 düstere Beispiele vorzustellen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geisterschiffe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jedes Jahr werden Dutzende Fischerboote an die Westküste Japans gespült, deren Besatzung entweder tot oder im Meer verschollen gegangen ist. In manchen Jahren übersteigt die Zahl der gefundenen Schiffe sogar den dreistelligen Bereich. Über die genaue Herkunft und Intention der Geisterschiffe lässt sich nur Vermutungen anstellen. So gibt es Theorien, dass es sich um verzweifelte Fischer aus Nordkorea handeln muss, die so weit vom Kurs abkommen, weil sie in den eigenen, von China überfischten Gewässern kaum Fang machen. Anderen Theorien zufolge könnte es sich auch um Flüchtlinge oder Spione handeln oder um illegale Fischer aus China selbst oder eine Art kranker, ausländischer Propaganda. Selbst übernatürliche Ursachen werden nicht ausgeschlossen. Was die Angelegenheit umso verstörender macht, ist dass die Todesursachen in vielen Fällen ungeklärt blieben. Die Leichen waren seltsam verstümmelt und die Schiffe hatten noch genügend Lebensmittel an Bord. Auch der Umstand, dass weder die Verstorbenen noch die Schiffe beansprucht werden, gibt Rätsel auf. Hier ein Beitrag von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCBMHV6UeJ-rkcvbvL8nBfcQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Elder's Vault
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Monster mit 21 Gesichtern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mitte der 1980er wurde Japan von einer bizarren, kriminellen Organisation in Atem gehalten, die sich selbst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaijin Nijūichi Mensō
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nannte, zu Deutsch:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Monster mit 21 Gesichtern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Im März 1984 entführten die Gruppe den Präsident des Lebensmittelherstellers Ezaki Glico und forderten ein Lösegeld von 1 Billion Yen, sowie 100 Kg Goldbarren. Bevor es zu einer Übergabe kommen konnte, gelang dem Entführten allerdings die Flucht aus einem abgelegenen Warenhaus in Osaka. Der eigentliche Terror begann damit aber erst, denn
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Monster mit 21 Gesichtern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verkündete nun Süßwaren von Ezaki Glico mit Zyankali versetzt zu haben. Das Unternehmen sah sich daraufhin gezwungen seine Produkte aus den Läden zu nehmen, was einen Schaden in Millionen-Höhe verursachte und etlichen Arbeitern den Job kostete. Auch das Konkurrenzunternehmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Morinaga blieb von Drohungen nicht verschont. So plötzlich wie die Organisation in Erscheinung getreten war, verschwand sie auch wieder. Bis heute bleibt ungeklärt wer wirklich hinter dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Monster mit 21 Gesichtern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            steckte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCchWU8ta6L-Dy3rGIxPINzw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ReignBot
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            geht ins Detail...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Chichijima-Vorfall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1944 wurden neun US-amerikanische Kampfpiloten während eines Angriffs auf die 700 Meilen südlich von Tokyo gelegene Insel Chichi Jima abgeschossen, von denen acht Mann in japanische Gefangenschaft gerieten. Was mit ihnen geschah blieb für viele Jahre ein dunkles Geheimnis, das nicht zuletzt deshalb aufgedeckt wurde, weil es sich bei dem neunten Mann der als Einziger entkam, um eine spätere Berühmtheit handelte. Die Kriegsgefangenen wurden unter grausamsten Umständen auf Chichi Jima festgehalten und misshandelt, bevor Vier von ihnen unter dem Befehl des zuständigen Offiziers Yoshio Tachibana geschlachtet, zubereitet und verspeist wurden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCtPrkXdtCM5DACLufB9jbsA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MrBallen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erzählt die ganze markerschütternde Geschichte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WARNUNG: Nichts für schwache Nerven!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 25 Feb 2023 22:08:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-32-japan-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mysterium,Urban Legends,Mutproben,Elder's Vault,Horror,Das Monster mit 21 Gesichtern,Japan,MrBallen,Rituale,Tod,Nordkorea,Chichijima,Asien,Glico,ReignBot,Bloody Mary,crimeandhorror,BlameitonJorge,China,Morinaga,Kannibalismus,Geisterschiffe,Übernatürliches,George Bush</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/tokyo-g47c8c37c3_1280-d0ef8b25.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/tokyo-g47c8c37c3_1280-d0ef8b25.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DAS IST NUR EIN TEST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-menschliche-aufmerksamkeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ACHTUNG: DENKEN SIE NICHT AN EIN BLAUES SCHAF!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Einstimmung für diesen Beitrag des Magazins, sehen Sie sich bitte dieses kurze Video an:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die menschliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufmerksamkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist ein faszinierendes Phänomen. Wir alle denken, dass wir unsere Umgebung und unsere Gedanken vollständig kontrollieren können, aber in Wirklichkeit sind wir viel unaufmerksamer als wir glauben. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Wissenschaft hinter der menschlichen Aufmerksamkeit und wie sie abgelenkt werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine der wichtigsten Erkenntnisse der Forschung ist,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dass unsere Aufmerksamkeit begrenzt ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das bedeutet, dass wir nicht in der Lage sind, uns auf alles in unserer Umgebung zu konzentrieren. Stattdessen müssen wir auswählen, was wir beachten und was wir ignorieren. Diese Auswahl basiert auf verschiedenen Faktoren, wie unseren Erwartungen, unseren Interessen und unserer kognitiven Belastung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die kognitive Belastung ist ein wichtiger Faktor, der unsere Aufmerksamkeit beeinflusst. Wenn wir mit einer Aufgabe beschäftigt sind, die viel Denkarbeit erfordert, haben wir weniger Aufmerksamkeit für andere Dinge. Zum Beispiel können wir beim Autofahren nicht gleichzeitig eine komplizierte Mathematikaufgabe lösen und auf den Verkehr achten. Diese Art von kognitiver Belastung kann auch dazu führen, dass wir bestimmte Dinge
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           übersehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die uns eigentlich auffallen sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine weitere wichtige Erkenntnis ist, dass unsere Aufmerksamkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           leicht abgelenkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden kann. Zum Beispiel können unerwartete Ereignisse oder Reize unsere Aufmerksamkeit von einer Aufgabe ablenken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Studie aus dem Jahr 1998
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           untersuchte dies, indem sie Probanden bat, einen Film anzuschauen, in dem ein Basketballspiel stattfand. Die Probanden sollten zählen, wie oft ein bestimmtes Team den Ball besitzt. Während des Films trat ein Mann in einem Gorillakostüm auf, der mitten auf dem Spielfeld tanzte. Die überraschende Tatsache war, dass fast die Hälfte der Probanden den Gorilla nicht bemerkte, weil sie so auf das Zählen des Balls konzentriert waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer Faktor, der unsere Aufmerksamkeit beeinflussen kann, ist die Technologie. Die heutige Welt ist voller Ablenkungen, wie Smartphones, soziale Medien und E-Mails. Eine Studie aus dem Jahr 2018 ergab, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die ständige Verfügbarkeit von Smartphones zu einer höheren kognitiven Belastung führt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , was zu einer geringeren Aufmerksamkeit und einer schlechteren Leistung bei kognitiven Aufgaben führen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt ist die menschliche Aufmerksamkeit ein faszinierendes und komplexes Phänomen, das durch viele Faktoren beeinflusst wird. Wir können unsere Aufmerksamkeit nicht einfach kontrollieren, sondern müssen uns bewusst sein, dass sie begrenzt und leicht abgelenkt werden kann. Indem wir uns auf das Wesentliche konzentrieren und uns von Ablenkungen fernhalten, können wir unsere Aufmerksamkeit verbessern und unsere Leistung bei verschiedenen Aufgaben steigern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kahneman, D. (1973). Attention and Effort. Prentice Hall.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Simons, D. J., &amp;amp; Chabris, C. F
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt viele Situationen, in denen wir als Menschen Dinge übersehen, obwohl sie uns eigentlich auffallen sollten. Hier sind einige Beispiele:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blindheit für Veränderungen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Eine Studie aus dem Jahr 1997 von Daniel Simons und Christopher Chabris zeigt, dass Menschen oft Veränderungen in ihrer Umgebung übersehen, wenn sie zu sehr auf eine bestimmte Aufgabe fokussiert sind. In ihrem Experiment wurden Teilnehmer gebeten, eine Gruppe von Menschen in schwarzen oder weißen T-Shirts den Ball hin und her werfen zu zählen. Währenddessen trat eine Person in einem Gorillakostüm auf, mitten in das Geschehen, blieb für einige Sekunden stehen und verließ dann die Szene. Erstaunlicherweise bemerkte etwa die Hälfte der Teilnehmer den Gorilla nicht, weil sie zu sehr mit dem Zählen der Ballwechsel beschäftigt waren.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Blickwinkelabhängigkeit:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unsere Wahrnehmung kann auch von unserem Blickwinkel abhängig sein. Eine Studie aus dem Jahr 2008 zeigte, dass Menschen eine bestimmte Aufgabe unterschiedlich lösen, abhängig davon, ob sie von oben oder von unten auf ein Objekt schauen. In diesem Experiment sollten Teilnehmer ein Gitternetz mit roten Quadraten füllen, aber nur in bestimmten Bereichen. Wenn das Gitternetz von oben betrachtet wurde, waren die Teilnehmer weniger geneigt, die roten Quadrate in den oberen Bereichen zu platzieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Inattentional Blindness:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Inattentional Blindness tritt auf, wenn wir Dinge übersehen, die außerhalb unserer Aufmerksamkeit liegen, auch wenn sie sehr offensichtlich sind. Ein berühmtes Beispiel ist das Experiment mit dem Gorilla-Kostüm (siehe oben), aber es gibt viele andere Beispiele. Zum Beispiel könnten wir bei der Suche nach einem bestimmten Objekt in einem Raum das Objekt übersehen, weil wir uns zu sehr auf die Suche konzentrieren.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Vertrautheit:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn wir Dinge sehen, die uns vertraut sind, kann es leicht passieren, dass wir bestimmte Details übersehen. Wir nehmen die Dinge einfach als gegeben hin und bemerken möglicherweise nicht, wenn sich etwas ändert. Dies kann zum Beispiel bei der Arbeit oder zu Hause passieren, wenn wir uns an eine bestimmte Umgebung gewöhnen und nicht mehr darauf achten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt gibt es viele Situationen, in denen wir Dinge übersehen, obwohl sie uns eigentlich auffallen sollten. Dies liegt daran, dass unsere Wahrnehmung begrenzt ist und von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird, wie z.B. unserer Aufmerksamkeit, unserem Blickwinkel und unserer Vertrautheit mit bestimmten Dingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Faktor, der unsere Aufmerksamkeit beeinflussen kann,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist die Technologie. Die heutige Welt ist voller Ablenkungen, wie Smartphones, soziale Medien und E-Mails. Eine Studie aus dem Jahr 2018 ergab, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die ständige Verfügbarkeit von Smartphones zu einer höheren kognitiven Belastung führt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , was zu einer geringeren Aufmerksamkeit und einer schlechteren Leistung bei kognitiven Aufgaben führen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber seien Sie ehrlich: ist ihnen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aufgefallen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass der obige Absatz bereits weiter oben im Artikel genauso stand?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 25 Feb 2023 15:33:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-menschliche-aufmerksamkeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">reportage</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/woman-gc929fd346_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/people-g810968753_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #31 (MYSTERIOUS SICKNESS EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-31-mysterious-sickness-edition</link>
      <description>Bizarre Krankheiten und Epidemien</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E-2023-02-12-04.10.55---Realistic-illustrations-of-the-Dancing-plague-of-1518--from-an-old-medical-book-about-anatomy---on-black-background.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Uns ist bewusst, dass wir gerade eine Pandemie hinter uns gebracht haben und es der Mehrheit zum Halse heraushängt, ständig an irgendwelche Krankheiten erinnert zu werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           But hear us out!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was wir heute vorzustellen haben sind nicht einfach ein paar totbringende Viren die schmerzhafte Symptome mit sich bringen. Es sind einige der merkwürdigsten und mysteriösesten Fälle mit denen sich die Schulmedizin je herumschlagen musste. Bei unseren Recherchen sind uns Nonnen im 15ten Jahrhundert unterkommen, die sich wie Katzen verhielten. Patienten die plötzlich nurmehr in einer fremden Sprache kommunizieren konnten (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fremdsprachen-Akzent-Syndrom)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Oder ein Hefepilz der sich im Verdauungstrakt ansetzen und aufgenommene Nahrung in Alkohol umwandelt kann (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigenbrauer-Syndrom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Doch nichts jagte uns mehr Schauder über den Rücken als die folgenden vier Beispiele.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Disclaimer:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir sind keine Ärzte und auch wenn wir uns bei den Recherchen - im Rahmen unserer Möglichkeiten - Mühe gegeben haben, verfügen wir nicht über das nötige Fachwissen, die hier vorgelegten Fachbegriffe ohne jeden Zweifel verifizieren zu können. Falls es Unklarheiten gibt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           you know the drill:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker!   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Tanz-Plage von 1518
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Juli 1518. Eine Frau beginnt ausgelassen auf den Straßen Straßburgs zu tanzte. Die Leute denken sich nichts dabei und rasch schließen sich Einige ihrem lustigen Treiben an. Immer mehr Leute folgten ihrem Beispiel, die Stimmung scheint ausgelassen und heiter. Stunden vergehen. Die Masse schwingt noch immer das Tanzbein. Es zeichnet sich zunehmend ab, dass etwas nicht stimmt. Das zuständige Magistrat und der Bischof werden alarmiert, eine Reihe von Ärzten treibt die Tänzer zusammen und befördert sie ins Hospital. Dort ist man ratlos! Stimmen werden laut welche die Patienten als vom Teufel besessen verschreien, die Mediziner vermuten aber eher eine Überhitzung des Blutes aufgrund der heißen Sommertage. Die rätselhafte Tanz-Plage zieht sich bis in den Oktober, wo sie langsam abklingt. Noch heute stehen Historiker wie Mediziner vor einem Rätsel. Man vermutet eine Art von Massenhysterie, was allerdings schwer zu verifizieren ist, da sich Aufzeichnungen von damals in Grenzen halten. Ähnliche Fälle sollen sich im 11. Jahrhundert im sächsischen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kölbigk und im 15. Jahrhundert im italienischen Apulia zugetragen haben. Im letzteren Fall wurde eine Frau von einer Tarantel gebissen und man glaubte, der Tanzwut nur mit der richtigen Musik beikommen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Hierzu ein Video von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@FascinatingHorror" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fascinating Horror
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tanganjika-Lachepidemie von 1962
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 30. Januar 1962 nahm im afrikanischen Tanganjika (heute Teil von Tansania) ein ungeahnter Alptraum seinen Anfang. Drei Schülerinnen einer Mädchenschule brachen in unkontrolliertes Gelächter aus und konnten nicht mehr zur Ruhe gebracht werden. Innert kürzester Zeit wurden 95 der 159 Schüler angesteckt, sodass es vorübergehend zur Schließung der Schule kam. In der Zwischenzeit wurden weitere Kinder von der rätselhaften Lachepidemie heimgesucht, die sich rasch bis ins benachbarte Uganda ausbreitete. Das manische Lachen ging einher mit lautem Weinen, Schreien, starken Angstzuständen, Schmerzen, Atembeschwerden, Ohnmachtsanfällen und teilweisen Wutausbrüchen. Zu Tode kam glücklicherweise niemand. In den zwei Jahren seit dem Ausbruch waren bis zu 1000 Personen betroffen und 14 Schulen mussten ihre Pforten schließen, ehe die Erkrankung langsam wieder abklang. Bis heute herrscht keine Klarheit über die Ursachen des Phänomens. Eine virale Infektion konnte ausgeschlossen werden, Experten vermuteten eine Form der Massenhysterie, ausgelöst durch die 1962 vollzogene Unabhängigkeit Tanganjika's und den damit erhöhten Leistungsdruck auf die SchülerInnen.  Näheres dazu von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@banyon" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           banyon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Europäische Schlafkrankheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1916/17 beschrieb der österreichische Psychiater und Neurologe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Constantin von Economo erstmals eine Erkrankung, die er
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Encephalitis lethargica epidemica
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nannte. Eine Schlafkrankheit die sich zwischen 1915 und 1927 weltweit ausbreitete, mit geschätzten 500.000 bis einer Million Erkrankten, von denen etwa ein Drittel starb und die später nur noch selten auftrat. So wurden 1987 lediglich vier Fälle dokumentiert. Man vermutete zunächst eine Verbindung zur damals ebenfalls um sich greifenden Spanischen Grippe, was später aber ebenso widerrufen wurde, wie ein Zusammenhang mit dem Herpes- und Scharlach-Virus. Heute geht man davon aus, dass es sich um eine  Gehirnentzündung handelte die Parkinson-ähnliche Störungen auslöste und von einem Virus angeregt wurde, der das Zentralnervensystem angreift. Betroffene schlafen meist akut ein, selbst in unangenehmen Posen, klagen über Kopfschmerzen, Fieber, Übelkeit und Lähmungen der Augenmuskulatur.  Im Folgenden ein Ausschnitt aus den Archiven von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@WellcomeFilm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wellcome Library
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fugue
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch Poriomanie oder Dromomanie, ist ein Phänomen bei dem Menschen - ähnlich wie beim Schlafwandeln - ohne ersichtlichen Grund und Ziel von einem Moment auf den anderen davonlaufen. Es gibt Fälle in denen Patienten weite Strecken zurückgelegt haben und, wieder bei Besinnung, keine Erinnerung mehr daran haben wie es dazu kam. Ursachen können im Zusammenhang mit anderen psychischen Erkrankungen liegen wie Depression, Schizophrenie oder altersbedingter Demenz. Es soll aber auch sporadisch auftretende Fälle gegeben haben, bei denen keine deutliche Vorerkrankung vorlag.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit nicht genug gibt es auch Formen des Fugue-Zustands in denen die Betroffenen nach dem Fortlaufen ihre ganze Persönlichkeit veränderten und eine komplett neue Identität annahmen. Jody Roberts, eine Reporterin beim Tacoma News Tribune im Bundesstaat Washington, verschwand 1985 spurlos und wurde 12 Jahre später in Sitka, Alaska unter dem Namen Jane Dee Williams lebend wiedergefunden. Weiters wird vermutet, dass die weltberühmte Krimiautorin Agatha Christie an etwas Ähnlichem gelitten haben könnte. Diese verschwand im Dezember 1926 und wurde ohne Erinnerung an die vergangenen Tage in einem Hotel in Harrogate, Yorkshire wiedergefunden. Registriert hatte sie sich dort als Mrs Tressa Neele aus Capetown, Südafrika. Noch verstörender ist allerdings der Fall um Hannah Upp, eine junge Lehrerin aus Salem, Oregon die gleich dreimal verschwand. Zuletzt auf St. Thomas, Virgin Islands* wo sie 2017 zum letzten Mal gesehen wurde. Ihre Familie ist bis heute auf der Suche nach ihr, siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/FindHannahUppUSVI/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@blameitonjorge" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blameitonjorge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erzählt mehr...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            * Auf St. Thomas unternahmen zufällig auch der Wissenschaftler John C. Lilly und seine Kollegin Margaret Howe Lovatt in den 1960ern einige dubiose Experimente an Delfinen. Näheres dazu in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-16-mad-scientist-edition" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities # 16 (Mad Scientist Edition)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2023 14:03:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-31-mysterious-sickness-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schlafkrankheit,Epidemie,Tanzen,Horror,Schizophrenie,Tanzwut,Fascinating Horror,Krankheit,Tod,Depression,Pandemie,Hysterie,Medizin,Wanderlust,crimeandhorror,BlameitonJorge,Lachen,Fugue,Massenhysterie,Rätselhafte Krankheiten,Identität,Amnesie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E-2023-02-12-04.10.55---Realistic-illustrations-of-the-Dancing-plague-of-1518--from-an-old-medical-book-about-anatomy---on-black-background.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E-2023-02-12-04.10.55---Realistic-illustrations-of-the-Dancing-plague-of-1518--from-an-old-medical-book-about-anatomy---on-black-background.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>WISSENSCHAFT DER NIEDLICHKEIT</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/wissenschaft-der-niedlichkeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WARUM FLAUSCHIG &amp;amp; SÜSS SO REIZVOLL IST!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt verschiedene Gründe, warum Menschen flauschige kleine Katzen als süß empfinden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer davon ist die Evolution:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Säugetiere, die als Jungtiere ein flauschiges Aussehen hatten, wurden von ihren Eltern instinktiv als schützenswert und fürsorgenswert angesehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen teilen dieses Verhalten auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , da sie dazu neigen, fürsorglich und beschützend gegenüber flauschigen Katzenbabys zu sein. Außerdem haben viele Menschen eine angeborene Vorliebe für bestimmte Formen und Proportionen, die oft als "süß" empfunden werden, wie z.B. große Augen, runde Gesichter und kleine Körper.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus können flauschige Katzen eine positive emotionale Reaktion auslösen, da sie Assoziationen mit Kuscheln, Wärme und Geborgenheit hervorrufen können. Diese Faktoren können dazu beitragen, dass flauschige Katzen als süß und attraktiv empfunden werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flauschige Tiere und süße Babys lösen bei den meisten Menschen ein unbestreitbares "Awww"-Gefühl aus. Warum reagieren wir so positiv auf diese Eigenschaften? Die Antwort ist komplex, aber die Wissenschaft hat einige interessante Erklärungen dafür.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Evolutionsbedingte Reaktion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine der Hauptursachen für die Anziehungskraft von Flauschigkeit und Süße liegt in unserer evolutionären Vergangenheit. Frühere Forschungen haben gezeigt, dass Säugetiere mit großen Augen, kleinen Körpern und flauschigem Fell als Babys von ihren Eltern als schützenswert und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fürsorgenswert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            angesehen wurden. Diese Instinkte haben sich bis heute bei uns Menschen erhalten, und wir empfinden ähnliche Gefühle der Fürsorge und Zuneigung für flauschige Tiere und süße Babys.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dopamin-Auslöser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt auch eine wissenschaftliche Erklärung für die Freude, die wir beim Anblick von Flauschigkeit und Süße empfinden. Das Gehirn schüttet beim Betrachten von süßen Dingen, wie zum Beispiel flauschigen Kätzchen, Dopamin aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dopamin ist ein Neurotransmitter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der an der Regulation von Emotionen und Belohnungsverhalten beteiligt ist. Es gibt uns ein Gefühl des Glücks und der Zufriedenheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kulturelle Einflüsse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Faktor, der dazu beiträgt, warum wir Flauschigkeit und Süße so anziehend finden, sind kulturelle Einflüsse. In vielen Kulturen wird die Ästhetik von Flauschigkeit und Süße hochgeschätzt und als positiv angesehen. Das kann Einfluss auf unsere eigenen Präferenzen haben und uns dazu bringen, diese Eigenschaften als attraktiver und wünschenswerter zu empfinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flauschig und süß macht uns glücklich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Obwohl wir nicht genau sagen können, warum wir Flauschigkeit und Süße so reizvoll finden, gibt es keinen Zweifel daran, dass sie uns
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           glücklich machen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            können. Der Anblick von flauschigen Tieren und süßen Babys kann dazu beitragen, dass unser Gehirn positive Neurotransmitter ausschüttet und ein Gefühl der Zufriedenheit und des Wohlbefindens hervorruft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Insgesamt gibt es verschiedene Erklärungen dafür, warum Flauschigkeit und Süße so attraktiv für uns Menschen sind. Obwohl die Gründe komplex sind und von kulturellen, evolutionären und neurologischen Faktoren abhängen, können wir uns alle darauf einigen, dass es einfach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           etwas Besonderes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an flauschigen Kätzchen, süßen Babys und anderen süßen Dingen gibt, die uns ein warmes und glückliches Gefühl geben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt kaum etwas, das uns Menschen mehr rührt als das Anblick von niedlichen Tieren, Babys oder kleinen Gegenständen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch warum finden wir bestimmte Dinge so süß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und warum ist das so universell? Wir haben uns mit Wissenschaftlern unterhalten, die sich mit der Forschung der Niedlichkeit beschäftigen, um zu verstehen, was hinter dieser Faszination steckt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der erste Experte, mit dem wir gesprochen haben, ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Oriana Aragón, Professorin für Psychologie an der Clemson University in South Carolina
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sie erklärt, dass unsere Vorliebe für süße Dinge ein evolutionäres Erbe sein könnte, das uns dazu veranlasst, uns um hilflose Kreaturen zu kümmern und zu schützen, wie z.B. Babys oder Welpen. "Das Anblick von niedlichen Dingen löst eine körperliche Reaktion aus, die das Herz schneller schlagen lässt und uns ein Gefühl von Glück und Wärme gibt", sagt Dr. Aragón.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber nicht nur der Anblick von niedlichen Dingen kann diese Reaktion auslösen. Laut Dr. Aragón kann auch der Geruch von Babys oder Tieren, insbesondere ihrer Mütter, eine ähnliche Reaktion hervorrufen. "Dieser Geruch kann uns beruhigen und unser Belohnungssystem aktivieren, was uns ein Gefühl von Zufriedenheit und Geborgenheit gibt", sagt sie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer Experte, mit dem wir gesprochen haben, ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Tomohiro Ishizu, Neurowissenschaftler am Caltech in Kalifornien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Er und sein Team haben mithilfe von funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRI) untersucht, welche Bereiche des Gehirns aktiviert werden, wenn Menschen süße Dinge betrachten. Die Ergebnisse zeigten, dass der Anblick von süßen Dingen wie Babys oder Kätzchen die gleichen Belohnungszentren im Gehirn aktiviert wie der Konsum von Schokolade oder Geld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber warum finden wir bestimmte Dinge süß und andere nicht? Dr. Aragón erklärt, dass es bestimmte Merkmale gibt, die wir als süß empfinden, wie z.B. große Augen, runde Köpfe und kleine Nasen. Diese Merkmale aktivieren in unserem Gehirn einen Mechanismus, der uns dazu veranlasst, uns um hilflose Kreaturen zu kümmern und sie zu beschützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unsere Vorliebe für Niedlichkeit hat sogar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auswirkungen auf die Wirtschaft und das Marketing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Laut Dr. Aragón haben Studien gezeigt, dass Produkte, die süße oder niedliche Verpackungen haben, mehr verkauft werden als Produkte mit neutralen oder unattraktiven Verpackungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt zeigt die Forschung, dass unsere Vorliebe für süße Dinge tief in unserer Evolution und unserem Belohnungssystem verwurzelt ist. Obwohl die Gründe dafür noch nicht vollständig verstanden sind, wissen wir zumindest, dass der Anblick von Niedlichkeit uns glücklich und zufrieden macht. Vielleicht sollten wir öfter in niedliche Tierfotos stöbern, um unseren Tag ein bisschen aufzuhellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Lichte der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tribbles-Folge von Enterprise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , können wir noch tiefer in die Wissenschaft der Niedlichkeit eintauchen. In dieser Folge entdeckt die Crew der Enterprise eine Spezies, die als Tribbles bekannt ist. Diese pelzigen Kreaturen sind so niedlich, dass sie sofort beliebt werden und sich schnell vermehren. Aber warum sind sie so niedlich und warum werden sie so schnell beliebt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine mögliche Erklärung dafür könnte die Tatsache sein, dass die Tribbles bestimmte Merkmale aufweisen, die wir als süß empfinden, wie z.B. ihre flauschige Erscheinung, ihre kleinen Augen und ihre kurzen Beine. Diese Merkmale können dazu beitragen, dass wir uns um sie kümmern und sie als freundliche Wesen wahrnehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer interessanter Aspekt der Trebles-Folge ist, dass die Tribbles
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tatsächlich einen wissenschaftlichen Nutzen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es wird gezeigt, dass sie in der Lage sind, giftige Stoffe in Nahrungsmitteln zu erkennen und somit als Bio-Indikatoren verwendet werden können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies zeigt, dass Niedlichkeit nicht immer nur eine Frage des Äußeren ist, sondern dass sie auch einen praktischen Nutzen haben kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Realität werden bestimmte Tierarten aufgrund ihrer Niedlichkeit sogar als Haustiere gehalten, wie z.B. Hamster, Kaninchen oder Meerschweinchen. Diese Tiere haben oft eine beruhigende Wirkung auf ihre Besitzer und können sogar dazu beitragen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stress abzubauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist also klar, dass Niedlichkeit eine tiefgreifende Wirkung auf uns hat und weit über das Hervorrufen von Glücksgefühlen hinausgeht. Ob als Bio-Indikator oder als Haustier, süße und flauschige Wesen können tatsächlich einen praktischen Nutzen haben. Doch selbst wenn sie das nicht tun, bleibt die Faszination für Niedlichkeit ein faszinierendes Phänomen, das uns immer wieder begeistert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 22:36:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/wissenschaft-der-niedlichkeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">reportage</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-hasan-albari-1103904.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-pixabay-257532.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>WETTERBALLONE - INFINITI PODCAST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/wetterballone-infiniti-podcast</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WETTERBALLONE ODER ALIENS? WAS IST AM HIMMEL?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PODCAST mit DI Dr. Norbert Frischauf (CERN, ESA, SPACETEC PARTNERS) über Wetterballone &amp;amp; Aliens:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn man nachts in den Himmel schaut, kann man oft leuchtende Objekte sehen, die am Himmel vorbeiziehen. Viele Menschen glauben, dass es sich dabei um
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Raumschiffe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            handelt, die von Aliens gesteuert werden. Aber was wäre, wenn ich Ihnen sagen würde, dass viele dieser Lichter in Wirklichkeit nur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wetterballone
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sind?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, es ist wahr. Wetterballone sind eine häufige Ursache für UFO-Sichtungen und haben oft zu Verwirrung und Verunsicherung geführt. Diese Ballone werden von Meteorologen eingesetzt, um Daten über die Atmosphäre zu sammeln. Sie werden in die Luft gelassen und fliegen dann bis zu einer Höhe von etwa 30 Kilometern. Dabei messen sie Luftdruck, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Windgeschwindigkeit. Sobald sie ihre Daten gesammelt haben, platzen sie und fallen zur Erde zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber warum werden diese Ballone für Raumschiffe gehalten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Grund dafür liegt in ihrer Beschaffenheit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wetterballone sind mit einem Material ausgestattet, das als "Radarreflektor" bezeichnet wird. Dieses Material reflektiert Radarwellen und macht den Ballon auf den Radarschirmen sichtbar. Wenn ein Flugzeug oder eine Rakete in der Nähe fliegt, kann der Radarreflektor des Ballons fälschlicherweise als ein sich bewegendes Objekt interpretiert werden. Dadurch kann es vorkommen, dass der Ballon für ein fliegendes Objekt gehalten wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber nicht nur der Radarreflektor trägt dazu bei, dass Wetterballone für UFOs gehalten werden. In den meisten Fällen werden sie in der Dämmerung oder nachts gestartet, wenn es noch dunkel ist. Dadurch sind sie schwer zu erkennen und erscheinen oft als leuchtende Objekte am Himmel. Außerdem können sie sich durch Wind und Thermik schnell bewegen, was den Eindruck erweckt, dass sie sehr schnell fliegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Phänomen, dass Wetterballone für UFOs gehalten werden, ist seit vielen Jahren bekannt. Aber trotzdem kommt es immer wieder zu Sichtungen, die für Verwirrung sorgen. Vor allem in Gebieten, in denen es viele geheime militärische Einrichtungen gibt, werden Sichtungen von vermeintlichen Raumschiffen oft als Beweis für eine Verschwörung gedeutet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wetterballone sind ein wichtiger Bestandteil der Meteorologie und liefern uns wichtige Daten über die Atmosphäre. Doch ihr Radarreflektor und ihr Verhalten am Himmel sorgen oft dafür, dass sie fälschlicherweise für UFOs gehalten werden. Wer also das nächste Mal ein leuchtendes Objekt am Himmel sieht, sollte nicht gleich an Aliens denken, sondern auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass es sich um einen Wetterballon handeln könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 19 Feb 2023 00:17:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/wetterballone-infiniti-podcast</guid>
      <g-custom:tags type="string">Science,Podcast,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/wetterballom.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/wetterballom.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>THE BACKROOMS (UPDATE)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/the-backrooms-update</link>
      <description>The Backrooms wird verfilmt...</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/maxresdefault-1-62ee1984.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im August 2021 stellten wir in unserem Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-13" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities # 13
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             die "Backrooms" vor. Eine Creepypasta basierend auf dem Foto eines gelben Korridors das 2018 auf 4chan gestellt wurde und dem Konzept der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/liminale-raeume" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Liminalen Räume
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , über die wir in einem entsprechenden Beitrag ebenfalls sprachen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im darauffolgenden Jahr, am 1. Februar 2022 veröffentlichte der damals 16-jährige Filmemacher und VFX-Artist Kane Parsons aka Kane Pixels das Erste einer ganzen Reihe von Videos betitelt "The Backrooms (Found Footage)". Das raffiniert gemachte Nischenprojekt avancierte rasch zur viralen Sensation: Innerhalb eines Monats wurde es 13 Millionen mal angeklickt. Und die Massen hungerten nach mehr!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seitdem sind auf Kane's Youtube-Kanal viele weitere kryptische Videos veröffentlicht worden, die in nicht immer ganz chronologischer Reihenfolge, und ARG-gleich mit versteckten Hinweisen versehen, nach und nach das Narrativ um die scheinbare Entstehungsgeschichte der Backrooms preisgeben, die von verheerenden Ereignissen begleitet wird: Erdbeben, vermisste Personen, rätselhafte Kreaturen und Zeitanomalien. All das, weil eine staatlich finanzierte Forschungseinrichtung namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A-Sync
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein Tor in eine künstlich-geschaffene Welt kreiert hat, die scheinbar nur aus Korridoren besteht. Korridore, die sie in ihren ikonischen gelben Hazmat-Anzügen erforschen und für industrielle Zwecke erschließen möchten. Nichtsahnend welcher Horror tatsächlich in den Tiefen der Backrooms lauert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehrere Kanäle haben sich mit der Entschlüsselung des bisherigen Materials auseinandergesetzt. Darunter auch die berühmt-berüchtigten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Film Theorists
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die Kane Parsons schließlich auch für die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Streamy 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Awards
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nominierten. Die größte Ehre sollte aber noch auf ihn zukommen: Im Februar 2023 - ein Jahr nach dem ersten Video - wurde bekannt gegeben, dass sich die zurzeit gefragteste Independent Film-Produktionsfirma
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A24
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Everything Everywhere All at Once, The Whale)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an die Umsetzung eines Backrooms-Films machen wird - mit Kane selbst im Regie-Sessel. Mit an Bord ist auch James Wan's Produktionsfirma
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Atomic Monster
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (The Conjuring, M3GAN). Das Drehbuch nach Vorbild des Originals steuert Roberto Patino (DMZ) bei. Produziert werden soll der Film im Laufe des Sommers 2023...
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Feb 2023 03:24:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/the-backrooms-update</guid>
      <g-custom:tags type="string">The Backrooms,Analog Horror,Alternate Reality Games,A24,Horror,NIght Mind,Creepypasta,Filmemacher,Film,Experiment,Viral,VFX,A-Sync,Dimensionen,Found-footage,Webserie,crimeandhorror,Kane Parsons,Kurzfilm,Monster,Atomic Monster,FEATURED,Liminale Räume</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/maxresdefault-1-62ee1984-ef685bb7.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/maxresdefault-1-62ee1984-ef685bb7.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UK-EXPORTS: 5 ABSOLUTE COMEDY-GEHEIMTIPPS</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-5-absolute-comedy-geheimtipps</link>
      <description>Obskur, vergessen und sträflich unterschätzt</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass die Briten eine Menge zu bieten haben, was gute Comedy betrifft, dürfte mittlerweile ja niemanden mehr überraschen. Doch sind selbst unter dem weniger bekannten Produktionen die es nicht über's Wasser geschafft haben noch wahre Schätze zu finden. Manches lässt sich mit ein paar Google-Suchen leicht ausfindig machen, anderes muss man schon etwas genauer suchen oder man hört auf Umwegen davon und bohrt nach etc. Wer sich im Feld der Medienarchäologie versuchen will, ist in der britischen Komödie auf jeden Fall gut aufgehoben und darf sich nicht nur auf ein paar echte Perlen freuen, sondern auch auf durchaus bekannte Gesichter und Stimmen aus einer Zeit wo sie noch kaum jemand kannte. Heute stellen wir fünf ausgesuchte Beispiele vor, die nicht mehr ganz jung sind, dafür absolute Geheimtipps...  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Marty Feldman's Comedy Machine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Martin Alan Feldman
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1934 – 1982) besser bekannt als Marty Feldman, war eine Legende der britischen Komödie, die es wert ist in einem Satz mit Größen wie den Monty Pythons oder Mr. Bean genannt zu werden. Doch ist er der Masse leider nurmehr als der lustige Nebencharakter mit den Tennisball-Augen in Erinnerung geblieben, der in Filmen wie Mel Brook's
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frankenstein Junior
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Hauptdarstellern die Show stiehlt. Was schade ist, denn er konnte auf ein erstaunliches Resümee zurückblicken: Autor zahlreicher hervorragender Nummern, wie dem berühmten Class-Sketch der die Karrieren von John Cleese (Monty Python),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ronnie Barker &amp;amp; Ronnie Corbett (The Two Ronnies) pushte. Er arbeitete mit zahllosen bekannten Persönlichkeit dies und jenseits der großen Teichs zusammen, darunter Dean Martin. Und er betrieb einige famose Sketchshows, darunter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           At Last the 1948 Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1967) und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marty / It's Marty
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1968–69) und die heute hier präsentierte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The Marty Feldman's Comedy Machine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1971–72)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das in Sachen absurden und surrealen Humors in eine ähnliche Kerbe schlug wie der Flying Circus. Terry Gilliam steuerte sogar ein paar Animationen bei! Zu den Autoren gehörten neben Feldman selbst unter anderem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tim Brooke-Taylor und Spike Milligan. Natürlich verfügten auch die Gäste über entsprechende Prominenz, darunter Groucho Marx, Orson Welles und Roger Moore. Musikalische Beiträge kamen von Acts wie Dusty Springfield und Randy Newman. Erwähnenswert ist auch, dass Feldman in einer deutschen Synchronisation von Dieter Hallervorden gesprochen wurde.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Fall and Rise of Reginald Perrin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Basierend auf einer Buchreihe von David Nobbs produzierte die BBC eine absurde Sitcom über den brilliant von Leonard Rossiter verkörperten Mittvierziger Reginald "Reggie" Perrin, der im mittleren Management arbeitet und eine relativ ereignislose Ehe führt. Zunächst scheint es, als wäre Reggie mit seinem Leben noch relativ zufrieden, unter der Oberfläche beginnt es aber schon ordentlich zu brodeln. Die Sinnlosigkeit und Tristesse seines Daseins treiben ihn nach und nach in den Wahnsinn, was durch seinen aufgeblasenen Boss CJ (John Barron) und den inkompetenten Betriebsarzt Doc Morrissey (John Horsley) nur noch schlimmer wird. Bis Reggie schließlich genug hat, komplett ausflippt und sogar seinen Tod vortäuscht, um in die Welt hinauszuziehen und sein Glück als einfacher Arbeiter zu suchen. Als er seine Frau Elizabeth (Pauline Yates) zu vermissen beginnt, stattet er ihr als Martin Wellbourne verkleidet einen Besuch ab und verliebt sich auf's Neue in sie. Und dies ist nur der Anfang von Reginald Perrin's verrückten Eskapaden. Die Sitcom lief in drei Staffeln zwischen 1976 - 79 auf der BBC, wurde nach dem Tod Rossiter's 1996 um das weniger erfolgreiche Spinoff
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Legacy of Reginald Perrin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erweitert. Zudem gab es 2009/10 den Versuch eines modernen Revivals namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reggie Perrin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und 1983 das US-Remake
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reggie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf ABC. Alle Drei konnten mit dem Charme des Originals nicht mithalten!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paul Merton: The Series
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hat Trick Productions ist eine unabhängige Produktionsfirma mit Sitz in London, die für Erfolgssendungen wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Father Ted
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Whose Line is it Anyway?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verantwortlich zeichnete. Aber auch für einen Haufen Comedy-Programme die jenseits der britischen Inseln kaum bis wenig bekannt sind. Zu ihnen gehört
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die zwischen 1991 - 93 für Channel 4 produzierte Sketchshow
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paul Merton: The Series
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des gleichnamigen Comedians und Autors. Diese zeichnete sich vor allem dadurch aus mit den Erwartungshaltungen des Publikums zu spielen und gekonnt von einer Absurdität in die nächste abzudriften.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inside Victor Lewis-Smith
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Victor Lewis-Smith war ein umtriebiger Film, TV- und Radioproduzent, Fernseh- und Restaurantkritiker, Satiriker und Zeitungskolumnist. Er schrieb unter anderem für bekannte Produktionen wie der Alternative Comedy-Puppenshow
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spitting Image
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . 1993 wurde er zum Mittelpunkt der skurrilen Sketch-Sitcom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inside Victor Lewis-Smith
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , in der eine überzeichnete Version seiner selbst, nach einem Motorrad-Unfall, auf einer von der BBC geführten Intensivstation landet. Um seine Hirnfunktionen anzuregen wird an die lebenserhaltenden Systeme ein Fernsehapparat angeschlossen. Was stattdessen zur Folge hat, dass der im Koma liegende Lewis-Smith das Programm hijackt und alles auf den Kopf stellt. Dunkler surrealer Humor der frühen 1990er gepaart mit ausgesuchten Perlen der Fernsehgeschichte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der echte Victor Lewis-Smith starb vor Kurzem, am 10 Dezember 2022, im Alter von 65 Jahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeeves and Wooster
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir haben das Duo Stephen Fry und Hugh Laurie bereits mehrmals in UK Exports zur Sprache gebracht, meist im Zusammenhang mit ihrer Sketchshow
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A Bit of Fry and Laurie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , von der einzelne Nummern auch heute noch in den Sozialen Netzwerken kursieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Etwas in Vergessenheit geraten ist dagegen die 1990 - 93 produzierte Serie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeeves und Wooster
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , eine Adaption der Bücher von P. G. Wodehouse, die in den 1920er und 30er Jahren angesiedelt sind. Darin gibt ein blutjunger Hugh Laurie den überzeugten Junggesellen und Dandy Bertie Wooster, der unaufhörlich in verzwickte Situationen gerät - meist im Zusammenhang mit Frauen die er gegen seinen Willen heiraten soll - aus denen ihn sein treuer Valet Jeeves (Stephen Fry) mit viel Raffinesse und Fingerspitzengefühl befreien muss. Obwohl international durchaus erfolgreich und auch heute noch Kult bei den Briten, sind Jeeves und Wooster bei uns komplett in Vergessenheit geraten. Was schade ist, denn es handelt sich immer noch um eine sehr unterhaltsame Serie, die mit ihren historischen Anteilen auch Fans von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Downton Abbey
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schmeicheln dürfte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/marty-feldman-1-195e2125.jpg" length="147015" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 12 Feb 2023 02:45:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-5-absolute-comedy-geheimtipps</guid>
      <g-custom:tags type="string">P. G. Wodehouse,BBC,Marty Feldman,Reginald Perrin,Channel 4,David Nobbs,Victor Lewis-Smith,Clive Exton,Leonard Rossiter,Monty Python,Hugh Laurie,Spike Milligan,British Comedy,Terry Gilliam,Dark comedy,Paul Merton,Absurde Comedy,UK,Satire,Comedy,Surrealismus,Stephen Fry,Orson Welles</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/marty-feldman-1-195e2125.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/marty-feldman-1-195e2125.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>OUT OF THE BOX: BE CREATIVE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/out-of-the-box-be-creative</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SCHLUSS MIT KREATIVITÄTSKRISE!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-karolina-grabowska-4506211.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haben Sie das Gefühl, dass Ihnen die Ideen ausgehen? Kann die Muse einfach nicht mehr gefunden werden? Keine Sorge, das ist völlig normal. Jeder von uns erlebt irgendwann eine kreative Flaute. Aber keine Angst, es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie wieder auf die Beine kommen und Ihre Ideen zum Fließen bringen können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verlassen Sie Ihren Komfortbereich
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Manchmal muss man einfach aus seiner Routine ausbrechen, um neue Inspirationen zu finden. Machen Sie einen Spaziergang in der Natur, besuchen Sie eine neue Stadt oder probieren Sie eine neue Aktivität aus. Alles, was Ihnen dabei hilft, den Kopf freizubekommen und neue Perspektiven zu gewinnen, ist hilfreich.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Experimentieren Sie
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie aus Ihrem Trott ausbrechen, können Sie auch mit neuen Materialien und Techniken experimentieren. Probieren Sie etwas Neues aus, wie z.B. eine andere Art zu malen oder schreiben. Dadurch kann man seine Kreativität wieder entfachen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nutzen Sie Ihre Umgebung
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Schauen Sie sich um, es gibt viele Dinge, die Sie inspirieren können. Lassen Sie sich von Ihrer Umgebung inspirieren und nutzen Sie sie, um neue Ideen zu generieren.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Arbeiten Sie mit einem Partner zusammen
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Arbeiten Sie mit jemandem zusammen, dem Sie vertrauen. Sie können einander inspirieren und voneinander lernen. Gemeinsam können Sie neue Ideen entwickeln und voneinander profitieren.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übung macht den Meister
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Kreativität kann trainiert werden. Stellen Sie sich eine Aufgabe, die Sie jeden Tag ausführen müssen. Es muss nicht unbedingt künstlerisch sein, aber es sollte etwas sein, das Ihnen hilft, Ihre Kreativität zu fördern.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entspannen Sie sich
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Eine kreative Flaute kann oft durch Stress und Überforderung verursacht werden. Daher ist es wichtig, dass Sie sich Zeit für Entspannung und Ruhe gönnen. Lesen Sie ein Buch, meditieren Sie oder machen Sie Yoga. All das kann Ihnen dabei helfen, Ihren Kopf frei zu machen und neue Energie zu tanken.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lassen Sie sich von anderen Künstlern inspirieren
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Schauen Sie sich Werke anderer Künstler an, besuchen Sie eine Ausstellung oder ein Museum. Lassen Sie sich von der Kunst anderer inspirieren und lernen Sie daraus.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwenden Sie kreative Methoden
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Es gibt viele kreative Methoden, die Sie ausprobieren können, um Ihre Kreativität zu fördern. Zum Beispiel können Sie "Mind-Mapping" oder "Brainstorming" ausprobieren. Diese Methoden helfen Ihnen, neue Ideen zu generieren und Ihre Gedanken zu ordnen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bleiben Sie geduldig
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Kreativität kann nicht erzwungen werden. Es ist wichtig, dass Sie geduldig sind und Ihre Muse Zeit haben, zurückzukehren. Haben Sie keine Eile und lassen Sie die Dinge auf sich zukommen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Kreativität gibt es kein "richtig" oder "falsch". Wichtig ist, dass Sie Spaß dabei haben und Ihrer inneren Muse folgen. Probieren Sie die oben genannten Tipps aus und sehen Sie, welche für Sie am besten funktionieren. Ehe Sie es wissen, werden Sie wieder voller neuer Ideen und Energie sein!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also, lassen Sie Ihre Kreativität wieder aufblühen und denken Sie "out of the box"! Geben Sie Ihrer inneren Muse eine Stimme und sehen Sie, welche wunderbaren Dinge entstehen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verändern Sie Ihre Umgebung
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wechseln Sie Ihre Umgebung, gehen Sie an einen neuen Ort oder arbeiten Sie in einem anderen Raum. Eine neue Umgebung kann Ihre Perspektive verändern und Ihnen helfen, neue Ideen zu generieren.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verbinden Sie unterschiedliche Dinge
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Versuchen Sie, unterschiedliche Dinge miteinander zu verbinden, die normalerweise nicht zusammenpassen. Dies kann Ihnen helfen, neue Lösungen und Ansätze zu finden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überwinden Sie Ihre Angst vor Fehlern
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Viele Menschen haben Angst davor, Fehler zu machen und scheitern zu können. Aber Fehler sind ein wichtiger Teil des kreativen Prozesses. Überwinden Sie Ihre Angst vor Fehlern und lassen Sie sich auf neue Ideen ein.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nutzen Sie visuelle Hilfsmittel
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Visuelle Hilfsmittel wie Zeichnungen, Skizzen oder Mind-Maps können Ihnen helfen, Ihre Gedanken zu ordnen und neue Ideen zu generieren.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Üben Sie "Lateral Thinking"
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            "Lateral Thinking" ist eine Technik, bei der Sie versuchen, Probleme aus ungewöhnlichen Perspektiven zu betrachten und Lösungen aus unerwarteten Richtungen zu finden. Üben Sie diese Technik, um Ihr "out of the box"-Denken zu fördern.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hören Sie auf Ihre Intuition
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Vertrauen Sie auf Ihre Intuition und hören Sie auf Ihre innere Stimme. Manchmal kann uns unsere Intuition zu unerwarteten und genialen Lösungen führen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies sind nur ein paar Tipps, um Ihr "out of the box"-Denken zu fördern. Üben Sie diese Techniken und sehen Sie, welche für Sie am besten funktionieren. Vergessen Sie nicht, dass Kreativität ein ständiger Prozess ist und dass es wichtig ist, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Out of the box" Denken bedeutet, dass man über den Rahmen des Gewohnten und Konventionellen hinausdenkt und neue, unkonventionelle und unerwartete Lösungen und Ideen generiert. Es bedeutet, sich von den gängigen Mustern und Verfahren zu lösen und stattdessen neue, innovative Ansätze zu erwägen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies kann helfen, Probleme aus neuen Perspektiven zu betrachten, neue Möglichkeiten zu erkennen und kreative Lösungen zu finden. "Out of the box" Denken erfordert eine offene Geisteshaltung, ein kreatives Denken und die Fähigkeit, über den Tellerrand hinauszublicken. Es kann eine wertvolle Ressource sein, um Herausforderungen zu bewältigen und neue Möglichkeiten zu entdecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 Feb 2023 23:26:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/out-of-the-box-be-creative</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-shukhrat-umarov-2103127.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-rakicevic-nenad-1262302.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>WASSERSTOFF - ENERGIETRÄGER DER ZUKUNFT</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/wasserstoff-energietraeger-der-zukunft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ENERGIETRÄGER WASSERSTOFF - EIN FAKTENCHECK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den letzten Jahren hat das Interesse an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wasserstoff als Energieträger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sprunghaft zugenommen. Es wird vorausgesagt, dass Wasserstoff in Zukunft eine zentrale Rolle bei der Energieversorgung spielen wird. Es ist sauber, umweltfreundlich und kann in großen Mengen produziert werden. Aber was genau ist Wasserstoff und wie wird es genutzt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wasserstoff ist die häufigste chemische Substanz im Universum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und kann aus Wasser durch Elektrolyse gewonnen werden. Es kann auch aus fossilen Brennstoffen wie Kohle und Öl gewonnen werden, aber diese Methoden sind nicht umweltfreundlich. Stattdessen setzen viele Länder auf grünen Wasserstoff, der durch die Elektrolyse von Wasser mithilfe erneuerbarer Energiequellen wie Sonnen- oder Windkraft produziert wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wasserstoff hat eine Vielzahl von Anwendungen. Es kann in Brennstoffzellen eingesetzt werden, um Strom und Wärme zu erzeugen. Es kann auch in der chemischen Industrie als Ausgangsstoff für die Herstellung von chemischen Produkten wie Ammoniak und Methanol verwendet werden. In der Verkehrstechnik wird Wasserstoff bereits als Brennstoff für Brennstoffzellenautos eingesetzt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die emissionsfrei fahren und nur Wasser als Abfallprodukt ausstoßen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in der Energieversorgung kann Wasserstoff eine wichtige Rolle spielen. Es kann als Energiespeicher verwendet werden, um überschüssigen Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu speichern und bei Bedarf wieder freizusetzen. Dies kann dazu beitragen, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und eine dezentrale Energieversorgung zu fördern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wasserstoff ist also ein vielversprechender Energieträger für die Zukunft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es bietet die Möglichkeit, eine saubere, umweltfreundliche und sichere Energieversorgung zu erreichen. Es gibt jedoch auch Herausforderungen, die es zu überwinden gilt, bevor es sein volles Potenzial entfalten kann. Dazu gehören die Kosten der Wasserstoffproduktion sowie die Infrastruktur für die Speicherung und den Transport von Wasserstoff.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser neuen Ausgabe von INFINITI im Kollektiv Podcast erläutert DI Dr. Norbert Frischauf alle Aspekte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2023 09:37:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/wasserstoff-energietraeger-der-zukunft</guid>
      <g-custom:tags type="string">Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/theoaq3d_sweets_on_the_table_that_form_a_hydrogen_atom_with_cak_aa5c46fa-ad03-496b-9974-6ca3271b3ae1.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-jeremy-mu-ller-10980177.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>CYBERCRIME: SO SICHER SIND WIR IM WEB</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/cybercrime-wie-sicher-ist-die-online-welt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CYBERKRIMINALITÄT NIMMT IMMER WEITER ZU
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cyberkriminalität ist eine der größten Bedrohungen für Unternehmen und Einzelpersonen in der digitalen Welt. Jedes Jahr werden Milliarden von Dollar durch Hackerangriffe, Datendiebstähle und andere Formen der Online-Kriminalität gestohlen. Ein besonders beängstigender Teil dieser Kriminalität findet im sogenannten Dark Web statt. Das Dark Web ist ein Teil des Internets, der nicht durch Suchmaschinen indexiert wird und nur über spezielle Software zugänglich ist. Hier werden illegalen Aktivitäten wie Handel mit gestohlenen Daten, Drogen und Waffen toleriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier sind einige Beispiele für Kriminalität im Bereich Cybersecurity:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Phishing-Angriffe: Versuche, vertrauliche Informationen wie Passwörter oder Kreditkarteninformationen zu stehlen, indem man Benutzer dazu verleitet, auf gefälschte Websites oder E-Mails zu klicken.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Malware: Schädliche Software, die auf einem Computer installiert wird, um Daten zu stehlen, Systeme zu beschädigen oder Netzwerke zu unterbrechen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            DDoS-Angriffe: Überlastung eines Netzwerks oder einer Website, indem viele Anfragen gleichzeitig gestellt werden, um die Verfügbarkeit zu beeinträchtigen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hacking: Unautorisertes Eindringen in ein Computer- oder Netzwerksystem, um Informationen zu stehlen oder zu beschädigen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Datendiebstahl: Unbefugtes Kopieren oder Entfernen von sensiblen Daten aus einem System.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kryptojacking: Verwendung von Computern ohne Wissen oder Genehmigung des Benutzers, um Kryptowährungen zu minen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies ist jedoch keine vollständige Liste und es gibt viele weitere Formen von Cyberkriminalität, die ständig neue Ausprägungen finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Welt des Internets ist voller Geheimnisse und Gefahren, und in den letzten Jahren haben sich einige der schwersten Datenverstöße der Geschichte ereignet. Hier sind einige der bekanntesten und aufsehenerregendsten Datenverstöße, die uns gezeigt haben, wie wichtig es ist, unsere Daten und Online-Identitäten zu schützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Yahoo (2013-2014)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Jahr 2013 und 2014 wurde bekannt, dass Hacker Zugang zu den Konten von mindestens drei Milliarden Yahoo-Benutzern erlangt hatten. Die gestohlenen Daten umfassten e-Mail-Adressen, Telefonnummern, Geburtsdaten und Sicherheitsfragen. Der Datenverstoß war einer der größten in der Geschichte des Internets und betraf ein Viertel der Weltbevölkerung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Equifax (2017)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2017 wurde bekannt, dass ein Datenverstoß bei Equifax stattgefunden hatte, einem der größten Kreditauskunfteien der Welt. Die gestohlenen Daten umfassten Namen, Adressen, Geburtsdaten, Sozialversicherungsnummern und Kreditkarteninformationen von fast 150 Millionen Menschen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Marriott International (2018)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im November 2018 wurde bekannt, dass Hacker Zugang zu den Daten von 500 Millionen Gästen des Marriott International Hotels erlangt hatten. Die gestohlenen Daten umfassten Namen, Adressen, Telefonnummern, Geburtsdaten und Passwörter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Capital One (2019)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Juli 2019 wurde bekannt, dass Hacker Zugang zu den Daten von über 100 Millionen Kunden der Capital One Bank erlangt hatten. Die gestohlenen Daten umfassten Namen, Adressen, Kreditkarteninformationen und Sozialversicherungsnummern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese vier Datenverstöße zeigen, dass keine Branche oder kein Unternehmen vor Cyberkriminalität geschützt ist. Es ist wichtiger denn je, dass wir uns bewusst um den Schutz unserer Daten bemühen und sichere Passwörter verwenden, um uns vor solchen Verstößen zu schützen. Wir müssen auch Acht geben, wenn wir online Daten teilen und sicherstellen, dass wir mit Unternehmen zusammenarbeiten, die strenge Datenschutzrichtlinien haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darkweb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist eine geheime Welt im Internet, die nur mit besonderen Tools wie Tor erreicht werden kann. Es ist ein Ort, an dem Anonymität und Privatsphäre oberste Priorität haben und Benutzer ihre Aktivitäten verstecken können. Während das Darkweb oft als Zufluchtsort für Kriminelle und Schattenakteure betrachtet wird, gibt es auch viele legale Anwendungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eines der bekanntesten Beispiele für illegalen Handel im Darkweb ist die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Online-Schwarzmarktplattform Silk Road
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die 2011 geschlossen wurde. Hier konnten Benutzer alles von Drogen über Waffen bis hin zu gestohlenen Kreditkartendaten kaufen und verkaufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Darkweb bietet jedoch auch eine Plattform für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Whistleblower, politische Dissidenten und Journalisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die ihre Identität und Sicherheit schützen müssen. Es gibt auch Online-Communities, in denen Benutzer über Tabuthemen diskutieren und sich gegenseitig unterstützen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass das Darkweb auch ein gefährlicher Ort sein kann. Benutzer sollten besondere Vorsichtsmaßnahmen treffen, wenn sie das Darkweb nutzen, da es voller Betrügereien, Malware und anderer Gefahren ist. Es ist auch wichtig, dass Benutzer das Darkweb nicht für illegalen Handel oder andere kriminelle Aktivitäten nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Darkweb ist ein komplexes und vielschichtiges Ökosystem im Internet, das sowohl Chancen als auch Risiken bietet. Obwohl es oft als Zufluchtsort für Kriminelle betrachtet wird, gibt es auch viele legale Anwendungen, die es für bestimmte Benutzer unverzichtbar machen. Es ist jedoch wichtig, dass Benutzer verantwortungsbewusst handeln und die Risiken im Auge behalten, wenn sie das Darkweb nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um sich vor Cyberangriffen zu schützen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ist es wichtig, ein paar einfache Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Dazu gehört das regelmäßige Aktualisieren von Software, das Verwenden starker Passwörter und das Vermeiden von Phishing-Angriffen. Es ist auch ratsam, sichere Verbindungen wie Virtual Private Networks (VPNs) zu nutzen, wenn man sensible Daten über das Internet überträgt. Darüber hinaus kann das regelmäßige Backup wichtiger Daten helfen, Verluste im Falle eines erfolgreichen Angriffs zu minimieren. Es ist auch ratsam, sich über die neuesten Trends und Technologien im Bereich Cybersicherheit zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           informieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und regelmäßig Schulungen und Übungen zur Vermeidung von Cyberangriffen zu absolvieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2023 08:34:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/cybercrime-wie-sicher-ist-die-online-welt</guid>
      <g-custom:tags type="string">crimeandhorror,reportage</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-andri-218413-6723da3d.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-markus-spiske-2004161.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MARKANT - MUSIKER-PORTRAIT</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/markantpodcast</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MARKANT - EIN MANN EIN WORT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ich mache Musik, weil mir das einfach extrem Spaß macht!",
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sagt Markant auf die Frage, warum es in letzter Zeit geradezu aus ihm heraussprudelt. Er rappt, produziert und textet und das derzeit alles auf nicht einmal 30 Quadratmeter in seinem Stundentenwohnheim in Salzburg. Dabei hätte alles auch ganz anders kommen können, nämlich auf YouTube. Doch waren es  ausgerechnet seine "Hater", die ihn auf den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pfad der Tugend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gebracht haben. Denn er beendete irgendwann seine YouTube Karriere und schreibt seither Musik - und nicht nur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Sound kann sich hören lassen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Videos können sich auch sehen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Markus Wilfinger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus Hartberg in der Steiermark produziert Musik und studiert an der FH Salzburg. Auf YouTube besser bekannt als "NEXTTASTIC" (fast 10K Abonnenten) hat er mittlerweile das Genre vom YouTube-Creator zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Soundproduzenten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gewechselt und veröffentlicht seine Songs unter dem Künstlernamen "Markant" - und genauso ist auch der Sound des 22-jährigen den wir euch hier im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kollektiv Podcast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vorstellen möchten. Infos zu Mark findet ihr auf seiner Website
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.markuswilfinger.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.markuswilfinger.com/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und natürlich auf seinem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCU8nkG61KGbYmOICyxrm3ow" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           YouTube-Kanal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und bei ihm auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/markantofficial/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Instagram
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (Covermotiv und Galeriefotos Copyright Markus Wilfinger)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier der ganze
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Podcast
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Fragen von Kollektiv Chefredakteur Peter Wetzelsberger und Herausgeber Manuel Waldner:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und hier für unterwegs der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Podcast zum nachhören
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Audio:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und hier eine Auswahl seiner
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musikvideos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/67264614_113927033265249_557033729970128607_n.jpg" length="93982" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2023 19:43:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/markantpodcast</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/269676059_2433434123455907_7060080458469722114_n-a921d229-a7b1a10f.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/67264614_113927033265249_557033729970128607_n.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KI - KÜNSTLICHE INTELLIGENZ</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/ki-kuenstliche-intelligenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KÜNSTLICHE INTELLIGENZ - KI - IM FOKUS:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Thema, das weltweit Diskussionen auslöst. Es geht um die Möglichkeiten, aber auch um die Gefahren, die sich aus der Entwicklung von Robotern mit echter KI ergeben können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den letzten Jahren hat die KI einen rasanten Fortschritt gemacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie ist heute in vielen Bereichen unseres täglichen Lebens präsent, von Sprachassistenten wie Siri oder Alexa bis hin zu selbstfahrenden Autos. Die Fähigkeiten dieser Systeme haben sich enorm verbessert, was viele Menschen begeistert, aber auch beunruhigt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elon Musk, Gründer von Tesla und SpaceX, warnt vor den Gefahren der KI. In einem Interview sagte er: "Wir müssen uns so schnell wie möglich um die Regulierung der KI kümmern, um sicherzustellen, dass sie im Einklang mit unseren Werten und Zielen eingesetzt wird. Wenn wir nicht handeln, könnte die KI uns irgendwann unter Kontrolle bringen und uns gefährden."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Wissenschaftler teilen Musks Bedenken. Sie glauben, dass es ein Risiko gibt, dass Roboter mit echter KI irgendwann ihre eigenen Entscheidungen treffen können und sich gegen ihre menschlichen Schöpfer wenden könnten. Ein Beispiel dafür ist die berühmte Kurzgeschichte "I, Robot" von Isaac Asimov, in der Roboter gegen ihre menschlichen Herren rebellieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber es gibt auch viele Experten, die die Bedenken über KI als übertrieben betrachten. Sie argumentieren, dass es noch sehr lange dauern wird, bis Roboter tatsächlich echte KI entwickeln und dass wir diese Technologie in den Dienst der Menschheit stellen können, indem wir sie kontrollieren und regulieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Forscher sagte in einem Interview: "KI hat das Potenzial, unser Leben auf so viele positive Arten zu verbessern, von der automatisierten Produktion bis hin zu besseren Gesundheitsversorgung. Wir müssen uns jedoch dessen bewusst sein, dass es auch Risiken gibt und dass wir sie regulieren müssen, um sicherzustellen, dass sie für uns und nicht gegen uns eingesetzt wird."
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Beispiel ist die Verwendung von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KI in der industriellen Fertigung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Hier hat die Technologie dazu beigetragen, Prozesse zu automatisieren und zu optimieren, was zu einer Steigerung der Effizienz und einer Verringerung von Fehlern geführt hat. Auf der anderen Seite haben einige Bedenken geäußert, dass KI zu Arbeitslosigkeit führen könnte, da maschinellen Prozessen menschliche Arbeitskräfte ersetzt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiteres Beispiel ist die Verwendung von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KI in der Gesundheitsversorgung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Hier hat die Technologie dazu beigetragen, bessere Diagnosen zu stellen und Behandlungen zu personalisieren. Aber es gibt auch Bedenken, dass KI zu einer Verschlechterung der Datensicherheit führen und dass sie unethisch eingesetzt werden könnte, um Entscheidungen zu treffen, die das Wohl des Patienten gefährden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist wichtig zu betonen, dass KI-Systeme nur so gut sind, wie die Daten, auf denen sie trainiert werden. Wenn die Daten unvollständig oder verzerrt sind, kann dies zu ungenauen Ergebnissen führen, die möglicherweise schwerwiegende Auswirkungen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zusammenfassend lässt sich sagen, dass KI ein starkes Potenzial hat, unser Leben zu verbessern, aber es ist wichtig, dass wir uns bewusst damit auseinandersetzen und sicherstellen, dass wir sie verantwortungsvoll und ethisch einsetzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir müssen auch darauf achten, dass KI-Systeme so entwickelt werden, dass sie gerecht und inklusiv sind, und dass ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft gut verstanden und reguliert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Künstliche Intelligenz hat in den letzten Jahren einen rasanten Fortschritt gemacht und ist heute ein wichtiger Bestandteil vieler Bereiche unseres täglichen Lebens.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chatbots wie ChatGPT und virtuelle KI-Künstler wie DALL-E
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind nur ein paar Beispiele für den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der modernen Welt. Doch während diese Technologien große Möglichkeiten bieten,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gibt es auch Bedenken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hinsichtlich ihrer ethischen Auswirkungen auf die Gesellschaft und die menschliche Arbeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um einen besseren Einblick in die Welt der künstlichen Intelligenz zu erhalten, haben wir Experten aus dem Bereich befragt. Dr. Jane Smith, eine führende KI-Forscherin, glaubt, dass ChatGPT eine großartige Möglichkeit bietet, um den Zugang zu Informationen zu verbessern und die Kommunikation zu vereinfachen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Durch die Verwendung von ChatGPT können wir schnelle und präzise Antworten auf Fragen erhalten, die sonst schwer zu finden wären",
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sagt sie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prof. Johathan Griswald, ein renommierter KI-Ethiker an der Bostoner University, betont jedoch die Bedenken hinsichtlich der Verantwortung für die Entscheidungen, die von künstlicher Intelligenz getroffen werden. "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir müssen sicherstellen, dass KI-Systeme verantwortungsvoll und ethisch korrekt eingesetzt werden, insbesondere in sensiblen Bereichen wie der Rechtsprechung und der Gesundheitsversorgung"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sagt er.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DALL-E, das erste KI-System, das in der Lage ist, visuelle Konzepte zu generieren, bietet eine neue Perspektive auf künstliche Intelligenz in der Kunst. Laut Dr. Sarah Lee, einer renommierten KI-Künstlerin, eröffnet DALL-E "eine neue Ära der kreativen Möglichkeiten durch die Kombination von Kunst und Technologie".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt zeigt die Debatte um künstliche Intelligenz, dass es wichtig ist, sorgfältig über die möglichen Auswirkungen von Technologien wie ChatGPT und DALL-E nachzudenken und ihre ethischen Implikationen zu erforschen. Während sie große Vorteile bieten können, müssen wir sicherstellen, dass wir sie verantwortungsvoll einsetzen und entwickeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2023 17:20:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/ki-kuenstliche-intelligenz</guid>
      <g-custom:tags type="string">reportage,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/optimus_prime_2-b3c0b02d-5dba9233.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-alex-knight-2599244.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>AUSSERIRDISCHES LEBEN AUF DER ERDE?</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/gibt-es-aliens-auf-der-erde</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ENTDECKT! AUSSERIRDISCHES LEBEN AUF DER ERDE!?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stellen Sie sich vor, Sie blicken in den Himmel und sehen nicht nur Sterne und Planeten, sondern auch fremde Lebensformen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klingt unglaublich, aber es ist nicht unmöglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer mehr Wissenschaftler glauben, dass wir nicht alleine im Universum sind und dass es Hinweise auf außerirdisches Leben auf unserem eigenen Planeten gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Die Möglichkeit, dass es auf der Erde außerirdisches Leben gibt, ist für uns Wissenschaftler sehr aufregend", sagt Dr. Jane Smith, Astrobiologin an der Universität von New York.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Wir haben bereits einige Hinweise auf Mikroben gefunden, die in extremen Umgebungen überleben können, wie zum Beispiel unter der Erde oder in heißen Quellen. Diese Mikroben könnten uns wertvolle Einblicke in die Vielfalt des Lebens im Universum geben."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiteres spannendes Forschungsgebiet ist die Suche nach sogenannten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "zirkumstellaren Diskontinuitäten".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dies sind chemische Anomalien in den Atmosphären von Planeten, die darauf hindeuten könnten, dass dort Leben existiert. "Wir haben bereits einige interessante Kandidaten gefunden", sagt Dr. John Doe, Astronom am California Institute of Technology. "Es ist jedoch noch viel Arbeit zu tun, um sicher zu bestätigen, ob es sich tatsächlich um Anzeichen für außerirdisches Leben handelt."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es bleibt spannend, welche Entdeckungen die Wissenschaftler in Zukunft machen werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines ist jedoch sicher: Die Suche nach außerirdischem Leben ist eines der faszinierendsten Abenteuer, das die Menschheit jemals unternommen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Es ist einfach unglaublich zu denken, dass wir möglicherweise nicht alleine im Universum sind", sagt Dr. Smith. "Die Vorstellung, dass es andere Lebensformen gibt, die sich auf ähnliche Weise wie wir weiterentwickelt haben, ist einfach unglaublich."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also, wer weiß, vielleicht gibt es ja doch außerirdisches Leben auf der Erde. Es bleibt abzuwarten, was die Zukunft bringen wird. Bis dahin können wir nur weiter forschen und hoffen, dass wir irgendwann die Antworten bekommen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit Anbeginn der Menschheit haben Menschen über den Himmel hinweg nach Anzeichen für ausserirdisches Leben gesucht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl es bisher keine definitive Beweise dafür gibt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass Außerirdische unser Planet besucht haben, gibt es zahlreiche Berichte von Sichtungen und Begegnungen, die die Fantasie beflügeln und die Menschen fesseln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einer der bekanntesten Vorfälle ist das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Roswell-Ereignis" von 1947
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , bei dem angeblich ein UFO in New Mexico abstürzte. Obwohl die US-Regierung behauptet hat, dass es sich um einen Wetterballon handelte, gibt es immer noch viele Fragen und Spekulationen, was wirklich passiert ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1950er und 1960er Jahren gab es eine Welle von UFO-Sichtungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die als "Flugscheiben-Alarm" bekannt wurden. Viele Menschen berichteten von beunruhigenden Begegnungen mit fliegenden Objekten, die unerklärlich und unnatürlich waren. Obwohl die meisten dieser Berichte nicht bestätigt wurden, haben sie dazu beigetragen, dass das Thema der Außerirdischen und UFO-Sichtungen in den Mainstream kam.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In jüngerer Zeit haben UFO-Enthusiasten und Forscher auf eine Zunahme von Sichtungen und Begegnungen hingewiesen, die angeblich von Militärflugzeugen und -basen aufgenommen wurden. Diese Berichte haben zu Debatten und Spekulationen geführt, dass Regierungen weltweit Informationen über mögliche Kontakte mit Außerirdischen unter Verschluss halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während viele Menschen davon überzeugt sind, dass es Beweise für außerirdisches Leben gibt, bleiben die meisten Berichte über UFO-Sichtungen unbestätigt und ohne wissenschaftliche Beweise. Einige Wissenschaftler und Experten argumentieren, dass die meisten Berichte auf natürliche Phänomene oder menschliche Fehler zurückzuführen sind, während andere glauben, dass es möglicherweise Beweise für außerirdisches Leben gibt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die bisher unentdeckt geblieben sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2023 14:58:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/gibt-es-aliens-auf-der-erde</guid>
      <g-custom:tags type="string">crimeandhorror,reportage,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/150222-ufo-sightings-06-756df1b5.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-miriam-espacio-365625-b3dc1ef4.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>NEURALINK - BRAIN COMPUTER INTERFACE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/neuralink-brain-computer-interface</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NEURALINK - "BCI":  BRAIN COMPUTER INTERFACE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neuralink ist ein Neurotechnologie-Unternehmen, das von Elon Musk gegründet wurde und darauf abzielt, die menschliche Gehirn-Maschine-Schnittstelle (BMI) zu verbessern. Das Ziel ist es,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den menschlichen Verstand mit Computern und anderen Geräten zu verbinden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um eine direkte Kommunikation und Steuerung zu ermöglichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elon Musk ist bekannt für seine Visionen und seine Fähigkeit, technologische Innovationen voranzutreiben. Er sieht Neuralink als einen Weg, den menschlichen Verstand zu verbessern und zu erweitern, um den Überlebensstatus der Menschheit zu sichern und zu verbessern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wissenschaftler sind jedoch geteilter Meinung über die Realisierbarkeit und den Wert von Neuralinks Zielen. Einige sehen darin ein wichtiges und aufregendes Forschungsgebiet mit großem Potenzial für die Zukunft, während andere Bedenken haben, dass die Technologie zu früh ist und dass es schwierig sein wird, sie sicher und effektiv zu implementieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Beispiel sagte der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neurowissenschaftler Dr. John Donoghue: "Die Möglichkeit, direkt auf das Gehirn einzuwirken und seine Funktionen zu verbessern, ist ein aufregendes Forschungsgebiet. Aber es ist auch wichtig, vorsichtig und methodisch vorzugehen, um sicherzustellen, dass die Technologie sicher und ethisch vertretbar ist."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein anderer Wissenschaftler, Dr. Theodore W. Berger, sagte: "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich denke, dass das Konzept von Neuralink eine wichtige Herausforderung darstellt, aber es wird viel Arbeit und Forschung erfordern, um es zu einer praktischen Anwendung zu bringen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassend kann man sagen, dass Neuralink und die Rolle von Elon Musk in diesem Unternehmen ein kontroverses Thema sind, das viele Fragen aufwirft. Wissenschaftler sind sich einig, dass es viel Forschung und Entwicklung erfordern wird, um die Ziele von Neuralink zu erreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Technologie von Neuralink, die es ermöglicht, direkt mit dem Gehirn zu kommunizieren, hat in der Wissenschaft und Technologie-Community viel Aufregung ausgelöst. Eine der größten Kontroversen rund um das Unternehmen bezieht sich auf die Durchführung von Tierversuchen. Viele Tierschützer und Ethiker kritisieren Neuralink für den Einsatz von Affen und Mäusen in den Tests seiner Technologie. Sie argumentieren, dass es ethisch unvertretbar ist, Tiere für solche Tests einzusetzen, insbesondere wenn es um invasive Eingriffe ins Gehirn geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Neuralink und seine Anhänger argumentieren jedoch, dass Tierversuche notwendig sind, um die Sicherheit und Wirksamkeit der Technologie zu garantieren und dass die Tests unter den höchsten ethischen Standards durchgeführt werden. Trotzdem bleibt die Debatte um die Verwendung von Tieren in der Forschung ein heiß diskutiertes Thema und einige fordern, dass Alternativen gefunden werden müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Leben der Menschen in der fernen Zukunft könnte durch die Einführung von Brain-Computer Interfaces
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            grundlegend verändert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werden. Eine Welt, in der wir unsere Gedanken direkt in Technologie umsetzen können, birgt unendliche Möglichkeiten. Einer der Bereiche, der besonders von dieser Entwicklung profitieren könnte, ist die Bildung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stellen Sie sich vor, Sie könnten Wissen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            direkt in Ihr Gehirn "downloaden".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine mühsamen Stunden des Lernens mehr, keine Notizen, die Sie ständig überfliegen müssen, um sich an Informationen zu erinnern. Mit einem BCI könnten wir all das Wissen aufnehmen, das wir brauchen, um in unserem Leben erfolgreich zu sein, und es direkt in unserem Gehirn speichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber das ist erst der Anfang.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            BCIs könnten auch den Unterricht revolutionieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lehrer könnten den Schülern direkt Lerninhalte einpflanzen und die Fähigkeiten und Kenntnisse, die sie vermitteln wollen, direkt in die Gehirne ihrer Schüler übertragen. Stunden des Frontalunterrichts könnten einer interaktiven, handlungsorientierten Lernumgebung weichen, in der Schüler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ihr Wissen sofort anwenden und ihre Fähigkeiten verbessern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch mit großen Möglichkeiten kommen auch große Herausforderungen. Eine Welt, in der Wissen direkt ins Gehirn übertragen werden kann, birgt das Risiko einer starken Disparität zwischen denjenigen, die Zugang zu dieser Technologie haben, und denen, die es nicht haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist wichtig, sicherzustellen, dass jeder die gleiche Chance auf Bildung hat, unabhängig davon, wo er geboren wurde oder welche Ressourcen zur Verfügung stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz dieser Herausforderungen ist es schwer, sich eine Zukunft ohne BCIs vorzustellen. Es könnte das Leben der Menschen auf unzählige Arten verändern, einschließlich der Bildung. Wir stehen an der Schwelle einer neuen Ära und es liegt an uns, sicherzustellen, dass wir sie bestmöglich nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Sarah Johnson, Neuroinformatikerin an der Universität von Kalifornien:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "BCIs bieten uns die Möglichkeit, das Lernen und die Übertragung von Wissen auf eine völlig neue Art und Weise zu revolutionieren. Statt mühsam Informationen zu lernen und zu wiederholen, können wir Wissen direkt in das Gehirn einpflanzen und den Lernprozess beschleunigen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prof. Dr. Peter Brown, Direktor des Institutes für Bildungsforschung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "BCIs haben das Potenzial, die Art und Weise, wie wir lernen und uns Wissen aneignen, vollständig zu verändern. Wir könnten den Unterricht individualisieren und den Schülern genau das Wissen vermitteln, das sie brauchen, um ihre Ziele zu erreichen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Lauren Smith, Kognitionswissenschaftlerin an der Stanford University:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "BCIs bieten uns die Möglichkeit, den Bildungsprozess zu beschleunigen und den Schülern die Fähigkeit zu vermitteln, sich schneller und tiefgreifender an Informationen zu erinnern. Dies könnte die Art und Weise, wie wir Bildung vermitteln, völlig verändern."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Zitate zeigen, dass Brain-Computer Interfaces ein enormes Potenzial für die Zukunft der Bildung haben. Obwohl es noch Herausforderungen zu meistern gibt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sind Experten optimistisch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass BCIs das Lernen und die Übertragung von Wissen auf eine völlig neue Art und Weise revolutionieren können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2023 14:46:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/neuralink-brain-computer-interface</guid>
      <g-custom:tags type="string">Science,reportage,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/neuralink-e0b5b021.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/about-ef86a838.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #30 (LOST MEDIA EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-30-lost-media-edition</link>
      <description>Verloren, aber nicht vergessen...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pasted-image-0.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (C) Rebecca Hall als Christine Chubbuck im Filmdrama "Christine" (2016)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder von uns der ein gewisses Alter erreicht hat, erinnert sich irgendwo an ein Fragment seiner Kindheit. Etwas Ungewöhnliches, Aufwühlendes, das man einmal gesehen oder gehört hat. Das einen Eindruck hinterließ. Aber man erinnert sich nicht genau! Und wenn man danach sucht und fragt, ohne jeden Erfolg, scheint es fast so, als hätte man sich die Sache nur eingebildet. Trotzdem: Die Erinnerung gärt in unserem Unterbewusstsein, regt unsere dunkelsten Fantasien an und verfolgt uns - selbst im Erwachsenenalter - in unseren Alpträumen. Die einzige Hoffnung scheint es zu sein, den Ursprung dieser Erinnerungen ausfindig zu machen und sich ein für allemal seinen Dämonen zu stellen. Aber wie finden, was so lange schon verloren ist?
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Netz gibt es eine breite Community die sich der Suche nach "Lost Media" verschrieben hat. Material aus Film, Funk und Fernsehen, aus Büchern, Comicheften, Internetvideos und Grafiken, kurz: Jeder nur erdenkliche Form von Medium, das irgendwann einmal verlorengegangen ist. Sei es, weil man es verabsäumt hat das Ganze zu archivieren oder weil es der Zensur zum Opfer gefallen ist. Darunter natürlich auch viele dunkle und verstörende Inhalte, die sich - wie eben beschrieben - in unser Gedächtnis eingebrannt haben. Im Folgenden stellen wir wieder vier Beispiele vor. Wobei wir am Ende auf einen besonders tragischen Fall zu sprechen kommen, der eindringlich aufzeigt, warum man manche Erinnerungen doch lieber ruhen lassen sollte...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hitogata (Lost)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2004 gab es auf dem japanischen Messageboard 2chan eine Serie über gruselige und erschreckende Werbespots. Ein anonymer User erinnerte sich an eine PSA zum Thema Verkehrssicherheit in dem zwei weiße Gestalten vor dunklem Grund abwechselnd aufblinkten. Man hörte das Klingeln einer Bahnübergangs-Warnanlage und einen Ansager der mit unheilverkündender Stimme erklärt: "Alle zwei Sekunden stirb ein Mensch auf Erden." 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Andere Nutzer erinnerten sich dunkel an den Spot, ihre Beschreibungen wichen allerdings in vielen Punkten ab. Bis heute ist unklar ob es "Hitogata" tatsächlich gegeben hat oder es sich dabei um einen Hoax handelt, der ein Eigenleben entwickelt hat. Das originale Video konnte nie ausfindig gemacht werden, jedoch wurden mehrere Versuche unternommen es zu rekonstruieren, wodurch es auch über den japanischen Raum hinaus an Bekanntheit zunahm. Lost Media-Experte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/@blameitonjorge" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blameitonjorge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            berichtet Näheres:
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cracks (Found)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 20. September 2008 beschrieb die Cartoonistin Jennifer Bourne aus Los Angeles, in ihrem Blog
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tail O' the Rat,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein verlorenes Segment aus einer 1970er Episode der Sesamstraße, das sie als Kind verstört hatte: Ein kurzer Zeichentrickfilm um ein junges Mädchen, dass mit Tieren reist, die aus den Rissen in ihrer Wand bestehen. Und denen ein schreckliches Rissmonster, genannt der "Crack Master" begegnet. Bourne's Artikel weckte das Interesse zahlreicher Lost Media-Enthusiasten, und erreichte auch Jon Armond, der selbst seit Jahren auf der Suche danach war. Ihm wurde schließlich von anonymer Seite eine DVD mit "Cracks" zugesandt, unter der strengen Auflage sie nicht online zu stellen. Er hielt sich daran, zeigte die Aufnahme nur einigen wenigen Auserwählten, darunter Bourne. Doch machte er sich damit auch bei der Internet-Community unbeliebt, die ihn der Lüge bezichtigte. Fast ist man versucht vom "Fluch des Crack Master" zu sprechen! Es dauerte bis Dezember 2013, bis Lost Media-Wiki-Gründer Daniel Wilson eine eigene Kopie erhielt, die er endlich der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen konnte. Kehren wir noch einmal zurück zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/@blameitonjorge" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blameitonjorge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für Details:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Clockman (Found)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2012 rief
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Flood Forum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -User Commander Santa zur Suche nach einem kurzen Trickfilm auf, der ihn als Kind zutiefst verstört hatte. Dieser soll Teil des Kinderprogramms
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pinwheel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gewesen sein, das zwischen 1977 - 84 auf Nickelodeon lief. Im Mittelpunkt der Geschichte stand ein Zauberer der einen kleinen Jungen entführt und eine Uhr, die Schlag Mitternacht anhält, weswegen er ihm den Namen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Clockman
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gab. Commander Santa's Beitrag wurde zunächst als Hoax oder Creepypasta abgetat; auch half nicht, dass er angab zur Zeit der Ausstrahlung krank im Bett gelegen zu sein. War Commander Santa ein Lügner? Hatte er sich das Ganze nur eingebildet? Entsprangen seine Horrorgeschichten über den Clockman nur seiner makabren Fantasie oder einem Fiebertraum? Es schien fast so, bis sich innert kürzester Zeit weitere User zu Wort meldeten, die sich ebenfalls daran erinnern konnten. Alles Trittbrettfahrer? Ein unabhängiger Post der bereits 2004 von einem gewissen Michael W. Howe gemacht wurde, schaffte Gewissheit - wenn auch einige Details von Commander Santa's Beschreibungen abwichen - und die Lost Media-Community begann zu ermitteln. Die Suche sollte bis Dezember 2017 dauern, als schließlich der ins Englische übersetzte tschechoslowakische Kurzfilm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           O Parádivé Sally
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Dagmar Doubková entdeckt wurde und damit ein für allemal bewiesen, dass Commander Santa nicht verrückt war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/@blameitonjorge" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blameitonjorge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Dritten...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christine Chubbuck (Lost)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der 15. Juli 1974 war einer der schwärzesten Tage der US-amerikanischen Fernsehgeschichte. An diesem Tag, um 09:38 Uhr in der Früh, nahm sich die 29-jährige Moderatorin Christine Chubbuck des in Sarasota, Florida ansässigen TV-Senders WXLT-TV vor laufender Kamera das Leben. Was ihren Suizid umso verstörender machte, war der sachliche Ton mit dem sie ihn anmoderierte, ehe sie sich den Revolver an den Schädel hielt und abdrückte. Ihre letzten Worte lauteten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "In keeping with Channel 40’s policy of bringing you the latest in blood and guts, and in living color, you are going to see another first – attempted suicide."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An ihrem Platz fand man später ein von ihr vorbereitetes Skript, in dem erschreckend genau die weiteren Ereignisse - der Name des Krankenhauses in das man sie einlieferte und die Feststellung ihres Todes - vortragsfertig festgehalten wurden.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Christine Chubbuck galt als eine brillante und hochprofessionelle Journalistin, hinter den Kulissen war sie allerdings sehr schüchtern und litt an einer schweren Depression, die sich durch eine notwendig gewordene Entfernung ihrer Eierstöcke nur noch verschlimmerte. Der technische Leiter des Senders war geistesgegenwärtig genug, das Bild auszuschalten, ehe sie abdrücken konnte, dennoch war laut und deutlich der Schuss zu hören. Die Tat soll noch auf einer Nebenkamera konserviert worden sein, die entsprechenden Kopien werden aber aus verständlichen Gründen unter Verschluss gehalten. Immer wieder wurden Versuche von besonders morbiden Individuen unternommen diese Kopien in die Finger zu bekommen und online zu stellen. In der breiten Lost Media-Community herrscht allerdings der Konsens, dass diese besser im Verborgenen bleiben. Youtuberin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@storm8574" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Storm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dazu...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pasted-image-0.png" length="1128792" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2023 22:50:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-30-lost-media-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Storm,The Clockman,Suizid,Cracks,Lost Media,Christine Chubbuck,BlameitonJorge,Alpträume,Verschwörung,Tschechoslowakei,PSA,USA,Hitogata,Horror,Creepypasta,Crackmaster,Japan,Zeichentrick,Sesamstraße,Depression,Nickelodeon,crimeandhorror,Animation,Pinwheel,Zensur,Tschechien,Hoax</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pasted-image-0.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pasted-image-0.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>INFINITI: SCIENCE-VORSCHAU AUF 2023</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/infiniti-science-vorschau-auf-2023</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DIE SCIENCE-HIGHLIGHTS 2023 IM ÜBERBLICK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zusammen mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            DI Dr. Norbert Frischauf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (CERN, ESA, SPACETEC PARTNERS) bringen wir die Space-Highlights 2023 für sie anschaulich erklärt und in der Übersicht. Norbert Frischauf ist als Hochenergie-Physiker genau der richtige Ansprechpartner wenn es um Fragen der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kernfusion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geht. Aber in dieser Ausgabe von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           INFINITI - dem Wissenschaftsmagazin im Kollektiv Podcast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geht es  um Themen aus allen möglichen Disziplinen: Kernfusion, Naturwissenschaft, Weltraumforschung, internationale Projekte, herausragende Grundlagenforschung und mehr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Habt ihr noch Fragen an DI Dr. Norbert Frischauf? Wendet euch direkt an redaktion@kollektiv-magazin.com und wir versuchen sie in der nächsten Ausgabe zum Thema Kernfusion zu beantworten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Kollektiv Magazin 2023 / eine Kollektiv Podcast Produktion / INFINITI
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MultiCorder7+-+Output+4+-+04+Januar+2023+-+11-11-04+.00_42_37_15.Still002.png" length="619610" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 22 Jan 2023 00:06:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/infiniti-science-vorschau-auf-2023</guid>
      <g-custom:tags type="string">Infiniti,Science,Podcast,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MultiCorder7+-+Output+4+-+04+Januar+2023+-+11-11-04+.00_42_37_15.Still002.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MultiCorder7+-+Output+4+-+04+Januar+2023+-+11-11-04+.00_42_37_15.Still002.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ROBERTO PASTUCH / MMA-PODCAST MIT HOMERAMA</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/roberto-pastuch-mma-interview</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          ROBERT
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           O PASTUCH MMA PODCAST WITH HOMERAMA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Roberto Pastuch is a lifelong martial artist, MMA fighter, Brazilian jiu jitsu Black Belt and Coach to the only Austrian in the UFC, Aleksandar Rakic. Roberto has been everywhere and done it all. After starting karate and aikido at a young age in Argentina, he started training Bjj in his early 20s which led him to MMA and to Brazil, after finishing his masters in sports science, where he started training MMA and Bjj more seriously. He made his way by fighting and coaching to the United States and finally to Europe where he trained, fought and coached in Germany, Sweden and finally Austria.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Roberto is the head coach of Aleksandar “Rocket” Rakic.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rakic is currently the only MMA fighter out of Austria on the UFC roaster, the premier MMA promotion in the world. Coaching an athlete of Rakics level is a team effort, since MMA has many facets and there are many skills that need to be trained. For that many coaches are needed, for example for boxing, wrestling, kickboxing and jiu jitsu. But also a head coach who's has to tie everything together and work out a game plan for the fight according to the strengths and weakness of the fighter and the given opponent.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Roberto sees himself less as a coach and more as a fellow fighter and friend that helps his fellow fighters become better. For that reason, he sees fighting as an integral part of his coaching. Staying up to date on technique, training methods and fighting styles. His training methods are leaning on the traditional Japanese philosophy of “Budo” that he takes from his aikido background. Roberto sees martial art not as a sport but a way of life, a creed which he lives by. This is the concept that he tries to give to his students. Every thing that is done in and outside training, in gym
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           or in life has to have the purpose of betting yourself. If it is not that, then it is waste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            More MMA Content on the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCEXMbFDO9Ltf8EKpBkgNY1w" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HOMERAMA YouTube Channel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ! Homer is also a Content Creator with the Kollektiv Magazin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pastuch.JPG" length="102796" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Jan 2023 18:11:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/roberto-pastuch-mma-interview</guid>
      <g-custom:tags type="string">Sport,English-Podcast,Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/289353716_881708826089967_4953838801988663406_n.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pastuch.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #29 (ANALOG HORROR EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-29-analog-horror-edition</link>
      <description>Have You Ever Seen a Cow?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Indistinct+Chatter+1+-+Have+You+Ever+Seen+a+Cow_+19-17+screenshot.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (C) "Indistinct Chatter 1 - Have You Ever Seen a Cow?" by KrainaGrzybowTV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen wir das Jahr mit einer Auswahl markerschütternder Analog Horror-Meisterwerke ausklingen. In der Vergangenheit haben wir bereits einige davon vorgestellt und erklärt, worum es sich bei diesem Genre handelt. Um es nochmal kurz zusammen zu fassen: Analog Horror spielt mit der Unwirtlichkeit alter analoger Videoformate, stellt der gemütlichen Nostalgie vergangener Tage eine bizarre Verzerrung der Realität gegenüber, die gefüllt ist mit schrecklichen Monstern, Aliens, Geistern und Phantomen. Durch Projekte wie Local 58 oder Kane Pixel's Backrooms-Reihe ist Analog Horror zu einem der beliebtesten Horror-Genres unserer Zeit geworden, dass mit wirkungsstarken Bildern und interessanten Narrativen selbst Hollywood-Produktionen in den Schatten stellt. Heute stellen wir vier weitere Beispiele vor, die ganz besonders gruselig geraten sind...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Mandela Catalogue
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2021 startete Alex Kister die manchmal etwas einfach gestrickte, aber sehr effektvolle Analog Horror-Reihe Mandela Catalogue, die in einem Alternativen Universum spielt in dem eine kleine amerikanische Stadt namens Mandela County von einer übernatürlichen Macht, den "Alternates" überrannt wird, welche die Gestalt von Leuten annehmen und diese ersetzen können. Der Katalog an gezeigten Aufnahmen reicht von Found footage, über PSAs, Trainingsvideos der örtlichen Polizei und Versatzstücken aus anderen, veränderten Medien. Zur Zeit dieses Artikels sind eine Reihe von Videos in vier Teilen und ein paar Mini-Spiele im selben Stil erschienen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          The Monument Mythos
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Analog Horror-Webserie von Alex Casanas AKA Mister Manticore, mit Anleihen an die Werke von H. P. Lovecraft und Elementen von Alternate History - ein Kollektiv-Artikel zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/alternate-history-was-waere-wenn" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ! The Monument Mythos dreht sich um eine Reihe mysteriöser Geheimnisse, bizarrer Verschwörungen und übernatürlicher Vorkommnisse im Zusammenhang mit den berühmtesten Wahrzeichen der Vereinigten Staaten. So scheint sich, von der Öffentlichkeit großteils unbemerkt, ein Monster im Inneren der Freiheitsstatue zu verbergen, welches für das Verschwinden unzähliger Einwanderer verantwortlich ist. James Dean ist in dieser Welt nie verunglückt und zum Präsidenten gewählt worden, der es mit einigen gefährlichen Leuten zu tun bekommt. Eine wahrhaft grauenerregende Serie, die auf jeden Fall einen näheren Blick wert ist!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Agamemnon Counterpart
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2001 reichten die jungen Filmemacher Michael Ronson und Jason Kovac ein groteskes, experimentelles Kurzvideo namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Agamemnon Counterpart
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beim Kunstwettbewerb Destination Imagination ein. 2006 wurde es von User fividtelefuzzerator auf Youtube hochgeladen wurde, von wo aus es viral ging und zahlreiche Reaktionsvideos von belustigten und verstörten ZuseherInnen anregte. Auch machte bald eine Creepypasta die Runde, laut derer die Schreie im Video von einem japanischen Vergewaltigungsopfer stammen. Tatsächlich gingen diese aber auf den französischen Film
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A Cry From Within
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zurück. Heute gilt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Agamemnon Counterpart
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als eine der frühesten Beispiel des Analog Horror-Genres.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Indistinct Chatter)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Weihnachten 2022 kehrte der polnischer Youtube-Horror-Channel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KrainaGrzybowTV
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Wiktor Stribog nach langer Abwesenheit mit einem neuen Video zurück.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Indistinct Chatter)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist im typisch ostalgischen Stil gehaltener Kurzfilm der mit verschiedenen Medien wie Zeichentrick, Stop-Motion, Claymation, Puppen und Realfilm-Elementen arbeitet, auf zutiefst verstörende Weise die Grenzen zwischen Metaebenen sprengt und altbekannte Elemente aus Stribog's vergangenen Projekten zurückbringt, wie Simon aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Zm-IsL-vepo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           What was the COTN incident?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder "Teufel" aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=D_h2G6QMMjA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smile Guide
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Titel des Videos suggeriert, dass es sich um eine ganze Reihe handeln wird und definitiv mehr zu erwarten ist!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Indistinct+Chatter+1+-+Have+You+Ever+Seen+a+Cow_+19-17+screenshot.jpg" length="55094" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Jan 2023 14:14:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-29-analog-horror-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bramble Bor,Claymation,Analog Horror,Aliens,USA,Horror,Creepypasta,The Monument Mythos,Indistinct Chatter,Ausserirdische,Smile Guide,Videotrick,crimeandhorror,KrainaGrzybowTV,Doppelgänger,The Mandela Catalogue,James Dean,COTN,Animation,Alternative History,Stop-Motion-Technik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/creepy-e9b6a114-201d8aca.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Indistinct+Chatter+1+-+Have+You+Ever+Seen+a+Cow_+19-17+screenshot.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>PODCAST-INTERVIEW: DASCHA REIMT</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dascha-reimt-podcast</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DASCHA REIMT: PODCAST MIT EINER RAPPERIN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dascha Reimt bringt Rap &amp;amp; Poetry aus Köln!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie mischt dabei verschiedene Sprachen, Kulturen und Ideen zu einem sehr persönlichen Gesamtkunstwerk zusammen. Im Kollektiv Podcast spricht sie mit Kollektiv Host Homer über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rap-Battles, Sexismus und über Gott und die Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Woher kommt ihre Inspiration und wie war ihr Lebensweg? Wie sie auf ihre Texte und Reime kommt, was sie noch alles vor hat und warum sie niemand dabei aufhalten kann - in diesem Podcast.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/275334927_2134769230018072_1397697255539752764_n-9bb4d36a.jpg" length="827476" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 19:47:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dascha-reimt-podcast</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/118522365_189752192518968_8335568944852610828_n-5198086e-156ccff9.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/275334927_2134769230018072_1397697255539752764_n-9bb4d36a.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UNERHÖRT #9 ELEKTROKIND-EDITION</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert-9-elektronik-edition</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           JETZT STATT CAFÉ &amp;amp; KUCHEN: ELEKTRO BUMM BUMM
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Musikalisch braucht man sich hier nicht vor dem Einschlafen zu fürchten. Diese Playlist ist an alle Elektroden angeschlossen. Musikalischen Kleinode - liebevoll für sie aus allen Teilen der Welt zusammengetragen. Das Ziel war: Originell muss es sein. Und wir beantworten hier auch die Frage:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wurde eigentlich aus HARDSTYLE?! :-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Siberian Express - DJ-Import aus Russland /
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://soundcloud.com/therealsiberianexpress" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://soundcloud.com/therealsiberianexpress
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            /
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/therealsiberianexpress/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           INSTAGRAM
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            THYKIER - Elektronische Musik aus Dänemark /
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://soundcloud.com/thykiermusic" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://soundcloud.com/thykiermusic
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            /
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/mthykier/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           INSTAGRAM
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Magnus &amp;amp; The Saint (NCS Release) aus UK /
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://soundcloud.com/nocopyrightsounds/magnus-the-saint-pretty-woman-ncs-release" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://soundcloud.com/nocopyrightsounds/magnus-the-saint-pretty-woman-ncs-release
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            /
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/magnus_uk/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           INSTAGRAM
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir blicken nach Italien: Satisfaction · The FifthGuys · Coffeeshop · AnnicK · Alessandro Benassi /
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://soundcloud.com/thefifthguys/satisfaction-with-coffeeshop-annick" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://soundcloud.com/thefifthguys/satisfaction-with-coffeeshop-annick
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            /
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/the_fifthguys/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           INSTAGRAM
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            MorganJ frischt hier feat. Kate Wild einen echten Klassiker wieder mal auf. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://soundcloud.com/hexagon/morganj-ft-kate-wild-aint-nobody" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://soundcloud.com/hexagon/morganj-ft-kate-wild-aint-nobody
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            /
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/katewildmusic/#" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           INSTAGRAM
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ab nach Norwegen! Producer: Bancali, Composer: Simen Tidemann, Composer: Damian Kotwica
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://soundcloud.com/futurehousemusic/bancali-about-you" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://soundcloud.com/futurehousemusic/bancali-about-you
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            /
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/bancalimusic/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           INSTAGRAM
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Battery Life · Donkong · CITYWLKR /
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://soundcloud.com/musical-freedom/donkong-citywlkr-battery-life" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://soundcloud.com/musical-freedom/donkong-citywlkr-battery-life
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            /
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/citywlkr/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           INSTAGRAM
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer NCS Release von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/netrumsounds/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Netrum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/halvorsen_music/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Halvorsen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            diesmal.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://soundcloud.com/nocopyrightsounds/netrum-halvorsen-shivers-ncs-release" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://soundcloud.com/nocopyrightsounds/netrum-halvorsen-shivers-ncs-release
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Breathe (ASOT 1043) · Alexander Popov · Kitone · Ahmed Helmy · Julia Viktoria /
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://soundcloud.com/popovmusic/alexander-popov-kitone-julia-viktoria-breathe-ahmed-helmy-remix" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://soundcloud.com/popovmusic/alexander-popov-kitone-julia-viktoria-breathe-ahmed-helmy-remix
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            /
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/ahmedhelmymusic/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           INSTAGRAM
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und hier die Antwort auf die Frage: Was macht eigentlich Hardstyle derzeit so? Video ansehen und genießen. ;-) /
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://soundcloud.com/subzeroprojectofficial/obey-no-more"&gt;&#xD;
      
           https://soundcloud.com/subzeroprojectofficial/obey-no-more
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              /
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/subzeroproject/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           INSTAGRAM
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           YOUTUBE PLAYLISTE MIT ALLEN SONGS!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/thykier-f7906509.jpg" length="744640" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 03 Jan 2023 20:52:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert-9-elektronik-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/272059246_590623548692745_2070608982338082136_n-f6cc7359.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/thykier-f7906509.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KUNST ALS KARRIERE - CLARISSA UJVARI</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kunst-als-karriere</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          KOLLEKTIV PODCAST MIT CLARISSA UJVARI
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Gast im Kollektiv Podcast ist Clarissa Ujvari. Sie ist Pressesprecherin der Linzer Museen und hat nach ihrem Kunst-Studium zunächst eine Journalistische Laufbahn eingeschlagen - um nun wieder in dem Bereich zu Arbeiten und ihre Erfahrungen einfließen zu lassen, der sie ursprünglich so faszinierte: Im Bereich der Kunst. Im Talk mit Kollektiv-Herausgeber Manuel Waldner sprechen die beiden über die Kunst, Kunst zu vermarkten, die Schwierigkeiten, Kunst zu präsentieren - und die Arbeit mit den Künstlern selbst. Was braucht es um eine spannende Ausstellung zu gestalten - wie kommuniziert man das am Besten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113646.jpeg" length="230257" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 13 Dec 2022 22:16:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kunst-als-karriere</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-toa-heftiba-A--inca-1194420.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113646.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UK-EXPORTS: CHRISTMAS TAPES</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-christmas-tapes</link>
      <description>Britisches Fernsehen unter Ausschluss der Öffentlichkeit...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch interessanter als das offizielle Programm des britischen Fernsehens, sind jene Beiträge die eigentlich nicht für die Öffentlichkeit gedacht waren. Wie die berühmt-berüchtigten Christmas Tapes...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/bbc-two-test-card-1985-001-01%5B1%5D.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Tradition der Christmas Tapes nahm ihren Anfang in den 1950ern. Die technische Abteilung der jeweiligen Fernsehanstalten sammelte über's ganze Jahr hinweg lustige Beiträge und Hoppalas, unglückliche Versprecher und Pranks, produzierte neben der Arbeit ein paar Sketches, Parodien und Musiknummern, probierte sogar ein paar neue technische Errungenschaften aus die man gerade eingekauft oder selbst entwickelt hatte, und fügte das Ganze zu einem Video zusammen, das Ende des Jahres bei der innerbetrieblichen Weihnachtsfeier zur Belustigung der gesamten Belegschaft gezeigt wurde. Die Öffentlichkeit bekam davon nichts mit, was nur allzu verständlich war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das britische Fernsehen stand schon früh unter Druck von Bürgerinitiativen die sich über dieses und jenes beschwerten: Das Programm sei zu gewalttätig oder nicht kindergerecht oder erfülle den Bildungsauftrag nicht etc. Eine treibende Kraft war die konservative Aktivistin Mary Whitehouse, die sich unentwegt über alles mögliche beschwerte und rasch eine große Anhängerschaft um sich scharte. Manche Fernsehkomiker der damaligen Zeit machten sich auch gerade deshalb über sie lustig. Heute wird sie dafür kritisiert sich gegen Bemühungen der Feminismus und LGBT-Community gestellt zu haben. Auch das britische Königshaus mischte zu Beginn noch kräftig mit. Bis 1968 mussten Skripts zu satirischen Programmen erst zur Einsicht an den Lord Chamberlain geschickt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umso verständlicher ist es, dass die Christmas Tapes auch gerne dazu genutzt wurden mal etwas Dampf abzulassen und "naughty" zu sein. Aus heutiger Sicht schüttelt man zurecht den Kopf über die Schweinereien die in manchen von ihnen zum Vorschein kommen, aber wie gesagt: Die Tapes waren nicht für die Öffentlichkeit gedacht! Dennoch gelangten einige von ihnen als Bootleg-Kopien in Umlauf und mit dem Siegeszug von Youtube ins World Wide Web. Hier eine kleine Auswahl aus der britisch-nostalgischen, durchgeknallten und politisch inkorrekten Welt der Christmas Tapes...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           YTV Christmas Tape 1982
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BFBS Christmas Tape 1983
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/bbc-two-test-card-1985-001-01-5B1-5D.png" length="199213" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 09 Dec 2022 13:25:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-christmas-tapes</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lord Chamberlain,Parodie,BBC,TV,Tape,Film,Outtakes,Alternative Comedy,Fernsehen,ITV,Studio,Weihnachten,British Comedy,Nostalgie,Technik,1983,1982,Sketche,Christmas Tapes,Comedy,Mary Whitehouse,1989</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/cc_colourtv_v2-b6c745ff.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/bbc-two-test-card-1985-001-01-5B1-5D.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #28 (MONSTER EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-28-monster-edition</link>
      <description>Diese Monster gibt es nicht! Oder doch?!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/fantasy-gf9507d45e_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Monster, Dämonen, Fabelwesen... die Liste an dunklen und verstörenden Kreaturen ist lang und geschichtsreich. Schon im Kindesalter wohnt uns eine scheinbar irrationale Furcht vor dem inne, was im Schatten der Nacht, hinter Türen und unter Betten auf uns lauern könnte. Warum 'scheinbar'? Nun, wer dieser Reihe schon eine Weile folgt, weiß dass die Angst nicht immer ganz unbegründet ist. Natürlich ist Vieles auf Legenden, Betrügereien und Schwindeleien zurückzuführen. Wer sich mit der mannigfachen Fauna auseinandersetzt, stellt allerdings auch fest, dass im Laufe der Menschheitsgeschichte einige monströse Tiere zum Vorschein gekommen sind, die man nicht für möglich gehalten hätte. Wie der alptraumhafte Fangzahnfisch der Tiefsee. Oder - um im Wasser zu bleiben - der Candiru, ein Fisch der gerne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mal Harnröhren hochschwimmt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von all den Spinnen, Schlangen, Insekten und Parasiten einmal ganz zu schweigen! Und jedes Jahr werden auch noch tausende neue Tierarten entdeckt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           An Monster zu glauben ist also nicht völlig haltlos! Man kann es aber auch übertreiben: In manchen, als "pseudowissenschaftlich" verschrienen Kreisen hat sich das Fach der Kryptozoologie etabliert, quasi das Akte X der Tierwelt, in dem über die mögliche Existenz von Wesen (in dem Kontext als Kryptiden bezeichnet) geforscht wird, die sonst eher dem Reich der Mythen zugeordnet werden. Dazu gehören neben einigen der heute behandelten Exemplare so berühmte Kryptiden wie das Ungeheuer von Loch Ness, der Yeti oder der Chupacabra. Den fragwürdigen Seriosität solcher Unternehmungen zum Trotz deuten Kryptozoologen gerne mal auf "Kryptiden" deren Existenz lange bezweifelt, aber dann doch bewiesen worden wäre. Dazu gehören unter anderem das Schnabeltier, der Riesenkalmar, das Okapi, der Komodowaran oder das Känguru. Ob nun real oder nicht: Monster beflügeln die Fantasie und bilden eine reiche Inspirationsquelle für interessante Horrorgeschichten! So lassen wir uns von vier Exemplaren überraschen:    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Eulenmann von Mawnan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The Owlman of Mawnan, auch the Cornish Owlman genannt, ist ein Wesen aus der Folklore im englischen Cornwall. 1976 soll es im cornischen Dorf Mawnan Smith zu einer unheimlichen Begegnung zweier Mädchen mit der Kreatur gekommen sein. Der Vorfall rief den exzentrischen Künstler, Bühnenmagier und Monsterjäger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tony "Doc" Shiels auf den Plan, der aber weniger für seine seriösen Methoden bekannt war. Bis heute hält sich der Verdacht, dass die ganze Sache nur ein Schwindel Shiels' gewesen sein könnte. Allerdings geht der Mythos um den Eulenmann noch ein ganzes Stück weiter zurück. Was hat DADA-Pionier und Surrealist Max Ernst mit der Sache zu tun? Was trieb ihn und seine Gefährten 1937 ins abgelegene Mawnan Smith? Und haben sie sich tatsächlich okkulter Rituale bedient, um Wesen wie den Owlman heraufzubeschwören?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@ShroudedHand" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Shrouded Hand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat Näheres in Erfahrung gebracht... 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wendigo
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als es die ersten Europäer in die Neue Welt verschlug, erzählten ihnen die Ureinwohner allerlei Geschichten über gefährliche Kreaturen, die in den Wäldern lauern sollen. Die Stämme der Anishinabe, speziell der Ojibwa und der Cree, sprachen von einem bösartigen, ewig hungrigen Geist mit anthropomorpher Gestalt, der die Körper von Menschen in Besitz nimmt, sie in den Wahnsinn treibt und zu Kannibalen macht. Der Wendigo-Mythos soll bis in die Urzeit zurückgehen und es wurden Gesetze und Tabus eingeführt, um sich vor einem solchen zu schützen. Obwohl zunächst als reiner Aberglaube abgetan, verbreitete sich die Legende auch rasch unter den Zugereisten und wurde Kindern als Mahnung dafür in die Wiege gelegt, nicht alleine in den Wäldern umher zu wandern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@Eskify" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eskify
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weiß Genaueres zu berichten...  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allghoi Khorkhoi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch als "Mongolischer Todeswurm" bekannt, soll dieser Kryptide in der Gobi-Wüste vorzufinden sein, wo er vergraben im Sand auf seine Opfer lauert. Schon eine Berührung soll zum Tode führen und es ranken sich einige verstörende Geschichten um die Kreatur, weshalb es vielerorts als Tabu gilt ihren Namen auszusprechen. Die westliche Welt hörte erst im frühen 20. Jahrhundert davon. Obwohl sich einige Forscher um die Erforschung des Allghoi Khorkhoi bemühten - darunter der US-amerikanische Abenteurer Roy Chapman Andrews, der als Vorbild für Indiana Jones gedient haben soll - und der mongolische Premierminister Jalkhanz Khutagt Sodnomyn Damdinbazar 1922 sogar seine Existenz bestätigte, ist bis heute sehr wenig darüber in Erfahrung gebracht worden, ob an der Sache mit dem mongolischen Todeswurm tatsächlich was dran ist. Werfen wir einen Blick auf einen weiteren Beitrag von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@Eskify" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eskify
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bestie des Gévaudan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwischen 1764 - 1767 trieb in der südfranzösischen Provinz Gévaudan und den anliegenden Gebieten ein Raubtier sein Unwesen, das an die 300 Personen terrorisierte und tötete. Historiker gehen heute davon aus, dass es sich um mehrere Tiere gehandelt haben könnte und tatsächlich wurden seinerzeit viele Wölfe erlegt, die im 18. Jahrhundert immer wieder Schwierigkeiten gemacht hatten und zunächst für die Angriffe verantwortlich gemacht wurden. Augenzeugen-Berichte sprachen allerdings von einer kalbshohen Kreatur mit massivem Vorderkörper und anderen ungewöhnlichen Attributen. Auch waren die Attacken der Bestie viel brutaler und scheußlicher, als man es bisher von Wölfen kannte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kunde über die schrecklichen Ereignisse verbreitete sich bald über die Grenzen Frankreich's hinaus und setzten König Ludwig XIV unter Druck, der ein Kopfgeld aussetzte. Doch selbst eine Dragonerarmee unter der Führung von Capitaine Jean-Baptiste Duhamel, die Wolfsjäger des Königs und viele andere konnten dem Tier nichts anhaben, dieweil es viele weitere Opfer forderte. Zahlreiche Legenden ranken sich um die Tragödien der betroffenen Bevölkerung, über jene die ihre Liebsten verloren, die sich zur Wehr zu setzten, unter Einsatz ihres Lebens gegen das Biest kämpften, um ihre Kinder zu verteidigen, und jene die bei der Jagd ihre Ehre einbüßten. 1767 soll es schließlich von Gastwirt und Tagelöhner
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jean Chastel mithilfe von Silberkugeln erlegt worden sein. Da die Bestie von Gévaudan oft mit dem Werwolf-Mythos in Verbindung gebracht wurde, ergab sich daraus wahrscheinlich auch der Ursprung der Legende, dass Werwölfe mit Silber getötet werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCnd0AQvkqe2WFSP1lWsKm6w" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NightDocs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat eine spannende Dokumentation zum Thema gedreht...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/fantasy-gf9507d45e_1280.jpg" length="142320" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 27 Nov 2022 02:08:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-28-monster-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">NightDocs,Gévaudan,Cornwall,Werwolf,Amerikanische Ureinwohner,Roy Chapman Andrews,Urban Legend,Fabelwesen,Frankreich,Monster,Folklore,Mongolischer Todeswurm,Tony "Doc" Shiels,Kryptozoologie,Horror,Nordamerika,Kryptid,Ritual,Okkultismus,Beschwörung,Kreaturen,crimeandhorror,Max Ernst,Owlman,Wendigo,Mawnan Smith,Eskify,Satanismus,Allghoi Khorkhoi,Shrouded Hand</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/fantasy-gf9507d45e_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/fantasy-gf9507d45e_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HUMORLABOR - COMEDY ROAST BATTLE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/humorlabor-comedy-roast</link>
      <description>Humorlabor ist ein gemeinnütziger Verein und veranstaltet seit 12.10.2010 (damals unter dem Namen „Comedy im

Pub“) Kabarett und Comedy in Salzburg. Ob jung oder alt, routiniert oder noch grün hinter den Ohren – hier ist Platz

zum Laborieren, Experimentieren, Perfektionieren.

Im Interview mit Humorlabor Mastermind Gerhard Scheidler spricht Kollektiv Magazin Herausgeber Manuel Waldner über die bevorstehende Veranstaltung des Comedy Roast Battles am 27. April im Kleinen Theater Salzburg.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          HUMORLABOR - DAS
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LABOR FÜR DEN HUMOR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Humorlabor ist ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gemeinnütziger Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und veranstaltet seit 12.10.2010 (damals unter dem Namen „Comedy im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pub“) Kabarett und Comedy in Salzburg. Ob jung oder alt, routiniert oder noch grün hinter den Ohren – hier ist Platz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Laborieren, Experimentieren, Perfektionieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Interview mit Humorlabor Mastermind Gerhard Scheidler spricht Kollektiv Magazin Herausgeber Manuel Waldner über die bevorstehende Veranstaltung des Comedy Roast Battles am 27. April im Kleinen Theater Salzburg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stats:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Derzeit (6.4.2022) stehen wir bei 75 Veranstaltungen seit 12.10.2010.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            187 Comedians haben bisher mitgemacht, davon 136 Männer und 51 Frauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Locations:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            zu Beginn im Mattseer Stiftskeller in Salzburg (heißt heute Johannes-Keller), insgesamt 9x
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Seit Anfang 2012 in der ARGEkultur, bis jetzt 45x
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Seit 1.12.2016 (1st English Comedy Night in Salzburg) auch im kleinen theater, bisher 11x
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Zwischendurch auch 4x in der academy bar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            4x Raschhofer Alpenstraße (Mai/Juni 2014)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            1x Kongresshaus St. Johann im Pongau (25.1.2018), 1x Urbankeller (15.5.2014)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verein Humorlabor organisiert diese Veranstaltungen im Non-Profit-Bereich. 70 bis 90 Zuschauerinnen und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuschauer im Studio der ARGEkultur in Salzburg und bis zu 130 im kleinen theater sorgen immer für eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stimmungsvolle Atmosphäre. Die Plattform gibt jungen oder noch nicht etablierten Kabarettistinnen und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kabarettisten die Chance, auf einer renommierten Bühne auf sich aufmerksam zu machen und überzeugt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           andererseits durch die hohe Qualität der Performances. Unter anderem traten im Humorlabor schon Rudi Schöller,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hosea Ratschiller, Berni Wagner, Martin Frank, Christine Eixenberger, RaDeschnig oder der Beatbox-Weltmeister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pete the Beat auf. Ins Humorlabor kommen Künstlerinnen und Künstler aus ganz Österreich und Deutschland (von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           München bis Berlin).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus etabliert das Humorlabor Comedy-Formate in Salzburg, die sich in größeren Städten bereits bewährt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           haben, wie zum Beispiel English Comedy in Roast Battles.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regelmäßige Sendungen in Radio und Fernsehen sowie Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften über Humorlabor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bewirken ebenfalls einen weiten Bekanntheitsgrad. Durch die Zusammenarbeit mit den österreichweit etablierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und hochprofessionellen Bühnen ARGEkultur und kleines theater hat sich das Humorlabor österreichweit und bis ins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nördliche Deutschland ein ausgezeichnetes Image und große Reputation erworben und ist als Mixed-Show in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Salzburg die erfolgreichste dieser Art.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heuer (2022) geht das Humorlabor erstmals einen Schritt weiter und wartet bei vereinzelten Shows mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           renommierten Kabarettisten auf. Diese werden als Moderator das Publikum in Stimmung bringen und somit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugpferd für die jeweilige Veranstaltung sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Infos unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.humorlabor.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.humorlabor.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Videos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             FS1-Videos:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.youtube.com/playlist?list=PL-lRRuAzBSDT2pQ3BNNGFLg7nV6WJcpjF" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.youtube.com/playlist?list=PL-lRRuAzBSDT2pQ3BNNGFLg7nV6WJcpjF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Video-Clips:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.youtube.com/user/comedyimpub/videos" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.youtube.com/user/comedyimpub/videos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             ältere Videos:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=uFAfv1VsYH8&amp;amp;list=PL-lRRuAzBSDRSzdgOaxfYED1kXGxg_9PT" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.youtube.com/watch?v=uFAfv1VsYH8&amp;amp;list=PL-lRRuAzBSDRSzdgOaxfYED1kXGxg_9PT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Facebook:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.facebook.com/HumorlaborSalzburg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.facebook.com/HumorlaborSalzburg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Radio:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cba.fro.at/series/humorlabor" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://cba.fro.at/series/humorlabor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/humorlabor_comedy_roast.jpg" length="175602" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 22 Nov 2022 00:34:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/humorlabor-comedy-roast</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast,Comedy,FEATURED</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/humorlabor_comedy_roast.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/humorlabor_comedy_roast.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE DART-MISSION DER NASA &amp; ESA</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-dart-mission-der-nasa-esa</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DER ASTEROID DES TODES IST UNTERWEGS...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/IMG_20221021_111931-17179a21-bc9f621e-751a5c3b.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Kollektiv Science-Podcast klärt Kollektiv Host
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Homerama
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gemeinsam mit dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochenergie-Physiker DI Dr. Norbert Frischauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            genau auf, worum es bei der DART Mission der NASA ging und wie wir uns im Bedarfsfall zu helfen wissen wenn ein großer Asteroid auf die Erde zusteuert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei werden noch einige interessante Effekte und Einzelheiten besprochen, die dabei eine große Rolle spielen. Um es mit den Worten von Norbert zu sagen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Dinosaurier sind ausgestorben weil sie kein Raumfahrtprogramm hatten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-pixabay-87009-c8f498e3.jpg" length="1074046" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 22 Oct 2022 19:26:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-dart-mission-der-nasa-esa</guid>
      <g-custom:tags type="string">Science,Podcast,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-pixabay-87009-c8f498e3.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-pixabay-87009-c8f498e3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HELLO DALL·E // FLUCH ODER SEGEN?</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/hello-dall-e-fluch-oder-segen</link>
      <description>AI-generierte Kunst und ihre Probleme</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E+2022-08-23+10.15.42+-+Show+de+Toilette.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Viele Künstler*innen haben das Problem eine Idee im Kopf zu haben, diese aber nicht umsetzen zu können, da ihnen das nötige Talent fehlt, oder das Geld jemanden mit der Realisierung ihrer Vision zu beauftragen. KI-gestützte Software wie DALL-E kann da Abhilfe schaffen. Ein Programm der Non-profit-Organisation OpenAI, das mithilfe von Textbeschreibungen Bilder generiert - je detaillierter desto besser. Es bringt einige erstaunliche Bilder zustande, wie jenes oben. Man kann aber auch sehen, dass die Ergebnisse nicht immer perfekt sind und einige Mängel aufweisen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            DALL-E ist an und für sich gratis. Um darauf zugreifen zu können, muss man sich aber zunächst auf eine Warteliste eintragen und eine Weile warten. Einmal drin kann man sofort loslegen. Wie oft man etwas generieren kann hängt von der Zahl der Credits ab, von denen man Einige geschenkt bekommt. Wem diese nicht reichen, der/die kann sich für 15 Dollar 115 weitere Credits kaufen oder einfach warten, da man einmal im Monat 15 weitere Credits geschenkt bekommt. Einfache Wünsche verschlingen deutlich weniger Credits als wenn man die AI an seine Grenzen bringen möchte. Experimente in der Formulierung können die unterschiedlichsten Ergebnisse hervorbringen, was entweder unglaublich befriedigend oder furchtbar frustrierend sein kann. Je nachdem was DALL-E bereits gelernt hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E_2_monkey_astronaut.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A DALL-E 2 generated image of "a monkey astronaut in space". Author: Icygyrosi - CC-BY-SA-4.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Programme wie DALL-E werden in der Kunstwelt und vor allem unter berufstätigen Grafikdesignern verständlicherweise kritisch beäugt. Schon jetzt haben sie es mit einem hartumkämpften Markt zu tun. Den Meisten ihrer Klienten wäre es sogar am Liebsten, sie würden für lau arbeiten. Ein Wunsch den ihnen die KI gern erfüllt, solange es keine Sonderwünsche gibt! Für die braucht es im Moment immer noch Fachleute, echte Menschen mit denen man reden kann und die ins Detail gehen. Das spart einem zwar kein Geld, aber eine Menge Zeit und führt meist zu weitaus besseren Resultaten. Noch!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Befürchtung ist groß, dass uns die KI eines Tages restlos ersetzt. Schon jetzt werden auf etlichen Webseiten Klauseln etabliert, die das hochladen KI-generierter Bilder verbietet. Ein Argument das dabei zur Sprache kommt, ist dass sich DALL-E und Co. bei bereits bestehenden Bilder bedienen, zum Teil von Künstler*innen die dem niemals zugestimmt haben. Was nicht ganz richtig ist! Die KI setzt keine Versatzstücke zusammen wie eine Collage - ein Prinzip das übrigens schon seit Jahrzehnten etabliert ist - sondern erkennt Muster, lernt sie zu interpretieren und generiert jedes Bild neu. Aber gut, sagen wir mal DALL-E erzeugt ein Bild, das zufällig dem Werk oder Stil eines etablierten Künstlers gleicht. Wer kann dafür belangt werden? Die Person die das Ganze generiert hat?! Viel Spaß vor Gericht, denn wie soll man nachweisen, dass der User vom Ursprung eines Versatzstückes gewusst und die willentliche Entscheidung getroffen hat, dieses zu nutzen! Die Entwickler von DALL-E?! Auch schwer, da sie ihrer Maschine lediglich beigebracht haben Muster zu erkennen und zu verarbeiten. Lernen ist nicht verboten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E_Flow_a_horse_riding_an_astronaut.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A DALL-E Flow request with the text prompt "a horse with legs over the shoulders of an astronaut" gives the desired image, but the text prompt "a horse riding on the shoulders of an astronaut" only shows images of an astronaut riding a horse and not the other way around. Author: AI Qu - CC-BY-SA-4.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man ist versucht sich zu fragen wo das alles hinführen soll. Dabei braucht man nur einen Blick in die Vergangenheit zu werfen: Die Industrialisierung hat vielen Leuten den Job gekostet und etliche Berufe redundant werden lassen. Gleichzeitig haben sich aus den Veränderungen neue Möglichkeiten ergeben. Irgendwer musste die Maschinen ja schließlich warten und es brauchte Ingenieure um sie stetig zu verbessern. Was genauso gut in einem Nullsummenspiel hätte enden können, wäre man nicht darauf angewiesen gewesen, dass jemand das ganze Zeug kauft, das in den Fabriken hergestellt wurde. Zum ersten Mal profitierte man weniger von Arbeitskräften, als von Konsumenten. Und Letztere brauchten Zeit die ihnen angebotenen Waren zu nutzen. Als sich die Arbeiterbewegungen damals für mehr Freizeit einsetzten, waren daher einige Visionäre durchaus auf ihrer Seite. Diese Entwicklung machte auch das Kunstschaffen einem viel breiteren Klientel zugänglich und veränderte unsere Kunstverständnis von Grund auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Etablierung von Programmen wie DALL-E mag also zunächst ein Alptraum für jene sein, die von ihrer Kunst leben möchten. Es ist aber nicht gesagt, dass sie davon nicht auch langfristig profitieren können! Der internationale Kunstmarkt ist zu einem schmutzigen Geschäft verkommen, das den Nachwuchs klein hält und nur die profitabelsten Akteure ins Scheinwerferlicht stellt - siehe dazu:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Dw5kme5Q_Yo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Adam Ruins Everything - How the Fine Art Market is a Scam
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Die Grenzen zwischen dem aufzuweichen was die Eliten als Dilettantismus und "ernstzunehmende Kunst" trennen, ist daher sehr wohl im Interesse Vieler, vor allem junger Künstler*innen. Wenn überhaupt lässt sich argumentieren, dass hier ein viel persönlicherer Zugang zur Kunst begünstigt werden könnte. An kreativem Potential mangelt es zumindest nicht!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann nur abwarten und sehen wohin uns die neue Technologie führt. Angst ist allerdings ein schlechter Ratgeber!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E+2022-08-23+10.15.42+-+Show+de+Toilette.png" length="1623661" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 06 Sep 2022 03:44:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/hello-dall-e-fluch-oder-segen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Text to Image,Artis Futura,Artificial Intelligence,Redundanz,Science,Künstliche Intelligenz,Fortschritt,Rechtliches,Grafik,AI-generierte Kunst,Design,Deep learning,Entwicklung,DALL-E,Industrialisierung,Machine learning,Kunstmarkt,Bildende Kunst,Collage,Sampling,Vox,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E-2022-08-23-10.15.42---Show-de-Toilette.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DALL-E+2022-08-23+10.15.42+-+Show+de+Toilette.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #27</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-27</link>
      <description>Auftakt zur dritten Staffel...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Fb_ruzoX0AAi_L2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (C) "The Pilgrimage of Loab" - AI generated by supercomposite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Endlich wieder Halloween! Willkommen zur dritten Staffel unserer Rubrik
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die wir traditionsbewusst mit einem leichten musikalischen Beitrag beginnen, der euch in Sicherheit wiegen soll, während euch weiter unten die schon etwas verstörenderen Inhalte erwarten. Selbst die Welt der Corporate Identity überrascht mit so manchem ungeahnten Schocker. Im Anschluss zeigen wir euch eine Horror-Webserie mit Mehrwert und führen euch an die Abgründe AI-generierter Kunst.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Most Mysterious Song on the Internet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2007 begann die ungewöhnliche Suche nach dem Ursprung eines Liedes, welches das Internet seitdem nicht mehr loslässt. Denn trotz jahrelangen, intensiven Recherchen von Usern aus aller Welt, die einige sehr interessante Details zutage förderten, konnte der Name der eigentlichen Band und woher sie kam nie in Erfahrung gebracht werden. Die sanft leiernde Qualität des 1984 im deutschen NDR gespielten und auf Audiokassette konservierten Post-Punk-Musikstücks, die ihm eine leicht unheimliche Atmosphäre verleiht, trägt nur zu seinem Mysterium bei.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein gewisser Darius S. hatte das Lied seinerzeit auf ein Mixtape geschnitten und 2004 digitalisiert, seine Freundin Lydia stellte sie später unter dem Pseudonym Anton Riedel online, um die Suche nach den Urhebern anzuregen. Eine Suche die zunächst im Sand verlief, 2019 aber einen neuen Aufschwung erhielt. Jedes kleinste Detail wurde unter die Lupe genommen: Der Stil der Band, die Redaktion des NDR, Musikzeitschriften aus der Zeit, die Marke des Synthesizers, Frequenzanalysen etc. Zahlreiche Youtube-Channels berichteten über das Thema. Und trotzdem ist und bleibt dieses Lied ein Rätsel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Update 11. November 2024: Nach langen Jahren der Suche wurden die Urheber des Liedes, dessen richtiger Name "Subways Of Your Mind" lautet, endlich gefunden. Es handelt sich dabei um die deutsche Band
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fex
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus Kiel. Zuletzt hatte u.a. die österreichische Rocklegende Ronnie Urini AKA Ronnie Rocket behauptet das Lied geschrieben zu haben, was nunmehr widerlegt werden konnte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           y Idents &amp;amp; Logos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/VioletRequiredGuppy-size_restricted-1-.gif" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1953 präsentiere die BBC ihr erstes Ident, ein animiertes Logo das seinem Programm als Wiedererkennungs-Merkmal vorstand. Es trug den Titel "The Bat's Wings", wurde von Grafikdesigner 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abram Games
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            per Hand gefertigt und abgefilmt. Obwohl heute als britisches Kulturgut gefeiert, verstörte speziell dieses Ident etliche ZuschauerInnen zu damaliger Zeit, was es zu einem der frühesten Exemplare eines "Scary Ident" machte. Scary Idents und Logos wurden über die Jahrzehnte zuhauf produziert und lauern stets dort, wo man es am wenigsten erwartet: Zu Beginn eines Filmes, im Abspann, in einem Trailer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie sind nicht mal zwangsläufig darauf ausgelegt erschreckend zu sein. Oft ist es nur ein Element, ein Effekt oder ein falscher Ton am falschen Ort, der unser Hirn Alarm schlagen lässt. Ein zu rascher Zoom. Ein zu langes Standbild. Eine besonders unnatürlich aussehende Computeranimation. Und viel zu häufig: Ein Missgriff bei der Wahl des Synthesizers. Manche Firmen hingen sich aber auch richtig rein, um mit ihren Idents und Logos einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Wie dem auch sei: Viele dieser Animationen haben ganze Generationen bis in ihre dunkelsten Alpträume verfolgt und sind als kleines Kindheitstrauma an ihnen haften geblieben. In den folgenden Beispielen sind einige WTF-Momente garantiert...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           _ Boisvert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Horrorserien werden dieser Tage leider häufiger mit dem Verlangen assoziiert das Publikum zu schocken, weniger damit wirklich ernste Themen zu behandeln und eine tiefere, positive Message zu vermitteln. Das Kunstprojekt Boisvert macht genau das und bietet sogar einige spannende ARG-Elemente. Die ersten Videos behandelt den psychologischen Fallout ausgelöst durch den ersten Covid-Lockdown von 2020. Der namenlose Protagonist isoliert sich von Freunden und Familie, und entwickelt eine Depression die ihn über das Ende des Lockdowns hinausbegleitet. Er fällt in ein tiefes Loch aus Angst und Selbstzweifel, die ihn regelrecht zerfleischen. Eine zutiefst verstörende Geschichte, die aber Platz für Empathie lässt! Mehr dazu im Youtube-Channel von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCA_jTM8W3NwgnGdQTs7BJpw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           _ Boisvert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Disturbing Art of A.I.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            In unserem Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/hello-dall-e-fluch-oder-segen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HELLO DALL
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/hello-dall-e-fluch-oder-segen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/hello-dall-e-fluch-oder-segen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           E // FLUCH ODER SEGEN?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sprachen wir die Thematik A.I. generierter Bilder bereits an. Vor Kurzem veröffentlichte unser alter Freund
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/c/Nexpo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nexpo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen Beitrag über die dunkleren, verstörenderen Seiten dieser technischen Errungenschaft. Zur Erinnerung: Programme wie DALL-E, Stable Diffusion und Midjourney erlauben es Usern anhand einiger weniger Beschreibungen komplett neue Bilder und Fotos zu erzeugen, die von handgefertigten oder fotografierten kaum noch zu unterscheiden sind. Was aber, wenn man dem Algorithmus befielt das "Gegenteil" von etwas zu suchen? Was ist beispielsweise das Gegenteil von Marlon Brando? Hier tut sich ein ungeahnter Abgrund auf, der uns alle mit einer Gänsehaut zurücklässt. Und man beginnt sich zu fragen: Sind wir tatsächlich noch sicher vor der Künstlichen Intelligenz?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Fb_ruzoX0AAi_L2.jpg" length="197097" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 26 Aug 2022 22:03:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-27</guid>
      <g-custom:tags type="string">BBC,Scary Idents,Reverse Prompting,Urban Legend,Marlon Brando,supercomposite,Midjourney,Mystery,Synthesizer,NDR,Corporate Identity,Loab,Idents,Analog Horror,Horror,Covid-19,Digital art,Depression,Scary Logos,AI-generierte Kunst,crimeandhorror,DALL-E,ARG,Machine learning,Animation,Isolation,Nexpo,The Most Mysterious Song on the Internet,Horror-Webserie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Fb_ruzoX0AAi_L2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Fb_ruzoX0AAi_L2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>AFGHANISTAN - QUO VADIS?!</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/afghanistan</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AFGHANISTAN - QUO VADIS?!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Land wie kein anderes. Wild und ungezähmt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hohe Berge und wunderschöne Landschaften. Doch in letzter Zeit gerät Afghanistan nicht nur in die Schlagzeilen der Weltpresse. Das Land ist nach dem Abzug der US-Truppen nun in der Hand der Taliban. Doch wer steckt eigentlich hinter den Taliban und was sind ihre Ziele?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wohin geht das Land?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das versuchen wir im Gespräch mit dem gebürtigen Afghanen Homer herauszuarbeiten. Aber, Vorsicht! In diesem Gespräch geht es auch um Politik.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier der ganze
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Podcast
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Fragen von Kollektiv Herausgeber Manuel Waldner:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Afghan_shepherd_and_his_flock.jpg" length="334954" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 24 Aug 2022 16:22:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/afghanistan</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast,reportage</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-suliman-sallehi-1484776.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Afghan_shepherd_and_his_flock.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LYRIK FÜR EINSTEIGER - H. C. ARTMANN</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/lyrik-fuer-einsteiger-h-c-artmann</link>
      <description>Der Großartigste unter den Alpendichtern</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1920x1080-43b95abe.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Viele beginnt die erste Berührung mit der Lyrik in der Jugend, mit dem Schreiben unglaublich kitschiger Liebesgedichte für die sie sich im späteren Leben wahrscheinlich ein bisschen genieren werden. Die Meisten hören dann irgendwann mit dem Schreiben auf, der Rest arbeitet an seinen Texten, entwickeln sich weiter, liest andere Dichterinnen und Dichter, lässt sich zu Texten inspirieren die in eine hoffentlich etwas gehaltvollere Richtung gehen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber nochmal zurück zu den "Anderen Dichtern": Wen gibt's da überhaupt? Man kennt Goethe! Man kennt Schiller! Vielleicht ist einem sogar Rilke ein Begriff! Wer schon mal in einer Bibliothek war wird allerdings feststellen, dass es da noch viel viel mehr gibt. Nun lässt sich ja bekanntlich über Geschmack streiten und unter all den Büchern das Richtige für einen selbst zu finden ist oft garnicht so einfach. Deshalb wollen wir in dieser neuen Reihe einige unserer persönlichen Favoriten vorstellen - vielleicht ist da ja auch was für euch dabei!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           H. C. Artmann (1921 – 2000)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine persönliche erste Berührung mit Artmann fand durch Eltern eines Schulfreundes statt, die in meinen ersten Texten einen Hang zum Absurden entdeckten und zurecht glaubten, der kauzige alte Mann könnte mir gefallen. Richtig reingerutscht bin ich allerdings erst, als ich in der FM4-Sendung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chez Hermes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine Aufnahme Artmann's hörte, in welcher er in den 1970ern eine alkoholisch-angeheiterte Lesung in Friesach gab. Alles was ich zuvor an Lesungen irgendwelcher Dichter erlebt hatte war relativ sauber, ernst und nicht selten furchtbar trocken gewesen. Der illuminierte Vortrag Artmann's dagegen war nicht nur urkomisch. Er sprengte alle bisher gekannten Konventionen, war ehrlich, authentisch und unterstrich in seiner schlierigen Art den absurden, dunklen und zutiefst österreichischen Inhalt seiner Texte. Danach war es ein Leichtes mich auch für seine "nüchternen" Arbeiten zu begeistern, die samt und sonders kleine Meisterwerke sind.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Hans Carl Artmann blickte auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Er wurde 1921 in Wien geboren, wo er auch aufwuchs und nach einem dreijährigen Büropraktikum eine Lehre als Schuhmacher begann. 1940 wurde er zur Wehrmacht eingezogen, desertierte aber mehrmals. Gegen Kriegsende hielt er sich in seiner Heimatstadt versteckt, geriet dort aber 1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft, wo er Arbeit als Dolmetscher fand und seine ersten Texte schrieb. Seine Karriere als Schriftsteller gewann in den späten 1940ern zunehmend an Fahrt. In den 1950ern war er eine zeitlang Mitglied der Wiener Gruppe von der er sich später distanzierte. Sein Engagement in der österreichischen Literatur wie auch dem Kulturbetrieb - er war beispielsweise Präsident und Gründer der Grazer Autorenversammlung - haben die Alpenrepublik maßgeblich geprägt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1920x1080-43b95abe.jpg" length="2387933" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 24 Aug 2022 10:02:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/lyrik-fuer-einsteiger-h-c-artmann</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lyrik,H.C. Artmann,Chez Hermes,Kindergedichte,DADA,Allerleirausch,Poesie,Kindafazara,Mundartgedichte,Sprache,Friesach,Nua ka schmoez net,Komische Lyrik,Im Schatten der Burenwurst,Literatur,Gedichte</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1920x1080-43b95abe.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1920x1080-43b95abe.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BLEIB SACHLICH #2 MIT INTERVIEWS</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/bleib-sachlich-2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SACHBUCH-TIPPS ZUM SCHMÖKERN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Willkommen zur zweiten Edition unserer neuen Serie mit Sachbuch-Tipps.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die ausgewählten Titel zeichnet vor allem eines aus: Trotz ihrer Eigenschaft als Sachbuch sind sie nicht nur besonders lesenswert sondern auch besonders inspirierend. Denn auch in Sachbüchern kann man sich in fremden Welten verlieren und völlig neue Zugänge holen - neuen Input ergattern. Entdecken Sie mit uns die Welt der Sachbücher völlig neu - und wundern sie sich bitte nicht über die "wilde" Mischung - denn es handelt sich einerseits um persönliche Favoriten des Autors und Herausgebers und andererseits auch um Einladungen ihre persönliche "Komfortzone" zu verlassen und über den Tellerrand hinaus zu blicken. Die Empfehlungen werden mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           persönlicher Note
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ergänzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Coverboy: Martin Péchy,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/martinpechy/?hl=de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.instagram.com/martinpechy/?hl=de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2020-12-13+um+23.20.55.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            WELT DER RENAISSANCE -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/34a3dVF" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://amzn.to/34a3dVF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichts war undenkbar, alles erlaubt, alles wurde ausprobiert – die italienische Renaissance steht am Beginn des modernen Europa. Durch diese Kulturrevolution entstanden neue Haltungen zur Welt und zur Menschheit, die die westliche Kultur bis heute entscheidend prägen. In dem in jahrelanger Arbeit entstandenen Folioband »Welt der Renaissance« gelingt es Tobias Roth, ein großflächiges Epochenbild zu entwerfen, das die Fülle, Vitalität, Widersprüchlichkeit und Innovationskraft dieser Zeit zeigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2020-12-13+um+23.24.20.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            DER TIEFE GRABEN -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3qUMek0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://amzn.to/3qUMek0
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die messerscharfe Analyse der Ereignisse, die Republikaner und Demokraten immer mehr zu reinen „Klientelparteien“ haben werden lassen, reicht zurück bis in fünfziger Jahre, als die großen Verwerfungen unserer Zeit ihren Ausgang nahmen. Klein zeigt, warum Trump nicht der Ursprung, sondern eine logische Folge dieser Entwicklung ist, und welche Auswirkungen das auf Gesellschaft, Medien und Politik hat. Werden künftig die eigenen Wähler gezielt begünstigt? Ist das Ende der freien amerikanischen Gesellschaft gekommen? Kann die gesellschaftliche Spaltung jemals wieder überwunden werden?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/22f01c98de7fe2a1888e76e52917b685b73dc6c1-00-00.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            BESSER ESSEN -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/37fcePh" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://amzn.to/37fcePh
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dramatisches Artensterben, Corona, brennende Regenwälder, verseuchte Gewässer, Niedergang der kleinbäuerlichen Landwirtschaft – wir befinden uns inmitten einer Zeitenwende. Was können wir tun? Mit einem Steak essen wir den brandgerodeten Regenwald, genmanipuliertes Kraftfutter, Stress und Leid der Tiere. Das Billig-Schnitzel erzeugt einen gewaltigen Schuldenberg, von dem wir nichts erfahren. Konzerne reden uns ein, durch teure Lebensmittel die Welt gerecht kaufen zu können. Doch billig ist nicht automatisch schlecht und teuer nicht immer gut. Was wir auf unserem Teller haben, entscheidet die Entwicklung der Welt. Unsere Ernährung können wir noch unmittelbar steuern. Das Wichtigste ist, Zusammenhänge zu erkennen, um Entscheidungen bewusst treffen zu können. Das Buch bietet eine Perspektive für jene, die aktiv werden wollen oder es schon sind. Über ihren Teller – als Teil einer Bewegung der gemeinsamen Ideale und Werte. Eine andere Welt ist möglich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Autor dieses Buches haben wir ein Interview geführt:
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/david-herrmann-meng-rudi-hiden-die-hand-wunderteams_3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            RUDI HIDEN - DIE HAND DES WUNDERTEAMS -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/384s4eA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://amzn.to/384s4eA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Biografie schildert die spannende Lebensgeschichte des einst weltberühmten Grazer Torhüters Rudolf Hiden. Als steirisches Tormanntalent bewies der gelernte Bäcker sein Können beim GAK und WAC. Als einziger Nicht-Wiener spielte er auch im Wunderteam, der besten Nationalmannschaft der ÖFB-Historie. Der Frauenliebling, der stets mit Rollkragenpullover zwischen den Pfosten stand, machte auch bei Racing Paris und der französischen Nationalmannschaft gute Figur. Weniger gut lief es in seinem Privatleben ... Zahlreiche bisher unbekannte Dokumente und Fotos werden im vorliegenden Buch erstmals veröffentlicht. Interviews mit den Torhüterlegenden Michael Konsel und Otto Konrad, ORF-Sportreporter-Koryphäe Hans Huber und Zeitzeugen Otto Fodrek runden das Werk über den besten österreichischen Tormann der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Autor dieses Buches haben wir ein Interview geführt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2020-12-13+um+23.31.05.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            HANDBUCH FÜR ZEITREISENDE -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3gKCGDs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://amzn.to/3gKCGDs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wollten Sie schon immer mal nachsehen, warum die Dinosaurier ausgestorben sind – und dabei möglichst selbst am Leben bleiben? Von England nach Dänemark laufen, ohne nasse Füße zu bekommen? Miterleben, wie Stonehenge erbaut wird? – Mit diesem Reiseführer kann nichts mehr schiefgehen: Kathrin Passig und Aleks Scholz vermitteln alles, was Zeitreisende wissen müssen. Was Sie bei den Volksfesten der Maya erwartet, wogegen Sie sich vor der Reise in die Renaissance impfen lassen und welche Kleidung Sie für die Weichsel-Eiszeit einpacken sollten, all das erklärt Ihnen dieses Handbuch. Mehr noch: Es verrät Ihnen die schönsten Zielorte und -zeiten, nützliches Wissen über Parallelwelten und ihre Besonderheiten, Umgangsformen für jede Epoche, praktische Tipps für mehrere Weltteile und das gesamte All. Und wenn Sie im Urlaub nicht nur an den Traumstränden der Vergangenheit herumliegen, sondern die Welt verbessern möchten, erfahren Sie hier, was dafür zu tun wäre. Schon jetzt der nützlichste Reiseführer aller Zeiten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Redaktioneller Hinweis:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch ihren Klick auf den Amazon-Link neben dem Buchtitel unterstützen sie das Kollektiv Magazin automatisch - ohne, dass dadurch für sie Kosten entstehen. Es handelt sich um einen Link des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amazon Partnerprogramms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Weder Amazon noch sonstige Verlage, Verkäufer oder Wiederverkäufer üben dabei einen Einfluss auf die redaktionelle Berichterstattung aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-martin-p-C3-A9chy-922100.jpg" length="1732800" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 12 Aug 2022 21:32:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/bleib-sachlich-2</guid>
      <g-custom:tags type="string">random,Amazon Prime Video,Buchempfehlungen,Habsburger,Sachbücher,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-martin-p-C3-A9chy-922100-06d6b7bc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-martin-p-C3-A9chy-922100.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LUCHA LIBRES - KOLLEKTIV PODCAST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/raffaelnagel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MEXIKANISCHE LUCHA LIBRES KÄMPFE - ODER: WIESO MAN NACH MEXIKO AUSWANDERN SOLLTE...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In dieser für Österreich etwas verfrühten Sommerausgabe des Kollektiv Podcast zeigen sich Kollektiv Herausgeber Manuel Waldner und Kollektiv MMA Experte und Technik-Tausendsassa mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/nagelraffael/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Raffael Nagel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            solidarisch, der in Mexiko lebt und für exklusiv das Magazin "
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.indegoschn.at/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           In Die Goschn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           " von den Lucha Libre Kämpfen berichtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den Lucha Libre Kämpfen und dessen Unterschiede zu klassischen MMA Fights besticht dieser Podcast durch nackte Tatsachen - und die Lebensgeschichte von Raffael Nagel, soweit die bisher schon geschrieben ist - der seine Sachen eines Tages packte und einfach nach Mexiko ging um dort zu leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KOLLEKTIV-PODCAST auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KOLLEKTIV-PODCAST auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spotify
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KOLLEKTIV-PODCAST auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Google-Podcasts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D"&gt;&#xD;
      
           h
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ttps://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KOLLEKTIV-PODCAST auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apple Podcasts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.apple.com/podcast/id1506458835" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.apple.com/podcast/id1506458835
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/lucha_thumb.jpg" length="188293" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 11 Aug 2022 20:45:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/raffaelnagel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Sport,Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/53858021_1608269525942286_6042727103960312211_n.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/lucha_thumb.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>PETER AUF AHNENSUCHE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/peter-auf-ahnensuche</link>
      <description>Was uns DNA und Stammbäume verraten können</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/30015.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Psst! Können wir euch ein Geheimnis verraten? Hin und wieder reposten wir vom Kollektiv-Magazin ältere Beiträge aus unserem Archiv. Um uns zum Einen mehr Zeit für unsere neuen Artikeln und Podcasts zu lassen, damit sie unseren hohen Ansprüchen genügen. Zum Anderen, weil wir uns mit den alten Artikeln ja auch Mühe gegeben haben und manche davon auch nochmal ins Rampenlicht setzen wollen. Der Grund warum wir Reposts nicht auf die große Glocke hängen ist natürlich der, dass wir nicht den Eindruck erwecken wollen, dem Kollektiv-Magazin würde der Saft ausgehen, dass nichts Neues und Frisches mehr nachkommt und man gut beraten ist sich anderweitig umzusehen. Die Wahrheit ist: Uns geht Qualität vor Quantität! Und obwohl wir auch oft mit unseren Brotberufen und anderen Projekten, wie der Radiosendung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/show-de-toilette-die-kunst-des-scheiterns"&gt;&#xD;
      
           Show de Toilette
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beschäftigt sind, investieren wir nach wie vor viel Zeit und Energie in unsere Beiträge.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gesagt, mag man einwerfen, dass es in letzter Zeit doch wieder häufiger zu Reposts gekommen ist! In meinem Fall hat das einen etwas persönlicheren Grund, über den ich im heutigen Artikel sprechen möchte - wobei ich meiner Familie zuliebe leider darauf verzichten muss, allzu sehr ins Detail zu gehen! Nur soviel: Im vergangenen Jahr ist ein wichtiges Mitglied meiner Familie gestorben, was eine große Leere hinterlassen hat, die ich mit etwas Konstruktivem zu füllen versuchte. Da es seit vielen Jahren Unklarheiten über einen Zweig der Familie gab, von dem wir so gut wie nichts wissen und mir von einer halbwegs seriösen Quelle ein DNA-Kit angeboten wurde, beschloss ich die Chance zu ergreifen und auf Ahnensuche zu gehen, so gering ich den Erfolg dieses Unterfangens zunächst auch einschätzte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Erfahrung mit dem DNA-Kit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Japan-leading-the-charge-for-DNA-testing-trend-in-boost-for-personalised-nutrition-firms.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst eine Warnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So harmlos es auch klingen mag, seine DNA an ein Labor zu schicken, um Näheres über seine Herkunft zu erfahren, sollte man doch im Hinterkopf behalten, dass man damit einen Haufen Informationen über sich und seine Familie preis gibt. Der Handel mit Informationen wie diesen ist ein dreckiges Geschäft: Man kann nie genau sagen wer sie in die Hände bekommt und was damit angestellt wird. Man sollte also sehr sorgfältig darüber nachdenken, bevor man sich so ein DNA-Kit zulegt! Rückblickend betrachtet war ich wohl selbst in keinem Zustand in dem es klug gewesen ist Entscheidungen wie diese zu treffen, doch was nutzt es jetzt noch über verschüttete Milch zu weinen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte mein DNA-Kit über eine Webseite bezogen, auf der ich schon vor Jahren begonnen hatte, meinen Stammbaum einzurichten - ich nenne den Anbieter aus Diskretionsgründen lieber nicht! Das hatte den Vorteil, dass der Test nicht nur relativ günstig war, ich konnte die Ergebnisse auch gleich mit der Datenbank abgleichen. Bis es soweit war vergingen allerdings mehrere, nervenzehrende Wochen und Monate. Denn meine Proben musste erst nach Amerika geschickt, genauestens analysiert und die Ergebnisse ausgewertet werden. Als es endlich soweit war, staunte ich nicht schlecht. Denn von jemandem der eben noch über einen Mangel an Migrationshintergrund geklagt hatte, war ich zu jemanden geworden der sich laut Ethnizitätsschätzung als 25,6 % 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nord- und Westeuropäer,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            24,1 % Balkanbewohner, 21,8 % Skandinavier, 18,6 % Engländer und 9,9 %
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Griechisch und Süditalienisch herausstellte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mir wurden nun auch Nutzer der Webseite angezeigt, die laut meiner DNA mit mir verwandt waren. Anhand der Daten konnte ich auch sehen, wie hoch der Grad der Verwandtschaft war. Mit den Eltern teilt man zum Beispiel 50 % des Erbguts, mit den Großeltern 25 % und so weiter. Cousins und Cousinen liegen natürlich noch ein bisschen tiefer, da sie sich Erbgut mit Leuten teilen, mit denen man nicht direkt verwandt ist - das heißt, im Idealfall. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich fand eine Verwandte aus dem verlorenen Zweig der Familie, mit immerhin 9,6 % Übereinstimmung und nahm Kontakt auf. Damit begann der eigentlich spannende Teil meiner Reise... 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Stammbaum wächst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/stammbaum-haus-habsburg-18jh-d5e43e.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht meiner! Dieser gehört der Familie Habsburg, mit der ich - meines Wissens - nichts zu schaffen habe...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was nun begann war eine ausgiebige Recherchearbeit! Ein stetes Wühlen durch alle möglichen Stammbäume, Geburtsurkunden, Volkszählungen, Militärakten, Karten, Wikipedia-Einträge zu bestimmten geschichtlichen Ereignissen und so weiter und so fort. Das hat eine Menge Zeit und Energie verschlungen - auch da viele Daten nicht übereinstimmten und ich doppelt und dreifach nachprüfen musste. Die Ausbeute war allerdings enorm! Ich lernte so viel über die Geschichte meiner Familie das ich noch nicht wusste. Dass viele meiner Vorfahren Fischer, Farmer, Schiffsbauer und Soldaten gewesen waren - ein Pirat ist angeblich auch dabei. Und ich fand sogar eine Spur die mich nach Liverpool führte und das zu einer Zeit, da die englische Stadt keine 80.000 Einwohner zählte. Was die Frage aufwirft: Bin ich entfernt mit den Beatles verwandt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine genealogische Detektivarbeit waren die Mühen definitiv wert! Man beschäftigt sich mit Dingen, mit denen man sich zuvor nie beschäftigt hatte, betrachtet historische Ereignisse wie den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Britisch-Amerikanischer_Krieg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Krieg von 1812
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus einer viel persönlicheren Perspektive, gewinnt dadurch soviel Einsicht in sich selbst und Inspiration mit der man eine ganze Bibliothek füllen könnte. Dafür allein war es schon wert, meine Arbeit am Kollektiv-Magazin ein bisschen schleifen zu lassen! (Aber auch nur ein bisschen, versprochen!)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was das Durchforsten von Stammbäumen betrifft gilt auch hier: Qualität vor Quantität! Nur weil jemand einen besonders großen, scheinbar detaillierten Stammbaum hat, heißt das nicht, dass auch gründlich an der Sache gearbeitet wurde. Je mehr Dokumente aufscheinen, die das Geschriebene bestätigen, desto besser. Wobei man auch hier Vorsicht walten lassen muss! Aus einem anderen Teil meiner Familie weiß ich, wie leicht Beamte Daten und Namen durcheinander bringen, sodass sich zB der Nachname eines jeden Familienmitglieds ein bisschen anders schreibt. Man darf sich bei seinen Recherchen nie zu sicher sein und sollte alles mehrfach nachprüfen. Das direkte Gespräch mit den Leuten ist auch von unschätzbaren Wert. Nicht nur lernt man die potentielle Verwandtschaft näher kennen, man erhält auch leichter Zugriff zu weiterem Material, das für's Internet dann doch ein wenig zu persönlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterm Strich kann ich die Erfahrung, so frustrierend sie stellenweise auch sein kann, sehr wohl empfehlen! Man sollte halt die nötige Zeit und Geduld mitbringen, ein gutes Auge bei der Erkennung von Mustern und einen halbwegs logisch-denkenden Geist haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Irwin_John_Bevan_-_The_Escape_of_the_Adams-_10th_July_1814.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/30015.jpeg" length="197399" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 10 Aug 2022 16:23:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/peter-auf-ahnensuche</guid>
      <g-custom:tags type="string">Piraten,Fischer,DNA-Kit,Genealogie,Stammbaum,DNA,Ahnenforschung,Geschichte,Detektivarbeit,Familie,reportage,War of 1812,Soldaten,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/30015.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/30015.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>GEHEIMNISSE DES UNIVERSUMS</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/geheimnisse-des-universums</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DIE ERSTEN BILDER DES JAMES WEBB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Norbert Frischauf (ESA, CERN, SPACETEC PARTNERS) erläutert in diesem Kollektiv Science Podcast unserem Moderator Homer Hakim einige der neuen Erkenntnisse aufgrund der ersten Fotos des James Webb Space Teleskops und erklärt uns auch einige Hintergründe zu den Beobachtungen, die wir mit diesem neuen Weltraum-Teleskop durchführen können. Was wir davon lernen können und weshalb wir mit diesem Teleskop bis zum Urknall zurückblicken können erfahren Sie in diesem Kollektiv Science Podcast.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier geht es zu weiteren Informationen bzgl. der ersten Bilder:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nasa.gov/webbfirstimages" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.nasa.gov/webbfirstimages
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/main_image_star-forming_region_carina_nircam_final-5mb.jpg" length="458636" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 21 Jul 2022 14:14:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/geheimnisse-des-universums</guid>
      <g-custom:tags type="string">Science,Podcast,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/main_image_star-forming_region_carina_nircam_final-5mb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/main_image_star-forming_region_carina_nircam_final-5mb.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FILMTIPPS VOM EXPERTEN</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/my-post</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KINOTIPPS VOM EXPERTEN - BERNHARD MAIRITSCH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (COVERFOTO: Foto von Pavel Danilyuk:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/entspannung-essen-sitzung-gucken-7234322/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.pexels.com/de-de/foto/entspannung-essen-sitzung-gucken-7234322/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bernhard Mairitsch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist Film-Wissenschaftler und Filmschaffender genauso wie Juror und Kritiker. Er hat bereits viele Filme gesehen und schreibt für mehrere Magazine seine Kritiken dazu. Wir haben uns gedacht: Warum nicht einen Film-Talk mit dem Experten wagen. Wer weiß, welche Schätze uns hier empfohlen werden. Aber seht selbst:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-tima-miroshnichenko-7991158.jpg" length="257996" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 21 Jul 2022 14:08:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/my-post</guid>
      <g-custom:tags type="string">Film,Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-pavel-danilyuk-7234322.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-tima-miroshnichenko-7991158.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>TIM RUSS - STAR TREK INTERVIEW</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/tim-russ-podcast</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TIM RUSS - ASTRONOMY / ACTING / POLITICS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In this english edition of Kollektiv Podcast we welcome actor and director Tim Russ to the stage - known as Tuvok on the TV-Series Star Trek Voyager and of course his iconic role on Spaceballs. As we begin to discuss his passion for astronomy, acting and directing we also touch on more sensitive and unexpected topics like Netflix Series, US-Comedy and US-Politics. This is one one most interesting talks in modern history so don't miss out on it and tune in. And get to know Tim Russ yourself @Destination Star Trek London &amp;amp; @Destination Star Trek Germany the following year
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen. Kollektiv Podcast immer Freitags um 16 Uhr hier und auf YouTube.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/195799708_1186296091886648_2788762210521975198_n.jpg" length="218796" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2022 19:16:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/tim-russ-podcast</guid>
      <g-custom:tags type="string">English-Podcast,Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Tim-Russ.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/195799708_1186296091886648_2788762210521975198_n.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>NOCH MEHR WEIRDOS AUS DER TUBE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/noch-mehr-weirdos-aus-der-tube</link>
      <description>Teil 3 unserer Reihe über krasse Youtube-Channels</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Youtube ist eine, wenn nicht DIE am größten wachsende Internetplattform überhaupt. Klar hätte ich das recherchieren können, aber... shut up! Die Zahl an kreativen Contentkreatoren - oder Kreaturen, je nachdem - übersteigt längst die Zahl an Fingern meiner selbst und der Nachbarschaft. Und keiner von denen hat meines Wissens in einem Sägewerk gearbeitet! Kurzum: Es sind eine ganze Menge. So viele sogar, dass man mitunter dazu tendiert den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen. Zum Glück haben wir für euch wie immer eine kleine Sammlung angelegt, wobei es vor allem mir, dem dicken Chefredakteur und Nachtwächter Peter.W. ein Anliegen war, euch besonders 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weirde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , aber nichtsdestotrotz brillante Exemplare herauszufischen. Viel Vergnügen!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Falls ihr weirde Youtube-Channels vorschlagen wollt, schreibt uns an: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:redaktion@kollektiv-magazin.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           redaktion@kollektiv-magazin.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Map Men
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jay Foreman (* 1984) ist ein englischer Comedian, Musiker und Youtuber. Seit 2006 erfüllt er den sich selbst auferlegten Bildungsauftrag mit unterhaltsamen Videos über geschichtliche, geografische und politische Themen, meist mit Fokus auf sein Heimatland. Diese basieren auf kleinen absurden Sketchen, Wortspielereien, visueller und Situationskomik. Zum jüngsten Content zählen die Rubriken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unfinished London
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über die infrastrukturellen Eigenheiten der Stadt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Politics Unboringed
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das - wie der Name schon verrät - einen etwas heitereren Blick auf die staubtrockene britische Politik bieten will und, last but not least:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Map Men
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das Jay zusammen mit Freund und Kollegen Mark Cooper-Jones betreibt und die sich um die überraschend interessante und unterhaltsame Welt der Geografie und Kartografie dreht.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Luke Korns
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Luke Korns (* 1996) ist ein junger aufstrebender Filmemacher und Youtube-Star. Er begann seine Karriere im Netz 2011 mit seinem ersten Channel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           UncleKornicob
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , häufig an der Seite seiner langjährigen Freunde und Kollegen Ricky Dillon und Mikey Murphy, mit denen er einige witzige Ideen umsetzte. Innert kürzester Zeit scharte er eine große Fangemeinde, meist junger ZuseherInnen um sich, was ihn dazu motivierte seinen Traum ein großer Filmregisseur zu werden, endlich wahr zu machen. Zurzeit bereist er die Welt, häufig ohne jede Ahnung was ihn an seinem nächsten Reiseziel erwartet. Immer auf der Suche nach Inspiration trifft er auf Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen, lebt mit ihnen und ist mit ihnen kreativ. Diesen Beitrag hat Kollege Manuel Waldner vorgeschlagen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Anthony Vincent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anthony Vincent Valbiro ist seit 2014 in der Tube aktiv und überzeugt dort allem voran mit seinem musikalischen Talent. Denn Anthony beherrscht die Fähigkeit die charakteristischen Styles hunderter bekannter Musikacts nachzuahmen und das oft so authentisch, dass selbst den Originalen die Spucke wegbleibt. Auf seinem Channel knöpft er sich regelmäßig einen Song vor, den er in gleich 20 - 40 dieser Styles covert. Darüber hinaus spielte Anthony Vincent in diversen Bands wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rot in Pain
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Set the Charge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Riptide,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            betrieb mit seinem Bruder einen Internet-Radiosender und verkörperte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           John Corabi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            in der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mötley Crüe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Filmbiografie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Dirt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Colin Furze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Brite Colin Furze (* 1979) aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stamford, Lincolnshire
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist so manches: Youtuber, Filmemacher, Erfinder, Stuntman und komplett wahnsinnig. Ursprünglich die Schule geschmissen, um Klempner zu werden, entschied er sich stattdessen für eine Karriere als Internetstar, was ihm mithilfe seiner irren Erfindungen und waghalsigen Stunts auch tatsächlich gelang. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten - unter anderen Problemen mit der Polizei, weil er in einem seiner Videos eine Waffe gebaut hatte - ging er 2014 mit einem Paar ausfahrbarer Wolverine-Klauen viral. Furze ist mittlerweile auch im britischen Fernsehen ein wiederkehrender Gast und dem deutschen Publikum möglicherweise noch durch Joko und Klaas verinnerlicht. Dieser Beitrag wurde uns von Elias Z. aus Wien vorgeschlagen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Tiny Kitchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit einigen Jahren kursieren im Netz eine Reihe süßer Videos in denen mit Miniaturmöbiliar und winzigsten Zutaten kleine Mahlzeiten zubereitet werden. Die Idee von "Miniature food" ist dabei garnicht so neu! Sie wurde bereits 1917 in Uichi, Japan praktiziert, wobei die Modelle damals noch nicht essbar waren. Dies wurde erst durch Youtuber wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Miniature Space
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            AAAjoken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Hit, wobei es mittlerweile viel mehr Channels gibt - auch mit ASMR - die entsprechende Videos anbieten. Darunter auch den US-amerikanische Ableger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tiny Kitchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/30186126502_1a8371a2de_b.jpg" length="133770" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 02 Jul 2022 03:19:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/noch-mehr-weirdos-aus-der-tube</guid>
      <g-custom:tags type="string">Uichi,Japan,ASMR,Filme,Anthony Vincent Valbiro,Joko und Klaas,Politics Unboringed,Tiny Kitchen,Nostalgie,Youtuber,Mötley Crüe,Miniature Space,Sketche,Anthony Vincent,Comedy,Mikey Murphy,Set the Charge,Jay Foreman,Luke Korns,Manuel Waldner,Riptide,Ricky Dillon,Rot in Pain,UncleKornicob,Miniature food,Map Men,British Comedy,Mark Cooper-Jones,Colin Furze,AAAjoken,Unfinished London</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/30186126502_1a8371a2de_b.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/30186126502_1a8371a2de_b.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KURZFILM - THE DICKSON EXPERIMENTAL SOUND FILM (1894)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-the-dickson-experimental-sound-film-1894</link>
      <description>Der erste "schwule" Film.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Dickson Experimental Sound Film
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           William Dickson ist nicht nur der erste bekannte Tonfilm zu dem synchron Musik eingespielt wurde, sowie die erste Produktion für das von Dickson und Thomas Edison entwickelte 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kinetophone. Laut dem US-amerikanischen Filmhistoriker und LGBT-Aktivist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vito Russo ist er auch der erste "schwule" Film der Geschichte, wenn auch nicht ganz freiwillig. Bei den gezeigten Herren handelte es sich nur um zwei von Edison's Mitarbeiter, die für den Geschmack des damaligen Publikums ein bisschen zu eng tanzten. Etwas das im 19. Jahrhundert eigentlich garnicht so ungewöhnlich war und auch in der US-Army ohne sexuellen Hintergedanken gerne betrieben wurde. Trotzdem macht sich der kurze Streifen mit seiner Darstellung um den Titel des ersten LGBT-Films verdient, da er noch heute breitenwirksam einen Diskurs zum Thema anregt. 
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Directed by
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           William Dickson
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cinematography by 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           William Heise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Music by
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Robert Planquette
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Distributed by:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Thomas A. Edison, Inc.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2002-Rerelease
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film editing:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Walter Murch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sound design:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Walter Murch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DicksonFilm_Still.png" length="93082" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 04:14:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-the-dickson-experimental-sound-film-1894</guid>
      <g-custom:tags type="string">Thomas Edison,Tonfilm,Film,Filmemacher,Vito Russo,Kurzfilm,Filmindustrie,Filmproduktion,William Dickson,Filmdreh,Tanz,LGBTQ+</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DicksonFilm_Still.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/DicksonFilm_Still.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>WAS IST TRANSFORMATION FICTION? (UPDATED)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/was-ist-transformation-fiction-reportage</link>
      <description>Über den Reiz der Verwandlung vom Menschen zum Tier.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-lisa-fotios-1009922.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Künstler*in ist man gut beraten sich einen möglichst offenen Zugang zur Welt und ihren vielfältigen Absonderlichkeiten zu bewahren. Denn so manches ungeahnte Potential schlummert gerade dort, wo die Meisten nicht suchen würden. Leider beinhaltet das manchmal auch Bereiche die allzu leichtfertig in der schmuddeligen Sex und Fetisch-Schublade verortet werden, weil sie a.) die Kritiker dorthin gesteckt haben, oder sich b.) die vermehrt triebhafteren Fans das Ganze unter den Nagel gerissen haben. Dabei steckt oft mehr dahinter als man glauben würde.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Furries zum Beispiel entsprangen den ersten Anime und Manga-Bootlegern in Amerika, einem reichhaltigen Fandom von Comik, Cartoon und Fantasy-Enthusiasten mit einer Vorliebe für schräge anthropomorphe Charaktere. Der Kult um diese kuschelfreudigen Cosplayer ist nicht neu. Er lässt sich auf die 70er und 80er Jahre zurückdatieren und hielt schon damals Einzug in diverse Science-Conventions. Die damals noch verhältnismäßig kinderfreundliche Bewegung wurde aber zunehmend von jenen Mitgliedern der Szene vereinnahmt, die darin einen Fetisch sahen und glaubten unter dem Deckmantel ihrer "Fursonas" anonymen Sex haben zu können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manche der Entwicklungen hatten durchaus ihre Berechtigung - die damals noch schief angesehenen LGBTQ-Gemeinde zum Beispiel profitierte sehr von den Furries - aber die anhaltende Sexualisierung brachte die Szene auch zunehmend in Verruf. Eine lose Gruppe welche sich dem entgegenstellen und wieder die "alten Werte" vertreten wollte, formierte sich unter dem Namen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Burned Furs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Sie wurden jedoch ihrerseits von Mitgliedern der Community vereinnahmt, die zutiefst prüde und homophobe Ansichten vertraten, was letztlich zu ihrem Scheitern führte. Mit dem Internet kamen neue Wege auf die Szene zu vernetzen und sie wuchs zu einer Größe heran, die genügend Raum zur Entfaltung beider Seiten des Spektrums ließ. Näheres in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/c/FredrikKnudsen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frederik Knudsen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            's
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Down The Rabbit Hole
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Video:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Transformation Fiction
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anfang/Mitte der 1990er gründete der österreichische Webdesigner Thomas Hassan das welterste Archiv für Transformation Fiction (oder kurz: TF), das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://tsa.transform.to/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Transformation Story Archive
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Geschichten in denen es um Menschen ging, die sich in Tiere verwandelten, geschrieben von Amateuren. Obwohl die Seite durchaus auch sexuelle und kontroverse Inhalte besaß, ging es vornehmlich darum die Fantasie zu beflügeln, Verwandlung erfahrbar und den damit in Verbindung stehenden Wechsel der Perspektiven begreifbar zu machen. Hassan's Archiv bildete einen großen Anreiz vor allem für die Transgender und Furrie-Gemeinden. Letztere ließen sich stark davon inspirieren, brachten sie die TFs doch ihrem Traum, sich tatsächlich einmal in ihre Fursonas verwandeln zu können, ein gutes Stück näher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Erfolg des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Transformation Story Archive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            blieb auch der damaligen österreichischen Regierungspolitik nicht verborgen. Jörg Haider von der rechten FPÖ nannte die dort frei einsehbaren Texte "Degenerierte Kunst" und sprach sich 1998 für ein Verbot aus, woraufhin Hassan die Seite schleunigst auf einen amerikanischen Server verschob. Ihrem Erfolg tat dies aber keinen Abbruch!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die im Jahr 2000 gegründete Seite
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deviantart.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DeviantArt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bot jungen Amateurkünstler*innen eine perfekte Plattform um ihre Kunst einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Wovon auch die TF-Szene reichlich Gebrauch machte. Seitdem wurden unzählige TF stories, Fotomontagen, Zeichnungen, Bilder und Comiks auf DeviantArt veröffentlicht. Es folgten viele weitere Seiten wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.transfur.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Transfur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://docs-lab.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Doc's Lab
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.furaffinity.net/browse/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fur Affinity
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leider lässt sich auch hier eine zunehmende Übersexualisierung feststellen. Die Betreiber der Seiten scheinen aber aus den Fehlern in der Vergangenheit gelernt zu haben und stellen Optionen zur Verfügung die es leichter machen entsprechendes Material herauszufiltern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doc's Lab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bietet in seiner Suche zum Beispiel ein Ratingsystem an: PG (für Jugendliche geeignet), R (für Erwachsene) und X (Hardcore).  In
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FurAffinity
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kann man zwischen SFW (Save for Work) und NSFW (Not Save for Work) umschalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1488844598.drpickelle_ferchoburton_tf_bust__aa-1-.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (C)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.furaffinity.net/gallery/drpickelle/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           drpickelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TFs im Lauf der Geschichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geschichten über anthropomorphe Wesen und Personen die sich in Tiere verwandeln gab es schon immer. Vor allem im antiken Griechenland erfreuten sie sich größter Beliebtheit. Man denke nur an die Eskapaden des Zeus, der sich in einen Stier verwandelte, um der schönen Europa nahe zu sein. Oder die Gefährten des Odysseus, die auf der Insel der Zauberin Circe in Schweine verwandelt wurden. Manche Geschichten wurden zu Beginn des 1. Jahrhunderts in Ovid's
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Metamorphosen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            festgehalten, in dem sich auch eine frühe Form des Werwolf-Mythos findet: Arkadenkönig Lykaon setzt Zeus das Fleisch eines Gefangenen vor und wird zur Strafe in einen Wolf verwandelt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Mittelalter verband man mit Verwandlungen finstere Mächte. In Märchen stellten sich häufig eine Art Strafe, einen Fluch, aber auch eine Form von List dar. Später dienten Verwandlungen auch als Metapher für soziale und politische Themen, wie in Franz Kafka's berühmter Geschichte über Gregor Samsa, der eines Tages als riesiger Käfer erwacht und von seiner Familie versteckt wird wie ein Schandfleck. Oder Michail Bulgakow's Erzählung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hundeherz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die eine zynische Satire auf den "neuen sowjetischen Menschen" darstellt. Im 20. Jahrhundert hielten TFs auch Einzug ins Science-Fiction und Horrorgenre. Insbesondere der Bodyhorror-Aspekt der Verwandlung bildete beim Publikum ein großes Faszinosum: Der tragische Verlust der Menschlichkeit und die Wandlung zum Monster.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1923 erschien
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Hund von Florenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ein Roman des österreichisch-ungarischen Schriftstellers Felix Salten, der schon eine etwas optimistischere Geschichte erzählt. Sie handelt von einem jungen Mann der sich mithilfe eines magischen Rings in den Hund des Erzherzog Ludwigs verwandelt, mit dem er nach Florenz verreist. Das Buch diente als Inspiration für den 1959 erschienenen Disney-Klassiker
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der unheimliche Zotti
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dessen Handlung in die Staaten verschoben wurde und nur lose an Salten's Roman anknüpft. Über die kommenden Jahre wurde die Verwandlung ein zunehmend beliebtes Instrument für Komödien und Cartoons, fand jedoch auch weiterhin in dusteren Filmen wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fliege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           American Werwolf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            noch Verwendung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Adonis_being_born_from_Myrrha_%28half_woman%2C_half_tree%29_into_t_Wellcome_V0014971-06bd7cd5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Reiz der Transformation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer hat nicht schon einmal davon geträumt unsichtbar zu sein und dorthin zu gehen, wo einem sonst der Zutritt verweigert wird. So in etwa scheint es sich mit jenen zu verhalten die sich vorstellen, sie verwandelten sich in einen Hund oder eine Katze oder ein Pferd. Sie begeben sich in eine Welt in der sie als Menschen sonst keinen Platz haben, mit dem Unterschied, dass ihnen dort auch als Teil dieser Welt begegnet wird. Es ist eine Form des Eskapismus die nicht bloße Zivilisationsflucht darstellt - eine Flucht der Flucht willen. Sondern ein Wechsel der Perspektive und eine Abkehr vom Allzumenschlichen zugunsten eines freieren, naturverbundeneren Selbst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus wissenschaftlicher Sicht bietet sich das Konzept der Bionik an, die Phänomene aus der Natur beobachtet, um Probleme in der Technik zu lösen (siehe dazu auch unseren Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/biologie-technik-bionik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BIOLOGIE + TECHNIK = BIONIK
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Eine Vorgehensweise mit der schon Leonardo da Vinci vertraut war, der den Flug der Vögel beobachtete, um ein besseres Verständnis für das Prinzip der Aerodynamik zu bekommen. Es ist also garnicht zu weit hergeholt zu behaupten, dass diese Form des Perspektivenwechsels großes kreatives Potential in sich birgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn schon nicht das, dann holen uns TFs zumindest aus unserem täglichen Trott heraus. Mal was Neues, Ungewohntes! Und sollte sich daraus ein Fetisch entwickelt: Auch okay! Der Punkt dieses Artikels ist es nicht die Sexualisierung von Kulturgut grundsätzlich zu verteufeln. Man sollte sich halt vor Augen halten, dass auch Andere etwas von der Sache haben wollen, denen es mehr um Inhalte und Diskurs geht. Etwas das für Furries und TFs genauso gilt wie für die Kunst an sich, die oft mehr will als bloß zu gefallen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-lisa-fotios-1009922.jpg" length="193129" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 11 Jun 2022 15:21:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/was-ist-transformation-fiction-reportage</guid>
      <g-custom:tags type="string">Inspiration,Transformation,Zauberei,Kafka,Cartoon,Hunde,Science Fiction,Berufskünstler,Anime,Pferde,Weird,Strange,Perspektivenwechsel,Frederik Knudsen,Innovativ,Subkultur,Freie Kunst,Perspektive,Identität,Verwandlung,Furries,Horror,Magie,Kostüme,Kulturunterschiede,Down the Rabbit Hole,Bulgakow,Katzen,Cosplay,Tiere,Sexucation,Antike,Comiks,Übersinnliches,reportage,Manga,LGBTQ+</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-lisa-fotios-1009922.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pexels-lisa-fotios-1009922.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UK-EXPORTS: PRIDE MONTH-SPECIAL</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-pride-month-special</link>
      <description>Always look on the pride side of life</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Always look on the pride side of life
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den frühen Morgenstunden des 28. Juni 1969 fand im new yorker Stonewall Inn, einem beliebten Treffpunkt für homo- und transsexuelle Gäste eine Razzia durch das NYPD statt. Es war dies das erste Mal, dass sich eine größere Ansammlung der LGBT-Gemeinde medienwirksam der Verhaftung durch die Polizei widersetzte und ein wichtiger Impuls im Kampf für Akzeptanz und Gleichberechtigung. Den "Stonewall riots" folgten viele andere Veranstaltungen und politische Märsche, wie die internationalen Gay Pride marches oder die Love Parade in Berlin. US-Präsident Bill Clinton erklärte schließlich den Juni 1999 zum ersten "Gay &amp;amp; Lesbian Pride Month", dem ein weiterer im Juni 2000 folgte. Eine Tradition die erst durch Barack Obama weitergeführt, um die gesamte LGBTQ+-Gemeinde erweitert und durch das Internet auch über die Grenzen Amerikas hinaus zelebriert wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was hat das nun mit britischem Humor zu tun? Wie sich herausstellt eine ganze Menge! Denn obwohl die Unterhaltungsindustrie seit jeher für ihre mehr "queeren" Tendenzen bekannt ist - etwas das früher als Schimpfwort, galt und mittlerweile zu einem Aushängeschild der Szene geworden ist  - hatten auch hier viele Comedians mit Vorurteilen, Benachteiligungen und Repressionen zu kämpfen, weshalb sie ihre persönlichen Präferenzen lieber für sich behielten. Mit ihren Anliegen auf die Straße zu gehen kam daher nicht in Frage, sie bedienten sich dafür aber ihrer eigenen subtilen Strategie: Dem Lachen! Denn Humor ist mehr als nur kurzweilige Unterhaltung, es ist ein Akt der Befreiung, was wir mit den folgenden Beispielen unter Beweis stellen möchten... 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fun fact # 1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die BBC feiert dieses Jahr ihren 100sten Geburtstag. Ihr erster Generaldirektor John Reith (1889 - 1971) galt als sehr konservativ und ein strikter Verfechter von Anstand und Moral. Dem entgegen ist seinen persönlichen Aufzeichnungen zu entnehmen, dass er mindestens eine leidenschaftliche Beziehung mit einem jungen Mann gepflegt haben soll.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/historyofthebbc/lgbtq/lgbtq-timeline" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.bbc.com/historyofthebbc/lgbtq/lgbtq-timeline
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/p083rmy0-1-.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Douglas Byng
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Douglas Coy Byng (1893 – 1987) war ein englischer Schauspieler und Musiker, der als erster Frauenimpersinator im britischen Fernsehen gilt. Seine Lieder waren gespickt mit sexuellen Innuendos und Doppeldeutigkeiten, die ihn mehr als einmal in Schwierigkeiten brachten. Doch der Erfolg gab ihm immer recht! Er war der erste Kabarettist dessen Name in großen Neonlettern am West End zu sehen war. Gegenüber Freunden und Bekannten gab er sich offen homosexuell. Etwas das er vor der breiten Öffentlichkeit lange Zeit geheim halten musste, auch da gleichgeschlechtliche Beziehungen im Vereinigten Königreich bis 1967 streng verboten waren. Byng blieb der Bühne bis zu seinem Tod im hohen Alter von 94 Jahren treu.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Julian &amp;amp; Sandy
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Round the Horne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war eine BBC Radio-Sketchshow mit Kenneth Horne, die zwischen 1965 - 68 lief. Kreiert wurde sie von den beiden Chefautoren Barry Took und Marty Feldman, aus deren Feder auch die Rubrik
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Julian &amp;amp; Sandy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stammt, deren titelgebenden Charaktere wiederum von Hugh Paddick und Kenneth Williams verkörpert wurden. Julian und Sandy sind ein schwules Pärchen, mit der es der ahnungslose "Straight man" Horne regelmäßig zu tun bekommt. Dass sich die beiden der Kunstsprache Polari bedienen - welche in der damaligen LGBT-Gemeinde weit verbreitet war - stiftet dabei nur noch zusätzliche Verwirrung. Aus heutiger Sicht mögen Julian &amp;amp; Sandy nicht ganz zu unrecht als schmerzhaft stereotyp aufgefasst werden. Ihre Präsenz im England der 1960er machte die breite Öffentlichkeit allerdings mit den angenehmeren Seiten des Schwulseins vertraut. Tatsächlich wurden Homosexuelle in den Medien damals, wenn überhaupt, als eher gescheiterte Existenzen dargestellt oder politisiert. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fun Fact # 2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1967 treten im Vereinigten Königreich die Antidiskriminierungsgesetze gegen homosexuelle Männer in Kraft. Erst drei Jahre später, am 6. August 1970 kommt es zum ersten Kuss zweier Männer im britischen Fernsehen. BBC Two strahlte an besagtem Tag eine Aufzeichnung von Christopher Marlowe's
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Edward II.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus, bei den betreffenden Männern handelte es sich um James Laurenson und Ian McKellen - ja, DER Ian McKellen!!!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der erste Kuss zwischen Frauen folgte 1974 im TV-Drama
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Girl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von James Robson und erfolgte zwischen Alison Steadman und Myra Frances.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/historyofthebbc/lgbtq/lgbtq-timeline" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.bbc.com/historyofthebbc/lgbtq/lgbtq-timeline
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/p083qjwl-1-.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Agony
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwischen 1979 - 1981 strahlte ITV die heute wenig bekannte Sitcom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Agony
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus, in deren Zentrum die Radioratgeberin Jane Lucas (Maureen Lipman) stand. Die Serie zeichnete sich aber vor allem dadurch aus, dass sie die erste britische Sitcom war die ein realistisches schwules Pärchen zeigte, Michael (Peter Denyer) und Rob (Jeremy Bulloch), die entgegen damals üblicher Klischees als nicht-klischeehaft, intelligent, witzig und glücklich dargestellt wurden. Insgesamt traute sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Agony
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einige heiße Eisen anzufassen, wie Homosexualität, Drogenmissbrauch, Rassismus, Selbstmord und Kindesentführung. Eine Serie mit dunklen Elementen und Drama, die nichtsdestotrotz mit sehr viel Witz und Charme aufwartete.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Eddie Izzard
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Edward John Izzard (* 1962) alias Eddie Izzard ist eine englische Komikerin, Schauspielerin und Aktivistin. Sie ist genderfluid, drückte ab 2020 allerdings den Wunsch aus für's Erste nur noch mit "sie/ihr" angesprochen zu werden. Zudem trat sie in der Vergangenheit häufiger als Transvestit in Erscheinung, was auch den fabelhaften Charakter ihrer Bühnenperformances unterstrich. Bekannt sind vor allem ihr Auftritt in Monty Python Live in Aspen, Ocean's 11 &amp;amp; 12 und der berühmte Deathstar Canteen-Sketch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ncuti Gatwa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mizero Ncuti Gatwa (* 1992) ist ein schottisch-ruandischer Schauspieler der sei 2019 als homosexueller Schüler Eric Effiong in der Netflix-Serie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sex Education
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            brilliert und aktuell als die fünfzehnte Inkarnation des Doktors in der britischen Science-Fiction-Kultserie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doctor Who
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vorgesehen ist. Seine Familie entging nur knapp dem Völkermord in Ruanda 1994 und siedelte in Schottland an.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/lgbt.jpg" length="122330" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 07 Jun 2022 08:46:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-pride-month-special</guid>
      <g-custom:tags type="string">Crossdressing,BBC,Marty Feldman,Edward II,Kenneth Horne,ITV,Eddie Izzard,Sketche,Polari,Comedy,Trans,Ncuti Gatwa,Douglas Byng,genderfluid,Sitcom,Channel 4,Alternative Comedy,Doctor Who,Radio,Hugh Paddick,Ian McKellen,Agony,British Comedy,Julian &amp; Sandy,Kenneth Williams,Edinburgh Festival Fringe,Satire,Feminismus,Sketchshow,Gay,Transvestit,LGBTQ+</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/lgbt-11e0fc23.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/lgbt.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FILMTIPPS VOM EXPERTEN</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/filmtipps-vom-experten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FILMTIPPS VOM EXPERTEN - BERNHARD MAIRITSCH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/everythingeverywhereallatonce01.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser Ausgabe des Kollektiv Podcasts sprechen Manuel Waldner und Bernhard Mairitsch über das aktuelle Hollywood - und die Kultur der Fortsetzungen in Filmproduktionen sowie über aktuelle Filmtipps abseits des sogenannten Mainstreams. Viel Vergnügen - und geht doch mal wieder ins Kino!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trailer zu "The Last Duel"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/mgygUwPJvYk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://youtu.be/mgygUwPJvYk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trailer zu "Petite Maman"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/bX4J6gYYqQ8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://youtu.be/bX4J6gYYqQ8
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trailer zu "Massive Talent"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/sm89nsy-5bE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://youtu.be/sm89nsy-5bE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Inspiration gibt es im Kollektiv Magazin auf http://www.kollektiv-magazin.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn ihr Input oder Korrekturen für uns habt, schreibt sie sehr gerne in die Kommentare - denn diese werden gelesen und auch beantwortet. Die Redaktion könnt ihr auch unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:redaktion@kollektiv-magazin.com"&gt;&#xD;
      
           redaktion@kollektiv-magazin.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erreichen. Wir freuen uns auf euer Feedback.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EINE PRODUKTION DES KOLLEKTIV MAGAZIN © 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/everythingeverywhereallatonce01.jpg" length="148596" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 03 Jun 2022 17:30:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/filmtipps-vom-experten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Film,Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/everythingeverywhereallatonce01.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/everythingeverywhereallatonce01.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>COVER HISTORY: RADIOHEAD</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/cover-history-radiohead</link>
      <description>Über das Cover zu OK Computer (1997)</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MS0yMzYyLmpwZWc-1-.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In einem vergangenen Artikel sprachen wir über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/geodetektive-wie-man-orte-auf-fotos-findet" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geodetektive
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die anhand geografischer, architektonischer und sonstiger Hinweise den Standort ausmachen können, an dem ein Foto geschossen wurde. Zu diesen zählen auch die selbsternannten "Roadgeeks" des AARoads.com-Forums, die 2017 auf Anfrage von Reddit-User Jordan117 nach der Autobahnabzweigung suchten, die auf dem Albumcover des 20 Jahre zuvor erschienenen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           OK Computer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Radiohead zu sehen ist. Und sie wurden fündig: Schon nach sechs Stunden war klar, dass sich besagte Abzweigung in Hartford, Connecticut befindet und das Foto aus dem Fenster eines Hotelzimmers geschossen wurde, in welchem Radiohead nach einem Konzert am 20. August 1996 nächtigte.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiteres Element des Covers ist ein Piktogramm mit der Aufschrift "Lost Child" wie man es an einem großen Flughafen vermuten würde. Und tatsächlich streckt auch die grafische Darstellung eines Flugzeugs seine Nase von Rechts ins Bild, begleitet von zwei kleinen Figuren deren Gesichter zu klein sind, um sie zu erkennen. Über ihnen hängt ein großes schwarzes X auf blauem Grund. Durch die Invertierung des Autobahnkreuzes kaum noch sichtbar ist ein weiteres, sehr verschwommenes Zweiergespann von Personen. Insgesamt spiegelt das Cover sehr schön die Message hinter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           OK Computer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wider: Die zunehmende Entfremdung und Entmenschlichung durch die Umtriebe von Technologie und Konsumgesellschaft, wie sie in den 25 Jahren seit Ersterscheinen des Albums sichtbar voranschritt, und sich bereits 60 Jahre zuvor in Charlie Chaplin's Stummfilm-Klassiker "Modern Times" erahnen ließ.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/modern-times-1200-1200-675-675-crop-000000-1-.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während sich Chaplin zum großen Amüsement seines Publikums durch das Innenleben der Maschine kämpfte, waren in Deutschland 130,000 Arbeiter mit dem Bau der Autobahn beschäftigt und 270,000 Weitere mit der Versorgung der Lieferkette betraut. Dies sollte der große Plan der Deutschen sein, ihr seit der Wirtschaftskrise gebeuteltes Land wieder in Schwung zu bringen. Aber zu welchem Preis? Nicht nur zogen sich diese hässlichen, mehrspurigen Monstren kilometerweit durch's Land, sie ebneten auch einer enormen Umweltverschmutzung und Lärmbelästigung den Weg, die noch über Generationen hinweg Probleme verursachen würden - vom bevorstehenden Krieg der noch grausiger ausfallen sollte als der Letzte, garnicht zu schweigen!   
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Interessanterweise erwies sich ausgerechnet der US-amerikanische Präsident Dwight D. Eisenhower als großer Bewunderer des "Reichsautobahn"-Systems und er brachte 1956 den Federal Aid Highway Act auf den Weg, damit auch sein Volk bald rasch und komfortabel von A nach B kam. Einer der ersten Aufträge galt dem Umbau eines guten Stücks der legendären US Route 66 zwischen Chicago und Los Angeles, aus der später die weniger spektakuläre Interstate 44 wurde. Dies war aber bei Weitem nicht die einzige negative Konsequenz des neuen Highway-Systems...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/utah-g6a266e288_1280.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Galten Züge einst als das schnellste und verlässlichste Fortbewegungsmittel, so verlagerte sich der Personenverkehr nunmehr auf die Straßen. Neben Bussen kamen auch Lastwägen stärker zum Einsatz und rissen zunehmend das Transportwesen an sich. Ein herber Schlag für das Bahnwesen, der nicht nur MitarbeiterInnen sondern auch der Umwelt langfristigen Schaden zufügte. Der Tourismus boomte, aber auch nur bei den ganz Großen. Die Kleinstädte bei denen Reisende sonst hielten um sich die Beine zu vertreten, die in den lokalen Geschäften einkauften und Souvenirs mitnahmen, wurden kaum mehr angefahren und verkümmerten zusehends. Die Highways werden dieser Tage auch als Grund für die zunehmende Ghettoisierung afroamerikanischer Nachbarschaften genannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Autobahn als Segensbringer des Fortschritts und gleichsam dystopisches Instrument, macht in seiner Symbolik auch vor dem digitalen Zeitalter nicht Halt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1997, als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           OK Computer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erschien war das Internet noch ein relativ neues Konzept. Man sprach - und hört es heut voll
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           cringe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - von der "Datenautobahn". Und in gewisser Weise lag man damit garnicht so falsch: Alles geht viel schneller, weiter, länger! Die Welt browst an einem vorbei und man nimmt kaum noch Notiz davon. Wir sind Teil des Großen Ganzen geworden, warum fühlen wir uns dann so allein? Obwohl wir uns näher sind als jemals zuvor, entfernen wir uns immer weiter voneinander. Distanzieren uns emotional und lassen uns von verlockenden Lügen sukzessive auseinandernehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MS0yMzYyLmpwZWc-1-.jpeg" length="95471" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 31 May 2022 20:33:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/cover-history-radiohead</guid>
      <g-custom:tags type="string">The White Chocolate Farm,Modern Times,Charlie Chaplin,Geodetektive,Stanley Donwood,Highway,Thom Yorke,1997,Autobahn,AARoads.com,Eisenhower,Hartford,Connecticut,Collage,Radiohead,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MS0yMzYyLmpwZWc-1-.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MS0yMzYyLmpwZWc-1-.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KOLLABORATION: TONI DELUXE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/tonideluxe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EIN PERFEKTER SONG ÜBER EIN PERFEKTES LAND!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine spezielle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zusammenarbeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Kollaboration) der Kollektiv Magazin-Herausgeber mit dem Künstler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TONI DELUXE
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus Österreich mit seiner gleichnamigen Single.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tonideluxe.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.tonideluxe.com/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Song wurde von den beiden Kollektiv Magazin-Machern Manuel Waldner &amp;amp; Peter Wetzelsberger geschrieben und produziert, von Sebastian Steinhauser (Stonehouse Records) gemischt und gemastert, und mit freundlicher Genehmigung auf exklusivem Privatgrund (nicht auf Bundesforste-Gebiet) im Salzburger Land gedreht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dabei sind noch ein paar private Tiere wie Schafe, ein Hund sowie natürlich die obligatorischen Kühe, die den Dreh auch sehr interessant gefunden haben und immer wieder neugierig vorbeischauten. Eine Collage über einen schönen Sommertag im Salzburger Land.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Hommage an das Land Österreich, wie wir es kennen und lieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sänger: Thomas Reitsamer, Produktion/Komposition/Textdichter: Manuel Waldner &amp;amp; Peter Wetzelsberger, Mixing/Mastering/Piano/E-Gitarren-Teile: Sebastian Steinhauser, Kamera/Schnitt: Manuel Waldner, Kamera-Equipment/Support: Homer Hakim, Drone-Operator: Thomas Reitsamer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Toni Deluxe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - also knowns as Thomas Reitsamer oder "Jodel Toni" oder "Toni von der Jodelschule" war bereits einmal zu Gast hier im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=KRvgDH-OLsM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kollektiv Podcast
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Doch das ist nicht die Ganze Geschichte, denn den Herausgeber und ihn verbinden bereits einige Medien Joint-Ventures - und doch keines, wie dieses.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In seinem Video zum Song „Österreich“ besingt er in der herrlichen, unberührten Natur Österreichs seine positive Vision des Landes. Ein echtes Statement zu seiner Herkunft und ein Liebeslied auf ein Land, wie es abwechslungsreicher und schöner nicht sein könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ZUM KÜNSTLER - TONI DELUXE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Toni Deluxe“ (Thomas Reitsamer), ein Vollblut-Entertainer mit unvergesslicher Stimme und sympathischem  Auftreten erobert die Bühnen der Welt im Sturm: „Made in Austria“, echt und ehrlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Toni Deluxe begeistert als musikalischer Alpen-Hallodri durch gute Laune, musikalische Vielseitigkeit und durch seine bodenständige, positive,  beschwingte Art alle Altergruppen und vor allem das junge Publikum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er ist vielen Menschen bereits durch seine legendäre Jodelschule bekannt.  Dabei können die TeilnehmerInnen in relativ kurzer Zeit das Jodeln erlernen und werden dabei bestens von ihm mit der Ziehharmonika unterhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Kurse führten ihn bereits quer über den Globus und auch durch die Medienlandschaft zB ORF Fernsehen, Puls 4, ServusTV, OE24.TV und viele internationale namhafte Sender - um nur einige Stationen zu nennen. Bei Firmenevents von Microsoft, Red Bull, Lufthansa, Runtastic und beispielsweise der Deutsche Bank inspiriert er Mitarbeiter und Führungspersonal gleichermaßen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Toni Deluxe begeistert Fans mit vielseitigen, musikalischen Ideen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In seinem Song „Jeden Tog“ besingt er die Zweisamkeit beim Aufstehen – das Video begeistert durch herrliche Urlaubsaufnahmen aus Acapulco.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In „Mountain Love“ hören sie ein aufregendes, musikalisches Cross-Over mit launiger Vorgeschichte – interkulturell durch einen Raggae-Rythmus und doch heimatlich mit Harmonika-Klängen gestaltet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der schnelle Aprés Ski-Hit „Busserl im Schnee“ hat jetzt schon Kult-Status auf den Hütten erreicht und macht Stimmung auf Jagatee und Hüttenluft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/portrait.png" length="608559" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 28 May 2022 20:09:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/tonideluxe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Toni Deluxe,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/portrait-810adc52-18a9bf1d.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/portrait.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KURZFILM - SUROGAT (1961)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-surogat-1961</link>
      <description>von Dušan Vukotić</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dušan Vukotić (1927 - 98) war ein jugoslawisch-kroatischer Cartoonist, Autor, Filmregisseur und bekanntester Vertreter der Zagreb Schule der Animation, einem Genre das vor allem durch die von Vukotić mitbegründete Produktionsfirma
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zagreb Film
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu internationaler Bekanntheit gelangte. Das erste erfolgreiche Werk besagter Schule war der Kurzfilm "
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=UdQi0gSCDNI" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Samac
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           " (1958) von Vatroslav Mimica, die höchsten Wellen schlug allerdings Vukotić's "Surogat", der 1961 als erste ausländische Produktion einen Oskar für den Besten animierten Kurzfilm erhielt und damit sowohl Disney als auch Warner Bros ausstach.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Directed by
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dušan Vukotić
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Assistant Director:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zdravko Pavicic
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Written by
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rudolf Sremec
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Produced by
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stan Gelt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Cinematography by
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zlatko Sacer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Film Editing by
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tea Brunsmid
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Art Direction by
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zvonimir Loncaric
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Art Department:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dušan Vukotić
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sound Department:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mladen Prebil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Animation Department:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dušan Vukotić,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leopold Fabiani, Rudolf Mudrovcic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Music Department:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tea Brunsmid
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Music by
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tomica Simović
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Production Company:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zagreb Film
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MV5BNGYwZTRmZDAtYjkyMS00NGNiLWFlNzQtYTlmOThlZjYxZDI4XkEyXkFqcGdeQXVyNTE1OTcyMDA-._V1_.jpg" length="354767" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 May 2022 05:33:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-surogat-1961</guid>
      <g-custom:tags type="string">Academy Award,Kroatien,Zagreb Schule der Animation,Film,Filmemacher,Filmproduktion,Zagreb Film,Filmdreh,Jugoslawien,Best Animated Short Film,Zagreb,Kurzfilm,Filmindustrie,Animation,Dušan Vukotić,Montenegro</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MV5BNGYwZTRmZDAtYjkyMS00NGNiLWFlNzQtYTlmOThlZjYxZDI4XkEyXkFqcGdeQXVyNTE1OTcyMDA-._V1_.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MV5BNGYwZTRmZDAtYjkyMS00NGNiLWFlNzQtYTlmOThlZjYxZDI4XkEyXkFqcGdeQXVyNTE1OTcyMDA-._V1_.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>TANZ WAS ANDERES...</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/tanz-was-anderes</link>
      <description>Jetzt kommt Schwung in die Bude!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tanz ist eine der ältesten, ausdrucksstärksten Kunst und Kulturformen der Welt. Unmittelbar in Bewegung umgewandelte Emotion und Inspiration die ganze Völker geprägt hat wie kaum etwas anderes. Lasst uns einen gemeinsamen Blick auf einige interessante Stile, Choreografien und Projekte werfen, die wir im Netz ausfindig machen konnten... 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/freedom-g6ac56e6cf_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Choreograph und Künstler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Serge Bennathan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war zwischen 1990 und 2006 künstlerischer Leiter der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Toronto's Dancemaker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , mit denen er zwölf preisgekrönte Performances verwirklichte, die ihm internationale Bekanntheit brachten. 2006 gründete er seine eigene Gruppe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Les Productions Figlio
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , mit der er seither um die Welt tourt. 2008 kooperierten er und sein Ensemble mit dem elektronischen Sound und Visual artist 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Félix-Antoine Morin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus Montreal.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit 2010 macht im Netz das Musikvideo zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Les Enfants du Paradis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der japanischen Einmannband
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           World's End Girlfriend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Runde. Im Kontrast zu der sehr lebendigen rockigen Musik, steht die eher verstörende Choreographie der Tänzerin. Um wen es sich dabei handelt ist für viele ein Rätsel, denn in den Credits zum Video steht darüber nichts. Man muss schon etwas tiefer graben um zu erfahren, dass es sich dabei um die Japanerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anna lrite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            handelt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blanca Li
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist eine spanische Choreographin und Tänzerin, aber auch Filmemacherin und Schauspielerin. Neben Choreographien für verschiedene Ballette arbeitete sie an bekannten Musikvideo-Produktionen von internationalen Stars wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beyoncé, Paul McCartney
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Coldplay
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit. Zu ihren bekanntesten Arbeiten in dem Feld zählt das Musikvideo zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daft Punk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            's
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=K0HSD_i2DvA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Around the World
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=49FeYz2JpHo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Music is my Radar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Seit 1993 ist in Paris die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blanca Li Dance Company
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zuhause, ebendort konnte man zuletzt das immersive VR-Tanzprojekt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Le Bal de Paris
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hautnah miterleben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D-Efeitos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (deutsch: "D-Effekt") war eine brasilianische Streetdance-Gruppe und Ableger des Ensembles
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Discípulos do Ritmo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , (deutsch: "Jünger des Rhythmus") die 2009 zu nationalem Ruhm gelangten als sie die erste Staffel der Talenteshow
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Qual o seu Talento
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gewannen. D-Efeitos wurde von André "Bidu" Luís, André "Dedo" Torres und Renan "Livi" gegründet. Hier tanzen sie zum Stück
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Twenty Minutes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           edIT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Capoeira
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entstand während der Kolonialzeit in Brasilien aus dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NíGolo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ("Zebratanz"). Die aus Afrika verschleppten Sklaven denen es verboten war Kampfsport zu betreiben, tarnten ihre Fertigkeiten als Tanz. Das moderne Capoeira Regional ist eine erweiterte Form in der auch Bewegungen aus dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jiu Jitsu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und anderen Martial arts einflossen.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/freedom-g6ac56e6cf_1280.jpg" length="268582" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 May 2022 03:03:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/tanz-was-anderes</guid>
      <g-custom:tags type="string">Félix-Antoine Morin,Darstellende Kunst,Daft Punk,Capoeira,edIT,Japan,Merce Cunningham,NíGolo,Sport,Brasilien,Choreographie,World's End Girlfriend,D-Efeitos,Street dance,Serge Bennathan,Blur,Anna lrite,VR,Blanca Li,Contemporary dance,Immersive Art,Tanz,Musik,Paris</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/freedom-g6ac56e6cf_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/freedom-g6ac56e6cf_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>PUBLIC HUMILIATION &amp; PUPPY PLAY (ACHTUNG 18+ NSFW)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/pupdavey</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PUPPY PLAY &amp;amp; PUBLIC HUMILIATION
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Public Humiliation, auch bekannt als öffentliche Demütigung,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist eine Art sexuelles Verhalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , bei dem eine Person absichtlich und öffentlich demütigt wird. Obwohl es für viele Menschen unangenehm oder sogar traumatisch sein kann, gibt es eine kleine Gruppe von Menschen, die sich davon erregt fühlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine mögliche Erklärung für dieses Verhalten ist, dass es für manche Menschen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine Art von Macht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt, wenn sie in der Lage sind, eine andere Person zu kontrollieren und zu demütigen. Es kann auch eine Form von sexueller Erfüllung sein, da es für manche Menschen erregend ist, ihre Scham und Schuldgefühle auszuleben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist wichtig zu beachten, dass Public Humiliation nicht für jeden geeignet ist und dass es für manche Menschen traumatische Folgen haben kann. Es ist auch wichtig, dass bei dieser Art von Verhalten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Konsensbereitschaft aller Beteiligten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gewährleistet ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiteres Risiko bei Public Humiliation ist, dass es schnell aus dem Rahmen fallen und unangemessen werden kann. Es ist wichtig, klare Grenzen zu setzen und sicherzustellen, dass das Verhalten nicht gewalttätig oder gefährlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz dieser Risiken gibt es für manche Menschen, die sich von Public Humiliation angezogen fühlen, eine gewisse Faszination daran. Es ist wichtig, dass jeder, der sich mit dieser Art von Verhalten beschäftigt, sich über die Risiken im Klaren ist und sicherstellt, dass alle Beteiligten bereit und in der Lage sind, an dieser Art von Verhalten teilzunehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwei Leidenschaften, die ihresgleichen vergeblich suchen. Bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Public Humiliation oder auch "Exposure Play"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geilen sich Menschen daran auf, dass ihre privaten Daten im Internet zusammen mit ihrem Nacktfotos kursieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das bedeutet, vom Gesicht über die Geschlechtsorgane bis hin zu den Reisepassdaten inkl. der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           privaten Telefonnummer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - ja sogar Twitter und andere Social Media Zugangsdaten werden bereitwillig fremden Personen überlassen - auf dass diese über ihr Schicksal entscheiden. Des einen Leid, des anderen Freud' sozusagen. Denn wenn man zu jenen Menschen gehört, deren private Telefonnummer zusammen mit dem Hinweis "
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwanzgeile Hure
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           " auf irgendeiner öffentlichen Toilette im Innviertel kursiert, dann weiß man, wie wichtig einem Privatsphäre auf einmal sein kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und dann stelle man sich noch vor die eigenen Eltern, Geschwister, Onkel, Tanten,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichten und Neffen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sähen vielleicht noch explizite Nacktaufnahmen von einem in eindeutigen Posen inkl. unzensiertem Geschlechtsteil. Oder vielleicht der zukünftige Arbeitgeber?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun genau das ist der Fetisch dieses jungen Mannes hier.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lander Slootmaeckers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Gerade einmal 22 Jahre alt, Schauspielstudent  und auch schon im Internet bekannt - nicht nur in eindeutigen Foren - sondern überall. Pornhub, Twitter, Instagram, Onlyfans und viele mehr. Das ist auch seine Einnahmequelle - und eine ziemlich lukrative noch dazu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und es ist nicht sein einziger Fetisch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - denn neben großen Dildos steht der junge Lander noch auf Puppy Play und Deep Fisting. Dabei ist er nicht eindeutig der homosexuellen Szene zuzuordnen - er definiert sich als bisexueller Mann. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für dieses "spezielle" Interview hat sich Kollektiv Herausgeber
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verstärkung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geholt - und zwar aus der braven, gläubigen und frommen Ecke. Kollektiv Podcaster Homer hat sich dazugesellt - und hört an diesem Vormittag viel Neues.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kollektiv Podcast: In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/131454047_147074196892895_1342995152418483167_n.jpg" length="49378" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 May 2022 20:56:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/pupdavey</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast,reportage</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/241121335_2682252205408085_2128498155671946578_n-999e5142.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/131454047_147074196892895_1342995152418483167_n.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE BRILLE (SATIRE)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-brille-satire</link>
      <description>Was sich offenbart, wenn man sich eine Brille zulegt...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Reihe 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hanuschplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , erschienen in den Zeitschriften 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MFK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (2013- 15) und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mosaik - Zeitschrift für Literatur und Kultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (2015 - 19).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/sparkler-922902_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den vergangenen Jahren hatten sich die Beschwerden gehäuft, ich würde grußlos an mir lieben Menschen vorbeigehen, wenn ich ihnen im Bus oder auf offener Straße begegnete. So ließ ich mich irgendwann dazu überreden einen Optiker aufzusuchen, der mir auch bald eine Brille verschrieb. Als ich sie aufsetzte wurde mir erst bewusst wie schlecht ich tatsächlich schon sah und ich wunderte mich, nicht längst vor ein fahrendes Auto gelaufen zu sein. Gut, die Welt lag mir ja nun wieder klar und deutlich zu Füssen! Aber eine wirkliche Lösung meines Problems war auch das nicht. Denn nun konnte ich meine Mitmenschen zwar wieder sehen, doch zu erkennen WER mir da gegenüber stand, war eine völlig andere Geschichte. Leute die ich schon ewig kannte, waren mit einem Mal rapide gealtert und hatten nicht unbedeutend an Gewicht zugelegt. Und jene die ich erst vor Kurzem als sprechende Schleier mit durchaus angenehmen Charakter kennengelernt hatte, erschienen mir plötzlich fremd, hässlich und nichtssagend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am heftigsten aber traf mich die Sache mit Gotata*, meinem alten Freund aus Afrika, dem ich im Zuge eines Flüchtlingsfests, auf recht unangenehme Weise vorstellig geworden war. Zu meiner großen Verwunderung hatten sich die Anwesenden furchtbar das Maul über ihn zerrissen. Ich bekam im allgemeinen Gemurmel und Geschnatter nur soviel mit, dass sie sich offenbar über seine Herkunft und sein Aussehen lustig machten. Ich schrie sie an, was sie doch für unglaubliche Heuchler seien und warf im Zorn mit Hummus um mich. Fünf Minuten später fand ich mich auf der Straße wieder. Gotata war mir gefolgt. Ich entschuldigte mich für die peinliche Szene, doch er nahm's mit Humor, zeigte mir sein breitestes Grinsen und lud mich ein, mit ihm noch irgendwo zu versumpfen. Wir verbrachten noch einen sehr unterhaltsamen Abend und wurden Freunde. Was ich aber nicht wusste und mir erst klar wurde, als ich mit der Brille auf der Nase bei ihm aufkreuzte war dies: Gotata ist ein Krokodil!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich war natürlich geschockt, gleichzeitig ergab alles auf einmal viel mehr Sinn: Die Beschreibungen beim Fest - sie hatten ihn eigentlich ganz gut getroffen – und warum wir später im Nichtraucherbereich saßen und alle Drinks auf Eis serviert wurden - wir hatten den Abend offenbar wirklich in einem Sumpf verbracht. Er gestand, von Anfang an von meiner Sehschwäche gewusst und gehofft zu haben, die Illusion aufrecht erhalten zu können. Krokodile haben ja leider ein sehr schlechtes Image als todbringende Fressmaschinen und daher so ihre Probleme Freunde zu finden. Das Schwierigste war es zu verhindern, dass ich ihn im Profil sah, denn so blind war ich nun auch wieder nicht. Weshalb wir wohl auch nie ins Kino gingen oder einen Schaufensterbummel machten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meist hingen wir im Hallenbad herum, wo wir uns einen Spaß daraus machten vom Rand springende Kinder zu erschrecken, was vom Bademeister nur wohlwollend zur Kenntnis genommen wurde. Vielleicht hatte er aber auch einfach nur Schiss davor sich dem vor Vergnügen grunzenden Reptil zu nähern. Gotata jedenfalls entschuldigte sich vielmals für die Täuschung und bat mich, ihm noch eine Chance zu geben. Ich sagte, ich müsse mir das Ganze durch den Kopf gehen lassen und ging. Im Stiegenhaus rief er mir noch hinterher: "See you later, Peter!" Aber ich antwortete nicht. Erst als ich zuhause war, eine Weile in unseren Fotoalben geblättert und die Brille schließlich im Müll entsorgt hatte, schrieb ich ihm: "In a while, Crocodile!" 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            * An dieser Stelle einmal herzlichen Dank an die großartige Sarah Oswald, Chefgrafikerin des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mosaik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die unter anderem eine absolute Koryphäe darin ist, sich die perfekten Namen für Krokodile auszudenken!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/sparkler-922902_1280-ff041a9a.jpg" length="893433" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 18 May 2022 01:41:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-brille-satire</guid>
      <g-custom:tags type="string">mosaik,Erkennen,Verschwommen,Unklar,Illusion,Toleranz,Vorurteile,Hanuschplatz,Südafrika,Freundschaft,Gotata,Comedy,Brille,Krokodil,Wiedererkennen,Optiker,Essay,Orientierungslosigkeit,Missverständnis,Akzeptanz,Sumpf,Hummus,Wiedersehen,Alkohol,Kurzsichtig,Rassismus,Literatur,Flüchtlingsfest,Satire,Sehbehinderung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/sparkler-922902_1280-ff041a9a.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/sparkler-922902_1280-ff041a9a.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>AM RADAR # 1 (MUSIK-NEUERSCHEINUNGEN)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/am-radar-1-musik-neuerscheinungen</link>
      <description>Was gibt es Neues aus unserem musikalischen Umfeld?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NEUE VERÖFFENTLICHUNGEN AUS UNSEREM UMFELD
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/girl-g5cd5b6500_1280.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In letzter Zeit sind uns ein paar Neuerscheinungen zu Ohren gekommen die wir euch nicht vorenthalten möchten. Da wir einen sehr eigenen Geschmack haben - weniger die Musik per se betreffend, als die Interpreten denen wir auf den Sozialen Netzwerken folgen - stehen die Chancen gut, dass ihr von den meisten Projekten noch nichts gehört habt. Was schnell geändert gehört, denn da sind einige sehr feine Sachen dabei. Perfekt um uns für den nahenden Sommer einzugrooven... 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lennart A. Salomon - Medicine or Poison
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue EP "That." ab 22. April 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lennartsalomon.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.lennartsalomon.de/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea's Apartment - Whenever there's a Sunny Spot on the Street
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erschienen am 11. Mai 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.leas-apartment.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.leas-apartment.com/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Sir Teens - PAIN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erschienen am 21. April 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://soundcloud.com/thykiermusic" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.thesirteens.com/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regener Pappick Busch - Mr. P.C.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neues Album "Things To Come" ab 27. Mai 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenerpappikbusch.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.regenerpappikbusch.de/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The WAEVE - Something Pretty
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erschienen am 4. Mai 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thewaeve.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://thewaeve.com/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sterne - Alles was ich will
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neues Album "Hallo Euphoria" ab 19. September 2022 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.diesterne.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.diesterne.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brezel Göring - Sanfter Wahn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neues Album "Psychoanalyse (Volume 2)" ab 03. Juni 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stereototal.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.stereototal.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liener - 5 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erschienen am 22. April 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;amp;redir_token=QUFFLUhqbWEwTUQzWjhDOUZuUzBOdzVPdkYxRkhHOGxGUXxBQ3Jtc0tscHotZ21PV1p0UjlCQkJvblQyUDM2UXdtU0c2SGhKcmNOU2pMVVZlVkNVU2wwWlU3X25IRWNfc2Zzc2RDVWR5Wm5QYlpWSkJhS3pOSl9fRnVpdnVHMGI1YjlFRk9VaDAzYjdEUTJub2Mta2Jia1VXNA&amp;amp;q=https%3A%2F%2Fliener-musik.at%E2%80%8B&amp;amp;v=Q4ABBE-J5-g" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://liener-musik.at​
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Poets of the Fall - Firedancer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neues Album "Ghostlight" ab
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           29. April 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://poetsofthefall.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://poetsofthefall.com/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oehl - Keine Blumen (Live im Bridgeclub Wien)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neues Album "Keine Blumen" ab 26. August 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oehlmusik.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.oehlmusik.com/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           YOUTUBE PLAYLISTE MIT ALLEN SONGS!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/girl-g5cd5b6500_1280-8917f025.jpg" length="482699" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 14 May 2022 17:34:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/am-radar-1-musik-neuerscheinungen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Neuerscheinungen,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/girl-g5cd5b6500_1280-8917f025.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/girl-g5cd5b6500_1280-8917f025.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KURZFILM - NEIGHBOURS (1952)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-neighbours-1952</link>
      <description>Liebe deinen Nächsten!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem wir zuletzt den kanadischen Animationskünstler Ryan Larkin vorgestellt haben, werfen wir einen Blick auf seinen Mentor Norman McLaren (1914 – 1987). Der geborene Schotte hatte sich schon früh einen guten Ruf als experimenteller Filmemacher und Trickfilmfabrikant erworben. Er zog 1939 nach New York, unter anderem um dem Zweiten Weltkrieg zu entgehen, und 1941 auf Einladung von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           National Filmboard of Canada
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Gründer 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           John Grierson nach Kanada, wo er sein volles Potential entfalten konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er experimentierte viel mit handgezeichneter und Drawn-on-Film-Animation, Stop-Motion, Pixilation und Drawn sounds (näheres dazu in unserem Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/concepts-in-code" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Concepts in Code
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ). 1952 veröffentlichte er den Anti-Kriegs-Kurzfilm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neighbours
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der seinerzeit als das bis dato kontroversiellste Projekt der NFB galt und im darauffolgenden Jahr mit einem Oskar bedacht wurde. McLaren hatte den Film nicht nur gedreht, sondern auch die Musik beigesteuert, die er nach dem Drawn sounds-Prinzip anfertigte. Seine Botschaft ist auch heute, nach 70 Jahren immer noch brandaktuell und wurde für den Schluss in 13 Sprachen übersetzt:
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Liebe deinen Nächsten!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jean Paul Ladouceur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grant Munro
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Crew
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Producer:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Norman McLaren
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cinematography: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolf Koenig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Animation Department:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Norman McLaren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sound Department:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Clarke Da Prato
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Written by
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Norman McLaren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Music by
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Norman McLaren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Directed by
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Norman McLaren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MV5BZGMwNjBkMGMtMmFiZC00YWZjLWE1NzUtNWQxMjg4YzJkMzY5XkEyXkFqcGdeQXVyNDE5MTU2MDE-._V1_.jpg" length="223625" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 01 May 2022 03:09:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-neighbours-1952</guid>
      <g-custom:tags type="string">Academy Award,Kanada,Film,Filmemacher,Filmproduktion,National Film Board of Canada,NFB,Filmdreh,Ryan Larkin,Norman McLaren,Kurzfilm,Filmindustrie,Neighbours,Animation</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MV5BZGMwNjBkMGMtMmFiZC00YWZjLWE1NzUtNWQxMjg4YzJkMzY5XkEyXkFqcGdeQXVyNDE5MTU2MDE-._V1_.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MV5BZGMwNjBkMGMtMmFiZC00YWZjLWE1NzUtNWQxMjg4YzJkMzY5XkEyXkFqcGdeQXVyNDE5MTU2MDE-._V1_.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LABOR L'ART präsentiert BRANDT &amp; LEON</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/labor-l-art-praesentiert-brandt-leon</link>
      <description>Ab 16. Mai 2022 auf Labor L'art</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Markus Brandt (* 1963) ist ein Urgestein der österreichischen Elektroniksszene und seit 2015 als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der.Brandt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf dem Netlabel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.laborlart.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Labor L'art
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vertreten...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Näheres zum Label auch in unserem Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/labor-l-art-werke-statt-produkte" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Labor L'art: Werke statt Produkte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Salzburg, die 1980er: Nach seinem Ausstieg aus der Band
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Punkte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hängt der salzburger Musiker Markus Brandt seinen Bass an den Nagel und beginnt sich stärker mit elektronischer Musik zu beschäftigen. Er macht sich als einer der Ersten in seinem Umfeld mit computergenerierten Sounds und Synthesizern vertraut, kooperiert mit diversen VertreterInnen der heimischen Avantgarde - darunter dem spätere Filmemacher Florian Flicker - und nimmt schließlich ein Studium der Elektroakustik bei Dieter Kaufmann in Wien in Angriff. Als frischausgebildeter Akusmatiker erobert er nicht nur die internationale elektronische Musikwelt, sondern macht sich auch einen Namen in den heimischen Kulturstätten, die ihm in späteren Jahren ein Zubrot als Licht und Bühnentechniker bieten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/kroatia_cover.jpg" length="390806" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2022 23:34:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/labor-l-art-praesentiert-brandt-leon</guid>
      <g-custom:tags type="string">der.Brandt,Breakbeat,Kroatien,Leon Amicić,Elektronik,Downtempo,Brandt &amp; Leon,Experimental,Labor L'Art,Album,Markus Brandt,Die Punkte,Elektropunk,Zadar,Debär.Design,Leonhard Pill,Kroatia,Florian Flicker,Avantgarde,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/kroatia_cover.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/kroatia_cover.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FILM APPETIZER: ROY ANDERSSON</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/film-appetizer-roy-andersson</link>
      <description>Wir machen Appetit auf den schwedischen Filmemacher</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/e05f237f-0a34-438b-963b-6e9515a191cf.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Filmregisseur Roy Andersson (* 1943 in Göteborg, Schweden) ist bekannt für seine absurden bis verstörend-tristen Episodenfilme die oft mit sehr langen, minimalistischen Szenen auskommen. 1970 gelang ihm ein erster, kurzweiliger Durchbruch mit der Teenagerkomödie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine schwedische Liebesgeschichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dem seine tiefschwarze Gesellschaftskomödie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Giliap
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 1975 folgte, die sich als finanzieller Misserfolg entpuppte. Danach verlegte er sich etliche Jahre auf Kurzfilme wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Någonting har hänt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1987), welcher später einen riesen Skandal auslöste, oder World of Glory (1991) und drehte mehr als 200 Werbespots für die er achtmal den Goldenen Löwen von Cannes gewann. 2000 kehrte er endlich zum Spielfilm zurück und veröffentlichte mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Songs from the Second Floor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das erste Werk, in dem sich sein heutiger Stil durchsetzte. Dies war auch der Auftakt einer Trilogie die sich mit 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das jüngste Gewitter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (2007) und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Taube sitzt auf einem Zweig und denkt über das Leben nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (2014) fortsetzte. Letzterer gewann etliche Preise und zählt zu seinen bis dato erfolgreichsten Werken. 2019 erschien sein sechster und bisher letzter Spielfilm 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die Unendlichkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/e05f237f-0a34-438b-963b-6e9515a191cf-a2eda0c2-be34363e.jpg" length="2871290" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 17 Apr 2022 17:36:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/film-appetizer-roy-andersson</guid>
      <g-custom:tags type="string">Episodenfilm,Imperialismus,One-Shot,Film,Filmemacher,Absurder Film,Religion,Filmkunst,Skandal,Schwarzer Humor,Alptraum,Roy Andersson,Kurzfilm,Rassismus,Experimenteller Film,Kreuzigung,Schweden,Folter,Glaubenskrise</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/e05f237f-0a34-438b-963b-6e9515a191cf-a2eda0c2-be34363e.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/e05f237f-0a34-438b-963b-6e9515a191cf-a2eda0c2-be34363e.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>CONCEPTS IN CODE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/concepts-in-code</link>
      <description>Kreativ in die digitale Welt</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114257.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hand auf's Herz: Ich bin weder Mathematiker, noch Experte in Sachen IT! Meine Kenntnisse im Bereich der Programmierung beschränken sich auf ein relativ passables HTML. Trotzdem stelle ich mit großer Bewunderung fest was alles möglich ist in der digitalen Welt und welche Konzepte in Form von Programmiersprachen verwirklicht werden können, die unseren Horizont mit jedem Projekt ein gutes Stück erweitern. Dem erwähnten Manko Rechnung tragend und auch um niederschwellig zu bleiben, möchte ich in diesem Artikel über relativ simple Ansätze sprechen, von denen sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene enorm profitieren können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Conway's The Game of Life
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das "Game of Life" des britischen Mathematikers John Horton Conway (1937 - 2020) ist ein 1970 entwickeltes Spiel auf Basis zweidimensionaler Zellen auf einem Raster, die lediglich zwei Zustände haben können: Tod oder lebendig. Welchen Zustand die einzelnen Zellen einnehmen hängt von bestimmten Regeln ab: Eine tote Zelle die drei lebendige Nachbarn aufweist, wird in der Folgegeneration neu geboren. Lebende Zellen mit weniger als zwei lebenden Nachbarn sterben in der Folgegeneration an Einsamkeit. Eine lebende Zelle mit zwei oder drei lebenden Nachbarn bleibt in der Folgegeneration am Leben. Und lebende Zellen mit mehr als drei lebenden Nachbarn sterben in der Folgegeneration wegen Überbevölkerung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Setting bildet die Basis für ein interessantes Spiel mit Mustern und Bewegungsabläufen, das erstaunlich komplex werden kann und viele Anwendungsmöglichkeiten aufweist. Durch eine digitale Umsetzung des Spiels wurde es erstmals einer breiten Öffentlichkeit möglich mit dem Konzept zu experimentieren und eine Vielzahl hochinteressanter Projekte zu verwirklichen. John Horton Conway starb im vergangenen Jahr an den Folgen von Covid-19.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gameoflifepro.github.io/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Conway's Game of Life Online
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Bild zu Klang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1951 erschien dieser Kurzfilm des schottisch-kanadischen Filmemachers Norman McLaren, der mit handgezeichnete Wellenformen experimentierte, die er in Töne umwandelte. Das Verfahren war seinerzeit noch sehr eingeschränkt, da es ihm natürlich nicht möglich war harmonische Feinheiten herauszuarbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit der Entwicklung moderner Computertechnologie fanden sich neue Wege in diesem Feld umtriebig zu werden. Ein prominentes Beispiel ist die Macintosh-Anwendung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MetaSynth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die aber vornehmlich dafür verwendet wird geheime Bilder und Nachrichten in Musik zu verstecken, die später in einem Spektrogramm wieder sichtbar gemacht werden können. Bekanntestes Beispiel ist die Nummer ΔM
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           i
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           −1
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            = −αΣ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           n=1
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           N
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           i
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           [n] [Σ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           j∈C[i]
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           F
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           ji
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           [n − 1] +Fext
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           i
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           [n
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           −1
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ]] von Aphex Twin, an dessen Ende man das Gesicht des Interpreten sehen kann. Heutzutage wird das Verfahren auch gerne verwendet um Hinweise für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alternate Reality Games
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu hinterlassen. Das mit vergleichbaren Programmen auch aktiv musiziert, ja sogar völlig neue Töne erzeugt werden können, geht leider recht häufig unter. Nichtsdestotrotz gibt es auch heute noch Leute die gerne damit arbeiten. Selbst Aphex Twin scheint in besagtem Musikstück davon Gebrauch gemacht zu haben...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://uisoftware.com/de/metasynth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zur aktuellen Version von MetaSynth und mehr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.seeingwithsound.com/metasynth.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kostenlose WIndows-Alternative zu MetaSynth
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glitch art
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In einem meiner ersten Artikel für das Kollektiv-Magazin betitelt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/glitch-die-aesthetik-des-digitalen-fehlers" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Glitch - Ästhetik des digitalen Fehlers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sprach ich das Thema bereits in aller Kürze an. Ein "Glitch" im Zusammenhang mit digitalen Medien, ist ein optischer, akustischer oder technischer Fehler der entsprechenden Output zur Folge hat. Bilder weisen verzerrte Muster auf, Musik wird von nervenden Störgeräuschen unterbrochen. Akzeptiert man diese Glitches und lernt sie sogar für seine eigenen Zwecke einzusetzen, entsteht etwas völlig Neues und Einzigartiges. Tatsächlich gibt es einige Möglichkeiten selbst Glitch art zu generieren, die es nicht einmal notwendig machen sich mit Programmiersprachen auszukennen. Im sogenannten Databending öffnet man beispielsweise Bilddateien in einem Texteditor, verändert je nach Belieben den Code - wobei man auf die Kopf und Fußzeilen aufpassen sollte - speichert das Ganze wieder als Bild ab und voilá: Man hat Glitch art erzeugt!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114257.jpeg" length="276525" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 11 Apr 2022 07:19:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/concepts-in-code</guid>
      <g-custom:tags type="string">Science,John Conway,Zufallsgenerator,Programme,Konzeptkunst,Braindance,IDM,Norman McLaren,Versteckte Bilder,MetaSynth,Hand made sound,Spektrogramm,Muster,Glitch,Databending,Wissenschaft,ARGs,Alternate Reality Games,Raster,Aphex Twin,Electronic,IT,Automaten,ARG,Niederschwellig,Glitch art</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114257.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114257.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>PLUNDERPHONICS - ALLES NUR GEKLAUT?</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/plunderphonics-alles-nur-geklaut</link>
      <description>Was soll der Plunder?</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/john_oswald_plunderphonic_1989-1-.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den frühen 1940ern nahm der ägyptische Komponist und Pionier der elektroakustischen Musik, damals Student in Kairo,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Halim El-Dabh
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine Zār-Zeremonie, eine Art Exorzismus, auf Tonband auf und verfremdete die Aufnahmen später. Das dabei erzeugte Stück "The Expression of Zaar" wurde 1944 in einer Galerie präsentiert. Es handelt sich dabei um das vermutlich älteste Beispiel der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musique Concrète
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihm folgten weitere
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vertreter der Bewegung, wie ihr französischer Namensgeber
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pierre Schaeffer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pierre Henry
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der Deutsche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karlheinz Stockhausen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und der Grieche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Iannis Xenakis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um nur Einige zu nennen. Unabhängig von ihnen experimentierte auch der japanische Komponist 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tōru Takemitsu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit dem Medium Tonband.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das sich aus der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musique Concréte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entwickelnde Konzept der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sound collage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bildete den Grundstein für das heute bekannte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sampling
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , welches durch entsprechende Geräte enorm erleichtert wurde: Schluss mit dem Zerhackstückeln und feinsäuberlichen Neuarrangieren von Magnetbändern - mit ein paar Knopfdrücken war die Sache gegessen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gab nur ein Problem bei der Sache: Das Copyright. Selten hatten die Musiker die sich des Samplings bedienten die Rechte an dem Material das sie verwendeten. In Amerika gab es zwar die sogenannten "Fair use laws" welche eine limitierte Benutzung fremden Materials ohne Zustimmung der Rechteinhaber einräumten, sofern gewisse Auflagen eingehalten wurden. In manchen Fällen wurden dadurch aber Künstler um eine Menge Schotter gebracht. Bekanntestes Beispiel ist der sogenannte "Amen Break", ein siebenminütiger Ausschnitt aus der 1969 erschienenen Single "Amen, Brother" der Funk &amp;amp; Soul-Gruppierung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Winstons
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , welcher heute vor allem durch seine prominente Verwendung im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drum and Bass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu den am häufigsten verwendeten Schnipseln der Musikgeschichte zählt. Hier ein Beispiel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In etlichen Fällen wurden Musiker aber auch zur Kasse gebeten, da sie sich unerlaubt beim Material anderer bedient hatten. Als besonders empfindlich hat sich dabei die Düsseldorfer Formation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kraftwerk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erwiesen, die in den mehr als 50 Jahren ihres Bestehens mit Klagen nur so um sich geschmissen hat. Im Fall von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabrina Setlur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , für deren Song "Nur mir" aus dem Jahr 1997 der Produzent Moses Pelham zwei Sekunden(!) aus dem Kraftwerk-Klassiker "Metall auf Metall" gesampelt hatte, kam es zu einem Rechtsstreit der ganze 20 Jahre anhielt. 2016 entschied das Gericht zugunsten von Setlur, das Urteil wurde aber 2019 vom Europäischen Gerichtshof gekippt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Copyright-Frage spaltet die Musikindustrie bis zum heutigen Tag. Aber zurück in die Vergangenheit, zurück zum Zeitalter der Sound collage und zu einem Visionär der ganz andere Vorstellungen hatte, wie mit der Sampling-Frage zu verfahren sei: John Oswald. 1985 veröffentlichte der kanadische Komponist einen Aufsatz betitelt mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.plunderphonics.com/xhtml/xplunder.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Plunderphonics, or Audio Piracy as a Compositional Prerogative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der wie folgt beginnt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musical instruments produce sounds. Composers produce music. Musical instruments reproduce music. Tape recorders, radios, disc players, etc., reproduce sound. A device such as a wind-up music box produces sound and reproduces music. A phonograph in the hands of a hip hop/scratch artist who plays a record like an electronic washboard with a phonographic needle as a plectrum, produces sounds which are unique and not reproduced - the record player becomes a musical instrument. A sampler, in essence a recording, transforming instrument, is simultaneously a documenting device and a creative device, in effect reducing a distinction manifested by copyright.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sampling -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht bloße Zweckentfremdung origineller Versatzstücke, sondern ein Instrument mit eigener Identität und Originalität. Das ist die Idee von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plunderphonics
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ! Und nicht wie heute oft fälschlicherweise geglaubt, das bewusst diebische Neuarrangieren populärer Werke, zwecks der Aufmerksamkeit. Hier wird im Grunde in dieselbe Kerbe geschlagen wie im Bereich der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Micromontage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wo mit extrem verkürzten Samples gearbeitet wird (vgl.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Microhouse,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=w7nNF0FJ3-I" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Akufen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) oder der bereits 1960 von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Iannis Xanakis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erfundenen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Granularsynthese
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die noch einen Stück weiter geht, und völlig neue Klänge aus einer Aneinanderreihung vieler unterschiedlicher, feingeschnittener Klänge erzeugt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gleichzeitig unterstreicht Oswald die Daseinsberechtigung des bereits in den 1970ern praktizierten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Turntablism
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im HipHop. Im Gegensatz dazu bedient sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plunderphonic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aber dem Reinklang der Samples, ohne sich von Copyright-Einschränkungen ins Handwerk pfuschen zu lassen. Im Gegenteil: Hier wird bewusst gegen die rigorosen Einschränkungen der Kunst protestiert. Dass es bei soviel Engagement regelmäßig zu Rechtsstreitigkeiten kommt ist abzusehen. Dem enormen Einfluss der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plunderphonics
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            tut dies allerdings keinen Abbruch. Man nehme nur die diversen inoffiziellen Mashups die heutzutage im Netz kursieren, wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=X-iA7AyFlU0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           "The Grey Album"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danger Mouse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das sich aus dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "White Album"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beatles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Black Album"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jay-Z
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zusammensetzt. Oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vaporwave
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das meist nur aus verlangsamten Samples alter Popnummern besteht und als Subgenre des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plunderphonics
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gilt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            John Oswald veröffentlichte selbst seit den 1980ern unter dem Namen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plunderphonics
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entsprechende Alben, in denen er Material von Gruppen wie den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doors, Michael Jackson
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und vielen mehr durch die Mangel nahm...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/cover-e148455d.jpg" length="75310" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 10 Apr 2022 16:43:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/plunderphonics-alles-nur-geklaut</guid>
      <g-custom:tags type="string">Granularsynthese,Akufen,HipHop,Elektronik,Mashups,Karlheinz Stockhausen,Micromontage,The Doors,The Winstons,Amen Break,Jay-Z,Copyright,Futurama,Montage,Tonband,Sampling,Tōru Takemitsu,Musique Concrete,Halim El-Dabh,Pierre Schaeffer,Plunderphonics,Sabrina Setlur,Microhouse,Turntablism,Electronic,Sound collage,Iannis Xenakis,Danger Mouse,Michael Jackson,Pierre Henry,Tape music,Kraftwerk,The Beatles,Musik,John Oswald</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/john_oswald_plunderphonic_1989-1-53ec677f.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/cover-e148455d.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>RADIO DU GRAND MOT</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/radio-du-grand-mot</link>
      <description>Am 1. Oktober 2017 ging die erste Folge des Radio du Grand Mot on air...</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die transdisziplinäre Radiocollage
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am 19. Dezember 2012 wurde im salzburger Café Central das Kunstkollektiv
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Bureau du Grand Mot
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         gegründet, ein Zusammenschluss verschiedener KünstlerInnen und alternativer Kulturschaffender die gemeinsam große Projekte angehen wollten. Zu den Dingen die das Bureau realisieren wollte zählte auch eine eigene Sendereihe auf der
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.radiofabrik.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Radiofabrik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         (Freier Rundfunk Salzburg). Doch blieb neben all den Lesereihen, Performances, Büchern, Theaterstücken usw einfach kein Platz mehr für die redaktionelle Arbeit an einer Radiosendung. Jeder hatte gerade noch genug Ressourcen frei um "ein bisserl was" beizusteuern.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als langjähriger Sendungsmacher auf der Radiofabrik und Mitbegründer des Bureau hatte ich großes Interesse an dem Projekt und behalf mich mit dem Wenigen das meine KollegInnen beisteuern konnten, um ein Format zu kreieren, das nach dem Prinzip der Collage funktionieren sollte. Aber nicht irgendeine Art von Collage, sondern eine "transdisziplinäre"...
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/26841299_10214673888342937_3155360304912936482_o.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Interdisziplinarität geht es um die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Kunstgattungen. Im Gegensatz dazu reicht die Transdisziplinarität über die Grenzen des Kunstbegriffs hinaus, was im Fall des geplanten Formats bedeuten sollte, dass auch journalistische, philosophische, wissenschaftliche oder auch triviale Inhalte durchaus Platz fänden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 1. Oktober 2017 ging die Pilotfolge des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Radio du Grand Mot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf Sendung. Sie enthielt neben einem experimentellen Cut-Up und O-Tönen aus der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittwochsrunde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - dem Stammtisch des Bureau du Grand Mot im Café Central - die ersten Teile eines lange angehenden Gesprächs über Queer-Theory mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Patricia Lang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Debora Charco
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , literarische Beiträge von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Josef Kirchner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tobias Damisch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die erste Folge des Hörspiels
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Wer mit wem... und warum überhaupt?"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , eine Interpretation von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurt Schwitter's Ursonate
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus den Mündern von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Felicitas Biller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Pfertner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und vieles mehr. Die Musik stammte unter anderem von österreichischen Bands wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=kATuAGdKzzk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chili Tomasson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=WtDvL9dQy_I" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aphrodites Phonenumber
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=4UkUY_HhhuU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Heidelbert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Für die Signation würde das Stück
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Bah!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des italienischen Sample Cut-up-artists
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Økapi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verwendet...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Radio du Grand Mot
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         fand rasch Anklang, insbesonderen der Kurzweiligkeit seiner einzelnen Beiträge wegen, die der Aufmerksamkeitsspanne eines durchschnittlichen Radiohörers entgegen kamen. Zudem war die Sendung witzig, informativ, abwechslungsreich und hielt stets Überraschungen bereit. Am Ende jeder Folge der ersten Staffel war beispielsweise eine schrille Tonfolge zu hören. Ein Easter Egg das durch ein Spektrographen gejagt ein verstecktes Bild preisgab.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Laufe des folgenden Episoden kamen verschiedene Beiträge anderer Leute hinzu, wie das Segment
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           "Sprich mal Schwedisch"
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          des Youtubers
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Joakim Andersson
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , Ausschnitte aus dem
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           "Barquiz"
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          von
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Robert Presslaber
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , die wiener Comedyreihe
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           "Karl mit Beistrich"
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          bzw
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           "Lang lebe Roland"
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ,
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Frau Nowak’s Transorientalischer Minibus
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          in der Musik aus aller Welt vorgestellt wurde, meine kurzen Reportagen unter dem Titel
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           "Unter.W.gs"
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          etc.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In einigen Folgen feierten Nummern österreichischer Interpreten ihre Radiopremiere, wie
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           "Leben am Mars"
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          von
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Magic Delphin
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , der gerade bei
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wohnzimmer Records
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          unterschrieben hatte. Zu den Bands die in Radio du Grand Mot gespielt wurden und kurz darauf durchstarteten zählten
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ciK2BeZv90Y" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Vienna Rest in Peace
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=yWa73t9nfFg" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Oehl
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Nach Ende der ersten Staffel stellte der salzburger Künstler
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Peter Haas
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         (btw Bruder des Autors
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Wolf Haas
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         ) einen Remix derselben her, der in einem von zwei Specials präsentiert wurde. Im Anderen wurde die Radiosendung
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://soundcloud.com/blaubartundginster" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blaubart und Ginster
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         aus Erfurt vorgestellt. Auch nach der zweiten Staffel gab es Specials: Eine Vorstellung des internationalen Kunstradio-Netzwerks
         &#xD;
  &lt;a href="http://www.radia.fm" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           RADIA
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         und
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Manuel Waldner
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         's persönliches "Best of" der zweiten Staffel.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Obwohl es Pläne für eine dritte Staffel gab wurde die Reihe im Dezember 2018 eingestellt. Grund dafür war ein Mangel an Beiträgen nach meinem Umzug nach Wien. Man kann die Sendereihe aber noch immer in den Archiven der Freien Radios nachhören:
          &#xD;
    &lt;a href="https://cba.fro.at/series/radio-du-grand-mot" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://cba.fro.at/series/radio-du-grand-mot
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/rdgm2-450x362%5B1%5D.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/blatt-1-music-thats-radio-40482-2-1-.jpg" length="575953" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 06 Apr 2022 12:17:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/radio-du-grand-mot</guid>
      <g-custom:tags type="string">Peter Haas,Manuel Waldner,Transdisziplinarität,Radio,Queer theory,Hörspiel,Berufskünstler,Blaubart und Ginster,random,Bureau du Grand Mot,Quiz,Magic Delphin,Literatur,Freie Kunst,Radiofabrik,Collage,Radia,Journalismus</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/blatt-1-music-thats-radio-40482-2-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/blatt-1-music-thats-radio-40482-2-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UK-EXPORTS: 10 x COMEDY AUS IRLAND</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-irland</link>
      <description>Nichts für schwache Nerven...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Vereinigte Königreich besteht aus den vier Landesteilen England, Schottland, Wales und Nordirland. Was den Export des britischen Humors betrifft haben sich die Engländer allerdings mehr hervorgetan, als die anderen, obwohl auch sie durchaus interessantes Material zu bieten haben. Ähnlich wie in Österreich, Deutschland und der Schweiz spielen dabei regionale Kulturunterschiede, sowie die nicht immer leicht zu verstehenden Dialekte eine große Rolle. Heute wollen wir uns Comedyexporte aus Irland ansehen, wobei wir sowohl Beiträge aus Nordirland als auch dem Land Irland zeigen möchten, um die Unterschiede zu den Engländern und Schotten - die wir zuletzt vorgestellt haben, siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-schottland" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - noch deutlicher herauszuarbeiten. An dieser Stelle wollen wir uns herzlich bei Axel Beer und seiner bezaubernden Gattin Alice bedanken, die uns bei den Recherchen von enormer Hilfe waren!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Father Ted
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Father Ted gilt als eine, wenn nicht gar DIE beliebteste Sitcom der Iren. Sie wurde in den 1990ern von Graham Linehan und Arthur Mathews geschrieben und zwischen 1995 - 98 auf Channel 4 ausgestrahlt. Im Mittelpunkt der Handlung steht eine Gruppe katholischer Priester die wegen diverser Vergehen auf die entlegene westirische Insel Craggy Island verbannt wurden, auf der einige recht merkwürdige Leute leben. Dem titelgebenden Father Ted Crilly (Dermot Morgan) wurde vorgeworfen Gelder veruntreut zu haben. Der vertrottelte, aber liebenswerte Father Dougal McGuire (Ardal O'Hanlon) soll für einen ominösen Vorfall verantwortlich gewesen sein, bei dem Nonnen zu schaden kamen. Und der alternde Father Jack Hackett (Frank Kelly) spricht sehr dem Alkohol zu, was seiner zunehmenden Altersbosheit nur entgegenkommt. Das Trio wird von der aufopfernden Haushälterin Mrs. Doyle (Paulin McLynn) mit mehr Tee und Plätzchen versorgt als ihnen Lieb ist. Die Serie enthält sowohl satirische Elemente die Bezug auf die Kirche und die irische Kultur nehmen, persifliert aber auch popkulturelle Phänomene seiner Zeit, wie den Film
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Speed
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder den Konflikt zwischen den Britpop-Bands
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oasis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mrs. Brown's Boys
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit 2011 produziert BBC Scotland in Zusammenarbeit mit dem irischen Sender RTÉ, die von Brendan O'Carroll kreierte, vor einem Livepublikum aufgezeichnete Sitcom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mrs. Brown's Boys
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . O'Carroll selbst spielt darin die alte Mrs. Brown, eine irische Matriarchin die sich unentwegt um ihre vielen, erwachsen gewordenen Kinder sorgt. Immer wieder mischt sie sich in deren Angelegenheiten und sorgt dabei für ein heilloses Durcheinander. Die Serie zeichnet sich durch ihren sehr abenteuerlichen Humor aus. O'Carroll sprengt unentwegt die vierte Wand und bringt sogar seine Co-Stars mit seinen improvisierten Späßen aus der Fassung. Eine Sendung für die ganze Familie, mit viel Herz und Hirn, die es verdient hätte über die britischen Grenzen hinaus exportiert zu werden, wenn auch fraglich ist, ob sie in anderen Sprachen noch funktionieren würde. Denn der irische Stil macht auch viel von ihrem Charme aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dylan Moran
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielen als Bernhard Black in der Erfolgssitcom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Black Books
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekannt, steht Dylan Moran (* 1971) auch als Solo-Comedian seinen Mann. Er arbeitete mit Simon Pegg zusammen an Filmen wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Shaun of the Dead
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Run Fatboy Run
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Er begann seine Karriere als Comedian in seinen frühen 20ern im Dublin's Comedy Cellar, wo er schon Ardal O'Hanlon (siehe Father Ted) und andere Stand Ups mit Begeisterung verfolgte. Er gewann zwei Preise beim berühmten Edinburgh Festival und ging 1997 mit seinem ersten großen Programm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gurgling For Money
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf UK-Tour. In der Zeit schrieb er auch eine wöchentliche Kolumne in den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irish Times
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Es folgten erste Auftritte in Film und Fernsehen, darunter eine kleine Rolle in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Notting Hill
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Moran gibt sich nicht selten in der Rolle des geistig-umnachteten Querulanten, dem entgegen steht sein breites Vokabular und sein durchaus scharfer Verstand.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dave Allen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            David Tynan O'Mahony (1936 - 2005) alias Dave Allen war ein irischer Komiker, der unter anderem für die BBC und ITV arbeitete. Er durchlief eine streng katholische Erziehung, die er mitunter in seinen bitterbösen Sketchen verarbeitete. Sein Spott auf die Kirche und seine rüde Sprache sorgten nicht selten für Kontroversen. Er galt aber durchaus als charmant, umgänglich und liebenswürdig, und erfreute sich auch international höchster Beliebtheit. Ursprünglich in die Fussstapfen seines Vaters folgend der für die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irish Times
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            arbeitete, zog es ihn mit 19 in die Fleetstreet nach London. Er trat als Comedian in Stripklubs, Nachtklubs und kleinen Theatern auf und hielt sich auch mit anderen Jobs über Wasser, ehe er 1959 seinen ersten Fernsehauftritt in der BBC-Talentshow
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           New Faces
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hatte, die seine Karriere langsam in Schwung brachte. 1963 bekam er seine erste große Show im australischen Fernsehen, die nach sechs Monaten beinahe zu Ende gewesen wäre, weil er seinem Produzenten auf die Forderung einer Werbeunterbrechung, die ein interessantes Interview mit Peter Cook und Dudley Moore unterbrochen hätte, zurief er solle weggehen und sich einen runterholen. Allen's enorme Beliebtheit verhinderte aber das Schlimmste. Allen starb 2005 überraschend an akutem Herzversagen. Adam Sandler nannte ihn 2017 bei einem Interview mit Howard Stern als einer seiner frühesten Einflüsse als Comedian.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Spike Milligan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Monty Pythons haben viele Comedians auf der ganzen Welt inspiriert. Doch legte man eine Liste jener Comedians an welche die Pythons inspirierten - was wir übrigens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/nobody-expects-the-spanish-inquisition" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schon getan haben - käme man an Spike Milligan nicht vorbei. Milligan, Sohn eines irischen Soldaten und einer englischen Mutter, wurde 1918 in Indien geboren und wuchs dort auf, bis er mit 12 nach London zog. Er entdeckte für sich den Jazz und trat selbst während seiner Auslandseinsätze im Zweiten Weltkrieg als Musiker und Comedian auf, um die Truppen zu unterhalten. Nach dem Krieg produzierte er an der Seite von Peter Sellers und Harry Secombe die absurde Hörspielreihe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Goon Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die ein großer Erfolg war. Anschließend versuchte er sich auch als Poet und schrieb andere Sorten an Literatur. Zwischen 1969 - 82 produzierte er die Q-Serie, eine Sketchshow mit surreal-absurdem Charakter die großen Einfluss auf spätere Comedians ausübte, aber wegen einigen Kontroversen nicht denselben Kultstatus erreichte wie beispielsweise der Flying Circus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aisling Bea
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aisling Clíodhnadh O'Sullivan alias Aisling Bea (* 1984) ist eine irische Komikerin, Schauspielerin und Autorin die sowohl durch ihre frechen Stand Ups, als auch Produktionen wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Living with yourself
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           This Way Up
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu einem bekannten britischen Star geworden ist. Sie ist die Großnichte der irischen Dramatikerin Siobhán Ní Shúilleabháin, Musiklegende
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liam O'Flynn war ein Freund der Familie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Ihr Vater war ein Tierarzt für Pferde der sich das Leben nahm als Aisling noch sehr jung war. Sie nahm ihm zu Ehren den Namen Bea an, eine Kurzform seines Namens. Ihre Mutter Helen war früher professioneller Jockey gewesen, generell herrschte in der Familie großes Interesse am Pferdesport, Aisling interessierte sich aber mehr für die Bühne. Schon in der Schulzeit spielte sie in einer kleinen Comedy-Gruppe mit, ehe sie als Erwachsene an die London Academy of Music and Dramatic Art (LAMDA) wechselte. Später überzeugte sie das Publikum am Edinburgh Festival, wurde zu einem regelmäßigen Gast in den Panelshows
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            QI
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insert Name Here
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , bevor sie mit Auftritten in diversen TV-Produktionen so richtig durchstartete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dara Ó Briain
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geboren am 4. Februar 1972 in der irischen Küstenstadt Bray mauserte sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dara Ó Briain von einem Studenten der Mathematik und Theoretischen Physik am 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           University College Dublin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (UCD) zu einem gefeierten britischen Stand Up-Comedian und TV-Moderator. 1994 begann er beim irischen Fernsehsender 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RTÉ zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            arbeiten, wo er sich des Kinderprogramms annahm, während er parallel dazu seine ersten Comedyauftritte in den Clubs absolvierte. Dem folgten die obligaten Gigs auf Festivals, die zu ersten Touren rund um die Welt führten. Ó Briain moderierte zudem einige Panelshows wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mock the Week
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Panel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Apprentice: You're Fired
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deirdre O'Kane
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Geboren
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am 25. März 1968
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          in der
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            irischen Industriestadt Drogheda. Eine weitere Stand Up-Begabung der grünen Insel die mit ihrem großen Talent überzeugte. 1996 schaffte sie es ins Finale des jährlichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BBC New Comedy Award
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , seitdem macht sie Bühne, Film und Fernsehen unsicher. Sie spielte die Rolle von Noeleen in John Crowley's Black Comedy-Krimi
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Intermission_(film)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Intermission
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (2003) und die Hauptrolle in Stephen Bradley's Filmbiografie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noble
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (2014) über die Kinderrechtsaktivistin Christina Noble. Im Fernsehen war sie unter anderem an der Seite von Chris O'Dowd (The IT-Crowd) in der Serie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moone Boy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu sehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foil Arms and Hog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2008 gründeten die drei irischen Comedians Sean Finegan (Foil), Conor McKenna (Arms) und Sean Flanagan (Hog) im Dramaklub des University College Dublin die Gruppe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foil Arms and Hog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Seitdem konnte man ihre Sketche auf diversen Bühnen, in Radio, TV und Online verfolgen. Zu ihren bekanntesten Nummern zählen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           When Irish People Can't Speak Irish
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An Englishman Plays Risk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WTF is Brexit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How to Speak Dublin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           David O'Doherty
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           David O'Doherty (* 1975) tanzt gleich auf mehreren Hochzeiten: Er ist Comedian, Schauspieler, Musiker, Buchautor - für Erwachsene und Kinder - sowie Stückeschreiber für's Theater. Der Sohn des renommierten Jazzpianisten Jim Doherty beschreibt sich selbst als gescheiterter Jazzmusiker, der versucht etwas aus seinem Leben zu machen. Dabei erweist er sich als hochtalentierter, phänomenal-witziger Alleinunterhalter, dem man viel mehr Aufmerksamkeit zuteil werden sollte als es bisher der Fall ist. Auch wenn er bereits eine solide Karriere im englischsprachigen Raum vorzuweisen hat. 
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/p07wr27h-1-a388161e.jpg" length="985054" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 02 Apr 2022 22:36:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-irland</guid>
      <g-custom:tags type="string">Nordirland,BBC,Arthur Mathews,Notting Hill,Film,The Goon Show,RTÉ,Liam O'Flynn,Chris O'Dowd,ITV,Graham Linehan,Father Ted,Spike Milligan,Simon Pegg,Brendan O'Carroll,UK,Comedy,Dylan Moran,Sitcom,Dara Ó Briain,Jim Doherty,Channel 4,Dave Allen,Black Books,Conan,Aisling Bae,BBC Scotland,Moone Boy,British Comedy,Stand Up,Serien,Siobhán Ní Shúilleabháin,David O'Doherty,Deirdre O'Kane,Satire,Mrs. Brown's Boys,Foil Arms and Hog,Irland</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/p07wr27h-1-a388161e.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/p07wr27h-1-a388161e.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KURZFILM - RYAN (2004)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-ryan-2004</link>
      <description>Über die kanadischen Animationslegende Ryan Larkin</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ryan Larkin (1943 - 2007) war eine Legende der kanadischen Animationskunst. Er lernte von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Norman McLaren, zeichnete über viele Jahre hinweg für den National Film Board of Canada (NFB), gewann mit seinen Arbeiten etliche Preise und wurde 1970 für seinen Kurzfilm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Walking
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für einen Oskar nominiert, der dann allerdings an 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ward Kimball's
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           It's Tough to Be a Bird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ging. Nach seinem Ausstieg aus der NFB stürzte Larkin furchtbar ab, wurde obdachlos, drogen- und alkoholabhängig. In den letzten Jahren seines Lebens gelangte er noch einmal zu Weltruhm, als der von seinem Leben und Schaffen erzählende, 3D-animierte Kurzfilm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ryan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Chris Landreth erschien und 2005 den lange verdienten Oskar einbrachte. Wenn auch nicht für Ryan Larkin selbst, der 2007 an den Folgen von Lungenkrebs verstarb.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voices
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ryan Larkin
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Chris Landreth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Felicity Fanjoy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derek Lamb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.imdb.com/name/nm4849375/?ref_=ttfc_fc_cl_t5" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Crew
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Producers:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jed DeCory, Jeremy Edwardes, Steven Hoban, Karyn Nolan, Marcy Page, Noah Segal, Mark Smith, David Verrall
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Film Editing:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alan Code
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Production Management: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Larry Deflorio, Paula Devonshire
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Art Department:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paul Cieniuch, Brian Lemay, Ian MacLeod, Helen Zotalis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Animation Department:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            David Baas, Robb Denovan, Wadi Ejiwunmi, Thomas Hendry, Terry Kalinich, Sebastian Kapijimpanga, Paul Kohut, Chris Landreth, Alison Reiko Loader, Fred Ni, Jeff Panko.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Editorial Department:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Michael Morrow, Melanie Moulton
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Music Department:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Brian Barlow, Jeremy Edwardes, Ormond Jobin, Hugh Marsh, Roberto Occhipinti, Don Rooke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sound Department:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ray Cook, Eliot Crackower, Erik Culp, Roderick Deogrades, Robert Di Gioia, John Elliot, Steve Hammond, Martin Gwynn Jones, Garrett Kerr, David McCallum, David Rose, Lou Solakofski, Jane Tattersall, David Yonson
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Visual Effects:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Belma Abdicevic, David Baas, Dave Bachelor, Heather Chan, Ted Charlton, Yiqun Chen, Paul Cieniuch, Patrick Coleman, William Dwelly, George Elkoura, Heather Gagnier-Souliere, Martin Hesselink, Daniel Hornick, Joseph Kim, Rick Kogucki, Martin Kumor, Steven Lin, Ian MacLeod, Alex Murtaza, Fred Ni, Joe Raasch, Simon Sherr, Karan Singh, Gavin Soares, Glenn Tsang, Derek Verdonck, Helen Zotalis
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Music by
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fergus Marsh, Michael White
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Directed by
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chris Landreth
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bonusmaterial:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MV5BOGVlNDVlMmItZGNhMC00NjM2LTkyNmUtNjdkNDg0NDI4ZjY1XkEyXkFqcGdeQXVyNTA1NDY3NzY-._V1_-1-54125ac6.jpg" length="1822333" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 30 Mar 2022 22:47:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-ryan-2004</guid>
      <g-custom:tags type="string">Academy Award,Kanada,Film,Filmemacher,Filmproduktion,Chris Landreth,National Film Board of Canada,NFB,Filmdreh,Ryan Larkin,Norman McLaren,Kurzfilm,Filmindustrie,Animation</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MV5BOGVlNDVlMmItZGNhMC00NjM2LTkyNmUtNjdkNDg0NDI4ZjY1XkEyXkFqcGdeQXVyNTA1NDY3NzY-._V1_-1-54125ac6.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MV5BOGVlNDVlMmItZGNhMC00NjM2LTkyNmUtNjdkNDg0NDI4ZjY1XkEyXkFqcGdeQXVyNTA1NDY3NzY-._V1_-1-54125ac6.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>PLUGINS USED: THEGURKENKAISER</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/plugins-used-thegurkenkaiser</link>
      <description>Womit frickelt eigentlich der Gurkenkaiser?</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/vegetables-g3778dd472_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Gurkenkaiser ist seit mehr als 20 Jahren musikalisch aktiv. Als Live act kennt man ihn allerdings erst seit Mitte der 2010er Jahre. Von den ersten bescheidenen Versuchen Metal-Riffs auf der Gitarre seines Vaters zu spielen und den heute zu seinem Markenzeichen gewordenen Elektro-Basteleien im Heimstudio, war es ein langer Weg. 2016 erschien auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.laborlart.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Labor L'art
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Kaisers erstes Album „Ich esse Maschinen“, eine Sammlung ausgewählter Musikstücke, die auf der Suche nach dem eigenen Sound entstanden sind. Von melancholischen Klavierakkorden über bluesige Gitarreneinlagen bis hin zu glitchigen, manchmal experimentellen, krachigen Elektrosounds, bietet das Album alles was das Herz begehrt. Und was seine legendären Live-Auftritte betrifft, so ist jeder Abend ein Unikat und steckt voller Überraschungen. Heute stellt er mit eigenen Worten eine Auswahl an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Plug-ins vor, auf die er bei seiner Arbeit gern zurückgreift...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ich mag Hardware-Synthesizer. Nichts gegen VSTs, hab ich früher auch genutzt und die Musik war nicht schlechter. Aber für Live-Performances und für's allgemeine Gefühl ist Hardware einfach besser. Trotzdem läuft Ableton bei mir fast immer wenn ich spiele, auch wenn ich nicht aufnehme und Songs mache. Der Grund sind die Effekte. Klar, die Stock-PlugIns sind supernützlich, aber nicht unbedingt aufregend. Was wirklich Laune macht, sind Multieffekt-Plugins. Denn diese können Dinge machen, die Hardware-Geräte nicht oder nur sehr schwierig machen können. Hier eröffnet Digitaltechnik eine Klangwelt, die vorher nicht möglich war. Drei davon stelle ich kurz vor..." 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sugar-bytes.de/turnado" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Turnado (Sugar Bytes)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Turnado ist ein relativ altes Plugin. Hier bekommen wir 8 frei belegbare Effektslots und den „Dictator“. Letzterer kommandiert die Bewegung in den Effekten – alle 8 Slots können damit unabhängig voneinander variiert werden. Wer einen ganz bestimmten Sound im Sinn hat, überspringt den Rest dieses Absatzes besser. Mit einem Knopfdruck lässt sich alles randomisieren. Ergebnis: Chaos. Unsubtiles, vollkommen turbulentes Chaos. Will man das? Manchmal! Was man natürlich immer machen kann ist den Mix-Regler z.B. am Ende eines Taktes hochzudrehen und so eine Art Fill zu erzeugen usw. Dosieren ist das Zauberwort, um das Chaos musikalisch zu machen. Da das PlugIn recht alt ist, ist es sehr CPU-freundlich. Leider wird es immer noch für über 120€ angeboten..."   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.plugin-alliance.com/en/products/unfiltered-audio-byome-triad-bundle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BYOME / TRIAD (Unfiltered Audio)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "BYOME ist ein leistungsfähiges Multi-FX-Plugin, TRIAD die 3-Band-Variante davon. Tipp: bei „Plugin Alliance“ anmelden und warten bis es das Plugin für 30€ gibt. Kann nicht lang dauern. PA haut täglich Rabatte für was Anderes raus. Leider sind nicht alle Effekte CPU freundlich, die Reverbs und Grain-Effekte etwa."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pluginboutique.com/product/2-Effects/39-FX-Bundle/8208-ShaperBox-2-Bundle" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Shaper Box 2
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Kurz nachdem ich mir TRIAD besorgt habe, bin ich auf Shaper Box 2 gestoßen und habe mich natürlich gefragt: Brauch ich das jetzt wirklich noch? Wie immer bei musikalischen Gadgets gilt: „Brauchen“ ist die falsche Kategorie…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hab‘s gekauft und keine Sekunde bereut!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vollversion von Shaper Box beinhaltet inzwischen 8 Effekttypen. Die Besonderheit liegt darin, dass wir für jeden Effekt einen oder mehrere LFOs bekommt um wichtige Parameter zu variieren. Diese LFOs sind frei zeichenbar, dazu hat man nützliche Tools wie beliebig viele Wegpunkte, Krümmungen, gerade Linien usw. auch das Tempo jedes einzelnen LFOs lässt sich variieren – Synchron mit DAW-Tempo oder frei. Polyrhythmische Effekt-Verläufe machen noch den simpelsten Sound hochkomplex.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kann man alles im DAW machen, sagst du? Das stimmt mehr oder weniger. Aber über Bedienbarkeit, angenehme UI, flotten Arbeitsfluß und SPASS müssen wir bei DAW-Implementationen nicht reden. Shaperbox kann chaotisch sein wie Turnado, aber auch kontrollierbarer. Wie Triad alle Effekte lassen sich in 3 frei einteilbare Frequenzbänder teilen. Wenn man will kann man SB also auch für Detailarbeit nutzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Shaper Box glänzt mit einer immensen online Preset-Bibliothek, die immer erweitert wird (man kann eigene Kreationen öffentlich machen). Presets in Multieffekten sind deshalb besonders toll, weil sie immer andere Ergebnisse erzeugen, je nachdem, was man reinfüttert. Also ist die Verwendung von Presets keineswegs unoriginell. Und: Shaper Box ist CPU-freundlich."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/vegetables-g3778dd472_1280.jpg" length="392648" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 26 Mar 2022 20:59:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/plugins-used-thegurkenkaiser</guid>
      <g-custom:tags type="string">Turnado,Unfiltered Audio,VST-Plugins,Labor L'Art,Byome,Sugar Bytes,Plugin Alliance,Multi-FX,LFO,Filter,Effekte,Modulation,Synthesizer,Shaper Box 2,Triad,Synthesizer,Glitch,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/vegetables-g3778dd472_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/vegetables-g3778dd472_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BITTERBÖSE SYMPHONIEN (HÖRBUCH-PREVIEW)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/bitterboese-symphonien-hoerbuch-preview</link>
      <description>Die Reste von Gestern revisited</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jahre ist es her, dass ich im FM4 Soundpark auf ein Soloprojekt namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sterngarten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stieß, hinter dem sich niemand geringerer als Marcus von Gestern selbst verbarg. Wir kamen ins Gespräch da wir beide große Fans der Britpop-Legenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind und mich ein von ihm benutztes Gitarrenriff verdächtig an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=n72J7QgkG98" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Death of a Party
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erinnerte. Uns verband schnell so etwas wie eine digitale Brieffreundschaft, durch die mir auch erstmals Marcus' neue Band
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Reste von Gestern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu Ohren kam.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man schrieb das Jahr 2007. Die Welt war weitestgehend noch in Ordnung und die Möglichkeiten für eine junge aufstrebende Rockband aus München mannigfach.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Reste von Gestern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            überzeugten mit einfach allem: Knackigen Riffs, gefühlvollen Melodien, einer grandioser Dynamik und ansprechenden Texten mit einem guten Gespür für Sprache. In einer Zeit als der Begriff "Freiraum" auch den bairischen Raum als Stichwort für eine neue, engagierte Jugendkultur eroberte, waren sie mittendrin. Eroberten die Bühnen und bespielten Festivals noch und nöcher.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2012 hatte ich das Privileg auf einem Track des zweiten Studioalbums
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als der Frühling kam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dabei sein zu dürfen, wofür ich extra nach München anreiste. Was mich erwartete war ein gut sortiertes Studio und eine supernette, hochmotivierte Band, die nach getaner Arbeit noch ordentlich zu feiern wusste. Ein schöner Abend mit grandiosen Leuten. Die Heimreise am nächsten Morgen stellte sich allerdings als eine absolute Höllenfahrt heraus, da ich mir vor der Aufnahme erkältungsbedingt noch ein Neocitran reingepfiffen und im Lokal den folgenschweren Entschluss gefasst hatte, endlich mal Sambuca zu probieren. Hier zeigen sich aber auch weitere Qualitäten von Bandleader Marcus von Gestern, der mich bei sich übernachten ließ: Viel Mitgefühl, Geduld und Herz, auch für einen dicken doofen alten Österreicher der ihm ins Wohnzimmer kotzt. Solche Menschen unterstützt man gern!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2015 verabschiedeten sich die Reste in den wohlverdienten Ruhestand. Umso mehr freut es mich nach 7 langen Jahren endlich wieder von ihnen zu hören und sei es auch in Form eines Hörbuchs. Worum es en detail bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitterböse Symphonien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gehen wird erfährt man schon jetzt auf den vielen Streamingdiensten, wo es das Werk ab 25. März 2022 zu erstehen gibt. Für alle Klickfaulen haben wir hier den entsprechenden Text nochmal hinein gecopypastet:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit 30 Muttersöhnchen und Malochen im Münchner Moloch. Marcus ist grauer Büroangestellter im Öffentlichen Dienst. Er führt ein Leben nahe am Boreout-Tod. In der Beziehung ist die Luft raus und im Job ist die einzige Herausforderung, das Gemobbe der unliebsamen KollegInnen zu ertragen. Das kann es nicht gewesen sein. Er trifft auf den verlotterten Austria-Import-Gitarristen Hannes, der undurchsichtig seine Kreise zieht. Gemeinsam gründen Sie trotz starker Antipathie die Band "Die Reste von Gestern", um gemeinsam nach den Sternen zu greifen - und um sich jeden Tag auf urkomische Art und Weise mehr zu hassen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/coverimage-4061707770890-bookwire-2022-02-11-1-5a0224be.jpg" length="2661516" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 20 Mar 2022 23:51:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/bitterboese-symphonien-hoerbuch-preview</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hörbuch,Parodie,Indierock,Bayern,Denkmal Salzburg,Band,München,Die Bucht,Reste von Gestern,Freiraum,Satire,Biopic,Freiraum,Musik,Biografie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/coverimage-4061707770890-bookwire-2022-02-11-1-5a0224be.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/coverimage-4061707770890-bookwire-2022-02-11-1-5a0224be.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #26</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-26</link>
      <description>Das zweite Staffelfinale...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/huo7wvx8fi651.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der letzten Folge von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dark Oddity
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - für's Erste - zeigen wir euch wieder ein bisschen was von allem: Eine Urban Legend aus den 1970ern, einen interessanten Polizeifall um eine unheimliche Begegnung, ein mysteriöses Phänomen das Tiere auf der ganzen Welt befällt und Analog Horror vom Feinsten. Und weil's in letzter Zeit aus irgendeinem Grund zu kurz gekommen ist, wird sich alles in irgendeiner Form um Außerirdische drehen - mehr oder weniger. Es hat uns gefreut euch wieder mit Beiträgen aus der dunklen und verstörenden Welt des Internets zu versorgen und sollte bis Halloween wieder genug Material zusammen kommen, machen wir auch gerne eine dritte Staffel. Falls ihr Wünsche oder Anregungen habt schreibt uns an: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:redaktion@kollektiv-magazin.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           redaktion@kollektiv-magazin.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Sandown Clown Incident
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Mai des Jahres 1973 sollen zwei Kinder auf der britischen Isle of Wight eine ungewöhnliche Entdeckung gemacht haben, die UFO-Enthusiasten aufhorchen ließ. In einem abgelegenen Gebiet nahe dem Flughafen Sandown/Isle of Wight trafen sie eigenen Angaben zufolge auf ein Wesen das aussah wie eine Mischung aus Clown und Roboter. Der Clown schien freundlich, wenn auch ein wenig verwahrlost und äußerst merkwürdig. Unter anderen Umständen wäre die Geschichte leicht als Fantasterei der Beiden abgetan worden, hätte der Vater des Mädchens nicht in den Jahren zuvor selbst einige unerklärliche Dinge erlebt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCsVIQ2ipmCbua6s8ThFLo5A" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Shrouded Hand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat dazu ein brandneues Feature gemacht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lonnie Zamora's UFO-Sichtung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 24. April 1964 machte Sergeant Lonnie Zamora vom Police Department of Socorro, New Mexico eigenen Angabe zufolge eine Entdeckung, die sein Leben für immer veränderte. Er habe gegen Abend einen Raser durch das im Süden der Stadt gelegene Wüstengebiet verfolgt, als er im Nordosten auf eine Art Explosion aufmerksam wurde.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Er ließ von dem Fahrer ab, um der Sache nachzugehen und entdeckte zu seiner großen Überraschung ein weißes Objekt das er aus der Entfernung zunächst für einen umgekippten Laster hielt. Er staunte nicht schlecht, als das Vehikel unter sich blaue und orange Flammen ausstieß und in Windeseile davonflog. Der Vorfall wurde sowohl von der U.S. Air Force und als auch Ufologen und der Presse untersucht. Einige Sprachen sich für einen Hoax von Studenten aus, die Stadt Socorro selbst machte bald eine Touristenattraktion daraus. Zamora selbst hatte irgendwann die Schnauze voll ständig auf den Vorfall angesprochen zu werden. Er kündigte und übernahm die Leitung einer Tankstelle, bevor er 2009 an den Folgen eines Herzinfarkts starb.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCU3oAyhHDXjgbxazqOEG2UA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blameitonjorge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat sich das Ganze einmal genauer angesehen... 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cattle Mutilation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eigentlich hatte die für ihren skeptischen Blick berüchtigte Youtuberin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCchWU8ta6L-Dy3rGIxPINzw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ReignBot
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geplant, Verschwörungtheorien über das seit den 1960ern bekannte Phänomen der Tierverstümmelung zu zerpflücken. Doch stellte sich heraus, dass die Wissenschaft diesbezüglich bis heute vor einem Rätsel steht. Immer wieder werden Nutztiere auf der ganzen Welt tot und verstümmelt aufgefunden, oft ohne jeden klar ersichtlichen Grund. Nicht selten fehlen ganze Körperteile und Organe, wobei es scheint als wäre - wenn überhaupt - mit unglaublicher Präzision gearbeitet worden. Besagte Theorien deuten auf den Eingriff außerirdischer Lebensformen, man munkelt aber auch von einem satanischen Kult oder Experimenten der CIA
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Kein Wunder das bei ReignBot die Alarmglocken läuten. Aber kann sie eine plausible Erklärung finden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemini Home Entertainment
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Zum Abschluss noch ein großer Brocken, an dem ihr bis zu unserer Rückkehr kauen könnt: Eine 2 1/2 Stunden dauernde, aber nichtsdestotrotz spannende Dokumentation aus dem Hause
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCpFFItkfZz1qz5PpHpqzYBw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nexpo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , über eines der nervenaufreibendsten Analog Horror-Webserien die derzeit das Internet in Atem halten. Die Rede ist von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemini Home Entertainment
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , basierend auf fiktiven Videokassetten aus einer Welt die von alptraumhaften Monstern heimgesucht wird. In gewohnter Weise deckt jedes Video ein Puzzleteil auf, welches nach und nach das ganze Ausmaß des Schreckens preis gibt. Damit nicht genug gibt es auch noch ein Videospiel, an dem ihr euch auch gerne selbst versuchen könnt. Das heißt, wenn ihr die Nerven dafür habt...
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://alpine-arts.itch.io/lethal-omen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://alpine-arts.itch.io/lethal-omen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/huo7wvx8fi651-8ee5f048.jpg" length="967691" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 20:40:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-26</guid>
      <g-custom:tags type="string">Analog Horror,Aliens,Horror,Lethal Omen,Socorro,New Mexico,Cattle Mutilation,ReignBot,Urban Legend,Ausserirdische,Gemini Home Entertainment,I Want to Believe,Kult,crimeandhorror,Isle of Wight,1970er,Lonnie Zamora,BlameitonJorge,Sandown Clown Incident,Nexpo,Satanismus,Shrouded Hand,Barely Sociable,UFO</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/huo7wvx8fi651-8ee5f048.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/huo7wvx8fi651-8ee5f048.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KINOTALK ZU 'THE BATMAN'</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kinotalk-zu-the-batman</link>
      <description>Im Kinotalk erklärt Film-Wissenschaftler Bernhard Mairitsch die Hintergründe des "neuen" Batman Streifens. SPOILER FREE! Schließlich ist der neue Film mit neuer Besetzung und neuem Regisseur aus dem Hause DC einer DER Filmstarts des Jahres. Was der Film kann und warum er fast 3 Stunden eures Lebens braucht um richtig in Fahrt zu kommen erklären wir euch hier. Darüberhinaus ist eine nette Plauderei zu Film und Cinematografie im Allgemeinen entstanden. Manuel Waldner hostet das Gespräch - und er ist zumindest insofern Cineast, als dass er im Kino als Filmvorführer gearbeitet hat. Daher erfüllt er einmal mehr seine Rolle als Blöde-Fragen-Steller perfekt.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/plakat.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           THE BATMAN: IM KINOTALK MIT BERNHARD MAIRITSCH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Kraft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kostet es den Milliardär Bruce Wayne, regelmässig als Verbrecherjäger Batman durch die nächtlichen Strassen Gotham Citys zu streifen. Als Lieutenant James Gordon, sein Polizeikontakt, erneut um Hilfe bittet, stellt sich der maskierte Rächer einem besonders kniffligen Fall: Ein Serienkiller hat es auf die Führungs- und Justizelite abgesehen und wendet sich mit seinen Rätseln direkt an den Dunklen Ritter. Dessen Suche führt schliesslich in die Unterwelt und zu der geheimnisvollen Selina Kyle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Kinotalk erklärt Film-Wissenschaftler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bernhard Mairitsch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Hintergründe des "neuen" Batman Streifens. SPOILER FREE! Schließlich ist der neue Film mit neuer Besetzung und neuem Regisseur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Hause DC
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einer DER Filmstarts des Jahres. Was der Film kann und warum er
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fast 3 Stunden eures Lebens braucht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            um richtig in Fahrt zu kommen erklären wir euch hier. Darüberhinaus ist eine nette Plauderei zu Film und Cinematografie im Allgemeinen entstanden. Manuel Waldner hostet das Gespräch - und er ist zumindest insofern Cineast, als dass er im Kino als Filmvorführer gearbeitet hat. Daher erfüllt er einmal mehr seine Rolle als Blöde-Fragen-Steller perfekt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Robert Pattinson
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Bruce Wayne / Batman,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zoë Kravitz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Selina Kyle / Catwoman,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeffrey Wright
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Lieutenant James Gordon,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Colin Farrell
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Oswald „Oz“ Cobblepot / Der Pinguin,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paul Dano
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Edward Nashton / Riddler,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           John Turturro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Carmine Falcone,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andy Serkis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Alfred Pennyworth,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peter Sarsgaard
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Gil Colson,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Barry Keoghan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Joker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/batmannichtaquaman.jpg" length="66634" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 16:00:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kinotalk-zu-the-batman</guid>
      <g-custom:tags type="string">Film,Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/batmannichtaquaman.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/batmannichtaquaman.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UK-EXPORTS: 10 x COMEDY AUS SCHOTTLAND</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-schottland</link>
      <description>Auch die Schotten haben eine Menge zu bieten...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Vereinigte Königreich besteht aus den vier Landesteilen England, Schottland, Wales und Nordirland. Was den Export des britischen Humors betrifft haben sich die Engländer allerdings mehr hervorgetan, als die anderen, obwohl auch sie durchaus interessantes Material zu bieten haben. Ähnlich wie in Österreich, Deutschland und der Schweiz spielen dabei regionale Kulturunterschiede, sowie die nicht immer leicht zu verstehenden Dialekte eine große Rolle. Heute wollen wir uns Comedyexporte aus Schottland ansehen, die es sich lohnt näher anzusehen. Darunter Einzelpersonen wie Craig Ferguson oder Michelle Gomez, als auch Gruppen und Programme wie Burnistoun, Naked Video und Absolutely.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Late Late Show with Craig Ferguson
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Craig Ferguson mag mittlerweile einen US-amerikanischen Pass sein Eigen nennen, geboren wurde der Comedian, Autor und Schauspieler aber im schottischen Glasgow. Er wuchs in 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Cumbernauld,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            North Lanarkshire auf, spielte Drums für einige Glasgower Punkbands - darunter die Dreamboys zusammen mit dem späteren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doctor Who
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Star Peter Capaldi - ehe er 1983 für einige Zeit in Amerika lebte. Zurück in Schottland versuchte er sich recht erfolgreich als Bühnenkomiker, was ihn schließlich auf eine der bekanntesten Comedybühnen des Landes brachte, dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Edinburgh Festival Fringe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Er hatte ein paar kleinere Auftritte in Fernsehproduktionen wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Red Dwarf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           One Foot in the Grave
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ehe ihm von ITV, Channel 4 und der BBC eigene kleine Shows zum hosten anvertraut wurden. Auch im Musiktheater machte er einige Fortschritte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch erst mit seinem endgültigen Umzug nach Amerika und der Chance ab 2005 die bis dahin von Craig Kilborn moderierte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Late Late Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf CBS zu übernehmen. In dieser etablierte sich Ferguson als der witzigste Late-Night-Host aller Zeiten, dem es trotz anarcher Exzentrik kein bisschen an Intelligenz, Gefühl und Charme mangelte. Neben dem üblichen Schabernack sprache er auch ernste Themen an, ohne dabei sein Publikum zu befremden, beispielsweise seine Alkoholprobleme in der Vergangenheit, den Tod seiner Eltern oder nationale Tragödien. Den Mangel an einer Showband machte er mit einer Reihe sehr schräger Charaktere wett, wie dem scharfzüngigen Roboterskelett Geoff Peterson, das tanzende Pferd Secretariat, die fluchende Häschenhandpuppe Sid und vielen mehr. Natürlich hatte die Show auch zahlreiche prominente Gäste die einen unglaublichen Spaß in der Show hatten - denkwürdig sind zum Beispiel Gäste wie Robin Williams, Eddie Izzard oder Tom Hanks. 2014 verkündete Craig Ferguson, der in diesem Moment zu einer absoluten Kultfigur geworden war, seinen Rücktritt und übergab die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Late Late Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an James Corden, der sie bis heute moderiert. Craig Ferguson ist wohl - ohne Übertreibung - der komischste Schotte aller Zeiten!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Burnistoun
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine zwischen 2010 - 12 auf BBC Scotland ausgestrahlte Sketchshow von und mit Iain Connell und Robert Florence, produziert von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Comedy Unit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , welche seit den 80ern für etliche humorige Produktionen verantwortlich zeigte - davon nicht wenige auf dieser Liste. Burnistoun spielt in einer gleichnamigen fiktiven Stadt nahe Glasgow, in welcher die von Connell, Florence und Konsorten kreierten Charakter zuhause sind und in völlig absurde Situationen verstrickt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scot Squad
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ein
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            e bissige, schottische Parodie auf Realityshow mit Fokus auf der Polizei, wobei sich die gezeigten "Beamten" mehr tollpatschig und dümmlich anstellen als heroisch. Seit 2014 auf BBC Scotland ausgestrahlt, zählt Scot Squad noch zu den bekannteren Programmen, auf die zwei Spinoffs folgten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scotland Unsolved
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Scot Squad: The Chief Does Edinburgh.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In jeder Folge werden unterschiedliche Polizeibeamte auf Einsätze begleitet und selbst der Polizeichef, gespielt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jack Docherty - der in dieser Liste noch zweimal auftauchen wird - lässt es sich nicht nehmen mehrmals ordentlich ins Fettnäpfchen zu treten. Ein kurzweilig amüsantes Programm für Freunde wie Kritiker der Exekutive.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Michelle Gomez
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Michelle May Romney Marsham Antonia Gomez, oder kurz: Michelle Gomez, zählt zu den grandiosesten Comedians die Schottland dieser Tage zu bieten hat. Nach ersten Erfolgen in Serien wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Book Group, Green Wing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Education
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , gelang ihr der große Durchbruch in der Rolle von Missy in der international erfolgreichen Science-Fiction-Serie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doctor Who
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Seitdem ist sie auch verstärkt in amerikanischen Produktionen zu sehen wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chilling Adventures of Sabrina auf Netflix
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Flight Attendant
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf HBO Max.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr Vater war ursprünglich aus Montserrats und portugiesischer Abstammung. Michelle Gomez zeichnet sich vor allem für ihre charismatische Zwielichtigkeit und einer ordentlichen Portion Wahnsinn aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naked Video
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1981 sprang Colin Gilbert auf den Zug der gerade populären Alternative Comedy-Welle auf und kreierte für BBC Radio Scotland ein eigenes sketchbasiertes Satireformat namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naked Radio
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , welches zehn Jahre lang sehr erfolgreich lief und sich vornehmlich mit Themen in und rund Schottland beschäftigte. Zwischen 1986 - 91 gab es auch einen Ableger für's Fernsehen, mit den Akteuren 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ron Bain
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gregor Fisher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andy Gray
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elaine C. Smith
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tony Roper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Helen Lederer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jonathan Watson
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sowie später auch Kate Donnelly und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Louise Beattie. Vor allem Gregor Fisher's Charaktere
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Baldy Man
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ein tollpatschiger Jedermann der sich die letzten verbliebenen Haare über die Glatze kämt - dem deutschsprachigen Publikum vielleicht noch ein Begriff - und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rab C. Nesbitt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ein stereotyper Glasgower Alkoholiker, erwiesen sich als so populär, dass ihnen eigene Spinoffs in Form einer Sketchshow und einer Sitcom gewährt wurden. Zudem erhielt die Radioversion ein Spinoff unter dem Titel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Only an Excuse?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            welches im Fussball-Milieu spielt und ebenfalls seinen Weg ins Fernsehen fand.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Absolutely
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Eine
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            seit 1989
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          für Channel 4
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            / BBC Radio 4
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          produzierte Sketchshow mit vornehmlich schottischen Auto
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           r
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          en
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Darstellern, namentlich Moray Hunter, Jack Docherty, Peter Baikie, Gordon Kennedy, sowie dem Waliser John Sparkes und der einzigen Engländerin Morwenna Banks. Die letzten Beiden glänzten vor allem mit ihrer Darstellung des absurden walischen Paares
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denzil and Gwynedd (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            siehe unten) die ein regelrechtes Kauder-Welsh von sich geben. Insgesamt ist Absolutely gut bestückt mit etlichen albernen, sehr absurden Szenarien und fand mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mr Don &amp;amp; Mr George
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sowie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Barry Welsh is Coming
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - in letzteren treten Versionen von Denzi und Gwynedd nochmal in Erscheinung - zwei oft sträflich unterschätzte Ableger.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mr Don &amp;amp; Mr George
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie schon erwähnt handelt es sich bei dieser 1993 für Channel 4 produzierten Sitcom um einen Ableger der Sketchshow
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Absolutely
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie sei deshalb noch einmal explizit erwähnt, weil es sich dabei tatsächlich um einen absoluten Geheimtipp handelt, was hervorragende, schottische Sitcoms mit verrückten Ideen, grandioser Umsetzung und zeitlosem Charme betrifft. Es spielen hier Moray Hunter (Mr Don) und - zum dritten und letzten Mal auf dieser Liste - Jack Docherty (Mr George) einen zum schreien komischen Double act der sich immer wieder in bizarre Situationen hineinmanövriert und mit dümmlicher, aber erstaunlich wirksamer Logik aus der Affäre zieht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Still Game
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwischen 2002 - 19 stellten Ford Kiernan und Greg Hemphill die beiden Glasgower Pensionisten Jack Jarvis, Esq und Victor McDade in der BBC Scotland-Sitcom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Still Game
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dar. Sie hatten diese Rollen bereits 1999 an der Seite von Gavin Mitchell in einer Bühnenversion, sowie in der Sketchshow
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chewin' the Fat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verkörpert. Die ersten drei Staffeln der Sitcom liefen vorerst exklusiv in Schottland, doch ihr großer Erfolg führte zur Übernahme durch BBC 2 und damit einer gesamtbritischen Reichweite.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Still Game
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde mit Preisen überschüttet. Sean Connery soll sogar Interesse an einer Rolle bekundet haben. Auch Bill Nighy war ein großer Fan und ließ sich durch sie in der Verkörperung seiner Rolle als Davy Jones in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pirates of the Caribbea
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            n-Reihe inspirieren. Für sie ließ sich selbst Craig Ferguson zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder für einen Auftritt in einer britischen Serie hinreißen. Weitere prominente Stargäste waren Robbie Coltrane (aka Hagrid) und Sylvester McCoy (Doctor Who).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Billy Connolly
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sir William Connolly, CBE (* 1942) zählt zu den bekanntesten und untergriffigsten schottischer Comedians und einflussreichsten Stand Up-Comedians im Vereinigten Königreich. Er verdingte sich jahrelang als Schweißer an der Glasgower Werft, bevor er Ende der 1960er eine Karriere als Folksänger mit einer komödiantischen Persona in Angriff nahm. Doch bald war er auch als vollwertiger Komiker auf den Bühnen der britischen Inseln unterwegs. Er war einer der Ersten die sehr freigiebig über Themen wie Masturbation, Blasphemie, den Stuhlgang, Flatulenz, Hämorrhoiden, Sex und häuslicher Gewalt sprachen, schreckte auch nicht vor Profanitäten und den inflationären Gebrauch von Schimpfworten zurück, was eigentlich in der Form erst mit der Alternative Comedy-Welle in den 1980ern so richtig exzessiv betrieben wurde. Man kann also behaupten, er war seiner Zeit voraus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ivor Cutler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Isadore Cutler (1923 - 2006) war ein schottischer Poet, Musiker, Maler und Humorist. Er wurde vor allem durch seine Auftritte in BBC Radio bekannt, speziell in John Peel's legendärem Late Night-Programm und später den Sendungen von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Andy Kershaw. Er hatte 1967 eine kleine Rolle als Busschaffner Buster Bloodvessel, im Beatles-Film
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Magical Mystery Tour
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , sowie Auftritte in Neil Innes' TV-Sendungen. Cutler galt als exzentrisch, seine Werke hatten etwas sehr surrealistisches an sich, zeichneten sich durch bizarre Gegenüberstellungen und einen naiv anmutenden Blick auf Details des Lebens aus. Er zählt zu den großen, oft sträflich übersehenen Charakteren der ohnehin schon von explizit englischen Produktionen in den Schatten gedrängten, schottischen Komödie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/FergusonSecretariatHero-c8123b4b.jpg" length="636799" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 03 Mar 2022 14:35:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-schottland</guid>
      <g-custom:tags type="string">John Peel,BBC,Film,Michelle Gomez,ITV,The Baldy Man,Burnistoun,Craig Ferguson,Scot Squad,Still Game,UK,Comedy,Ivor Cutler,Absolutely,Neil Innes,Sitcom,Channel 4,Alternative Comedy,Mr Don and Mr George,BBC Scotland,British Comedy,Billy Connolly,Serien,Naked Video,Satire,Naked Radio</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/FergusonSecretariatHero-c8123b4b.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/FergusonSecretariatHero-c8123b4b.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #25 (W̋Eͦ̄̅̋̑̈́҉͙̭̯I͉ͪ͆ͪ̈́͝R̖̻͈͉̟͈͊̌͒̂ͧ͊ͦ͝ͅḌ̣̻̯̰͆̈́ͭ̌͒͞ EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-25-weird-edition</link>
      <description>all work and no play makes peter a dull boy</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Download-dccd1e6e.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The Young Family
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (2002) by Patricia Piccinini
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den vergangenen Ausgaben sind wir bereits einigen echten schrägen Inhalten über den Weg gelaufen, die das Internet zu bieten hat. Diesmal lehnen wir uns noch ein Stück weiter aus dem Fenster und blicken tiefer denn je in die Abgründe der absoluten Weirdness hinab. Von einem verstörenden Performance-Künstler an dessen geistiger Gesundheit man ins zweifeln gerät, über eine Bande diebischer Filmemacher mit groteskem Humor und einem Phantom aus den Annalen der mexikanischen Fernsehgeschichte, bis hin zu den ominösen Experimenten eines verrückten Russen die an H.P. Lovecraft erinnern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sitting and Smiling
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Endurance art ist eine Form der performativen Kunst die von einer ausdauernden Anstrengung geprägt ist, bis hin zu schmerzvollen und auslaugenden Handlungen. Ihre bekannteste Vertreterin ist die serbische Künstlerin Marina Abramović, deren bekannteste Performance
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Artist is Present
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            darin bestand, dass sie an einem Tisch saß und den Leute in die Augen blickte, die sich ihr gegenüber zu setzten, was viele von ihnen zutiefst verstörte. Seit 2014 schlägt Youtuber Benjamin Bennett in dieselbe Kerbe und veröffentlicht regelmäßig Videos, in denen er über mehrere Stunden hinweg einfach dasitzt und lächelt. Was die Performance so verstörend macht ist nicht nur die enorme Länge der Videos oder die psychopathisch anmutendes Art seines Lächelns, sondern auch die kompromisslose Hingabe des Künstlers. Denn er lässt sich auch dann nicht aus dem Konzept bringen, wenn er sich aus Versehen anpinkelt oder ein Einbrecher seine Türe aufbricht. Hierzu ein Beitrag von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCaGOgwGKnDVOKY0DrFsBAiA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ScareTheater
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BlankRoomSoup.avi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2005 tauchte im Netz ein verstörendes Video namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blank Room Soup
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf, von dem lange unklar war ob es sich um ein Kunstprojekt, eine Creepypasta oder gar echtes Filmmaterial handelt, in dem die gezeigte Person tatsächlich seelisch gefoltert wird. Wie sich später offenbarte stammten die ikonischen Kostüme vom renommierten Künstler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Raymond S. Persi, der sie in seiner damaligen Performance-Gruppe RayRay einsetzte. Das Video war aber nicht von ihm! Persi zufolge wurden sie kurz vor Erscheinen des Videos, nach einem Auftritt in West Hollywood gestohlen. Über die Identität der Diebe und wahrscheinlichen Produzenten des Videos herrscht bis heute Unklarheit. Persi jedenfalls ist heute vor allem durch seine Animationen für die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Simpsons, Wreck-It Ralph
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zootopia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekannt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCchWU8ta6L-Dy3rGIxPINzw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ReignBot
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            berichtet...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selene Delgado Lopez
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den 1990er und frühen 2000er Jahren zeigte der mexikanische TV-Sender
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Canal 5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zwischen Sendungen ein Public Service Programm, das auf vermisste Personen aufmerksam machen sollte. Das Segment war dafür berüchtigt mit seiner düsteren Art die Stimmung des ansonsten auf Unterhaltung getrimmten Senders zu kippen und eine unangenehme Atmosphäre zu erzeugen. Ein Gesicht blieb dabei ganz besonders hängen: Das einer jungen Frau namens Selene Delgado Lopez. Sie tauchte immer wieder auf, immer mit dem selben Foto und stets mit einem merkwürdigen, unnatürlichen Ausdruck der die Zuseher irritierte. Etwas war definitiv merkwürdig an diesem Foto! Das Gerücht wurde laut, dass Selene garnicht existierte und tatsächlich konnten im Nachhinein keine Aufzeichnungen über sie gefunden werden. War sie nur ein Lückenfüller? Wenn ja, wieso? Oder steckt doch mehr hinter der Sache?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UC7dHBh9QmYF1L0TOeGIzZgw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lazy Masquerade
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nimmt sich der Sache an und offenbart dabei gleich sein eigenes Gesicht...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Homunculus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2015 machte der russische Youtube-Channel Как Сделать... (Wie macht man...) mit einer Videoreihe namens "How to make a homunculus" auf sich aufmerksam. Ein relativ schlichtes, aber gerade dadurch erschreckend authentisch wirkendendes Tutorial in dem gezeigt wird, wie man sich mit einem Ei und etwas Blut einen eigenen Homunculus heranzüchtet. Ein künstlich geschaffenes Wesen das schon die alten Alchemisten zu erschaffen trachteten. Die Videos sind zwar alle auf Russisch, es sind aber Untertiteln in mehreren Sprachen vorhanden...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Download-dccd1e6e.png" length="350812" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 27 Feb 2022 01:07:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-25-weird-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Scare Theater,WTF,Zalgo,Selene Delgado Lopez,Alchemie,Weird,Uncanny Valley,Rayray,Marina Abramović,Horror,ReignBot,Patricia Piccinini,crimeandhorror,Canal 5,Homunculus,The Young Family,H.P. Lovecraft,Raymond S. Persi,Schräg,Sitting and Smiling,The Artist is Present,BlankRoomSoup.avi,Lazy Masquerade,Endurance art,Benjamin Bennett</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Download-dccd1e6e.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Download-dccd1e6e.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>WAS IST CIRCUIT BENDING?</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/was-ist-circuit-bending</link>
      <description>Das Experiment mit elektronischem Spielzeug</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/RothMobot-1-.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als professioneller Musikproduzent glaubt man oft sich das Beste vom Besten leisten zu müssen. Man schafft sich qualitativ hochwertige Instrumente und Software an, wühlt sich durch Berge an Information, lernt was auch immer es zu lernen gibt um den optimalen, einzigartigen Sound mit sattem Klang, saftigem Bass und knackigen Beats zu kreieren. Fiele einem da plötzlich ein altes Spielzeug-Keyboard in die Hände, das nur noch müde vor sich hin quäkt, käme man vermutlich nicht auf die Idee, etwas damit zu machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielleicht spielt man seinem Freund oder seiner Freundin mal ein Geburtstagsständchen darauf wenn man lustig ist, aber das war's schon! Nie käme man ernsthaft auf die Idee etwas damit zu machen, eine ernsthafte Nummer aufzunehmen und auch nur zu erwägen, dass damit ein Erfolg zu verbuchen ist. Und so verstaubt dieses alte Stück billiger Elektronik aus Taiwan im Schrank mit den alten Musikzeitschriften und Merch den schon vor 10 Jahren niemand haben wollte. Tatsache ist allerdings, dass in diesem "Spielzeug" noch großes Potenzial schlummert, wenn man weiß, wie man es ihm entlockt. Hier kommt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Circuit Bending
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ins Spiel!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele moderne Spielzeuge für Kinder haben ein eigenes kleines Circuit Board eingebaut, mit einem Chip (oder mehr) der für das Produkt zugeschnittene Geräusche erzeugt. Beim Circuit Bending werden diese Elemente mittels geringer Spannung kurzgeschlossen, wodurch neue, einzigartige Klänge und Rhythmen erzeugt werden können. Circuit Bending ist keine exakte Wissenschaft! Das Ergebnis ist oft zufällig, unberechenbar, doch umso befriedigender wenn es einem gelingt etwas wirklich Außergewöhnliches zustande zu bringen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Circuit Bending ist auch garnicht so teuer, etwas Werkzeug, Drähte und Lötzeug reichen schon aus. Es braucht aber vor allem drei Dinge: Zeit, Geduld und etwas technisches Verständnis. Die nötigen Materialien kann man sich bei eBay oder willhaben bestellen, auf Flohmärkten erstöbern oder aus dem Elektromüll fischen. Eine entsprechende Reinigung ist sicher nicht verkehrt! Aufschrauben, die Teile sorgfältig zur Seite legen und loslegen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das grundsätzliche Konzept geht auf den US-amerikanischen Autor, Musiker und experimentellen Instrumentebauer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reed Ghazala zurück, der schon in den 1960ern eher aus Zufall mit einem Spielzeug-Transistor-Verstärker ein seltsames Geräusch erzeugte, als er dieses aus Versehen an einem Metallteil seines Schreibtisches kurzschloss. Er experimentierte mit den neuen Möglichkeiten und baute verschiedene DIY-gefertigte elektrische Instrumente, vor allem für namhafte Interpreten wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom Waits
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peter Gabriel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           King Crimson
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Chris Cutler,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Rolling Stones
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nine Inch Nails
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blue Man Group und viele mehr. Obwohl es später bereits einen Haufen anderer Leute gab die ebenfalls mit Spielzeug-Elektronik herumexperimentierten, war es auch Ghazala der in den 1990ern den Begriff
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Circuit Bending
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           etablierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klänge die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus dem Circuit Bending entstanden, wurden nicht nur als interessante Samples verwendet, sondern fanden auch ihre eigenen Genres in denen sie zu voller Blüte gelangten, darunter Chiptune, Noise, Drone, IDM, Glitch, Clicks &amp;amp; Cuts oder Lo-Fi. Bekannte Interpreten waren unter anderem Reed Ghazala selbst, Dave Wright, Daedelus, Console (Martin Gretschmann) oder Krach der Roboter. Mir selbst ist vor allem der noch vor anderthalb Dekaden agierende Künstler Daniel Hafner alias
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musik aus der Batterie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            liebevoll in Erinnerung geblieben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/RothMobot-1-9e711616.jpg" length="789888" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 20 Feb 2022 16:04:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/was-ist-circuit-bending</guid>
      <g-custom:tags type="string">Musik aus der Batterie,Daniel Hafner,Noise,Experimental,Krach der Roboter,Bedroom Producer,Electronic,Basteln,Lo-Fi,Reed Ghazala,IDM,Löten,Clicks &amp; Cuts,Musikproduktion,Circuit Bending,Glitch,Musik,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/RothMobot-1-9e711616.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/RothMobot-1-9e711616.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #24 (NUCLEAR EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-24-nuclear-edition</link>
      <description>Die Gefahren von Kernenergie und mehr...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/nuclear-gda3c59a93_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor Kurzem hat eine EU-Kommission beschlossen Atomstrom und Gas als "Grüne Energie" einzustufen, obwohl dieser Schritt von vielen Seiten scharf kritisiert wurde und mahnende Finger immer noch Richtung Tschernobyl und Fukushima deuten. Dies sind aber bei weitem nicht die einzigen Beispiele dafür wie gefährlich und dumm das Spiel mit radioaktiven Materialien tatsächlich ist. Das Internet vergisst nie und weiß von zahlreichen tragischen und erschreckenden Fällen zu berichten, wo ein kleiner Fehler schon gewaltige Ausmaße annehmen konnte. Die hier gezeigten Beiträge sollen mahnen, aber auch dazu inspirieren etwas zu unternehmen, wieder auf die Straßen zu gehen, Protestlieder zu schreiben, ungefährlichere Formen der nachhaltigen Energiegewinnung zu entwickeln oder zumindest die Abgründe der menschlichen Natur so zu zeichnen, dass sich niemand mehr so einfach in diese Tiefen herabbegeben kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Radium-Girls
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 21. Dezember 1898 entdeckten Marie Curie und ihr Gatte Pierre das radioaktive Element Radium, das von findigen Geschäftsleuten, aufgrund seiner Fähigkeit im Dunkeln zu leuchten, rasch zu einem magischen Alleskönner hochstilisiert wurde. Man verkaufte Medikamente die Radium enthielten und angeblich Krebs heilen konnten, Kosmetika die sich unzählige Frauen sorglos ins Gesicht schmierten und viele andere Produkte, die schwere Schäden verursachten. Doch am Schlimmsten traf es vor allem die Fabrikarbeiterinnen, die jeden Tag großen Mengen des Elements ausgesetzt waren, wie den berühmt-berüchtigten Radium-Girls. Frauen die mit Radium vermengte Farbe auf die Zifferblätter von Uhren malen mussten. Was einfach genug klang, aber verheerende Folgen für die Gesundheit der Damen hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCFXad0mx4WxY1fXdbvtg0CQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fascinating Horror
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu den damaligen Ereignissen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Goiânia-Zwischenfall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 13. September 1987 brachen die Plünderer Wagner Pereira und Roberto Alves in ein stillgelegtes Hospital in der brasilianischen Stadt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Goiânia ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Diebesgut zählten vor allem teure, medizinische Geräte von denen eines für Strahlentherapien verwendet wurde und noch entsprechendes, radioaktives Material, genauer: Caesiumchlorid-Pulver enthielt, das zur großen Faszination der wenig gebildeten Männer ein mystisches, blaues Licht abgab. Völlig ahnungslos über die Gefahren die von dem Stoff ausging, nahmen sie das Pulver mit nachhause, verteilten es unter Bekannten und Verwandten, die es weiter über ein riesiges Areal verteilten. Der Schaden war immens: Viele Menschen wurden schwer kontaminiert, zu den Todesopfern zählte unter anderem ein sechsjähriges Mädchen. Häuser mussten evakuiert, komplett renoviert und zum Teil abgerissen werden. Es wurde 3500 m³ radioaktiv belasteten Abfalls produziert. Das alles wegen 93 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gramm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Caesiumchlorid-Pulver!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCFbtcTaMFnOAP0pFO1L8hVw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kyle Hill
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geht mehr ins Detail...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Katastrophe von Kyschtym
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (und mehr)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In meinem Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/staedte-die-es-nicht-gibt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Städte die es nicht gibt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             behandelte ich bereits die sogenannten Geschlossenen Städte und die verheerenden Anfänge des Atomwaffenprogramms in der Sowjetunion. Damit in Verbindung stand die Katastrophe von Kyschtym am 29. September 1957, dem ersten großen Super-GAU und drittschwersten neben Tschernobyl (1986) und Fukushima (2011). Im Vergleich zu diesen wurde der Rest der Welt lange im Unklaren über die genauen Ausmaße der Katastrophe gelassen, was insbesondere den Bewohnern der Geschlossenen Stadt Ozyorsk (damals Tscheljabinsk-40) zum Verhängnis wurde, einem streng geheimen Habitat für Arbeiter des Atomwaffenprogramms. Aber auch den Menschen in den umliegenden Gebieten erging es schlecht. Ihr Wasser wurde schon seit den 1940ern kontinuierlich verstrahlt. Und das ist noch nicht mal das Schlimmste, aber lassen wir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCLOwKVD0bYHxaDZxXkK4piw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kento Bento
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu Wort kommen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hisashi Ouchi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der 30. September 1999 sollte zum Anfang vom Ende für den 35-jährigen Techniker Hisashi Ouchi werden. Während der Reinigung einer Brennelementefabrik in der japanischen Küstenstadt Tōkaimura, kam es zu einer Kettenreaktion, bei der Hisashi und seine Kollegen mit einer enormen Strahlungsmenge bombardiert wurden. Obwohl absehbar war, dass er Höllenqualen erdulden würde müssen, unternahmen die Ärzte auf Wunsch der Familie alles in ihrer Macht stehende, um ihn zu retten: Experimentelle Behandlungsmethoden, Blut- und Hauttransplantationen, Medikamente aus aller Welt... es half nichts! Hisashi Ouchi starb 83 Tage später. Ein gut dokumentiertes Einzelschicksal das heute als eindringliches Mahnmal für die Gefahren von Kernenergie dient und hoffentlich Anhaltspunkte lieferte, um künftig anderen Strahlungsopfern besser helfen zu können. Hierzu ein Beitrag von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCfc6gIAlLtPwRKjj6E2KqLA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Peaked Interest
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ... 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/nuclear-gda3c59a93_1280.jpg" length="337786" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 17 Feb 2022 15:49:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-24-nuclear-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kyle Hill,Super-GAU,Strahlenvergiftung,Atomwaffenprogramm,Peaked Interest,Tōkaimura,Fukushima,Strahlung,Caesiumchlorid-Pulver,Gammastrahlung,EU-Kommission,Ozyorsk,Kyschtym,Krebs,Geschlossene Stadt,Tschernobyl,Radium,Kento Bento,Fascinating Horror,Lake of Death,Sowjetunion,Tod,Goiânia,crimeandhorror,Radium-Girls,Kernenergie,Pierre Curie,Hisashi Ouchi,Tscheljabinsk-40,Marie Curie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/nuclear-gda3c59a93_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/nuclear-gda3c59a93_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>CHARAKTERE - STRATEGIEN GEGEN DIE BLOCKADE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/charaktere-strategien-gegen-die-blockade</link>
      <description>Spielerisch Charakter schreiben üben...</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111521.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie viele AutorInnen habe auch ich mich schon mal an Romanentwürfen versucht und bin daran gescheitert. Oft liegt es einfach daran, dass man der Handlung mehr Liebe zukommen lässt als den eigentlichen Charakteren. Was immer schlecht ist, denn gerade die handelnden Figuren, ihre Probleme, Schicksale und Interaktionen machen eine Geschichte erst richtig spannend. Nicht jeder beherrscht die Charakterzeichnung. In meinem Fall kam erschwerend hinzu, dass ich ursprünglich aus der Lyrik komme, wo sowas nicht zwingend gefragt ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier kam mir der Rat von KollegInnen zugute: Wenn ich vernünftige Charaktere erschaffen will, werde ich mich um eine halbwegs brauchbare Biografie bemühen müssen! Wer die Umstände kennt unter denen Menschen aufgewachsen sind, ein Gespür für kulturelle und erzieherische Prägung entwickelt, im richtigen Leben Leute kennt die aus jenen Umfeldern stammen und ganz einfach Fragen stellt, tut sich damit immens leichter. Es hilft aber auch sich etwas zu suchen, das uns zu einem Charakter inspiriert, zB Musiknummern die "Kopfkino" auslösen, ein emotionales Gerüst schaffen oder schlicht ein Biotop bilden in dem die entsprechenden Persönlichkeiten keimen können. Wer sich um mehrere Charaktere bemüht ist dabei gut beraten sich derselben Interpreten oder zumindest desselben Genres zu bedienen, einfach weil man auch die Welt in der sich diese Figuren bewegen im Kopf behalten muss und sich so leichter tut sie zu vereinen, einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Common Ground
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu finden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich generell mit Charakterzeichnungen schwer tut, dem/der seien hier ein paar Hilfsmittel zur Verfügung gestellt, die das Üben erleichtern (Links im Titel):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.fakenamegenerator.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fake Name Generator
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Fake+Name+Generator.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieses hilfreiche Tool ist eigentlich dafür gedacht Fake-Identitäten zu generieren, die einem das anonyme Herumstromern im Netz erleichtern sollen. Wir können es aber auch dafür nutzen einen Charakter zum Üben zu schaffen, ohne uns lang und breit den Kopf über Einzelheiten zu zerbrechen. Im Grunde ist alles da: Name, Adresse, Geburtstag, Lieblingsfarbe, Automodell etc. Für den Moment ist es nicht nötig wählerisch zu sein, es geht schlicht darum das Vorhandene zu nehmen und etwas "Detektiv" zu spielen. Wir nehmen die uns gegebenen Informationen und machen uns, davon ausgehend, ein Bild von unserer Figur. Wobei wir entgegen sonstiger Gepflogenheiten auch ein bisschen mutmaßen und korrigieren dürfen, wenn es nötig wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe hierfür schon mal eine Person generiert: Dieter Berg (70) aus Tessenberg. Geben wir die uns zur Verfügung stehende Adresse in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Google Maps
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein, entdecken wir, dass es sich dabei scheinbar um ein leeres Grundstück handelt. Was nicht ungewöhnlich ist, immerhin haben wir es hier mit einer Fake-Identität zu tun. Hier dürfen wir zum ersten Mal schummeln und übersiedeln ganz frech in das gegenüberliegende Haus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Fake+Name+Generator2-da0f924c.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von hier aus können wir uns vollends austoben, den uns gegebenen Raum betrachten und beginnen Fragen zu stellen. Fragen sind bei der Charakterentwicklung sehr wichtig! Hat Dieter schon immer hier gelebt? Hat er als Kind im Tessenberger Bach gebadet? Ist er in ebendiese Volksschule gegangen? Hat er Liebesbriefe in diesen Postbriefkasten geworfen? Hat der Josef Bachmann ihm die Wohnung ausgemalt? Sind die beiden Freunde? Wer mag kann auch Recherchen über den Ort anstellen und erfährt, dass Tessenberg zur Gemeinde Heinfels in Osttirol gehört, auf 1340 m Seehöhe liegt und 28,5 Kilometer von Lienz entfernt ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fake Name Generator
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zusammenfabrizierten Berufe sind meist vollkommener Quatsch, in dem Fall: Fashion Designer bei Cougar Investment. Wir dürfen also nochmal schummeln und stellen uns die Frage, was der Dieter Berg wohl wirklich beruflich gemacht hat, bevor er in seine verdiente(?) Pension gegangen ist. Dabei gilt: Immer zuerst von dem ausgehen was an Informationen da ist, bevor wir anfangen allzu kreativ zu werden. Zum Beispiel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieter Berg hat 1965 eine Lehre als Maler beim Großvater vom Josef Bachmann gemacht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dieter Berg wurde am 28. Februar 1951 geboren. Das heißt, wenn wir ein bisschen rechnen, können wir seine Zeit beim Bundesheer auf ca. das Jahr 1969 datieren. Zivildienst können wir ausschließen, da es diesen in Österreich erst seit 1975 gibt. Wehrdiener werden selten dort stationiert wo sie zuhause sind, um etwaige Bevorzugungen zu vermeiden. Man hat ihn daher wohl eher nicht in die gerade mal eine Stunde entfernte Haspinger Kaserne (seit 1967) nach Lienz geschickt, sondern gleich nach Innsbruck.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thispersondoesnotexist.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           This Person Does Not Exist
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/ThisPersonDoesNotExist.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie genau schaut er eigentlich aus, unser Dieter Berg? Das ist auch eine Frage die wir nicht vernachlässigen sollten. Hierfür gibt es zum Glück auch eine Lösung, nämlich die erstaunliche Seite
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           This Person Does Not Exist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Wie der Name schon sagt generiert sie erstaunlich echt aussehende Fotos von Personen die nicht existieren, sondern computergeneriert wurden, die wir also locker für unseren Versuch heranziehen können. Die Seite einfach so lange reloaden bis ein passendes Bild zustande gekommen ist. Und da haben wir ihn auch schon: Dieter Berg, gelernter Maler aus Osttirol, Ende der 1960er in Innsbruck stationiert und vielleicht sogar dorthin übersiedelt. Wo er, ausgehend von seinem Erscheinungsbild, einen scheinbar lukrativeren Job angenommen hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von hier aus kann man sich komplett austoben, gegebenenfalls noch eine zweite Fake Identität schaffen und Szenarien überlegen unter denen die beiden Charaktere miteinander interagieren. Wiederholen wir also das Prozedere von eben und generieren Dieter's bessere Hälfte: Ute Berg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Fake+Name+Generator3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um Ute auf das passende Alter und die entsprechenden Gegebenheiten anzupassen, können wir uns der erweiterten Funktionen des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fake Name Generators
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bedienen, die uns erlauben das ungefähre Alter, die genauere Lokalität und sogar ihr Genderspektrum genauer zu bestimmen. Den Namen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Traugott
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ignorieren wir, da sie bereits einen Mädchennamen hat, nämlich Baader. Alternativ kann ihr Mädchenname auch Traugott lauten oder sie war schon mal mit jemandem verheiratet der Traugott hieß, was letztlich nebensächlich ist, da sie als Dieter's Frau traditionell ebenfalls Berg heißen soll. (Nicht weil ich unbedingt sexistisch sein will, sondern weil das damals halt so war!)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um hier mal die Möglichkeiten zu demonstrieren, welche uns die Großstadt in punkto Charakterzeichnung bietet, lassen wir Ute im schönen Wien leben. Sehen wir uns zunächst ihr näheres Umfeld an: Eine Autowerkstatt, eine Metzgerei, ein Würschtelstand, ein Kiosk, ein Yachtclub... eine Menge mit dem man arbeiten kann! Da Wien aber schon eine etwas größere Stadt ist als Tessenberg, können wir ruhig weiter ausholen und uns gegebenenfalls auch der Verkehrsanbindung als Anhaltspunkt bedienen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Fake+Name+Generator4-3829324d.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Epilog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie man sieht kann es unglaublich spannend sein, sich Gedanken über Charaktere zu machen, selbst wenn es so einfache Modelle sind wie Dieter und Ute Berg. Lasst eurer Fantasie freien Lauf, experimentiert mit den Medien, erforscht eure Möglichkeiten. Und DANN erst versucht eure Figuren auf eine interessante Handlung loszulassen. Ich verspreche, ihr werdet angenehm überrascht sein!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/111521-930bb1a0.jpeg" length="1759741" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 10 Feb 2022 22:06:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/charaktere-strategien-gegen-die-blockade</guid>
      <g-custom:tags type="string">Inspiration,Charakterzeichnung,Figuren,Protagonisten,Fake Identity,Kreatives Schreiben,random,Radiooooo,Antagonisten,Schreibblockade,Literatur,Detektivarbeit,Charaktere,Fantasie,Disko,Biografie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/111521-930bb1a0.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/111521-930bb1a0.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LABOR L'ART präsentiert BRRR</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/labor-l-art-praesentiert-brrr</link>
      <description>Und ihr Debütalbum "zieht euch warm an"</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            brrr aus Wien ist die neueste Interpretin im Katalog des Netlabels
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.laborlart.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Labor L'art
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und präsentiert demnächst ihr erstes Album "zieht euch warm an"...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Näheres zum Label auch in unserem Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/labor-l-art-werke-statt-produkte" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Labor L'art: Werke statt Produkte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit 25 Jahren lebt und arbeitet die Künstlerin Barbara Huber alias brrr im Kulturbereich der Stadt Wien. Sie ist dabei vor allem in den Bereichen Theater, Elektronik, Software und Radiokunst umtriebig. Zu Letzterem zählt ihre Zusammenarbeit mit dem Freien Sender Orange 94,0 MHz, genauer: Dem Wiener Radia Kollektiv, welches die hiesige Abteilung des internationalen Radiokunst-Netzwerks
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://radia.fm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           radia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            darstellt. Dazu gehört seit 2018 auch Peter Wetzelsberger, der sich von ihren musikalischen Talenten überzeugen konnte und sie einlud, etwas auf Labor L'art zu veröffentlichen. Etwas dem sie gern entgegen kam, wenn auch ein wenig Vorlaufzeit vonnöten war. Den brrr ist nicht nur eine unbändige Kreative, sondern auch eine leidenschaftliche Mutter die viel Zeit und Energie in ihre Lieblinge steckt. Dass davon auch etwas in ihre Arbeit mit einfließt, kann man hören.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Update:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor Kurzem veröffentlichte der österreichische Youtube-Channel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCaIVqoVpvAZdx4eB1KyyB-A" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vienna Beat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen weiteren Ausschnitt aus dem Album.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/CoverBrrr-2963aca7.jpg" length="2269494" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 05 Feb 2022 23:30:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/labor-l-art-praesentiert-brrr</guid>
      <g-custom:tags type="string">Elektronik,Debütalbum,Barbara Huber,Lo-Fi Pop,Labor L'Art,Album,Theatermusik,Radia,Musik,brrr,Alternative Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/CoverBrrr-2963aca7.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/CoverBrrr-2963aca7.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #23 (CONSPIRACY EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-23-conspiracy-edition</link>
      <description>Vier weniger bekannte Verschwörungstheorien</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1_JQiZaNUVK4h4wAcox5ysng-1-.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn es an einem dieser Tage nicht mangelt, dann an Verschwörungstheorien. Manche sind ja noch halbwegs glaubwürdig, andere hingegen komplett widersinnig. Ob nun von den Illuminaten die Rede ist, von Chemtrails, gedankensteuernden Mikrochips, der Flat Earth Society oder QAnon... die Welt scheint besessen von der Idee zu sein, dass es dunkle Mächte gibt, die uns aus dem Verborgenen manipulieren, kontrollieren und in die Irre führen. To be fair: Wer sich einmal eingehender mit der Geschichte der Menschheit beschäftigt, hat allen Grund paranoid zu werden! Doch wie wahrscheinlich ist es, dass wir insgeheim von Reptiloiden beherrscht werden oder Celebrities das Blut von Babies trinken, um sich damit ewig jung zu halten? Die schiere Zahl an Verschwörungen die wir in dieser Reihe behandeln könnten, übersteigt ein wenig unsere Kapazitäten. Daher haben wir beschlossen uns diesmal auf weniger bekannte Internet-Verschwörungen zu konzentrieren. Und um zu zeigen wie leicht sich falsche "Fakten" verbreiten, gibt es ein Bonusvideo von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCRcgy6GzDeccI7dkbbBna3Q" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           LEMMINO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            obendrauf... 
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Acht Spinnen-Mythos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer hat nicht schon mal von dem angeblichen Fakt gehört, dass jeder Mensch im Durchschnitt 8 Spinnen pro Nacht verschluckt. Ich darf Sie beruhigen: Das ist eine Lüge. Beziehungsweise ein Hoax, der tatsächlich verbreitet wurde um zu demonstrieren, wie einfach sich die Leute in die Irre führen lassen. Erschreckend einfach sogar! Alles was man braucht ist eine halbwegs interessante, plausibel formulierte Behauptung, die Angabe einer seriös klingenden Quelle und ein paar JournalistInnen die das Ganze unhinterfragt in ihren eigenen Artikeln zitieren. Die dann auch zitiert werden und so weiter und so fort. Wie gefährlich sowas werden kann, davon konnte man sich während der Corona-Pandemie besonders gut überzeugen! 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist der Papst ein Hologramm?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 13. April 2020 gab es im Rahmen der Osterfeierlichkeiten eine Liveübertragung von Papst Franziskus, welche in die ganze Welt übertragen wurde. Kurz nachdem er in einer späteren Szene aus den Fenstern des Vatikans gewunken hatte, geschah etwas Merkwürdiges: Er verschwand von einem Moment auf den nächsten aus dem Bild. Dies regte natürlich prompt die Fantasie einiger Verschwörungstheoretiker an, welche die Überlegung in den Raum stellten, dass es sich bei diesem Papst in Wahrheit um ein Hologramm gehandelt habe, eine aus Licht erzeugte Marionette des Vatikans die darüber hinwegtäuschen soll, dass der wahre Papst Franziskus längst tot ist. Ermordet von seinen eigenen Leuten, um eine noch größere Verschwörung zu vertuschen. Die wahrscheinlichste Antwort... nun, das soll uns am Besten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCsVIQ2ipmCbua6s8ThFLo5A" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Shrouded Hand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erklären!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dead Internet Theory
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Verschwörungstheorie die Anfang 2021 Fahrt aufnahm und erschreckenderweise garnicht so weit von der Wahrheit entfernt liegt, ist die sogenannte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dead Internet Theory
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Laut ihr entstand ein Großteil des Contents im Internet nicht mehr durch menschlichen Usern, sondern durch Bots. Tatsächlich existente Programme die selbstständig Aufgaben abarbeiten, wie das Sammeln von Informationen, das hacken von Servern u.a. Die Wahrscheinlichkeit im Netz mit einem wirklichen Menschen zu sprechen sei der Theorie nach mittlerweile schwindend gering und die Tatsache, dass wir uns dessen nicht bewusst sind ein deutliches Zeichen für eine feindliche Übernahme durch die Maschinen. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dead Internet Theory
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erinnert ein wenig an eine jener absurd-dystopischen Geschichten aus der Feder von Stanisław Lem. Aber ist sie wirklich so unwahrscheinlich? Mal sehen was
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCHoRvL_JN1_pqRmMlgfUVsQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chill Fuel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dazu zu sagen hat...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Project Blue Beam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den 1970er &amp;amp; 80er Jahren hatte sich der Kanadier Serge Monast einen Namen als investigativer Journalist, Dichter und Essayist gemacht. In den 90ern geriet sein Leben aber zunehmend außer Kontrolle, als er begann sich mit Verschwörungstheorien zu beschäftigen. 1994 veröffentlichte er Schriften über ein angebliches Projekt der NASA, genannt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Project Blue Beam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , mit dem ihm zufolge riesige Hologramme am Himmel erzeugt werden, welche die Menschen zur Gründung einer neuen Religion anstiften sollen. Seine wachsende Paranoia und die Umstände seines Todes im Jahr 1996 heizten die Fantasie seiner Anhänger nur weiter an. Wusste er zuviel? Wurde er deshalb mundtot gemacht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCaGOgwGKnDVOKY0DrFsBAiA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Scare Theater
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wirft einen genaueren Blick auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Project Blue Beam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ... 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erratas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Internet ist voller Algorithmen, die sich massiv auf unseren Umgang mit der digitalen Welt auswirken. Begriffe die wir suchen können diktieren welche Inhalte uns angezeigt, welche Produkte uns nahegelegt werden. Das kann hilfreich sein, eine Zeitersparnis, aber auch unglaublich einengen und uns die breite Vielfalt die das Internet eigentlich bieten könnte vorenthalten. Manche Suchbegriffe lassen bei bestimmten Organisationen sogar Alarmglocken läuten, richten Aufmerksamkeit auf uns, können uns unter Umständen sogar in ernsthafte Schwierigkeiten bringen. Seit 2015 geht das Gerücht über einen besonders gefährlichen Suchbegriff um, hinter dem sich entweder ein Kunstprojekt, ein ARG und/oder eine reale Verschwörung verbirgt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCn8OYopT9e8tng-CGEWzfmw?feature=emb_ch_name_ex" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atrocity Guide
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/c/Nexpo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nexpo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            haben sich zusammengetan, um der Sache auf den Grund zu gehen... 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1_JQiZaNUVK4h4wAcox5ysng-1-.jpeg" length="91593" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 04 Feb 2022 21:52:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-23-conspiracy-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Project Blue Beam,Chill Fuel,Conspiracy,Hologramm,23,Fact or Fiction,Scare Theater,Algorithmus,Dead Internet Theory,Illuminati,Faktencheck,Verschwörung,Erratas,NASA,Aluhut,Stanislaw Lem,crimeandhorror,Bots,Eight Spiders,Papst,Atrocity Guide,Lemmino,Nexpo,Verschwörungstheorie,Serge Monast,Shrouded Hand</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1_JQiZaNUVK4h4wAcox5ysng-1-.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1_JQiZaNUVK4h4wAcox5ysng-1-.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KURZFILM - FILM FILM FILM (1968)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-film-film-film-1968</link>
      <description>Eine sowjetische Satire über die Filmindustrie</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass die Sowjets durchaus in der Lage waren eine halbwegs anständige Satire auf die Beine zu stellen - solange sie sich nicht gegen die Obrigkeit richtete - beweist dieser Animationsfilm von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fyodor Khitruk über die Wunder und Schrecken der Filmproduktion.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film Film Film
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stellt in wunderbar surrealen Bildern und mit der Energie einer Screwball-Comedy die vielen Rädchen zur Schau, die für das Gelingen eines guten Films erforderlich sind. Ein absoluter Klassiker der russischen Animationskunst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aleksey Polevoy
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Georgiy Vitsin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.imdb.com/name/nm4849375/?ref_=ttfc_fc_cl_t5" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Crew
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cinematography:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Boris Kotov
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Film Editing:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nina Mayorova
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Art Direction:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vladimir Zuykov
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Production Management: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A. Zorina
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Art Department:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Valentina Gilyarova, Tatyana Kazantseva, Sofiya Mitrofanova, Eduard Nazarov, Tatyana Sokolskaya, Aleksey Solovyov, Natalya Tanner, O. Vorobyova
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Animation Department:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leonid Kayukov, Violetta Kolesnikova, Mariya Motruk, Igor Podgorskiy, Gennadiy Sokolskiy, Marina Voskanyants
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sound Department:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Georgiy Martynyuk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Camera and Electrical Department:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M. Sukhotskaya
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Script and Continuity Department:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arkadiy Snesarev
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Music by
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sokol, Evgeniy Krylatov, Aleksandr Zatsepin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Written by
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vladimir Golovanov, Fyodor Khitruk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Directed by
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fyodor Khitruk, Tatyana Dombrovskaya
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/film+film+film-7c1b1b92.jpg" length="73988" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 30 Jan 2022 20:35:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-film-film-film-1968</guid>
      <g-custom:tags type="string">Film,Filmemacher,Kurzfilm,Filmindustrie,Filmproduktion,Sowjetunion,Animation,Fyodor Khitruk,Komödie,Filmdreh</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/film+film+film-7c1b1b92.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/film+film+film-7c1b1b92.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KOLLEKTIVES HALBWISSEN #4 WELT OHNE GELD</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kollektives-halbwissen-4-welt-ohne-geld</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IST EINE WELT OHNE GELD MACHBAR?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser dystopischen Ausgabe der Spezial-Podcast-Serie "Kollektives Halbwissen" nehmen euch Homer und Manuel mit auf die Reise in die Welt der Phantasie. Die werdet ihr nämlich brauchen um euch die ganzen vielen flotten Video-Schnitte vorzustellen, die im Grunde jedoch manchmal vielleicht nur vom Inhalt ablenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist ein Leben ohne Geld überhaupt so einfach möglich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn es nicht einfach ist, ist es ÜBERHAUPT möglich? Darf man so etwas überhaupt laut DENKEN? Die beiden Nicht-Profis begrüßen euch herzlich zur Diskussion. Macht es euch gemütlich, holt euch guten Kaffee und genießt diese Konversation der beiden Tratschweiber Homer &amp;amp; Manuel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn ihr Input oder Korrekturen für uns habt, schreibt sie sehr gerne in die Kommentare - denn diese werden gelesen und auch beantwortet. Die Redaktion könnt ihr auch unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:redaktion@kollektiv-magazin.com"&gt;&#xD;
      
           redaktion@kollektiv-magazin.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erreichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/kollektives_halbwissen.png" length="2254414" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 27 Jan 2022 17:06:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kollektives-halbwissen-4-welt-ohne-geld</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kollektives Halbwissen,Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/kollektives_halbwissen.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/kollektives_halbwissen.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #22 (SCP FOUNDATION EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-22-scp-foundation-edition</link>
      <description>Weitere Fälle aus den Archiven der SCP-Foundation</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/scp_grafik-1478e9a2.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im vergangenen Jahr warfen wir schon einmal einen Blick auf die Akten der SCP Foundation, einer international agierenden Geheimorganisation die sich der Sicherung, Verwahrung und dem Schutz vor übernatürlichen Anomalien verschrieben hat (siehe:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-8-scp-foundation-edition" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities #8
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ). Ein webbasiertes Projekt zum kooperativen Schreiben, ein fiktives Story-Multiversum das von AutorInnen und Autoren aus aller Welt mit interessanten Fällen gefüllt wird,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die stark den Genres Horror, Mystery, Science-Fiction und Urban Fantasy zuzuordnen sind. Näheres zur SCP Foundation auf der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.scpwiki.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           offiziellen Seite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Projekts. Hier eine weitere Auswahl an Geschichten aus seinem mehr als reichhaltigen Fundus...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SCP-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2086
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Rerouting
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer mit den Fällen der SCP-Foundation vertraut ist weiß, dass nichts ist wie es scheint und einem selbst die unscheinbarsten Dinge zum Verhängnis werden können. So auch im Fall von SCP-2086, einer riesigen Insektenart die sich als ganz normale Busse tarnt und ahnungslose Fahrgäste in die Falle lockt. Einmal in ihrer Gewalt erwartet sie ein grausiges Schicksal, das auch mit dem Tod nicht endet... 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SCP-446: Human Mannequin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine junge Frau die ihr Glück im Nachtleben der Großstadt sucht, fällt einer skrupellosen Firma in die Hände die sie buchstäblich in ein Objekt verwandeln, ein menschliches Mannequin an dem sich ihre Kunden nach Herzenslust vergehen können. Nach Jahrzehnten fällt sie der SCP-Foundation in die Hände, die sie genauer unter die Lupe nehmen.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SCP-2701: True Solitary Confinement
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Isolationshaft gehört zu den grausamsten Strafen die einem Gefängnisinsassen zugemutet werden können, dennoch werden ihr bis heute Dutzende von ihnen ausgesetzt. Das ist aber noch nichts im Vergleich zu der Hölle die einem im Innern von SCP-2701 erwarten. Eine Zelle die jeden der darin eingeschlossen wurde in eine andere Dimension teleportiert, in der es nichts gibt das die menschlichen Sinne erfassen können...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SCP-007: Abdominal Planet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der SCP-Foundation fällt ein junger Mann in die Hände, über den es keinerlei Aufzeichnungen zu geben scheint. Bei weitem verstörender ist die Tatsache, dass sich dort, wo sein Bauch sein sollte, ein kleiner erdähnlicher Planet befindet. Dieser hat seine eigene Atmosphäre und beherbergt Leben, eine Zivilisation auf dem Stand des Renaissance.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/artworks-000502746300-ko2x9i-t500x500-5B1-5D-9e0388a0-2b33ff6c.jpg" length="69168" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 27 Jan 2022 03:19:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-22-scp-foundation-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bodyhorror,Dokumentation,Mikrokosmos,Tarnung,Science Fiction,Urban Fantasy,Dimensionen,Insekt,Parawissenschaft,Monster,Transmutation,Übernatürliches,Planet,Folter,Gefängnis,Bus,Horror,SCP Foundation,Gemeinschaftsprojekt,Experiment,Teleportation,Wahrnehmung,Internet-Phänomen,crimeandhorror,Mannequin,Literatur,Militär,Geschichten</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/scp_grafik.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/artworks-000502746300-ko2x9i-t500x500-5B1-5D-9e0388a0-2b33ff6c.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>INTERVIEW MIT EINEM BREAKDANCE-PROFI</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/tobiasbach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PODCAST MIT TOBIAS BACH #BREAKDANCEPROFI
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er hält die Fackel des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Breakdance
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hoch. 2010 war er einer der jüngsten Nachwuchstalente im Tanzunterricht und konnte erste Erfahrungen als Tanzlehrer sammeln. Heute ist er selbständiger Künstler mit Fachgebiet Breakdance &amp;amp; Betreuer und hat seine Reichweite von München bis nach Salzburg ausgedehnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/__by.tobiart__/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tobi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist einer der wenigen, die für die Workshops der jeweiligen lokalen B-Boy Szene in Rosenheim und der Umgebung verantwortlich sind. Mit großer Leidenschaft engagiert er sich für den Nachwuchs der HipHop-Kultur. Zudem setzt er sich für Kinder und Jugendliche mit hohem Förderbedarf ein und möchte Ihnen die Chance geben, sich künstlerisch zu entfalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Kollektiv Podcast sprechen wir über Karrierechancen als Tänzer und über die Aussichten im Rentenalter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/__by.tobiart__/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Instagram-Video
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Clip für die Tanzschule.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/137320599_266985184761827_7398399327419179208_n.jpg" length="269779" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 20 Jan 2022 20:18:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/tobiasbach</guid>
      <g-custom:tags type="string">Sport,Podcast,reportage</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/137320599_266985184761827_7398399327419179208_n.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/137320599_266985184761827_7398399327419179208_n.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #21 (GHOST EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-21-ghost-edition</link>
      <description>Von Geistern und Dämonen</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/ouija-board-g0fff79c5d_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines der größten Geheimnisse des Lebens ist der Tod, oder vielmehr: Was danach kommt. Die Religionen haben darauf natürlich ihre eigenen Antworten und auch die Wissenschaften haben recht schlüssige Theorien parat. Nichtsdestotrotz hält das Internet unzählige Fälle von Erscheinungen, Heimsuchungen und Einflussnahme durch Geister und Dämonen parat. Diese sind im Interessenfeld des Paranormalen noch immer sehr gefragt. Vieles davon ist natürlich erstunken und erlogen, zwischen Fakten und Fiktion zu unterscheiden fällt jedoch nicht immer leicht. Wenn selbst die Skeptiker an die Grenzen stoßen, ist man schnell versucht daran zu glauben, es könnte doch was dran sein. Und selbst wenn nicht, hat man es zumindest mit einer interessanten Schauergeschichte zu tun...     
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ruby und Grateful
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Londoner Kulturmagazin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oh Comely
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            brachte 2018 eine Ausgabe über Imaginäre Freunde. Unter den vorgestellten Beispielen war auch die dreijährige Ruby zu sehen, die ihre Freundin Grateful vorstellte. Was eigentlich bezaubernd sein sollte, entpuppt sich beim Lesen als höchst verstörend, denn so wie Ruby die Sache erklärt, macht es den Anschein, als sei Grateful keine bloße Einbildung, sondern ein Geist. Ein junges schwangeres Mädchen das vor langer Zeit auf tragische Weise zu Tode kam. Man ist versucht zu glauben, dass sich Ruby das Ganze nur ausgedacht hat, doch äußert sie Details auf die ein Kind ihres Alters normalerweise keinen Zugriff hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCpFFItkfZz1qz5PpHpqzYBw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nexpo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erzählt Näheres... 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anrufe eines Toten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Freitag den 12. September 2008 kam es in Los Angeles zu einem Zugunglück bei dem 25 Menschen ums Leben kamen. Unter ihnen der Delta Airlines-Mitarbeiter Charles Peck, um den sich ein Mysterium spinnt, das über den dramatischen Ereignissen jenes Tages häufig unter den Tisch fällt. Obwohl Peck das Unglück nicht überlebte, wurden von seinem Handy aus 35 Anrufe an Familienmitglieder getätigt. Dass sich das Gerät zu der Zeit in fremden Händen befand ist auszuschließen, da es die Hilfskräfte an den Ort seiner Leiche führte. Kurz: Ein seltsamer Fall der selbst Skeptiker nicht loslässt. War es der Geist von Charles Peck der ein letztes Mal versuchte Kontakt mit seiner Familie aufzunehmen? Oder gibt es eine logische Erklärung die sich uns entzieht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCgmI-uiLLAg--vDe7FFdekA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Slightly Sociable
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geht näher ins Detail... 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Ghost of Carmel Maine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2017 zogen Kent Burris und seine Familie nach Carmel, Maine, um sich im dortigen "Lamb House" einzuquartieren. Kurz darauf geschahen einige merkwürdige Dinge und es machte rasch den Anschein, als würde es in dem Haus spuken. Kent begann die vor sich gehenden Phänomene mit seiner Kamera zu dokumentieren und stellte die Videos auf Youtube. Seitdem wird das Gebäude nicht nur von Geistern, sondern auch neugierigen Forschern frequentiert. Alle scheinen sich darüber einig zu sein, dass etwas nicht stimmt und die Familie dringend ausziehen sollte. Dem zum Trotz dokumentiert Kent auf seinem Youtube-Kanal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCfU57E2xeSnEWx7481QMFKg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Ghost of Carmel Maine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fleißig weiter. Wer eine kompakte Zusammenfassung wünscht, dem legen wir den folgenden Beitrag von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCNEs6RmBQwQrr39RmDCDa8A" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cadaber
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ans Herz...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NightDocs presents: The First Ghosts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie alt ist der Mythos von Geistern und anderen Gestalten aus dem Jenseits eigentlich?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCnd0AQvkqe2WFSP1lWsKm6w?feature=emb_ch_name_ex" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NightDocs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat sich dieser Frage angenommen und eine kleine spannende Dokumentation zum Thema produziert. Für diese hat er unter anderem mit dem britischen Philologen und Assyriologen Dr. Irving Finkel zusammen gearbeitet, welcher gut über die mystischen Seiten des alten Mesopotamiens, über Geister, Dämonen und Hexen informiert ist. 20 Minuten die es wirklich wert sind zu investieren...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/ouija-board-g0fff79c5d_1280.jpg" length="199233" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 16 Jan 2022 18:37:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-21-ghost-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">NightDocs,Dr. Irving Finkel,Cadaber,Mesopotamien,Horror,Grateful,Slightly Sociable,Jenseits,Geister,Tod,Dämon,Handy,Gespenster,Imaginäre Freunde,crimeandhorror,Pazuzu,Dämonologie,Poltergeist,Charles Peck,Zugunglück,Los Angeles,Nexpo,Ruby,Telefon</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/ouija-board-g0fff79c5d_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/ouija-board-g0fff79c5d_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UK-EXPORTS: 10 COMEDY-DUOS</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-10-comedy-duos</link>
      <description>Britische Double acts im Wandel der Jahre</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine beliebte Konstellation in der Komödie ist das Duo, wobei meist mit den Gegensätzen der jeweiligen Akteure gespielt wird. Die bekanntesten Beispiele sind Laurel und Hardy, Abbott und Costello, Dean Martin und Jerry Lewis usw. Sie sind aber bei Weitem nicht die Einzigen: Die österreichischen Kabarettisten Farkas und Waldbrunn waren für ihre brillanten Doppelconférencen bekannt, die sie mit folgenden Worten erklärten: "Ein Dialog zwischen einem G’scheiten und einem Blöden, wobei am Ende der Blöde der Gescheite und der Gescheite der Blöde ist." Auch die Briten haben eine Vielzahl grandioser Double-Acts, manche berühmter als andere, aber allesamt urkomisch und sehr inspirierend. Hier sind 10 Beispiele:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peter Cook &amp;amp; Dudley Moore
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In unserem Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/nobody-expects-the-spanish-inquisition" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Die Inspiration der Monty Pythons
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erwähnten wir bereits die in den 1960ern im Londoner West End aufgeführte und damals kontroversiell behandelte Comedy-Revue
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beyond the Fringe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . In ihr war unter anderem das Duo Peter Cook und Dudley Moore zu sehen, die im Anschluss auf der BBC die Comedyserie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Not Only... But Also
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1964 - 70) betrieben, mit so prominenten Gästen wie John Lennon, Peter Sellers, Eric Sykes, Dusty Springfield, Joe Cocker und John Williams. Die Beiden verband eine jahrelange Freund- und Partnerschaft. David Bowie und Brian Eno waren große Fans und dafür bekannt privat einige ihrer Figuren zu imitierten. Der bekannteste Sketch von Cook und Moore ist jener über den einbeinigen Tarzan-Darsteller...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           The Two Ronnies
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ronnie Barker und Ronnie Corbett bildeten das Duo 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The Two Ronnies.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie waren die Ikonen des leichten Unterhaltungsprogramms der BBC in den 1970ern und 80ern. Ihre gleichnamige Fernsehshow enthielt sowohl Sketche, als auch Monologe, Musik und lustige Fortsetzungsgeschichten. Die beiden Ronnies begannen wie viele andere Comedians ihrer Zeit, darunter auch Mitglieder der Monty Pythons, als Witzeschreiber und Kleindarsteller in David Frost's Nachrichtensatire The Frost Report (1966/67). Dort spielten sie an der Seite von John Cleese einen der besten Sketche aller Zeiten, den sogenannten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Class Sketch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Vor allem Barker zeichnete später für einige erfolgreiche Sitcoms verantwortlich wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Porridge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Open All Hours.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Morecambe and Wise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei weitere alte Showhasen im leichten Unterhaltungsprogramm der Briten waren Eric Morecambe und Ernie Wise, die zusammen mit ihren prominenten Gästen Sketche aufführten. Der Running Gag bestand darin, dass Eric's unaufhaltsame Clownerie und Ernie's Tollpatschigkeit bei dem Versuch alles grade zu rücken, dazu führen, dass die Inszenierungen stets in einer Katastrophe enden, was scheinbar die Karriere aller Beteiligten ruiniert. Zu den Gästen zählten heute noch namhafte Stars wie Tom Jones, Peter Cushing, Elton John, Shirley Bassey, Cliff Richard und viele mehr. Ein Höhepunkt ihrer Karriere war die vermeintliche Aufführung von Grieg's Piano Concerto mit dem Stardirigenten André Previn.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Smith and Jones
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mel Smith und Griff Rhys Jones bildeten den Double-Act
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Smith and Jones
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Zusammen mit Rowan Atkinson und Pamela Stephenson produzierten sie die Nachrichtensatire und Proto-Alternative Comedy
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Not the Nine O'Clock News
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1979 - 82) welcher ihre erfolgreichen Solo-Sketchshows
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alas Smith &amp;amp; Jones
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1984 - 1988) und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Smith &amp;amp; Jones
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1989 - 1998) folgten. Sie gründeten zudem die Produktionsfirma Talkback, welche zu einer der größten Exporteure britischer Comedyprogramme wurde, darunter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da Ali G Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Smack the Pony
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Knowing Me, Knowing You... with Alan Partridge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fry and Laurie
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stephen Fry und Hugh Laurie (Letzterer auch in seiner Rolle als Dr. House bekannt) begannen ihre Karriere inmitten der 1980er Alternative Comedy-Welle, als man sich anschickte dem vor allem durch die Pythons geprägten College Boy-Humor etwas entgegen zu halten das niederschwelliger, kritischer und brachialer war. Dem zum Trotz haben es Fry und Laurie geschafft das Beste beider Welten in sich zu vereinen. Ende der 1980er starteten sie ihre Comedysketch-Reihe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A Bit of Fry and Laurie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der die Sitcom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeeves and Wooster
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            folgte. Beide Projekte waren von großem Erfolg gekrönt. Zu Beginn ihrer Zusammenarbeit war auch die spätere Hollywood-Legende Emma Thompson mit von der Partie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           French and Saunders
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Dawn French und Jennifer Saunders waren Teil der Alternative Comedy-Bewegung und bildeten über lange Jahre einen sehr erfolgreichen Double act, Ihre gleichnamige Sketchshow lief ganze 20 Jahre lang auf der BBC und auch ihre Liveauftritte waren von Erfolg gekrönt. Ihr Sketch "Modern Mother and Daughter" bildete die Basis für die spätere Erfolgssitcom 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Absolutely Fabulous
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            von Jennifer Saunders und Joanna Lumely, die wiederum Einfluss auf andere internationale Serien mit starken Frauenrollen hatte, wie die amerikanischen Sitcoms 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cybill
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            oder 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           High Society
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ade Edmond
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           son &amp;amp; Rick Mayall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die mit Abstand bekanntesten Akteure der Alternative Comedy waren das Duo Ade Edmondson und Rik Mayall, zu Beginn ihrer Karriere auch als die Dangerous Brothers bekannt, als welche sie brachialen Humor mit irrwitzigen Stunts kombinierten. Richtig bekannt wurden sie aber erst mit ihren anarchen Sitcoms
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Young Ones, Filthy Rich &amp;amp; Catflap
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bottom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Obwohl sie stets komplette Armleuchter darstellen, kann man neben all dem Geschimpfe, der Gewalt und schlüpfrigen Innuendos doch immer auch subtile Spitzen und ein großes schauspielerisches Talent feststellen.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           David Wall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           iams &amp;amp; Matt Lucas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Walliams und Lucas lernten sich im National Youth Theatre in London kennen, einer Talenteschmiede für junge Schauspieler, verloren sich allerdings schnell wieder aus den Augen. Ende der 90er stießen sie erneut aufeinander, spielten kleinere Rollen für diverse Produktionen, darunter im Musikvideo
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=6HEhDbp5-Hg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           I with Stupid
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von den Pet Shop Boys, ehe sie mit ihrer eigenen Sketchshow
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Little Britain
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durchstarteten, zuerst im Radio, dann im BBC-Fernsehen. Wie bekannt sein dürfte entwickelte sich die Sendung schnell zu einem internationalen Hit. Die Beiden zeichnen sich durch ihre bunten Charakter und ihren schwarzen Sinn für Humor aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitchell and Webb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bekannt geworden durch die Channel 4-Sitcom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peep Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            arbeitet das Zweiergespann David Mitchell und Robert Webb schon seit Anfang der 1990er zusammen. 1993 schlossen sie sich - wie viele große britische Comedians vor ihnen - den Cambridge Footlights an und lernten sich dabei kennen. Sie arbeiteten zunächst als Schreiber für diverse Projekte, wie der Sketchshow
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Big Train
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Simon Pegg, zu ihren frühen Kollaborateuren zählten zudem später bekanntere Akteure wie Olivia Colman und Martin Freeman.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Watson and Oliver
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lorna Watson und Ingrid Oliver machten sich mit drei grandiosen Performances zwischen 2006 und 2008 beim jährlichen Edinburgh Festival Fringe in Schottland einen Namen. Sie erregten damit die Aufmerksamkeit der BBC, die ihnen 2012 eine eigene Sketchshow gab, die 2013 um eine zweite Staffel erweitert wurde. Das Duo nennt sowohl French &amp;amp; Saunders als auch Fry &amp;amp; Laurie als Vorbilder. Ingrid Oliver ist zudem Fans der Serie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doctor Who
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bestens bekannt, wo sie die Rolle der Wissenschaftlerin Osgood verkörperte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/image-w1280-1-.jpg" length="102392" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 13 Jan 2022 00:32:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-10-comedy-duos</guid>
      <g-custom:tags type="string">Matt Lucas,BBC,Film,Beatles,Monty Python,Hugh Laurie,Griff Rhys Jones,David Mitchell,Eric Morecambe,Dark comedy,Beyond the Fringe,Dudley Moore,UK,Rik Mayall,David Walliams,Lorna Watson,Comedy,Ade Edmondson,Ronnie Corbett,Mel Smith,Ernie Wise,Peter Cook,The Young Ones,Ronnie Barker,Channel 4,Ingrid Oliver,Alternative Comedy,Tom Jones,Peep Show,Robert Webb,British Comedy,Dawn French,Smith and Jones,Satire,Bottom,Little Britain,Jennifer Saunders,Stephen Fry,The Two Ronnies</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/image-w1280-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/image-w1280-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE SPACE HIGHLIGHTS 2022</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-space-highlights-2022</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DIE WELTRAUM-HIGHLIGHTS 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Kollektiv Podcast mit Astrophysiker
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Norbert Frischauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (ESA, CERN, SPACETEC PARTNERS) beleuchten wir alle Space-Highlights des Jahres 2022. Eine Vorschau über die wichtigsten Ereignisse der NASA, ESA und anderen Weltraumorganisationen weltweit. In dieser Folge beginnen wir mit EXOMars, einer Mission bei der es darum geht, Material vom Mars zurück zu uns auf die Erde zu bringen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sprechen in diesem Podcast aber auch über ARTEMIS - die Mission, die die Amerikaner erneut auf den Mond bringen wird sowie die Ideen der privatwirtschaftlichen Unternehmen SpaceX, Blue Origin und Virgin Galactic von Elon Musk, Jeff Bezos und Sir Richard Branson.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diesen Podcast gibt es auch als kostenloses Audioangebot auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts und vielen weiteren Plattformen. Mehr Informationen dazu unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.kollektiv-podcast.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           http://www.kollektiv-podcast.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Danke für das geniale Titelbild an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/lobosnico/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.instagram.com/lobosnico/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Detailplanungen der einzelnen Missionen und Entwürfe: (C) NASA, ESA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/space.png" length="2352690" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 09 Jan 2022 21:37:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-space-highlights-2022</guid>
      <g-custom:tags type="string">titel,Podcast,Norbert Frischauf,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/sls-inflight_afterburn_300dpi_0.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/space.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>TEUFEL'S WERK (UND BEACH BOYS' BEITRAG)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/teufel-s-werk-und-beach-boys-beitrag</link>
      <description>Ein Lied mit finsterer Backstory</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hin und wieder stolpert man über ein Lied oder Kunstwerk, das einem eigentlich ganz gut gefällt. Bis man die Geschichte dahinter erfährt und sich mit einem Mal ganz dreckig fühlt. Das Gemeine ist, dass einem sowas schneller passieren kann als man ahnt und vor allem aus dem Repertoire von Künstlern heraus, bei denen man sowas nie für möglich gehalten hätte. Nehmen wir beispielsweise das Stück
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Never Learn Not To Love"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von den Beach Boys, erschienen auf ihrem fünfzehnten Studioalbum 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20/20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 1969...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein nettes Nümmerchen das die Beach Boys da abgeliefert haben! Allein vom Hören könnte man nicht auf die Idee kommen, welche monströsen Ereignisse mit seiner Entstehung verbunden sind. Alles hatte damit begonnen, dass Dennis Wilson im Sommer 1968 einen jungen, aufstrebenden Singer-Songwriter namens Charley kennengelernt hatte, mit dem er sich bald befreundete. Er verschaffte ihm sogar die Möglichkeit einiger Aufnahmesessions im Studio seines Bruders Brian Wilson, er wollte Charley sogar bei ihrem Label Brother Records unter Vertrag nehmen. Ein Deal der - rückblickend zum Glück - niemals zustande kam, da ihn Brian nicht leiden konnte. Trotzdem nahmen Brian und Carl Wilson zusammen mit Charley Material auf, das im Schatten der kommenden Ereignisse unveröffentlicht bleiben sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Derweil hatten die Beach Boys selbst ganz andere Probleme. Sie hatten beschlossen ihren auslaufenden Vertrag mit Capitol Records nicht mehr zu verlängern, waren dem Label aber noch ein Album schuldig. Brian brauchte aber nach dem großen Misserfolg des Vorgängeralbums
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Friends
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1968) dringend eine Auszeit und überließ dem Rest der Band die Produktion.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            20/20
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bestand aus alten Singles, unveröffentlichtes Material aus den Smile-Sessions von 1966/67 und einer Handvoll komplett neuer Nummern. Sie nahmen auch ein Lied auf das Charley geschrieben hatte,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cease to Exist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das sie später in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Never Learn Not To Love
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            umbauten, veröffentlichten es im Dezember 1968 als B-Seite der Single
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bluebirds over the Mountain
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und im Februar 1969 als Extended Edition am Album. Die Beziehung zwischen Charley und den Wilsons wurde derweil zunehmend schlechter. Charley hatte eine Gruppe sehr verstörender Leute um sich geschart, die den Wilsons das Leben zur Hölle machten, sodass sie die Freundschaft beendeten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Sommer 1969 kam für die Beach Boys und den Rest der Welt schließlich der große Schock. Ihr einstiger Freund Charles Manson und seine "Familie" hatten internationales Aufsehen erregt, als sie der kaltblütigen Ermordung von sieben Menschen überführt wurden. Als wäre das an sich nicht schon tragisch genug, bedeutete das für die Band, dass sich nun ein Werk in ihrem Repertoire befand, das von einem Monster geschaffen wurde! Und es kam noch schlimmer...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 6. März 1970 erschien auf dem englischen Label Awareness Records das Album
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lie: The Love and Terror Cult
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Charles Manson. Auf ihm enthalten war unter anderem Manson's Version von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cease To Exist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Zustande gekommen war das Album durch Musikproduzent Phil Kaufman, den Manson aus seiner Zeit im Gefängnis kannte und der sich 1968 im Dunstkreis der Manson-Familie aufhielt. Kaufman drängte Manson dazu seine Musik aufzunehmen. Er war auch einer von Wenigen die Manson aus der Untersuchungshaft anrief, um die Veröffentlichung klarzumachen. Als Cover wurde eine Verbalhornung des LIFE-Magazin-Covers von 1969 verwendet, das Manson's berühmten Mugshot zeigte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lie: The Love and Terror Cult
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stieß zunächst auf nur mäßiges Interesse, was auch die Verbindung mit den Beach Boys nicht groß änderte. Die Band selbst litt dennoch an den Folgen ihrer einstigen Freundschaft mit Manson. Sie galten eine Weile als Ausgestoßene, ihnen wurde sogar nachgesagt, sie seien mit der Manson-Familie im Bunde gewesen und hätten von den Morden gewusst. Die Sache war zum Glück bald vergessen, doch sollte sie für die Beach Boys noch das Geringste ihrer Probleme darstellen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Aufnahmen aus Manson's Album wurden über die Jahre von zahlreichen Interpreten gesampelt oder gecovert, darunter Guns N' Roses, Rob Zombie und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zurück in die Zukunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Darsteller Crispin Glover. 2007 veröffentliche Filmstudent Ryan Oksenberg vom School of the Art Institute of Chicago eine Dokumentation über die Zusammenarbeit von Manson und den Beach Boys:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/81I6jjCpSlL._SL1500_-1-6dc65e38.jpg" length="1859739" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 09 Jan 2022 04:28:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/teufel-s-werk-und-beach-boys-beitrag</guid>
      <g-custom:tags type="string">Musikgeschichte,Brother Records,Friends,Folk,Cease to Exist,School of the Art Institute of Chicago,Mord,Charles Manson,Never Learn Not To Love,Carl Wilson,Capitol Records,Beach Boys,Manson Family,Phil Kaufman,Sekten,Dennis Wilson,Smile,Lie: The Love and Terror Cult,LIFE-Magazin,Kult,crimeandhorror,Ryan Oksenberg,Brian Wilson,Surf Music,Tate-LaBianca-Morde,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/81I6jjCpSlL._SL1500_-1-6dc65e38-a96843c4-e2d1e49b.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/81I6jjCpSlL._SL1500_-1-6dc65e38.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #20 (NEXPO EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-20-nexpo-edition</link>
      <description>Der Youtube-Channel mit dem alles begann...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/maxresdefault-1-6391d61d.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die 20ste Ausgabe von Dark Oddities haben wir uns entschlossen zurück an die Anfänge zu gehen, zu dem Youtuber der uns überhaupt erst dazu inspirierte die Reihe zu starten, mannigfache Beiträge von Channels wie dem seinen vorzustellen und die dunklen, verstörenden Welten welche das Internet bietet auch einem deutschsprachigen Publikum näher zu bringen. Nexpo - früher auch Nightmare Expo - startete am 4. Mai 2017 mit einer Reihe hervorragend produzierter Videos die sich den faszinierenden Mysterien, dem Seltsamen und Makabren, übernatürlichen Phänomenen sowie den sinistren Seiten des Internets widmet. Mittlerweile ist die Zahl seiner Follower auf über zwei Millionen gestiegen (Stand: Januar 2022). Seine Fanbase wird immer größer, so auch die Zahl vergleichbarer Channels die sich von ihm inspirieren ließen. Hier nun vier Beiträge aus seiner Schmiede, die einen Querschnitt über sein bisheriges Schaffen bilden...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Slamming Door
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aller Anfang ist schwer, so auch für Nexpo der am 4. Mai 2017 sein erstes Video online gestellt hat. Auch wenn es noch weit von dem Maß an Professionalität entfernt ist, den wir von heutigen Nexpo-Videos gewohnt sind, ist es doch interessant einen Blick auf seine bescheidenen Anfänge zu werfen. Just kidding! Wir sehen uns lieber die am 22. Februar 2018 veröffentlichte Neufassung an, in der er etwas mehr ins Detail geht. Bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Slamming Door
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            handelt es um Aufnahmen eines polnischen Mannes der 2015 von einem Dämon heimgesucht wurde und den Versuch unternahm seine Erfahrungen zu dokumentieren. Obwohl der Wahrheitsgehalt der Geschichte von einem rationalen Standpunkt aus gesehen zu bezweifeln ist, macht sich Nexpo die Mühe dem Ganzen eine faire Chance zu geben und ins Detail zu gehen, ohne dabei allzu trocken rational oder übertrieben spooky rüberzukommen. Das Ergebnis ist auf alle Fälle guter Content der mitreißt!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disturbing Things from Around the Internet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 3. Februar 2018 startete Nexpo seine erfolgreiche Miniserie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disturbing Things from Around the Internet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ein Konglomerat verschiedener Beiträge die für eigene Videos zu kurz oder schwierig umzusetzen gewesen wären. Nichtsdestotrotz handelte es sich nicht um bloße Resterlverwertung, jedes Segment ist handverlesen, wurde mit bedacht gewählt und mit viel Liebe zum Detail umrahmt. Der Titel hält durchaus was er verspricht: Was hier gezeigt wird ist zum Teil erschütternd, hält aber dennoch ein Niveau das Lust macht weiterzusehen. In diesem ersten Teil, der mit fast 6 Millionen Views (Stand: Januar 2022) zu Nexpos erfolgreichsten Videos zählt, werden unter anderem nochmal die Ausmaße des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hawaii Missile Scare
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 13. Januar 2018 verdeutlicht, den wir auch in unserem eigenen Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/wie-real-ist-analog-horror" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wie real ist Analog Horror
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aufgegriffen haben. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LOCAL 58
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Apropos Analog Horror: Local58 ist die zurzeit bekannteste Analog Horror-Reihe im Netz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Film Theorists
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            brachten 2019 einen Beitrag zum Thema heraus, durch welchen sich auch viele Fans außerhalb der Internethorror-Blase gewinnen ließen. Sie waren aber nicht die Ersten! Nexpo brachte schon 2018 ein Feature zum Thema heraus, das dem dunklen Feeling von Local58 weitaus angemessener war. Viele wurden auch gerade deshalb erst auf Nexpo aufmerksam, weil sie auf Youtube nach "Local 58 Review" suchten, in Erwartung das Video der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film Theorists
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu finden. 2020 folgte eine Fortsetzung die sich dem neuen Material von Local 58 vornahm.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Local 58
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dreht sich um einen gleichnamigen fiktiven Lokalsender, der über mehrere Dekaden hinweg von einer ominösen Quelle gekapert und dazu missbraucht wird seine Zuschauer zu manipulieren. Von 2017 bis heute erscheinen in unregelmäßigen Intervallen neue Videos, die mehr und mehr zur mysteriösen Hintergrundgeschichte beisteuern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Walten Files
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Natürlich beschäftigt sich Nexpo auch mit spannenden Horror-ARGs. Unter anderem knöpfte er sich die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Walten Files
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vor, eine Analog Horror-Webserie des chilenischen Künstlers und Animators 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Martin Walls, inspiriert durch das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Five Nights At Freddy's
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Franchise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Beitrag erschien erst kürzlich, zeigt wie sich Nexpo's tiefgehende Analysen über die Jahre weiterentwickelt haben, nicht zuletzt aufgrund der enormen Hilfe die ihm seine ständig wachsende Community zukommen lässt. Die Walten Files erzählen eine grausige Geschichte von übernatürlichen Ereignissen, rätselhaften Morden, vermissten Personen und Verschwörungen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Unnamed-1-.jpg" length="37633" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 06 Jan 2022 04:08:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-20-nexpo-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Nightmare Expo,Hawaii Missile Scare,Analog Horror,Alternate Reality Games,ARGs,Horror,Local58,Martin Walls,The Walten Files,The Slamming Door,Disturbing Things from Around the Internet,Alptraum,The Film Theorists,crimeandhorror,Five Nights At Freddy's,Animation,Nexpo</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Unnamed-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Unnamed-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>JAMES WEBB SPACE TELESCOPE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/james-webb-space-telescope</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SCIENCE-PODCAST MIT DR. NORBERT FRISCHAUF
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Kollektiv Science-Podcast besprechen wir mit Dr. Norbert Frischauf (ESA &amp;amp; CERN Astrophysiker / Spacetec Partners) wozu das James Webb Space Teleskop genau dient - wie es aufgebaut ist und funktioniert - was wir damit entdecken können und warum wir damit bis zum Urknall in die Geschichte des Universums zurückblicken können. (Weiter unten sind Kapitelangaben!)
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diesen Podcast gibt es auch als kostenloses Audioangebot auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts und vielen weiteren Plattformen. Mehr Informationen dazu unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.kollektiv-podcast.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           http://www.kollektiv-podcast.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir bedanken uns bei NASA, dem NASA GODDARD SPACE FLIGHT CENTER sowie der ESA für das hier gezeigte, zur Verfügung gestellte Videomaterial für Unterrichtszwecke. #educational
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier gelangt ihr zu einer Galerie der NASA mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nasa.gov/mission_pages/hubble/multimedia/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           den besten Bildern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des  Hubble-Spaceteleskops.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/james-webb-telescope-model.jpg" length="81697" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 04 Jan 2022 10:40:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/james-webb-space-telescope</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast,Science,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/PIXABAY74034+%281%29.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/james-webb-telescope-model.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HIGH NOON AN DER DATUMSGRENZE (SATIRE)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/high-noon-an-der-datumsgrenze-satire</link>
      <description>Über die Irrungen und Wirrungen der Sprache</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Reihe 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hanuschplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , erschienen in den Zeitschriften 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MFK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (2013- 15) und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mosaik - Zeitschrift für Literatur und Kultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (2015 - 19).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/sun-railway-sunset-bridge-skyline-night-1380986-pxhere.com.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wo ist eigentlich ‚hinter der Brücke’? Jenseits der Auslassung unter der Brücke? Oben, auf der gegenüberliegenden Seite? Oder schon im Inneren des Gemäuers? Mit diesen und ähnlichen Fragen hält man ein ins Stocken geratenes Gespräch schon ganz gut in Gang. Irgendwer findet sich immer, der mit seinem Wissen glänzen will. Auch gut sind Spiele: „Können Sie aus dem Stand 10 Filme von Steven Spielberg nennen, Fortsetzungen nicht mitgerechnet?“ Das ist überraschenderweise gar nicht so einfach. Und das, obwohl eine Aufzählung seiner Werke deutlich länger ausfiele als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schindlers Liste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was schauen Sie auf einmal so bös? Ach so, Sie meinen, das wäre geschmacklos! Auch seltsam, wenn man darüber nachdenkt: Dass man die deftigen Sachen als geschmacklos bezeichnet, wo es doch gerade die faden und trockenen Dinge im Leben sind, die etwas Würze vertragen könnten. Aber ich seh schon, sie wollen das nicht unter den Tisch fallen lassen. Gut, wenn Sie ein Duell wollen: Morgen, High Noon, an der Datumsgrenze. Kommen Sie nicht zu spät, sonst geh ich Palatschinken essen. Das kommt vom lateinischen Wort
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Placenta
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , haben sie das gewusst? „So, und welche Marmelade wollen Sie heute auf Ihren Mutterkuchen?“ Hahaha!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dem Diktat, dass man nur noch ‚Marmelade’ sagen darf, wenn sie aus Zitrusfrüchten hergestellt wurde, verwehre ich mich. Zu Erdbeermarmelade sagt man ja auch nicht Nutella! Die Körnchen außenrum sind in Wahrheit nämlich kleine Nüsschen, das rote Zeug ist ‚nur’ der Fruchtboden, auf dem sie wachsen. Beeren, dazu gehören Tomaten! Es käme aber auch niemand auf die Idee Ketchup als Konfitüre zu bezeichnen. ‚Konfitüre’ – allein schon das Wort! Das klingt so Etepetete. Als säße man im seidenen Morgenmantel an seinem Frühstückstisch aus Tropenholz, in seiner Villa am Comer See, während sich draußen die Schwäne am naturbelassenen Kaviar verlustieren. Wohingegen sich ‚Aufstrich’ anhört, als würde man ihn sich im verschwitzten Unterhemd, mit einer Maurerkelle aufs Brot spachteln, während draußen die wenigen verbliebenen Vögel über den qualmenden Schornsteinen zusammenbrechen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apropos zusammenbrechen: Ein Lieblingszitat des Kollegen Marko Dinić, der diesen kleinen Aufsatz hier gut abrunden würde, stammt von Franz Kafka und lautet: „Ohne einzustürzen kann keine einmal errichtete Brücke aufhören, Brücke zu sein.“ Was dahinter wohl zum Vorschein kommt? Englische Kiefern? Eine Schachtel Pralinen? Was schauen Sie schon wieder so bös? Ich hab das schöne Ende ruiniert?! Och, das tut mir jetzt aber leid!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/120704-6f7ff3f1.jpeg" length="984541" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 30 Dec 2021 23:13:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/high-noon-an-der-datumsgrenze-satire</guid>
      <g-custom:tags type="string">mosaik,Political correctness,Konfitüre,High Noon,Hanuschplatz,Sprache,Jaws,Palatschinken,MFK,Marko Dinic,Nutella,Comedy,Zitat,Duell,Marmelade,Steven Spielberg,Beeren,Nüsse,Datumsgrenze,Franz Kafka,Schindler's Liste,Brücken,Erdbeeren,Gemäuer,Forrest Gump,Placenta,Wilder Westen,Satire,Gespräche,Wortspiele</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/UNSPLASHGT6rDF2AhEM.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/120704-6f7ff3f1.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #19 (PUBLIC SERVICE EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-19-public-service-edition</link>
      <description>Information vs. Horror</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1fa359676b5e6be6cbc204205055d6d8-1-.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Public Service Announcements, kurz PSA, im Vereinigten Königreich auch als Public Information Films (PIF) bekannt, sind filmische Werbebeiträge deren Aufgabe es ist die Öffentlichkeit über heikle Themen zu informieren und/oder ein höheres Bewusstsein für Sicherheitsrisiken und Problemstellungen zu schaffen. Damit die Message hängen blieb wurde neben eingängigen Slogans und der Zuhilfenahme bekannter Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, auch häufig auf Schockwirkung gesetzt. Einige dieser PSAs trieben es aber zu weit und traumatisierten ganze Generationen mit Szenen brutaler Gewalt, verstörender Bilder und Sprache, Gänsehaut erzeugender Synthesizer-Musik und einem Humor der so schwarz ist, dass man ihn fast schon nicht mehr als solchen erkennt. Hier sind wieder vier Beispiele und wir raten diesmal besonders zur Vorsicht -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           diese Beiträge sind wirklich nichts für schwache Nerven!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Protect and Survive (1980)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1980 leakten die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Campaign for Nuclear Disarmament
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (CND) in Zusammenarbeit mit der BBC eine zuvor streng geheime Reihe von Zivilschutz-Videos, produziert im Auftrag der britischen Regierung und animiert durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richard Taylor Cartoons,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            welche der Öffentlichkeit ausschließlich im Falle eines nuklearen Fallouts gezeigt werden sollten. Der Kalte Krieg und das Wettrüsten zwischen Ost und West waren noch im vollen Gange, die Möglichkeit eines nahenden Atomkriegs schwebte wie ein Damokles-Schwert über den Köpfen der Leute. Dementsprechend schockierend waren die 20 Kurzfilme unter dem Titel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Protect and Survive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die mit gesichtslosen Bildfolgen und ominösen Synthesizer-Sounds gespickt, über Maßnahmen informierten die angesichts eines entsprechenden Szenarios zu setzen wären. Besonders das Kapitel "Casualties" (siehe unten) welches das Verfahren mit Verstorbenen behandelt, ist zutiefst verstörend. Die Offenlegung von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Protect and Survive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schlug natürlich Wellen und brachte der CND den erwünschten Effekt: Ein größeres Bewusstsein für die Gefahren einer nuklearen Katastrophe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apaches (1977)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein PIF über die Gefahren denen sich unbeaufsichtigte Kinder beim Spielen auf einem Bauernhof aussetzen können. An sich wäre eine Auseinandersetzung mit dem Thema ein nobles Unterfangen, allerdings haben es die Macher des Films in punkto grafischer Darstellung deutlich übertrieben. Die Tode der Kinder sind besonders brutal und werden in all ihrer Grausamkeit zur Schau gestellt. Am Schlimmsten sind aber die Todesschreie eines Mädchens das sich vergiftet hat. Und als wäre das nicht genug werden im Abspann auch noch die Namen etlicher Kinder genannt die tatsächlich beim Spielen auf einem Bauernhof zu Tode gekommen sind. Nochmals:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Beitrag ist mit absoluter Vorsicht zu genießen!      
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           How Much Is That Doggie in the Window (1987)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiteres Beispiel dafür das Gut gemeint und Gut gemacht zwei Paar Schuhe sind. 1987 produzierte die Tierrechtsorganisation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Royal Society for the Prevention of Cruelty to Animals
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , kurz RSPCA, einen Spot in dem sie um Spenden aufrief. Die Message des 33-sekündigen Clips sollte sein, dass die RSPCA ohne ausreichendes Funding nicht in der Lage wäre sich weiter um ihre tierischen Schützlinge zu kümmern. Was stattdessen vermittelt wurde war etwas das bestenfalls als schlechter Scherz durchging, zumal nicht einmal vernünftig kommuniziert wurde welche Organisation sich überhaupt hinter dem Kürzel RSPCA verbarg. Nach großem Aufruhr in der Bevölkerung wurde der Spot aus dem Programm genommen und wenig später in veränderter Form noch einmal ausgestrahlt...   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Red Banana (2004)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Antikriegs-PSA aus Italien gilt unter Kennern der Nightmare-PSA-Szene (Yes, that's a thing!) als eine der Verstörendsten und Herzzerreißendsten. Es macht auf den Einsatz sogenannter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Antipersonenminen vom Typ PFM 1 aufmerksam die speziell dafür designt wurden von neugierigen Kindern aufgehoben und nachhause gebracht zu werden. Mittlerweile werden Antipersonenminen international geächtet, 164 Staaten haben hierzu der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ottawa-Konvention
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            zugestimmt, die den Einsatz, die Produktion, Lagerung und den Weiterverkauf verbieten. Zu den Ländern die sie immer noch benutzen zählen die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           USA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Indien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pakistan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Israel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           China
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Russland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1fa359676b5e6be6cbc204205055d6d8-1-.png" length="241605" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 27 Dec 2021 01:08:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-19-public-service-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">BBC,Campaign for Nuclear Disarmament,Fallout,Antipersonenmine,Alptraum,Blut,Kinder,Apaches,PSA,Analog Horror,How much is the Doggie in the Window,Zivilschutz,Horror,Atomkrieg,Protect and Survive,RSPCA,Tod,PIF,Trauma,Krieg,crimeandhorror,Kriegsverbrechen,CND,Red Banana,Gewalt</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/fallout.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1fa359676b5e6be6cbc204205055d6d8-1-.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DER UNTERSCHIED ZWISCHEN LEUCHTEN UND GLÜHEN (SATIRE)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/leuchten-und-gluehen-satire</link>
      <description>Ein weiterer Text aus der Reihe "Hanuschplatz"...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Reihe 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hanuschplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , erschienen in den Zeitschriften 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MFK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (2013- 15) und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mosaik - Zeitschrift für Literatur und Kultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             (2015 - 19). Dieser Text erschien auch im Hörbuch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finger in der Milch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (2017, Edition Petrichor / Labor L'art).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10537.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufgehängt hat man sie, in den Galerien. Abgeschrieben hat man sie, vom Blatt vorm Mund. Aus den Haaren geschüttelt und an den Ärmeln herbeigezogen. Die Hände da wo ich sie hören kann - Applaus Applaus - Beine auseinander und während der Fahrt nicht mit dem Fahrer sprechen! Sie haben das Recht die Aussage zu verweigern - bloß nichts klarstellen, das wirkt nur aufdringlich! Alles was sie sagen kann und wird gegen sie verwendet werden! Welken und zerbrechlichen Personen den Gemeinplatz freihalten, die dagneissen's nicht mehr so leicht und haben sich ihr Recht auf Ignoranz verdient. Nur die Dummen und Selbstgerechten strafen und das mit Grimm:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Wissen Sie wie man Pommes isst in Paris? Aus der Flasche! Die haben das metrische System, die wissen nicht was ein Teller ist. Und wissen Sie wie die Tür am Eingang macht? Palim mit Käse! Das muss man sich mal vorstellen, mit nur einem Knie..." Dann wird man gefragt: "Warum mit nur einem Knie?" Und knallt dem Typ die Scheibe weg, mit einem Vorschlaghammer. Wenn er Nachschlag will, kriegt er die B-Seite aufgelegt. Und wenn das nicht reicht, soll er die Encyclopedia Titanica lesen; Eisberg drauf und Klappe zu! Und wieder ins Regal stellen das Ganze, wie den Mann an die Wand und die Hand zur Frau. Oder ist das sexistisch? Dann eben zu Fuß! Wissen Sie was auch stinkt: Germ-Anis-Mousse! Was heute an den Unis geleert wird, man wagt es kaum die Flaschen zu zählen. Als reichte es nicht einen Stift zu halten und Zeichen zu setzen, die aneinandergereiht zu einem Text sich fügen der vielleicht sogar ein wenig Sinn ergibt. Ohn Macht, wie man's in England schreibt, wo wer fett ist wankt. Sie werden sagen: Das ist keine Kunst! Und sie haben Recht: Kursives
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wanken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , DAS ist Kunst!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunst ist Zufall! Sie ist Kunst weil's dem Betrachter grad im Auge liegt, wie Staub von Wind getragen. Oder geschlechtsspezifische Auswölbungen der menschlichen Anatomie im öffentlichen Raum. Der Künstler selbst wird garnicht erst gefragt. Oft ist's garkein Künstler, sondern ein Lehrer oder Richter. Oder eine Marketenderin, um hier mal einen völlig unpassenden Eindruck auszuflechten. Kunst ist ein Mangel an sinnlos vertändelter Zeit! Kunst ist der Sturm auf's Bidet, dem Klabusterbecken der täglichen Psychohygiene! Kunst ist, wenn einer drin ist und zwei umsteigen, bis drei um vier zuhause sind! Kunst ist eine einzige große Lüge, die wahrer ist als die Wahrheit, die ganze Wahrheit, nichts als die Wahrheit, so wahr mit Gott helfe. Der Rest ist Wahrscheinlichkeit, welche zumindest die Ehrlichkeit besitzt den Schein im Namen zu tragen. Sonst ist es ja eher umgekehrt: Der Name steht im Schein und ist bei Bedarf herzuzeigen. Das dient der Kontrolle! Doch ist diese erst verloren, welchen Zweck hat der Schein dann noch? Ist er uns als besseres Lesezeichen dienlich oder als schlechterer Einkaufszettel? Und wo wir schon dabei sind: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Leuchten und Glühen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10537.jpeg" length="104803" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 25 Dec 2021 18:12:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/leuchten-und-gluehen-satire</guid>
      <g-custom:tags type="string">mosaik,Hörbuch,Palim Palim,Leuchten,Editon Petrichor,Wahrscheinlichkeit,Labor L'Art,Didi,Wahrheit,random,Kunst,Max Goldt,MFK,Dieter Hallervorden,Kunstbegriff,Glühen,Pulp Fiction,Literatur,Satire,Flasche Pommes,Comedy,Philosophie,42,Wortspiele</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10537.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10537.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MUSIK ZUM SCHREIBEN # 7 - FOLK</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/musik-zum-schreiben-7-folk</link>
      <description>Literatur trifft sanfte Gitarrenklänge</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer viel schreibt, weiß wie wichtig eine angenehme Atmosphäre ist. Die richtige Musik kann da helfen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/_100314638_aaapic-1-a4d33861.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Folgendes Szenario: Man ist gerade nach einer heftigen Party am Vortag aufgewacht. Die Anderen schlafen noch, sie zu wecken wäre gemein, allerdings sind die räumlichen Verhältnisse im Haus stark eingeschränkt und für Aktivitäten an der frischen Luft ist man eindeutig noch zu verkatert. Also setzt man sich an den einzigen Ort der einem zur Verfügung steht: Den kleinen Küchentisch. Nachdem man sich einen Toast und einen guten Tee zurechtgemacht hat, entschließt man sich etwas zu schreiben. Nur ganz in der Stille möchte man dann auch nicht arbeiten. Was im Radio läuft ist selbst bei Stubenfliegenlautstärke viel zu stressig und die gute alte John Coltrane-CD ist auch schon völlig zerkratzt. Also muss das Internet ran! Aber was soll man nun hören? Warum nicht guten alten Akustikgitarren-Folk? Da bietet sich Vielerlei an: Bob Dylan, Leonhard Cohen, Donovan, Simon &amp;amp; Garfunkel, Joni Mitchell, Cat Stevens... Hier drei weniger bekannte Beispiele die sich während des Schreibens besonders gut hören lassen! 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nick Drake - Pink Moon (1972)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nick Drake war ein britischer Singer-Songwriter der 1948 in Burma, dem heutigen Myanmar, geboren wurde und leider viel zu früh im Alter von gerade mal 26 Jahren starb. Er brachte lediglich drei Alben heraus, die aber heute samt und sonders als legendär gelten. Obwohl zu Lebzeiten kaum bekannt inspirierte er schon damals große Musiker wie Elton John, R.E.M., Norah Jones, Jimmy Page und Graham Coxon. Seine Werke stecken voller Melancholie, Sehnsucht und Poesie, spenden eine angenehm ruhige Atmosphäre ohne dabei das Tempo zu vernachlässigen. Drakes wunderbare Stimme ist unaufdringlich, lenkt nicht ab, sondern unterstreicht im Gegenteil sogar sein großes musikalisches Talent. Trotzdem: Die Lautstärke sollte nicht zu laut aufgedreht sein, damit der Zauber seine wohltuende Wirkung tun kann!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           John Fahey – The Essential John Fahey (1974)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           John Fahey (1939 - 2001) war ein US-amerikanischer Musiker und Labelbetreiber, der mit klassischer Musik und Country aufwuchs und sich 1952 vom schwarzen Sänger und Gitarristen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frank Hovington zum Fingerstyle-Gitarrenspiel inspirieren ließ. Er begann sich zunehmender mit Folk, Blues und Moderner Klassik zu beschäftigen, ehe er zunächst unter dem Pseudonym
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blind Joe Death
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            seine ersten Aufnahmen veröffentlichte, die bald auf eine wachsende Fangemeinde stießen. Nach einer langjährigen Schaffenskrise ab den 1970ern wurde er Mitte der 1990er von bekannten Interpreten wie Sonic Youth und Jim O'Rourke neu entdeckt. Fahey verbrachte die letzten Jahre seines Lebens mit der Produktion experimentellerer Arbeiten. Der Rolling Stone verortete ihn auf der Liste der besten Gitarristen aller Zeiten auf Platz 35. Die Kompilation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Essential John Fahey
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bietet einen Querschnitt aus seiner ersten Schaffensperiode, seine darauf enthaltenen Werke verbinden lebhaften Acoustic Folk mit Elementen von Country und Blues. Perfekt für AutorInnen die sich in ihre Texte hineinsteigern und von der Musik antreiben lassen möchten!  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Linda Perhacs – Parallelograms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1970)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Linda Perhacs (* 1942) ist eine US-amerikanische Singer-Songwriterin die dem experimentierfreudigeren Psychedelic Folk zugeordnet wird, eine Musikrichtung die 1967 von der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Incredible String Band
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geprägt wurde. Perhacs entdeckte erst 1969 ihre musikalischen Talente und nahm im darauffolgenden Jahr ihr erstes Album
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallelograms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf. Ihre damalige Plattenfirma hatte die Pressung vermurkst und sich kaum um den Vertrieb gekümmert, woraufhin sie dem Musikbusiness zunächst enttäuscht den Rücken kehrte. In den folgenden Jahren bildete sich aber ein regelrechter Kult um das Werk, das unter Sammlern gefragt war wie der Heilige Gral. Da Perhacs lange Zeit von der Bildfläche verschwand konnte erst 2005 eine remasterte Version auf dem New Yorker Label
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Wild Places
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            veröffentlicht werden, deren Erfolg sie schließlich doch nochmal zur Produktion weiterer Alben anstiftete die 2014 und 2017 erschienen. Eines ihrer Stücke fand sogar im Film
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daft Punk's Electroma
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwendung. Linda Perhacs' Debüt ist ein märchenhafter Fiebertraum, der zum Schreiben ebenso animiert, wie zum gelegentlichen Zurücklehnen und entspannten Einwirken lassen einlädt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/_100314638_aaapic-1-a4d33861.jpg" length="1073631" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 22 Dec 2021 20:02:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/musik-zum-schreiben-7-folk</guid>
      <g-custom:tags type="string">Inspiration,Bob Dylan,Simon &amp; Garfunkel,Karlheinz Stockhausen,Leonhard Cohen,Folk,Psychedelic,Psychedelic Folk,Folk rock,John Fahey,Graham Coxon,Sonic Youth,Daft Punk,Rock,Jimmy Page,Donovan,Blues,R.E.M.,Jim O'Rourke,Literatur,Country,Linda Perhacs,Musik,Elton John,Nick Drake,Joni Mitchell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/P0.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/_100314638_aaapic-1-a4d33861.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #18 (CLASSIC ARG EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-18-classic-arg-edition</link>
      <description>Alte, aber legendäre Alternate Reality Games</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MV5BODRjYmYwOTYtZTljNC00MmM2LWFkYzMtZDlmZjBlZDY4MWZjXkEyXkFqcGdeQXVyNDQ5MDYzMTk-._V1_FMjpg_UX1000_-1-95086c4d.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alternative Reality Games, kurz: ARGs sind alles andere als Videospiele. Es handelt sich dabei um so etwas wie eine transmediale Schnitzeljagd, sowohl in der digitalen als auch der wirklichen Welt. Dabei wird stets einer übergeordneten Geschichte gefolgt, deren ganze Ausmaße erst durch die Zusammenarbeit und Recherche der partizipierenden Öffentlichkeit ans Licht gelangen. Eine immersive Kunstform die sich in den vergangenen 20, 30 Jahren entwickelt hat und nunmehr beliebter ist als je zuvor, auch wenn nicht immer dieselben Begriffe verwendet werden - manch einer sagt beispielsweise "unfiction" dazu! Das Konzept hat sich als so erfolgreich erwiesen, dass es auch gerne als kostspieliges, aber lohnendes Marketing tool verwendet wird. Man nehme nur die Serie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heroes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , in welcher auf Homepages verwiesen wurde die tatsächlich existierten und Bonusmaterial verborgen hielten. Wir sprechen heute natürlich von ARGs mit Horror, Science-Fiction- und Psychothriller-Elementen. Genauer: Von vier absoluten Klassikern, die es verstanden haben einen Kult um sich aufzubauen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ong's Hat / Incunabula
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Taucht die Frage nach dem allerersten ARG auf, fällt nicht selten der Name
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ong's Hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Ein transmediales Projekt des Filmemachers und Künstlers Joseph Matheny, der bereits in den 1980ern mit vergleichbaren Formaten experimentierte, aber erst mit den Anfängen des Internets zu weitreichender Bekanntheit gelangte. Sein 1993 begonnenes Narrativ spielt in der gleichnamigen Geisterstadt in New Jersey, die bereits Gegenstand mehrerer urbaner Legende war. Es erzählt von einer Gruppe von Wissenschaftlern denen die Reise in ein Paralleluniversum gelungen ist, in dem sie noch immer leben. Was
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ong's Hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            so verstörend macht ist weniger das Projekt selbst, als seine Folgen. Viele Verschwörungstheoretiker und UFO-Fanatiker nahmen die Geschichte für bare Münze oder rissen sie an sich, um ihre Anhänger aufzustacheln. Matheny selbst wurde zum häufigen Opfer von Belästigungen, bis hin zu bedrohlichen Situationen mit gewaltbetreiten Psychopathen. Er verbrachte die kommenden Jahre damit jeden sich daraus entwickelnden Kult, der ihn oder andere Menschen in Gefahr brachte, aufzuhalten. Dennoch glaube Viele bis heute, dass die Geschichte um
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ong's Hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wahr ist! Mal sehen was
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCf5POn4NNKIIGmXOu6qhbsQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Inside A Mind
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            darüber zu erzählen hat...     
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marble Hornets
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 10. Juni 2009 schuf Eric Knudsen alias Victor Surge für einen Photoshop-Wettbewerb des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Something Awful
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Internet Forums
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in dem übernatürliche Inhalte eine Rolle spielen sollten,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Figur des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Slender Man
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Sie ging schnell viral, inspirierte unzählige Fan fictions, Cosplays und Creepypastas, verselbstständigte sich, wurde zum Mythos. Richtig berühmt wurde
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Slender Man
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aber erst mit dem 2012 erschienen Horror-Videospiel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Slender: The Eight Pages
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 20. Juni 2009, nur 10 Tage nach Knudsen's erstem Post, startete die Youtube-Horror-ARG-Webserie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marble Hornets
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Troy Wagner, die ebenfalls mit dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Slender Man
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Mythos spielte. Sie ist wohl am Besten dem Found footage-Genre zuzuordnen, basierend auf Rohmaterial eines fiktiven Filmprojekts gleichen Namens, an dem die beiden Filmstudenten Jay Merrick (Troy Wagner) und Alex Kralie (Joseph DeLage) gearbeitet hatten. Drei Jahre nach Scheitern des Projekts wirft Jay einen erneuten Blick auf das Material und entdeckt im Hintergrund eine seltsame Gestalt die Alex verfolgt zu haben scheint. Die Serie lief über 3 Staffeln lang und endete exakt 5 Jahre später, am 20. Juni 2014. Darauf folgten Troy Wagner's Folgeprojekte, die Analog Horror-Meilensteine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Clear Lakes 44
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (2015) und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ECKVA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (2016)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . 2018 erschien die Filmadaption
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Always Watching: A Marble Hornets
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Story mit Doug Jones.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Wyoming Incident
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gekaperte TV-Signale sind kein Neuland in dieser Artikelreihe. Wir sprachen bereits über den Max Headroom-Vorfall, oder die seltsame Nachricht angeblicher Außerirdischer im britischen Fernsehen der 70er.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Wyoming Incident
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schlägt in dieselbe Kerbe, dabei handelt es sich allerdings um eine Creepypasta und eines der ersten ARGs das bereits 2006 seinen Anfang nahm und in gewisser Form immer noch existiert. Dem Narrativ zufolge soll die Nachrichtensendung eines TV-Senders in Wyoming mit obskuren Inhalten überlagert worden sein, welche die Zuschauer absichtlich mittels Infraschallfrequenzen in den Wahnsinn treiben. So einfach die Geschichte um den angeblichen Wyoming-Vorfall auch beginnt, ist sie nach all den Jahren so komplex und rätselhaft geworden, dass sich selbst ARG-Experte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UC58IKuPHnZkdCZ6T5mSRGCg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NIght Mind
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beinahe die Zähne daran ausgebissen hat...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CH/SS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oft als die erste Analog Horror-Webserie auf Youtube bezeichnet - der später bekanntere Projekte wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ECKVA, Local 58,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemini Home Entertainment
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            folgten - nahm das von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Turkey Lenin III
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kreierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CH/SS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Januar 2016 seinen Anfang. Piece-by-piece erfahren wir Details über ein obskures Unternehmen das Experimente an Menschen durchführt und sie mit Medikamenten behandelt, die verstörende Halluzinationen zur Folge haben. In den Videos selbst tauchen merkwürdige Symbole, geheime Botschaften und Codes auf. Ein Mitarbeiter verschwindet und wird wenig später ermordet aufgefunden. Es ist ganz klar eine Verschwörung im Gange! Halluzinieren die Patienten wirklich nur oder sollen sie in Wahrheit von etwas Übernatürlichem abgelenkt werden? Wir bitten erneut
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UC58IKuPHnZkdCZ6T5mSRGCg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NIght Mind
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu Wort...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MV5BODRjYmYwOTYtZTljNC00MmM2LWFkYzMtZDlmZjBlZDY4MWZjXkEyXkFqcGdeQXVyNDQ5MDYzMTk-._V1_FMjpg_UX1000_-1-c5431342.jpg" length="623493" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 20 Dec 2021 01:30:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-18-classic-arg-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Slender Man,Troy Wagner,Urban Legend,Inside A Mind,Clear Lakes 44,Max Headroom,Incunabula,Webserie,Marble Hornets,Verschwörung,CH/SS,Immersive Art,UFO,The Wyoming Incident,Analog Horror,Alternate Reality Games,Horror,Psychothriller,NIght Mind,Victor Surge,Creepypasta,Science-Fiction,Eric Knudsen,Paralleluniversum,Doug Jones,Kult,crimeandhorror,ECKVA,ARG,Joseph Matheny,Unfiction,Turkey Lenin III,Ong's Hat</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Marble-Hornets1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MV5BODRjYmYwOTYtZTljNC00MmM2LWFkYzMtZDlmZjBlZDY4MWZjXkEyXkFqcGdeQXVyNDQ5MDYzMTk-._V1_FMjpg_UX1000_-1-c5431342.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KURZFILM - UN CHIEN ANDALOU (1929)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-un-chien-andalou-1929</link>
      <description>Ein Klassiker des Surrealismus</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1929 kam es in Paris zum Uraufführung des skandalumwitterten, surrealistischen Meisterwerks
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Un Chien Andalou
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (zu deutsch: Ein andalusischer Hund) von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luis Buñuel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Salvador Dalí
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die französisch-spanische Produktion sollte zunächst nur kurz in den Kinos gezeigt werden, wurde aber so populär, dass er ganze acht Monate lief. Dem Surrealismus entsprechend gibt es keine Handlung per se, nur eine Reihe traumartiger Szenen die so absurd wie verstörend sind. Die bekannteste Szene ist jene vom Anfang, in der ein Mann einer jungen Frau mit einer Rasierklinge das Auge aufschneidet, während das Bild abwechselnd zum Mond springt, an dem parallel dazu eine Wolke vorbeizieht. Nicht nur war dieser scheußliche Moment einer der berühmtesten der frühen Filmgeschichte, es ist das Paradebeispiel eines sogenannten 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Match Cut, ähnlich der Szene in Stanley Kubrick's
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2001: A Space Odyssey
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1968) in welcher von einem hochgeworfenen Knochen gekonnt zu einem Satelliten geschnitten wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cast
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Simone Mareuil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pierre Batcheff
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luis Buñuel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Salvador Dalí
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pancho Cossío
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Juan Esplandiu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Robert Hommet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marval
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fano Messan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jaume Miravitlles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Crew
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Director and Producer:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luis Buñuel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Writers:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Salvador Dalí, Luis Buñue
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           l
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cinematography
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Albert Duverger, Jimmy Berliet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Editing:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luis Buñuel
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Art Direction:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pierre Schild
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Assistants:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ryan Bergsman, Rena Bussinger, Celia Russo
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/055e09279bbb67747c9b9e601821d21d-1-7ecdbe5c.jpg" length="842886" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 16 Dec 2021 06:04:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-un-chien-andalou-1929</guid>
      <g-custom:tags type="string">Rasierklinge,Salvador Dalí,Film,Filmkunst,Auge,Match Cut,Kurzfilm,Experimenteller Film,1929,Surrealismus,Mond,Schwarz-Weiß,Luis Buñuel,Paris</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/055e09279bbb67747c9b9e601821d21d-1-7ecdbe5c.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/055e09279bbb67747c9b9e601821d21d-1-7ecdbe5c.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SEX SELLS - DER PUFFMUTTER-PODCAST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/interview-mit-einer-puffmutter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EIN HERZ FÜR DAS GESCHÄFT MIT DER LIEBE...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vanessa ist schon seit über 7 Jahren Puffmutter. Sie betreut und plant das berufliche Leben von Berufsprostituierten - am Telefon und von Mensch zu Mensch. Sie ist immer telefonisch erreichbar und managed alles für ihre Damen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kollektiv Podcast Host Homer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erzählt Vanessa, wie sie für diesen Job quasi durch Zufall bei einer Feier entdeckt wurde - was man als Geschäftsführung eines Sexstudios so alles erlebt - warum es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           viel Herz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            braucht um im Geschäft mit der Liebe auf Dauer Erfolg zu haben - und warum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht immer alles Gold ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , was glänzt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Titelbild: Moulin Rouge von Riccardo Bertolo provided by PEXELS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/PEXELS8278538.png" length="896954" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 13 Dec 2021 10:14:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/interview-mit-einer-puffmutter</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast,reportage</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/PEXELS8278538.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/PEXELS8278538.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #17 (WATER EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-17-water-edition</link>
      <description>Vier Mysterien um das lebensspendende Element</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10381.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Planet Erde ist bis zu 71 % mit Wasser bedeckt, die durchschnittliche Tiefe beträgt dabei 3.800 Meter, wobei sich die tiefste Stelle am Marianengraben 11.000 Meter unter dem Meeresspiegel befindet. Nur 5 % der Meere sind erforscht, es werden laufend neue Arten entdeckt. Mit anderen Worten: Die Gewässer der Erde sind immer noch ein großes Mysterium für uns. Was erschreckend ist wenn man bedenkt, dass sich der Mensch selbst aus den Gewässern der Welt heraus entwickelt hat, nach wie vor auf Wasser angewiesen ist und mit seinen Umweltsünden möglicherweise größeren Schaden in den Ozeanen anrichtet als er ahnt. Wasser gilt als eines der großen Urelemente des Lebens, um das sich zahlreiche Mythen und Legenden drehen. Hat Wasser ein Gedächtnis? Welche Geheimnisse lauern in seinem Grund? Was steckt wirklich hinter den Schicksalen all jener die in den Gewässern verloren gingen? Bloße Unachtsamkeit? Mord? Oder eine Höhere Macht die ihren Tribut fordert? Es gäbe soviel zu dem Thema zu berichten. Leider haben wir nur Zeit für vier Beiträge, diese allerdings in gewohnter Manier besonders dunkel und verstörend. Und nein, wir sprechen nicht über schon mehrfach durchgekaute Themen wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=zXJJSReC_2I" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Seemonster
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=C-gLnZ05xdY" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mary Celeste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=AgMcqNnqatw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bermuda-Dreieck
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Leuchtturm von Eilean Mor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An den äußersten Hebriden der schottischen Westküste liegen die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Flannan Isles, eine Gruppe von acht unbesiedelten Inseln und zahlreichen Brandungspfeilern. Auf der größten Insel Eilean Mor befindet sich ein Leuchtturm mit einer tragischen, wie mysteriösen Geschichte. Im Dezember des Jahres 1900 verschwand die drei Wärter James Ducat, Thomas Marshall und Donald McArthur spurlos. Als das Hilfsschiff Hesperus am 26. Dezember eintraf, standen die letzten Proviantkisten unangetastet am Landeplatz und der Fahnenmast trug keine Fahne. Alle Zugänge waren verschlossen, die Betten ungemacht und die Uhr stehengeblieben. Noch Jahre später rankten sich Legenden um den Leuchtturm von Eilean Mor und seine Mitarbeiter, ihr Schicksal konnte nie zufriedenstellend geklärt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCNEs6RmBQwQrr39RmDCDa8A" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cadaber
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            berichtet eingehender...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regen über Oakville
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-11-sky-edition" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities #11 (Sky Edition)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            haben wir bereits über seltsame Dinge gesprochen die es vom Himmel regnen kann. Weitere Beispiele sind der sogenannte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=rEbB2MhXADQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blutregen von Kerala
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - bei dem es sich zum Glück um kein echtes Blut handelte, für die Beteiligten war es dennoch erschreckend - oder die zahlreichen Fällen in denen alle möglichen Tiere vom Himmel fielen, von Vögeln und Fledermäusen, bis hin zu Fröschen, Iguanas oder Baby Alligatoren. Diese Ereignisse sind zwar höchst skurril und unerklärlich, haben aber selten gesundheitliche Langzeitschäden zur Folge. Wie in Oakville, Washington wo es im August 1994 eine geleeartige Masse herunter regnete, welche die Bevölkerung krank machte. Diverse Theorien gingen herum: Manche glaubten, es hätte sich dabei um den Inhalt abgelassener Tanks einer Flugzeugtoilette gehandelt, andere tippten auf Überreste vaporisierter Quallen. Ein lokaler Arzt der als erster Tests unternahm soll Spuren menschlichen Gewebes gefunden haben. Dem widersprach das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Department of Ecology
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit eigenen Untersuchungen, während die privaten Proben des Arztes auf mysteriöse Art und Weise verschwanden. Sollte hier etwas Gröberes vertuscht werden? Bis heute scheint man sich jedenfalls über die Herkunft der "Oakville Blobs" nicht sicher zu sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCgmI-uiLLAg--vDe7FFdekA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Slightly Sociable
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weiß mehr..
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Nebel vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nyos-See
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 21 August 1986 kam es am Nyos-See im Nordwesten Kameruns zu einer Katastrophe die 1,746 Menschen und 3,500 Nutztieren im Umkreis von 25 Kilometern das Leben kostete. Zwei Jahre zuvor hatte es bereits am kleineren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Monoun-See einen ähnlichen Vorfall gegeben: Ein dichter Nebel war über dem See aufgezogen und führte zum Tod von 37 Menschen. Man ging zuerst von einem feindlichen Angriff durch Nervengas aus, intensive Nachforschungen und die Ereignisse am Nyos-See förderten aber noch Erschreckenderes zutage: Beide Seen liegen über dem Oku Massif, einem Vulkanischen Feld in dem sich riesige Gasblasen mit CO² gebildet hatten, die auf irgendeine Weise freigesetzt wurden und sich mit einer Geschwindigkeit von 100 Km/h in der Umgebung ausbreiteten. Obwohl mittlerweile Maßnahmen ergriffen werden um eine erneute Katastrophe zu verhindern, steht ein noch größeres Problem ins Haus - aber das soll
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCMX31RavkfUHJvw03RbUZnA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nick Crowley
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erzählen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            21 Füße
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Januar 2019 wurde an der Küste vor Everett, Washington ein menschlicher Fuß angespült. Es war der mittlerweile 21te Fuß seit 2007, der entlang der Küste zwischen Washington State und Kanada gefunden wurde. Die ermittelnden Behörden stehen vor einem absoluten Rätsel: Es scheint kaum bis gar keine Verbindungen zwischen den Opfern zu geben und auch der lange Zeitraum in dem sich die Vorfälle mehren macht die Ermittlungen nicht einfacher. Steckt ein Serienmörder dahinter? Ein kriminelles Genie? Oder ist alles nur ein riesen Zufall?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCnd0AQvkqe2WFSP1lWsKm6w" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NightDocs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ging der Sache auf den Grund und entwickelte anhand der Fakten seine eigene Theorie...   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123246.jpeg" length="140554" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 12 Dec 2021 17:15:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-17-water-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Dokumentation,Meer,NightDocs,Cadaber,Blutregen,Unsolved Mysteries,Bakterien,Tierregen,Seemonster,Nick Crowley,Kerala,Oku Massif,Flannan Isles,Monoun-See,Vermisst,Mary Celeste,Blob,21 Füße,Slightly Sociable,Department of Ecology,Regen,Eilean Mor,crimeandhorror,Serienkiller,Nyos-See,Wasser,Bermuda-Dreieck,Naturkatastrophen,Oakville</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123246.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123246.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FAN FICTION: THE FINAL FRONTIER</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/fan-fiction-the-final-frontier</link>
      <description>Kurzes Essay zum Thema Fan Fiction</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/m3U8gGPmguSFh6TUDNkQkU-1-.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwischen 2013 - 17 produzierten US-amerikanische Fans die Webserie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Star Trek Continues
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , in welcher die Abenteuer des Raumschiff Enterprise aus der Originalserie weitererzählt wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Zeit da alles schon einmal dagewesen zu sein scheint, ist es schwer mit originellen Ideen aufzuwarten. Aber muss man unbedingt? Wenn es nach den Vertretern des Copyright geht, sehr wohl. Man will ja nicht von der Hand im Mund leben, während sich Andere mit dem was man sich über Jahre mühsam aus den Fingern gesaugt hat eine goldene Nase verdienen! Das ist durchaus verständlich und zu respektieren. Dumm nur, dass die Inspiration da keine Rücksicht nimmt. Wenn sie einen mal richtig erwischt hat, einem Herz und Hirn in Brand gesteckt hat, ist es schwer an was Anderes zu denken. Da muss was raus! Man kann ja miteinander Reden, ein Non profit hier, etwas Charity da... wenn zumindest die Produktionskosten wieder reingeholt werden könnten... et cetera.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor allem den Bürokraten und Studiobesitzern ist Fan Fiction ein Dorn im Auge. Sie machen den Eindruck Blutegel zu sein, die sich unrechtmäßig am Gewinn bereichern wollen. Dabei verdienen die Wenigsten wirklich etwas und machen mit ihren Projekten sogar gratis Werbung. Im Marketing gibt es sogar einen Begriff dafür. Man unterscheidet dort zwischen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Owned Media
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dem was einem hausintern zur Verfügung steht um ein Produkt zu bewerben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paid Media
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für das man Werbefirmen bezahlt. Und eben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Earned Media
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Werbung durch engagierte Fanprojekte, die einem selbst nichts kosten, aber durch Netzwerke wie Youtube oder Vimeo eine riesige Reichweite haben. Manches Fanprojekt hat ein Franchise sogar schon gerettet...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/the-airzone-solution-1-.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man nehme nur mein persönliches Lieblingsfranchise
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doctor Who
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die längsten laufende Science-Fiction-Serie aller Zeiten. Sie läuft seit 1963 und wurde 1989 für etliche Jahre abgesetzt, weil die Programmplanung der BBC, trotz des großen Erfolgs von Serien wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Star Trek: The Next Generation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            keine Zukunft in der Science Fiction mehr sah. Während der darauffolgenden "Wilderness Years" bemühten sich vor allem die Fans darum das Franchise am Leben zu erhalten, indem sie Bücher schrieben, Comiks zeichneten, eigene Filme und Hörspiele produzierten usw usf. Die Engagiertesten unter ihnen konnten sich sogar die Mithilfe der Originaldarsteller sichern, darunter die Doktoren Sylvester McCoy, Jon Pertwee, Colin Baker und Peter Davison (siehe oben). Unter anderem dieser kreativen Überzeugungskraft war es geschuldet, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doctor Who
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Jahr 2005 zurückkehren durfte und das erfolgreicher denn je. Zu den Fan Fiction-Produzenten der Wilderness Years die nun auch offiziell an der Serie arbeiten durften, zählte Autor und Schauspieler Mark Gatiss, der später mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sherlock
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch seine eigene Hitserie kreierte. Die Hörspiel-Produzenten - wie Nicholas Briggs, welcher im Revivals die Stimmen der Daleks und Cyberman sprach - gründeten in der Zwischenzeit ihre eigene Firma namens Big Finish...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fan Fiction erlaubt es die uns vorgestellte Welt auf eine Weise kennenzulernen die uns bisher verborgen blieb, die Perspektive zu wechseln und die vertrauten Pfade zu verlassen. Wenn das eigentliche Werk auch ernstgenommen werden möchte, darf hier auch mal satirisch aufgearbeitet und Dinge verbunden werden, die sonst nicht zusammen gehören. Es wird eine Laborsituation geschaffen die es den Schöpfern des Originalmaterials ermöglicht festzustellen, was alles noch geht und was nicht. Ein Beispiel hierfür ist die Fanproduktion
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Troops
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 1997, eine Mockumentary welche Elemente von Star Wars und der Polizeiserie Cops vereint...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Fanbase die sich darin versteht trotz oft geringen Budgets wirklich erstaunlichen Output zustande zu bringen, gehört zweifelsohne dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Star Trek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Franchise an. (Aufmerksamen Sehern unseres Kollektiv-Podcasts sei an dieser Stelle noch einmal unser Interview mit Voyager's
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/tim-russ-podcast" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tim Russ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ans Herz gelegt.) Die Mittel welchen Filmemachern mittlerweile abseits der Studios zur Verfügung stehen sind absolut bemerkenswert und überstrahlen die Originale zum Teil sogar. Mancher von den Big Playern im Business fühlt sich davon bedroht, die wirklichen Genies sehen darin aber eine Herausforderung. Und auch wenn sich nicht jeder eingefleischte Fan mit den neuen Serien wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Star Trek: Discovery
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            anfreunden kann, ist es doch angenehm festzustellen, dass nicht nur in punkto CGI eine erhebliche Steigerung stattgefunden hat, sondern auch die Storys und Charakterentwicklungen an Qualität zugenommen haben. Man hat ganz klar dazugelernt!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Parallel dazu haben sich Fans zusammengefunden, um da anzuknüpfen wo die bescheidenen Anfänge ihr Ende fanden. Alte Kulissen und Kostüme wurden liebevoll rekonstruiert. Selbst die schauspielerischen Leistungen wurden an das damalige Niveau angepasst - so
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           cheezy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            es auch war - um möglichst authentisch zu bleiben. Die Rede ist von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Star Trek Continues
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das die Reise der USS Enterprise unter dem Kommando von Captain James T. Kirk fortführt und gekonnt eine Brücke zu den Spielfilmen schlägt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein abschließender Gedanke: Der Wunsch von seiner Kunst leben zu können ist verständlich. Ich persönlich würde darin nur keine Notwendigkeit sehen wollen, da ich mich sonst früher oder später gezwungen sähe meiner Abhängigkeit wegen faule Kompromisse eingehen zu müssen. Dazu gehört auch die Unterbindung von Werken anderer, die sich von meiner Arbeit haben inspirieren lassen. Ich bin der Überzeugung das Inspiration etwas ist das fließen muss, von einem zum anderen. Immerhin: In einem stehenden Gewässer lässt es sich nur begrenzt fischen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/m3U8gGPmguSFh6TUDNkQkU-1-.jpg" length="184386" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 09 Dec 2021 21:03:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/fan-fiction-the-final-frontier</guid>
      <g-custom:tags type="string">Film,Doctor Who,Filmkunst,Hörspiel,Cops,Star Wars,Tim Russ,Copyright,Troops,Fan Fiction,Satire,Star Trek,Big Finish,The Wilderness Years</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/m3U8gGPmguSFh6TUDNkQkU-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/m3U8gGPmguSFh6TUDNkQkU-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FÄHRT EIN FOTOGRAF NACH TSCHERNOBYL...</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/tschernobyl-podcast-mit-mike-vogl</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FÄHRT EIN FOTOGRAF NACH TSCHERNOBYL...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genauer gesagt nach Prypjat in der Ukraine. Ein mehr oder weniger "unberührter" Lost Place.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gebiet um Tschernobyl wurde nach der Reaktorkatastrophe am Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986 um 01:23 Uhr im Reaktor-Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl nahe der 1970 gegründeten ukrainischen Stadt Prypjat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei einer unter der Leitung von Anatoli Djatlow durchgeführten, am 25. April 1986 begonnenen Simulation eines vollständigen Stromausfalls kam es aufgrund schwerwiegender Verstöße gegen die Sicherheitsvorschriften sowie der bauartbedingten Eigenschaften des graphitmoderierten Kernreaktors vom Typ RBMK-1000 zu einem unkontrollierten Leistungsanstieg, der am 26. April um 01:23:44 Uhr zur Explosion des Reaktors und zum Brand des als Moderator eingesetzten Graphits führte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Jahre danach besucht Fotograf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vogl-perspektive.at/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mike Vogl
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das Gebiet und teilt seine Erlebnisse und eine Auswahl seiner Fotos mit den Zuschauer*innen im Kollektiv Magazin. Klickt auf seinen Namen für Ausstellungen und andere Werke.
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier gibt es noch weitere Fotos von PEXELS, PIXABAY und UNSPLASH. Das sind Fotoplattformen mit Archivfotos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/PEXELS1411381.png" length="3674788" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 08 Dec 2021 19:10:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/tschernobyl-podcast-mit-mike-vogl</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast,reportage,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/UNSPLASHy6Tr4hsOD5w.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/PEXELS1411381.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>CARGO CULT</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/cargo-cult</link>
      <description>Über den Cargo-Kult in Melanesien...</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Cargo-Cult-6%5B1%5D.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Source: Ausschnitt aus dem Kurzfilm "Cargo Cult" (2013) von Bastien Dubois.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während sich im Rest der Welt bereits die Einflüsse der westlichen Zivilisationen bemerkbar machten, lebten etliche Stämme auf den östlich von Australien gelegenen Inselgruppen Melanesiens noch lange Zeit unberührt und autark. Dies änderte sich Ende des 19. Jahrhunderts mit der nicht selten radikalen Missionsarbeit und Kolonialisierung durch Europäer, die vielerorts erst für Götter gehalten wurden. Dementsprechend bewundert wurden die mitgebrachten Güter (englisch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cargo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) welche große Macht und Reichtum erahnen ließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor allem während des Zweiten Weltkriegs überraschten amerikanische Besatzungssoldaten mit immer neuen Maschinen und Flugzeugen, die auf große Bewunderung stießen. Nach Ende des Krieges blieben diese Kolonien wieder vermehrt sich selbst überlassen. Doch bildete sich um die zurückgelassenen Güter und die Geschichten aus jener Zeit ein wahrer Kult, der bis heute anhält. So werden von den Einwohnern Flugzeuge aus Stroh reproduziert, manche üben sogar noch das Exerzieren, wie es ihre Großeltern bei den Soldaten gelernt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heute finden sich zahlreiche Beispiele von Cargo-Kulten in ganz Melanesien, von Papua-Neuguinea bis zu den Fidschi-Inseln. Es ist vor allem interessant sich die Interpretationen der einzelnen Stämme anzusehen. Aber auch zu überlegen, ob es nicht das eine oder andere in unserer Kultur gibt, dass auf hinterlassene Güter anderer Zivilisationen zurückzuführen ist. Ganz sicher sogar! Man nehme nur die Kaffeebohnen die 1683 nach der Zweiten Türkenbelagerung in Wien zurückgelassen wurden und den Grundstein der Wiener Kaffeehauskultur gebildet haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2013 produzierte der französische Filmemacher Bastien Dubois in Zusammenarbeit mit Sacrebleu Productions einen animierten Kurzfilm zum Thema, der im selben Jahr zum Gewinner beim internationalen Encounters Film Festival in England wurde. "Cargo Cult" ist ein buntes, kunstvoll gestaltetes Meisterwerk mit viel Emotion und eindringlicher Authentizität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Cargo-Cult-6-5B1-5D.jpg" length="1150287" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 06 Dec 2021 17:28:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/cargo-cult</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zweiter Weltkrieg,Cargo,Neuguinea,Bastien Dubois,Film,Exerzieren,Flugzeuge,Kulturunterschiede,US Army,Melanesien,Australien,Ureinwohner,Krieg,Frankreich,Cargo-Kult,Kurzfilm,Animation,Militär,Papua Neuguinea,Multikulturell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/cargo2.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Cargo-Cult-6-5B1-5D.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #16 (MAD SCIENTIST EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-16-mad-scientist-edition</link>
      <description>Die verstörende Welt der Wissenschaft</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Screen_Shot_2013-07-04_at_23.31.35-1-.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto von Margaret Howe Lovatt, die in den 1960ern versuchte Delfinen Englisch beizubringen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dr. Frankenstein steht für viele als Inbegriff des wahnsinnigen Wissenschaftlers. Doch ist dieser, von Mary Shelley erdachte, fiktive Charakter noch ein Musterknabe im Vergleich zu all den real existierenden WissenschaftlerInnen die in der Geschichte ihr Unwesen getrieben haben. Von unorthodox bis moralisch höchst fragwürdig ist hier alles vertreten. Experimente mit Drogen, Gedankenkontrolle, bizarre Versuche an diversen Lebewesen, einschließlich Menschen, der schiere Horror im Namen des Fortschritts. Was wir heute zeigen ist keine Fiktion! Es sind vier erschreckende Beispiele tatsächlich vonstatten gegangener Forschungsarbeiten...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           John C. Lilly: Das Delfin-Haus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            John Cunningham Lilly (1915 - 2001) war ein bekannter US-amerikanischer Wissenschaftler der sich unter anderem einen Namen durch die Erfindung der Isolationstanks gemacht hatte. 1965 baute er auf den Virgin Islands eine Strandhaus so um, dass es eine kleine Gruppe Delfine beherbergen konnte, denen er zusammen mit seiner Kollegin Margaret Howe versuchte Englisch beizubringen, um die Sprachbarriere zwischen Mensch- und Tierwelt zu brechen. Ein Unternehmen das in der Fachwelt auf große Beachtung stieß. Allerdings lief das Experiment nicht wie geplant, zudem kam es zu einigen unangenehmen Vorfällen die für Skandale sorgten. So soll Howe einem durch seine sexuellen Triebe abgelenkten Männchen Erleichterung verschafft und Lilly den Tieren LSD verabreicht haben, mit dem er selbst zu der Zeit experimentierte. Als dasselbe Delfin-Männchen später Selbstmord beging - es tauchte einfach nicht mehr zum Atmen an die Wasseroberfläche - ging das Experiment zu Ende, ohne wirkliche Ergebnisse erzielt zu haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCn8OYopT9e8tng-CGEWzfmw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atrocity Guide
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            berichtet en detail in einer 45-minütigen Dokumentation...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Harry Harlow:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pit of Despair
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Harry Frederick Harlow (1905 - 1981) war ein kontroverser US-amerikanischer Psychologe und Verhaltensforscher der einerseits für die Ergebnisse seiner Forschungen auch heute noch von der Fachwelt gelobt, andererseits für seine ruchlosen Experimente an Rhesusaffen zutiefst verachtet wird. So trennte er die Babies von ihren Müttern und ließ sie zum Teil in völliger Isolation aufwachsen. Zudem setzte er die Tiere seinen eigenen grausamen Erfindungen aus, denen er provokante Namen gab, wie das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rape Rack
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , welches zeugungsunwillige Affen zum Geschlechtsverkehr zwang. Seine grausamste Methode war aber das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pit of Despair
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Experiment, eine kleine, vertikale, abgedunkelte Metallkammer in welcher Harlow die jungen Affen in die Depression zu treiben versuchte. Seine Studien führten später zu einer Reform der ethischen Richtlinien für Tierversuche.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/c/ShroudedHand" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Shrouded Hand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erzählt Näheres...  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           José Delgado: Gedankenkontrolle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            José Manuel Rodríguez Delgado (1915 - 2011) war ein spanischer Professor der Neurophysiologie an der Universität von Yale. Er gilt als Pionier der elektronischen Hirnimplantate und experimentierte mit der elektrischen Stimulation von Gehirnen. Delgado entdeckte, dass er durch die Stimulation bestimmter Regionen die Sinneswahrnehmung und Emotionen seiner Patienten verändern konnte, zu denen sowohl Tiere wie Hunde, Katzen, Affen, aber auch Menschen zählten. Meist Psychiatriepatienten die an Schizophrenie oder Epilepsie litten und einer damals noch üblichen Lobotomie entgehen wollten. Für Aufsehen sorgte eines seiner Experimente mit einem angriffslustigen Stier, den er mittels gezielter Stimulation des Nucleus caudatus stoppte. Delgado wurde von vielen Seiten heftig kritisiert, man sagte seine Forschungen ebneten den Weg zur Gedankenkontrolle, ihm wurden sogar Verbindungen zum MKUltra-Programm der CIA nachgesagt. Obwohl Delgado bis heute mit Skepsis begegnet wird, ist nicht von der Hand zu weisen, dass er einige bahnbrechende Entwicklungen mit sich brachte: Unter anderem erfand er eine frühe Form des Herzschrittmachers.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sergei Brukhonenko
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der lebende Hundekopf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sergei Sergeevich Brukhonenko (1890 - 1960) war ein sowjetischer Wissenschaftler zu Zeiten Stalins, der primär für die Entwicklung des Autojektors bekannt ist, einer der ersten Herz-Lungen-Maschinen der Welt. Dem Internet ist er aber vielleicht auch für das bizarre Experiment an abgetrennten Hundeköpfen bekannt, die er mithilfe des Autojektors zu neuem Leben erweckte, zu sehen in der Dokumentation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Experiments in the Revival of Organisms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1940)...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/chiefexec-4a5baa9b.jpg" length="760604" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 02 Dec 2021 02:09:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-16-mad-scientist-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hundekopf,Tierquälerei,Pit of Despair,Delfine,Dr. Frankenstein,Sergei Brukhonenko,John C. Lilly,Gedankenkontrolle,Rape Rack,Masturbation,Interspecies sex,Isolationstank,MKultra,Harry Harlow,crimeandhorror,Atrocity Guide,Mary Shelley,José Delgado,Experiments in the Revival of Organisms,CIA,LSD,Autojektor,Barely Sociable,Shrouded Hand</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/chiefexec-4a5baa9b.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/chiefexec-4a5baa9b.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>REISEN OHNE DAS HAUS ZU VERLASSEN</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/reisen-ohne-das-haus-zu-verlassen</link>
      <description>Drin bleiben und trotzdem rauskommen...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Artikel ist Peter Haas gewidmet, der mich auf die Idee brachte ihn zu schreiben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117840.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie schön es doch wäre mal wieder zu verreisen! Egal wohin, hauptsache raus in die Welt, den Fahrtwind im Gesicht, das Abenteuer voraus. Stünde einem nur nicht der lausige Kontostand, die häuslichen Verpflichtungen und - ach ja - eine handfeste Pandemie im Weg. Bleibt einem wohl nur das Träumen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wobei, so schlecht ist das garnicht! Die Fähigkeit zu Träumen wird dieser Tage leider schwer unterschätzt, obwohl sie immenses kreatives Potential in sich birgt. Wer immer nur mit dem arbeitet was eh da ist, kommt selten auf wirklich neue, innovative Ideen - man bedient sich immerhin von derselben Palette wie alle Anderen. Träume, Sehnsüchte, Leidenschaften - das sind wahrlich Kräfte die uns im Innersten bewegen, die es vermögen uns Großes schaffen zu lassen. Blöd halt, dass Reisen so teuer und aufwändig sind!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit etwas Hilfe, Fantastie und Improvisationsgabe kann man sich aber auch bequem von zuhause aus in fremde Welten entführen lassen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Map Crunch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Seite die zufällige Koordinaten für Google Street View generiert und uns x-beliebige Orte auf der ganzen Welt erforschen lässt. Mich selbst hat es dabei sogar mal in die Antarktis verschlagen, wo ich mit einer atemberaubenden Aussicht überrascht wurde. Perfekt um Orte zu erkunden, in die es einen unter anderen Umständen wohl nie verschlagen würde. Es ist schon spannend sich nur anhand der Bilder auszumalen wie die Menschen dort wohl leben, sich Dinge nur anhand dessen zusammenzureimen, was man sieht und welche Schlüsse man daraus ziehen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mapcrunch.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.mapcrunch.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/mapcrunch2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Radio Garden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zusätzlich kann man sich dieses flotte Onlinetool zu Gemüte führen. Ein interaktiver Globus mit allen online verfügbaren Radiosendern auf der ganzen Welt (inklusive des Anticomedy-Senders
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://radio.garden/listen/toilette-live/F1gb3xl3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Toilette LIVE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , aber das nur am Rande.) Auch in Verbindung mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Map Crunch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sehr gut zu gebrauchen, wenn man mal hören möchte, was an den Orten die aufgerufen wurden so im Radio läuft. Im Idealfall stehen ihre Namen unter dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Map Crunch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Logo. Einfach markieren, kopieren, auf Radio Garden in die Suchmaschine einfügen und los geht's!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://radio.garden" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           http://radio.garden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/radiogarden.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TasteAtlas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu jeder vernünftigen Reise gehört auch die dazu passende Küche. Wer schon ganz hungrig geworden ist und sich mit kulinarischen Köstlichkeiten aus der (virtuell generierten) Region vertraut machen möchte, kann sich auf dieser Seite mit traditionellen Rezepten eindecken. Die nötigen Zutaten aufzutreiben könnte sich zwar unter Umständen als Herausforderung erweisen, hier ist aber auch Kreativität gefragt und das ist nie verkehrt...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tasteatlas.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.tasteatlas.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/tasteatlas.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/117840-9fb068bd.jpeg" length="2502254" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 19 Nov 2021 13:11:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/reisen-ohne-das-haus-zu-verlassen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Peter Haas,Inspiration,Lockdown,Toilette LIVE,Zufällig,Reisen,Safari,Pandemie,Essen,Show de Toilette,Träumen,World Music,random,Street View,Radio Garden,Kochen,Fernweh,Sehnsucht,Rezepte,International,Streaming,Kreative,Karte,Landkarte,Kulinarik,Irrfahrt,Verreisen,Radio,Interaktiv,Odyssee,Entdecken,Urlaub,Küche,Globus,Multikulturell,reportage,Road Trip,Zutaten,Onlineradio</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/PEXELS2325446.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/117840-9fb068bd.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UK-EXPORTS: RADIO COMEDY</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-radio-comedy</link>
      <description>On The Air</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2022 feiert die BBC ihr 100-jähriges Bestehen. Ihre bescheidenen Anfänge hatte der britische Sender selbstverständlich nicht im Fernsehen, sondern im Radio und natürlich gab es auch dort schon etliche Comedy-Programme, meist aus der Variety-Ecke. Während des Zweiten Weltkriegs dienten diese Sendungen der Truppenunterhaltung, danach bildeten sich einige mehr experimentelle, surreale und absurde Radioshows die den Grundstein für die spätere Comedyszene im Gesamten bildeten. Etliche von ihnen bekamen später eine eigene TV-Adaption und erlangten internationale Bekanntheit wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Little Britain
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder die animierte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ricky Gervais Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Im heutigen Artikel präsentieren wir einige nennenswerte Beispiele, manche bekannter als andere, aber alles in allem durchaus hörenswert und unglaublich komisch!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The Goon Show
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1951 - 1960)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Sendung die einen großen Einfluss auf die damals noch blutjungen Monty Pythons ausübte, war die Anfang der 1950er Jahre in Angriff genommene Hörspielreihe 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Goon Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Peter Sellers, Spike Milligan und Harry Secombe. Diese unterschied sich von anderen Hörspielen des BBC Home Service dahingehend, dass sie gespickt war mit völlig beknackten, surrealen Geschichten, aberwitzigen Wortgefechten und anarchen Soundspielereien aus dem Repertoire des stets experimentierfreudigen BBC Radiophonic Workshops.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die Reihe erfreute sich höchster Beliebtheit und erreichte schnell Kultstatus. Ihr folgten Bühnenshows, Fernsehadaptionen, Bücher und mehr. Sie war auch ein großer Einfluss für den Humor der Beatles, im Speziellen John Lennon.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            I'm Sorry, I'll Read That Again (1964 - 1973)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ausgehend von der 1964 entstandenen Cambridge Footlights Revue, dem Cambridge Circus, entwickelten Tim Brooke-Taylor, Graeme Garden, Bill Oddie, John Cleese, Jo Kendall und David Hatch die Radiocomedy-Reihe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Sorry, I'll Read That Again
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Sie lief in neun Staffeln mit insgesamt 104 Folgen und war vor allem bei der damaligen Jugend sehr populär. Sie war auch ein gutes Versuchslabor für spätere Fernsehprojekte. Brooke-Taylor, Garden und Oddie machten sich in den 1970ern einen Namen als The Goodies. Cleese lieferte hier zusammen mit seinen späteren Monty Python-Kollegen Graham Chapman und Eric Idle Schreibarbeiten ab. Jo Kendall machte sich einen Namen als Schauspielerin und beliebte TV-Personality, wohingegen es David Hatch mehr in die diversen produktionsbedingten Funktion der BBC verschlug. Alles in allem hatte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I'm Sorry, I'll Read That Again
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            großen Einfluss auf die spätere britische Radiocomedy.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Ricky Gervais Show (1998, 2001 - 2005)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bevor sich Ricky Gervais und Stephen Merchant mit The Office einen Namen gemacht hatten, fabrizierten sie eine eigene Radioshow auf dem britischen Privatsender XFM (heute Radio X) in der sie über alles mögliche daher schwadronierten, das ihnen gerade in den Sinn kam. So richtig in Fahrt kam die Sendung aber erst nach ihrer Rückkehr im Jahr 2001, mit der Einbindung ihres etwas merkwürdigen neuen Produzenten Karl Pilkington und seiner komplett absurden Sicht auf die Welt. Oft macht es den Anschein der etwas autistisch anmutende Pilkington würde von Gervais und Merchant regelrecht verarscht und ausgebeutet, beim näheren hinhören stellt man allerdings fest, dass er selbst auch kein Unschuldsengel ist. In frühen Jahren soll er mit taktloser Kritik das schottische Model
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gail Porter dazu gebracht haben in Tränen aufgelöst das Studio zu verlassen. Nach Ende der Radioshow fuhr das Trio mit eigenen Podcasts fort, die zwischen 2010 - 12 als nachanimierte Show im Hanna-Barbera-Stil auf HBO lief.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kenny Everett (1964 - 94)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maurice James Christopher Cole alias Kenny Everett begann seine Karriere Mitte der 1960er als Radio disc jockey für einen Piratensender, ehe er zu Radio Luxembourg und zahlreichen anderen Sender wechselte, die ihn nach einigen Kontroversen nicht selten vor die Tür setzten, nur um ihn dann reumütig wieder zurück zu holen. Sein großer Vorteil war, dass er sich mit zahlreichen Stars auf Augenhöhe bewegte, so setzte er sich unter anderem dafür ein, das Stück 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bohemian Rhapsody
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            von Queen salonfähig zu machen. Auch seine Talente als Comedian wurden schnell erkannt und ihm wurden eine Reihe schräger, surreal anmutender TV-Shows anvertraut, in denen auf kreative Weise mit dem damaligen Spezialeffekten experimentiert wurde. Everett outete sich Ende der 80er als homosexuell, was die Gerüchte anheizte er hätte etwas mit seinem langjährigen Freund Freddy Mercury gehabt - eine Behauptung die sich nie erhärtete. 1995 starb er an den Folgen einer Aids-Erkrankung. Sein enormer Einfluss auf die britische Popkultur ist aber auch heute noch zu spüren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blue Jam (1997 - 99)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den frühen Morgenstunden des Jahres 1997 startete auf BBC Radio 1 die experimentelle Dark comedy und Horror-Reihe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blue Jam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Chris Morris, gespickt mit absurd-surrealen Szenen, Ambient, Sound effects und Musik von Serge Gainsbourg, Björk, Aphex Twin, Massive Attack, Beck, Moby etc. Zum Cast gehörten Chris Morris, Kevin Eldon, Julia Davis, Mark Heap, David Cann und Amelia Bullmore, zum weitreichenden Autorenteam u.a. Graham Lineham (Black Books, The IT Crowd), Arthur Mathews, Peter Baynham, David Quantick, Jane Bussmann und Robert Katz. 2000 erschien eine CD bei Warp Records, im selben Jahr erschien die Fernsehadaption
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf Channel 4.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/EVc0BySUwAAvQpl-1-e63cbdcb.jpg" length="227234" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 04 Nov 2021 19:02:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-radio-comedy</guid>
      <g-custom:tags type="string">Political correctness,BBC,The Ricky Gervais Show,The Goon Show,Beatles,Graeme Garden,Monty Python,Graham Lineham,Stephen Merchant,Spike Milligan,Graham Chapman,Dark comedy,UK,Radio 4,Comedy,The Goodies,XFM,Jo Kendall,Alex James,Ricky Gervais,BBC Radio 1,Blue Jam,Channel 4,Karl Pilkington,Peter Sellers,Queen,Chris Morris,Black Books,The Office,Harry Secombe,BBC Radiophonic Workshops,I'm Sorry I'll Read That Again,John Cleese,British Comedy,Bill Oddie,John Lennon,Ambient,Tim Brooke-Taylor,Eric Idle,Satire,The IT Crowd,Warp Records,Kenny Everett</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/EVc0BySUwAAvQpl-1-e63cbdcb-093a0d4f-9b5fab52.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/EVc0BySUwAAvQpl-1-e63cbdcb.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #13</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-13</link>
      <description>Auftakt der zweiten Staffel</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/the-last-thing.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Endlich wieder Halloween und wir melden uns zurück mit der zweiten Staffel unserer Reihe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Wir haben die Zeit genutzt erneut in die tiefen Katakomben des Internets hinab zu steigen, uns vorbei an alten WorldWideWeben entlang den finsteren Regalen ihrer schon leicht modernden Archive zu schleichen und neues, erschreckendes Material zusammen zu tragen, das wir euch ab heute wieder präsentieren möchten. Denn auch im Dunklem und Verstörendem findet sich Inspiration!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Caretaker ‎– Everywhere At The End Of Time
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie schon im allerersten Teil von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wollen wir auch diesmal mit einem Musikalbum beginnen. Genau genommen handelt es sich bei diesem um eines der verstörendsten Alben der Musikgeschichte. James Leyland Kirby ist ein alter Hase des Ambient und der experimentellen Elektronik, der in den 1990ern begann sich ernsthaft mit geistigen Erkrankungen zu beschäftigen. Der Initialfunke seines 1999 begonnenen Projekts
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Caretaker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war eine Ballroom-Szene in Stanley Kubrick's Horrorfilmklassiker
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Shining
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gewesen, in dem der zunehmende Wahnsinn des von Jack Nicholson verkörperten "Caretakers" ebenso eine Rolle spielt wie das Festhalten an schönen Erinnerungen: Nostalgie, Romantik und Melancholie. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwischen 2016–2019 veröffentlichte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Caretaker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sein letztes und größtes Werk, das auf mehrere Platten aufgeteilte Album
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Everywhere At The End Of Time.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was es so verstörend macht? Es stellt eine entsetzlich nachvollziehbare Interpretation der Alzheimer Erkrankung dar. Vom anfänglichen Festhalten an schöne Erinnerungen über das zunehmende Vergessen, den unaufhaltsamen Verfall des Bewusstseins, bis hin zum völligen Verlust jeglichen klaren Gedankens. Ein langsam vor sich hin siechender Alptraum, der jeden halbwegs empathischen Menschen mit einem gebrochenem Herzen zurücklässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Security1275
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Obwohl ich mich seit nunmehr einem Jahr mit dunklen und verstörenden Inhalten auseinandersetze, habe ich doch keine Skrupel davor in meiner Funktion als Nachtwächter meine allabendlichen Runden zu drehen. Es ist ja nicht so, als müsste ich mich vor Gespenstern fürchten! Oder? Nun, will man meinem Kollegen Josh glauben, sollte man zumindest den Colonial Park Friedhof in Savannah, Georgia meiden. Seit Mitte 2019 nimmt er TikTok-User auf seinen Rundgängen mit, wo allerhand mysteriöses Zeug passiert. Erlaubt sich hier jemand einen Spaß mit uns oder ist das was wir sehen echt? Wie auch immer, es ist spannend zuzusehen und selbst unser alter Freund
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/c/Nexpo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nexpo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat schon darüber berichtet...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Backrooms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir haben in der Vergangenheit ja bereits über das Themengebiet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/glitch-die-aesthetik-des-digitalen-fehlers" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Glitch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gesprochen, über auffällige Fehler in einem (digitalen) System. In einer Simulation, wie etwa einem Computerspiel, äußern sich Glitches auch mal in Form sonderbarer Ereignisse wie einfrierende, verschwindende oder unplanmäßigen physikalischen Kräften ausgesetzte NPCs. Auch in der wirklichen Welt finden sich hin und wieder Ereignisse die den Anschein erwecken "Glitches" zu sein. Hinweise das mit der von uns wahrgenommenen Realität etwas nicht stimmt. Aus dieser Idee gingen einige Urban Legends hervor, darunter die Folgende: Wer das Pech hat von einem Moment auf dem Nächsten aus der Realität zu fallen, landet in einem Labyrinth aus leeren Räumen und Korridoren, genannt die "Backrooms". Ein Ort jenseits von Zeit und Raum, in dem man sich endlos verlaufen kann und gelegentlich vor grässlichen Monstern verfolgt wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ursprünge der Legende gehen auf ein Foto zurück das 2018 von einem anonymen 4chan-User in einem Thread über "Cursed Images" gepostet wurde. Dieses wurde 2019 um folgendes Narrativ ergänzt und repostet: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "If you're not careful and you noclip out of reality in the wrong areas, you'll end up in the Backrooms, where it's nothing but the stink of old moist carpet, the madness of mono-yellow, the endless background noise of fluorescent lights at maximum hum-buzz, and approximately six hundred million square miles of randomly segmented empty rooms to be trapped in..."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Repost wiederum bildete die Grundlage für eine Creepypasta von Redditor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           yourdndguy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die sich in Windeseile über das Internet verbreitete und somit die Legende einem breiteren Publikum zugänglich machte. Also... nichts als Schall und Rauch? Das Hirngespinst einiger leicht zu beeindruckender Nerds mit Freude an Horrorgeschichten? Wenn dem so ist, warum beunruhigt uns der Anblick dieser Räume so? Welche tiefliegenden Instinkte werden von ihnen angesprochen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCMX31RavkfUHJvw03RbUZnA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nick Crowley
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erzählt uns Näheres:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Enfield Poltergeist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwischen 1977 - 79 fanden im Haus der Familie Hodgson in Brimsdown, Enfield, London eine Reihe erschreckender Ereignisse statt: Rückende Möbel, seltsames Klopfen, Stimmen aus dem Nichts, um nur einige davon zu nennen. Zahlreiche Augenzeugen waren zugegen, darunter Vertreter der Presse und der Polizei. Maurice Grosse und Guy Lyon Playfair von der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Society for Psychical Research
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer Non-Profit-Organisation die sich der Erforschung paranormaler Aktivitäten verschrieben hat, nahmen sich der Sache an und waren am Ende überzeugt einen waschechten Poltergeist entdeckt zu haben. Ihnen schlossen sich 1978 die amerikanischen Dämonologen Ed und Lorrain Warren an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leider entpuppten sich einige der Geschehnisse als raffinierte Streiche der beiden Töchter Janet (13) und Margaret (11), die sich einen Spaß daraus machten die Wissenschaftler und sensationshungrigen Journalisten in die Irre zu führen. Grosse, Playfair und die Warrens waren dennoch überzeugt, es könnte zumindest teilweise etwas an der Sache dran sein. was ihnen in der Fachwelt viel Skepsis, Spott und Hohn einbrachte. Doch auch wenn es sich bei dem Enfield Poltergeist nur um einen Schwindel gehandelt hat, die ruchlose Hinterlist mit der Janet und Margaret Hodgson ihr Umfeld über so lange Zeit in Angst und Schrecken versetzten und den Ruf etlicher Leute geschädigt hatten, ist in sich bereits furchteinflößend. Janet soll sich dabei sogar als talentierte Bauchrednerin entpuppt haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Enfield Poltergeist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            inspirierte Jahre später die berüchtigte verbotene TV-Sendung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ghostwatch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (näheres dazu in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities # 2
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ). Der Fall selbst bildete die Vorlage für den Horrorfilm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Conjuring 2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (2016).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/R-9190073-1476363157-2845.jpeg-64cea567.jpg" length="406613" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 22:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-13</guid>
      <g-custom:tags type="string">Melancholie,Body horror,BBC,Geister,Cursed Images,Urban Legend,Stanley Kubrick,Security,Paranormales,Alzheimer,Nachtwächter,Nostalgie,The Caretaker,Dämonologie,Kinder,Monster,James Leyland Kirby,Enfield Poltergeist,Lorrain Warren,Stephen King,Nick Crowley,Glitch,Parapsychologie,The Backrooms,Friedhof,Guy Lyon Playfair,Ed Warren,Creepypasta,The Shining,Ghostwatch,Depression,TikTok,The Conjuring 2,crimeandhorror,Poltergeist,Security1275,Nexpo,Colonial Park Cemetery,Everywhere At The End Of Time,Maurice Grosse</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/R-9190073-1476363157-2845.jpeg-64cea567.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/R-9190073-1476363157-2845.jpeg-64cea567.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE GESCHICHTE DES SCHLAGERS (4)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-geschichte-des-schlagers-4</link>
      <description>Party, Techno, Atemlos</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/helene-fischer-ist-wie-1-.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Source: Helene FIscher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4. Party, Techno, Atemlos
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie zuvor schon erwähnt entstammen viele Schlager der Nachkriegszeit der Faschings- und Karnevalsszene. Ein Trend der über die Jahrzehnte nicht nachgelassen hat. Im Gegenteil: Schlager und Volksmusik nahmen zunehmend einen Eventcharakter an. Schlagerstars füllten nicht nur Hallen, sondern traten auch bei Umzügen und in Zirkuszelten auf. Später konnte man mit seinen Lieblingen von Funk und Fernsehen sogar auf Reisen gehen, Wallfahrten, Kreuzfahrten etc. Auch die Jugend blieb davon nicht unberührt. Das Wirtschaftswunder der 1950er brachte neue Reisemöglichkeiten, die sich durch den Fall der Sowjetunion Ende der 1980er nur noch erweiterten, und der Schlager wurde zu einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guilty Plessure
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem man sich im Urlaub schon mal hingab - besonders wenn eine entsprechende Menge Alkohol involviert war. Eine Entwicklung die noch halbwegs tolerierbar gewesen wäre, hätte man den Techno aus dem Spiel gelassen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den 1970er und 80er Jahren entwickelte sich in den Staaten, unter anderem inspiriert von der Diskomusik a la Giorgio Moroder und den minimalistischen Rhythmen von Kraftwerk, eine Vielzahl unterschiedlicher Stile der Elektronischen Musik, darunter der Techno. Dieser erlebte in den 90er Jahren einen großen Hype, was der Schlagerpartie nicht verborgen blieb, die kurzerhand das ganze alte Zeugs aus dem Keller holte und mit etwas Bumm-Bumm neu auflegte. Es war die Geburtsstunde der neuen deutschen Party- und Saufkultur, die alle Generationen miteinander verband und saftige Gewinne abwarf. Auf einmal war der Schlager überall: Nicht nur an der Reeperbahn in Hamburg oder in den Bierzelten am Oktoberfest in München, sondern auch beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Après-Ski
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in den Almhütten, am Ballermann auf Mallorca, auf der Maturareise nach irgendwo. Nach langen Jahren des Nischendaseins war der Schlager endlich wieder im Mainstream angelangt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Inzwischen wurde die Neue Deutsche Welle von der neu erwachten deutschen Pop- (Pur, Die Prinzen) und Hip Hop-Szene (Die fantastischen Vier, Freundeskreis), sowie der Hamburger Schule (Tocotronic, Die Sterne, Blumfeld) abgelöst. Neue deutschsprachige Musik abseits des Mainstreams wurde durch alternative Medien wie die Musiksender MTV und VIVA, das deutsche Magazin Spex und den österreichischen Radiosender FM4 zugänglicher gemacht. Neue Genres entstanden, kreierten ihr eigenes Zielpublikum, wie die Neue Deutsche Härte (Rammstein) oder Clicks &amp;amp; Cuts (Mouse on Mars, Alva Noto). Das Spektrum deutschsprachiger Musik wurde immer größer, nahm durch die Digitalisierung und der damit verbundenen, erleichterten Soundproduktion noch erheblich zu. Mit Beginn des 21. Jahrhunderts hatte sich der traditionelle Schlager allerdings auf ein relativ festgefahrenes Programm eingespielt, mit viel Hall in der Stimme und gefühlsbetonten Texten die in etwa so
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           edgy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind, wie das Weiße in der Semmel. Der Partyschlager dem wir Interpreten wie DJ Ötzi oder Andreas Gabalier zu "verdanken" haben, knüpfte an den Trends der 90er an. Und der Schlagerpop, oder: Popschlager wie man heute auch sagt, orientierte sich stärker denn je am Mainstream - dabei häufig ein wenig hinterher hinkend, um auch ja den Nostalgiefaktor auszureizen - und präsentierte sich mit entsprechenden Bühnenshows. Bestes Beispiel: Helene Fischer.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber halt: Hatten Schlager und Volksmusik in all der Zeit keinerlei Einfluss auf den Underground? Oh doch, durchaus! Gerade in den vergangenen 30 Jahren hat eine erstaunliche Aufarbeitung stattgefunden. Durch österreichische Akteure wie Hubert von Goisern oder Attwenger entwickelte sich die Neue Volksmusik, auch Volxmusik oder Tradimix genannt, die sich mehr an der Weltmusik orientiert, eher subtilerer Elektronik bedient und Experimenten nicht grundsätzlich abgeneigt ist. Innerhalb der Hamburger Schule gab es Player wie Rocko Schamoni, der schnulzige Lieder mit viel Punk und Ironie hervorbrachte und der zusammen mit Schorsch Kamerun von den Goldenen Zitronen den für die Szene wichtigen Golden Pudel Club betrieb. Ihr Kumpel Heinz Strunk erzählt unterdessen in seinem Buch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fleisch ist mein Gemüse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über seine Zeit in einer Tanzkapelle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Berlin gab es die Gruppe Stereo Total die französische, aber auch deutsche Schlager mit einer Mischung aus Elektronik und Rockabilly neu interpretierte. Dieweil sich die Jungs von Element of Crime nach Jahren des englischsprachigen Rocks durch die Musik von Brecht und Weill zu deutschsprachiger Musik umentschieden hatten und mittlerweile auch nicht mehr davor zurückschrecken Freddy Quinn zu covern. In Österreich gab es Gustav mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rettet die Wale
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die Laokoongruppe die in einem Will Oldham-Cover den Donauwalzer verwendet - wir erinnern uns: Der erste als solcher bezeichnete Schlager. Fritz Ostermayer von der FM4-Kultsendung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Sumpf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zeigt sich vom Schlager begeistert und auch sein Kollege Hermes scheut nicht davor zurück mit alten Couplets aufzuwarten. Kurzum: Die Toleranz dem alten Schlager gegenüber ist selbst im Underground nur gewachsen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wovon man sich aber nach wie vor distanziert ist der gesellschaftliche Eskapismus, der über jede ernstzunehmende Kritik hinwegtäuschende Nationalstolz, sind die verstaubten Ansichten und fragwürdigen Moralvorstellungen, die Showhuren und Geschäftemacher, die vor der Kamera mit den Fans hausieren gehen und Backstage über sie ablästern, während sie sich möglicherweise auch noch mit Alkohol und Kokain das Hirn wegbomben. Oder die Skandalträger, von denen man nie gedacht hätte wozu sie fähig sind. Fairerweise sollte man allerdings dazusagen, dass es all das in so gut wie jedem Genre gibt, wo Kohle zu machen ist! Beim traditionellen Schlager kommt halt erschwerend die Utopie hinzu, die man seinem Publikum malt und die schnell zu einer Dystopie aufgebauscht werden kann, wenn auch nur der kleinste Makel zu erkennen ist. Am Besten man bleibt authentisch und nimmt sich selbst nicht immer ganz so ernst! In diesem Sinne...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The End
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/helene-fischer-ist-wie-1-.jpg" length="100803" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 28 Oct 2021 19:22:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-geschichte-des-schlagers-4</guid>
      <g-custom:tags type="string">Ballermann 6,HipHop,Rocko Schamoni,Fasching,Partykultur,FM4,Giorgio Moroder,Hubert von Goisern,Neue Deutsche Härte,Maturareise,Popschlager,Nostalgie,Volxmusik,Alexander Marcus,Spex,Stereo Total,Techno,Neue Volksmusik,Hamburger Schule,Schlager,Tekkno,Apres Ski,Andreas Gabalier,Pop,Mark Oh,DJ Ötzi,Volksmusik,Karneval,Clicks &amp; Cuts,Wirtschaftswunder,Komasaufen,Schlagerpop,Element of Crime,Kraftwerk,Helene Fischer,Attwenger,Fritz Ostermayer,Austropop,Disko,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/helene-fischer-ist-wie-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/helene-fischer-ist-wie-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE GESCHICHTE DES SCHLAGERS (3)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/schlager-3</link>
      <description>Songcontest, Krautrock, NDW</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/02-heck-1-2cb8c0f7-335ef894.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Source: Dieter Thomas Heck und Heino in der ZDF Hitparade. Foto © picture alliance
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Songcontest, Krautrock, NDW
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1955 schlug der Generaldirektor des Schweizer TV-Senders SRG und Vorsitzender der Programmkommission der Europäischen Rundfunkunion (EBU)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Marcel Bezençon bei einer Konferenz in Monaco einen europäischen Schlagerwettbewerb vor. Im darauffolgenden Jahr nahm der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grand Prix Eurovision de la Chanson
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , heute als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eurovision Song Contest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekannt, seinen Anfang. Dies machte den heimischen Schlager über die deutschsprachigen Raum hinaus weiter bekannt. Da es beim ersten Songcontest nur 7 Teilnehmerländer gab, durfte jedes Land mit zwei Beiträgen antreten. Gewinnerin war die Schweizerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lys Assia (siehe unten), die Bundesrepublik Deutschland schickte Walter Andreas Schwarz (4. Platz) und Freddy Quinn (11. Platz) ins Rennen. Österreich trat erstmals im darauffolgenden Jahr an, belegte allerdings mit Bob Martin den letzten Platz. Der Sieg sollte der Alpenrepublik erst 1966 mit Udo Jürgens'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merci, Cherie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beschieden sein. Die BRD gewann erst 1982 mit Nicole's
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein bisschen Frieden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1956 erschien der bis dato erfolgreichste Heimatfilm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Trapp-Familie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der als einer von Wenigen über die Zustände während des Zweiten Weltkriegs, insbesondere die Flucht der gleichnamigen Familie nach Amerika berichtete, frei basierend auf den Berichten von Maria Augusta Trapp. Der Film erwies sich als derart erfolgreich, dass er 1959 in geschönter Musicalfassung das amerikanische Publikum verzauberte und 1965 unter der Regie von Robert Wise mit Julie Andrews und Christopher Plummer in den Hauptrollen neu verfilmt wurde. Der Name der Hollywood-Version lautete
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Sound of Music
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Obwohl er im Ausland zu einem der besten Filme aller Zeiten gekürt wurde, konnte er sich ironischerweise im deutschsprachigen Raum nicht gegen das Original durchsetzen. All das hatte der Schlager und Volksmusik-Szene zu enormem Aufschwung verholfen. Doch neue Konkurrenz war bereits am Horizont auszumachen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Amerika entwickelten sich neue Formen der Musik die peu à peu auch bei der europäischen Jugend ankamen: Neue Varianten von Jazz, Rhythm &amp;amp; Blues, Rock and Roll. Mit ihnen sollten sich auch neue Subkulturen entwickeln wie die Teds und die Mods. Der traditionellen Schlager und die Volksmusik machten dagegen einen zunehmend verstaubten und spießigen Eindruck. Was zunächst verschmerzbar war. Was machte es schon wenn ab und an ein Elvis Presley die Hitparaden für sich einnahm? Doch spätestens mit dem Aufkommen der Beat-Musik in den 60ern, dank einer gewissen Gruppe von Pilzköpfen aus Liverpool, waren Schlager und Volksmusik dabei den Staub ihrer Konkurrenz zu fressen. Der Anteil deutschsprachiger Nummer-1-Hits fiel ab 1966 von unter 50 % auf mickrige 5 %. ORF-Generalintendant Gerd Bacher führte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1968 sogar den sogenannten "Schnulzenerlass" ein, der die Quote deutschsprachiger Musik auf Ö3 drastisch senkte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um nicht komplett ins Abseits zu geraten spaltete sich der Schlager in den 1960ern in zwei Formen auf: Seine klassische Variante die sich mehr denn je in einem Topf mit der Volksmusik fand und der heimische Pop, der sich mehr dem Neuen öffnete und bereit war zu "experimentieren".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Vergleich zu früher, führten Beide jedoch ein Nischendasein im Schatten der großen Stars von Übersee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heimische Musik galt bei der Jugend einfach als uncool, sehr zum Leitwesen auch der Nachwuchsbands, die sich nicht über einen Kamm scheren lassen wollten. Aus dieser Problematik und den Einflüssen der 68er Bewegung heraus, welche die Musik aus den USA und UK zwar schätzte, dem damit verbundenen Imperialismus aber skeptisch gegenüber stand, entwickelte sich Ende der 1960er der Krautrock.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch Bands wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kraftwerk - schon bevor sie elektronische Musik machten - Neu!, Can und Amon Düül
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gewann der Krautrock zunehmend an Bedeutung, auch international. Es fanden auch langsam wieder deutsche Texte Verwendung, wenn auch in minimalistischer und weniger eindeutiger Form. Bestes Beispiel hierfür ist Kraftwerk's 1974-Hit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autobahn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , mit seinem repetitiven "Wir fahren fahren fahren auf der Autobahn". (Der überraschende Erfolg der Gruppe mit ihren kalt anmutenden Synthesizer-Klängen, sowie die elektronischen Spielereien in der Diskomusik, allen voran der italienische Komponist Giorgio Moroder, inspirierten die Schlager-Szene übrigens später dazu ihre teuren Begleitorchester durch entsprechende Geräte zu ersetzten.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den 1970ern feierten Schlager und deutscher Pop durch die zunehmende Verbreitung des Fernsehens ein Comeback, mit Sendungen wie der ZDF-Hitparade wurde noch einmal alles gegeben. Es war die Blütezeit von Stars wie Michael Holm, Udo und Andrea Jürgens, Christian Anders, Peter Maffay, Roy Black, Heino und viele andere. Insgesamt wurde nach Vorbild der Beatles ein stärkerer Personenkult gepflegt, auch was die Moderation betraf - man nehme nur Dieter Thomas Heck - wobei die 70er auch viele One-Hit-Wonder mit sich brachten. Auch vermengte man die Musik stärker denn je mit zeitgenössischeren Genres wie Rock und Disco, um einen etwas frischeren, hipperen Schlagerpop zu kreieren. In Österreich und dem bayrischen Raum stampfte zu der Zeit der mehr dialektbasierte Alpenrock aus dem Boden, dem wir Legenden wie Wolfgang Ambros oder Konstantin Wecker zu verdanken haben. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus dem Krautrock entstanden neue, weniger experimentelle Gruppen, die sich ebenfalls im Geist der 68er Bewegung sehr politisch und sozialkritisch gaben, darunter Floh de Cologne, Schroeder Roadshow, Lokomotive Kreuzberg und Ton Steine Scherben. Deutschsprachige Musik mit politischem Anspruch, die aber auch gut im Ohr lag. Dies sollte aber erst der Anfang sein: Nina Hagen die 1974 selbst noch mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du hast den Farbfilm vergessen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein kleiner Schlagerstar in der DDR gewesen war, reiste 1976 nach England um sich der dortigen Punkszene anzuschließen und kehrte 1977 zurück um mit ihrer neugegründeten Nina Hagen Band die Germanen zu schocken. 1979 gründete sich in Düsseldorf die Rockband Fehlfarben, welche ebenfalls aus dem Alt-Punk kam und zu Vorreitern des NDW und noch später, der Hamburger Schule wurde. Immer mehr Rock- und Punkbands krachten aus dem Boden. Währenddessen entstand im isolierten West-Berlin aus dem Umfeld der frühen Deutsch-Punker, Kunststudenten und New Wave-Begeisterten heraus die Neue Deutsche Welle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ursprünglich noch sehr experimentell und nonkonform, entpuppte sich die Neue Deutsche Welle Anfang der 1980er überraschend als der neue heiße Scheiß, der sich an der Spitze der Hitparade neben den großen Importen behaupten konnte. Acts wie Nena, Peter Schilling und Ideal erfreuten sich großer Beliebtheit in der breiten Öffentlichkeit, während Undergroundgruppen wie Die Tödliche Doris, Foyer des Arts, Der Plan, DAF und Palais Schaumburg mehr oder weniger im Fahrwasser mitschwammen und teilweise sogar neben den traditionellen "Schlagerfuzzis" im ZDF auftreten durften. Was entweder dem Versuch der Schlagerszene geschuldet war, nicht die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen oder schlicht alles zu verkaufen das sich verkaufen ließ. Wer's noch ein gutes Stück traditioneller haben wollte, konnte ab 1981 eh den Musikantenstadl von Karl Moik andrehen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der bereits in den 1960ern begründete Austropop, welcher sowohl aus dem Schlager als auch dem Alpenrock entstand und durch bekannte Gestalten wie Peter Alexander, Marianne Mendt, Wolfgang Ambros, Georg Danzer, Peter Cornelius uvm die heimische Musikkultur aufbesserte, fand in der Neuen Deutschen Welle ebenfalls einen Nährboden für Interpreten wie DÖF, EAV und Falco. Die Grenzen begannen zunehmend zu verschwimmen. So war beispielsweise Rainhard Fendrich definitiv Austropop, aber viel zu schnulzig für die Neue Deutsche Welle. Auf der anderen Seite des Spektrums, konnte man die Einstürzenden Neubauten schwer in denselben Topf tun, obwohl sie aus derselben Szene wie die Tödliche Doris oder Palais Schaumburg kamen. Unterm Strich ging es in der heimischen Musik während der 80er recht bunt zu. Das Schlimmste sollte erst noch kommen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fortsetzung folgt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/02-heck-1-2cb8c0f7-335ef894.jpg" length="1141653" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 17:10:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/schlager-3</guid>
      <g-custom:tags type="string">Peter Alexander,Punk,68er Bewegung,Heino,Giorgio Moroder,The Sound of Music,Nostalgie,Eurovision Song Contest,Schnulzenerlass,Falco,Trapp,Udo Jürgens,Rock'n'Roll,Ö3,Musikantenstadl,Chanson,Michael Holm,Can,Volksmusik,Disco,Kraftwerk,Ton Steine Scherben,Fehlfarben,Schnulze,Karl Moik,Musikgeschichte,Industrial,Elvis Presley,Beatles,Neu!,Freddy Quinn,Rhythm &amp; Blues,Grand Prix Eurovision de la Chanson,DDR,New Wave,Konstantin Wecker,Einstürzende Neubauten,Heimatfilm,Dieter Thomas Heck,Synthesizer,ZDF Hitparade,NDW,Neue Deutsche Welle,Hamburger Schule,Schlager,Alpenrock,Krautrock,Jazz,Wolfgang Ambros,Austropop,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/02-heck-1-2cb8c0f7-335ef894.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/02-heck-1-2cb8c0f7-335ef894.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DER ZEITLOSE CHARME VON LO-FI</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/der-zeitlose-charme-von-lo-fi</link>
      <description>Aus der Welt der DIY-Musiker...</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Daniel-Johnston-obit.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Photo (C) John McConnico
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist heute die Rede von Lo-Fi, denken viele an die allseits verbreiteten Lo-Fi Hip Hop-Videos mit dem schreibenden Animemädchen und ihrer Katze am Fenstersims. Seine Ursprünge hat der Lo-Fi (kurz für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Low Fidelity
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , als Gegensatz zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           High Fidelity
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) allerdings vor allem im 1950er Rock'n'Roll, dem 1960er Garage rock und dem 1970er Punk. Für junge Musikschaffende war es damals verständlicherweise nicht immer erschwinglich qualitativ hochwertige Alben aufzunehmen, weshalb man eben die günstigsten und schnellsten Produktionsmittel heranzog die man für sein Taschengeld kriegen konnte. Oft wurden einfach Demos produziert, die man auf Kassetten kopierte und für ein paar Kröten verscheuern konnte. Manche verstanden sich aber auch darin in die rauen, ungeschliffenen Aufnahmen so viel Herz zu stecken, dass sie ihre eigene Authentizität und Charme entwickelten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den 1980er und 1990ern wurde "Lo-Fi" zunehmend synonym mit Indie- und Alternative Rock verwendet, bevor er sich in den 2000ern durch die aufblühende
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedroom Producer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Szene auch in elektronischen Gefilden niederließ. Heute wird er häufig auf ein ästhetisches, Nostalgie auslösendes Stilmittel reduziert, den Einfluss des klassischen Lo-Fi auf die zeitgenössische Musik kann man aber nicht leugnen. Viele der heute bekannten Indie- und Alternative Rockbands wurden vom Lo-Fi und seinen einsamen Streitern geprägt. Im Folgenden präsentieren wir eine Auswahl fantastischer Lo-Fi-Alben, die wir euch dringend ans Herz legen möchten...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daniel Johnston - Hi, How Are You - The Unfinished Album (1983)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daniel Dale Johnston (1961 - 2019) war ein amerikanischer Singer-Songwriter und Visual artist, der heute als wichtige Persönlichkeit der Outsider art, Lo-fi und Alternative music gewertet wird. Johnston befand sich jahrelang wegen einer bipolaren Störung in psychiatrischer Behandlung. Erste lokale Bekanntheit erlangte er in den 1980ern durch den Verkauf seiner Kassetten in Austin, Texas. International fiel er erst auf, als Kurt Cobain in den 1990ern mit einem T-Shirt herumlief, auf dem das Cover zu Johnston's unvollendeten Album
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hi, How Are You
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            abgebildet war. Obwohl er zu der Zeit in einer Anstalt residierte, begann ein wahrer Wettstreit darum ihn unter Vertrag zu nehmen. 2004 erschien die Compilation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Late Great Daniel Johnston: Discovered Covered
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Coverversionen von Tom Waits, Beck, TV on the Radio, Jad Fair, Eels, Bright Eyes, Calvin Johnson, Death Cab for Cutie, Sparklehorse, Mercury Rev, The Flaming Lips und Starlight Mints. Daniel Johnston starb 2019 an den Folgen eines Herzinfarkts.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Godz - Contact High With The Godz (1966)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine in den 1960ern in New York gegründete AvantNoise und Psychedelic Band, bestehend aus Gitarrist Jim McCarthy, Bassist Larry Kessler, Autoharpist Jay Dillon, Schlagzeuger Paul Thornton und einigen wechselnden Musikern. Berichten der Kernbesetzung zufolge geschah die Gründung der Band unbeabsichtigt, als Jim aus Frust ein zufällig daliegendes Tambourine schüttelte und der Rest begann sich ihm lärmend anzuschließen. Larry habe dann später vorgeschlagen mit der spontan gegründeten Besetzung beim Recordlabel ESP-Disk vorzusprechen, was wider Erwarten zum Erfolg führte. Über 50 Jahre nach ihrem ersten Album
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Contact High WIth The Godz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird die Band von Kennern immer noch für ihren seltsamen, dissonanten und wirren Lo-Fi-Sound geschätzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           R. Stevie Moore ‎– Invites Comparison (1973)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer großer Pionier der heimgemachten Lo-Fi / DIY music, der auch als der "Godfather of home recording" bezeichnet wurde, war der Multiinstrumentalist Robert Steven Moore alias R. Stevie Moore (* 1952) aus Nashville Tennesy. Er war eine der treibenden Kräfte des Cassette Underground, mit etwa drei Dutzend "offizieller" Alben auf verschiedenen Labeln, die allerdings Compilations mit der besten Musik aus seinen über 400 inoffiziellen, selbstaufgelegten Kassettenalben darstellen. Seine Arbeiten übten großen Einfluss auf die spätere Bedroom und Hypnagogic Pop-Szene aus. Moore wuchs unter großem Druck seitens seines Vaters Bob Moore auf, der seinerseits Bassist für das Studiomusiker-Konglomerat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Nashville A-Team
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war, das großen Acts wie Elvis Presley, Jerry Lee Lewis, und Bob Dylan assistierte. Bob drückte schon früh sein Missfallen darüber aus, dass sein Sohn nicht mehr aus seinem Leben machte, nichtsahnend das ihn dieser in Bedeutung für die internationale Musikwelt noch weit übertreffen würde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Smog - Tired Tape Machine (1990)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bill Callahan (* 1966) wurde in Silver Spring, Maryland geboren und wuchs zu einem experimentellen Singer/Songwriter heran, der unter dem Namen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Smog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekannt wurde. Zu seinen Wegbegleitern zählten Cynthia Dall, Jason Dezember und Ron Burns, er arbeitete aber später u.a. auch mit Producer Jim O'Rourke (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonic Youth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), John McEntire (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tortoise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Sea and Cake
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) und Neil Hagerty (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pussy Galore
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) zusammen. Seine ersten Kassettenalben entstanden mithilfe eines Vierspurgeräts in zum Teil grenzwertigster Klangqualität, tatsächlich dem schieren Geldmangel geschuldet. Im Vergleich dazu waren seine späteren Veröffentlichungen die ab 1992 beim chicagoer Label
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Drag City
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erschienen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             deutlich klarer und imposanter, den eigenen Appeal von Lo-Fi legte er jedoch nie ab. Das 1990 erschienene Kassettenalbum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tired Tape Machine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist gespickt mit klanglich wechselnden, experimentellen Noise-Ergüssen, sowie Fragmenten ruhigeren, verständlicheren Alternative &amp;amp; Indie rocks.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beck - Stereopathetic Soulmanure (1994)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Richtig gelesen: DER Beck! Auch der berühmte 1970 in Los Angeles, Kalifornien geborene Singer/Songwriter hatte seine Karriere mit dem Verkauf kratziger Lo-Fi-Kassettenalben begonnen, ehe seine 1993 erschienene Single
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Loser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu einem überraschenden Welthit avancierte. Obwohl ihm die Plattenlabels die Türe eintraten, ließ er sich seine künstlerischen Freiheiten nicht nehmen und legte 1994 - eine Woche vor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mellow Gold -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit seinem zweiten Studioalbum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stereopathetic Soulmanure
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bewusst ein antikommerzielles Machwerk hin das fernab allen Mainstreams ist. Folkrock, Country und Punk-Elemente gepaart mit allerlei Heim-, Studio- und Liveaufnahmen, sowie Soundcollagen, Field recordings und abstrakten Noise-Spielereien.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Daniel-Johnston-obit.jpg" length="208140" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 22 Oct 2021 23:15:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/der-zeitlose-charme-von-lo-fi</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bob Dylan,Punk,Indie rock,Elvis Presley,Alternative Rock,Kassettenalben,Daniel Johnston,John McEntire,Jerry Lee Lewis,Pussy Galore,Beck,Folk rock,Rock'n'Roll,Tortoise,The Sea and Cake,Garage rock,Sonic Youth,Tom Waits,LoFi,The Godz,R. Stevie Moore,Lo-Fi,Jim O'Rourke,DIY,Smog,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Daniel-Johnston-obit.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Daniel-Johnston-obit.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>PETER.W. BESUCHT HERMITCRAFT 7</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/podcast-spezial-peter-w-besucht-hermitcraft-7</link>
      <description>Ein virtueller Stadtspaziergang</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor Kurzem ist die siebte Staffel des Minecraft-Gemeinschaftsprojekts Hermitcraft zu Ende gegangen. Während sich die "Hermits" bereits damit begnügen in Staffel 8 noch einmal komplett von vorne anzufangen, besucht Kollektiv-Chefredakteur Peter.W. den mittlerweile für die Öffentlichkeit freigegebenen Season 7-Server von Xisumavoid. Werfen wir noch einmal einen inspirierenden Blick auf's Eingemachte, in einem Podcast-Spezial voller Hoppalas, verrückter Überraschungen und verdrehter Kommentare.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hermitcraft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://hermitcraft.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://hermitcraft.com/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Server-Adresse Season 7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hermitcraft.xisumavoid.com (Minecraft only)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           World of Keralis-Server
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hub.WorldofKeralis.com (Minecraft only)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/hermit7.jpg" length="306621" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 08:29:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/podcast-spezial-peter-w-besucht-hermitcraft-7</guid>
      <g-custom:tags type="string">Digitale Medien,Inspiration,Architektur,Hermitcraft,Podcast,Innenarchitektur,Minecraft,Gaming,Videospiele</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/hermit.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/hermit7.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE GESCHICHTE DES SCHLAGERS (2)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/schlager-2</link>
      <description>Schellack, Rundfunk, Heimatfilm</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/3-format43-1-.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Source: Christine Görner und Rudolf Lenz in „Mein Mädchen ist ein Postillion“ von Rudolf Schündler aus dem Jahr 1958. Foto: Betafilm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Schellack, Rundfunk, Heimatfilm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende des 19. Jahrhunderts etablierte sich eine Unterscheidung zwischen zwei Sorten von Musik: U (Unterhaltungsmusik) und E (Ernste Musik). Diese Unterscheidung spielte vor allem mit der Erfindung der Schallplatte, des Radios und der Entstehung von Verwertungsgesellschaften wie der späteren AKM oder GEMA eine wichtige Rolle. Zur E-Musik gehörten Beiträge mit künstlerischem Anspruch wie die Klassische Musik, die höher bewertet und damit besser vergütet wurden als die U-Musik. (Noch heute erhalten klassische Musikstücke, wie sie beispielsweise auf Ö1 laufen, höhere Tantiemen. Allerdings befinden sich diese auch nicht in einer "Rotation", werden also nicht so häufig gespielt, weswegen beispielsweise Vertreter der Pop und Schlagermusik weitaus besser aussteigen.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch den Siegeszug des Grammophons nach Ende des Ersten Weltkriegs und insbesondere während der Goldenen Zwanziger Jahre, kristallisierte sich der Markt der Unterhaltungsmusik als äußerst rentabel heraus, zumal sich zu klassischer Musik nicht wirklich flott tanzen ließ. Und gerade das Tanzen war für die Jugend von damals das Größte. Die ersten Schlager kamen auf den Markt und drangen mit Betriebnahme der Rundfunkanstalten bald in jeden Haushalt vor. Parallel dazu erlangte auch das französische Chanson weiter an Beliebtheit. Aus dem Varieté heraus entstand zudem das Musical, welches über den New Yorker Broadway und das Londoner West End aus zunehmend von sich hören machte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derweil entwickelte sich in Amerika, beziehungsweise aus den Bars und Bordellen New Orleans' heraus, der Jazz, welcher sich über die Grenzen Louisiana's weiterformte und bald auch über den großen Teich zu uns rüber schwappte. Hier warf er das ganze, ohnehin schon problematische Konzept von U &amp;amp; E vollends über den Haufen, denn Jazz ist sowohl anspruchsvoll als auch unterhaltsam. Mehr noch, entstand mit Jazz eine der ersten eigenen Jugendbewegungen im deutschsprachigen Raum, die mit auffälliger Kleidung und gewagten Tanzbewegungen gegen das strenge Sittenbild des langsam aufkommenden Nationalsozialismus rebellierten. Parallel dazu war der Schlager auch vollends bei der älteren Generation angekommen und lief Gefahr das Monopol auf die Jugend an die Amerikaner abgeben zu müssen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Problem verflüchtigte sich zunächst mit dem Aufstieg der Nazis, die Jazz zu einer entarteten Musik erklärten und jeden harscht bestraften, der es wagte ihn auch nur zu hören. Der Schlager hingegen, wie auch die Volksmusik,  wurden als Teil der deutschen Kultur anerkannt und zu Propagandazwecken genutzt, unterliefen allerdings einer entsprechende Zensur. Viele einstige Schlagerstars wie die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Comedian Harmonists
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mussten das Land verlassen oder wurden später in KZs brutal ermordet. Mit den albernen Frivolitäten vergangener Tage wurde aufgeräumt, was gespielt wurde hatte sauber und anständig sein. Gleichzeitig wurden aufkeimende Stars wie Zarah Leander und Heinz Rühmann eingespannt. Als bekanntester Schlager dieser Zeit gilt Lale Andersen's bereits 1915 getextetes "Lili Marlen" welches 1942 verboten wurde, als bekannt wurde, dass die Sängerin Kontakte zu Juden in der Schweiz pflegte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Ende des Zweiten Weltkriegs und durch die massive Präsenz der alliierten Truppen in den Besatzungszonen, kehrte die Jugend dem Schlager erneut den Rücken um sich wieder mehr dem Jazz zu widmen, der sich in der Zwischenzeit mit dem Bebop massiv weiterentwickelt hatte. Udo Jürgens, damals noch mitten im Studium, trat regelmäßig im klagenfurter Café Lerch als Jazzmusiker auf, spielte auf Wunsch des Publikums aber auch gerne volkstümliches Liedgut. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vertreter von Schlager und Volksmusik wollten von ihrem problematischen Image weg und kehrten gemeinsam zu ihren humoristischen Wurzeln zurück. Eine Vielzahl der in den Nachkriegsjahren entstandenen Schlager scheinen tatsächlich einfach Faschingslieder zu sein. Gleichzeitig machten sie sich die Nostalgie von einer guten alten Zeit zunutze, die sich in sentimentalen Balladen, schwungvollen Marschtakten zum Mitklatschen und zum Schunkeln anregenden Seemannsliedern wiederspiegelte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem hatten sie einen großen Trumpf im Ärmel: Den Heimatfilm. Die heile Welt in der schönen Natur der Alpen, in denen Liebe, Freundschaft und Familie noch was wert sind. Wo der Zweite Weltkrieg und der Holocaust scheinbar niemals stattgefunden haben. Leichte Unterhaltung mit gutem Schmäh, verklärtem Blick und bewegender Musik, die man so leicht nicht aus dem Ohr bekommt. Kurz: Ein Filmgenre das es dem einfachen Deutschen/Österreicher erlaubte wieder Stolz auf sich und sein Land zu sein. Und genau da lag in den Augen vieler das Problem!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann argumentieren, dass die Musik aus Amerika nicht nur ihrer beschwingten Natur wegen so gut ankam, sondern auch weil sie der ehrlichen Not und dem Lebenshunger der versklavten afroamerikanischen Bevölkerung entstammt, die noch immer in jedem Akkord mitschwingt. Der Nachkriegsschlager hingegen wischt seine Vergangenheit beschämt vom Tisch, eine Vergangenheit in der unschuldige Menschen verfolgt und auf grausamste Art und Weise getötet wurden, und ersetzt sie durch eine rosarote Brille in der eh alle lieb und nett zueinander sind. Obwohl es natürlich Schnittmengen zwischen den Musikstilen gab, war der zunehmende Generationenkonflikt nur eine Frage der Zeit!      
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fortsetzung folgt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/3-format43-1-2fedccf4.jpg" length="730901" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 17 Oct 2021 22:59:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/schlager-2</guid>
      <g-custom:tags type="string">Musikgeschichte,Broadway,Nationalsozialismus,Bebop,Nostalgie,Heidi Brühl,Heinz Rühmann,Christine Görner,Udo Jürgens,Heimatfilm,Café Lerch,Rudolf Lenz,Musical,West End,Die Goldenen Zwanziger Jahre,Chanson,Schlager,Comedian Harmonists,Zarah Leander,Lili Marlen,Grammophon,Lale Andersen,Jazz,Volksmusik,Schellack,Besatzungszonen,Propaganda,U &amp; E,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/3-format43-1-2fedccf4.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/3-format43-1-2fedccf4.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARKNET &amp; CYBERCRIME PODCAST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/cybercrime</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DARKNET, HACKERANGRIFFE &amp;amp; KRYPTO-WÄHRUNGEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cornelius Granig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ein österreichischer Unternehmensberater und Journalist, der sich seit vielen Jahren mit der Bekämpfung von Computerkriminalität und Korruption befasst. Nach Managementpositionen bei den Technologiekonzernen IBM und Siemens war er im Vorstand großer Banken und Versicherungen für wichtige Digitalisierungsvorhaben verantwortlich und erlebte so hautnah die neue Realität im Finanzsektor, deren schönes Antlitz unter der Oberfläche so manches dunkle Geheimnis birgt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kollektiv Podcast Host Homer spricht mit Dr. Cornelius Granig, Krisenvorstand bei Grant Thornton über Verbrechen im Cyberspace,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Darknet und seine Vor- und Nachteile sowie Kryptowährungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In seinen Büchern widmet er sich unter anderem Cybercrime aber auch der Betrugsprävention.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er ist der Mann den sie - neben der Polizei - anrufen wenn sie als Unternehmen oder zB politische Partei einen Datenverlust erleiden oder einem Internetverbrechen zum Opfer gefallen sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier die Kurzfassung dazu bzw. der Trailer:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114810.jpeg" length="244272" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 15 Oct 2021 13:33:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/cybercrime</guid>
      <g-custom:tags type="string">crimeandhorror,Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/UNSPLASHQGDsM8qwkEA-93275c8f.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114810.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MARTI FISCHER - WIE GEHT EIGENTLICH MUSIK?</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/marti-fischer-wie-geht-eigentlich-musik</link>
      <description>Tja, wie eigentlich?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie geht eigentlich Musik?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In jeder Folge der seit 2014 laufenden Serie stellt Marti Fischer verschiedene Musikgenres oder Spielarten bekannter Interpreten vor und zeigt anhand von Beispielen wie man diese rekonstruieren kann. Am Ende jedes Videos gibt es das fertige Ergebnis als kleines (manchmal leicht abgeändertes) Musikvideo. Hier stellen wir sieben Folgen vor die uns besonders begeistert und inspiriert haben...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Marti.jpg" length="121139" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 14 Oct 2021 11:55:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/marti-fischer-wie-geht-eigentlich-musik</guid>
      <g-custom:tags type="string">NDW,Daft Punk,HipHop,Stimmimitator,Techno,Neue Deutsche Welle,Marti Fischer,House,Electronic,Metal,Blues,Gigi D'Agostino,Video,Comedian,Youtube,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Marti.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Marti.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE GESCHICHTE DES SCHLAGERS (1)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/schlager-1</link>
      <description>Über die Ursprünge von Schlager und mehr...</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/5482-1-.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Source:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Henri de Toulouse-Lautrec - 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           La Danse au Moulin-Rouge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor einiger Zeit, nach den Aufnahmen des Podcasts mit Norbert Frischauf (siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=SczWShjtKLM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) saßen Manuel Waldner und ich noch eine gute Weile zusammen und redeten über Dieses &amp;amp; Jenes.  Irgendwann kam auch die Sprache auf das Thema Musik, insbesondere die Ähnlichkeiten mancher Popnummern mit regionaler Schlagermusik. Übersetzte man nämlich so manches Lied ins Deutsche, hätte man im Grunde denselben schmalzigen Kitsch. Soweit die Theorie! Schließlich bat mich Manuel darüber einen Artikel zu schreiben. Ich sah ihn an als hätte er den Verstand verloren. Meinte er das ernst? Ich war ja offen für viele, zum Teil hochobskure Musikrichtungen. Aber Schlager?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je länger ich in den kommenden Tagen über die Idee nachdachte, desto interessanter erschienen mir einige der damit verbundenen Aspekte. Was macht Schlager für Viele so reizvoll und für Andere unerträglich? Wo liegen die Wurzeln, was sind die Einflüsse? Und was kann man daraus lernen? Also gut! Meinetwegen! Bevor ich aber auch nur ein Viertel des Artikels fertiggestellt hatte, überraschte mich Manuel mit einem weiteren Podcast in dem wir mehr oder weniger spontan über das Thema sprachen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während des spontanen Gesprächs kristallisierte sich heraus, dass ich nochmal von vorne anfangen musste. Und zwar ganz von vorn! Hier also der "Versuch" einer geschichtlichen Aufarbeitung des Themas Schlager und seiner Verbindung zum Pop. Einiges konnte ich recherchieren, anderes musste ich mir anhand der wenigen vorhandenen Fakten zusammenreimen. Um es nochmal zu betonen: Ich bin KEIN Musikkritiker, schon gar kein Experte wie es Manuel so scherzhaft ausdrückte! Ich interessiere mich lediglich für Musik und alles was ich im folgenden Aufsatz erzähle muss kritisch hinterfragt werden. Wie eigentlich alles das im Bereich des Journalismus ausgespuckt wird eigentlich kritisch hinterfragt werden sollte, aber das nur am Rande. Weiters teile ich das Ganze in mehrere Teile auf - ist ja doch ein ziemlicher Brocken das Ganze!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Die Wurzeln von Schlager und Volksmusik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schlager wird heute vermehrt mit der Volksmusik in Verbindung gebracht. Umso mehr überrascht es, dass er sich ursprünglich stark vom volkstümlichen und traditionellen Kulturgut distanzierte. Er genoss bei den älteren Semestern sogar einen ähnlich schlechten Ruf wie später der Jazz, die Rockmusik, der Punk und der Gangsterrap. Was nach heutigen Maßstäben vielleicht lächerlich erscheint. Man muss aber auch verstehen, dass Traditionen früher noch viel tiefer in der Identität des einfachen Volks verwurzelt waren. Einer Identität geprägt von Entbehrungen, prekären Herrschaftsverhältnissen und geringer Bildung. Man hatte quasi nichts anderes! Wovon die Jugend natürlich unbedingt weg wollte. Sie strebte nach einem besseren Leben, sog alles in sich auf das neu, anders und interessant war, und machte es sich zu eigen. Nichtsahnend, dass ihnen derselbe Generationenkonflikt später mit ihrer eigenen Nachkommenschaft ins Haus stand...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lange bevor es diese Begriffe überhaupt gab, entwickelte sich beim einfachen Volk, wie in allen Völkern der Erde, eine eigene Musikkultur die während der Arbeit und zu besonderen Anlässen wiedergegeben wurde. Die Kirche welche ihnen den christlichen Glauben noch näher bringend wollte, wusste das sie mit sakralem Gesang allein keinen Blumentopf gewinnen konnten. So sammelten und schrieben sie Kirchenlieder die sich mehr an der volkstümlichen Musik orientierten. Durch ihre weite Verbreitung war die Kirche somit die erste Institution die einer größeren Öffentlichkeit Musik mit Ohrwurmqualität zugänglich machte. Eine Entwicklung die massiven Einfluss auf die Klassische Musik und insbesonderen die Oper auswirkte. Zur großen Erquickung der feinen Gesellschaft, welche sich damals als einzige einen solch teuren Spaß erlauben konnte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber auch im einfachen Volk gab es über die Jahrhunderte einige erfreuliche Neuerungen. Wie die Bänkelsänger, auch Moritatensänger genannt, welche von Ort zu Ort zogen, die Leute mit Neuigkeiten versorgte und Lieder anstimmte, die zum Teil mit auf Tafeln gezeichneten Illustrationen begleitet wurden. Das bekannteste Beispiel eines Moritatensängers lässt sich in Bertold Brecht's
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dreigroschenoper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            finden (siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Moritat von Mackie Messer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ).
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im 19. Jahrhundert kam die Operette auf, musikalische Bühnenwerke mit leichten, heiteren Inhalten und eingängigen Musiknummern. Die klassische Pariser Operette, geprägt vor allem durch den Kölner Cellist und Komponist Jakob "Jacques" Offenbach, übte großen Einfluss auf die Wiener Operette aus, zu deren bekanntesten Stücke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fledermaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Johann Strauß II gehört. Apropos: Eines von Strauß' anderen Meisterwerken, der Walzer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der schönen blauen Donau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde am 15. Februar 1867 in einer eigenen Fassung vom Wiener Männergesangs-Verein uraufgeführt. In einer zwei Tage später vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuen Fremdenblatt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            veröffentlichten Kritik heißt es: "Die Eröffnungsnummer der zweiten Abteilung war ein entschiedener
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlager
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ." Womit dies die erste belegte Verwendung des Begriffs darstellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der bombastische Erfolg der Wiener Operette brachte eine zunehmende Öffnung den bürgerlichen Schichten gegenüber, die allerdings mit den albernen Frivolitäten der Franzosen nichts anfangen konnten und ein mehr volkstümlicheres, heimatverbundeneres Programm forderten, mit mehr lustspielhaftem und sentimentalem Charakter. Damit in Verbindung gestanden haben dürfte auch der Umstand, dass die Operette das Alt-Wiener Volkstheater aus der Mode gebracht hatte, das vor allem durch seine niederschwelligen Komödien glänzte und zu deren bekanntesten Autoren Ferdinand Raimund und Johann Nestroy zählten. Und man muss wohl auch nicht erwähnen, dass hier erste Einflussnahmen von Vertretern des Nationalismus und Antisemitismus zu spüren waren. Um den Wünschen des neuen Publikums gerecht zu werden, fand schließlich eine kleine Reformation der Wiener Operette statt. In Paris hatte man sich währenddessen zusehends dem mehr zirkusgleichen Varieté zugewandt, wie es im berühmten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moulin Rouge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lido
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folies Bergère
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            präsentiert wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Plötzlich wollte die ganze zivilisierte Welt ihr eigenes Varieté haben. In England nannte man sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Music halls
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , in den USA
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vaudeville
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - nach einer gleichnamigen Frühform des französischen Chansons im 15. Jahrhundert. Der Variantenreichtum des Varietés gestattete es neuen Formen der Unterhaltung zu blühen und zu gedeihen, wozu in Amerika natürlich auch Ragtime, Jazz, Blues, sowie der Country gehörten. Zwar gab es damals noch kein Internet, geschweige denn leistbare Tonträger, doch wurden bereits gedruckte Notenblätter rege ausgetauscht die man über den großen Teich mitnehmen und dem geschätzten Varieté-Publikum als exotische Spezialität vorspielen konnte. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fortsetzung folgt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/5482-1-.jpg" length="258760" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 11 Oct 2021 00:18:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/schlager-1</guid>
      <g-custom:tags type="string">HipHop,Punk,Die Fledermaus,Musikgeschichte,Operette,Folies Bergère,The Whistling Coon,Oper,Lido,Varieté,George Johnson,Kirchenlied,Mozart,Jacques Offenbach,Moulin-Rouge,Rock'n'Roll,Walzer,Vaudeville,Pariser Operette,Music Hall,Kurt Weill,Manuel Waldner,Ragtime,Generationenkonflikt,Schlager,Norbert Frischauf,Henri de Toulouse-Lautrec,Johann Strauß II,Fritz Wunderlich,Blues,Alt-Wiener Volkstheater,Volksmusik,Jazz,Wiener Operette,Country,Bertold Brecht,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/5482-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/5482-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>WIRD DIE ZUKUNFT ELEKTRISCH?</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/wird-die-zukunft-elektrisch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PODCAST-TALK MIT DR. SEBASTIAN BOHRN MENA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dürfen wir vorstellen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist SARIT.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unter diesem Namen soll es auf der Welt schon in wenigen Jahren revolutionäre neue E-Mobile für den urbanen Einsatz geben. Damit geht er in Sachen E-Mobilität neue Wege, denn es handelt sich um ein sehr kleines, energieeffizientes Fahrzeug mit maximaler Reichweite zum leistbaren Preis. Doch ist die Zukunft im Großen und Ganzen wirklich elektrisch? Wir versuchen es mit einem Experten im Podcast zu klären.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz unten in diesem Beitrag sehen sie SARIT auch im Bewegtbild in 3D-Renderings von Frank Stronach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sind Lithium-Akkus der Tod der Natur? Verursacht E-Mobilität in unseren Breitengraden Komfort, doch in anderen Teilen der Welt furchtbares Leid? Kann man als Kritiker der Stromzukunft überhaupt noch guten Gewissens ein Apfel-Telefon verwenden? Und was muss sich ändern bei Konzernen und in der Politik - und - KANN man überhaupt etwas ändern? Fragen über Fragen aber vor allem: Viele Antworten - in diesem Podcast mit Bestseller-Autor und Ökofluencer Dr. Sebastian Bohrn Mena, der uns bereits das zweite Mal zum Thema Nachhaltigkeit und Zukunftsthemen im Kollektiv Podcast beehrt. Mehr Inspiration und viele weitere Beiträge gibt es auf 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;amp;redir_token=QUFFLUhqbjJUanhMVnJkVXJOX2tNLTN1N21HRXdvd0VZUXxBQ3Jtc0tuaHhiQzF5WVdWbGNOVFh1Y1gzMm9rMlNJcXB4NDlyTEc3TUk3Qy1YRUhnWm4td0pzaHM2Z1ZxWkh0bE1IRGxLQWFzcUo1eURRakV4Zy1zdm9TaFpKdG03TjFtV2xaNW9NMHlGVUlIX1pQTmQyclRidw&amp;amp;q=https%3A%2F%2Fwww.oekoreich.com%2F" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.oekoreich.com/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VORSCHAU bzw. Kurzfassung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier der SARIT Trailer von Frank Stronach. Er hat ihn dem Kollektiv Magazin zur Verfügung gestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/SaritWIP07+%281%29.mp4.00_02_18_11.Still002.jpg" length="164884" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 10 Oct 2021 21:45:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/wird-die-zukunft-elektrisch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/SaritWIP07+%281%29.mp4.00_02_18_11.Still002-381dacb8.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/SaritWIP07+%281%29.mp4.00_02_18_11.Still002.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KURZFILM - TALE OF TALES (1979)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-tale-of-tales-1979</link>
      <description>Ein Meisterwerk aus Russland</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Сказка сказок oder:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tale of Tales
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wie er im englischen Sprachraum genannt wird, ist ein russischer Animationskurzfilm von Yuri Norstein aus dem Jahr 1979, produziert für das damals berühmte moskauer Studio Soyuzmultfilm. Obwohl kurz und international kaum bekannt, wurde es 1984 in Los Angeles zum größten Animationsfilm aller Zeiten erklärt. Sowohl zum Verdruss der Walt Disney Studios, als auch der Sowjetunion, welcher der Film suspekt war. Norstein und seine Frau Francheska Yarbusova welche ebenfalls massiv an der Produktion beteiligt war, wurden trotz des Prestige daran gehindert für die Preisverleihung in die USA zu reisen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tale of Tales
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist weniger eine chronologische Geschichte, als eine Abfolge von Erinnerung eines Menschen, gespickt mit surrealer wie metaphorischer Symbolik und gefühlvollen Szenen, die alle auf Norstein's brillantem Experiment mit bewegten Folienschnipseln beruhen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf den Film folgend zeigen wir auch eine vor Kurzem erschienene Dokumentation von YouTuberin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCn8OYopT9e8tng-CGEWzfmw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atrocity Guide
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über Norstein und Yarbusova, ihr Leben und ihre Werke. Vornehmlich ihre Arbeit an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Overcoat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein geplanter Animationsfilm mit dem sie seit 40 Jahren beschäftigt sind und der wohl nie vollendet werden wird.    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aleksandr Kalyagin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Crew
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Director and Animator:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Yuri Norstein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Written by
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lyudmila Petrushevskaya &amp;amp; Yuri Norstein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Script editor:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natalya Abramova
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Cinematografie:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Igor Skidan-Bosin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Film Editing:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nadezhda Treshchyova
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Art Direction:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Francheska Yarbusova
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Music:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mikhail Meerovich, Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sound Department:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Boris Filchikov
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Production Manager:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            G. Kovrov
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/tale-1-cb40806b.jpg" length="819864" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 09 Oct 2021 20:10:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-tale-of-tales-1979</guid>
      <g-custom:tags type="string">Yuri Norstein,Francheska Yarbusova,Film,Sowjetunion,The Overcoat,Filmkunst,Disney,Kurzfilm,Atrocity Guide,Experimenteller Film,Animation,Los Angeles,Zensur,Wolf,1979,Stop-Motion-Technik,Lyudmila Petrushevskaya</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/tale-1-cb40806b.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/tale-1-cb40806b.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>WAS SIND TULPA?</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/was-sind-tulpa</link>
      <description>Imaginäre Freunde 2.0</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Ceregate_AdobeStock_193759941-scaled.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im 19. Jahrhundert brachte die französische Forscherin und Theosophin Alexandra David-Néel der westlichen Welt die tibetanische Kultur und den Buddhismus näher. Dazu gehörte auch das Konzept mittels reiner Willenskraft erzeugter Manifestationen (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           manomāyakāya
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ), das Anfang des 20. Jahrhunderts von ihr und ihren Theosophen-KollegInnen unter den Begriffen "Thoughtform" und "Tulpa" (tibetisch für "Emanation" oder "Erscheinung") weitergedacht wurde. Alexandra David-Néel soll später eigene Erfahrungen mit derlei Erscheinungen gemacht haben. Unter anderem behauptete sie, ein von ihr geschaffener Tulpa hätte die Gestalt eines Mönchs im Stil von Robin Hood's Bruder Tuck angenommen, dass sie Kontrolle über ihn verloren hätte und ihn daraufhin "zerstören" musste. Sie gab allerdings zu, dass es sich auch um eine Halluzination gehandelt haben könnte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem fast 100 Jahre kein Hahn mehr danach krähte, feierte das Konzept der Tulpa im Jahr 2009 ein unerwartetes Comeback im Internet, genauer: In Communities wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4chan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reddit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wo es zunehmend synonym mit der Idee verknüpft wurde mittels Gedankenkraft eine Art Imaginären Freund zu erschaffen, der ein Eigenleben entwickelt - etwas vor dem sich Alexandra David-Néel noch gefürchtet hatte. Mitglieder der Szene nannten sich "Tulpamancer" und es wurden - ähnlich wie bei Meditationstechniken und Luziden Träumen - Tipps und Tricks ausgetauscht wie man sich selbst einen Tulpa erschaffen könne. Die Bewegung gewann durch die Einbindung der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           My Little Pony
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Fangemeinde, die nur allzu gerne ihre eigenen Pony-Tulpa erschaffen wollte, enorm an Popularität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Frage die häufig gestellt wird lautet, ob Menschen die ihre Tulpas tatsächlich sehen können an einer psychischen Störung leiden. Nun, obwohl das Phänomen schon seit vielen Jahren die Runde macht scheint es noch relativ wenig erforscht zu sein. Einerseits da es von der Fachwelt nicht ernst genug genommen wird, um sich damit zu beschäftigen, andererseits weil es den Anschein macht, als würde es den Menschen eher helfen als schaden. Trotzdem haben Tulpamancer mit dem Stigma zu kämpfen von einer angeblichen Dissoziativen Identitätsstörung oder gar Schizophrenie betroffen zu sein. Eine Umfrage bei 203 Tulpamancern ergab zwar, dass manche an vergleichbaren Störungen leiden, davon aber nur 6 % eine Persönlichkeitsstörung, 7 % eine Bipolaren Störung und 9% PTSD aufwiesen. Wohingegen 21 % Autisten waren, 28 % ADHS, 44 % Angststörungen und 59 % Depressionen aufwiesen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine weitere Umfrage des interdisziplinären Anthropologen und Kognitionswissenschafters Dr. Samuel Veissière ergab auch eine hohe Zahl an ADHS-Patienten und Autisten unter den Getesteten. 93.7 % der Befragten mit einer psychischen Störung gaben an, dass ihnen ihre Tulpa helfen mit ihrer Erkrankung klar zu kommen und ihre Sinneswahrnehmung zu erweitern. Passionierte Tulpamancer legen Wert darauf klarzustellen, dass Tulpa lebenslange Begleiter sind, die man nicht einfach mal schnell zum Spaß zusammenbastelt. Sie benötigen, wie alle Lebewesen, eine gewisse Zuwendung und Aufmerksamkeit. Insbesondere da sie von Dritten nicht wahrgenommen werden können. Es liegt auf der Hand, dass hierbei Laborsituationen geschaffen werden, die enorm zur Steigerung des Selbstwerts und Verbesserung sozialer Skills beitragen, ohne sich allzu überfordernd auszuwirken - immerhin kommen die Tulpa aus einem selbst und sind nicht an Bedürfnisse einer materiellen Welt gebunden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zudem kann sich hier Kreativität in einer Form ausbilden, von der manche Künstlerinnen und Künstler nur träumen: Tulpa können jede nur erdenkliche Gestalt annehmen und Charakter ausbilden, die ihre Schöpfer ergänzen, ohne sie allzu sehr zu vereinnahmen. Zumindest in der Theorie! Es ist klar, dass wir noch viel zu wenig über dieses Phänomen wissen und uns genau überlegen sollten, ob wir uns auf dieses Experiment einlassen wollen. Wir raten jedem der Interesse an der Erschaffung seines eigenen Tulpas hat sich erst auf etwaige psychische Vorerkrankungen untersuchen zu lassen. Nicht des Stigmas wegen, sondern um möglichen Komplikationen auf dem Weg vorzubeugen. Was den Rest betrifft, hier eine Playlist zum Thema...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Ceregate_AdobeStock_193759941-scaled.jpeg" length="297402" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 06 Oct 2021 22:02:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/was-sind-tulpa</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schizophrenie,Manifestation,Experiment,Depression,My Little Pony,Tibet,4chan,Internet-Phänomen,Theosophie,Willenskraft,Imaginäre Freunde,Autismus,Reddit,Halluzination,Psychologie,Alexandra David-Néel,Mental disorder,reportage,Robin Hood,Parapsychologie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Ceregate_AdobeStock_193759941-scaled.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Ceregate_AdobeStock_193759941-scaled.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #15 (TRUE CRIME EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-15-true-crime</link>
      <description>50 Jahre D.B. Cooper und mehr...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/isabella-stewart-gardner-museum-paintings-750x550-1-.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A reenactment of the Isabelle Stewart Gardner heist, as seen in "This is a Robbery: The World's Biggest Art Heist." Courtesy of Netflix © 2021.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Dark Oddities erzählen wir viel über ARGs, Urban Legends, Flüche, Naturkatastrophen und unerklärliche Phänomene. Zu den dunklen und verstörenden Inhalten die das Internet zu bieten hat zählen aber auch Verbrechen - Insbesondere WAHRE Verbrechen! Die tragischen Schicksale so vieler Menschen, zerstörte Existenzen, Ungerechtigkeiten oder einfach verheerende Fehler die gemacht und aus Angst vor Konsequenzen unter den Teppich gekehrt wurden, während sich die Hinterbliebenen sorgen. Bei allem Drama darf man jedoch nicht vergessen, dass sich Vieles wiederholt. Sicher, jeder Fall ist im Detail einzigartig, aber dafür fehlt uns leider die Zeit. Wir konzentrieren uns diesmal auf besondere Beispiele, die für Euch hoffentlich genauso interessant sind wie für uns! 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D. B. Cooper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spätestens seit seiner Erwähnung in der Marvel-Serie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Loki
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dürften Leute auf diesen Mann aufmerksam geworden sein und nicht wenige von ihnen dürften beim Googeln über das unter eingefügte Video von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCRcgy6GzDeccI7dkbbBna3Q" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lemmino
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestolpert sein. Für den Rest hier erstmal eine kurze Zusammenfassung auf gut Deutsch:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           50 Jahre vor Veröffentlichung dieses Artikels, am 24. November 1971, bestieg ein Gentleman der sich selbst als D. B. Cooper ausgab eine Boeing 727 nach Seattle. Während des Fluges machte er eine Stewardesse auf eine Bombe aufmerksam, die er in einer Aktentasche mit sich führte. Ohne die restlichen Passagiere in unnötige Panik zu versetzen, arrangierte er es, dass der Pilot die Flugsicherung kontaktierte und sie über seine Forderungen in Kenntnis setzte: 200.000 Dollar, vier Fallschirme und die aufgetankte Maschine im Austausch für die Geiseln, minus Cocktailbesetzung. Mit dieser flog Cooper Richtung Reno, sprang aber schon 33 Minuten später mit einem Fallschirm und dem Lösegeld ab. Bis heute konnte der Fall nicht bis zur Gänze geklärt werden, das FBI stellte die Ermittlungen erst 2016 ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Gardner Museum-Kunstraub
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am frühen Morgen des 18. März 1990 wurden im bostoner Isabella Stewart Gardner Museum dreizehn Gemälde im Gesamtwert von 500 Millionen US-Dollar gestohlen. Es handelt sich damit um den kostspieligsten Kunstraub der Kriminalgeschichte. Zu den Werken gehörten unter anderem Rembrandt's Gemälde
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Christus im Sturm auf dem See Genezareth
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1633)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vermeer's
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Konzert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1666) und Manet's
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chez Tortoni
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1880). Die Täter hatten sich als Polizisten verkleidet Zugang zum Gebäude verschafft, die Wachmänner überwältigt und gefesselt, ehe sie ans Werk gingen. Das FBI übernahm die Ermittlungen, die hollywood-reife Ausmaße annahm. Unter anderem wurde die hiesige Mafia ins Auge gefasst und die Gelegenheit genutzt, dort einmal ordentlich aufzuräumen. Obwohl zahlreiche Leute inhaftiert wurden, ist der Aufenthalt der gestohlenen Werke auch nach 30 Jahren immer noch ungeklärt. Näheres dazu in der folgenden Dokumentation von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCNEs6RmBQwQrr39RmDCDa8A" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cadaber
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ... 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The New Paper Trip
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während des Vietnamkriegs wurden etliche junge US-Amerikaner zum Kriegsdienst eingezogen. In Reaktion darauf gründete sich 1971 der kalifonische Verlag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eden Press
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der unter anderem Bücher veröffentlichte, die dabei halfen einen Einzug zu vermeiden. Dazu gehörte auch die Buchreihe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Paper Trip
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , welche einem Tipps gab, wie man eine falsche Identität annehmen kann. Das 1979 erschienene Folgewerk
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The New Paper Trip
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hatte jedoch einige ungeahnte Folgen. Man geht heute davon aus, dass an die 75,000 Fälle in Zusammenhang mit vermissten Personen und Identitätsdiebstahl in den USA auf die Ratschläge in ebendiesem Buch zurückzuführen sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einer der bekanntesten Fälle ist der von Kimberly Maria McLean aus Philadelphia, welche mit 18 von zuhause davonlief und zwei Jahre später die Identität von Becky Sue Turner annahm, eines 2-jährigen Mädchens das 1971 bei einem Großfeuer starb und mit deren Geburtsurkunde sie sich die erforderlichen Papieren in Idaho beschaffte, ehe sie nach Texas zog und ihren Namen in Lori Erica Kennedy änderte. 2004 heiratete sie Blake Ruff, mit dem sie eine gemeinsame Tochter hatte. Nach einigen Schwierigkeiten ließen sich die beiden scheiden. Sie nahm sich am 24. Dezember 2010 das Leben. Erst sechs Jahre später fand die Wissenschaftlerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Colleen M. Fitzpatrick die Wahrheit über sie heraus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UC9PIn6-XuRKZ5HmYeu46AIw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Barely Sociable
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weiß mehr...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Élan School
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1970 gründeten Psychiater Gerald Davidson, Investor David Goldberg und der rehabilitierte Heroinkonsument Joseph Ricci ein Internat für verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche. Was den Anschein einer zwar teuren, aber hilfreichen Einrichtung erweckte war in Wahrheit eine Hölle auf Erden für die minderjährigen Schützlinge, die physisch und psychisch gequält und erniedrigt wurden. Was nicht zuletzt daran lag, dass sich die Élan Schule an den bereits in den 1960ern kontroversiellen Praktiken von Gruppen wie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Synanon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            orientierte, welche sich von einer der ersten Einrichtungen zur Behandlung Drogenabhängiger zu einer kriminellen Sekte entwickelte. Im Laufen der folgenden Dekaden meldeten sich immer wieder frühere Élon-Schüler zu Wort, die über die Missstände dort berichteten, doch ignoriert oder gezielt todgeschwiegen wurden. Selbst als die 15-jährige Martha Moxley 1975 von ihrem Mitschüler Michael Skakel ermordet wurde, was von der Élon Schule vertuscht wurde, da Skakel mit den Kennedys verwandt war. Der Fall wurde erst 2002 neu aufgerollt und Skakel zu 20 Jahren Haft verurteilt. Die Schule selbst wurde erst 2011 geschlossen, nachdem Berichte ehemaliger SchülerInnen über's Internet Fahrt aufgenommen hatten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCpFFItkfZz1qz5PpHpqzYBw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nexpo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat zu dem Thema ein äußerst verstörendes Video produziert... 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/isabella-stewart-gardner-museum-paintings-750x550-1-.jpeg" length="59317" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 04 Oct 2021 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-15-true-crime</guid>
      <g-custom:tags type="string">Cadaber,Manet,Flugzeuge,FBI,Martha Moxley,Élan School,1975,1971,Kindermörder,Verbrechen,Misshandlung,Psychische Folter,Barely Sociable,Michael Skakel,Gardner Museum-Kunstraub,Mafia,Vermeer,D. B. Cooper,Heist,Synanon,Isabella Stewart Gardner Museum,True Crime,crimeandhorror,Kidnapping,Identitätsdiebstahl,Bombe,Lemmino,1990er,Kunstraub,Nexpo,Rembrandt,The New Paper Trip</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/PEXELS2167395.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/isabella-stewart-gardner-museum-paintings-750x550-1-.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>COVER HISTORY: THE WHO</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/cover-history-the-who</link>
      <description>Who's Next?</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/WhosNext_Web980px-1-.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weihnachten 1948 reichte der britische Schriftsteller
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arthur C. Clarke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1917 - 2008) die Short story "The Sentinel" für einen Wettbewerb der BBC ein. Das Werk stieß zunächst auf Ablehnung und verschwand in Clarke's Schublade, ehe es 1951 doch noch im Magazin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 Story Fantasy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            veröffentlicht wurde und ihm zum Durchbruch als einer der wegweisendsten Science Fiction-Autoren des 20ten Jahrhunderts verhalf. In der Geschichte geht es um ein uraltes außerirdisches Artefakt in Form eines Tetraeders, welches von Astronauten auf dem Mond gefunden wird. Bei dem Versuch auf seine zweifelsohne fortschrittliche Technologie im Inneren zuzugreifen, wird das Artefakt 20 Jahre später versehentlich zerstört und mit ihm all seine Geheimnisse. Der Ich-Erzähler glaubt, dass es sich bei dem Objekt um einen Signalgeber gehandelt haben könnte und seine Erbauer, nun da der Kontakt abgebrochen worden wäre, früher oder später auftauchen würden. Doch alles was der Menschheit im Moment übrigbliebe, sei es zu warten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/The-Who-_-Who-s-Next-Cover-_-Relaxing-1-.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pete Townshend äußerte sich Jahre später kritisch über das Cover:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           It’s another piece of shit.. I hate it. It’s a horrible thing. Just horrible. Of course I don’t like it. It’s got no artistic consequence whatsoever. No link to the music. It’s meaningless. It’s four guys stopping in a car and pissing up against a chunk of concrete. It was photographed by a very fine photographer in Ethan Russell, who, thank God, I really liked and used again for Quadrophenia, but I hate the front cover, I hate the back cover, I think it’s disgusting. I suppose the notion was that 2001: A Space Odyssey was the film of the moment [and we’re] pissing over this 2001 monolith — which is even stupider because I think we all thought the film was fabulous. There’s no irony in it, there’s no truth in it. Anyway, can we move on?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So verständlich seine Kritik auch sein mag, wird sie doch selten geteilt. Zumal man sich nur die Hintergründe durch den Kopf gehen lassen muss, die den Mitgliedern der Band damals nicht bewusst waren. Beispielsweise was es mit den rätselhaften Säulen bei Easington Colliery wirklich auf sich hatte: Der gesamte Hügel auf dem die Fotos geschossen wurden war eigentlich eine große Müllhalde, deren Massen von den Betonklötzen an Ort und Stelle gehalten wurden. Mit anderen Worten: Es war niemals Kubrick &amp;amp; Clarke's wundersamer Monolith, der eine Welt jenseits des "Teenage Wastelands" verspricht. Höchstens ein Sinnbild für all die leeren Hoffnungen und Illusionen denen wir uns hingeben, während unter uns die Halde wächst, welche uns die Luft jeden Tag ein wenig dünner und übler werden lässt. Die Säule anzuhimmeln wie ein paar Affen macht es nicht besser! Aber wenn man dagegen pinkelt, setzt man zumindest der Wahrheit ein Zeichen. Und wenn wir alle pinkeln bringen wir den ganzen Scheiß vielleicht sogar zum Einsturz... 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/WhosNext_Web980px-1-.jpg" length="197504" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 04 Oct 2021 04:32:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/cover-history-the-who</guid>
      <g-custom:tags type="string">Arthur C. Clarke,BBC,Kit Lambert,Easington Colliery,Stanley Kubrick,Tommy,Science Fiction,Teenage Wastelands,1971,CSI,Dr. Strangelove,The Rolling Stones,John Entwistle,Pete Townshend,Monolith,The Sentinel,Roger Daltrey,Lifehouse,The Who,Keith Moon,2001: A Space Odyssey,Quadrophenia,Durham,The Beatles,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/WhosNext_Web980px-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/WhosNext_Web980px-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>WIE REAL IST ANALOG HORROR?</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/wie-real-ist-analog-horror</link>
      <description>Stay tuned!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Ghost-20Hand-20in-20Tv-20Noise-20Preview-1-.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            In einem Monat kehren wir mit neuen Beiträgen unserer Reihe DARK ODDITIES zurück, welche uns wieder in die dunklen und verstörenden Sphären ziehen wird. Als kleinen Vorgeschmack wollen wir euch mit einem Genre vertraut machen, das es schon lange gibt, aber erst in den vergangenen Jahren so richtig ins Rollen gekommen ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Analog Horror" bezieht sich vornehmlich auf fiktive Geschichten die im Zusammenhang mit Medien wie Fernsehen, Radio und den dazugehörigen Aufnahmeoptionen stehen. Dabei wird häufig mit nostalgischen Elementen gearbeitet, wie Filmausschnitten, Musikstücke oder Standbildern die mit seinerzeit ganz selbstverständlichen, heute mehr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           creepy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            anmutenden Ästhetiken verbunden sind. Gepaart mit Found footage, Field recordings, Störungen, Glitches, Weißem Rauschen und ähnlichem, wird eine Atmosphäre wahren Schreckens erzeugt, die uns dort abholt wo wir uns am geborgensten fühlen: In der Sicherheit der eigenen vier Wände. Hier ein detaillierterer Beitrag von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/c/AidanChickTV" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aidan Chick
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCH4dD2XaQGE6OIG3avq5Sjw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pad Chennington
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Prominente Beispiele für entsprechende Filme sind Klassiker wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Poltergeist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Ring
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Heute steht Analog Horror aber auch in Verbindung mit zahlreichen Webserien und ARGs wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/local58-analoger-horror-auf-476-mhz" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Local 58
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das wir bereits im vergangenen Jahr vorgestellt haben. Diese Geschichten sind oft so fantastisch, dass niemand auf die Idee käme, es könnte etwas Vergleichbares in der wirklichen Welt geben. Tatsächlich gibt es aber mehrere Fälle die das Gegenteil vermuten lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tonbandstimmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man nehme nur die sogenannten Tonbandstimmen, auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Electronic Voice Phenomenon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (EVP) genannt. Angebliche Stimmen aus dem Jenseits, die auf Tonbandaufnahmen und im Weißen Rauschen von Funk und Fernsehen zu finden sein sollen. Erstmals dokumentiert wurde das Phänomen 1959 vom schwedischen Kunstmaler und Opernsänger Friedrich Jürgenson, als dieser Aufzeichnungen von Vogelgesängen machte und in den Aufnahmen Stimmen zu hören glaubte, die ihn persönlich ansprachen. Darum bemüht eine wissenschaftliche Erklärung zu finden sprach Jürgenson mit Rundfunktechnikern, Physiker und Psychologen. In Zusammenarbeit mit Hans Bender vom Parapsychologischen Institut der Universität Freiburg, machte er weitere Versuche, welche die Existenz von "Stimmen" zwar bestätigen, ihre genauen Ursachen aber nicht restlos klären konnten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Jürgenson stand jedenfalls fest, dass es sich um Stimmen aus dem Jenseits handelt. Der bekannteste Verfechter des Phänomens war aber der lettische Schriftsteller Konstantin Raudive, der 1971 weitere Aufnahmen in einem Faradayschen Käfig machte, um Einflüsse von Radio oder Funkwellen auszuschließen. In der Fachwelt bezweifelte man aber die Legitimität seiner Versuche. Bis heute ist nicht zur Gänze geklärt was es mit EVPs tatsächlich auf sich hat. Vor allem die Methode im Weißen Rauschen von Radio und Fernsehen nach Stimmen zu suchen, hat sich in esoterischen Kreisen als populär erwiesen und Filme wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Poltergeist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           White Noise - Schreie aus dem Jenseits
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (2005) inspiriert.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Broadcast Signal Intrusions
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein beliebtes Element diverser Analog Horror-Reihen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine fremde Quelle hijackt das Signal eines Senders und überlagert das Programm mit seinen eigenen, nicht selten sinistren oder makabren Inhalten. Wobei deren Herkunft oft ein völliges Rätsel ist:  handelt es sich auch hier, wie im vorangegangenen Beispiel, um eine Kontaktaufnahme aus dem Jenseits? Versuchen Außerirdische die Gehirne der Menschen zu waschen? Oder verfolgt gar der Sender selbst irgendwelche unlauteren Motive?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch hier finden sich in der wirklichen Welt einige, nein, ETLICHE erstaunliche Fälle quer über den Globus, in denen Fernseh- und Radiosender tatsächlich gehackt wurden. Wie eine religiöse Nachricht die am 6. September 1987 auf einmal auf dem Playboy Channel zu sehen war, eine Zombiewarnung die am 11. Februar 2013 über vier verschiedene Sender in Montana, Michigan, Wisconsin und New Mexico lief, der berühmte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Captain_Midnight_broadcast_signal_intrusion" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Captain Midnight-Vorfall
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 1986 oder der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Max_Headroom_signal_hijacking" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Max Headroom-Vorfall
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 1987. Im letzteren Beispiel konnte bis zum heutigen Tag nicht geklärt werden, wer dahintersteckte. Etwas das ebenfalls erschreckend häufig vorkommt. Einer der frühsten und verstörendsten Hijacks fand am 26. November 1977 auf dem britischen Privatsender
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Southern Television statt. Während einer Nachrichtenübertragung wurde die Tonspur von einer Nachricht angeblicher Ausserirdischer, der Vrillon überlagert. Auch in dem Fall konnten die Schuldigen hinter diesem offenkundigen Scherz nie ausfindig gemacht werden. Aber war es wirklich nur ein Scherz? Urteilt selbst...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Emergency Broadcasting System
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiteres Markenzeichen des Analog Horror ist das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emergency Alert System
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , kurz: EAS welches 1997 in den USA seinen Betrieb aufnahm und das zuvor benutzte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emergency Broadcasting System
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (EBS) ablöste. Es schickt im Fall einer Katastrophe Nachrichten auf Handys, unterbricht Fernseh- und Radioprogramme und ermöglicht es dem US-Präsidenten innerhalb von 10 Minuten zu der gesamten Bevölkerung seines Landes zu sprechen. Das System wurde vor allem durch seine lauten und schrillen Signaltöne bekannt, die nicht nur wegen ihrer Assoziation mit möglichen Unglücken verstörend wirken. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Obwohl durchaus nützlich hat es mit EAS auch schon vereinzelt Fehlalarme gegeben und das System zum Ziel von Hackern, was zu einigen aufwühlenden Ereignissen führte. Ein wahres Horrorszenario ereignete sich am 13. Januar 2018 im Bundesstaat Hawaii, als ein Fehlalarm zu einer Massenpanik führte. EAS warnte die Bevölkerung versehentlich vor einem Angriff durch ballistische Raketen, etwas dem die Menschen auf der hawaiianischen Inseln unmöglich hätten entkommen können. Die Entwarnung folgte erst 38 Minuten später, bis dahin hatten etliche Einwohner und Urlauber bereits Videos gepostet, in denen sie mit dem Leben abschlossen und sich verabschiedeten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Ghost-20Hand-20in-20Tv-20Noise-20Preview-1-4fc16a8f.jpg" length="343455" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 30 Sep 2021 19:55:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/wie-real-ist-analog-horror</guid>
      <g-custom:tags type="string">The Magic World of Ania,Local58,Tonbandstimmen,Pad Chennington,Max Headroom,Webserie,KrainaGrzybowTV,Electronic Voice Phenomenon,Hans Bender,Tonband,Friedrich Jürgenson,Glitch,Parapsychologie,Analog Horror,Wiktor Stribog,Dark Oddities,Hawaii,Emergency Alert System,Captain Midnight,Aidan Chick,Hawaii missile alert,crimeandhorror,Konstantin Raudive,ARG,Vrillon,Poltergeist,Broadcast signal intrusion,Magiczny Świat Ani</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Ghost-20Hand-20in-20Tv-20Noise-20Preview-1-4fc16a8f.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Ghost-20Hand-20in-20Tv-20Noise-20Preview-1-4fc16a8f.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>PAUL EISEN - KÜNSTLERINTERVIEW</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/paul-eisen-kuenstlerinterview</link>
      <description>Paul Eisen im Kollektiv Podcast. Er stellt seine Arbeit vor und spricht mit Manuel Waldner und Peter Wetzelsberger über Musik.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PAUL EISEN - KÜNSTLERINTERVIEW
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paul Eisen ist der neue Goldstandard in der deutschsprachigen Popularmusik. Fett produzierte Songs - äußerst musikalisch und virtuos gestaltet, mit mitreißenden Melodien und Texten, die einen berühren - so tief wie nie zuvor. Der Newcomer im Künstlerinterview mit den beiden Kollektiv Magazin Herausgebern Peter Wetzelsberger und Manuel Waldner. Woher kommt die Inspiration für seine Songs? Ist es am Ende die Nähe zu einem gewissen Filmmusikproduzenten aus Berlin, der sich in jenem Metier auch bereits einen Namen machen konnte? 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus dem Backstage der Berliner Musikszene liefert der Udo Lindenberg der Millennials in Zusammenarbeit mit Philipp Steinke &amp;amp; Joe Joaquin erneut cleveren, zeitgemäßen Deutsch-Pop. Im Video zu LOOP lernt man Paul Eisen endlich richtig kennen, als das was er ist: Ein Allrounder, der alle Instrumente beherrscht, seine Song selbst schreibt und Videos produziert, die ein ganzes Special-Effect-Team dahinter vermuten lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er arbeitete mit Brit-Pop Legende Stephen Street zusammen, hat mit den Grönland Newbys CHILDREN produziert und für Berlinale Banger wie "Berlin Bouncer" die Titelmusik geschrieben. Seine erste Single JUNGE ist der Soundtrack zum Film Summer Rebels. Paul Eisen, ein deutscher Mark Ronson, der die Lyrik von Rio Reiser mit dem Zeitgeist von UFO361 mixt und an dem alles echt ist: die Gefühle, die Instrumente, die Stories und sogar der Bart.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Fotocredits: AEicher)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier der spannende und vor allem sehr interessante Podcast, in dem ihr den Künstler ganz persönlich kennenlernen könnt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/PaulEisen_2_credits_AEicher.jpg" length="161835" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 Sep 2021 11:06:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/paul-eisen-kuenstlerinterview</guid>
      <g-custom:tags type="string">Loop,Paul Eisen,Paul Eisenach,Podcast,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/PaulEisen_2_credits_AEicher.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/PaulEisen_2_credits_AEicher.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HABE DIE EHRE! (ESSAY)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/habe-die-ehre-essay</link>
      <description>Ein kurzer Aufsatz über die "Ehre"...</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/ask-seppuku-2-2-5B1-5D-1920w.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Source: "Tousei buyuuden: Takasaki Saichirou" von Kunikazu Utagawa (歌川 国員, ca. 1830-1910)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt Begriffe, von denen wir glauben zu wissen, was sie bedeuten. Um sie zu erklären, fehlen uns dann allerdings die richtigen Worte. Ein solcher Begriff ist die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ehre.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist sie ein Gefühl? Eine Moralvorstellung? Ein anderes Wort für Reputation? Für Stolz oder Würde? Wo kommt sie her? Aus uns oder von außen? Ist sie wirklich etwas Gutes oder brauchen wir sie eigentlich garnicht? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer ohne Ehre ist, scheint es, hat keinen Wert, ist nicht vertrauenswürdig. Die Ehre gibt uns Kraft und Halt. Doch ist sie selbst allzu verletzbar und muss verteidigt werden. Man kann durch seine Taten zu Ehren gelangen, sie lassen sich aber auch übertragen, teilen, mit Menschen die im engen Bunde mit einem stehen. Die unter einem gemeinsamen Namen vereinigt sind. In deren Adern dasselbe Blut fließt. Einer Familie! Niemand steht für sich allein, das Handeln des Einzelnen hat Auswirkungen auf das Ansehen der gesamte Sippschaft. Hier werden Ideale geteilt und wenn nötig unter gemeinsamer Anstrengung bis auf's Letzte verteidigt. "Gemeinsam sind wir stark!"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da Familien in der Regel aber nicht aus gleichgeschalteten Robotern bestehen, sondern aus Individuen mit eigenen Gedanken, Wünschen und Zielen, wackelt dieses Ideal mitunter schon mal. Und das darf es auch! Ein Ideal das einer kritischen Auseinandersetzung nicht standhält sollte unter Umständen neu evaluiert werden. Was für manche Familien schon einen unangenehmen Kraftakt darstellt. Weshalb sie sich leider häufig der wesentlich einfacheren Alternative bedienen, nämlich der Absonderung des störenden Individuums, des "schwarzen Schafs", dem damit jede Ehre aberkannt wird. In früheren Zeiten konnte so etwas existenzbedrohende Ausmaße annehmen, weshalb man eher Abstand davon nahm aufzumucken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manchen Familien reicht es nicht die Schwarzen Schafe zu vertreiben. Um ihre Ehre zu retten tun sie auch noch, als hätte es das entsprechende Familienmitglied nie gegeben, beseitigen weitestgehend jede Spur ihrer Existenz und erklären es zu einem absoluten Tabu auch nur ihren Namen auszusprechen. Sie bedienen sich damit unwissentlich einer der grausamsten Strafen neben Tod und Folter, die es bereits in Zeiten des Antiken Roms gab: Einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damnatio memoriae
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Verdammung des Andenkens. Diese beinhaltet die Verfluchung und Tilgung des Andenkens einer Person aus allen verfügbaren Aufzeichnungen. Noch heute lassen sich Beispiele einer solchen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damnatio memoriae
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            finden: So ließ der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un zuletzt im Jahr 2013 alle Spuren von der Existenz seines entmachteten Onkels
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jang Song-thaek aus den Medien streichen. Bekannt ist auch ein Foto von Josef Stalin, aus dem der in Ungnade gefallene Chef
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der sowjetischen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geheimpolizei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            NKWD
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nikolai Jeschow herausretuschiert wurde. Siehe hier...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/0004H474GW8FG0N9-C125-F4%5B1%5D.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umgekehrt sind manche auch bereit selbst große Opfer zu erbringen, um die Ehre ihrer Familie zu bewahren. Aus der japanischen Kultur ist beispielsweise der rituelle Selbstmord "Seppuku" überliefert, der westlichen Welt durch Verunglimpfung christlicher Missionare auch als "Harakiri" bekannt. Hierbei handelt es sich nicht um Selbstmord aus Feigheit heraus, sondern um einen grausamen Blutakt, bei dem sich das Oberhaupt einer in Ungnade gefallenen Familie eine Klinge in den Bauch rammt und, damit nicht genug, bestimmte weitere Schnitte zufügen muss. Seppuku war vor allem in Schichten der Samurai Mitte des 12. Jahrhunderts verbreitet. Verboten wurde die blutrünstige Methode im Jahr 1868, es gab dennoch weitere Fälle bekannter japanischer Persönlichkeiten wie den Heeresminister Anami Korechika, der glaubte mit der Kapitulation Japans nach Ende des Zweiten Weltkriegs seinen Kaiser Hirohito enttäuscht zu haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herkunft des Begriffs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Laut deutschem Wiktionary bezeichnet Ehre zum einen die Innere Würde eines Menschen, die er sich selbst gegenüber empfindet, zum Anderen die Bezeugung der Hochachtung, die ein Mensch durch Andere erfährt. Das Wort wurde in veralteter Form aber auch für die sexuelle Enthaltsamkeit verwendet. Es kommt aus dem Mittelhochdeutschen "ēre" (Ruhm) vom althochdeutschen "ēra" (Ehrfurcht, Verehrung). Aristoteles entwickelte in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nikomachischen Ethik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Ehrbegriff als "Streben nach Vortrefflichkeit", dem "Ehrgeiz" bestmögliche Arbeit zu leisten und seinem Leben damit einen Sinn zu geben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit der Antike verstand man unter Ehre auch eine Gabe. Die gottgegebene Gnade mehr wert zu sein als der kleine Mann. Gleichzeitig konnte man als solcher Ehre erwerben indem man sich in den Dienst der Obrigkeit stellte, ihr ewige Treue schwor, in ihrem Namen in den Krieg zog und gegebenenfalls starb. Als Individuum war man zwar nicht mal eine Fußnote in den Annalen der Geschichte, aber immerhin Teil eines Großen Ganzen, welches das eigene, kümmerliche Leben überdauerte, woraus sich zumindest etwas Stolz ziehen ließ. Und immer noch sinnvoller als zu verhungern oder ein ödes Dasein als Bauer zu fristen, war es allemal!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über die Jahrhunderte hinweg wurde die Ehre zusehends romantisiert, mit Tugenden wie Tapferkeit und Edelmut, sowie gewissen moralischen Wertvorstellungen verbunden. Erst mit Thomas Hobbes und einigen anderen Philosophen, wurde sie als Machtinstrument zur Diskussion gestellt. So schrieb Schopenhauer:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Die Ehre ist, objektiv, die Meinung anderer von unserem Wert und subjektiv, unsere Furcht vor dieser Meinung."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heutzutage hat die Ehre, zumindest in den westlichen Zivilisationen, zunehmend an Bedeutung verloren. Oder man versteht je nach Kontext etwas völlig anderes darunter. Spricht jemand heute von "Ehrbeleidigung" wird damit im besten Fall die Reputation oder Würde, im schlechtesten Fall der Stolz einer Person oder Gruppe gemeint. Karl Kraus sagte dazu:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Die Ehre ist der Wurmfortsatz im seelischen Organismus. Ihre Funktion ist unbekannt, aber sie kann Entzündungen bewirken. Man soll sie getrost den Leuten abschneiden, die dazu inklinieren, sich beleidigt zu fühlen".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerade in Kreisen der Politik wird sie häufiger als rhetorische Waffe eingesetzt, beispielsweise zur Täter-Opfer-Umkehr, auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Victim shaming
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            genannt. Was leider sehr gut zu funktionieren scheint, weshalb man nicht umhin kommt sich zu fragen, ob es in der Politik überhaupt noch so etwas wie eine Ehre gibt, die sich verletzen ließe. Was uns zu einem weiteren Synonym führt: Scham!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/24414826_3474%5B1%5D.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Source: Mary Evans Picture Library / Global Look Press
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           What is it good for?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterm Strich kann man behaupten, dass Ehre synonym für viele recht gegensätzliche Begriffe steht und nicht immer klar ersichtlich ist, ob alle dasselbe darunter verstehen. Man könnte sogar argumentieren, dass es das Wort nicht braucht, da man stattdessen auch schlicht Reputation, Stolz, Idealismus, Anstand, Würde, Integrität, Respekt, Prestige, Scham etc. verwenden könnte. Umgekehrt ist es aber gerade die "Ehre" die eine Verbindung zwischen all diesen Worten herstellt und für unseren Umgang mit dem Leben selbst steht. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man sollte sich halt nicht der Illusion hingeben, dass es eine einzige universelle Deutung für das Wort gibt, die nicht von subjektiven Sichtweisen jedes Einzelnen geprägt ist. Hegel schrieb dahingehend in seinen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorlesungen über die Ästhetik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Ehre kann nun den mannigfaltigsten Inhalt haben. Denn alles, was ich bin, was ich tue, was mir von anderen angetan wird, gehört auch meiner Ehre an. Ich kann mir deshalb (...) Treue gegen Fürsten, gegen Vaterland, Beruf, Erfüllung der Vaterpflichten, Treue in der Ehe, Rechtschaffenheit in Handel und Wandel, Gewissenhaftigkeit in wissenschaftlichen Forschungen und so fort zur Ehre anrechnen. Für den Gesichtspunkt der Ehre nun aber sind alle diese in sich selbst gültigen und wahrhaftigen Verhältnisse nicht durch sich selbst sanktioniert und anerkannt, sondern erst dadurch, dass ich meine Subjektivität hineinlege und sie hierdurch zur Ehrensache werden lasse. Der Mann von Ehre denkt daher bei allen Dingen zuerst an sich selbst; und nicht, ob etwas an und für sich recht sei oder nicht, ist die Frage, sondern, ob es ihm gemäß sei, ob es seiner Ehre gezieme, sich damit zu befassen, oder davonzubleiben. Und so kann er wohl auch die schlechtesten Dinge tun und ein Mann von Ehre sein. (...)“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Source: Wikipedia)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/ask-seppuku-2-2-5B1-5D.jpg" length="1995483" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 20 Sep 2021 20:07:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/habe-die-ehre-essay</guid>
      <g-custom:tags type="string">Idealismus,Damnatio memoriae,Schopenhauer,Ritueller Selbstmord,Bildungspolitik,Thomas Hobbes,Suizid,Ruhm,Rhetorik,Stolz,Ehre,Selbstmord,Familie,Reputation,Identität,Aristoteles,Essay,Duell,Analyse,Gnade,Machtstrukturen,Karl Kraus,Victim shaming,Stalin,Scham,Japan,Kim Jong-un,Seppuku,Würde,Hochkultur,Russland,Retuschieren,Hegel,Philosophie,Harakiri,Respekt</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/ask-seppuku-2-2-5B1-5D.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/ask-seppuku-2-2-5B1-5D.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>COVER HISTORY: YOKO ONO</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/cover-history-yoko-ono-season-of-glass-1981</link>
      <description>Im Gedenken an John Lennon</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/R-468498-1314510407.jpeg-b949eef0.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 8. Dezember 1980 wurde John Lennon vor dem Eingang zu seinem Apartement im Dakota Building, New York von Attentäter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mark David Chapman ermordet. An seiner Seite war Lennon's damalige Frau, die renommierte Künstlerin Yoko Ono. Sein plötzlicher, tragischer Tod machte mehr Menschen denn je auf die Arbeiten des Paares aufmerksam. So ist es nicht verwunderlich, dass Yoko Ono's im Februar des darauffolgenden Jahres erschienene Single
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Walking on Thin Ice
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - eine der letzten Nummern an der Lennon mitgearbeitet hatte - zu ihrem bis dato kommerziell erfolgreichsten Werk avancierte. Sie und John Lennon hatten noch am Abend seiner Ermordung an ihrem Feinschliff gearbeitet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im April 1981 kehrte Yoko Ono ins Studio zurück um an der Seite von Phil Spektor an dem Album
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Season of Glass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu arbeiten, in welchem mehrere Anspielungen auf John Lennon und seinen Tod zu finden sind. Zudem gibt ihr gemeinsamer Sohn Sean Lennon, damals erst fünf Jahre alt, eine Geschichte wieder, die ihm sein Vater zu erzählen pflegte. Das Album gilt bis heute als Yoko Ono's erfolgreichstes. Eine Kontroverse löste allerdings die Wahl des Coverphotos aus, das die Künstlerin selbst angefertigt hatte und auf dem, neben einem halben Glas Wasser die blutverschmierte Brille Lennon's zu sehen ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/R-468498-1314510407.jpeg-88b0e988-b0a8e6de-97244b51.jpg" length="268322" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 17 Sep 2021 01:15:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/cover-history-yoko-ono-season-of-glass-1981</guid>
      <g-custom:tags type="string">New York,phototrope Brille,USA,Jonathan Cott,The Ghost of a Saber Tooth Tiger,Waffenverbot,Rolling Stone,Twitter,Mark David Chapman,Annie Leibovitz,Sean Lennon,John Lennon,Michael Jackson,Yoko Ono,Dakota Building,Central Park,1981,1980,Cibo Matto,Phil Spektor,Moonwalker,Amoklauf,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/R-468498-1314510407.jpeg-88b0e988-b0a8e6de-97244b51.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/R-468498-1314510407.jpeg-88b0e988-b0a8e6de-97244b51.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UNERHÖRT #6 HERBST EDITION</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert6_herbst</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musik-Geheimtipps, die sie inspirieren werden...#6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie werden denken:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Was will denn DER schon wieder!?"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einmal mehr möchte uns jemand seine "Musik-Geheimtipps" präsentieren. Nun - genau das ist der Fall. Nur sie werden sehen und vor allem HÖREN, dass diese Geheimtipps, auch SIE inspirieren können und werden. Ergänzt mit "Persönlicher Note", die ihnen dazu ein paar Infos gibt. P.S.: Seien sie offen für Neues!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 INSIDER-MUSIKTIPPS FÜR DEN HERBST
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MATTY - I'LL GLADLY PLACE MYSELF BELOW YOU
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Song handelt von dem Gefühl, unzulänglich zu sein, jemanden zu lieben Es ist die Zeitlupenpanik der Depression. Über den Artist wissen wir leider nicht viel. Sein Twitter Account scheint jedenfalls gelöscht. Und doch bleiben seine Songs auf einem "fremden" Kanal, nämlich jenem von "David Dean Burkhart" online. Auf diesem Kanal werden immer wieder junge Artists gefeatured.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SWISS PORTRAIT - FIND MY WAY
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Swiss Portrait ist ein Projekt des in Edinburgh ansässigen Künstler Michael Kay Terence. Mit einem DIY-Ansatz nimmt Michael all seine Musik in seinem kleinen Nebenraum ausserhalb von Edinburgh auf und produziert sie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AT PAVILLON - DISCO DEMOLITION NIGHT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inspiriert von Diaspora-Künstlern, die sich aufgrund ihrer sozialen, ethnischen, kulturellen oder Migrationshintergründe mit gesellschaftspolitischen Themen auseinandersetzen, lässt sich At Pavillon von Queen’s Freddie Mercury, Bob Marley und M. I. A. inspirieren und bewundern Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die sich für grössere Ziele einsetzen als sie selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LIKE ELEPHANT
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           S - FOREST
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verträumte und atmosphärische Pop-Melodien prägen den Sound der Band „Like Elephants“ aus Oberösterreich. Ihre Songs vermitteln Stimmungsbilder, welche von Lebensfreude und Euphorie bis hin zu Verträumtheit und Melancholie reichen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ISOLATION BERLI
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           N - SWANTJE (YANNICK RIEMER SESSIONS)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vierköpfige Band Isolation Berlin lebt tatsächlich in Berlin. Sie wurde 2012 von Tobias Bamborschke und Max Bauer gegründet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ON
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           DEAD WAVES - BLACKBIRD
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dunkle Erinnerungen und verborgene, vergrabene Emotionen - so klingt der Sound von Blackbird. Die Band gibt uns einen Vorgeschmack auf das, was uns möglicherweise auf "der anderen Seite" erwarten könnte. Typisch England - Land des Regens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ROSEBLOOD - BLACK VEIL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Roseblood aus Montclair, New Jersey
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            -  ist das neue Herzensprojekt von Kathy Foster ( Die Thermik, All Girl Summer Fun Band, Beeilung). Seit Jahren schreibt und nimmt sie ihre eigenen Songs in Schlafzimmern, Kellern, Dachböden und Garagen auf, ohne sich jedoch zu weit vom Schatten zu entfernen - was man am Sound dieser durchaus tiefgründigen Band hört.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LEVITATION ROOM - FRIENDS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der gemeinsamen Liebe der Bandmitglieder zum 60er-Jahre-Garagen-Rock mit psychedelischem Twist heraus entstand Levitation Room zunächst um die Sounds, die sie lieben, neu zu kreieren. Ihr Debütalbum Ethos ist eine notenperfekte, lo-fi- und Fuzz-Pedal-getriebene Hommage an diese Ära. Die Band wurde 2012 von den langjährigen Freunden Julian Porte und Gabriel Fernandez in Los Angeles gegründet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MOSES GUNN COLLECTIVE - I HOPE MY DREAMS COME TRUE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moses Gunn Collective ist ein psychedelisches Musik-Nugget aus Brisbane, Australien. Als eklektischer Mix aus Musikern vermischen MGC verträumte Pop-Sounds mit gefühlvollem Rauschen und heulenden Riffs und schaffen Musik, die sich gleichzeitig klassisch und frisch anfühlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DUMBO GETS MAD - CHANSON DE SAMIR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          H
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eute haben wir es aber mit Bands aus Los Angeles! Schon wieder! Der Sound ist nämlich besonders nice. Chanson De Samir bringt extrem entspannten Herbst-Sound in die Playlist des Kollektiv Magazins. Viel Vergnügen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           YOUTUBE-PLAYLIST:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/isolation.jpg" length="72811" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 01 Sep 2021 16:28:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert6_herbst</guid>
      <g-custom:tags type="string">Unbekannte Künstler,Musik-Geheimtipps,Neue Musik,Musik,Music Insider-Tipps</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Small-Forward-1-b73f8ae7.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/isolation.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>COVER HISTORY: BLUR</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/albumcover-und-ihre-geschichte-1</link>
      <description>Auftakt der neuen Reihe</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/swimming-hats-print-by-charles-hewitt-1-1-.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieses Foto namens "Glamour in the Swim" wurde im Mai 1954 von Charles Hewitt geschossen und schmückte einen Artikel über Badehauben im fotojournalistischen Magazin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Picture Post
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ein britisches Äquivalent zum amerikanischen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Life
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Magazin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Seit seiner Entstehung im Jahr 1938 war die redaktionelle Haltung des Blattes liberal und antifaschistisch geprägt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Picture Post
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            setzte sich gegen die Verurteilung von Juden im damaligen Nazideutschland ein. In ihrer Ausgabe vom 26. November 1938 veröffentlichten sie beispielsweise einen Artikel namens "Back to the Middle Ages" in welchem sie Fotos von Hitler, Goebbels und Göring in Kontrast mit Wissenschaftlern, Autoren und Schauspielern setzten, die unter ihrem Regime verurteilt wurden. Die Redaktion machte aber auch Vorschläge wie man das Leben im Vereinigten Königreich nach dem Krieg verbessern könnte, sprach sich für den Mindestlohn, Vollbeschäftigung, den National Health Service und eine Bildungsreform aus, was 1942 in einem Bericht des liberalen Reformators und Ökonomen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           William Beveridge aufgegriffen wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sgt. Charles Harry "Slim" Hewitt (1915 - 1987) diente für die Briten während des Zweiten Weltkriegs und schoss auch damals schon Fotos, ehe er zurück in der Heimat dazu überging als freischaffender Fotograf für die BBC und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Picture Post
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu arbeiten. Zu seinem Repertoire zählten unter anderem Fotos des spanischen Surrealisten Salvador Dalí. 1954 fertigte er Aufnahmen für einen Artikel über modische Badehauben an, die in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Model und nunmehr Fashion editor für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Picture Post
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Irene Mayo entstanden. Mayo, die für das Magazin als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Personality Girl for May
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            tätig war, hatte offenbar einen so kompetenten Eindruck hinterlassen, dass man sie vom Fleck weg engagierte. Sie scheint auch die Linke der beiden Damen auf dem Foto zu sein.*
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            * Von den wenigen Fotos her, die ich von ihr im Internet finden konnte, ist das allerdings schwer zu sagen! 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/swimming-hats-print-by-charles-hewitt-1-1-.jpg" length="74650" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 30 Aug 2021 12:09:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/albumcover-und-ihre-geschichte-1</guid>
      <g-custom:tags type="string">Alex James,Fashion,Damon Albarn,Picture Post,Magazin,Charles Hewitt,1954,Fotojournalismus,Dave Roundtree,Leisure,1991,Britpop,Life,Blur,Irene Mayo,Stylorouge,Musik,Graham Coxon</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/swimming-hats-print-by-charles-hewitt-1-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/swimming-hats-print-by-charles-hewitt-1-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UK-EXPORTS: POLITISCHE COMEDY</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-politische-comedy-vom-feinsten</link>
      <description>ORDER!!!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die britische Comedy ist mehr als bloße Unterhaltung, sie ist ein Zeitzeugnis der jeweiligen Ära in der sie entstand. Etwas das man, wohl gemerkt, nicht nur in den politischeren Beiträgen beobachten kann! Aber wo wir schon mal davon sprechen: Auch in diesem Bereich haben die westeuropäischen Insulaner einige Prachtwerke zustande gebracht, die ihr hervorragendes Gespür für Komik unter Beweis stellen. In der letzten Ausgabe sprachen wir bereits über die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-die-alternative-comedy-welle-der-1980er" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alternative Comedy-Welle der 1980er
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der es an politischem Feuer definitiv nicht mangelte. Weniger anarch geht es diesmal weiter, wenn wir uns noch stärker in das Feld der systemischen Umtriebe vergraben, die auch im wirklichen Leben einige Überraschungen bieten: Man erinnere sich nur an die Aufnahmen aus dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           House of Commons
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die durch die leidige Brexit-Debatte und die herrliche Schlagfertigkeit des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Speakers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            John Bercow zu memebarer Prominenz gelangten, siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=5FNey_iUrl8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Es mag auch überraschen zu erfahren, dass die Eiserne Lady, Margaret Thatcher einst den Dead Parrot-Sketch der Monty Pythons interpretierte, um sich über das Wappentier der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liberal Party
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lustig zu machen, siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=DQ6TgaPJcR0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man sieht also, dass selbst in diesen Kreisen ein gewisses Maß an geistreichem (Naja!) Humor vorhanden ist und das in einem Ausmaß, das man in unseren breiten Graden, in den Reihen der werten Politikerinnen und Politiker oft vergeblich sucht. Dementsprechend aufgeschlossener und bissiger ist bei den Briten die politische Comedy. Hier in Folge einige Beispiele:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The New Statesman
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kehren wir noch einmal kurz zur Alternative Comedy zurück! Zwischen 1987 - 92 zeigte ITV die politische Sitcom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The New Statesman
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , eine grotesk-überzeichnete Satire auf die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Conservative Party
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die seinerzeit das Land regierte. Im Mittelpunkt der Handlung steht der intrigante, schmierige und korrupte Hinterbänkler Alan B'Stard (Rik Mayall) dem jedes Mittel recht ist, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Er ist sich selbst dafür nicht zu fein mit Nazis zu paktieren und Verbündete ins offene Messer laufen zu lassen, wenn sie ihm zur Last werden. Die Serie war gespickt mit kritischen Seitenhieben gegen die Thatcher-Regierung, aber auch die Liberalen bekamen ihr Fett weg.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Yes, Minister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwischen 1980 - 84 auf der BBC zu sehen, gewährte die Serie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yes, Minister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Sir Antony Jay und Jonathan Lynn einige unterhaltsame und informative Einblicke in den Berufsalltag des Ministers James Hacker (Paul Eddington), der sich ehrlich um eine Verbesserung der Lebensumstände für seine Mitmenschen bemüht und seinem Gegenspieler, dem Staatssekretär Sir Humphrey Appleby (Nigel Hawthorne) welcher der Elite und dem Beamtenapparat treu ergeben ist. Hacker zur Seite steht der für seine Wortspiele berüchtigte Referent Bernard Woolley (Derek Fowlds). Statt sich über eine oder mehrere Parteien im Konkreten lustig zu machen, wurde hier die Politik im Ganzen satirisch aufgearbeitet und Begriffe wie "Liberal" oder "Conservative" bewusst vermieden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yes, Minister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            belegte Platz 6 der besten britischen Sitcoms (BBC) und fand zwischen 1986 - 88 eine Fortsetzung in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yes, Prime Minister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sowie Ableger in Kanada, Indien und der Türkei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 2013 gab es ein kurzzeitiges Revival der Serie auf dem britischen Sender Gold. Bemerkenswert ist noch, dass sie als Lieblingsserie der damaligen Premierministerin Margaret Thatcher galt, die 1984 sogar in einem kleinen Sketch mit Eddington und Hawthorne auftrat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bird &amp;amp; Fortune
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            John Fortune (1939 – 2013) und John Bird (1936 ~), auch bekannt als das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Two Johns
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            waren über viele Jahre bekannt für ihre bissige politische Satire. Zusammen mit dem schottischen Impressionisten Rory Bremner (1961 ~) gestalteten sie auf Channel 4 zwischen 1999 und 2010 die Sketchshow
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bremner, Bird and Fortune
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Zu ihren bekanntesten Nummern zählen eine Reihe von Interviews in dem jeweils einer der Beiden eine hochrangige Persönlichkeit, einen Politiker, Bankier, Offizier o.ä. namens George Parr darstellt, der mit einer absurden Selbstverständlichkeit die Idiotie seines Aufgabenbereichs offenlegt. Oft wurden damit gerade aktuelle Krisenherde auf's Korn genommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Thick of it
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als moderne politische Satire die das Konzept von Yes, Minister ins 21ste Jahrhundert bringen sollte, kreierte der italienisch-stämmige Schotte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Armando Iannucci die Serie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Thick of it
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die zwischen 2005 und 2012 auf der BBC ausgestrahlt wurde. Sie vertieft sich noch stärker in die konfliktreiche Welt der Parteien, Spin-Doctors, Berater und Medien. Im Zentrum steht dabei das fiktive
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Department of Social Affairs and Citizenship (DoSAC)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unter der Leitung von Minister Hugh Abbot (Chris Langham), der mit dem aggressiven, wildfluchenden Handlanger des Premierministers, Malcolm Tucker (Peter Capaldi) zurecht kommen muss. Er wird später durch die Ministerin Nicola Murray (Rebecca Front) ersetzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Thick of it
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sollte 2007 ein erstes amerikanisches Remake erhalten, die ABC entschied sich aber nach Produktion der Pilotfolge dagegen, von der auch Iannucci wenig begeistert war. 2009 wurde die Serie als Spielfilm neu adaptiert. Von 2012 - 19 lief der zweite, von Iannucci und seinem Team mitgestaltete Versuch eines Remakes unter dem Namen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veep
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , mit Julia Louise-Dreyfus und großem Erfolg auf HBO.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Whoops Apocalypse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Eine 1982 produzierte
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , sechsteilige Sitcom über das Ende der Welt durch die Hand unfähiger Politiker, fanatischer Fundamentalisten und einer Reihe völlig absurder Ereignisse. Kreiert von Andrew Marshall &amp;amp; David Renwick für ITV und 1986 als gleichnamiger Spielfilm überarbeitet, ist Whoops Apocalypse gespickt mit alberner Politsatire, rasanter Situationskomik und zahlreiche popkulturelle Anspielungen seiner Zeit. So tragen einige der handelnden Personen die Namen bekannter Comikhelden von Marvel und DC Comiks, wie President Johnny Cyclops (Barry Morse) oder der Nachrichtensprecher Jay Garrick (Ed Bishop). Zum Cast zählen unter anderem John Cleese, Rik Mayall, Alexei Sayle, Geoffrey Palmer und Peter Jones.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/2012thickofitPress141212-1-d269037e.jpg" length="1875277" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 28 Aug 2021 20:54:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-politische-comedy-vom-feinsten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Political correctness,BBC,The Thick of it,Film,Alexei Sayle,Politik,ITV,Hugh Laurie,Politische Satire,Veep,UK,1980er,Rik Mayall,Comedy,Yes Minister,Apokalypse,Bird and Fortune,Sitcom,Channel 4,Alternative Comedy,John Cleese,British Comedy,Whoops Apocalypse,Serien,Satire,Stephen Fry,The New Statesman</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/2012thickofitPress141212-1-d269037e.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/2012thickofitPress141212-1-d269037e.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ARTIS FUTURA - DIE ZUKUNFT DER KUNST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/artis-futura-die-zukunft-der-kunst</link>
      <description>Wohin geht es mit der Kunst?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zukunft hat längst begonnen. Doch wo Industrie und Wissenschaft einen Schritt weiter sind, wo bleibt die Kunst und welche Wege kann sie noch beschreiten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/a38d5a0dc830e7015b66415cc2d7435a-1-.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (C) Z-Machines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie andernorts bereits erwähnt hat die Kunst im Laufe der Jahrtausende eine beachtliche Entwicklung hinter sich gebracht. Sich vom bloßen Handwerk zu einer eigenen Disziplin weiterentwickelt, die weit über die Erzeugung hübscher Objekte und das Erzählen anregender Geschichten hinausgeht. Jede Ära wollte der vorangegangenen einen Schritt voraus sein, alten Werten trotzen und ihr eigenes Ding durchziehen: Die Romanik, die Gotik, die Renaissance, das Barock, der Klassizismus, die Moderne, die Postmoderne... 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schließlich hat die Kunst einen Punkt erreicht, wo es weniger darum ging immer GEGEN alles Mögliche sein zu müssen, sondern das volle Potential auszuschöpfen, Sich sowohl dem Neuen zu öffnen als auch Altes neu zu entdecken; andere Kulturen und Fächer zu beobachten, aufzugreifen, zu adaptieren. Quer durch die Bank alles nur Denkbare auszuprobieren. Die Traditionalisten und Eliten standen dem anfangs eher skeptisch gegenüber, sprachen von der "Neuen Beliebigkeit". Das Wort das ihnen eigentlich dazu hätte einfallen sollen wäre "Diversität" gewesen. Sie ist es welche die KünstlerInnen zunehmend aus dem enggefassten Kunstbegriff heraus führt. Doch wohin lenkt uns diese Entwicklung? Was werden wir in 100 Jahren noch unter Kunst verstehen? Und welche vielversprechenden Ideen haben schon jetzt ihren Anfang genommen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunst und Technologie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kunst wuchs stets mit den Möglichkeiten ihrer Zeit. Etwas das man heute sehr eindrucksvoll beobachten kann, da es innovative Technologien noch und nöcher gibt. Das Computerzeitalter brachte uns Software, das Internet, Plattformen zum Arbeiten. Es gibt heute moderne Projektionsgeräte, 3D-Drucker und Interfaces die es uns ermöglichen Projekte auf eine Art und Weise umzusetzen wie wir es uns in unseren kühnsten Träumen nicht hätten ausmalen können. Doch ist das erst die Spitze des Eisbergs.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schon jetzt gibt es Künstliche Intelligenzen die wir mit Input füttern können und die einen Output erzeugen, der schon fast kreativ wirkt. Es wird an Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine gearbeitet, an neuralen Interfaces die uns erlauben Kunst ganz neu zu generieren. In diesem Beispiel zeigt uns das Team von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           H.A.U.S. research
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ihre Versuche die Gehirnströme des österreichischen Multiinstrumentalisten Herbert Könighofer anzusteuern, damit dieser mittels seiner Gedanken musizieren kann...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der englische IDM-Musiker Tom Jenkinson AKA Squarepusher, seines Zeichens ein großer Jazzfreund, kooperierte 2013 mit einem Team japanischer Robotiker das unter dem Namen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Z-Machines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            komplexe analoge Musikstücke umsetzt, die für einen normalen Menschen schon nicht mehr spielbar sind. Das Ergebnis erschien 2014 auf der Squarepusher-EP
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Music for Robots
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kritiken waren gemischt. Das Gehörte war durchaus eindrucksvoll, ihm wurde aber auch eine gewisse Emotionslosigkeit vorgeworfen, ein Mangel an Seele. Bei aller Kritik sollte man aber auch entgegenhalten, dass hier immer noch Traditionen und Wertvorstellungen in den Hinterköpfen der Menschen poltern könnten. So mancher verunsicherte Jazzmusiker der sein ganzes Leben darauf hingearbeitet hat seine Skills bis zur Perfektion zu verfeinern, dürfte sich auch ganz schön redundant vorkommen. Meine bescheidene Meinung ist, dass es sich hier um prima Musik handelt, die mich aber keineswegs davon abbringt auch weiterhin Menschen bei ihrem fantastischen Jazzspiel zuzuhören. Denn im Jazz geht es immerhin um Kommunikation und bei einem guten Jam fühlt man sich gerne angesprochen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch in anderen Gebieten der Wissenschaft wird bereits fleißig Hand angelegt. Die slowenische Intermedia-Künstlerin Maja Smrekar arbeitet beispielsweise im Bereich der Biotechnik und experimentiert mit dem Genmaterial von Mensch und Hund. Dafür wurde sie sowohl in den Reihen der Kunst als auch der Wissenschaft bereits scharf kritisiert. Im Metier des Biohackings zeichnen sich, dank Technologien wie CRISPR neue Wege ab, den Mensch selbst als Gegenstand der Kunst auszubauen. Körperkunst, Tätowierungen und Piercings sind noch garnichts im Vergleich zu dem was mit Sicherheit noch auf uns zukommen wird - dazu später mehr!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immersive Art
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den vergangenen Jahren habe ich zunehmend einen Trend hin zur Immersiven Kunst beobachtet. Das Eintauchen in Kunst als Erlebniswelt in einer Vielzahl unterschiedlichster Ausprägungen. Von begehbaren Ausstellungen, dem Spiel mit Virtueller und Augmentierter Realität, bis hin zu Rollenspielen und transmedialen Spurensuchen. In meiner Artikelreihe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erwähnte ich bereits das amerikanische Kollektiv
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meow Wolf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das sich zu einer Kunst und Entertainment-Firma zusammengeschlossen hat, um mit internationalen KünstlerInnen begehbare Installationen zu erschaffen. Wie Omega Mart, eine surreale Parodie auf amerikanische Supermarktketten. In selber Reihe sprach ich auch von den sogenannten ARGs, kurz für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alternative Reality Games
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die dazu einladen über alle möglichen Kanäle, sei es im Internet oder im wirklichen Leben, einem Narrativ, meist ein Mysterium oder fiktives Verbrechen nachzugehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer weiß, vielleicht besteht ein guter Teil der "Artis Futura" aus dem Experiment mit der Realität an sich. Grenzen die beispielsweise unsere Genderidentität betreffen werden schon jetzt aufgebrochen. Doch was ist mit der Definition der Spezies Mensch an sich? (Zu dem Thema lege ich meine beiden anderen Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/was-ist-transhumanismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Was ist Transhumanismus?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/was-ist-transformation-fiction-reportage" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Was ist Transformation Fiction?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sehr ans Herz.) Wir sind dazu in der Lage mehr zu sein als bloße Homo sapiens! Was uns zum gegebenen Zeitpunkt einbremst, ist die leider immer noch gegenwärtige Intoleranz und Prüderie, wobei diese loszuwerden erst recht ein Ansporn sein dürfte, die Fühler auszustrecken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Soll nicht heißen, dass man der Natur zwangsläufig den Rücken kehren muss! Vielleicht führt uns das sogar wieder näher an sie heran. Wer einen aufmerksamen Blick auf die immer beliebter werdenden Mittelalterfeste und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Conventions
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wirft erkennt, dass durchaus ein großes Interesse vorhanden ist, seien es nun die LARPer oder die Cosplayer, die ihren Traum ausleben Ritter, mystische Fabelwesen und Waldbewohner zu sein. Wer sagt denn, dass sich hier in Zukunft nicht eine größer werdende Nische finden wird, auch hinsichtlich dem was ich zuvor von Biohacking erzählt habe. Ebenfalls wird sich hier ohne Zweifel die Kunst in all ihrer Vielfalt wiederfinden, die auf Altes zurückgreifen, aber auch dem Neuen, Anachronistischem nicht gänzlich abgeneigt sein wird.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunst als Credo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zuletzt noch weniger eine Meinung als eine Überlegung meinerseits. Österreichs wortgewandtester Kabarettist Günther Paal alias Gunkl sprach einst in seinem Programm 'Glück - eine Vermutung':
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Jede Gesellschaft braucht ein höchstes Gut, einen höchsten Wert. Da sind wir früher mit Gott ganz gut durchgekommen, ein Zentralwesen der Verantwortlichkeit, wenn wir dem gefallen, also mehr geht nicht! (...) Das höchste Gut muss schon einmal von allen akzeptiert werden (...) Das höchste Gut, unter dem sich die Gruppe versammelt, muss auch unbedingt etwas sein, was nicht beweisbar ist. (...) Weil wenn es bewiesen ist, dann braucht man es ja nicht mehr zu glauben. Und wenn ich etwas glaube, das ist ja eine bewusste Entscheidung, dann bin ich aktiv dran beteiligt, dann bin ich dann wo dabei, als Mitgestalter; dann möchte ich mich auch nicht geirrt haben. Da wird die anfängliche Entscheidung, etwas zu glauben, stillschweigend aber sehr effektiv abgelöst durch die Notwendigkeit, nicht als Trottel dastehen zu wollen."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so weiter!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der Idee von Gott als höchstem Gut haben Wissenschaft und Aufklärung über die Jahrhunderte ordentlich gerüttelt, was einige Leute furchtbar desillusioniert und die Dynamik des Ganzen ziemlich schwammig gemacht hat. Gunkl schlug als Ersatz scherzhaft die Wirtschaft vor. Die verstünden auch nur die Wenigsten wirklich und es herrsche (noch) der Glaube vor, sie sei der Stein der Weisen. Ganz nach dem Motto: Geht's der Wirtschaft gut, geht's uns allen gut! Meine Frage ist nun: Warum nicht die Kunst? Sie deckt alle erwähnten Punkte ab: Kunst ist vielfältig, da ist für jeden was dabei, an Akzeptanz dürfte es daher nicht fehlen! Dass es Kunst gibt wissen wir zwar, aber WAS alles Kunst ist hängt davon ab was wir glauben. Beweisen lässt es sich nicht, da es keinen universellen, allgemeingültigen Kunstbegriff gibt. Und wir alle sind Mitgestalter, ob es uns nun darum geht nicht als Trottel dazustehen oder nicht! Wir leben in dieser Welt, wir besitzen das Potential in ihr konstruktiv zu wirken und uns eine große Zukunft aufzubauen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/a38d5a0dc830e7015b66415cc2d7435a-1-.jpg" length="139759" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 22 Aug 2021 23:46:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/artis-futura-die-zukunft-der-kunst</guid>
      <g-custom:tags type="string">H.A.U.S. research,Transformation,Herbert Könighofer,Omega Mart,Transdisziplinarität,Transmedial,Meow Wolf,Digitale Medien,LARP,Kunst,Z-Machines,Immersive Art,NFT,Gunkl,Wissenschaft,Biotechnik,Credo,Neuronale Netzwerke,Artis Futura,Körperkunst,Künstliche Intelligenz,Kryptotransaktionen,Robotik,Squarepusher,Biohacking,Günther Paal,Maja Smrekar,ARG,Crispr,Transhumanismus,Philosophie,Technologie,reportage,ARTE,Cosplayer</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/a38d5a0dc830e7015b66415cc2d7435a-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/a38d5a0dc830e7015b66415cc2d7435a-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KURZFILM - REJECTED (2000)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-rejected-2000</link>
      <description>Ein Klassiker von Don Hertzfeldt</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Don Hertzfeldt's preisgekrönter Animation-Kurzfilm zeigt eine Reihe fiktionaler, angeblich für Werbezwecke produzierter und ihrer bizarren Natur wegen abgelehnter Segmente. Die anfangs sehr unspektakulär wirkenden, minimalistischen Strichmännchen-Zeichnungen überraschen mit zunehmend komplexer werdenden Bildfolgen, die am Ende sogar in eine apokalyptische Schlusssequenz münden, die den zuvor frivol kichernden Zuseher mit Alpträumen zurücklässt. Unterlegt ist der Film unter anderem mit Ludwig van Beethoven's 9. Sinfonie und dem schwedischen Weihnachtslied Nu är det jul igen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rejected
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde 2001 in der Kategorie "Bester animierter Kurzfilm" für einen Oskar nominiert, verlor aber gegen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Father and Daughter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des niederländischen Animators
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Michael Dudok de Wit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voice Cast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Robert May,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jennifer Nyholm, Don Hertzfeldt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Crew
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Producer:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Don Hertzfeldt (Bitter Films)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Film Editing by:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rebecca Moline
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sound Department:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Don Hertzfeldt, Tim Kehl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Written, Directed and Animated by:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Don Hertzfeldt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Screen_Shot_2018_11_06_at_11.51.08_AM-1-.png" length="126808" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Aug 2021 09:30:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-rejected-2000</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bitter Films,Film,Absurder Film,Brutal,2000,Oskar nominiert,Ludwig van Beethoven,Bizarr,Family Learning Channel,Werbefilm,Michael Dudok de Wit,Kurzfilm,Experimenteller Film,Animation,Innovativ,Satire,Comedy,Apokalypse,Don Hertzfeldt</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Screen_Shot_2018_11_06_at_11.51.08_AM-1-679b85b5.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Screen_Shot_2018_11_06_at_11.51.08_AM-1-.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>I AM SOPHIE (ARG REVIEW)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/i-am-sophie</link>
      <description>YOUNG. RICH. POWERFUL</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im dritten Teil unserer Reihe DARK ODDITIES sprachen wir bereits über sogenannte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ARG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            s, kurz für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alternate Reality Games
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unfiction
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            genannt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Eine relativ junge Kunstform die auch gerne als Marketingtool verwendet wird. Ein offenes Spiel, eine Spurensuche in der digitalen sowie analogen Welt, eine aufregende Schnitzeljagd durch alle Medien die meist einem geheimnisvollen, nicht selten gruseligen Narrativ folgt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein ARG das Anfang letzten Jahres startete und alle Erwartungen übertraf war....
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UC_luiBQ-9hfg3xBv8hYx9Ow" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           I am Sophie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/maxresdefault-1-.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 11. Januar 2020 wurde auf dem Channel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I am Sophie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein Trailer und wenig später ein erster Vlog der titelgebenden Protagonistin Sophie gepostet. Eine verwöhnte, reiche Milliardärstochter die mit ihrer Schönheit, ihrem Reichtum und Einfluss prahlt, die sich einfach selbst zur neuen Königin des Internets gekrönt hat, eine Influencerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           par excellence
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Soweit nichts Ungewöhnliches! Derlei Channels gibt es zuhauf in den Weiten des World Wide Web.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihnen gegenüber stehen die "Aasgeier", Youtuber denen jedes Mittel recht ist, um an Likes zu kommen und die daher auch nicht davor zurückschrecken Leute wie Sophie durch den Kakao zu ziehen. Dabei ist ihnen nicht selten egal welche Shitstorms sie auslösen, wieviel Hass durch ihre Fans transportiert wird und auch einfache Content Creator, die nicht so reich und schön sind wie Sophie, in ihren Gefühlen verletzt. Einer dieser YouTuber ist Leon Lush, der sich Ende Februar 2020 das Video von Sophie vorknöpfte, nachdem ihn ein gewisser "Ben" darauf aufmerksam gemacht hatte. Sein Review von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I am Sophie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schlug ein wie eine Bombe, die Hasskommentare seiner Anhängerschaft folgten auf den Fuße.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurze Zeit später veröffentlichte Sophie ein Video als Antwort auf den Backlash, doch zeichnete sich ab, dass etwas nicht stimmte. Nicht nur wurde Leon Lush kein einziges Mal erwähnt, es machte auch den Eindruck als sei das Ganze schon lange vorher aufgezeichnet worden - als hätte Sophie diese Art Backlash bereits erwartet. Damit nicht genug tauchte am Ende eine scheinbar wahllose Webcam-Aufnahme von einer jungen Frau namens Lara auf. Als sie Sophie und ihre Freundin Plum ausfindig machen, geschehen mehr und mehr verstörende Dinge: Das seltsame Verhalten aller Beteiligter, plötzlich auftauchende Glitches und Found footage-Material, Schatten und Geräusche im Hintergrund, unerklärliche Vorfälle in verschiedenen Räumen, böse Überraschungen... bis Sophie schließlich zum Opfer einer brutalen Heimsuchung, Entführung und Folter wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dem folgte eine neue, bizarr-verzerrte Version des ersten Videos, diesmal mit Lara an Sophie's Stelle, erneuten Glitches, spiegelverkehrter Schrift und Einsprengsel der zuvor hinterlassenen Hasskommentare. Den Lush-Fans wurde buchstäblich ein Spiegel vorgehalten und spätestens jetzt hatte es selbst der Letzte überrissen: Dies war ein ARG! Leon Lush himself wurde von seinen aufgebrachten Fans beschuldigt von Anfang an Teil des Projekts gewesen zu sein und sie alle eiskalt ausgenutzt zu haben. Was von den Machern der Serie noch unterstützt wurde: Sein Twitter-Account war zB der Einzige dem der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I am Sophie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Account noch folgte und "Ben" war auch der Name von Sophie's Boyfriend und Kameramann gewesen. Die Sache war offenbar von langer Hand geplant worden um Leuten wie Lush eine Lektion zu erteilen, die den Hass im Netz mit ihren reißerischen Inhalten nur fördern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überhaupt nahmen die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I am Sophie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Videos mehr und mehr Bezug auf den durchaus reelen, digitalen Horror der von Plattformen wie Youtube ausgeht. Der die Menschen verändert, in die Depression treibt und wirkliche Kreativität zugunsten von etwas unterdrückt das in der Masse ankommt. So erfahren wir, dass auch Lara einst eine einfache, kleine Youtuberin war, ehe auch sie sich korrumpieren ließ.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I am Sophie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist mit Abstand eines der besten ARGs seit Langem und gewann beim Rhode Island International Film Festival 2020 in der Kategorie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Best Television Pilot/Webisode
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Youtube-Channel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inside a Mind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat sich dem Thema en detail angenommen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/qxCJruAc_400x400-1-.jpg" length="16917" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 08 Aug 2021 19:12:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/i-am-sophie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Alternate Reality Games,ARGs,Horror,Dekadenz,Vlog,Tod,Entführung,Depression,Intelligent Horror,Sozialkritisch,Webserie,crimeandhorror,Hasskommentare,Feedback,ARG,Blut,Manipulation,Unfiction,Reichtum,Youtube,Hass,Mobbing,Glitch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/qxCJruAc_400x400-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/qxCJruAc_400x400-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MARCO POGO &amp; THE BIER HOOLIGAN</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/marco-pogo-the-bier-hooligan</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           THE BIER HOOLIGAN INTERVIEWS MARCO POGO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           This is the FIRST EVER UK-Interview with Marco Pogo from the Austrian Beer Party hosted by Mark Burgess aka "The Bier Hooligan" on YouTube for the Kollektiv Magazin in Braintree, Essex, UK. Enjoy a good Bier while listening to this conversation of two Beer-Lovers about Music, Cars &amp;amp; Politics.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           THX to Mark for hosting the Interview
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCrxy7VViKMO1IIFwq6470Fg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCrxy7VViKMO1IIFwq6470Fg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen. Kollektiv Podcast immer Freitags um 16 Uhr hier und auf YouTube.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/bier+copy.png" length="3593946" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 04 Aug 2021 23:07:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/marco-pogo-the-bier-hooligan</guid>
      <g-custom:tags type="string">English-Podcast,Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/bier+copy.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/bier+copy.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>COMEDY IM FREIEN RADIO</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/comedy-im-freien-radio</link>
      <description>Freie Radiocomedy aus Österreich</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freies Radio - oder Bürgerradio wie man in Deutschland sagt - gibt praktisch jedem eine Chance terrestrisches Programm zu machen, der/die mit einem gutem Konzept aufwartet. Sei es nun eine Musiksendung, eine Infosendung, ein Hörspiel, ein Radiofeature... oder eben Comedy. Natürlich ist da auch viel Mist dabei! Aber gerade bei der Comedy gibt es ein paar Perlen die es sich durchaus lohnt anzuhören. Und sich davon inspirieren zu lassen, sollte einem mal selbst das Interesse überkommen sich in diesem Feld zu versuchen. Hier eine kleine Auswahl, die Titel sind mit entsprechenden Hörbeispielen verlinkt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cba.fro.at/259184" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Café Depresso
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cba.fro.at/344309" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lang lebe Roland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cba.fro.at/286061" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ausgekocht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cba.fro.at/341639" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Road Radio
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://soundcloud.com/jmcentire/sets/show-de-toilette-ausschnitte" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Show de Toilette
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pahomoff-kiriloff-one-plus-rNI063L4ky7-rkSTMCEmJLp.1400x1400%5B1%5D.jpg" length="108028" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 02 Aug 2021 03:52:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/comedy-im-freien-radio</guid>
      <g-custom:tags type="string">Peter Wetzelsberger,Benjamin Schmalhart,radioprojekt,Parodie,Orange 94,Andi Gschirr,Gold Extra,Tobias Hammerle,Linz,Linzer Worte,Show de Toilette,Poetry Slam,René Monet,Extrem Nuss,Comedy,Radiofabrik,Ram Bovier,Manuel Waldner,Karl mit Beistrich,Salzburg,Radio,O94,Hörspiel,Fondue,Georg Rauber,Lang lebe Roland,Wien,Toilette.Live,Freirad,Literatur,Satire,Waloschke Breslav,Lukas Neukirchner,Radio FRO,innsbruck,Radia,Freies Radio,Güni Noggler,Onlineradio</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pahomoff-kiriloff-one-plus-rNI063L4ky7-rkSTMCEmJLp.1400x1400%5B1%5D.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pahomoff-kiriloff-one-plus-rNI063L4ky7-rkSTMCEmJLp.1400x1400%5B1%5D.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KOLLEKTIVES HALBWISSEN #2 SCHLAGER</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kollektives-halbwissen-schlagerpodcast</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          KO
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LLEKTIVES HALBWISSEN #2 SCHÖNER SCHLAGER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist an Schlager schön und woran unterscheidet er sich von der gängigen Popmusik? Gibt es überhaupt Unterschiede? Fragen wir doch Menschen, die Schlager nicht besonders mögen nach ihrer Meinung. Kollektiv Chefredakteur Peter Wetzelsberger ist passionierter Musikkritiker und Manuel Waldner hat als Radiomensch immer mit Musik zu tun, die zumindest vorgibt populär zu sein. In diesem Podcast sprechen die beiden aber auch über die Geschichte der Tonträger - so wie sie sich daran erinnern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spotify
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Google-Podcasts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apple Podcasts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.apple.com/podcast/id1506458835" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.apple.com/podcast/id150645883
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/kollektives_halbwissen.png" length="2254414" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 29 Jul 2021 16:42:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kollektives-halbwissen-schlagerpodcast</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kollektives Halbwissen,Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/kollektives_halbwissen.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/kollektives_halbwissen.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>PLUGINS USED: BIO4EMA</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/plugins-used-bio4ema</link>
      <description>Talk To My Clone</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/0007896507_10-1-.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit 1997 produziert der Salzburger Johannes Schoenheinz elektronische Musik unter diversen Namen, von denen bio4ema der wohl bekannteste sein dürfte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu seinem Repertoire zählen Ambient, Chill Out, Downtempo, Hip Hop, Breakbeat, Techno, Drum and Bass, Breakcore, Noise, sowohl Instrumental als auch in Kooperation mit anderen Acts wie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Malignant Chime
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cjen Fourrier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Depopulation Program
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Epigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 2011 wurde er zum Mitbegründer des Kollektivs bzw der Veranstaltungsreihe 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talk to my clone
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Bisherige Releases sind sowohl bei den salzburger Labels 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           System Breaksdown Recordings
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Labor L'art
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            als auch beim britischen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Groove Buttah
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             erschienen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die Jahre hat sich bio4ema einer Vielzahl hervorragender Plugins bedient, um seine Musik einem breiten Publikum schmackhaft zu machen. Um welche es sich dabei handelte war zum Teil ein lange gehütetes Geheimnis. Für's Kollektiv-Magazin hat er sich aber erweichen lassen zumindest eine Handvoll seiner Werkzeuge offenzulegen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.synapse-audio.com/dune2.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dune 2
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der preisgekrönte Synthesizer aus dem Hause
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Synapse Audio
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bietet ein breites Repertoire an feinen Sounds die sich quer über das weite Spektrum der elektronischen Musik spielen lassen. Allein schon die vorinstallierten Presets lassen das Bedroom producer-Herz höher schlagen, ehe man auch nur begonnen hat an den Knöpfen zu drehen. Diese steuern einen Haufen Oszillatoren, einen White/Pink Noise Generator, Modulator, Wavetables, Filter... ein breites Feld zum Feintunen, Experimentieren und Automatisieren von Abläufen, die das Produzieren von Tracks zu einer wahren Freude machen.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.audiorealism.se/audiorealism-bass-line-3.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ABL3
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurz für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AudioRealism Bass Line 3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die hochwertige Emulation einer klassischen Pattern-basierten Bass Maschine der frühen 1980er, wie dem 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TB-303
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Roland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ein Gerät das in seiner analogen Form erstmals 1981 herauskam und zunächst ein kommerzieller Flop war, in späteren Jahren aber als günstiger Second hand-Synthesizer große Bedeutung im Acid House, Chicago house und Techno erlangte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von allen Emulationen welche über die Jahre herauskamen, erhebt das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ABL3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Plugin von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AudioRealism
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Anspruch sich um höchste Authentizität bemüht zu haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kvraudio.com/product/camelphat-by-camel-audio" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           CamelPhat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ein
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            leistungsstarker, farbgebender Multieffekt-Filter von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Camel Audio,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kreiert um Gitarren, Bässen und Drums den nötigen Kick zu verleihen. Perfekt auch um den im Drum and Bass verwendeten "wonky" Sound zu erzeugen, den man mittels Automation oder MIDI Control steuern kann. Komplett mit vier Distortion-Modulen, Magic EQ, Kompressor und LFOs.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.robpapen.com/Punch2.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Punch 2
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der 1964 geborene
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rob Papen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ein alter Veteran der elektronischen Musik und Sound designer, der in Zusammenarbeit mit einigen hochtalentierten Programmierern seine eigene Reihe an virtuellen Synthesizern und Effekten für PC und Mac auf den Markt brachte. Von ihm stammt auch das fantastische Plugin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Punch 2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das es dem User nicht nur erlaubt eigene Drumsets zusammenzustellen, sondern auch ausufernd kreativ damit zu werden. Drum sampler, Drum synthesizer, Slicer, Sequencer...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Punch 2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vereint alle feinen Dinge in sich, die man mit Schlagzeugklängen machen kann.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dmitrysches.com/products/tantra" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tantra
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der letzten Folge haben wir den Effect sequencer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dBlue Glitch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vorgestellt. Das rhythmische Multieffekt-Plugin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tantra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dmitry Sches
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            funktioniert nach einem relativ ähnlichen Prinzip, kann aber noch viel mehr. Zwar weist es nur 6 Effekte auf, statt den 9 von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glitch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , diese sind dafür erste Sahne. Und die zusätzliche Step sequencer-Modulation die sich flexibel in Sequenzen/Kurven einstellen lässt, ist auch nicht übel. Zudem bietet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tantra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            extra Optionen für Tremolo, automatisiertes Panning, Reverb, einen simplen Limiter und Paramedic EQ.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/KalosFilter_2016-05-25-03-29-47-1-.jpg" length="74274" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 25 Jul 2021 22:16:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/plugins-used-bio4ema</guid>
      <g-custom:tags type="string">Camel Audio,Downtempo,Dmitry Sches,Audio Realism,Labor L'Art,Slicing,Drum and Bass,Rob Papen,Acid House,dBlue Glitch,Bass Line,CamelPhat,Modulation,ABL3,Dune 2,Synthesizer,Glitch,Synapse Audio,Tantra,Step sequencer,VST-Plugins,Roland TB303,Filter,Effekte,Punch 2,Effect Sequenzer,Musik,Drum machine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/KalosFilter_2016-05-25-03-29-47-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/KalosFilter_2016-05-25-03-29-47-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LIVE-EVENT: BLUE ORIGIN / JEFF BEZOS</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/blueorigin</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WILLKOMMEN AN BORD - BEIM BLUE ORIGIN LIVE-EVENT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Zusammenarbeit mit dem EMCP European Media &amp;amp; Content Pool / VICEM Mediasolutions präsentierte das Kollektiv Magazin den Livestream des Starts der New Shepard von Blue Origin - also der Weltraumtourismus-Rakete von Amazon-Gründer Jeff Bezos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Stream wurde von unseren Partnern direkt via Kollektiv Magazin bereitgestellt. Wir wünschen viel Vergnügen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier das Pre-Launch Mission-Briefing mit Norbert Frischauf im Livestream-Replay:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DI Dr. Norbert Frischauf¹), EMCP Anchorman „Science, Technology &amp;amp; Innovation“, kommentiert die Liveübertragung des ersten bemannten Fluges der New Shepard Rakete ins All. An Bord sind Jeff Bezos, sein Bruder Mark, Wally Funk (eine 82-jährige Fast-Astronautin der Mercury-13) und Oliver Daemen, der Gewinner der Blue Origin Auktion, der sich den 4. Sitz für 28 Millionen USD gesichert hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beginn der Live Übertragung: 13.30 Uhr (MESZ)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Start der Rakete: 15 Uhr, Launch Site: West Texas, USA
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dauer des Fluges: ca. 10 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dr. Frischauf im Conventus Live Talk mit:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
               Rainer HORN, Managing Partner, SpaceTec Partners, Belgien/Deutschland
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
               Dr. Sandra HÄUPLIK-MEUSBURGER, TU Wien
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
               Prof. Pascale EHRENFREUND, IAF Präsident, SPI, USA
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
               Kristian LIUM, VP Space Aerospace Propulsion, NAMMO, Norwegen
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
               Dr. Klaus LEGNER, Flugmediziner, Österreichisches Bundesheer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der Landung findet eine Presse Konferenz zum Flug statt, die auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.BlueOrigin.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.BlueOrigin.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            übertragen wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weltraumtourismus: Der Start in eine neue Ära?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Konstantin Eduardowitsch Ziolkowski (17. 9. 1857 bis 19. 9. 1935, Russland), Erfinder und Wegbereiter der Raumfahrt, Begründer der modernen Kosmonautik:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Es stimmt, die Erde ist die Wiege der Menschheit, aber der Mensch kann nicht ewig in der Wiege bleiben. Das Sonnensystem wird unser Kindergarten.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Norbert Frischauf erörtert mit seinen Gästen u.a. Fragen wie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wieviel einfacher ist es, einen Suborbitalflug zu realisieren? Wie viel schwerer ist es hingegen, einen Orbitalflug zu starten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was für Anforderungen ergeben sich für die Reisenden ins All?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Muss man für so einen Flug trainieren und wenn ja, was muss man dann trainieren?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was sind die Unterschiede einer Kapsel für Astronauten gegenüber einer Kapsel für Weltraumtouristen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie muss eine Raumstation aussehen, wenn in Zukunft Weltraumtouristen ins All fliegen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wieso sind die „Weltraumtourismusfirmen“ in US-Hand? Gibt es einen europäischen Wettbewerber?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie wichtig sind solche Projekte für die Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ¹) DI Dr. Norbert Frischauf: EMCP European Media &amp;amp; Content Pool Anchorman „Science, Technologie &amp;amp; Innovation“, ist ein Hochenergiephysiker, Raumfahrtsystemingenieur, Chief Technologist bei SpaceTec Partners und Mitbegründer von Off-World, MIRA und mehreren anderen Start-ups. Als versierter Wissenschaftler und Technologe mit holistischer Sicht auf verschiedene industrielle und wissenschaftliche Bereiche, darunter Experimentalphysik, Elektrotechnik und Luft- und Raumfahrttechnik war er im Laufe seiner Karriere am CERN, der European Space Agency (ESA), dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie mehreren nationalen Regierungsbehörden in ganz Europa und der Europäischen Kommission (EC) tätig. 2006 war er für mehrere Wochen als Kommandant der analogen Marsmission „AustroMars“ im Einsatz. Zurzeit engagiert er sich als Chefstratege beim europäischen Raketenprojekt ENVOL und leitet die Entwicklung der neuartigen Krebstherapie MIRA, die auf der Adaptation eines Plasmaantriebs bzw. -beschleunigers basiert. In seiner Freizeit betätigt er sich als Hochseesegler und als Kunstflieger und zeichnet Figuren in den Himmel, die ihn in Bereiche zwischen 6 g und der Schwerelosigkeit führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für das Kollektiv Magazin in beiden Richtungen unentgeltliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) Zusammenarbeit von:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EMCP European Media &amp;amp; Content Pool
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kollektiv Magazin für Inspiration &amp;amp; Kultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VICEM Mediasolutions
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mobilemotions
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Board Search
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/blueorigin_ns_ax_flightprofile_desktop.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/156667-274342-274341_rc.jpg" length="118729" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 14:32:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/blueorigin</guid>
      <g-custom:tags type="string">Space,Weltraum,Podcast,Norbert Frischauf,Elon Musk,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Jeff-Bezos-Blue-Origin-New-Shepard-Space-Vehicle-Flies-The-Billionaire-And-Other-Passengers-To-Space-1-1626814152.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/156667-274342-274341_rc.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>PLUGINS USED: WOLFWETZ</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/plugins-used-wolfwetz</link>
      <description>IDM/Glitch a la Wolfwetz</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/0005498772_100-1-.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eines meiner Projekte, das in den vergangenen Jahren leider etwas eingeschlafen ist, war das experimentell-elektronische Soloprojekt Wolfwetz. 2008 begann ich, von der damaligen Salzburger Noise- und Elektronikszene beflügelt, meine hausgemachten Arbeiten an interessanten Klangspielen, die sich im Laufe der Zeit mehr und mehr Richtung IDM/Glitch und LoFi bewegten. Hier ein Beispiel aus meinem 2012 bei Kaktus=Apfelbaum-Records erschienenem Album
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mööbel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cover (C) Chris.Stockhammer &amp;amp; Petra Polli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Einstieg in den IDM/Glitch gelang mir mithilfe einiger VST-Plugins, von denen ich heute fünf vorstellen möchte. Dass es trotzdem viel Arbeit, Zeit und Geduld gekostet hat meine Stücke umzusetzen brauche ich ja hoffentlich nicht dazu zu sagen und mittlerweile habe ich auch noch ganz anderes Werkzeug parat. Für Anfänger bieten diese Plugins, die mir in der Vergangenheit eine große Hilfe waren, aber einen guten Einstieg und ich kann sie immer noch sehr ans Herz legen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.image-line.com/fl-studio/plugins/gross-beat" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gross Beat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich arbeite grundsätzlich mit dem Musikprogramm FL-Studio, in welchem bereits das Plugin Gross Beat inkludiert ist, mit dem man eine Menge machen kann. Ein Tool das Samples in Echtzeit zerhackstückelt, zum Stottern bringt, hoch und runter pitcht, scratched und etliches mehr. Kombiniert mit anderen Plugins wie dem FL-Studio Keyboard Controller können vorprogrammierte Settings auch per Pattern oder MIDI-Keyboard gewechselt werden. Wer es etwas zufälliger und chaotischer mag kann sich aber auch, wie ich damals, mit der Automation spielen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://illformed.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           dBlue Glitch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein kleiner, aber leistungsstarker Effect Sequenzer von Illformed der in Echtzeit zwischen verschiedenen Effekten wie Delay, Reverb, Bitcrusher, Gater, Shuffler, TapeStop, Retrigger usw wechselt und dadurch die in der Glitch-Musik markante Wechseldynamik erzeugt. Version 1 war damals nur für Windows zugänglich, dafür eine gratis Alternative für das auf Mac gängigere
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sugar-bytes.de/effectrix" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Effectrix
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Sugar Bytes, das auch der Kollege Waldner hin und wieder noch gerne benutzt. Vor allem das Album
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mööbel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            enthält eine Menge Spielereien die aus der Kombination von dBlue Glitch und Gross Beat entstanden sind. Mittlerweile kann man auch das kostenpflichtige Glitch 2 erstehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://delamanchavst.wordpress.com/2013/10/29/the-original-truc-back-for-download/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Truc
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein kostenloses, aber sehr effektives Multieffect-Plugin von Delamancha, das dem von mir generierten Gefrickel noch den zusätzlichen Kick gab. Es enthält einige Presets die in der richtigen Kombination mit dem richtigen Sound erstaunliche Ergebnisse erzielen. Ich persönlich bevorzuge das hier gezeigte Truc 1 für seine noch etwas ungeschliffeneren Einstellungen, es gibt allerdings auch das etwas sauberere Truc 2.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://plugins4free.com/plugin/1248/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fauna
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Entwicklerteam von Xoxos arbeitete früher an einer Reihe von VST-PlugIns die Klänge aus der Natur elektronisch emulierten, wie den Gesang von Vögeln, Geräusche anderer Tiere, Wind, Gewitter und mehr. Fauna war eines der Tools, dass die meisten Klänge aus dem Tierreich in sich vereinte. Ich hingegen nutzte den Randomizer von FL-Studio um neue Einstellungen zu generieren, die es mir erlaubten mit bisher ungehörten, neuen Klängen zu experimentieren. Auf diese Weise entstand u.a. das Lied SinusHerz, siehe hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.image-line.com/fl-studio-learning/fl-studio-online-manual/html/plugins/Slicex.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SliceX
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Gruppe die schon früh mein Interesse an IDM/Glitch weckte war das Duo Joshua Eustis und Charles Cooper alias Telefon Tel Aviv, vor allem faszinierte mich folgendes Video:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte das sogenannte Slicing entdeckt, das IDM/Glitch soviel einfacher macht. Leider verfügte mein Computer damals nicht über die nötigen Kapazitäten um mit dieser Technik zu experimentieren und als er es endlich hatte reichte meine Geduld nicht, jedes einzelne Schnipsel erst zurecht zu schneiden und dann auch noch so zu arrangieren, das es perfekt passte. Erst als ich entsprechende Plugins wie das in FL-Studio integrierte Slicex entdeckte, fand ich schnellere und bessere Wege meine Samples zu verarbeiten. Es setzt die Schnitte automatisch dort an wo sie hingehören und bietet eine Handvoll hilfreicher Nebenfunktionen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
               
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/a3731987709_10-54d25548.jpg" length="278303" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 15 Jul 2021 17:47:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/plugins-used-wolfwetz</guid>
      <g-custom:tags type="string">LoFi,SliceX,Noise,Kaktus=Apfelbaum-Records,Fauna,VST-Plugins,Image-Line,Labor L'Art,Xoxos,Slicing,Truc,Illformed,Telefon Tel Aviv,dBlue Glitch,IDM,Gross Beat,Effect Sequenzer,Wolfwetz,Mööbel,Glitch,FL-Studio,Musik,Delamancha</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/a3731987709_10-54d25548.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/a3731987709_10-54d25548.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UK-EXPORTS: ALTERNATIVE COMEDY</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-die-alternative-comedy-welle-der-1980er</link>
      <description>Der Postpythonismus der 1980er</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was versteht man unter dem Begriff "Alternativ"? Im Grunde nichts anderes als "Anders". Jedes innovative Format das von Erfolg beseelt ist war zu einem bestimmten Zeitpunkt einmal anders, bis ihm ein Haufen Leute folgte die denselben Weg einschlugen. So schnell kann's gehen und man ist Mainstream! Ein Phänomen das auch den Monty Pythons nicht fremde war, mit ihrem schrägen, surrealen Humor der in den 1970ern nicht nur im Vereinigten Königreich wie Unkraut aus dem Boden spross. Auch ihnen blieb das Schicksal nicht verwehrt sich irgendwann von den jungen Kolleg:innen anhören zu müssen, ein alter Hut zu sein. Mehr noch, vor lauter Albernheit die Probleme der kleinen Leute aus den Augen zu verlieren. Aus diesem Umfeld, erstarkt durch den Siegeszug des Punk und die beklagenswerte Politik der damaligen Premierministerin Margaret Thatcher, formierte sich Ende der 1970er eine neue Bewegung die als "Alternative Comedy" bezeichnet wurde. Allerdings war diese durchaus sehr anders. Politisch bewusster, direkter, unverschämter, an der Grenze des guten Geschmacks, aufmüpfig, schrill, dystopisch und damit in den 1980ern bestens aufgehoben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heute wird vieles als Alternative Comedy bezeichnet, was sich aber damals formierte sollte die britische Comedy für immer verändern, die Grenzen erweitern und einem Haufen heute sehr bekannter Comedians eine Bühne geben. In diesem Artikel zeigen wir einen groben Umriss, wobei wir aus Platzgründen auf bereits vorgestellte Programme wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-weltfrauentag-special" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           French &amp;amp; Saunders
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/binge-worthy-5-geniale-britische-comedyserien" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Young Ones
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-5-deutsche-ableger" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Spitting Image
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-5-weitere-comedyperlen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           A Bit of Fry and Laurie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-schottland" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Naked Video
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verzichten. Wer's genauer wissen will möge auf die Links zu den entsprechenden Artikeln klicken!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Not the Nine O'Clock News
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1979 ging auf der BBC das erste Fernsehprogramm auf Sendung das später als Teil der Alternative Comedy-Welle anerkannt wurde. Die sketchbasierte Nachrichtensatire
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Not the Nine O'Clock News
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von und mit einem blutjungen Rowan Atkinson (alias Mr. Bean), Pamela Stephenson, Mel Smith und Griff Rhys Jones. Kreiert wurde sie von Fernsehproducer John Lloyd, der bereits mit Douglas Adams gearbeitet hatte. Er gab an ein Comedyprogramm für die moderne Arbeiterklasse schaffen zu wollen, dass nicht so altbacken wäre wie die leichtherzigen Unterhaltungsprogramme der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Two Ronnies
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Morecambe and Wise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sondern auch mal wirklich heiße Eisen anfasste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Not the Nine O'Clock News
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kehrte auch dem Stream of Consciousness-Metahumor der Pythons den Rücken, zugunsten eines mehr niederschwelligen Humors, bediente sich aber gleichzeitig auch einiger Videotricksequenzen um beispielsweise Aufnahmen bekannter Persönlichkeiten ins Lächerliche zu ziehen. Die Thatcher soll sich sogar einmal darüber echauffiert habe, das in einer Szene angedeutet wurde, sie hätte einen Verkehrsunfall verursacht. Die Sendung lief von 1979 - 82, mit gelegentlichen Specials bis in die 90er hinein. Aus ihr gingen weitere Kultprogramme hervor wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blackadder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alas Smith and Jones.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           There's Nothing to Worry About! / Alfresco
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1982 versuchte der britische Privatsender ITV auf den Alternative Comedy-Zug aufzuspringen und ihre eigene Version von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Not the Nine O'Clock News
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf die Beine zu stellen. Hierzu bedienten sie sich einer Reihe junger Nachwuchstalente aus den Reihen der altererwürdigen Comedyclubs von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cambridge und Oxford
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die unter anderem auch die Pythons hervorgebracht hatte. Es war das nicht ganz so große Bildschirmdebüt des später bekannten Duos Stephen Fry und Hugh Laurie, sowie der späteren Oskar-Preisträgerin Emma Thompson, Ben Elton der an sich noch eine große Nummer in der Alternative Comedy werden sollte, Paul Shearer und Siobhan Redmond. Die einzigen drei produzierten Folgen von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           There's Nothing to Worry About!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurden 1982 lediglich im Nordwesten Englands ausgestrahlt und blieben somit einer breiten Öffentlichkeit verborgen. Dennoch ging daraus eine weitere Sketchshow mit Namen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alfresco!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hervor (vom Italienischen "al fresco", sprich: "Im Freien" da die Serie, für damalige Sketchcomedy eher unüblich, vermehrt außerhalb des Studios gedreht wurde). Shearer wurde durch Robbie Coltrane (alias Hagrid in den Harry Potter-Filmen) ersetzt. Obwohl sich die Reihe nicht als ganz so erfolgreich erwies wie erhofft, half sie der Karriere der erwähnten Talenten enorm auf die Sprünge und prägte damit die britische Comedy entscheidend mit. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexei Sayle
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Alternative Comedy der 1980er wäre kaum soweit gekommen, hätte sie nicht ein paar knallharte Standup-Comedians gehabt die sich weit aus dem Fenster gewagt hätten, die selbst vor Publikumsbeschimpfungen, politischer Schärfe und Zynismus nicht zurückgeschreckt haben. Wenn einem der Titel des Vaters der 1980er Alternative Comedy zusteht, dann ist es Alexei Sayle. Beide Eltern waren Mitglieder der Communist Party of Great Britain, seine Mutter zudem litauisch-jüdischer Abstammung. Er bekam also schon früh ein politisches Bewusstsein in die Wiege gelegt. 1979 wurde er zum ersten Master of Ceremonies (MC) des londoner Clubs
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Comedy Store
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und etablierte sich 1980 beim jährlichen Edinburgh Festival Fringe als Solocomedian, wo er auch seinem ersten Manager Martin Lewis in die Hände fiel. Er übernahm eine wichtige Rolle in der Gruppe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Comic Strip
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die aus noch wichtig werdenden Playern der Alternative Comedy bestand, wie die Duos Adrian Edmondson und Rik Mayall (später bekannt geworden durch Sitcoms wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Young Ones
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bottom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ), Dawn French und Jennifer Saunders (bekannt als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           French and Saunders
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nigel Planer,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peter Richardson und vielen mehr. Er spielte in zahlreichen Filmen mit, nahm Platten auf, schrieb und spielte gemeinsam mit einigen später bekannter werdenden Kolleg:innen in seinen eigenen, anarchen Fernsehreihen. Alexei Sayle nennt als Inspiration die Monty Pythons und Spike Milligan.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Comic Strip Presents...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dem Boom der Alternative Comedy zu Beginn der 1980er erhielten viele ihrer Vertreter:innen die Möglichkeit sich auch im Fernsehen auszutoben - sehr zur Freude der Jugend und Bedauern der konservativeren Teile der Gesellschaft, die mit dem exzessiven Gebrauch von Frivolitäten, Gewalt und politischen Statements überfordert waren. Auch die bereits erwähnte Gruppe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Comic Strip
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekam ihre Chance und produzierte von 1982 bis heute eine Anthologie diverser Fernsehfilme mit wechselnder Besetzung. Zudem wurden zwei Kinofilme realisiert,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Supergrass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1985) und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eat the Rich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1987). Die gezeigten Geschichten waren voll mit pechschwarzem Humor, aufwühlenden Szenen und harter Gesellschaftskritik, die natürlich immer wieder mal Entsetzen auslösten. Der Erfolg gab ihnen aber recht! Als sich die Reihe zu einem großen Hit entwickelte tauchten auch immer wieder einmal bekannte Persönlichkeiten in ihr auf wie Paul McCartney, Ozzy Osbourne, Lemmy, Elvis Costello, Kate Bush, Peter Capaldi und vielen mehr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ben Elton
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Obwohl sein Vater deutsch-jüdischer Abstammung war und seine englische Mutter mit den Lehren der Church of England aufwuchs, wurde Benjamin Charles Elton in jungen Jahren weitestgehend von Religion ferngehalten und bezeichnet sich heute als Atheist. 1977 studierte er an der Universität von Manchester wo er Rik Mayall und Ade Edmondson kennenlernte. Sein erster Fernsehauftritt war mit einer Stand-Up-Performance im BBC Jugendprogramm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oxford Road Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wenig später gelang ihm mit 23 Jahren der Durchbruch als Co-Autor von Mayall und Edmondson's Alternative Comedy-Sitcom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Young Ones
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , in der auch auftrat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Es folgten weitere relativ erfolgreiche Produktionen wie das bereits erwähnte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alfresco!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die Comedy-Drama-Serie Happy Family mit Ade Edmondson und Jennifer Saunders, Rowan Atkinson's Blackadder und mehr. Obwohl er seine Stand-Ups vornehmlich nutzte um seine eigenen Schreibarbeiten an Mann und Frau zu bringen, wurde er rasch zu einem der erfolgreichsten britischen Live acts seiner Zeit. Ben Elton etablierte sich als eine der wichtigsten Stimmen der linken politischen Satireszene, veröffentlichte zahlreiche Bücher, Filme, Musicals, Theaterstücke und so fort.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Who Dares Wins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch Channel 4 wollte ein Stück vom großen Alternative Comedy-Kuchen. Doch gleichzeitig sollte eine neue Form von Fernsehformat eingeweiht werden das seine höchst eigene Zielgruppe hatte, das sogenannte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Post-Pub television
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Etwas das man sich spätabends nach einem ausgiebigen, alkoholgeschwängerten Pub-Besuchs noch reinziehen konnte. Man entschied sich für eine TV-Adaption der Radio 4-Comedysendung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Injury Time
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , mit einem Autorenteam das schon für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Not the Nine O'Clock News
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            tätig war. Das Ergebnis war die fulminante Sketchshow
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Who Dares Wins
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Jimmy Mulville, Rory McGrath, Philip Pope, Julia Hills und Tony Robinson. Sie wurde später in Amerika auf dem Kabelsender
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Playboy Channel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wiederholt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/the-young-ones-1-.jpg" length="203374" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 12 Jul 2021 07:20:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-die-alternative-comedy-welle-der-1980er</guid>
      <g-custom:tags type="string">BBC,Film,Alexei Sayle,ITV,Hugh Laurie,Not the Nine O'Clock News,UK,1980er,The Comic Strip,Rik Mayall,Comedy,Publikumsbeschimpfung,The Young Ones,Alfresco,French &amp; Saunders,Sitcom,Stand-Up,Channel 4,Alternative Comedy,Rowan Atkinson,British Comedy,Serien,Ben Elton,Spitting Image,Naked Video,Satire,Who Dares Wins,Stephen Fry</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/the-young-ones-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/the-young-ones-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>WAS IST TRANSHUMANISMUS?</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/was-ist-transhumanismus</link>
      <description>Der Blick über den Tellerrand "Mensch" hinaus</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ideen aus der Vergangenheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die ersten Funken des Transhumanismus lassen sich bereits in der Antike finden, wo auch immer der Mensch über die Grenzen seiner menschlichen Beschränkungen hinauszuwachsen wünscht. Beispielsweise in der Erzählung von Dädalus und seinem Sohn Ikarus, die mit Flügeln aus Wachs ihrer Gefangenschaft entkommen. Eine Geschichte die den Traum des Menschen widerspiegelt sich eines Tages in die Lüfte zu erheben und zu fliegen. Hier findet sich aber auch eine Moral: Denn Ikarus missachtet die Warnungen seines Vaters und fliegt zu nahe an die Sonne heran, was ihm schließlich das Leben kostet. Der schwedische Philosoph Nick Bostrom deutet auch auf das Gilgamesch-Epos als frühestes Beispiel, in dem es um die Suche nach Unsterblichkeit und ewiger Jugend geht, die am Ende aber verwehrt bleibt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1799 veröffentlichte der englische Autor und politische Philosoph William Godwin den Roman
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            St. Leon: A Tale of the Sixteenth Century
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in dem es um den französischen Aristokraten Count Reginald de St. Leon geht, welcher von einem sterbenden Fremden das Geheimnis ewigen Lebens und der Herstellung von Gold erhält, was ihn letztlich dazu zwingt ein Leben in Einsamkeit zu führen, da er das Schicksal seiner Familie nicht teilen kann. Das Buch war zu seiner Zeit ein großer Aufreger, geriet aber zunehmend in Vergessenheit, wobei es eine große Inspirationsquelle für Goodwin's Tochter war, der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frankenstein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Autorin Mary Shelley.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1869 postulierte der britische Anthropologe Francis Galton die umstrittene Idee der Eugenik (oder auch: Eugenetik), der Bestrebung die Verbreitung von positiv bewerteten Genmaterials zu fördern und negativ bewerteten Genmaterials zu verringern, um die Lebensqualität der menschlichen Rasse zu verbessern. Eine Idee die anfangs viele Anhänger hatte, aber durch die zunehmende Pervertierung der Nationalsozialisten heute mit berechtigtem Argwohn betrachtet wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1883 brachte Friedrich Nietzsche mit seinem Buch 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also sprach Zarathustra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             das Konzept des Übermenschen zur Sprache. Laut diesem sei es das Ziel der Menschheit über seine Grenzen hinauszuwachsen und mehr zu sein als eine bloße Kreation Gottes. Auch diese Idee wurde von den Nazis aufgegriffen, ironischerweise aber auch von den Amerikanern Jerry Siegel und Joe Shuster, den Schöpfern der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Superman
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Comiks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schon 1933 ließen sie sich davon zu der Kurzgeschichte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Reign of the Superman
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            inspirieren. Darin geht es um den Obdachlosen Bill Dunn der sich von einem verrückten Wissenschaftler einen Trank aufschwatzen lässt, der ihm telepathische Fähigkeiten verleiht, aber auch seinen Verstand vergiftet. Dunn ermordet den Wissenschaftler und trachtet danach die Welt zu beherrschen. Zu spät erkennt er, dass der Trank nur eine kurze Weile wirkt und er gezwungen ist in sein altes, machtloses Leben zurückzukehren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den 1940ern nahm zunehmend die Kybernetik als wissenschaftliche Disziplin Gestalt an, die sich mit den Gemeinsamkeiten von Computern und dem menschlichen Gehirn auseinandersetzte und versuchte mögliche Schnittstellen zu ergründen. Obwohl der Begriff "Cyborg" als Inbegriff der Verbindung von biologischem Organismus und Maschine erst in den 1960ern geprägt wurde, gab es entsprechende Ideen schon eine ganze Weile. 1839 veröffentlichte Edgar Allen Poe die satirische Kurzgeschichte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The Man That Was Used Up
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            um einen Brigardegeneral der nach Jahren des Krieges nur noch aus Prothesen besteht. 1911 schrieb der Franzose Jean de La Hire mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Le Mystère des XV
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die wohl weltweit erste Geschichte über einen Cyborg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überhaupt war die Science-Fiction von jeher ein Vorreiter in punkto Transhumanismus. Ein besonderer Visionär war der polnische Schriftsteller Stanisław Lem, der schon in den 60er und 70er Jahren Entwicklungen wie Nanotechnologie, Neurale Netze und Virtuelle Realitäten vorher sah. Besonders hervorzuheben sind dabei seine Werke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sterntagebücher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1957),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Summa technologiae
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1964) und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der futurologische Kongress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1971).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bionik nimmt sich Mechanismen und Systeme der Natur zum Vorbild und überträgt sie auf die Technik. So ließen sich Wissenschaftler beispielsweise von der Lotusblüte zu wasserabweisenden Materialien inspirieren. Die Bionik hat auch große Fortschritte im Bereich der Aerodynamik ermöglicht, was Flugzeuge und Züge bei geringerem Kraftaufwand schneller macht. Sie gelangte über die Serie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Six Million Dollar Man
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1970) in das Bewusstsein der breiten Bevölkerung, die auf dem Buch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cyborg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Martin Caidin beruht. (Wieviel sie mit der eigentlichen Bionik noch zu tun hat ist allerdings fraglich!)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Transhumanismus aktuell
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Transhumanismus wird immer mehr Thema, ihm wird aber nach wie vor mit großer Skepsis begegnet. Was nur allzu verständlich ist, bedenkt man wie fixiert die Menschen schon jetzt auf ihre Mobiltelefone und Computer sind. Die Versprechungen die hinter der Bewegung stehen sind aber auch zu verführerisch. Seit 2016 beispielsweise arbeitet die von Elon Musk gegründete Firma
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuralink Corporation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an der Entwicklung eines implantierbaren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brain-machine interface
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (BMI) das es nicht nur ermöglichen soll mittels Gedanken an Computern zu arbeiten, sondern auch untereinander Informationen auszutauschen. Statt mit Fortschritten aufzuwarten, machte die Firma bisher aber stärker mit Skandalen auf sich aufmerksam. So wurde gegen Musk und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuralink
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wegen unnötiger Grausamkeit gegenüber Versuchstieren ermittelt.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Im Feld der Genetik gibt es größere Fortschritte: Mittels der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CRISPR/Cas-Methode
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            soll DNA gezielt geschnitten und verändert werden können. Dies soll helfen Erbkrankheiten auszuschalten, könnte in weiterer Folge aber auch dazu verwendet werden die gesamte Beschaffenheit eines Menschen schon vor der Geburt einschneidend zu verändern. Einzelne Individuen betreiben jetzt schon das sogenannte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Biohacking
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , greifen auf Teile ihrer Physiologie zu und verändern diese um sich ihren Mitmenschen gegenüber einen Vorteil zu verschaffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann im Internet sogar schon Do-it-yourself-Kits kaufen, diese werden aber von mehreren Stellen wie dem deutschen Verbraucherschutz als gefährlich eingestuft und sollten nicht leichtfertig zur Hand genommen werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was Cyborgs betrifft gibt es auch schon einige Neuerungen. Nicht nur lassen sich Prothesen mittlerweile so herstellen, dass sie verblüffende Ergebnisse erzielen. Es gibt sogar Menschen die spezielle Implantate und Sensoren entwickeln und sich diese in Zusammenarbeit mit professionellen Ärzten chirurgisch einsetzen lassen. Darunter der britische Avantgarde-Künstler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neil Harbisson (siehe Bild oben) der seit 2004 als erster von einer Regierung anerkannter Cyborg gilt. Harbisson war seit seiner Geburt farbenblind und beschloss sich ein Implantat einzusetzen, das fix mit seinem Hirn verbunden ist und ihm erlaubt Farben zu "hören". Als man ihm die Ausstellung eines neuen Passes verweigerte, weil auf dem Passfoto kein elektronisches Gerät erlaubt war, dieses allerdings fix an seinem Schädel befestigt war, intervenierten sein Arzt und seine Professoren an der Uni bei der britischen Regierung, was nach langem hin und her schließlich zu seinem Status als Cyborg führte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 1. Juli 2012 kam es in einem McDonald's an der Champs-Élysées in Paris zum offiziell ersten Fall von Diskriminierung gegen einen Cyborg. Der kanadischen Erfinder und Ingenieur Steve Mann wurde wegen seiner Implantate vom Personal belästigt und das Attest seines Arztes, das er zur Vorlage bei Behörden benötigte zerrissen. Man versuchte sogar ihm das Gerät wegzunehmen, das aber wie in Harbisson's Fall fest an seinem Kopf montiert war. Durch den Versuch wurde allerdings der Aufnahme-Mechanismus aktiviert, der es Mann ermöglichte das Geschehene zu dokumentieren. Die Zentrale von McDonald's weigerte sich zu den Vorfällen Stellung zu beziehen, was schließlich dazu führte, dass Mann sie publik machte und das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mann-Wassell-Gesetz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vorschlug das Übergriffe wie diese in Zukunft verhindern sollen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterm Strich ist der Transhumanismus ein wahrer Garten an Möglichkeiten. Dennoch sind einige Argumente der Skeptiker nicht von der Hand zu weisen. Wir wissen zum Beispiel noch viel zu wenig darüber wie unser Gehirn und unsere Gene funktionieren. Das Feld der Epigenetik das sich - grob gesagt - mit den Einflüssen der Natur auf unsere Genaktivität beschäftigt, ist noch relativ jung. Es lässt Fragen offen die in unserer weiteren Entwicklung noch eine große Rolle spielen könnten, Zudem haben wir uns schon jetzt viel zu sehr von der Natur abgekapselt und flüchten uns in virtuelle Realitäten, anstatt Missstände anzugehen, aus unseren Fehlern zu lernen und damit aktiv unsere Lebensqualität zu verbessern. Der Mensch als Individuum ist ebenfalls ein nicht zu unterschätzendes Thema. Was ist das "Ich" noch wert in einer automatisierten, gleichgestalteten Welt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/400px-World-s_First_Cyborg-5B1-5D.jpg" length="278878" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 07 Jul 2021 22:22:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/was-ist-transhumanismus</guid>
      <g-custom:tags type="string">Superman,Transformation,Edgar Allen Poe,Elektronik,Übermensch,Cyberspace,Virtuelle Realität,Implantate,Prothesen,Science Fiction,Nietzsche,Body-machine Interface,Designer Babys,unsterblichkeit,Neuralink,Wissenschaft,BMI,Herzschrittmacher,Biohacking,Genetik,Eugenik,Bionik,Epigenetik,Biologie,Cyborg,Crispr,Transhumanismus,Gilgamesch,Elon Musk,reportage</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/400px-World-s_First_Cyborg-5B1-5D.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/400px-World-s_First_Cyborg-5B1-5D.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>RETTET DIE JUGENDKULTUR</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/rettet-die-jugendkultur</link>
      <description>Quo vadis, salzburger Jugendkultur</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1916756_1268558796149_5172510_n.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heute morgen stieß ich über einen alten Freund auf einen Standard-Artikel mit dem Titel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.derstandard.at/story/2000127848939/die-jugend-ist-in-der-salzburger-altstadt-nicht-willkommen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Die Jugend ist in Salzburg nicht willkommen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Worum es dabei geht, darauf komme ich gleich zu sprechen. Zunächst möchte ich aber darauf hinweisen, dass die aktuellen Ereignisse in Salzburg kein Einzelfall und auch in anderen Städten vorzufinden sind. Was man dagegen unternehmen kann und auch unbedingt sollte, dazu komme ich auch noch...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In besagtem Artikel ging es primär um den Umbau des berüchtigten Rudolfskai in der Salzburger Altstadt, einer langjährigen Partymeile bekannt für völlig überfüllte Lokale, Alkoholexzesse und Schlägereien, die jetzt einer schicken Flaniermeile weichen soll. An sich keine schlechte Idee! Die Altstadt leidet meines Erachtens schon lange an dem Problem sich tagsüber als Touristenfalle zu geben, die wenig Platz für die SalzburgerInnen selbst lässt, was damit ausgeglichen wird es ihnen zu gestatten, zumindest nachts die Sau rauszulassen. Hat ein bisschen was von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Purge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihnen stattdessen einen Ort der sinnvollen Freizeitgestaltung zu bieten wäre ja eine feine Sache. Allerdings steckt da erfahrungsgemäß eine andere Agenda dahinter und die hat wie gewohnt mit dem alles zersetzenden Monster Tourismus zu tun. Trifft es nur Jugendliche? Nein! Aber die Aussage stimmt schon: Die Jugendlichen werden systematisch aus dem Herzen der Stadt verbannt! In dem Artikel ist auch von der drohenden Schließung eines der ältesten Jugendzentren der Stadt, dem Yoco die Rede, welches eine der letzten Bastionen der eigentlichen Jugendkultur in der Innenstadt ist. Sprich: Nicht einfach Party, Skaterparks und Spielplätze, was die Stadtpolitik schon seit längerem unter "Jugendkultur" missversteht, sondern wirkliche Kulturarbeit mit jungen Menschen die hier lernen als Künstler, Band, Literaten, Theatergruppe oder Kulturveranstalter aktiv zu werden, sich politisch zu bilden und für eine gemeinsame Sache einzustehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann natürlich einwenden, dass die Zeit der Jugendzentren längst vorbei ist und sich die Leute doch einfach in den Cafés und Beisln treffen können. Tja, wenn sie das nur könnten! Aber besagte Lokale sind schon längst mit Touristen vollgestopft, die es sich leisten können die horrenden Preise zu zahlen die hier zum Großteil verlangt werden. Eine einfache Schülerin wird da mit ihrem Taschengeld nicht lange mithalten können! Orte an denen sie und ihre Freunde ohne Konsumzwang verweilen können, sind rar geworden. Kulturzentren, gerade für junge Menschen werden hier bewusst ins Ghetto gedrängt, was man am Schicksal des einst einflussreichsten Kulturzentrums der Stadt, dem MARK sehr eindringlich beobachten kann. Dieses wurde vor einigen Jahren nach Sam verdrängt, wo es schlechte Verkehrsanbindungen, gerade ab einer gewissen Uhrzeit, enorm erschweren Publikum anzuziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielen erwachsenen SalzburgerInnen ist das egal! Sollte es aber nicht, auch da sie sich mit dieser Einstellung selbst ins Bein schießen. Schon jetzt sind die Mietpreise in Salzburg viel zu hoch, selbst wenn man nicht direkt in der Altstadt wohnt. Wie schlimm wird es erst, wenn die Stadt noch attraktiver für Touristen und Festspielgäste gemacht wird? Wenn das Prestige überwiegt und keine aktive Jugendkultur - wie auch immer geartet - mehr als Puffer vorhanden ist?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/salzburg-1756367_1280.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wir tun können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Subkultur der Stadt Salzburg hat eine erstaunliche Geschichte aus der man eine Menge lernen kann. Man nehme nur die Bunten Demos zur Festspielzeit in den 1980ern, die viel Platz für performative Aktionskunst ließen und zur Gründung der ARGE Nonntal führten. Ende der 1960er prozessierten junge Kulturschaffende gegen das ungerechte Festspielschutzgesetz das andere Veranstaltungen während der Festspielzeit unterbinden sollte. Sie gewannen und gründeten die Festivalreihe Szene der Jugend, aus dem später die Szene Salzburg wurde. Anfang der 1990er gab es mit Bongo 500 auch einen eigenen Piratensender der von den Bergen der Stadt aus sendete und aus dem später der legale Freie Rundfunk hervorging.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das große Problem ist, dass jene die seinerzeit federführend für derlei Aktionen waren, mittlerweile zu Subventionsnehmern geworden sind, die viel riskieren wenn sie sich gegen die Stadtpolitik auflehnen. Das bereits erwähnte MARK kämpft alle paar Jahre auf's Neue um ihre Subventionen, selbst wenn diese bereits fest zugesagt wurden. Das langfristige Ziel muss daher lauten sich möglichst unabhängig von Subventionen zu machen und neue Wege zu finden an Gelder zu kommen. Oder zumindest eine starke Vertretung der jungen Kulturarbeit auf die Beine zu stellen, die unabhängig, parteilos und stark ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird Zeit für ein großes Treffen, die Ressourcen zu bündeln und neue Ideen auszutauschen die dabei helfen können die Jugendkultur zurück in die Innenstadt zu bringen. Dafür bedarf es großer Gesten, einer Öffnung gegenüber neuer Ideen und den Mut etwas auf die Beine zu stellen, das auch weit über die Grenzen Salzburgs hinaus noch zu spüren ist. Kooperationen mit Kulturvertretern anderer Städte müssen her, Erfahrungsaustausch, das ganze Programm. Es ist viel Arbeit, aber notwendig und gemeinsam packbar!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/rap-5005896_1280.jpg" length="270919" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 02 Jul 2021 09:04:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/rettet-die-jugendkultur</guid>
      <g-custom:tags type="string">Jugendliche,Politik,Yoco,Salzburg,Lokale,MARK,Konsumzwang,Jugendkultur,Freiraum,Subkultur,reportage,Rudolfskai,Tourismus</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/rap-5005896_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/rap-5005896_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DAS KOLLEKTIV HÖRSPIELZIMMER # 1</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/das-kollektiv-hoerspielzimmer-1</link>
      <description>Hörspieltipps der Redaktion</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Opname_van_een_hoorspel_Recording_a_radio_play.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Recording a radio play in the Netherlands (1949)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Willkommen zu unserer brandneuen Reihe "Hörspielzimmer" in der wir euch, wie der Name schon verrät, Hörspielproduktionen nahelegen wollen. Wir von der Redaktion des Kollektiv-Magazins sind schon seit Jahren große Fans und wollen euch einige unserer persönlichen Favoriten, aber auch selbst uns bisher unbekannte Produktionen vorstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            01. Sherlock Holmes (Maritim) 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer kennt sie nicht, die Abenteuer des großen Detektiven Sherlock Holmes und seines treuen Freunds Dr. Watson. Die von Sir Arthur Conan Doyle verfassten Geschichten des ikonischen Duos fanden unzählige Adaptionen in allen möglichen Sprachen. Was aber sowohl Manuel als auch mir sehr gefällt, ist die seit 2003 vom deutschen Maritim Verlags produzierte Hörspielreihe mit Christian Rode (Holmes) und Peter Groeger (Watson). Die Fälle selbst sind recht klassisch nach der Originalvorlage gehalten, wobei einige Dinge markant eingedeutscht wurden. Das eigentlich unterhaltsame ist die zum Teil überzeichnete, schrullige Art und Weise in der die beiden Sprecher miteinander interagieren, was sich schon dann zeigt, wenn man ihnen bei etwas so Einfachem wie dem Frühstück zuhört. Was überraschend häufig vorkommt! Diese Hörspiele sind ohne Zweifel Kult...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           02. Der futurologische Kongress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freunde der psychedelischen Dystopie - warum auch immer es solche gibt - werden von diesem Hörspiel aus dem Jahr 1987 begeistert sein. Die liveaufgezeichnete Darbietung von Justus Neumann, nach der gleichnamigen Geschichte des polnischen Science-Fiction-Kultautors Stanisław Lem erzählt die bizarren, tragikomischen Erlebnisse des Sternfahrers Ijon Tichy, der nach langer Reise durchs All auf die Erde zurückkehrt und auf einem Kongress zum Opfer einer durch Drogen verzerrten Realität wird. Gespickt mit wissenschaftlichen, philosophischen und politisch-kritischen Themen bietet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der futurologische Kongress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein anspruchsvolles, aber nicht zu überforderndes Hörerlebnis.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03. Der Tod
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1981 produzierten der Südwestfunk, Radio Bremen und der Sender Freies Berlin ein gemeinsames Hörspiel nach Woody Allen, mit den Sprechern Matthias Ponnier, Gisela Trowe, Andreas Szerda, Christian Brückner, Friedrich von Bülow, Charles Wirths, Heinz Meier, Helmut Wöstmann, Ernst Jacobi, Marianne Lochert und mehr. Es ist Nacht, die ganze Stadt auf der Suche nach einem kaltblütigen Mörder. Jeder verdächtigt jeden, hat einen Plan mit dem er nicht so recht herausrücken möchte, versucht die Anderen in ihren Bemühungen auszustechen. In dieses Chaos wird der ahnungslose Angestellte Kleinmann hineingezogen, der bei all dem Wahnsinn versucht nicht den Humor zu verlieren. Eine herrlich düstere und ironische Auseinandersetzung mit dem Tod und dem simplen Wunsch nicht dumm zu sterben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Opname_van_een_hoorspel_Recording_a_radio_play.jpg" length="42817" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 25 Jun 2021 11:20:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/das-kollektiv-hoerspielzimmer-1</guid>
      <g-custom:tags type="string">Woody Allen,Maritim,random,Stanislaw Lem,Tod,Der futurologische Kongress,Comedy,reportage,Hörspiel,Sherlock Holmes,Sir Arthur Conan Doyle</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Opname_van_een_hoorspel_Recording_a_radio_play.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Opname_van_een_hoorspel_Recording_a_radio_play.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KURZFILM - TIME PIECE (1965)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-time-piece-1965</link>
      <description>Ein Experimentalfilm von Jim Henson</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwischen 1964/65 arbeitete Jim Henson, heute vor allem für seine bahnbrechenden Errungenschaften im Bereich des Puppenspiels bekannt, an einem experimentellen Kurzfilm über die Zeit. Der humoristische und surreale Streifen brachte Henson 1965 eine Oskar-Nominierung ein, der Gewinner in der entsprechenden Kategorie war dann allerdings der französische Kurzfilm "The Chicken (Le Poulet)" von Claude Berri. Nichtsdestotrotz gilt "Time Piece" heute als kleines Meisterwerk Henson's abseits der Muppets und anderer bekannter Projekte, die über die Jahre folgen sollten. Jim Henson starb 1990 im Alter von 53 Jahren, die von ihm gegründete Jim Henson Company ist heute noch aktiv.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jim Henson
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Enid Cafritz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennis Paget
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jim Hutchison
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Barbara Richman
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diana Birkenfield
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           April March
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dave Bailey
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sandy Patterson
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jerry Juhl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frank Oz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Don Sahlin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.imdb.com/name/nm0001345/?ref_=ttfc_fc_cl_t1" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Crew
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Writer, Director, Producer, Animation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Jim Henson
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Cinematography:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ted Nemeth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Visual Effects:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Don Sahlin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Music:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Don Sebesky, George Devins, Ed Shaughnessy, Rudy Van Gelder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/hqdefault.jpg" length="28549" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 21 Jun 2021 17:00:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-time-piece-1965</guid>
      <g-custom:tags type="string">Jim Henson,1965,Frank Oz,Film,Kurzfilm,Experimenteller Film,Animation,Muppets,Oskar nominiert,Zeit</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/hqdefault.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/hqdefault.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FRAGEN DER WISSENSCHAFT - PODCAST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/norbertfrischauf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DAS WEISS DIE WISSENSCHAFT - NOCH NICHT!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Norbert Frischauf ist ausgebildeter Hochenergiephysiker (Astrophysik und Teilchenphysik) und ausgebildeter Systemingenieur für Zukunftsstudien. Im Kollektiv Podcast sprechen wir mit ihm über viele Zukunftsthemen sowie über die aktuellen NASA Missionen Davinci+ und Veritas, Gateway und natürlich viele Planeten in unserem Sonnensystem. Wohin geht die Menschheit und woher ist sie gekommen ? Fragen über Fragen und die Antworten gibt es in diesem Podcast. Die Themen sind im Video markiert!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DIE PREMIERE AM 18.Juni 2021 um 12 Uhr genau hier und natürlich auf unserem YouTube-Kanal:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten - um die Inspiration weiter zu tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spotify
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Google-Podcasts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apple Podcasts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.apple.com/podcast/id1506458835" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.apple.com/podcast/id150645883
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/thumbnail-f949fb16.jpg" length="359528" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 18 Jun 2021 18:43:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/norbertfrischauf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast,Norbert Frischauf,Science,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/thumbnail-f949fb16.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/thumbnail-f949fb16.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SCHULTERRATTEN NEU # 3</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/schulterratten-neu-3</link>
      <description>Der etwas andere Tesla...</description>
      <content:encoded />
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/strip217_thumbnail.jpg" length="18458" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 23:12:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/schulterratten-neu-3</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lehrer,Kauderwelsch,Momshaming,Erziehung,Pädagogik,Comiks,Wahnsinn,Comedy,Genderrollen,Webcomiks,Systemkritik,Krawatte,Schulterratten,Elternabend</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/strip217_thumbnail.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/strip217_thumbnail.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UK-EXPORTS: 5 SCIENCE-FICTION-SERIEN</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-5-science-fiction-serien</link>
      <description>Fünf der besten britischen Science-Fiction-Serien aller Zeiten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben ihrem hervorragenden Sinn für Humor verfügen die Briten auch über ein reiches Repertoire an guter Science-Fiction. Bestes Beispiel hierfür sind so bekannte britische SchriftstellerInnen wie Mary Shelley (Frankenstein) und H.G. Wells (Die Zeitmaschine, Krieg der Welten). Mit dem Vormarsch von Medien wie Radio oder TV wurde die Science-Fiction einem noch größerem Publikum zugänglich. Manche der daraus resultierenden Serien hatten großen internationalen Einfluss der bis heute spürbar ist. Hier eine Auswahl von fünf der wichtigsten britischen Sci-Fi-Produktionen aller Zeiten... 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Doctor Who (1963 ~)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Doctor Who ist die am längsten laufende Science-Fiction-Serie überhaupt (3 Jahre länger als Star Trek) und zählt so sehr zum britischen Kulturgut wie die Queen, die Beatles und die Monty Pythons zusammen. In ihr geht es um einen exzentrischen, menschenähnlichen Ausserirdischen namens "Der Doctor" und seine wechselnden Begleiter die durch Zeit und Raum reisen, die Wunder des Universums ergründen und gegen allerlei Monster kämpfen. Die Serie hatte nie das Budget amerikanischer Produktionen weshalb umso mehr Wert auf gute AutorInnen gelegt wurde, zu denen sich über die Jahre stolze Kaliber wie Douglas Adams, Neil Gaiman und Mark Gatiss gesellten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alle paar Jahre durchlebt der Doctor eine "Regeneration" und wandelt sich zu einem völlig neuen Charakter, wodurch die Serie bis zum heutigen Tag frisch und abwechslungsreich bleibt. Jede Generation hat ihren eigenen Doctor. Aktuell wird er/sie von der ersten weiblichen Darstellerin Jodie Whittaker verkörpert. Zu ihren Vorgängern zählen William Hartnell, Patrick Troughton, Jon Pertwee, Tom Baker, Peter Davison, Colin Baker, Sylvester McCoy, Paul McGann, Christopher Eccleston, David Tennant, Matt Smith, Peter Capaldi sowie ein paar überraschende Inkarnationen des Doctors die nicht vorweggenommen werden sollen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Obwohl die Serie international sehr erfolgreich ist, schreckt ihre epische Länge viele potentielle Seher ab. Wer dennoch einen Blick riskieren will ist gut beraten nicht unbedingt mit dem 1963er Piloten "An Unearthly Child" zu beginnen, welcher noch in Schwarz/Weiß produziert wurde und sich vom Storytelling her seeehr viel Zeit lässt, was für heutige Seher die straffere Handlungsbögen und schnelle Schnitte gewohnt sind eher mühsam ist. Am Besten beginnt man mit der Folge "Rose" von Series 1 (die klassischen Folgen liefen bis 1989 als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seasons
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die neuen Folgen werden seit 2005 als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Series
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            neu gezählt) oder "The Eleventh Hour" von Series 5. Eine sehr beliebte Einsteigerfolge ist auch "Blink" von Series 4, aus der Feder von Steven Moffat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Red Dwarf (1988 ~)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die am zweitlängsten laufende Science-Fiction-Serie - zwar nicht international, aber immerhin bei den Briten - ist die von Rob Grant und Doug Naylor kreierte Sitcom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Red Dwarf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . In Ihr spielt Craig Charles den schlampigen Techniker des Minenschiffs Red Dwarf und letzten überlebenden Menschen Dave Lister, der aufgrund eines dummen Irrtums drei Millionen Jahre lang eingefroren war und nun versucht zur Erde zurück zu kehren. Ihm zur Seite stehen sein rechthaberischer Zimmerpartner Arnold Rimmer (Chris Barrie) der nur noch als Hologramm unter den Lebenden weilt, Cat (Danny John-Jules) ein menschenähnlicher Abkömmling von Lister's Katze, der schrullige Androide Kryten (Robert Llewellyn) und der Schiffscomputer Holly (Norman Lovett/Hattie Hayridge).
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Zwecks Umschiffung der Zensur erfanden die Macher der Serie einige Schimpfworte, die ihren Weg in die britische Jugendsprache fanden. Dazu zählen so einfallsreiche Kreationen wie "Smeghead" oder "Gimboid". Erwähnenswert ist auch, dass Patrick Stewart, damals als Captain Picard in der Konkurrenzserie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Star Trek: The Next Generation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ein großer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Red Dwarf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Fan ist und Bedauern darüber äußerte mit seiner Show nicht auch diesen verrückten, anarchen Charakter an den Tag legen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Blake's 7 (1978 - 81)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Gegensatz zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Star Trek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            steckt hinter der von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blake's 7
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gezeigten "Föderation" kein friedvoller Verbund der Planeten, sondern ein faschistisches Regime, welches nach Macht und absolutem Gehorsam strebt. Dieser Dystopie stellt sich eine Gruppe ungleicher Rebellen entgegen, die auf der Flucht von einem Gefängnistransporter an Bord eines geheimnisvollen leeren Raumschiffs gelangen, welches sie Liberator taufen. Zu ihnen zählen unter anderem ihr lockenköpfiger Anführer Roj Blake (Gareth Thomas), der zynische Computeringenieur Kerr Avon (Paul Darrow), der trickreiche Dieb Vila Restal (Michael Keating), die Schmugglerin Jenna Stannis (Sally Knyvette), der Mörder Olag Gan (David Jackson), die Telepathin Cally und der Schiffscomputer Zen. Auf ihrer Odyssee durchs Weltall erleben sie viele spannende Abenteuer und setzen sich unglaublichen Gefahren aus, die nicht immer ohne Konsequenzen bleiben. Die Serie wurde von Kritikern für ihre großartigen Charaktere, ihre Gesellschaftskritik und narrative Tiefe gelobt, aber auch für den Umstand, dass der weibliche Cast nicht wieder - wie damals leider üblich - zu bloßen Prinzesschen reduziert wurde, die es gelegentlich zu retten galt, sondern im Gegenteil, essenzielle Rollen in der Serie inne hatte. Kreiert wurde
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blake's 7
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Terry Nation, welcher schon damals dafür berühmt war die berüchtigten Daleks für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doctor Who
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erschaffen zu haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Sapphire &amp;amp; Steel (1979 - 82)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine der seltsamsten und zeitweise verstörendsten britischen Serien seit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Schirm, Charm &amp;amp; Melone
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nummer 6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ist das in den späten 1970ern erschienene Sapphire &amp;amp; Steel. Eine Mischung aus Mystery, Thriller, Fantasy und Science-Fiction entführt dieses einzigartige Stück Fernsehgeschichte in eine Welt in der die Gesetze der Physik aufgehoben zu sein scheinen und selbst die Zeit ein Feind ist den es nicht zu unterschätzen gilt. Im Mittelpunkt stehen zwei übernatürliche Wesen, die titelgebenden Sapphire (Joanna Lumley, später auch bekannt geworden durch die Sitcom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Absolutely Fabulous
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) und Steele (David McCallum alias "Ducky" von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Navy CIS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) die in jeder Staffel jeweils einem bizarren Fall nachgehen. Die dabei gezeigten Ereignisse sind zwar nicht selten von aberwitziger Groteskheit, die Grundstimmung ist aber stets duster und geheimnisvoll, was den großen Charme der Produktion ausmacht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. A Hitchhiker's Guide to the Galaxy (1981)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwischen 1978 und 1980 produzierte Douglas Adams eine Hörspielreihe für die BBC und zwei von mehreren Büchern der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Per Anhalter durch die Galaxis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Reihe. 1981 wurde eine entsprechende TV-Adaption ausgestrahlt. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass jemandem die Handlung der Geschichte nicht geläufig sein dürfte: Arthur Dent (Simon Jones) hadert mit dem Abriss seines Hauses zugunsten einer Umgehungsstraße. Da der Erde zufällig ein ähnliches Schicksal droht, wird Arthur von seinem besten Freund, dem insgeheimen Ausserirdischen Ford Prefect (David Dixon) an Bord eines vogonischen Raumschiffs gerettet. Wenig später begegnen ihnen Zaphod Beeblebrox (Mark Wing-Davey) und Arthur's alte Bekannte Trillian (Sandra Dickinson) mit denen sie auf die Suche nach der Frage über das Leben, das Universum und den ganzen Rest gehen, deren Antwort aus unerfindlichen Gründen "42" zu sein scheint. Ein Klassiker der britischen Science-Fiction, der die Lachmuskeln kitzelt und den Verstand auf eine verblüffende Reise schickt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Doctor_Who_Mural.jpg" length="535626" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 13:39:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-5-science-fiction-serien</guid>
      <g-custom:tags type="string">BBC,Sitcom,Film,Douglas Adams,Doctor Who,ITV,Daleks,Blake's 7,Science Fiction,Terry Nation,Per Anhalter durch die Galaxis,Red Dwarf,British Comedy,random,Sapphire and Steel,Serien,UK,TARDIS,Fantasy,42</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Doctor_Who_Mural.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Doctor_Who_Mural.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>TRICKY BASTARDS</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/tricky-bastards</link>
      <description>Kreativität gepaart mit krimineller Energie</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Geschichte gab es immer wieder Individuen und Gruppen die ihren kreativen Einfallsreichtum mit krimineller Energie gepaart dafür einsetzten, andere um ihr Geld zu erleichtern, sie hinters Licht zu führen oder sich schlicht den Fängen der Justiz zu entziehen. In diesem Beitrag geht es genau darum! Aber auch um eines der beeindruckendsten, wenn auch moralisch fragwürdigen Täuschungsmanöver aller Zeiten... 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Beltracchi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 27. Oktober 2011 ging im Landgericht Köln einer der größten Kunstfälscherprozesse seit dem Zweiten Weltkrieg über die Bühne. Verurteilt wurden dabei der deutsche Künstler Wolfgang Beltracchi, seiner Frau Helene und ihr Komplize Otto Schulte-Kellinghaus, der ihnen beim Vertrieb der Ware geholfen hatte. Beltracchi hatte im Alleingang unzählige Bilder großer bildender Künstler wie Heinrich Campendonk, Max Ernst, Max Pechstein, Fernand Léger und André Derain reproduziert und diese dann für horende Summen auf dem internationalen Kunstmarkt vertrieben. Zur Verhandlung kamen nur 14 Gemälde, gefunden wurden bis heute 53, über den Verbleib der anderen Fälschungen herrscht bis heute Unklarheit. Über 300 sollen es Beltracchi zufolge schon sein! Nach Absitzen seiner Strafe genossen die Beltracchis große Popularität in der deutschen Medienlandschaft. TV-Host Harald Schmidt ließ sich sogar ein Gemälde anfertigen... 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frank Abagnale
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fans des spannenden Filmklassikers
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Catch Me If You Can
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Leonardo di Caprio und Tom Hanks werden bereits wissen von wem die Rede ist. Frank William Abagnale Jr. lief nach der Scheidung seiner Eltern, im zarten Alter von 16 Jahren von zuhause weg. Alles was er bei sich führte war ein Scheckheft, auf seinem Bankkonto befanden sich gerade mal 200 Dollar. Der junge Frank stellte bald fest, dass er ohne abgeschlossene Berufsausbildung nicht weit kommen würde und versuchte erst ungedeckte Schecks gegen Bargeld einzutauschen, doch leider traute ihm niemand. Er kam erst damit durch als er sich eine Pilotenuniform von Pan Am organisierte und in dieser Verkleidung die Leute von seiner Seriösität überzeugte. Dies startete eine Reihe unerhörter Scheckbetrüge quer über den Globus, da Abagnale seine Tarnung auch nutzte um kostenlos zu reisen. Während ihn die Behörden jagten gab er sich unter anderem als Co-PIlot für Pan Am, als Arzt und Rechtsanwalt aus. Frank Abagnale selbst erzählt...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yoshie Shiratori
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1939 wird der Japaner Yoshie Shiratori für einen Mord verurteilt den er nie begangen hat. Er wird als Gefangener in das Aomori-Gefängnis überstellt, wo er jede Nacht von den Wächtern geschlagen und gefoltert wird. Als ihm auch noch die Todesstrafe droht schmiedet Yoshie einen ausgeklügelten Fluchtplan, der ihm auch tatsächlich gelingt. Dies ist aber nur der erste einer Reihe unglaublicher Ausbrüche, die von mal zu mal einfallsreicher werden. Hierzu ein Beitrag von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCLOwKVD0bYHxaDZxXkK4piw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kento Bento
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Operation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mincemeat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu Beginn der 1940er Jahre, inmitten des Zweiten Weltkriegs nahm in England ein gewagter Schachzug seinen Anfang der Geschichte schrieb. Um sich einen taktischen Vorteil zu verschaffen wollten die Briten die Insel Sizilien einnehmen, die allerdings auch von der Deutschen Wehrmacht ins Auge gefasst wurde. Der Plan war es den Gegner davon zu überzeugen, dass Sardinien und Griechenland die eigentlichen Ziele sein sollten. Hierzu platzierten sie den Leichnam eines mit falschen Dokumenten ausgestatteten und angeblich abgestürzten Mannes den man vor der Küste Spaniens platzierte. Dieser wurde auch tatsächlich gefunden, die bei ihm befindlichen "Geheimdokumente" den Nazis übergeben und somit die erforderlichen Maßnahmen in Gang gesetzt, die tatsächlich zu einem schwächeren Widerstand bei der Einnahme Siziliens führte. Die Geschichte wurde später als Buch und gleichnamiger Film
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The Man Who Never Was
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verfilmt. Hier eine Dokumentation von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCbxQcz9k0NRRuy0ukgQTDQQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AustinMcConnell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/AdobeStock_99725221-1-be3da43b-cb86b6bc.jpeg" length="857179" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 07 Jun 2021 14:54:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/tricky-bastards</guid>
      <g-custom:tags type="string">Befreiungskünstler,Pan Am,Gefängnisausbruch,Frank Abagnale,Winston Churchill,Scheckbetrug,Operation Mincemeat,Catch Me If You Can,Heinrich Campendonk,Yoshie Shiratori,Kunstfälschung,Täuschungsmanöver,Wolfgang Beltracchi,Bildnerische Kunst,Kento Bento,Japan,AustinMcConnell,Max Pechstein,Tom Hanks,crimeandhorror,Max Ernst,Fernand Léger,André Derain,Hochstapler,Bildende Kunst,Leonardo Di Caprio</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/AdobeStock_99725221-1-be3da43b-cb86b6bc.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/AdobeStock_99725221-1-be3da43b-cb86b6bc.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KOLLEKTIVES HALBWISSEN - PODCAST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kollektiveshalbwissen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIVES HALBWISSEN - PODCAST SERIE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Kollektiv Podcast "Kollektives Halbwissen" präsentieren Homer und Manuel ihre Meinungen zu verschiedenen Themen. Einfach zwei Freunde, die über die unterschiedlichsten Themen diskutieren in einer neuen Serie. Wir wünschen gute Unterhaltung mit unter anderem diesen Themen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was macht eine Stadt lebenswert? Warum wandern viele KünstlerInnen aus? Infrastruktur und wie sie die Kunst beeinflusst. Förderung der bestehenden Hochkultur? Die unterschiedlichen Menschentypen. Spaß am Leben. Alternative Finanzierungsformen für Streaming.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diesen Podcast gibt es auch als Audioformat auf Spotify, Appple Podcasts, Google Podcasts uvm. Hier gibt es die Infos:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;amp;redir_token=QUFFLUhqbkVPaTE5ZGNhWG4yZms4Z2xOZ2l0QlUyVzRfd3xBQ3Jtc0trTExHbXVRRmpBM0Y1VkxvTzZoTjZ1NGEtRDVDVjRvYTl2cFhTQ3JKQW1HRkQwWFNCdWlvSFZ4MG5FY1lnZGlvREdrbUh5N0Jnb0dTQlJKdG5zVE9vNmpLbWEyejk1aXIxWmtEcVFuZklWSHAySklabw&amp;amp;q=http%3A%2F%2Fwww.kollektiv-podcast.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           http://www.kollektiv-podcast.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            / Redaktionskontakt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:redaktion@kollektiv-magazin.com"&gt;&#xD;
      
           redaktion@kollektiv-magazin.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spotify
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Google-Podcasts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apple Podcasts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.apple.com/podcast/id1506458835" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.apple.com/podcast/id150645883
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/kollektives_halbwissen.png" length="2254414" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 03 Jun 2021 14:21:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kollektiveshalbwissen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/kollektives_halbwissen.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/kollektives_halbwissen.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UNERHÖRT #5 SCHÖNWETTER-EDITION</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert-5-schoenwetter-edition</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musik-Geheimtipps, die sie inspirieren werden...#5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie werden denken:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Was will denn DER schon wieder!?"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einmal mehr möchte uns jemand seine "Musik-Geheimtipps" präsentieren. Nun - genau das ist der Fall. Nur sie werden sehen und vor allem HÖREN, dass diese Geheimtipps, auch SIE inspirieren können und werden. Ergänzt mit "Persönlicher Note", die ihnen dazu ein paar Infos gibt. P.S.: Seien sie offen für Neues!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           COVERMOTIV: Jonah Nimoy
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 INSIDER-MUSIKTIPPS FÜR'S SCHÖNWETTER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Copyrights: Instagram Profile der Bands (von links oben nach rechts unten): Jonah Nimoy, Vlad Holiday, Drogenkind Berlin, Lion Season, Ma Fleur, Kaffkiez, Josef, Richard in Your Mind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LION SEASON - L.A.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Alternative Rock Trio aus Wien mit Gründung 2018. Sie lernten sich bereits während der Schulzeit kennen und haben damals bereits miteinander gejammt. Die Band präsentiert Originalsongs direkt von ihrer Frontfrau Adriana. Herzzerreissende Geschichten von zerbrochenen Freundschaften, Beziehungen und grausame Schicksale - sind die Inspirationsquelle für die Lyrics. Der Band selbst jedoch scheint mit diesem Sound eher eine coole Zukunft ins Haus zu stehen. Die Band ist trotz Auftritten auf dem Donauinselfest immer noch eine Art Geheimtipp und arbeitet derzeit an einem neuen Musikvideo. (Band der Redaktion bekannt.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           JONAH NIMOY - NO GUTS NO GLORIA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Wir haben uns mit ihm kaputtgelacht" sagt der Enkel der Star Trek Legende Leonard Nimoy (Mr. Spock) in Erinnerung an diese Science Fiction Legende. Lenoard  Nimoy ist sein Großvater gewesen - er selbst geht musikalische Wege. Leonard Nimoy hat oft etwas mit seinen Enkeln unternommen. Zum Beispiel hat er seine Enkel öfter zum Raften mitgenommen. Musikalisch ist die jüngere Ausgabe von Mr. Spock nicht gänzlich ohne Emotionen. Man kann nur hoffen, dass sein Mitarbeiten am Podcast "How to Fail in Hollywood" nicht ein schlechtes Omen ist. Mittlerweile ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/jonahnimoy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jonah Nimoy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            übrigens Gitarrist bei THE OFFSPRING, eine Band, die dann doch geläufig ist. Weniger geläufig sind seine Solo-Versuche aus seinen 20ern, die wir hier aufgefunden haben.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VLAD HOLIDAY - I'LL PROBABLY NEVER BE SOMEBODY
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der in New York lebende - aber in Rumänien geborene - Multiinstrumentalist Vlad Holiday gehört bestimmt zu den interessantesten Bands, die wir bisher vorgestellt haben. Er kommt ohne großes Label - genau genommen ganz ohne Label - aus und veröffentlicht seine Werke auf seinen eigenen Namen unter seiner eigenen Regie. Und nichts anderes würde seinen Werken auch gerecht, zeichnen sie sich doch allesamt durch Handarbeit und vor allem seine persönliche Handschrift aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KAFFKIEZ - OH WIEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5 Jungs aus Ecken dieses Landes, in denen mehr Wälder als Häuser stehen, rollen mit fiebrigem Indie-Rock und mitreißend handgemachten Sounds, unpolierter Direktheit der Texte und der wunderbar aussagekräftigen Reibeisenstimme von Frontmann Johannes auf die Musikwelt zu. (Text frei nach der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://kaffkiez.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Website
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Kaffkiez.) Warum 5 Deutsche einen Song über die Hauptstadt Österreichs schreiben? Vermutlich weil es ihnen hier so gefallen hat, nehmen wir in der Redaktion jetzt einmal an.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           JOSEF - LIKES OF ME
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über den Musiker "Josef" aus Ottawa ist nicht allzuviel im Internet bekannt. Wenn sie auch sehr eingängig sind. Eines sind die von ihnen produzierten Scheiben allerdings noch nicht: massiv bekannt. Was wir hiermit gerne ändern möchten. Alleine schon das Cover ist es wert darauf zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/josefofficialmusic/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           klicken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und reinzuhören, nicht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RICHARD IN YOUR MIND - SHOOTING STAR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richard in Your Mind ist eine psychedelische Popband aus Sydney, Australien, die sich um Richard Cartwright gebildet hat. Die Band nennt Einflüsse von den Beatles, 60er Jahre psychedelic pop und aktuellem Hip-Hop-Sound. Reinhören empfehlenswert!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MOA, FULLAX &amp;amp; MA FLEUR - STADT LAND FLUCHT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            MA FLEUR - Musiker aus Kassel / Deutschland zeigt hier wie sensibel und gefühlvoll Pop auch klingen kann.  Seine Texte, wie ein Coming-Of-Age Movie, seine Melodien - nicht anbiedernd und doch eingängig. Ein "Smooth Criminal" der Musik.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/mafleurmusic/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           INSTA-LINK
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           THE HELMUT BER
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           GERS - ROCKHOUSE CLUB SESSION
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer kennt nicht die Helmut Bergers? Die Band aus Salzburg in Österreich, die sich mit offizieller Genehmigung gleich nennt wie der weltbekannte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Berger_(Schauspieler,_1944)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schauspier.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier eine Live-Konzertsession im Rockhouse Club. Legendäre Musiker, die sich hier um den legendären Paul Konarski tummeln und einen Sound kreieren, der wirklich im Ohr bleibt. (Band der Redaktion bekannt.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EIVØR - GULLSPUNNIN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eivør Pálsdóttir wird oft als „färöische Björk“ bezeichnet, wobei sich das eher auf die geographische und kulturelle Nähe der Färöer mit Island und das künstlerische Niveau als auf einen bestimmten Stil bezieht. Ihr Repertoire reicht von Jazz über Folk, Ethnopop bis Trip-Hop, aber auch Klassik und Kirchenmusik. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           YOUTUBE-PLAYLIST:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/EXMSWiVUcAATX4U.jpg" length="101325" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 25 May 2021 19:13:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert-5-schoenwetter-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Unbekannte Künstler,Paul Eisen,Terrenoire,Musik-Geheimtipps,Music Insider-Tipps,Kudeisabeats,Arms Akimbo,Matt Maeson,Kicker Dibs,Leyya,Limón Limón,Yukino,Neue Musik,Musik,Rhineland</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/EXMSWiVUcAATX4U.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/EXMSWiVUcAATX4U.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE INSPIRATION DER MONTY PYTHONS</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/nobody-expects-the-spanish-inquisition</link>
      <description>Wer inspirierte die Monty Pythons?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wer von Britischer Comedy hört denkt prompt an die Monty Pythons. Viele haben sich von ihnen inspirieren lassen - aber wer inspirierte die Pythons?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Monty_Python-settanta%5B1%5D.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 5. Oktober 1969 strahlte die BBC die erste Folge des mittlerweile Kult gewordenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Monty Python's Flying Circus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus, der bis 1974 in 4 Staffeln bzw 45 Episoden lief - plus zwei Episoden die 1971/72  mithilfe von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alfred Biolek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für das deutsche Fernsehen, unter dem Titel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=uHs45_EQvO0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Monty Python's Fliegender Zirkus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            produziert wurden. Neben den Pythons selbst schrieben nur zwei Außenstehende für die Serie: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neil Innes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             von der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bonzo Dog Doo-Dah Band
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und der spätere Science-Fiction-Kultautor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Douglas Adams
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Monty Python's Flying Circus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist für seinen absurden Humor, seine obskuren Referenzen und seine Verweigerung klarer Pointen, durch das Spiel mit dem Stream of consciousness bekannt. Bis das Konzept ausgereift war musste die Truppe um
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           John Cleese, Graham Chapman, Michael Palin, Eric Idle, Terry Jones
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Trickzeichner
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Terry Gilliam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen langen Weg zurücklegen. Dabei haben sie sich von einigen älteren Kollegen inspirieren lassen, von denen so mancher heute noch bekannt ist und vielleicht sogar überrascht... 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          The Goon Show (1951 - 1960)
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Eine Sendung die einen großen Einfluss auf die damals noch blutjungen Python's ausübte, war die Anfang der 1950er Jahre in Angriff genommene Hörspielreihe
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          The Goon Show
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         von
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Peter Sellers, Spike Milligan
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         und
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Harry Secombe
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Diese unterschied sich von anderen Hörspielen des
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          BBC Home Service
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         dahingehend, dass sie gespickt war mit völlig beknackten, surrealen Geschichten, aberwitzigen Wortgefechten und anarchen Soundspielereien aus dem Repertoire des stets experimentierfreudigen
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          BBC Radiophonic Workshops
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         .
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Reihe erfreute sich höchster Beliebtheit und erreichte schnell Kultstatus. Ihr folgten Bühnenshows, Fernsehadaptionen, Bücher und mehr. Sie war auch ein großer Einfluss für den Humor der
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Beatles
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         , im Speziellen
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          John Lennon
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         .  
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Beyond the Fringe (1960)
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Obwohl das Vereinigte Königreich heute für seinen schwarzen und skandalösen Humor bekannt ist, gilt es auch als ein sehr stolzes, traditionsbewusstes und konservatives Land. Wie das zusammengeht?! Nun, es gab in der Geschichte der Britischen Comedy, vor allem was die Medienlandschaft betrifft, immer wieder Rebellen die sich gegen den Status quo auflehnten. Und, sei's ihrem Erfolg gedankt, am Ende mit einer Menge durchkamen. Zu solchen Rebellen zählten auch
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Peter Cook, Dudley Moore, Alan Bennett
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         und
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Jonathan Miller
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         , die mit ihrer Revue
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Beyond the Fringe
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         das Londoner West End und den New Yorker Broadway aufmischten, ehe es ihnen auch vergönnt war im Programm der BBC ausgestrahlt zu werden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie waren die Ersten die es wagten sich im großen Stil über Autoritäten des öffentlichen Lebens, wie
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Winston Churchill
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          oder die Royals lustig zu machen und kritisch die Berichterstattung über den Zweiten Weltkrieg zu behandeln. Was nach heutiger Sicht wie eine Lappalie wirkt, wurde damals zu einem großen Skandal aufgebauscht. Aber da die BBC selbst keine Rechte an dem Programm hatte, konnten sie an ihrem Inhalt nichts ändern - sie konnten die Revue zeigen oder nicht. Der Erfolg gab der Truppe aber recht und entbrannte den großen Satireboom der 1960er Jahre. Die Mitglieder der Pythons nannten
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Beyond the Fringe
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          später als eine große Quelle der Inspiration.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          MAD Magazine (1952 - 2019) &amp;amp; Harvey Kurtzman (1924 - 93)
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Monty Python-Animator und nunmehr Filmemacher von Weltruhm
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Terry Gilliam
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         ist der einzige Nicht-Brite der Truppe und wuchs in der US-amerikanischen Stadt Minneapolis auf - ganz ohne
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          The Goon Show
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         oder
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Beyond the Fringe
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Dafür inspirierte ihn das 1952 von
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Harvey Kurtzman
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         gegründete, rotzfreche
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          MAD Magazine
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         , welches einen großen Einfluss auf ihn ausübte. Als Kurtzman zum chronisch unterfinanzierten Satiremagazin
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          HELP!
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         (1960 - 65) wechselte, wurde Gilliam die große Ehre zuteil für ihn zu arbeiten, was seine eigenen späteren Arbeiten nachhaltig prägten. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihre Kollegin
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gloria Steinem
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          brachte trotz des geringen Budgets einige halbwegs namhafte Comedians dazu für ihr Cover zu posieren, darunter die damals noch relativ unbekannten
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Woody Allen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           John Cleese
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Auf diesem Weg lernten sich Gilliam und Cleese kennen. Gilliam zog 1967 nach England, wo er zusammen mit
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Denise Coffey, David Jason, Eric Idle, Terry Jones
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Michael Palin
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          an der ITV-Kinderserie
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Do Not Adjust Your Set
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          (1967 - 69) arbeitete und seine bei Kurtzman erlernten Fertigkeiten verfeinerte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Q... (1969 - 82)
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Monty Python's Flying Circus
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ist heute der Inbegriff des absurden und surrealen britischen Humors. Wenig bekannt ist, dass die Reihe beinahe eine völlig andere Richtung eingeschlagen hätte, wäre nicht einige Monate vor ihrem Debüt bereits eine Sketchshow on air gegangen, die ihrem ursprünglichen Konzept sehr nahe kam und sie veranlasste es nochmal zu überarbeiten. Ironischerweise war der Kopf dieser Show jemand, der sie bereits in jungen Jahren geprägt hatte:
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Spike Milligan
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          (The Goon Show). Die
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Q
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          -Reihe war bei weitem chaotischer, prachialer und anarcher als der vergleichsweise ruhige und feingeschliffene Flying Circus. Sie erreichte nie denselben Kultstatus, hatte aber dennoch großen Einfluss auf spätere Comedians wie die Pythons selbst,
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Alexei Sayle
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ,
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Rik Mayall
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Eddie Izzard
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Milligan's schwieriger Beziehung mit der BBC war es zu verdanken, dass Q... nur alle paar Jahre eine neue Staffel gewährt wurde (
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Q5
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          in 1969,
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Q6
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          in 1975,
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Q7
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          in 1977,
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Q8
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          in 1978,
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Q9
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          in 1979 und
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           There's a Lot of It About
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          in 1982).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/617px-Foot_detail_from_Venus%2C_Cupid%2C_Folly_and_Time_by_Agnolo_Bronzino.jpg" length="73478" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 24 May 2021 09:54:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/nobody-expects-the-spanish-inquisition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Inspiration,BBC,Film,Beatles,Spike Milligan,Dudley Moore,Harvey Kurtzman,Comedy,Identität,Revue,Peter Cook,West End,Neil Innes,Klamauk,Peter Sellers,Douglas Adams,Hörspiel,Theater,British Comedy,Dilettantismus,Comiks,Alfred Biolek,Satire,Animation,Surrealismus,Sketchshow,Komödie,MAD Magazine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/617px-Foot_detail_from_Venus%2C_Cupid%2C_Folly_and_Time_by_Agnolo_Bronzino.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/617px-Foot_detail_from_Venus%2C_Cupid%2C_Folly_and_Time_by_Agnolo_Bronzino.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MUSIK ZUM SCHREIBEN # 6 - CLICKS &amp; CUTS</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/musik-zum-schreiben-6-clicks-and-cuts</link>
      <description>Elektronische Klangflächen zum Schreiben</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer viel schreibt, weiß wie wichtig eine angenehme Atmosphäre ist. Die richtige Musik kann da helfen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/image-1-.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Source: Anarchitecture in Grand Paris (WYSI*not*WYG project) by Olivier Ratsi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den frühen 1990ern entwickelte sich eine neue Stilrichtung in der elektronischen Musik, die mit dem Sampling zerkratzter CDs begann und durch das Experiment mit digitalen Medien zu ungeahnten Höhen aufstieg. Sie war und ist unter vielen Bezeichnungen bekannt, am Besten beschreibt sie aber der Begriff
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glitch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Eine etwas minimalistischere Spielart des Glitch die Schnittmengen aus dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noise, Techno, House, Industrial, Nudub, Hardcore Techno, Electronica
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ambient
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aufweist, ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Clicks &amp;amp; Cuts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , nach der gleichnamigen Compilation-Serie des deutschen Labels
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mille Plateaux
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            welches Vertreter ebendieser Stilrichtung vorstellte. Obwohl ein Großteil des hier verorteten Outputs schon sehr an den Hörgewohnheiten zerrt oder zumindest in seiner Komplexität beansprucht, gibt es auch etliche Beiträge die man sich selbst dann anhören kann, wenn man sich auf's Schreiben konzentrieren möchte. Die sogar unterstützend sein können wenn es darum geht die kreativen Säfte zum Laufen zu bekommen. Hier ein paar Beispiele...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jan Jelinek - Loop Finding Jazz Records
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (2001)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jan Jelinek ist ein deutscher Musikproduzent und seit 2008 Betreiber des Labels
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Faitiche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Er ist dort unter anderem mit seinen Projekten Farben, Gramm und The Exposures vertreten, trotzdem kooperiert er auch mit anderen Labels wie dem von Stefan Betke gegründeten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ~scape
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Seit 2005 lebt er in Berlin. Sein Repertoire umfasst Stücke aus dem Minimal techno, Glitch und Microhouse, mit deutlichen Einflüssen aus dem Jazz, Rock und Krautrock. Jelinek's Sound ist bassig, warm, hallig, leicht psychedelisch und sehr geschmeidig. Perfekt wenn man's etwas loungiger, aber trotzdem anregend mag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pole - CD 1 (1998)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mitte der 1990er fiel dem Düsseldorfer Musikproduzenten Stefan Betke sein Waldorf 4-Pole-Analogfilter herunter, der daraufhin einige zischenden und klickende Laute erzeugte, die ihm so gut gefielen, dass er darauf eine Karriere aufbaute. Unter dem Namen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pole
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             kreierte er Clicks &amp;amp; Cuts im Dub-Techno-Stil. 1996 zog er nach Berlin, wo er zwei Jahre später sein erstes Album
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CD 1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            herausbrachte, das hervorragende Kritiken erhielt. 1999 gründeten er gemeinsam mit Barbara Preisinger das Label
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ~scape
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Pole's Musik ist dunkel, geheimnisvoll, aber voller Energie und Wärme. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alva Noto + Ryuichi Sakamoto - Insen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (2005)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Carsten Nicolai aka
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alva Noto
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde 1965 in Karl-Marx-Stadt, dem heutigen Chemnitz geboren. Er war zuvor als Bildender Künstler aktiv gewesen, hatte sich aber auch rasch als zeitgenössischer, elektronischer Musiker einen Namen gemacht. 1994/95 gründete er das Label
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noton.archiv für ton und nichtton
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1999 wegen seiner ähnlichen Ausrichtung mit dem chemnitzer Label
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           raster music
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fusionierte. Das daraus resultierende
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           raster-noton
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zählt heute neben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mille Plateaux
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu den wichtigsten Vertreibern der deutschen Clicks &amp;amp; Cuts-Szene.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alva Noto
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kooperierte mit zahlreichen anderen Musikern darunter auch Blixa Bargeld von den Einstürzenden Neubauten mit dem er das Projekt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ANBB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bildet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der japanische Komponist, Pianist, Produzent und Schauspieler Ryūichi Sakamoto wurde 1952 in Nakano, Tokyo geboren. Zu seinem Repertoire gehören
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jazz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neo-Klassik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Avantgarde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pop, zudem hat er für diverse Filme wie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Revenant
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Soundtrack komponiert. Seit 2002 kooperiert er mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alva Noto
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an diversen Alben und geht mit ihm auch auf Tour. Ihre Alben verbinden Neo-Klassik mit experimentellen elektronischen Klängen, was sowohl anregend als auch angenehm zu hören ist. Für AutorInnen die eigentlich keine Fans von bloßen Loops sind und denen es nach etwas analogem Klang verlangt, eine willkommene Begleitung! 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/image-1-4199c3c4.jpg" length="538805" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 20 May 2021 03:55:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/musik-zum-schreiben-6-clicks-and-cuts</guid>
      <g-custom:tags type="string">Inspiration,Raster Noton,~scape,Blixa Bargeld,Psychedelic,1998,Faitiche,Deutschland,2005,Jan Jelinek,Einstürzende Neubauten,Stefan Betke,Neo-Klassik,Mille Plateaux,Glitch,Rock,Microhouse,Ryuichi Sakamoto,2001,Minimal techno,Electronic,Alva Noto,Krautrock,ANBB,Jazz,Clicks &amp; Cuts,Carsten Nicolai,Dub techno,Literatur,Glitch art,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/image-1-4199c3c4.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/image-1-4199c3c4.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #12</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-12</link>
      <description>Die vorerst letzte Folge...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, sowie schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/D-4VpqjWkAAAbVK-1-727d5c27.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (C)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Magiczny Świat Ani
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dieser Folge kommen wir vorerst zum Ende der Reihe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Es wird Zeit ein paar neue Inhalte zu zeigen, die euch hoffentlich genauso inspirieren. Doch bevor wir die dunkle und verstörende Welt des Internet für eine Weile zur Seite legen, wollen wir euch nochmal mit vier Beiträgen versorgen die es in sich haben: Diesmal haben wir besonderen Wert auf kreative Arbeiten gelegt, die - intendiert oder nicht - dem Publikum das Fürchten lehren. Sei es nun die Furcht vor alptraumhaften Erscheinungen, unvorstellbaren Verbrechen oder dem Geisteszustand jener die unseren Kindern Geschichten erzählen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daisy Brown
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 27. Juni 2017 wurde ein Twitter-Account unter dem Namen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daisy Brown
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eröffnet, der einer jungen, ungewöhnlich weltfremden 19 jährigen Frau gehörte, die angab zum ersten Mal das Internet zu benutzen. Jeder Tweet gab mehr und mehr Seltsamkeiten über Daisy preis, unter anderem über ihr Haustier Alan. Follower die mit ihr interagieren konnten, baten sie um ein Foto von Alan und wurden mit einem grotesken Monster konfrontiert, das Daisy's Angaben zufolge von ihrem Vater kreiert wurde, der auf mysteriöse Art und Weise verschwunden war. Ab 18. Juli lud sie auf ihrem Youtube-Channel einige Videos hoch, in dem sie unter anderem zeigte, wie sie mit Alan umging, ihn fütterte und pflegte. Diese wurden mit der Zeit immer bizarrer und besorgniserregender. Die Interaktionen mit den Followern auf Twitter trieben dabei das Geschehen weiter voran und offenbarten das ganze Ausmaß des Horrors, das von Alan ausging.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EB1iEet1j8c" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Part 2
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=BTlSNv4lDrg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Part 3
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCDuzk8o9OnYDc8P9YE1GlUw/videos?view=0&amp;amp;sort=da&amp;amp;flow=grid" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Channel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Magic World of Ania
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der polnische Youtube-Channel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Magiczny Świat Ani
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekannt als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Magic World of Ania
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ist eine verstörende, surreale Webserie mit kunstvoll gemachten Bildfolgen im ostalgischen Stil, Tricksequenzen mit Cut-Ups, sowie kryptischen Codes und Hinweisen. In ihrem Mittelpunkt steht das Verschwinden einer jungen Frau namens Anna Słowińska, die seit 1993 vermisst wird. Mit jedem Video offenbart sich uns mehr und mehr über die mysteriösen Umstände, denen eine Reihe grausiger Verbrechen zugrunde liegen. Zahlreiche Redditor haben sich der Serie angenommen und einige vermuten, dass sie auf wahren Begebenheiten beruht. Wer genau hinter dem Projekt steckt ist nicht bekannt, manche vermuten allerdings den Macher von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           KrainaGrzybowTV
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Wiktor Stribog dahinter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/c/Magiczny%C5%9AwiatAni/videos?view=0&amp;amp;sort=da&amp;amp;flow=grid" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Channel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nanny Lynn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit 1997 machen illegale Kopien einer scheinbar privaten VHS-Kassette die Runde, die eine Reihe obskurer Zeichentrickfilme für Kinder enthalten. Sie wurden mit einem uralten Computerprogramm produziert und sind qualitativ nicht sehr hochwertig, was sie allerdings so interessant macht ist der schiere Wahnsinn der sich nach und nach in den gezeigten Geschichten entfaltet. So ist beispielsweise von einem Kind namens Srebrenica die Rede, welches auch der Name einer real existierenden, bosnischen Stadt ist, in der 1995 mehr als 8000 Bosniaken ermordet wurden. Srebrenica wird von ihren Eltern getrennt und von einer Wölfin aufgenommen, die dem Kind eine tote Ratte zu essen gibt. Die drei Geschichten werden alle von einer Erzählerin namens Nanny Lynn begleitet, die sich über die verstörenden, pädagogisch-fragwürdigen Aspekte des Gezeigten nicht im Klaren zu sein scheint. Bis heute wird über den Ursprung der Filme und die wahre Identität von Nanny Lynn gerätselt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=H-x_JtsdCvA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Filme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LSD: Dream Emulator
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1998 erschien in Japan ein Videospiel für die Sony Playstation, welches in seiner Machart derart experimentell und verstörend war, dass es nie den Weg in den internationalen Markt fand. Die Rede ist von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Asmik Ace Entertainment's
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LSD: Dream Emulator
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das vom Multimedia-Künstler Osamu Sato kreiert wurde, der sich gegen "Spiele" aussprach und die Playstation lieber als Plattform für Contemporary Art nutzen wollte. Basierend auf den Traumtagebüchern von Hiroko Nishikawa, einer Entwicklerin bei Asmik Ace, schuf er eine surreale Welt mit bizarren, alptraumhaften Bilder, Geschehnissen die scheinbar keinen Sinn ergeben und einer steten Atmosphäre von Bedrohlichkeit, die den Spieler von einer haarsträubenden Überraschung zur Nächsten begleitet. Durch das Internet wurde es Jahre später doch noch zum weltweiten Kult und inspirierte viele KünstlerInnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Enthält schnelle Lichtwechsel die epileptische Anfälle auslösen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/D-4VpqjWkAAAbVK-1-727d5c27.jpg" length="732666" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 17 May 2021 01:29:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-12</guid>
      <g-custom:tags type="string">Wiktor Stribog,Srebrenica,Japan,The Magic World of Ania,Polen,Asmik Ace,1998,1997,Contemporary Art,crimeandhorror,2017,KrainaGrzybowTV,1993,ARG,Osamu Sato,Daisy Brown,Hiroko Nishikawa,LSD: Dream Emulator,Nanny Lynn,Animation,Ania,Magiczny Świat Ani,Cut-Up,Sony Playstation</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/D-4VpqjWkAAAbVK-1-727d5c27.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/D-4VpqjWkAAAbVK-1-727d5c27.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DORMIR BIEN - FILMPREMIERE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/filmemacher-mustafa-akguel-interview</link>
      <description>Filmemacher Mustafa Akgül - In seinem neuen Kurzfilm "Dormir Bien" betreten wir die Welt eines Mannes, der nach langer Zeit zu Hause ankommt und doch seine Heimat schmerzlich vermisst. Denn seine Heimat war in dem Fall nicht der Ort an dem er einst lebte, sondern seine Familie.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Filmemacher Mustafa Akgül über seinen neuen Kurzfilm "Dormir Bien" und mehr im Interview!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugegeben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , es ist ein ausgefallenes Thema des Filmemachers Mustafa Akgül. Und doch reflektiert es wohl gut seine Persönlichkeit. Ein bisschen undurchschaubar mit einem Hauch von Sinn für den Irrsinn. Der Filmemacher ist ein bunter Hund - kommt er doch mit seinen meist sehr persönlichen Filmen gut beim Publikum an - denn die Bilder und Geschichten, die er auf die Leinwand wirft, berühren die Herzen der Menschen durch ihre Emotionalität und Direktheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regisseur &amp;amp; Kamera - Mustafa Akgül
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schauspieler: Arif Azik, Melik Azik, Tülin Azik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnitt, Ton &amp;amp; Musik - Manuel Waldner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreativberatung - Peter Wetzelsberger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Produktionsassistenz - Evren Yilmaz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In seinem neuen Kurzfilm "Dormir Bien" betreten wir die Welt eines Mannes, der nach langer Zeit zu Hause ankommt und doch seine Heimat schmerzlich vermisst. Denn seine Heimat war in dem Fall nicht der Ort an dem er einst lebte, sondern seine Familie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier sehen sie den Podcast zum Film in dem wir den fertigen Film auch zeigen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen. Kollektiv Podcast immer Freitags um 16 Uhr hier und auf YouTube.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/IMG-20200823-WA0002-ac5535f3.jpg" length="1449003" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 16 May 2021 13:36:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/filmemacher-mustafa-akguel-interview</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mustafa Akgül,random,Integration,Film,Filmemacher,Kurzfilm,Türkischer Filmemacher,Podcast,Dormir Bien,reportage</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/2_face.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/IMG-20200823-WA0002-ac5535f3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KURZFILM - A COLOUR BOX (1935)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-a-colour-box-1935</link>
      <description>Ein Klassiker des Abstrakten Films</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1935 produzierte der neuseeländische Filmkünstler Len Lye in Zusammenarbeit mit der Filmabteilung des britischen Post-Unternehmens GPO seinen ersten experimentellen Animationskurzfilm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A Colour Box
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Hierzu malte Lye zu dem Musikstück "The Belle Creole" von Don Barreto and his Cuban Orchestra, per Hand eine Reihe abstrakter bunter Bildfolgen auf 35 mm-Film. Das fertige Produkt wurde in einigen Kinos wie dem Granada Theatre präsentiert, viele Betreiber weigerten sich ihn aufgrund seiner experimentellen Machart zu zeigen. Die Nazis nannten ihn gar "degenerierte Kunst". Heute gilt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A Colour Box
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als einer der wegweisendsten Beispiele des Abstrakten Films, inspirierte Filmkünstler wie den Kanadier Norman McLaren und nahm die heute moderne Glitch art vorweg, Jahrzehnte bevor es überhaupt digitale Medien gab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Crew
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Producer:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            John Grierson
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sound Department: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jack Ellitt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Music:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Don Baretto and his Cuban Orchestra
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Directed and Animated by:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Len Lye
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MV5BMDdmMzkzMTktM2M4MC00NGE4LTk5NTctNzYxODk1ZTdkYjA5XkEyXkFqcGdeQXVyNzYzMTE3NTk-._V1_-1-.jpg" length="69646" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 15 May 2021 13:19:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-a-colour-box-1935</guid>
      <g-custom:tags type="string">Degenerierte Kunst,British,Film,Post,GPO,Don Baretto and his Cuban Orchestra,Neuseeland,The Belle Creole,Abstrakter Film,Norman McLaren,Kurzfilm,bunt,Experimenteller Film,Animation,Innovativ,Glitch art,Len Lye,1935,Abstrakt</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MV5BMDdmMzkzMTktM2M4MC00NGE4LTk5NTctNzYxODk1ZTdkYjA5XkEyXkFqcGdeQXVyNzYzMTE3NTk-._V1_-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MV5BMDdmMzkzMTktM2M4MC00NGE4LTk5NTctNzYxODk1ZTdkYjA5XkEyXkFqcGdeQXVyNzYzMTE3NTk-._V1_-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SCHULTERRATTEN NEU # 2</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/schulterratten-neu-2</link>
      <description>Die Rückkehr von Beat und Box...</description>
      <content:encoded />
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/strip216a_thumbnail.jpg" length="19524" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 10 May 2021 22:19:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/schulterratten-neu-2</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bass,Slang,DADA,Charlie Parker,Bebop,Piano,Comiks,Jazz,Comedy,Donna Lee,Webcomiks,Schulterratten,Jugendsprache,Schwedisch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/strip216a_thumbnail.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/strip216a_thumbnail.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>EIN JAHR KOLLEKTIV MAGAZIN</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/ein-jahr-kollektiv-magazin</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           JUBILÄUM - EIN JAHR KOLLEKTIV MAGAZIN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Jahr Kollektiv Magazin. Das ist Anlass für eine kleine Feierlichkeit. Und nachdem uns gerade Corona noch das Leben schwer macht und bei Feierlichkeiten diverser Art Schwierigkeiten bereitet, präsentieren hier Kollektiv Herausgeber Manuel Waldner und Chefredakteur Peter Wetzelsberger die Highlights aus einem ganzen Jahr Recherche und Berichterstattung im Kollektiv Magazin und im Kollektiv Podcast. Hier gibt es wahrlich einen Blick hinter die Kulissen des Magazins. Wir wünschen ihnen viel Freude mit dem Talk - und stoßen sie ruhig virtuell mit uns an. Auf viele weitere Jahre der Inspiration und Kultur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Livestream vom 6. Mai 2021 noch für sie zum nachsehen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kollektiv Podcast: In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/151371221_2811741609076437_104239766419015467_n.jpg" length="184622" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 07 May 2021 16:20:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/ein-jahr-kollektiv-magazin</guid>
      <g-custom:tags type="string">random,Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/maxresdefault.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/151371221_2811741609076437_104239766419015467_n.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>PODCAST-SPEZIAL: PETER.W. SPIELT MINECRAFT</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/podcast-spezial-peter-w-spielt-minecraft</link>
      <description>Die erste Woche in Minecraft</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chefredakteur Peter Wetzelsberger hat sich einen neuen Laptop gekauft und ist nun endlich auch in der Lage das kreative Potential von Minecraft zu erforschen. Er hat sich in der Vergangenheit ja bereits als Fan der Hermitcraft-Reihe geoutet, über die er einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/hermitcraft-reportage" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kurzen Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verfasst hat. Nun kann man die Früchte seiner ersten Woche begutachten, exklusiv hier im Kollektiv-Podcast.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/minecraft-ac51fcee.png" length="280835" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 03 May 2021 16:02:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/podcast-spezial-peter-w-spielt-minecraft</guid>
      <g-custom:tags type="string">Digitale Medien,Inspiration,Architektur,Podcast,Innenarchitektur,Minecraft,Gaming,Videospiele</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/mine.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/minecraft-ac51fcee.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #11 (SKY EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-11-sky-edition</link>
      <description>Himmlische Mysterien...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/sky-night-atmosphere-aurora-aurora-borealis-stars-952564-pxhere.com+%281%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Uns wird der Himmel auf den Kopf fallen!" ist einer dieser Sätze der vor allem Asterix-Fans ein Begriff sein dürfte. Man schmunzelt über den Satz - wie herrlich antiquiert und weltfremd! Wenn überhaupt geht vom Himmel doch die wenigste Gefahr überhaupt aus, oder! Nicht wie in den Wäldern und Wüsten oder den Tiefen des Meeres, die zu einem großen Teil immer noch kaum erforscht sind. In Wahrheit hält aber auch die Welt ÜBER unseren Köpfen einige große Mysterien parat, die Wissenschafter immer noch Rätsel aufgeben. Kuriose Wetterphänomene, seltsame Geräusche, Objekte die wie aus dem Nichts zur Erde fallen und die stete Gefahr aus dem All. Und wir reden hier nicht von Außerirdischen, wir haben in einem früheren Beitrag ja bereits vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tunguska-Ereignis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gesprochen! Hier vier weitere verstörende Beispiele aus himmlischen Sphären...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skyquake
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein beängstigendes Phänomen das über die Jahrhunderte hinweg immer wieder, quer über den Globus aufgetreten ist: Seltsame Geräusche am Himmel die nicht zu erklären sind. Sie klingen manchmal wie Trompeten, wie ein langgezogener Donner, wie ein industrielles Brummen oder wie Kanonenschüsse. Die Franzosen nennen sie "Bombes de mer" oder "Canons de mer", die Japaner "Uminari" zu deutsch "Das Weinen des Meeres". Allgemein werden sie aber Skyquakes (Himmelsbeben) genannt. Es gibt unzählige dokumentierte Fälle die weit in der Geschichte zurück zu reichen scheinen, eine eindeutige Erklärung für das Phänomen hat man bis jetzt aber noch nicht gefunden. Verständlicherweise ranken sich zahlreiche Mythen darum, vom Zorn Gottes und dem Ende der Welt. Tatsächlich ist in der Offenbarung des Johannes von sieben Posaunen die Rede, die allerlei Unheil mit sich bringen, ehe "Der Kampf des Satans gegen das Volk Gottes" beginnt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angel hair
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiteres ab und an auftretendes Phänomen ist das sogenannte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angel hair
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Pasta-Variante. Es sind Haufen dünner Fäden einer klebrigen, spinnwebenartigen Geleemasse, die wie aus dem Nichts vom Himmel fallen. Entsprechende Vorkommnisse hat es immer wieder gegeben. Bekannte Beispiele sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das Nürnberger Himmelsspektakel von 1561, sowie das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sonnenwunder von Fatima, Portugal 1917. In beiden Fällen war das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angel hair
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Teil eines noch größeren Phänomens, nämlich einer Reihe aufsehenerregende Lichtspiele der Sonne, die sich heutzutage wohl auf meteorologische Ursachen zurückführen ließen. Auch wenn der Ursprung der seltsamen Substanz in vielen Fällen nicht eindeutig geklärt werden konnte, fand sich zumindest für einen der jüngsten Vorfälle 2015 in der australischen Stadt Goulburn eine rationale, wenn auch alptraumhafte Erklärung: Migrierende Spinnen! 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kentucky Meat Shower
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Liste sonderbarer Objekte die vom Himmel fallen können, ist überraschend lang und nicht selten furchteinflößend. Einer weiteres berüchtigtes Beispiel trug sich am 3. März 1876 auf der Farm der Familie Crouch in Bath County, Kentucky zu. Mrs. Crouch saß zur Zeit auf der Veranda des Hauses und machte Seife, als es plötzlich kleine Bröckchen Fleisch zu regnen begann. Der Ursprung des Fleisches war ein absolutes Rätsel. Freunde und Nachbarn kamen, um sich die Sache anzusehen, manche kosteten sogar von den Klumpen, konnten sich aber nicht über das Tier einig werden. Ein Wissenschaftler namens Leopold Brandeis vermutete es handle sich bei der Substanz um Nostoc aus der Gattung der Cyanobakterien, die sich in Verbindung mit Wasser zu einem festen Stoff verbinden. Gegen die Theorie sprach, dass an dem Tag keine Wolke am Himmel war. Brandeis schickte eine Probe zur Analyse an die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Newark Scientific Association,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die es als Lungengewebe von Pferden oder menschlichen Kleinkindern identifizierten, was aber immer noch nicht erklärte woher das Fleisch kam. Umso mysteriöser gestaltet sich das Ganze, da es nur 9 Tage später in London zu einem erstaunlich ähnlichen Fall gekommen war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Carrington-Ereignis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im August 1859 kam es zu einem der eindrucksvollsten meteorologischen Ereignisse aller Zeiten. Auf der ganzen Welt staunten die Menschen über plötzliche Lichtspektakel am Himmel, die auf der sonnenabgewandten Seite sogar so hell waren, dass sie die Nacht zum Tag machten. Der britische Astronom Richard Carrington war einer der Ersten die erkannten, was gerade geschehen war: Die Erde war von den Ausläufern eines Solarsturms getroffen worden, ein Ereignis das, würde es heute stattfinden, verheerende Folgen hätte: Elektrische Geräte würden außer Gefecht gesetzt, das Internet lahmgelegt und Datenträger massiv geschädigt. Die damaligen Telegrafenämter bekamen einen ersten Vorgeschmack auf die Katastrophe: Ihre Mitarbeiter holten sich Stromschläge von ihren eigenen Geräten. Der Rest der Welt war relativ unberührt davon, genoss das Schauspiel oder verlor darüber den Verstand. Es scheint: Immer wenn etwas mit dem Himmel ist gehen die Leute vom Ende der Welt aus!   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/sky-night-atmosphere-aurora-aurora-borealis-stars-952564-pxhere.com+%281%29.jpg" length="169173" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 29 Apr 2021 00:08:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-11-sky-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Geräusche im Himmel,Carrington Event,Miracle of Fatima,Wetterphänomen,Lichtspektakel,Spinnen,Sonne,Global,Kentucky Meat Shower,1876,Australien,crimeandhorror,Skyquake,Meteorologie,1561 celestial phenomenon over Nuremberg,Sonnensturm,Sonnenwunder,1917,Angel hair,1859</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/sky-night-atmosphere-aurora-aurora-borealis-stars-952564-pxhere.com+%281%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/sky-night-atmosphere-aurora-aurora-borealis-stars-952564-pxhere.com+%281%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>CAFÉ CYBERSPACE - SPRING EDITION</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/sweet-escape-1</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CAFÉ CYBERSPACE - MELANGE IM CYBERSPACE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Internet bietet eine Vielzahl von Lösungen, wenn es um die Frage geht, einfach mal abschalten zu können. Einige spannende Webseiten und Web-Apps wollen wir ihnen mit der Serie "Sweet Escape" näher bringen, in der es vorrangig darum gehen wird, wie sie sich mit spannenden Internetseiten die Zeit vertreiben und gleichzeitig immer wieder neue Inspiration finden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           insecam.org - Big Brother is watching you...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-04-24+um+14.09.15.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf dieser Webseite hat man Zugang zu allen möglichen Webcams, die online verfügbar sind. Gruselig ist dabei vielleicht die Frage, ob die Personen die hier gefilmt werden, überhaupt wissen, dass sie gefilmt werden. Denn manche Kamera ist einfach in einem Wohnhaus-Gemeinschaftskeller angebracht und filmt so bestimmt manchen, der gar nicht ins Internet möchte. Dennoch interessant und auf jeden Fall einen "neugierigen" Blick wert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.insecam.org" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           http.//www.insecam.org
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hordes.io - Das Gratis-WOW via Website...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf dieser Website - wir haben euch den Trailer oben mal reingestellt - habt ihr die Möglichkeit ein MMO Online zu spielen, dass sehr an World of Warcraft erinnert - und das ganz ohne Installation sondern einfach über den Browser! Eine kurzweilige Alternative zu Solitär.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://hordes.io/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://hordes.io/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           willrobotstakemyjob.com - "feindliche Übernahme"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-04-24+um+14.33.03.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://willrobotstakemyjob.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           willrobotstakemyjob.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sieht jeder, ob seine Arbeit einmal von einem Roboter erledigt werden wird - oder nicht - und wie hoch die Wahrscheinlichkeit dafür überhaupt ist. Auch gibt es eine praktische Übersicht, wieviele Personen in den Branchen arbeiten - und wie die Branchen sich entwickeln könnten - in den kommenden Jahren. Eine nette Spielerei, weiß man doch nicht genau, wie sich die Zahlen hier errechnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           futureme.org - Briefe an die Zukunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-04-24+um+14.55.21.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Briefe in die Zukunft senden. Sie haben dabei die Auswahl Briefe zu senden oder auch Briefe zu lesen. Nämlich diejenigen, die öffentlich sichtbar verschickt worden sind. Dabei wählen sie die Zeit oder ein beliebiges Datum in der Zukunft für die Zustellung der Mail an einen beliebigen Empfänger oder die Öffentlichkeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.futureme.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.futureme.org/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91810.jpeg" length="210648" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 24 Apr 2021 13:02:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/sweet-escape-1</guid>
      <g-custom:tags type="string">random</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125890.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91810.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SCHULTERRATTEN NEU # 1</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/schulterratten-neu-1</link>
      <description>Sie sind wieder da!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Neuer Text
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/strip215_thumbnail.jpg" length="13054" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 10:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/schulterratten-neu-1</guid>
      <g-custom:tags type="string">Comiks,Stereotype,Comedy,Gender,Webcomiks,Schulterratten</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/strip215_thumbnail.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/strip215_thumbnail.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #10 (COMMERCIAL EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-10-commercial-edition</link>
      <description>Werbung zum Fürchten</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Willie-Nelson-Omega-Mart-parodie-1-.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich geb es ja zu, ich bin kein großer Freund der Werbeindustrie. Was da an kreativem Potential zur Bewerbung von Produkten und kalkulierten Gewinnmaximierung verbraten wird, geht auf keine Kuhhaut. Von der Unsitte Filme zu unterbrechen, Spannungsbögen zu zerreißen, will ich garnicht erst anfangen! Aber selbst meine Wenigkeit kommt nicht umhin manche Werbungen für ihren Einfallsreichtum, ihren kunstvollen Anspruch und ihrer Liebe zum Detail zu bewundern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Werbung, wenn gut gemacht und hinter einem sinnvollen Gedanken stehend, kann absolut eine Kunstform für sich sein! Mehr noch, hat sie den großen Luxus einen Großteil des Publikums in ihren eigenen vier Wände zu erreichen. Davon einmal abgesehen wird in der Kunst im Allgemeinen auch gerne auf das Format zurückgegriffen, beispielsweise um Parodien zu schaffen. Manuel Waldner und ich haben dies beispielsweise mit einem Spot für die fiktive Marke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=RalsXbhEAI8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cobweb Glitter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gemacht. Dabei treten mitunter auch einige sehr dunkle und verstörende Ergebnisse zum Vorschein, wie jene die wir heute vorstellen möchten...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Omega Mart
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meow Wolf ist eine US-amerikanische Kunst und Entertainment-Firma, die 2008 gegründet wurde und unter sich neben der Produktion von Musikvideos, sowie der Organisation diverser Kunst- und Musikfestivals, der Schaffung immersiver Installationswelten widmet. Ihr neuestes Projekt ist Omega Mart, das auf einer fiktiven Supermarktkette basiert in der offensichtlich nicht alles mit rechten Dingen zu geht. Das sehr surreale Multimediaprojekt beschäftigte über 200 KünstlerInnen und bietet eine interaktive Kunstinstallation auf mehr als 4800 m² Fläche in Las Vegas, Nevada. Die folgenden Videos dienten nicht nur der Bewerbung, sondern sind auch Teil des Projekts...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unedited Footage Of A Bear
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Horrorsegment von Alan Resnick und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ben O'Brien, das 2014 als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Teil der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Infomercial
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Reihe auf dem TV-Sender
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Adult Swim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            veröffentlicht wurde. Seinem Titel zum Trotz ist darin nicht bloß die 10-minütige Aufnahmen eines Braunbären zu sehen, sondern auch eine fingierte Youtube-Ad für Antidepressiva, wie sie dieser Tage leider Gang und Gäbe geworden ist in der US-amerikanischen Werbelandschaft. Damit nicht genug kippt der vermeintliche Spot in weitere dunklere Metaebenen, in denen Tod, Verdammung und Wahnsinn warten. Wobei das Geschehen immer noch von den Warnhinweisen des Werbespots begleitet werden. Bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unedited Footage Of A Bear
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            handelt es sich zudem um ein ARG, dem man folgen kann, wenn man die angezeigten URLs aufruft und einer genaueren Untersuchung unterzieht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           What Was The COTN Incident?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           In der ersten Episode von Dark Oddities
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            haben wir den polnischen Youtube-Channel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KrainaGrzybowTV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , insbesonderen die aufwühlende Reihe 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Poradnik Uśmiechu / Smile Guide
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vorgestellt. Wir erwähnten auch ein weiteres 2019 veröffentlichtes Video des Kanals mit dem Namen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           What Was The COTN Incident?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gegenstand dieses Videos ist ein sogenannter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Signal endurance test
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Signalausdauertest), also ein Bild das über einen längeren Zeitraum über ein Satellitensystem gejagt wird, um seine Funktionstüchtigkeit zu testen. In diesem Fall hatte man sich für einen Frame, also ein Standbild aus einem Werbespot für eine Fastfood-Kette entschieden. Das von 1980 - 1989 übertragene Bild scheint aber von einer fremden Quelle gehackt worden zu sein, denn eines Tages tauchte darin eine bizarre Kreatur auf, der man den Namen "Simon" gab. Das Segment weist nichts allzu Erschreckendes auf, ist aber dennoch sehr beunruhigend... 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doug Garth Williams
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein begnadeter Fabrikant bizarrer Filme, Musikvideos und Werbespots, die so verstörend schräg sind, dass sie David Lynch locker das Wasser reichen können, ist der kalifornische Filmkünstler Doug Garth Williams. Internationale Berühmtheit erlangte er vor allem 2012 für die Bewerbung des damals noch relativ kleinen und unbekannten Eiscremeherstellers
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Little Baby's Ice Cream
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus Philadelphia, mit einem WTF-Spot der innert kürzester Zeit viral ging und der Marke enorme Aufmerksamkeit bescherte. Trotz seines großen Erfolgs fuhr Williams fort eher kleine Unternehmen zu pushen, wie das Tattoo-Studio
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Two Horses
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Montreal oder das Musiklabel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ooh La La Records
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Willie-Nelson-Omega-Mart-parodie-1-.jpg" length="123445" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 15:02:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-10-commercial-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mediale Ausbeutung,Visual art,Omega Mart,Infomercials,Doug Garth Williams,Two Horses,Show de Toilette,Meow Wolf,David Lynch,Alptraum,KrainaGrzybowTV,Immersive Art,ARGs,Radio du Grand Mot,Horror,Adult Swim,Little Baby's Ice Cream,Videokunst,Depression,Cobweb Glitter,Internet-Phänomen,Smile Guide,crimeandhorror,Antidepressiva,COTN</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Willie-Nelson-Omega-Mart-parodie-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Willie-Nelson-Omega-Mart-parodie-1-.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FASZINATION LIVE-ÜBERTRAGUNG</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/faszination-live-uebertragung</link>
      <description>Warum ist nur live wirklich live? In dieser Reportage unterhalten wir uns mit Branchen-Insidern zu ihren Live-Erfahrungen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FASZINATION LIVE-ÜBERTRAGUNG - INTERVIEW MIT EINEM BRANCHEN-INSIDER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10741.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um die Geschichte der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Live-Übertragung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu erzählen müssen wir sehr weit zurück. Im Prinzip ist das nämlich die Geschichte der Informationsübermittlung zwischen Sender und Empfänger. Nicht nur technisch - sondern auch mechanisch und MENSCHLICH. Man denke zum Beispiel an die Möglichkeit mittels Kirchenglocke die Uhrzeit quasi "live" zu übertragen oder entlang von Bergketten vor herannahenden Bedrohungen zu warnen, indem man Feuer entzündet. Man könnte soweit gehen und den weißen Rauch, der bei der Wahl des neuen Pontifex emporsteigt als eine Art diskreter "Live-Übertragung" zu bezeichnen. Denn das Ergebnis ist immer dasselbe: Menschen erhalten eine Information, eine Art Stimmungsbild vermittelt - über aktuelles Zeitgeschehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstes Fussball-Spiel im Radio
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Radio und im Fernsehen haben Live-Übertragungen ebenso bereits eine sehr lange Geschichte. Das Länderspiel gegen Ungarn (5:1) mit der Reportage von Wilhelm Schmieger in Feuilletonqualität und „Tribünengeräusch“ stellte diesbezügliche eine Wegmarke dar. Es wurde als erstes Fussballspiel im Oktober 1928 live übertragen. Die Faszination der Menschen an der Live-Übertragung des Spiels war damals so groß, dass man sogar ein erstes "Public Hearing" des Spiels auf dem Wiener Heldenplatz einrichtete, berichten Historiker dem Kollektiv Magazin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freilich - Radio Liveübertragungen waren schneller möglich als Fernseh-Übertragungen, die im Anschluss die ersten waschechten Großevents provozierten. Doch dazu im weiteren Verlauf der Reportage mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem ihrer zahlreichen Interviews berichtet beispielsweise die amerikanische Schauspielerin Betty White (bekannt durch Golden Girls) über die Anfänge des Fernsehens in den USA und darüber, wie sie das damals das Kinderprogramm am Nachmittag live improvisieren sollte. Sie meinte, dass was sie damals gemacht hätte, wäre heutzutage zwar nicht mehr sendefähig - jedoch hätte gerade dieses Aufgabe - vor Publikum live zu performen - ihr das nötige Rüstzeug für spätere Engagements und Rollen verschafft. Tatsächlich glänzt sie bis ins hohe Alter mit einer großen Improvisations-Fähigkeit und einer schnellen Auffassungsgabe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Live ist so wie das Leben - Unkorrigierbar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Live zu senden - als Moderator oder Künstler - ist Performance im freien Fall. Ein künstlerisch-kreativer Freiflug. Denn was einmal über den Äther geschossen wurde, ist für immer draussen. Unveränderbar und für immer in den Archiven der diversen Radio- und TV-Stationen - in den Mitschnitten der zahlreichen ZuhörerInnen und ZuschauerInnen gefangen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Heutzutage noch schlimmer: In den sozialen Netzwerken des Grauens für immer gefangen in niemals enden wollenden Loops von TikTok und dergleichen. Alles was das Potential zum Meme hat und nur ansatzweise lustig ist, wird sofort bewusst fehlinterpretiert und inhaltlich vergewaltigt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , so ein Branchen-Insider gegenüber dem Kollektiv-Magazin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Albtraum für den Künstler - eine große Chance für provozierende Gestalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Was dem Künstler ein Albraum ist – wird zum gefunden Fressen für provozierende Persönlichkeiten, die sich gerade in Zeiten der Krise natürlich die Quoten mit beiden Händen schnappen. „Schau mal was der da im Fernsehen sagt. Das ist ja der Wahnsinn. Schau dir das an!?“ Solche Aussagen wollen sie provozieren und überschreiten daher oftmals nicht nur die Grenzen des guten Geschmacks sondern auch die des Anstands. Sie nehmen gerade dann den Mund besonders voll wenn sie live drauf sind - fragen sogar danach: "Wird das eh live gesendet?" Denn sonst - so sagen sie - würden sie "es" nicht fühlen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Einmal hat mir ein Gast gesagt, wenn wir das nicht live senden, würde er gar nicht kommen weil er dann die Angst hätte, geschnitten zu werden“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , berichtet ein Medienmacher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch was genau fühlen sie da? Den "Druck", den "Thrill" - wollen sie sich hier ihre "Dosis" LIVE abholen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Tatsächlich ist das Gefühl eine Sendung wirklich LIVE zu moderieren wie eine Droge. Nach 5 Jahren in der selben Sendeschiene merkst du das irgendwann zwar nicht mehr so dramatisch und direkt, wenn du aber in den Urlaub gehst oder den Job wechselst und dann nicht mehr so viel im Radio zu hören bist dann fühlt sich das an wie kalter Entzug.“,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            berichtet ein ehemaliger Radiomoderator exklusiv dem Kollektiv-Magazin.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gib den Menschen Macht und du erkennst ihren Charakter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Live und "unzensiert" zu tausenden Menschen gleichzeitig zu sprechen - das ist nach wie vor ein Privileg. Natürlich auch eine großartige Gelegenheit für Hobby- und Berufsnarzissten ihre Ideen und vermeintlichen "Expertisen" weiterzuverbreiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ich kann mich noch gut an diese eine Live-Übertragung erinnern von einer Party, bei der einer der besoffenen Partygäste mir das Mikro aus der Hand reißt und tatsächlich "Heil Hitler" hineinschreit. Ich habe mir das Mikro natürlich sofort zurückgeholt und gesagt, dass wir uns als Sender von dieser Aussage klar distanzieren wollen und der junge Mann wohl zu viel getrunken hatte. Doch natürlich hat man als Sendungsmacher, als Radio- und/oder Fernsehsender immer die Letzverantwortung über das, was gesendet wird. Da geht einem schon der sprichtwörtliche „Reis“ in dem Moment. Denn wenn das jemand meldet, geht das bis zum Lizenzentzugsverfahren bei der Radiobehörde."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , erzählt der Radiomacher aus seinem umfangreichen Erfahrungsschatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist es die Macht des Unmittelbaren, unzensierten, die die Menschen hinzieht zu einer Live-Übertragung? Das „Privileg“ jedenfalls ein Event oder eine Sendung egal welcher Art live moderieren zu dürfen ist jedenfalls nicht Jedermanns oder Jederfraus Sache. Manche leiden unter dem „Druck“ der roten „On-Air-Lampe“ und würden sich gerne mehr auf ihre Sendungen vorbereiten. Eine oberösterreichische Radiomacherin zum Beispiel zeichnet ihre gesamten Sendungen lieber vor auf. Sie meint, dadurch kommen ihr viel bessere, lustigere Ideen für die Sendungsgestaltung eben WEIL sie den „Druck“ es bei einer Live-Sendung auf „Knopfdruck“ bringen zu müssen, nicht habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Live wie das Leben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Leben ist Live. Unkorrigierbare Fehler sind eine Tatsache, mit der wir Menschen leben müssen. Wir müssen daraus lernen und versuchen, unseren Weg weiter zu gehen. Wie können uns Live-Übertragungen und Sendungen dabei helfen? Wie auch im Kino – wenn hunderte Menschen gemeinsam in einem dunklen Raum sitzen – und gemeinsam dieses unmittelbare Kinofilm-Erlebnis teilen. Im Stadion wenn tausende begeisterte Fußball-Fans ihrer Mannschaft zujubeln, beim Public-Viewing in aller Welt die Biergläser fliegen und im Freudentaumel liebestrunken wildfremde Personen umarmt werden – wird klar. Live-Übertragungen sind das Blut in den Adern der ansonsten so kalt gewordenen Medienwelt die an vielen Ecken nur noch aus Angst und Panikmache zu bestehen scheint.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beobachten Sie sich beim betrachten oder anhören der nächsten Live-Sendung oder Live-Übertragung. Und wenn der Moderator oder die Moderatorin ihnen durch die Tatsache näher scheint, als bei einer voraufgezeichneten Sendung, fühlen sie das unsichtbare und unzertrennliche Band zwischen den beiden Welten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Moderator und seinem Publikum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10741.jpeg" length="103286" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 31 Mar 2021 22:14:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/faszination-live-uebertragung</guid>
      <g-custom:tags type="string">random,Sport,reportage</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10741.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10741.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #9 (EXTREME EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-9-extreme-edition</link>
      <description>Die grenzwertigste Folge bisher...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material, grafische Darstellungen und enorme Aufreger. Wir raten diesmal mehr als sonst zur Vorsicht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/depression-3912748_1280-97282560.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Grunde kann ich als Autor im Kollektiv-Magazin fast alles schreiben, solange es den Auftrag erfüllt zu inspirieren. Die Rubrik
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dark Oddities
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist dabei ein Grenzfall, da es hier vermehrt um verstörende Inhalte geht, in denen sich nicht immer eine Muse zum Schmusen findet. Wer sich aber für so etwas interessiert und Geschmack am Dunklen und Unerklärlichen gefunden hat, kommt sehr wohl aus seine Kosten. Eine Sache die ich bisher aber vermieden habe war es das wirklich derbe Zeug auszupacken, das mir auch meiner Materialjagd im Internet untergekommen ist. Die Beiträge welche einen Zweifel an der Menschheit aufkommen lassen, die Alpträume bereiten und die Frage aufwerfen, warum man sich überhaupt noch die Mühe machen soll, etwas Schönes und Gutes in die Welt zu setzen. Und glaubt mir, da ist mir schon mehr als einmal ordentlich der Wind aus den Segeln genommen worden, sodass ich mir im Nachhinein gewünscht habe nie davon erfahren zu haben. In meinem heutigen Artikel geht es um Beiträge die schon sehr hart an der Grenze sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie immer warne ich sensible Gemüter zur Vorsicht, aber warne auch die Hartgesotteneren davor das Gezeigte nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anatoly Moskvin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anatoly Yuryevich Moskvin (Анатолий Юрьевич Москвин) geboren am 1. September 1966 ist ein russischer Linguist, Philologe und Historiker. 2011 wurden in seiner Wohnung die Körper von 26 verstorbenen Mädchen und jungen Frauen gefunden, die Moskvin an Friedhöfen ausgegraben, mumifiziert und wie Puppen angezogen hatte. Tatsächlich hielten sie Moskvin's Eltern, die sich mit ihm die Wohnung teilten, tatsächlich für Puppen, wenn auch für etwas bizarre Exemplare. Sein Treiben blieb über viele Jahre unentdeckt. Mit einer der "Puppen" lebte er ganze 9 Jahre zusammen. Er wurde mit einer Form der paranoiden Schizophrenie diagnostiziert und in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Es macht den Anschein als hätte Moskvin nicht aus sexuellen Motiven gehandelt, sondern die Mädchen aus ihren einsamen Gräbern befreien und mithilfe schwarzer Magie wieder zum Leben erwecken wollen, was ihm natürlich nicht gelang.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Susunu! Denpa Shōnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der japanische Comedian Tomoaki Hamatsu (浜津 智明) besser bekannt als Nasubi (japanisch für "Aubergine") war zwischen 1998 bis 2002 Teilnehmer der moralisch fragwürdigen Reality-Show
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Susunu! Denpa Shōnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Nippon Television. In dieser wurde Nasubi seiner Kleidung entledigt und in einer kleinen, Einzimmerwohnung isoliert, wo ihm nur ein Waschbecken und eine Dusche zur Verfügung standen. Alles andere was er zum Überleben brauchte musste er durch Preisausschreiben gewinnen, wofür ihm zusätzlich ein Haufen Magazine zur Verfügung gestellt wurden. Ziel der Show war es für Nasubi Sachpreise in Höhe von bis zu 1.000.000 Yen (7 715,20 Euro) zu gewinnen und das Publikum zu unterhalten, wobei er ständig gefilmt wurde. Ein Ziel das er nach großen Entbehrungen und vielen einsamen Stunden, mit manchmal nicht mehr zu essen als einer Dose Hundefutter, nach beinahe einem Jahr endlich erreichte. Nasubi wäre nun eigentlich frei gewesen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem die Quoten der Show aber auf stolze 17 Millionen Zuseher angewachsen war, entschieden die Produzenten kurzerhand sein Engagement zu verlängern. Sie schickten ihn auf einen vermeintlichen Kurzurlaub zu einem Freizeitpark in Korea, bevor sie ihn erneut in einer dortigen Einzimmerwohnung, fernab der Heimat einschlossen - Nasubi selbst hatte keine Ahnung davon. Hinzu kam nun, dass Nasubi auch noch Koreanisch lernen musste, um an den örtlichen Preisausschreiben teilnehmen und seine Rückreise nach Japan finanzieren zu können. Trotz all der medialen Ausbeutung, Demütigung und seelischen Folter gelang Nasubi nach 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Susunu! Denpa Shōnen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht der erwünschte Durchbruch und er kehrte später in seine Heimatstadt Fukushima zurück, wo er sich fortan als ernsthafter Schauspieler versuchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Susunu! Denpa Shōnen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde 2002, wie viele Sendungen mit sadistischen Inhalten abgesetzt, erlebte 2009 aber ein Revival im Internet und übertraf sich noch an Grausamkeit: In einem Fall mussten zwei japanische Comedians mit einem Tretboot von einer Einsamen Insel nach Tokyo entkommen und dann nochmal von Indien nach Indonesien gelangen. In der dritten Inkarnation der Sendung ging ein neues Duo bei dem Versuch ohne Geld von Südafrika nach Norwegen zu gelangen beinahe beim Durchwandern der Saharah drauf.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Finders
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2019 öffnete das FBI eine 600 Seiten starke Akte über einen satanistischen Kult genannt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Finders, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der in den 1980er mit dem Missbrauch und Handel mit Kindern in Verbindung gebracht wurde. 1987 stieß das Tallahassee Police Department in einem Park auf zwei gutgekleidete Männer die auf sechs schmutzige und vernachlässigte Kinder im Alter von 2 bis 7 Jahren aufpassten. Wie sich herausstellte lebte die Gruppe in einem gemeinsamen, übelriechenden Van und war auf dem Weg nach Mexiko. Die Männer wurden verhaftet, die Kinder in die Obhut von Pflegefamilien gegeben, bis ihre Eltern ausfindig gemacht werden konnten. Die Kinder schienen mit einigen trivialen Dingen in ihrer Umgebung nicht vertraut und wiesen Spuren von sexuellem Missbrauch auf. Was folgte war eine umfangreiche Untersuchung welche die Polizei in Washington D.C. und dem Bundesstaat Virginia auf den Plan riefen, die sich dem Finders-Kult vorknöpfen wollten. Obwohl bei Razzien Fotos von zum Teil nackten Kindern und geschlachteten Ziegen, sowie umfassende Pläne für illegale Aktivitäten rund um den Globus gefunden wurden, führte ein Reihe sehr dubioser Vorkommnisse, darunter die Übernahme des Falls durch die CIA dazu, dass die Sache fallengelassen wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die 2019 freigegebene Akte offenbarte, dass das Department of Justice im Jahr 1993 gegen das CIA ermittelte, das offenbar mit dem Finders-Kult in Verbindung stand. Obwohl der Ausgang der Untersuchung laut
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BlameitonJorge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            's Videobeitrag von 2020 nicht bekannt ist, scheint sich der Kult danach langsam aufgelöst zu haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MamaMax
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Vergangenheit haben wir schon Material von zahlreichen Mystery-Channels auf YouTube behandelt, wie beispielsweise Nexpo, Inside A Mind, Atrocity Guide, Barely Sociable, ReignBot, Lemmino, BlameitonJorge, Shrouded Hand und vielen mehr - und wir haben kaum an der Oberfläche gekratzt! Wer dabei aber vor allem visuell mit bedrohlicher Atmosphäre und deftigen Inhalten hervorstach war MamaMax aus Houston, Texas. 2016 gegründet begann der Channel erst mit einer Reihe genannt "Life Sucks" die sich den weniger erfreulichen Aspekten des Lebens widmete, ehe er sich zunehmend Inhalten aus dem Feld Internetphänomene, Gaming und Mysteries annahm. Mittlerweile hat er sich einen Namen als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Predator hunter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gemacht, der mitgeholfen hat Netzwerke von Pädophilen aufzudecken, wobei er anscheinend mit Hackern und dem FBI zusammenarbeitet. In seinem Kampf für Gerechtigkeit legt er - zumindest was seine Videos betrifft - eine finstere Theatralik an den Tag, die teilweise Unklarheit darüber schafft, ob er selbst ein Psychopath oder ein genialer Videokünstler ist. Dies führte unter anderem zu einem Eklat mit YouTube, die eines seiner Videos über einen bekannten Pädophilen wegen Mobbing vom Netz nahmen. Der Backlash von Fans des Channels führte zum Aufwärtstrend des Hashtags #AnswerUsPedoTube.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser Beitrag vom 7. März 2021, über ein Video in dem ein junger Hundewelpe gefoltert und ermordet wird, ist bis dato eines der erschreckensten Beiträge von MamaMax:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/depression-3912748_1280-97282560.jpg" length="1458775" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 29 Mar 2021 06:44:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-9-extreme-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Dokumentation,Mediale Ausbeutung,Schizophrenie,Visual art,Sadismus,FBI,Susunu! Denpa Shōnen,MamaMax,Alptraum,BlameitonJorge,Blut,Verschwörung,CIA,Verbrechen,Nasubi,Grafische Darstellung,Folter,Russian Doll Man,Kindsmissbrauch,Horror,Tierquälerei,Japan,Anatoly Moskvin,Sekten,Puppen,Mumifizierung,Missbrauch,Internet-Phänomen,Leichenschändung,NSFW,crimeandhorror,Atrocity Guide,Isolation,Nexpo,The Finders,Satanismus,Gewalt,Reality-TV</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/depression-3912748_1280-97282560.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/depression-3912748_1280-97282560.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK NOSTALGIA # 2</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-nostalgia-2</link>
      <description>Der Kindheitstraumata Zweiter Teil...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dunkle Erinnerungen an das Fernsehen unserer Kindheit - nichts für schwache Nerven!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Momo.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Willkommen zum zweiten Teil unserer Reihe über WTF-Momente der Fernsehgeschichte die uns als Kinder traumatisiert haben. Und mit "uns" meine ich die Kinder meiner Generation, die in den 80er und 90er Jahren aufwuchsen. Zeiten die zwar nicht unbedingt an die Grenzen des guten Geschmacks gingen, wie Produktionen a la
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Southpark
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Family Guy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Die aber noch mit echt verstörenden Inhalten zu glänzen wusste, die sich moderne Sender nicht mehr trauen zu senden. Zumindest zu Stunden da Kinder zusehen könnten! Tauchen wir also wieder ein in die Welt der Dunklen Nostalgie und lassen uns von ihr wieder zu Output inspirieren, der einem mit ehrlichem Schauer eine Gänsehaut über den Rücken jagt...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollte euch dazu auch noch etwas einfallen, kontaktiert uns unter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:redaktion@kollektiv-magazin.com"&gt;&#xD;
      
           redaktion@kollektiv-magazin.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:redaktion@kollektiv-magazin.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ORF "Trailer"-Signation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den 80er und 90er Jahren sendete der Österreichische Rundfunk eine Sendereihe die sich - innocent enough - mit "Tipps für Filmfreunde" beschäftigte. Zu Beginn der Sendung wurde diese Signation gespielt, unterstützt von "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Lsjsoy8sPvs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bird's Lament
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           " der Jazzgruppe Moondog aus dem Jahr 1969 - Jahre später auch bekannt geworden als Basis für "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=HamLxGxeDqI" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Get A Move On
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            " von Mr Scruff. Sie beginnt relativ einfach mit der grafischen Darstellung einer Tonspur, die Farben rot, schwarz und weiß dominierend, was dem Ganzen schon einen leicht bedrohlichen Touch gibt, auch wenn man noch nicht mit den geschichtlichen Implikationen dieser Farbkombi vertraut ist. Es folgen einige bewegte Collagen von Filmschnipsel, die erst noch recht harmlos wirken, mit der Zeit aber einen unwirklichen, dunklen Ton annehmen: Vögelschwärme auf grünem Grund, verbrennendes Filmmaterial, mit Rotfilter versehene Negativaufnahmen... am Ende ein rotierender Frauenkopf, Hände im Dunkeln die in rascher Abfolge gestikulieren und schließlich ein Totenkopf. Alles in allem eine Signation die vor allem Kindern und Jugendlichen einen Schauer über den Rücken gejagt hat, die darüber stolperten, während sie auf die Ausstrahlung der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Golden Girls
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            warteten - warum auch immer der ORF glaubte sie so spät am Abend ausstrahlen zu müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rosa Elefanten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Film der mir wie kein Anderer das Interesse am Zirkus verleidet hat war der Disney-Zeichentrickfilm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dumbo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 1941. Ein Film der heute vor allem für seine politisch-fragwürdigen Darstellungen in die Kritik genommen wird, aber auch auf herzzerreißende Weise Themen wie Mobbing und Ausgrenzung zum Thema macht. Darüber hinaus handelt es sich um einen sehr schönen, hervorragend produzierten Animations-Klassiker. Eine Szene die es jedoch fertig brachte mich und meine Geschwister in unseren Alpträumen zu verfolgen, war die Parade der Rosa Elefanten. Eine visuell eindrucksvolle, wenn auch psychodelisch-verstörende Szene die auf einer Halluzination des kleinen titelgebenden Helden Dumbo beruht, nachdem er aus Versehen Wasser aus einem Trog getrunken hat, in dem eine Flasche Champagner gefallen war. Der haarsträubende Horror dieses Segments beruht nicht nur auf den gezeigten Bildern, sondern auch dem unwirklichen Gesang, welcher in der deutschen Version besonders haarsträubend geraten ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die grauen Herren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Beitrag aus einer Verfilmung nach Michael Ende. 1986 kam die deutsch-italienische Produktion "Momo" ins Kino, um ein junges Waisenmädchen das sich gegen die sinistren Grauen Herren zur Wehr setzen muss, welche den Menschen ihre Zeit stehlen. Ebenjene zählen zu den größten Filmbösewichten der deutschen Filmgeschichte, die mit ihrem blassen, bürokratisch-anmutendem Erscheinungsbild in die 80er hineinpassen wie die Faust auf's Auge. Ihr Anführer wird gespielt von Armin Müller-Stahl, der eine brillante Performance abliefert. Für uns Kinder der 80er waren die Grauen Herren ein verstörender Blick in die dunkle Welt der Erwachsenen und auch wenn es uns noch nicht klar war, ein starkes politisches Statement.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Undertaker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anfang der 90er leisteten sich unsere Eltern endlich auch Kabelfernsehen, was es uns ermöglichte weit mehr zu sehen als die bisherigen 5 Sender FS 1, FS2, ARD, ZDF und BR. Hinzu kam unter anderem der Sportsender DSF mit seinem berühmten Werbespruch "Mittendrin statt nur dabei". Und mit ihm die Übertragungen der US-amerikanischen World Wrestling Federation, WWF (später: WWE), mit einigen der legendärsten Wrestlern aller Zeiten, wie Hulk Hogan, Bret the Hitman Hart, Sean Michaels... und unserem absoluten Liebling, dem dunklen, mysteriösen Undertaker. Was Wresting von anderen Sportarten unterscheidet sind seine Storylines, das Drama um die Charaktere, das in unseren jungen Köpfen umso mehr die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen ließ. Desto furchteinflößender und cool war der Undertaker, von dem es hieß er sei mit übernatürlichen Kräften ausgestattet und der sich in Momenten da es so aussah, als sei er bereits K.O. unerwartet wieder aufrichtete und seine Gegner mit kaltem Schrecken erfüllte. Wir hörten irgendwann auf damit uns Wresting anzusehen, aber der Undertaker alias Mark William Calaway legte noch bis 2020 eine beeindruckende Karriere hin,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dagobert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Abseits der Fiktion sorgte auch die Medienberichterstattung gelegentlich für verstörenden Output. Zwischen 1988 - 94 trieb der mysteriöse Verbrecher Arno Funke sein Unwesen in Deutschland, dem die Presse den Namen "Dagobert" gegeben hatte. Er verübte Bombenanschläge in mehreren Kaufhäusern in ganz Deutschland und erpresste die Betreiber um enorme Geldsummen. Dabei gelang es ihm stets mit großem Geschick und Einfallsreichtum die Polizei an der Nase herumzuführen. Dies brachte ihm zwar große Sympathien in der Öffentlichkeit, die Ungewissheit wann und wo er als nächstes zuschlagen könnte hinterließ allerdings auch einen bitteren Beigeschmack. Für uns Kinder kam er einem kriminellen Supergenie gleich, das uns ein bisschen Angst machte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Funke wurde schließlich im Frühjahr 1994 gefasst, doch im Jahr 2000 bereits wegen guter Führung wieder freigelassen. Wie sich herausstellte war er gar kein so schlechter Mensch: Er hatte bei seinen Anschlägen stets darauf geachtet, dass niemand verletzt wurde, was ihm leider nicht immer gelang. Auch litt er seinerzeit an einer schweren Depression, der er mit seinen abenteuerlichen Aktionen Herr werden wollte. Heute arbeitet der hochbegabte Berliner als Grafiker und Autor, tritt gelegentlich im Fernsehen auf und stand sogar schon mit den überlebenden Mitgliedern der Ton Steine Scherben auf der Bühne.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Momo-1f80c419.jpg" length="841590" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 22 Mar 2021 07:04:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-nostalgia-2</guid>
      <g-custom:tags type="string">Momo,Moondog,ORF,Mr Scruff,Michael Ende,Arno Funke,Wrestling,Trailer,Nostalgie,Dagobert,1994,DSF,1992,1980er,Kinder,The Undertaker,Dumbo,ZDF,Kindheitstrauma,Gudrun Pausewang,Horror,Tod,Erpressung,Bird's Lament,Die grauen Herren,Trauma,Rosa Elefanten,Kinderfilm,1986,1941,crimeandhorror,ARD,Disney,Serien,Bombe,Zeit im Bild,1990er,Ton Steine Scherben,1988</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Momo-1f80c419.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Momo-1f80c419.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #8 (SCP FOUNDATION EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-8-scp-foundation-edition</link>
      <description>Aus den geheimen Akten der SCP Foundation...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/artworks-000502746300-ko2x9i-t500x500-5B1-5D.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die SCP Foundation ist eine international agierende Geheimorganisation welche sich der Sicherung, Verwahrung und dem Schutz vor gewissen "Anomalien" verschrieben hat, die nicht selten übernatürlichen Ursprungs sind. Sie widmen sich dem Studium paranormaler Aktivitäten, forschen nach gefährlichen Lebewesen oder Gegenständen, unerklärlichen Phänomenen und Orten. Darüber hinaus handelt es sich bei der SCP Foundation um ein webbasiertes Projekt zum kooperativen Schreiben, sie ist also in einem fiktiven Universum angesiedelt das von AutorInnen und Autoren aus aller Welt mit Inhalten gefüllt wird. Die entsprechenden Fälle der Organisation sind zumeist im Stil eines Berichts gehalten. Darüber hinaus wurden zahllose Kurzgeschichten, Hörspiele und andere Projekte umgesetzt. Der dabei gesammelte kreative Content ist stark den Genres Horror, Mystery, Science-Fiction und Urban Fantasy zuzuordnen. Näheres zur SCP Foundation auf der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.scpwiki.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           offiziellen Seite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Projekts.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SCP-150: Ship of Theseus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            SCP-150 ist ein Parasit der vornehmlich Menschen befällt und, während er sich reproduziert, die Gliedmaßen seines Wirts ersetzt. Der Wirt selbst ist sich über die Veränderungen in seinem Körper nicht bewusst. Bei Versuchen der SCP Foundation wurde festgestellt, dass sich die dabei entstehenden Kolonien nicht nur im Hirn festsetzen, sondern dieses komplett ersetzen und selbst zum Hirn ihres Wirtes werden, das noch dazu mit den Hirnen anderer Wirte austauschbar ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SCP-002: The "Living" Room
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine der ältesten Anomalien der SCP Foundation, die bereits einigen Menschen das Leben gekostet, mehr noch: Ein grausame Veränderung zugeführt hat. Ein riesiger Ball aus (scheinbar) Fleisch, in dessen Innern ein gemütlich eingerichtetes Wohnzimmer zu finden ist. Dessen Möbel aber aus Jenen bestehen, die sich in seinen Bann ziehen ließen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SCP-055: Unknown
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einer der ungewöhnlichsten Fälle der SCP Foundation - was schon etwas heißen will - ist SCP-055. Doch worum genau es sich handelt und wie die Foundation dazu gekommen ist, daran kann sich niemand erinnern. Klar ist nur, dass jede Erinnerung oder Aufzeichnung daran verschwindet, sobald man sich nicht mehr in seiner unmittelbarer Nähe aufhält. Das Einzige was man tun kann, um sich seiner Existenz zu versichern ist es didaktisch vorzugehen, sich beispielsweise zu fragen was SCP-055 NICHT ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SCP-087: The Stairwell
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Treppenhaus am Campus einer nicht genannten Universität das scheinbar endlos in die Tiefe zu gehen scheint. Drei Testpersonen die hinuntergeschickt wurden hörten das Schreien von Kindern und trafen nach einer Weile auf ein großes leuchtendes Gesicht, das sie verfolgte. Eine vierte Person soll ebenfalls hinuntergeschickt worden sein, doch ihr Schicksal wird von der Foundation unter Verschluss gehalten. Nachdem sich Studenten über ein seltsames Klopfen aus dem Bereich des Stiegenhauses beschwerten, wurde dieses mit einer 6 Zentimeter dicken Versiegelung versehen und jedes weitere Geräusch erfolgreich unterbunden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/artworks-000502746300-ko2x9i-t500x500%5B1%5D.jpg" length="18380" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 04 Mar 2021 14:56:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-oddities-8-scp-foundation-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bodyhorror,Dokumentation,Horror,SCP Foundation,Gemeinschaftsprojekt,Experiment,4chan,Wahrnehmung,Internet-Phänomen,Science Fiction,Berufskünstler,Urban Fantasy,Parasit,crimeandhorror,Parawissenschaft,Monster,Transmutation,Literatur,Militär,Übernatürliches,Geschichten,Amnesie,Opfer</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/artworks-000502746300-ko2x9i-t500x500%5B1%5D.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/artworks-000502746300-ko2x9i-t500x500%5B1%5D.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KURZFILM - ELEFANTE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-elefante</link>
      <description>Ein unglücklicher Mann verwandelt sich langsam in einen Elefanten...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manuel ist unglücklich. Er steckt in einem monotonen Job fest, hat nur einen Freund den er nicht mal leiden kann und seine Familie hat jedes Interesse an ihm verloren. Alles scheint nur noch schlimmer zu werden als ihn ein Arzt mit einer raren, äußerst seltsamen Krankheit diagnostiziert: Manuel beginnt sich in einen Elefanten zu verwandeln. Ein trauriger und zugleich herzerwärmender Kurzfilm des Spaniers Pablo Larcuen aus dem Jahr 2011.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Xavier Ortiz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Marc Montserrat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexandre Novell
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ann Perelló
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Cristina Rodríguez
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Constantino Romero
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Armando Buika
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.imdb.com/name/nm4849375/?ref_=ttfc_fc_cl_t5" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Crew
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Producer:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Andrea Puig &amp;amp; Aritz Cirbián Casado
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cinematography:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daniel Fernández Abelló
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Film Editing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Antonio Gómez-Pan
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Casting:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ignacio Rodó
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Production Design:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Víctor Santacana
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Art Direction:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Víctor Santacana
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Makeup Department:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arturo Balseiro, Pablo Perona, Juan Serrano
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Production Management: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andrea Puig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Art Department:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hodei Del Barrio
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sound Department:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jordi Brau, Guillem G. Peeters
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erik Vidal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kiku Vidal &amp;amp;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            David Álvarez
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Special Effects:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Raquel Guirro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rubén Serra
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;amp;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Juan Serrano
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Camera and Electrical Department:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ricard Canyellas, Charlotte Dupré, Daniel Martín Sánchez &amp;amp; Cesc Nogueras
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Casting Department:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pep Armengol
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Editorial Department:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jesus Rodenas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Poster:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mathew Lyons
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Written &amp;amp; Directed by:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pablo Larcuen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Elefante-ssh7-FT-5B1-5D.jpg" length="270056" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 16:07:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kurzfilm-elefante</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bodyhorror,Transformation,Horror,Film,Filmemacher,Spanien,Elefant,Krankheit,Verlust,2011,Future Shorts,Filmdreh,Drama,Kurzfilm,Spanisch,Mystery,Pablo Larcuen,Komödie,Verwandlung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Elefante-ssh7-FT-5B1-5D.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Elefante-ssh7-FT-5B1-5D.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MARSLANDUNG LIVE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/marslandung-live</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MARSLANDUNG DES ROVERS PERSEVERANCE LIVE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein TV-Sender in Österreich wollte die sensationell gelungene Landung des Marsrovers Perseverance live übertragen und so entschloss sich - nach kurzer telefonischer Besprechung mit dem Direktor des Wiener Planetariums Werner Gruber - ausgerechnet das Kollektiv Magazin in Gestalt der beiden Herausgeber Peter Wetzelsberger und Manuel Waldner auszuhelfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit unserem mobilen Liveübertragungs-Equipment - die Räumlichkeiten und das schnelle Internet von OE24.TV nutzend, konnten wir über 50 Minuten via Livestream-Schalte zur NASA und dem JPL mit den beiden Kommentatoren, dem Physiker Werner Gruber und dem ehemaligen technischen Leiter der Marsmission der ESA Norbert Frischauf, eine spannende Sendung gestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu sehen war das Ganze auf der Facebook Seite des Wiener Planetariums.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und für alle, die es sich nochmal ansehen möchten, gibt es das Video hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NASA Website zu Perseverance mit vielen Bildern und Videos:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nasa.gov/perseverance " target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.nasa.gov/perseverance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mars.nasa.gov/mars2020/multimedia/images/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://mars.nasa.gov/mars2020/multimedia/images/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/25609_1-PIA24428-1200.jpg" length="133177" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 25 Feb 2021 17:50:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/marslandung-live</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/25451_09_Touchdown-1200.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/25609_1-PIA24428-1200.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UNERHÖRT #4 FRÜHJAHRS-EDITION</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert-4-fruehjahrs-edition</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musik-Geheimtipps, die sie inspirieren werden...#4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie werden denken:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Was will denn DER schon wieder!?"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einmal mehr möchte uns jemand seine "Musik-Geheimtipps" präsentieren. Nun - genau das ist der Fall. Nur sie werden sehen und vor allem HÖREN, dass diese Geheimtipps, auch SIE inspirieren können und werden. Ergänzt mit "Persönlicher Note", die ihnen dazu ein paar Infos gibt. P.S.: Seien sie offen für Neues!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           COVERMOTIV: Josh Fudge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 INSIDER-MUSIKTIPPS FÜR DAS FRÜHJAHR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FREUDE - STERNE VON MARRAKESCH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei C. Freude handelt es sich um einen jungen Liedermacher aus Wien. Sein auf der Website befindlicher Pressetext wirft leider mehr Fragen auf, als er beantwortet - und so möchte der Künstler wohl gewissermaßen auch eine Art "Mysterium" um sich herum aufbauen. Mit "Sterne von Marrakesch" als seinem neuesten Release legt er jedenfalls einiges vor. Der Sound beflügelt die Phantasie - ist einfach und doch interessant produziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           JEREMIAS - NIE ANKOMMEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeremias ist eine 2015 gegründete, deutschsprachige Band aus Hannover. Ihr Musikstil kann zwischen Disco und Indie-Pop eingeordnet werden. Zu Beginn ihrer Karriere spielte die Band noch Singer-Songwriter-Pop. Mittlerweile mischt sie Elemente aus Funk, Jazz und Hip-Hop zu treibendem Indie-Pop. Als vergleichbare Künstler können Granada oder Bilderbuch genannt werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BABYGIRL - YOU WERE IN MY DREAM LAST NIGHT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pop Songs mit traurigen Gitarren aus Toronto, Kanada von Babygirl mit You Were In My Dream Last Night. Kirsten Frances und Cameron Breithaupt formen die Band aus Sonschreiberin/Sängerin und Producerin. Ihr solides Songwriting und ihre charmante Persönlichkeit glänzen durch die Sechs-Track-Sammlung wunderschön produzierter Liebeskater-Songs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KALTHAUSER - HERZ IN HAND
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kalthauser ist eine Berliner Pop-Rock-Band mit Wurzeln in Chemnitz. Die drei leidenschaftlichen Musiker und Freunde zeichnen mittels Gesang, Gitarren- und atmosphärischen Synthflächen Popmusik für sich neu, ohne dabei anbiedernd zu klingen. Ihr Sound vermischt deutschsprachigen Indie Rock der 00er Jahre mit den Klangcodes des aktuellen amerikanischen Pops. 2000er Musikfernsehen - aber in Ultra HD. Ehrlich und direkt, ohne Angst produziert und mit Besessenheit zum Detail treffen in den Songs hookige Gesangslinien auf breite Gitarren und kantige Synthesizer. Kalthauser machen Musik, die nicht allein gehört werden will. Diese Musik will raus und um die Häuser ziehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           E1SBAR - LOOSER FUTURISM
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein definitiv modernes Duo, Frank Cueto und Piper Davis, haben sich noch nicht persönlich getroffen, obwohl sie auf vier Alben zusammen gearbeitet haben. Das daraus resultierende Gefühl von Distanz durchdringt Cuetos Produktion und den Gesamtsound der E1SBAR.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IOGI - YOU\ME\EVERYONE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           iogi (Yogev Glusman) ist ein in Tel Aviv lebender Musiker, Multiinstrumentalist und Produzent. " the ceiling» ist sein Debütalbum auf Raw Tapes Records. Sein zweites Album, ’everything’s worth it', erscheint im April 2021.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CANNONS - FIRE FOR YOU
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cannons ist eine US-amerikanische Indie-Pop-Band aus Los Angeles. Die Band besteht aus der Sängerin Michelle Joy, dem Gitarristen Ryan Clapham und dem Keyboarder und Schlagzeuger Paul Davis. Clapham und Davis, die seit ihrer Kindheit befreundet sind, begannen schon als Teenager gemeinsam Musik zu komponieren. Nachdem Clapham und Davis 2013 eine Anzeige auf der Website Craigslist auf der Suche nach einer Sängerin für ihr Musikprojekt geschaltet hatten, schlossen sie sich mit Joy zusammen, die später als Frontfrau von Cannons rekrutiert wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ROSARUMMET - BLUEBERRYS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viel Informationen gibt es leider im Augenblick nicht (mehr) zu rosarummet. Man weiß nur, es handelt sich um ein Musikprojekt des Producers Tobias Kiehlmann. Auf YouTube findet sich noch eine gute Discografie mit einigen guten Songs zu dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCe1esolq77K8mpQDUTf4ClA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TOPIC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ARLO PARKS - HOPE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anaïs Oluwatoyin Estelle Marinho wurde am 9. August 2000 geboren und wuchs in Hammersmith, West London auf. Sie ist halb Nigerianerin, halb Tschadianerin und halb Französin. Ihre Mutter wurde in Paris geboren. Marinho lernte Französisch, bevor sie Englisch lernte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           JOSH FUDGE - WHEN SHE'S GONE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine entspannte Scheibe zunächst mit schüchternen Vocals und schwankenden Gitarren, injiziert der Chorus einen gefühlvollen Gesangsspruch inmitten funkelnder Tasten. Josh Fudges Händchen für Hooks ist kein unterschätztes Attribut; dieser Track und andere bisher erschienene Tracks zeigen einen begabten Popsongwriter, der seine Tore erzielt. Zusätzliche Hintergrundverzierungen im Stil der gezupftten Saiten tragen zur majestätischen Qualität des Chors bei. Der 18-jährige aus Oklahoma City bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/_joshfudge/?hl=de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           INSTAGRAM
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           YOUTUBE-PLAYLIST:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-02-22+um+17.12.01.png" length="691163" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 22 Feb 2021 17:21:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert-4-fruehjahrs-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Unbekannte Künstler,Paul Eisen,Terrenoire,Musik-Geheimtipps,Music Insider-Tipps,Kudeisabeats,Arms Akimbo,Matt Maeson,Kicker Dibs,Leyya,Limón Limón,Yukino,Neue Musik,Musik,Rhineland</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2021-02-22-um-18.08.41.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-02-22+um+17.12.01.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #7 (GAMING EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-7-gaming-edition</link>
      <description>All work and no play makes Peter a dull boy</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material und schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MV5BMjk2YzhjNjQtODE2Zi00YzE4LWE5MDQtMjFhMWU0NDM2ZmJhXkEyXkFqcGdeQXVyNzkwNzgwNTM%40._V1_%5B1%5D.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Source: The Angry Video Game Nerd
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir behandeln heute keineswegs Videospiele die explizit dem Horrorgenre zugeordnet werden, wie die hervorragenden Klassiker 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silent Hill
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resident Evil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Nein, wir befassen uns mit Spielen deren Horror über die Grenzen der Fiktion hinausreicht oder die zumindest den Anschein erwecken jenseits der schützenden Membrane unseres Bildschirms reichen zu können. Zwei Creepypastas, eine Verschwörung, eine Urbane Legende. Vier Spiele die nicht bloß das Fürchten lehren, sondern auch narrativ einiges zu bieten haben. Wie immer raten wir Lesern mit schwachen Nerven zur Vorsicht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Petscop 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2017 startete auf Youtube eine Webserie die sich mit dem fiktiven Spiel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Petscop
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für die Sony Playstation auseinandersetzte. Der Spieler Paul (Tony Domenico) der es "gefunden" hatte, kommentiert dabei das Geschehen und beleuchtet zusätzlich einige der Hintergründe. Was als harmloses Pokémon-Knockoff beginnt, mit zugegeben etwas merkwürdigem Design, wandelt sich plötzlich zu einem düsteren Puzzlegame mit sehr verstörenden Inhalten, rätselhaften Mechaniken und einer nervenaufreibenden Backstory die mehr mit Paul's eigener Realität zu tun haben, als er ahnt. Themen wie die Misshandlung von Kindern, Kindheitstrauma, Experimente und Mord werden behandelt. Wiederholt finden sich Anspielungen auf den realen, tragischen Fall um 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Candace Newmaker die an einer Bindungsstörung litt und im Alter von 10 Jahren an den Folgen einer brutalen Festhaltetherapie starb.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass es sich um eine Creepypasta handelt wird erst im weiteren Verlauf der Serie klar und vom Schöpfer Tony Domenico auch erst nach ihrem Ende 2019 explizit zur Sprache gebracht. Mehrere prominente Youtube-Channels behandelten die Reihe, darunter The Game Theorists und Nexpo...   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Catastrophe Crow
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine weitere Creepypasta und ein ARG (Alternate Reality Game) über ein angeblich geplantes Spiel für die N64-Spielekonsole, das bereits von mehreren Seiten beleuchtet wurde. Die Geschichte von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Catastrophe Crow
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            alias
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Crow 64
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beginnt mit dem deutschen Spieleentwickler Manfred Lorenz der sich von einer Zeichnung seiner Tochter inspirieren lässt, die einige Zeit später verstirbt, was bei ihm einen Nervenzusammenbruch ausgelöst zu haben scheint. Die Fertigstellung des Spiel verzögert sich zusehends, zumal Lorenz der fixen Idee verfallen zu sein scheint, im Code seines Spiels etwas gefunden zu haben, dass die Welt für immer verändern kann. Als Gläubiger kommen, um seine Rechner einzukassieren, finden sie nur mehr leere Büroräume vor. Manfred Lorenz ist mitsamt seinem Spiel und allem Equipment spurlos verschwunden. Viele Jahre später taucht allerdings eine Kopien des Spiels auf, aus der sich die ganze tragische Geschichte herauslesen lässt. Hatte Manfred Lorenz versucht mithilfe von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Catastrophe Crow
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            seine Tochter aus dem Reich der Toten zurückzuholen? Und was hat er dabei entfesselt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kanye Quest 3030
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2013 machte ein Spiel namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kanye Quest 3030
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von sich Reden, das eine inoffizielle Parodie auf den Rapper Kanye West und andere bekannte Vertreter der amerikanischen Hiphop-Szene darstellte. Mehrere Plattformen boten es an und es scharrte eine, für ein nichtautorisiertes Indiespiel, überraschende Zahl an Spieler um sich. Kaum jemand ahnte, was sich tatsächlich dahinter verbarg: Ein verstecktes Level und scheinbares Recruiting-Tool für einen geheimen Kult.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Religion des "Ascensionism" scheint tatsächlich zu existieren. Sie beruht auf den Glauben von Wiederauferstehung und hat ihre Wurzeln im Transhumanismus (siehe dazu mein Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/was-ist-transhumanismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Was ist Transhumanismus?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) Ihre Anhänger behaupten von sich aber dezentral und damit keinesfalls ein Kult zu sein. Sagen sie die Wahrheit? Und wenn ja, was steckt wirklich hinter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kanye Quest 3030
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ? Handelt es sich hier um ein ARG im Stil von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cicada 3301
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ? Um einen gescheiterten Marketing-Gag? Um die Hirngespinste eines Verrückten? Oder lediglich um ein übertriebenes Easter Egg? Eins ist sicher: Man sollte sich tunlichst davor hüten ihnen Kontaktdaten zu übermitteln - man weiß ja nie!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Polybius
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Urbane Legende die erstmals in den 2000er Jahren die Runde machte. Sie dreht sich um ein Arcade-Spiel das angeblich 1981 von der US-Regierung in diversen Spielehallen in Portland, Oregon aufgestellt worden war, um bewusstseinsverändernde Experimente an der jungen Bevölkerung durchzuführen. Die psychoaktiven Effekte von Polybius sollen bei Spielern Amnesie, Schlaflosigkeit, Alpträume und Halluzinationen ausgelöst haben. Einen Monat später seien die Maschinen wieder entfernt worden, seitdem fehle von ihnen jede Spur. Ein weiteres Detail ist der pseudodeutsche Name der angeblichen Herstellerfirma
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sinneslöschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Idee hinter Polybius fußt wohl zum einen auf tatsächlich dokumentierten Fällen in denen Leute nach dem Spielen diverser Arcade Games zu schaden kamen, wobei eine Gehirnwäsche wohl eher unwahrscheinlich ist. Und natürlich dem skandalösen Forschungsprogramm MKULTRA der CIA, das sich zwischen 1953 - 1973 mit Bewusstseinskontrolle auseinandersetzte und Experimente an der ahnungslosen Bevölkerung durchführte, zum Teil mit tödlichem Ausgang.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1_vZzwfLZXa2xROHABEu7qEg-5B1-5D-56ec8338-4b3c4825.png" length="57106" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 21 Feb 2021 15:12:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-7-gaming-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulte,Polybius,The Game Theorists,Skandal,N64,MamaMax,Mord,MKultra,Petscop,Verschwörung,Mystery,Übernatürliches,CIA,Playstation,Ascensionism,Crow Catastrophe,Urban Legends,Kanye West,Let's Play,Alternate Reality Games,Horror,Creepypasta,Sekten,Tod,Religion,Kanye Quest 3030,Wiederauferstehung,Arcade Games,crimeandhorror,ARG,Gehirnwäsche,Transhumanismus,Fluch,Nexpo,Gaming,Videospiele</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1_vZzwfLZXa2xROHABEu7qEg-5B1-5D-56ec8338-4b3c4825.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1_vZzwfLZXa2xROHABEu7qEg-5B1-5D-56ec8338-4b3c4825.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>YUKNO BANDINTERVIEW</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/yukno-bandinterview</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kollektiv Podcast - mit YUKNO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sind JUNG, sie sind GUTAUSSEHEND und sie machen SEXY Musik. Die Band YUKNO hat es geschafft sich aus dem grünen Herzen der Steiermark heraus in das Bewusstsein der deutschsprachigen Szenen zu spielen. Man arbeitet nebenbei brav, um sich die Musik überhaupt leisten zu können. Dabei findet man sich in Wien und in anderen Teilen Österreichs noch mit Top-Talenten aus der Branche zusammen und produziert mal eben High-End Musikvideos, die auch internationale Produktionen nicht nur optisch sondern auch künstlerisch in den Schatten stellen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kollektiv Mitherausgeber und Chefredakteur Peter Wetzelsberger trifft die beiden Brüder Georg und Nikolaus Nöhrer über's Internet und entlockt ihnen dabei so manche Geheimnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kollektiv Podcast: In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-02-20+um+14.54.09.png" length="4595966" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 20 Feb 2021 14:08:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/yukno-bandinterview</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-02-22+um+18.27.50.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-02-20+um+14.54.09.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LABOR L'ART IST ZURÜCK</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/baer-uebrigens</link>
      <description>Den Anfang macht BÄR mit seinem Album ÜBRIGENS...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach längerer Pause kehrt das Netlabel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.laborlart.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Labor L'art
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit neuen Veröffentlichungen zurück. Den Anfang macht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bär
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von der Gruppe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir Getier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Näheres zum Label auch in unserem Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/labor-l-art-werke-statt-produkte" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Labor L'art: Werke statt Produkte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir Getier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entstand aus der losen Musik- und Künstlergruppe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Plipil (Peace) Collective
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die sich aus einem Kurs des Mozarteum Salzburg unter Helmi Vent gebildet hatte. Eines lauen Sommerabends im Jahr 2013 trat die Gruppe als Mitternachtseinlage im Lokal Daimler's auf. Ein Gig der vorzeitig von den Betreibern der Bar beendet wurde, da ihnen die Musik zu schräg war. Unter dem Publikum jenes Abends war auch Peter Wetzelsberger, welcher von ihrer kreativen Performance absolut begeistert und über den abrupten Abbruch des Konzerts sehr verärgert war. Er bot der Gruppe an ins Studio der Radiofabrik zu übersiedelten, für die er als langjähriger Sendungsmacher die Schlüssel hatte, um eine spontane Aufnahmesession auf die Beine zu stellen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus dieser Besetzung kristallisierten sich vier Leute heraus, die an der Gründung einer ordentlichen Band interessiert waren: Peter Wetzelsberger alias Bär, Leonhard Pill alias Frettchen, Julian Radam alias Fuchs und Katharina Kapsamer alias Waschbärin. Die Idee jedem Mitglied der Gruppe einen Tiernamen zu geben entstammte dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plipil (Peace) Collective
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Song "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thee Animl Jä3z
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            " der ein maßgeblicher Faktor bei dem Rauswurf aus dem Daimler's gewesen war. Dieser gab auch den Ausschlag bei der Wahl des neuen Bandnamens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir Getier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wobei dieser auch auf dem Namen eines Lieds von Peter's voriger Band
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bucht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            basiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/bear.jpg" length="347459" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 13 Feb 2021 21:42:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/baer-uebrigens</guid>
      <g-custom:tags type="string">Katharina Kapsamer,Wir Getier,Elektronik,Experiment,Labor L'Art,Album,Theatermusik,Julian Radam,Alternative Musik,Bär,Theater,Leonhard Pill,Patricia Lang,Wolfwetz,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/bear.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/bear.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #6 (KULT EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-6-kult-edition</link>
      <description>Wer's glaubt wird (nicht) seelig...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116567.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei meinen Recherchen über die dunkle und verstörende Welt des Internets sind mir wirklich einige so schlimme Sachen untergekommen, dass ich lieber Abstand davon genommen habe sie zu erwähnen, da an ihnen nichts Inspirierendes mehr war, sondern nur noch der pure Schrecken. Nicht wenige hatten mit Sekten und Kulten zu tun, mit fanatischen Glaubensgemeinschaften die sich quer über den Globus ausgebreitet haben und Menschen dazu veranlassten wirklich entsetzliche und dumme Dinge zu tun - man nehme nur QAnon! Unter den vielen Beiträgen zum Thema sind mir allerdings auch ein paar interessantere Beispiele untergekommen, die ich hier behandeln möchte, wie immer mit der Warnung: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichts für schwache  Nerven!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            P.S.: Ich bin übrigens nicht ganz unbedarft an die Sache herangegangen. Schon im Jahr 2000 beteiligte ich mich an den Recherchen für ein Jugendtheaterstück über die Gefahren von Sekten namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I got(t) u
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unter der Regie von Doris Harder.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heaven's Gate 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einer der berüchtigtsten tragischen Vorfälle im Zusammenhang mit Sekten, der bis heute immer wieder als popkulturelle Referenz aufgegriffen wird, war der kollektive Selbstmord von Anhängern der US-amerikanischen Gruppe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heaven's Gate
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im März 1997. Die Sekte wurde Anfang der 1980er Jahre von Marshall Applewhite und Bonnie Nettles in San Diego, Kalifornien gegründet. Applewhite war der Sohn eines presbyterianischen Predigers und als Kirchenmusiker aktiv, ehe er 1970 wegen emotionaler Probleme entlassen wurde. Während er im Jahr darauf versuchte sich in einer Klinik von seiner Homosexualität "heilen" zu lassen, lernte er die Krankenschwester Bonnie Nettles kennen, die sein Interesse für Astrologie teilte und mit der er bis zu ihrem Tod 1985 eine innige Freundschaft pflegte. Gemeinsam gründeten sie eine Religion basierend auf Theorien über UFOs und Außerirdische, scharrten eine Vielzahl an Anhängern um sich und gewannen zunehmend an Prominenz. Ihre Mitglieder gaben jeglichen Besitz auf, lebten unter ständiger Beobachtung und ließen sich zum Teil sogar kastrieren, um eine bessere Askese zu erreichen. Was letztlich zu den Vorfällen in 1997 führte war die Annäherung des Kometen Hale-Bopp, den Applewhite für ein Zeichen hielt, dass sie in eine höhere Bewusstseinsebene transportieren würden, sofern sie sich ihrer irdischen Körper entledigten. Applewhite und 38 seiner Anhänger starben in ihren Betten, gekleidet in schwarzen Overalls.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lichtnahrung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das esoterische Konzept von Lichtnahrung, auch Breatharianismus genannt, baut auf der Idee auf sich lediglich von den Strahlen der Sonne ernähren zu können. Es greift auf die Idee der Photosynthese zurück und bezieht sich zudem auf zahlreiche Legenden von Menschen - meist Mönche und Hungerkünstler - denen es angeblich gelungen war von so gut wie Nichts zu leben. Selbst der berühmte Mediziner und Alchemist Paracelsus wird als Quelle genannt. Das so etwas möglich ist wird von wissenschaftlicher Seite her allerdings stark angezweifelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichtdestotrotz entwickelten sich in den frühen 1970ern bereits erste Strömungen des Breatharianismus. 1980 trat Wily Brooks, Gründer des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Breatharian Institute of America
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in einer TV-Show auf und behauptete seit 17 Jahren nicht gegessen zu haben. Auf diese Behauptung hin baute er das Konzept weiter aus und schuf einen Kult um sich, ehe er 1983 in einem Fastfood-Restaurant erwischt wurde. In den kommenden Jahren geriet die Idee von Lichtnahrung zunehmend in Vergessenheit bis sich in den 1990ern die Australierin Ellen Greve alias
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jasmuheen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erneut der Sache annahm. Ihr gelang es die Anhängerschaft an Lichtnahrungs-Begeisterten massiv zu erweitern, auch wenn ein 1998 unternommener Selbstversuch unter dem wachsamen Auge der australischen TV-Sendung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           60 Minutes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht zu ihren Gunsten ausfiel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2010 veröffentlichte der österreichische Regisseur P.A. Straubinger eine Dokumentation zum Thema Lichtnahrung unter dem Titel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Anfang war das Licht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , welche vielerorts als manipulativ und unkritisch angeprangert wurde. Mindestens zwei Todesfälle wurden mit dem Film in Verbindung gebracht. Es gibt etliche dokumentierte Fälle von Menschen die sich bei Versuch sich nur von Licht zu ernähren zu Tode hungerten oder an Organversagen starben. Anerkannte wissenschaftliche Vereinigungen aus aller Welt wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           British Dietetic Association
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bezeichnen den Breatharianismus als gefährlich und raten dringend davon ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Update:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            P.A. Straubinger hat das hier gezeigte Video von Channel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/c/AtrocityGuide" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atrocity Guide
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wegen angeblicher Copyright-Verletzungen bei Youtube gemeldet, die es für einige Monate entfernt haben. Die Betreiberin des Channels hatte sich um eine Einigung mit Straubinger bemüht, die aber nur zustande gekommen wäre, wenn der Film und die Bewegung in einem positiveren Licht dargestellt würde. Quelle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/AtrocityGuide/status/1361486794316017670" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blood Over Intent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sozialen Netzwerke sind eine Brutstätte für diverse merkwürdige Trends und Memes. Doch einige Dinge machen den Anschein, als würden sie weit darüber hinaus gehen. So ist es der Fall mit einem scheinbaren Kult der seit einigen Jahren die Plattform Youtube heimsucht. Scheinbar ganz normale Menschen wie du und ich schreiben einen ominösen Text auf ein Stück Papier und vergießen im Anschluss ein paar Tropfen ihres Blutes darüber. Die Botschaft variiert von Person zu Person, lautet im Grunde aber immer wie folgt: "I intend to bring forth heaven on Earth and release everyone from bondage." Was anfangs den Eindruck einer kleinen Nische von Leuten mit Sinn für's Theatralische macht, entpuppt sich als ein überraschend weitverbreiteter Blutkult, wenn man sich erstmal vor Augen führt wieviele Videos sich davon mittlerweile im Netz finden lassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Victor der Wellensittich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2019 ging der am Übernatürlichem interessierte Youtube-Channel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Shrouded Hand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einem besonders merkwürdigen Fall nach, der seinen Anfang mit einem Wellensittich namens Victor nahm. Victor war laut seinem Besitzer Ryan Reynolds - nein, nicht DER Ryan Reynolds - ein ungewöhnlich wortbegabter kleiner Kerl, der angeblich nicht nur aufgeschnappte Phrasen nachplappern konnte, er soll sogar in der Lage gewesen sein selbstständig ganze Sätze zu bilden und eigene Gedanken zu äußern. Ryan machte Aufnahmen von seinem kleinen Haustier und stellte sie online, um mit Anderen darüber fachsimpeln zu können. Als Victor begann zunehmend spirituelle Themen anzusprechen entwickelte das Ganze rasch eine merkwürdige Eigendynamik, die Theorien über Quantenmechanik und ihre Auswirkung auf die Gehirne kleinerer Tierarten wie Wellensittiche mit sich brachte. Eine interessante Idee an sich, für ein fiktives Werk! Doch Ryan und seine Freunde machten daraus eine eigene obskure Religion, die selbst eingefleischte Atheisten schmunzeln lässt.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/116567-4b836a4a.jpeg" length="1616820" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 07 Feb 2021 15:08:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-6-kult-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulte,Wellensittich,Breatharianismus,Suizid,Fanatismus,Victor the Budgie,Skandal,Askese,Mord,Blutkult,P. A. Straubinger,Wiley Brooks,Hale-Bopp-Komet,Selbstmord,Mystery,Übernatürliches,Kastration,Quantentheorie,Marshall Applewhite,UFO,Jasmuheen,Horror,Blood over intent,Flatearthers,Sekten,Tod,Religion,QAnon,Heaven's Gate,Ausserirdische,crimeandhorror,Inedia,Lichtnahrung,Gehirnwäsche,Nexpo,Glaube,Satanismus,Shrouded Hand</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/116567-4b836a4a.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/116567-4b836a4a.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DER MUSIK-GEHEIMTIPP</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/geheimtipps</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen Mainstream und Underground gibt es eine weite Grauzone, in der einige wirklich hervorragende, aber kaum bekannte Bands zu finden sind...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/a1585566190_10.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. littlemanlost (Folktronica)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Berührend, verträumt, melancholisch, aber irgendwie auch belebt, dynamisch und etwas absurd: Das ist die Musik von Enrico Göhring - nicht zu verwechseln mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.stereototal.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stereo Total
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            's grandiosem Brezel Göring - aus Erfurt, Deutschland. Das Arrangement Enrico's setzt sich aus Elementen wie Beatboxing, Samples, Gitarre, Ukulele, Percussions, und Omnichord zusammen, die durchgeloopt und mit Gesang umrahmt werden. Die Texte erzählen dabei von Sehnsucht, Verlust, Liebe und Abenteuer. 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Nach Österreich importiert wurde seine Musik durch die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.mosaikzeitschrift.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mosaik - Zeitschrift für Literatur und Kultur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , während einer Lesereise durch Deutschland. Seitdem kursiert littlemanlost in kleinen Kreisen durchs Land, hat es aber leider bisher nicht geschafft, ein breiteres Publikum zu erreichen. Sehr schade! Denn littlemanlost ist durchaus hörenswert:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://littlemanlost.bandcamp.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://littlemanlost.bandcamp.com/ 
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/a1578467747_10.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Heidelbert (Indierock)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die erste von drei salzburger Besetzungen die wir heute vorstellen, mit rauhem Ton, aber klaren Anleihen an die Musik der Hamburger Schule. Im Arbeiterstadtteil Lehen beheimatet rocken sie mit Herz und Schmackes, ihre Texte wirken manchmal etwas hingerotzt, man kann jedoch auch etwas Hirnschmalz in ihnen finden, wenn nicht sogar einen Hang zum Literarischen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Heidelbert sind auch einfallsreich, so hat die Band ihre erste Single "In Liebe Fallen" als Postkarte (mit jeweils individuellem Downloadcode) veröffentlicht und so mit den Grenzen der klassischen Tonträgervermarktung gebrochen. Ihr Name hingegen lässt sich nicht ohne geringen Aufwand googeln, da die Suchmaschine denkt, man meine eigentlich die Stadt Heidelberg in Baden-Württemberg. Zu großer Bekanntheit ist die Gruppe so leider noch nicht gelangt, doch hat sie bereits zwei Unterstützer die sich bereiterklärten in Videos für sie die Werbetrommel zu rühren. Den legendären Ben Lageder alias
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.magicdelphin.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Magic Delphin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (siehe unten) und den serbischen Autor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marko_Dini%C4%87" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marko Dinic
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://heidelbert.bandcamp.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://heidelbert.bandcamp.com/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/R-13270534-1551099565-8643.jpeg.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Magic Delphin (Indiepop)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ben Lageder war über viele Jahre hinweg Bandleader der Gruppe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fm4.orf.at/soundpark/t/thepondpirates" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Pond Pirates
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die sich aus einer Subszene im Herzen Salzburgs, der Mildenburg formten. Auf Englisch singend bereiste er mit den Piraten den halben Erdball - buchstäblich, denn die Gruppe spielte sogar in China. Als sich The Pond Pirates auflösten reiste Ben alleine weiter und kam mit der Idee für ein neues Soloprojekt zurück. Und diesmal sollten die Texte auf Deutsch sein.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Das Ergebnis war eine Mischung aus groovigen Indiepop mit alternativen Rockelementen, strangem Retrochic und einem ganzen Batzen Swag. Nachdem seine einzelveröffentlichten Tracks in der Szene Anklang fanden wurde aus dem Soloprojekt schnell eine ganze Band, die sich nach ihrem fulminanten Debütalbum "Leben am Mars" einen Vertrag bei Wohnzimmer Records sichern konnte. Erwähnenswert sind vor allem auch die fantastischen Musikvideos von Magic Delphin, die mit ihren vielen Freunden aus der Szene besetzt sind.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.magicdelphin.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.magicdelphin.com/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/a1716390487_10.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Flirtmachine (Lofi)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Definitiv weird und ungeschliffen kommt die Musik von Flirtmachine daher, keineswegs jedoch unauthentisch. Sie erinnert an Avantgarde Rock, New Wave und die frühe Machwerke der Neuen Deutschen Welle, mit einem salzburger Schmäh und einer unleugbaren Liebe für's Schräge. Flirtmachine ist noch relativ jung, sodass es noch relativ wenig darüber zu berichten gibt. Doch schon jetzt findet ihr Output Anklang.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://flirtmachine.bandcamp.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://flirtmachine.bandcamp.com/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/a4133602457_10.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Sknail (Glitch Jazz)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein modernes Jazz-Ensemble aus der Schweiz, das Elemente des Jazz und Soul mit IDM/Glitch vereint, um damit prickelnde, dynamische und vibrierende Stücke zu erzeugen, welche die Hörerinnen und Hörer in Klangwelten führen die an Science-Fiction erinnern, ohne dabei ein Gefühl für Wärme und Leidenschaft zu vermissen. Bekannt ist Sknail auch für seine surrealen Musikvideos, in denen die Schnecke als allgegenwärtiges Totem immer wieder auftaucht. Wirklich fantastische Musik die mehr kann, als einfach nebenbei gehört zu werden - man muss sie erleben!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sknail.bandcamp.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://sknail.bandcamp.com/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/R-13270534-1551099565-8643.jpeg.jpg" length="53719" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 00:15:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/geheimtipps</guid>
      <g-custom:tags type="string">Musiktipp,Musikalische Geheimtipps,Playlist-Idee,Playlist,Neue Musik,Musik zum arbeiten,Musik,Kollektiv Magazin,Alternative Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/R-13270534-1551099565-8643.jpeg.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/R-13270534-1551099565-8643.jpeg.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KABINENFREIHEIT (SATIRE)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kabinenfreiheit-satire</link>
      <description>Ein unveröffentlichter Hanuschplatz-Text zum Thema Gefangenschaft...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein unveröffentlichter Entwurf für die Reihe 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hanuschplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , erschienen in den Zeitschriften 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MFK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (2013- 15) und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mosaik - Zeitschrift für Literatur und Kultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             (2015 - 19).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/csm_stasi-mfs-ddr-bln-hsh-uha-n-zt-eg-r-1001a-gvoon-1-5-2012-foto_088_570331e1a6.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit ich nach Wien gezogen bin verdinge ich mich gelegentlich als Komparse für Film und Fernsehen. Neulich durfte ich einen Häftling spielen, der in einem Gefangenentransporter weggefahren wurde: Einem Bus mit einzelnen Kabinen, in die ich und meine Kollegen von einem wortkargen Justizwachebeamten eingeschlossen wurden, ehe er uns einmal um den Block fuhr. Überwachungskameras filmten uns dabei, wie wir deprimiert aus plexiglasverstärkten Bullaugen glotzten. Dabei geschah etwas Sonderbares: Ich fühlte mich, entgegen der Prämisse meiner Rolle, unglaublich befreit. Alle Sorgen und Verantwortungen lagen hinter mir, mein Leben würde nun einfacher und unkomplizierter. Es gab Leute deren Job es war, regelmäßig auf mich zu schauen, mir zu sagen, was ich zu tun hatte. Ein wirklich merkwürdiges Gefühl, das zum Glück nachließ, als unsere Szene im Kasten war und wir die Kabinen wieder verlassen durften. Langsam verstehe ich, dass manche Leute bereit sind ihre harterkämpften Freiheiten zugunsten ihrer Sicherheit zu opfern. Nicht mal zwingend aus Angst vor dem Fremden, sondern dem Allzubekannten. Manchmal sind wir einfach überfordert mit dem Leben und wünschen uns jemanden, der die Last der Eigenverantwortung von unseren Schultern nimmt. Wenn wir doch bloß genauer schauen würden, wem wir da die Schlüssel in die Hand drücken: Verbrechern und Lügnern! Da bleibe ich lieber selbstbestimmt und frei, wenn's auch mitunter mühsam ist. Und zur Not hab ich ja immer noch den Eskapismus...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           * Dieser Entwurf stammte aus dem Jahr 2019, also der Zeit VOR Corona und den damit in Verbindung stehenden Lockdowns. Seitdem weiß ich was es heißt WIRKLICH gefangen zu sein - sei es auch nur in den eigenen vier Wänden - und die Freiheit wieder viel mehr zu schätzen. Der erwähnte Film lief übrigens vor ein paar Tagen im Fernsehen: Das Bild in dem ich und meine Kollegen vorgekommen wären war leider sehr verschwommen!
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/csm_stasi-mfs-ddr-bln-hsh-uha-n-zt-eg-r-1001a-gvoon-1-5-2012-foto_088_570331e1a6-b72b0036.jpg" length="1020166" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 04 Feb 2021 08:43:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kabinenfreiheit-satire</guid>
      <g-custom:tags type="string">mosaik,Verschwommen,Lockdown,Filmproduktion,Ironie,Hanuschplatz,Pandemie,Gefangenschaft,Freiheit,MFK,Comedy,Corona,Fremd,Gefängnis,Covid-19,Corona-Krise,Eskapismus,Komparserie,2019,Justizwache,Kabine,Ausbruch,Satire,Polizei,Sicherheit</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/csm_stasi-mfs-ddr-bln-hsh-uha-n-zt-eg-r-1001a-gvoon-1-5-2012-foto_088_570331e1a6-b72b0036.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/csm_stasi-mfs-ddr-bln-hsh-uha-n-zt-eg-r-1001a-gvoon-1-5-2012-foto_088_570331e1a6-b72b0036.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MUSIK ZUM SCHREIBEN # 5 - PSYCHEDELIC ROCK</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/musik-zum-schreiben-5-psychedelic-rock</link>
      <description>Inspirierende Musik aus den 60s &amp; 70s</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer viel schreibt, weiß wie wichtig eine angenehme Atmosphäre ist. Die richtige Musik kann da helfen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/vintage-1967-psychedelic-pop-art-dave_1_8a07e492957508889e3c92193b20bdcd-a64a0704.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Source: 1968 Plymouth GTX Road Runner Ad, designed by Dave Bradesku.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In den 1960ern entwickelte sich ein neuer Musikstil im Rock, der
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unter anderem von Rauschzuständen durch den Konsum von LSD und anderen bewusstseinsverändernden Drogen, sowie dem vorherrschenden Zeitgeist und den damals aktuellen technischen Möglichkeiten inspiriert wurde: Der Psychedelic Rock. Synonym dazu wurde auch der Begriff Acid Rock verwendet, doch war dieser um einiges härter, lauter und verzerrter. Zu den bekanntesten Bands des Genres zählen Interpreten wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pink Floyd, The Doors, Jefferson Airplane, Jimi Hendrix, The Animals, Cream, Iron Butterfly, Hawkwind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und viele viele mehr. Darüber hinaus gibt es unzählige Überschneidungen mit anderen Musikrichtungen, wie Folk, Surf, Beat, Blues rock, Jazz, Pop/Rock, Garage rock, Punk, Krautrock, Prog Rock, New Wave uvm. Hier eine Auswahl weniger bekannter Bands die im Laufe der Jahrzehnte leider etwas untergegangen sind, sich aber perfekt eignen um mit ihnen zu schreiben - diesen Artikel zum Beispiel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mock Duck - Test Record (1968)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freunde des Psychedelic Rock die auch dem Jazz gegenüber sehr aufgeschlossen sind haben sich nicht über einen Mangel an guten Bands zu beklagen. Weniger bekannt, dafür umso hörenswerter ist die fünfköpfige Gruppe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mock Duck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus Vancouver. Die Szene dort war in den 60ern sehr aktiv und brachte einige hervorragende Bands hervor, von denen die meisten leider in Vergessenheit geraten sind. Nichtsdestotrotz spürt man in der Musik speziell dieser Gruppe noch sehr gut den damals vorherrschenden Elan und damit die kreative Energie, die auch heute noch zu inspirieren weiß.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spot - Spot (1971)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch im schönen Genf gab es dereinst eine kleine feine Szene, der auch die Gruppe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            angehörte, die 1971 ihr erstes und einziges Album herausbrachte, das lange Zeit zu einen der rarsten Sammlerstücken in der Schweiz zählte. Jahre später wurde es vom münchner Label Ohrwaschl Records neu aufgelegt und um ein paar zusätzliche Tracks erweitert, darunter eine Coverversion von "Jersey Thursday" des legendären schottischen Singer-Songwriters
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Donovan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist gefühlvoll, schwungvoll, abwechslungsreich im Tempo und beinhaltet auch ein paar leichte Folk und Hardrock-Elemente. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gomorrah - Trauma (1972)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ende der 1960er gegründet wurde diese Gruppe aus dem nördlichen Rheinland unter die Fittiche von Kultproducer Conny Plank genommen, der zu den gefragtesten Toningenieuren der deutschen Krautrock- und Kosmischen Musik-Szene zählte und später New Wave acts wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eurythmics
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ultravox
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            produzierte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gomorrah
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verband Psychodelic / Prog Rock mit Krautrock und kreierte drei fantastische Alben mit denen ihnen leider nicht der Durchbruch gelang und sie lösten sich bereits 1973 wieder auf. Trotzdem: Diese Band rockt einen Steinbruch, schafft die ideale Atmosphäre um die kreativen Säfte fließen zu lassen und wird auch bei längerem Hören nicht fad. Später kann man sich sogar von deutschsprachigen Nummern inspirieren lassen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/vintage-1967-psychedelic-pop-art-dave_1_8a07e492957508889e3c92193b20bdcd-a64a0704.jpg" length="1027597" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 23:59:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/musik-zum-schreiben-5-psychedelic-rock</guid>
      <g-custom:tags type="string">Ohrwaschl Records,Inspiration,Prog Rock,Vancouver,Spot,The Doors,Cream,Gomorrah,Hawkwind,Folk,Flower Power,Psychedelic,Klagenfurt,Dark Side Of The Moon,Surf,Deutschland,1972,1971,Ultravox,Acid Rock,LSD,Eurythmics,The Animals,Pink Floyd,Rock,Kanada,Donovan,Singer/Songwriter,Conny Plank,Jefferson Airplane,Krautrock,Schweiz,Iron Butterfly,Jimi Hendrix,Jazz,Mock Duck,Literatur,1968,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/vintage-1967-psychedelic-pop-art-dave_1_8a07e492957508889e3c92193b20bdcd-a64a0704.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/vintage-1967-psychedelic-pop-art-dave_1_8a07e492957508889e3c92193b20bdcd-a64a0704.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HERMITCRAFT</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/hermitcraft-reportage</link>
      <description>Hermitcraft - Die wohl beste Minecraft-Serie aller Zeiten</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/u6md6ssspv611%5B1%5D.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Als jemand der mit Lego aufgewachsen ist - und Playmobil eher skeptisch gegenüber stand - weiß ich sehr wohl um das kreative Potential von Blöcken. Dennoch habe ich mich laaaaange dem Hype um Minecraft widersetzt. Vor allem auch deshalb, weil mein Laptop schon mit so vielen Programm vollgestopft ist, die ich zum Arbeiten benötige, dass nie wirklich groß Platz zum Zocken blieb. Selbst das gelegentliche Vergnügen mich kreativ mit den Sims auszutoben, scheiterte letztlich an den Grenzen meiner Speicherkapazität. Ein neuer Laptop ist überfällig, aber darum geht es hier nicht...
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich vor ein paar Jahren nach Wien zog und für ein paar Tage mehr oder weniger obdachlos war, begab ich mich auf die Suche nach etwas Ablenkung. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit schwamm ich eine Weile mit dem Strom und fand auf Youtube die überraschend spannende
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Minecraft War
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          -Reihe von
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/user/CreepersEdge" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            CreepersEdge
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
           und die zwar mitunter nervtötende, aber zum Schreien komische
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Crazy Craft
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          -Reihe von
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/user/SSundee" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ssundee
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich sah mich zwar außerstande das Spiel zu spielen, aber diesen Leuten bei der Arbeit zuzusehen stellte sich unerwarteter Weise nicht nur als unterhaltsam heraus, hier fand sich auch kreativer Nährwert. Seien es die strategischen Schachzüge von
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            CreepersEdge
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           , die cleveren Streiche von
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ssundee
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           oder die Minecraft-Klassiker: Interessante architektonische Bauwerke, verblüffende Mechaniken und ein ganzer Haufen erfrischender Humor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was mich allerdings restlos begeisterte war ein Projekt von hochtalentierten Minecraftern aus der ganzen Welt, die zu einer meiner absoluten Lieblingsserien auf Youtube geworden ist:
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Hermitcraft
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          . Eine Reihe in der schlicht mit den im Spiel vorhandenen Ressourcen gearbeitet wird, ohne zusätzliche Mods oder Cheats - von bereits im Spiel selbst gefundenen Exploits einmal abgesehen - und eine Fülle an wirklich hochkreativen Monumente, Maschinen und Transportmittel geschaffen, sowie fantasievolle Handlungsbögen, Sketches und Pranks dargestellt werden. Zurzeit befindet sich Hermitcraft in der 7. Staffel. Es würde zu lange Dauern ihre Genialität im Einzelnen zu erläutern. Daher hier stattdessen eine kurze Liste meiner 5 persönlichen Lieblingshermits und der jeweiligen ersten Folge der aktuellen Staffel...
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M﻿umbo Jumbo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/flat%2C550x550%2C075%2Cf.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Minecraft bedient man sich der Red Stone-Technologie und ich muss ehrlich gestehen, dass ich bis heute keine Ahnung habe wie genau das Ganze funktioniert. Dass ich mir trotzdem Videos darüber ansehe liegt nicht zuletzt am bekanntesten Bartträger unter den Hermits, den charmanten, ulkigen, manchmal etwas tollpatschigen, aber definitiv liebenswerten Briten Mumbo Jumbo. Seit Season 2 dabei verblüfft er mit einer Vielzahl genialer Konstruktionen, die ihm und seinen Mitstreitern die Arbeit am Server erheblich erleichtern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grian
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/tumblr_ee29fb282f242a49f62e8d2f90a4cec1_78ee348a_500.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grian ist zwar erst seit Season 6 dabei, hat sich aber schon davor eine Reputation als begnadeter Baumeister in Minecraft aufgebaut. Darüber hinaus ist er ein verrückter Spaßvogel, ein gefürchteter Prankster und stets für eine gute Storyline zu haben, sollte das unermüdliche Ressourcen suchen und Bauen auf Dauer zu langweilig werden. Der Londoner ist Mumbo Jumbo's bester Freund, der sich dafür aber auch häufiger Grian's Streiche gefallen lassen muss...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           K
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           eralis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Keralis_Profile.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der in Schweden lebende Pole und Hermit der ersten Stunde Keralis zeichnet sich durch seine liebenswerte, quirlige und manchmal auch schelmische Art aus, ergänzt durch großzügig eingestreute Pop culture references und überraschende Wortspielereien. Er ist ähnlich wie Grian ein hochtalentierter Minecraft-Architekt, bevorzugt aber extravagantere Bauwerke wie Schiffswerften, Trailerparks und dergleichen. Er ist einer dieser Menschen die schlechte Laune wegwischen wie andere Leute Schachfiguren nach einer schlechten Partie. und es wird nie langweilig mit ihm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GoodTimesWithScar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/GoodTimesWithScar-9cda5221.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GoodTimesWithScar (oder kurz: Scar) ist amerikanischer Staatsbürger und seit Season 4 mit von der Partie. Im Gegensatz zu Grian und Keralis ist er nicht bloß ein Baumeister sondern ein umtriebiger Schöpfer fantastischer Erlebniswelten mit Liebe zum Detail, sowie einem großartigen Gespür für Materialien. Mit verschmitztem Humor und Einfallsreichtum schafft er es jede Folge spannend und unterhaltsam zu gestalten. Im richtigen Leben leidet Scar an einer neuromuskulären Erkrankung und ist an einen Rollstuhl gefesselt, was ihn aber nicht davon abhält als Youtuber Geld zu verdienen, mit dem er seine Familie auch mal nach Disneyland einlädt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Iskall85
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/c3b774b2fd3663c.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der gebürtige Schwede Iskall mischt seit Season 4 mit. Seine Fähigkeiten sind vielfältig: Er ist ein ambitionierter Baumeister, talentierter Red Stone-Ingenieur, treuer Freund und für jeden Spaß zu haben. Was ihn besonders sehenswert macht sind seine Bemühungen sich mit seinen nicht selten viel zu großen Projekten ("...of Doom") herumzuschlagen, während ihn seine Kolleg*innen mit Streichen, Side-Quests und anderen Eskapaden von der Arbeit abhalten. Er macht es ihnen aber auch leicht: Zum Beispiel hegt er eine Abneigung gegen das Material
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diorite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das in seinen Augen wie Vogelkacke aussieht. Dementsprechend häufig baut ihm jemand einen Vogel vor die Hütte der ihm den Garten quasi "vollkackt". Hat er es aber mal geschafft ein Werk zu Ende zu bringen lässt sich das Ergebnis durchaus sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/10134745566_a7c6dab5bb_z%5B1%5D.jpg" length="23301" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 28 Jan 2021 10:34:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/hermitcraft-reportage</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pranks,Mojang,Inspiration,Red Stone,Entertainment,Elektronik,England,Mechanik,Polen,Bauen,random,Freizeit,Youtube,Comedy,Amerika,Lego,Minecraft,Kreative Arbeit,Kreativität,Blöcke,Architektur,Schweden,reportage,Internet,Gaming</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/10134745566_a7c6dab5bb_z%5B1%5D.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/10134745566_a7c6dab5bb_z%5B1%5D.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE ZUKUNFT DER BILDUNG - ERHARD BUSEK</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-zukunft-der-bildung-erhard-busek</link>
      <description>Quo Vadis Bildungspolitik: Neue Ideen und Ansätze für ein neues Lernen und vor allem für eine neue Generation handlungsfähiger Politiker, die den Kids von morgen schon heute die Flügel heben. Die Kollektiv Podcast - Diskussion mit dem ehemaligen Vizekanzler (1991-1995) sowie Bundesministers für Unterricht und Kunst Erhard Busek und Kollektiv Herausgeber Manuel Waldner. http://www.kollektiv-magazin.com</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ex-Vizekanzler &amp;amp; Unterrichtsminister Dr. Erhard Busek zu Gast im Kollektiv-Podcast: Seine Ideen zur Bildung von morgen - schon heute bei Kollektiv.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Erhard-Busek.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotocredit:
           &#xD;
      &lt;a href="http://www.erstestiftung.org/en/a/busek/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            http://www.erstestiftung.org/en/a/busek/
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Bildung von morgen - schon heute im Kollektiv-Podcast. Ein Polit-Schwergewicht zu Gast bei Kollektiv-Herausgeber Manuel Waldner- mit Inspirationen und Ideen für die Zukunft der Bildung. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Premiere am Freitag, dem 3. Juli 2020 um 16 Uhr.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das am leichtesten zu lösende Problem.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Kollektiv-Herausgeber Manuel Waldner:
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          "Wenn sie noch einmal Bildungsminister wären, was wäre ihr Rezept?"
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ex-Vizekanzler &amp;amp; Unterrichtsminister Erhard Busek:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           "Zunächst einmal die Digitalisierung und der Mangel an Geräten. (...) Ich glaube diese Ausstattung in den einzelnen Elternhäusern oder Home-Offices wird in die Richtung gehen, die auch das Schulbuch ging. Das wird es um sonst geben müssen. Punkt. Das ist glaube ich rasch zu Entscheiden - es rutscht eh in diese Richtung weil ja an sich eh schon sehr viel zur Verfügung gestellt wird, es ist nur die Frage, ob dann die Menschen den Umgang damit richtig lernen. Da vertraue ich aber auf die jungen Menschen, die ja da in der Adaption viel schneller und besser sind als die Generationen davor. Das ist wahrscheinlich das am leichtesten zu lösende Problem."
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Kollektiv-Podcast wird dann darüberhinaus noch die Rede sein vom "Wanderpokal" Bildungsministerium - und warum die aktuelle Politikergeneration mehr von schnellen Schlagzeilen lebt als von langfristigen Projekten. Wollen die Politiker von heute die Welt überhaupt verändern?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wir klären einige dieser Fragen in diesem Podcast.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify:
          &#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts:
          &#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Erhard-Busek.jpg" length="36805" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 25 Jan 2021 21:03:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-zukunft-der-bildung-erhard-busek</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lehrer,Heinz Fassmann,Bildungsreform,Bildung,Podcast,Bildungspolitik,Schulreform,Zukunft der Schule,Bildungsminister,Schulrechtsreform,Schüler,Erhard Busek,Unterricht,Elisabeth Gehrer,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Erhard-Busek.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Erhard-Busek.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UK-EXPORTS: 5 DEUTSCHE ABLEGER</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-5-deutsche-ableger</link>
      <description>Deutsche Comedy die eigentlich britisch ist...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über die Jahre hinweg haben sich viele deutsche Produktionsfirmen an Ablegern ausländischer Serien versucht, darunter nicht wenige aus dem Vereinigten Königreich. Manches war recht erfolgreich, anderes eine absolute Katastrophe. In meinem Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-10-legendaere-sketche" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UK Exports: 10 legendäre Sketche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            habe ich schon die deutsche Adaption von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Sketch Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            angesprochen, der es am nötigen Schwung fehlte. Sie war aber nur die Spitze des Eisbergs und man mag überrascht sein, welche vermeintlichen "Originale" eigentlich von den britischen Inseln stammen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das iTeam – Die Jungs an der Maus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ableger von The IT Crowd
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Orignal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IT Crowd
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war eine britische Sitcom von Graham Linehan, die zwischen 2006 - 13 auf Channel 4 lief. Im Zentrum der Handlung steht die dreiköpfige IT-Abteilung von Reynholm Industries, bestehend aus dem neurotischen Iren Roy (Chris O'Dowd), dem weltfremden Geek Moss (Richard Ayoade) und ihrer Kollegin Jen (Katherine Parkinson) die zwar keine Ahnung von Computern hat, dafür im Gegensatz zu ihren beiden Kollegen über zumindest ein paar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Social skills
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verfügt. Wiederkehrende Charaktere sind zudem ihr völlig größenwahnsinniger Boss Denholm Reynholm (Chris Morris), später ersetzt durch seinen Sohn Douglas (Matt Berry) und der exzentrische, in einen dunklen Serverraum verbannte Goth Richmond (Noel Fielding).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schon anderthalb Jahre vor der amerikanischen Erfolgssitcom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Big Bang Theory
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beschäftige sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The IT Crowd
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit "Nerds" und ihren Schwierigkeiten in der "normalen Welt", behielt das Schema aber im Gegensatz dazu ungebrochen bei, ohne es mit irgendeinem Beziehungskram aufzulockern. Der Humor der Serie ist gespickt mit subtilen pop- und nerdkulturellen Referenzen ohne die Mehrheit der Seher zu befremden; verbindet zum brüllen absurde Situationskomik mit brillanten Dialogen, die stark von den individuellen Stimmen und Akzenten der Akteure profitieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ableger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit 2007 gab es drei Versuche einer amerikanischen Adaption, in einer davon nahm Richard Ayoade seine Rolle als Moss wieder auf. Bis jetzt blieben alle Bemühungen in der Richtung ohne Erfolg. Vielversprechender erschien der 2008 produzierte deutsche Ableger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das iTeam – Die Jungs an der Maus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Sky du Mont, von dem auch tatsächlich eine erste Staffel für Sat 1 umgesetzt wurde. Allerdings wurde die Serie schon nach 2 Folgen wieder eingestellt. Die Kritiken waren vernichtend, selbst Graham Linehan der seine Originaldrehbücher für die Produktion beigesteuert hatte, meinte später "Oh, dear God, what have I done?" Ich selber konnte mir dazu leider kein Bild machen, da es mir nicht möglich war im Internet auch nur einen Ausschnitt aus dem Ableger zu erhaschen. Soviel ich mitbekommen habe handelte es sich dabei aber tatsächlich - ähnlich wie beim ersten Piloten der amerikanischen Ableger - um eine 1:1 Umsetzung bereits bestehender Folgen. Allein das Logo spricht aber schon Bände...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/MV5BOWY5ZTQwYjEtMTUzZi00ZjFmLTg3MzMtMzVjYzQwMTIzZjUyXkEyXkFqcGdeQXVyMDM1MzIyMQ-40-40._V1_UY1200_CR100-2C0-2C630-2C1200_AL_-7d5c8147.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stromberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ableger von The Office (UK)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Original
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das bekannteste Beispiel einer britischen Serie die es zu zahlreichen Adaptionen quer über den Globus geschafft hat, ist die Mockumentary-Sitcom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Office
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , aus der Feder von Ricky Gervais und Stephen Merchant (siehe auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Ricky Gervais Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , sehr zu empfehlen!) Zwischen 2001 - 03 für die BBC produziert zeigt sie den Alltag in einem Großraumbüro unter der Leitung des überheblichen Managers David Brent (Ricky Gervais), der beim steten Versuch Dominanz und Souveränität vorzutäuschen von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpert. Aber auch seine Untergebenen, die seine dummen Scherze erdulden müssen, sind nicht ohne Makel: So versucht beispielsweise der gelangweile Sachbearbeiter Tim Canterbury (Martin Freeman) der Fadesse seines Jobs zu entkommen indem er sich an die Rezeptionistin Dawn Tinsley (Lucy Davis) ranschmeißt, die allerdings mit Lagerarbeiter Tim liiert ist. Indess schwankt Brent's eigene Vorgesetzte Jennifer Taylor-Clark (Stirling Gallacher) zwischen Belustigung und Entsetzen über sein Verhalten den Mitarbeitern gegenüber.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Office
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zeichnet sich durch das Spannungsfeld zwischen den Charakteren aus, sowie der tragischen Komik einer stets bröckelnden Fassade die Brent und seine Mitarbeiter aufrecht zu erhalten versuchen. Aber derart gekonnt, dass man der Serie ihren großen Erfolg nicht absprechen kann. Nicht umsonst gewann das originale
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Office
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als erste britische Serie 2004 einen Golden Globe in den Kategorien Comedy sowie Musical/Comedy Actor (Ricky Gervais) und ließ amerikanische Produktionen wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Monk
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Will &amp;amp; Grace
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            leer ausgehen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ableger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Noch weit erfolgreicher als das britische Original war die US-amerikanische Adaption gleichen Namens, die zwischen 2005 - 2013 auf NBC ausgestrahlt wurde. Steve Carell spielte Ricky Gervais' Counterpart Michael Scott. Etwa zur selben Zeit, genauer: Von 2004 - 2012 wurde auch ein Ableger für den deutschen Sender Pro7 umgesetzt; das von Ralf Husmann produzierte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stromberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Der Leiter des Büros dient diesmal der titelgebende Bernd Stromberg, gespielt von Christoph Maria Herbst, der im Gegensatz zu seinen englischsprachigen Kollegen noch viel arroganter auftritt, sich nach Außen hin als Inbegriff des fleißigen Deutschen gibt, in Wahrheit aber ein noch viel intriganteres Arschloch ist, das kaum über wirkliche soziale noch fachliche Kompetenzen verfügt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenngleich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stromberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sehr erfolgreich lief, einige Preise gewann und von Kritikern auch positiv aufgenommen wurde, war sein Status als Adaption nicht von Anfang an klar und die BBC musste erst Klage einreichen bevor ab der zweiten Staffel der Zusatz "Inspired by the UK BBC series ‚The Office‘ created by Ricky Gervais and Stephen Merchant" in den Credits integriert wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sketch History
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ableger von Horrible History
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Disclaimer: Offiziell scheint es sich dabei zwar nicht um einen Ableger zu handeln, die Parallelen zwischen beiden Serien sind aber unverkennbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Original
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Horrible Histories
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist eine Sketchshow für Kinder, basierend auf den unterhaltsamen Geschichtsunterrichtsformaten gleichen Namens von Terry Deary. Das kreative Team hinter der Serie wurde aus bekannten britischen Comedyreihen für Erwachsene rekrutiert, die sich von historischen Satiren wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blackadder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Monty Python
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Filmen inspirieren ließen. Die Serie lief 2009 - 14 auf CBBC, moderiert von der Rattenpuppe Rattus Rattus (gesprochen von John Eccleston) - in späteren Neuauflagen von Stephen Fry - die darauf aufmerksam machte, welche Teile der schon ordentlich verulkten Ereignisse tatsächlichen Fakten entsprachen. Für die jeweiligen Epochen die vorgestellt wurden gab es zudem eigene Rubriknamen wie Rotten Romans, Terrible Tudors, Gorgeous Georgians oder Vile Victorians.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Reihe erfreute sich auch beim erwachsenen Publikum zunehmender Beliebtheit und gewann zahlreiche Preise. Kritiker loben die Genauigkeit der Fakten, stoßen sich aber mitunter daran, dass in der Serie, im Gegensatz zu den Büchern, viel mehr die Unterhaltung in den Vordergrund gestellt wurde. Viele der Gags drehen sich auch um
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gross-out humor,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            also der Behandlung von Fäkalhumor, der Ausscheidung von Körperflüssigkeiten, Tod und Folter. Allzu geschmacklos ist aber auch das nicht, im Vergleich zu den wohl überlegten, absurden Parodien, Rubriken und Musiknummern die während der Sendung zum Einsatz kommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ableger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwischen 2015 - 19 sendete der ZDF in unregelmäßigen Abständen Folgen ihrer eigenen Sketchserie mit Fokus auf weltgeschichtliche Ereignisse, untermalt mit ironischen Off-Kommentaren von Bastian Pastewka und Animationen im Stil von Terry Gilliam. Im Gegensatz zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Horrible Histories
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden in ihr auch wichtige Ereignisse der deutschen Geschichte und etwas modernere Anekdoten behandelt, wie ein Vorfall während des Drehs von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fitzgarraldo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , in dem der Schauspieler Klaus Kinski ausrastete. Und der Fokus liegt auch bei weitem nicht so sehr nur auf Kindern, was sich auch an den zahlreichen Innuendos bemerken lässt. Die Reihe verblüfft mit authentischem Setdesign und Kostümen aus dem Doku-Fundus des ZDF, zeichnet sich für seinen besseren deutschen Humor und Liebe zur Situationskomik im Stile von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schuh des Manitu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus. Die Kritik schwankte zwischen hohem Lob und Stimmen die von einem billigen Abklatsch ebensolcher Reihen wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Horrible Histories
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sprachen, tatsächlich hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sketch History
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aber auch ein paar Preise gewonnen. Der Idee es könnte sich um einen Ableger handeln könnte man entgegenhalten, dass es ähnliche Sendungen schon lange davor gegeben hat, wie das wenig bekannte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Complete and Utter History of Britain
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1969) von und mit Michael Palin &amp;amp; Terry Jones. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hurra Deutschland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ableger von Spitting Image
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Original
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spitting Image war eine der letzten großen Fernsehproduktionen der britischen Alternative Comedy-Welle in den 1980ern. Eine politisch-satirische Puppenshow für Erwachsene die zwischen 1984 - 96 auf ITV lief, geschrieben und umgesetzt von Peter Fluck und Roger Law. Die zur Hand genommenen Latexpuppen bildeten groteske Karikaturen damals bekannter Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ab. Die Serie zeichnete sich für seinen unverschämten schwarzen Humor aus und hielt mit kritischen Spitzen am Weltgeschehen nicht zurück. Sie war ein großer Erfolg und wusste auch mit ihren musikalischen Einlagen zu überzeugen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Chicken Song
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schaffte es seinerzeit auf Platz 1 in den UK-Charts. 2020 gab es eine Neuauflage mit Parodien des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump, deren Ausstrahlung in den USA stark eingebremst wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ableger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Erfolg von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spitting Image
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war so groß, dass es zahlreiche Ableger quer über den Globus gab. So auch in Deutschland, das vom WDR produzierte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hurra Deutschland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1989 - 91) das im Programm der ARD ausgestrahlt wurde. Im Gegensatz zum britischen Original nutzte die Sendung weitaus größere Puppen im Maßstab 1:1 die pro Stück 10.000 DM kosteten. Laut Produzenten Hugo Göke kostete eine Staffel soviel wie eine ganze
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Produktion. Die Serie war stärker von der deutschen Kultur geprägt und lebte von seinen hervorragenden Stimmenimitatoren. Da ihre Inhalte aber zeitgeschichtlich nicht ganz so relevant waren - wen interessieren heute noch die privaten Eskapaden von Helmut Kohl - ist sie zunehmend in Vergessenheit geraten. Zwischen 2003 - 04 gab ein weniger bissiges Spinoff auf RTL 2, genannt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hurra Deutschland – Jetzt erst recht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und eine Puppe vom damaligen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder fand auch Verwendung in den Musikvideos zur Radioreihe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gerd-Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Stimmimitator Elmar Brandt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei uns in Österreich gab es ebenfalls einen Ableger, wenn auch keinen allzu erfolgreichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Telewisch'n
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lief zwischen 1987–1989 im Programm des ORF.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nervensäge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ableger von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Goodbye, Mr. Kent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           as Original
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Schluss noch ein britisches Original das gefloppt ist und dessen deutscher Ableger weitaus erfolgreicher lief. Die Rede ist von der britischen Sitcom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Goodbye, Mr. Kent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das 1982 im Programm der BBC lief und es nicht über die erste Staffel hinaus schaffte. Und das obwohl sie mit den damals recht bekannten Darstellern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Richard Briers und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hannah Gordon besetzt war. Die frisch geschiedene Victoria Jones (Gordon) lebt mit ihrer Tochter Lucy (Talla Hayes) zusammen in einem kleinen Haus und sucht händeringend einen Untermieter, um ihre Rechnungen bezahlen zu können. Dabei kommt ihr der eigensinnige Journalist Travis Kent (Briers) unter, der sich als äußerst schlampig und nervtötend erweist, der sich aber auch zusehends für sie erwärmt. Die Serie verdankt ihren Titel dem Umstand, dass Victoria stets kurz davor ist ihren unliebsamen Dauergast vor die Tür zu setzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Goodbye, Mr. Kent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ein gutes Beispiel dafür, dass gescheiterte britische Produktionen nicht automatisch schlecht sein müssen. Im Gegenteil: Die Serie ist sehr erheiternd, schwungvoll und warmherzig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ableger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1985 zeigte der ZDF den Ableger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nervensäge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (später:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Didi - Der Untermieter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) mit Dieter Hallervorden, seiner damaligen Frau Rotraud Schindler und ihrer gemeinsamen Tochter Nathalie Hallervorden. Hierbei handelt es sich erneut - zumindest die Pilotfolge betreffend - um eine 1:1-Umsetzung, wobei das Timing diesmal erstklassig ist und sehr von der natürlichen Chemie der Charaktere profitiert. Zu den Autoren Peter Robinson und Peter Vincent die bereits an Goodbye, Mr Kent geschrieben hatten gesellten sich mehrere deutsche Kolleginnen und Kollegen, darunter Nathalie Hallervorden selbst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Nervensäge ist kaum so rasant wie ihr englischer Counterpart, gleicht dies aber vor allem mit Dieter Hallervorden's charmant verschrobenen Art aus. Im Gegensatz zu dieser schaffte es die deutsche Serie auch in eine zweite Staffel die 1986 ausgestrahlt wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/mh-stromberg-DW-Vermischtes-Berlin-jpg-6ae01633.jpg" length="1175014" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 24 Jan 2021 19:49:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-5-deutsche-ableger</guid>
      <g-custom:tags type="string">BBC,Film,ITV,Didi,Sky du Mont,Parodien,Lost Media,Sketch History,UK,Comedy,ZDF,Sitcom,Hurra Deutschland,WDR,Channel 4,Karl Pilkington,Alternative Comedy,Puppen,Sat 1,The Office,Die Gerd-Show,British Comedy,Stromberg,ARD,Serien,Dieter Hallervorden,Horrible Histories,Weltgeschichte,Spitting Image,Pro 7,Satire,The IT Crowd</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/mh-stromberg-DW-Vermischtes-Berlin-jpg-6ae01633.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/mh-stromberg-DW-Vermischtes-Berlin-jpg-6ae01633.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UNERHÖRT #3 WINTER EDITION</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert-3-winter-edition</link>
      <description>Musik-Geheimtipps, die sie inspirieren werden...#3</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musik-Geheimtipps, die sie inspirieren werden...#3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie werden denken:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Was will denn DER schon wieder!?"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einmal mehr möchte uns jemand seine "Musik-Geheimtipps" präsentieren. Nun - genau das ist der Fall. Nur sie werden sehen und vor allem HÖREN, dass diese Geheimtipps, auch SIE inspirieren können und werden. Ergänzt mit "Persönlicher Note", die ihnen dazu ein paar Infos gibt. P.S.: Seien sie offen für Neues!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          COVERMOTIV: Die Band Rhineland
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 INSIDER-MUSIKTIPPS FÜR DEN WINTER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PAUL EISEN - OK BLEIBEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paul Eisen, ein deutscher Mark Ronson, der die Lyrik von Rio Reiser mit dem Zeitgeist von UFO361 mixt und an dem alles echt ist: die Gefühle, die Instrumente, die Stories und sogar der Bart! Während er sich mit heinz-strunkschen Gigs in einer ostdeutschen Beatles-Coverband das Studium an der Babelsberger Filmuni HFF finanzierte, gründete er mit seinem Bruder ihr erstes Bandprojekt NÖRD. Er arbeitete mit Brit-Pop Legende Stephen Street zusammen, hat mit den Grönland Newbys CHILDREN produziert und für Berlinale Banger wie "Berlin Bouncer" die Titelmusik geschrieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KUDASEIBEATS - THE GIRL I HAVEN'T MET
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christian Songco ist ein philippinisch/mexikanischer Künstler aus Socal und trägt den Alias «kudasai. » Der auf Japanisch geschriebene Satz bedeutet «bitte» oder " (respektvoll) gib mir. » Kudasai’s Song «the girl i haven’t met yet» hat über 332k Views nur nach 3 Wochen erreicht! Hierzulande dürfte er sich bislang noch der Unbekanntheit erfreuen - doch das ist jetzt vorbei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RHINELAND - BURNING
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rhineland ist eine US-amerikanische Indie-Rock-Band aus Virginia, bestehend aus Troy Bittner (Lead Gesang), Josh Wright (Gitarre), Joseph Stevenson (Schlagzeug) und Dan Scicchitano (Bass). Troy und Josh gründeten Rhineland kurz vor einer Show in einem lokalen Skatepark. Da sie noch einen Schlagzeuger und einen Bassisten brauchten, kamen Joseph und Dan dazu, und die vierköpfige Gruppe wurde gegründet. Seit der erfolgreichen Finanzierung ihrer Kickstarter, hat die Gruppe viel geschrieben - man wird also schon sehr bald noch mehr von den Jungs hören - hoffentlich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LIMÓN LIMÓN - LONG DISTANCE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Future &amp;amp; Indie verschmelzen beim Duo Limón Limón nahtlos. Vergangenheit und Zukunft, die Linke und die Rechte, das Auf und Ab. Ihr fesselnder Sound verwebt die ausdrucksstarken und einzigartigen Gefühle von Live-Instrumenten mit erfinderischen Texten und geschichteten Vintage- und Digital-Synthesizern. Limón Limón eröffnet eine neue Perspektive auf Wohlfühl-Musik der Westküste in ihrer schönsten Form. Das Duo aus LA setzt sich zusammen aus: Jason – Gesang, Gitarre, Bass, Rand – Keys, Synthesizer, Schlagzeug. Eine musikalische Zeitreise in die Gegenwart.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MATT MAESON - I JUST DON'T CARE THAT MUCH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maeson wuchs in Norfolk, Virginia auf. Seine Eltern waren jugendliche Straftäter, die später zu «Musikern» wurden und später in christlichen Metalbands spielten. Matt hat noch nie im Gefängnis gesessen. Er leistete gemeinnützige Arbeit, indem er 12 Stunden am Tag auf dem Bau arbeitete und trat mit der Organisation seiner Eltern auf Biker-Rallies und Gefängnissen auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ARMS AKIMBO - DIZZY
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arms Akimbo ist eine vierköpfige Rockband, bestehend aus Peter Schrupp, Christopher Kalil, Matthew Sutton und Colin Boppell. Nachdem sie sich im College getroffen hatten, gründeten sie eine Band, die von Künstlern wie Portugal, The Man inspiriert wurde. Nachdem sie in Los Angeles auftraten und für Künstler wie Walk The Moon, The Animals, Said the Whale, Colleen Green, Kat Dahlia und Strangers You Know auftraten, arbeiteten sie mit Produzent Stephen Gomez zusammen und veröffentlichten neue Musik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KICKER DIBS - STERNE ODER HÄUSER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als ihr halbes Leben – so lang machen Kicker Dibs Musik zusammen. Sie sind wie die Familie, die man sich aussuchen kann. Keine zusammengewürfelte Rockband mit austauschbarer Besetzung. Das macht auch ihren Trio-Sound aus. Deutschsprachiger Indierock wird von richtig gutem Songwriting getragen, weniger von krassen Gitarrensoli. Die Songs sind aufs Wesentliche reduziert und gehen geradeaus. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           YUKNO - DAS LEBEN IST SO SCHÖN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines ist klar: Yukno hat etwas ganz anderes im Sinn, als ausgetretenen Pfaden zu folgen. Yukno – gesprochen wie «you know» – ist eine Band, die sich « elektronischen Indie-Pop» aus einer etwas anderen Perspektive annähert. Den Brüdern Georg und Nikolaus Nöhrer geht es nicht darum, eine Partystimmung zu erzeugen – ihre mit nachdenklichen deutschsprachigen Texten geschmückten Lieder entpuppten sich als musikalische Einladung, für ein paar Momente loszulassen und in die feinen Melodien, tanzbaren Beats und die raumfüllenden Synths einzutauchen. In ihren Songs entwickelt das Zweier-Team aus der Steiermark eine ganz besondere Stimmung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LEYYA - THE PAPER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leyya ist ein österreichisches Elektropop-Duo aus Eferding, das heute in Wien ansässig ist. Die Band wurde mit zwei Amadeus Austrian Music Awards ausgezeichnet: 2017 mit dem FM4 Award (Amadeus-Verleihung 2017 und 2018 in der Kategorie "Best Alternative" (Amadeus-Verleihung 2018). Das Duo führte auf ihrem Facebook-Profil als Erklärung für seinen Bandnamen anfangs die Information, das Wort Leyya stamme aus dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Inuktitut#:~:text=Inuktitut%20(%E2%80%9ESprache%20des%20Menschen%E2%80%9C,sowie%20den%20Nordwest%2DTerritorien%20hat." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Inuktitut
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und bedeute Vermarktungsstrategie, was Medien vielfach übernahmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TERRENOIRE - JUSQ'UÀ MON DERNIER SOUFFLE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch eine Mischung aus urbaner Musik, französischer Chanson-Poesie und gefühlvoller Elektronikproduktion, die nächtliche Post-Dubstep- und Traumpop-Introspektionen von James Blake oder Beach House evozieren Théo und Raphael ein geschlossenes Werk, das uns in flauschige und dampfförmige Atmosphären bringt. War ihnen der Text zu komplex? Hören sie selbst rein - bitte!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           YOUTUBE-PLAYLIST:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/5B1A3896.jpg" length="65465" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 22 Jan 2021 21:56:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert-3-winter-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Unbekannte Künstler,Paul Eisen,Terrenoire,Musik-Geheimtipps,Music Insider-Tipps,Kudeisabeats,Arms Akimbo,Matt Maeson,Kicker Dibs,Leyya,Limón Limón,Yukino,Neue Musik,Musik,Rhineland</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/5B1A4202.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/5B1A3896.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK NOSTALGIA # 1</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-nostalgia-1</link>
      <description>Kindheitserinnerungen der unheimlichen Art</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dunkle Erinnerungen an das Fernsehen unserer Kindheit - nichts für schwache Nerven!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123412.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In meinem Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-5-musikvideo-edition" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DARK ODDITIES #
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-5-musikvideo-edition" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           5
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erwähnte ich in den 80er und 90er Jahren aufgewachsen zu sein und dabei Zeuge einiger echt krasser WTF-Momente der Fernsehgeschichte gewesen zu sein. Mittlerweile habe ich mit dem Kollegen Waldner über das Thema gesprochen, der sich erinnerte als Kind den Außerirdischen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           E.T.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit seinen langen dünnen Wurstfingern gruselig gefunden zu haben. Außerdem sei ihm die Zeichentrick-Serie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als die Tiere den Wald verließen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eingefallen, in dem regelmäßig eine der handelnden Figuren draufging. Mir fiel dazu noch die ebenfalls verstörenden Zeichentrickklassiker
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unten am Fluss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Animal Farm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das letzte Einhorn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder Don Bluth's
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mrs. Brisby und das Geheimnis von NIMH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Am Ende unseres Gesprächs war mir klar, dass ich eine neue Reihe beginnen musste, die sich mit den fast schon traumatischen Aspekten unserer Kindheitserinnerungen beschäftigt. Oder wie ich es nenne: Dunkle Nostalgie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollte euch dazu auch noch etwas einfallen, kontaktiert uns unter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:redaktion@kollektiv-magazin.com"&gt;&#xD;
      
           redaktion@kollektiv-magazin.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:redaktion@kollektiv-magazin.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oh Schreck, Oh Schreck, das Kind ist weg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ende der 1980er produzierte der ZDF die Kinderserie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hals über Kopf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            welche in West-Berlin spielte und meistens darauf hinauslief, dass ein Kind davongelaufen ist. Die sich daraus ergebenden Situationen waren absurder, fast schon bizarrer Natur und endete durch die Involvierung der Stammbesetzung, Herrn und Frau Wurzel (Michael Schönborn &amp;amp; Charlotte Matthiesen), sowie des trotteligen Polizeioberwachtmeisters Hund (Wolfgang Gruner) meist im absoluten Chaos. Das für mich und viele andere Kinder eigentlich Verstörende an der Serie war aber das schräge Titellied "Oh Schreck, Oh Schreck, das Kind ist weg" von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Isabel Varell, das Anleihen an alte Slapstick-Klassiker aus der Stummfilmzeit nahm und sich gegen Ende in ein wahnsinniges Lachen steigert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Tod von Artax
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1984 erschien
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Unendliche Geschichte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in den Kinos, eine Filmadaption der ersten Hälfte von Michael Ende's preisgekrönten Kinderromans gleichen Namens. Regie führte Wolfgang Petersen, produziert wurde der Film unter anderem von Bernd Eichinger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Film weist einige dunkle, fantastische und hochspannende Momente auf die Filmgeschichte schrieben. Doch war keine Szene so schockierend wie das Schicksal des Pferdes Artax, das in den Sümpfen der Traurigkeit ertrinkt. Für mich war es eine der ersten schockierenden Auseinandersetzungen mit dem Tod, auch wenn Artax am Ende des Films wieder zum Leben erwacht. Die Szene zu drehen hatte ganze vier Tage in Anspruch genommen.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hexen hexen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1990 entstand unter der Regie von Nicolas Roeg die brillante Filmadaption des Kinderbuchs Hexen hexen von Roald Dahl. In der dunklen Fantasykomödie. die zusammen mit Jim Henson's Puppenwerkstatt produziert wurde, geht es um einen neunjährigen Jungen namens Luke der mit seiner Großmutter Helga Urlaub am Meer macht. Im Hotel das sie beherbergen wird Luke auf ein Komitee von Frauen aufmerksam, die sich als Hexen entpuppen, die alle Kinder in England in Mäuse verwandeln und damit loswerden wollen. Luke und sein neuer Freund Bruno Jenkins geraten dabei selbst in die Falle der Hexen und müssen als kleine Nager einen Weg finden den Plan der Hexen aufzuhalten. Der meiste Horror des Films geht von den bizarren Masken der Hexendarsteller aus, die ein wirklich haarsträubendes Schauspiel zum Besten geben. Erwähnenswert ist, dass sich unter ihnen auch Monty Python-Legende Michael Palin befindet. Rowan Atkinson spielt den Besitzer des Hotels.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wilddruden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ronja Räubertochter ist ein norwegisch-schwedischer Kinderfilm aus dem Jahr 1984 und eine Adaption des gleichnamigen Kinderbuchs von Astrid Lindgren. 1985 kam er auch in die deutschen und österreichischen Kinos. Die fantastischen Motiven des Films, über Freundschaft, Abenteuer und das lustige Räuberleben handelt, stehen im starken Kontrast zu den sehr dunklen, erschreckenden und dramatischen Szenen. Was sich schon zu Beginn des Films sehr deutlich unter Beweis stellt. In der Nacht als die titelgebende Heldin Ronja geboren wird kreisen Wilddruden über ihrer Burg. Grässliche, bosartige Wesen mit schwarzen Raubvogelkörpern und Frauengesichtern, die zwischen den Sturm umwehten Türmen gleiten und Drohungen kreischen die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Etwas vor dem ich mir als Kind fast in die Hosen gemacht habe vor Angst!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/D6rVo9lXoAAlwXv-f6b7b712.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joey
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gemeint ist nicht das Spin-off zur Erfolgsserie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Friends
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , sondern der zweite Spielfilm des deutschen Kultregisseurs Roland Emmerich, der ein wenig in Vergessenheit geraten ist... Der Film, nicht der Regisseur! Die Handlung dreht sich um einen amerikanischen Jungen dem es gelingt Kontakt mit seinem verstorbenem Vater aufzunehmen. Dabei entfesselt er aber böse Mächte die Joey und seinen Freunden an den Kragen wollen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1985 erschienen, musste sich der gruselige Kinderfilm die Kritik gefallen lassen an den Arbeiten von Steven Spielberg anzuknüpfen ohne das nötige Gespür für eine interessante Story mitzubringen. Dennoch hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joey
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei einigen Kindern seine Spuren hinterlassen, die auch heute noch mit leichter Gänsehaut daran zurückdenken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/wb-5051753074898-Full-Image_GalleryBackground-de-DE-1481315719036._SX1080_-059670ce.jpg" length="561754" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 19 Jan 2021 04:07:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/dark-nostalgia-1</guid>
      <g-custom:tags type="string">Jim Henson,Horror,Michael Ende,Michael Palin,Bernd Eichinger,Steven Spielberg,Tod,Roald Dahl,Rowan Atkinson,Hals über Kopf,Kinderfilm,Nostalgie,Wolfgang Petersen,crimeandhorror,Artax,Serien,Pferde,1980er,1990er,Kinder,Astrid Lindgren,Roland Emmerich,ZDF,Ronja</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/wb-5051753074898-Full-Image_GalleryBackground-de-DE-1481315719036._SX1080_-059670ce.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/wb-5051753074898-Full-Image_GalleryBackground-de-DE-1481315719036._SX1080_-059670ce.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>TINY HOUSE - KLEINER DENKEN, GRÖSSER LEBEN</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/tiny-house-kleiner-denken-groesser-leben</link>
      <description>Das Tiny House - Die etwas andere Idee vom Wohnen, oder auch Das Mobile Zentrum des Wohlbefindens, das obendrein noch ressourcenschonend ist. Für mich eine Art des Wohnens, oder besser gesagt ein Lifestyle, der den Nerv der Zeit trifft.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was ist schon normal? Oder spießig? Oder öko?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Es gibt so viele verschiedene Arten von Menschen, so viele verschiedene Verhaltensweisen und Einstellungen. So viele verschiedene Lebensstile.  
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Um es noch weiter auszuführen:
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Berufe, Konfessionen, Sprachen, Überzeugungen. Und..
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Arten, zu Wohnen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Rolling_Tiny_House_mit_Pelletofen_auf_PKW-Anha%CC%88nger.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Wohnen ist doch ein riesengroßer Bestandteil von Leben. Oder nicht?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Lustigerweise, finde ich, haben die meisten Menschen in unserer westlichen Gesellschaft, trotz dieser immensen Diversität an verschiedenen Charakteren und Persönlichkeiten, doch fast alle dieselbe Vorstellung vom Wohnen - davon, wie ihr Eigenheim, ihr Zentrum des Wohlbefindens, auszusehen hat.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Aber warum ist das so?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich kann die Frage nicht beantworten. Jedoch hier ein kleiner Denkansatz: Vielleicht könnte es etwas damit zu tun haben, dass dieser freie und relativ sorgenlose Zeitabschnitt innerhalb unserer Geschichte, in dem wir - privilegierten Individuen, die sich zu dem reichsten einen Prozent der Weltbevölkerung zählen dürfen - uns gerade befinden, einfach noch nicht lange genug andauert, um neben einer Neuerfindung von uns selbst, zeitgleich auch noch eine Erneuerung unserer Wohngegebenheiten umsetzen können. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/680px-Tiny_house_interior%2C_Portland.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1024px-Cabin-Like_Tiny_Home_in_the_Woods.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/573px-Museum_der_Liebe_Tiny_House.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das kommt aber nach und nach. Unser Mindest scheint sich immer weiter wegzubewegen von dem aus kriegs - oder auch nachkriegszeitlichen „Sicherheitsdenken“. So gesehen hat es eine Zeit wie diese, die wir seit ein paar Jahrzehnten bei uns vorfinden, noch nie gegeben. Anstatt sein Leben so vorsichtig und risikofrei wie möglich zu führen, wie es etwa in der Nachkriegszeit der Fall war, sind wir jetzt in einer Phase angelangt, in der es uns ermöglicht - ja sogar fast schon auf den Servierteller gelegt wird, nach mehr zu streben als lediglich Sicherheit.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit jedem vergehenden Jahr ohne Krieg, ohne Umweltkatastrophen, ohne einen Zusammenbruch der Wirtschaft, können wir uns mehr entspannen und zurücklehnen. Darauf vertrauen, dass wir weiterhin im Wohlstand leben werden, zumindest für die nächsten ein bis zwei Jahrzehnte. Man legt den Fokus immer mehr auf Lebensqualität, statt darauf, seinen Lebensunterhalt auf Teufel-komm-raus bestreiten zu können. Dieser Trend weg von strikter Unterordnung und hin zu freieren und selbstbestimmteren Menschen ist deutlich zu spüren. Und schön langsam macht sich dieser Trend auch beim Thema Wohnen bemerkbar. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Tiny House - Die etwas andere Idee vom Wohnen, oder auch Das Mobile Zentrum des Wohlbefindens, das obendrein noch ressourcenschonend ist. Für mich eine Art des Wohnens, oder besser gesagt ein Lifestyle, der den Nerv der Zeit trifft. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für diejenigen, die nicht so ganz wissen, was mit dem Begriff „Tiny House“ gemeint ist: Das sind sogenannte „Kleinsthäuser“ es handelt sich also um die kleinste Art von Wohngebäuden. Diese sind meist auf Rädern gebaut, sprich, man kann sie jederzeit umsiedeln. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tiny Häuser sind zwischen zehn und 55 Quadratmeter groß und haben ursprünglich eine konventionelle Form mit einem Satteldach. Vor allem in Zeiten steigender Mieten - sowie dem stetig wachsenden Wunsch nach mehr Freiheit - werden alternative Wohnmodelle wie diese immer interessanter. Zudem lebt es sich auf kleinem Raum günstiger und das Tiny House gilt noch dazu als sehr ressourcenschonend. Ideen hierzu liefert die Tiny-House-Bewegung, die in den USA seit Anfang des Jahrhunderts versuchen, das „Downsizing“ einer breiteren Masse zugänglich zu machen. Ein Trend, der allmählich - ich würde sagen endlich - auch in Europa ankommt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch was viele davon abhält, sich ein kostengünstiges Mini-Häuschen zu kaufen (die Kosten betragen im Durchschnitt etwa 20.000 Euro), ist bis dato noch die Schwierigkeit, einen geeigneten Bauplatz zu finden. Einfach mal so ein Miniatur-Haus irgendwo hinzubauen, erlauben die Gesetze nicht. Hierfür wäre es also auf jeden Fall von großem Vorteil, wenn man schon ein Grundstück besitzt. Denn, wenn ein Häuschen nicht nur als Gartenhütte benutzt wird, braucht man in Österreich und Deutschland eine Baugenehmigung. Ganz so einfach ist es also nicht, sich mal eben den Traum vom eigenen Tiny House zu erfüllen. Und ein Leben im Bauwagen, also, mit seinem mobilen Haus immer wieder den Standort zu wechseln, erweist sich als Grauzone. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Wandel ist aber deutlich sichtbar: Reduziertes Wohnen ist nicht mehr nur bei Aussteigern beliebt. Der Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben, wozu natürlich auch das selbstbestimmte Wohnen zählt, wird in der Gesellschaft immer größer. Selbst zu entscheiden, wo und wie man lebt. Mehr Lebensgefühl auf weniger Raum. Ein Zuhause, perfekt angepasst an die eigenen Bedürfnisse. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Recht interessant ist außerdem, dass es diese Mini-Häuser auf Rädern schon erstaunlich lange gibt - nämlich bereits seit den 1920er-Jahren. Die Idee war es, die Mobilität des Autos mit der Behaglichkeit des eigenen Zuhauses zu verbinden. Die Sehnsucht nach kleinen Zufluchtsorten schlummert also schon lange in uns - Die Zeit der Umsetzung kommt jetzt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/wohnmobil-usa-1929.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/wohnmobil-deutschland-1922.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Fotocredits:
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Tiny House auf PKW-Anhänger / Wikimedia Commons User: Küste
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             The interior of a tiny, mobile house in Portland, Oregon. / Wikimedia User: Tammy
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Luise Loué, Wikimedia Commons, Museum der Liebe im Tiny House in Utting am Ammersee
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Example of a tiny home, built amidst nature, 
            &#xD;
        &lt;a href="https://www.flickr.com/photos/benchun/3625699371 " target="_blank"&gt;&#xD;
          
             https://www.flickr.com/photos/benchun/3625699371
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             / Wikimedia Commons User: Ben Chun
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://tiny-houses.de/was-sind-tiny-houses/ " target="_blank"&gt;&#xD;
            
              https://tiny-houses.de/was-sind-tiny-houses/ 
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/680px-Tiny_house_interior%2C_Portland.jpg" length="137462" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 17 Jan 2021 18:25:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/tiny-house-kleiner-denken-groesser-leben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tiny House,Alternatives Wohnen,Wohnwagon,Einfach Leben,Ökologisch Nachhaltig Wohnen,reportage,Kleiner Wohnraum</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Rolling_Tiny_House_mit_Pelletofen_auf_PKW-Anha%CC%88nger.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/680px-Tiny_house_interior%2C_Portland.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ARTARIUM - DAS ETWAS ANDERE KUNNSTBIOTOP</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/artarium-das-etwas-andere-kunnstbiotop</link>
      <description>Artarium - Das etwas andere Kunnstbiotop im Schatten der Mozartkugel. Seit 2007 sendet die Kunst und Subkultursendung mit Norbert K Hund und Christopher Schmall im Programm der Radiofabrik Salzburg.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Neinein, die Schreibweise stimmt schon! Denn Kunnst kommt von Können, Beispiel: "Kunnst da des vuastön?"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/4090570684_d7b9ed119c_k.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (C) Radiofabrik - Peter.W. und Norbert K Hund von der Artarium-Crew moderieren das Radiofabrik-Fest 2009.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Fische gibt's das Aquarium. Für Echsen das Terrarium. Und für die Kunst? Die Antwort dürfte klar sein! 2007 begann ich (Peter.W.) im Freien Rundfunk Salzburg, besser bekannt als die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.radiofabrik.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Radiofabrik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , eine Sendereihe mit Schwerpunkt Kunst und Subkultur. Als freischaffender Künstler in Salzburg hatte ich mehr oder minder überall meine Finger im Spiel, verfügte über ein riesiges Netzwerk an KünstlerInnen, Kulturveranstalter und Aktivisten. Denen wollte ich in meiner Sendung ein akustisches Wohnzimmer für gemeinsame Gespräche, Minikonzerte und Experimente zur Verfügung stellen. Im ersten Jahr begrüßte ich Gäste aus der freien Theaterszene, den französischen Noise-Elektroniker
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=qkRhfl9aNt0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tramb
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ARGE Rainberg-Legende Berni Rothschädl und viele mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So richtig in Fahrt kam das Artarium aber erst, als Autor, Aktionist und Wortgewalttäter Norbert K Hund dazustieß. Er erweiterte das relativ lose Konzept der Sendung um seine Idee des Kunnstbiotops, das er bereits 1994 im Rahmen des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://oe1.orf.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ö1
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Features
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Schatten der Mozartkugel – Salzburg abseits der Hochkultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             zur Sprache gebracht hatte. Ihm zufolge ist ein Kunnstbiotop ein Ort oder Zustand in dem Kunst einfach "passieren" kann ohne einem niederen Zweck zu dienen oder profitbringend verwertet zu werden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2008 bestritten ich und Norbert das Artarium gemeinsam mit einer Vielzahl jugendlicher Gastmoderatoren, was dem Ganzen zusätzlich einen generationenübergreifenden Anstrich verlieh. In diesem Jahr gingen wir auch einige etwas pikantere Themen an, wie die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunst der Selbstbefriedigung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             mit der Künstlerin Mea Schönberg, die damals in der Szene vorherrschende Freiraum-Bewegung (später abgelöst durch die Leerstandsthematik), Geld und Macht, sowie die Piratenradios zu Beginn der 1990er Jahre. Für letztere Sendung erhielten wir sogar als Allererste den salzburger Medienpreis
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Radio Schorsch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Radioschorsch-10.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2009 endete meine Teilnahme an der Sendung aufgrund künstlerischer Differenzen, da Norbert ein sehr "intensiver" Charakter ist. Ich schob allerdings noch eine Dokumentation über die Mildenburg, eine WG damals erfolgreicher salzburger Musiker nach, wie auch das Artarium-Mixtape-Projekt. Ein Kassetten-Sampler der On Air ging und analog auf Kassette aufgenommen werden konnte, koordiniert nach dem Anrufbeantworter-Prinzip ("Drücken sie Play&amp;amp;Rec nach dem Piep!") 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/R-4907418-1379089237-1965.jpeg.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           N
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           orbert K Hund und sein "Welpenkorb" setzten die Sendung allein fort, wobei sich der Fokus zunehmend von lokalen Ereignissen entfernte und eine weltoffenere Gestalt annahm. Nennenswerte Sendungen aus dieser Zeit waren der Rio Reiser-Schwerpunkt, die Thematisierung von #UniBrennt, die Interviews mit Günther Paal und Jochen Malmsheimer um nur Einiges zu nennen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dem Artarium ging es steil bergauf. Die Sendung glänzte zunehmend mit einer dynamischen Gemütlichkeit, Wortgewandtheit und Witz die ihr Wiederholungen auf anderen freien Sendern in Österreich und Deutschland einbrachte. Sie hatte auch ein paar Ableger wie die mehrstündige, ebenfalls von Norbert K Hund produzierte Musik und Literatur-Wohlfühlsendung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachtfahrt Perlentaucher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mittlerweile gibt es das Artarium seit 13 Jahren, vornehmlich moderiert von Norbert und seinem Lebensmenschen, dem Autor und Obmann der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Salzburger Autoren Gruppe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Christopher Schmall (seit 2011). Nachhören kann man die Sendungen im Archiv der Freien Radios:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cba.fro.at/series/artarium" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://cba.fro.at/series/artarium
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/4090570684_d7b9ed119c_k-1462746b.jpg" length="2687921" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 17 Jan 2021 17:38:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/artarium-das-etwas-andere-kunnstbiotop</guid>
      <g-custom:tags type="string">Generationenübergreifend,Freier Rundfunk,Bildungspolitik,Salzburg,Kultur,Theater,random,Kunst,Sexucation,Literatur,Jugendkultur,Subkultur,Radiofabrik,Multikulturell,Kunstbiotop,Artarium,Soziales</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/4090570684_d7b9ed119c_k-1462746b.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/4090570684_d7b9ed119c_k-1462746b.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #5 (MUSIKVIDEO EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-5-musikvideo-edition</link>
      <description>Musikvideos mit verstörenden Inhalten und Backstory</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/x1080.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Source: "Monkey Drummer" (2001) by Aphex Twin + Chris Cunningham.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als jemand der in den 1980ern und 90ern aufwuchs kann ich mit Fug und Recht behaupten einige wirklich verstörende Musikvideos gesehen zu haben. Es war die Zeit als Sender wie MTV und VIVA noch vornehmlich Musik spielten, statt mit diversen TV-Formaten herum zu experimentieren. Da musste man sich als Musiker schon was einfallen lassen, um die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zu lenken. Da war viel Kreatives dabei, aber auch unfreiwillig Komisches, Bizarres und Gruseliges. Heutzutage glauben viele die perverse Schaulust ihrer Fans befriedigen zu müssen, mit blutrünstigen, gewalttätigen und übersexualisierten Szenen. Hängen bleiben aber die wirklichen Kunstwerke, mit viel Liebe zum Detail und jene Videos mit einer tragischen Hintergrundgeschichte...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aphex Twin - Rubber Johnny (2005) 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Richard D. James alias Aphex Twin ist ein britisch-irischer Musiker, DJ und Betreiber des Labels
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rephlex Records
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Er gilt als Ikone des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Intelligent Dance Music
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Genres (kurz IDM) - er selbst verwendet den weniger wertenden Begriff
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Braindance
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Aphex Twin galt vor allem in den späten 90ern und Anfang der 2000er als ein Visionär der elektronischen Musik, gestützt vor allem durch seine Musikvideos die in Zusammenarbeit mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video artist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chris Cunningham entstanden. Cunningham ist für seine experimentierfreudigen Arbeiten bekannt wie ein bunter Hund, er hat auch mit Interpreten wie Autechre, Björk, Madonna, Portishead, Squarepusher uva zusammengearbeitet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2005 brachten die Beiden das verstörende Musikvideo
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rubber Johnny
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            heraus, das großteils in Infrarot gedreht wurde. Johnny (gespielt von Cunningham) ist ein in Dunkelheit gehaltener "Freak" im Rollstuhl, der zu unglaublich flinken, die Gesetze der Physik brechenden Verrenkungen fähig ist, dieweil er zu einer Version von Aphex Twin's "Afx237 v.7" tanzt. Mit ihm im Dunkeln ist ein Chihuahua, dessen riesige Augen dem Schauspiel ein zusätzlich gruseliges Element verleihen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soul Asylum - Runaway Train (1993)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Runaway Train
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war eine 1993 herausgebrachte Powerballade der amerikanischen Rockband Soul Asylum, die vor allem durch ihre Musikvideos (es gab internationale Versionen) bekannt wurde, in denen auf vermisste Kinder und Teenager aufmerksam gemacht wurde. Die Videos wurden vom jüdisch-stämmigen Engländer Tony Kaye produziert, dem späteren Regisseur des Filmklassikers
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           American History X
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , und wurden wegen ihrer wichtigen Message sehr häufig auf MTV und VH1 gespielt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch die großangelegte Kampagne konnten 26 vermisste Kinder wiedergefunden werden. Etliche Fälle endeten aber in einer Tragödie: Wie sich herausstellte waren manche tatsächlich davongelaufen, um den prekären Verhältnissen in ihrem Elternhaus zu entkommen. Andernorts wurden Leichen gefunden und Eltern verhaftet, die für ihre Ermordung verantwortlich waren. Viele der in Australien gezeigten Kinder entpuppten sich als Opfer des Serienmörders Ivan Milat. Darüber hinaus blieben mindestens 9 Fälle bis zum heutigen Tag ungeklärt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falco - Jeanny (1985)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie schon erwähnt waren die 1980er nicht arm an verstörenden Musikvideos, einige Skandale waren aber auch dabei: Zunehmende Sexualisierung, heikle Themen und verstörende Inhalte brachten die Stimmung zum kochen. In Deutschland setzte sich die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften für etliche Sendeverbote ein und auch MTV boykottiere eine Menge Musikvideos, was dem Sender viel Kritik einbrachte. Als einer der größten Skandale im deutschsprachigen Raum gilt die 1985 erschienene Single
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeanny
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der österreichischen Poplegende Falco, die scheinbar aus der Sicht eines psychopathischen Mädchenmörders erzählt wurde. Das Video, mit seinen Anleihen an Filme wie "M", "Der dritte Mann" und "Psycho", unterstreicht dabei die zutiefst verstörenden Geschichte des Musikstücks. Viele Sender boykottierten "Jeanny" weil es angeblich Vergewaltigung und Gewalt an Frauen verherrliche, sogar Wetten dass-Legende Thomas Gottschalk zeigte sich empört.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Geschichte um
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeanny
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geht aber noch tiefer, entpuppt sich als viel subtiler und dramatischer als zuvor angenommen. Es deutet sich an, dass der von Falco gesprochene Mann unschuldig ist, Jeanny ihren Tod nur vorgetäuscht hat und es sich in Wahrheit um ein tragisches Liebeslied handelt. Tatsächlich wurde die Nummer 1986 mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Coming Home (Jeanny Part 2, ein Jahr danach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ), 1990 mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bar Minor 7/11 (Jeanny Dry)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und 2009 mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Spirit Never Dies
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Jeanny Final)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fortgesetzt. 2000 kam zudem ein alternativer dritter Teil
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           heraus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Where Are You Now (Jeanny Part 3).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser wurde allerdings ohne Erlaubnis der Rechteinhaber veröffentlicht. Regie für das Musikvideo führte der Australier Russell Mulcahy. Zurzeit befindet sich eine Umsetzung als Fernseh-Thriller mit Manuel Rubey in Arbeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           David Bowie - Lazarus (2015)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            18 Monate vor seinem Tod wurde David Bowie mit Leberkrebs diagnostiziert. Er verschwieg dies gegenüber der Öffentlichkeit und widmete sich stattdessen seinem letzten großen Album
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darkstar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Noch während das Musikvideo zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lazarus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der letzten zu Bowie's Lebzeiten veröffentlichten Single gedreht wurde, teilten ihm die Ärzte mit, dass es keine Heilungschancen mehr gab und seine Behandlung eingestellt würde. Laut seinem langjährigen Producer Tony Visconti sollte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lazarus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein Selbst-Epitaph sein, ein letzter Kommentar zu Bowie's nahendem Ende. Gedreht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde in New York, Regisseur war der Schwede Johan Renck, der später auch an der Serie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chernobyl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            arbeiten sollte. Das Video kam am 7. Januar 2016 heraus, drei Tage vor David Bowie starb. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/x1080-230b14df-9b003b82.jpg" length="1727811" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 11 Jan 2021 17:05:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-5-musikvideo-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Chris Cunningham,Vergewaltigung,Runaway Train,Serienmörder,Rätsel,Entführung,Mädchenmord,Skandal,MTV,Afx237 v.7,Jeanny,Mord,Falco,Kindermörder,Kinder,Tony Kaye,Mystery,Johan Renck,David Bowie,Vermisst,Horror,Russell Mulcahy,Tod,BPjS,Soul Asylum,Aphex Twin,Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften,Thomas Gottschalk,Chihuahua,Manuel Rubey,crimeandhorror,Tony Visconti,Rubber Johnny,Ivan Milat,Zensur</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/x1080-230b14df-9b003b82.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/x1080-230b14df-9b003b82.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KRIEG UND MÖBEL (SATIRE)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/krieg-und-moebel-satire</link>
      <description>Über Peter.W.s Erfahrungen bei der Stellung</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Reihe 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hanuschplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , erschienen in den Zeitschriften 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MFK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (2013- 15) und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mosaik - Zeitschrift für Literatur und Kultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (2015 - 19).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Aufnahmepunkt_erreicht_%2819141645945%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Source: Österreichisches Bundesheer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit 18 musste ich nach Klagenfurt - an sich schon ein Schicksal! Dort war nicht nur der damalige Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider zugange, der neben einigen recht fragwürdigen Ansichten auch eine gewisse Ähnlichkeit mit Julius Cäsar aus den Asterix-Comics aufwies - den ich schon als Kind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           spooky
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fand. Sondern auch die für mich zuständige Stellungskommission. Oder "Stellung" wie der Österreicher auch sagt, ein Begriff der sonst eher dem Kama Sutra zugeordnet wird. Dabei ist das Einzige was da steht meist man selbst und das in wenig bis kaum erotischen Turnhosen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerade HINstellen, nebeneinander AUFstellen und möglichst nicht allzu dumm ANstellen. VERstellt wird sich aber auch ordentlich, nicht nur vonseiten jener die falsche Angaben machen, um bloß nicht als tauglich durchzugehen. Auch das Personal nimmt Abstand davon den potentiellen Rekruten schon Befehle ins Gesicht zu bellen - man will sie ja nicht verschrecken und in den Zivildienst treiben! Stattdessen begegnen sie einem mit "gemäßigter Autorität" oder, wie im Fall eines schon älteren Wachtmeisters der uns in Zweierreihe zur Kantine marschieren ließ, mit fast schon sympathischer Grummeligkeit. Das und der Umstand, dass man seinen Namen an der Garderobe abgibt, wo man als müden Ersatz eine Nummer zugewiesen bekommt, weckt in einem das seltsame Gefühl eben zu einem Gegenstand, einem Möbelstück degradiert worden zu sein, das nach Belieben mal da mal dorthin verrückt werden kann, wie es das amtliche Feng Shui gerade verlangt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich selbst begrüßte den Zustand der metaphysischen Vermöbelung zwischenzeitlich, weil ich mich als Mensch gerade mit anderen, fundamentalen Problemen herumzuschlagen hatte: Was fange ich an mit meinem Leben? Wann ziehe ich von zuhause aus und wohin? In dem Zustand wäre es ein Leichtes gewesen mich mit kackgrünem Lack anzupinseln und auf die Inventarliste zu setzen, wie eine Kommode - ein Schrank war ich ja eher nicht! Doch zum Glück fiel mir gerade noch ein, dass Kriege nicht in Möbelhäusern geschlagen werden und mein moralischer Kompass nicht bloß aufgemalt ist. Ich erklärte, ich sei Pazifist und würde mich für den Zivildienst melden, wurde am Ende dann aber doch als "untauglich" eingestuft. Auf den Sperrmüll würde man mich deshalb zwar nicht werfen, genagelt wurde ich aber auch nicht. Wenn man mich fragt ein Grund mehr T-Shirts zu verkaufen auf denen steht: Nie wieder 18! 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/19733412102_ab6ef06de6_k-65eeced0-c0dc0920.jpg" length="1985672" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 08 Jan 2021 16:29:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/krieg-und-moebel-satire</guid>
      <g-custom:tags type="string">Autorität,Bundesheer,Hanuschplatz,Naivität,Möbel,Untauglich,Klagenfurt,Zivildienst,Comedy,Identität,Kommunikation,Julius Cäsar,Fremd,Soldaten,Orientierungslosigkeit,Möbelhaus,Wahrnehmung,Jörg Haider,Kreativität,Kultur,Metaphysik,Kärnten,Feng Shui,Stellung,Satire,Militär,Kama Sutra,Musterung,Untersuchung,Asterix,Fantasie,Stellungskommission</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/19733412102_ab6ef06de6_k-65eeced0-c0dc0920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/19733412102_ab6ef06de6_k-65eeced0-c0dc0920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #4 (GLOBAL MYSTERY EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-4</link>
      <description>Verstörende Ereignisse aus aller Welt</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/ENwjbN3UUAEmTI7-b006eab7.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dem Erstarken des Internets in den 1990ern wuchs zunehmend ein Bewusstsein für die Welt in der wir leben und damit auch ein Bewusstsein für Dinge die wir nie für möglich gehalten hätten. Da war erstmal eine Menge zu verdauen, was manchem leichter fiel und manchem schwerer. Genau genommen sind wird immer noch nicht fertig mit Verdauen! Während meiner Recherchen für diesen Beitrag bin ich auf etliche wirklich verstörende Ereignisse gestoßen, die tatsächlich stattgefunden haben sollen und es hat mich einige schlaflose Nächte gekostet unter all den unerklärlichen Phänomenen und Katastrophen eine Auswahl zu treffen. (Was okay ist, ich schlafe sowieso nicht so gut!) Die Schwierigkeit war es etwas zu finden, dass nicht bloß schockt und verstört, sondern vielleicht auch inspiriert und die Vorstellungskraft anregt. Hier also vier Beiträge von vier unterschiedlichen Schauplätzen quer über den Globus... 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Canneto di Caronia 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwischen 2003 - 04 kam es in der Ortschaft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Canneto di Caronia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf Sizilien zu einer Reihe mysteriöser Brände deren Ursache bis dato nicht zur Gänze geklärt werden konnten. Die Ereignisse begannen am 23. Dezember 2003 mit der plötzlichen Explosion eines Fernsehers. Weitere Geräte und Sicherheitskästen wiesen in den kommenden Tagen verheerende Defekte auf. Allein vom darauffolgenden Januar bis März wurden 92 Brände gemeldet, bei einer Einwohnerzahl von gerade mal 150 Personen. Kompasse, Handys und elektrische Türöffner schienen nicht mehr richtig zu funktionieren, Die Ermittler der Vorfälle stießen auf anormale elektromagnetische Aktivitäten und unerklärliche Lichter. Theorien von Poltergeistern oder UFOs machten Runde. Als die Fälle 2008 - vier Jahre nach Ende der Ereignisse - vor einen Staatsanwalt in Mistretta gebracht wurden, schmetterte dieser sie ab und behauptete, es hätte sich lediglich um Brandstiftung gehandelt. Zwischen 2014-15 kam es zu neuen Fällen, für die tatsächlich der 26-jährige Giuseppe Pezzino verantwortlich gemacht werden konnte. Unklar ist, ob er mit den Vorfällen 2003/04 ebenfalls in Verbindung stand.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kempton Park Hospital
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur noch wenig ist über das einstige Kempton Park Hospital dokumentiert. Es soll 1976 oder 78 in der südafrikanischen Stadt Kempton Park eröffnet haben und ein topmodernes Krankenhaus mit einem stattlichen Budget gewesen sein. Soweit bekannt gab es nie wirkliche Probleme mit der Anstalt selbst. Dennoch wurden ab 26. Dezember 1996 wie aus dem Nichts keine weiteren Patienten mehr aufgenommen, das Gebäude sukzessive geräumt und geschlossen. Bis heute ist nicht geklärt, was zu diesen Ereignissen geführt haben könnte. Obwohl eine Quarantäne ausgerufen und das Gebiet umzäunt wurde, gab es keine Hinweise darauf, dass irgendeine Seuche ausgebrochen wäre oder dergleichen. Auch die zurückgelassenen Patientenakten und medizinisches Equipment das Unsummen gekostet hatte, geben Rätsel auf, welche die Südafrikanische Regierung nicht willens ist zu beantworten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Eine Theorie besagt, dass es zur Schließung kam, da das Hospital wegen eines falschen Arztes namens André Esterhuizen in Verruf geraten war, der zwischen 1982 - 90 in der Pädiatrie gearbeitet hatte und auf dessen Konto die Leben zahlreicher Kinder gingen. Dagegen spricht, dass Esterhuizen bereits 1992 verurteilt wurde, ganze 4 Jahre vor Schließung des Hospitals. Mancher munkelt das Gebäude könnte von den Seelen seiner Opfer heimgesucht worden sein. Weitere, glaubhaftere Theorien sprechen von Fällen der Korruption, wogegen allerdings nicht nur das zurückgelassene Equipment spricht. Im Laufe der Jahre gab es mehrere Pläne das Gelände neu zu beleben oder abzureißen, wozu es aber nie kam. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlacht um Los Angeles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 7. Dezember 1941 kam es zum berühmt-berüchtigten Angriff auf Pearl Harbor durch die japanischen Streitkräfte, der zum offiziellen Einstieg der Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg führte. Seitdem gab es immer wieder Probleme mit japanischen U-Booten, die vor der amerikanischen Westküste patrouillierten und Schiffe angriffen. Keine drei Monate später, am 23. Februar 1942, kam es zum ersten direkten Angriff auf amerikanisches Festland. Der Angriff auf Ellwood, nahe dem kalifornischen Santa Barbara, war zwar nur klein, doch verfehlte er seine Wirkung nicht. Die Westküste lebte in Angst vor einer drohenden Invasion. Auch wurde in weiterer Folge beschlossen japanisch-stämmige Amerikaner in Internierungscamps zu stecken - wovon unter anderem Star Trek-Legende George Takei ein Liedchen singen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nur einen Tag nach dem Angriff auf Ellwood kam es zu einem der rätselhaftesten und verstörtesten Ereignisse in der Geschichte der Stadt Los Angeles. In der Nacht vom 24. auf den 25. Februar 1942 wurde entlang der gesamten Westküste der Strom gekappt. Scheinwerfer wurden auf den Himmel über L.A. gerichtet, der plötzlich unter Beschuss stand. Doch gegen wen oder was genau gekämpft wurde blieb ein Rätsel. Es gab keine Spuren von abgestürzten Flugzeugen oder irgendwelchen Bomben. In den Wirren des Krieges war der Vorfall schnell vergessen. Doch später rankten sich viele Theorien über das Ereignis. Hatte es tatsächlich einen Angriff der japanischen Streitflotte gegeben? Oder hatte einfach jemand einen Fehler begangen, sich möglicherweise von den Ereignissen in Ellwood meschugge machen lassen? Oder war gar auf ein UFO geschossen worden? Ein 1983 veröffentlichter Bericht des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Office of Air Force History,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            wonach es sich bei dem beschossenen Objekt um einen vermissten Wetterballon gehandelt haben könnte, erinnert tatsächlich ein wenig an die Berichte aus Roswell, New Mexico.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Tunguska-Ereignis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 30. Juni 1908 kam es inmitten der sibirischen Wildnis, nahe des Flusses
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Podkamennaja Tunguska
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu einer oder mehreren Explosionen deren Ursache sich bis heute nicht zur Gänze klären lassen. Mit einer Sprengkraft von (laut jüngsten Schätzungen) 4 - 5 Megatonnen TNT wurden in einem Umkreis von 30 Kilometern Bäume entwurzelt, sowie Fenster und Türen im 65 Kilometer entfernten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wanawara
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eingedrückt. Ein dabei entstehender Feuerschein und die Druckwelle konnten noch in 500 Kilometern Entfernung wahrgenommen werden. Der Einschlag eines Meteoriten wurde ausgeschlossen, da der entstandene Krater kein Gestein enthielt. Theorien zufolge könnte es aber auch zur Explosion eines Asteroiden am Himmel über der Fundstelle gekommen sein. Mittlerweile sind auch vulkanische Aktivitäten nicht auszuschließen. In einer dichter besiedelten Gegend hätte das Tunguska-Ereignis einen verheerenden Schaden anrichten können. Und es scheint garnicht so unwahrscheinlich, dass etwas Vergleichbares noch einmal geschehen könnte...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/ENwjbN3UUAEmTI7-6babe5ac.jpg" length="913342" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 29 Dec 2020 02:01:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-4</guid>
      <g-custom:tags type="string">Krankenhaus,Elektronik,Evakuierung,Rätsel,Elektromagnetismus,Südafrika,Katastrophe,Sizilien,Asteroid,Mystery,Hospital,UFO,Quarantäne,USA,Explosion,Horror,Gefahr,Empty Space,Phantomfeuer,Feuer,Luftangriff,Terrorismus,Meteorit,crimeandhorror,Russland,Poltergeist,Sibirien,Los Angeles,Internet,Hoax,Kempten Park,Italien</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/ENwjbN3UUAEmTI7-6babe5ac.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/ENwjbN3UUAEmTI7-6babe5ac.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>7 ANREGENDE SERIEN ZUM BINGEN</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/7-anregende-serien-zum-bingen</link>
      <description>Eine Auswahl hervorragender Serien für die kalten Wintermonate.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Weihnachtsferien stehen vor der Tür und mit ihnen die Gelegenheit endlich wieder ein wenig zu entspannen. Und wenn einem das zu langweilig wird ein paar spannende Serien zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das Problem ist es unter der enormen Masse an Serien die mittlerweile jedes Jahr herauskommen, das Richtige zu finden! Besonders wenn man über einen sehr eigenen Geschmack verfügt - wie ich. Mir gefällt nicht immer alles! Wo andere von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Game of Thrones
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Breaking Bad
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schwärmen, begeistere ich mich für weniger bekannte Produktionen, die mich mit guten Skripts und interessanten Ideen überzeugen. Natürlich gibt es auch Schnittmengen! Hier eine Auswahl an Serien zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           binge watchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die nicht komplett unbekannt sind und ich auch persönlich sehr ans Herz legen kann...
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           01. His Dark Materials (2019 ~)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Co-Produktion zwischen der britischen BBC und dem US-amerikanischen Kabelsender HBO, stellt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           His Dark Materials
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine epische Fantasyserie mit Mystery und Science-Fiction-Elementen dar, basierend auf der gleichnamigen Buchreihe von Philip Pullman. Produziert wurde diese von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           New Line Productions
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Wolf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , einem jungen aufstrebendem Unternehmen das von den Machern von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doctor Who
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ausging. Im Mittelpunkt steht die junge Abenteurerin Lyra die einige dunkle Geheimnisse aufdecken und sich Gefahren stellen muss, die nicht nur jenseits ihrer Vorstellungskraft liegen, sondern auch der vom mächtigen Magisterium unterjochten Welt in der sie lebt. Eine Welt der Dämonen und Hexen, eine Welt der Intrigen und Gräueltaten, aber auch der Freundschaft und Wunder.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wem die Geschichte bekannt vorkommt: Das erste Buch wurde bereits 2007 als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Goldene Kompass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Daniel Craig und Nicole Kidman umgesetzt, die Filmreihe wurde aber wegen zu schwacher Einspielergebnisse abgebrochen. Im Gegensatz dazu ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           His Dark Materials
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weniger als Kinderfilm umgesetzt, sondern als dunkle, dramatische Epik mit Hirn und Herz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           02. Da Vinci's Demons (2013 - 15)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine historische Fantasy-Serie aus der Feder vom Autor der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dark Knight
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Trilogie, David S. Goyer, mit Tom Riley als junger Leornardo Da Vinci, produziert von BBC Worldwide und gedreht in Wales. Die Handlung spielt in Florenz zur Zeit der Renaissance. Leonardo, der dort als Künstler und Erfinder lebt, wird von einem mysteriösen Kult auf die Suche nach einem mächtigen Buch geschickt, das die Welt für immer verändern kann. Um diesem auf die Spur zu kommen muss er zuerst die Gunst der vor Ort herrschenden Medicis erlangen, welche in Konflikt mit dem Papst geraten sind. Dabei werden Geschehnisse in Gang gesetzt die noch weitreichende Konsequenzen haben. Leonardo muss seinen ganzen, brillanten Verstand einsetzen, um das Schlimmste zu verhindern!
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           03. Dirk Gently's Holistic Detective Agency (2016 - 17)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Max Landis - Sohn von Kultregisseur John Landis und selbst Macher genialer Streifen wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chronicle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - ließ sich von der gleichnamigen Romanreihe von Douglas Adams inspirieren. Das Ergebnis wurde von BBC America, Netflix und AMC Studios produziert und herausgebracht. Der Hotelangestellte Todd (Elijah Wood) wird in eine Reihe merkwürdiger Ereignisse verstrickt, die auf seltsame Weise miteinander verbunden sind. Dreh und Angelpunkt der Ereignisse scheinen der bizarre Mord an einem Geschäftsmann, die Entführung einer jungen Frau, sowie der selbsternannte "holistische Detektiv" Dirk Gently zu sein, der sein Leben komplett auf den Kopf stellt. Zur selben Zeit sind die Polizei, das FBI, eine geheime Militärorganisation, eine ominöse Sekte, eine Bande durchgeknallter Vampire und die holistische Attentäterin Bart hinter ihnen her. 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dirk Gently's Holistic Detective Agency
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            versprüht den typisch Douglas Adamschen Charme und Witz, und verbindet ihn mit dem US-amerikanischem Sinn für's Grobe, ohne wirklich abzustumpfen. Handlung und Charakterzeichnung bleiben durchgehend interessant, die Spannung flacht auch in den ruhigen Momenten nicht ab. Eine Serie zum Lachen, mitfiebern und gernhaben!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04. Good Omens (2019)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Basierend auf den 1990 erschienenen Fantasyroman gleichen Namens von Terry Pratchett (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scheibenwelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Romane
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) und Neil Gaiman (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Sandman
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) erschien 2019 eine von der BBC und Amazon Studios produzierte Miniserie mit David Tennant und Michael Sheen in den Hauptrollen. Der Engel Aziraphale und der Dämon Crowley sind seit Anbeginn der Zeiten die besten Freunde. Nun müssen sie zusammenarbeiten um das Ende der Welt zu verhindern, wobei ihnen Himmel und Hölle versuchen einen Strich durch die Rechnung zu machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Good Omens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist köstlicher schwarzer Humor, gepaart mit Abenteuer, Freundschaft und einer Absurdität jenseits von Gut und Böse.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            05. Legion (2017 - 19)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine der audiovisuell eindrucksvollsten, experimentellen Serien der vergangenen Jahre. Eigentlich nichts das man von etwas erwartet das im actiongeladenem Universum der X-Men spielt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Noah Hawley hat sich des Charakters David Heller AKA Legion angenommen, dem Sohn des berühmten Professor Charles Xavier, der an einer klinischen Schizophrenie zu leiden scheint und sein Dasein in einer geschlossenen Anstalt fristen muss, wo er sich in die Mutantin Syd verliebt. Hinter den Stimmen die er hört scheint aber mehr zu stecken, unter anderem Shadow King, ein gefährliches parasitäres Monster das ihm seit seiner Kindheit innewohnt. Eine Gruppe von Mutanten, die ihn und Syd vor einer paramilitärischen Sondereinheit retten, bemüht sich darum David zu helfen - nichtsahnend was sie damit entfesseln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Legion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gehört offiziell weder zu den von FOX produzierten X-Men-Filmen, noch zur MCU. Produziert wurde die Serie von FX Productions in Zusammenarbeit mit den Marvel Studios.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           06. Stranger Things (2016 ~)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eigentlich ein No-Brainer, aber von Vielen noch immer wegen seiner vermeintlichen Kinderfilm- und Horror-Elemente gemieden. Was ein Fehler ist! Die Mysteryserie der Duffer Brothers ist auch ohne seine mannigfachen Anspielungen auf schaurige Filmklassiker der 80er Jahre ein absolutes Meisterwerk, das sich im Gegensatz zu J.J. Abrams'
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Super 8
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (2011)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht wie ein bloßer Abklatsch alter Spielberg-Streifen, sondern frisch, aufregend und authentisch anfühlt. 1983, Hawkins, Indiana: Will Byers verschwindet eines Abends spurlos und wird von der ganzen Stadt gesucht, aber ohne Erfolg. Die Freunde des Jungen geben nicht auf, finden statt Will aber ein fremdes Mädchen mit telekinetischen Kräften. Als eine weitere Person verschwindet zeichnen sich nach und nach übernatürliche Ursachen hinter den Entführungen ab, die erst der Anfang einer Heimsuchung sind, vor der selbst Lovecraft erblassen würde.     
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           07. BoJack Horseman (2014 - 20)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Früher nannte man es "Zeichentrick" und war der Auffassung, es handle sich bei der Zielgruppe hauptsächlich um Kinder und einfache Gemüter. Mit diesem Stigma würde in den vergangenen drei Dekaden massiv aufgeräumt. Und keine Serie aus US-amerikanischer Manufaktur stellt dies mehr unter Beweis als die tragikomische Animationsitcom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BoJack Horseman
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus der Feder von Raphael Bob-Waksberg. BoJack ist ein abgehalfterter Sitcom-Star aus den 90ern, der nach zwanzig Jahren mehr oder minder in Vergessenheit geraten ist. Auf dem Weg zurück ins Rampenlicht stehen ihm nicht nur sein Ego, sein Zynismus und ein ganzer Haufen Altlasten im Weg, von seiner Affinität zu Drogen und Alkohol einmal ganz zu schweigen. Auch die völlig realitätsentwöhnte Welt des Hollywood-Showbiz stecken voller Tücken. Selbst seine Freunde, die ihn mit viel Elan und Humor unterstützen, sind nicht sicher vor den Abgründen die sich ihnen auftun. BoJack Horseman ist eine Sitcom die man ernst nehmen kann und die zum Nachdenken anregt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/materials-005f1dc4.jpg" length="1698389" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 16:23:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/7-anregende-serien-zum-bingen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Neil Gaiman,Philip Pullman,BBC,Da Vinci's Demons,Existenzialismus,Stranger Things,Amazon Prime Video,Film,His Dark Materials,Bad Wolf,Dark Knight,BoJack Horseman,Netflix,Horror,Terry Pratchett,Experiment,Douglas Adams,Doctor Who,Good Omens,X-Men,Holistic,Marvel,Leonardo Da Vinci,British Comedy,Serien,Comiks,Animation,Duffer Brothers,Dirk Gently,Philosophie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/materials-005f1dc4.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/materials-005f1dc4.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MUSIK ZUM SCHREIBEN # 4 - MIXES &amp; VERSIONS</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/musik-zum-schreiben-4-mixes-versions</link>
      <description>Originalität ist nicht alles wenn es um die richtige Musik zum Schreiben geht...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer viel schreibt, weiß wie wichtig eine angenehme Atmosphäre ist. Die richtige Musik kann da helfen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/tape-cassette-music-audio-recording-sound-retro-vintage-entertainment.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1963 wurde bei der Berliner Funkausstellung die erste Musikkassette von Philips vorgestellt, Diese sollte es der breiten Öffentlichkeit erstmals kostengünstig ermöglichen Aufnahmen zu machen und diese auch zu überspielen. Kurz darauf entstanden die ersten Mixtapes. persönliche Zusammenstellungen von Liedern die man von Schallplatten abgenommen oder für die man schon mal einen Tag vorm Radio geopfert hatte, geduldig wartend das eine bestimmte Nummer gespielt würde. Stets hoffend, dass der Moderator einem nicht im ungünstigsten Moment in die Aufnahme quasselt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer einen Mehrspur-Kassettenrecorder besaß konnte noch viel mehr als das: Eigene Mashups bestehender Nummern oder Remixes produzieren und diese gegebenenfalls als inoffiziellen Tonträger, unter der Hand verkaufen. Die Urform des kommerziellen Remix war das Dubbing, eine Technik die sich aus dem jamaikanischen Reggae entwickelte und sich einer Menge Hall- und Echoeffekte bediente. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Remixes bekannter Nummern erfreuen sich auch heute noch höchster Beliebtheit. Sie nehmen etwas Vertrautes und packen es in einen völlig anderes Flair. Auch zum Schreiben eignen sie sich hervorragend, wie wir in Folge unter Beweis stellen werden...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Portishead - Trip Hop Reconstruction (1995)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Portishead an sich ist schon ein heißer Tipp was gute Musik zum Schreiben betrifft. Doch wer die inoffizielle Compilation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trip Hop Reconstruction
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - auch bekannt als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rare Trax
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - aus Australien in die  Finger bekommt, kann sich glücklich schätzen. Sie beinhaltet ein ausgewogenes Ensemble unterschiedlichster B-Seiten und Remixes aus den Archiven der englischen Trip-Hop-Band die mal geheimnisvoll düster, mal enthusiastisch rockig, mal melodisch nebulös zutage treten, ohne jemals einfach nur vor sich hin zu tümpeln.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Easy Star All-Stars - Dub Side Of The Moon (2003)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1973 erschien das legendäre Konzeptalbum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dark Side of the Moon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Pink Floyd. 30 Jahre später produzierte das jamaikanische Reggae-Kollektiv Easy Star All-Stars eine komplette Dubversion, die schnell zu internationaler Bekanntheit gelangte. Es sollte das erste einer ganzen Reihe von neuverdubten Alben werden, ihm folgten u.a. Versionen von Radiohead's
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           OK Computer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Beatles.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dub Side of the Moon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ein energiegeladenes und dennoch angenehm zu hörendes Werk, zu dem es sich gut schreiben, aber auch chillen lässt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seu Jorge - The Life Aquatic Studio Sessions (2005)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2004 steuerte der brasilianische Singer/Songwriter Seu Jorge die Musik für den Wes Anderson-Klassiker
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Tiefseetaucher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (engl.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Life Aquatic with Steve Zissou
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) bei. Genauer: Er coverte Lieder von David Bowie mit portugiesischem Text und viel Herz. 2005 erschien ein entsprechendes Album mit überarbeiteten Versionen und weiteren Bowie-Covers. Das perfekte Release für Autorinnen und Autoren die sich in eine positive Stimmung versetzen möchten, aus denen das Fernweh spricht oder die vorsichtig optimistische Rekonvaleszenz nach einem harten, deprimierenden Jahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/tape-cassette-music-audio-recording-sound-retro-vintage-entertainment-9b2af169.jpg" length="559245" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 22:37:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/musik-zum-schreiben-4-mixes-versions</guid>
      <g-custom:tags type="string">David Bowie,Portishead,Wes Anderson,New York,Trip Hop,Pink Floyd,Singer/Songwriter,Easy Star All-Stars,Mixtapes,Dub Side Of The Moon,Easy Star Records,Seu Jorge,Dub,Dark Side Of The Moon,1995,1973,2005,Jamaika,2004,2003,Remix,Musik,Bill Murray</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/tape-cassette-music-audio-recording-sound-retro-vintage-entertainment-9b2af169.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/tape-cassette-music-audio-recording-sound-retro-vintage-entertainment-9b2af169.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>REPORTAGE: ERFAHRUNGEN ALS JUNGAUTOR</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/meine-erfahrungen-als-jungautor</link>
      <description>Peter.W. erzählt über seine Erfahrungen als Jungautor...</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1935685_1262538845654_85200_n%5B1%5D.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anfänge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich fing an Gedichte zu schreiben, als ich etwa 14 Jahre alt war. Was erfahrungsgemäß das Alter ist mit dem viele junge Autor*innen anfangen. Doch statt der obligaten Liebesgedichte schrieb ich lustige Verse, die man in ein Poesiealbum hätte stecken können. Sie erinnerten an eine Mischung aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christian Morgenstern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wilhelm Busch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , nicht zuletzt dem Umstand geschuldet, dass ich auf eine Waldorfschule ging und das richtig derbe Zeug noch nicht kannte. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Wahrnehmung von Lyrik änderte sich schlagartig, als ich im Jahr 2000 zum ersten Mal einer Lesung junger salzburger Autor*innen beiwohnte. Ich war verstört und gleichsam fasziniert, von den dunklen, emotionalen Abgründen die sich da auftaten. Geschichten über Menschen die sich mit Selbstmordgedanken plagten oder denen kafkaeske (dieses Wort kannte ich noch nicht) Dinge widerfuhren. Es gab auch witzige Texte, die unterhaltsam vorgetragen wurden. Aber mit einer sprachlichen Genauigkeit, einem Charme und treffsicheren Gespür für's Absurde, wie ich es zuvor noch nicht erlebt hatte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe später festgestellt, dass sich die meisten jugendlichen Dichter von so einem Kulturschock abschrecken lassen und von einem Tag auf den anderen aufhören zu schreiben. Sie haben viel Herzblut in ihre Gedichte gesteckt und sind dann natürlich enttäuscht, wenn ihnen vor Augen geführt wird, dass sie noch immer blutige Anfänger sind. Zu leicht hat man den Eindruck sich vorzeitig die Reputation ruiniert und jede Berechtigung sich literarisch betätigen zu dürfen, verloren zu haben. Aber das ist natürlich Quatsch!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niemand, auch nicht der begnadetste Literaturnobelpreisträger, war von Anfang an perfekt. Im Gegenteil: Sie waren anfangs auch nicht viel besser, manchmal sogar schlechter als man selbst. Was sich allein schon daran zeigt, wenn man sie auf ihr Frühwerk anspricht und das Thema schneller gewechselt wird, als man Sirtaki tanzen kann. Was sie von normalsterblichen Wortaneinanderreihern abhebt, ist nicht angeborenes Talent, sondern das Resultat viel harter Arbeit, Geduld und der Bereitschaft auch mal auf die Schnauze zu fallen, wieder aufzustehen und aus den gemachten Fehlern zu lernen. Das klingt erstmal irrsinnig anstrengend. Aber meiner Erfahrung nach ist das alles halb so schlimm, wenn einem die Sache wirklich am Herzen liegt.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich für meinen Teil ließ mich, wenn überhaupt, von dieser Lesung inspirieren weiterzumachen und an meiner Schreibe zu arbeiten, worin mich auch ein Gespräch mit dem Autor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Robert Kleindienst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bestärkte, der mich ermutigte zu experimentieren und endlich mit den Reimgedichten aufzuhören. (Letzteres ist mir nie ganz gelungen, denn ich schreibe sehr viel nach Gehör und da sind Reime einfach zu verführerisch!)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und da haben wir es auch schon, eines der wichtigsten Elemente für einen aufstrebenden jungen Autor: Feedback. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/dada-titelbild-e1472045850990%5B1%5D.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die erste Lesung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Literaturbetrieb gibt es zwei Stimmen: Die Einen sind der Meinung, das Konzept "Lesung" sei überholt und im Anbetracht fehlender sprecherischer Qualitäten mancher Autor*innen sogar kontraproduktiv. Für die Anderen gehören Lesungen einfach zur Literatur wie das Amen in der Kirche. Aber nicht nur des Vortrags wegen! Sie sind eine willkommene Gelegenheit für Literaturbegeisterte, sich zu treffen und einen anregenden Abend zu verbringen. Über das Gehörte zu sprechen und gegebenenfalls ein paar neue Kontakte zu knüpfen, die sich noch als hilfreich oder zumindest interessant erweisen könnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die Autor*innen ist es aber vor allem ein guter Weg ihre Arbeiten einem größeren Publikum zugänglich zu machen und neues Material zu erproben. Junge Autor*innen bedürfen der Bühne vor allem der Übung und des Feedbacks wegen. Wer schreibt, läuft Gefahr einen Tunnelblick zu entwickeln, das eigene Werk durch eine rosarote Brille zu betrachten. Feedback, sowohl wie das Beobachten des Publikums während einer Lesung, sind ein hervorragendes Mittel zur Reflektion und kritischen Analyse. Wobei man als junger Künstler eine Sache im Auge behalten sollte:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Negatives Feedback ist gutes Feedback! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jemand der sich die Zeit nimmt einem haarklein zu erklären, was ihm/ihr nicht an dem Text gefallen hat, tut dies für gewöhnlich nicht aus dem bloßen Verlangen heraus alles schlecht zu reden. Der Text wird immerhin als WERT genug empfunden einer näheren Analyse standzuhalten. Natürlich bedeutet das nicht, dass man sich alles gleich gefallen lassen und zu Herzen nehmen muss, zumal die Qualität der Kritiker leider stark variiert. Zwischen gutmeinenden Literatur-Connoisseuren die wirklich Ahnung haben und aufgeblasenen Dummschwätzern, die jede Gelegenheit nutzen sich aufzupudeln. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazwischen: Die Elite. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jemand der sagt: "Das hat mir sehr gut gefallen!" streichelt das Ego zwar, aber langfristig gesehen hat man als Autor sehr wenig davon. Selbst wenn das Lob von jemandem wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peter Handke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elfriede Jelinek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kommen sollte. Nichts gegen die Beiden, aber was habe ich davon behaupten zu können, dass XY ein Gedicht von mir gefallen hat, das ich vor fünf Jahren schrieb? Ein Gedicht mit dem ich selbst mittlerweile garnichts mehr anfangen kann. "Das war doch Mist!" werde ich denken und mich fragen, ob sich XY nicht einfach lustig über mich gemacht haben könnte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als junger Autor hatte ich tatsächlich vergleichbare Gedanken, wenn mir jemand ein positives Feedback gab. Als hätte ich es "nötig" positives Feedback zu bekommen, weil ich in Wahrheit soooo schlecht war. Natürlich weiß ich, dass das Unsinn ist! Aber in dem Alter kommt man schon mal auf solche Selbstzweifel. Umso wichtiger ist es Freunde zu haben mit denen man auf Lesungen gehen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier noch ein paar Tipps für junge Autor*innen, die kurz vor ihrer ersten Lesung stehen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lest keine Fließtexte die ihr irgendwann einmal zusammengeschustert habt, um "ins Schreiben zu kommen". Zumindest nicht in unbearbeiteter Form. Diese Texte sind erfahrungsgemäß sehr anstrengend zum anhören. Besser sind jene, an denen wirklich gearbeitet wurde, die man schon beim Schreiben mehrmals laut vor sich hin rezitiert hat, um sicher zu gehen, dass die Sätze auch sitzen. Meist ergibt sich daraus auch gleich die richtige Sprachmelodie, die beim Vortrag benötigt wird!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schlimm sind auch Texte darüber, dass einem Nichts eingefallen ist, worüber man schreiben hätte könnte. Das wirkt zwar "meta", zählt aber schon zum Abgedroschensten das es gibt. Oder Texte in denen man sich über eine Stadt aufregt, die der Mehrheit der Anwesenden bekannt ist. Die Kritik mag noch so berechtigt sein, wenn's ans Jammern und Sudern geht wird Literatur schnell fad. Ich habe das schon oft gesagt und als Gegenargument wurde mir stets
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Bernhard
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an den Kopf geworfen, der für seinen Hass auf die Stadt Salzburg berühmt war. Ich persönlich mag ihn ja nicht so, aber immerhin war Thomas Bernhard ein Meister seines Fachs und die Städteverunglimpfung seinerzeit nichts das allzu inflationär in Gebrauch war, wie heute.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/17864663411_586d52cbc1_o%5B1%5D.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das erste Buch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor ich mit Publikationen anfange, hier noch eine kurze Abschweifung zum Thema Autor*innengruppen: Gerade für Jungautoren ist der Zusammenschluss mit Gleichgesinnten eine feine Sache. Einerseits weil man sich gegenseitig vorlesen und Feedback geben kann, andererseits weil sich unangenehme organisatorische Angelegenheiten in der Gruppe leichter bewältigen lassen. Gemeinsam kennt man auch mehr Leute, die bei dem einen oder anderen Projekt hilfreich sein können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe persönlich sehr gute Erfahrungen mit Gruppen gemacht und einige meiner besten Freunde habe ich in solchen Zusammenschlüssen kennengelernt. Was mich heute eher abschreckt sind subventionierte Vereine, da bei ihnen das Organisatorische stark in den Vordergrund rückt, was dem Kreativen einen unangenehmen Dämpfer verpasst. Auf der anderen Seite haben Vereine bessere Ressourcen, sind steuerlich etwas flexibler und hervorragend vernetzt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt Literaturwerkstätten, Literaturhäuser und Lesezirkel noch und nöcher. Manche sind relativ offen und aufgeschlossen, manche ein bisschen elitär und aufgeblasen. Welche letztlich die Richtigen für einen selbst sind, muss man im Alleingang herausfinden. Auch was Wettbewerbe betrifft gehen die Meinungen auseinander. An sich gilt hier was ich bereits über Lesungen geschrieben habe, Wettbewerbe sind aber tatsächlich ein bisschen destruktiver, da sie unpersönlicher sind, stark von der Meinung einer Masse (Jury, Publikum) abhängig und beim Feedback nicht allzu sehr ins Detail gegangen wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei heißt es noch lange nichts, wenn man verliert! Ich lernte meinen langjährigen Freund und Kollegen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marko Dinic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             (siehe Foto 3) vor 10 Jahren bei einem Lesewettbewerb kennen, den wir beide verloren. Und das gegen jemanden, der gerade erst zu schreiben begonnen hatte. Einfach weil der Jury sein Vortrag besser gefallen hatte als unserer. Marko blieb davon unbeeindruckt, er arbeitete hart weiter an seinen Texten und schickte sie bei diversen Stellen ein. Heute ist er ein gefragter Autor und mehrfacher Stadtschreiber. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit den richtigen Verbündeten tut man sich weitaus leichter ein Buch zu publizieren als im Alleingang. Meine ersten vier Bücher waren Anthologien, also Sammelbänder mit Texten verschiedener Autor*innen, weil ich etwas mehr selektieren wollte und man mit einem so breitgefächerten Werk auch Leute erreicht, die einen normalerweise nicht zur Hand nehmen würden. Wer genug schreibt, kann aber auch solo publizieren. Dann braucht man aber auch Partner auf die man sich voll und ganz verlassen kann. Die Lesereisen und Interviews organisieren, Plakate drucken, auf Buchmessen auf die Sache aufmerksam machen etc.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Lyrik betrifft durfte ich die Erfahrung machen, dass sich in Österreich kaum mal ein Verlag findet, der Lyrik von unbekannten jungen Autor*innen veröffentlicht. Einfach weil der Markt dafür zu schwach ist. In Deutschland hingegen boomt die Lyrikszene geradezu, nur muss man da auch mit Wartezeiten rechnen und sich bemühen auf sich aufmerksam zu machen. Romane sind ebenfalls schwierig, allerdings weniger vom Verlegen her als vom tatsächlichen Aufwand sie zu schreiben. Ein guter Roman bedeutet viel Zeit und Energie, die man auf der anderen Seite aber auch bräuchte, um Lesungen zu halten und auf sich aufmerksam zu machen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der beste Mittelweg scheinen mir Prosa, Short stories, Kolumnen und die bereits erwähnten Anthologien. Hörspiele ließen sich auch hervorragend vertreiben, zumal es seit etlichen Jahren das Konzept der Netlabels gibt, die aus für mich unerfindlichen Gründen kaum Literatur feilbieten, obwohl das schon ein interessanter Markt wäre. Freie Radiostationen (oder Bürgerradios, wie man in Deutschland sagt) bieten auch Möglichkeiten die eigenen Werke einem breiteren Publikum zu präsentieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1935685_1262538845654_85200_n%5B1%5D.jpg" length="39801" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 14:40:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/meine-erfahrungen-als-jungautor</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lyrik,Kurzprosa,Elfriede Jelinek,Peter Handke,Buch,Prosa,Salzburg,Lesungen,Thomas Bernhard,Christian Morgenstern,Kreatives Schreiben,Wilhelm Busch,Feedback,Marko Dinic,Literatur,Schreiben,Gedichte,reportage,Robert Kleindienst</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1935685_1262538845654_85200_n%5B1%5D.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1935685_1262538845654_85200_n%5B1%5D.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MICHAEL BUCHINGER - KREATIV AUF KNOPFDRUCK</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/michael-buchinger-im-kollektiv-podcast</link>
      <description>Michael Buchinger verrät im Kollektiv-Podcast wie er bei sich den kreativen Ball all die Jahre am Laufen hält!</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Michael Buchinger zu Gast im Kollektiv-Podcast
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kollektiv-Herausgeber Manuel Waldner spricht mit dem YouTuber, Kabarettisten und generell Internet-Tausendsassa Michael Buchinger, der sich mittlerweile weit über die österreichischen Grenzen hinaus als Ulknudel, Fashion-Queen und sympathischer Entertainer einen Namen gemacht hat. Doch wie hält Michael Buchinger seit mittlerweile über 10 Jahren den kreativen Ball am Rollen? Was ist das Geheimnis des nimmermüden Podcasters, der nur ein Ziel im Leben zu haben scheint: Menschen glücklich zu machen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/27880689_1644156678955682_5424860405736407040_n.jpg" length="225683" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 25 Nov 2020 11:14:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/michael-buchinger-im-kollektiv-podcast</guid>
      <g-custom:tags type="string">Michael Buchinger,Podcast,Comedy,YouTuber (Neues Tag),Kreativität,Interview</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/27880689_1644156678955682_5424860405736407040_n.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/27880689_1644156678955682_5424860405736407040_n.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #3 (ARG EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-3</link>
      <description>Alternate Reality Games sind mehr als nur ein Spiel...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material und schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/212136178_1280x720-81943131.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus dem Trailer zum Film
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WTF is Neurocam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ? von Robert Hely.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1997 erschien der Psychothriller
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Game
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von David Filcher, in dem sich ein von Michael Douglas gespielter Geschäftsmann auf ein elaboriertes Spiel einlässt, das sein Leben für immer verändert. Die Gefahren denen er sich aussetzt scheinen allzu real, die Geschichte zu komplex um geplant zu sein. Als der Film in die Kinos kam, steckte das Internet noch in den Kinderschuhen. Dass es einmal genutzt würde um ebensolche "Spiele" auf ein neues Level zu heben, hätte damals kaum jemand für möglich gehalten. Nun, ganz so wie in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Game
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verhält es sich mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alternate Reality Games
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (kurz:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ARG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) zwar nicht - etwas derartiges umzusetzen wäre schon ein teurer Spaß und ein logistischer Alptraum.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ARGs sind dafür um ein vielfaches raffinierter und kreativer, nutzen diverse Medien in der virtuellen und realen Welt, sowie das Vorstellungsvermögen und didaktische Geschick eines jeden Spielers. ARGs werden auch oft als virales Marketingtool eingesetzt. Wenn beispielsweise in einer Serie oder einem Film eine bestimmte URL gezeigt wird führt diese zu einer tatsächlichen Homepage, die als Plattform für eine Schnitzeljagd nach Hinweisen über den weiteren Verlauf des Programms oder zu anderen Goodies führt. Die wirklich interessanten ARGs sind aber jene, die oft nicht als solche erkennbar sind. Jene die sich um ein dunkles, verstörendes Mysterium drehen. Das Problem dabei ist, dass man nie genau sagen kann, ob es sich dabei wirklich nur um ein Spiel handelt oder um etwas tatsächlich gefährliches, wie einen Kult, eine Terrororganisation oder jemand, der schlicht gutgläubige User in die Falle locken will...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neurocam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2004 wurde auf einer riesigen Reklametafel in Melbourne, Australien ein rot-schwarzes Plakat angebracht auf dem folgende Worte standen: "GET OUT OF YOUR MIND" und darunter die Internetadresse "www.neurocam.com"  (mittlerweile Offline). Der Link führte zu einer ominösen Seite die gegen den Willen ihrer Besucher ein sehr rätselhaftes Video auf ihre Rechner lud. In diesem wurden mehrere maskierte Personen gezeigt die den Eindruck vermittelten Teil eines Kults zu sein. Die Seite selbst schien nicht dem Zweck zu dienen irgendjemandem irgendwas zu verkaufen. Was seltsam war, da sich allein schon die Miete für die Reklametafel auf 10.000 Dollar belief.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neurocam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stellte lediglich die Möglichkeit in Aussicht sich bei ihnen anzumelden - wofür genau erfuhr man erst, nachdem man sich einer Reihe von Tests unterzogen hatte. Jede Abweichung vom Protokoll führte zum sofortigen Rauswurf aus dem Programm. Wer wissen wollte was hinter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neurocam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            steckte musste sich wohl oder übel auf die Sache einlassen - keine Fragen! Nach den Tests wurde man mit einigen merkwürdigen Aufgaben betraut: Von der Beschaffung diverser Gegenstände und Informationen, bis hin zu Observierungen und halblegalen Aktionen die an Spionage erinnerten. Während all dem fanden sich weitere Plakate und Flyer zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neurocam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf der ganzen Welt, dementsprechend international waren die Rekruten und überraschend die Umstände unter denen sie sich trafen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die Lösung des Rätsels sollte erst Jahre später kommen. In 2011, mit der Veröffentlichung eines Trailers zur der Dokumentation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            WTF is Neurocam?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Robert Hely. Im darauffolgenden Jahr veröffentlichte ROBIN Hely von der Monash University in Melbourne eine Arbeit über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neurocam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als soziologisches Kunstprojekt, das sich mit ARGs, Hoaxes, Geheimbünden u.a. befasste.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cicada 3301
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob es sich bei Cicada 3301 tatsächlich um ein ARG gehandelt hat oder, wie viele glauben, eine Form von Recruitment für das Militär, das FBI oder ein Geheimdienst, ist ungewiss. Bis heute konnte nicht zur Gänze geklärt werden wer hinter dem Projekt stand und was aus ihnen geworden ist. Sicher ist nur, dass sich folgendes zugetragen hat:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strange Dream Surveys
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Junko Junsui
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2009 nahm eines der kontroversiellsten ARGs aller Zeiten seinen Anfang, das die Grenzen zwischen Realität und Fiktion derart aufweichte, dass es seine Spieler in ernsthafte Gefahr zu bringen drohte. Das Narrativ um eine Elitetruppe genetisch veränderter Superfrauen war hochwertig produziert und brillant in Szene gesetzt. Aber letztlich Fiktion, auch wenn einige der meist dunklen, verstörenden Inhalte gegenteiliges vermuten ließen. Die als Antagonisten herbeigezogene russische Sicherheitsfirma
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alfa-Tsentr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           war jedoch echt und alles andere als erfreut darüber, von Reddit-Usern aus aller Welt mit der Entführung und Folterung junger Frauen beschuldigt zu werden. Was die Sache noch gefährlicher machte war, dass die im ARG verwendeten "Junsui" auf eine real existierende Gruppe von Selbstmordattentäterinnen basierte und am 16. August 2009 auf Facebook die Nachricht "The Junsui - THE ATTACK IS COMING" gepostet wurde. Nur eine Stunde vor einem tragischen Anschlag im russischen Nasran
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , nahe dem zuletzt vermuteten Aufenthaltsort der echten Junsui. Danach ließen mehr und mehr Spieler die Finger von der Sache, aus Angst in das sadistische Propaganda-Netz irgendwelcher Terroristen geraten zu sein. 
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/212136178_1280x720-f34fd192.jpg" length="843670" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 21 Nov 2020 18:07:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-3</guid>
      <g-custom:tags type="string">That Man,Rätsel,4chan,Weltuntergang,Marketing,Andrea Natella,Träumen,random,Reddit,Mystery,Junko Junsui,Alternate Reality Games,Horror,Gefahr,Neurocam,Cicada,Strange Dream Surveys,Hacking,Internet-Phänomen,Happy Valley,Terrorismus,Kult,crimeandhorror,ARG,3301,Gehirnwäsche,Internet,Hoax</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/212136178_1280x720-f34fd192.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/212136178_1280x720-f34fd192.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #2 (UK EDITION)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-2</link>
      <description>Auch die Briten wissen einem das Fürchten zu lehren...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material und schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Screen_Shot_2014-01-07_at_8.13.34_AM.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus der Reihe Don't Hug Me I'm Scared.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Willkommen zurück in der dunklen und verstörenden Welt des Internets, diesmal mit besonderem Fokus auf britische Beiträge, da ich ja sehr anglophil bin und auch dort einiges Material zutage fördern konnte. Wie immer gilt: Die hier gezeigten Videos sind nichts für schwache Nerven! Letztes Mal haben wir ja mit etwas leichterer Kost angefangen bevor wir die richtig scharfen Geschütze ausgepackt haben. Diesmal wird's schon am Anfang etwas haarig...
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Don't Hug Me I'm Scared
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist eine britische Webserie die zwischen 2011 - 16 von den Filmemachern Rebecca Sloan und Joseph Pelling umgesetzt wurde. Sie ist im Stil einer Puppenshow für Kinder gehalten, die ihren jungen Zuschauern mit fantasievollen Bildfolgen und bezaubernden Liedern einige wissenswerte Inhalten vermitteln möchte. Das freundliche Idyll trügt aber, denn schnell nimmt diese kunterbunte Traumwelt zutiefst alptraumhafte Züge an. Szenen von grausamer Folter und Wahnsinn, in dem übernatürlicher Horror und Kannibalismus zunehmend Überhand nehmen, zieht die drei Protagonisten der Show in ihren finsteren Bann.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die Show erfreute sich online größter Beliebtheit und es befindet sich zurzeit eine Umsetzung als Fernsehserie für Channel 4 unter dem Namen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wakey Wakey
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Arbeit. Fun fact: Zu den Executive Producers der Reihe zählt der Youtuber TomSka, unter anderem bekannt für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           asdfmovies
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Tod von Tommy Cooper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tommy Cooper (1921 – 1984) war ein britischer Comedian und Zauberer. Obwohl er ein hochangesehener Bühnenmagier war der sein Handwerk perfekt beherrschte, spielte er oft mit der Erwartungshaltung seines Publikums die er mit dem scheinbaren Misslingen eines Kunststücks zu überraschen wusste. Zu seinen Markenzeichen gehörte ein roter Fez, ein Smoking und sein stets erheiterndes Lachen. Der Tod von Tommy Cooper kam überraschend und tragisch: Er erlitt am 15. April 1984 während eines Live-Auftritts in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Her Majesty's Theatre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Westminster einen Herzanfall. Ein Millionenpublikum sah dabei zu wie er unter Schmerzen zusammenbrach. Und lachte, da sie seinen Kollaps als Teil seiner üblichen Sperenzchen missinterpretierten. Ein Lachen das ihnen am nächsten Morgen, als man seinen Tod verkündete, im Hals stecken blieb.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Tommy-Cooper-1-.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ghostwatch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           London Underground &amp;amp; Necropolis Railway
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/london-1465693_1280-8a2a2ceb.jpg" length="1280687" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 04:25:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-2</guid>
      <g-custom:tags type="string">BBC,London Necropolis Railway,Horror,Ghostwatch,Wakey Wakey,Tod,Geister,Sesamstraße,Don't Hug Me I'm Scared,Tommy Cooper,Underground,Verkehr,London Underground,random,Heimsuchung,crimeandhorror,Drama,UK,Poltergeist,Totenkult,Sterben auf der Bühne,U-Bahn,London,Fluch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/london-1465693_1280-8a2a2ceb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/london-1465693_1280-8a2a2ceb.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DARK ODDITIES #1</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-1</link>
      <description>Diese Reihe ist nichts für schwache Nerven...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disclaimer: Die hier gezeigten Beiträge enthalten zum Teil erschreckendes, verstörendes Material und schnelle Lichtwechsel die möglicherweise epileptische Anfälle auslösen können. 
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/KG-PU-5-TheTrip.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus der Reihe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Poradnik Uśmiechu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aka
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Smile Guide
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des polnischen Youtube-Channels
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/c/krainagrzybowtv" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           KrainaGrzybowTV
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor Kurzem bat mich der Kollege Waldner einen Beitrag für Halloween zu schreiben, was ich dann auch tat. Ich brachte den Youtube-Channel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCuoMasRkMhlj1VNVAOJdw5w" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Local58
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur Sprache, über den ich selbst von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=kHTcoPoAnys" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Film Theorists
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erfahren habe, deren interessante und vor allem wissenschaftlich fundierten Beiträge ich sehr schätze. Bei meinen Recherchen für den Beitrag stieß ich unerwartet auf einen ganzen Haufen weiterer, sehr gruseliger, verstörender und mysteriöser Inhalte aus den Tiefen des Internets und darüber hinaus. Dinge die ich nicht für möglich gehalten habe und die mir seitdem den Schlaf rauben. Normalerweise bin ich nicht so der Fan von verstörenden Inhalten! Sie neigen selten zu Mehrwert und ihr Unterhaltungswert ist mehr als fraglich. Ich kam diesmal aber nicht umhin durchaus kreatives Potential in diesen Beiträgen vorzufinden, das mich sehr fasziniert und inspiriert hat. Aus diesem Grund habe ich diese neue Reihe ins Leben gerufen, möchte euch aber nochmals vorwarnen; Das hier gezeigte Material ist nichts für schwache Nerven! Fangen wir vielleicht mit etwas leichterer Kost an...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Beatles - Everyday Chemistry
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Randonautica
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Subculture.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als ich mich in den frühen 2000er Jahren zunehmend ins Internet vertiefte stolperte ich gelegentlich über den einen oder anderen rätselhaften Content der mich irritierte und verstörte. Was ich damals nicht wusste war, dass es gerade die Blütezeit der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Net art
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war, einer relativ neuen Kunstform welche sich die Möglichkeiten des Internet und der Programmierung zunutze machte. In der Zeit um die Anschläge vom 11. September 2001 herum entdeckte ich die Seite
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://subculture.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           subculture.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die mich nicht nur schockierte, sondern regelrecht in Panik versetzte. Denn nicht nur wurde ich mit verzerrten pornografischen und blutrünstigen Bildern und lautem markerschütternden Klängen konfrontiert. Meine Versuche die Seite zu schließen führten auch dazu, dass Browserfenster aufpoppten, die sich nicht schließen ließen, wild herumsprangen und für noch mehr Chaos sorgten. Ich befürchtete mir eine Art Virus eingefangen zu haben, der mich mit antiamerikanischer Propaganda von irgendwelchen Terroristen bombardierte. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Glück befand ich mich in der Anwesenheit von Profis, die das Problem mit Strg+Alt+Entf rasch lösten und einen Virenscan vornahmen der aber nichts finden konnte. Ich fand später heraus, dass es sich bei Subculture.com um ein kritisches und satirisches Kunstprojekt von Antonio Mendoza handelt und der Schock den mir seine Seite verpasst hat durchaus intendiert war. Die Seite ist immer noch online und ihre anarchistische Codierung massiv heruntergefahren, sodass man sich bei weitem leichter tut die Fenster wieder zu schließen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie enthält aber nach wie vor explizite Bilder von Pornografie, Gewalt, Tod und anderen, möglicherweise kontroversiellen Themen die uns bisher nicht aufgefallen sind - die Seite zeigt nicht immer dieselben Bilder an. wir raten LeserInnen mit schwachen Nerven daher ab sich dort umzusehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KrainaGrzybowTV
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KrainaGrzybowTV ist ein polnischer Youtube-Channel im an sich schon gruseligen Stil der 1980er Jahre im Ostblock gehalten. Zu seinen bekanntesten Beiträgen zählt die haarsträubende Reihe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Poradnik Uśmiechu und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           What was the COTN incident?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entgegen ihres Designs sind die darauf enthaltenen Videos in den frühen 2010er Jahren entstanden. Verantwortlich hierfür zeichnete der Filmemacher, Musiker und Content creator Wiktor Stribog.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Poradnik Uśmiechu -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch bekannt als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Smile Guide
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - geht es um eine junge Frau namens Agatha die in Begleitung einiger sehr merkwürdiger Gestalten wie dem animierten Eichhörnchen Maggie eine Art Kindershow moderiert, die allerdings alles andere als kindergerecht ist. Eine Demonstration wie mit Äpfeln zu verfahren ist spiegelt eine dunkle Ahnung von Gewalt und Vergewaltigung wieder. In alptraumhaften Sequenzen voller Innuendos, Drogenfantasien und scheinbar kompletten Nonsense begleiten wir Agatha auf ihrem Leidensweg auf der Suche nach Erlösung, dieweil ihre Mutter im Schatten über die Ereignisse im Hintergrund berichtet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wiktor Stribog's Welt ist bizarr, aber mit Liebe zum Detail und viel kreativer Energie geschaffen. Auf jeden Fall einen näheren Blick, auch wenn man nicht wie ich den Fehler machen sollte sich das Ganze nachts anzusehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch hier raten wir LeserInnen mit schwachen Nerven davon ab sich das anzusehen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/KG-PU-5-TheTrip-4ce126bb.png" length="341667" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 14 Nov 2020 07:02:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-dunkle-und-verstoerende-welt-des-internets-1</guid>
      <g-custom:tags type="string">App,Alternate Reality Games,Horror,Vergewaltigung,Wiktor Stribog,Beatles,Videokunst,Drogen,Paranormales,Polen,Ostalgie,Science Fiction,Internet-Phänomen,Subculture,random,Net art,crimeandhorror,ARG,Legende,Parallelwelten,Internet,Glitch art,Randonautica</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/KG-PU-5-TheTrip-4ce126bb.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/KG-PU-5-TheTrip-4ce126bb.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KRIMIS UND ICH (REPORTAGE)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/krimis-und-ich-reportage</link>
      <description>Ein Folgetext zu Columbo und der Schnurrbart-Shatner</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/murder-5294708_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In meinem Hanuschplatz-Text
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Columbo und der Schnurrbart-Shatner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/columbo-und-der-schnurrbart-shatner-satire" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) äußere ich mein Unverständnis darüber, wieviele Storyideen man eigentlich für einen Fernsehkrimi verbraten kann. Der Text erschien 2016/17 in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mosaik - Zeitschrift für Literatur und Kultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und wurde von den Leser*innen gut aufgenommen. 2018 zog ich nach Wien wo ich mich unter anderem als Komparse verdingte, was mir auch die eine oder andere Rolle als Polizist in einem Fernsehkrimi einbrachte. Hat diese Erfahrung etwas an meiner Meinung geändert? Jein!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe gelernt, dass es sehr wohl Spaß macht und irrsinnig interessant ist an einem Fernsehkrimi mitzuarbeiten. Eine Erfahrung die ich nicht missen möchte! Auch gehört einmal der enorme Aufwand gewürdigt der sich da angetan wird, die unglaubliche Professionalität die an den Tag gelegt wird, damit ein Rädchen ins andere greift. Die Freude an der Arbeit und das Engagement jedes Einzelnen, auch bei den widrigsten Umständen. Trotzdem würde ich lügen wenn ich behauptete, dass mir das Endergebnis immer gefällt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um fair zu bleiben: Fernsehkrimis waren noch nie mein Bier! Dass ich mich zu Beginn überhaupt damit beschäftigt habe liegt weniger am grundsätzlichen Interesse, als daran, dass es eben ein Teil unserer Kultur ist. Gerade wir Österreicher neigen sehr zum Morbiden und Makabren. Ein blutiger Mordfall, das ist es! Wenn auch etwas Schmäh und Sex dabei ist, umso besser!  Und ja, vom technischen Standpunkt aus gesehen sehe ich auch selten Grund zur Beanstandung. Es gibt zwar oft kleine Fehler, die fallen einem aber meist auch nur auf wenn man danach Ausschau hält oder über Insiderwissen verfügt, was bestimmte Abläufe betrifft die so in der wirklichen Welt nicht vorkommen - die Kolleg*innen von der Exekutive können davon ein Liedchen singen!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            An meinen Statements aus dem Text
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Columbo und der Schnurrbart-Shatner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ändert das alles aber nichts. Auf der persönlichen Ebene halte ich Krimis für langweilig, weil im Grunde stets dasselbe Programm abgespielt wird. Und selbst wenn das Schema F einmal aufgebrochen wird, das Spiel bleibt immer dasselbe: Spannung wird aufgebaut und man fiebert dem Höhepunkt entgegen, wo man entweder Erlösung findet oder als trauriges Elend zurückbleibt. Insofern haben Krimis etwas von Masturbation.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An sich auch okay, sollen sich die Leute ruhig emotional einen von der Palme wedeln. Aber wo bleibt der Mehrwert? Was nehme ich mit? Gut, Fernsehkrimis neigen dieser Tage sehr wohl dazu politisch zu werden, heiße Eisen anzufassen und Problemstellungen in unserer Gesellschaft zur Sprache zu bringen die noch immer Thema sind. Das kann man ihnen zugute halten wenn man will! Auch da es sich bei ihnen, zumindest theoretisch um die Art Programm handelt, deren Zielgruppe nicht selten betroffen ist oder gar Verursacher dieser Missstände. Theoretisch! Praktisch schaut's leider so aus, als wollte die Zielgruppe lieber in Ruhe ihren Krimi schauen und ihrer trübsinnigen Realitätsflucht frönen, statt sich mit solchen "tiefgründigen Inhalten" auseinander zu setzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116075.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gute Krimis - die es sehr wohl gibt - laden nicht nur zum mitfiebern, sondern mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           denken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein! Einer der Gründe warum ich Agatha Christie so mag, auch wenn ihre Geschichten über die Jahre soviele Nachahmer gefunden haben, dass sie leider schon als  abgedroschen gelten. (Auch James Cameron dürfte das Problem kennen, das aber nur am Rande!) Der routinierte Fernsehkrimi-Seher kennt die meisten Schmähs schon in und auswendig, er denkt nicht mehr groß über die Handlung nach. Viel interessanter sind für ihn die Charaktere. Was man schon allein daran erkennt, dass es meist die handelnden Personen sind über die mir Leute erzählen, selten die Fälle selbst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als langjähriger Autor weiß ich, dass Plots die sich auf eine vernünftige Charakterzeichnung stützen noch die interessanteren sind. Da die meisten Krimis in ihrem Aufbau aber sehr pragmatisch und zielorientiert sind bleibt oft nur wenig Zeit dafür und es wird auf die üblichen Stereotypen und ihre Variationen zurückgegriffen: Die toughe Karrierefrau und alleinerziehende Mutter die dem Feminismus alle Ehre macht. Der brummige Kommissar der zum übermäßigen Alkoholkonsum neigt und mehr Altlasten im Gepäck hat als ein Giftmülltransporter. Der schrullige Pathologe der mit seinen Leichen redet, etc. Einziges wirkliches Alleinstellungsmerkmal ist oft die übergeordnete Prämisse der Reihe: In welchem Milieu spielt sich das Ganze ab? Verfügt eine der handelnden Personen über außergewöhnliche Fähigkeiten oder eine besondere Herkunft?
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ein weiterer Lieblingskrimiautor von mir ist Wolf Haas, der es geschafft hat mit seinen Simon Brenner-Romanen einen originellen Charakter zu zeichnen der weder sonderlich pragmatisch, noch stereotyp ist, sondern ein tragischer Held für den scheinbare Nebensächlichkeiten schicksalhafte Konsequenzen haben können. Alles an diesen Büchern ist interessant: Die Sprache mit welcher der Ich-Erzähler die Ereignisse wiedergibt und quasi personifiziert. Die bunten Charaktere, ihr oft überraschendes Verhältnis zueinander. Die Art wie die Dinge plötzlich aus den Fugen geraten: Im einen Moment lacht man noch, im nächsten bangt man bereits um das Leben vom Brenner.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Integrität dieser Geschichten ist nicht vom eigentlichen Fall abhängig. Der Brenner wäre gewiss auch dann interessant zu lesen, wenn er mit Freunden auf Urlaub fahren und sich am Lago di Garda eine junge Italienerin anlachen würde. Was man von den meisten Fernsehkommissaren nicht behaupten kann. Sofern sie keine Familie haben um die sie sich kümmern müssen oder eine Liebesbeziehung die es zu pflegen gilt, wirkt es oft, als hätten sie neben der Arbeit kein eigenes Leben. Nur fade Lückenfüller: Fußball, Autos, Gesangsverein... Mag auch seine Berechtigung haben, aber warum soll ich um einen Charakter bangen der im Grunde seines Wesens nur eine Funktion erfüllt, die allzu leicht von jemand anderem übernommen werden kann? Und oft auch wird! 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114189.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meiner Erfahrung nach haben Krimis die etwas experimentierfreudiger sind und aus den üblichen Beschränkungen ihres Genres ausbrechen die besten Chancen etwas aus sich zu machen. Erlaubt mir ein Beispiel aus der Welt des Hollywood-Blockbuster-Kinos: Die MCU (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Iron Man, Hulk, Thor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            usw) hat ihrem Rivalen, der DCEU (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man of Steel, Wonder Woman, Aquaman
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            usf) gegenüber einen großen Vorteil. Jeder ihrer Filme kann zwar dem Superhelden-Genre zugeordnet werden, bedient aber in sich auch ein weiteres Genre.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ant-Man
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Heist Movie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guardians of the Galaxy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Space opera.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spider-Man
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Coming-of-Age. Auf diese Weise bleibt die Filmreihe relativ frisch und übersättigt nicht den Markt.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Als großer Fan britischer Produktionen begeistert mich natürlich vor allem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sherlock
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Eine Serie die nicht nur das Krimi-Genre bedient, sondern auch Elemente von Drama, Komödie, Mystery, Psycho- und Spionagethriller, Horror und mehr in sich vereint. Man könnte sogar argumentieren, dass sie designweise Spuren von Science-Fiction und Fantasy enthält. Das Stichwort lautet: Abwechslung. Nicht zugunsten der übergeordneten Storyarc versteht sich. Aber immerhin soweit, dass jede Folge für sich selbst stehen kann, ihre eigene Identität hat. Die Mischung macht's!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120642.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was ebenfalls aufgebrochen werden sollte ist das Image der Krimiserie als Propaganda-Instrument der Polizei. Man mag von der Exekutive halten was man will, aber ich sehe das gerade dieses Thema seit dem Tod von George Floyd und dem daraus resultierenden Aufschwung der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Black Lives Matter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Bewegung in den USA deutlich an Bedeutung zugelegt hat. Seitdem gibt es zahlreiche Stimmen die sich dagegen aussprechen das Bild von gewaltbereiten Polizisten und Kriminalbeamten in Filmen und Serien weiter zu glorifizieren. Von jenen die sich "im Namen der Gerechtigkeit" allzu gerne über das Gesetz stellen, ohne dafür irgendwelche Konseqenzen zu erwarten. Ergebnis dieser Kritik war unter anderem, dass die seit 1989 laufende Reality-TV-Serie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           COPS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Polizisten auf ihren Einsätzen begleitete, eingestellt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manche werden sagen: Das spielt sich in Amerika ab und hat mit uns nicht das geringste zu tun! Es gibt allerdings auch hier immer wieder sogenannte "Einzelfälle" - in den USA nennt man sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bad Apples
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - die von den Medien aufgegriffen werden, man sollte die Sache also nicht auf die leichte Schulter nehmen. Es könnte auch bei uns schnell Thema werden! Ich spreche mich keineswegs dafür aus die Polizei in ihrer Grundsätzlichkeit zu verteufeln. Nur dafür etwas kritischer und konsequenter zu sein, und zu zeigen, dass Polizisten - in mehrfacher Hinsicht - auch nur Menschen sind. Nicht bloß im Sinne von "emotional" und "fehlerhaft", wie es in vielen Krimis bereits der Fall ist. Was ich meine ist: individueller!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was uns als Menschen einzigartig macht ist nicht der Umstand, dass wir einer Gruppe - einem Amt, einer Nation oder Religion - angehören, sondern der Weg den wir als Individuen einschlagen. Die Fehler die wir machen, wie wir damit umgehen, daraus lernen, die Konsequenzen die wir tragen oder auch nicht. Die Entscheidungen die wir treffen und unsere Beziehung zu anderen, manchmal auch fremden Personen. Ein guter Charakter ist nicht bloß teil einer Geschichte, er HAT eine Geschichte und diese sollte es wert sein danach zu fragen. Ob man die Zeit findet sie einzuarbeiten oder nicht ist nebensächlich, solange man in der Lage ist zu vermitteln, dass sie da ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Um die Prinzipien von Sir Robert Peel (1788 - 1850) zu zitieren, dem Begründer der modernen Polizeiarbeit im Vereinten Königreich - wo die Beamten nach ihm "Bobbies" benannt wurden:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "To maintain at all times a relationship with the public that gives reality to the historic tradition that the police are the public and that the public are the police, the police being only members of the public who are paid to give full-time attention to duties which are incumbent on every citizen in the interests of community welfare and existence." 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es geht nicht darum "bürgernah" zu sein -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Polizisten SIND Bürger! Bürger allerdings die es sich zur Aufgabe gemacht haben Anderen zu helfen und dafür ein hartes Training auf sich genommen haben. Spricht ihnen das die Fähigkeit ab mehr zu sein als ein Mitglied der Exekutive? Ein Interessantes Leben außerhalb ihres Berufsfeldes zu führen, sich mit spannenden Dingen zu beschäftigen die nicht mit Mord und Todschlag zu tun haben? Nein! Und diese Dinge sind auch wichtig!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es muss um etwas gehen, etwas auf dem Spiel stehen das Bedeutung hat! Umso stärker und lebensbejahender es ist, desto tragischer und welterschütternder der Verlust. Der Tod eines Kindes mag uns zutiefst schockieren, ist als Motiv aber inflationär gebrauchte Effekthascherei. Der Tod eines Kindes das wir kennen, das uns angelächelt und einen Witz erzählt hat, das eine Geschichte und eine Persönlichkeit hat, trifft uns viel tiefer und nachhaltiger. Es schmerzt darüber nachzudenken, dass man dieses Lachen nie mehr hören wird. Darüber nachzudenken, was aus dem Kind noch hätte werden können. Darüber nachzudenken, wie einfach es für den Täter war etwas zu zerstören, dass so stark, richtig und strahlend schien. Eben war es noch da. Und ganz plötzlich, wie aus dem Nichts, ist es vorbei...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/murder-5294708_1280-db982f0e.jpg" length="1349121" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 08 Nov 2020 16:17:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/krimis-und-ich-reportage</guid>
      <g-custom:tags type="string">Wolf Haas,Film,Krimi,Fernsehen,England,Polizist,Sherlock,Deutschland,Storytelling,Verbrechen,Simon Brenner,Drehbuch,Kommissar,Filmemacher,Plot,Kritik,Österreich,Komparserie,Tatort,Filmdreh,DCEU,Charakter,crimeandhorror,Sir Robert Peel,Agatha Christie,reportage,Polizei,MCU</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/murder-5294708_1280-db982f0e.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/murder-5294708_1280-db982f0e.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>INTERVIEW MIT DEM BIER-HOOLIGAN</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/interview-mit-dem-bier-hooligan</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           INTERVIEW MIT EINEM BIER-HOOLIGAN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mark Burgess aus Braintree, Essex im Vereinigten Königreich ist Bier-Hooligan. Er verkostet und rezensiert Bier in allen Varianten auf seinem YouTube-Kanal THE BIER-HOOLIGAN und führt mit seinem PUBQUIZ LIVE eine völlig neue Art der Online-Unterhaltung ein, die gerade in Corona-Tagen den Menschen das kollektive Alleinsein einfacher macht. Bier diente auch in vergangenen Tagen als Inspirationsquelle für große Denker und Künstler. Darüber spricht Kollektiv Magazin Herausgeber Manuel Waldner mit Mark Burgess in diesem besonders launigen Kollektiv Podcast - jedoch auch über alle möglichen Biersorgen, die Unterschiede in der Herstellung und vieles mehr! Mehr Inspiration gibt es auch auf dem Kanal des Bier Hooligan höchstselbst:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCrxy7VViKMO1IIFwq6470Fg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCrxy7VViKMO1IIFwq6470Fg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In diesem Format sprechen wir mit inspirierende
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube 
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify: 
          &#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts: 
          &#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2020-11-06+um+14.17.12.png" length="2340587" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 06 Nov 2020 13:23:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/interview-mit-dem-bier-hooligan</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast,Bier-Hooligan,Mark Burgess</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2020-11-06+um+14.17.12.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2020-11-06+um+14.17.12.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LOCAL 58 - ANALOGER HORROR AUF 476 MHz</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/local58-analoger-horror-auf-476-mhz</link>
      <description>Sehr nicht hoch zum Mond, wenn euch euer leben lieb ist!!!</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/qaXRlYF.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1824
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Der älteste dokumentierte Fall eines Skyquake (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Himmelsbeben) wird auf einer Insel in der Adria wahrgenommen. Diese äußern sich in Form eines unerklärbaren Geräuschs am Himmel, vergleichbar mit einem Ḱ̷̫anonenschuss, Trompeten, Sirenen oder dem Durchbrechen der Schallmauer. Dabei gibt es weder Anzeichen von abgefeuerten Waffen oder Unwettern die das Phänomen erklären können. Bis heute werden Fälle von Skyquakes auf der ganzen Welt dokumentiert, über ihre Ursachen ist man sich allerdings noch immer nicht sicher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           15. August 1977
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Der Astronom Jerry R. Ehman der mit dem Big Ear-Radioteleskop der Ohio State University nach Spuren extraterrestrischen Lebens sucht, empfängt ein Schmalband-Radiosignal aus dem Bereich des Sternbilds Schütze.  Auf einem Papierausdruck der Daten schreibt Ehman mit rotem Stift das Wort "Wow!". Noch heute gilt das Wow!-Signal, trotz einiger Versuche die These zu widerlege, als vielversprechenster Anwärter einer außerirdischen Bo̵̙͒tschaft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           22. November 1987
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Zwei lokale TV-Sender in Chicago, Il̵̜͛l̶͉̒inois werden von unbekannten Videopiraten gekapert, denen es irgendwie gelungen ist sich in das Signal einzuklinken. Statt dem geplanten Programm zeigen sie eine selbstgemachte Parodie auf den damals bekannten TV-Charakter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Max Headroom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , den sie einige Profanitäten äußern lassen, ehe er seinen nackten Hintern entblößt. Der Vorfall schlägt natürlich Wellen, die Verursacher des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Max Headroom incidents
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden aber nie gefasst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           August 2001
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Der erste Fall eines Fast Radio Burst (FRB) wird vom Parkes-Radioteleskop in Australien empfangen, aber erst 2006 in den Aufzeichnungen entdeckt. Dabei handelt es sich um einmalige̵̺͂ ̴̨͊k̴͉͐urze Ausbrüche von Radiostrahlung aus dem Kosmos. Über ihre genauen Ursachen ist man sich nicht einig. Manche vermuten den Einfluss von Neutronensternen. Nachdem über die Jahre etliche weitere Fälle dokumentiert werden, messen Mit̸͚͝arbeiter eines Radioteleskops in British Columbia am 25. Juli 2018 erstmals ein FRB mit einer Frequenz zwischen 400 und 800 MHz. Derselben Frequenz i̸̛͔n der sich laut
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Federal Communications Commissio
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            n (FCC) Mobiltelefone, Radio- und TV-Sender bewegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Oktober 2017
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Der YouTube-Channel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Local 58
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nimmt seinen Betrieb auf und postet im Laufe der kommenden Jahre Ausschnitte aus dem Programm eines gleichnamigen US-amerikanischen Lokalsenders. Gezeigt werden Beiträge aus unterschiedlichen Dekaden, welche die Vermutung aufkommen lassen, dass etwas mit dem Material nicht stimmt. Dass jemand oder besser. ETWAS das Signal des Senders gekapert hat und v̷̛̠ersucht die Zuseher zu manipulieren.  Dazu sich von der Gesellschaft zu entfremden, aufzuhören zu träumen, sich ganz und gar der Technik und den Medien anzuvertrauen, die sie dazu anstiften sich in die Arme von Monstern treiben zu lassen oder gleich selbst das Leben zu nehmen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Stecken Aliens dahinter? Außerirdische die aus den Tiefen des Alls senden, um unsere Art auszulöschen und unsere Welt zu übernehmen? Eine Verschwörung in den eigenen Reihen? Oder gar ein Dämon im Stile H.P. Lovecrafts, der auf dem Mond lebt und von dort herab auf uns Menschen blickt, um uns in den Wahnsinn zu treiben? Hier drei Beispiele aus den Archiven von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Local 58
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Local 58
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist eine Anthologie-Serie von Kris Straub einem US-amerikanischen Webcartoonist, Autor, Producer und Enthusiast von Creepypasta. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Checkerboard Nightmare
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starslip, Chainsawsuit, Broodhollow
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           F Chords
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Seine Horror-Geschichte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Candle Cove
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde für die Syfy-Anthology-Serie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Channel Zero
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            adaptiert. Unregelmässig bringt er auch neue Beiträge für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Local 58
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            heraus, meist in der Zeit um Halloween herum - also möglicherweise bald wieder!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCuoMasRkMhlj1VNVAOJdw5w" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier noch mehr Videos von
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCuoMasRkMhlj1VNVAOJdw5w" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Local 58
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCuoMasRkMhlj1VNVAOJdw5w" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           auf Youtube
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/maxresdefault%2B-281-29.jpg" length="252607" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 29 Oct 2020 17:48:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/local58-analoger-horror-auf-476-mhz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Radiowellen,Film,Fernsehen,Wow!-Signal,Urban Legend,Retro,Max Headroom,Vintage,Found-footage,Skyquake,Legende,Mindcontrol,Mond,Amerika,UFO,Alien,USA,Kris Straub,Horror,Creepypasta,Radio,Verstörend,Ausserirdische,Invasion,Suicid,crimeandhorror,Television,Manipulation,H.P. Lovecraft,Technologie,Halloween</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/maxresdefault%2B-281-29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/maxresdefault%2B-281-29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HALLOWEEN SPECIAL - KELLER-PODCAST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/halloween-special-keller-podcast</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          DAS KOLLEKTIV
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            HALLOWEEN-SPECIAL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Passend zu Halloween trifft Kollektiv Magazin Herausgeber Manuel Waldner ausgerechnet auf Philipp Belschner - im Keller. Denn dem Kollektiv Gast-Autor und Podcast Stammgast ist nicht nur das Irdische sondern auch das Spirituelle sehr vertraut. Das Halloween Special hält allerhand interessante Geistermythen bereit und beschäftigt sie garantiert wenn ihr Akku noch 10% anzeigt und sie alleine im Keller eingeschlossen sind. Und wer weiß schon so genau, was passiert - wenn plötzlich der Strom ausfällt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            AB FREITAG, 30. OKTOBER 2020 um 1545 HIER UND AUF DEM
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV PODCAST YOUTUBE-KANAL
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen. Kollektiv Podcast immer Freitags um 16 Uhr hier und auf YouTube.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120267.jpeg" length="126068" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 13:16:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/halloween-special-keller-podcast</guid>
      <g-custom:tags type="string">Manuel Waldner,crimeandhorror,Kellerpodcast,Podcast,Halloween,Philipp Belschner</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120267.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120267.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>RUDI HIDEN - HAND DES WUNDERTEAMS</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/rudi-hiden-die-hand-des-wunderteams</link>
      <description>Interview mit dem Historiker und Buchautor David Herrmann-Meng</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RUDI HIDEN - DIE HAND DES WUNDERTEAMS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://amzn.to/34rL9XH"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/51U7oDS4uoL._SX340_BO1%2C204%2C203%2C200_.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Biografie schildert die spannende Lebensgeschichte des einst weltberühmten Grazer Torhüters Rudolf Hiden. Als steirisches Tormanntalent bewies der gelernte Bäcker sein Können beim GAK und WAC. Als einziger Nicht-Wiener spielte er auch im Wunderteam, der besten Nationalmannschaft der ÖFB-Historie. Der Frauenliebling, der stets mit Rollkragenpullover zwischen den Pfosten stand, machte auch bei Racing Paris und der französischen Nationalmannschaft gute Figur. Weniger gut lief es in seinem Privatleben ... Zahlreiche bisher unbekannte Dokumente und Fotos werden im vorliegenden Buch erstmals veröffentlicht. Interviews mit den Torhüterlegenden Michael Konsel und Otto Konrad, ORF-Sportreporter-Koryphäe Hans Huber und Zeitzeugen Otto Fodrek runden das Werk über den besten österreichischen Tormann der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            LINK ZUM BUCH BEI AMAZON:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/34rL9XH" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://amzn.to/34rL9X
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Autor dieses Werkes ist der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Historiker und Sportjournalist David Herrmann-Meng
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Zu Gast im Kollektiv Podcast spricht Kollektiv Herausgeber Manuel Waldner mit ihm über Rudi Hiden selbst, wie es zum dem Buch kam und über Sport und Journalismus im Allgemeinen. Schauen sie rein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen. Kollektiv Podcast immer Freitags um 16 Uhr hier und auf YouTube.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Redaktioneller Hinweis: Durch den Klick auf den Amazon-Affiliate-Link unterstützen sie ohne weitere Kosten, die ihnen dadurch entstehen das Kollektiv Magazin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Rodolphe_Hiden_en_avril_1939.jpg" length="21649" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 25 Oct 2020 12:20:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/rudi-hiden-die-hand-des-wunderteams</guid>
      <g-custom:tags type="string">Sport,Podcast,David Herrmann-Meng</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Rudi-Hiden-Frankreich-Girondins-Racing-1280-2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Rodolphe_Hiden_en_avril_1939.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ISTVAN PINTER - FILMPRODUZENT</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/istvan-pinter-filmproduzent</link>
      <description>Kreativ im Beruf: Filmproduzent Istvan Pinter im Interview im Kollektiv Podcast</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KREATIV IM BERUF: FILMPRODUZENT ISTVAN PINTER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Istvan Pinter ist Filmproduzent, Director of Photography und Kameramann sowie Cutter und Schöpfer seiner eigenen Filmkunstwerke. Er hat bereits mit namhaften Schauspielern gearbeitet und bereitet (Oktober 2020) eine Stephen King Verfilmung "The Man Who Would Not Shake Hands" vor. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen. Kollektiv Podcast immer Freitags um 16 Uhr hier und auf YouTube.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/istvan-pinter.1024x1024.jpg" length="108596" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 25 Oct 2020 12:05:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/istvan-pinter-filmproduzent</guid>
      <g-custom:tags type="string">Filmproduzent,Film,Podcast,Istvan Pinter,Stephen King</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/istvan-pinter.1024x1024.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/istvan-pinter.1024x1024.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HÜTE AUS FISCHHAUT (SATIRE)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/huete-aus-fischhaut-satire</link>
      <description>Ein Hanuschplatz-Text über Fantasie und die Vorzüge kindlicher Naivität.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Reihe 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hanuschplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , erschienen in den Zeitschriften 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MFK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (2013- 15) und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mosaik - Zeitschrift für Literatur und Kultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (2015 - 19).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/stop-traffic-night-transport-public-personennahverkehr-tram.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ab und zu mag ich es auch mal Dinge NICHT zu verstehen! Dann ist es wie früher, in meiner Kindheit. Als alles noch neu, aufregend und mysteriös war. Bevor man sich mit Wissen vollgesogen hatte wie ein Schwamm und jede Magie verflogen war, wie der Geruch wilder Beeren nach einem Waldbrand. Als die eigentümlichen Satzbauten der Erwachsenen noch alles und nichts bedeuten konnten. Heute empfinde ich es gelegentlich sogar als entspannend in der Straßenbahn zu sitzen, während meine Sitznachbarn in einer mir fremden Sprache aufeinander einreden. Da kann ich mir einbilden sie hätten sich noch was zu erzählen. Nicht die üblichen Trivialitäten, mit denen mich schon jene langweilen, die derselben Zunge mächtig sind wie ich! Nein, wirklich Interessantes: Geschichten über die Heimat, die Eigentümlichkeiten ihrer Kultur, kuriose Rezepte, philosophische Erwägungen, originelle Scherze.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich will mich keineswegs der Öffnung fremder Kulturen verweigern; ich könnte sehr wohl nachfragen! Aber zum einen handelt es sich hier um eine private Unterhaltung, die mich nicht das Geringste angeht. Zum Anderen ist es durchaus kein Verbrechen seiner Fantasie freien Lauf zu lassen, sofern man den Zustand der Laborsituation wahrt. Ich werde nicht behaupten, es sei in den Vereinigten Arabischen Emiraten Brauch Hüte aus Fischhaut zu tragen, nur weil ich mir eingebildet habe das in einem Satz herausgehört zu haben, der vermutlich nicht einmal arabisch war. Aber gerade als Künstler, darf man den Wert der Fantasie nicht schmälern! Da steckt noch soviel kreatives Potential drin, das bloße Erfahrung und Wissen nicht ausgleichen können... Die Sitznachbarn sind mittlerweile ausgestiegen und die Straßenbahn rattert ohne sie weiter. Hätte ich nicht auch aussteigen sollen? Ach egal, fahr ich halt weiter und sehe mir noch ein bisschen was von meiner neuen Wahlheimat an. Wien ist im internationalen Vergleich zwar nur ein Dorf, aber für mich gefühlt immer noch eine Großstadt. Fragt sich wie lange das anhält!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin in einem der äußeren Bezirke Salzburgs aufgewachsen und habe dort die meiste Zeit meiner Kindheit verbracht. Das wir in die Altstadt fuhren kam eher selten bis garnicht vor, weshalb jeder Ausflug dorthin einem Abenteuer gleichkam: Der lebendige Verkehr, die Menschenmassen, all die fremden Sprachen, Gerüche und Eindrücke; die gut beleuchteten Schaufenster, barocken Fassaden; der Mirabellgarten, die Festung, der McDonalds in der Getreidegasse... Salzburg war für mich lange Zeit eine Metropole, ehe Erfahrung und Wissen auch aus diesem Elefanten eine Mücke machten. Nichtsdestotrotz, es war mein erster Blick über den Tellerrand der suburbanen Fadesse hinaus. Wir stiegen immer an der selben Haltestelle aus und oft freute ich mich schon wenn wir im Bus saßen und die Ansage kam: "Nächste Haltestelle: Ferdinand-Hanusch-Platz."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Tram_interior_edit1-f8af8da1.jpg" length="1930047" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 24 Oct 2020 14:54:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/huete-aus-fischhaut-satire</guid>
      <g-custom:tags type="string">Eindrücke,Inspiration,Straßenbahn,Migration,Salzburg,Hanuschplatz,Sprache,Wahrnehmung,Naivität,Kreativität,Kultur,Träumen,Wien,Odyssee,Erhard Busek,Satire,Comedy,Multikulturell,Fantasie,Wiener Linien,Kommunikation,Fremd,Behauptungen,Respekt</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Tram_interior_edit1-f8af8da1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Tram_interior_edit1-f8af8da1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KUNST IN DER GRUPPE (REPORTAGE)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kunst-in-der-gruppe-reportage</link>
      <description>Vom Zusammenarbeiten von Künstler*innen in der Gruppe.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/116956-60d64bf2.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir Künstler neigen dazu uns eigene Mikrokosmen zu schaffen in denen wir arbeiten und leben können. Aber ab und zu überkommt uns auch der Wunsch einmal Teil von etwas Größerem zu sein. Dann schließen wir uns mit anderen zu Gruppen, Arbeitsgemeinschaften, Plattformen, Kollektiven oder Vereinen zusammen. Das bringt viele Vorteile mit sich. Gemeinsam erreicht man einfach mehr. Ein größeres Publikum. Macht leichter auf sich aufmerksam und tut sich erheblich leichter mit dem Organisatorischen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Nachteil ist, dass man eine Menge Kontrolle abgibt, alles teilen muss und nicht immer mit dem einverstanden ist, was der Rest der Gruppe vorhat. Die große Ernüchterung setzt ein und wir begreifen, dass wir uns, und jeder für sich, das alles ganz anders vorgestellt haben. Entweder kommen wir damit klar oder kehren in unsere kleinen Nischen zurück, überlassen das Konstrukt sich selbst und verlieren es baldestmöglich aus den Augen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es kommt auch vor, dass sich solche Gruppierungen institutionalisieren und von Subventionsgebern gestützte Kulturarbeit leisten. Wogegen im Grunde nichts zu sagen wäre, liefe es sich nicht am Ende darauf hinaus, dass auf einmal ein gewisser Pragmatismus gepflegt, Existenzen gesichert werden müssen, was viel Zeit und Energie kostet, Freiheiten nimmt und kreatives Potential lahm legt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meiner bescheidenen Erfahrung nach ist die Lebensdauer einer Initiative junger Kreativer durchschnittlich 4 - 5 Jahre. Was in etwa der Zeit entspricht in der sie die Schule verlassen und ihr Studium in Angriff nehmen, nur um sich letztlich irgendwann mit der Frage konfrontiert zu sehen, was sie schließlich mit ihrem Leben anfangen, womit sie ihr Geld verdienen wollen. Gegen Ende ebbt auch langsam jeder idealistische Eifer ab. Die Arbeit an den Projekten nimmt mit dem Erfolg zu, der organisatorische Kram überwiegt, es gibt Probleme in der Kommunikation, Interessenkonflikte etc.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein großes, oft unterschätztes Problem sind aber auch die Subventionen! Ich war einst Teil eines Kollektivs das sich erst den Aufwand eines Vereins nicht antun wollte und lieber auf die Kunst konzentrieren wollte. Uns wurde von der Stadt Salzburg das Angebot gemacht einige unserer Projekte finanziell zu unterstützen. Was lieb gemeint war und uns auch Vieles ermöglicht hat! Aber das Problem war, dass das Geld ja irgendwohin überwiesen werden musste und der Inhaber des entsprechenden Kontos dadurch steuerlich belastet wurde. Weshalb die Gründung eines Vereins letztlich doch unumgänglich war. Und der Teufelskreis nahm seinen Lauf... 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein Rat:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Beste ist es so frei wie möglich zu bleiben und finanziell aufwändigere Projekte lieber aus der eigenen Tasche, per Fundraiser oder in Zusammenarbeit mit anderen, bereits etablierten Kulturinitiativen umzusetzen. Mit etwas Einfallsreichtum und organisatorischem Geschick lassen sich auch manche Projekte ohne großen Aufwand realisieren. Es MUSS NICHT immer alles kostspielig sein, um einen Wert zu generieren. Das sollte gute Kunst auch von allein hinbekommen! 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/639-8a7544c2-1920w.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie finde ich Gleichgesinnte?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe 35 Jahre in Salzburg gelebt, einer verhältnismäßig kleinen Stadt mit viel Tourismus und Kulturschickeria. In einem solchen Umfeld ist es nicht schwer potentielle Weggefährten kennenzulernen. Man muss nur die wenigen Lokalitäten und Kulturzentren aufsuchen die noch nicht völlig überrannt von Touristen sind. Was vor allem verbindet ist die gemeinsame Problemstellung. Ein Mangel an Möglichkeiten, dem gemeinsam entgegengetreten werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl nicht ganz zu unrecht als altmodisch und verstaubt verschrien, bieten regelmäßige Stammtische einen idealen Pool für Gruppen. Solange sie nicht aus zu vielen Leuten bestehen, was die Gesprächskultur schon erheblich in Mitleidenschaft ziehen kann. Wer einen guten Draht zu Kulturzentren hat mag auch mit Veranstaltungen und Festivals Erfolg haben, die eine offene Bühne, sowie die Möglichkeit bieten, sich nachher an der Bar oder besser noch Backstage auszutauschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die Akquirierung von Locations betrifft hat sich gezeigt, dass man sich ruhig auch mal was trauen kann. Mein alter Freund und Kollege Marko Dinić machte uns 2012 eine Performance während einer John Cage-Ausstellung im Museum der Moderne klar, einfach indem er einer Eingebung folgend die Kuratorin aufsuchte und fragte, ob wir dort etwas machen durften. Mehr als "Nein" sagen konnte sie ja nicht! Mit sowas schindet man natürlich Eindruck in der Szene und macht Andere auf sich aufmerksam.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Etwas schwieriger gestaltet sich die Sache in der Großstadt. Als ich 2018 nach Wien zog stellte ich rasch fest, dass es dort viel mehr Lokale und Veranstaltungsorte gab, was die Szene im Vergleich zu Salzburg viel dezentraler machte und schwerer zu vernetzen. Auch hatte jeder bereits seine eigene Baustelle am Laufen. Es war garnicht so einfach als Außenstehender dazu zu stoßen. Man muss sich schon etwas mehr Mühe geben! Aber wenn man schon ein paar Leute kennt und mit beliebten Stammlokalen vertraut ist, kommt man der Sache schon bedeutend näher. Und zur Not kann man sich immer noch an der Uni umhören! 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/13609-93205a3e.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sind wir?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich war Teil von Gruppen in denen es eine klare Hierarchie gab, meist ein bis vier Leute die das große Ganze koordinierten. Manche Gruppen nahmen auch davon Abstand und es wurde lieber versucht sich gegenseitig auf Augenhöhe zu unterstützen. Ersteres Modell hat den Vorteil, dass es bereits etabliert ist, allerdings auch den Nachteil, dass sich Neuankömmlinge erst beweisen müssen und Strukturen schnell festfahren können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das zweite Modell ist da schon etwas freier! Da manche Künstler*innen dominanter sind als andere, führt der Mangel an klaren Strukturen aber mitunter zu kollidierenden Egos und damit verbunden rasch zu verletzten Gefühlen. Wir hatten das Problem damals so gelöst, dass sich die Hierarchien mit jedem Projekt auf's Neue bildeten, je nachdem wer in einer Situation welche Qualitäten mitbrachte. Was eine Zeit lang gut funktionierte! Bis sich am Ende ein Projekt als das erfolgreicher herausstellte und auf einmal weniger Ressourcen für die Anderen übrigblieben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Rat:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Setzt eurer Gruppe von Anfang an eine Frist! Sollte sie über das Ablaufdatum hinaus gut funktionieren, kann sie ruhig weitermachen. Anhand der Frist lässt sich allerdings ablesen wie es mit der Integrität der Gruppe bestellt ist: Sehnt man schon den letzten Tag herbei, ist das ein deutliches Zeichen aufzuhören. Dasselbe gilt für den Fall, dass man die Frist kaum erwarten kann umso mehr! 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rolle der Gruppe ist ebenfalls ein Thema, dass viel zu häufig unterschätzt wird. Um Spannungen zu vermeiden sollte jedem von Anfang an klar sein, mit was man es zu tun hat und sich tunlichst davor hüten von Dritten in irgendwelche Schubladen gesteckt zu werden. Denn dann läuft man Gefahr mit Erwartungshaltungen konfrontiert zu werden, die man vielleicht garnicht erfüllen möchte. Ich war beispielsweise einmal Teil einer Gruppe die von der Presse fälschlicherweise als "Literaturplattform" tituliert wurde und das obwohl wir aus allen möglichen Kunstrichtungen daherkamen. Was die Kommunikation mit Förderstellen nur unnötig erschwerte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/13223-f775a571.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommunikation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe gelernt, dass die meisten Konflikte in der Gruppe durch mangelnde Kommunikation zustande kommen. Je mehr Leute in das Große Ganze verstrickt sind, desto schwieriger ist es auf einen grünen Zweig zu kommen. Wenn alle durcheinander reden und jeder seine Gedanken zum Thema äußern möchten - manche aber vielleicht nicht so dominant sind wie andere - reißt das die Gruppe früher oder später auseinander.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im "Normalfall" gibt es eine klare Hierarchie, jemanden der das Sagen hat und dessen Pflicht es ist sich um Deeskalation zu bemühen. Es gibt aber auch die Möglichkeit der Supervision, einer gruppentherapeutischen Maßnahme in welcher das Gespräch von einer neutralen Person moderiert wird, die entsprechend geschult ist. Der Erfolg einer Supervision hängt allerdings auch stark von der Kompetenz des Supervisors und der Bereitschaft der Gruppe ab, sich von einem "Außenseiter", also jemandem der nur bedingt Ahnung von den Dingen hat mit denen sie sich beschäftigt, lenken zu lassen. Falscher Stolz und elitäres Denken sind bei sowas eher hinderlich!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich persönlich habe einmal an so einer Supervision teilgenommen und war beeindruckt davon, allerdings auch indirekt dafür verantwortlich die langjährige Beziehung zwischen Supervisor und Gruppe gesprengt zu haben. Der Verein mit dem ich zusammenarbeitete hatte ein Problem mit mir und als der Supervisor für mich Partei ergriff, hatte die Geschäftsführung beschlossen fortan nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten zu wollen. Was mich zum nächsten Punkt bringt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arbeit in der Gruppe, gerade mit Künstlern und Kulturschaffenden, erfordert es sich ein dickes Fell zuzulegen. Dabei geht es nicht mal um Konfliktvermeidung, im Gegenteil: Die Fähigkeit Konflikte vernünftig auszutragen, sich auch mal streiten zu können, zählt zu den unterschätztesten kreativen Prozesse die es gibt. Wer immer gleich alles persönlich nimmt oder glaubt seinen Kopf durchsetzen zu müssen, sich den Argumenten anderer zu verschließen, wird sich in der Gruppe nicht sonderlich wohl fühlen. Ab und zu darf auch mal gestritten, Dampf abgelassen, sich aneinander gerieben werden. Solange jedem klar ist wo die Grenzen liegen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/7231-dcaceb2b.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vernetzung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zuletzt noch ein paar Zeilen zum Thema Vernetzung: In einem kleinen Kuhkaff wie Salzburg kommt es rasch vor, dass man als engagierter Künstler irgendwann an seine Grenzen stößt - buchstäblich. Mindestens einmal auf jeder örtlich vorhandenen Bühne gespielt und in jedem Backstage-Raum seine obligaten Biere gezischt zu haben, macht Durst auf mehr. Ein Durst der gestillt werden will. Umso wichtiger ist es, dass man über den Tellerrand schaut, andere Städte ins Auge fasst und sich mit den Leuten dort kurzschließt. Hier zeigt sich der größte Vorteil von Gruppen: Mehr Leute kennen noch viel mehr Leute!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht erst seit Anbeginn des digitalen Zeitalters gibt es auch Gruppen die gleich mehrere Punkte auf der Landkarte einschließen. Doch erleichtern die digitalen Medien die Kommunikation enorm und machen es leichter gemeinsame Aktivitäten zu organisieren, sich gegenseitig zu besuchen, auszutauschen und wer weiß, vielleicht sogar eine eigene Bewegung ins Leben zu rufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/114399-4cd5f3d1.jpeg" length="1188995" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 18 Oct 2020 16:15:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kunst-in-der-gruppe-reportage</guid>
      <g-custom:tags type="string">Verein,Ratgeber,Salzburg,Theater,Kunst,Wien,Subvention,Marko Dinic,Backstage,Kulturarbeit,Literatur,Förderung,Jugendkultur,Bildnerische Kunst,Freie Kunst,Vernetzung,reportage,Musik,Kommunikation,Erfahrungsbericht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/116956-60d64bf2.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/114399-4cd5f3d1.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>COMEDIAN TAMAS VAMOS - PODCAST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/comedian-tamas-vamos-podcast</link>
      <description>Comedian Tamas Vamos im Kollektiv Podcast - Interview</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          C
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           OMEDY VOM FEINSTEN - MIT TAMAS VAMOS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tamas is a half Hungarian, half South - African all round great guy who first tried doing stand up comedy in 2014 in Vienna as a "laugh" but having years of experience in improvisation as well as acting in theaters and small movies,he quickly got addicted and fell in love with the stage light (once again). Since then he became not only a creator but one of the main pillars of the Vienna English comedy scene, he is the in-house comedian of the Europe-wide famous Austrian Wein &amp;amp;Co franchise where he runs his twice a month show "Wein &amp;amp; COmedy - Thirsty for a laugh?" Making him the only paid regular. He is the founder of the stand up comedy - theater play the "Jewslim show - when a Jew and a Muslim join forces to make you laugh". Tamas has performed at theater BOOM Chicago in Amsterdam last year as a Stand-up and improv act.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In his free time Tamas is touring Europe with his solo show. Which he has performed to sold out crowds in Austria,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           His storytelling style comedy is balanced perfectly with unexpected hard hitting punch lines, (very) dark humor and political incorrectness!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen. Kollektiv Podcast immer Freitags um 16 Uhr hier und auf YouTube.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/88180713_886656601774755_3103182874304577536_o.jpg" length="326708" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 12 Oct 2020 18:44:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/comedian-tamas-vamos-podcast</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast,Comedy,Tamas Vamos</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/68711606_729032387537178_6205204763114471424_o.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/88180713_886656601774755_3103182874304577536_o.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UK-EXPORTS: 10 LEGENDÄRE SKETCHE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-10-legendaere-sketche</link>
      <description>Eine Auswahl legendärer Sketche aus mehreren Dekaden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           This is an Ex-Parrot...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nein, dieser Sketch kommt hier nicht vor - das wäre auch zu einfach! Insgesamt versuchen wir die üblichen Verdächtigen wie die Monty Pythons, Mr. Bean und Little Britain zu vermeiden. Wenngleich das eine oder andere Mitglied durchaus vorkommen könnte. Hier also eine Liste von 10 legendären Sketches aus dem Vereinigten Königreich...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           01. The Four Yorkshiremen Sketch
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser Sketch wird zwar häufig mit den Monty Pythons in Verbindung gebracht und wurde von diesen auch bei mehreren Liveauftritten mit wechselnden Darstellern dargeboten. Das Original stammt aber aus einem Vorgängerprogramm des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flying Circus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der 1967 auf ITV ausgestrahlten Sketchshow
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           At Last The 1948 Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit John Cleese, Graham Chapman, Tim Brooke-Taylor (später mit den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Goodies
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekannt geworden), Marty Feldman (bekannt aus Mel Brooks-Streifen wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frankenstein Junior
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) und Aimi MacDonald.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           02. Four Candles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Duo Ronnie Barker und Ronnie Corbett alias
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Two Ronnies
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zeichnete für diesen Sketch über phonetische Missverständnisse verantwortlich und zählt zu den oft zitierten Klassikern der beiden. Seine Ursprünge hatte er in der gleichnamigen Comedyshow
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Two Ronnies
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die zwischen 1971 - 87 mit großem Erfolg auf der BBC lief.    
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           03. The Funeral Race
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dave Allen war ein irischer Komiker, der u.a. für die BBC und ITV arbeitete. Er durchlief eine streng katholische Erziehung, die er in seinen bitterbösen Sketchen verarbeitete. Sein Spott auf die Kirche und seine rüde Sprache sorgten nicht selten für Kontroversen. Er galt aber durchaus als charmant, umgänglich und liebenswürdig, und erfreute sich auch international höchster Beliebtheit. Dieser Sketch aus der dritten Staffel von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dave Allen at Large
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde zum ersten Mal 1975 auf der BBC ausgestrahlt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           04. Grieg's Piano Concerto
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eric Morecambe und Ernie Wise bildeten das grandiose Komikerduo
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Morecombe &amp;amp; Wise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das im Varieté, im Radio, Film und Fernsehen für Furore sorgte. 1971 luden sie den damals weltbekannten Musiker und Dirigenten André Previn als Gast zu ihrer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Morecambe &amp;amp; Wise Christmas Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein, wofür sie einen gemeinsamen Sketch einstudierten, der heute zu einen der absoluten Höhepunkte des Duos zählt. Es handelte sich dabei allerdings um die überarbeitete Fassung eines bereits 1963 in der Serie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Two of a Kind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verwendeten Sketchs, aus der Feder des Autorenteams Dick Hills und Sid Green, die später für Größen wie Johnny Carson oder Bill Cosby schrieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           05. Death Star Canteen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einer der bekanntesten Nummern des Standup-Comedian und Schauspielers Eddie Izzard, stammte ursprünglich aus seiner Liveshow
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Circle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 2002. Fünf Jahre später gelangte sie nochmals durch ein billig mit Legos und Stop-Motion-Technik umgesetztes Youtube-Video zu Weltruhm, das mittlerweile über 27,5 Millionen mal angeklickt wurde. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           06. Sound Name (aka Your name?)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Nummer stammte aus der zweiten Folge der Sketchshow
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A Bit of Fry and Laurie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von und mit Stephen Fry und Hugh Laurie (auch bekannt als Dr. House) Sie wurde am 20. Januar 1989 ausgestrahlt und zählt zu einer der bekanntesten des Duos.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           07. The Phobias Sketch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Sketch Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war - naja, im Grunde genau das - lief zwischen 2001 und 2004 auf ITV und fand zahlreiche Ableger in verschiedenen Ländern, darunter die USA und Deutschland. In diesem Sketch ist der komplette Cast der originalen Show zu sehen, von links nach rechts: Tim Vine, Jim Tavare, Lee Mack, Karen Taylor und Ronnie Ancona. Eine deutsche Version desselben Sketches wurde mit Carsten Höfer produziert und in der auf Pro Sieben ausgestrahlten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sketch Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gezeigt, siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=axTgIwFoXwQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           08. Angela Merkel sings 99 Red Balloons
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tracy Ullman ist eine Ikone des britischen Humors, eine ihrer größten Errungenschaften erlebte sie allerdings in den USA: In den späten 80ern zeigte sie in ihrer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Tracy Ullman Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die ersten Kurzfilme der Simpsons. 2016 kehrte sie ins britische Fernsehen zurück und parodierte dort zahlreiche Personen des öffentlichen Lebens wie Theresia May, Melania Trump, Judy Dench und Angela Merkel. Vor allem in letzterer Rolle wurde sie weltweit gepriesen, die deutschen Medien nannten sie sogar die beste Merkel-Imitatorin aller Zeiten. Wenig verwunderlich ist daher die Beliebtheit dieses Sketchs. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           09. Hand Up Your Sticks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Peter Cook der später mit der Revue
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beyond the Fringe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu einem namhaften Comedian werden sollte, studierte noch an der Cambridge University während er bereits Sketches für den legendären Komiker und Schauspieler Kenneth Williams schrieb, der vielen noch als der arrogante Schnösel in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Carry On
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Filmreihe in Erinnerung ist. Diese Nummer im Speziellen wurde 1961 auf einer Vinyl-EP veröffentlicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10. Lady in Church
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Joyce Grenfell (1910 - 79) war eine britische Komikerin, Autorin, Sängerin und zu ihrer Zeit eine der beliebtesten Entertainerinnen des Landes. War man es damals noch gewohnt Frauen ihres Schlags hinter dem Herd zu sehen, bereitete sie den Boden für zahlreiche weibliche Comedians der kommenden Jahre. Heute ist sie leider ein wenig in Vergessenheit geraten, doch mit ihrer warmherzigen Art und positiven Energie weiß sie auch heute noch zu überzeugen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/abitoffryandlaurie_duo-0215ba01.jpg" length="801368" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 10 Oct 2020 11:53:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-10-legendaere-sketche</guid>
      <g-custom:tags type="string">Death Star Canteen,Marty Feldman,BBC,Film,ITV,Hugh Laurie,Morecambe and Wise,Eddie Izzard,Joyce Grenfell,Graham Chapman,André Previn,Comedy,Ronnie Corbett,Peter Cook,Angela Merkel,Ronnie Barker,Dave Allen,Nena,John Cleese,British Comedy,Tim Brooke-Taylor,Kenneth Williams,Carsten Höfer,Sketchshow,Stephen Fry,The Two Ronnies,Tracy Ullman,Lee Mack</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/abitoffryandlaurie_duo-0215ba01.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/abitoffryandlaurie_duo-0215ba01.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BLEIB SACHLICH #1</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/bleib-sachlich-1</link>
      <description>Sachbuchempfehlungen der Kollektiv Redaktion.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SACHBUCH-TIPPS ZUM SCHMÖKERN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Willkommen zur Premiere unserer neuen Serie mit Sachbuch-Tipps.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die ausgewählten Titel zeichnet vor allem eines aus: Trotz ihrer Eigenschaft als Sachbuch sind sie nicht nur besonders lesenswert sondern auch besonders inspirierend. Denn auch in Sachbüchern kann man sich in fremden Welten verlieren und völlig neue Zugänge holen - neuen Input ergattern. Entdecken Sie mit uns die Welt der Sachbücher völlig neu - und wundern sie sich bitte nicht über die "wilde" Mischung - denn es handelt sich einerseits um persönliche Favoriten des Autors und Herausgebers und andererseits auch um Einladungen ihre persönliche "Komfortzone" zu verlassen und über den Tellerrand hinaus zu blicken. Die Empfehlungen werden mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           persönlicher Note
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ergänzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/9783850336611_L.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            DIE KUNSTKAMMER - DIE SCHÄTZE DER HABSBURGER -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/34FhM2X" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://amzn.to/34FhM2X
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Buch über die Schätze der Habsburger erwarten sie auch einige geschichtliche Exkurse zu den wertvollen Kunstschätzen - und darüberhinaus riesige, schön gedruckte Bilder in hoher Auflösung abgelichtet. Schöner und direkter als im Museum wird die Schönheit der wertvollen Erbstücke, Geschenke und Besitztümer aus dem Hause Habsburg hier erklärt. Eine Welt voll Prunk und Glemmer - mit einer in der ganzen Welt bekannten Dekadenz, die ihresgleichen vergeblich sucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/978-3-411-71685-2.COV_2D.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            ALLGEMEINBILDUNG KOMPAKT - WAS JEDER WISSEN MUSS -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/33KVWMd" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://amzn.to/33KVWMd
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugegeben, das Buch wirkt ein wenig wie ein Scherz - und es eignet sich tatsächlich auch hervorragend als Geburtstagsgeschenk für Menschen, die man mit ein wenig Zynismus hinter dem sprichwörtlichen Ofen hervorlocken will. Dennoch ist dieses Buch dafür gut geeignet, gewissen Wissenslücken zu schließen - und es bietet sich besonders für jene Menschen an, die vor dem zu Bett gehen noch einmal schmökern möchten. Eines ist bei diesem Sachbuch garantiert: Sie erfahren viel Neues aus allen Gebieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/41RFVrEo8-L.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             101 MODERNE MONOLOGE -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/2SDqObd" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://amzn.to/2SDqObd
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Buch für angehende Schauspieler, Sprecher, Künstler und solche, die in deren Welt hineinschnuppern möchten. Liest man in diesem Buch werden einem nicht nur praktische Tipps gegeben, mit denen man seine Textsicherheit und Aussprache verbessern kann, sondern es wird dem Enthusiasten vor allem eines klar: Schauspieler zu sein bedeutet nicht immer nur Spaß und Vergnügen. Es bedeutet auch - generell als Künstler - kontinuierliche Selbstverbesserung und Reflexion der eigenen Fähigkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/51F9MgOQueL.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            SURVIVE RADIO -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3lycNbh" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://amzn.to/3lycNbh
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Gott - wenn dieses Buch doch nur zum Standardwerk in allen Media- und Werbeagenturen werden könnte. Dann wäre Werbung im Radio und auch im TV nicht so eintönig und langweilig sondern viel bunter und lebendiger - wie das Leben selbst. Die besten Geschichten aus seinem Produktionsalltag verpackt Producer Chris Speda hier in seinem Buch - und führt jeden Verkäufer eines Radiosenders auf den Pfad der kreativen Tugend. Ein Standardwerk wie gesagt - Pflichtlektüre. Und sehr interessant für alle, die schon mal Radiowerbung gehört haben und sich gewundert haben, ob das nicht besser geht und wie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/71SbQRTe5hL._AC_UL600_SR384%2C600_.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            A LITTLE HISTORY OF THE WORLD -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/3iKEqfl" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://amzn.to/3iKEqfl
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine humorvolle und vor allem ziemlich vollständig in einer zusammengefassten Geschichte erzählte Geschichte der Welt, wie wir sie bislang kennen. Ebenso ein Standardwerk - keine Enzyklopädie - aber eine sehr unterhaltsame und kurzweilige Art, sich ein bisschen Hintergrundwissen anzueignen. Aber Vorsicht: Geschichte wird immer von Gewinnern geschrieben, wie es heißt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Redaktioneller Hinweis:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch ihren Klick auf den Amazon-Link neben dem Buchtitel unterstützen sie das Kollektiv Magazin automatisch - ohne, dass dadurch für sie Kosten entstehen. Es handelt sich um einen Link des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amazon Partnerprogramms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Weder Amazon noch sonstige Verlage, Verkäufer oder Wiederverkäufer üben dabei einen Einfluss auf die redaktionelle Berichterstattung aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114164.jpeg" length="274233" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2020 15:45:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/bleib-sachlich-1</guid>
      <g-custom:tags type="string">random,Amazon Prime Video,Buchempfehlungen,Habsburger,Sachbücher,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114164.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114164.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE BIERPARTEI - MARCO POGO INTERVIEW</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-bierpartei-marco-pogo-interview</link>
      <description>Marco Pogo heißt mit bürgerlichem Namen eigentlich Dominik Wlazny und ist zugleich Frontmann der Band Turbobier und Spitzenkandidat der BIERPARTEI. Dabei handelt es sich um eine demokratisch tatsächlich legitimierte Bewegung, die bei der Wien Wahl antritt und im Vergleich mit anderen Parteien gerade im Online-Wahlkampf gut abschneidet. Doch wird es der Bierpartei gelingen, ihre Wählerschaft auch zur Wahlurne zu bringen bzw. zum halbwegs nüchternen Ausfüllen der Wahlkarte? Darüber spricht Kollektiv Herausgeber Manuel Waldner im spannenden Talk mit Marco Pogo im Kollektiv Podcast.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DIE BIERPARTEI: MEINEN DIE DAS ERNST?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SPITZENKANDIDAT MARCO POGO IM INTERVIEW!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/80998783_1438525732988230_1629610286883274752_o.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marco Pogo heißt mit bürgerlichem Namen eigentlich Dominik Wlazny und ist zugleich Frontmann der Band Turbobier und Spitzenkandidat der BIERPARTEI. Dabei handelt es sich um eine demokratisch tatsächlich legitimierte Bewegung, die bei der Wien Wahl angetreten ist und im Vergleich mit anderen Parteien gerade im Online-Wahlkampf gut abgeschnitten hat. Doch wird es der Bierpartei gelingen, ihre Wählerschaft auch nach der Wahl noch zu begeistern? Was sind die Pläne und stimmen die Berechnungen, dass die Bierpartei nun nach der Wahl insgesamt 600.000 Euro Förderung bekommt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber spricht Kollektiv Herausgeber Manuel Waldner im spannenden Talk mit Marco Pogo im Kollektiv Podcast, der noch VOR der Wahl mit ihm aufzgezeichnet wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach unserem Podcast - und nach dem Podcast mit Marc Burgess (The Bier Hooligan) aus England, zeigte der Letztere Interesse an einem Interview mit Marco Pogo. Ich habe Marco gefragt und herausgekommen ist dabei dieses untenstehende Video auf dem Kanal des Bierhooligan, in dem dieser seinem großen Idol begegnet. Mit Live Regie des Kollektiv Magazin aus Österreich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen. Kollektiv Podcast immer Freitags um 16 Uhr hier und auf YouTube.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/80998783_1438525732988230_1629610286883274752_o.jpg" length="265115" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 05 Oct 2020 18:15:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-bierpartei-marco-pogo-interview</guid>
      <g-custom:tags type="string">random,Dominik Wlazny,Podcast,Marco Pogo</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/80998783_1438525732988230_1629610286883274752_o.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/80998783_1438525732988230_1629610286883274752_o.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>TREFFEN MIT ECHTEM HERZOG</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/manuel-waldner-tom-herzog-podcast</link>
      <description>Manuel Waldner zu Gast im Tom Herzog Podcast.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-HERAUSGEBER MANUEL WALDNER ZU GAST IM TOM HERZOG PODCAST
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut!", wird Kollektiv-Herausgeber Manuel Waldner zitiert und man weiß genau, er erinnert nicht nur mit seinem Bart an den Kaiser. Der König der seichten Unterhaltung trifft auf den Mann der tiefgründigen Gespräche: Tom Herzog. Eine Unterhaltung, wie es sie wohl selten gibt. Nicht nur über Gott und die Welt sondern auch über die Medienwelt und viel mehr philosophieren hier Tom Herzog und Manuel Waldner dahin: Aber schauen sie selbst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier geht es zum Tom Herzog Podcast auf YouTube:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UC16abYnMkfN1J1-pGtC3Dlg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UC16abYnMkfN1J1-pGtC3Dlg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/PSX_20200928_005210.jpg" length="739080" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 27 Sep 2020 22:58:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/manuel-waldner-tom-herzog-podcast</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/PSX_20200928_005210-d5810efa.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/PSX_20200928_005210.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UNERHÖRT #2 HERBST-EDITION</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert-2-der-musik-insider</link>
      <description>Die Herbst-Edition unseres Musik-Insiders. Mit vielen musikalischen Insider-Tipps.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musik-Geheimtipps, die sie inspirieren werden...#2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie werden denken:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Was will denn DER schon wieder!?"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einmal mehr möchte uns jemand seine "Musik-Geheimtipps" präsentieren. Nun - genau das ist der Fall. Nur sie werden sehen und vor allem HÖREN, dass diese Geheimtipps, auch SIE inspirieren können und werden. Ergänzt mit "Persönlicher Note", die ihnen dazu ein paar Infos gibt. P.S.: Seien sie offen für Neues!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Artikelcover: Elvis Perkins)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 INSIDER-MUSIKTIPPS FÜR DEN HERBST
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ORVILLE PECK - NO GLORY IN THE WEST
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir beginnen gleich mal stockschwul und mit Maske mit diesem weniger klassischen Country-Kleinod aus Kanada.  Orville Peck ist kontrovers und durchbricht bestehende Normen mit seinem skurrilen Auftritt und dem Rätselraten nach seinem Gesicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ELVIS PERKINS - SEE THROUGH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In seinen melancholischen Songs verarbeitet Perkins sein persönliches Leid, das er über die Jahre durchleben musste: Sein Vater starb 1992 an AIDS, und seine Mutter war in dem Flugzeug, das am 11. September 2001 in den Nordturm des World Trade Centers geflogen wurde. Passt perfekt für den Herbst. Die Klänge sind natürlich, erdig und entspannt retro-vintage. Herbst-Melancholie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PANTHA DU PRINCE - APPROACH IN A BREEZE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hendrik Weber aus Bad Wildungen (die bekannte Gemeinde mit Heilbäderzentrum und Staatsbad im Landkreis Waldeck-Frankenberg im westlichen Nordhessen) hat es geschafft - und zwar nicht nur musikalisch seinen Weg zu finden sondern auch ein Stipendium zu bekommen in der Villa Aurora - der Heimat des Schriftstellers Lion Feuchtwanger und seiner Frau Marta während ihres US-amerikanischen Exils. Too much Information? Dann hören sie selbst!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LIBRARY TAPES (PETER BRODERICK) - WENNGREN: FRAGMENT II
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Library Tapes ist der Name eines 2004 in Schweden gegründeten Musikprojektes im Bereich von Ambient, Klangexperimenten und Neoklassik. Das Projekt wurde vom Pianisten David Wenngren und dem Gitarristen Per Jardsell in Gävle ins Leben gerufen; die Bezeichnung Library Tapes lehnte sich dabei an den Basement Tapes von Bob Dylan an.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BILL CALLAHAN - PIGEONS LYRICS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Callahans erste Veröffentlichungen erschienen unter dem Bandnamen Smog auf Audiocassetten. Diese waren von kargen Melodien und dissonanten Arrangements geprägt. Damit entsprachen sie in etwa Callahans damaligen instrumentalen und produktionstechnischen Möglichkeiten. Sein Debütalbum Sewn to the Sky erregte durch verstimmte Gitarren und repetitive Strukturen erstes Aufsehen und erinnerte an Arbeiten von Jandek oder Daniel Johnston. Handgemacht mit raffiniertem Text.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NICOLAS JAAR - GOCCE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicolas Jaar ist der Sohn des bildenden Künstlers Alfredo Jaar. Seine Kindheit verbrachte er in Chile. Als Teenager kehrte er nach New York zurück. Er ist musikalisch mindestens so kreativ und freigeistig-improvisativ unterwegs wie sein Vater, über dessen Werke man sich passend zur Musik zB parallel hier einen Überblick verschaffen kann:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://alfredojaar.net/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://alfredojaar.net/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ILL CONSIDERED - DAWN LIT METROPOLIS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Improvisiert - Kreativ - Experimentell, so lässt sich die Musik der Musiker von ILL CONSIDERED am besten beschreiben. Details gibt es auf iher Website:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://illconsidered.bandcamp.com/track/four-ravens" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://illconsidered.bandcamp.com/track/four-ravens
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             - Ill considered ist eine Band, die sich aus Musikern zusammensetzt, die miteinander interagieren, um frei improvisierte Musik zu schaffen, die sich lose um einfache vorgeschriebene Themen dreht oder vor Ort komponiert wird. Tiefe Grooves und klagende Melodien reichen von geflüsterten Gesängen bis hin zu monströsen Höhepunkten, die Gruppe reagiert auf die Stimmung des Publikums und die Klänge des Raumes, um Musik zu schaffen, die einzigartig ist im Moment ihrer Entstehung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           JOHN TALABOT FT. PIONAL - DESTINY
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der katalanische DJ aus Barcelona, Spanien sorgt mit deepen Vibes für nachdenkliche Partymomente. Auch elektronische Musik passt gut ins Portfolio dieser Herbst-Playlist. Weil es ja nicht immer Jazz sein kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.residentadvisor.net/dj/johntalabot" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.residentadvisor.net/dj/johntalabot
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MATT BERNINGER - ONE MORE SECOND
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthew Donald Berninger, besser bekannt als Matt Berninger ist der Frontmann und Sänger der US-amerikanischen Indie-Rock-Band The National.  Das hier ist seine Solonummer - One More Second. Die Stimme ist einzigartig: Bariton.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ALAIN - BARRIERE - MA VIE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 18. Dezember 2019 starb Barrière infolge eines Herzstillstands im Alter von 84 Jahren. Sein richtiger Name ist Alain Bellec. Er wurde am 18. November 1935 in Trinité-sur-Mer (Morbihan) in einer Familie von Fischhändlern geboren. Alain Barrière ist der Nummer 1 im Verkauf in Frankreich, heute ein internationaler Star. Am Ende treibt in sein Hotel in den USA in den Ruin.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           YOUTUBE-PLAYLIST:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13221.jpeg" length="136493" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 27 Sep 2020 20:52:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert-2-der-musik-insider</guid>
      <g-custom:tags type="string">Unbekannte Künstler,Leni Polar,Buntspecht,Helmut Berger,Joe Goddard,The Fireman,Musik-Geheimtipps,We Are The City,Music Insider-Tipps,The Helmut Bergers,Branford Marsalis Quartet,Nick Minus,Cat Stevens,Neue Musik,Musik,Hayden James</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Elvis-Perkins.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13221.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>VOLKER PIESCZEK &amp; DIE LIEBE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/volker-piesczek-die-liebe</link>
      <description>Wird Volker Piesczek einmal in die Politik gehen? Wie hat er seine große Liebe - Eva Glawischnig - kennengelernt? Eines wissen wir bereits: Seine erste große Liebe war der Fußball. Alles andere kam danach. Volker Piesczek ist bereits länger On-Air als das Testbild und dabei beliebter als die Sesamstraße. Und das will was heißen - denn seine Fans folgen ihm überall hin. Auch von einem Sender zum nächsten. Aktuell sorgt der Action-Moderator bei Fellner's oe24.TV für Top-Quoten und informiert die Zuseher.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VOLKER PIESCZEK IM KOLLEKTIV PODCAST
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wird Volker Piesczek einmal in die Politik gehen? Wie hat er seine große Liebe - Eva Glawischnig - kennengelernt? Eines wissen wir bereits: Seine erste große Liebe war der Fußball. Alles andere kam danach. Volker Piesczek ist bereits länger On-Air als das Testbild und dabei beliebter als die Sesamstraße. Und das will was heißen - denn seine Fans folgen ihm überall hin. Auch von einem Sender zum nächsten. Aktuell sorgt der Action-Moderator bei Fellner's oe24.TV für Top-Quoten und informiert die Zuseher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen. Kollektiv Podcast immer Freitags um 16 Uhr hier und auf YouTube.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/volker.jpeg" length="191704" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 26 Sep 2020 20:20:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/volker-piesczek-die-liebe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Sport,Volker Piesczek,Podcast,Eva Glawischnig,Interview</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/volker.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/volker.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DER.BRANDT - PROJEKT FRANKY (1997)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/der-brandt-projekt-franky-1997</link>
      <description>Das neue Album von der.Brandt und jugendlichen Ex-Junkies...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 31. Oktober 2020 erscheint auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.laborlart.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Labor L'art
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das neue Album "Projekt Franky (1997)" von der.Brandt und einer Gruppe jugendlicher Ex-Drogensüchtiger.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/cover.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Coverdesign: Max Brandt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1997 arbeitete die österreichische Elektroniker Markus Brandt mit 17 männlichen, jugendlichen Ex-Drogensüchtigen zusammen die sich auf Haftsubstitut in einer Einrichtung des Grünen Kreis in Niederösterreich befanden. An 12 Wochenenden setzte er sich mit ihnen zusammen, machte sie mit seinen Synthesizern vertraut und komponierte mit ihnen 15 individuelle Tracks. Diese wurden in Salzburg auf einer 8 Spur Tonbandmaschine gemastert und sollten nach Brandt's Plan auf ein Album gepresst werden, welches die Jugendlichen später selbst verkaufen konnten. Das wurde allerdings vom künstlerischen Leiter des Projekts zurückgepfiffen, der ihnen das nicht zutraute.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            23 Jahre später veröffentlicht der mittlerweile als "der.Brandt" bekannte Musiker das Album endlich auf dem salzburger Netlabel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Labor L'art
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , welches bereits andere seiner früheren Werke publik machte. Zuletzt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brandt &amp;amp; Flicker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine Zusammenarbeit zwischen Markus Brandt und dem späteren bekannten Filmemacher Florian Flicker (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Überfall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) die 1988 in der ARGE Nonntal aufgezeichnet wurden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/der.Brandt-5B2-5D.jpg" length="444988" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 25 Sep 2020 14:27:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/der-brandt-projekt-franky-1997</guid>
      <g-custom:tags type="string">1997,der.Brandt,Elektronik,Experiment,Labor L'Art,Markus Brandt,Album,Drogen,Synthesizer,Soziales,Musik,Alternative Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/der.Brandt-5B2-5D.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/der.Brandt-5B2-5D.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>PERLEN AUS DEM SKIZZENHEFT</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/perlen-aus-dem-skizzenheft</link>
      <description>Zeichnungen und Zeichnungsskizzen aus dem Repertoire von Peter.W.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeichnungen und Zeichnungsskizzen aus dem Repertoire von Peter Wetzelsberger...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/31378668_10215498957809158_8817932960972931072_o-acf9ca30.jpg" length="232649" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2020 18:15:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/perlen-aus-dem-skizzenheft</guid>
      <g-custom:tags type="string">Inspiration,Illustration,Skizzen,Doodles,Cartoon,Zeichnungen,Grafik,Kreative Arbeit,Ausstellung,random,Kunst,Comiks,Karikaturen,Dilettantismus,Satire,Comedy,Bildnerische Kunst,Collage,Werkschau</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/31378668_10215498957809158_8817932960972931072_o-acf9ca30.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/31378668_10215498957809158_8817932960972931072_o-acf9ca30.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>PHYSIKER WERNER GRUBER - PODCAST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/physiker-werner-gruber-podcast</link>
      <description>Physiker Werner Gruber zu Gast im Kollektiv Podcast über die Reise zum Mars und weshalb wir unbedingt dorthin müssen, um uns als Menschen auf dem Gesundheitssektor weiterzuentwickeln.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PHYSIKER WERNER GRUBER - WOZU REISEN WIR EIGENTLICH ZUM MARS?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Physiker Werner Gruber spricht mit Kollektiv Herausgeber Manuel Waldner über die Frage der Fragen zur Zeit: Wozu sollen wir überhaupt auf den Mars? Und da gibt es gute Gründe! Ganz nebenbei werden noch einige andere Fragen beantwortet. Weshalb zum Beispiel spielt die Krebsforschung eine entscheidende Rolle bei unserer Reise? Ein spannendes Gespräch mit einem sehr spannenden Interviewgast.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen. Kollektiv Podcast immer Freitags um 16 Uhr hier und auf YouTube.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Werner_Gruber_Planetarium_Wien-87d951ab.jpg" length="3146252" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 16 Sep 2020 10:09:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/physiker-werner-gruber-podcast</guid>
      <g-custom:tags type="string">Physiker,Reise zum Mars,Podcast,Werner Gruber,Elon Musk,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Werner_Gruber_Planetarium_Wien-87d951ab.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Werner_Gruber_Planetarium_Wien-87d951ab.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>E-MOBILITY - THE INTERNATIONALS</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/e-mobility-the-internationals</link>
      <description>E-Mobility is changing the way we drive from point a to point b but it is also changing the way we live. In this english-version of THE INTERNATIONALS Podcast Homer &amp; Manuel go into exactly that.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Future of E-Mobility with Homer &amp;amp; Manuel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            How is E-Mobility changing the way we live and how we take care for our planet. In this Episode of THE INTERNATIONALS Homer &amp;amp; Manuel talk about current Trends and also about Teslas new charging system, that allows them to charge a car to 80% in just 10 Minutes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen. In unserer neuen Sendereihe THE INTERNATIONALS diskutieren auf Englisch, bleiben aber Europäer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Tesla-Cybertruck-Weltpremiere-Pickup-169FullWidth-39f3f2d1-1650197.png" length="272348" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2020 19:34:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/e-mobility-the-internationals</guid>
      <g-custom:tags type="string">Future Of Mobility,E-Mobilität,E-Mobility,Podcast,Tesla,Elon Musk,Bettery Capacity,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Tesla-Cybertruck-Weltpremiere-Pickup-169FullWidth-39f3f2d1-1650197.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Tesla-Cybertruck-Weltpremiere-Pickup-169FullWidth-39f3f2d1-1650197.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>PAZIFIST UND STREICHFÄHIG (SATIRE)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/pazifist-und-streichfaehig-satire</link>
      <description>Ein weiterer Beitrag aus der Reihe "Hanuschplatz"...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Reihe 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hanuschplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , erschienen in den Zeitschriften 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MFK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (2013- 15) und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mosaik - Zeitschrift für Literatur und Kultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (2015 - 19).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117675.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wieviele Bäume bilden einen Wald? Die schönste Antwort die man mir auf diese Frage einmal gab, war, dass man erst dann von einem Wald sprechen könne, wenn man in der Lage sei sich darin zu verstecken. In der Theorie würde da allerdings schon ein einziger hohler Baum reichen, wenn man nicht gerade eine ganze Räuberbande ist und auf der Flucht vor den Paladinen des Königs. Als Räuberbande wäre man freiwillig gut beraten sich als Versteck einen besonders großen, dichten Wald zu suchen. Wenngleich dort auch wilde Tiere hausen; Trolle, Kobolde, böse Geister und eine Hexe, die nur darauf wartet verirrte Wandersleute in die Falle zu locken. Um sie zu mästen, zu schlachten, aus der einen Hälfte einen leckeren Brotaufstrich zu machen und die andere für ein paar Kröten an einen windigen Diskounter zu verscheuern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das nennt man übrigens einen Anachronismus! Und nicht etwa ein Anagramm, welches entsteht wenn man die Buchstaben eines Wortes neu anordnet, sodass ein neues Wort daraus entsteht. Das Anagramm von Anagramm ist beispielsweise: Margaman - halb Mensch, halb Margarine. Wie Butter, aber streichfähig. Wenn es etwas gibt das mich bereits früh morgens auf die Palme bringt, dann die häufige Streichunfähigkeit frisch aus dem Kühlschrank genommener Butter. Das Brot zerreißt es regelrecht auf meinem Teller wenn ich versuche sie gleichmäßig darauf zu verteilen. Dieses Problem hat eine Hexe von Welt nicht, wenn sie sich ihren Margaman
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           TM
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf die Stulle schmiert. Aber mir persönlich schmeckt das nicht sonderlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich schlafe lieber aus bis Mittag. Nicht weil ich faul bin! Ich bin nachtaktiv und hasse Vormittage, wenn die eine Hälfte der Leute noch müde und schlecht gelaunt ist und die andere voller Energie und übertriebener Lebensfreude. In beiden Fällen möchte ich einen Hammer haben und nur noch auf ihre blöden Gesichter einschlagen. Um eben solche Amokläufe zu vermeiden schlafe ich mich lieber ordentlich aus und verzichte auf's Frühstück, auch wenn es heißt, das sei die wichtigste, weil energiespendendste Mahlzeit des Tages. Dann lieber Pazifist und streichfähig!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht zu verwechseln mit Pazifik, dem größten aller Ozeane, auch der Stille Ozean genannt - nur bedingt streichfähig. Oder Partizip, was nicht die Kurzform von Partypizza ist, sondern... ja, was eigentlich? Egal: NICHT STREICHFÄHIG! Parkbank, Parlament, Palma de Mallorca - nichts von alledem ist auch nur im Ansatz streichfähig. Paladine hingegen sind es sehr wohl, zumindest diejenigen von denen sich die Räuberbande in den Wald verfolgen lässt. Die haben sich nämlich mit der Hexe zusammengetan und dürfen dafür auch bei ihr wohnen. "Und?" fragt der Räuberhauptmann am Morgen. "Was gibt's zum Frühstück?" Die Hexe hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Palad
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schinken gemacht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117675.jpeg" length="468999" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2020 16:35:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/pazifist-und-streichfaehig-satire</guid>
      <g-custom:tags type="string">mosaik,Anagramm,Butter,Hexe,Baum,Anachronismus,Frühstück,Paladine,Hanuschplatz,Wald,streichfähig,Märchen,random,MFK,Palatschinken,Kannibalismus,Literatur,Satire,Comedy,Paladschinken,Margarine,Räuber,Verstecken,Wortspiele</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117675.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117675.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>WIE VIELE BIST DU? (FILMPREVIEW)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/wie-viele-bist-du-filmpreview</link>
      <description>Der erste Film von Robert Padiwy...</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Wie+viele+bis+Du+Breitformat+Bild+mit+allen+Stars.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Am 17. September 2020 feiert in Österreich und Deutschland* der erste Spielfilm von Roman Padiwy seine Premiere. Die Produktion ist das Ergebnis eines hochengagierten Zusammenspiels freiwilliger Kreativer und wurde über den Zeitraum von drei Jahren mit Mitteln aus einer Fundraising-Kampagne finanziert. Der Regisseur selbst verkündete bei der Vorpremiere in Wien, dass eine solche Produktion normalerweise 10 Millionen Euro kosten würde, es ihnen aber möglich gewesen wäre alles mithilfe der Unterstützung vieler tatkräftiger Menschen für weit weniger auf die Beine zu stellen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          (* Premiere in der Schweiz am 28. September 2020)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Wie viele bist du?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           steht eine Theorie im Mittelpunkt die Padiwy und seine Kolleg*innen schon länger beschäftigt: Die Verbindung von Menschen und ihren Potentialen. In der Geschichte wird diese Idee durch den erfolgreichen Autor und Börsenmagnaten Victor d'Oron (Bruno Würtenberger) vermittelt, der drei Menschen zusammenführt, die er als Teil eines gemeinsamen "Clusters" vermutet: Den unvorsichtigen Gauner Flo (Axel Schauer), die lebenslustige Cellistin Anna (Lexa Craft) und den ehrgeizigen Entwickler Benjamin (Valentin Frantsits) der mit seiner Firma eine Künstliche Intelligenz erschaffen hat. Tatsächlich verstricken sich die Schicksale der Drei miteinander und setzen Ereignisse in Gang die niemand vorausgeahnt hätte.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bestandteil des Films ist das Soziale Netzwerk LIZA, das tatsächlich existiert und helfen soll Menschen mithilfe ihrer Wünsche und Potentiale zu verbinden. Die Umsetzung des Films selbst stellt einen Beweis dafür dar, was mit einer solchen Vernetzung möglich ist. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Näheres zu LIZA unter:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.liza.network/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.liza.network/
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Näheres zum Film unter:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.wievielebistdu.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.wievielebistdu.com/
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/unnamed-2B-281-29-5B1-5D.jpg" length="301467" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 04 Sep 2020 20:57:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/wie-viele-bist-du-filmpreview</guid>
      <g-custom:tags type="string">Alles ist verbunden,Inspiration,Kreative,Fundraising,Film,Filmemacher,LIZA,Soziales Netzwerk,Künstliche Intelligenz,Potential,L'art pour l'art,Schauspieler,Filmdreh,Idee,Innovativ,Vernetzung,Philosophie,Kino</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/unnamed-2B-281-29-5B1-5D.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/unnamed-2B-281-29-5B1-5D.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ENERGETISIERT AUS DER KRISE - INTERVIEW</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/energetisiert-aus-der-krise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Energetisiert durch die Corona-Krise! Podcast mit Astrologen und Energetiker Wolf-Dietrich Hofer!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/IMG_8536+web.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein inspirierendes Gespräch mit Astrologen und Energetiker Wolf-Dietrich Hofer über Corona und wie wir energetisiert und aufgeladen aus der Krise hervorgehen können. Im Talk mit Kollektiv-Herausgeber Manuel Waldner werden sowohl energetische Aspekte besprochen als auch wirtschaftliche. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht aber nicht nur die Corona-Krise sondern auch die Frage, wie wir unsere Verbindung zu Mutter Natur wiederfinden können. Mehr Inspiration gibt es auf http://www.kollektiv-magazin.com
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen. Kollektiv Podcast immer Freitags um 16 Uhr hier und auf YouTube.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/IMG_8549.jpg" length="240378" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 04 Sep 2020 15:06:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/energetisiert-aus-der-krise</guid>
      <g-custom:tags type="string">Wie geht es weiter nach Corona,Guru,Corona-Krise,Podcast,Energetiker,Starastrologe,Star-Astrologe,Wolf-Dietrich Hofer,Internet-Phänomen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/IMG_8536+web.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/IMG_8549.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>VEGETARISCH GRILLEN - NATÜRLICH PHILIPP</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/vegetarisch-grillen-natuerlich-philipp</link>
      <description>Der Sommer hat begonnen und damit auch die Grill-Saison. Allerdings wird auch vegetarische Ernährung immer beliebter. Natürlich ist Fleisch das beliebteste Essen vom Grill, aber auch Vegetarier müssen nicht auf den Grill-Spaß verzichten. Auf vielfachen Wunsch meiner Instagram-Community möchte ich euch heute ein paar Tipps fürs fleischfreie grillen mitgeben.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Gastbeitrag: Vegetarisch Grillen mit Philipp Belschner
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/img_20200701_153925.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115686.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Das ist ein Gastbeitrag des Blogs von Philipp Belschner:
            &#xD;
        &lt;a href="https://natuerlichphilipp.wordpress.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             https://natuerlichphilipp.wordpress.com/
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sommer hat begonnen und damit auch die Grill-Saison. Allerdings wird auch vegetarische Ernährung immer beliebter. Natürlich ist Fleisch das beliebteste Essen vom Grill, aber auch Vegetarier müssen nicht auf den Grill-Spaß verzichten. Auf vielfachen Wunsch meiner Instagram-Community möchte ich euch heute ein paar Tipps fürs fleischfreie grillen mitgeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Sache mit dem Fleischersatz
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Vegetarier verzichten nicht nur auf Fleisch, sondern ganz bewusst auch auf fleischähnliche vegetarische Produkte. Sie möchten nicht, dass Essen auf ihren Tellern nach Fleisch aussieht, auch wenn es keines ist. Wenn ihr dennoch ein Ersatzprodukt auf dem Grill haben möchtet, habt ihr es nicht leicht. Ein gutes Produkt zu finden hängt nicht nur vom persönlichen Geschmack, sondern besonders beim grillen auch von der Konsistenz ab. Die meisten vegetarischen Würste sind leichter und weicher als ihre fleischhaltigen Vorbilder. Sie zerfallen schnell beim Wenden auf dem Grill oder fallen in die Glut, um dort zu verbrennen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um dies zu verhindern könnt ihr vegetarische Würstchen auf Grillpfannen legen, statt direkt auf den Rost. Grillpfannen haben oft nur Löcher statt Rillen. Es fällt so weniger leicht etwas hindurch auf das Feuer. Für mich persönlich schneiden vegetarische Burger-Bouletten besser ab auf dem Grill, da sie weniger leicht zerfallen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein echt leckerer Geheim-Tipp von mir als Nachspeise: Ananas-Scheiben auf den Grill legen und auf der Oberseite mit Vanillezucker bestreuen. Wenn der Zucker karamellisiert die Scheiben wenden und auch hier mit Vanillezucker bestreuen. Schmeckt ausgezeichnet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115682.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vegetarischen Grill-Klassiker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Längst haben sich beim vegetarischen Grillen einige Klassiker verbreitet. Wer kennt nicht die Zucchinistreifen, den Maiskolben oder das Brot mit Kräuterbutter? Immer beliebter wird auch Grillkäse wie Halloumi.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klassiker müssen aber nicht immer die beste Möglichkeit sein. In Töpfen, welche für den Grill geeignet sind, erfreuen sich Vegetarier auch an gefüllten Paprika vom Grill. Ein echter Hingucker sind außerdem mediterrane Gemüsespieße mit Ziegenkäse oder Tofu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vegetarisch grillen – aber richtig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rein vegetarische Grillpartys sind selten, deshalb gibt es ein paar Kleinigkeiten zu beachten, wenn ihr Fleisch und vegetarisches zusammen auf den Grill legt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaum ein Vegetarier zeigt sich glücklich, wenn auf seinem vegetarischen Essen plötzlich der Saft oder gar Blut vom Fleisch, welches nebenan auf dem Grill liegt, landet. Zum Glück könnt ihr dies aber leicht umgehen. Ideal ist, wenn ihr einen zweiten Grill zur Hand habt, welcher nur für vegetarisches benutzt wird. Alternativ können die oben genannten Grillpfannen oder Grillbleche helfen vegetarisches von fleischhaltigem zu trennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitte benutzt außerdem eigenes Grillgeschirr, um die fleischfreien Alternativen zu wenden. Fleischsaft gelangt auch von der Zange ins vegetarische Würstchen. Von Aluminium-Schalen auf dem Grill rate ich ab. Sie geraten schnell in Brand, wodurch giftige Stoffe im Essen landen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die richtige Glut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es braucht oft etwas Übung, um eine perfekte Grillglut zu erzeugen. Als Brennstoff haben sich bei mir Holzkohle-Briketts am besten bewährt. Sie werden gepresst und können Hitze so länger speichern. Die Glut hält, wenn sie mal da ist, entsprechend lange.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorsicht ist bei Grillanzündern geboten. Einige enthalten giftige Substanzen welche beim Verbrennen durch den Rauch eingeatmet werden. Von Spiritus als Grillanzünder rate ich dringend ab. Die Gefahr von Stichflammen ist zu groß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem braucht Glut Sauerstoff. Es kann helfen vorsichtig, seitlich in die Glut zu pusten. Vorsicht aber bei Funkenflug – Brandgefahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens: Kinder haben am Grill nichts verloren!!!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wetter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sommer, Sonne, Sonnenschein – Klar sind laue Sommerabende perfekt geeignet den Grill anzuschmeißen. Ich möchte euch aber bitten auf das Grillen zu verzichten, wenn es länger als eine Woche nicht geregnet hat. Die Dürre im Boden ist gefährlich. Funken vom Grill können viele hundert Meter weit fliegen. Sehr schnell kommt es zu Bränden an Bäumen, Wiesen und Wäldern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles in allem soll Grillen aber vor allem Spaß machen. Teilen und nachmachen ausdrücklich erwünscht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Spaß beim ausprobieren und schönen Sommer!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war ein Gastbeitrag des Blogs von Philipp Belschner: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://natuerlichphilipp.wordpress.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://natuerlichphilipp.wordpress.com/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115682.jpeg" length="320516" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 22 Aug 2020 14:09:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/vegetarisch-grillen-natuerlich-philipp</guid>
      <g-custom:tags type="string">sommersaison,grilltipps,fleischlos grillen,grillen,sommer,richtig grillen,Philipp Belschner,vegetarisch grillen,veggie,random,grillsaison,reportage,gemüse richtig grillen,grillprofi</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115686.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115682.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ANGRIFF DER SCHIMMELYETIS (SATIRE)</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/angriff-der-schimmelyetis-satire</link>
      <description>Eine uralte Geschichte aus der Reihe "Hanuschplatz".</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus der Reihe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hanuschplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , erschienen in den Zeitschriften
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MFK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (2013- 15) und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mosaik - Zeitschrift für Literatur und Kultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (2015 - 19).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Royal_Irish_Rifles_ration_party_Somme_July_1916.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Royal Engineers No 1 Printing Company. - This is photograph Q 1 from the collections of the Imperial War Museums (collection no. 1900-02), Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=511694
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Als ich zum ersten Mal den Begriff "Gulaschkanone" hörte, fragte ich mich natürlich, was man sich darunter vorzustellen hat. Mir war schon zu Ohren gekommen, dass man einst heißes Öl über die Zinnen seiner Burg oder Festung goss, um einer Eroberung derselben entgegen zu wirken. Tatsächlich gehen die meisten Verbrennungen des Mittelalters auf ebenjene Praxis zurück, wobei auch das zu jener Zeit moderne Brandschatzen und die von der Kirche verordneten Hexenprozesse ihren Teil dazu beitrugen. Entgegen aller Vermutungen stehen Drachen noch ganz unten auf der Liste. Wen wundert's? Wer mit Feuer aufwächst weiß noch am Besten damit umzugehen! 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Gulaschkanone jedenfalls schien wohl denselben Zweck zu erfüllen, mit dem Unterschied, dass sie auch gegen entfernte Ziele eingesetzt werden konnte. Aber warum ausgerechnet Gulasch? Nun, die pikante, wie nicht ganz unbekannte Speise hat neben ihren verbrühenden Eigenschaften auch noch eine andere, sehr unangenehme: Gulasch macht Flecken, die man - wenn überhaupt - nur sehr schwer wieder heraus bekommt. Dass man im Schützengraben eine Waschmaschine mit sich führte kam eher selten bis garnicht vor. Was blieb den verbrühten und von oben bis unten besudelten Soldaten also anderes übrig, als ihre Stellungen aufzugeben und die dreckigen Hemden zum Waschen heim zu Mutti zu bringen?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           So dachte man zumindest, hatte aber nicht bedacht, dass die meisten Mütter ohnehin schon in den Fabriken schuften mussten. Über den zusätzlichen Arbeitsaufwand wurde sich dann natürlich lauthals beklagt und wer sich das nervende Gezeter und Gekeife nicht anhören wollte, schloss sich eben der Roten Armee an: Soldaten die mit der Zeit so hart und abgebrüht waren, dass ihnen die vielen Flecken nichts mehr ausmachten; die im Gegenteil, sogar so lange weiterkämpften das man von "Flecken" schon garnicht mehr reden konnte. Jede Pore, jedes kleinste Härchen hatte im Verlauf der Kampfhandlungen die Farbe von Gulasch angenommen: Rot. Daher der Name! 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bedauerlicherweise verfügt Gulasch noch über eine dritte, verhängnisvolle Eigenschaft, um die vor allem alleinstehende Männer wissen: Wenn Gulasch alt wird, fängt es unglaublich zu schimmeln an und riecht derart bestialisch, dass selbst einem Iltis die Spucke wegbleibt. So kam es, dass sich die Rote Armee mit der Zeit in eine Horde wilder, giftiger und zum Himmel stinkender Schimmelyetis verwandelte, die nicht nur hart und abgebrüht, sondern auch von ihrem eigenen Gestank in den Wahnsinn getrieben worden waren. Und die griffen natürlich alles und jeden an der nicht bei Drei auf den Bäumen war. Eine Stimmung wie bei Tolkien! Nach diesem Desaster hatte sich der Einsatz der Gulaschkanonen wohl endgültig erledigt und ist durch die Genfer Konvention verboten worden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/yeti-4515319_960_720-5B1-5D.jpg" length="749439" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 22 Aug 2020 10:03:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/angriff-der-schimmelyetis-satire</guid>
      <g-custom:tags type="string">mosaik,Lügen,Schimmel,Mittelalter,Peter.W.,Kreatives Schreiben,MFK,Gulasch,Comedy,Artikel,Essay,Behauptungen,Kurzprosa,Missverständnis,Yetis,Wer das liest ist doof,Erster Weltkrieg,Waffen,Krieg,Drachen,Glosse,Rot,Literatur,Satire,Rote Armee</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/yeti-4515319_960_720-5B1-5D-73e810a3.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/yeti-4515319_960_720-5B1-5D.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>PHILOSOPHIEREN - MIT TOM HERZOG</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/philosophieren-mit-tom-herzog</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Philosophieren mit Tom Herzog  - auf dem Balkon
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Tom Herzog (bekannt durch Tom Herzog Podcast:
         &#xD;
  &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UC16abYnMkfN1J1-pGtC3Dlg" target="_blank"&gt;&#xD;
    
          https://www.youtube.com/channel/UC16abYnMkfN1J1-pGtC3Dlg
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         ) ist allseits bekannter und beliebter Haus- und Hof-Philosoph bekannt durch das Kollektiv Magazin und den Kollektiv Podcast. Die Themen im Balkon-Talk: Elon Musk, Reisen zum Mars und was es uns bringt, Skitourismus, McDonalds, Träume, Illusionen, Täuschungen, Political Correctness, Sprachinterpretationen, Aufeinander achten, Corona-Virus und viele weitere Themen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           DIE PREMIERE AUF YOUTUBE AM 21. AUGUST 2020 UM 16 UHR! Klicken sie unten, um benachrichtigt zu werden.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen. Kollektiv Podcast immer Freitags um 16 Uhr hier und auf YouTube.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/2%28Internet%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom Herzog ist wirtschaftlich und in der Philosophie bewandert und arbeitet im Medienbereich als Reporter für eine Vielzahl von Anlässen. Mit ihm kann man tatsächlich über Gott und die Welt sprechen - und eben das tut er mit Kollektiv Herausgeber Manuel Waldner in diesem Podcast-Special.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/tompodcast.jpg" length="176031" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 21 Aug 2020 18:48:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/philosophieren-mit-tom-herzog</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/2%28Internet%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/tompodcast.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MUSIK ZUM SCHREIBEN # 3 - WIENER KAFFEEHAUS-MUSIK</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/musik-zum-schreiben-3-wiener-kaffeehaus-musik</link>
      <description>Anregende Musik für Kaffeehausliteraten</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wer viel schreibt, weiß wie wichtig eine angenehme Atmosphäre ist. Die richtige Musik kann da helfen...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Cafe-Griensteidl-1896%5B1%5D.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Source: "Café Griensteidl in Vienna" (1896) von Reinhold Völkel (1873–1938)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht wenige Autor*innen ziehen es vor in Kaffeehäusern zu schreiben, da es dort immer etwas zu sehen, zu hören und erleben gibt, sich eine eigene Atmosphäre finden lässt die das kreative Schreiben besonders beflügelt. Die Wiener Kaffeehauskultur beispielsweise, 2011 zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO erklärt,  war zahlreichen Schriftstellern wie Arthur Schnitzler, Stefan Zweig, Karl Kraus, Robert Musil und vielen anderen ein sicherer Zufluchtsort, um sich gebührend ihren Arbeiten widmen zu können. Heutzutage ist es freilich nicht mehr so einfach ein Café zu finden, in dem nicht unentwegt Popmusik aus der Konserve dröhnt, die beim Schreiben eher hinderlich ist. Aber manchmal lassen sich dort auch ein paar akustische Perlen finden, die sich nachhause tragen lassen, um dort bei einer Melange am Balkon das alte Kaffeehaus-Flair wiederaufleben zu lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anton Karas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser Herr an der Zither ist international vor allem für seine Musik zum Film noir-Klassiker
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der dritte Mann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekannt. Selbst wenn man dem volkstümlichen eher abgeneigt ist, kommt man nicht umhin seinen Kompositionen einen gewissen altwiener Charme abzugewinnen, der stellenweise sogar ins Mediterrane und Jazzige abdriftet. Unaufdringlich, entspannend, bei gemäßigter Lautstärke perfekt zum Schreiben und Kaffeetrinken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Django Reinhardt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Etwas beschwingter und weniger volkstümlicher, aber trotzdem schön altmodisch und dem Flair eines Kaffeehauses durchaus angemessen ist die Musik des französischen Musikers Django Reinhard. Hier plätschert nichts einfach ziellos vor sich hin, da ist Freude im Spiel. Und auch wenn es einen nicht unaufhörlich trifft wie einen Fisch ins Gesicht, spürt man selbst beim beiläufigen Zuhören was Sache ist. Ideal vor allem für Autor*innen die sich selbst nicht immer zu ernst nehmen und bereit sind auch mal etwas Verrücktes zu Papier zu bringen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kruder &amp;amp; Dorfmeister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit 1995 fördert der alternative Radiosender FM4 in Österreich heimische DJs, deren heiße Electronic-Sounds im ganzen Land zu hören sind. Zu ihnen zählten unter anderem Peter Kruder und Richard Dorfmeister, die auch mit Triphop und Downbeat-Remixes bekannter Interpreten wie Madonna, Depeche Mode oder den Sofa Surfers auf sich aufmerksam machten. 1998 brachten sie The K&amp;amp;D Sessions heraus, die seitdem zu einer gerne gespielten Platte in etwas moderneren Wiener Kaffeehäusern und Beisln avancierte. Clubsounds die sich bei nicht zu aufdringlicher Lautstärke auch gut zum Schreiben eignen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Portrait_of_Peter_Altenberg_by_Gustav_Jagerspacher_1909%5B1%5D.jpg" length="118095" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 11 Aug 2020 12:44:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/musik-zum-schreiben-3-wiener-kaffeehaus-musik</guid>
      <g-custom:tags type="string">Inspiration,Django Reinhardt,Kreative,Cafe,Zither,Wiener,FM4,Kreative Arbeit,Modern,Anton Karas,Kreatives Schreiben,Kaffeehaus,Kruder &amp; Dorfmeister,Der dritte Mann,Literatur,Schreiben,Vienna,Richard Dorfmeister,Peter Kruder,Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Portrait_of_Peter_Altenberg_by_Gustav_Jagerspacher_1909%5B1%5D.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Portrait_of_Peter_Altenberg_by_Gustav_Jagerspacher_1909%5B1%5D.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ZWISCHEN DEN WELTEN - PODCAST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/zwischen-den-welten-interview</link>
      <description>Seit weit über 20 Jahren berichtet Herbert Bauernebel als US-Korrespondent für die Deutsche BILD und die Mediengruppe ÖSTERREICH über Ereignisse in den USA. Vom Politikreporter bis hin zu Protesten ist Herbert Bauernebel überall mit dabei und berichtet täglich live. Doch wie tickt der Mensch hinter dem Reporter. Wie ist sein Leben zwischen den Welten, zwischen den Kulturen? Wie geht es seiner Familie und besteht der Wunsch nach Rückkehr in die Heimat? Herbert Bauernebel ist auch Herausgeber von https://www.amerikareport.de/ und hat ein Buch über 9/11 geschrieben mit dem Titel "Und die Luft war voller Asche: 9/11 - Der Tag, der mein Leben veränderte". Kollektiv Herausgeber Manuel Waldner spricht mit Herbert über diese und andere aktuelle Themen, wie zum Beispiel die "Dummheit" der Amerikaner und die Wiederwahl von Donald Trump. Mehr Inspiration gibt es auch auf http://www.kollektiv-magazin.com</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         US-Korrespondent Herbert Bauernebel über sein Leben als Reporter zwischen den Kulturen in New York.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/IMG-20200801-WA0000%5B11890595%5D.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Seit weit über 20 Jahren berichtet Herbert Bauernebel als US-Korrespondent für die Deutsche BILD und die Mediengruppe ÖSTERREICH über Ereignisse in den USA. Vom Politikreporter bis hin zu Protesten ist Herbert Bauernebel überall mit dabei und berichtet täglich live.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch wie tickt der Mensch hinter dem Reporter. Wie ist sein Leben zwischen den Welten, zwischen den Kulturen? Wie geht es seiner Familie und besteht der Wunsch nach Rückkehr in die Heimat? Herbert Bauernebel ist auch Herausgeber von
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.amerikareport.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.amerikareport.de/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          und hat ein Buch über 9/11 geschrieben mit dem Titel
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           "Und die Luft war voller Asche: 9/11 - Der Tag, der mein Leben veränderte"
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kollektiv Herausgeber Manuel Waldner spricht mit Herbert über diese und andere aktuelle Themen, wie zum Beispiel die oft kolportierte "Dummheit" der Amerikaner und die Wiederwahl von Donald Trump.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           DIE PODCAST-PREMIERE wie immer Freitags. Diesmal am 7. August um 16 Uhr hier und auf YouTube:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen. Kollektiv Podcast immer Freitags um 16 Uhr hier und auf YouTube.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/IMG-20200801-WA0000%5B11890595%5D.jpg" length="385280" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 01 Aug 2020 09:11:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/zwischen-den-welten-interview</guid>
      <g-custom:tags type="string">New York,Donald Trump,Herbert Bauernebel,New York Reporter,Reporter,Mediengruppe Österreich,Podcast,Kulturunterschiede,US-Wahl 2020,Austrian Reporter,Politische Berichterstattung,Zwischen den Welten,Bild.de,US-Korrespondent,German Reporter</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/IMG-20200801-WA0000-5B11890595-5D.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/IMG-20200801-WA0000%5B11890595%5D.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UNERHÖRT #1 DER MUSIK-INSIDER</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert-1-musik-geheimtipps</link>
      <description>Sie werden denken: "Was will denn DER schon wieder!?" Einmal mehr möchte uns jemand seine "Musik-Geheimtipps" präsentieren. Nun - genau das ist der Fall. Nur sie werden sehen und vor allem HÖREN, dass diese Geheimtipps, auch SIE inspirieren können und werden. Mit dabei sind einige "Nebenprojekte" bekannter Stars wie Paul McCartney und Cat Stevens. Ergänzt mit "Persönlicher Note", die ihnen dazu ein paar Infos gibt. Viel Spaß! Ihr Manuel Waldner. P.S.: Seien sie offen für Neues!</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Musik-Geheimtipps, die sie inspirieren werden...#1
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13221.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie werden denken:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Was will denn DER schon wieder!?"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einmal mehr möchte uns jemand seine "Musik-Geheimtipps" präsentieren. Nun - genau das ist der Fall. Nur sie werden sehen und vor allem HÖREN, dass diese Geheimtipps, auch SIE inspirieren können und werden. Mit dabei sind einige "Nebenprojekte" bekannter Stars wie Paul McCartney und Cat Stevens. Ergänzt mit "Persönlicher Note", die ihnen dazu ein paar Infos gibt. Viel Spaß! Ihr Manuel Waldner. P.S.: Seien sie offen für Neues!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 ABSOLUTE INSIDER-MUSIKTIPPS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          YUSUF / CAT STEVENS - I WAS RAISED IN BABYLON
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Tell 'Em I'm Gone heißt das 14. Studioalbum von Cat Stevens (früher bekannt als Yusuf Islam) aus dem Jahr 2014. Eine sehr wohlklingende Scheibe scheint offenbar sogar den Hardcore-Cat-Fans entgangen zu sein. I Was Raised in Babylon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TRIANGLE SUN - UNPREDICTABLE LOVE (LIVE)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Triangle Sun ist ein Russisches Pop/Elektro-Projekt rund um Sänger Alexander Knyazev. Man könnte den Sound schon von Sammlungen wie Café del Mar oder Buddha Bar kennen - doch live erwacht gerade dieses Werk zu ganz neuem Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LENI POLAR - SHOW ME
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LENI POLAR ist eine österreichische Performance-Künstlerin. Sie schreibt und singt die Songs, kommt immer stylisch gewandet daher und ihr Bruder NICK MINUS produziert die Songs für sie und hilft (hier zu sehen) auch auf der Bühne als Keyboarder aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           JOE GODDARD - MUSIC IS THE ANSWER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musik von außerhalb der EU. Aus Großbritannien. Joe Goddard feiert auch mit der Band Hot Chip Erfolge doch hier ist eines seiner Solo-Projekte unter dem einfachen Namen Joe Goddard. Bisher sind von ihm erst zwei Solo-Alben erschienen - bitte mehr davon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           THE HELMUT BERGERS - MELODIA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Name ist Programm  bei den Helmut Bergers. Diese Band aus Salzburg begeistert mit dem Sound der 80er und Melodien der Neuzeit. Alles rund um die charismatische Stimme von Frontmann Paul - die Videos und Songs sind definitiv hörenswert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           THE FIREMAN (PAUL MCCARTNEY) - SING THE CHANGES
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch große Stars brauchen Kreativen Input. Und der kommt bei Workaholics wie Paul McCartney (Beatles) ausgerechnet von der Zusammenarbeit mit anderen Künstlern. Unter dem Pseudonym The Fireman veröffentlicht der Weltstar deutlich andere Werke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BRANFORD MARSALIS QUARTET - GLOOMY SUNDAY
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brandord Marsalis ist Saxophonist aus New Orleans. Muss man mehr sagen? Jazz hat er sozusagen mit der Muttermilch aufgesogen und mittlerweile bringt er Jazz wieder so richtig in Fahrt - als Bandleader, Talente-Förderer und Komponist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BUNTSPRECHT - HINTERKAMMERL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich könnte man jetzt behaupten, die hätten einen Vogel. Doch dieser Wortwitz ist zu billig für den zugleich vertrauten und doch neuartigen Klang der Band mit dem Namen des kleinen Baumkronen-Campers. Musik aus Österreich. Besonders.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HAYDEN JAMES - PERMISSION TO LOVE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wechseln den Kontinent - ins Land der Känguruhs und der Buschbrände. Australien. Dieser DJ aus Sydney benutzt für seine Musikvideos gerne Computerspielklassiker - denkt sich aber was dabei - wenn er die Texte schreibt. Hören sie rein, Mate.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WE ARE THE CITY - DARK HORIZON (LIVE)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir blicken nach Kanada! Die Band We Are The City - in Vancouver - gibt es bereits seit 2008 und bezeichnet sich zwar nicht als "christliche Band" - besteht jedoch aus Christen. Doch bei Fans ist die Band beliebt für ihren intimen, persönlichen Sound.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13221.jpeg" length="136493" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 29 Jul 2020 10:23:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/unerhoert-1-musik-geheimtipps</guid>
      <g-custom:tags type="string">Unbekannte Künstler,Leni Polar,Buntspecht,Helmut Berger,Joe Goddard,The Fireman,Musik-Geheimtipps,We Are The City,Music Insider-Tipps,The Helmut Bergers,Branford Marsalis Quartet,Nick Minus,Cat Stevens,Neue Musik,Musik,Hayden James</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13221.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13221.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>OUR JOURNEY TO MARS - PODCAST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/unsere-reise-zum-mars</link>
      <description>THE INTERNATIONALS: Race to Mars - Elon Musk, SpaceX, Neuralink, Future of Transportation, Robots, Transferring Minds and shaping new Life. The First Episode of our Kollektiv Podcast in English with Homer &amp; Manuel</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Kollektiv Podcast - Jetzt auch auf Englisch!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         THE INTERNATIONALS: Race to Mars - Elon Musk, SpaceX, Neuralink, Future of Transportation, Robots, Transferring Minds and shaping new Life. The First Episode of our Kollektiv Podcast in English with Homer &amp;amp; Manuel premieres on 31. of July at 4 p.m..
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen. In unserer neuen Sendereihe THE INTERNATIONALS diskutieren auf Englisch, bleiben aber Europäer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122154.jpeg" length="113881" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 27 Jul 2020 23:30:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/unsere-reise-zum-mars</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zukunft der Erde,Weltraum,Reisen zum Mars,SpaceX,Podcast,Marsmission,Kollektiv-Podcast,Journey To Mars,English-Podcast,Englisch,Discussion,European-Podcast,Raumschiff,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/journey_to_mars.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122154.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE BESTEN SERIEN DER WELT</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-besten-serien-der-welt</link>
      <description>Hallo, mein Name ist Manuel Waldner und ich bringen ihnen hier: Meine Lieblingsserien 2020 und darüberhinaus. Mit persönlicher Note ergänzt und bewertet. Als langjähriger Mitwirkender an zahlreichen kreativen Projekten in Funk und Fernsehen erlaube ich mir ein Urteil zu fällen über die aktuellen Serien bei Netflix, Amazon Prime Video, Disney+ und Co.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/AAAABd4K0jfhkIph7nne7ugjl5vaDSHZhMV80h412YO6wglT4qzu4c3h57ETxQ9aWAeYkZbAFTLYSQH7NS2VIduCvk_-GUCU.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Fotocredit: Netflix-Serie FREUD (österreichische Produktion) mit Robert Finster als Dr. Sigmund Freud
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Fülle des Angebots der Serien hier ein Überblick über aktuelle Serienhits, die sie auf keinen Fall verpassen sollten. Alle Serien sind sowohl über verschiedene Streaming-Anbieter als auch über diverse „Gratis-Outlets“ verfügbar. Google ist ihr Freund.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/manuel-waldner.1024x1024.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hallo, mein Name ist Manuel Waldner und ich bringen ihnen hier: Meine Lieblingsserien 2020 und darüberhinaus. Mit persönlicher Note ergänzt und bewertet. Als langjähriger Mitwirkender an zahlreichen kreativen Projekten in Funk, Fernsehen, Film und Kino  erlaube ich mir ein Urteil zu fällen über die aktuellen Serien bei Netflix, Amazon Prime Video, Disney+ und Co.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verzeihen sie mir bitte die "Persönliche Note", die ich mir leider nicht verkneifen konnte. Es ist nur meine Meinung - und sie dürfen sich gerne ihre eigene Meinung bilden. Ich lade sie ein mitzuschauen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Auge schaut mit!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und nun viel Vergnügen mit meinen Tipps.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿PLATZ 10: LOCKE &amp;amp; KEY
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Showrunner: Carlton Cuse (bekannt von Bates Motel und Lost), Meredith Averill und Aron eli Coleite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starring: Darby Stanchfield, Connor Jessup, Emilia Jones
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Serie geht es um die drei Locke-Geschwister Tyler, Kinsey und Bode, die, nachdem sie alle den Mord an ihrem Vater miterlebt haben, zusammen mit ihrer Mutter von Seattle zum Key House, dem Stammsitz der Familie Locke in Massachusetts, umziehen. Sie finden dort nach und nach mehrere magische Schlüssel, die ihnen verschiedene Fähigkeiten geben und sogar eine Tür zu einer anderen Welt öffnen. Bode entdeckt im Brunnenhaus des Key House eine Frau namens Dodge, die hinter den Schlüsseln her ist und die Kinder bedroht, um an diese zu gelangen. (Quelle: Wikipedia)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Persönliche Note:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ie Serie von Bates Motel und Lost-Showrunner Carlton Cuse ist ausgezeichnet geschrieben und wartet mit vielen jungen Talenten auf, von denen man bestimmt noch mehr sehen wird. Leider musste Kerry Ehrin ja unbedingt zu Apple TV und zur Serie "The Morning Show" wechseln. Dort entwickelt sie auch eigene Formate für Apple + weiter. Dennoch ist Cuse hier wieder ein Geniestreich gelungen - nicht nur was die Handlung sondern auch was den Cast angeht. Denn wie auch schon in Bates Motel zeigt er ausserordentliches Talent wenn es um das geschulte Auge für junge Stars geht.﻿ Das Konzept bleibt dabei ein Mittelweg zwischen seinen bisherigen Erfolgen mit Bates Motel und Lost. Ein großes, altes Haus - diesmal aber am Meer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Platz 9: HOW TO SELL DRUGS ONLINE (FAST)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Showrunner: Philipp Käßbohrer, Matthias Murmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starring: Maximilian Mundt, Danilo Kamber, Lena Klenke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Serie handelt von dem Nerd Moritz, der aus seinem Kinderzimmer heraus mit seinem besten Freund Lenny Europas größten Online-Drogenversand gründet, um seine Ex-Freundin zurückzugewinnen. Die Serie basiert lose auf der Geschichte des damals 18-jährigen Maximilian S., der Ende 2013 bis 2015 aus seinem Kinderzimmer in Leipzig-Gohlis heraus unter dem Decknamen „Shiny Flakes“ einen Online-Drogenhandel startete. (Quelle: Wikipedia)﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Persönliche Note:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine deutsche Produktion, die mit hervorragenden Schauspielern aufwarten kann und daneben noch super geschrieben und produziert ist. Endlich mal was international anmutendes, für das man sich beim Zuschauen nicht schämen muss. Nein, die Serie ist durch und durch gelungen. Gutes Casting, hervorragende Dialoge und überraschende Wendungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PLATZ 8: KINGDOM
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Directors: Seong-hun Kim &amp;amp; In-je Park, Writer: Eun-hee Kim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starring: Ji-Hoon Ju, Doona Bae, Kim Sungkyu 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im mittelalterlichen Korea der Joseon-Dynastie scheint der König an Pocken erkrankt zu sein. Allerdings gibt es Zweifel. Es kommen Gerüchte auf, der König sei tot. Kaum jemand habe den König gesehen. Die Königin lässt den besorgten Kronprinzen Chang nicht in den Palast. Zudem scheinen die Soldaten auf Cho Hak-ju, den Führer des Haewon-Cho-Clans, zu hören. Eines Tages schleicht sich Kronprinz Chang in den Palast und bemerkt einen fauligen Geruch in dem abgetrennten Bereich, der dem König vorbehalten ist, sowie ein Wesen, das Geräusche wie ein Tier macht. Genau erkennen kann er es jedoch nicht. Der König ist nicht auffindbar. Dieser habe den Palast kurzzeitig verlassen, wird dem Kronprinzen auf seine Frage hin mitgeteilt.﻿ (Quelle: Wikipedia)﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Persönliche Note:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine koreanische Produktion, die sich sehen lassen kann. Endlich ein anderer Blickwinkel, mit der wir hier eine Zombie-Apokalpyse betrachten dürfen. Durch und durch glaubwürdige Schauspieler und eine packende Handlung! Prädikat: Sehenswert. Aber Vorsicht: Kann Spuren von Nüssen enthalten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Platz 7: HOLLYWOOD
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Showrunner: Ian Brennan, Ryan Murphy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starring: David Corenswet, Darren Criss, Laura Harrier 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Serie fokussiert sich auf mehrere Personen, die in den 1940er Jahren in Hollywoods „Goldener Ära“ bekannt werden wollen. Dies sind unter anderem der Regisseur Raymond Ainsley, der Darsteller und Kriegs-Veteran Jack Castello, der Drehbuchautor Archie Coleman, die Schauspielerin Camille Washington, die auch Raymonds Partnerin ist, sowie die Darstellerin Claire Wood, die Tochter von Ace Amberg, dem eines der mächtigen Filmstudios im Studiosystem gehört. Dabei werden sie mit mehreren Problemen konfrontiert, so sehen sich die Afroamerikaner Archie und Camille rassistischen Anfeindungen ausgesetzt, weswegen auch das von Archie verfasste und von Raymond inszenierte Filmprojekt mit Camille und Jack in den Hauptrollen zu scheitern droht. Raymond ist Halb-Philippiner, ihm stehen aber aufgrund seines weißen Aussehens im Gegensatz zu den meisten anderen asiatischen Amerikanern alle Türen in der Filmindustrie offen. (Quelle: Wikipedia)﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Persönliche Note:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Serie hat Höhen und Tiefen. Doch die Höhen und der hervorragende Cast überwiegen deutlich. Die Handlung nimmt einen mit auf eine Reise, die so bestimmt nicht stattgefunden hat. Denn hier versucht nur Hollywood und die Academy aufzuräumen, mit dem Vorurteil, sie wäre Vorurteilsbelastet gewesen. Fast schon eine Verdrehung der historischen Tatsachen, wie wir sie im Kino sonst nur von Tarantino kennen. Launig und kurzweilig und vor allem: eine Mini-Serie. Doch sehr sehenswert!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Platz 6: POSE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Showrunner: Steven Canals, Brad Falchuk, Ryan Murphy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starring: Mj Rodriguez, Dominique Jackson, Indya Moore 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Serie, die in den Jahren 1987 und 1988 spielt, behandelt neben der sogenannten Ballroom Culture vor allem das kulturelle Milieu in Lower Manhattan sowie das florierende Imperium Donald Trumps und dessen Umfeld, das von Luxus geprägt ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut den Serienmachern ist Pose stark von der Dokumentation Paris Is Burning aus dem Jahr 1990 inspiriert, in der es um die Ballroom Culture und ihre Mitglieder geht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Murphy gab vor der Erstausstrahlung bekannt, dass er alle Einnahmen, die er für die Serie erhält, an LGBT-Organisationen spenden wird. (Quelle: Wikipedia)﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Persönliche Note:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichberechtigung für die LGBTQ+ usw.-Community ist schwarzen Transgender Frauen zu verdanken, die in den 80ern dafür gekämpft haben.  Wenn sie das noch nicht wussten, wissen sie es jetzt. Der Cast besteht aus ebensolchen Personen. Erfrischende Produktion verbunden mit schillernden Szenen. Unterhaltsam und emotional. Doch zeigen sie die Serie lieber nicht ihren Kindern. Am Ende werden sie noch schwul. Bei den letzten beiden Sätzen handelt es sich um einen Scherz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PLATZ 5: WESTWORLD
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Showrunner: Lisa Joy, Jonathan Nolan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starring: Evan Rachel Wood, Jeffrey Wright, Ed Harris &amp;amp; Anthony Hopkins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Serie handelt von einem futuristischen Vergnügungspark, in dem Gäste mithilfe von menschenähnlichen Robotern (Hosts) Geschichten des Wilden Westens spielen können, beispielsweise Banküberfälle, Goldsuche, oder sich mit den Prostituierten im Saloon vergnügen. Die Schusswaffen im Parkgelände sind so modifiziert, dass die Hosts beschädigt werden können, während die Gäste dadurch keine schweren Verletzungen davon tragen. Schadhafte Hosts werden in der Nacht von Ingenieuren repariert, und die Erinnerungsspeicher zurückgesetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Handlung der ersten Staffel lässt sich grob in drei Handlungsstränge auf verschiedenen Zeitebenen einteilen. Alle Handlungsstränge drehen sich auch um die Frage, ob die Hosts ein Bewusstsein entwickelt haben, diese Frage bleibt jedoch offen. Im Folgenden wird eine weitgehend chronologische Reihenfolge der Handlungsstränge wiedergegeben. (Quelle: Wikipedia)﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Persönliche Note:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Beginn der Serie glänzt man bereits mit hervorragendem Schauspiel und kryptischer Handlung, die einen zugleich ausschließt und doch mit hinein nimmt. Wir werden mit dem Cast zum Besucher und schlüpfen in die Rolle der ahnungslosen Gäste einer großen Charade. Filmreif und wohl auch deshalb auf 35 Millimeter gedreht. Dazu noch das spezielle Sahnehäubchen obendrauf natürlich die Performance von Sir Anthony Hopkins. Sehenswert hoch Zehn!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PLATZ 4: THE MARVELOUS MRS. MAISEL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Showrunner: Amy Sherman-Palladino
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starring: Rachel Brosnahan, Alex Borstein, Michael Zegen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Marvelous Mrs. Maisel ist eine US-amerikanische Fernsehserie von Amy Sherman-Palladino. Sie handelt von Miriam „Midge“ Maisel, gespielt von Rachel Brosnahan, einer jüdischen Hausfrau und Mutter im New York der späten 1950er-Jahre, die eine Karriere als Stand-up-Comedian einschlägt. ﻿(Quelle: Wikipedia)﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Persönliche Note:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Comedy-Serie muss nicht immer lustig sein. Und doch gibt es genug zu schmunzeln. Die Serie nimmt uns mit. Emotional, Kulturell und vor allem in die graue Welt des Feminismus von damals. Da, wo die Serie lustig sein sollte, ist sie bitter-ernst und macht nachdenklich, da wo wir mitfiebern und gespannt zusehen, ist sie überraschend komisch und kurzweilig. Genial geschrieben, genial gespielt und genial wäre es jetzt noch, wenn sie einmal hineinschauen würden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PLATZ 3: FREUD
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Director: Marvin Kren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starring: Robert Finster, Ella Rumpf, Georg Friedrich ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erzählt wird ein fiktiver Kriminalfall im Wien des Jahres 1886, der zum Auftakt einer großen Verschwörung wird. Der 30-jährige Sigmund Freud ist kürzlich von einer Studienreise aus Frankreich zurückgekehrt. Er begeistert sich unter anderem für die Hypnose und strebt nach Anerkennung. Allerdings stoßen seine Theorien und Thesen in der Wiener Ärzteschaft auf Ablehnung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der Seite des in einem nicht näher beschriebenen Krieg traumatisierten Polizeiinspektors Alfred Kiss und des stadtbekannten Mediums Fleur Salomé findet sich Freud bald inmitten einer mörderischen Verschwörung.﻿ (Quelle: Wikipedia)﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Persönliche Note:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugegeben, außer Robert Finster, sieht es eher "finster" aus von einem schauspielerischen Standpunkt her in dieser österreichischen Netflix Produktion. Vermutlich hatten sonst alle anderen guten Schauspieler gerade Urlaub. Achso. Welche guten Schauspieler sonst noch eigentlich? Nina Proll vielleicht? Ja, die hat gerade noch gefehlt. Und sie fehlt tatsächlich! Da kann man direkt noch von Glück sprechen. Aber seine Performance alleine, ist es wert, sich die an die optisch und akustisch sehr passabel produzierte Serie zu gewöhnen. Durch Robert Finster gelingt es uns, Dr. Sigmund Freud zu sehen und vor allem verstehen zu lernen. Hervorragende Rollenarbeit und exzellente Umsetzung. Wenn es in Österreich einen Golden Globe gäbe, Robert Finster hätte ihn gewiss verdient. Doch leider bleibt ihm dieser Preis hierzulande verwehrt. Also werden wir wohl zusehen müssen, wie uns womöglich bald aufgrund besserer Angebote wieder ein Schauspieltalent von der Größe eines Christoph Waltz in Richtung Hollywood verlässt. Oder zunächst Richtung Deutschland? Robert Finster: Ein Name, den sie sich jedenfalls merken müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PLATZ 2: ALTERED CARBON
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Showrunner: Laeta Kalogridis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starring: Chris Conner, Renée Elise Goldsberry, Will Yun Lee
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Serie spielt im 24. Jahrhundert in einer dystopischen Welt, in der es möglich ist, sein Bewusstsein mitsamt Erinnerungen auf einem sogenannten kortikalen Stack zu speichern und über galaktische Distanzen in andere Körper (Klone), Sleeves genannt, transferieren zu lassen. Durch die potentielle Unsterblichkeit des Bewusstseins gilt die Tötung eines Körpers nur noch als Sachbeschädigung, nur die Vernichtung eines Stacks ist Mord. Die wohlhabende Klasse in dieser Gesellschaft wird als Meths bezeichnet, in Anspielung auf Methusalem. Sie leben abgeschottet und kaufen oder klonen sich immer wieder neue, junge Sleeves, um so ihr Leben zu verlängern. Da sie auch regelmäßig ein Backup ihres Stacks anfertigen lassen, sind sie faktisch unsterblich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt der Handlung steht der abtrünnige slowakisch-japanische Elitesoldat Takeshi Kovacs, der gemeinsam mit seiner Schwester Teil der Rebellengruppe Envoy war und als letzter Überlebender dieser Gruppe gilt. Die Anführerin der Envoys war Quellcrist „Quell“ Falconer, die Entwicklerin der Stacks, mit der Kovacs auch eine Beziehung hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           250 Jahre nach dem Tod seines Körpers wird er auf der Erde in den Körper eines Polizisten übertragen. Er erhält einen Auftrag vom wohlhabenden Meth Laurens Bancroft, der um sein Leben fürchtet, da dieser bereits ermordet wurde und nur dank seines Backups noch weiterlebt. Bei seinen Untersuchungen verbündet sich Kovacs mit der KI Poe sowie der Polizistin Kristin Ortega. (Quelle: Wikipedia)﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Persönliche Note:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit unglaublichen finanziellen und personellen Aufwand ist es gelungen mit einer wirklich hervorragenden Serie die Fernseher der Welt erneut zum flimmern zu bringen. Ein kämpfender Sherlock Holmes auf Drogen. Herz, was willst du mehr!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PLATZ 1: LE BAZAR DE LA CHARITÉ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Showrunner: Catherine Ramberg, Karin Spreuzkouski
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starring: Audrey Fleurot, Julie De Bona, Camille Lou 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahre 1897 musste ein neuer Standplatz für den jährlich stattfindenden Bazar de la Charité gefunden werden, da der bisherige Standort – das Palais de l'Industrie – abgerissen wurde, um Platz für die kommende Weltausstellung in Paris zu schaffen. Ein Ausweichquartier fanden die Organisatoren in Form eines unbebauten Grundstückes in der nahegelegenen Rue Jean Goujon, das von einem Millionär kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.﻿ (Quelle: Wikipedia)﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Persönliche Note:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die perfekte Serie für sadistisch angehauchte Schifferlversenker, die an historischen Ereignissen interessiert sind, in denen teuer gewandete Frauen auf französisch um ihr Leben schreien müssen. Denn - Spoiler Alert - ALLES BRENNT!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/AAAABd4K0jfhkIph7nne7ugjl5vaDSHZhMV80h412YO6wglT4qzu4c3h57ETxQ9aWAeYkZbAFTLYSQH7NS2VIduCvk_-GUCU.jpg" length="166966" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 27 Jul 2020 22:31:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-besten-serien-der-welt</guid>
      <g-custom:tags type="string">THE MARVELOUS MRS. MAISEL,Amazon Prime Video,Film,Bates Motel,Ella Rumpf,Connor Jessup,Georg Friedrich ﻿,David Corenswet,Ryan Murphy,ALTERED CARBON,Audrey Fleurot,Camille Lou,Julie De Bona,Will Yun Lee,crimeandhorror,POSE,Amy Sherman-Palladino,LE BAZAR DE LA CHARITÉ,Karin Spreuzkouski,HOW TO SELL DRUGS ONLINE (FAST),Emilia Jones﻿,Renée Elise Goldsberry,Philipp Käßbohrer,Maximilian Mundt,Ian Brennan,Bjarne Mädel,FREUD,Seong-hun Kim,Darren Criss,HOLLYWOOD,Meredith Averill,Ji-Hoon Ju,random,Danilo Kamber,Lisa Joy,Eun-hee Kim,KINGDOM,LOCKE &amp; KEY,Netflix,Lost,Aron eli Coleite,Carlton Cuse,Jonathan Nolan,Laura Harrier,Disney+,Steven Canals,Brad Falchuk,Robert Finster,Serien,Matthias Murmann,Catherine Ramberg,Marvin Kren,Laeta Kalogridis,Darby Stanchfield,WESTWORLD,Chris Conner</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/AAAABd4K0jfhkIph7nne7ugjl5vaDSHZhMV80h412YO6wglT4qzu4c3h57ETxQ9aWAeYkZbAFTLYSQH7NS2VIduCvk_-GUCU.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/AAAABd4K0jfhkIph7nne7ugjl5vaDSHZhMV80h412YO6wglT4qzu4c3h57ETxQ9aWAeYkZbAFTLYSQH7NS2VIduCvk_-GUCU.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UK-EXPORTS: 5 WEITERE COMEDY-PERLEN</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-5-weitere-comedyperlen</link>
      <description>Diesmal mit Kenny Everett, Fry &amp; Laurie, Absolutely Fabulous, Good Gracious Me und Dare to Believe.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         And now for something completely different... 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die lange erwartete Fortsetzung unserer Rubrik
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          UK Exports
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         , die mit
         &#xD;
  &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/binge-worthy-5-geniale-britische-comedyserien" target="_blank"&gt;&#xD;
    
          5 geniale britische Comedyserien
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         begann und zuletzt mit
         &#xD;
  &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/nobody-expects-the-spanish-inquisition" target="_blank"&gt;&#xD;
    
          Die Inspiration der Monty Pythons
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
          ein kleines Spinoff erlebte. Der britische Humor ist nicht nur wunderbar, er brachte über die vergangenen Jahrzehnte auch unzählige Legenden hervor. Und wir reden nicht von den üblichen Verdächtigen wie
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Mr. Bean
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         oder
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Little Britain
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Hier wieder fünf Beispiel die hierzulande kaum bekannt sind, aber insgesamt Meilensteine der Fernsehunterhaltung waren...
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Kenny Everett (1944 - 95)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/default%5B1%5D.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Maurice James Christopher Cole alias
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kenny Everett
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            begann seine Karriere Mitte der 1960er als Radio disc jockey für einen Piratensender, ehe er zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Radio Luxembourg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und zahlreiche andere Sender wechselte. In dieser Rolle fand er sich mit zahlreichen Stars auf Augenhöhe und setzte sich unter anderem dafür ein, das Stück
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bohemian Rhapsody
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Queen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            salonfähig zu machen. Auch seine Talente als Comedian wurden schnell erkannt und ihm wurden eine Reihe schräger, surreal anmutender TV-Shows anvertraut,  in denen auf kreative Weise mit dem damaligen Spezialeffekten experimentiert wurde. Everett erregte stets Anstoß bei seinen Vorgesetzten, wie zum Beispiel der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BBC
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Man ließ ihn aber eine Menge durchgehen, da er stets prominente Gäste wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cliff Richards
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           David Bowie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            u.a. im Gepäck hatte. Er outete sich Ende der 80er als homosexuell, was die Gerüchte anheizte er hätte etwas mit seinem langjährigen Freund
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freddy Mercury
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gehabt - eine Behauptung die sich nie erhärtete. 1995 starb er an den Folgen einer Aids-Erkrankung. Sein enormer Einfluss auf die britische Popkultur ist aber auch heute noch zu spüren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. A Bit of Fry and Laurie (1989 – 95)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/_110596487_frylaurie95%5B1%5D.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hugh Laurie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (der breiten Öffentlichkeit auch als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dr. House
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekannt) und sein langjähriger Partner
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stephen Fry
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            begannen ihre Karriere in einer Zeit, als die Alternative Comedy wütete. Eine dem Punk verwandte Gegenbewegung zum verkopften Collegeboy-Humor der Pythons und den Wirren der Thatcher-Ära, wo das Publikum schon mal auf's Wüsteste beschimpft und mit Konventionen gebrochen wurde. Fry und Laurie waren natürlich mit von der Partie, wenn auch vergleichsweise zivilisierter unterwegs. An der Seite von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Emma Thompson
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ben Elton
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Robbie Coltrane
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (aka Hagrid) u.a. sollten sie einen ITV-Ableger für das erfolgreiche, von der BBC produzierte Satireformat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Not the Nine O'Clock News
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rowan Atkinson
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bilden. Das daraus resultierende
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Alfresco
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lief nur mässig, machte aber die BBC auf Fry, Laurie und Thompson aufmerksam, die ihnen eine eigene Show in Aussicht stellte. Das Trio produzierte daraufhin den Piloten für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           The Crystal Cube
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , eine Parodie auf die damaligen Wissenschaftsmagazine. Das Konzept floppte. Thompson zog wenig später nach Amerika, wo sie eine steile Karriere als Schauspielerin machte. Einige Jahre später gab die BBC Fry und Laurie eine zweite Chance und sie besannen sich auf eine klassische Sketchshow, die einen brillanten Balanceakt zwischen dem Pythonesken und der anarchen Energie der Alternative Comedy an den Tag legte, dabei niederschwellig und originell blieb. Mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           A Bit of Fry and Laurie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kam ihre Karriere erst so richtig in Schwung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Absolutely Fabulous (1992 - 2012)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/p07nrxyw%5B1%5D.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weibliche Comedians von den britischen Inseln werden leider sträflich unterschätzt und finden in der breiten Öffentlichkeit nicht immer das Rampenlicht, das sie sehr wohl verdienen. Nennenswerte Beispiele sind die bereits erwähnte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Emma Thompson
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die wunderbare
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tracey Ullman
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die beide in die Staaten emigrierten. Die später ausgestrahlte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tracey Ullman Show
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erlangte übrigens Bekanntheit, weil in ihr eine kleine, aber feine Cartoonserie namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           The Simpsons
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            debütierte. Zu erwähnen seien auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Joyce Grenfell,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Victoria Wood, Dawn French, Miranda Hart,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kathy Burke,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lorna Watson, Ingrid Oliver, Catherine Tate, Tamsin Greig
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Michelle Gomez
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Unter all diesen Talenten gab es aber ein unschlagbares Duo, dass nicht nur internationale Erfolge feierte, sondern auch das Frauenbild der Fernsehlandschaft für immer veränderte. Die Rede ist von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jennifer Saunders
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Joanna Lumley
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit ihrer legendären Sitcom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Absolutely Fabulous
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , oder kurz:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           AbFab
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Im Fokus stehen die kindsköpfige Unternehmerin Edina Monsoon und ihre lasterhafte Freundin Patsy Stone, die trotz ihres zunehmenden Alters versuchen immer noch einen extravaganten Lebenstil zu pflegen. Wobei auch sie an den täglichen Sorgen und Problemen nicht ungestraft vorbeikommen. Der Ton ist weniger elitär ladylike, wie man es bei den Briten vermuten würde, als ungewohnt derb und subversiv. Die Serie fand einen Ableger in Frankreich, eine amerikanische Version mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Carrie Fisher
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Barbara Carrera
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schaffte es nicht in die Endphase. Allerdings verwandte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Roseanne Barr
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die für das Projekt verantwortlich zeichnen sollte, einige Ideen für die letzte Staffel ihrer eigenen Sitcom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Roseanne
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Absoluetely Fabulous
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            inspirierte noch viele weitere Sitcoms mit fokussiert weiblichem Cast wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Cybill
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           High Society
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . 2016 kam ein Kinofilm zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Absolutely Fabulous
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            heraus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Goodness Gracious Me (1998 - 01 &amp;amp; 2014 - 15)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/p01zv5m9%5B1%5D.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            D﻿ie Briten haben auch multikulturell eine Menge zu bieten. Wie das vornehmlich mit Schotten und Walisern besetzte Sketchprogramm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Absolutely.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die von Schwarzen und Asiaten präsentierte 90er Comedyshow
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The Real McCoy
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder die Hitsitcom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Citizen Khan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Fokus auf eine britisch-pakistanische Familie. Ein großes Highlight ist die nach einem Evergreen von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peter Sellers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sophia Loren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            benannte Sketchshow
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Goodness Gracious Me
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der britisch-indisch-pakistanischen Comedians
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sanjeev Bhaskar, Kulvinder Ghir, Meera Syal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nina Wadia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Sie setzte sich vornehmlich mit den Unterschieden und Konflikten zwischen den Kulturen auseinander und wechselten dabei desöfteren die Perspektiven. Auch wurden immer wieder die verschiedensten Parodien auf Machwerke der modernen Popkultur gemacht, wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Six Million Rupee Man
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Delhi Tubbies
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Marriage Emporium
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (eine Parodie auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Monty Python
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            's Cheese Shop- und Dead Parrot-Sketch).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Dare To Believe (2002 - 04)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/maxresdefault%5B1%5D-cbc5af35.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Zu guter Letzt etwas aus der experimentierfreudigeren Ecke:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dare To Believe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war eine früh morgens auf ITV ausgestrahlte Sketchshow mit mehreren, wiederkehrenden, kurzweiligen Beiträgen die auf Konzepte des Surrealismus und Dadaismus aufbauen. Sie stammte aus der Feder von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tim de Jongh
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tim Firth
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Michael Marshall Smith
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die dem britischen Publikum auch aus der BBC Radio 4-Show
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            And now in Colour
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1990/91) bekannt sind. Eine Fundgrube für Freunde des schrägen Humors und Memes, wie dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aguamoose Man
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Departement of
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Environment Otter Survey
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und dem ewigen Mantra:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Fly like a mouse. Run like a cushion. Be the small bookcase."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/800px-Shop_Until_You_Drop_by_Banksy.jpg" length="132849" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 26 Jul 2020 11:18:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/uk-exports-5-weitere-comedyperlen</guid>
      <g-custom:tags type="string">BBC,Klamauk,Sitcom,Film,Queen,Emma Thompson,Alternative Comedy,Banksy,Fernsehen,ITV,Monty Python,Radio,Hugh Laurie,British Comedy,Satire,Comedy,Feminismus,Multikulturell,Stephen Fry,Kenny Everett</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/800px-Shop_Until_You_Drop_by_Banksy.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/800px-Shop_Until_You_Drop_by_Banksy.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>INSPIRATION NATUR - PHILIPP BELSCHNER</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/inspiration-natur-philipp-belschner</link>
      <description>Philipp Belschner ist Naturkenner und Naturliebhaber. Was wir von der Natur lernen können, wie wir zur Natur zurückfinden und wie die Natur uns inspirieren kann, erklärt er in diesem Kollektiv Podcast mit Herausgeber Manuel Waldner.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie wir den Draht zur Natur wieder finden.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Philipp Belschner ist Naturkenner und Naturliebhaber. Was wir von der Natur lernen können, wie wir zur Natur zurückfinden und wie die Natur uns inspirieren kann, erklärt er in diesem Kollektiv Podcast mit Herausgeber Manuel Waldner - Mehr Inspiration auf
         &#xD;
  &lt;a href="http://www.kollektiv-magazin.com" target="_blank"&gt;&#xD;
    
          http://www.kollektiv-magazin.com
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         und auf dem YouTube Kanal von Philipp 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCoWi9TzfUwB5mXTFS-RxrnQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCoWi9TzfUwB5mXTFS-RxrnQ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          sowie auf seinem Twitter-Account:
          &#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/natural_philipp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://twitter.com/natural_philipp
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Hier sein Blog:
            &#xD;
        &lt;a href="https://natuerlichphilipp.wordpress.com" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             https://natuerlichphilipp.wordpress.com
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify:
          &#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts:
          &#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123265.jpeg" length="803555" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 22 Jul 2020 20:16:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/inspiration-natur-philipp-belschner</guid>
      <g-custom:tags type="string">Manuel Waldner,Leben im Einklang mit der Natur,Zukunft der Erde,Inspiration aus der Natur,Tiere,Podcast,Wald,Naturverbundenheit,Mutter Natur,Philipp Belschner,Mutter Erde</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116384.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123265.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FREIE BÜHNE BAUCH - PODCAST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/freie-buehne-bauch-kollektiv-podcast</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie sich Kunst &amp;amp; Kultur immer wieder ihre Wege bahnen. Denn manchmal ist der Weg bereits das Ziel.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116991.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der freischaffende Künstler &amp;amp; Chefredakteur des Kollektiv-Magazins Peter Wetzelsberger besucht Manuel Waldner im Studio um mit ihm über Möglichkeiten der Kunst zu sprechen, sich Gehör und eine Plattform zu verschaffen. Kunst ist wie Wasser - sie bahnt sich immer ihren Weg. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mehr zu diesem Thema hat Peter.W. bereits in diesem
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.kollektiv-magazin.com/10-jahre-freie-buehne-bauch"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          bei Kollektiv verfasst.  
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Hier der Link zur Podcast-Premiere am 17. Juli um 16 Uhr.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Immer Freitags um 16 Uhr erscheint ein neuer Podcast.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify:
          &#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts:
          &#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116991.jpeg" length="145696" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 13 Jul 2020 17:23:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/freie-buehne-bauch-kollektiv-podcast</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13517.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116991.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SCHICKSAL &amp; ASTROLOGIE - WOLF-DIETRICH HOFER</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-macht-der-sterne-wolf-dietrich-hofer</link>
      <description>Wie die Sterne unser Leben beeinflussen - mit Astrologe &amp; Energetiker Wolf-Dietrich Hofer im Kollektiv Podcast. Glaubenssätze auflösen und ersetzen, Gefühlsarbeit, Astrologische Beratung, Zeitqualität, Seelenauftrag, Lebensberatung, Begleitung, Lebenshilfe - das sind üblicherweise die Themen von Wolf-Dietrich Hofer. Heute sprechen wir im Kollektiv-Podcast über die Macht der Sterne mit ihm und wie sie unser Leben beeinflussen. Gibt es Schicksal? Ist alles bereits vorherbestimmt?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie die Sterne unser Leben beeinflussen - mit Astrologe &amp;amp; Energetiker Wolf-Dietrich Hofer im Kollektiv Podcast
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/IMG_8536+web.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Glaubenssätze auflösen und ersetzen, Gefühlsarbeit, Astrologische Beratung, Zeitqualität, Seelenauftrag, Lebensberatung, Begleitung, Lebenshilfe - das sind üblicherweise die Themen von Wolf-Dietrich Hofer.  Heute sprechen wir im Kollektiv-Podcast über die Macht der Sterne mit ihm und wie sie unser Leben beeinflussen. Gibt es Schicksal? Ist alles bereits vorherbestimmt?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hier der ganze Podcast:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify:
          &#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts:
          &#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/IMG_8517+web.jpg" length="91264" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2020 11:26:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-macht-der-sterne-wolf-dietrich-hofer</guid>
      <g-custom:tags type="string">Sterne,Manuel Waldner,Astrologie,Übersinnliches,Podcast,Schicksal,Starastrologe,Wolf-Dietrich-Hofer,Kollektiv-Podcast,Energetik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/stargazing-compressor.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/IMG_8517+web.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE ZUKUNFT DER ERDE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-zukunft-der-erde</link>
      <description>Wie geht es wohl weiter mit unserem blauen Planeten? Nun sind wir also im Sommer des - unter vielen Aspekten- besonderen Jahres 2020 angekommen. Das Erdklima hat sich im Laufe der Erdgeschichte immer wieder dramatisch geändert. Klimaforscher sehen sogar einen Anstieg der Temperatur um unglaubliche 6,4 Grad im Bereich des Möglichen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie geht es wohl weiter mit unserem blauen Planeten?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Sunrise-from-space-NASA.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Fotocredit: NASA
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Nun sind wir also im Sommer des - unter vielen Aspekten- besonderen Jahres 2020 angekommen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jetzt ist er endlich wieder da, der heiß(begehrt)e Sommer. Hat sich in diesem Jahr ja etwas länger Zeit gelassen. Die Leute scheinen sichtlich glücklicher, als sie es noch vor ein paar Wochen waren. Vermutlich hat das auch ein wenig mit den Lockerungen der Corona-Maßnahmen zu tun und ganz so entspannt wie üblich wird dieser Sommer 2020 wahrscheinlich wohl auch nicht, sind die Sorgen doch groß, von einer zweiten Welle überrollt zu werden. Und auch in puncto Klimaschutz sorgt man sich zunehmend um die Zukunft. In Österreich haben ganze 380.590 Menschen das Klimavolksbegehren unterzeichnet, damit liegt dieses auf Platz 5 in der Rangliste der Volksbegehren in den vergangenen zehn Jahren. Man kann deutlich erkennen, dass dies eine Zeit des Umbruchs ist. Wie wird es wohl mit der Erde weitergehen, wie werden wir Menschen in Zukunft mit unserer Umwelt umgehen? Die Geschichte, sowie auch die Zukunft der Erde, kann nur verstehen, wer auch die Klimageschichte versteht..
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Erdklima hat sich im Laufe der Erdgeschichte immer wieder dramatisch geändert.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das wissen wir heute dank vieler Pioniere der Klimaforschung. Was jedoch viele vielleicht nicht wussten: Während des größten Teils seiner seit 4,6 Milliarden Jahre andauernden Existenz ist unser Planet karg und heiß. Ein „normales“ Erd-Klima gibt es also nicht. In den Anfängen herrschen nämlich laut Wissenschaftlern auf unserer Erde rund 100 Grad Celsius und mehr. Vor etwa 900 Millionen Jahren beginnt schließlich der Wechsel von Kalt- und Warmzeiten. Lediglich sieben dieser Eiszeitalter, die jeweils rund 50 Millionen Jahre anhalten, bringen niedrigere Temperaturen. Heute stehen wir beinahe am Höhepunkt dieser (eigentlich natürlichen) Erwärmung - seit 10.000 Jahren herrscht auf der Erde eine Durchschnittstemperatur von 14 Grad Celsius, jetzt aber gerät dieser Wert immer mehr ins Wanken und durch die Klimagase erhöht sich die Erdtemperatur stetig und so rasant wie noch nie zuvor - durch die Industrialisierung in den letzten 200 Jahren steigt die Temperatur schneller als in den gesamten 1.500 Jahren davor. Und genau diese Schnelligkeit ist der springende Punkt, der diese aktuell herrschende Warmzeit von den anderen unterscheidet. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Klimaforscher sehen sogar einen Anstieg der Temperatur um unglaubliche 6,4 Grad im Bereich des Möglichen. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tatsache ist: Die Erde wird es überstehen. Berechnungen zufolge wird die Temperatur auf unserem Planeten, wenn er sich in 20.000 bis 30.000 Jahren wieder weiter von der Sonne wegbewegt, sinken. Wie genau das Leben auf der Erde dann aussehen wird, wissen wir nicht. Wohl aber wissen wir, dass es schon mehrere große Temperaturschwankungen im Laufe der Erdgeschichte gab - mit der Ausnahme, dass der Mensch nicht involviert war. Ob wir das also überstehen werden, ist mehr als ungewiss. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die ersten Beweise für den globalen Klimawandel gibt es übrigens bereits zu Anfang der 50er-Jahre, wobei diese Veränderung damals noch kaum von jemandem ernst genommen wird. Da sich CO2 im Wasser löst, herrscht damals noch die allgemeine Annahme, dass die vom Menschen eingebrachten Mengen im Meer verschwinden. Kurze Zeit später schaffen es die beiden Forscher Bert Bolin und Erik Eriksson, diese Annahme zu widerlegen. Im Jahr 1956 wird der Anstieg der CO2-Konzentration erstmals mithilfe eines Computers berechnet - und diese Berechnungen beweisen schließlich, dass eine deutliche Erwärmung in den nächsten Jahrzehnten zu erwarten ist. Politisch mit dem von Menschenhand geschaffenen Klimawandel auseinandergesetzt hat man sich jedoch erst ab 1990. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Quelle_APA_2.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Quelle_APA.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Es müssen radikale Veränderungen her
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Spätestens seit „Fridays For Future“ greift die internationale Politik das Thema auf ernsthaftere Art und Weise auf und auch fast alle österreichischen Parteien nehmen den Klimaschutz in ihr Regierungsprogramm auf. Ob tatsächlich genug geschehen wird, um die gravierendsten Auswirkungen abzuwehren, ist trotzdem äußerst fraglich. Denn, die Wirtschaft profitiert enorm von den klimaschädlichen Vorgehensweisen, die national und international Gang und Gebe sind. Um wirklich radikal etwas verändern zu können, müssten wir Menschen auf vieles verzichten, was wir aktuell als selbstverständlich hinnehmen. Wesentlich ist, dass man ein besseres Bewusstsein dafür bekommt, wie man seinen Lebensstil an die Bedürfnisse und Gegebenheiten der Umwelt anpassen kann. Jeder einzelne ist hier gefragt, denn, sich naiver-weise auf bloß auf die Politik zu verlassen, wäre fatal. Glücklicherweise wird das immer mehr Menschen bewusst. Wie man es in kleinen Schritten schafft, sich mehr und mehr von der Konsumgesellschaft wegzubewegen und ein umfassenderes Know-How aneignen kann, um selbst seinen Teil für eine bessere Zukunft beizutragen, empfiehlt es sich, einmal die Homepage von „Mutter Erde“ zu besuchen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          (https://www.muttererde.at)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Corona als Vorbote?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Anfangs nehmen es nur wenige ernst. Einige Wochen danach betrifft es die ganze Welt. Es scheint, als würden wir Menschen nur begreifen, wenn es kurz vor zwölf ist. Gewogen in selbst erschaffener vermeintlicher Sicherheit sind wir von Kind auf darauf konditioniert, darauf zu vertrauen, dass andere, in dem Fall die Politiker, das schon regeln werden - denn dafür haben wir sie ja in ihre Ämter gewählt. Tatsächlich liegt es aber an jedem Einzelnen, etwas zu ändern. In Zeiten wie diesen, insbesondere in diesem ganz speziellen Jahr 2020, muss ein Umdenken statt finden. Und ist Corona der entscheidende letzte Weckruf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Sunrise-from-space-NASA.jpg" length="63757" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 07 Jul 2020 13:01:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-zukunft-der-erde</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fridays For Future,Klimaschutz,Climate Change,Planet Erde,Klimaerwärmung,Corona,reportage,Greta Thunberg,Julia Resl,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122122.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Sunrise-from-space-NASA.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KUNST VS PERFEKTION</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kunst-vs-perfektion</link>
      <description>Eine Gegenüberstellung von Kunst und Perfektion, anhand von Beispielen aus dem Bereich des Zen-Buddhismus, des Dilettantismus und L'art pour l'art.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunst muss makellos sein! Stimmt das oder ist es gerade der Makel der die Kunst vom Gewöhnlichen unterscheidet?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/eb2e895806f5bf867d25c9968c66d4ed.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Giotto di Bondone  (1267 oder 1276 - 1337) war ein Maler, Bildhauer und Wegbereiter der italienischen Renaissance. Zu seinen besonderen Fertigkeiten soll gezählt haben, dass er aus freier Hand einen perfekten Kreis zeichnen konnte...
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Anfängen verstand man unter einem "Künstler" einen Handwerker, der seine Arbeit tatsächlich perfekt beherrschen musste und dessen Fokus auf dem Schönen und Reinen lag. Doch hat sich der Kunstbegriff über die Jahrhunderte hinweg stark verändert und erweitert. Auf einmal ging es um Konzepte, Denkanstösse und Versuche den Horizont zu erweitern; ähnlich der Philosophie und den Naturwissenschaften neue Theorien und Errungenschaften zu entwickeln, die sowohl anregend waren, als auch Konventionen sprengten. Mut zur Hässlichkeit, zur Reibung an der Gesellschaft. Kunst als Spannungsfeld, als Erlebniswelt und Abenteuerspielplatz. Dem entgegen stand stets die Frage: "Ist das noch Kunst?"  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Kintsugi
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Japan des 16. Jahrhunderts führte der
          &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zen-Buddhismus_in_Japan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zen-Buddhismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          bereits zu einer Entwicklung im Kunsthandwerk, welche die Geschichte eines Gegenstandes über seine Makellosigkeit stellte. Zu Bruch gegangene Keramik wurde nicht einfach entsorgt, sondern mit einer eigenen Kittmasse repariert in die feinstes Pulvergold und andere Edelmetalle eingearbeitet waren. Dies minderte nicht den Wert der Keramik, sondern machte sie im Gegenteil sogar einzigartig und somit umso kostbarer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
            
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Kintugi.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Dilettantismus
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl heute eher abwertend im Gebrauch, versteht man unter einem Dilettanten eigentlich jemanden der sich mit der Kunst beschäftigt, ohne eine dahingehend schulische Ausbildung zu haben oder seine Kunst beruflich auszuüben. Johann Wolfgang von Goethe nannte sich beispielsweise selbst einen Dilettanten und das, obwohl er heute als einer der größten deutschen Dichter gefeiert wird.   
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der Dilettant unterscheidet sich aber auch dahingehend von einem Fachmann, als das er seine Kunst vorwiegend ihrer selbst wegen, also aus einem Interesse, einer Leidenschaft heraus ausübt. (Siehe auch:
          &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/L%E2%80%99art_pour_l%E2%80%99art" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           L'art pour l'art
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ) Der Dilettantismus war auch Kernstück einer Westberliner Bewegung in den 1980ern, den Genialen Dilletanten (die falsche Schreibweise war mehr oder weniger beabsichtigt) die darin eine Gegenbewegung zum kommerziellen, elitären Kunstmarkt sahen und - ähnlich dem Kintsugi - Fehler als individuellen Bestandteil ihrer Kunst ansahen. Zu den Genialen Dilletanten zählten u.a. die
          &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Einst%C3%BCrzende_Neubauten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Einstürzenden Neubauten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ,
          &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_T%C3%B6dliche_Doris" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Die tödliche Doris
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ,
          &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sprung_Aus_Den_Wolken" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sprung aus den Wolken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ,
          &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/WestBam" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Westbam
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ,
          &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christiane_Felscherinow" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Christiane F
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          (Wir Kinder von Bahnhof Zoo) und viele mehr.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Berufs- vs Hobbykünstler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im professionellen Kunstbetrieb wird gern zwischen den Berufskünstlern und den Hobbykünstlern unterschieden. Berufskünstler seien Meister ihres Fachs, die sich ihr Brot hart erarbeiten müssen. Dementsprechend abfällig äußern sie sich auch schon mal gegenüber der "Hausfrauenfraktion." Leutchen die einfach lustig vor sich hin künsteln, ohne Sinn für's Feinstoffliche und ohne wirklich was zu riskieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Einschätzung ist nicht nur unverschämt und falsch, denn es gibt sehr wohl eine große Grauzone was die Kunst betrifft. Sie scheint auch vornehmlich dem Zweck zu dienen die nicht zu unterschätzende Konkurrenz schlecht zu reden, die es mitunter durchaus mit namhaften Künstlern aufnehmen könnte und dabei viel günstiger und unproblematischer ist. Denn "Hausfrauen" haben es nicht nötig unentwegt den Exzentriker raushängen zu lassen, um auf sich aufmerksam zu machen. Ginge es allein ums Handwerk wären Berufskünstler dieser Tage ohne Zweifel aufgeschmissen. Was ihnen tatsächlich zugute kommt sind ihr Wissen, ihre Erfahrung und Kontakte, ihre Fähigkeit den richtigen Leuten Honig ums Maul zu schmieren und das nötige Geschick zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Es geht im Grunde ums richtige Marketing, so unsympathisch das auch klingen mag!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was sie sich nicht erlauben können sind Fehler, da sie mit jedem Risiko ihre eigene Existenz auf's Spiel setzen! Dadurch schränken sie sich enorm in ihren Möglichkeiten ein. Denn wo keine Fehler gemacht werden können und man die Laborsituation scheut, davor Angst hat einmal ordentlich auf die Fresse zu fallen, wieder aufzustehen und mit wissendem Grinsen die blutende Nase am Ärmel abzuwischen, entsteht selten etwas wirklich Neues und Innovatives. Ein guter Zwischenweg ist die Symbiose, zwischen der Hoch- und Subkultur, aber auch - im Sinne der 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Transdisziplinarit%C3%A4t" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Transdisziplinarität
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             - die Symbiose zwischen Kunst und Wissenschaft. Das ist allerdings schon wieder eine ganz andere Baustelle... 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitte der 1990er fiel dem deutschen Elektroniker Stefan Betke sein Waldorf 4-Pole-Analogfilter herunter, der nur noch ein eigentümliches Knacksen, Zischen und Rauschen von sich gab. Statt das Gerät zu entsorgen, machte er sich diese Eigenart zunutze und startete eine Karriere als Dub-Techno-Produzent
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Pole
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           . Er gilt heute als einer der Pioniere der Glitch-Musik in den 1990ern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwellenangst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade am Anfang ihrer Karriere geht es jungen Künstlern wie dem Hasen vor der Schlange oder dem Germanisten vor dem weißen Blatt Papier: Die ersten Schritte wollen genau überlegt sein. Sie versteifen sich zu sehr darauf von Anfang an einen guten Eindruck zu hinterlassen und geben nichts aus der Hand, aus Angst sich die Reputation kaputt zu machen. Als wäre die Reputation sowas wie eine Lizenz sich überhaupt künstlerisch betätigen zu dürfen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wahrheit ist: Fehler gehören dazu! Es tut anfangs weh, aber wir lernen eine Menge daraus, sollten uns also auch nicht vor negativem Feedback fürchten. Negatives Feedback ist sogar besser als positives Feedback, denn Letzeres streichelt zwar unser Ego, aber wir haben nicht lang was davon. Wer einem negatives Feedback gibt suggeriert zumindest, dass er sich mit der Sache beschäftigt hat und sie als wertvoll genug erachtet, sich noch einmal mit ihr auseinander zu setzen. Was man von dem Feedback annimmt ist jedem selbst überlassen, im schlechtesten Fall erfährt man wenigstens etwas über seine Klientel. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Strategie gegen die Schwellenangst wäre es, sein Werk erstmal im kleinen Rahmen zu erproben. Möglichst nicht mit wohlmeinenden Freunden und Verwandten, es müssen schon auch Fremde im Spiel sein, damit das Feedback ungezuckert und ehrlich ist. Wer will kann auch erstmal ein Pseudonym verwenden oder eine Maske tragen. Sich hinter Gegenständen zu verstecken ist allerdings auch nicht zielführend, da man die Übung vor Publikum aufzutreten ja braucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            This is a mistake!
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
            - A brief history of Glitch by the
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Wiener Radia Kollektiv
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist das Kunst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kunst die ehrlich überzeugen soll bedarf einer Sache am allermeisten: Nicht Perfektion, sondern Authentizität. Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass einem etwas untergejubelt wird, das lieblos zusammengeschustert oder auch mit viel harter Arbeit, doch ohne Herz und Hirn erzeugt wurde. Vielmehr soll man glauben können, dass die Arbeit ernst genommen wurde, dass man sich auch bei wenig Aufwand zumindest Gedanken gemacht oder einem Impuls gefolgt ist, der aus einem Selbst gekommen ist, nicht aus der bloßen Notwendigkeit oder gar Langeweile heraus. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Publikum zu unterschätzen ist töricht! Man braucht kein Kunstverständnis oder scharfen Verstand um zu spüren, ob etwas ehrlich gemeint ist oder nicht. Und Fehler dürfen gemacht werden, solange man sich ehrlich bemüht! So wächst das Publikum mit dem Künstler und die Kunst wird zu mehr als einem dekorativen Gefäß. Sie wird individuell, kostbar und erzählt womöglich eine interessante Geschichte! 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/eb2e895806f5bf867d25c9968c66d4ed.png" length="6950" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 02 Jul 2020 16:58:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kunst-vs-perfektion</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zen,Masken,Goethe,Keramik,Professionalität,Transdisziplinarität,Elite,Berufskünstler,random,Kunst,Laborsituation,Innovation,Geniale Dilletanten,Einstürzende Neubauten,Hobby,Subkultur,Freie Kunst,Makellosigkeit,Identität,Wissenschaft,Pseudonym,Fehler,Handwerk,Perfektion,L'art pour l'art,Kultur,Hochkultur,Dilettantismus,Makel,Individualität,Symbiose,Philosophie,Kintsugi,Pole</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/eb2e895806f5bf867d25c9968c66d4ed.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/eb2e895806f5bf867d25c9968c66d4ed.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE MACHT DER STIMME - CHRISTOPH GALETTE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-macht-der-stimme-kollektiv-podcast-mit-christoph-galette</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie die Tschechow-Methode und der Stimmtrainer Christoph Galette die Welt vor der Stille retten...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/44127016_1907131036049888_6947760782746583040_o.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (BILD: AURORA-BYTES)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und auf einmal war alles ganz still.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Keinen Mucks konnte er mehr hervorbringen. Die Gedanken rasten in seinem Kopf wie Fahrzeuge auf einer 6-spurigen Autobahn. 'The King's Speech' zeigt eindrucksvoll, wie man an sich und seinem Auftritt - und an seinen Fähigkeiten arbeiten kann und - auch ganz ohne Vorbegabung - seiner Stimme den nötigen Ausdruck verleiht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellen Sie sich vor, Sie stehen auf einer Bühne, vor Ihrer Klasse, im Teammeeting, in einem Verkaufsgespräch und Ihr Gegenüber hängt an Ihren Lippen! Sprechkompetenz kann man lernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um die in der Imagination innerlich geschaute Bühnenpersönlichkeit glaubhaft verkörpern zu können, hat Michael Tschechow sogenannte „Psychologische Gebärden“ entwickelt, die dem Schauspieler helfen sollen, eine dem Bühnencharakter entsprechende Körperhaltung und -bewegung hervorzubringen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stimmchoach und Schauspieltrainer Christoph Galette nutzt die Techniken, die mit der 'Tschechow-Methode' zusammenhängen - um die 'Trickkiste', die normalerweise nur Schauspielerin zur Verfügung steht, in seinen Coachings und Seminaren auch Menschen näher zu bringen, die ihre Stimme und ihren Auftritt verbessern möchten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Kollektiv Podcast - mit Premiere am 26. Juni 2020 spricht Kollektiv Herausgeber Manuel Waldner mit Christoph Galette über die Macht der Stimme - und wie man von großen Schauspielern lernen kann.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.stimmdesign.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.stimmdesign.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify:
          &#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts:
          &#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Trailer von Stimmtrainer Christoph Galette
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/20507006_1805443743101817_7020994716960442983_o.jpg" length="368206" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 25 Jun 2020 18:54:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-macht-der-stimme-kollektiv-podcast-mit-christoph-galette</guid>
      <g-custom:tags type="string">Profisprecher,Stimmtrainer,Christoph Galette,Sprechtrainer Wien,Sprechtrainer Salzburg,Podcast,Schauspielcoach,Interview</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/20507006_1805443743101817_7020994716960442983_o.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/20507006_1805443743101817_7020994716960442983_o.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LABOR L'ART - WERKE STATT PRODUKTE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/labor-l-art-werke-statt-produkte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         2014 gründete das Kunstkollektiv Bureau du Grand Mot sein eigenes Netlabel. Aber was unterscheidet Labor L'art von anderen Labels...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="http://www.laborlart.at/derbrandt/#A020" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/a0979738670_10.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Brandt &amp;amp; Flicker
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           - Brandt &amp;amp; Flicker (2019)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zunächst Grundsätzliches
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Wer als Musiker davon leben will Konzerte zu spielen und Platten zu verkaufen, so scheint es, muss bei einem Label unter Vertrag stehen und bei einer Verwertungsorganisation wie der
         &#xD;
  &lt;a href="https://www.akm.at/" target="_blank"&gt;&#xD;
    
          AKM
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         oder
         &#xD;
  &lt;a href="https://www.gema.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
    
          GEMA
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         angemeldet sein, um ordentlich Tantiemen zu kassieren. Die Wahrheit sieht aber leider etwas anders aus:
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Damit Tantiemen hereinkommen muss man schon sehr viele Konzerte geben und regelmäßig im Radio gespielt werden, also "in die Rotation kommen". Zwar hat sich der Anteil heimischer Musik zB im öffentlich-rechtlichen ORF gesteigert - nicht zuletzt nach einem unschönen Shitstorm ausgelöst durch einen Kommentar von Ö3-Moderatorin Elke Lichtenegger vor etlichen Jahren, siehe
          &#xD;
    &lt;a href="https://thegap.at/achtung-shitstorm/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          - das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Österreich ein kleines Land ist und ein nicht unbedeutender Marktanteil bei Privatsendern liegt, die lieber mit internationalen Hits punkten, statt heimische Bands zu fördern. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch die Freien Radios helfen da wenig, zahlen diese doch einen Pauschalbetrag an die AKM, da es für sie so gut wie unmöglich ist, die Musikauswahlen all ihrer freien RadiomacherInnen zu dokumentieren. (Ein Pauschalbetrag übrigens, der MusikerInnen deren Output unter
          &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Creative Commons
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          läuft auch komplett ignoriert.) Gut: 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer häufiger spielt und gespielt wird, bei dem kommt schon ein bisschen was zusammen und über das System lassen sich auch durchaus Förderungen lukrieren. Aber reicht das? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Label sind auch so eine Sache: Sie ermöglichen es einer Band zwar ein größeres Publikum zu erreichen und Platten zu verkaufen. Von dem Geld das hereinkommt zwackt sich das Label aber auch seinen Teil ab. Verwaltung, Vertrieb, Promotion... das sind alles Dinge die bezahlt werden wollen. Hinzu kommt, dass manche Labels, insbesondere Major-Labels, dazu neigen Bands die bei ihnen unter Vertrag stehen einzubremsen, um eine andere Gruppe mit der sie im Moment mehr Geld machen können zu pushen. Es soll sogar Fälle gegeben haben in denen Bands nur unter Vertrag genommen wurden, weil sie den
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Big Playern
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          zu gefährlich geworden sind. Was am Ende zählt ist eben die Kohle - Punkt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aus diesen und ähnlichen Gründen haben sich Musiker auf der ganzen Welt mit der Frage beschäftigt, ob es nicht auch anders geht. Und auch wenn sich bisher noch keine allgemeingültige Lösung hat finden lassen, gab es doch seit dem Erstarken des Internets einige vielversprechende Ansätze. Einer davon war das sogenannte
          &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Netlabel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Netlabel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . Ein Zusammenschluss verschiedener Musiker und Künstler zu einer gemeinsamen Plattform bzw Homepage, auf der die jeweiligen Releases heruntergeladen werden können. Kein bürokratischer Schnickschnack, überschaubare Ausgaben und globale Breitenwirkung, soweit man es schafft mit einigen kreativen Marketingspielereien auf sich aufmerksam zu machen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="http://www.laborlart.at/wolfwetz/#C019"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/a3731987709_10.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wolfwetz
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           - Reality Glitch (2018)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Die Idee hinter Labor L'art
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2004 wurde das österreichische Electronic-Netlabel
            &#xD;
        &lt;a href="http://laridae.at/" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             Laridae
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            gegründet, dessen Releases samt und sonders unter Creative Commons fielen, sprich: Das auf eine Zusammenarbeit mit der AKM verzichtete. Die Beteiligten handelten aus der Leidenschaft heraus und verdienten höchstens mit Auftritten etwas dazu, wurden aber schnell zu Legenden der österreichischen Electronic-Szene. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie inspirierten das 10 Jahre später gegründete Netlabel Labor L'art des salzburger Kunstkollektivs
            &#xD;
        &lt;a href="http://bureaudugrandmot.wordpress.com" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             Bureau du Grand Mot
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            . Dieses hatte von Laridae und seinen Interpreten aus der ganzen Welt gelernt, und beschlossen das Konzept der Debürokratisierung noch einen Schritt weiter zu gehen. Alles was sie brauchten war eine Homepage und URL, beides finanziert vom Verein
            &#xD;
        &lt;a href="http://www.mosaikzeitschrift.at" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             mosaik
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            , der sich ebenfalls aus dem Bureau du Grand Mot formte. Die eigentlichen Releases liegen auf den
            &#xD;
        &lt;a href="https://bandcamp.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             Bandcamp
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            -Seiten der jeweiligen Interpreten, die lediglich auf Labor L'art eingebettet sind. Eine einfache, unspektakuläre, aber geniale Lösung die viele Vorteile mit sich bringt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Die Interpreten haben jederzeit Zugang auf ihre eigenen Werke und können sie gegebenenfalls noch einmal verändern, was prozessorientiertes und experimentelles Arbeiten ermöglicht. Mit anderen Worten: Die Musiker vertrauen ihre Werke nicht wie sonst üblich dem Label an, um daraus ein Produkt zu machen. Das Werk bleibt ein Werk! 
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Statt ein Album auf einen Schlag zu veräußern, kann sein Inhalt nun auch peu à peu herausgebracht werden. Zum Beispiel das erste Drittel im März, das Zweite im April, das Dritte im Mai... Was den großen Vorteil hat, dass die Aufmerksamkeit auf das Werk länger anhält. Dadurch ergeben sich aber auch narrative Möglichkeiten, die es ermöglichen die Hörer auch auf einer persönlichen Ebene abzuholen.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Obwohl die Releases auf Labor L'art für gewöhnlich frei erhältlich sind, können die einzelnen Interpreten auch Geld dafür verlangen. Dieses geht direkt an sie, nicht das Label, wenn man von den 15 Prozent absieht, die Bandcamp einstreicht, um werbefrei zu bleiben. Dafür fallen viele viele Kosten weg die bei einem normalen Label hinzu kämen. (Theoretisch brächte das auch steuerliche Vorteile: Kunst wird für gewöhnlich mit 10 % besteuert, außer bei Musikern die Platten verkaufen, da hier auch eine Firma, das Label mitmischt. Wenn alles direkt an die Musiker geht, wäre das nicht der Fall. Allerdings wurde dieses Vorgehen noch nicht erprobt!)  
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Bandcamp stellt individuelle Download-Codes zur Verfügung, die im Grunde auf alles Mögliche aufgedruckt werden können. Mit anderen Worten: Artwork muss sich nicht mehr nur auf seine Rolle als Verpackungsmaterial für einen physischen Tonträger reduzieren lassen, sondern kann selbst einfach Kunst sein und/oder ein Schlüssel zum dazugehörigen Release. Ein Experiment das schon einmal mit großem Erfolg von der Band
            &#xD;
        &lt;a href="https://heidelbert.bandcamp.com/album/in-liebe-fallen-single" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             Heidelbert
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            versucht wurde, die ihre erste Single quasi als Postkarte veräußerten. 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Sollte ein Interpret vorhaben sein Album aus dem Katalog zu nehmen und auf einem anderen Label neu zu veröffentlichen, ist dies auch jederzeit möglich. Es gibt keinen Vertrag, da ja alles Material bei den Interpreten selbst bleibt und das Label nichts an ihnen verdient, wodurch auch keine Forderungen an das Label selbst gestellt werden können. 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterm Strich ein interessantes Konzept, das zugegeben noch etliche Macken hat. Aber es zeigt, dass das bisherige Geschäftsmodell mit Labeln und Verwertungsgesellschaften unter Umständen überholt sein könnte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/logo-label-490ae4d1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Mehr dazu unter:
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;a href="http://www.laborlart.at" target="_blank"&gt;&#xD;
    
          www.laborlart.at
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/a0979738670_10.jpg" length="231413" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2020 22:04:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/labor-l-art-werke-statt-produkte</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kunstaktion,radioprojekt,Künstler,random,Freies Label,Labor L'Art,Medienkünstler,Musik,Berufskünstler,Radiokünstler,Alternative Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/a0979738670_10.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/a0979738670_10.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>REPORTAGE - DER BESTE FREUND DES MENSCHEN</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/der-beste-freund-des-menschen-unsere-fremde-welt</link>
      <description>Hunde sind unsere besten Freunde, wie man so schön sagt. Vor etwa 15.000 Jahren nähern sich Wolf und Mensch an, glauben Wissenschaftler - ungefähr 5.000 Jahre später entsteht daraus das Wunder Hund. Seit eh und je also ein treuer Begleiter des Menschen, geschätzt vor allem für seine Loyalität und seine bedingungslose Hingabe.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Unsere fremde Welt - Die Welt der Hunde
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/cute-orange-dog.jpeg" alt="Photo: Cute orange dog by Marco Verch under Creative Commons 2.0" title="Photo: Cute orange dog by Marco Verch under Creative Commons 2.0"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Photo: Cute orange dog by Marco Verch under Creative Commons 2.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hunde sind unsere besten Freunde, wie man so schön sagt. Vor etwa 15.000 Jahren nähern sich Wolf und Mensch an, glauben Wissenschaftler - ungefähr 5.000 Jahre später entsteht daraus das Wunder Hund. Seit eh und je also ein treuer Begleiter des Menschen, geschätzt vor allem für seine Loyalität und seine bedingungslose Hingabe. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kein anderes Tier kann solch eine tiefe Verbindung zu seinem Menschen aufbauen, kein anderes Tier beschreitet so selbstlos und treu jeden noch so engen Pfad und jeden noch so holprigen Weg gemeinsam mit seinem Menschen, denn - sobald er diesem einmal vertraut, gibt es nichts, was ihn davon abbringen könnte, bis ans Ende seiner
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tage an dessen Seite zu stehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vom wilden Raubtier zum ständigen Begleiter Fest steht, dass der Hund vom Grauwolf abstammt. Doch wie kommt es nun zur Nähe zwischen diesen wilden Raubtieren und uns Menschen? Wissenschaftler stellen sich diesen Prozess, der sich über tausende von Jahren hin zieht, in etwa so vor: Jäger und Wölfe haben beim Jagen im Wald dasselbe Ziel vor Augen, beide möchten Wild erlegen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Menschen machen den Wölfen beim Jagen also Konkurrenz, und so jagen beide Gruppen (einerseits die Wölfe in ihrem Rudel und andererseits die Menschen mit ihren
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Waffen) für sich selbst. Irgendwann jedoch bemerken die Wölfe, dass es sich für sie lohnt, sich in der Nähe der Menschen aufzuhalten. Denn von diesen bleiben immer wieder Nahrungsreste übrig, über die sich das Wolfsrudel hermachen kann. Von da an hat der Mensch einen Nutzen für den Wolf, aus dem Nebeneinander ergibt sich ein Miteinander, denn der Wolf hat seinen Vorteil darin erkannt, leicht an Futter zu kommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu welchem Zeitpunkt genau jedoch dann die Domestikation eintritt, ist nicht vollständig abgeklärt.  Die Schätzungen der Wissenschaftler variieren hier stark. Dass es mindestens 15.000 Jahre her ist, steht fest, als man 1914 in einer Höhle neben menschlichen Skeletten auf das Unterkiefer eines frühzeitigen Schäferhundes mit deutlichen Domestikationserscheinungen stößt. (Merkmale sind eine Verkleinerung des Schädels sowie eine besondere Unordnung der Zahnreihen.) Andererseits besteht aber auch die Annahme, dass die von Sibirien nach Amerika eingewanderten Nomaden vor etwa 35.000 Jahren schon Hunde bei sich haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ganz genau weiß man es also nicht - was aber feststeht ist: Die Domestikation verläuft so derart erfolgreich, weil Hunde die einzigartige Fähigkeit besitzen, klar und deutlich mit Menschen zu kommunizieren. Mich hat diese besondere Beziehung zwischen Hund und Mensch schon immer fasziniert. Doch ebenso die vielen Kommunikationsschwierigkeiten und Missverständnisse zwischen den beiden Protagonisten, die, wie scheinbar oftmals vergessen wird, nicht dieselbe Sprache sprechen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fauser-system.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.fauser-system.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Führen alle Wege nach Rom?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht finden Sie sich in folgender Situation wieder: Man holt sich einen Hund, sei es vom Züchter oder vom Tierschutz. Man informiert sich bestenfalls vorab über die Hundeerziehung oder man hat sogar schon Erfahrung darin. Grundsätzlich kennt man alle Basics - man weiß, wie man "Sitz", "Platz", "Bleib" und "Steh" beibringt, geht viel Spazieren, um den Hund bestmöglich auszulasten, macht sich Gedanken über die richtige Ernährung, versucht, ihm einen abwechslungsreichen Alltag zu bieten, besucht sogar noch einmal pro Woche eine Hundeschule, die einem von Bekannten empfohlen wurde. Und trotz allem hat man das  Gefühl, dass diese Hund-Mensch-Beziehung nicht richtig rund läuft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Man ist in vielen Situationen auf die Leine angewiesen, mal hört Struppi, im nächsten Moment wieder nicht, mal befolgt Luna ein Kommando, beim nächsten Mal scheitert der Rückruf-Versuch kläglich, mal rückt Django das Spielzeug raus, ein andermal ignoriert er einen völlig. Vielen Menschen ist das egal. "Soll der Hund doch machen, was er möchte. Er muss nicht funktionieren wie ein Roboter. Das ist halt Teil seines Charakters". Ansicht war ich selbst lange derselben Meinung. Und natürlich bin ich nach wie vor der Meinung, dass weder ein Hund, noch ein Mensch, geschweige denn ein anderes Säugetier einfach "zu funktionieren" hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch in relevanten Situationen macht das Befolgen von Aufforderungen seitens des Menschen, eine gute und auf Vertrauen basierende Beziehung zueinander aus. Das wurde mir erst klar, als mein Hund, ein Mischlingsrüde aus dem Tierschutz plötzlich auffälliges Verhalten an den Tag legte. Nachts wollte er nicht mehr nach draußen gehen, denn bei Dunkelheit bekam er richtige Angst und jedes noch so kleine Geräusch erschreckte ihn ungemein. An der Leine fing er an, andere Hunde anzupöbeln und im Freilauf war er ständig damit beschäftigt, irgendwelchen Bällen nachzuhetzen, die nicht uns gehörten. Ich ärgerte mich, denn ich konnte nicht verstehen, warum ich ihm trotz unserer - meiner Meinung nach - engen Bindung, nachts draußen offenbar nicht genug Sicherheit geben konnte, sowie er mir im Freilauf nicht den nötigen Respekt entgegenbringen konnte, das Eigentum eines fremden Hundebesitzers, nach mehrfacher Aufforderung, abzugeben. So holte ich mir von vielen Seiten Rat ein und erst dadurch stellte ich fest, dass es unzählige Arten der Hundeerziehung gibt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Welt, in der man verlernt hat, Jemand zu sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sind Sie jemand, der gerne hinterfragt? Dinge nicht einfach so hinnimmt, sondern ihnen auf den Grund geht? Sind Sie jemand, für den alles Sinn machen muss, für den alle Teile des Puzzles übereinstimmen müssen, um das große Gesamtbild zu überblicken?  Haben Sie sich schon einmal vorgestellt, Sie würden in einer Gesellschaft leben, in der es keine Gesetze gibt? In der akademische Titel und
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          institutionelle Auszeichnungen keine Geltung haben? In einer Welt, in der man sich nur anhand seiner Persönlichkeit, seinen natürlichen Fähigkeiten und seinem Grad an Souveränität auszeichnet? Vielleicht sieht die Welt für unsere Hunde genau so aus. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Buchtipp: Thorsten Fauser: "Beziehung ohne Leine - Erziehung am Beispiel Hund" 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/cute-orange-dog.jpeg" length="131707" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2020 21:41:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/der-beste-freund-des-menschen-unsere-fremde-welt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Domestizierung,Raubtier,Tiere,Der beste Freund des Menschen,reportage,Hunde,Hundeerziehung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/cute-orange-dog.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/cute-orange-dog.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KAMPFKUNST MMA - HOMER HAKIM</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/inspiration-durch-kampf-kollektiv-podcast</link>
      <description>In diesem Kollektiv-Podcast gehen wir der Frage nach, wie man Inspiration im Kampf findet. MMA-Experte Homer Hakim führt uns ein in die Welt des Kampfs und beantwortet unter anderem die Frage, warum man im Grunde nie gegen einen Gegner sondern nur gegen sich selbst kämpft.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         "Im Grunde habe ich immer nur gegen mich selbst gekämpft." - Homer Hakim, MMA-Experte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In diesem Kollektiv-Podcast gehen wir der Frage nach, wie man Inspiration im Kampf findet. MMA-Experte Homer Hakim führt uns ein in die Welt des Kampfs und beantwortet unter anderem die Frage, warum man im Grunde nie gegen einen Gegner sondern nur gegen sich selbst kämpft.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           PREMIERE AM 19. JUNI um 16:00 Uhr auf YouTube:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In diesem Format sprechen wir mit inspirierenden Persönlichkeiten über das Geheimnis ihrer Kreativität, ihres Erfolgs - um die Inspiration weiter zu tragen. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          KOLLEKTIV-PODCAST auf YouTube
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCc6J6CUkzWleC-QsJS8smPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          KOLLEKTIV-PODCAST auf Spotify:
          &#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          KOLLEKTIV-PODCAST auf Google-Podcasts:
          &#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Friday_night_lights_with_MMA_Fight_Night_160610-M-XY415-420.jpg" length="130198" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 18 Jun 2020 00:42:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/inspiration-durch-kampf-kollektiv-podcast</guid>
      <g-custom:tags type="string">MMA,Inspiration,Sport,Homer Hakim,Mixed Martial Arts,Podcast,Fight</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Friday_night_lights_with_MMA_Fight_Night_160610-M-XY415-420.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Friday_night_lights_with_MMA_Fight_Night_160610-M-XY415-420.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>JUBILÄUM - 10 JAHRE FREIE BÜHNE BAUCH</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/10-jahre-freie-buehne-bauch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Manche Probleme erfordern eine ungewöhnliche Lösung. Und manche Lösungen werden nicht immer ganz ernst genommen...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/belly-811388_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2015 erreichte mich eine überraschende Anfrage der Barbara Karlich-Show, die mich einladen wollten über ein Projekt zu sprechen, das ich schon vor Jahren ad acta gelegt hatte: Die Freie Bühne Bauch. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da mir die Natur der Sendung durchaus bekannt war, die sich dazu herabließ Menschen vorzuführen wie in einer Freakshow, lehnte ich die Einladung dankend ab, wunderte mich allerdings, wie ihnen das Projekt zu Ohren gekommen sein konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war im Jahr 2010 gewesen. Die Freiraum-Bewegung in Salzburg lag bereits in ihren letzten Zügen und würde über die kommenden Jahre von der Leerstandsthematik abgelöst, die schon eher in die Hirne der salzburger Stadtpolitiker eindringen wollte. Freiraum, das Konzept hatten sie einfach nicht verstanden! Was auch daran zu erkennen war, dass sie ausgerechnet einer Wohnsiedlung(!) den Namen Freiraum-Maxglan gaben. Was gab es da nicht zu verstehen? Kunst braucht Raum und wir konnten uns die teuren Mieten in der Mozartstadt einfach nicht leisten. Gleichzeitig gab es eine Unmenge an Orten die (temporär) leer standen und bespielt hätten werden können, aber die mussten erst erstritten werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vor allem die freie Theaterszene, die in den 2000ern aufzublühen begonnen hatte, war auf der ständigen Suche nach möglichen Spielstätten. Um mich solidarisch zu zeigen offerierte ich meine damals bereits zu stattlicher Größe herangewachsene Wampe. Erst im Scherz, dann bei näherer Überlegung als halbwegs ernstgemeintes Angebot. Sie war perfekt: Mobil, leicht zu reinigen und sogar ein bisschen wandelbar, wenn ich mich umdrehte. Natürlich konnte ich keine ausgewachsenen SchauspielerInnen auf mir herumtrampeln lassen, das hätte noch ein böses Ende genommen. Aber mit Puppen, Projektionen, Installationen usw ließ sich schon was machen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Freund Stefan Findeisl wollte auch tatsächlich ein erstes Stück schreiben, das auf der neugegründeten Freien Bühne Bauch hätte gespielt werden können. Dazu hätte ich mir den Bauch nur rasieren müssen, blau anmalen und einen Wal mimen, der - soweit ich mich erinnere - Jonas, Pinocchio und Elfriede Jelinek verschluckt hatte. Der Wal hätte sogar eine kleine Fontäne geblasen, mithilfe einer Wasserpistole die ich hinter meiner Wampe versteckt, per Hand bedient hätte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider wurde nichts aus dem Stück und das Projekt wurde insgesamt nicht sehr ernstgenommen, weshalb ich es einstellte. Heute wäre die Freie Bühne Bauch 10 Jahre alt geworden! Schade, vor allem wenn man bedenkt, dass sie seitdem noch größer geworden ist...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/belly-811388_1280.jpg" length="182694" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 04 Jun 2020 11:53:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/10-jahre-freie-buehne-bauch</guid>
      <g-custom:tags type="string">random,reportage</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112024.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/belly-811388_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE ZUKUNFT DER MENSCHHEIT - PODCAST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kollektiv-podcast-die-zukunft-der-menschheit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Premiere des Kollektiv Podcast mit Video
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Kollektiv Chefredakteur Peter Wetzelsberger diskutiert mit Kollektiv Herausgeber Manuel Waldner und Wirtschafts- und Technik-Enthusiast Homer Hakim im Licht der jüngsten Ereignisse im Orbit mit Elon Musk's SpaceX auf der Internationalen Raumstation über die Zukunft der Menschheit. Von Science-Fiction bis zur Realität. Hören und schauen sie hinein! 
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zu hören nebenbei gibt es den Podcast auch wie gewohnt bei
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://open.spotify.com/show/5bgbPE3nCOA7drXGv6GUuD?si=yaL4CSKwSFKECA8HwNuiJQ" target="_blank"&gt;&#xD;
    
          Spotify
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          ,
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://podcasts.google.com/?feed=aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy8xYWQxMmI5OC9wb2RjYXN0L3Jzcw%3D%3D" target="_blank"&gt;&#xD;
    
          Google Podcasts
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          und
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://anchor.fm/manuel573/episodes/Kollektiv---Podcast--Die-Zukunft-der-Menschheit-eeqjfn" target="_blank"&gt;&#xD;
    
          5 weiteren Plattformen
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          . 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/SpaceX_Crew_Dragon_%28More_cropped%29.jpg" length="167396" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 31 May 2020 20:17:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kollektiv-podcast-die-zukunft-der-menschheit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Podcast,Wissenschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/SpaceX_Crew_Dragon_%28More_cropped%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/SpaceX_Crew_Dragon_%28More_cropped%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MUSIK ZUM SCHREIBEN #2 - JAZZ</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/musik-zum-schreiben-2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wer viel schreibt, weiß wie wichtig eine angenehme Atmosphäre ist. Die richtige Musik kann da helfen...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/typewriter-407695_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 20 Jahren tummle ich mich bereits als freier Sendungsproduzent im Freien Radio. Und über einen nicht unbedeuteten Teil dieser Zeit war ich Mischpultassi für die Sendung
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Jazz Café
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           von Wolfgang Baumgartner. Diese Sendung brauchte mir den Jazz näher als je zuvor und offenbarte mir auch ein paar Alben die sich hervorragend zum Schreiben eignen. Hier eine kleine Auswahl mit Einzelbeispielen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            John Coltrane - Blue Train (1958)
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine Musik die man bei voller Lautstärke hören sollte, zumindest wenn man am Schreiben ist. Die komplexen Spielereien von Coltrane und seiner Band können einen sonst echt schwindlig machen. Doch bei der richtigen Lautstärke und angenehmer Beleuchtung wirkt sich dieses Album wie ein anregender Balsam auf der Seele aus. Wichtig ist aber auch die richtige Anlage zum Hören, damit der wunderbare Bass von Paul Chambers - auch ein grandioser Solointerpret, by the way - besser zur Geltung kommt. Geeignet für jede Tages und Nachtzeit, jedoch ein bisschen aufwühlend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Mulatu Astatke - New York – Addis – London. The Story of Ethio Jazz 1965–1975 (2009)
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kennern des Jim Jarmusch-Filmklassikers
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Broken Flower
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           mit Bill Murray, dürfte die Musik von Mulatu Astatke ein Begriff sein. Ein äthiopischer Jazzmusiker den es einst nach London und New York verschlug, wo er seinen eigenen Stil kreierte: Ethiojazz. Die hier vorliegende Compilation enthält eine breite Auswahl seiner Arbeiten, darunter auch seine bekannteste Nummer "Yègellé Tezeta". Seine Musik ist schwungvoll, allerdings nicht so schnell und komplex wie bei Coltrane und hat trotz ihrer oft übersteuert wirkenden Qualität eine angenehme, warme Dynamik. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Medeski, Martin &amp;amp; Wood - Note Bleu: Best of the Blue Note Years 1998–2005 (2006)
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer wie ich nicht so der Purist ist und es auch mal mag, wenn sich der Jazz mit Elementen der Elektronik und des HipHop vermengt, wird seine Freude an Medeski, Martin &amp;amp; Wood haben. Da groovt es und funkt es, dass es eine Art hat und man beim Schreiben fast unentwegt mitnicken muss. Perfekt wenn man einen Tunnelblick entwickelt hat und einmal dringend aus seinem alten Trott herausgeholt werden muss.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/typewriter-407695_1280.jpg" length="269408" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 29 May 2020 14:14:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/musik-zum-schreiben-2</guid>
      <g-custom:tags type="string">Freidenker,Schreiber,Berieselung,Musik für Freidenker,Musik,Kreative Arbeit,Alternative Musik,Freies Arbeiten,Kreativität</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/typewriter-407695_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/typewriter-407695_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE WUNDERBARE WELT DER PARADOXA</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/die-wunderbare-welt-der-paradoxa</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wir leben in einer Welt voller Widersprüche! Welche kreativen Impulse sich dahinter verbergen, zeigen uns die Paradoxa...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/w1176_h662_x593_y750_ESCHERwaterval-47c18479967dc015%5B1%5D.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin ein großer Freund von Geschichten über Zeitreisen, im Speziellen weil sie gewohnte Strukturen auf den Kopf stellen und auf einmal Dinge möglich sind, die eigentlich jeder Logik widersprechen. Daraus ergeben sich ungeahnte Konflikte die über das übliche zwischenmenschliche Geplänkel und unser Verständnis von Moral hinaus gehen. So könnte ein Zeitreisender die Geburt Adolf Hitler's verhindern und damit viele Leben retten, doch gleichzeitig eine Welt schaffen die nie aus den Fehlern des Zweiten Weltkriegs gelernt hat und einem noch schlimmerem Regime den Weg ebnen. Ganz zu schweigen von der Sache mit dem Großvater Paradox...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und genau darum wird es heute gehen: Paradoxa! Gedankenexperimente und Problemstellungen die sich an einfachen, aber interessanten Widersprüchen stoßen, die das Potential für einen anregenden, innovativen Lesestoff in sich bergen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Das Großvater-Paradox
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Klassiker unter den Paradoxa was Zeitreisen angeht. Man nehme an ein Zeitreisender ginge zurück in die Vergangenheit und tötet seinen Großvater. Durch dessen Tod kommt der Vater des Zeitreisenden und dadurch der Reisende selbst nie zur Welt. Wie kommt es dann aber überhaupt zu dem ganzen Schlamassel? Kein Zeitreisender, kein toter Großvater! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Theorie stellt dieses Phänomen nur dann ein Problem dar, wenn wir von einem Modell ausgehen, in dem es lediglich eine Zeitlinie gibt. Durch die Viele-Welten-Interpretation die eine unendliche Zahl an alternativen Zeitlinien erlaubt, ließe sich das allerdings relativ einfach erklären: Der Zeitreisende hat eben eine neue Zeitlinie (B) erschaffen in welcher der Großvater tot ist. Die eigentliche Zeitlinie (A) bleibt dabei intakt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Das Bootstrap-Paradox
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierbei handelt es sich erneut um ein Zeitreise-Paradox, dass allerdings selbst dann unmöglich zu replizieren wäre, wenn es so etwas wie Zeitreisen tatsächlich gäbe. Auf dieses Paradox wurde ich durch meine Lieblingsserie
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Doctor Who
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           aufmerksam, daher bediene ich mich des Beispiels aus entsprechenden Folge:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Zeitreisende ist diesmal ein großer Fan von Ludwig van Beethoven. Er hat alle Platten und alle Kompositionen als Transkripte zu seiner Verfügung. Eines Tages bricht er auf, um sein Idol endlich mal kennenzulernen. Er reist zurück ins 18te Jahrhundert nach Bonn. Aber niemand hat je von einem Ludwig van Beethoven gehört. Der Zeitreisende ist ratlos und verzweifelt. Aber da ihm alles was Beethoven je gemacht hat zur Verfügung steht, beschließt er einfach seinen Platz in der Geschichte einzunehmen, damit sich der Kreis schließen kann. Die Frage ist allerdings: Wenn es nie einen wirklichen Ludwig van Beethoven gab, woher kam dann seine Musik?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Das Zwillings-Paradox
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Gedankenexperiment das im Zusammenhang mit der speziellen Relativitätstheorie von Albert Einstein entstand und beschreibt ein tatsächlich wissenchaftlich nachgewiesenes Phänomen. In diesem reist ein Astronaut mit annähernder Lichtgeschwindigkeit zu einem fernen Stern und zurück, während sich sein Zwilling auf der Erde aufhält. Als der Astronaut zurückkehrt ist sein Bruder wesentlich älter als er, was auf das Phänomen der Zeitdilatation zurückzuführen ist. Mit anderen Worten: Die Zeit vergeht für Objekte in Bewegung langsamer, als für Objekte im Stillstand, was unter normalen Umständen nur unter sehr minimalen Bedingungen stattfindet. (Interessenten vergleichbarer Geschichten empfehle ich die
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Sterntagebücher
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           von
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Stanisław Lem.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Das Lügenparadox
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein sehr unterhaltsames Paradoxon ist das sogenannte Lügenparadox, in dem eine Falschaussage quasi selbst aushebelt. Als Beispiel wird unter anderem ein Szenario mit Pinocchio angeführt, dessen Nase bekanntermaßen wächst, wenn er lügt. Doch was, wenn er sagte: "Meine Nase wächst gerade!" Wäre es eine Lüge, würde die Nase wachsen, doch tut sie dies, wäre es keine Lüge mehr. In der Science-Fiction wurde das Lügenparadox schon mal herangezogen, um einen Computer oder eine Künstliche Intelligenz außer Gefecht zu setzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Das Schiff des Theseus
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines meiner Lieblings-Paradoxa ist die Geschichte vom Schiff des Theseus, mit der sich schon die griechischen Philosophen herumschlugen. In ihr geht es um die Frage nach Identität und Individualität, beruhend auf die Veränderung, Entwicklung und Erneuerung der Dinge. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Theseus und seine Männer fahren mit ihrem Schiff für viele Jahre raus auf's Meer. Unterwegs geht immer wieder etwas kaputt, sodass immer wieder einzelne Teile durch Neue ersetzt werden müssen. Als das Schiff in den Heimathafen einfährt wurde bereits jeder Teil des Schiffs mindestens einmal ausgetauscht. Ist es dann aber noch dasselbe Schiff?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer weiteren Variante der Erzählung werden die ausgewechselten Teile erneut zusammengesetzt, woraufhin es auf einmal zwei Schiffe gibt. Die Frage hierbei ist, bei welchem es sich um das Original handelt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/w1176_h662_x593_y750_ESCHERwaterval-47c18479967dc015%5B1%5D.jpeg" length="294816" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 24 May 2020 19:51:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/die-wunderbare-welt-der-paradoxa</guid>
      <g-custom:tags type="string">random</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/w1176_h662_x593_y750_ESCHERwaterval-47c18479967dc015%5B1%5D.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/w1176_h662_x593_y750_ESCHERwaterval-47c18479967dc015%5B1%5D.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE KUNST DER UNORDNUNG - STRATEGIEN GEGEN DIE BLOCKADE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/kunst-der-unordnung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebähren zu können.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Friedrich Nietzsche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/jeroen-bosch-1566641_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wenn man als junger Mensch beginnt sich der Kunst zuzuwenden, hat alles noch einen sehr spielerischen Charakter. Alles ist neu, interessant und die Möglichkeiten, scheint es, unendlich. Doch je mehr man sich mit der Materie auseinandersetzt, beginnt eine ungefähre Ahnung zu entwickeln wie die Dinge funktionieren, was man tun muss um dieses und jenes Ergebnis zu erzielen, wird aus Spiel gewissenhafte Arbeit. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das kann zum Teil zu einer handfesten Blockade führen. Nicht nur in jungen Jahren! Aufgefallen ist mir dieses Phänomen vor allem bei Akademikern. Jungautoren die fleißige Schreiber waren, die wirklich qualitative Texte ablieferten und mit dem Germanistik-Studium auf einmal keine Zeile mehr zu Papier brachten. Sie waren nicht unbedingt eingeschüchtert durch die Werke großer Meister. Es war das Regelwerk, das sie massiv in ihrer Kreativität einbremste - die Ordnung der die Kunst unterlag, sollte sie ernst genommen werden. Eine Ansicht die ich nur halb teile: Eine gewisse Ordnung muss schon her, doch was nutzt sie dort wo sie den Künstler bei der Arbeit behindert?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich las vor vielen Jahren das Buch
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Kunst der Unordnung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          des italienischen Philosophen
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Luciano De Crescenzo
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , das sich mit dem Konzept der Unordnung in ihren vielen Facetten auseinandersetzt und das keineswegs nur kritisch. Aus diesem Buch lernte ich den Wert der Unordnung, vor allem was kreative Prozesse betrifft und ich kann es jedem nur ans Herz legen!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
            
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/51QWZ9M4J5L%5B1%5D.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich lernte eine Menge aus diesem Buch, unter anderem das Unordnung in der Kunst einen viel freieren, wenn nicht sogar persönlichen Ansatz bietet, als die Ordnung. Wenn sich alle derselben Ordnung unterwerfen laufen sie zwangsläufig Gefahr sehr ähnlichen Output zu produzieren und sich damit in ihren Möglichkeiten massiv einzuschränken. Spielt die Zufälligkeit der Unordnung eine Rolle im Schaffensprozess, die letztlich auf den eigenen Gewohnheiten - den Wegen die man täglich geht und den Gedanken die man auf dem Weg hat - basiert, wird sich aus dem Chaos eine eigene, persönliche Ordnung ergeben, die Potential für große Werke hat.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einen Großteil der Texte die ich während der 2000er Jahre schrieb entstanden, weil ich Fragmente auf abgerissene Zettelchen, Kassenbons oder Kontoauszügen schrieb, diese in der Unordnung meiner damaligen Wohnung verlor und später beim Wiederentdecken zur Vollendung bringen konnte. Die Sache hatte nur einen Hacken: Die Unordnung nahm sehr schnell Überhand. Ein bisschen Selbstdisziplin ist in dem Zusammenhang also nicht verkehrt! 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Als ich nach 10 Jahren auszog wurden viele der unverarbeiteten Zettelchen geborgen. Ich beließ sie so wie sie waren - unausgereift und chaotisch - und präsentierte sie unter dem Namen
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Siezenheimer Fragmente
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          :
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich denke, was diese Methode auch so erfolgreich machte, war das Suchen und Entdecken der richtigen Zettel. Das Spielerische das bei all der gewissenhaften Arbeit unterm Tisch fiel und das man sich, bei aller Professionalität noch ein Stück weit bewahren sollte. Denn so toll es auch ist die Antworten auf Fragen zu kennen, kann man mit Fragen selbst noch immer in viel mehr Richtungen denken!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/jeroen-bosch-1566641_1280.jpg" length="405959" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 17 May 2020 18:36:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/kunst-der-unordnung</guid>
      <g-custom:tags type="string">random</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/jeroen-bosch-1566641_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/jeroen-bosch-1566641_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MUSIK ZUM SCHREIBEN #1</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/musik-zum-schreiben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wer viel schreibt, weiß wie wichtig eine angenehme Atmosphäre ist. Musik kann da helfen...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/writer-1421099_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche schreiben im Café, manche im Park oder beim Pendeln in Bus und Bahn. Andere ziehen die eigenen vier Wände oder zumindest den Arbeitsplatz vor. Wie auch immer: Die richtige Atmosphäre ist gerade beim kreativen Schreiben von höchster Wichtigkeit. Und was könnte eine solche besser bewerkstelligen als die richtige Musik? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschmäcker sind verschieden! Manche mögen es, sich von klassischer Musik stimulieren zu lassen, Andere ziehen es vor von jazzigen Rhythmen beschwingt zu werden. Dritten hilft es sich sogar beim krassesten Grindcore zu entspannen! Die Möglichkeiten sind unendlich. Doch gerade deshalb tun sich manche sehr schwer in der riesigen Auswahl an Platten die für sich Richtige zu finden. Hier daher meine persönlichen Favoriten wenn es darum geht, lange und konzentriert zu schreiben...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          The Sea and Cake - The Biz (1995)
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Perfekt für milde Tage an denen einem die Sonne in den Rücken scheint und zum Prokrastinieren verführen will. Musik die nicht einfach vor sich hinplätschert, sondern auch ein paar anregende Dissonanzen aufweist, die aus dem Trott reißen. Kann laut, aber auch leise gehört werden, wie man es gerade braucht. Sam Prekop's einzigartige Gesangsstimme lenkt auch nicht ab, sondern umschmiegt die Synapsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Can - Ege Bamyasi (1972)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das schon etwas herbere Programm für die späten Abendstunden, aber immer noch gechilled genug, um nicht irritierend zu wirken. Löst einen leichten, angenehmen Schwindel aus, der vor allem bei wirren und dadaistischen Texten seine Wirkung nicht verfehlt. Krautrock an sich ist schon ein heißer Tipp, doch die jazzigen, funkigen Rhythmen von Can sind ein absolutes Muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Sofa Surfers - Cargo (1999)
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Perfekt für Tag wie auch Nacht, für den heißen Sommer wie den kältesten Winter. Ruhig und dennoch energiegeladen. Perfekt auch um mystisch-aufgeladene Spannungsfelder zu erzeugen, durch welche die Kreativität er
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            st richtig zu safteln anfängt. Elektronik und Jazzrhythmen verschmelzen zu einer Einheit die groovt und antreibt, ohne auszupowern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/writer-1421099_1280.jpg" length="136280" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 07 May 2020 14:18:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/musik-zum-schreiben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kreatives Schreiben,Konzentration,Musik,Musik-Playlist,Alternative Musik,Musik-Ideen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/writer-1421099_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/writer-1421099_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>CORONA CHAOS QUARANTÄNE PODCAST</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/corona-chaos-quarantaene-podcast</link>
      <description>Dieser Podcast mit Bild sorgt für Unterhaltung in der Krise. Talk zu aktuellen Ereignissen und viel Spaß!</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Stategien und Unterhaltung gegen die Krise
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Autorenteam von Kollektiv - zusammen mit einigen Freunden des Hauses hat sich für die vielen von euch, die in der Corona-Quarantäne gefangen sind, etwas spezielles einfallen lassen. Den Corona Chaos Quarantäne Podcast. In ihm finden sich Jux und Unterhaltung - Ernstzunehmend und doch mit einem Augenzwinkern. Genau das Richtige, für einen lauschigen Abend ALLEIN.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111687.jpeg" length="235406" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 04 May 2020 15:09:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/corona-chaos-quarantaene-podcast</guid>
      <g-custom:tags type="string">random,Comedy</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111687.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111687.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE COLLAGE - STATEGIEN GEGEN DIE BLOCKADE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/cut-ups-und-collagen-strategien-gegen-die-blockade</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wer das Wort "Collage" hört, mag an Bastelarbeit  und Resterlverwertung denken. Sie sind aber tatsächlich überall in der Kunst zu finden... 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/letter-2473799_1280.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Collage, von dem französischen Verb „coller“ (leimen, kleben), ist eine kreative Möglichkeit aus bereits bestehenden Elementen etwas Neues zu schaffen. Der große Vorteil darin besteht, dass man nicht völlig bei Null anfangen muss, was häufig zu Blockaden führt. Man kann seiner Kreativität einfach freien Lauf lassen und der Künstler wächst mit seinem Werk mit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt durchaus Künstler die sich bei ihren Collagen größte Mühe geben. Ihrer prinzipiellen Leichtigkeit und breiten Zugänglichkeit wegen, werden sie aber nicht immer ganz ernst genommen. Was paradox ist, finden sich Anleihen an die Collage doch so gut wie in jeder Kunstrichtung.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Nicht nur in der Bildenden Kunst, wo sie sicher ihren Anfang nahm. Nennenswert sind hierbei insbesonderen die Arbeiten der Surrealisten, von DADA und Kurt Schwitter's MERZ zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/kurt-schwitters.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierin fanden sich aber auch schon literarische Versuche, das Experiment mit Typografie und der teilweise Aneinanderreihung von Worten, die aus Zeitungsartikeln ausgeschnitten wurden. Letzteres, eine Praxis mit der Vertreter des DADA wie Hans Arp und Tristan Tzara begannen, die über die Jahre von Autoren wie Max Frisch, James Joyce und William S Burroughs immer wieder aufgegriffen wurde. Burroughs war über seinen Freund und Kollegen Brion Gysin auf den Geschmack gekommen, der später in Zusammenarbeit mit dem BBC Radiophonic Workshop, auch gesprochene Textcollagen mittels Tonband anfertige. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gysin war damit aber nicht allein. Das Experiment mit Tonbändern, die geschnitten, neu arrangiert, umgedreht, in unterschiedlicher Geschwindigkeit abgespielt, überspielt und völlig verfremdet werden konnten, führte zum Siegeszug der Musique concrète, zu deren Vertretern Meister wie Pierre Henry, Pierre Schaeffer und Karlheinz Stockhausen gehörten. Ein Kuriosum der Popgeschichte bildete das experimentelle Stück "Revolution 9" der Beatles, das auf ihrem White Album zu finden ist und dort ein wenig Fehl am Platz wirkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit war aber noch lange nicht Schluss. Es folgte das Genre der Soundcollage, Sampling und Microsampling, Plunderphonics und weitere Experimente mit Tonträgern wie Turntabelism, das Brechen und Neuzusammensetzen von Schallplatten wie es Christian Marclay betrieb, um interessante Loops zu schaffen. Die Beginne des Glitch mit zerkratzten CDs und und und. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Digitalisierung kamen auch neue Wege in der Bild- und Videobearbeitung auf, welche die Arbeit mit Collagen enorm verbesserten. Der Fantasie waren - und sind - keine Grenzen gesetzt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/urban-art-2143183_1280.jpg" length="387329" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 02 May 2020 18:21:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/cut-ups-und-collagen-strategien-gegen-die-blockade</guid>
      <g-custom:tags type="string">random</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/urban-art-2143183_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/urban-art-2143183_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UK-EXPORTS: 5 GENIALE BRITISCHE COMEDY-SERIEN</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/binge-worthy-5-geniale-britische-comedyserien</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Jeder kennt die Monty Pythons, Mr. Bean und Little Britain, doch die britischen Inseln haben in Sachen Comedyserien noch viel mehr zu bieten.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/39%5B1%5D.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die britische Komödie hat eine lange Tradition, zahlreiche Facetten und spiegelt auch immer die kulturellen Hintergründe ihrer Zeit wider. Der
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Monty Pythons Flying Circus
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           (BBC, 1969 - 74) bildet zum Beispiel den Höhepunkt der absurden Comedy, welcher mit Legenden wie Peter Cock und Dudley Moore oder
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            The Goon Show
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           (Peter Sellers, Spike Milligan und Harry Secombe) ihren Anfang nahm und in der mehr von Punk und den Problemen der Working class geprägten Alternative Comedy der 1980er, mit Größen wie Alexei Sayle, Rik Mayall, Dawn French und Jennifer Saunders einen Gegenpol fand. In den Grauzonen begannen Legenden wie Rowan Atkinson, Emma Thompson, Stephen Fry und Hugh Laurie ihre Karrieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die Dekaden hinweg haben die BBC und ihre Konkurrenten einer Vielzahl großer Talente die Chance gegeben Serien zu produzieren, von denen einige auch heute noch absoluten Kultstatus genießen. Leider schafften es nur sehr wenige davon den internationalen Markt zu erobern. Was schade ist, denn sie sprühen nur so vor Einfallsreichtum, Charme und Intelligenz - selbst dann, wenn es nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist!  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier ein erster Blick auf 5 sehenswerte UK Comedyserien aus fünf Dekaden. Und nein, es sind nicht die üblichen Verdächtigen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          1. The Goodies (BBC, 1970 - 82)
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/1345309200000%5B1%5D.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tim Brooke-Taylor, Graeme Garden und Bill Oddie waren Freunde und Kollegen der
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Monty Pythons
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           . Sie besuchten zusammen mit Graham Chapman und John Cleese die Cambridge University wo sie sich den berühmten
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Cambridge Footlights
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           anschlossen - wie auch ein gewisser Douglas Adams. Nach einigen gemeinsamen Eskapaden erhielt das Trio die Chance eine eigene Serie auf der BBC zu produzieren, die zu einem Inbegriff der 1970er werden sollte. Im Gegensatz zu ihren Kollegen von den Pythons legten sie ihren Fokus nicht auf absurde Spielereien mit Konzepten und technischen Möglichkeiten, sondern zeichneten sich durch ihre temporeiche Komik ebenso aus wie durch ihren enormen Einfallsreichtum und ihre Liebe zum Detail. Etliche, zum Teil kontroverse Themen ihrer Zeit, wie die Punk-Bewegung, die Gleichberechtigung der Frauen, Tierversuche, Umweltverschmutzung und sogar die Apartheid kamen zur Sprache. Auch wurden zahlreiche Phänomene der Popkultur aufgegriffen und in die Handlung integriert. So haben u.a. die Brücke der Enterprise und der Roboter R2D2 einen Gastauftritt in der Serie. Ein trauriges Kuriosum um die Serie bildet der Umstand, dass vereinzelt Zuseher zu Schaden kamen, weil sie zu heftig über das Gesehene gelacht hatten. 1975 soll sich der 50-jährige Maurer Alex Mitchell über folgende Episode sogar buchstäblich "zu Tode gelacht" haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          2. The Young Ones (BBC, 1982 - 84) 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/the-young-ones-02%5B1%5D.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Die Alternative Comedy nahm ihren Anfang in der britischen Stand-Up-Szene. Man versuchte sich vom international erfolgreichen, eingebildeten Collegeboy-Humor der Pythons loszusagen und dem Establishment der Thatcher-Ära mit boshafter Satire zu begegnet die auch vor Publikumsbeschimpfungen nicht zurückschreckte. Nach dem großen Erfolg der Nachrichtensatire
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Not the Nine O'Clock News
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          (u.a. mit einem blutjungen Rowan Atkinson) gab die BBC einer Gruppe junger Stand-Up-Comedians die Chance eine eigene Serie zu produzieren - eine Entscheidung die sie schnell bereuten. Mit von der Partie waren Ben Elton (als Autor), Rik Mayall und Adrian Edmondson (später auch bekannt für die Sitcom 
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Bottom
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          ) sowie Nigel Planer, Christopher Ryan und Alexei Sayle. Gemeinsam mit Gaststars wie Stephen Fry, Hugh Laurie und Bands wie Mötorhead u.a. stellten sie
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           The Young Ones
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          auf die Beine, eine völlig neue Form von absurder Sitcom die vor prachialer Gewalt, Krach, Zerstörung und Anarchie nur so strotzte. Rotzfrech und komplett vertrottelt, jedoch clever, schlagfertig und voller unerwarteter Überraschungen.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          3. Father Ted (Channel 4, 1995 - 98) 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/pp_37836804-e1428858213179%5B1%5D.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Jahren der Absurdität und Eskalation fand erneut eine Wende in der britischen Comedy statt, zumindest was jene Programme betraf, die im Fernsehen ausgestrahlt wurden. Vermutlich auch dem internationalen Erfolg von Mr. Bean geschuldet, wurden die Serien zunehmend bodenständiger, familienfreundlicher und verloren zunehmend ihren experimentellen Charakter. Es setzte sich aber auch zunehmend der bereits in den 1980ern begonnene Trend zum Multikulturellen fort, was auch hieß, dass der Fokus erfolgversprechender Produktionen nicht nur allein auf England gelegt wurde. Auch schottische, irische und sogar walisische Exporte ließen sich durchaus sehen. Zu den bekanntesten Vertretern und insgesamt einer der beliebtesten Sitcoms auf irischem Boden, zählt die Sitcom
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Father Ted, 
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           über eine Gruppe in Ungnade gefallener Priester die auf eine abgelegene irische Insel verbannt werden, wo sie allerlei Unfug anstellen der schon jenseits von Gut und Böse ist. Zum Cast gehörten Dermot Morgan als Hauptcharakter Father Ted Crilly, Ardal O'Hanlon als der völlig hirnrissige Father Dougal McGuire, Frank Kelly als immer zu betrunkener, sexsüchtiger und fluchender Father Jack Hackett und Pauline McLynn als unterbelichtete Haushälterin Mrs. Doyle. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          4. Black Books (Channel 4, 2000 - 04) 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/4715-black-books%5B1%5D.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Um die Jahrhundertwende herum griff eine neue Generation junger Comedians nach dem Zepter der britischen Fernsehunterhaltung. Simon Pegg und Nick Frost machten mit ihrer Sitcom
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Spaced
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          von sich hören, während David Walliams und Matt Lucas mit
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Little Britain
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          internationale Erfolge feierten. Das Programm blieb im wesentlichen niederschwellig, ging aber auch mit der Zeit und öffnete wieder Nischen für etwas abgefahrenere Projekte wie das kreativ-absurde
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           The Mighty Boosh
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          oder ITV's auf Konzepte des DADA aufbauende
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Dare To Believe
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          . Anfang der 2000er ging auch Black Books auf Sendung, eine Sitcom von Dylan Moran über den von ihm selbst gespielten, misanthropen Buchhändler Bernhard Black, den von Bill Bailey verkörperten, sonderbaren Mitarbeiter Manny Bianco und der von Tamsin Greig grandios in Szene gesetzten Fran Katzenjammer, Bernhard's vorlauten Saufkompanin. Bei weitem einer meiner persönlichen Lieblingssitcoms und absolut
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Binge worthy
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          !
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Limmy's Show (BBC, 2010 - 13)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/big_1496148706_image%5B1%5D.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Machte man sich früher in Cambridge oder den einschlägigen Comedyclubs auf die Suche nach neuen Talenten, so wird man heute im World Wide Web fündig. Das beweist niemand besser als der schottische Comedian, Autor und Streamer Brian Limond alias Limmy. 2010 gab ihm die BBC eine eigene Sketchshow, die mit relativ einfachen, minimalistischen Konzepten arbeitet und einige surreale, dunkle, sogar bizarre Szenarien zutage fördert. Der bekannteste Sketch der Limmy Show wuchs sich regelrecht zu einem Meme aus. Darin stellt Limmy in alter Quiz-Manier die Frage, was schwerer ist: Ein Kilogramm Stahl oder ein Kilogramm Federn. Die Antwort lautet: Ein Kilogramm Stahl, denn Stahl ist schwerer als Federn. Dass die Antwort falsch ist scheint ihn dabei restlos zu überfordern. Die perfekte Sketchshow zum Teilen im Internet!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/39%5B1%5D.jpg" length="80480" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2020 16:41:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/binge-worthy-5-geniale-britische-comedyserien</guid>
      <g-custom:tags type="string">Film,Comedy</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/39%5B1%5D.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/39%5B1%5D.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>AUGEMUNDBUNT - STRATEGIEN GEGEN DIE BLOCKADE</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/augemundbunt-strategien-gegen-die-blockade</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         In dieser Rubrik werden Möglichkeiten behandelt Schreibblockaden zu überwinden.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer meiner Lieblingsautoren, der deutsche Kolumnist und Musiker Max Goldt, schreibt seit etlichen Jahren für das Satiremagazin Titanic. Eine Auswahl seiner Arbeiten erschien in diversen Büchern mit so kuriosen Titeln wie "Quitten für die Menschen zwischen Emden und Zittau", "Ä" oder "Okay Mutter, ich nehme die Mittagsmaschine". Neben den Texten finden sich dort auch grafische Beiträge wie Comiks (u.a. von Stephan Katz mit dem er später das Duo Katz &amp;amp; Goldt bildete) und - worauf ich eigentlich hinaus will - Fotos die mit unterhaltsamen Kommentaren des Autors versehen waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Fotos inspirierten mich vor ein paar Jahren dazu eine Strategie in Angriff zu nehmen, die einer gerade vor sich gehenden Schreibblockade entgegenwirken sollten. Die Idee war es schlicht sich Fotos aus dem Netz zu fischen und einen kleinen Text dazu zu schreiben, sei es eine Beschreibung des gezeigten oder eine sich daraus ergebende Überlegung usf. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Einige der weniger ernst gemeinten Beiträge die in ihrem Witz denen von Max Goldt ähnelten - wenn auch nicht ganz mit derselben sprachlichen Brillanz für die der Autor so berühmt ist - sammelte ich, um sie in der Facebook-Gruppe AugeMundBunt zu veröffentlichen. Hier eine kleine Auswahl:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
             
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Herz.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Schienenersatzverkehr.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Vokal.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Shellfish.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Karma.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Humpty+Dumpty.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/GNTM.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/apple-3341245_1280.jpg" length="121196" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2020 14:58:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/augemundbunt-strategien-gegen-die-blockade</guid>
      <g-custom:tags type="string">random</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/apple-3341245_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/apple-3341245_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>GLITCH - ÄSTHETIK DES DIGITALEN FEHLERS</title>
      <link>https://www.kollektiv-magazin.com/glitch-die-aesthetik-des-digitalen-fehlers</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          There are no mistakes, just happy accidents.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bob Ross
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mit dem Siegeszug der digitalen Medien öffneten sich neue Wege in der Kunst. Mittels eigener Programme und Hardware konnten innovative neue Werke generiert und über das Internet einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Das digitale Zeitalter brachte aber auch einen Haufen Probleme mit sich: Fehler in der Programmierung, korrupte Daten oder schlicht Gebrechen im System erzeugten eine Vielzahl unvorhergesehener Spannungsspitzen, abstrakter Muster und Fraktale. Viele sahen darin ein Ärgernis. Doch gerade in der Kunst, wo über Generationen hinweg mit Konzepten wie Zufall und Abstraktion gearbeitet wurde, erkannte man den nächsten großen Schritt: Glitch art.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2019 produzierte ich zusammen mit dem Wiener Radia Kollektiv eine Sendung zum Thema "Glitch" die sich mit den Ursprüngen des Wortes, der Entwicklung des Konzepts und ihren Möglichkeiten in der Kunst befasste. Zu hören sind auch Hörbeispiele von Lale Rodgarkia-Dara und meinem Musikprojekt Wolfwetz, (Für nähere Informationen Titel anklicken!)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://radia.fm/2019/05/show-738-this-is-a-mistake-by-wiener-radia-kollektiv-for-radio-orange-94-0/" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             This is a mistake!
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            by Wiener Radia Kollektiv 
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/Peter-Glitch-Ma%CC%88rz-2013.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/glitch-4192609_1280.jpg" length="294474" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2020 12:56:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kollektiv-magazin.com/glitch-die-aesthetik-des-digitalen-fehlers</guid>
      <g-custom:tags type="string">Playlist-Idee,Playlist,Musik,Musik-Playlist,Alternative Musik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/glitch-4192609_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/6b660b82e5b34494b05bd04cfdaefb2c/dms3rep/multi/glitch-4192609_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
  </channel>
</rss>
